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Stromlos

Poetry Slam und echte Musik – verschlungen zu einem lebensfrohen Kunstwerk, dazu eine der schönsten Locations der ganzen Stadt: das war das diesjährige Stromlos im Schloss Leopoldskron.

Am 21. Juni beschallten bereits zum zweiten Mal sechs Musiker bzw. Bands das hochkarätige Schloss mit satten Klängen und sinnigen Texten. Für Veranstalter Dominique Schichtle ist die Location das Um und Auf: „Die Herausforderung bei dieser Form der Veranstaltung ist, alle Komponenten zu inszenieren, zu einer Art Theaterstück zu machen. Dafür braucht es eine ganz besondere Location.“ Und welche Location könnte diese Kriterien wohl besser erfüllen als das altehrwürdige Schloss Leopoldskron, das der Veranstaltung kontrastreich den optimalen Rahmen gab.
Das bunt gemischte Publikum genoss den Abend sichtlich – vom Schüler bis zum Bankier ließ sich jeder in den Bann der Musik und der Lyrik ziehen. Hip Hop, Alpenrock, Pop/Punk und Balladen wechselten sich mit poetisch-ironischen Ergüssen ab, und am Ende war das Ziel der Veranstalter auf jeden Fall erreicht: „Jeder soll mit einem Lächeln im Gesicht nach Hause gehen.“

  01 Künstler von Stromlos
  02 Mira und Adam
  03 Monika Aichholzer, Tanja Grollert
  04 Markus Smaller, Martin Freytag
  05 Dominique Schichtle, Karin Schiller, Daniel Szelenyi
  06 Elto
  07 Die Niachtn
  08 Lukas Wagner, Adina Wilcke
  09 Flo, Richard und Benjamin von Flowrag
  10 Monthaye

Adabei Schloss Leopoldskron

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