Fotoportal 2016

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Salzburg 20.16 fördert Utopieprojekte. Eines davon ist das "Projekt Zukunft", das am Christian-Doppler-Gymnasium von Richard Ruhm entwickelt und organisiert wurde. Es geht darum, Kindern und Jugendlichen in unserer Gesellschaft mehr Gehör zu schenken. Das passiert in Form von insgesamt 650 Plakatständern, die bis Mitte Januar 2017 in der Stadt Salzburg präsent sind. Darauf finden sich 30 interessante Sprüche zur Zukunft. Die 30 Motive sind die Essenz der Arbeit von 23 Schulklassen aller Stufen am Christian-Doppler-Gymnasium, die gemeinsam mit ihren Lehrpersonen Gedanken über die Zukunft entwickelt haben. Heute, Montag berichteten die Verantwortlichen bei einem Medientermin über die Hintergründe des Projekts und präsentierten alle 30 Sujets.

 

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Die Jungen Wilden rühren kräftig um

 

Zum Kräftemessen der Jungen Wilden, das sind die besten Nachwuchsköche, trafen sich in Salzburg im Restaurant Senns im Gusswerk die Kochelite um in dieser Vorentscheidungen den kreativsten Koch zu wählen. Am Start waren Stefan Glantschnig, Küchenchef im Waldhof Resort, Alex Vidal I Canet, Sous Chef im EL Hans in Wien und der Schweizer Jürgen Klettner vom Restaurant Schöngrün aus Bern. Mit Wolfsbarsch & Seesaibling über eine Berner Misoplatte bis hin zu einer süßen Variation des Graukäses begeisterten die wilden Kochkünstler die Jury, der unter anderem Hausherr Andreas Senn, Philip Rachinger vom Mühltalhof, Vitus Winkler vom Sonnhof und Martin Kilga vom Paradoxon angehörten. „Die Jungs sind echt kreativ und verstehen ihr Handwerk!“, freute sich auch Haubenkoch Klaus Fleischhaker, der gemeinsam mit Ehefrau und mit Sacher Chefin Armie-Angélique Lassiwe dem Event beiwohnten. Nach langen Beratungen stand dann der Sieger fest: Der 27-jährige Jürgen Klettner gewann mit seinem Menü das Wettkochen und wird demnächst im Finale, Mitte März in Hamburg, antreten dürfen.

 

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Salzburger wie Penelope Scheidler, Stefanie Millinger oder die Halleinerin Florinda Fürst durften neben Jonglagetalenten Ralph Öllinger aus Amstetten, Michael Zandl (Hutjonglage) aus OÖ und Bernhard Zandl (Dartjonglage) aus Wien beim größten Zirkusfestival in Österreich, dem Winterfest ihr Talent zeigen. Aurelia Eidenberger aus Graz eröffnete mit ihrer Schlappseil Balance die Circus Session der österreichischen Talente. An Circusschulen in Madrid, Montréal, Rotterdam, Toulouse und Turin haben sie ihr Handwerk gelernt. Beim Winterfest kamen die sieben Artisten erstmals in dieser Konstellation zusammen und präsentieren in der »CircusSession« einen spannenden Querschnitt ihrer Disziplinen. Penelope Scheidler ist international als Artistin und Tänzerin gebucht und hat sich der Handstand und Luftartistik verschrieben. Auch bei Roncalli war sie bereits eine Saison im Einsatz. Stefanie Millinger kommt vom Voltigieren und will zum Zirkus. In Montreal konnte sie an der renommierten Zirkusschule ihre Handstandakrobatik perfektionieren und überraschte mit ihren perfekten Linien das Winterfest Publikum. Florinda Fürst arbeitet an der Schnittstelle zwischen Musik und Akrobatik. Mit ihrem Cyr Wheel fesselte sie diesmal die Salzburger. Kuratiert wurden die Talente von Ulf Kirschhofer.

 

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Paris Premier mit einer Party mit ca. 110 Gästen. Eingeladen hatte Marcel Boegli, Country Manager für Österreich. Prominente Freunde der Marke wurden willkommen geheißen, um die neue Taschenlinie kennen zu lernen.
Vor Ort waren prominente Gäste wie Marlies und Benni Raich, Kathi Wörndl, Sabine Petzl, Melanie Kogler, Salzburgs Bürgermeister Heinz Schaden mit seiner Frau Jianzhen Schaden, der französische Honorarkonsul Dr. Peter Lechenauer, uvm.

Andreas Döllerer sorgte mit seinen kulinarischen Kreationen für das leibliche Wohl der Gäste. DJ Funshine aus München war für die musikalische Untermalung verantwortlich.

Die Taschenlinie Paris Premier feiert die Verbindung der Marke Longchamp zu seiner Heimatstadt Paris. Es ist das gesamte 1. Arrondissement, das in dieser Taschenlinie seinen Widerschein findet. Dezent und modern zugleich ist Paris Premier der Inbegriff eines Viertels, das sich an das 21. Jahrhundert angepasst hat. Jede Frau wird mit dieser Tasche ihre eigene Geschichte schreiben, die sich im Laufe der Zeit in der Patina eines matten Leders, das im Alter nur noch schöner wird, widerspiegeln wird. Genau wie Paris...

Die Salzburger Boutique mit 108m² Verkaufsfläche ist elegant, hell und lebendig. Die Gäste waren eingeladen, die Linie Paris Premier und die komplette Taschenkollektion des Winters 2016 zu entdecken. Neben den Bereichen für Damen und Herren Lederwaren und Accessoires, ist im Store, der im Dezember 2015 eröffnet wurde, auch Reisegepäck zu finden.

Longchamp, das französische Unternehmen für Luxusartikel, wurde 1948 in Paris von Jean Cassegrain gegründet, befindet sich immer noch im Besitz der Familie Cassegrain und wird auch von ihr geführt. Longchamp Reisegepäck, Handtaschen und Accessoires sind weltweit für ihre handwerkliche Qualität bekannt und werden nun von Schuh- und Prêt-à-porter-Kollektionen ergänzt. Longchamp ist eine internationale Marke, die Jahrzehnte hindurch ihren Schwung und ihre Dynamik aufrechterhalten konnte. Das Unternehmen verkörpert französisches Flair, jugendliche und phantasievolle Kreativität und begleitet mit seinen Produkten das aktive Leben von Frauen in der ganzen Welt, die sich jeden Tag an ein bisschen Luxus erfreuen wollen. Originelle Werbekampagnen und spannende Kooperationen mit Künstlern unterstreichen den zeitgemäßen und manchmal auch verspielten Stil von Longchamp, einem Unternehmen, das international mit mehr als 300 exklusiven Boutiquen vertreten ist.

 

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Rund 150 geladene Kunden und Partner des Hauses folgten der Einladung zur Präsentation „ Heffterhof 2.0 jetzt geht’s erst richtig los“ in den Traditionsbetrieb der Landwirtschaftskammer Salzburg. Mit der Übernahme des Hauses durch die neue Direktorin Cornelia M. Kogler begann eine 11-monatige Umbau und Umstrukturierungsphase deren Ende am Mittwoch Abend  gebührend gefeiert wurde. Der Heffterhof stellt  neben seiner Funktion als Tagungs- und Kongresshotel mit 13 Seminarräumen für bis zu 400 Personen auch eine Vorbildfunktion als Umweltzeichenbetrieb, Klimabündnispartner sowie Green Meeting Betrieb dar, ist weiters mit dem AMA-Gütesiegel ausgezeichnet und verpflichtet sich zur regionalen und  saisonalen Küche.  Der Heffterhof ist  ein starkes Zeichen nach außen, was die heimische Landwirtschaft alles leistet so die Vizepräsidentin der Landwirtschaftskammer Ök.-Rätin Elisabeth Hölzl. Die Rezeption, Bar, Restaurant sowie alle 42 Zimmer wurden neu gestaltet wobei besonders auf Naturmaterialen wie Holz und Filz geachtet wurde. Zusätzlich wurden ab 12. September 14 Zimmer in Holz-Modulbauweise, geplant vom Architekturbüro Speigner aus Thalgau und gebaut von der Firma Innovaholz  aufgestockt um der wachsenden Nachfrage nach zusätzlichen Betten gerecht zu werden. Auch die Buchungen von Wochenend-Salzburgtouristen steigen dank neuem Verkaufskonzept.  Neben den baulichen Maßnahmen wurde auch das Kassen- und Hotelbuchungsprogramm gewechselt, rund 22.000 (!) Reservierungen händisch  übertragen. Der gesamte Umbau geschah im laufenden Betrieb – ein nicht ganz einfaches Unterfange.  Dass die Kunden so viel Verständnis für die Umbaumaßnahmen gezeigt haben ist nicht selbstverständlich und freut das Team.  
Der Heffterhof stellt sich auf die Herausforderungen im modernen Seminartourismus ein – so wird hier als erster Betrieb weltweit die neue Orderman Software für Kassen Handhelds getestet. Stolz ist Direktorin Kogler vor allem auf Ihr Team – „Für viele ist der Weg am ersten Hindernis zu Ende – für erfolgreiche fängt er jetzt erst an“  lautet ihr Motto. Was die Mitarbeiter des Heffterhof in den letzten Monaten gleistet haben ist nicht nur außergewöhnlich, es zeugt auch von großem Enthusiasmus und dem unbedingten Willen ein Leitbetrieb in Salzburg zu werden freut sich Kogler. Auch wir sind mit der Entwicklung des Heffterhof sehr zufrieden so Kammeramtsdirektor Dipl. Ing. Dr. Nikolaus Lienbacher und gehen optimistisch in die Zukunft. Als weiteres Projekt seht in den nächsten Jahren die Neugestaltung des Haus der Bäurin an – vorerst ist das Team aber froh, den Umbau abgeschlossen zu haben.

Der beschwingt kulinarische Abend wurde von einer Ausstellung des Künstlers Helmut Stangl umrahmt, dessen Werke noch bis Mitte Jänner im Heffterhof zu sehen sein werden. 

Heffterhof Salzburg – wo Tagen zum Genuss wird!

 

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Euro Club – Hollywood Weltpremiere in Salzburg

Vor knapp einem Jahr war Hollywood zu Gast in Salzburg und drehte eine turbulente Kommöde voller Charme und Witz. Das Team von Thriller Film brachte den Bruder von Schauspielerin Julia Roberts, Eric Roberts zum Dreh des Filmes “Euro Club” in die Mozartstadt. An seiner Seite spielte auch Schauspieler Zachi Noy, Tom Barcal, Sabine Petzl und Nakedei Micaela Schäfer.

Zur großen Weltpremiere versammelten sich Stars und Sternchen im Mozartkino Salzburg, dem ältesten Filmpalast der Welt ein um zu feiern. Der Salzburger Co-Produzent Bobby Emprechtinger brachte das Filmteam in seine Heimatstadt um die schönsten aber auch lustigsten Seiten zu zeigen. Mit dabei waren auch Produzent Zeus Zamani, Schauspieler Denis Susljik mit Kollege Jonny Lessani und Regisseur Ali Zamani.

Bis zum Schluss warteten die Gäste auf Micaela Schäfer, die diemal brav und züchtig im bodenlangen Seidenkleid und in Begleitung ihres Freudes Felix Steiner den Red Carpet betrat und noch bis in die Nacht mit ihren Filmkollegen ausgiebig die Premiere feierte!

 

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Heute, Mittwoch fand die Österreich-Premiere des Hollywood-Streifens EURO CLUB im Salzburger Mozartkino statt. Am Red Carpet waren unter anderen Bobby Emprechtinger, Tom Barcal, Michaela Schäfer, Jonny Lessani nund Mandy Lange anzutreffen. 

 

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WAS ist frizember?

Frizember setzt sich aus den Wörtern Frisur und Dezember zusammen. FRIZEMBER ist eine Charity-Aktion der Salzburger Friseure, mit der soziale Aktivitäten unterstützt werden. Der Verein Haarfee ist eine unabhängige Non-Profit-Organisation, die Kindern hilft, die ihr eigenes Haar durch dramatische Schicksalsschläge verloren haben, wieder Freude zu schenken. Dabei wird den Kindern durch angepasste Echthaarperücken wieder ein Stück Selbstwertgefühl geschenkt. Durch Geld- oder Echthaarspenden können Perücken von Hand geknüpft werden (die Kosten einer Perücke liegen bei bis zu EUR 2.000), die an Familien gehen, die sich diese nicht leisten können. Weiters wird in Salzburg auch die III. Medizin von Prof. Dr. Greil mit den Spenden bedacht. Hier werden ebenfalls Patienten, die sich eine Perücke nicht leisten können, durch Spenden unterstützt.

Nach dem Verlust der eigenen Haare in Folge einer Chemotherapie, schweren Verbrennungen oder der Krankheit Alopecia Areata (entzündlicher kreisrunder Haarausfall) verliert die betroffene Person auch ihr Selbstwertgefühl. Für Kinder ist das doppelt schwierig, da sie oftmals von Gleichaltrigen gehänselt oder sogar ausgegrenzt werden. Ein „normales“ Leben rückt damit in weite Ferne. Um den Betroffenen einen natürlichen und realistischen Look zurückzugeben, sind maßgeschneiderte, perfekt sitzende Echthaarperücken nötig. Diese können bis zu € 2.000 kosten, die Krankenkassen übernehmen im Maximalfall jedoch nur 380 €. Somit muss meist auf billige Kunsthaarperücken zurückgegriffen werden, die unangenehm zu tragen sind, immer als Perücke erkennbar bleiben und nach Chemotherapien sogar zu Hautirritationen führen können.

wie funktioniert‘s?

Ganz einfach: Sie lassen sich die Haare schneiden, bei einem unserer Mitglieder-Friseure, der die Aktion unterstützt. Für jeden abgeschnittenen Zentimeter spenden Sie 1 €, indem Sie den Betrag am Ende der Frisur auf den Preis drauflegen. Ihr Friseur spendet zusätzlich 1 €. Alles zusammen wird in eine Spendenbox eingeworfen. Ihr Friseur leitet den Betrag dann an unser Spendenkonto weiter.

Außerdem bitten wir Sie und Ihren Friseur, ein Foto oder Selfie von der Aktion zu machen und dieses auf einem sozialen Netzwerk Ihrer Wahl zu teilen. Natürlich immer mit #FRIZEMBER.

Zusätzlich dazu gibt es die Möglichkeit einer Echthaarspende: Ab einer Haarlänge von 25 cm können die Haare für die Herstellung der Perücken verwendet werden.

 

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Straßwalchner Fotografin wirbt für Österreich weltweit

 „Die Kuh auf dem Bild war eines der schwierigsten Fotomodelle bisher“, so die Straßwalchner Fotografin Eva Frischling bei der Präsentation des Kalenders 2017 der Österreich Werbung in Wien. Ihr Bild von einem jungen Landwirtepaar aus Neumarkt wurde als bei einem österreichweiten Bewerb  von der Österreich-Werbung und der Bundesinnung der Fotografen als Kalenderblatt für den weltweit als Werbemittel eingesetzten Kalender ausgewählt.

Die Jungfotografin, die einige Jahre als Pferdezüchterin in Island verbrachte und dort zugleich einen Bildband „Lebensgefühl Island“ herausbrachte, widmete sich in der Vergangenheit immer wieder sehr ländlichen Fotothemen.

Die Geschäftsführerin der Österreich Werbung, Petra Stolba, lobte bei der Präsentation unter dem Titel „Österreichische Gastgeber“ die Umsetzung des Themas: „Authentische Gastfreundschaft, die Offenheit und das ehrliche Interesse für den Gast sind Werte, die tief in der Tradition des österreichischen Tourismus verwurzelt sind. Dies ist vor allem den heimischen Gastgebern und ihrer hervorragenden Arbeit zu verdanken. Grund genug, diese engagierten Menschen ins Scheinwerferlicht zu rücken“, so Stolba.

Heinz Mitteregger, Bundesinnungsmeister der Fotografen zeigte sich über das rege Interesse und die hervorragenden Arbeiten von besonders vielen jungen Fotografen erfreut: „Die Siegerfotos zeichnen sich durch einen herzlichen und mitunter auch überraschenden Blick auf die Menschen aus, die dieses Land so unverwechselbar österreichisch machen.“

 

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Edel, edler, Kaviar-Pralinen

 Edle Schokolade, feinster Kaviar und viel Know-how. Was da raus kommt, ist das ideale Weihnachtsgeschenk für Gourmets. Die weltweit ersten „Kaviarpralinen“

Mit dem Kaviar von den in Salzburg gezüchteten Stören ist Walter Grüll mittlerweile weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Harald Huber, seines Zeichens

Fischerwirt in der Stadt Salzburg, auch „Hauben-geadelt“. Nun haben die beiden Kaviar und Schokolade zu feinsten Pralinen vereint. Sieben verschiedene Sorten

gibt es davon. Als Highlight jene mit weißem Kaviar. Ein einzigartiges Geschmackserlebnis, versprechen die beiden. An Interessenten mangelt es auf keinen Fall.

Trotz feinster Zutaten bleibt die die Delikatesse erschwinglich.  Sieben Stück – die um ein perfektes Geschmackserlebnis zu garantieren – in einer bestimmten Reihenfolge genossen werden sollen – kosten 34 Euro.

 

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Heute, Montag liefen die Krampusse der Radecker Pass durch die Getreidegasse zum Festspielhaus Salzburg. Die Radecker Pass kommt aus Bergheim und wurde 1993 von Mario Hasenöhrl gegründet. Damals bestand die Gruppe aus 13 Perchten, einem Nikolaus und einem Guatzlmanderl. Bis heute vergrösserte sich die Gruppe auf ca. 40 Aktive. Die verwendeten Masken sind aus Holz geschnitzt und fast alle stammen von Wolfgang Gangl aus St. Johann im Pongau.

 

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Jubiläum und doppelter Bernhard

 70 Jahre Salzburger Adventsingen – und bei der Premierenfeier Freitag im Großen Festspielhaus galt es nicht nur die gelungene Aufführung anzustoßen.

Für Bernhard Teufl, der die Rolle des Josef spielt war´s auch ein Jubiläum. Er spielt die Rolle nun schon zum zehnten Mal. „Das heißt so an die 150 Aufführungen über die Jahre. Auch wenn alles vertraut ist und man weiß, dass man sich auf alle Mitwirkenden verlassen kann, ein bisschen Nervosität ist vor der Premiere immer mit dabei. Heute war´s so bei sieben auf der zehnteiligen Nervositätsskala“. Bei der Prermierenfeier schließlich musste er seine „Maria“ – Simone Vierlinger -  mit einem weiteren Bernhard teilen. Ehemann Bernhard Peßenteiner war natürlich Premierengast. Für die Hauptdarstellerin gibt es übrigens nicht nur im Stück Nachwuchs, sie darf sich tatsächlich über ein Baby freuen. „Im März ist es soweit“, verriet Simone Vierlinger.

Doppeltes Jubiläum auch für die stillvolle Erzählerin Susanna Szameit: Sie konnte just am Premierentag von 70 Jahre Adventsingen auch ihren 70. Geburtstag feiern. „Ein schönes Geschenk, wenn man an so einem Tag auf der Bühne stehen darf“, freute sich die Schauspielerin. Zufrieden natürlich auch Gesamtleiter Hans Köhl – neben dem Organisatorischen schlüpft er heuer auch in die Rolle des „Wirtes“:

„Restkarten gibt es noch, aber fast alle 36.000 Karten für die 15 Aufführungen sind verkauft. Wir freuen uns, unseren Gästen zwei schöne, ruhige Stunden schenken zu können“. Seit Tobi Reiser 1946 zum „ersten adventlichen Singen und Musizieren“ ins

Gesellschafterheim am Salzburger Rudolfskai lud, gab es mehr als 700 Aufführungen.

Mehr als 100 davon hat Günther Auer, seines Zeichens Präsident der Freunde des Salzburger Adventsingens, davon auch tatsächlich gesehen. „Seit 30 Jahren für mich ein Pflichttermin. Heuer bin ich mindestens vier Mal dabei“, so die Ex-Flughafenchef.

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Michael Russ Präsident Lebenshilfe Salzburg

 

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Die 17-jährige Anina-Isabel Konitsch aus Salzburg, Schülerin des WRG Salzburg, ist das neue Christkind des Salzburger Christkindlmarktes. Unter 18 Bewerberinnen wurde sie im Rahmen eines Castings ausgewählt. Samstag tratt sie zum ersten Mal am heurigen Christkindlmarkt auf. Unterstützung erhält das Christkind durch die ebenfalls im Casting ausgewählten Engerl Stephanie-Victoria Strauß (16) aus Salzburg, Sarah-Marie Gauges (16) aus Golling,  Leonie Schönleitner aus Oberalm sowie Anna-Maria Wörndl aus Straßwalchen. Gemeinsam werden sie für bezaubernde Auftritte am Salzburger Christkindlmarkt sorgen.

An den nächsten drei Adventsamstagen werden das Christkind und ihre Engeln ebenfalls am Christkindlmarkt am Domplatz zu sehen sein. Jeweils am Mittwoch liest das Christkind Weihnachtsgeschichten für die Kinder.

 

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Marc Lagrange – Senza Parole

“Als Hymnus an die Weiblichkeit per se sind die atemberaubenden Aufnahmen des belgischen Fotografen Marc Lagrange zu interpretieren.”, erklärte Galeristin Karin Rehn-Kaufmann bei der Eröffnung der Ausstellung „Senza Parole – Eine Hommage an Marc Lagrange“ in der Leica Galerie Salzburg.  Im Dezember 2015 ist der Künstler bei einem Autounfall auf Teneriffa ums Leben gekommen. In Österreich zeigt die Leica Galerie die erste Ausstellung nach seinem Tod.
Unter Beisein seiner zwei Söhne Söhne Vincent und Frederik Lagrange eröffnete Rehn die einmalige Schau seines letzten Werkes „Senza Parole“, bei der der Fotograf Marc Lagrange sorgfältig arrangierte, opulente Szenerien mit sehr viel Liebe fürs Detail fotografierte.

 

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Ein Tennengauer leitet die Airpower

 

Peter Schinnerl aus Adnet, Oberst beim Österreichischen Bundesheer ist heuer erstmals für die Airpower verantwortlich. Unter seinem Kommando werden am 2. Und 3. September auf dem Fliegerhorst Zeltweg in der Steiermark 240 verschiedene Flugzeuge die größte Flugshow Österreichs absolvieren. Die Besucher rechnen dabei mit bis zu 300.000 Besuchern.

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Premiere von „Faust“ bei den Salzburg Festspielen

 Unterkühltes Treiben im Festspielbezirk

Fast schien es Mittwoch abends vor dem Festspielhaus so, als ob sich Prominente vom kalten, regnerischen Wetter vom Festspielbesuch abhalten ließen. Vom erwarteten Premierentreiben war bei Premiere von „Faust“ wenig zu merken. Zum einem sorgte ein Verkehrschaos in der Stadt, dass viele Besucher erst im letzten Abdruck ins Festspielhaus entschwanden. So auch die amerikanische Botschafterin Alexa Wesner, die die letzten Meter in der Hofstallgasse zu Fuß zurücklegte, während ihren Wagentross im Stau steckte. Für viele der Besucher war eine warme Jacke und der Regenschirm obligat. Selbst Festspielpräsidentin Helga Rabl Stadler zog mit Regenschirm, aber lachend ins Festspielhaus. Mit ihr: Landeshauptmann Wilfried Haslauer mit Lebensgefährtin Christina Rößlhuber, Salzburgs Bürgermeister Heinz Schaden mit Ehefrau Jenny, Muck und Corinne Flick, Ex-Minister Maria Fekter, Autorin Hera Lind sowie die Sängerin Marika Lichter.

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Laurentiusfest

 

Die Salzburger Köchinnen und Köche feiern traditionell um den 10. August ihren Schutzpatron – den  Heiligen Laurentius. Der Verbandes der Köche Österreichs lud Berufskollegen aus ganz Österreich, der Schweiz, Deutschland und sogar aus Asien zu diesem einzigartigen Fest.

Österreich-Präsident Alois Gasser und der Obmann der Salzburger Köche Thomas M. Walkensteiner freuten sich über die rege Teilnahme

Auch aus dem benachbarten Bayern ließen es sich die Abordnung aus Altötting mit Rainer Auer, nicht nehmen der Feier am Alten Markt mit anschließendem Festzug zum Stieglkeller beizuwohnen. Begleitet wurden sie dabei von der Marktmusikkapelle Grödig unter der Führung  von Stabführer Hans Schlager.

 

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Perlenträume

Unter dem Motto "Summer of Pearls" präsentierte AENEA Jewellery die neueste Kollektion: "Stella". Im Mittelpunkt standen feinste Tahiti-Perlen sowie japanische Akoya-Keshi-Perlen die mit Edelsteinen wie Smaragden, Rubinen und Diamanten raffiniert ergänzt wurden. Die Gastgeber Costán Eghiazarian, Birgit Tomka und Lidwine Clary und Aldringen, Enkelin von Baron Firedrich Mayr-Melnhof, begrüßten,die Gäste stilecht mit Champagner. Unter den Besuchern: Sexual-Pädagogin Kerstin Illichmann, Bankiersfrau Eva Spängler, Sacher-Hoteldirektorin Armie-Angélique Lassiwe und Immobilienspezialistin  Marlies Muhr 

„Perlen galten bis vor kurzem - aus meiner Sicht zu unrecht - als eher altmodisch. Jetzt sind sie wieder voll im Trend," so Costán Eghiazarian, Gründer AENEA Jewellery. „Mich persönlich haben Perlen immer schon fasziniert. Wir sammeln seit Jahren besondere Perlen aus denen nun diese neuen, unverwechselbaren Kreationen entstanden sind." Alle Stücke präsentieren sich unter dem Kollektions-Titel "Stella", die somit auch gleich das aktuelle Motto, "Summer of Pearls", einläutet.

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Ein Prost auf die Helden des Sturmes

Gegen Mitternacht, nach erfolgreicher Aufführung ihres Stückes „Der Sturm“ im Zuge der Salzburger Festspiele , ging das Ensemble des Stückes von der Pernerinsel in die Halleiner Altstadt um zu feiern. Nach einem Bieranstich, den Peter Simonischek von seinem „Sklaven“ Jens Harzer durchführen ließ, ihm aber genau erklärte was dabei zu tun ist, feierten die Schauspieler im „Das Fass“. Für das leibliche Wohl sorgte Hausherrin Andrea Priewasser, sie verwöhnte auch Schauspieler Dickie Beau mit internationalen Köstlichkeiten aus ihrer Küche.

 

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Schweinerei für Jedermann

 

„Ich will den Kopf, ich will den Kopf!“, rief Mammon David Bennent als das Wirtspaar Andrea und Harald Huber vom  Restaurant Huber´s im Fischerwirt das Spanferkel servierte. „Es ist schon Tradition, dass wir das Ensemble jedes Jahr zum Spanferkelessen einladen und es freut uns sehr, dass sie den Abend bei uns genießen!“ „Ein Traum hier!“, freute sich Teufel Christoph Franken, der mit Ehefrau Maria und Sohn Flynn kam. „Das ist mal was anderes, wenn man als Vorspeise schon mit einer Stelze verwöhnt wird!“, lachte er schallend! Mammon David Bennent war ganz heiß auf den Kopf von Spanferkel „Filippa“ und erklärte:  „Das erinnert mich so  an meine Kindheit mit meinem Vater in Griechenland – da bekam ich auch immer die Zunge des Schweinchens!“ Metzgermeister Stephan Fuchs erfüllte natürlich seinen Wunsch und gemeinsam mit Schuldknecht Fritz Egger, wurde der Kopf vom Rumpf geteilt.
Highligt des Abends war, wie sollte es anders sein, der Bieranstich von Buhlschaft Miriam Fussenegger: „Das ist das erste mal, dass ich so etwas mache, dabei war ich schon öfters, aber heute ist Premiere beim Bieranstich!“, strahlte die hübsche Schauspielerin und öffnete das Fass, gekonnt mit nur fünf Schlägen!

Gemeinsam mit den Musikern der Aubergmusi wurde noch bis spät in die Nacht gefeiert und Tod Peter Lohmeyer schwang mit  Miriam Fussenegger das Tanzbein.

 

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Festspiele für die Schaulustigen

 

 

Ein Gedränge in der Hofstallgasse, das vor allem die Schaulustigen auf ihre Kosten kommen ließ. Samstag abends trafen das Ende von zwei Vorstellungen und der Beginn von zwei Vorstellungen zeitlich zusammen. Und im Gedränge von Prominenten, Schauspielerin, Zaungästen und einer Riege von Limousinen gab es erneut königlichen Besuch. Das schwedische Königspaar Carl Gustaf und Ehefrau Silvia ließen es sich nicht nehmen einen kurzen Weg durch die Hofstallgasse zu Fuß zu gehen, ehe sie von Festspielpräsidentin Helga Rabl Stadler beim Eingang zur Salzburg Kulisse begrüßt wurden. Nach lauten Rufen „Hoch lebe der König“ einiger Passanten gings zum Festspielempfang des Amadeus Weekends, dass die Schwiegermutter von Prinzessin Madelaine (Tochter des Königspaares) Eva O´Neill derzeit in Salzburg organisiert. Den Abschluss des königlichen Besuches bildete das Konzert der Wiener Philharmoniker unter Zubin Metha in Großen Festspielhaus. Danach gings für das Königspaar zurück auf Schloss Fuschl. Von dort werden die beiden Sonntag zurück nach Schweden reisen. Allerdings nicht im Flieger. König Karl Gustav will Informationen zu Folge wieder mit seinem Ferrari (mit dem er Mittwoch bereits aus Italien kam) die Heimreise antreten.

Flott unterwegs war auch Jedermann Cornelius Obonya. Zusammen mit seinem Schauspielerkollegen David Bennent, Peter Lohmeyer, Buhlschaft Miriam Fussenegger, Christopher Franken und Nikolaus Rucker zog er vom Domplatz nach dem Jedermann-Schlussapplaus unter großen Beifall zurück ins Festspielhaus. Eine halbe Stunde später kam er umgezogen mit Ehefrau Caroline Pienkos zum PHilharmonikerkonzert. „Wir genießen jetzt den Abend“, so der Schauspieler.

Zeitgleich die Auffahrt zum Konzert von des Multi-Perkussionisten Martin Grubinger im Haus für Mozart. Unter den Gästen: Ex-Landeshauptmannstellvertreter David Brenner (neuerdings mit Bart), mit Freundin Romy Seidl und die bekannte deutsche FEnrsehärztin Antje Kathrin Kühemann.

Einen Steinwurf entfernt das Dinner von Festspielsponsor Nestle mit hohen politischen Besuch. Ex-Uni Generalsekretär Kofi Annan verbringt derzeit das Wochenende in Salzburg. Sein letzter Salzburg Besuch liegt mittlerweile genau 15 Jahre zurück.

Viel Aufsehen einmal mehr auch für die extravagante Designerin Vivienne Westwood mit Ehemann Peter Kronthaler. Sie kamen zusammen mit GaleristThaddaeus Ropac und Dauerfestspielbesucherin Bianca Jagger.

Weiters im Festspieltreiben dabei: Bischof Egon Kapellari und Erzabt Korbinian Birnbacher, Fernsehgärtner Karl Ploberger mit Ehefrau Ulli und Tochter Caroline („Unser erster ´Jedermann´- wir sind restlos begeistert“), Johannes Graf Walderdorff mit Gattin Sophie sowie der deutsche Schauspieler Charles Brauer (kam mit Tochter Stefanie). Er steht derzeit auf der Pernerinsel in dem Stück „Der Sturm“ auf der Bühne und nutzte den freien Abend für den privaten Festspielbesuch.

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Alfons Haider: Vom Bauernhof auf Aiderbichl

Urgemütlich geht Moderator Alfons Haider seinen Urlaub an. In Salzburg wohnt er für zwei Wochen mit seiner Mutter Anna auf einem Bauernhof. Aber der Tiere damit nicht genug. Am Wochenende ging´s auf Gut Aiderbichl, wo er vom Pferd über Schafe, kleine Häschen bis hin zu den Hunden neue Freunde fand. Inklusive einer Oldtimertraktorfahrt mit Aiderbichl Chef Dieter Ehrengruber.

Dabei hat´s ihm so gut gefallen, dass er Ende August einen ganzen Tag dort mit rund 100 Kindern verbringen will: „Ich will ihnen den Tierschutz näherbringen“, so der Entertainer.

 

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Heiße Sprünge ins kühle Nass

„Flieg, Dirndl, flieg“ – Rund 30 Teilnehmer ließen es sich am Sonntag im Waldbad Anif bei Salzburg nicht nehmen, auf ungewöhnliche Art und Weise das Badevergnügen zu genießen. Beim traditionellen Gössl Dirndlflug mussten die Frauen – aber auch einige Männer – in Dirndlkleid einen möglichst künstlerischen Sprung ins nur 18 Grad warme Anifer Waldbad wagen. Kriterien sie Sportlichkeit, Phantasie, Gewand und Gesamtperformance waren die Kriterien, die die Jury mit Skilegende Annemarie Moser Pröll („Ich würde ja gerne allen die Höchstnote geben, aber das geht halt leider nicht“), Fußballtrainer Franky Schiemer („Ein bisschen streng muss ich schon sein“), Model Anna Huber und Ex-Miss Austria Patricia Kaiser – sie wagte am Ende selbst den Dirndlsprung. Die Idee für diesen ungewöhnlichen Flugbewerb kam dem Veranstalter Gerhard Gössl zufällig. „Vor rund 15 Jahren sah ich zufällig eine ältere Frau mit einem Dirndlkleid baden gehen, da war die Idee geboren“, so der Industrielle.

Die Ideen der Teilnehmer waren vielfältig. Von Gesangseinlagen vor dem Sprung bis hin zu bunten hippen Verkleidungen gingen die Ideen der Teilnehmer. Für Daniela und Marika aus dem Salzburger Pinzgau war es die erste Teilnahme. „Es ist einfach eine Riesengaudi“, so die beiden.

Die Siegerin durfte sich – was auch sonst – über eine nagelneues Dirndlkleid freuen.

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Soiree für Anna Netrebko in Salzburg

Gala für die Festspielkünstlerin schlechthin

 

 

Nebst Champagner gab es Wodka, dazu eine Kaviardegustation und danach ein viergängiges Menü von der Münchner Feinkostschmiede Käfer. Die Tische trugen die Namen ihrer Opernrollen und gefeiert wurde im edlen Ambiente der Salzburger Residenz bis in die frühen Morgenstunden.

Rund 300 Gäste ließen sich die Edle Soiree für die Salzburger Festspielkünstlerin schlechthin, Anna Netrebko, 750 Euro kosten.

Mit dem Fest, im Anschluss an die letzte konzertante Aufführung der Oper Manon Lescaut (hier stand Anna Netrebko erstmals gemeinsam mit Ehemann Yusif Eyvazov gemeinsam bei den Festspielen auf der Bühne) verabschiedeten sich die Festspiele für heuer von ihr.

Nächstes Jahr gibt es ein Wiedersehen mit der Ausnahmekünstlerin in Salzburg, die 2002 hier ihr Debut in „Don Giovanni“ gegeben hat. Ebenfalls gemeinsam mit ihrem Ehemann singt sie die Hauptrolle in der Neuinszenierung der Oper „Aida“ unter Dirigent Ricardo Muti.

Nach der Soiree im letzten Jahr, die im Zeichen von Placido Domingo stand, will man mit dieser Art der Veranstaltung eine „Nachfolge“ des Festspielballes schaffen. „Einfach ein schöner Anlass zu feiern“, so Festspielprotokollchefin Susanne Harf, die den Event organisierte.

Der Reinerlös geht in das Jugendprogramm der Festspiele.

Die Künstlerin zeigte sich auf dem Weg in die Residenz über den blauen Teppich bestens gelaunt. „Es ist immer eine Freude in Salzburg zu sein und hier zum ersten Mal gemeinsam mit meinem Mann zu singen war ein besonderes Erlebnis“, so die Künstlerin. Sie reisen schon Montag aus Salzburg ab und wollen ein paar Tage in Barcelona verbringen.

Unter den weiteren Gästen: Sacher Chefin Elisabeth Gürtler, Haubenköchin Johanna Maier, Siemens Chef Peter Löscher, Festspielpräsidentin Helga Rabl Stadler, BMW Vorstand Richard Gaul, Sänger Piotr Beczala, Bankier Heinrich Spängler, IV-Präsident Salzburg Peter Unterkofler und PMU Primar Herbert Resch.

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Salzburger Festspiel-Prominenz auf Schmuckschau beim Knauf Jewels Cocktail im Hotel Sacher

 

Promi-Magnet Salzburg. Die Society trifft sich derzeit bei den Salzburger Festspielen.  (bis 31. August). Glanz, Glamour, große Oper und große Roben.... Doch auch schöner Schmuck darf bei diesem Festival nicht fehlen! Und so trafen sich die VIPs am Donnerstag ab 16.30 Uhr im feinen Hotel „Sacher“. Dort hatte „Schmucklady“ Nathalie Knauf auch in diesem Jahr wieder zum „Knauf Jewels Cocktail Empfang“ geladen. Bei Champagner und kulinarischen Köstlichkeiten hatten die (überwiegend weiblichen) Gäste - darunter die Moderatorinnen Alexandra Polzin und Uschi Dämmrich von Luttitz, Mode-Lady Carmen Hirmer und Liszt-Ur-Enkelin Ewa Schnitzenbaumer - die Gelegenheit, Funkelndes für Hals Ohren, Handgelenk und Ringfinger zu bestaunen. Schmuck-Lady und Gastgeberin Nathalie Knauf präsentierte den Gästen ihre extravaganten, handgearbeiteten und mit seltenen Edelsteinen gestalteten Schmuckstücke – ein jedes ein Unikat! Vor allem ein Collier mit über 100 Karat blauen Saphiren und kostbaren Diamanten (Kostenpunkt: 500.000,- Euro) hatte es den Damen angetan: „Dieses Collier wurde eigens für die Festspiele angefertigt“, so Nathalie Knauf. Die Veranstaltung hat einen festen Platz im Terminkalender der Festspiel-Gäste: „Der Cocktail findet zum bereits siebten Mal während der Salzburger Festspiele statt. Bei den Salzburger Festspielen treffen sich hochkarätige Gäste, und bei einer edlen Abendrobe darf natürlich auch der passende Schmuck nicht fehlen. Wir sind heute hier im Sacher und ab Morgen bis zum Ende der Festspiele mit einem eigenen Pop-up-Store im Hotel Goldener Hirsch vertreten.“ Eine im wahrsten Sinne des Wortes hochkarätige Veranstaltung, die sich auch Moderatorin Alexandra Polzin nicht entgehen ließ. Sie war eigens aus München angereist. Auch Moderatorin Uschi Dämmrich von Luttitz bestaunte Saphire, Opale, Rubine und Co.

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Text: Andrea Vordermayr

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Confiserie Berger: Eigener Kakaobaum und Fairtrade

Ein Novum wächst und blüht derzeit in Lofer bei der Confiserie Berger. Dort gibt es wahrscheinlich Österreichs einzigen Kakaobaum. Ein paar Bohnen Ernte soll es laut Firmenchef Hubert Berger schon geben, was natürlich für die Produktion der Loferer Firma mit 90 Mitarbeitern bei weitem nicht reicht. Aber sämtlicher verarbeiteter Kakao kommt nun aus der „Fairtrade“ Produktion. Dabei werden den Produzenten der Kakaobohnen faire Preise garantiert.

Donnerstag wurde die Partnerschaft mit Fairtrade Austria offiziell bekanntgegeben. Und die Firmenchefs Hubert und Christina Berger versprechen, dass die Schokoloade jetzt vielleicht sogar noch ein bisschen besser schmeckt – „…weil man jetzt mit ganz guten Gewissen naschen kann“.

 

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Heiße Luft

Zur Pop up Galerie verwandelte der Salzburger Künstler den mächtigen Bauzaun des Salzburger Landesgerichtes und präsentierte dort seine neuesten Werke. Gastronom Liny Leitner lud Fux zu Vernissage „Heiße Luft  für Jedermann“ vor sein Lokal auf den Kajetanerplatz. Bei heißen Temperaturen präsentierte der Künstler nebst Bilder auch seine neuersten Skulpturen aus Schläuchen von Autoreifen, die mit viel heißer Luft gefüllt waren. Für die richtige Stimmung sorgte Mr. Chillsax Robert Friedl, der mit seinem Saxophon auch Modeexpertin Ramona Eder zum tanzen brachte.

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Festspiele in der Provinz

Festspiele auf der Pernerinsel in Hallein, 20 Autominuten vom Festspielhaus.

Eine alte Saline statt dem modänen Festspielhaus, die Salienmusik anstatt Philharmoniker, Holzbänke anstatt Ledersessel. Legere Kleidung statt Smoking und Abendkleid. Auf der Bühne ein Heimkehrer – Peter Simonischek – Rekord-Jedermann. Nun in dem Stück „Der Sturm“ in der Hauptrolle. Unter den Zuschauern eine extrem nervöse Brigitte Karner: „Ich bin heute nervöser als mein Mann“. Zum Händchenhalten dabei Sohn Kaspar. Weiters im Publikum: Muck und Corinne Flick („Heute begleitet mich zum ersten Mal in diesem Jahr mein Mann“, so die Dauerfestspielbesucherin), Landeshauptmann Wilfried Haslauer mit Christina Rößlhuber, Stadtoberhaupt Heinz Schaden mit Ehefrau Jenny, Festspielpräsidentin Helga Rabl Stadler (kam mit Sohn Sebastian „… mit der blöden Zigarette kommst aber nicht aufs Bild“) und der deutsche Schauspieler Georg Uecker.

 

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Rollentausch bei der Fashion Night Salzburg

Mike Kraus – wie Vater Peter Kraus Vollblutmusiker – in ruhiger Roller. Ehefrau Constanze modelte mit den neuesten Kreationen der Modewelt bei der Brandboxx Fashion über den Laufsteg und er sorgte im Hintergrund für die fünf Monate alte Tochter Josephin.

Montag abend war bei der alljährlichen Fashion Night in Salzburg eine Modeausblick in die übernächste Saison zu sehen. Angeführt von Ex-Miss Austria Patricia Kaiser (ebenfalls Mutter von zwei Kindern) und ihrer Missen Kollegin Annika Grill zeigten die Modell die interessantesten Kreationen für drunter und drüber des nächsten Modesommers.

„Während ich sonst Musik mache, muss ich jetzt schauen, dass dir Musik für unsere Josephine nicht zu laut ist“, so der Sohn des Rock´n Rollers. Und Ehefrau Constanze konnte es zwischen den Auftritten nicht lassen, immer wieder einen Blick zum schlafenden Nachwuchs in den Kinderwagen zu machen.

Hahn im Korb war bei so viel weiblicher Macht am Laufsteg Moderator Christian Clerici. „Früher wurde ich wegen meines Outfits immer belacht. Ich denke, das hat sich geändert, nachdem Adi Weiss und Michael Lameraner nächste Woche sogar eine Modegeschichte mit mir drehen“, so der Moderator.

 

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Himmlische Premierenfeier auf Schloss Leopoldskron 

Sichtlich glücklich und zufrieden feierten Sven-Eric Bechtold und Regisseur Alvis Hermanns am Sonntagabend im Schloss Leopoldkron die Premiere der Oper Die Liebe der Danae.

Immer noch gerührt vom tosenden Applaus, den sie mit auf den Weg bekamen, wurde nach einer kurzen Ansprache von Sven-Eric Bechtolf auch schon gefeiert. “Einfach eine perfekte Arbeit aller beteiligte!”, stieß Bechtolf ins Mikrofon. 

Hoteldirektor Daniel Szelényi freute sich über die hochkarätigen Gäste auf seinem Schloss. Star des Abends waren ohne Frage Krassimira Stoyanova, die die Danae spielt und ihr Kollege Tomasz Konieczny der in die Rolle des Merkur schlüpfte.

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Premiere der Oper „Die Liebe der Danae“ 

Wenn Festspielsponsor Siemens zum Empfang in die Salzburg Kulisse lädt und danach noch „Die Liebe der Danae“, eine Oper von Richard Strauss, die er selbst als „Heitere Mythologie in drei Akten“ bezeichnete im großen Festspielhaus über die Bühne geht, dann ist auch das hochkarätige Publikum nicht weit. Die „Alt-Politiker-Riege“ bestehend aus Martin Bartenstein mit Ehefrau Ilse und Merkel-Ehemann Joachim Sauer, Werner und Martina Fasslabend, Josef Ostermayer mit Gattin Manuela und Stammgast Maria Fekter mit Tochter Caro.

 Bei Salzburger Schnürlregen und mit Schirm bewaffnet und trockenen Fußes huschten  Schauspielerin Nicole Beutler und Bestsellerautorin Hera Lind mit ihrem Engelbert und Fernsehmacher Hans Mahr mit  Katja Burkard und Tod Peter Lohmeyer ins Festspielhaus.

 Aber auch die Stars der Wirtschaft gaben sich ein Stelldichein: Christian Konrad mit Ehefrau Rotraut und Ballmutter Maria Großbauer, Walter Rothensteiner mit Ehefrau Charlotte, Elisabeth Gürtler mit Sohn Georg, Wolfgang Porsche und Claudia Hübner und natürlich auch Siemens-Chef Wolfgang Hesoun mit Ehefrau Brigitte.

Gar nicht erfreut über die vielen Fotografen und Kameras schien Karl von Habsburg zu sein, der mit einer schönen Unbekannten, deren Namen er partout nicht kundtun wollte, in der Hofstallgasse gesichtet wurde. Apropos Adel – natürlich war auch Elisabeth Prinzessin Auersperg Breunner geborene Flick vor Ort die mit einer extravaganten Tasche mit dem Schriftzug „Miss Flick“ glänzte, die ein Geschenk ihres Mannes Alexander war. 

Die Vertreter aus Kunst und Kultur ließen es sich nicht nehmen diese Premiere mitzuerleben. Da sah man Schauspielerin Monika Peitsch, Harald Serafin und Ehefrau Ingeborg, Dauerfestspielgast Georg Uecker und Maler Markus Lüpertz mit Ehefrau Dunja.

 

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Der Orden tanzt 

Der im 11. Jahrhundert in Jerusalem gegründete Souveräne Malteserorden, bekannt durch den Malteser Hospitaldienst, lud zum Benefizball 2016 in die Räumlichkeiten der Alten Residenz.

Nach der Begrüßung durch Delegat Johannes Gruchmann-Beknau und einem gesetzten Dinner mit Tafelmusik begeisterten die Festspielkünstler Valentina Nafornita und Paul Schweinester mit ihren Stimmen das Publikum. Bei der Mitternachtsquadrille schwangen auch “Ober-Malteser” Gottfried von Kühnelt-Leddin und Elisabeth Gruchmann-Beknau das Tanzbein und Ballmutter Elisabeth Hintner freute sich gemeinsam mit Ehemann Helmut Hintner über den gelungenen Abend und versprach: „Der letzte Benefizball fand 1992 in Salzburg statt – wenn dieser gut über die Bühne geht werden wir demnächst wieder einen veranstalten und den Reinerlös dem Malteser Hospitaldienst spenden!“

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„… Ende, es ist zu Ende, es geht zu Ende, es geht vielleicht zu Ende.“ So beginnt das Spiel. „Vielleicht“, sagt Beckett, sei das Schlüsselwort seiner Texte. Vielleicht ist das das Ende, vielleicht ist ja alles aber auch nur ein Spiel, Poesie, nicht Weltanschauung, sondern deren Parodie. „Bis zum Äußersten gehen, dann wird Lachen entstehen“, ist das poetische Programm der Arbeit am ästhetischen Gelingen des Misslingens. Was er gerade schreibe, nennt Beckett im Mai 1956 einen „Gruselschocker“, sein Stück Warten auf Godot sei dagegen „der reine Frohsinn“. Im Endspiel wird nicht mehr gewartet, weder auf Godot noch auf Gott: „Der Lump! Er existiert nicht!“, sagt Hamm; „Noch nicht“, antwortet Clov. Die Katastrophe hat stattgefunden, Noah und seine Söhne haben überlebt, einer heißt Ham. „Hätte doch der Allmächtige nie eine Schwäche für Noah entwickelt“, ist der Kommentar Becketts. Was bleibt, ist das Spiel mit dem Ende, clownesk, komisch, mit Vorliebe für Slapstick, doch entschieden „auf die zupackende Kraft des Textes angewiesen“, so der Autor. Die Handlung passiert in den Wörtern. Die Akteure des Stückes suchen Wirkung und kontrollieren sie. Sie sind sich bewusst, dass sie spielen, dass es sich um Theater handelt.

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Während alle auf Angela Merkel gewartet hatten und hofften, dass sie entweder in die Coisi Premiere oder in Jedermann gehen könnte, war diese in Filzmoos bei Johanna Maier und ließ die Festspiel Society Society sein. Die altbekannten Festspielgäste von Regine Sixt über Elisabeth Auersperg-Breunner oder zur Abwechslung auch Fritz Wepper marschierten über den wie immer sehr kurzen roten Teppich ins Haus für Mozart. Kulturminsiter Drozda ließ sich die Premiere ebensowenig entgehen, wie Bürgermeister Schaden, Sabine Petzl, die amerikanische Botschafterin Alexa Wesner, Alex Zickler, Kathi Wörndl, Biopionier Werner Lampert, DJ Ötzi Gerry Friedle, den seine Frau kurz aufklärte: "In der Oper geht es immer um Liebe".

 

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Kunst trifft Küche

Kochen ist eine Kunst, die Haubenkoch Richard Brunnauer im seinem gleichnamigen Restaurant beherrscht, wie kaum ein anderer. Passend dazu präsentierte nun die Linzer Künstlerin Manuela Schwenkreich ihre farbenfrohen und mit viel Liebe zum Detail geschaffenen Werke.

„Ich bin über die Aquarellmalerei und die Ölmalerei zur Acrylmalerei gekommen“, erklärte die hübsche Künstlerin, „ich experimentiere extrem gerne.“ Momentan male sie häufig mit Acryllack, sagt sie und deutet auf zwei ihrer Werke an der Wand des Gewölbes des Haubenlokales, die sich auch perfekt in das edle Ambiente einfügen.

„Gutes Essen, ein guter Tropfen Wein und schöne Bilder an der Wand sind eine unschlagbare Kombination für die Sinne!“, schwärmte Patron Richard Brunnauer über die dynamischen und energiegeladenen Werke und genoss ein Glas Rotwein mit der Schöpferin der Bilder.

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Empfang der Industriellenvereinigung Salzburg

„Petrus meint es gut mit uns“, freute sich der neue Präsident der Salzburger Industriellenvereinigung Peter Unterkofler mit Ehefrau Barbara. Gäste aus Wirtschaft, Politik und Kultur folgten seinen Ruf und genossen den Sommerabend im auf der Terrasse des Restaurant M32, hoch über den Dächern der Mozartstadt.

Sehr relaxed war auch "IV-Alt-Präsident" Rudolph Zrost: „Seit dem ich mein Amt an Peter Unterkofler abgeben habe, genieße ich die Freizeit und habe mehr Zeit für meine Familie und meine Hobbies!“

Brauunion Chef Markus Liebl stieß mit Brau-Kollege Seppi Sigl natürlich mit einem kühlen Blonden an um den Körper zu kühlen und Festspielpräsidentin Helga Rabl-Stadler fand Abkühlung in Gesprächen mit Rektor Heinrich Schmidinger. Mit von der Partie auch das Jedermann Quartett: Glaube Hans Peter Hallwachs , des Schuldknechts Weib Eva Herzig, Schuldknecht Fritz Egger und Teufel Christoph Franken.

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Entspannt sah man die Generalsekretärin der Internationalen Salzburg Association Marie-Christine Hohenberg zum Auftakt der Festspiel Societyparties. Landeshauptmann Wilfried Haslauer begrüßte gemeinsam mit seiner Frau Christina Rösslhuber die zahlreiche Prominenz, allen ihre Königliche Hoheiten Erbprinz Alois und Sophie von und zu Liechtenstein, Anna Netrebko mit Yussif Eyvazov, Festspielpräsidentin Helga Rabl-Stadler, Protokollchefin Suzanne Harf,  Societygäste wie Fürstin Manni zu Sayn-Wittgenstein-Sayn, die mit ihren 97 Jahren immer noch fit und rege am Gesellschaftsleben teilnimmt und auch ihren Fotoapparat zückte, um „zurückzuschießen“. Musikalisch eröffneten Piccanto, die a-capella Shootingstars der Chorszene den Abend. Sunnyi Melles war gleich so begeistert, dass sie mit ihrem Handy den Auftritt mitfilmte.  Der Abend vor der Festspieleröffnung soll generell der wirtschaftlichen und kulturellen Zusammenarbeit im österreichisch bayerischen Freundeskreis dienen. Dieter und Ursula Soltmann, Ursula und Herbert Kloiber, Elisabeth Schaeffler, Helga und Ernst Kellerhals sind bereits Stammgäste der ISA Gala.

 

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Am 26. Juni 2015 übersiedelte die Justizanstalt Salzburg in den Neubauin Puch-Urstein. Seit diesem Zeitpunkt stehen der Justizanstalt Salzburg 227 Belagsplätze zur Verfügung. Diese entsprechen allen Standards eines modernen Strafvollzugs. Heute, Dienstag zog Justizminister Wolfgang Brandstetter gemeinsam mit Landeshauptmann Wilfried Haslauer und Erich Mayer, Generaldirektor für den Strafvollzug, Bilanz.

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Im Rahmen des Gipfeltreffens der Trachtenmodebranche im M32 gratulierte Messeleiter Wilfried Antlinger Michi Klemera von Luis Trenker zum 20. Firmenjubiläum und Alfons Schneider (Schneiders, Habsburg) zum 70.Firmenjubiläum. Die Modeschau am Berg bewies einmal mehr, dass die Tracht mittlerweile im Farbparadies angekommen ist. Kanllige Farben wie Blitzblau und kräftiges Orange oder Pink ließen die körperbetonten Silhouetten wirken. Die Knickerbocker wurde bei Luis Trenker einmal mehr zum Leben erweckt. Premiere bei der Gipfeltreffen-Show feierte Julia Trentini mit ihren aufwändig gearbeiteten Dirndlkleidern.

 

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Flachau: Am Samstag, den 16. Juli 2016 um 16:00 Uhr war es wieder soweit: der außergewöhnlichste und spektakulärste Hindernislauf, der Fisherman’s Friend StrongmanRun, ging in Flachau (Salzburg) über die Bühne. Die anspruchsvolle Strecke präsentierte sich mit einem Start/Ziel auf 1.000 Meter Seehöhe, zwei mal 10 Kilometer durch Wald und Wiese, je 370 Höhenmetern bergauf und bergab und 18 verrückten Hindernissen.

10/20 Kilometer - 18 Hindernisse – 370 Höhemeter – 2.000 Teilnehmer
Ganz nach dem Fisherman’s Friend-Motto "Sind sie zu stark, bist du zu schwach“ startete der Fisherman’s Friend StrongmanRun heuer zum bereits vierten Mal in Österreich und zum zweiten Mal in Flachau im Salzburger Land. Rund 2.000 nationale und internationale Teilnehmer aus 22 Nationen begaben sich am 16. Juli um 16:00 Uhr auf die sportlich anspruchsvolle Strecke in Flachau mit über 370 Höhenmetern und 18 herausfordernden Hindernissen. Hindernisse wie „Dampfkessel“, ein mit Rauch inszeniertes Schlammloch, oder „Wild-Water-Trail“, bei dem die Teilnehmer durch den eiskalten Wildbach geschickt wurden, brachten die Läufer an ihre Grenzen und boten den Zuschauern an der Strecke Action pur. Bei der „Weltcup-Challenge“ begaben sich die Teilnehmer auf die bekannte Hermann Maier Weltcup-Strecke und mussten diese im Riesentorlauf-Modus bergab bezwingen.

Erstmalig präsentierte sich dieses Jahr auch die Fachhochschule Kuchl mit einem eigens für den Fisherman’s Friend StrongmanRun konstruierten Hindernis namens „Tarzan&Pain“. Nach monatelanger Planung und Forschung hat es die „Strongman Runner“ am 16. Juli 2016 vor eine große Herausforderung gestellt.
Der Fisherman’s Friend StrongmanRun hat europaweit schon längst Kultstatus erreicht und wird nicht umsonst als die Mutter aller Hindernisläufe bezeichnet.  Neben Österreich findet der legendäre Run jährlich in Deutschland, Holland, Belgien, Italien, Luxemburg und der Schweiz statt und begeistert auch dort die Massen. Für das Jahr 2016 sind nach bisherigen Angaben ca. 85.000 Läuferinnen und Läufer für einen Fisherman’s Friend StrongmanRun angemeldet.

„GET STRONG & BE HAPPY“ –  auch neben der Strecke
Nicht nur die Teilnehmer des Fisherman’s Friend StrongmanRun erwartete in Flachau ein spannendes Event, auch die Zuschauer durften sich über ein unterhaltsames und vor allem kulinarisches Rahmenprogramm freuen, denn die Veranstalter haben weder Kosten noch Mühen gescheut und ein exklusives Food-Truck Festival samt Expo Area auf die Beine gestellt. Unter den Food-Trucks befanden sich unter anderem Don Vito, D’s Burger, Pull Eat Street Side und Mucho Gusto, es war also für jeden Geschmack etwas dabei. Die Expo-Area lud die Zuschauer ein, sich über die neuesten Trends zu informieren oder bei der FC Red Bull Salzburg Trainingsstation den Anfang für eine Teilnahme am Fisherman’s Friend StrongmanRun 2017 zu setzen. Kinder konnten auf der Hüpfburg oder der Torschusswand von FC Red Bull Salzburg ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen.

 

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Die Festspiele sind erwachsen geworden…

 

„Mit 17 hat man noch Träume…“ so Festspielorganisator Hermann Döllerer bei der Eröffnung der Festspiele Burg Golling. Unter dem Motto „Kunst und Kulinarik“ hat sich in den vergangenen 16 Jahren die kleine Salzburger Gemeinde zum Festspiel Schauplatz gemausert. „Heuer gehen viele Träume in Erfüllung…“ freut sich Döllerer. Bis Ende August gastieren im romantischen Burghof eine Vielzahl von Künstlern, angefangen von den Musikern der Wiener Philharmoniker über Oscarpreisträger Karl Markovics, Peter Simonischek , Heinz Marecek bis hin zu Constanze Breitebner. Was das Besondere an den Festspielen dort ist? Neben der Kunst steht die Kulinarik ganz oben. Traditionell geht´s von der Burg nach der Vorstellung in das Reich von Haubenkoch Andreas Döllerer. Einen Vorgeschmack gab es da schon am Eröffnungsabend. Nach musikalisch-literarischen Weltreise um den Salzburger Künstler Sigismund Neukomm zauberte Andreas Döllerer mit Bluntausaibling, zweierlei vom Reh mit Eierschwammerl und eine Kreation aus Schokalade, Marille und Kren ein mitternächtliches Menü.

Mit dabei: Landeshauptmannstellvertreter Christian Stöckl, Salzburg Wohnbau Geschäftsführer Christian Struber, Alfred Aichblatt (GF Hervis), Robert Schraml (GF Stiegl), Wolfgang Schneider (GF Siemens Salzburg) und Salzburger Land Werber Leo Bauernberger.

 

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Tracht und Töne in der Gamsstadt – ohne „Anton aus Tirol“

 

Garanca als Garant – nicht nur für eine ausverkaufte Veranstaltung, sondern auch für das Wetter. „Elina Garanca ist für uns nebst dem künstlerischen Highlight auch ein Garant für schönes Wetter“, freute sich Kitzbühels oberste Tourismusfrau Signe Reisch (Hotel Rasmushof) Samstag abends mit 3.000 weiteren Gästen. Rund zweieinhalb Stunden bot die lettische Sängerin mit ihren Freunden ein buntes Open-Air Programm und musste er bei der Zugabe passen. Eigens für den Auftritt in der Gamsstadt gab´s als Zugabe etwas „Tirolerisches“. Als Moderatorin Barbara Rett nach einem bekannten Tiroler-Titel fragte, tönte es unüberhörbar: „Anton aus Tirol“. Daraus wurde freilich nichts und dafür gab´s „Schenk mir Rosen aus Tirol“.

Und die gab´s für die Sängerin dann bei der Feier nach dem Konzert reichlich. Nebst eines außergewöhnlichen Gechenkes. Zeigte sich Elina Garanca schon auf der Bühne im Dirndlkleid („Ich liebe Dirndlkleider, die machen so richtig weiblich. Und mein Mann mag sie auch. Er schaut mich dann immer intensiv von oben bis unten an“), durften sich sie und ihre Bühnenpartnerin Joyce El Khoury in zwei nagelneue Dirndl der Kollektion 2017 aus dem Hause Sportalm kleiden. „Die sahen bislang nur unsere Designer und Näher und kommen erst nächsten Jahr auf den Markt“, so Sportalm Chef Willhelm Ehrlich.

Gefeiert hat sich Bergdoktor Hans Sigl zusammen mit Ehefrau Susanne Kemmler, Hotelerbin Bettina Steigenberger, Raiffeisen Werber Leo Pruschak mit Ehefrau Isabella, Harti Weirather (kam mit Ehefrau Hanni und seiner Mutter), Ex-Hugo Boss Chef Werner Baldessarini, PR-Lady Uschi Ackermann, die Alleinvorständin von Etienne Aigner, Sibylle Schön, Anita Müller (Gattin des deutschen Drogeriekönigs Erwin Müller) sowie die Kitzbüheler Hahnenkammurgesteine Michael Huber, Michael Horn und Rudi Sailer.

Dass das Konzert Potenzial hat, Kitzbühels kulturelle Sommerantwort auf das Winterspektakel am Hahnkamm zu werden, davon ist man überzeugt. Am 8. Juli 2017 gibt es das fünfte „Klassik in den Alpen“ Open Air in Kitzbühel. „Garantiert wieder mit Garanca, garantiert wieder mit Schönwetter“, so Organisator Hans Holzer.

 

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Biersegen durch Bierregen

 

Traditionell vor Beginn der Festspiele trafen sich die Künstler im Gasthaus Krimplstätter um ihr Künstlerfest zu zelebrieren. Bei heißen 30 Grad im schattigen Gastgarten sorgte Peter Simonischek, der dieses Jahr Prospero in „Der Sturm“ spielt für eine Abkühlung. Mit sechs Schlägen und einer kühlen Bierdusche beim Bieranstich sorgte er für Erfrischung der umstehenden Gäste, darunter auch Annett Fritsch und Sven-Erich Bechtholf, die sich beide danach liebevoll trocken tupften.

Besser machten es da Reinhard von der Thannen, der  Regisseur von Faust, der sich in die dritte Reihe stellte und trocken blieb. „Bei einem Bieranstich stehe ich nie in der ersten Reihe!“, lachte er und stieß mit Ehefrau Birgit an. Auch der diesjährige Mammon David Bennent  und die neue Buhlschaft, Miriam Fussenegger, blieben trocken und genossen den Abend mit Wirt Hannes Bachmann und den vielen Schauspielkollegen.

 

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„Zum zweiten Mal fand heuer das Stadtteil-Fest „Lehen grillt“ mit seinem bunten Programm für Unterhaltung und Information statt. Wer seinen Griller liebt, konnte  samt eigener Versorgungkommen,  genauso willkommen waren auch jene Gäste, die sich eher von den wohlriechenden Ständen der lokalen Gastronomie, wie etwa dem Vleichpflanzerl Foodtruck verwöhnen ließen. Die städtische Gartenparty war ein chilliges Grillfest mit multikulturellem Miteinander. Ein Nachbarschaftsfest das bei allen Generationen und Nationen gut ankam.

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Diva Gala

 

Zur alljährigen Diva Gala mit der Präsentation der Festspiel Ausgabe lud Diva-Chefredakteurin Melanie Gleinser-Moritzer ins edle Schloss Leopoldskron in Slazburg, das einst von Max Reinhardt bewohnt wurde. „Es ist ein traumhaftes Ambiete hier am Leopoldskroner Weiher!“, freute sich Skistar Alexandra Meissnitzer gemeinsam mit  Cartier Manager Oliver Wriedt.

 

Höhepunkt des Abends war eine Darbietung von Opernsängerin Angela Brower, die dieses Jahr ihr Debut in Mozarts Cosi fan tutte bei den Salzburger Festspielen feiert. „Sie macht nicht nur auf der Bühne eine gute Figur, sondern auch die Fotostrecke in der DIVA ist absolut sehenswert!“, freuten sich Elisabteh Himmer-Hirnigel und Textilproduzent Alfons Schneider.

 

Interessiert blätterten auch Hugo Boss-Chef Herbert Gaar und Escada-Chefin Antonell im neuen Hochglanzmagazin und zeigten sich begeistert.

 

Den lauen Sommerabend nutzen auch Schauspielerin Verena Altenberger mit Lebensgefährte Serkan Yel, die auf den Spuren von Max Reinhardt durch den Park wandelten, während Matthias Euler-Rolle und Ehefrau und Moderatorin Gabriela ihr Glück am Roulettetisch versuchten.

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Trachtiger Festspielauftakt 

Tracht statt Smoking, Bier statt Champagner und Chansons statt Festspielklassik. Die Abwechslung macht es den Unterschied und mit dem „Festpiel-Festl“ läutete das Hoteldirektor Wolfgang Putz („Wir haben hier bei uns im Hotel zwar nur eine kleine Bühne, aber große Künstler“) vom Goldenen Hirschen Freitag abends die „fünfte Saison“ in der Mozartstadt ein.

Und wenn Songcontest Goldkehlchen Zoe französische Chansons mit Beats paar, dann ist gleich zu Beginn der Festspielzeit für willkommene Abwechslung gesorgt. „Mal schauen, ob sich im Sommer ein Besuch bei den Festspielen ausgeht, interessieren würde es mich natürlich schon“, so die Sängerin, die mit Freund Kaspar Lehusen nach Salzburg kam.

Aber natürlich wurde nicht nur gefeiert. Zusammen mit den Schauspielerinnen Eva Habermann, Sophie Wepper, Moderatorin Alexandra Polzin und Fotokünstler Michael von Hassel wurde kräftig die für die Charity Auktion geworben. Zugunsten des Kinderkrebshilfe gab es nebst einem Dinner mit Maestro Daniel Barenboim ein original „Hirschen Dirndl“ der Designerin Susanne Spatt oder eine Nacht in der „Prince of Wales Suite“ im Hotel Bristol in Wien zu ersteigern.

Abseits ihres Auftrittes in Salzburg bleibt Sängerin Zoe der Salzburg Besuch in besonderer Erinnerung. „Nachmittags konnte ich mit meinem Besuch bei der Krebshilfe in Salzburg einem betroffenen Mädchen eine besondere Freude bereiten. Schön, wenn man vom eigenen Glück ein bisschen was weitergeben kann.“

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Kon.klave nr. 3 - Kunst entsteht in Saalbach

Zum dritten Mal organisieren die Inhaber des Hotels Saalbacher Hof in Saalbach, Christian Geissler und seine Frau Isabella Dschulnigg-Geissler ein einzigartiges Kunstprojekt . „Kon.klave Nr. 3 - "reActions - Kunst im alpin-ländlichen Umfeld" lautet das Thema des internationalen Künstler-Symposiums „Kon.klave nr. 3“ in der Pinzgauer Gemeinde. Sieben KünstlerInnen aus Österreich, Deutschland, Italien und Slowenien widmen sich eine Woche lang ihrer Kunst - ganz individuell, ohne jede Einschränkung, an einem speziellen Ort. Ihre in Saalbach entstandenen Werke sind dann von 3. Juli bis 1. Oktober 2016 in der "ArtBox" des Hotel Saalbacher Hof zu sehen.

 

Am 26. Juni 2016 begann unter Schirmherrschaft der in Wien, Kärnten und Slowenien lebenden Künstlerin Tanja Prušnik, die dritte "Kon.klave", das internationale Künstler-Symposium in Saalbach. Sieben KünstlerInnen beziehen zu Sommerbeginn für eine Woche Quartier im Salzburger Pinzgau und lassen sich von und in Saalbach inspirieren. "reActions - Kunst im alpin-ländlichen Umfeld" lautet das Grundthema, das Schirmherrin Tanja Prušnik für die dritten Kon.klave ausgerufen hat.

Die KünstlerInnen aus Österreich, Deutschland, Italien und Slowenien erschaffen vor Ort Kunstwerke, die in der Folge bis Anfang Oktober 2016 öffentlich ausgestellt werden. "Die Kon.klave lässt - angeregt von dem, was die KünstlerInnen subjektiv bei uns in Saalbach empfinden - Kunst entstehen. Wir haben 2014 damit begonnen, internationalen Kunstschaffenden die Möglichkeit zu geben, bei uns in Saalbach ihr Schaffen individuell auszuleben", betonen Isabella Dschulnigg-Geissler und Christian Geissler vom Hotel Saalbacher Hof.

 

·  Montag, 27. Juni bis Samstag 2. Juli: Die KünstlerInnen arbeiten individuell an ihren Werken, ob im Hotel, im Ort oder in der Natur Saalbachs

·  Während des Künstler-Symposiums laden einzelne KünstlerInnen zu halbtägigen Workshops ein, an denen Interessierte nach Voranmeldung teilnehmen können.

·  Samstag, 2. Juli, 18.00 Uhr - Ausstellungs-Eröffnung "Kon.klave nr. 3 - Saalbach als Inspiration für die Werke internationaler KünstlerInnen". Die KünstlerInnen präsentieren, was sie während der Kon.klave nr. 3 geschaffen haben
Die Ausstellungs-Eröffnung ist öffentlich und für Interessierte bei freiem Eintritt zugänglich

·   Sonntag, 3. Juli bis Samstag, 1. Oktober: Täglich von 10.00 - 22.00 Uhr ist die Ausstellung zur Kon.klave nr. 3 im Saalbacher Hof geöffnet

·  Ausblick: Die Kon.klave nr. 4 ist im nächsten Jahr von 9. bis 16. Juli 2017 geplant

 

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Airport Vernissage 

Was passt zum Jubiläum des Salzburg Airport besser als Kunst? Das dachten sich auch die Organisatoren der Vernissage „90 Jahre Airport“.  Flughafen-Vize Rudolf Lipold eröffnete gemeinsam mit Schauspieler Fritz Egger die Ausstellung von fünf Salzburger Künstler die sich mit dem Thema „fliegen“ auseinandersetzten. So zeigten die Fotokünstler Gretl Thuswaldner und  Kurt Kaindl Einblicke in das rege Leben der Reisenden,  Heidegrit Satke faszinierte mit ihren bunten Zeichnungen und Radierungen, Michael Maislinger begeisterte mit seinen Acrylbildern und Karikaturist Thomas Wizany brachte mit seinen Zeichnungen auch die Musiker Jimmy Gimona und Stootsie zum schmunzeln.

 

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Zum vierten mal ging in Salzburgs das größte Bodenkampfturnier in der Sporthalle Alpenstraße über die Bühne: Groundfighter Salzburg und Selbstverteidigung Jiu Jitsu Salzburg veranstalteten die offene Salzburger BJJ- und Grapplingmeisterschaft im Jiu Jitsu Ne-Waza. Mit über hundert Startern aus 30 verschiedenen Teams aus Salzburg, Oberösterreich Tirol, Steiermark, Niederösterreich, Wien, Deutschland und Tschechien war das Bodenkampfturnier auch 2016 wieder ein voller Erfolg zumal sich die Salzburger Groundfighter die Teamwertung wieder zurückerobern konnten. Titelverteidiger Munich MMA musste sich mit dem 2. Platz zufrieden geben. Zum ersten Mal schaffte es City Thong Flowing Arts Acadamy auf den 3. Platz der Teamwertung.

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28-Jähriger soll versucht haben ein Ehepaar um 50.000 Euro zu erpressen.

 

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Drogensüchtiger soll mehr als 5,2 Kilogramm Drogen verkauft haben.

 

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"Nasenweltmeisterschaft in Langenbruck/Bayern"

Ein Salzburger hat den „Vize-Riecher“

Wer hat die größte Nase - bei der alle fünf Jahre stattfindenden Weltmeisterschaft im bayrischen Langenbruck kommt es im wahrsten Sinne des Wortes auf den besten Riecher an. Und den haben ein Holländer und ein Österreicher. Hans Roest aus Leiden in Holland siegte mit knappen vier Millimeter Vorsprung im Nasenmass (Kombination aus Länge und Breite der Nase) vor dem Salzburger Hermann Machtinger. Hans Roest holte schon vor fünf Jahre mit 118,43 Millimeter Nasenmass den Titel. Hermann Machtinger schaffte 114,05 Millimeter - er war schon bei der vorletzten Nasen-WM Vizeweltmeister. An die 100 Teilnehmer aus Europa und Amerika stellten sich der elektronischen Vermessung. Egal ob Sieger oder Verlierer - eine Schönheitsoperation käme für keinen Kanditaten in Frage.

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Wohnen mit Stil

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Zum 175 jährigen Jubiläum machte das Mozarteumorchester den Salzburgern ein Geschenk: Ein öffentliches, freu zugängliches Konzert am Kapitelplatz, dirigiert von Hans Graf mit Werken von Mozart und Mussorgsky. Ein Experiment, das man als gelungen bezeichnen kann. Der Kapitelplatz war trotz aufkommendem Regenschauer randvoll. Mehr als 3000 Besucher ließen sich von dem Klassischen Konzert verzaubern.

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Moonlight Shopping hieß es am Freitag abend wieder in der Halleiner Altstadt. Das historische Zentrum Halleins wurde in eine bunte Flaniermeile zum Shoppen, Gustieren und Musizieren verwandelt. Bei milden Temperaturen kam italienisches Flair nicht zu kurz. Vom Bayrhamer Platz über den Unteren Markt bis zum Kornsteinplatz konnte in „einem der schönsten Freiluftmärkte Salzburgs“, so Rainer Candido von der ARGE Stadtmarketing Hallein, auch nach der Blauen Stunde nach Herzenslust eingekauft werden. Die Halleiner Kindergartenkinder hatten ein buntes Potpourri an Tanz, Musik und Trommeleinlagen vorbereitet, der Skiclub servierte Schmankerl und auf jedem Platz spielte eine andere Musikgruppe. Eines der Highlights war natürlich der neu eröffnete Choco Kebab am Kornsteinplatz. Kunstsinnige konnten in der Galerie Plan B zehn verschiedene Künstler erleben.

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Was kann es schöneres geben, als junge Menschen an die Musik heranzuführen und sie nachhaltig dafür zu begeistern? Mit dem KlangKarton hat die Stiftung Mozarteum eine sehr erfolgreiche Programmschiene entwickelt. Die Zeiten ändern sich - ein guter Grund für die Stiftung Mozarteum, diese in einigen Projekten der Saison 2016/17 in das Zentrum des Kinder- und Jugendprogramms KlangKarton zu stellen: Die Zeit in der Musik. Dies wird in Konzerten und Workshops, Konzertversuchsreihen und einem Symposium sowie zahlreichen Führungen und Angeboten in den Museen und der wissenschaftl. Abteilung aufgegriffen. Heute, Donnerstag luden Antje Blome-Müller, Leitung Kinder- und Jugendprogramm und Maren Hofmeister, künstl. Leitung zur Pressekonferenz in die Stiftung Mozarteum.

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 Stromlos im Schloss Leopoldskron

 

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Hellbrunn, das manieristische Gesamtkunstwerk im Süden der Stadt, feiert heuer seinen 400. Geburtstag. Ein guter Grund, dieses besondere Jubiläum mit einem großen Fest zu begehen. Kommenden Freitag heißt es Lustwandeln auf den Spuren der Fürsterzbischöfe mit einem reichen Programm aus vier Jahrhunderten. Heute, Montag luden Konstantin Hiller, künstl. Festorganisation, Ingrid Sonvilla, Schlosshauptfrau Hellbrunn und Harry Preuner, Bgm. Stv. zur Pressekonferenz ins Schloss Hellbrunn.

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Neuentwicklung aus dem Hause Max Aicher Bau

Heute bestellt, morgen geliefert Freilassing. Eine neue Generation moderner Häuser werden in Zukunft als Modul-Häuser mit System die Fertigungshallen der Max Aicher Bau GmbH & Co. KG verlassen. Zwei Häuser können pro Woche produziert werden. Die Idee, die dahinter steckt ist simple: hochwertigen, leistbaren Wohnraum schaffen und das schnell und nachhaltig. Seit Jahrzehnten ist Bauunternehmer Max Aicher erfolgreich im sozialen Wohnungsbau aktiv. Bereits vor 15 Jahren hat er in Daglfing diese Art Häuser gebaut. „Noch heute sind die Bewohner der Reihenhäuser sehr zufrieden“, sagt Max Aicher. „Wir besitzen die Kompetenz für sozialen Wohnungsbau und schaffen behaglichen, nachhaltigen Wohnraum von  einer 1-Zimmer Wohnung bis zum Familienhaus.“ Das Modul-Haus-System bietet die Möglichkeit  binnen kürzester Zeit 112 qm Wohnraum entstehen zu lassen. Die Raumaufteilung im Inneren der Häuser ist variabel und barrierefrei. Eine Hauseinheit besteht aus vier Grundmodulen für Erd- und Obergeschoss, zwei abgeschrägten Modulen für das Dachgeschoss und einem siebten, kleinerem Bauteil für das Giebel- und Firstsegment. Eine effektive Heizung, und bei Bedarf auch Kühlung, ist gegeben. Die Versorgungsschächte und Leerrohre für Leitungen sindbereits in den Modulen integriert. Mehrere Häuser nebeneinander bilden eine Gesamteinheit mit separaten Eingängen und somit einer gesunden Portion Privatsphäre. Und genauso schnell wie die Häuser aufgestellt werden, können sie bei Bedarf auch wieder demontiert und an anderer Stelle aufgestellt werden. Max Aicher Bau GmbH & Co. KG. Die Baufirma ist der Ursprung und Herzstück der Unternehmensgruppe und errichtet anspruchsvolle Hoch-, Tief- und Ingenieurbauten. Gegründet 1924 von Max Aicher sen. hat sich die Baufirma rasch zu einem stabilen Unternehmen mit anhaltendem Erfolg entwickelt. Viele U-Bahnhöfe Münchens und zahlreiche Brückenbauwerke im süddeutschen Raum zeugen von der Leistungskraft der Baufirma.
Die Bob- und Rodelbahn am Königssee und das ursprüngliche Eisstadion in Inzell sind heute noch technische Meisterleistungen der Ingenieurbaukunst. Besonders in den letzten Jahren hat sich
Max Aicher zu einem angesehenen Spezialisten für den Bau und das Verschieben von Straßen- und Eisenbahnbrücken entwickelt. War man früher regional auf Südostoberbayern fokussiert, ist die Baufirma längst

über die Grenzen Bayerns hinaus gewachsen. 

Bild: BGM Josef Flatscher, Max Aicher; Thomas Rössler (GF Max Aicher Bau), Ralph Hößle (GF Max Aicher Bau), Angela Aicher

 

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Donnerstag tritt Herbert Grönemeyer am Residenzplatz Salzburg auf. Die Vorbereitungsarbeiten sind voll im Gange.

 

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„Der Sound als Objekt“ steht im Mittelpunkt des diesjährigen Auftritts des Jazzfestivals Saalfelden : Sound kann jede Form annehmen. Mal sind es spitze und harte Klänge, mal weiche und fließende Melodien, glitschige Synthie-Soli, klebrige Streicher, raue Pizzicato-Einsätze. Für Jazz gilt das besonders, weil das Musikgenre wie kein anderes mit Grenzerfahrungen spielt. Heute, Dienstag, präsentierten Marco Pointner, Veranstalter und Mario Steidl, Intendanz die Sujets für 2016 sowie die diesjährigen Konzerte im M32 Salzburg.

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Im Zentrum der Aspekte 2016 steht der französische Komponist Tristan Murail, einer der bedeutendsten Vertreter der Spektralmusik, die sich in den 1970er Jahren in Paris im Umfeld des Ensemble l´Itinéraire herausgebildet hat.Das Programm zeigt die wesentlichen Anliegen der Aspekte auf, nämlich die internationale Begegnung, die Berücksichtigung interdisziplinärer Entwicklung der Künste, das Präsentieren von noch nicht Erprobtem und Bewährtem aus aller Welt sowie aus Salzburg. Ludwig Nussbichler, Künstlerischer Leiter, Komponist Tristan Murail, Ardita Statovci, Künstlerin und Ariane Haring, Künstlerin präsentierten heute, Dienstag das Programm des Aspekte Festivale 2016 in den Kavernen Salzburg.

 

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Jeder zweite Erwachsene in Österreich ist zu dick und jeder achte krankhaft dick. Viele essen zu fett, zu salzig und zu süß. Gleichzeitig essen wir zu wenig Obst und Gemüse und bewegen uns zu wenig. Diese Fehlentwicklung beginnt bereits im Kindesalter, sodass mittlerweile jedes vierte Kind in Östereich übergewichtig ist. Dieser Entwicklung soll entgegengetreten werden. Jedes Schulkind soll täglich ein gesundes und frisch gekochtes Mittagessen erhalten, so Walter Steidl bei einer Pressekonferenz heute, Montag im Kulinarium Neue Mitte Lehen.

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Lichtpreisverleihung Progress

 

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Frühlingserwachen

 

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Letztes Bild: Uwe Brandl

Wenn Ladies kochen..

 

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Wookpark Holzböden lässt die Wipfel rauschen

 

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Gestern wusste ich es noch nicht

Präsentation des neuen Albums

Boxer sind brutale Schläger ohne Hirn? Anwälte nur profitgierige Zocker mit Kühlschränken, dort, wo andere die Seele haben? Falsch gedacht. Ganz falsch. Der beste Beweis dafür heißt Tobias Mitterauer, bringt 90 Kilogramm Kampfgewicht auf die Waage, verteilt auf 1,91 Meter. Und was hat das alles mit Musik zu tun? Ziemlich viel. Tobias Mitterauer alias TOBY M ist nämlich nicht nur Rechtsanwalt, nicht nur Boxer – sondern auch und vor allem: Sänger, Songschreiber, Romantiker.
Natürlich kann man fragen, wie das alles überhaupt unter einen Hut zu bringen ist, so ein Leben zwischen Paragrafen, Boxring und Notenblatt. Ist aber eigentlich nicht nötig, denn TOBY M beweist einfach – es geht. „Gestern wusste ich es noch nicht“ heißt das neue, zehnte Album des Troubadours aus Salzburg. Heute, Donnertag, begeisterte Toby M mit seiner Band das Publikum im OVAL Salzburg.

 

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Spieglein, Spieglein an der Wand....

 

Zur Wahl der schönsten Salzburgerin traten auch dieses Jahr wieder neun hübsche, junge Damen an um den Titel der Miss Salzburg 2016 für sich zu entscheiden. Michéle Oberauer aus Annaberg und Antonia Gornicec aus Salzburg wurden zur  Miss und Vize Miss Salzburg 2016 in der Bachschmiede Wals gewählt. Die Jury, darunter Stylingexpertin Caroline Kaufmann, Helmut Gruber und Miss Salzburg 2015 Selma Buljubasic machten sich die Entscheidung nicht leicht: „Es waren alle schön!“, freute sich auch Bürgermeister Joachim Maislinger und genoss den Abend mit Trachtendesignerin Tracy Hauenschild, die zur Wahl aus Zell am See anreiste.

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Die beste aller Welten

ein Film von Adrian Goiginger

Presseunterlage

Facts

Buch und Regie:: Adrian Goiginger

mit:
Verena Altenberger Jeremy Miliker Lukas Miko
Michael Pink Michael Fuith
u.a.

Director of Photographie: Yoshi Heimrath

Produzenten: Wolfgang Ritzberger Nils Dünker

Finanzierung:

Österr. Filminstitut ORF
SWR
M.F.G.

Land und Stadt Salzburg

Seit 20. April wird in Salzburg und Umgebung der Kinospielfilm „Die beste aller Welten“ unter der Regie des Salzburger Regisseurs Adrian Goiginger gedreht

„Die beste aller Welten“ ist der Debutkinospielfilm des Salzburger Regisseurs und Drehbuchautors Adrian Goiginger. Goiginger erzählt die Geschichte eines kleinen Buben, etwa 7 Jahre alt, dessen Mutter und deren Freundeskreis drogensüchtig sind. Ort der Handlung: Salzburg Liefering kurz vor der Jahrtausendwende.

Die Mutter (gespielt von Verena Altenberger) kämpft gegen ihre Drogensucht und um ihren Sohn (gespielt von Jeremy Miliker), den wenn das Jugendamt (Hr. Hütter: Michael Fuith) dahinterkommt, dass sie heroinabhängig ist, nehmen sie ihr das Kind weg. Die Liebe der beiden zueinander lässt all diese Schwierigkeiten verblassen, für den kleinen Adrian ist es eine glückliche Kindheit, eben „Die beste aller Welten“.

Drehbuchautor und Regisseur Adrian Goiginger erzählt in diesem Film seine eigene Geschichte, abseits der Klischees mit denen Salzburg üblicherweise assoziiert wird. Seine Mutter, Helga Wachter, war mehr als 10 Jahre clean, bevor sie vor drei Jahren an Krebs verstarb, sein Stiefvater, Günter Goiginger (im Film dargestellt von Lukas Miko) ist ebenfalls seit mehr als 15 Jahren clean und arbeitet heute in der Beratung von Drogensüchtigen.

Adrian Goiginger studiert an der Filmakademie des Landes Baden Württemberg in Ludwigsburg, das Projekt ist eine Österr.-Deutsche Koproduktion. Geplanter Kinostart: Frühjahr 2017;

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Schlumberger ON ICE

 

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Pressebieranstich bei der Salzburger Dult Foto: Neumayr/MMV 12.5.2016 Peter Kober, Michael Wagner und Christian Pöpperl und Michaela Glinz

Döllerers Winzertour zu Gast im Schloss Fuschl

 

50 internationale Winzer aus Frankreich, Italien, Deutschland und natürlich Österreich, präsentierten bereits zum fünften mal, ihre edlen Rebensäfte in der Remise des Schloss Fuschl. „Es ist jedes Jahr ein Highlight, diese besonderen Tropfen hier zu verkosten!“, war sich Christian Sommelier Christian Bachmann vom Restaurant Brunnauer sicher und genoss ein Glaser Lallier-Champagner mit Expertin Vanessa Cherruau. Während sich die Gäste von Weinstand zu Weinstand vorarbeiteten, ließen sich Raimund und Christian Döllerer von der hübschen Kärntner Winzerin Winzerin Uta Slamanig einschenken, während die Schnapsproduzenten Hans Reisetbauer und Christoph Vogl vom Guglhof die Gäste mit Hochprozentigem verwöhnten. Nur Patron Hermann Döllerer konnte sich nicht entscheiden ob ihm der Wein von Stephanie Rettenbacher und der von der Wiener Winzerin Lissi Wieninger besser schmeckte – zu guter Letzt probierte er beide – so viel sei verraten!

 

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35 starke Grödiger und 1 Stiegl-Maibaum


Grödiger Landjugend hatte heuer die Ehre, das 1.600 kg schwere Fruchtbarkeitssymbol auf der Stiegl-Wiese in die Senkrechte zu hieven.

 

„Wenn die Stiegler ihren Maibaum aufstellen … dann freut sich Petrus“, sagt Brauerei-Eigentümer Heinrich Dieter Kiener zufrieden, denn der „Wetterzuständige“  war den Stieglern bei ihrem 21. Maibaum-Aufstellen wohl gesonnen. Bei perfektem Wetter konnte der rund 30 Meter hohe Maibaum aus dem brauereieigenen Wald in Loig auf der Stiegl-Festwiese in die Höhe gehievt werden. Insgesamt tummelten sich rund 8.000 Schaulustige auf dem Brauerei-Gelände und feierten „ihr“ Symbol der Fruchtbarkeit.

 

Der rund 1600 kg schwere Maibaum wurde diesmal von den Burschen der Grödiger Landjugend aufgestellt. Und pünktlich um 14 Uhr hieß es dann: „Baum steht!“ Die Ehre, das Maibaum-Fass anzustechen, fiel heuer Phillipp Wallner (Obmann der Grödiger Landjugend) zu. Mit  2 zielsicheren Schlägen war’s geschafft. Im Anschluss matchten sich zahlreiche kräftige Kletterer, aber auch viele Kinder beim traditionellen Maibaumkraxeln, was angesichts des sehr kräftigen, 48 cm breiten, Stiegl-Maibaumes eine ziemliche Herausforderung war.

 

Durch den Tag führte in bewährter Manier der „Stiegl-Fritz“, alias Fritz Egger, durchaus mit dem einen oder anderen „Egger-Bissen“. Kulinarische Leckerbissen gab’s im Festzelt und im Biergarten des Sudhaushofes u.a. einen stattlichen, knapp eine Tonne schweren Ochsen aus der Brauerei-eigenen Bio-Landwirtschaft am Gut Wildshut sowie knusprige Henderl vom Grill. Musikalische Leckerbissen servierten in bewährter Manier die „Trachtenmusikkapelle Maxglan“ sowie die Irrsdorfer Tanzlmusi“. Einen feierlichen Rahmen verliehen dem Fest die Festungsprangerstutzenschützen mit ihren Lauffeuern. Außerdem gab’s heuer noch eine Besonderheit: der neue Stiegl-Truck legte nämlich einen Stopp beim legendären Maibaumaufstellen ein.

 

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4. Mai 2016: Das erste Highlight zur Eröffnung der Fashion Weeks war diegroße Modeschau im Mönchsberg! Nachbericht zur Eröffnung der Fashion Weeks.

Zum krönenden Auftakt starteten die Fashion Weeks mit einer großen Modeschau unter dem Motto „Trends im Berg“ am 4. Mai in der

Mönchsberggarage A, Parkdeck 4. Die Modeboutiquen Inizio, Misc.Fashion,

Via Venty, e2 by erika eibl, Eibl. Am Kajetanerplatz, Rieger Fashion, 

´Frey Wille, Veronika.unschuldige Dessous und Haigermoser Herrenmode

präsentierten dort ihre aktuelle Sommermode. Philipp McAllister und

Claudia Hummer moderierten die Show. Um das Hairstyling der Models

kümmerte sich Coiffeur Sturmayr, Verena Blaichinger sorgte in der

Styling Corner für das perfekte Make up. Das Team vom Café Wernbacher

verwöhnte die anwesenden Gäste mit kühlen Drinks an der Bar. Das

Danceteam Emotion by Florian Gschaider und Manuela Stöckl sowie

Überraschungsgäste begeisterten das Publikum mit Show Acts! In Pop-up

Stores der teilnehmenden Betriebe konnten bereits die ersten Stücke der

neuen Kollektionen gekauft werden. Die Veranstaltung fand in Kooperationmit der Österreichischen Krebshilfe Salzburg statt.

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Mode im Berg

 

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Genuss, Inspiration und Überraschung im Carpe Diem

 

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15 Jahre Gut AIderbichl

 

Vor 15 Jahren eröffnete Tierdiplomat Michael Aufhauser sein erstes Gut Aiderbichl in Henndorf bei Salzburg. Mittlerweile gibt es drei besuchbare Güter und 23 Anwesen mit rund 6000 geretteten Tieren. Zum 15-jährigen Jubiläum begrüßte Geschäftsführer Dieter Ehrengruber Paten, Freunde und Prominente auf dem Gnadenhof.  „Mundl“ Karl Merkatz kam mit Ehefrau Martha und gab eine kurze Lesung zum Besten, die auch Schauspielerin Jutta Kammann begeisterte.

Kai Wörsching und Achim Neumann-Wörsching konnten sich von den vielen Ponys und Esel kaum trennen, während Susanne Michl und Christa Klarin es sich nicht nehmen ließen, das hungrige Lamm Lisa mit der Flasche zu füttern. „Das Kleine ist zum knutschen!“, war Michl begeistert. Christian Wolff kam mit seiner Marina nach Salzburg und die beiden bekennenden Hundenarren konnte sich von den süßen Vierbeinern kaum trennen.

 

Ein gerettetes Pony und ein Schaf hatte Sänger Nik  P. besonders ins Herz geschlossen und auch Ehefrau Gaby, Sohn Niklas und Sohn Janik waren von den vielen Tiere gegeistert und auch Kollege Gerry Friedle alias DJ Ötzi gratulierte zum 15. Jährigen Bestehen herzlich.

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Lange Nacht der Forschung in der FH Salzburg Foto: Neumayr/MMV 22.4.2016 GF Raimund Ribitsch, Landtagspräsidentin Brigitta Pallauf,  FH-Rektor Gerhard Blechinger und GF Doris Walter

 

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Der neue Parcours

Der neue Fitness-Parcours befindet sich direkt neben dem Wundergarten der Sinne (Kneipp-Anlage). Konzipiert hat das Projekt, das nach den neuesten Erkenntnissen der Sportwissenschaft ausgelegt ist, der Sportwissenschaftler Konrad Kurt Höfinger.

Der Parcours besteht aus fünf modernen Geräten und ist gleichermaßen für die jüngere und ältere Generation geeignet. Der Muskulatur- und Wirbelsäulenparcours bietet die klassische Reckstange, Beinkräftigungsgerät, Armbeuger- und Armstreckergerät, Rücken- und Bauchmuskelgerät sowie Schulter- und Armgerät. Eine informative Übungsleittafel mit Trainingsempfehlungen für EinsteigerInnen und Fortgeschrittene beschreibt die Bewegungsabläufe durch Illustrationen.

Die ausgewählten Übungen dienen der Stärkung des gesamten Bewegungsapparates und beugen Gelenkserkrankungen vor. Dabei werden nahezu alle Muskelgruppen im Körper angesprochen. NordicWalker und Jogger können zusätzlich ihr Herz-Kreislaufsystem auf einer Runde durch den Park stärken. Nach der schweißtreibenden Bewegung bietet die Kneippanlage die Gelegenheit zur kühlen Erfrischung.

Die Geräte sind aus Edelstahl und Schichtholzplatten im „Hellbrunner-Grün“. Die Kosten für die neue Anlage betrugen 40.000 Euro.

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Patin für Salzburgs Rotes Panda Weibchen: Chris Lohner zu Gast im Zoo Salzburg

Ihre liebe zu Tieren zeigte Schauspielerin, Moderatorin und Bestseller-Autorin Chris Lohner im Salzburger Zoo. Sie übernahm die Patenschaft für Patentier Xia – ein Rotes Pandaweibchen. „Ich liebe Pandabären und was passt besser zu mir als diese süße Pandadame, die noch dazu die gleiche Haarfarbe wie ich hat!“, lachte Lohner, die in ihrem Garten zu Hause unzählige Bambussträucher hat. „Mein Garten wäre ein kulinarisches Paradies für Xia!“ freute sich die Neo-Tierpartin

Anlässlich der Patenschaftsübernahme bedankte sich Zoo-Geschäftsführerin Sabine Grebner herzlich bei Chris Lohner, die mit der Übernahme der Tier-Patenschaft nun auch die Arbeiten und Ziele des Zoo Salzburg für den aktiven Tier- Natur- und Artenschutz unterstützt.

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Salzburg und die Marine

Österreich hat zwar keine Marine mehr, aber in vielen Städten eine sehr aktive Marinekameradschaft. Allein in Salzburg gehören der Landesgruppe

an die 50 Seefahrtsinteressierte an. Sonntag lud man zu einem nicht alltäglichen Vortrag ins Hotel Castellani in Salzburg. Admiral Hendrik Born, der letzte

Oberbefehlshaber der DDR-Streitkräfte blicke in seinem Vortrag ein Vierteljahrhundert zurück und erinnerte sich aus seiner Sicht an das Ende des kalten Krieges

und dem Übergang v on der „DDR-Volksmarine“ in die deutsche Marine.

Hendrik Born, der vier Jahre an der Seekriegsakademie der Sowjetunion in Leningrad – sie galt als eine der härtesten Ausbildungsstätten dieser Art – studierte,

wurde 1988 zum Konteradmiral befördert und war somit jüngster deutscher Admiral. Mitten im Umbruch der DDR wurde er 1989 zum Chef der Volksmarine

berufen. „Die Zeiten brauchen neue, junge Köpfe“, so der damalige Verteidigungsminister der Modwow-Regierung, Admiral Theodor Hoffmann, bei seiner

Bestellung. „Ich war sicher kein Oppositioneller oder Regimekritiker, aber ich betrachtete das DDR-Regime spätestens in seiner letzten Phase mit sehr kritischen Augen“, erinnert sich Born.

„Eigentlich war ich in Folge mehr ein Abwickler als ein Flottenchef“, resümiert der ehemalige Marineoffizier. „Ich hatte eine auflösende Flotte in einer auflösenden Armee in einem

auflösenden Staat zu betreuen“, so der Admiral, der heute in Bremen lebt.

Im Bild v.l. Seine kaiserliche Hohheit Markus von Habsburg-Lothringen (Vizepräsident der Marinekameradschaft Österreich), Admiral Hendrik Born und Uwe von Faltin (Präsident der Marinekameradschaft Salzburg)

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KONZERT: Die Amigos: Bernd Ulrich und Bruder Karl-Heinz Ulrich in der Salzburg Arena Foto: Neumayr/MMV 16.4.2016

Genuss.Markt

Liebhaber der feinen Küche trafen sich in den Kavernen in der Gstäätenmarkt beim diesjährigen Genuss.Markt. Die Aussteller präsentierten ein Potpourrie ihrer Produkte von Hanfmilch, über Olivenöle bis hin zu feinsten Käsesorten. Gebratene Heuschrecken und andere Insekten konnte man am Stand von Christoph Thomann versuchen, was Schnapsbotschafterin Barbara Mayr auch sogleich tat. Bei Stiegl Biersommelier Edi Juric konnten die Besucher Spezialbiere probieren und Genussprofis Günther Grahammer bot seine Chutneys feil. Der edle Trüffelhonig von Helmut Lemmerhofer hatte es Altstadtmarketingchefin Inga Horny angetan, die sich von der genüssliche Produktpalette begeistert zeigte.

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Gaumenfreuden und edle Weine im Mönchsberg

Wenn ein Haubenkoch und ein Winzer sich in einer der außergewöhnlichen Location zusammentun um ihre Produkte zu präsentieren – dann kann das nur ein perfekter Abend werden. So geschehen in den Kavernen des Restaurant Brunnauer in der Augustinergasse. Spitzengastronom Richard Brunnauer und Ehefrau Sybille luden zum Eat & meet in ihr Restaurant und verwöhnten die Gäste mit einem 6-gängigen flying Dinner und Winzer Christoph Edelbauer aus dem Kamptal präsentierte seine Weine. Gemeinsam mit Sous Chefin Ramona Laufer servierte Brunnauer den Gästen unter anderem Gänseleber, Tauern-Lammkotelett, Filet vom Styria Rind und Sauerrahmschmarrn und Edelbauer kredenzte die passenden Weine. Für Stammgast und Gourmet Thomas Schnöll war es ein gelungener Abend und er verwöhnte seine Begleiterin Isabell Gänser mit feinen Jakobsmuscheln auf Erbsencreme mit Wassermelone und Sprossen. Wohl bekomms!

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Klassik und Jazz vereint 

Klassik und Jazz, das sind längst keine getrennten Welten mehr. Die Grenzen stehen weit offen. An diesen Orten des freien Übergangs zwischen komponierter und improvisierter Musik treffen sich der Stargeiger Benjamin Schmid und die Ausnahmemusikerin Sabina Hank am liebsten, wenn sie gemeinsame Sache machen. In ihrem jüngsten Projekt entführten sie heute, Freitag das Publikum im OVAL in ihre ganz persönliche Welt voller gemeinsamer musikalischer Leidenschaften: ein vielversprechendes Jazz Venture.

Es ist in der Tat ein langer und intensiver Weg, den die beiden Salzburger Musikgrößen Schmid und Hank mittlerweile zusammen zurückgelegt haben. Vom ersten Kennenlernen bei einer Jamsession vor über zwei Jahrzehnten, über gemeinsame Band-Projekte, CD-Einspielungen, Bigband-Tourneen, Theatermusiken, einer Hommage an Friedrich Gulda und einem unvergleichlichen Violinkonzert bis hin zu einem gemeinsamen jazzpädagogischen Lehrgang an der Universität Mozarteum.

Nun aber widmet sich der vielsaitige Benjamin Schmid für ein Programm ganz der Musik der passionierten Singer/Songwriterin & Komponistin Sabina Hank. Das versprach einen Abend mit neukomponierten und -arrangierten Werken voller gestrichener und gesungener Melodie, komplexer und sinnlicher Harmonik, grooviger und klassischer Rhythmik sowie packender Virtuosität. Form- und Tonästhetik trifft auf Groove und Time. Meisterhaft Geplantes und Perfektionsanspruch ließen Spontanität und Gegewärtiges, momentan Gelebtes zu.

Sabina Hank als meisterhafte Jazzkomponisitin und Arrangeurin einer klassischen Jazzquartett-Besetzung, in der sie ihre vielfältigen Qualitäten kombinieren konnte: als Pianistin, Sängerin und Regisseurin eines von ihr komponierten Programmabends – und zwar für Benjamin Schmid, herausragender Interpret, weltreisender Geigensolist, mit der singulären Fähigkeit, anspruchsvollste Kunstmusik und Virtuosität mit Jazzimprovisation und neuer Musik zu verbinden.

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Der Kampf um den besten Mampf

Vier Teams – sechs Gänge, zwei Gewinner und unendlich viele Gaumenfreuden – so könnte man „The Battle“ im Schloss Aigen wohl am besten beschreiben. „Wir haben uns gedacht, es wäre doch mal schön, wenn unsere Stammgäste und Freunde in der Küche ihr Können zeigen!“, erklärte  Patron Kurt Berger und so war die Idee von „The Battle“ geboren. Anwalt Raimund Danner und Kreativkopf Peter Hofer begeisterten mit einem „linksgerührten“ Spargelrisotto, während Töpfespezialist und Schönheitschirurg Jörg Dabernig eine „gestraffte“ Hühnerbrust präsentierte und lachte: „Ich habe schon viele Brüste gefüllt, deshalb viel es mir auch nicht schwer hier zu punkten!“ Gewinner war das Team von Michael Sprung-Leitinger der die Gäste und auch Kellnerin Anita Höllbacher mit Tandoori Stör und schwarzem und weißem Kaviar verzauberte. „Hätte nicht gedacht, dass sie unter der Anleitung von Hausherr Kurt Berger solche Gaumenfreuden von den Teams gekonnt produziert wurden, mein Respekt den Köchen!“ waren sich auch Stadtbaumeister Harald Haubner und seine Monika einig und Kaviarproduzent Walter Grüll freute sich über den Sieg mit seinen Produkten!

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Knauf Jewels Pop-Up Store Eröffnung im Hotel Goldener Hirsch

Mit „Haute Couture“ Schmuck & MORE Cocktail

 

Anlässlich der Salzburger Osterfestspiele eröffnete Knauf Jewels, die exklusive Haute Couture Manufaktur des Unternehmerehepaares Philippe und Nathalie Knauf, mit einem „Juwelen“-Cocktail seinen Pop-Up Store im Hotel Goldener Hirsch. Neben kulinarischen Köstlichkeiten genossen die Gäste bei den Cocktails im Hotel Goldener Hirsch und Sacher den limitierten Ausnahme Jahrgangschampagner „Moët & Chandon Grand Vintage Rosé 2006“ und einen exklusiven BMW Shuttle Service.

 

Auf Schmuckschau unter anderem Schauspielerin und Festspiel-Stammgast Anja Kruse, die extra für die Festspiele und den Cocktail einen Tag von Frankfurt kam, wo sie mit dem Stück die „Wunderübung“ auf der Bühne steht. Mit Österreichs Immobilien-Lady Marlies Muhr, die gerade erst mit dem österreichischen Verdienstorden ausgezeichnet wurde, besuchte sie im Anschluss das Konzert mit Anne-Sophie-Mutter im Großen Festspielhaus.  Desweiteren dabei u.a. Galerist Rudolf Budja, Eliana Kapelhoff-Wulff (Mutter von Nathalie Knauf), Unternehmer Bernhard Frohwitter mit Freundin Julia Gil, die Unternehmergattinnen Leopoldine Grupp und Katharina Quehenberger sowie die Hoteldirektoren Wolfgang Putz, Hotel Goldener Hirsch, und Armie-Angélique Lassiwe, Hotel Sacher Salzburg, und Champagner Botschafterin Elisabeth Eder, die fantastisch den köstlichen, limitierten Jahrgangschampagner erklärte.

 

Der wertvolle Haute Couture Schmuck; alles liebevoll gestaltete Einzelstücke, wird während der Festspiele noch bis zum 29. März 2016 im Knauf Jewels Pop-Up Store im Hotel Golderner Hirsch präsentiert. Speziell für die Osterfestspiele in Salzburg wurde z.B. eine Brosche in Form eines Hirschkäfers aus 750-karätigem Gold mit Smaragdaugen und einem 20,16-karätigen schwarzen Diamanten angefertigt.

 

Die Knauf Jewels Cocktails zu den Festspielen haben bereits Tradition: Dies war bereits der sechste Cocktail und zu weiteren Cocktails wurde und wird während der Osterfestspiele im Hotel Sacher gestern und noch am Ostersonntag, 27. März, geladen, um die Tradition der Festspielcocktails weiter zu führen.

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48 Teilnehmer traten beim Landeslehrlingswettbewerb der Friseure im Messezentrum im Rahmen der Gartenmesse gegeneinander an.

Kreative und typgerechte Stylings waren gefragt. Von Föhnfrisuren im ersten und zweiten Lehrjahr bis zum ultimativen Trendcut und dem großen Abendstyling mit Hochsteckfrisur samt passendem Make up im 3. Lehrjahr wurde vor Ort Hand angelegt.

Die Jury bewertete Kreativität, Idee, Technik und den Gesamteindruck. Im Sondergang Brautfrisur waren auch Haarteile erlaubt.

Die Salzburger Friseure gelten als eine der größten Ausbildner im Gewerbe. 130 Betriebe bilden derzeit Lehrlinge aus. So wird der Landeslehrlingswettbewerb auch als Leistungsschau gesehen.

Bild Nr 370  Josef Mikl, Spartenobmann Gewerbe und Handel, 2. Platz Theresa Gsenger mit Modellen, 1. Platz Anna Wagner mit Modellen, 3. Platz Jana-Maria Loske mit Modellen, 3. Lehrjahr, Gesamtwertung, Wolfgang Eder, Innungsmeister,

 

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In der kleinen Salzburger Gemeinde Hintersee begleitet noch ein echter Esel in alter Tradition die Palmsonntagsprozession durch den Ort. Dieses Jahr hatte Sophia die Ehre, auf der fünf Jahre alten Eseldame Paula die bunte Prozession in die Kirche anzuführen.

 

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Die Spannung vor Othello war bei den Salzburger Osterfestspielen groß.

Da ja krankheitshalber einige der Opernstars last minute ausgewechselt

werden mussten, war auch die Society gespannt, wie das Ensemble damit

umgehen würde. Dem Schaulaufen vor dem Festspielhaus tat das keinen

Abbruch. Volkswagen als Hauptsponsor musste bei den Fotografen so

manchem Rolls Royce Platz machen. Der Glamour hatte am Red Carpet seine

Spielwiese. Fixi Foxi Verlegerin Alexandra Kauka gilt ebenso als

Stammgast wie Elisabeth Auersperg-Preunner, die mit ihrer "Miss

Flick"-Clutch den Vogel abschoß. Die Flick Tochter bewies mit dieser

Tasche Humor und war einmal mehr der Star am Teppich. Bianca Jagger und

Elisabeth Gürtler übertrafen sich gegenseitig im "wer verschwindet

schneller vor den Fotografen"-Spiel. Dafür nahmen sich Regine Sixt und

Elisabeth Schäffler genug Zeit. Im Anschluss an die Oper luden

Volkswagen und Vontobel ihre Kunden zum exklusiven Festspielempfang.

 

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Ein bisschen spanischer Glamour in Salzburg

Am Wochenende des 19./20. März 2016 lud das Salzburger Schmuck-Label MASCHALINA zur Vernissage der neuen MASCHALINA | DINASTÍA | SPRING/SUMMER 2016 Kollektion ein. Für die neue Kollektion, ließ sich die Salzburger Designerin Mascha Lina Borodin von der Architektur Madrids sowie den Kronjuwelen und dem kulturellem Erbe des spanischen Königshauses inspirieren. Spanische Kronjuwelen in raffinierten Ohrring Designs neu interpretiert. Faszinierende Formen sowie erfrischende sommerliche Farben in einer noblen Kombination ausgeführt, begeisterten die Vernissagengäste. Auch das bestehende Onlineshop Sortiment des Labels, präsentiert in den großzügigen Räumlichkeiten des mafi Flagship Stores, im Herzen der Salzburger Altstadt, stießen auf  Interesse. Besonders ansprechend empfanden die  Schmuck-Liebhaber die neuen Armband Kombinationen in Rosé Gold, passend zum aktuellen Farbtrendthema. Mehr Schmuck Highlights sowie die gesamte neue MASCHALINA Kollektion findet man auf www.maschalina.com

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41. ART&ANTIQUE Residenz Salzburg eröffnet! 

Kunstinteressierte Salzburger und Osterfestspielgäste kamen am Freitag in die Residenz, um die Schätze der 41. ART&ANTIQUE (19. bis 28.3.2016) bei der Vernissage zu bewundern. Kunst und Antiquitäten aus einer schier unglaublichen Zeitspanne wurden von den besten österreichischen und ausgewählten internationalen Händlern angeboten. So ist das älteste Stück in der Residenz wohl eine Frauenstatuette aus dem 5. Jahrtausend vor Christus, aus dem Gebiet des einstigen Mesopotamien, dem heutigen Syrien.  Spannungsreich traf diese 8,5 cm große Tonfigur dabei auf deutlich Jüngeres, wie etwa Andy Warhols Porträt von Rolling Stone Mick Jagger.

Mit Christian Thielemann, längst Stammbesucher der ART&ANTIQUE, waren auch die Osterfestspiele, Kooperationspartner der Messe, prominent vertreten. Der Dirigent konnte unter anderem eine zur diesjährigen Festspieloper, Verdis „Otello“, ideal passende „Mohrenkopfbrosche“ bewundern, ebenso Zeichnungen von Schiele, Meisterwerke von Waldmüller, sowie eine stolze Auswahl an großartigen Gemälden von Alfons Walde, die auf Salzburgs bedeutendster Messe für Kunst, Antiquitäten und Design immer ganz besonders hoch im Kurs stehen. Die stimmungsvolle Vernissage genossen außerdem Gäste wie Erzabt Korbinian Birnbacher, die Immobilienmakler, Alexander Kurz oder Marlies Muhr, Notar Markus Mayrhofer, Wow-Lady Andrea Kriechhammer, Eva von Schilgen, Suzanne Harf, Traudl Ruhnke, Fritz Poppmeier, Roderich Chwoyka, u.v.m.

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Mit dem MY GYM in Bruck – Zell am See eröffnet ein „Fitnessclub der Zukunft“ seine Pforten mit Online-Registrierung und ISO-Zertifizierung. Geboten wird modernes Fitness- und Gesundheitstraining zu einem fairen Preis auf hochwertigen Technogym-Geräten.

„Fitness darf keine Frage des Geldes sein.“ Diese Meinung vertritt der Gründer von MY GYM, Christian Hörl. Daher eröffnet er einen Fitnessclub der Zukunft in Bruck – Zell am See. „MY GYM ist cool, trendy, und bietet Fitness- und Gesundheitstraining zu einem günstigen Preis“, sagt Christian Hörl.



Training um 19,99 Euro im Monat.

Mitglieder trainieren um 19,99 Euro im Monat auf den hochwertigen Geräten von Technogym. Auf Vario, Bikes, Crossover, Laufbändern und Spinning Bikes wird die Ausdauer trainiert. Auf den Kraft-Geräten der kann man seine Muskeln auf Vordermann bringen. 

Zudem gibt es einen Freihantelbereich und eine Functional Zone, die viel Abwechslung und Spaß beim Training garantiert: Hier kann man gleichzeitig Kraft, Ausdauer, Stabilität, Flexibilität, Koordination und Schnelligkeit verbessern.


Wer sein Workout kurz und knackig halten möchte, kann sich zusätzlich für Vibrationstraining entscheiden. Startet man ohne Trainingserfahrung bei MY GYM oder liegt das letzte Training schon länger zurück, so bucht man einfach eine umfassende Einweisung und Erklärung der Geräte in einer extra Trainingseinheit. 

Erster digitaler Fitnessclub
Als erster digitaler Fitnessclub in Österreich registriert man sich in den MY GYM Clubs online und verwaltet mit persönlichem Login selbst seine Daten im Internet. Vieles in der Welt von MY GYM läuft automatisiert ab. Mit der Mitgliedskarte können alle Angebote im Fitnessclub genutzt werden  – es gibt also keine Wartezeiten. 

„Im MY GYM bezahlt der Kunde nur für das, was er oder sie auch wirklich nutzt. Wir konzentrieren uns auf das Wesentliche“, so Christian Hörl. „Unser Ziel ist es für unseren Kunden die modernste Trainingsumgebung zu bieten.

Einziger Fitnessclub Österreichs mit ISO 9.001 und ISO 14.001 Zertifizierung

Der Dienst am Kunden im MY GYM groß geschrieben: Während der gesamten Öffnungszeiten ist stets eine Betreuung in den Fitnessclubs anwesend. „Uns ist die Qualität des Angebotes von allerhöchster Bedeutung. Aus diesem Grund sind wir in Österreich die einzigen Fitnessclubs mit ISO 9.001 und ISO 14.001 Zertifizierung“, betont Christian Hörl. 

Pre-Opening Weekend: 18. bis 20. März 2016

Grand-Opening Weekend: 1. bis 3. April 2016

 

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Probegalopp für die ORF-Sendung „Guten Morgen Österreich“ in Grödig

 

Ein Tross mit LKW´s und Kleinbussen rollte am Platz vor dem Gemeindeamt Grödig an und das 25-köpfige Team baute innerhalb kürzester Zeit ein mobiles, 35 Quadratmeter großes Fernsehstudio auf.

Anlässlich der Generalprobe des neuen Sendeformates der ORF-Sendung „Guten Morgen Österreich“ wurde ein mehrstündiger Probedurchlauf vor dem Gemeindeamt gemacht.

Stolz erklärte ORF Landesdirektor Roland Brunhofer „Die neue ORF-Morgenschiene „Guten Morgen Österreich“ startet nach dem Osterwochenende am 29. März. Das Frühfernsehen wird wochentags zwischen 6.00 und 9.00 Uhr ausgestrahlt. Es ist europaweit ein Novum, fast täglich, mit einem mobilen Studio eine 3-Stündige Livesendung aus verschiedenen österreichischen Gemeinden auszustrahlen. Gestartet wir am Dienstag in Obertauern, dann geht es über Werfen, Grödig bis nach Mattsee – sozusagen vom Schnee bis zum See, wo wir die Vielfalt Österreich zeigen!“

Die beiden „Salzburg Heute“ Moderatoren Nina Kraft und Lukas Schweighofer meisterten ihren ersten Auftritt mit Bravur und freuten sich über ihre Interviewpartner wie Fischzüchter Walter Grüll und Landeveterinär Josef Schöchl. „Es ist eine absolute Herausforderung hier zu moderieren – aber es klappt perfekt und wir haben nur einige kleine Verbesserungen zu machen – aber ab 29. März wird alles wie am Schnürchen laufen!“, war sich das Moderatorenduo einig.

Auch Regisseurin Fabienne Pinter und Technik-Chef Nikolaus Sagmeister waren mit der Probe mehr als zufrieden: „Mit so einem guten Team und dieser großartigen Ausstattung ist der Erfolg garantiert!“, war Pinter begeistert und auch für Grödigs Bürgermeister Richard Hemetsberger war eines klar: „Eine gute Werbung für unsere schöne Gemeinde und wir halten es wie unsere Fussballer: Immer am Ball bleiben!“

Was er damit meinte ist noch ein Geheimnis und das sehen die Zuseher erst am Freitag, den ersten April vor dem Gemeindeamt!

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Die Brücke von Körper & Geist

Zen-Abend mit Zen-Meister Hinnerk Polenski

Vergangenen Montag, 7. März 2016 lud der vita club Süd zum Zen-Abend mit Zen-Meister Hinnerk Polenski ein. Hinnerk Polenski ist einer der wenigen Zen-Meister im deutschsprachigen Raum. Am 7. März 2016 ist er für einen ganz besonderen Zen-Abend nach Salzburg gekommen. 

Immer mehr Menschen, unter anderem zahlreiche Führungskräfte entdecken den Zen-Weg für sich. Es geht um Kraft, Konzentration und Fokussierung auf das Wesentliche. Es geht um die Leistungsfähigkeit im Alltag und um die Gesunderhaltung des Körpers. Der vita club ermöglicht mit der Eröffnung einer eigenen Zen-Lounge Mitgliedern sowie Nicht-Mitgliedern die Zen-Meditation zu erlernen und zu trainieren. Dabei vertritt der vita club das sogenannte Daishin-Zen, die europäische Linie von Zen. Zen-Meister Hinnerk Polenski ist gemeinsam mit seinem Lehrer Reiko Mukai Roshi der Gründer der Daishin-Zen-Linie. Aufgrund der engen Verbindung zum vita club, erklärte er sich bereit, für Interessierte und Zen-Praktizierende einen Vortrag sowie eine geführte Meditation zu halten. Begleitet wurde der Zen-Meister von der ehemaligen vita club Fitnesstrainerin und Süd Clubleiterin Claudia Petschnig.

Claudia war viele Jahre in der Fitnessbranche tätig bevor sie zum Zen kam. Sie war Clubleiterin im vita club Süd und brachte als Eigentümerin der Firma IFHIAS (gehört heute zur vita club Gruppe) die Erfolgsprogramme Hot Iron® und DeepWork® nach Salzburg. Vor zwei Jahren traf sie Zen-Meister Hinnerk Polenski und wurde seine Schülerin. Begeistert vom Zen-Weg verkaufte sie ihre Firma und arbeitet nun im Daishin-Kloster in Buchenberg als Geschäftsführerin. Sie entwickelte die Linie YIN ZEN, die sich vor allem an Zen-Einsteiger und Frauen richtet und hält zahlreiche YIN ZEN Seminare und Workshops. Bei der Entwicklung der Zen Lounge in Salzburg war sie maßgeblich beteiligt und setzte gemeinsam mit vita club Geschäftsführerin Conny Hörl die Initiative in Salzburg eine Zendo (Meditationsraum) zu eröffnen. Der vita club bietet seit Anfang Jänner wöchentliche Kennenlern-Abende (kostenlos) und Meditationsrunden (Sesshins) sowie Einstiegsseminare an, die nicht nur von Mitgliedern sondern auch von externen Personen besonders gut angenommen werden.

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Über 750 Weinliebhaber checkten am Dienstag im Terminal 2 in Salzburg zur Weinpräsentation des Weinviertel DAC und Mittelburgenland DAC ein. 600 Weine von 113 verschiedenen Weingütern standen zur Verkostung bereit. 2015 ist ein Jahrhundertjahrgang, darin waren sich die Experten wie Weinflüsterer Elisabeth Eder und Winzer wie Hans Setzer und Walter Kirnbauer einig. Die Witterungsbedingungen waren im vergangenen Sommer perfekt, der Mix aus Sonne und Regen hielt sich die Waage und die Trauben konnten so absolut gesund reifen und in perfekter Qualität gelesen werden. Prominente Salzburger wie Fritz Egger und Johannes Pillinger sind seit Jahren Stammgäste der Weinpräsentation. Fritz Eggers Empfehlung war einer der Winzer-Söhne, der nach einem Neuseelandaufenthalt die Ideen der neuen Welt mit denen der alten perfekt in die Flasche bringt.

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„Heumilch“ ist Europaspitze

Großer Erfolg für ARGE Heumlich Obmann Karl Neuhofer aus STraßwalchen und seine 8.000 Bauern. Bei der Heumilchgala am Samstag im Salzburger KOngreßhaus überbrachte Bundesminister Andrä Rupprechter die Urkunde zur Führung des Siegels „Garantiert traditionelle Spezialität“ der EU. Eine Auszeichnung, die zum ersten Mal im deutschsprachigen Raum vergeben wurde.

„Unser Kühe fressen nur Heu und frisches Gras“, so Neuhofer, „die ursprünglichste Form der Landwirtschaft“. Und das kann man schmecken. Die Fans der  Heumilch Produkte attestieren dieser natürlichen Milchform einen besonderen Geschmack.

„Die Heumilch ist ein gutes Beispiel, dass Sich Qualität auszahlt. Die 2004 gegründete ARGE verkaufte im Vorjahr 42.000 Tonnen Milch, Käse und Topfen. Und das zahlt sich auch für die Bauern aus, die bis zu 15 Cent mehr pro Kilogramm Milch erhalten.

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Zwei Tage nonstop Frühlingsmode im Europark.

Hippiefee oder Sportskanone – den Unterscheid macht die FarbwahlRosé und Serenity, eine Art helles Blau sind die Farben des Frühlings. Erinnert ein wenig an Babystube, nur dass die Farben unisex kombiniert werden dürfen. Und erraten: Knalliges hat den Rückzug angetreten und ist nur noch im Sportbereich zu finden – ebenso wie Neonfarben. Bei Jeans Only sind die 70er zurück. Mit allem was dazugehört: auch wieder mit dem Bootcut. Und weil man es sich mit keiner Zielgruppe verscherzen will, hat der Frühling 2016 auch einen Schuss 80er im Programm – mit destroyed und als Hommage an unser Jahrtausend auch den Boyfriend Cut. Dass bei Jeansstoffen alle Arten von Stretch für besten Komfort sorgen, versteht sich mittlerweile von selbst.  Bohemian Look – das ist eines der meistgehörten Trendworte des Sommers. Auch Palmers oder C&A haben sich diesem französischen Gipsy-Style unterworfen. Palmers mixt die Trendfarben und kommt auf Flieder, C&A peppt Erdtöne mit den neuen Sommerfarben auf. Hallhuber holt sich die Blumenprints in die Bohemian-Kollektion und eröffnet kommende Woche neu im Europark. Napapijri bleibt dem Sportmodethema treu, dementsprechend dürfen hier Neonfarben weiterleben. Ausgewaschene Optiken unterstreichen den Traveller-Look. 15 Shoppartner sind es, die die Trends am Laufsteg auf den Punkt bringen:

P&C, Jeans Only, Palmers, George Gina & Luy, Olymp, Skiny, Hallhuber, Napapijri und in der zweiten Show C&A, Bag Strore, Triumph, LIEBESKIND Berlin, Hervis, Jones, Scotch&Soda sowie C&A Kids.

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Bild 1:  Manuel Mayer

Von 2. bis 19. März zeigen dieses Jahr wieder viele Betriebe der Altstadt, was sich hinter den Kulissen abspielt. Sowohl alle Formen des klassischen Handwerks als auch neue, kreative Schaffensformen werden vor den Vorhang geholt und können ihr Tun vor interessierten BesucherInnen präsentieren. Was folgt ist ein reger Austausch an Know-How, ein kreatives Miteinander, bei dem auch mitunter die Gäste Hand anlegen dürfen und den Hand.Kopf.Werkern so manches Geheimnis entlocken. Die Eröffnung fand gestern Abend mit einer Feuerschow in der Schlosserei Wieber statt. Seit 1415 wird hinter dem Eisentor im Gewölbe der Getreidegasse 28 Eisen geschmiedet. Durchgehend bis heute, erzählt Christian Wieber, der in 3. Generation das Familienunternehmen führt. Die Promis, darunter Altstadt Geschäftsleute wie Dieter und Ulrike Geymayer, Brigitte Hirschegger, Michael Sporer, die neue Jazz and the City Intendantin Tina Heine und Apotheker Werner Salmen wärmten sich am Ofen, in dem seit demMittelalter geschmiedet wird. Doro Hank und Band sorgten fürmusikalische Untermalung.

 

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Ursula Strauss, Matthias Bartolomey & Klemens Bittman im OVAL:
Lustvolle musikalische Hommage an Marlene Dietrich

Wir alle kennen Ursula Strauss als Kommissarin der Krimiserie „Schnell ermittelt“. Gestern, 1. März, bewies sie im OVAL in Salzburg, dass sie auch als Erzählerin und Sängerin eine gute Figur macht. Gemeinsam mit Matthias Bartolomey (Violoncello) und Klemens Bittmann (Violine und Mandola) ließ sie das Publikum in das faszinierende Leben der Leinwandgöttin Marlene Dietrich eintauchen. Strauss las Auszüge aus der Biografie „Meine Mutter Marlene“ von Dietrichs Tochter Maria Riva und wurde dabei vom Duo Bartolomey/Bittmann begleitet, das mit Spontanität und Improvisation der Jazzästhetik groovende mit kraftvoll rockenden Elementen verband. Selten hat man Streicher gehört, die sich so lustvoll dem Groove hingeben. Ein gelungener Abend – Fortsetzung erwünscht!

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Tina Heine aus Hamburg ist die neue künstlerische Leiterin des Jazz and

the City Festivals Salzburg. Sie hob das Hamburger Jazzfestival Elbjazz

aus der Taufe, dem sie sechs Jahre lang vorstand. Die Mutter zweier

Teenager und Lebensgefährtin des Kulturautors Prof. Claus Friede kommt

zudem aus der Gastronomie. Für die Findungskommission unter der Leitung

der Altstadtmarketing Chefin Inga Horny war Tina Heine somit logische

Kandidatin und Nachfolgerin von Gerhard Eder.

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Petzl kocht

 

Mehrere Stunden schweißtreibendes Tanztraining täglich, dazu noch Familie mit Sohn Sascha und Labradorhündin Susi – momentan hat Serienstar Sabine Petzl ein volles Programm. „Mein Tanzlehrer Thomas Kraml ist noch immer gut gelaunt - wir trainieren und trainieren und trainieren.“, seufzt der Serienstar Serienstar lachend, während sie am Herd steht und gemeinsam mit Sohn Sascha kocht um für die Anstrengende Tanzshow fit zu sein. Dass sie mit 50 Jahren auch einen makellosen Körper hat zeigte sie kürzlich im Playboy. In den Topf kommen bei ihr nur heimische Lebensmittel und so verwöhnt sie ihren Sohn mit einer Eigenkreation- der Schnitzelpizza, eine Art Auflauf und danach gabs überbackene Bananen. Wohl bekomms.

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Salzburgs Werber feierten sich

 

Anlässlich der „Nacht der Werbung“ - der Salzburger „Landespreis für Marketing, Kommunikation und Design“  im Republic, gab sich Salzburgs Werbeszene ein Stelldichein und kürte die Besten in verschiedenen Kategorien. Eins sei zu Beginn gesagt: Der absolute Abräumer des Abends war Werbefachmann Christian Salic, der mit seinem Team gleich mehr als ein Dutzend der begehrten Preise mit nach Hause nahm. Beworben hatten sich insgesamt 69 Agenturen mit mehr als 380 Projekten um einen der Pokale mitnehmen zu können.

 

Die Veranstalter Eva Reitsberger und Michael Mrazek waren von den unzähligen Einsendungen begeistert und freuten sich über so viel Kreativität im gesamten Bundesland.   

 

IKP-Werbeprofi Andreas Windischbauer freute sich gemeinsam  Bernadette Ennsmann vom Landesmedienzentrum zum ersten Preis für die Werbekampagne zur Trinkwasserschule und auch Karin Hofer von der Salzburger Gebietskrankenkasse durfte gemeinsam mit Kreativkopf Jörg Eberhard von den Fliegenden Fischen, eine Statue mitnehmen.

 

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Heute, 25. Februar, fand im OVAL die gelungene Premiere des neuen Programms vom Salzburger AffrontTheater statt. „Jenseits der Scherzgrenze“ lautet es, und der Name ist im wörtlichsten Sinne Programm. Meisterhaft zelebrieren Fritz Egger und Johannes Pillinger den Fall der Scherzgrenze, in diesen Zeiten, in denen Staatsgrenzen wieder an Bedeutung gewinnen, und lassen dabei auch die Schamgrenzen des guten Geschmacks und der Vernunft hinter sich. Mit ihren grenzenlos gscheit-blöden Texten, Meinungen, Statements und Analysen halten sie nicht übern Berg, und das ist auch gut so! Weitere Termine im OVAL – Die Bühne im EUROPARK am 26.02., 17.03., 19.03., 22.04., 03.05., 28.05. und 07.06., jeweils um 19:30 Uhr.

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"Fest der Vielfalt – Fest der Freude!" So lautete das Motto beim „Fest der Vielfalt – Fest der Freude“ das  in der TriBühne in Lehen stattfand. Mit einem bunten Programm wurde gefeiert.

Kasperltheater mit dem Puppentheater Sindri, HipHop mit Flavourama, Line Dance mit den "Sweet Rattle Snakes", Erstaunliches aus der Zirkusschule "MOTA", "Die Rollatoren" (Chor Seniorenwohnhaus Hellbrunn) gaben Schlager zum Besten, Performance-Theater von und mit Flüchtlingen sowie Live-Musik der Band "Stand up".

Das „Monat der Vielfalt“ ist eine Initiative des BeauftragtenCenters der Stadt Salzburg und wurde heuer mit dem "Fest der Vielfalt" abgeschlossen. Mehr als 2.000 Besucherinnen nahmen an fast dreißig Veranstaltungen im "Monat der Vielfalt" teil.

Das BeauftragtenCenter ist eine Bürogemeinschaft der Mitarbeiterinnen des Frauenbüros, des Jugendbüros, des Integrationsbüros, des Büros für Angelegenheiten von Menschen mit Behinderung und der Koordinationsstelle der Bewohnerservice-Einrichtungen der Stadt.

 

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Nicht Fisch – nicht Fleisch

Eine kulinarische Gemeinschaftsproduktion der besonderen Art präsentierten die beiden innovativen Grödiger Unternehmer Walter Grüll und Metzgermeister Stephan Fuchs.

„Nach langen Gesprächen und vielen Testproduktionen dürfen wir endlich die ersten „LaxFurter“ aus der Taufe heben.“, freut sich Fischguru Walter Grüll freudestrahlend und Metzger Fuchs ergänzt: „Die LaxFurter sehen aus wie Frankfurter-Würste, bestehen aber zu 100 Prozent aus Fisch. Wir verarbeiten dafür nur feinsten Lachs aus Norwegen, der mit Bio- Meersalz, Zitrone und verschiedenen Gewürzen verfeinert und danach über Buchenholz geräuchert wird – das dient dem feinen Aroma der LaxFurter.“  Dazu servieren die beiden den hausgemachten Graved-Senf, der die Würste durch sein Dill-Honig Aroma noch besser zur Geltung kommen lässt.

 Damit jedoch nicht genug. Die beiden umtriebigen Food-Designer haben auch noch exquisite Kräuter Bratwürste für ihre Kunden auf den Markt gebracht, die das Herz eines jeden Gourmet höher schlagen lässt. Und wer gerne etwas zum knappern haben will, dem empfiehlt Meister Grüll eine weiteres einzigartigen neues Produkt: Knusprige Chips vom Thunfisch oder vom Schwertfisch, dem Marlin, die er durch eine spezielle Dehydrierungstechnik bei sich im Geschäft produziert und in einer Vakuumdose zum Verkauf anbietet.

 „Wir helfen zusammen und arbeiten zusammen – es ist für jedes Produkt Platz – ohne Zusammenarbeit würde das Ergebnis nie so perfekt sein, denn jeder bringt sein Wissen ein.“, erklären die beiden stolz und so entsteht am Fuße des Untersberges langsam die Genussregion Grödig, die mit immer neuen Delikatessen lockt.

 

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Die Urlauberjets kamen im Minutentakt

Mehr als 100 Landungen und Starts – im noch jungen Jahr 2016 darf der Salzburg Airport am heutigen Samstag schon vom verkehrsstärksten Tag des Jahres ausgehen. Fast im Minutentakt landeten die Jets – vorwiegend mit Skiurlaubern aus Skandinavien – auf dem größten Bundesländerflughafen Österreichs. Da wetterbedingt heute die Abflugroute Richtung Süden verlegt wurde, bot sich für die Betrachter am Boden ein beeindruckendes Bild, als die Jets nach dem Abheben über die Salzburger Bergwelt schwebten.

 

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Fastensuppe von der Haubenköchin

Fastenzeit und Haubenküche – kann das zusammenpassen? Wenn sie von Haubenköchin Johann Maier kredenzt wird schon. 50 Liter ihrer „Fünf-Elemente-Suppe“ kredenzte sie Freitag beim traditionellen Fastensuppenessen der Katholischen Frauenbewegung in Salzburg.

Gekocht mit Butternusskürbis, Äpfel, Zwiebel, Ingwer, Angelikawurzel und Ayurvedisches Masla. Letzteres für die Haubenköchin besonders wichtig. „Ich habe gerade meine Ausbildung zur traditionellen europäischen Heilpraktikerin abgeschlossen“, erzählte sich nicht ganz ohne Stolz, während sie gleichzeitig von ihrem Fastenprogramm berichtete. „Beim Essen brauche ich mich weniger bemühen, ich lebe und esse generell sehr bewusst. Ich verzichte da lieber einmal auf das Auto und befasse mich mit Umweltfasten – Wasserparen oder Licht und Elektrogeräte nicht unnötig in Betrieb nehmen.“

Wie auch immer, die Suppe schmeckte und folglich wurde großzügig ein Obolus dafür entrichtet. Erzbischof Franz Lackner kam auch nicht umhin, sich um einen zweiten Teller anzustellen. „Ich kann schon ganz gut fasten, lange aber danach auch ganz gerne wieder kräftig zu“, so Salzburger oberster Kirchenfürst. Weiters am großen Suppentopf gesichtet: Landeshauptmann Wilfried Haslauer, seine Stellvertreterin Astrid Rössler, Landtagspräsidentin Brigitta Pallauf und Erzabt Korbinian Birnbacher.

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Zoe will ganz weit weg

„Loin d´ici“  so der Song von Zoe Straub, mit dem sie sich die Song-Contest Vorausscheidung sicherte und natürlich auch bei der Endausscheidung in Schweden punkten will.

Zu Deutsch: „Weit weg von hier“. Da soll es jetzt mit Freund Kaspar auch hingehen. „Wir haben schon so lange unseren Urlaub in Thailand geplant, die drei Wochen wollen

wir noch unterkriegen, bevor es so richtig mit den Songcontestvorbereitungen los geht“, verriet die Sängerin über ihre nächsten Pläne. Das ausverkaufte Konzert im Europark-Oval

in Salzburg Freitag abends war seinen seit langem fixiert. Jetzt war der Andrang so groß, dass sie nachtmittags eine Autogrammstunde und einen Kurzauftritt einschob.

Das Finale in Stockholm zu erreichen ist das erklärte Ziel von ihr, alles was darüber hinaus gehe, sei eine tolle Zugabe. „Momentan bin ich so happy, dass ich es noch gar nicht

richtig verdaut habe, heuer dabei sein zu dürfen“, so die Wienerin. Im Vorjahr musste sie sich knapp den „Makemakes“ in der Vorausscheidung geschlagen geben.

Wie sie in Stockholm das Millionenpublikum begeistern will und wird, steht noch nicht genau fest. An der Show selbst wird noch gefeilt. „Es soll auf jeden Fall sehr künstlerisch,

verträumt, vielleicht sogar ein bisschen märchenhaft werden“, so die Sängerin, die natürlich auch an ihrer Schauspielkarriere festhalten will. Derzeit ist sie als Laura (die Freundin von

Johannes Nussbaum) in der Wiederholung der „Vorstadtweiber“ zu sehen. Und im Sommer kommt der Thriller „Pregau“ ins Fernsehen.

 

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Eröffnung des Europe Direct Informationszentrum der Europäischen Kommission in Salzburg,

 

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In der Brandboxx Salzburg gab es gestern Abend bei der STYLE UP YOUR LIFE! & BRANDBOXX Fashion Night einen exklusiven Einblick in die neuesten Trends der Herbst- und Wintermode 2016/17. Silvia Schneider moderierte die Fashion-Show, die jede Saison im Rahmen von Österreichs größter Modefachmesse, der Fashion Premiere, stattfindet.
 
Präsentiert wurden die Kollektionen von der Top-Riege der österreichischen Models wie Miss Austria Annika Grill, Patricia Kaiser und „Austria’s next Topmodel“-Sieger Oliver Stummvoll.

 

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Wildschützball

 

Neben dem Edelweisskränzchen hat sich der Wildschützball in den letzten sechs Jahren zu dem Trachtenevent in der närrischen Zeit gemausert. Die Veranstalter Florian Deinhamer und Lorenz Forstenlechner haben einen Ball für Jung und Alt ins Leben gerufen, der alle Trachtenfans begeisterte. Mehrer Dancefloors mit DJ erik Tessmer, Matakustix, Liesl Weapon und den Puchern fanden beim Tanzbegeisterten Publikum in Stiegls Brauwelt viel Zuspruch. Seit Beginn an mit dabei sind Schönheitschirurg Jörg „Doc Beauty“ Dabernig mit Ehefrau Petra, die gemeinsam mit „Schnapsguru“ Michael „Doktor“ Sporer und seiner Susanne ein Glaserl vom Hochprozentigen genossen.  Die Wirtsleut vom Kohlmayr's Gaisbergspitz Karin Nicolussi und Niki Kohlmayr nahmen sich an diesem Abend Zeit um zum Sound der Pucher  das Tanzbein zu schwingen. Weiters gesichtet: Werber Heinz Polak, Abgeordnete Martina Jöbstl, Waffenhändlerin Andrea Stiller und natürlich Stiegl-Wirt Heimo Prodinger, der alle Hände voll zu tun hatte.

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Schützengschnas im Gasthof Noppinger

 

 

Lustig und feucht-fröhlich ging es beim Schützengschnas im Gasthof Noppinger  in Grödig zu.  „Es sit jedes Jahr ein toller Abend, oder besser gesagt eine tolle nacht!“, lachte Gschnas-Organisator Peppi Gehmacher und genoss ein Begrüßungsschnapserl mit Zigeunerin Birgit Heimberger Kanz, während  „Strong Man“  Markus Azetmüller seinen Bizeps und der heißen Carina präsentierte.  Da das Fest schon um 17:00 begann waren auch die jungen Gäste herzlich willkommen und so tummelten sich die kleinen Zwerge Hanna und Lotta mit Ewald Walkner am Schützengschnas.

 

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Rot Kreuz Ball 2016

 

Sicherlich einer der best besuchtesten Bälle in Salzburg ist der Rot-Kreuz Ball, der freiwilligen Rettungskolonne Salzburg., der auch dieses Jahr das Salzburger Kongresshaus mit mehr al 1500 Gästen füllte. Zum Sound der First Line Band schwangen aas Salzburger Führungsduo: Sabine Kornberger-Scheuch und Anton Holzer,  Rot-Kreuz Präsident Werner Aufmesser mit Sanitäterin Sabrina Huber und Salzburg AG Chef Leo Schitter mit Ehefrau Christine gekonnt das Tanzbein.  Ein ganz besonderer Abend war es für Rot-Kreuz Legende Bernd Peterill . Der feierte gemeinsam mit Ehefrau Monika seinen 60. Geburtstag am Ball . Organisator Martin Huber  und sein Team haben mit diesem Event gezeigt, dass sie nicht nur Menschen helfen, sondern auch für deren Abendprogramm bestens ausgebildet sind.

 

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Maskenball der Christian Doppler Kinik im Vereinshaus Gnigl

 „Seit mittlerweile 22 Jahren gehört das CDK Gschnas, der Maskenball der Christian Doppler Kinik zu den Fixpunkten des Kliniklebens – heuer jedoch das letzte Mal, da das Vereinshaus Gnigl abgerissen wird!“, trauerte Betriebsratsvorsitzender  Alexander Stampfer – ließ sich jedoch von den hübschen Kätzchen Elena Riegler und Marlene Prizovsky rasch trösten. Zum Sound der Band Albatros tanzten, Ärzte, Krankenschwestern und Klinikpersonal bis in die frühen Morgenstunden, denn das Thema Reeperbahn versprach heiße Kostüme und tiefe Einblicke, die auch  Daniela Simonlehner und Markus Erlinger begeisterten.

 

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Schneeflittchen zu Besuch am Traumagschnas

 

Unter dem Motto „Grimms Märchen für lüsterne Bärchen“ veranstaltete die Ärzteband „The Surgeons“ ihr legendäres „Traumagschnas“ – erstmals im Sternbräu. „Das Traumagschnas gibt es seit 22. Jahren – ohne Pause und der Hype nach den Karten hält unverändert an!“, freute sich Unfallchirurg und Mitorganisator Joe Schauer, der gemeinsam mit seinen Ärztekollegen Johannes Laimgruber, Christian Primavesi, Christian Hauch, Gerhard Dallmayr und Gernot Schulz und der Band „Schaumbad“ bis früh in die Morgenstunden durchfeierte. Da tanzte die hübsche Ärztin Maria Fehrmann als heißes Schneewittchen mit den Zwergen, Goldmarie Sandra Menzel traf Hans im Glück Hubert Schauer und so manches Aschenputtel fand ihren Traumprinzen. Heiß waren auch die Outfits von den waschechten Krankenschwestern, Ursula und Daniela die sich als Robin Hood maskierten oder dem schlimmen Rotkäppchen Beate Wunderlich, die ganz in Lack so manchem Gast den Kopf verdrehte.

Der Reinerlös kommt wie jedes Jahr einem guten Zweck zugute.

 

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Bilder: Kaindl-Hönig Fotostudio

Rekord-Charity der Rotarier!

Magische Grenze von 200.000 Euro Reinerlös in den vergangenen 10 Jahren erreicht

Bereits zum 10. Mal fand am Sonntag, dem 31. Jänner um 19 Uhr das Charity- Theater des RC Salzburg-West im Salzburger Landestheater statt. Mit dem Shakespeare- Stück „Romeo und Julia“ wurde heuer die magische Grenze von 200.000 Euro Reinerlös aus den vergangenen 10 Jahren für die Charity-Projekte der Rotarier geknackt! Auch heuer war  die Theater-Charity wieder restlos ausverkauft und wieder war der Rotary Club Salzburg-St. Rupert Veranstaltungspartner.

Unter anderem werden aus dem Kartenverkauf Salzburgs größtes Jugendzentrum, das Kinder- und Jugendhaus Liefering (JuKi) und das Projekt „JoJo“ des Vereins „Angehörige helfen Angehörigen“ (Aha) unterstützt. Das JuKi wird jährlich fast 30.000 Mal von Kindern und Jugendlichen aus dem bevölkerungsreichen Stadtteil Liefering frequentiert. Beim Projekt „JoJo“ wird Kindern, deren Eltern psychisch erkrankt sind, rasch und unbürokratisch geholfen.

Was mit „Arsen und Spitzenhäubchen“ vor 10 Jahren im Landestheater begann findet heuer mit Shakespeares „Romeo und Julia“ ein würdiges Jubiläumsstück. Insgesamt 6.500 Gäste kamen zu den all den Aufführungen der letzten Jahre. Rund 500 Schülerinnen und Schüler aus Salzburger Schulen wurden vom RC Salzburg-West eingeladen, die Aufführungen kostenlos zu sehen.

„Von den vielen Helferinnen und Helfern, die ehrenamtlich im Hintergrund Jahr für Jahr zum Gelingen unserer Theater-Charity beitragen, und den Sponsoren möchte ich mich exemplarisch für alle bei Stiegl-Chef Dieter Kiener für die großzügigen Getränkespenden bedanken. Mein Dank für die perfekte Kooperation gilt auch Landestheater-Intendant Carl Philip von Maldeghem und seinem Team, ganz besonders Hajo Erxleben und den Schauspielerinnen und Schauspielern“, schließt RC Salzburg-West Präsident Stefan Zimmermann.

 

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Ball der FF Eugendorf

 

Traditionell trafen sich die Mitglieder der Freieilligen Feuerwehr Eugendorf in der Mehrzweckhalle zum jährlichen Feuerwehrball. Erstmalig sorgte die Musikgruppe Nordwand aus der Steiermark und brachte nebst dem neuen Feuerwehrchef  Clemens Pötzelsberger mit Ehefrau Katharina auch Bgm. Johann Strasser zum tanzen, während sich die Ballschönheiten Sabrina und Tamara Gantioler gemeinsam mit Barbara Davare und Sandra Eder ein Gläschen an der Bar genehmigten.

 

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Ball der FF Oberndorf

 

„Das ist nicht nur ein Ball für uns und unsere Unterstützer, sondern ein gemütliches Beisammensein mit Freunden der Feuerwehr Oberndorf!“, freute sich Ortsfeuerwehrkommandant Andreas Pitter. Auch die einzigen Feuerwehrfrauen Kerstin Janschitz und Julia Edelmann genossen den Abend und schenkten an der Bar Köstlichkeiten aus, die auch Bürgermeister Peter Schröder mit Ehefrau Marianne genoss, nachdem er zur Musik der Band less aff@ir ausgiebeig tanzte.

 

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Ein Stelldichein von Exekutive, Legislative und Justiz trafen sich gemeinsam mit Freunden der Polizei am diesjährigen, 70. Polizeiball ins Salzburg Kongresshaus. Zum Sound der Polizeimusik, der Post-Bigband und des Salzburg Express fegten Polizeidirektor Franz Ruf mit Ehefrau Uschi, Heereschef Heinz Hufler mit Ehefrau Gaby und Gerichtspräsident Hans Rathgeb mit seiner Waltraud gekonnt übers Tanzparkett. Die hübsche und begnadete Tänzerin, Oberstaatsanwältin Karoline Edtstadler, aus dem  Justizministerium reiste extra aus Wien an um mit ihrem Sohn Leo über den Tanzboden zu schweben. Unterdessen genehmigte sich Kripo-Chef Andreas Huber mit den Polizeischülerinnen Julia und Nicole einen Cocktail an der legendären Kiberer-Bar. Weiters gesichtet: Polizeiausbilder Josef Pirker, „Häfenchef“ Dietmar Knebel und „Feuerwehrchef“ Reinhold Ortler.

 

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