Süchtig nach Mozartkugeln – süchtig nach Salzburg

Redaktionskolumne

So, welche sind sie nun, die echten, die wahren, die Original-Mozartkugeln? Wissen Sie es auf Anhieb? Okay, als echter Salzburger SELBSTVERSTÄNDLICH! Da werden Sie sicherlich wissen, dass die wirklich, wirklich Original Salzburger Mozartkugel 1890 vom Salzburger Konditormeister Paul Fürst kreiert wurde – und bis heute von Hand hergestellt wird.

Wie ich nun ausgerechnet auf Mozartkugeln komme? Das ist leicht erklärt und hat mit meiner bevorzugten Sommer-/Strand-/Urlaubslektüre zu tun: Krimis! Noch besser: Salzburg-Krimis! Und ganz pünktlich zum Antritt in meinen Sommerurlaub ist heuer Manfred Baumanns neuestes Buch erschienen: Mozartkugelkomplott. Damit musste nicht nur das Buch in die Badetasche, sondern natürlich auch die entsprechende Ration der Schoko-Nougat-Pistazien-Kugeln! In den Variationen „original“, „echte Salzburger“, „echte Reber“ und wie sie halt alle heißen.

Also sowohl in Buch- als auch in Proviantform immer Salzburg dabei, egal wo es mich hin verschlagen hat. Ein Roman, der mit einer Mozartkugel beginnt, in der Hand einer Leiche! Und das Ganze noch dazu in Mozarts Geburtshaus! Mehr Salzburg geht nicht, oder? Dazu muss ich gestehen, dass mein Faible für Salzburg zu den Gründen zählt, aus denen ich Salzburg-Krimis verschlinge. In Gedanken schreite ich dann gemeinsam mit Roman-Kommissar Merana all die Orte und Plätze in und um Salzburg ab, an denen er gerade ermittelt. Viele davon kenne ich, einige lerne ich durchs Lesen kennen, andere meide ich seither lieber. Aber mehr will ich hier gar nicht verraten, weder über den Inhalt des Buches, noch darüber, welche Mozartkugel mein absoluter Favorit ist…. Nur so viel: absolut lesenswert! Einzige Nebenwirkung: ständiger Appetit auf Mozartkugeln!

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