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Sporthilfe ergänzt „Straße der Sieger“

Doppelweltmeister Andreas Prommegger wurde auf der von der Sporthilfe ins Leben gerufenen „Straße der Sieger“ mit Hand- und Fußabdrücken verewigt.

Ein Artikel von Natalie Zettl 

Seit 2018 gibt es sie wieder – die „Straße der Sieger“, auf der sich bereits 171 Sportler verewigen durften. Allerdings nicht als Straße im eigentlichen Sinne: Die Platten mit den Hand- und Fußabdrücken der Sportler werden österreichweit ausgestellt.

Andreas Prommegger und Harald Bauer. Foto: GEPA pictures/ Mathias Mandl.

Andreas Prommegger und Harald Bauer.
Foto: GEPA pictures/ Mathias Mandl.

Doppelweltmeister aus dem Pongau

Im Rahmen des Charity-Golfturnieres zugunsten der Österreichischen Sporthilfe im Golfclub St. Johann-Alpendorf wurden auch die Hand- und Fußabdrücke von Doppelweltmeister Andreas Prommegger genommen. Die Pongauer Snowboard-Legende freute sich: „Auf der Straße der Sieger verewigt zu werden, ist für mich etwas ganz Besonderes und eine große Ehre.“ Auch für Sporthilfe-Geschäftsführer Harald Bauer hat die „Straße der Sieger“ starke Symbolkraft: „Ziel eines jeden Nachwuchssportlers muss es sein, so erfolgreich zu werden, dass er letztendlich auf der Straße der Sieger landet. Wer das schafft, zählt zur absoluten Weltklasse. Als Sporthilfe arbeiten wir jeden Tag mit viel Freude daran, diese potentiellen Top-Sportler von morgen auf ihrem Weg an die Spitze zu begleiten.“

Hans Leitner, Michael Hayboeck, Adam Kappacher, Andreas Prommegger, Franziska Peer, Thomas Mathis, Birgit Burgschwaiger und Harald Bauer. Foto: GEPA pictures/ Mathias Mandl.

Hans Leitner, Michael Hayboeck, Adam Kappacher, Andreas Prommegger, Franziska Peer, Thomas Mathis, Birgit Burgschwaiger und Harald Bauer.
Foto: GEPA pictures/ Mathias Mandl.

Förderungen für den Sport

Durch Golfturnier und anschließendes Charity-Dinner wurden insgesamt 12.000 Euro eingespielt, die über die Österreichische Sporthilfe heimischen Athleten zugutekommen sollen. Stellvertretend für die geförderten Sportler waren beim Charity-Dinner Langläuferin Theresa Stadlober und Kombinierer Mario Seidl mit dabei. Die Österreichische Sporthilfe wurde im Jahr 1971 gegründet und arbeitet ohne staatliche Mittel für Österreichs Top-Athleten. Derzeit werden 243 Personen mit und ohne Behinderung gleichwertig unterstützt. Die Finanzierung erfolgt ausschließlich durch nachhaltige Partnerschaften mit der Wirtschaft, Fundraising-Aktivitäten und Benefizveranstaltungen.

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