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SALZBURGS ARCHE-NOAHS

Sie züchten Glückskühe und retten bedrohte Nutztierrassen vor dem Aussterben. Die modernen Noahs in Salzburg sind allesamt Idealisten.

Wer kennt schon Pustertaler Sprinzen, Jochberger Hummeln oder die Blobe Ziege? Zur Erklärung: Hier handelt es sich um Rinder- und Ziegenrassen. „Es ist erstaunlich, die Leute kennen zwar exotische Rassen, die vom Aussterben bedroht sind, wie etwa den Schneeleoparden oder den Pandabären, aber nicht das, was praktisch vor ihrer Haustür ist“, sagt Thomas Strubreiter. Strubreiter hat sich und sein Leben der Erhaltung heimischer Nutztierrassen verschrieben, die vom Aussterben bedroht sind. Tiere, die seit Jahrhunderten den Menschen das Überleben im Alpenraum gesichert haben.

Wenn Thomas Strubreiter die herbstliche Wiese vor seinem Hof betritt, laufen seine Kühe auf ihn zu. Sowohl Kühe wie auch Ziegen freuen sich über ein liebevolles Kraulen, während Thomas von Salzburgs sechs Arche Höfen erzählt. Der Auerbauer, der seit fast 200 Jahren im Familienbesitz der Strubreiters ist, liegt in Scheffau im Tennengau. Thomas ist Obmann der Arche Höfe für Österreich und Südtirol. Im Frühsommer ziehen Thomas, Michaela und Sissy Strubreiter jedes Jahr mit Hund und Katz und allen anderen Viechern für fast vier Monate auf die Auer-Alm am Seewaldsee. „Sogar unsere 17-jährige Katze freut sich schon jedes Jahr darauf und entwickelt dort oben ganz andere Lebensgewohnheiten als hier herunten am Hof“, lacht Strubreiter.

Menschliches Maß

„Der Mensch hat mit der Hochleistungszucht und der hochproduktiven Massentierhaltung der vergangenen Jahrzehnte Rassen wie die Pustertaler Sprinzen bei den Rindern, die Blobe Ziegen oder die Mangalitza-Schweine fast ausgerottet“, sagt Strubreiter. Er wurde belächelt, als er vor 20 Jahren mit der Züchtung dieser seltenen Arten begann. „Wir hatten viele Schwierigkeiten und die Skeptiker haben bei weitem überwogen“, erinnert er sich. „Denn es hieß, dass Single-Haushalt samt Fertigpizza der Trend sei.“ Geld und Ertrag spielen bei den Archebauern keine große Rolle. „Natürlich sind wir Idealisten“, sagt Strubreiter. Doch die Arche Höfe erhalten immer mehr Zuspruch durch kritische Verbraucher, denen die höhere Qualität der Lebensmittel auch einen höheren Preis wert ist. „Die Verbraucher sollen sich ihrer Macht bewusst sein, denn letztendlich wird das produziert, was auch verkauft werden kann.“ Besonders am Herzen liegen ihm seine Pustertaler Sprinzen, „die in Österreich noch in der Kaiserzeit beliebt waren, weil sie auf den saftigen Wiesen so viel Futter fanden, dass sie groß wurden und für damalige Verhältnisse viel Milch – nämlich bis zu 25 Liter pro Tag – gaben. Das kann man mit einer Hochleistungskuh heute nicht mehr vergleichen, die geben gut 50 Liter am Tag, der Österreichrekord liegt bei 90 Litern.“ Mutterinstinkt, Fleischqualität, Charakterstärke und ihre Robustheit zeichnen diese schöne Rasse aus. Die Pustertaler sind sehr ruhig, neugierig, nervenstark, dem Menschen gegenüber sehr gutmütig. Und sie wachsen eher langsam, es sind eben keine Turbo Rinder.

Über manche Entwicklungen kann Strubreiter nur den Kopf schütteln. „Da hat mich doch jemand beim vergangenen Almabtrieb gefragt, ob die Kühe nicht arm seien, mit diesem schweren Schmuck und den lauten Glocken.“ Das „Aufkranzen“ zum Almabtrieb, das gefalle seinen Kühen nämlich ganz besonders, meint er schmunzelnd. „Da sind sie immer besonders stolz. Wahrscheinlich sind sie halt einfach Weiberleut. Und wenn man sich vorstellt, dass eine Kuh 800 kg hat, dann sind diese etwa 8 kg Schmuck vergleichbar mit 500 g Schmuck bei einer 50 kg leichten Frau.“ Er hat für seine Kühe jedenfalls auch speziell schöne Glocken mit Gravur gießen lassen.

Gottes Regeln beachten

Bei den Archebauern muss keines der Tiere schmerzhafte Eingriffe über sich ergehen lassen, wie etwa Schnäbelstutzen bei Hühnern, das Ausbrechen von Eckzähnen bei männlichen Schweinen oder das Abschneiden der Hörner bei Rindern. „Was der Herrgott einem Tier wachsen lässt, wird einen Sinn haben“, lautet das Kredo. Strubreiter ist überzeugt, dass das Enthornen den Tieren mehr schadet als allgemein angenommen wird, und die Unverträglichkeit von Milch bei bestimmten Menschen auch von den fehlenden Hörnern kommt. Die Gründe, warum er sich die wenig ertragreiche Arbeit antut und alte Tierrassen züchtet, hat er schnell parat: „Zum einen sind sie ein Kulturgut, unsere Vorfahren haben jahrhundertelang von den Tieren gelebt, zum anderen bilden sie eine gewaltige Genreserve, die unbedingt erhalten werden muss.“ Außerdem sind alte Rassen besser an Klima und Gelände angepasst als moderne. Durch das langsamere Wachstum ist das Fleisch dieser Tiere viel feinfasriger und zählt meist zu den Delikatessen – so wie Fleisch und Speck der Mangalitza-Schweine.

Auf die Appenzeller Spitzhaubenhühner, eine seltene Schweizer Rasse, passt der Hofhund auf. Aragon ist ein österreichischer Kurzhaarpinscher und gilt als traditioneller Beschützer des Federviehs. Sie haben ein enges Verhältnis zueinander, die Strubreiters und ihre Viecher.

Die Blobe Ziegen, die liegen der 18-jährigen Sissy Strubreiter besonders am Herzen –, gibt es auch weltweit nur mehr rund 100 Stück und davon leben etwa 15 auf ihrem Hof. Sissy ist Mitbegründerin einer eigenen Arche-Jugendgruppe in Österreich und hat viele Pläne für die Zeit nach der Schule. Dazu gehört auch eine Produktion von Frischkäse von der Blobe Ziege. „Ich experimentiere hier schon sehr viel, weil doch viele Menschen die Kuhmilch nicht so gut vertragen“, erzählt sie und man kann durchaus gespannt sein. Von ihren Eltern erhält die mehrfach ausgezeichnete Schülerin vieler landwirtschaftlicher Bewerbe jedenfalls eine enorme Wertschätzung für ihre Pläne.

Wir züchten Glückskühe

Die Schwarzen Pinzgauer Kühe, welche auf einigen weiteren Arche Höfen in Salzburg gezüchtet werden, nennt man auch die Glückskühe. Diese schwarz gefärbten Pinzgauer galten früher als Glückskühe, weil manche zufällig diese Färbung hatten. Während der Kriegszeiten waren sie verboten und wurden als Einzeltiere, meist versteckt, auf den Höfen gehalten. Die Zuchtverbände bevorzugten die kastanienbraune Farbe, sodass die schwarzgefärbten heute schon sehr selten sind. „Es sind sehr schöne Tiere, die einfach eine dunklere Pigmentierung aufweisen und dadurch auch Sonne und Hitze gut vertragen und aushalten“, so Maria Hauser, Archebäuerin vom Unterhausreit-Hof in Gries im Pinzgau. Vor allem für das Gebirge ist diese Rasse besonders gut geeignet. Durch die Langlebigkeit, die Anpassungsfähigkeit, die harten Klauen und die hervorragende Marschfähigkeit, sind diese Rinder für steiles Gelände und vor allem für das Leben auf einer Alm gut gewappnet. „Ich finde diese Tiere nicht nur schön, sondern ich schätze an ihnen, dass sie ganz besonders gesund sind. Sie brauchen viel weniger tierärztliche Behandlungen“, betont Hauser, die auch Ortsbäuerin ist. Sie züchtet unter anderem die Pinzgauer Strahlenziegen, eine sehr robuste Milch-Gebirgsziege, die auch das ganze Jahr im Freien gehalten werden kann. Dazu kommen noch Waldschaf und Huzulenpferd, „ein sehr wendiges, zähes, trittsicheres und geduldiges Pferd, das auch wunderbar im Therapiebereich zu halten ist“, so Maria Hauser. „Generell wollen wir diese alten Rassen den Menschen wieder nahe bringen. Wir betreiben keine Massenhaltung, sondern setzen auf eine langlebige, robuste und gesunde Tierhaltung.“

Es sei schon erstaunlich, meint Thomas Strubreiter, „dass wir es geschafft haben, in 80 Jahren den Schweinen zwei Rippenbögen mehr anzuzüchten.“ Oder dass „normale“ Mastschweine in 100 Tagen 100 kg erreicht haben. „Unsere Mangalitza-Schweine brauchen dazu ein Jahr.“ Dies wirkt sich natürlich auch auf den Preis aus. Und selbstverständlich „ist es für mich auch immer eine brutale Gradwanderung, im Vollerwerb überhaupt davon leben zu können. Bei unserer Betriebsgröße muss man sehr flexibel sein, damit du den Hof wirtschaftlich führen kannst. Trotzdem müssen wir unsere Biodiversität, die wir von unseren Vorfahren bekommen haben, weiterhin erhalten und versuchen, sie in unseren Lebensinhalt zu integrieren“, so Strubreiter.

„Wir Archebauern wollen nicht die Welt verändern, sondern nur in unseren kleinen Einheiten, wo es uns möglich ist, etwas verbessern.“ Für Strubreiter zählt es zu den größten Erfolgen, dass ein Kollege, der ihn noch vor vielen Jahren als „blödester Bauer“ bezeichnet hat, mittlerweile selbst Archebauer ist.

Wiesen wie grüne Wüsten

Pinzgauer Ziegen, Gotlandschafe und Alpine Steinschafe finden sich im Pongau am Archehof von Ambros Aichhorn. Der Goldegger Priester und Experte für Gottes Schöpfung betreibt seit dem Jahr 2000 gemeinsam mit Elisabeth Koder den Bergbauernhof. Auch hier werden im Sinn von schöpfungsgerechtem Handeln seltene Nutztierrassen vor dem Aussterben geschützt. Die Salzburger Alpenziege, auch Pinzgauer genannt, war 1977 fast verschwunden. Ambros Aichhorn hat die letzten Restexemplare dieser widerstandsfähigen Hochgebirgsziege zusammengesucht und mit der Reinzucht begonnen. Das Alpine Steinschaf ist im Vergleich zum Tiroler Steinschaf relativ klein. Es ist die älteste Schafrasse des Ostalpenraumes und ebenso sehr widerstandsfähig und genügsam, im Gebirge ein sicherer Kletterer und verteidigt die auf der Alm geborenen Lämmer erfolgreich gegen Fuchs und Adler. Die sechzehn Steinschafe in Vorderploin bei Goldegg sind zumeist grau, haben einen schwarzen Kopf mit kleinen abstehenden Ohren und zarte, schwarze Beine. Ihr Fleisch ist ausgesprochen schmackhaft, sogar mit einem wildbretartigen Einschlag.

„Wir müssen allgemein achtsamer mit unserer geheimnisvollen Welt umgehen“, meint Ambros Aichhorn. „Der Klimawandel ist schlimm und in der modernen Landwirtschaft wird durch frühes Mähen und Gülleausbringen das Blühen zerstört. Die Wiesen sind zu grünen Wüsten geworden.“ Und Michaela Strubreiter ergänzt: „Wir auf den Arche Höfen haben aber ganz bestimmt die Art von Landwirtschaft, für die Österreich Werbung macht.“

Maria Riedler

Breites Einsatzgebiet

Apropos vermissen: die Drohne würde uns mit Sicherheit auch abgehen – und zwar nicht nur im Kinderzimmer. Sie hat sich in vielen Bereichen des Lebens bereits etabliert und ist nicht mehr wegzudenken. Allen voran die Möglichkeit, die Welt aus einer völlig neuen Perspektive zu beobachten bzw. dies mit viel einfacheren Mitteln zu tun. Fotografen und Regisseure haben mit diesen kleinen Flugbegleitern einen Trumpf in der Hand, denn wo früher Helikopter im Einsatz waren, gehen heute wendige und ferngesteuerte Quadcopter in die Luft – für einen Bruchteil des Geldes und mit einer identen Qualität. Natürlich freuen sich auch Journalisten und Paparazzis über die neuen Möglichkeiten. Abseits der Unterhaltungsbranche finden die Drohnen ebenfalls ihr Einsatzgebiet. Beispielsweise bei Rettungseinsätzen. Speziell dafür ausgestattete Geräte können mehrere Kilogramm Last transportieren und so zu Personen vordringen, die in unwegsamem Gelände verunglückt sind. Bis ein Rettungstrupp eintrifft, können Verunglückte so mit dem Wichtigsten versorgt werden. Auch die öffentliche Sicherheit profitiert von der Erfindung: Polizisten können mit den Drohnen große Menschenmengen beobachten und schnell eingreifen, wenn es zu Unruhen kommen sollte. Und natürlich das Militär setzt regelmäßig Drohnen ein. Die unterscheiden sich zwar gewaltig von den Quadcoptern, die wir aus dem Geschäft kennen, vom Prinzip sind sie jedoch ähnlich. Und sie stehen vielerorts im Kreuzfeuer der Kritik, weil sie nicht einfach nur spionieren können, sondern mit ihnen durchaus auch Krieg geführt werden kann und wird. Soldaten, die zehntausende Kilometer vom Einsatzgebiet entfernt sind, steuern Kampfdrohnen in Kriegsgebiete, um gezielte Tötungen durchzuführen – eine emotionale wie geografische Distanz, die sich auf Entscheidungen problematisch auswirken kann wie Experten bemängeln. Last but not least ist der Quadcopter-Flug natürlich ein beliebtes Hobby für jedermann geworden.   

Kommerzielle Nutzung

Die Wirtschaft hat die Drohne als neue Arbeitskraft auch längst erkannt. So möchte beispielsweise Amazon seine Pakete künftig mittels Drohne ausliefern lassen. Das Paket soll dann binnen 30 Minuten nach der Bestellung beim Empfänger landen. Andere wiederum wollen die Fluggeräte als Servicepersonal einsetzen. In einem Restaurant in Singapur laufen die ersten Tests des Unternehmens Infinium Robotics. Der Kellner 4.0, also eine ferngesteuerte Drohne, fliegt hier zur Theke, holt die Getränke und liefert sie an den Gast. In Peking möchte man mit einer Drohne gegen den Smog am Flughafen vorgehen. Wenn die Luftverschmutzung wieder einmal Überhand nehmen sollte, soll diese im Bereich der Flugfelder Chemikalien in die Luft spritzen, die den Abgasnebel lichten.

Was uns erwartet

Es war wirklich niemals einfacher, ein Flugobjekt durch die Lüfte zu manövrieren. Die vier Rotoren eines Quadcopters lassen sich viel leichter beherrschen als beispielsweise ein Hubschrauber, bei dem das richtige Zusammenspiel von Haupt- und Heckrotor und viel Feingefühl über Flugkunst und Absturz entscheiden. Es ist also auch nicht weiter verwunderlich, dass es auf der diesjährigen Elektronikmesse CES vor Drohnen nur so gewimmelt hat. Und wird alles Realität, was man dort besichtigen durfte, wird der Himmel bald nicht voller Geigen, sondern voller Drohnen hängen. Beispielsweise die Kamera-Drohne AirDog. Sie begleitet ihren Besitzer auf Schritt und Tritt – beziehungsweise folgt sie dem Sender, den er bei sich trägt. Zielpublikum: Outdoor-Sportler aller Art, die ihre Ausflüge aus einer besonderen Perspektive mitfilmen möchten. Oder die Torpedo-Drohne von Trace: ihr Prinzip ist ähnlich. Sie wird an ein unbemanntes Fahrzeug angebracht und folgt anschließend jedem vorgegebenen Objekt. Interessant ist auch die BeBop-Drohne von Parrot mit Skycontroller. Sie liefert Live-Bilder vom Himmel auf ein Smartphone oder Tablet. Auch eine Mini-Drohne mit Schweinwerfern hat das Unternehmen auf der Messe ausgestellt. Eine weitere Mini-Drohne kommt von Torquing. Das Besondere an ihr: Sie passt in eine Handfläche und wird über eine App gesteuert – windig sollte es aber nicht sein.

Das ist privat

Nicht jedem Menschen sollte man schlechte Absichten nachsagen, wenn er mit seiner Drohne durch die Lüfte schwebt. Oft ist es einfach nur Nichtwissen oder eine unabsichtliche Handlung, aufgrund dessen sich jemand anderer beobachtet fühlt. Damit das nicht passiert, wurde die Google-Karte Airmap erfunden – www.airmap.io. Sie zeigt genau an, wo das Fliegen mit Drohnen erlaubt ist und wo man besser am Boden bleiben sollte. Sie funktioniert derzeit leider nur in Amerika, aber ein schneller Ausbau ist geplant. Für ein besseres Image der Drohnen kämpft beispielsweise auch Sergei Lupashin, der eine fliegende Kamera entwickelt hat, die an einer Leine hängt. Der elektronische Flughund hört auf den Namen Fotokite. Da jeder den Piloten auf diese Weise zuordnen kann, wird dieser sich in puncto Video und Foto etwas zurückhalten müssen, ist der Erfinder des angeleinten Flugobjekts überzeugt. Wenn solche Tricks aber vom Markt nicht angenommen werden, bleiben letztlich nur noch der gegenseitige Respekt und die Wahrung der Privatsphäre jedes Einzelnen. In besonders hartnäckigen Fällen bleibt dann nur noch der Gang zu Gericht. Wenn der Nachbar einfach nicht hören möchte und seine Drohne wiederholt über die Hecke fliegen lässt, sollte man den ignoranten Piloten besser anzeigen als die Drohne einfach vom Himmel zu holen. Das fällt nämlich unter das so genannte Selbsthilfeverbot und ist eindeutig rechtswidrig. Das gilt selbst dann, wenn die Drohne mit einer Kamera ausgestattet sein sollte. Jeder Mensch hat das Recht auf die Achtung des Privatbereichs – d.h. eine Klage ist aus persönlichkeitsrechtlicher Sicht dann ebenfalls möglich. Das Gericht wird jeden Fall aber individuell behandeln. Jeder Hobby-Pilot ist also gut beraten, einen Ort für seine Testflüge zu wählen, der nicht die Missgunst seiner Umgebung provoziert.

Andreas Feichtenberger

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