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Im wüden Westen

Legendär war das Wüdara Gschnas auch dieses Jahr – und damit schon zum 28. Mal!

Mehr als eine Woche hatte es gedauert, um die Stiegl Brauwelt in eine echte Wild-West-Prärie zu verwandeln. Und das wussten die rund 1.000 Gäste zu schätzen und würdigten das diesjährige Motto „Wüd Wüd West“ mit kreativen und – wie gewohnt – sexy Interpretationen. Jede Menge Cow Girls und Boys, Indianer und Squaws, Banditen und Saloon Girls tanzten durch die Nacht bis in die frühen Morgenstunden. Doch nach dem Wüdara ist vor dem Wüdara – und so denken Veranstalter Marc Holzmann und Wolfram Ölsböck bereits über das Motto des kommenden Jahres nach. „Eines wird auf jeden Fall gleich bleiben wie all die Jahre: Das Wüdara Gschnas ist ein privates Fest!“, so „Oberwüdara“ Erich Holzmann.

Im wüden Westen

 01 Thomas Berger und Markus Felber
 02 Sabine Grebner und Gerlinde Hillebrand vom Zoo Salzburg
 03 Die Steirabuam
 04 Alexander und Petra Bamberger
 05 Das Team von Suzuki: Suzuki Chef Helmut Pletzer mit Kollegin Barbara Thun-Hohenstein
 06 Marc Holzmann mit Ehefrau Claudia und Wolfram Ölsböck mit Erich Holzmann
 07 Erich und Michaela Prodinger
 08 DJ Noel
 09 Ein Kaktus gehört zur Prärie: Anita und Klaus aus Salzburg
 10 Indianer unter sich: Wolfram Ölsböck vom Bent Club Salzburg (rechts) und Indianerhäuptling Horst
 11 Die hübschen leichten Bardamen: Maria Reschreiter, Melanie Ramsauer und Evelyn Resch
 12 Wüd sein ist alles: „Der Böse“ Stefan, und „Die Böse“ Sophie

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