Fotoportal 2017

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Am Salzburger Flughafen kommen am Karfreitag Flugzeuge aus ganz Europa  an. Eine gute Gelegenheit, befand Stephan Semmelmayr, Geschäftsführer  Chiemgau Tourismus, um die Reisenden zu empfangen und auf die Region aufmerksam zu machen. Gemeinsam mit der Anbietergemeinschaft „Urlaub auf dem Bauernhof“ verbrachte er den Feiertag in der Ankunftshalle und verteilte bunte Ostereier, Schokolade und Broschüren aus dem Chiemgau. Das Salzbergwerk Berchtesgaden gab Mini-Salzstreuer mit Berchtesgadener Salz dazu. Die Aktion hatte schon im Vorjahr viel Freude und gute Stimmung bei den Passagieren ausgelöst, berichtete Semmelmayr. „Wenn wir erreichen, dass Chiemgau und Berchtesgaden mit einer positiven Erinnerung verknüpft sind, dann hat sich unser Einsatz schon gelohnt“, so der Tourismuschef.  

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Er ist zurück!

Nach Jahren des Reisens und allerhand Herausforderungen ist Fitness-Guru Toni Klein zurück in seiner Heimat. Im Gepäck: der S.M.I.L.E. Gesundheits-Club.

Zwanzig Jahre lang hat der Lungauer sein Wissen in Sachen Fitness und Gesundheit in die weite Welt hinaus getragen. Rechtzeitig zum 40. Geburtstag hat er sich, zurück im Lungau, einen lange gehegten Traum erfüllt: einen Gesundheits-Club im Lungau zu eröffnen. Dies ist Toni Klein nun gleich doppelt gelungen: in Tamsweg und in St. Michael. Mit den S.M.I.L.E. Gesundheits-Clubs verfolgt Toni Klein große Ziele. „Mir ist es ein besonderes Anliegen, die gesamte Region in Sachen Fitness und vor allem Gesundheit mit einem zeitgemäßen Konzept zu unterstützen!“, verriet er anlässlich der Eröffnung der Clubs am 24. und 25. April.

Mit einem Konzept, das für jeden umsetzbar ist und mit dem jeder tatsächlich seine Ziele erreichen kann und erreichen wird. Das Geheimnis dahinter sind die persönliche Betreuung, zeitsparendes und effizientes Training mit modernsten Geräten, in Kombination mit Bewegung in der Natur. Kurse in Kleingruppen, auch speziell für Berufstätige, für Best Agers, für Unternehmen und Kinder, motivieren zur regelmäßigen Bewegung im Sinne eines gesamtheitlichen Gesundheitsprogrammes, bei dem auch Ernährung und Stoffwechsel nicht zu kurz kommen.

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Buchpräsention von Günter Edlinger 

Er ist der Rock´n Roller unter Salzburgs Künstlern und seit 25 Jahren fixer Bestandteil der Kunstszene – die Rede ist von Günter Edlinger, der als Rückblick auf sein Schaffen nun ein 180 Seiten starkes Buch mit wichtigen Werke und Zyklen seiner Schaffenszeit in seinem Atelier in Grödig präsentierte.

„Wahnsinn was er schon alles gemacht hat und wie vielfältig seine Werke sind!, freute sich Musiker Manfred Kirchmeyer während er gemeinsam mir Markus Friesacher im Buch blätterte. Auch die beiden FUssballprofis Christoph Leitgeb und Wolgang Mair zeigten sich von den Werken im Atelier aber auch im Buch mehr als begeistert.

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„Meine Vision ist es, jeden Tisch, jede Tafel, in eine perfekt anmutende Szenerie zu verwandeln. Jedes Teil unserer Kollektion ist einzigartig und ein Stück von bleibendem Wert. Gemeinsam mit unseren Silberschmieden entwerfe ich alle Silberstücke in ihren Formen und Verzierungen mit großer Leidenschaft", so Sonja Quandt, die jeden Besucher der wollte auf ihre silbernen Sektgläser hämmern ließ. Doch so - aus purem Handwerk - enstehen die berühmten Muster. Alejandro Madero& Bettina Fischer luden in ihrem Madero CollectorsRoom zum Champagner Cocktail.Christian Dreyer, Kay Sperling und Katherina Leuhusen Sperling versuchten sich u.a. als Silberschmiede.

 

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Welser Möst, der Zuschauermagnet

Dass Franz Welser-Möst ein Garant für volle Häuser ist bewies er beim diesjährigen Orchesterkonzert der Salzburger Osterfestspiele. Unzählige Musikliebhaber kamen in die Mozartstadt um ihn zu dirigieren zu sehen, darunter auch Stammgäste wie Fürstin Gloria von Thurn und Taxis, Bianca Jagger mit Thaddäus Ropac und Pierre Pelegry. Im pastellfarbenen, geblümten  Abendkleid mit beiger Hose kam Corinne Flick in Begleitung ihres Ehemannes Muck in die Hofstallgasse. Auch Zuckerlpatronin Corry Müller-Vivil, Fix und Foxi Verlag Erbin Alexandra Kauka und Günther Graf von Schulenburg mit Ehefrau Veronique frönten dem Musikgenuss.

 

Zur Nachmittagsvorstellung der Kammeroper Salvatore Sciarrino Lohengrin wurde auch das Enfant terrible der Österreichischen Kulturszene Paulus Manker gesehen.  Der neue Jedermann Regisseur Michael Sturminger, inszenierte die Kammeroper und kam in Begleitung seiner Frau Renate Martin-Sturminger.

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Objets Uniques 

Zur Vernissage ihrer einzigartigen Kunstobjekte lud Prinzessin Ira von Fürstenberg ins alt ehrwürdige Hotel Sacher. Ihre mit edeln Steinen verzierten Objekte. “Mich haben meine viele Reisen sehr inspiriert und jedes Stück erinnert mich an ein Land!”, erkärte die Prinzessin. So arbeitete unter anderem mit afrikanischen Künstlern in Madagaskar zusammen und ließ sich davon inspirieren.

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Ein Abend für  Eliette von Karajan

Rund 500 Kulturinteressierte kamen um das Fest für Eliette von Karajan im ORF Salzburg mitzuerleben. Vor genau 50 Jahren hat ihr 1989 verstorbener Ehemann Herbert von Karajan die Salzburger Osterfestspiele gegründet.

“Es schmerze mich, wenn ich das große Bühnenfoto sehe, wie ich einst in jungen Jahren meinen Mann umarmte. Es tut mir in einer guten Art und Weise weh“, erklärte die die 77-jährige. Beim Zusammentreffen mit Erzbischof Franz Lackner lachte sie: “Ich hoffe sie haben keine Angst vor Frauen!”

Mit Verspätung und im edeln Pelz kam Fürstin Gloria von Thurn und Taxis aus Bayern zum Fest - begrüßt von ORF-Landesdirektor Christoph Takacs, der kurz vorher noch ein Tänzchen mit der Eliette von Karajan vor dem Sendestudio wagte.”

Natürlich waren auch Osterfestspiel-Dauergast Regine Sixt, Graf Johannes von Walderdorff und Heidi Pappas bei der Ausstellung der großen Schwarz-Weiss Fotos aus dem Leben des Maestros zu Gast.

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Leica Galerie präsentiert Fotos von Rizzo

 Willy Rizzo hatte alle großen Stars vor seiner Linse. Von Marilyn Monroe bis Brigitte Bardot, von Marlene Dietrich bis Jack Nicholson.
1928 in Neapel geboren, arbeitete er für die größten Agenturen und Zeitschriften weltweit und seine Bilder zierten unzählige Cover der Vogue. Zur Vernissage in der Leica Galerie lud Karin Rehn-Kaufmann auch seine Witwe Dominique Rizzo, die sich von der Ausstellung sehr berührt zeigte. Zu späterer Stunde erschien auch Fotograf Hubertus von Hohenlohe, um die einzigartigen Schwarz-Weiss Fotografien zu bewundern.

 

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Nachdem in Salzburg die Kampfsportszene immer schon gut ausgeprägt war und stetig im Steigen ist, ein paar Bilder der gestrigen Salzburger Fight Night. Stars der Szene wie die Thaiboxerin Christin Fiedler, Kickboxer Ismail Naurdiev oder unser "local MMA Hero" Ayub Gaziyev oder unser Olympiaringer Amer Hrustanovic, der seinen gegner im MMA in sekundenschnelle im Griff hatte, waren siegreich. Nur Publikumsliebling Kevin Cekic konnte sich in der nach oben offenen Gewichtsklasse mit seinen 160 Kilo nicht behaupten.

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Hommage an einen Meister des Absurden

Andreas Vitásek begab sich heute, Donnerstag auf eine Reise in das Gedankenuniversum des Kabarettisten, Volksschauspielers und Schriftstellers Otto Grünmandl. Ausschnitte aus dessen Bühnenprogrammen wie „Ich heiße nicht Oblomow“ verbanden sich mit Texten aus der Spätphase und weniger bekannten Gedichten zu einem Porträt dieses einzigartigen Tiroler Künstlers. Ein abgründig-humoristischer Bühnenabend, versehen mit der unverwechselbaren Vitásek-Handschrift.

 

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Johanna Maiers Fastensuppe

Eine 5-Elemente klare Gemüsesuppe zauberte Haubenköchin Johanna Maier, gemeinsam mit Sohn Johannes und Ehemann Dietmar aus ihren Töpfen und begeisterte beim traditionellen Fastensuppenessen der Katholischen Frauenbewegung die Gäste im Stift St. Peter.  Sebastian Fanninger und Daniel Engljähringer von der Berufschule Obertrum kreierten gemeinsam mit Lehrer Günter Sallaberger eine Krautsuppe mit Paprika, die auch bei Erzbischof FRANZ LACKNER und dem neuen ORF-Landedirektor Christoph Takacs für Anerkennung sorgte. „Das Benefiz-Suppenessen widmen wir dieses Jahr einem Projekt in Nepal gewidmet!“, freute sich Roswitha Hörl-Gaßner von der Katholischen Frauenbewegung.

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Gefesselte Leiche lag in Badewanne - zwei 19-jährige Syrer wegen Mordes angeklagt.

 

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Im Europark gab es heute einen Ausblick auf die Frühlingstrends und man fand sich in den 80ern wieder: Jeans mit Patches, frische Farben, die  die Leichtigkeit des Frühlings transportieren, Strechjeans mit High Waist Taille und die Neue Romatik mit verspielten Prints sind die Modethemen der Saison.

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3 Jahre M.A.N.D.U. Freilassing steht für effizientes Ganzkörpertraining und spürbare Ergebnisse in kürzester Zeit. M.A.N.D.U. Setzt dabei auf EMS Training (Elektromyostimulation) also elektrische Muskelstimulation, die aus dem Reha-Bereich kommt, da sie besonders gelenkschonend arbeitet.

Spezielle Trainingswäsche und anatomische Trainingswesten sind Voraussetzung für die Wirksamkeit und optimale Übertragung der niederfrequenten Stromimpulse. Der Impuls entspricht dem natürlichen Reiz, den körpereigene Nerven setzen. Die Trainings werden immer geführt. Maximal zwei Personen können gleichzeitig trainieren.

Mit einem 15minütigen Training trainiert man alle Muskeln mit maximaler Effizienz.

Fernsehgärtner Karl Ploberger schwört auf M.A.N.D.U. Training und trainiert in Freilassing für den perfekten Body seit 5 Jahren regelmäßig. Seitdem sind seine Rückenbeschwerden völlig verschwunden und der 58jährige fühlt sich wie höchstens 40.

Am Tag der offenen Tür wurden durchgehend auch Gratis Schnuppertrainings angeboten und die Kunden zeigten sich begeistert, schon nach wenigen Minuten ihre Muskeln zu spüren und ein deutlich anderes, auch aufrechteres Körpergefühl zu bekommen. Faszienstretching soll das EMS Training im M.A.N.D.U. Freilassing ergänzen.

 

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Salzburgs größtes Wachzimmer

Nach einem Jahr Pause hatten Salzburgs Faschingsfreunde nun endlich wieder die Gelegenheit sich richtig auszuleben und zu feiern. Beim legendären Wüdara Gschnas, das diesmal in Stiegls Brauwelt über die Bühne ging, wurde wieder viel Haut gezeigt und der Testoseronstpiegel so manches Gastes erreichte neue Rekordwerte. Unter dem Motto „Da Wüdara am Wachzimmer“ sah man von leichtbekleidede Bordsteinschwalben mit ihren „Zuatreibern“, unzählige heiße PolizistInnen, Panzerknacker, sexy Nonnen und heiße Richter und unzählige Gefängnisinsassen. „Es ist jedes Jahr wieder schön zu sehen, wie kreativ die Salzburger bei den Kostümen sind!“, freute sich Organisator Erich Holzmann der gemeinsam mit Wolfram Ölsböck und Sohn Marc das Gschnas veranstalten. Stiegl „Zirkusdirektor“ Oliver Rehl gab Conny Gritzky vom Urbankeller beim Zapfkurs, während Otto Konrad, passend im Tormannoutfit, mit Schiedsrichterin Silke an Berti Mielachs SWAT-Bar im Keller das Tanzbein schwang. Ruhiger gingen es da Suzuki Chef Helmut Pletzer mit Kollegin Barbara Thun-Hohenstein im großen Saal an – sie hatten eine VIP-Lounge und luden wie jedes Jahr Freunde und Kunden zum Wüdara Gschnas .

 

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„Rock´n Roll, Herr Doktor!“

 Es ist seit nunmehr 23. Jahren der Geheimtipp zur Faschingszeit in Salzburg – die Rede ist vom Trauma Gschnas, das von einer Gruppe Ärzten organisiert wird.

 Unter dem Namen „The Surgeons“ Rockten die sechs medizinisch ausgebildeten Musiker Johannes Leimgruber, Christian Primavesi, Gernot Schulz, Christian Hauch, Gerhard Thalmaier und Joe Schauer das Sternbräu.

 „Wir machen diesen Abend für Freunde und Kollegen in den Salzburger Kliniken und die Einnahmen kommen einem guten Zweck zu Gute“, erklärte Unfallchirurg Joe Schauer. Darauf können die Götter in weiß auch Stolz sein, spendeten sie doch in den letzten Jahren schon mehr als 30.000 Euro für karitative Zwecke.

 Passend zum Motto „The roaring 50th“ schwangen Krankenschwester Sandra Menzel gemeinsam mit Schwester Elisabeth Stanzel und Karl Nagel das Tanzbein bis in die frühen Morgenstunden.

 

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Der Frisör zeigt mehr ...

 

Bei der Vernissage in den Räumlichkeiten von Figaro Robert Tarquini, präsentierte der Salzburger Künstler Jessie Kohn seine neuersten Werke. „Meine Stilrichtung ist die digitale Malerei – ich mache mittels Stift und Tablett Handzeichnungen auf dem Computer, anstatt auf Papier, die dann gedruckt werden!“, erklärte der Künstler, der mit seinen fotorealistischen Werken auch Hundefreundin Sabrina Achleitner begeisterte. Welche Frisurentrends auf uns in Zukunft zukommen zeigte Robert Tarquini mit Ehefrau Eva: „Wir dürfen heute das erste Exemplar der aktuellen Friseur-Trendbibel Essential Looks in Händen halten und unseren Gästen zeigen, was morgen trendy ist.“ Apropos trendy: Mit ihren Armbändner und der Friedensitiatve „I am in peace“ verzauberte Eva Hauswirth die Gäste, die für den guten Zweck dieses neue MUST-HAVE den Gästen zeigte.

 

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Zum zweiten Mal gestaltet das Salzburg Museum eine Ausstellung im Nordoratorium des DomQuartier Salzburg. Nach "Prima Idea", einer exquisiten Auswahl aus der Sammlung Rossacher, zeigt es nun die verkleinerte Ausstellung "Geste baroque", die von Oktober 2016 bis Jänner 2017 im Musée du Louvre in Paris zu sehen war. Das Augenmerk wurde auf die drei großen Maler Salzburgs im 18. Jahrhundert und ihre Arbeiten für Salzburg gelegt: auf Paul Troger, Johann Michael Rottmayr und Martin Johann Schmidt, genannt Kremser-Schmidt. Heute, Donnerstag

luden Elisabeth Resmann, GF DomQuartier Salzburg, Regina Kaltenbrunner,

Sammlungsleiterin Sammlung Rossacher im Salzburg Museum, Kuratorin der Ausstellung und Martin Hochleitner, Direktor Salzburg Museum zur Pressekonferenz in das DomQuartier Salzburg.

 

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  41-Jährige wegen sechsfacher Brandstiftung im Salzburger Stadtteil Gnigl angeklagt

 

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Am 22. Februar 2017 war es am WIFI Salzburg wieder soweit: An die 100 (BMHS) und 130(AHS) sprachlich begabte und interessierte Jugendliche der Allgemein Bildenden Höheren Schulen und Berufsbildenden Mittleren und Höheren Schulen, sowie der Berufsschulen Salzburgs zeigten vor einer Jury, wie gut sie die im Sprachunterricht erworbenen Fertigkeiten situationsadäquat umsetzen konnten. Dabei kam es nicht nur darauf an, das Reden in der Fremdsprache zu präsentieren, sondern auch interkulturell sensibel zu agieren und auf die Gesprächspartner einzugehen. Die Schüler hatten in den Einzelbewerben Englisch, Französisch, Italienisch, Russisch und Spanisch, sowie im Switchwettbewerb (Englisch und eine weitere Fremdsprache) die Möglichkeit, sich mit den Besten der anderen Schulen zu messen und in allgemeinen, sowie berufsbezogenen Situationen ihre Sprachkompetenz unter Beweis zu stellen.

In den Pausen konnten die Teilnehmer neue Kontakte knüpfen und bestehende Kontakte vertiefen. Die Landesschulinspektoren Gunter Bittner(AHS), Josef Lackner (Humanberufliche Schulen), Manfred Kastner (Berufsschulen) sowie Landesschulratspräsident Johannes Plötzeneder gratulierten den Siegern.

Die Sieger der AHS-Bewerbe haben am 21. April 2017 im Rahmen der WIFI Sprachmania die Chance, sich mit Gewinnern der anderen Bundesländer zu messen. Für die Sieger der BMHS/BS findet der CEBS-Bundescontest am 3. und 4. April in Linz statt. Dort können die Teilnehmer von HAK und HLW ihre sprachlichen Qualifikationen in den Mehrsprachigkeitsbewerben zeigen. Berufsschüler, sowie Schüler der Berufsbildenden Mittleren Schulen wird es auch Englisch- Einzelbewerbe geben.

 

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Polizeiball am neuen Standort

Nicht wie üblich im Salzburg Congress sondern nur einige Schritte weiter, im Ballsaal des Hotel Crown Plaza fand der diesjährige Ball der Salzburger Polizei statt. Mit Pauken und Trompeten eröffnete die Polizeimusik Salzburg  gemeinsam mit den Tänzern der Tanzschule Niki Seifert den Traditionsball. Aber auch die Gäste, darunter der neue Chef des Landesamtes für Verfassungsschutzes und Terrorismusbekämpfung Georg Angerer, machte eine gute Figur am glatten Tanzparkett. Gekonnt wie immer schwebte Landespolizeidirektor Franz Ruf mit Ehefrau Uschi zur  Musik des Salzburg Express durch den Ballsaal. Eine Ehrung in Form eines „Polizeibären“ für langjährige Treue erhielt Gemeindebundpräsident Helmut Mödlhammer, der seit vielen Jahren, gemeinsam mit Ehefrau Irmgard zu den Stammgästen des Polizeiballes zählt. Nebst Kripochef Andreas Huber und Kollege Karl-Heinz Pracher wurden auch Stadtpolizeikommandant Manfred Lindenthaler, die Polizeimusiker Richard Spittaler und Sepp Pirker,  an der Kibara-Bar gesichtet.

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Falco lebt!

„Wir feiern heute Nacht in Falcos 60. Geburtstag!“, waren sich die Rennbrüder Walter und Robert Lechner einig. Letzterer organisierte für Freunde und Gäste den „The Spirit of Falco – Abend“ im Rockhouse Salzburg. „Ich war schon immer ein riesiger Falcofan – er begleitete mich durch meine ganze Jugend, da ist dieser Abend ein absolutes Must!“, strahlte Matratzenproduzent Philipp Kreutzer. Zum Sound von Hans-Peter Gill und seiner Band wurden unzählige Hits des Austropoppers, der 1998 bei einem Autounfall starb, gespielt. Danach ging Star-DJ Erwin Himmelbauer an die Turntables und brachte mit seinem Musikmix die Gäste bis in die frühen Morgenstunden zum tanzen.

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Um die vorherrschende, politische Stimmungslage und aktuelles Meinungsbild im Bundesland Salzburg zu erheben, hat die Salzburger Volkspartei in Zusammenarbeit mit dem IMAS- Institut im Jänner 2017 eine Umfrage mit 800 repräsentativen Personen durchgeführt. Es zeigte sich ein von bundespolitischen Turbulenzen unberührtes, stabiles Bild von der Salzburger Landesregierung und der Salzburger Volkspartei. Landesgeschäftsführer Wolfgang Mayer lud heute, Mittwoch zur Pressekonferenz ins ÖVP Haus Salzburg.

 

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Walzer marsch

Nicht wie üblich „Wasser marsch“ sondern „Walzer marsch“, hieß es beim Ball der Freiwilligen Feuerwehr Itzling im Parkhotel Brunnauer. „Zu unserem Traditionsball kommen viele Freunde und Unterstützer unserer Feuerwehr und wir haben die Möglichkeit mit den Kollegen einen schönen Ballabend zu verbringen.“, freuten sich Kommandant Kommandant Thomas Malek und Evelyn Scherfl. „Schön dass es die Feuerwehrbälle im Land Salzburg noch immer gibt und dass sich die Organisatoren diese Arbeit machen!“, erklärte Ortsfeuerwehrkommandant Michael Leprich.

Während Christine Bleisch und Andreas Mitterecker gekonnt das Tanzbein am glatten Parkett schwangen, machten es sich Wolfgang Fellner mit seinem Herzblatt Heidi, an der Bar gemütlich und feierten bis in die Morgenstunden.

 

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„Wir erobern uns die Nacht!“ ist das Motto von One Billion Rising Salzburg 2017. Denn eine Milliarde Frauen weltweit sind von Gewalt betroffen.  Über 600 Millionen Frauen leben in Ländern, in denen häusliche Gewalt nicht als Verbrechen angesehen wird.

„Viele Frauen sind verunsichert und fühlen sich nachts am Heimweg nicht wohl. Es ist wichtig, dieses subjektive Empfinden ernst zu nehmen“, sagt Anja Hagenauer, Bürgermeister-Stellvertreterin. „Trotzdem will ich sichtbar machen, dass in der Stadt Salzburg sehr wenig passiert und dass wir viele Präventionsmaßnahmen setzen, um Frauen zu stärken – denn egal ob heimgehen nach dem Nachtdienst oder von der Party: Frauen und Mädchen sollen sich sicher fühlen“, sagt Hagenauer. One Billion Rising sei ein starkes Zeichen dafür, dass Gewalt gegen Frauen nie und durch nichts zu rechtfertigen ist.

„One Billion Rising Salzburg ist eine große Tanzdemo, in der wir im öffentlichen Raum zeigen: Die Nacht und die Stadt gehören uns“, sagt Frauenbeauftragte Alexandra Schmidt. One Billion Rising tritt ein für ein Leben von Frauen frei von Gewalt – gleich welcher Herkunft, Religion, Kultur, egal wie alt oder welcher sexuellen Orientierung, ob mit und ohne Einschränkung. Frauen und Mädchen sollen frei und selbstbestimmt leben und über ihren Körper bestimmen.

One Billion Rising steht für Solidarität mit allen Mädchen und Frauen und gegen Ausbeutung und Gewalt.

Die Tanzdemo startete vom Mirabellplatz über Platzl und Staatsbrücke bis zum Anton-Neumayr-Platz.
Ab 20.30 Uhr konnte im republic mit Special Guest „Mieze Medusa“ und DJane Larissa und Martina Derthold als special DJane weitergefeiert werden.

One Billion Rising (OBR) (englisch für: Eine Milliarde erhebt sich) ist eine weltweite Kampagne für ein Ende der Gewalt gegen Frauen und Mädchen und für Gleichstellung. Sie wurde im September 2012 von der New Yorker Künstlerin und Feministin Eve Ensler initiiert. Die eine "Milliarde" deutet auf eine UN-Statistik hin nach der eine von drei Frauen in ihrem Leben entweder vergewaltigt oder Opfer einer Körperverletzung wird. Die Kampagne wurde im Rahmen der V-Day Bewegung gestartet. Es ist eine der größten Kampagnen weltweit, zur Beendung von Gewalt gegen Frauen mit tausenden von Events in bis zu 190 Ländern der Welt. (aus: Wikipedia)

One Billion Rising Salzburg ist eine Aktion von: Frauenbüro der Stadt Salzburg, make it – Büro für Mädchenförderung des Landes Salzburg, Referat Frauen, Diversität, Chancengleichheit des Landes Salzburg und AK Salzburg mit vielen anderen Organisationen.

 

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Thank You For The Music

Eine der erfolgreichsten Poplegenden des 20. Jahrhunderts feiert 2017 das 45-jährige Jubiläum. Unter dem Motto „Thank You For The Music“ widmet ABBAMANIA THE SHOW als weltweit größte ABBA-Tribute-Show den schwedischen Weltstars 2017 eine ganz besondere Tourneé, die auch Halt in der Salzburg Arena machte. Für eingefleischte Abbafans wie Birgit Kirchagsser mit Frank Hinterholzer war der Besuch ein Muss. „Einfach ein Hit schwärmten auch Birgit Kirchgasser mit Frank Hinterholzer.

„Welthits wie Money Money Money, Waterloo, Dancing Queen und Mamma Mia – das sind nur vier der Gründe warum wir hier sind!“, freuten sich die Schwestern Sonja Dangl, Nicole Riedl, Isabella Schimak und Claudia Riedl.

 

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Die Rauriser Literaturtage, die heuer unter dem Motto KÖRPER.SPRACHE stehen, sind ein wichtiges Ereignis im Salzburger Kulturkalender mit Überregionaler und auch internationaler Bedeutung. In Rauris wird während dieser fünf Tage nicht nur viel zu dieser Thematik gelesen und diskutiert, sondern es finden auch spannende Begegnungen zwischen Autoren, Lehrenden, Literaturexperten und -interessierten statt. Heute, Dienstag luden Ines Schütz und Manfred Mittermayer, Intendanz, Landesrat Dr. Heinrich Schellhorn und Peter Loitfellner, Rauriser Bürgermeister zur Pressekonferenz ins ORF Landesstudio Salzburg.

 

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Bunter Cocktail für den nächsten Modewinter 

Abwechslungsreicher kann Mode nicht sein. Vom „Darunter“ für den nächsten Modewinter über Abendkleider bis hin zu wärmenden für „Darüber“. Der für den Abend auf Solo-Pfaden agierende Michael Lameraner warf bei der Fashion-Night in der Brandboxx Salzburg so alles ins Zeug, was Lust auf die neuesten Kreationen machen kann. „Adi ist leider krank, jetzt liegt es heute an mir“, so der Modeexperte. Freilich war er nicht ganz auf sich alleine gestellt. Auf dem Laufsteg gleich vier Mal Miss Austria: Patricia Kaiser, Julia Furdea, Amina Dagi und die „Amtierende“ Dragana Stankovic. Verstärkt durch Topmodel Kerstin Lechner und „GNTM“-Teilnehmer Manuel Stummvoll. Und sogar die musikalische Unterhaltung zeigte sich sehr modeinteressiert. Norbert Oberhauser und Volker Piescek („Ich bin wohl einer der wenigen Männer, der zu Hause mehr Schuhe hat wie seine Frau“ – Wird wohl stimmen – Ehefrau Eva Glawischnig im Pubklikum applaudierte zustimmend) heizten mit „The Rates Are Back“ mit einer musikalischen Parade von Falco bis Dean Martin ein.

Modisch auch Musicalstar Uwe Kröger: „Die Haube hat nichts mit der Kälte zu tun, die gehört heute zu meinem Outfit“. Weiters mit dabei: Schauspielerin Anja Kruse, Immobilienmaklerin Marlies Muhr, Brandboxx-Geschäftsführer Markus Oberhamberger und Messeleiterin Ulrike Martin.

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Heute, Montag lud Bürgermeister Heinz Schaden zur Pressekonferenz ins Schloss Mirabell und bezog anlässlich der Finanz-Causa mit seinem Anwalt Walter Müller im Detail Stellung zur Anklage.

 

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Der Nachmittag gehörte den Kindern anläßlich der Eröffnung des Sportzentrums Nord. Der Abend stand ganz im Zeichen der Bundesligaspiele. Spektakulär wurde da der Spielball präsentiert. Artistin Penelope Scheidler zeigte eine spektakuläre Vertikaltuchperformance, die von Tänzerin Jasmin Rituper mit dem Spielball fortgesetzt wurde, der dann an Sportlandesrätin Martina Berthold übergeben wurde.  Mit diesem spielten in der 2. Basketball-Bundesliga die Jungs der „BBU Salzburg“ gegen die „Wörthersee-Piraten“ und gewannen im neuen Sportzentrum Nord deutlich mit 86:66. Später verlor der "Volleyballclub toros" Salzburg" vor ausverkaufter Halle klar mit 0:3. Die erfolgreiche Rollstuhltänzergruppe „Wheelchairdancers“ sorgte für passende Showeinlagen in den Pausen.

 

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Zum 7. Mal rückten Samstag abend die Wildschützen aufs Ballparkett aus. Tradition trifft Emotion war das Motto in Stiegls Brauwelt. Musikalisch wurde einiges geboten: Die Pucher spielten im Gewölbe, Die Niachtn oben, die Gaflenzer Plattler Mentscha sorgen für Einlagen. Im Schmusezelt konnte man sich zurückziehen und seinen Liebsten mit dem zuvor verteilten Karabiner abschleppen. Markus Schmidt und Lorenz Forstenlechner schlugen als Veranstalter das Stiegl Bierfassl an.

 

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Dem Stand-Up wurden neue Grenzen gesetzt. Spielerisch-witzig wurden hier Züge verfolgt und das Publikum nach einem Schachbrett strategisch erlacht. Der König wurde parodiert, der Springer durch den Kakao gezogen, während auch der höchste Turm von unten anfing. „Wir setzen euch Lach matt“ lautet der aktuelle Schachzug der Rebellen, womit erneut sämtliche Bühnen mit neuen Witzen gestürmt wurden. Die Comedians von RebellComedy etablieren Stand-Up-Comedy auf höchstem Niveau und repräsentierten die neue Generation von Comedians – publikumsnah, frisch, ehrlich und authentisch begeisterten sie heute, Donnerstag im Oval das Publikum. Zur RebellComedy-Familie gehören Alain Frei, Babak Ghassim, Benaissa Lamroubal, Enissa Amani, Hany Siam, Khalid Bounouar, Pu und Ususmango.

 

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Grundsteinlegung für „Perron“ und „arte Hotel Salzburg“

Neues architektonisches Juwel am Salzburger Hauptbahnhof

Salzburg, 26. Jänner 2017 – Am Bahnhofsplatz in Salzburg fand am Donnerstag die Grundsteinlegung für die Hochbaumaßnahmen des Bauvorhabens „Perron“ statt, einem Projekt der Bodner Gruppe. Die private österreichische Hotelgruppe IPP HOTELS wird das neue Hotel im Turm des „Perron“ betreiben.

 

Direkt beim Salzburger Hauptbahnhof entsteht das Bauprojekt „Perron“ (www.perron.at), ein 15 Stockwerke hoher Hotelturm, an den ein 120 Meter langes fünfgeschossiges Langhaus anschließt. Im Turm, nach Fertigstellung das zweithöchste Gebäude der Stadt Salzburg, wird das arte Hotel Salzburg untergebracht. Die architektonische Sehenswürdigkeit aus Stahl und Glas verfügt ab Anfang 2019 über 120 vollklimatisierte Zimmer, eine zweigeschossige SkyBAR mit fantastischem Ausblick auf die Altstadt mit Mönchs- und Kapuzinerberg, eine Panoramafrühstücksterrasse, einen Veranstaltungsbereich mit vier Boardingsrooms, einen Wellness- und Fitnessbereich sowie eine Tiefgarage.

 

„Perron“ am Bahnhof

Die geographische Nähe zum Bahn- und Schienenverkehr stiftet begriffliche Identität: Der Begriff "Perron" leitet sich vom Französischen ab und bedeutet "Bahnsteig" oder "Freitreppe". Er steht also im Kontext zwischenmenschlicher Interaktion, ist Ort der Begegnung und Kommunikation. Als Bauherr und Immobilienentwickler fungiert die renommierte Firma Bodner aus Kufstein, die die namhaften Architekten Heinz Lang und Gerhard Sailer von Halle 1 für die Projektplanung gewinnen konnten.

 

arte Hotels zwischen Tradition & Moderne

Die private Hotel-Gruppe IPP HOTELS setzt ihren Expansionskurs fort und wird in Salzburg bereits ihr drittes arte Hotel eröffnen. arte Hotels stehen für legeres Wohnen auf Vier-Sterne-Niveau, kombiniert mit moderner Architektur, klarer Formensprache, viel Licht und Kunst. Alle Hotels sind persönlich geführte Privathotels. Sie befinden sich an zentralen, geschichtsträchtigen Standorten und sind öffentlich gut erreichbar. Der Name ist Programm: Kunst ist Teil der Unternehmenskultur. Das Haus in Salzburg wird Anfang 2019 eröffnet.

 

Ipp: „Expansionskurs Richtung Westen“

Alexander Ipp, Geschäftsführer IPP HOTELS, stellt fest: „Wir sind stolz, dass wir als private Hotel-Gruppe unseren Expansionskurs Richtung Westen erfolgreich fortführen und so IPP HOTELS breiter positionieren. Im vergangenen Jahr haben wir das arte Hotel Kufstein eröffnet. Wie in Kufstein entwickelt auch in Salzburg die kompetente Baufirma Bodner die Immobilie. Daneben haben wir unsere Landgut & SPA Hotels in Niederösterreich, den Althof Retz und die Schwarz Alm Zwettl, renoviert und neu eröffnet. Uns ist es wichtig, unseren Kunden ein Komplett-Paket für ihren Urlaub zu bieten. Salzburg als Festspielstadt ist dafür perfekt geeignet. Hier treffen Kunst und Kultur auf vielfältige Freizeitaktivitäten. Ein weiterer wichtiger Punkt ist für uns die Einbindung der Region und die Zusammenarbeit mit lokalen Partnern.“

 

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Während im nördlichen Salzburg der Nebel regiert, taucht die Sonne den Salzburger Pinzgau momentan ins herrlichste Winterbild. Zusammen mit den tief verschneiten Wiesen darf man ohne weiteres von einem Traumwinter sprechen.

 

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I am shapeshifting ist ihr Motto und Jasmin spielt ihr Leben auf der Bühne. Herausragendes Tanztheater gespickt mit Akrobatik vor ausverkauftem Saal. Heute Abend ist die nächste Vorstellung, weitere Aufführungen sind am 20.und 21. Februar. Regie: Alexander Wengler

 

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In Flachau ist man auf die Fatbikes gekommen. Immer wieder sieht man auf den verschneiten Wegen die Radler mit den besonders dicken Reifen. Fatbikes gibt es schon länger. Für den Strand sind sie ebenso ideal wie für Schnee. In Flachau kann man es bei der fun&pro Station von Rupert Pichler ausprobieren. Hier werden auch geführte Touren angeboten. Dafür braucht es gute Kondition, denn je weicher der Untergrund, desto schwieriger ist es. Natürlich ist auch Fatbiken nicht überall erlaubt. Auf den Skipisten sind die Bikes ebensowenig gerne gesehen wie auf Tiefschneehängen. Am besten man bleibt auf halbwegs geräumten Wegen. Im Schneematsch macht Fatbiken besonders viel Spaß, so Pichler.

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Anifer schlagen neue Saiten an

Mit Beethoven, Schumann und Schostakowitsch präsentierte Pavel Gililov am Sonntagabend das neue Schmuckstück des Anifer Hauses der Kultur, einen Bösendorfer Imperial. Die 50.000 Euro kamen durch „Tasten-Patenschaften“ der Bevölkerung, Benefizkonzerte bis in die USA sowie durch einen Gemeinde-Zuschuss zusammen. Mit dem Flügel will der Verein Anif.Kultur neue Saiten anschlagen. „Er ermöglicht Konzerte auf Weltklasse-Niveau“, meint Virtuose Gililov, der im Ort lebt (im Bild sitzend). Partner beim Einweihungskonzert war Cellist Clemens Hagen (2.v.l.). Bürgermeisterin Gabi Gehmacher (im Bild links), die nach der Premiere meinte, „sowas hat Anif noch nicht gehört“, kündigte schon für die nächsten Wochen neue Kammerkonzert-Highlights mit dem Bösendorfer-Flügel an. Weiters am Bild (vl.) die Hans-Josef Knaust, Martin J.Nüchtern, Mario Gimona und Rainhard Aufschnaiter von Anif.Kultur.

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Tanz in der Residenz

Elegant eröffnet wurde der nun schon zum 6. Mal stattfindende Paris Lodron Ball der Universität Salzburg  in den Prunkräumen der Alten Residenz mit einer Polonaise in A Dur von Frederic Chopin.

Auch heuer bot der ausverkaufte Ball den zahlreichen Besuchern wieder eine unvergessliche Nacht. Tänzer in historischen Kostümen luden das Publikum zu Klängen von Wolfgang Amadeus Mozart wie jedes Jahr zum Mittanzen ein.  Im weißen Saal konnte man zu moderneren Klängen des Salzburger DJs Hannes Bruniic das Tanzbein schwingen.

Die Mitternachtseinlage wurde von der Salzburger Sängerin Elisabeth Schwarz bestritten, die bei den Salzburger Festspielen als Papagena debütierte.

„Der Salzburger Uniball ist das Highlight des Veranstaltungsjahres unserer Universität. Auf keine Veranstaltung der Uni werde ich auf der Straße öfter angesprochen“, freute sich Rektor Schmidinger, der wie alle Jahre in Begleitung seiner charmanten Ehefrau Katharina gekommen war.

Neben Musik und Tanz wurde dem interessierten Zuschauer noch die Möglichkeit geboten, sich das angrenzende Museum St. Peter anzusehen, das die Besucher zum „Chillen“ einlud.

 

Bilder: www.neumayr.cc

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Schwarz wie die Nacht…

Kein Abend für bunte Ballkleider. Wenn schon eine schwarze Nacht, dann so richtig. Bei den Herren war der dunkle Smoking oder Anzug ohnehin obligat. Die Damen machten beim heurigen ÖVP Ball dem Motto alle Ehre. „First Lady“ Christina Rößlhuber im schwarzen Abendleid mit weißem Oberteil. In Schwarz folgten, nebst vielen weiteren,  Magdalena Stöckl, Alexandra Preuner, Theresia Neuhofer, Michaela Bartel, Irene Schulte und Julia Skadarasi. Eva Maria Baronin von Schilgen wählte zur schwarzen Abendrobe einen dunkelgrünen Schal. Dunkelbau, aber nicht schwarz, war das Outfit von Daniela Gutschi. Lediglich zwei Damen aus der ÖVP Riege sorgten da für farbliche Abwechslung: Brigitta Pallauf glänzte im roten Abendkleid neben ihrem im Smoking gewandeten Ehemann Michael. Und Martina Jöbstl vertraute auf Türkis.

Noch kurz den Herren: Peter Mitgutsch mit weinroter Fliege und ebensolcher Bauchbinde zum – natürlich schwarzen - Smoking. Landesvize Christian Stöckl: Schwarzer Anzug (klar), rote Krawatte und zu späterer Stunde griff er zur blauen Gitarre, womit er traditionell für ein paar heiße Tanzrythmen sorgte.

 

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Fast 400 debütierten beim Jubiläumsball

Grandioser Start in die heurige Ballsaison. In einer klassischen Schwarz-Weiß Formation und zu den Klängen des Radetzky Marsches eröffneten 190 Paare der Tanzschule Seifert den Traditionsball in der Brandboxx Salzburg. Samstag abends ging der Ball zum mittlerweile 25. Mal über die Bühne. Und nach harten Probenwochen zeigte sich Tanzschulchef Niki Seifert zufrieden: „Alles bestens gelaufen, wir haben dieses Mal eine sehr lockere Choreographie einstudiert, das macht den jungen Leuten noch mehr Spaß“. Nebst den teilweise mehr oder weniger nervösen Debütanten verfolgte auch eine Hundertschaft an Elternpaaren den ersten großen Auftritt ihrer Sprösslinge. So auch Landestheaterintendant Carl Philip von Maldeghem mit Ehefrau Christina. Sohn Julius war zwar schon öfter in kleinen Rollen im Landestheater im Einsatz, aber die Balleröffnung war auch für ihm eine Premiere. Karoline Edtstadler und Maximlian Estl führten als Moderatoren durch den Abend und zu späterer Stunde gönnte sich dann auch „Ballchef“ Niki Seifert mit Ehefrau Michaela noch eine Runde am Tanzparkett.

 

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Winterjacke statt Badehose

 Heiß ging´s erst her, als er auf der Bühne rockte. Ansonsten musste sich „Oberbademeister“ David Hasselhoff bei seiner Visite in Saalbach (Salzburg) damit abfinden, dass er Sandstrand mit tiefsten Bergwinter vertauschte. Samstag abends rockte er den In-Treff Walleggalm. Abhärtung gab´s für ihn schon vorher. Nur in Badehose lies er sich in den Neuschnee fallen.

 

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Humorvolle Lesung mit musikalischer Vertonung Die allseits beliebte Schauspielerin Adele Neuhauser und das impulsive KammerPunkJazz-Trio Edi Nulz erzählten heute, Donnerstag Geschichten aus Douglas Adams „Die letzten ihrer Art“ im OVAL Salzburg. Der britische Autor Douglas Adams („Per Anhalter durch die Galaxis“) verfasste in „Die letzten ihrer Art“ vergnügliche Reportagen über bedrohte Tierarten der Erde. Er besuchte die Drachenechsen auf Komodo, reiste zu den neuseeländischen Kakapos oder zu den Yangtse-Delfinen in China. Die Wiener Tatort-Kommissarin Adele Neuhauser und die Band Edi Nulz wandelten nun auf unnachahmliche Weise auf den Spuren des britischen Kultautors. Die Schauspielerin laß, das Wien-Berliner-Trio Edi Nulz, bekannt für seinen unbekümmerten Umgang mit Stilen, vertonte den skurril-humorvollen Reisebericht.

 

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Eurowings legt beim Ausbau ihrer Aktivitäten in Österreich mächtig Tempo vor. Der erste Eurowings Airbus A320 ist heute am neuesten Standort in Salzburg gelandet. Der Qualitäts-Low-Cost-Carrier aus dem Lufthansa-Konzern startet morgen (12.1.) mit einem stattlichen Angebot an Strecken zu kleinen Preisen ab 30 Euro für das einfache Ticket inkl. aller Steuern. Mit Salzburg wird innerhalb weniger Monate nach Wien schon die zweite Basis in Österreich eröffnet. Am neuen Standort bietet die Airline im ersten vollen Betriebsjahr bereits 480.000 Sitze an. Heute, Mittwoch luden Michael Knitter, Geschäftsführer Eurowings GmbH und Roland Hermann, GF Salzburg Airport zur Pressekonferenz in den Hangar 7.

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Auf ins neue Jahr

 

Äußerst schwungvoll startete die Uniqa Versicherung in Salzburg ins neue Jahr. Beim traditionellen Neujahrsempfang im Zuge des Konzertes der Bläserphilharmonie des Mozarteum Salzburg gab Dirigent Hansjörg Angerer im wahrsten Sinne des Wortes den Ton an. Ein musikalischer Ausflug nach Italien vom „Triumphmarsch“ aus der Oper Aida über die „Tauben von San Marco“ bis hin zum „Maskenball“. Obligate Zugabe: der Radetzkymarsch.

 

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Unsere Miss im „Sound of Music“ Kleid

 

 

Der israelische Künstler Aviad Arik Hermann überliess nichts dem Zufall und hüllte unsere Miss Austria Universe Dajana Dzinic in einen weiten Seidenrock mit dem Motiv des Filmplakates des legendären Streifens. Und für das Shooting wählte man bewusst die Kulisse, die in dem Film mit Julie Andrews auch eine große Rolle spielte. So soll unsere Miss beim Contest am 30. Jänner in Manila begeistern. Für ein kräftiges Funkeln am Kopf sorgt ein Spitzenhüttchen (samt echtem Edelweiß und blinkenden „Sound of Music“ Schildchen) und für die dunkelblaue Bluse wird danke Swarovski Kristallen funkeln.

 

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Silvesterschwimmen in Seeham.

An die 50 unerschrockene stürtzten sich beim traditinellen Silvesteschwimmen heute, Samstag, in den nur 4,3 Grad kalten Mattsee. "Gesund für Herz und Kreislauf und eisgeil" so einer der Teilnehmer. Bereits zum sechsten Mal ging in der Flachgauer Gemeinde das Spektakel über die Bühne. Und immerhin. Im See war es wärmer als heraußen. Als der Startschuß für die 40 Meter Strecke fiel hatte es minus 2 Grad Lufttemperatur.

 

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