Tipps für tägliches Hundetraining

Die Salzburgerin Kolumne Mops Konrad

Hundetraining hört niemals auf! Genauso wie die Zweibeiner sollten wir ein Leben lang fit bleiben. Dabei gibt es immer wieder Tage, an denen das Training einfach nur mühsam ist. Aber bevor jetzt alle Zweibeiner in Missmut verfallen, habe ich hier ein paar wertvolle Tipps für euch:

1. Ende, wenn’s am schönsten ist
Alles läuft wie am Schnürchen, der Hund ist begeistert bei der Sache und du jubelst innerlich? Dann setz dir ein Zeitziel. Länger als 15 Minuten am Stück solltest du einen vierbeinigen Partner nicht fordern, auch dann nicht, wenn er keinerlei Ermüdung zeigt. Du riskierst sonst plötzlichen Leistungsabfall oder ein ungesundes Aufheizen. Schließ deine „Schulstunde“ mit einer Spieleinheit oder einer Kuschelrunde ab.

2. Falscher Ehrgeiz schadet
Das Lernen und Verinnerlichen von Neuem braucht seine Zeit. Wenn dein Hund etwas verstanden hat und prompt aufs Kommando folgt, geh nicht gleich einen Schritt weiter. Lass ihm die Freude am neu Gelernten. Ein paar Routineübungen, die er schon beherrscht, sind besser. Wiederhole dann das Lehrstück mit ihm und freu dich, wenn er sich noch daran erinnert.

3. Zurück auf Start ist oft gut
Dein Hund ist unkonzentriert, unruhig, lässt sich von allem um ihn herum ablenken? Und du merkst, er hört gar nicht richtig zu, wenn du ihm etwas Kompliziertes oder Neues abverlangst? Dann ist es am besten, eine kleine Pause einzulegen (vielleicht muss er sich ja nur lösen), bevor du wieder anfängst – diesmal aber mit Übungen, die ihm Erfolgserlebnisse bescheren.

Viel Spaß beim Training,

Euer Mops Konrad

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Fotos: JavierBosch, Moritz Ott/h6>

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