„Musik hat mich durch mein Leben getragen“

DJane, Sängerin, Schauspielerin, Unterhalterin, Mutter aus Begeisterung – Martina Schwabenitzky lässt sich nicht auf eine Rolle reduzieren. Im Interview mit der SALZBURGERIN erzählt sie von Spiritualität und Kindlichkeit, von Kunst als Ausdrucksform, von Verlust, Neuanfängen und davon, warum Musik für sie weit mehr ist als Unterhaltung. Ein Gespräch über Selbstbestimmung, kreative Freiheit und die Kraft, immer wieder bei sich selbst anzukommen.
Text: Doris Thallinger
Fotos: kaindl-hoenig.com, simpleshotstudio, Marie Theres André, Katharina Schiffl
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Martina, du bist DJane, Sängerin, Unterhalterin, Schauspielerin. Wie beschreibst du dich jemandem, der dich noch nie erlebt hat?

Da gibt es zwei Antworten. Zum einen bezeichne ich mich gern selbstironisch als CAT Lady – ein Begriff, der früher abwertend war, aber heute für Unabhängigkeit und ein Leben abseits der Norm steht. Wenn man sich die Welt heute anschaut, bin ich gern abseits der Norm. Das C steht für mich für Care, das A für Awareness und T für Transformation. Oder ART, weil Kunst eine große Rolle in meinem Leben spielt, und in dem Fall A für Admiration, R für Respect und T für Trust steht. In Zusammenhang mit Liebe und Beziehung sind Vertrauen, Respekt und Bewunderung drei wichtige Werte für mich, die ich immer wieder überprüfe. Das ist das Konzept, das mich beschreibt.

Frei heraus würde ich sagen: Ich bin ein spiritueller Mensch. Alles, was ich tue, hat einen bestimmten Wert für mich. Und ich liebe das Leben. Deswegen habe ich auch diesen tollen Job, bei dem ich mich als DJane durch die Musik ausdrücken kann.

Ich bin ein sehr emotionaler Mensch. Und manchmal tue ich mir etwas schwer, mich im Gespräch mit Worten auszudrücken. Deswegen mache ich gerne Kunst. Weil sie es möglich macht, sich auszudrücken, ob es durch das Singen ist oder die Schauspielerei oder durchs Schreiben. Ich schreibe wahnsinnig gerne, ich male und zeichne, fotografiere. Ich würde auch liebend gerne meinen eigenen Film machen. Damit kann man viel kombinieren: die Geschichte, die Bildsprache, die Musik. Und ich hätte ein Team, was ebenfalls ein großer Wunsch ist. Meine Arbeit als DJane ist manchmal etwas einsam. Ein Filmprojekt würde all das verbinden: Zusammenarbeit, Austausch und gemeinsames Erschaffen.

Wie bist du dahin gekommen, wo du heute stehst? DJane war ja nicht dein erster Berufswunsch …

Nein, überhaupt nicht. Das Auflegen hat sich völlig zufällig ergeben. Ursprünglich wollte ich einmal Tierärztin werden, dann Sängerin. Später kam irgendwann der Wunsch, Schauspielerin zu werden. Natürlich ist mir das in die Wiege gelegt worden. Dass mein Vater, Reinhard Schwabenitzky, ein bekannter Regisseur war, weiß man ja. Er ist leider vor fast genau 4 Jahren verstorben, was für mich in den letzten Jahren auch sehr schwierig war. Ich bin mit dem Film und der Schauspielerei aufgewachsen und habe dann angefangen, selbst Schauspiel zu machen. Es war für mich nicht einfach, da ich im Grunde eher introvertiert bin, was man vielleicht nicht so merkt, aber im Grunde bin ich immer schüchtern gewesen. In der Schauspielschule musste ich erst einmal lernen, aus mir rauszugehen.

Als ich damit angefangen habe, gab es noch keine #MeToo-Bewegung – die Thematik war aber umso mehr gegeben und ist mir auch immer wieder begegnet: Regisseure, die Avancen gemacht haben, ein „Nein“ nicht akzeptieren konnten. Wenn man sie hat abblitzen lassen, ist man schnell gemobbt worden – ich habe das sehr oft erlebt. Dazu kommt, dass in der Branche sehr viel Konkurrenzkampf herrscht.

Tatsächlich bin ich aber so zum Auflegen gekommen. Als ich mich aus der Schauspielerei zurückgezogen habe, hat mir eine Freundin vorgeschlagen, zusammen aufzulegen – so haben wir gestartet, mit ein paar CDs und Alben, zu Beginn als „Nachttischlampen“. Sie hat bald wieder aufgehört, aber ich war ab dem Zeitpunkt gut gebucht. Ich habe, ohne dass ich ein Konzept hatte oder irgendeinen DJ kopieren wollte, nach meinem Gefühl aufgelegt. Wahrscheinlich, weil ich aus der Schauspielerei kam, hat es sich so ergeben, dass ich jedes Lied auch irgendwie performt habe.

Ab diesem Zeitpunkt ist die Schauspielerei also in den Hintergrund gerückt und die Reise als DJane weitergegangen?

Ja, anfangs hat es sich ein bisschen nach Aufgeben angefühlt. Ich war davor zwei Jahre im Phönix Theater in Linz engagiert, einem tollen Theater, nur der damalige Intendant und Regisseur war nicht so toll. Das ging bis zur Arbeiterkammer, schließlich ist es von Rechts wegen gut für mich ausgegangen, dass ich mich gewehrt habe. Allerdings hat es mich trotzdem verunsichert. Als ich engagiert worden bin, war ich sozusagen „Schauspielerin des Jahres“, wurde gerühmt, und plötzlich wurde mein Können nur noch kritisiert. Ich habe nicht ganz aufgehört, aber ich habe eine Pause gemacht und mich vor allem vom Theater zurückgezogen, um mich neu zu erfinden, zu stärken. Die Musik hat mir sehr dabei geholfen. Die Musik hat mich durch mein Leben getragen.

„Musik soll verbinden und Spaß machen.“

Wie war es für dich als Schauspielerin mit einem so großen Namen, mit einem Vater, der als starke Persönlichkeit ja doch sehr prägend für den österreichischen Film war?

Ich habe meinen Vater über alle Maßen geliebt, und ich bin immer noch sehr traurig über den Verlust. Mein Vater hat fast sein ganzes Leben dem Film gewidmet. Wenn er nicht gerade Filme gemacht hat, hat er geschrieben. Er hat sehr viel von der Welt wahrgenommen und wollte sich dadurch ausdrücken. Seine Filme kommen im ersten Moment als Komödien daher. Aber wenn man sie genau betrachtet, sieht man, dass sehr viel Gesellschaftskritik darin steckt. Für meinen Papa war es immer ein wichtiges Thema, dass man sich gegen die Obrigkeit wehrt. Darin bestand lustigerweise auch unser Konfliktpotenzial, dass ich eben nicht obrigkeitshörig bin. Aus seiner Erziehung habe ich übernommen, dass ich vieles hinterfrage und nach Antworten suche. Wenn ich das jedoch zu Hause ihm gegenüber angewandt habe, war es für ihn dann aber doch schwierig.

Unsere Beziehung war ambivalent, aber eine große Liebe, und er hat mich natürlich stark geprägt. Ich kenne ihn sicher so gut wie kaum ein anderer Mensch und weiß natürlich auch, was bei vielen Sachen dahintersteckt, auch was seine Filme anbelangt. Er war selbst ein Mensch, der oft mit Obrigkeiten angeeckt ist, auch beim ORF. Er hat aber – ganz objektiv betrachtet – sehr viel für den österreichischen Film getan, was, meiner Meinung nach, nach seinem Tod ein bisschen zu wenig erwähnt wurde. Er hat ein sehr breites Publikum erfasst. Natürlich war er in intellektuellen Kreisen nicht so anerkannt wie ein Haneke. Das liegt daran, dass er Filme für das Volk und nicht für eine Elite machen wollte, was ich auch gerade so toll an ihm fand. Aus einem sozialistischen Gedanken heraus, ohne dass er Sozialist gewesen wäre – er hatte nie ein Parteibuch. Er hat einfach versucht, Filme zu machen, die voller Gesellschaftskritik sind, wenn man genauer hinschaut.

Als Schauspielerin hast du dich eine Zeit lang Martina Schwab genannt. Wolltest du dich damit bewusst abgrenzen?

Ich bin heute viel reifer und verstehe vieles im Nachhinein besser. Ich habe selbst ein 14 Jahre altes Kind, und es gibt einfach Entwicklungsphasen im Leben, dazu gehört auch die Rebellion. Auf der anderen Seite wollte ich natürlich nie, dass es heißt: Das ist die Tochter vom Schwabenitzky, die hat es ja leicht. Abgesehen davon, dass ich es auch nicht leicht hatte. Ich bin großteils nicht bei meinem Vater aufgewachsen, er hat mich auch kaum unterstützt. Es gab Konflikte, die Frau an seiner Seite war nicht meine Mutter, das hatte auch Konfliktpotenzial. Lange Zeit wollte ich auch gar nicht mit meinem Vater arbeiten, weil ich zum einen nicht in diese Schublade „Tochter“ gesteckt werden wollte und zum anderen gab es ja schon einen Star bei Starfilm, meine Stiefmutter, und ich war Konkurrenz. Mich in diesem Spannungsfeld zu bewegen, war nicht einfach.

Der andere Grund, warum ich oft nicht wollte, dass mein Nachname erwähnt wird, ist, dass ein Regisseur beim Casting mich sehen sollte: meine Ausstrahlung, mein Erscheinungsbild, wie ich in die Rolle passe. Mit Schwabenitzky als Nachnamen bist du kein unbeschriebenes Blatt mehr. Manchmal war es sogar doppelt schwierig, weil mein Papa so oft angeeckt ist. Ich will einfach als ich wahrgenommen werden, ohne irgendein Vorurteil.

Übrigens war auch mein Großvater keine unbekannte Persönlichkeit: Gerhard Klingenberg war Burgtheaterdirektor – bis heute der jüngste in dieser Position – außerdem Schauspieler und Regisseur, vor allem fürs Theater, und er hat mehrere Bücher veröffentlicht. Für mich persönlich ist diese Geschichte allerdings weniger glamourös, sondern bei aller Ehrfurcht, eher traurig und belastend. Denn die Väter und Ehemänner waren oft abwesend. Mein Vater hat sehr unter der Abwesenheit seines Vaters gelitten – und später ich unter seiner. In meinen Arbeiten beschäftige ich mich deshalb stark mit dem Thema der Abwesenheit von Vätern und Ehemännern und dem Leid, das damit in Familien einhergehen kann. Es scheint mir oft der Preis zu sein, den Erfolg fordert. Vielleicht erwähne ich deshalb so bewusst die Mütter, die Frauen – jene, die im Stillen wirken. Ich finde, auf sie sollten die Scheinwerfer gerichtet werden. „Die im Dunkeln sieht man nicht, man sieht nur die im Lichte“, hat Brecht schon gesagt. Genau darüber möchte ich Geschichten erzählen – über die im Dunkeln.

Wenn man deinen geografischen Weg skizziert: Irrsdorf, Mondsee, Internat Salzburg, Mailand, Salzburg, auf unterschiedlichen Bühnen bzw. vor der Kamera in St. Pölten, Krems, Hannover, Stuttgart und Wien. Außerdem warst du eine Zeit lang in Linz aktiv, danach ging es nach Wien und Niederösterreich. Und nun wieder zurück nach Mondsee…

Geboren bin ich in Wien und mit sechs Jahren nach Irrsdorf bei Straßwalchen gezogen. Danach bin ich öfter zwischen Mondsee und Irrsdorf gependelt, weil meine Eltern getrennt waren. Ich bin sehr oft umgezogen, wahrscheinlich an die 40-mal, hauptsächlich innerhalb von Österreich, dazwischen war ich auch in Deutschland. Jetzt bin ich in die Heimat zurückgekehrt, worüber ich sehr froh bin.

Was war der Grund dafür, dass du vor vier Jahren beschlossen hast, wieder nach Mondsee zu ziehen?

Das war schon ein bisschen dem Tod meines Vaters geschuldet. Vor allem seine Mutter Elsa war ein wichtiger Grund. Sie ist im vergangenen Jahr 100 Jahre alt geworden, eine ganz tolle Frau, die mich ebenfalls sehr geprägt hat. Als mein Vater gestorben ist, dachte ich, sie überlebt das nicht. Das war unter anderem meine Motivation, wieder hierherzuziehen, damit ich mich um sie kümmern kann. Sie wohnt nach wie vor in Salzburg alleine in einer Wohnung, und ich unterstütze sie, wo ich nur kann.

Auch Lysander, mein Sohn, wollte unbedingt hierherziehen. In der Zeit während Corona habe ich mit alten Freunden von früher wieder angeknüpft, und auch Lysander hat in Mondsee viele Freundschaften geschlossen. Zu meiner Mutter, die ich sehr liebe, konnte ich daher auch wieder eine innigere Beziehung aufbauen, denn sie lebt nun gleich ums Eck bei uns in Mondsee und es ist schön, dass Lysander hier eine Oma hat, die ab und zu auf ihn aufpasst, wenn ich unterwegs bin.

Natürlich waren die Umstände im Nachhinein eher traurig, aber jetzt bin ich sehr froh, es gemacht zu haben, weil ich wieder näher am Rest der Familie bin. Es ist wunderbar, dass wir uns öfter sehen, und die Beziehung hat eine ganz neue Qualität bekommen. Ich habe dadurch auch meine Wurzeln wieder stärken können. Es fühlt sich richtig an, auch wenn es nicht immer leicht ist.

Wo liegen die Herausforderungen?

Auf jeden Fall im Beruflichen. Ich habe über 25 Jahre lang meine Klientel in Wien aufgebaut, bin regelmäßig gebucht, nach wie vor, aber ich kann den Weg nicht mehr so oft auf mich nehmen. Langsam ergibt sich auch in Salzburg und Umgebung immer mehr Neues für mich. Vielleicht gehe ich auch wieder mehr in Richtung Schauspiel oder ich strecke meine Fühler in Richtung Radio und Moderation aus. Ich möchte gerne mehr mit der Stimme machen.

Wie bringst du deinen Job, alles, was du außerdem noch machst, meist fernab von geregelten Arbeitszeiten, mit Kind und Familie unter einen Hut?

Es ist tatsächlich schwer als Frau. Ich bin Alleinerzieherin, dazu kommt die Oma, um die ich mich kümmere. Dadurch bleiben weniger Zeit und Energie für alles Berufliche. Es ist immer ein Spagat zwischen Job und Kind. Man ist oft müde, dazu kommt das Auflegen in der Nacht. Ab einem gewissen Alter merkt man, dass es schwieriger wird, sich zu regenerieren.

Wie tankst du dann Kraft, holst dir Energie zurück?

Ich gehe regelmäßig zur Physiotherapie, arbeite viel mit der Feldenkrais-Methode. Ich versuche, mich gesund zu ernähren. Im Moment trinke ich auch keinen Alkohol und verzichte auf Zigaretten – ich habe ab und an gerne einmal eine geraucht.

Ich habe erkannt, dass weniger manchmal mehr ist. Nichtstun kann zwar richtig schwierig sein, aber, wenn man es schafft, runterzukommen und zu entspannen, ist es das Beste. Ich praktiziere ab und zu Yin Yoga, eine ganz sanfte Form des Yoga, und bin gerne in der Natur. Oft reicht es schon, am See zu sitzen und ins Wasser zu schauen oder meine Katzen zu beobachten. Freunde und Familie sind natürlich auch sehr wichtig für mich. Ich schwimme gerne und gehe reiten. Ich schaue wahnsinnig gerne Filme, am liebsten zusammen mit meinem Sohn. Ich bete tatsächlich auch manchmal, die Spiritualität hilft mir, mich zu reinigen und zu erden. Musik entspannt mich natürlich ebenfalls. Aber ab und an brauche ich einfach die Stille.

Die Musik spielt eine große Rolle in deinem Leben – du machst auch selbst Musik und stehst als Sängerin auf der Bühne …

Ja, hauptsächlich mit Ismael Nyul, einem jungen, sehr talentierten Gitarristen, mit dem ich unter anderem als „Drei Engel für Colette“ auftrete, einer erweiterten Formation, zusätzlich mit Samuel (Percussion) und Raphael (Keyboard) und je nachdem, was gefragt ist, nehmen wir für Auftritte weitere Musiker dazu. Ich arbeite derzeit auch intensiv an meinem Gesang und studiere weitere Songs ein, in Richtung Jazz, Bossa Nova usw. Dabei singe ich am liebsten in verschiedenen Sprachen. Ich schreibe aber auch gerne Texte und schaue, wie sich meine Laufbahn in Richtung Songwriting weiterentwickelt.

Als DJane Colette ist es deine Berufung, Menschen glücklich zu machen. Wie gelingt dir das? Wie entscheidest du, welche Musik du auflegst?

Sobald ich hinter dem DJ-Pult stehe, bin ich „Colette“ und damit auch schon in Stimmung, was ich sehr liebe. Mit der Musik kommt die Atmosphäre, und es entsteht meist sehr rasch eine nonverbale Kommunikation zwischen mir und dem Publikum. Ich beobachte die Menschen, werde aber umgekehrt genauso beobachtet. So spüre ich schnell den Vibe, der im Raum vorherrscht, wer auf welche Musik anspricht. Mir ist ganz wichtig, dass ich für jeden etwas im Repertoire habe, auch wenn unterschiedliche Nationalitäten unter den Gästen sind, unterschiedliche Geschlechter, Altersgruppen. Wichtig ist mir, dass die Musik allen gefällt, im Sinne von, dass sie im Gesamten homogen wird und alle miteinander verbindet. Und: Bei mir darf man sich auch etwas wünschen.

Gibt es Songs, die du nicht spielst, egal wie oft sie gewünscht werden?

Generell: Wenn mich jemand für eine Ballermann-Party oder Après-Ski-Party engagieren will, muss ich sagen: Tut mir leid, das bin ich nicht, das kann wahrscheinlich ein anderer DJ besser. Schwierig wird es auch bei Musik, deren Aussage meinen Werten widerspricht. Mir ist wichtig, dass die Botschaft passt. Man muss als DJ immer mehr aufpassen, was man heute auflegen „darf“. Was zum einen gut ist, zum anderen aber auch wieder bedenklich und gefährlich, dass wir uns in Zeiten wiederfinden, in denen man überlegen muss, wie ein einzelner Song heute interpretiert werden könnte oder ob darin irgendwelche Codes versteckt sein könnten. Mir ist wichtig, dass keine Hassbotschaften verbreitet werden und kein rechtsradikaler Hintergrund gegeben ist. Darüber hinaus muss man auch nicht politisch überkorrekt sein – die Musik soll in erster Linie Spaß machen.