Hundefreundlicher Badespaß

Die Salzburgerin Kolumne Mops Konrad
Fotos: Javier Boch; Moritz Ott

Fotos: Javier Boch; Titelbild: Moritz Ott

Was gibt es Schöneres, als bei diesen sommerlichen Temperaturen in ein kühles Nass einzutauchen? Aber viele von uns Vierbeinern trauen sich einfach nicht so richtig. Darum hier ein paar Tipps von mir, wie man auch die wasserscheusten Hunde in das Wasser bringt!

Schritt 1: Am besten startet ihr mit einer Badewanne im Garten, um die vierbeinigen Schwimmanfänger langsam an das Wasser zu gewöhnen. Das hat auch wunderbar bei mir geklappt. Am besten verwendet ihr warmes Wasser, dann ist der „Schock“ nicht ganz so groß.

Schritt 2: Jetzt könnt ihr das Schwimmtraining langsam an ein See- oder Flussufer verlegen und euren Vierbeiner auf spielerische Art und Weise dem Wasser nähern. Bitte vergesst das Loben an dieser Stelle nicht.

Schritt 3: Nachdem die erste Angst abgebaut ist, könnt ihr jetzt mit eurem Vierbeiner im knietiefen Wasser spielen und natürlich bei jeder positiven Verhaltensänderung wieder loben und belohnen.

Schritt 4: Jetzt wird es spannend: Probiert an dieser Stelle, das Lieblingsspielzeug eures Vierbeiners in das knietiefe Wasser zu werfen. Den wasserscheuen Hund dann natürlich gleich wieder loben, wenn er das Spielzeug aus dem Wasser geholt hat.

Schritt 5: Damit sich der Hund langfristig an das Wasser gewöhnt, würde ich raten, die Schritte 1-4 für mindestens zwei Wochen zu wiederholen und vergesst bitte nicht, uns Vierbeiner so oft wie möglich für positives Verhalten zu loben.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Planschen und einen tollen Sommer.

Bleibt mopsfidel,

Euer Mops Konrad

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