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„Ich würde Parodisten sofort einsperren lassen“

Seit 23. März touren Stermann und Grissemann durch Österreich. Am 25. März haben sie Halt in Salzburg gemacht und mit der DIE SALZBURGERIN über Laster,
Peinlichkeiten, ihren Eindruck von Salzburg und vieles mehr gesprochen.
Ein Artikel von Doris Thallinger
Foto: www.kaindl-hoenig.com

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Wie geht’s euch?
G: Schlecht!

Warum?
G: Hm, warum nicht, es gibt keinen Grund für gute Laune.

Das ändert sich hoffentlich heute noch im Laufe des Abends.
G: Ich hoffe, dass ich so tun kann, als wenn es so wäre.
S: Die Wahrheit ist, dass man tagsüber zerschlagen ist und abends sind der Körper und die Psyche so gedrillt, dass man zwei Stunden irgendwie wach ist und Lebenslust hat, die danach wieder zusammenfällt.

Das heißt, ihr werdet für euren Auftritt wach?
S: Für den Auftritt werden wir wach, wenn das Rotlicht angeht. Wenn das Licht ausgeht, ist es wieder vorbei. So ist das Leben, aber immerhin zwei Stunden am Tag…

Das klingt schon fast so, als wenn ihr nur für die Show und das Fernsehen leben würdet…
S: Ja, das ist in weiten Teilen ja auch so. Wir sind 150 Tage im Jahr unterwegs, plus 40 Fernsehsendungen. Zusammengerechnet sind das 200 Tage, an denen man am Abend einen Auftritt hat, was natürlich an Perversion grenzt.

Am 23. März hattet ihr in Österreich Premiere mit eurem aktuellen Programm „Gags, Gags, Gags!“. Wie ist es aus eurer Sicht gelaufen?
S: Wir haben vorher überhaupt nicht geprobt. Aber wir haben vor der Premiere sieben oder acht Mal vor Publikum gespielt, in Innsbruck und Berlin, Potsdam und Dresden. Dabei ist quasi erst das Stück entstanden. Da es in Berlin schon gut gelaufen ist, waren wir bei der Premiere relativ ruhig. Jetzt kommt diese geile Zeit, wo du das Stück schon kennst. Jetzt kannst du immer besser werden, die allerbeste Phase.

Hat es bislang gröbere Hänger gegeben?
G: Hänger, nein, da sind wir mittlerweile auch zu gelassen und routiniert. Auch wenn es einen geben würde, würde man halt etwas anderes quatschen. Dass man aufhört zu reden, schweißgebadet da steht und ein Blackout hat, das kommt nimmer vor.
S: Na, manchmal schon. Also schweißgebadet nicht, aber Blackout.
G: Doch, bei mir schon. Ich war schweißgebadet.
S: Ja, aber bei mir Blackout.
G: Bei dir kein Schweiß, Blackout, bei mir Schweiß, kein Blackout.
S: Es ist eine geile Situation, vor der Kamera zu stehen, vor 200 Leuten und nicht mehr zu wissen, wie es weiter geht. Das ist deprimierend, aber irgendwie auch ein geiler Moment.

Warum geil?
S: So ein bisschen wie Vollnarkose. Du bist so leer im Kopf, du denkst, das kann nicht sein, ich müsste ja eigentlich wissen, wie es weitergeht. Es kommt aber einfach nicht, es kommt nicht, es kommt wirklich nicht. Du denkst, bis er seinen Satz fertig hat, muss ich meinen wieder wissen, der kommt aber nicht. Es ist nicht schön, aber irgendwie interessant.

Was war das Peinlichste, das euch je passiert ist?
G: Stermann ist einmal während einer Lesung in Berlin vom Sessel gefallen.
S: Weil ich so betrunken war. Der Techniker von der Volksbühne in Berlin hat dann zu unserem Techniker gesagt: „Ich bin schon so lang im Theater, aber ich hab noch nie gesehen, dass jemand so gut einen Betrunkenen spielt.“
Also so kommt man aus der Nummer auch wieder raus. Alle glauben, gut inszeniert. Das ist ja der Vorteil von der Art, wie wir arbeiten, es kann gar nichts Peinliches geben, weil wir selber mit Peinlichem arbeiten.

Weil du gerade sagst, du warst so betrunken: Ihr trinkt gern, ihr raucht, ihr seid nun auch nicht mehr die Jüngsten…
G: Stimmt allerdings.
S: Jetzt kommt die Frage, wie lang wird es euch noch geben?

Nein, ich wollte fragen, wie ihr euch fit haltet?
G: Fit… der Eindruck täuscht. Also, fit fühl’ ich mich nicht. Aber wenn man das schon so lange macht, ist der Körper an gewisse Substanzen gewöhnt. Bis es so weit ist, dass ich echt nicht mehr auftreten kann oder sofort ins Bett fall, da braucht’s noch viel.
S: Wir haben zum Beispiel in 20 Jahren noch nie einen Auftritt abgesagt.

Macht ihr auch Sport?
G: Sport geht sich zeitlich leider nicht aus bei mir. Früher bin ich sehr sportlich gewesen, jetzt wenig.
S: Ich hab ein Baby, ich komm zu überhaupt nichts, ich bin immer nur müde. Mein Sport ist Kinderwagen schieben.

Stermann und Grissemann kennt man nun seit mehr als 25 Jahren. Es ist selten, egal in welcher Branche, dass man so lange mit jemandem zusammen arbeitet. Geht ihr euch manchmal auf die Nerven?
G: Was heißt, wir gehen uns auf die Nerven, es ist teilweise unerträglich. Wenn man sich nur auf die Nerven geht, würd ich das als glückliche Phase bezeichnen. Aber auch das ist ja vollkommen normal. Wenn man sich vorstellt, wenn beim Billa zwei an der Kassa sitzen, 25 Jahre lang, dann wäre es schon ein Glücksfall, wenn es ohne Mord über die Bühne geht.
S: Und noch dazu sitzen wir ja quasi beide an einer Kassa. Das ist ja noch schwieriger. Man hat die Hände auf der gleichen Tastatur, wenn du so willst.
Wären wir beide Bootsverleiher, würden wir den ganzen Tag ja gar nichts reden. Das wäre schön.

Ich denke, das würde euch aber auch bald langweilen, oder?
S: Ich glaube nicht, aber es ist schlechter bezahlt.

In 25 Jahren, vermischt sich da mit der Zeit auch das Private mit dem Beruflichen?
G: Nein, überhaupt nicht. Also das Private und das Berufliche haben bei mir überhaupt nichts miteinander zu tun. Komplette, strikte Trennung. Ich mag auch nicht, wenn Blutsverwandte oder Freundin in die Programme kommen, schon gar nicht mit auf Tour. Das ist ein absolutes No-Go, ein Verbot. Das muss man alleine durchstehen, dann freut man sich auch wieder, wenn man nach Hause kommt. Man lebt zwei Leben.

Foto: www.kaindl-hoenig.com

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Das Leben auf der Bühne und das private Leben. Man weiß ja von euch auch sehr wenig übers Privatleben…
S: Ja, weil das, wie gesagt, das Privatleben ist! Der Rest ist ja eh so beobachtet, dass man dann wenigstens das schützen muss.

Stermann, du bist ja jetzt genau 30 Jahre in Österreich. Was hast du in 30 Jahren Österreich dazugelernt für dich?
S: Ich kann eigentlich nur abschließend sagen, dass es eine gute Entscheidung war, nach Österreich gegangen zu sein, letztendlich. Diese Entscheidung war eine gute Entscheidung – es war keine bewusste Entscheidung, ich wollte eigentlich nur kurz kommen, und bin dann aber geblieben – in einem kleineren Land zu leben wie Österreich … ich liebe Wien.

So wie ihr miteinander, voneinander sprecht, könnte man glauben, Stermann und Grissemann ist etwas, das ausläuft. Könnt ihr euch vorstellen, mit jemand anderem zusammen zu arbeiten?
G: Nein, gar nicht. Du hast das Alter ja schon richtigerweise angesprochen, da wird das Ende der beruflichen Laufbahn ja langsam endlich kommen. Ich denke, dass wir fünf, sechs Jahre noch eine kleine Rolle spielen, das reicht dann, und mich dann mit 55 zurückziehen.

Das ist ja nicht das erste Mal, dass du sagst, mit einem gewissen Alter ist Schluss…
G: Ja, stimmt allerdings, aber jetzt meine ich es ernst. Ich brauch nicht mehr viel, aber ein bisschen was brauch ich noch, und dann heißt es, Abschied nehmen. Also, ich mach keinen Selbstmord, ich meine, dass ich mich vom Beruflichen verabschiede.
S: Ich verabschiede mich, wenn er sich verabschiedet, auch vom Duo. Und muss aber noch ein bisschen was arbeiten, weil ich ja nicht so gut vorgesorgt habe wie der Kollege. Ich werde dann, ich weiß nicht, vielleicht zum Radio zurück gehen.
G: So wie Thomas Gottschalk, der ist auch wieder beim Bayerischen Rundfunk gelandet.
S: Ja, die besten Hits der 70er und 80er.
G: Furchtbar, es ist ein Elend.

Das heißt, in ein paar Jahren kann man sich darauf einstellen, dass die Nachfolger für Willkommen Österreich gesucht werden, so wie damals bei Thomas Gottschalk.
G: Ja, man kann eigentlich jetzt schon beginnen mit der Suche. So eine Suche dauert ja. Bis man da jemanden gefunden hat, dauert es sicher ein paar Jahre. Das heißt, ich würde die Leute vom ORF jetzt auffordern, langsam anzufangen zu suchen. Und sie 2022 zu präsentieren.

Gibt es jemanden, den ihr euch – in den nächsten fünf Jahren – unbedingt als Gast in eurer Show wünscht?
G: Wünsche gibt’s natürlich viele, aber die sind schwer erfüllbar. Die, die man sich wünscht, kriegt man nicht.

Warum nicht?
G: Weil die zu berühmt sind. Wer fällt mir jetzt ein? Karl Lagerfeld wird wahrscheinlich nicht in unsere Sendung kommen. Aber der wär ein guter Gast, glaub ich. Das würd mich freuen.
In Wahrheit kriegst du halt die üblichen B-Promis, die in Österreich zuhause sitzen und darauf warten, dass sie jemand anruft. Alles von Armin Assinger abwärts. Gute Gäste zu haben, ist wahnsinnig schwer. Meistens sind die besten Gäste die, die komplett unbekannt sind. Wir haben oft schon Leute gehabt, die wir gar nicht kannten, zum Beispiel eine Boxerin, oder junge Musiker, die keiner kennt.

Eure Politiker-Parodien sind in aller Munde und viel geschätzt. Wenn ihr selber an der Spitze der Macht stehen würdet, was wäre das erste, das ihr verändern würdet?
G: Ich würde Parodisten sofort einsperren lassen und nicht zulassen, dass ich parodiert werde. Das würde ich unerträglich finden. Ich würde jede Art von Kritik und Komik an meiner Person verbieten wollen. Würde mir natürlich nicht gelingen, aber das wäre mir wichtig.
S: Ich würde jemanden suchen, der es besser könnte als ich und dem dann die Verantwortung übertragen.

Würdet ihr am System etwas verändern?
G: In Österreich ist eh alles super. Da fällt mir jetzt nichts ein, was ich ganz furchtbar finde, das ich unbedingt verändern wollte. Schlaraffenland Österreich. Wir können froh sein, dass wir hier wohnen.
S: Das einzige, was ich verändern würde, dass Frauen genau so viel verdienen wie Männer, das ist das einzige, das ich bizarr finde. Aber sonst möchte ich es auch so lassen.

Angenommen, der eine wäre beim anderen zu Gast in Willkommen Österreich. Was wäre die wichtigste Frage?
S: Ich würd ihn fragen, was er trinken will, aber eigentlich wüsste ich es ja, was er trinken will. Insofern würde ich gar nichts fragen.
G: Was würde ich Stermann fragen… Hm, wie er das mit den Haaren macht? Ob es Echthaar ist, eine Perücke, wie man das shampooniert, welche Pflege… Also ich würde ein Interview führen, das vollkommen auf die Frisur abzielt. Weil die Haare sind ja sehr schön.

Stimmt, gibt es da eine spontane Antwort von dir?
S: Gene, Gene sind die Antwort. Weiße Haare sind Gene, weiße viele Haare sind genetisch bedingt. Ihn allerdings würde ich dann aber fragen, ob ich ihm noch was nachschütten soll. Das würde ich fragen.
Aber ich stell’s mir schön vor. Wenn wir da sitzen und still trinken und ich hin und wieder höflich frage, darf’s noch ein bisschen was sein? Wie ich den Christoph kenn, wird er sich aber dann trotzdem einfach die Flasche selber nehmen.
G: Ja, das ist angenehmer. Ich find’s lächerlich, jemandem einzuschenken.
S: Ja, ich weiß, das mag er nicht so gern.
G: Man nimmt sich den Alkohol selbst.
S: Also gäb’s auch diese Frage nicht.

Ihr seid heute in Salzburg, im Mai kommt ihr schon wieder, gleich zwei Mal. Was könnt ihr schon verraten über das nächste Stück?
S: Nächstes Stück? Das ist das gleiche Stück!
G: Oder ist das was anderes?

Ich meine die Loriot Lesung…
G: Ach so, da haben wir eine Loriot Lesung, das wusste ich nicht.
Die Loriot Lesung ist mehr eine szenische Lesung. Wir spielen und lesen Texte von Loriot. Ach damit sind wir hier?
S: Ja, aber nicht hier. Ich glaube…

In der ARGEkultur.
S: Ja, aber wir sind mit dem Programm „Gags, Gags, Gags!“ auch wieder hier im republic. Damit werden wir die nächsten vier Jahre unterwegs sein.
G: Aber nicht nur in Salzburg.
S: Nein, nicht nur in Salzburg.

Foto: Udo Leitner

Foto: Udo Leitner

Wie gut kennt ihr Salzburg?
G: Ich kenn nur zwei, drei Nachtlokale, aber da wüsste ich auch nicht mehr, wie die heißen. Sonst immer nur Hotel Blaue Gans. Vom Hotel Blaue Gans hierher ins republic und wieder zurück.

Wenn ihr also in Salzburg seid, dann beruflich?
G: Ja, kein Sightseeing. Ausschließlich beruflich, dabei ist es schön, mir gefällt‘s. Eine angenehme Kulissenstadt, ein bisschen lächerlich, aber schön. Ich könnte mir vorstellen, hier zu wohnen.
S: Nein, nicht hier, nicht in der Altstadt, das ist, glaub ich, schon schräg.
G: Da ist zu viel los.
S: Ja, alleine diese Straße hier vor.

Die Getreidegasse… unsere berühmteste Gasse!
G: Ja, es ist irre, was da los ist. Diese Heerscharen von Japanern, die da durchgezogen werden.
S: Die da alles fotografieren.
G: Na, sooo schön ist es dann ja auch wieder nicht. Das versteh ich nicht.

Die Kultur, die dahinter steckt.
G: Ja, was steckt denn dahinter?

Mozart.
G: Ja, genau, es ist alles auf einen Namen aufgebaut, Mozart.
S: Mozart und Karajan.
G: Aber wohnt nicht auch Franz Beckenbauer in Salzburg und die Schuhmachers und so. Viele berühmte Leute…

Viele reiche, berühmte Leute.
G: Und horrende Mietpreise wahrscheinlich. Nicht leistbar für mich.

Naja, ein paar Unterschlüpfe gibt es für Normalsterbliche auch noch.
S: Obdachlosenasyl?

Was soll – sagen wir, 2035 – von euch noch übrig sein? Was soll über euch gesagt werden?
G: Das ist arg, eine schwierige Frage. Ich hoffe, nur das Beste, befürchte aber das Schlimmste. Ich glaube, wir werden keine große Rolle spielen in den Annalen der österreichischen Kulturgeschichte. Wir tauchen vielleicht als einer von 1.000 Namen auf, die irgendwann Kabarett gemacht haben. Aber wir haben keine nennenswerten Spuren hinterlassen. Ich bin davon überzeugt, dass ich nach meinem Tod sehr schnell in Vergessenheit geraten werde, nicht ganz zu Unrecht. Ich hab nichts Substanzielles geleistet, das ist die Wahrheit.

Zumindest hast du eine Stimme, die ganz Österreich kennt.
G: Stimmt ja, meine Stimme. Aber die ist so ungefähr das einzige, für die man selbst nichts kann. Mit der ist man ja geboren. Ja, ich bin schon zufrieden. Aber um die Frage zu beantworten, es wird nichts übrig bleiben, die Leute werden mich sehr schnell vergessen.

Klingt ein bisschen traurig, aber realistisch.
G: Aber realistisch, genau!

Gibt es eine Frage, von der ihr euch denkt, warum stellt uns die niemand?
G: Relativ selten kommt die Frage, wie viel man verdient. Mich interessiert das immer, ich frage immer unsere Gäste in der Sendung. Aber es herrscht in Österreich offensichtlich – anders als in Amerika – das Übereinkommen, über Geld spricht man nicht. Dabei ist es so etwas Lebensentscheidendes, oder? Nicht, dass es jetzt so toll ist, viel zu verdienen. Aber mit Geld kann man sich etwas leisten, man steuert so sein Leben. Man kann anders wohnen, wenn man mehr hat, man macht andere Urlaube, also auch andere Erfahrungen. Insofern hat Geld eine unglaublich wichtige Rolle. Aber man fragt nie danach.

Dann breche ich dieses Tabu: Was verdient ihr?
G: Pro Sendung 5.800 Euro vor Steuer und Sozialversicherung, es bleiben, das kann ich dir genau sagen, etwa 2.500 Euro netto übrig, pro Sendung. Im Schnitt gibt es drei pro Monat, weil manchmal eine ausfällt, im Sommer gibt’s keine Sendungen. Das heißt, über Fernsehen, 7.500 Euro im Monat. Dann kommen natürlich die hochdotierten Werbeverträge und die Liveauftritte dazu. Liveauftritt im Schnitt 200 Euro. Werbung ist Verhandlungssache. Klare Antwort.

Klare Antwort, ja. Hat fast ein bisschen vorbereitet geklungen.
G: Ja, das kann ich runter rattern.
S: Ja, das ist ihm sehr wichtig.

Was sollen eure letzten Worte sein?
S: Schlaf gut. Du auch. Ich liebe dich. Du auch.
G: Es wird von mir nicht einmal letzte Worte geben.

Der einzige Moment des Schweigens?
G: Genau.

gruppe

Dirk Stermann und Christoph Grissemann im Gespräch mit DIE SALZBURGERIN-Chefredakteurin Doris Thallinger.

Foto: www.kaindl-hoenig.com

Schon bald haben Sie die Gelegenheit, Stermann und Grissemann wieder live in Salzburg zu erleben:
13. Mai 2017, 20 Uhr, republic: „Gags, Gags, Gags!“
18. Mai 2017, 20 Uhr, ARGEkultur: „Das Ei ist hart! Loriots dramatische Werke“
08. November 2017, 19.30 Uhr, K.U.L.T. Hof bei Salzburg: „Gags, Gags, Gags!“
22. November 2017, 20 Uhr, FPCC Zell am See: „Gags, Gags, Gags!“

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