Fotoportal 2016

Kon.klave nr. 3 - Kunst entsteht in Saalbach

Zum dritten Mal organisieren die Inhaber des Hotels Saalbacher Hof in Saalbach, Christian Geissler und seine Frau Isabella Dschulnigg-Geissler ein einzigartiges Kunstprojekt . „Kon.klave Nr. 3 - "reActions - Kunst im alpin-ländlichen Umfeld" lautet das Thema des internationalen Künstler-Symposiums „Kon.klave nr. 3“ in der Pinzgauer Gemeinde. Sieben KünstlerInnen aus Österreich, Deutschland, Italien und Slowenien widmen sich eine Woche lang ihrer Kunst - ganz individuell, ohne jede Einschränkung, an einem speziellen Ort. Ihre in Saalbach entstandenen Werke sind dann von 3. Juli bis 1. Oktober 2016 in der "ArtBox" des Hotel Saalbacher Hof zu sehen.

 

Am 26. Juni 2016 begann unter Schirmherrschaft der in Wien, Kärnten und Slowenien lebenden Künstlerin Tanja Prušnik, die dritte "Kon.klave", das internationale Künstler-Symposium in Saalbach. Sieben KünstlerInnen beziehen zu Sommerbeginn für eine Woche Quartier im Salzburger Pinzgau und lassen sich von und in Saalbach inspirieren. "reActions - Kunst im alpin-ländlichen Umfeld" lautet das Grundthema, das Schirmherrin Tanja Prušnik für die dritten Kon.klave ausgerufen hat.

Die KünstlerInnen aus Österreich, Deutschland, Italien und Slowenien erschaffen vor Ort Kunstwerke, die in der Folge bis Anfang Oktober 2016 öffentlich ausgestellt werden. "Die Kon.klave lässt - angeregt von dem, was die KünstlerInnen subjektiv bei uns in Saalbach empfinden - Kunst entstehen. Wir haben 2014 damit begonnen, internationalen Kunstschaffenden die Möglichkeit zu geben, bei uns in Saalbach ihr Schaffen individuell auszuleben", betonen Isabella Dschulnigg-Geissler und Christian Geissler vom Hotel Saalbacher Hof.

 

·  Montag, 27. Juni bis Samstag 2. Juli: Die KünstlerInnen arbeiten individuell an ihren Werken, ob im Hotel, im Ort oder in der Natur Saalbachs

·  Während des Künstler-Symposiums laden einzelne KünstlerInnen zu halbtägigen Workshops ein, an denen Interessierte nach Voranmeldung teilnehmen können.

·  Samstag, 2. Juli, 18.00 Uhr - Ausstellungs-Eröffnung "Kon.klave nr. 3 - Saalbach als Inspiration für die Werke internationaler KünstlerInnen". Die KünstlerInnen präsentieren, was sie während der Kon.klave nr. 3 geschaffen haben
Die Ausstellungs-Eröffnung ist öffentlich und für Interessierte bei freiem Eintritt zugänglich

·   Sonntag, 3. Juli bis Samstag, 1. Oktober: Täglich von 10.00 - 22.00 Uhr ist die Ausstellung zur Kon.klave nr. 3 im Saalbacher Hof geöffnet

·  Ausblick: Die Kon.klave nr. 4 ist im nächsten Jahr von 9. bis 16. Juli 2017 geplant

 

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Airport Vernissage 

Was passt zum Jubiläum des Salzburg Airport besser als Kunst? Das dachten sich auch die Organisatoren der Vernissage „90 Jahre Airport“.  Flughafen-Vize Rudolf Lipold eröffnete gemeinsam mit Schauspieler Fritz Egger die Ausstellung von fünf Salzburger Künstler die sich mit dem Thema „fliegen“ auseinandersetzten. So zeigten die Fotokünstler Gretl Thuswaldner und  Kurt Kaindl Einblicke in das rege Leben der Reisenden,  Heidegrit Satke faszinierte mit ihren bunten Zeichnungen und Radierungen, Michael Maislinger begeisterte mit seinen Acrylbildern und Karikaturist Thomas Wizany brachte mit seinen Zeichnungen auch die Musiker Jimmy Gimona und Stootsie zum schmunzeln.

 

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Zum vierten mal ging in Salzburgs das größte Bodenkampfturnier in der Sporthalle Alpenstraße über die Bühne: Groundfighter Salzburg und Selbstverteidigung Jiu Jitsu Salzburg veranstalteten die offene Salzburger BJJ- und Grapplingmeisterschaft im Jiu Jitsu Ne-Waza. Mit über hundert Startern aus 30 verschiedenen Teams aus Salzburg, Oberösterreich Tirol, Steiermark, Niederösterreich, Wien, Deutschland und Tschechien war das Bodenkampfturnier auch 2016 wieder ein voller Erfolg zumal sich die Salzburger Groundfighter die Teamwertung wieder zurückerobern konnten. Titelverteidiger Munich MMA musste sich mit dem 2. Platz zufrieden geben. Zum ersten Mal schaffte es City Thong Flowing Arts Acadamy auf den 3. Platz der Teamwertung.

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28-Jähriger soll versucht haben ein Ehepaar um 50.000 Euro zu erpressen.

 

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Drogensüchtiger soll mehr als 5,2 Kilogramm Drogen verkauft haben.

 

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"Nasenweltmeisterschaft in Langenbruck/Bayern"

Ein Salzburger hat den „Vize-Riecher“

Wer hat die größte Nase - bei der alle fünf Jahre stattfindenden Weltmeisterschaft im bayrischen Langenbruck kommt es im wahrsten Sinne des Wortes auf den besten Riecher an. Und den haben ein Holländer und ein Österreicher. Hans Roest aus Leiden in Holland siegte mit knappen vier Millimeter Vorsprung im Nasenmass (Kombination aus Länge und Breite der Nase) vor dem Salzburger Hermann Machtinger. Hans Roest holte schon vor fünf Jahre mit 118,43 Millimeter Nasenmass den Titel. Hermann Machtinger schaffte 114,05 Millimeter - er war schon bei der vorletzten Nasen-WM Vizeweltmeister. An die 100 Teilnehmer aus Europa und Amerika stellten sich der elektronischen Vermessung. Egal ob Sieger oder Verlierer - eine Schönheitsoperation käme für keinen Kanditaten in Frage.

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Wohnen mit Stil

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Zum 175 jährigen Jubiläum machte das Mozarteumorchester den Salzburgern ein Geschenk: Ein öffentliches, freu zugängliches Konzert am Kapitelplatz, dirigiert von Hans Graf mit Werken von Mozart und Mussorgsky. Ein Experiment, das man als gelungen bezeichnen kann. Der Kapitelplatz war trotz aufkommendem Regenschauer randvoll. Mehr als 3000 Besucher ließen sich von dem Klassischen Konzert verzaubern.

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Moonlight Shopping hieß es am Freitag abend wieder in der Halleiner Altstadt. Das historische Zentrum Halleins wurde in eine bunte Flaniermeile zum Shoppen, Gustieren und Musizieren verwandelt. Bei milden Temperaturen kam italienisches Flair nicht zu kurz. Vom Bayrhamer Platz über den Unteren Markt bis zum Kornsteinplatz konnte in „einem der schönsten Freiluftmärkte Salzburgs“, so Rainer Candido von der ARGE Stadtmarketing Hallein, auch nach der Blauen Stunde nach Herzenslust eingekauft werden. Die Halleiner Kindergartenkinder hatten ein buntes Potpourri an Tanz, Musik und Trommeleinlagen vorbereitet, der Skiclub servierte Schmankerl und auf jedem Platz spielte eine andere Musikgruppe. Eines der Highlights war natürlich der neu eröffnete Choco Kebab am Kornsteinplatz. Kunstsinnige konnten in der Galerie Plan B zehn verschiedene Künstler erleben.

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Was kann es schöneres geben, als junge Menschen an die Musik heranzuführen und sie nachhaltig dafür zu begeistern? Mit dem KlangKarton hat die Stiftung Mozarteum eine sehr erfolgreiche Programmschiene entwickelt. Die Zeiten ändern sich - ein guter Grund für die Stiftung Mozarteum, diese in einigen Projekten der Saison 2016/17 in das Zentrum des Kinder- und Jugendprogramms KlangKarton zu stellen: Die Zeit in der Musik. Dies wird in Konzerten und Workshops, Konzertversuchsreihen und einem Symposium sowie zahlreichen Führungen und Angeboten in den Museen und der wissenschaftl. Abteilung aufgegriffen. Heute, Donnerstag luden Antje Blome-Müller, Leitung Kinder- und Jugendprogramm und Maren Hofmeister, künstl. Leitung zur Pressekonferenz in die Stiftung Mozarteum.

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 Stromlos im Schloss Leopoldskron

 

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Hellbrunn, das manieristische Gesamtkunstwerk im Süden der Stadt, feiert heuer seinen 400. Geburtstag. Ein guter Grund, dieses besondere Jubiläum mit einem großen Fest zu begehen. Kommenden Freitag heißt es Lustwandeln auf den Spuren der Fürsterzbischöfe mit einem reichen Programm aus vier Jahrhunderten. Heute, Montag luden Konstantin Hiller, künstl. Festorganisation, Ingrid Sonvilla, Schlosshauptfrau Hellbrunn und Harry Preuner, Bgm. Stv. zur Pressekonferenz ins Schloss Hellbrunn.

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Neuentwicklung aus dem Hause Max Aicher Bau

Heute bestellt, morgen geliefert Freilassing. Eine neue Generation moderner Häuser werden in Zukunft als Modul-Häuser mit System die Fertigungshallen der Max Aicher Bau GmbH & Co. KG verlassen. Zwei Häuser können pro Woche produziert werden. Die Idee, die dahinter steckt ist simple: hochwertigen, leistbaren Wohnraum schaffen und das schnell und nachhaltig. Seit Jahrzehnten ist Bauunternehmer Max Aicher erfolgreich im sozialen Wohnungsbau aktiv. Bereits vor 15 Jahren hat er in Daglfing diese Art Häuser gebaut. „Noch heute sind die Bewohner der Reihenhäuser sehr zufrieden“, sagt Max Aicher. „Wir besitzen die Kompetenz für sozialen Wohnungsbau und schaffen behaglichen, nachhaltigen Wohnraum von  einer 1-Zimmer Wohnung bis zum Familienhaus.“ Das Modul-Haus-System bietet die Möglichkeit  binnen kürzester Zeit 112 qm Wohnraum entstehen zu lassen. Die Raumaufteilung im Inneren der Häuser ist variabel und barrierefrei. Eine Hauseinheit besteht aus vier Grundmodulen für Erd- und Obergeschoss, zwei abgeschrägten Modulen für das Dachgeschoss und einem siebten, kleinerem Bauteil für das Giebel- und Firstsegment. Eine effektive Heizung, und bei Bedarf auch Kühlung, ist gegeben. Die Versorgungsschächte und Leerrohre für Leitungen sindbereits in den Modulen integriert. Mehrere Häuser nebeneinander bilden eine Gesamteinheit mit separaten Eingängen und somit einer gesunden Portion Privatsphäre. Und genauso schnell wie die Häuser aufgestellt werden, können sie bei Bedarf auch wieder demontiert und an anderer Stelle aufgestellt werden. Max Aicher Bau GmbH & Co. KG. Die Baufirma ist der Ursprung und Herzstück der Unternehmensgruppe und errichtet anspruchsvolle Hoch-, Tief- und Ingenieurbauten. Gegründet 1924 von Max Aicher sen. hat sich die Baufirma rasch zu einem stabilen Unternehmen mit anhaltendem Erfolg entwickelt. Viele U-Bahnhöfe Münchens und zahlreiche Brückenbauwerke im süddeutschen Raum zeugen von der Leistungskraft der Baufirma.
Die Bob- und Rodelbahn am Königssee und das ursprüngliche Eisstadion in Inzell sind heute noch technische Meisterleistungen der Ingenieurbaukunst. Besonders in den letzten Jahren hat sich
Max Aicher zu einem angesehenen Spezialisten für den Bau und das Verschieben von Straßen- und Eisenbahnbrücken entwickelt. War man früher regional auf Südostoberbayern fokussiert, ist die Baufirma längst

über die Grenzen Bayerns hinaus gewachsen. 

Bild: BGM Josef Flatscher, Max Aicher; Thomas Rössler (GF Max Aicher Bau), Ralph Hößle (GF Max Aicher Bau), Angela Aicher

 

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Donnerstag tritt Herbert Grönemeyer am Residenzplatz Salzburg auf. Die Vorbereitungsarbeiten sind voll im Gange.

 

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„Der Sound als Objekt“ steht im Mittelpunkt des diesjährigen Auftritts des Jazzfestivals Saalfelden : Sound kann jede Form annehmen. Mal sind es spitze und harte Klänge, mal weiche und fließende Melodien, glitschige Synthie-Soli, klebrige Streicher, raue Pizzicato-Einsätze. Für Jazz gilt das besonders, weil das Musikgenre wie kein anderes mit Grenzerfahrungen spielt. Heute, Dienstag, präsentierten Marco Pointner, Veranstalter und Mario Steidl, Intendanz die Sujets für 2016 sowie die diesjährigen Konzerte im M32 Salzburg.

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Im Zentrum der Aspekte 2016 steht der französische Komponist Tristan Murail, einer der bedeutendsten Vertreter der Spektralmusik, die sich in den 1970er Jahren in Paris im Umfeld des Ensemble l´Itinéraire herausgebildet hat.Das Programm zeigt die wesentlichen Anliegen der Aspekte auf, nämlich die internationale Begegnung, die Berücksichtigung interdisziplinärer Entwicklung der Künste, das Präsentieren von noch nicht Erprobtem und Bewährtem aus aller Welt sowie aus Salzburg. Ludwig Nussbichler, Künstlerischer Leiter, Komponist Tristan Murail, Ardita Statovci, Künstlerin und Ariane Haring, Künstlerin präsentierten heute, Dienstag das Programm des Aspekte Festivale 2016 in den Kavernen Salzburg.

 

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Jeder zweite Erwachsene in Österreich ist zu dick und jeder achte krankhaft dick. Viele essen zu fett, zu salzig und zu süß. Gleichzeitig essen wir zu wenig Obst und Gemüse und bewegen uns zu wenig. Diese Fehlentwicklung beginnt bereits im Kindesalter, sodass mittlerweile jedes vierte Kind in Östereich übergewichtig ist. Dieser Entwicklung soll entgegengetreten werden. Jedes Schulkind soll täglich ein gesundes und frisch gekochtes Mittagessen erhalten, so Walter Steidl bei einer Pressekonferenz heute, Montag im Kulinarium Neue Mitte Lehen.

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Lichtpreisverleihung Progress

 

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Frühlingserwachen

 

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Letztes Bild: Uwe Brandl

Wenn Ladies kochen..

 

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Wookpark Holzböden lässt die Wipfel rauschen

 

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Gestern wusste ich es noch nicht

Präsentation des neuen Albums

Boxer sind brutale Schläger ohne Hirn? Anwälte nur profitgierige Zocker mit Kühlschränken, dort, wo andere die Seele haben? Falsch gedacht. Ganz falsch. Der beste Beweis dafür heißt Tobias Mitterauer, bringt 90 Kilogramm Kampfgewicht auf die Waage, verteilt auf 1,91 Meter. Und was hat das alles mit Musik zu tun? Ziemlich viel. Tobias Mitterauer alias TOBY M ist nämlich nicht nur Rechtsanwalt, nicht nur Boxer – sondern auch und vor allem: Sänger, Songschreiber, Romantiker.
Natürlich kann man fragen, wie das alles überhaupt unter einen Hut zu bringen ist, so ein Leben zwischen Paragrafen, Boxring und Notenblatt. Ist aber eigentlich nicht nötig, denn TOBY M beweist einfach – es geht. „Gestern wusste ich es noch nicht“ heißt das neue, zehnte Album des Troubadours aus Salzburg. Heute, Donnertag, begeisterte Toby M mit seiner Band das Publikum im OVAL Salzburg.

 

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Spieglein, Spieglein an der Wand....

 

Zur Wahl der schönsten Salzburgerin traten auch dieses Jahr wieder neun hübsche, junge Damen an um den Titel der Miss Salzburg 2016 für sich zu entscheiden. Michéle Oberauer aus Annaberg und Antonia Gornicec aus Salzburg wurden zur  Miss und Vize Miss Salzburg 2016 in der Bachschmiede Wals gewählt. Die Jury, darunter Stylingexpertin Caroline Kaufmann, Helmut Gruber und Miss Salzburg 2015 Selma Buljubasic machten sich die Entscheidung nicht leicht: „Es waren alle schön!“, freute sich auch Bürgermeister Joachim Maislinger und genoss den Abend mit Trachtendesignerin Tracy Hauenschild, die zur Wahl aus Zell am See anreiste.

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Die beste aller Welten

ein Film von Adrian Goiginger

Presseunterlage

Facts

Buch und Regie:: Adrian Goiginger

mit:
Verena Altenberger Jeremy Miliker Lukas Miko
Michael Pink Michael Fuith
u.a.

Director of Photographie: Yoshi Heimrath

Produzenten: Wolfgang Ritzberger Nils Dünker

Finanzierung:

Österr. Filminstitut ORF
SWR
M.F.G.

Land und Stadt Salzburg

Seit 20. April wird in Salzburg und Umgebung der Kinospielfilm „Die beste aller Welten“ unter der Regie des Salzburger Regisseurs Adrian Goiginger gedreht

„Die beste aller Welten“ ist der Debutkinospielfilm des Salzburger Regisseurs und Drehbuchautors Adrian Goiginger. Goiginger erzählt die Geschichte eines kleinen Buben, etwa 7 Jahre alt, dessen Mutter und deren Freundeskreis drogensüchtig sind. Ort der Handlung: Salzburg Liefering kurz vor der Jahrtausendwende.

Die Mutter (gespielt von Verena Altenberger) kämpft gegen ihre Drogensucht und um ihren Sohn (gespielt von Jeremy Miliker), den wenn das Jugendamt (Hr. Hütter: Michael Fuith) dahinterkommt, dass sie heroinabhängig ist, nehmen sie ihr das Kind weg. Die Liebe der beiden zueinander lässt all diese Schwierigkeiten verblassen, für den kleinen Adrian ist es eine glückliche Kindheit, eben „Die beste aller Welten“.

Drehbuchautor und Regisseur Adrian Goiginger erzählt in diesem Film seine eigene Geschichte, abseits der Klischees mit denen Salzburg üblicherweise assoziiert wird. Seine Mutter, Helga Wachter, war mehr als 10 Jahre clean, bevor sie vor drei Jahren an Krebs verstarb, sein Stiefvater, Günter Goiginger (im Film dargestellt von Lukas Miko) ist ebenfalls seit mehr als 15 Jahren clean und arbeitet heute in der Beratung von Drogensüchtigen.

Adrian Goiginger studiert an der Filmakademie des Landes Baden Württemberg in Ludwigsburg, das Projekt ist eine Österr.-Deutsche Koproduktion. Geplanter Kinostart: Frühjahr 2017;

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Schlumberger ON ICE

 

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Pressebieranstich bei der Salzburger Dult Foto: Neumayr/MMV 12.5.2016 Peter Kober, Michael Wagner und Christian Pöpperl und Michaela Glinz

Döllerers Winzertour zu Gast im Schloss Fuschl

 

50 internationale Winzer aus Frankreich, Italien, Deutschland und natürlich Österreich, präsentierten bereits zum fünften mal, ihre edlen Rebensäfte in der Remise des Schloss Fuschl. „Es ist jedes Jahr ein Highlight, diese besonderen Tropfen hier zu verkosten!“, war sich Christian Sommelier Christian Bachmann vom Restaurant Brunnauer sicher und genoss ein Glaser Lallier-Champagner mit Expertin Vanessa Cherruau. Während sich die Gäste von Weinstand zu Weinstand vorarbeiteten, ließen sich Raimund und Christian Döllerer von der hübschen Kärntner Winzerin Winzerin Uta Slamanig einschenken, während die Schnapsproduzenten Hans Reisetbauer und Christoph Vogl vom Guglhof die Gäste mit Hochprozentigem verwöhnten. Nur Patron Hermann Döllerer konnte sich nicht entscheiden ob ihm der Wein von Stephanie Rettenbacher und der von der Wiener Winzerin Lissi Wieninger besser schmeckte – zu guter Letzt probierte er beide – so viel sei verraten!

 

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35 starke Grödiger und 1 Stiegl-Maibaum


Grödiger Landjugend hatte heuer die Ehre, das 1.600 kg schwere Fruchtbarkeitssymbol auf der Stiegl-Wiese in die Senkrechte zu hieven.

 

„Wenn die Stiegler ihren Maibaum aufstellen … dann freut sich Petrus“, sagt Brauerei-Eigentümer Heinrich Dieter Kiener zufrieden, denn der „Wetterzuständige“  war den Stieglern bei ihrem 21. Maibaum-Aufstellen wohl gesonnen. Bei perfektem Wetter konnte der rund 30 Meter hohe Maibaum aus dem brauereieigenen Wald in Loig auf der Stiegl-Festwiese in die Höhe gehievt werden. Insgesamt tummelten sich rund 8.000 Schaulustige auf dem Brauerei-Gelände und feierten „ihr“ Symbol der Fruchtbarkeit.

 

Der rund 1600 kg schwere Maibaum wurde diesmal von den Burschen der Grödiger Landjugend aufgestellt. Und pünktlich um 14 Uhr hieß es dann: „Baum steht!“ Die Ehre, das Maibaum-Fass anzustechen, fiel heuer Phillipp Wallner (Obmann der Grödiger Landjugend) zu. Mit  2 zielsicheren Schlägen war’s geschafft. Im Anschluss matchten sich zahlreiche kräftige Kletterer, aber auch viele Kinder beim traditionellen Maibaumkraxeln, was angesichts des sehr kräftigen, 48 cm breiten, Stiegl-Maibaumes eine ziemliche Herausforderung war.

 

Durch den Tag führte in bewährter Manier der „Stiegl-Fritz“, alias Fritz Egger, durchaus mit dem einen oder anderen „Egger-Bissen“. Kulinarische Leckerbissen gab’s im Festzelt und im Biergarten des Sudhaushofes u.a. einen stattlichen, knapp eine Tonne schweren Ochsen aus der Brauerei-eigenen Bio-Landwirtschaft am Gut Wildshut sowie knusprige Henderl vom Grill. Musikalische Leckerbissen servierten in bewährter Manier die „Trachtenmusikkapelle Maxglan“ sowie die Irrsdorfer Tanzlmusi“. Einen feierlichen Rahmen verliehen dem Fest die Festungsprangerstutzenschützen mit ihren Lauffeuern. Außerdem gab’s heuer noch eine Besonderheit: der neue Stiegl-Truck legte nämlich einen Stopp beim legendären Maibaumaufstellen ein.

 

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4. Mai 2016: Das erste Highlight zur Eröffnung der Fashion Weeks war diegroße Modeschau im Mönchsberg! Nachbericht zur Eröffnung der Fashion Weeks.

Zum krönenden Auftakt starteten die Fashion Weeks mit einer großen Modeschau unter dem Motto „Trends im Berg“ am 4. Mai in der

Mönchsberggarage A, Parkdeck 4. Die Modeboutiquen Inizio, Misc.Fashion,

Via Venty, e2 by erika eibl, Eibl. Am Kajetanerplatz, Rieger Fashion, 

´Frey Wille, Veronika.unschuldige Dessous und Haigermoser Herrenmode

präsentierten dort ihre aktuelle Sommermode. Philipp McAllister und

Claudia Hummer moderierten die Show. Um das Hairstyling der Models

kümmerte sich Coiffeur Sturmayr, Verena Blaichinger sorgte in der

Styling Corner für das perfekte Make up. Das Team vom Café Wernbacher

verwöhnte die anwesenden Gäste mit kühlen Drinks an der Bar. Das

Danceteam Emotion by Florian Gschaider und Manuela Stöckl sowie

Überraschungsgäste begeisterten das Publikum mit Show Acts! In Pop-up

Stores der teilnehmenden Betriebe konnten bereits die ersten Stücke der

neuen Kollektionen gekauft werden. Die Veranstaltung fand in Kooperationmit der Österreichischen Krebshilfe Salzburg statt.

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Mode im Berg

 

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Genuss, Inspiration und Überraschung im Carpe Diem

 

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15 Jahre Gut AIderbichl

 

Vor 15 Jahren eröffnete Tierdiplomat Michael Aufhauser sein erstes Gut Aiderbichl in Henndorf bei Salzburg. Mittlerweile gibt es drei besuchbare Güter und 23 Anwesen mit rund 6000 geretteten Tieren. Zum 15-jährigen Jubiläum begrüßte Geschäftsführer Dieter Ehrengruber Paten, Freunde und Prominente auf dem Gnadenhof.  „Mundl“ Karl Merkatz kam mit Ehefrau Martha und gab eine kurze Lesung zum Besten, die auch Schauspielerin Jutta Kammann begeisterte.

Kai Wörsching und Achim Neumann-Wörsching konnten sich von den vielen Ponys und Esel kaum trennen, während Susanne Michl und Christa Klarin es sich nicht nehmen ließen, das hungrige Lamm Lisa mit der Flasche zu füttern. „Das Kleine ist zum knutschen!“, war Michl begeistert. Christian Wolff kam mit seiner Marina nach Salzburg und die beiden bekennenden Hundenarren konnte sich von den süßen Vierbeinern kaum trennen.

 

Ein gerettetes Pony und ein Schaf hatte Sänger Nik  P. besonders ins Herz geschlossen und auch Ehefrau Gaby, Sohn Niklas und Sohn Janik waren von den vielen Tiere gegeistert und auch Kollege Gerry Friedle alias DJ Ötzi gratulierte zum 15. Jährigen Bestehen herzlich.

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Lange Nacht der Forschung in der FH Salzburg Foto: Neumayr/MMV 22.4.2016 GF Raimund Ribitsch, Landtagspräsidentin Brigitta Pallauf,  FH-Rektor Gerhard Blechinger und GF Doris Walter

 

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Der neue Parcours

Der neue Fitness-Parcours befindet sich direkt neben dem Wundergarten der Sinne (Kneipp-Anlage). Konzipiert hat das Projekt, das nach den neuesten Erkenntnissen der Sportwissenschaft ausgelegt ist, der Sportwissenschaftler Konrad Kurt Höfinger.

Der Parcours besteht aus fünf modernen Geräten und ist gleichermaßen für die jüngere und ältere Generation geeignet. Der Muskulatur- und Wirbelsäulenparcours bietet die klassische Reckstange, Beinkräftigungsgerät, Armbeuger- und Armstreckergerät, Rücken- und Bauchmuskelgerät sowie Schulter- und Armgerät. Eine informative Übungsleittafel mit Trainingsempfehlungen für EinsteigerInnen und Fortgeschrittene beschreibt die Bewegungsabläufe durch Illustrationen.

Die ausgewählten Übungen dienen der Stärkung des gesamten Bewegungsapparates und beugen Gelenkserkrankungen vor. Dabei werden nahezu alle Muskelgruppen im Körper angesprochen. NordicWalker und Jogger können zusätzlich ihr Herz-Kreislaufsystem auf einer Runde durch den Park stärken. Nach der schweißtreibenden Bewegung bietet die Kneippanlage die Gelegenheit zur kühlen Erfrischung.

Die Geräte sind aus Edelstahl und Schichtholzplatten im „Hellbrunner-Grün“. Die Kosten für die neue Anlage betrugen 40.000 Euro.

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Patin für Salzburgs Rotes Panda Weibchen: Chris Lohner zu Gast im Zoo Salzburg

Ihre liebe zu Tieren zeigte Schauspielerin, Moderatorin und Bestseller-Autorin Chris Lohner im Salzburger Zoo. Sie übernahm die Patenschaft für Patentier Xia – ein Rotes Pandaweibchen. „Ich liebe Pandabären und was passt besser zu mir als diese süße Pandadame, die noch dazu die gleiche Haarfarbe wie ich hat!“, lachte Lohner, die in ihrem Garten zu Hause unzählige Bambussträucher hat. „Mein Garten wäre ein kulinarisches Paradies für Xia!“ freute sich die Neo-Tierpartin

Anlässlich der Patenschaftsübernahme bedankte sich Zoo-Geschäftsführerin Sabine Grebner herzlich bei Chris Lohner, die mit der Übernahme der Tier-Patenschaft nun auch die Arbeiten und Ziele des Zoo Salzburg für den aktiven Tier- Natur- und Artenschutz unterstützt.

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Salzburg und die Marine

Österreich hat zwar keine Marine mehr, aber in vielen Städten eine sehr aktive Marinekameradschaft. Allein in Salzburg gehören der Landesgruppe

an die 50 Seefahrtsinteressierte an. Sonntag lud man zu einem nicht alltäglichen Vortrag ins Hotel Castellani in Salzburg. Admiral Hendrik Born, der letzte

Oberbefehlshaber der DDR-Streitkräfte blicke in seinem Vortrag ein Vierteljahrhundert zurück und erinnerte sich aus seiner Sicht an das Ende des kalten Krieges

und dem Übergang v on der „DDR-Volksmarine“ in die deutsche Marine.

Hendrik Born, der vier Jahre an der Seekriegsakademie der Sowjetunion in Leningrad – sie galt als eine der härtesten Ausbildungsstätten dieser Art – studierte,

wurde 1988 zum Konteradmiral befördert und war somit jüngster deutscher Admiral. Mitten im Umbruch der DDR wurde er 1989 zum Chef der Volksmarine

berufen. „Die Zeiten brauchen neue, junge Köpfe“, so der damalige Verteidigungsminister der Modwow-Regierung, Admiral Theodor Hoffmann, bei seiner

Bestellung. „Ich war sicher kein Oppositioneller oder Regimekritiker, aber ich betrachtete das DDR-Regime spätestens in seiner letzten Phase mit sehr kritischen Augen“, erinnert sich Born.

„Eigentlich war ich in Folge mehr ein Abwickler als ein Flottenchef“, resümiert der ehemalige Marineoffizier. „Ich hatte eine auflösende Flotte in einer auflösenden Armee in einem

auflösenden Staat zu betreuen“, so der Admiral, der heute in Bremen lebt.

Im Bild v.l. Seine kaiserliche Hohheit Markus von Habsburg-Lothringen (Vizepräsident der Marinekameradschaft Österreich), Admiral Hendrik Born und Uwe von Faltin (Präsident der Marinekameradschaft Salzburg)

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KONZERT: Die Amigos: Bernd Ulrich und Bruder Karl-Heinz Ulrich in der Salzburg Arena Foto: Neumayr/MMV 16.4.2016

Genuss.Markt

Liebhaber der feinen Küche trafen sich in den Kavernen in der Gstäätenmarkt beim diesjährigen Genuss.Markt. Die Aussteller präsentierten ein Potpourrie ihrer Produkte von Hanfmilch, über Olivenöle bis hin zu feinsten Käsesorten. Gebratene Heuschrecken und andere Insekten konnte man am Stand von Christoph Thomann versuchen, was Schnapsbotschafterin Barbara Mayr auch sogleich tat. Bei Stiegl Biersommelier Edi Juric konnten die Besucher Spezialbiere probieren und Genussprofis Günther Grahammer bot seine Chutneys feil. Der edle Trüffelhonig von Helmut Lemmerhofer hatte es Altstadtmarketingchefin Inga Horny angetan, die sich von der genüssliche Produktpalette begeistert zeigte.

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Gaumenfreuden und edle Weine im Mönchsberg

Wenn ein Haubenkoch und ein Winzer sich in einer der außergewöhnlichen Location zusammentun um ihre Produkte zu präsentieren – dann kann das nur ein perfekter Abend werden. So geschehen in den Kavernen des Restaurant Brunnauer in der Augustinergasse. Spitzengastronom Richard Brunnauer und Ehefrau Sybille luden zum Eat & meet in ihr Restaurant und verwöhnten die Gäste mit einem 6-gängigen flying Dinner und Winzer Christoph Edelbauer aus dem Kamptal präsentierte seine Weine. Gemeinsam mit Sous Chefin Ramona Laufer servierte Brunnauer den Gästen unter anderem Gänseleber, Tauern-Lammkotelett, Filet vom Styria Rind und Sauerrahmschmarrn und Edelbauer kredenzte die passenden Weine. Für Stammgast und Gourmet Thomas Schnöll war es ein gelungener Abend und er verwöhnte seine Begleiterin Isabell Gänser mit feinen Jakobsmuscheln auf Erbsencreme mit Wassermelone und Sprossen. Wohl bekomms!

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Klassik und Jazz vereint 

Klassik und Jazz, das sind längst keine getrennten Welten mehr. Die Grenzen stehen weit offen. An diesen Orten des freien Übergangs zwischen komponierter und improvisierter Musik treffen sich der Stargeiger Benjamin Schmid und die Ausnahmemusikerin Sabina Hank am liebsten, wenn sie gemeinsame Sache machen. In ihrem jüngsten Projekt entführten sie heute, Freitag das Publikum im OVAL in ihre ganz persönliche Welt voller gemeinsamer musikalischer Leidenschaften: ein vielversprechendes Jazz Venture.

Es ist in der Tat ein langer und intensiver Weg, den die beiden Salzburger Musikgrößen Schmid und Hank mittlerweile zusammen zurückgelegt haben. Vom ersten Kennenlernen bei einer Jamsession vor über zwei Jahrzehnten, über gemeinsame Band-Projekte, CD-Einspielungen, Bigband-Tourneen, Theatermusiken, einer Hommage an Friedrich Gulda und einem unvergleichlichen Violinkonzert bis hin zu einem gemeinsamen jazzpädagogischen Lehrgang an der Universität Mozarteum.

Nun aber widmet sich der vielsaitige Benjamin Schmid für ein Programm ganz der Musik der passionierten Singer/Songwriterin & Komponistin Sabina Hank. Das versprach einen Abend mit neukomponierten und -arrangierten Werken voller gestrichener und gesungener Melodie, komplexer und sinnlicher Harmonik, grooviger und klassischer Rhythmik sowie packender Virtuosität. Form- und Tonästhetik trifft auf Groove und Time. Meisterhaft Geplantes und Perfektionsanspruch ließen Spontanität und Gegewärtiges, momentan Gelebtes zu.

Sabina Hank als meisterhafte Jazzkomponisitin und Arrangeurin einer klassischen Jazzquartett-Besetzung, in der sie ihre vielfältigen Qualitäten kombinieren konnte: als Pianistin, Sängerin und Regisseurin eines von ihr komponierten Programmabends – und zwar für Benjamin Schmid, herausragender Interpret, weltreisender Geigensolist, mit der singulären Fähigkeit, anspruchsvollste Kunstmusik und Virtuosität mit Jazzimprovisation und neuer Musik zu verbinden.

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Der Kampf um den besten Mampf

Vier Teams – sechs Gänge, zwei Gewinner und unendlich viele Gaumenfreuden – so könnte man „The Battle“ im Schloss Aigen wohl am besten beschreiben. „Wir haben uns gedacht, es wäre doch mal schön, wenn unsere Stammgäste und Freunde in der Küche ihr Können zeigen!“, erklärte  Patron Kurt Berger und so war die Idee von „The Battle“ geboren. Anwalt Raimund Danner und Kreativkopf Peter Hofer begeisterten mit einem „linksgerührten“ Spargelrisotto, während Töpfespezialist und Schönheitschirurg Jörg Dabernig eine „gestraffte“ Hühnerbrust präsentierte und lachte: „Ich habe schon viele Brüste gefüllt, deshalb viel es mir auch nicht schwer hier zu punkten!“ Gewinner war das Team von Michael Sprung-Leitinger der die Gäste und auch Kellnerin Anita Höllbacher mit Tandoori Stör und schwarzem und weißem Kaviar verzauberte. „Hätte nicht gedacht, dass sie unter der Anleitung von Hausherr Kurt Berger solche Gaumenfreuden von den Teams gekonnt produziert wurden, mein Respekt den Köchen!“ waren sich auch Stadtbaumeister Harald Haubner und seine Monika einig und Kaviarproduzent Walter Grüll freute sich über den Sieg mit seinen Produkten!

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Knauf Jewels Pop-Up Store Eröffnung im Hotel Goldener Hirsch

Mit „Haute Couture“ Schmuck & MORE Cocktail

 

Anlässlich der Salzburger Osterfestspiele eröffnete Knauf Jewels, die exklusive Haute Couture Manufaktur des Unternehmerehepaares Philippe und Nathalie Knauf, mit einem „Juwelen“-Cocktail seinen Pop-Up Store im Hotel Goldener Hirsch. Neben kulinarischen Köstlichkeiten genossen die Gäste bei den Cocktails im Hotel Goldener Hirsch und Sacher den limitierten Ausnahme Jahrgangschampagner „Moët & Chandon Grand Vintage Rosé 2006“ und einen exklusiven BMW Shuttle Service.

 

Auf Schmuckschau unter anderem Schauspielerin und Festspiel-Stammgast Anja Kruse, die extra für die Festspiele und den Cocktail einen Tag von Frankfurt kam, wo sie mit dem Stück die „Wunderübung“ auf der Bühne steht. Mit Österreichs Immobilien-Lady Marlies Muhr, die gerade erst mit dem österreichischen Verdienstorden ausgezeichnet wurde, besuchte sie im Anschluss das Konzert mit Anne-Sophie-Mutter im Großen Festspielhaus.  Desweiteren dabei u.a. Galerist Rudolf Budja, Eliana Kapelhoff-Wulff (Mutter von Nathalie Knauf), Unternehmer Bernhard Frohwitter mit Freundin Julia Gil, die Unternehmergattinnen Leopoldine Grupp und Katharina Quehenberger sowie die Hoteldirektoren Wolfgang Putz, Hotel Goldener Hirsch, und Armie-Angélique Lassiwe, Hotel Sacher Salzburg, und Champagner Botschafterin Elisabeth Eder, die fantastisch den köstlichen, limitierten Jahrgangschampagner erklärte.

 

Der wertvolle Haute Couture Schmuck; alles liebevoll gestaltete Einzelstücke, wird während der Festspiele noch bis zum 29. März 2016 im Knauf Jewels Pop-Up Store im Hotel Golderner Hirsch präsentiert. Speziell für die Osterfestspiele in Salzburg wurde z.B. eine Brosche in Form eines Hirschkäfers aus 750-karätigem Gold mit Smaragdaugen und einem 20,16-karätigen schwarzen Diamanten angefertigt.

 

Die Knauf Jewels Cocktails zu den Festspielen haben bereits Tradition: Dies war bereits der sechste Cocktail und zu weiteren Cocktails wurde und wird während der Osterfestspiele im Hotel Sacher gestern und noch am Ostersonntag, 27. März, geladen, um die Tradition der Festspielcocktails weiter zu führen.

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48 Teilnehmer traten beim Landeslehrlingswettbewerb der Friseure im Messezentrum im Rahmen der Gartenmesse gegeneinander an.

Kreative und typgerechte Stylings waren gefragt. Von Föhnfrisuren im ersten und zweiten Lehrjahr bis zum ultimativen Trendcut und dem großen Abendstyling mit Hochsteckfrisur samt passendem Make up im 3. Lehrjahr wurde vor Ort Hand angelegt.

Die Jury bewertete Kreativität, Idee, Technik und den Gesamteindruck. Im Sondergang Brautfrisur waren auch Haarteile erlaubt.

Die Salzburger Friseure gelten als eine der größten Ausbildner im Gewerbe. 130 Betriebe bilden derzeit Lehrlinge aus. So wird der Landeslehrlingswettbewerb auch als Leistungsschau gesehen.

Bild Nr 370  Josef Mikl, Spartenobmann Gewerbe und Handel, 2. Platz Theresa Gsenger mit Modellen, 1. Platz Anna Wagner mit Modellen, 3. Platz Jana-Maria Loske mit Modellen, 3. Lehrjahr, Gesamtwertung, Wolfgang Eder, Innungsmeister,

 

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In der kleinen Salzburger Gemeinde Hintersee begleitet noch ein echter Esel in alter Tradition die Palmsonntagsprozession durch den Ort. Dieses Jahr hatte Sophia die Ehre, auf der fünf Jahre alten Eseldame Paula die bunte Prozession in die Kirche anzuführen.

 

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Die Spannung vor Othello war bei den Salzburger Osterfestspielen groß.

Da ja krankheitshalber einige der Opernstars last minute ausgewechselt

werden mussten, war auch die Society gespannt, wie das Ensemble damit

umgehen würde. Dem Schaulaufen vor dem Festspielhaus tat das keinen

Abbruch. Volkswagen als Hauptsponsor musste bei den Fotografen so

manchem Rolls Royce Platz machen. Der Glamour hatte am Red Carpet seine

Spielwiese. Fixi Foxi Verlegerin Alexandra Kauka gilt ebenso als

Stammgast wie Elisabeth Auersperg-Preunner, die mit ihrer "Miss

Flick"-Clutch den Vogel abschoß. Die Flick Tochter bewies mit dieser

Tasche Humor und war einmal mehr der Star am Teppich. Bianca Jagger und

Elisabeth Gürtler übertrafen sich gegenseitig im "wer verschwindet

schneller vor den Fotografen"-Spiel. Dafür nahmen sich Regine Sixt und

Elisabeth Schäffler genug Zeit. Im Anschluss an die Oper luden

Volkswagen und Vontobel ihre Kunden zum exklusiven Festspielempfang.

 

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Ein bisschen spanischer Glamour in Salzburg

Am Wochenende des 19./20. März 2016 lud das Salzburger Schmuck-Label MASCHALINA zur Vernissage der neuen MASCHALINA | DINASTÍA | SPRING/SUMMER 2016 Kollektion ein. Für die neue Kollektion, ließ sich die Salzburger Designerin Mascha Lina Borodin von der Architektur Madrids sowie den Kronjuwelen und dem kulturellem Erbe des spanischen Königshauses inspirieren. Spanische Kronjuwelen in raffinierten Ohrring Designs neu interpretiert. Faszinierende Formen sowie erfrischende sommerliche Farben in einer noblen Kombination ausgeführt, begeisterten die Vernissagengäste. Auch das bestehende Onlineshop Sortiment des Labels, präsentiert in den großzügigen Räumlichkeiten des mafi Flagship Stores, im Herzen der Salzburger Altstadt, stießen auf  Interesse. Besonders ansprechend empfanden die  Schmuck-Liebhaber die neuen Armband Kombinationen in Rosé Gold, passend zum aktuellen Farbtrendthema. Mehr Schmuck Highlights sowie die gesamte neue MASCHALINA Kollektion findet man auf www.maschalina.com

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41. ART&ANTIQUE Residenz Salzburg eröffnet! 

Kunstinteressierte Salzburger und Osterfestspielgäste kamen am Freitag in die Residenz, um die Schätze der 41. ART&ANTIQUE (19. bis 28.3.2016) bei der Vernissage zu bewundern. Kunst und Antiquitäten aus einer schier unglaublichen Zeitspanne wurden von den besten österreichischen und ausgewählten internationalen Händlern angeboten. So ist das älteste Stück in der Residenz wohl eine Frauenstatuette aus dem 5. Jahrtausend vor Christus, aus dem Gebiet des einstigen Mesopotamien, dem heutigen Syrien.  Spannungsreich traf diese 8,5 cm große Tonfigur dabei auf deutlich Jüngeres, wie etwa Andy Warhols Porträt von Rolling Stone Mick Jagger.

Mit Christian Thielemann, längst Stammbesucher der ART&ANTIQUE, waren auch die Osterfestspiele, Kooperationspartner der Messe, prominent vertreten. Der Dirigent konnte unter anderem eine zur diesjährigen Festspieloper, Verdis „Otello“, ideal passende „Mohrenkopfbrosche“ bewundern, ebenso Zeichnungen von Schiele, Meisterwerke von Waldmüller, sowie eine stolze Auswahl an großartigen Gemälden von Alfons Walde, die auf Salzburgs bedeutendster Messe für Kunst, Antiquitäten und Design immer ganz besonders hoch im Kurs stehen. Die stimmungsvolle Vernissage genossen außerdem Gäste wie Erzabt Korbinian Birnbacher, die Immobilienmakler, Alexander Kurz oder Marlies Muhr, Notar Markus Mayrhofer, Wow-Lady Andrea Kriechhammer, Eva von Schilgen, Suzanne Harf, Traudl Ruhnke, Fritz Poppmeier, Roderich Chwoyka, u.v.m.

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Mit dem MY GYM in Bruck – Zell am See eröffnet ein „Fitnessclub der Zukunft“ seine Pforten mit Online-Registrierung und ISO-Zertifizierung. Geboten wird modernes Fitness- und Gesundheitstraining zu einem fairen Preis auf hochwertigen Technogym-Geräten.

„Fitness darf keine Frage des Geldes sein.“ Diese Meinung vertritt der Gründer von MY GYM, Christian Hörl. Daher eröffnet er einen Fitnessclub der Zukunft in Bruck – Zell am See. „MY GYM ist cool, trendy, und bietet Fitness- und Gesundheitstraining zu einem günstigen Preis“, sagt Christian Hörl.



Training um 19,99 Euro im Monat.

Mitglieder trainieren um 19,99 Euro im Monat auf den hochwertigen Geräten von Technogym. Auf Vario, Bikes, Crossover, Laufbändern und Spinning Bikes wird die Ausdauer trainiert. Auf den Kraft-Geräten der kann man seine Muskeln auf Vordermann bringen. 

Zudem gibt es einen Freihantelbereich und eine Functional Zone, die viel Abwechslung und Spaß beim Training garantiert: Hier kann man gleichzeitig Kraft, Ausdauer, Stabilität, Flexibilität, Koordination und Schnelligkeit verbessern.


Wer sein Workout kurz und knackig halten möchte, kann sich zusätzlich für Vibrationstraining entscheiden. Startet man ohne Trainingserfahrung bei MY GYM oder liegt das letzte Training schon länger zurück, so bucht man einfach eine umfassende Einweisung und Erklärung der Geräte in einer extra Trainingseinheit. 

Erster digitaler Fitnessclub
Als erster digitaler Fitnessclub in Österreich registriert man sich in den MY GYM Clubs online und verwaltet mit persönlichem Login selbst seine Daten im Internet. Vieles in der Welt von MY GYM läuft automatisiert ab. Mit der Mitgliedskarte können alle Angebote im Fitnessclub genutzt werden  – es gibt also keine Wartezeiten. 

„Im MY GYM bezahlt der Kunde nur für das, was er oder sie auch wirklich nutzt. Wir konzentrieren uns auf das Wesentliche“, so Christian Hörl. „Unser Ziel ist es für unseren Kunden die modernste Trainingsumgebung zu bieten.

Einziger Fitnessclub Österreichs mit ISO 9.001 und ISO 14.001 Zertifizierung

Der Dienst am Kunden im MY GYM groß geschrieben: Während der gesamten Öffnungszeiten ist stets eine Betreuung in den Fitnessclubs anwesend. „Uns ist die Qualität des Angebotes von allerhöchster Bedeutung. Aus diesem Grund sind wir in Österreich die einzigen Fitnessclubs mit ISO 9.001 und ISO 14.001 Zertifizierung“, betont Christian Hörl. 

Pre-Opening Weekend: 18. bis 20. März 2016

Grand-Opening Weekend: 1. bis 3. April 2016

 

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Probegalopp für die ORF-Sendung „Guten Morgen Österreich“ in Grödig

 

Ein Tross mit LKW´s und Kleinbussen rollte am Platz vor dem Gemeindeamt Grödig an und das 25-köpfige Team baute innerhalb kürzester Zeit ein mobiles, 35 Quadratmeter großes Fernsehstudio auf.

Anlässlich der Generalprobe des neuen Sendeformates der ORF-Sendung „Guten Morgen Österreich“ wurde ein mehrstündiger Probedurchlauf vor dem Gemeindeamt gemacht.

Stolz erklärte ORF Landesdirektor Roland Brunhofer „Die neue ORF-Morgenschiene „Guten Morgen Österreich“ startet nach dem Osterwochenende am 29. März. Das Frühfernsehen wird wochentags zwischen 6.00 und 9.00 Uhr ausgestrahlt. Es ist europaweit ein Novum, fast täglich, mit einem mobilen Studio eine 3-Stündige Livesendung aus verschiedenen österreichischen Gemeinden auszustrahlen. Gestartet wir am Dienstag in Obertauern, dann geht es über Werfen, Grödig bis nach Mattsee – sozusagen vom Schnee bis zum See, wo wir die Vielfalt Österreich zeigen!“

Die beiden „Salzburg Heute“ Moderatoren Nina Kraft und Lukas Schweighofer meisterten ihren ersten Auftritt mit Bravur und freuten sich über ihre Interviewpartner wie Fischzüchter Walter Grüll und Landeveterinär Josef Schöchl. „Es ist eine absolute Herausforderung hier zu moderieren – aber es klappt perfekt und wir haben nur einige kleine Verbesserungen zu machen – aber ab 29. März wird alles wie am Schnürchen laufen!“, war sich das Moderatorenduo einig.

Auch Regisseurin Fabienne Pinter und Technik-Chef Nikolaus Sagmeister waren mit der Probe mehr als zufrieden: „Mit so einem guten Team und dieser großartigen Ausstattung ist der Erfolg garantiert!“, war Pinter begeistert und auch für Grödigs Bürgermeister Richard Hemetsberger war eines klar: „Eine gute Werbung für unsere schöne Gemeinde und wir halten es wie unsere Fussballer: Immer am Ball bleiben!“

Was er damit meinte ist noch ein Geheimnis und das sehen die Zuseher erst am Freitag, den ersten April vor dem Gemeindeamt!

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Die Brücke von Körper & Geist

Zen-Abend mit Zen-Meister Hinnerk Polenski

Vergangenen Montag, 7. März 2016 lud der vita club Süd zum Zen-Abend mit Zen-Meister Hinnerk Polenski ein. Hinnerk Polenski ist einer der wenigen Zen-Meister im deutschsprachigen Raum. Am 7. März 2016 ist er für einen ganz besonderen Zen-Abend nach Salzburg gekommen. 

Immer mehr Menschen, unter anderem zahlreiche Führungskräfte entdecken den Zen-Weg für sich. Es geht um Kraft, Konzentration und Fokussierung auf das Wesentliche. Es geht um die Leistungsfähigkeit im Alltag und um die Gesunderhaltung des Körpers. Der vita club ermöglicht mit der Eröffnung einer eigenen Zen-Lounge Mitgliedern sowie Nicht-Mitgliedern die Zen-Meditation zu erlernen und zu trainieren. Dabei vertritt der vita club das sogenannte Daishin-Zen, die europäische Linie von Zen. Zen-Meister Hinnerk Polenski ist gemeinsam mit seinem Lehrer Reiko Mukai Roshi der Gründer der Daishin-Zen-Linie. Aufgrund der engen Verbindung zum vita club, erklärte er sich bereit, für Interessierte und Zen-Praktizierende einen Vortrag sowie eine geführte Meditation zu halten. Begleitet wurde der Zen-Meister von der ehemaligen vita club Fitnesstrainerin und Süd Clubleiterin Claudia Petschnig.

Claudia war viele Jahre in der Fitnessbranche tätig bevor sie zum Zen kam. Sie war Clubleiterin im vita club Süd und brachte als Eigentümerin der Firma IFHIAS (gehört heute zur vita club Gruppe) die Erfolgsprogramme Hot Iron® und DeepWork® nach Salzburg. Vor zwei Jahren traf sie Zen-Meister Hinnerk Polenski und wurde seine Schülerin. Begeistert vom Zen-Weg verkaufte sie ihre Firma und arbeitet nun im Daishin-Kloster in Buchenberg als Geschäftsführerin. Sie entwickelte die Linie YIN ZEN, die sich vor allem an Zen-Einsteiger und Frauen richtet und hält zahlreiche YIN ZEN Seminare und Workshops. Bei der Entwicklung der Zen Lounge in Salzburg war sie maßgeblich beteiligt und setzte gemeinsam mit vita club Geschäftsführerin Conny Hörl die Initiative in Salzburg eine Zendo (Meditationsraum) zu eröffnen. Der vita club bietet seit Anfang Jänner wöchentliche Kennenlern-Abende (kostenlos) und Meditationsrunden (Sesshins) sowie Einstiegsseminare an, die nicht nur von Mitgliedern sondern auch von externen Personen besonders gut angenommen werden.

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Über 750 Weinliebhaber checkten am Dienstag im Terminal 2 in Salzburg zur Weinpräsentation des Weinviertel DAC und Mittelburgenland DAC ein. 600 Weine von 113 verschiedenen Weingütern standen zur Verkostung bereit. 2015 ist ein Jahrhundertjahrgang, darin waren sich die Experten wie Weinflüsterer Elisabeth Eder und Winzer wie Hans Setzer und Walter Kirnbauer einig. Die Witterungsbedingungen waren im vergangenen Sommer perfekt, der Mix aus Sonne und Regen hielt sich die Waage und die Trauben konnten so absolut gesund reifen und in perfekter Qualität gelesen werden. Prominente Salzburger wie Fritz Egger und Johannes Pillinger sind seit Jahren Stammgäste der Weinpräsentation. Fritz Eggers Empfehlung war einer der Winzer-Söhne, der nach einem Neuseelandaufenthalt die Ideen der neuen Welt mit denen der alten perfekt in die Flasche bringt.

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„Heumilch“ ist Europaspitze

Großer Erfolg für ARGE Heumlich Obmann Karl Neuhofer aus STraßwalchen und seine 8.000 Bauern. Bei der Heumilchgala am Samstag im Salzburger KOngreßhaus überbrachte Bundesminister Andrä Rupprechter die Urkunde zur Führung des Siegels „Garantiert traditionelle Spezialität“ der EU. Eine Auszeichnung, die zum ersten Mal im deutschsprachigen Raum vergeben wurde.

„Unser Kühe fressen nur Heu und frisches Gras“, so Neuhofer, „die ursprünglichste Form der Landwirtschaft“. Und das kann man schmecken. Die Fans der  Heumilch Produkte attestieren dieser natürlichen Milchform einen besonderen Geschmack.

„Die Heumilch ist ein gutes Beispiel, dass Sich Qualität auszahlt. Die 2004 gegründete ARGE verkaufte im Vorjahr 42.000 Tonnen Milch, Käse und Topfen. Und das zahlt sich auch für die Bauern aus, die bis zu 15 Cent mehr pro Kilogramm Milch erhalten.

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Zwei Tage nonstop Frühlingsmode im Europark.

Hippiefee oder Sportskanone – den Unterscheid macht die FarbwahlRosé und Serenity, eine Art helles Blau sind die Farben des Frühlings. Erinnert ein wenig an Babystube, nur dass die Farben unisex kombiniert werden dürfen. Und erraten: Knalliges hat den Rückzug angetreten und ist nur noch im Sportbereich zu finden – ebenso wie Neonfarben. Bei Jeans Only sind die 70er zurück. Mit allem was dazugehört: auch wieder mit dem Bootcut. Und weil man es sich mit keiner Zielgruppe verscherzen will, hat der Frühling 2016 auch einen Schuss 80er im Programm – mit destroyed und als Hommage an unser Jahrtausend auch den Boyfriend Cut. Dass bei Jeansstoffen alle Arten von Stretch für besten Komfort sorgen, versteht sich mittlerweile von selbst.  Bohemian Look – das ist eines der meistgehörten Trendworte des Sommers. Auch Palmers oder C&A haben sich diesem französischen Gipsy-Style unterworfen. Palmers mixt die Trendfarben und kommt auf Flieder, C&A peppt Erdtöne mit den neuen Sommerfarben auf. Hallhuber holt sich die Blumenprints in die Bohemian-Kollektion und eröffnet kommende Woche neu im Europark. Napapijri bleibt dem Sportmodethema treu, dementsprechend dürfen hier Neonfarben weiterleben. Ausgewaschene Optiken unterstreichen den Traveller-Look. 15 Shoppartner sind es, die die Trends am Laufsteg auf den Punkt bringen:

P&C, Jeans Only, Palmers, George Gina & Luy, Olymp, Skiny, Hallhuber, Napapijri und in der zweiten Show C&A, Bag Strore, Triumph, LIEBESKIND Berlin, Hervis, Jones, Scotch&Soda sowie C&A Kids.

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Bild 1:  Manuel Mayer

Von 2. bis 19. März zeigen dieses Jahr wieder viele Betriebe der Altstadt, was sich hinter den Kulissen abspielt. Sowohl alle Formen des klassischen Handwerks als auch neue, kreative Schaffensformen werden vor den Vorhang geholt und können ihr Tun vor interessierten BesucherInnen präsentieren. Was folgt ist ein reger Austausch an Know-How, ein kreatives Miteinander, bei dem auch mitunter die Gäste Hand anlegen dürfen und den Hand.Kopf.Werkern so manches Geheimnis entlocken. Die Eröffnung fand gestern Abend mit einer Feuerschow in der Schlosserei Wieber statt. Seit 1415 wird hinter dem Eisentor im Gewölbe der Getreidegasse 28 Eisen geschmiedet. Durchgehend bis heute, erzählt Christian Wieber, der in 3. Generation das Familienunternehmen führt. Die Promis, darunter Altstadt Geschäftsleute wie Dieter und Ulrike Geymayer, Brigitte Hirschegger, Michael Sporer, die neue Jazz and the City Intendantin Tina Heine und Apotheker Werner Salmen wärmten sich am Ofen, in dem seit demMittelalter geschmiedet wird. Doro Hank und Band sorgten fürmusikalische Untermalung.

 

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Ursula Strauss, Matthias Bartolomey & Klemens Bittman im OVAL:
Lustvolle musikalische Hommage an Marlene Dietrich

Wir alle kennen Ursula Strauss als Kommissarin der Krimiserie „Schnell ermittelt“. Gestern, 1. März, bewies sie im OVAL in Salzburg, dass sie auch als Erzählerin und Sängerin eine gute Figur macht. Gemeinsam mit Matthias Bartolomey (Violoncello) und Klemens Bittmann (Violine und Mandola) ließ sie das Publikum in das faszinierende Leben der Leinwandgöttin Marlene Dietrich eintauchen. Strauss las Auszüge aus der Biografie „Meine Mutter Marlene“ von Dietrichs Tochter Maria Riva und wurde dabei vom Duo Bartolomey/Bittmann begleitet, das mit Spontanität und Improvisation der Jazzästhetik groovende mit kraftvoll rockenden Elementen verband. Selten hat man Streicher gehört, die sich so lustvoll dem Groove hingeben. Ein gelungener Abend – Fortsetzung erwünscht!

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Tina Heine aus Hamburg ist die neue künstlerische Leiterin des Jazz and

the City Festivals Salzburg. Sie hob das Hamburger Jazzfestival Elbjazz

aus der Taufe, dem sie sechs Jahre lang vorstand. Die Mutter zweier

Teenager und Lebensgefährtin des Kulturautors Prof. Claus Friede kommt

zudem aus der Gastronomie. Für die Findungskommission unter der Leitung

der Altstadtmarketing Chefin Inga Horny war Tina Heine somit logische

Kandidatin und Nachfolgerin von Gerhard Eder.

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Petzl kocht

 

Mehrere Stunden schweißtreibendes Tanztraining täglich, dazu noch Familie mit Sohn Sascha und Labradorhündin Susi – momentan hat Serienstar Sabine Petzl ein volles Programm. „Mein Tanzlehrer Thomas Kraml ist noch immer gut gelaunt - wir trainieren und trainieren und trainieren.“, seufzt der Serienstar Serienstar lachend, während sie am Herd steht und gemeinsam mit Sohn Sascha kocht um für die Anstrengende Tanzshow fit zu sein. Dass sie mit 50 Jahren auch einen makellosen Körper hat zeigte sie kürzlich im Playboy. In den Topf kommen bei ihr nur heimische Lebensmittel und so verwöhnt sie ihren Sohn mit einer Eigenkreation- der Schnitzelpizza, eine Art Auflauf und danach gabs überbackene Bananen. Wohl bekomms.

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Salzburgs Werber feierten sich

 

Anlässlich der „Nacht der Werbung“ - der Salzburger „Landespreis für Marketing, Kommunikation und Design“  im Republic, gab sich Salzburgs Werbeszene ein Stelldichein und kürte die Besten in verschiedenen Kategorien. Eins sei zu Beginn gesagt: Der absolute Abräumer des Abends war Werbefachmann Christian Salic, der mit seinem Team gleich mehr als ein Dutzend der begehrten Preise mit nach Hause nahm. Beworben hatten sich insgesamt 69 Agenturen mit mehr als 380 Projekten um einen der Pokale mitnehmen zu können.

 

Die Veranstalter Eva Reitsberger und Michael Mrazek waren von den unzähligen Einsendungen begeistert und freuten sich über so viel Kreativität im gesamten Bundesland.   

 

IKP-Werbeprofi Andreas Windischbauer freute sich gemeinsam  Bernadette Ennsmann vom Landesmedienzentrum zum ersten Preis für die Werbekampagne zur Trinkwasserschule und auch Karin Hofer von der Salzburger Gebietskrankenkasse durfte gemeinsam mit Kreativkopf Jörg Eberhard von den Fliegenden Fischen, eine Statue mitnehmen.

 

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Heute, 25. Februar, fand im OVAL die gelungene Premiere des neuen Programms vom Salzburger AffrontTheater statt. „Jenseits der Scherzgrenze“ lautet es, und der Name ist im wörtlichsten Sinne Programm. Meisterhaft zelebrieren Fritz Egger und Johannes Pillinger den Fall der Scherzgrenze, in diesen Zeiten, in denen Staatsgrenzen wieder an Bedeutung gewinnen, und lassen dabei auch die Schamgrenzen des guten Geschmacks und der Vernunft hinter sich. Mit ihren grenzenlos gscheit-blöden Texten, Meinungen, Statements und Analysen halten sie nicht übern Berg, und das ist auch gut so! Weitere Termine im OVAL – Die Bühne im EUROPARK am 26.02., 17.03., 19.03., 22.04., 03.05., 28.05. und 07.06., jeweils um 19:30 Uhr.

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"Fest der Vielfalt – Fest der Freude!" So lautete das Motto beim „Fest der Vielfalt – Fest der Freude“ das  in der TriBühne in Lehen stattfand. Mit einem bunten Programm wurde gefeiert.

Kasperltheater mit dem Puppentheater Sindri, HipHop mit Flavourama, Line Dance mit den "Sweet Rattle Snakes", Erstaunliches aus der Zirkusschule "MOTA", "Die Rollatoren" (Chor Seniorenwohnhaus Hellbrunn) gaben Schlager zum Besten, Performance-Theater von und mit Flüchtlingen sowie Live-Musik der Band "Stand up".

Das „Monat der Vielfalt“ ist eine Initiative des BeauftragtenCenters der Stadt Salzburg und wurde heuer mit dem "Fest der Vielfalt" abgeschlossen. Mehr als 2.000 Besucherinnen nahmen an fast dreißig Veranstaltungen im "Monat der Vielfalt" teil.

Das BeauftragtenCenter ist eine Bürogemeinschaft der Mitarbeiterinnen des Frauenbüros, des Jugendbüros, des Integrationsbüros, des Büros für Angelegenheiten von Menschen mit Behinderung und der Koordinationsstelle der Bewohnerservice-Einrichtungen der Stadt.

 

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Nicht Fisch – nicht Fleisch

Eine kulinarische Gemeinschaftsproduktion der besonderen Art präsentierten die beiden innovativen Grödiger Unternehmer Walter Grüll und Metzgermeister Stephan Fuchs.

„Nach langen Gesprächen und vielen Testproduktionen dürfen wir endlich die ersten „LaxFurter“ aus der Taufe heben.“, freut sich Fischguru Walter Grüll freudestrahlend und Metzger Fuchs ergänzt: „Die LaxFurter sehen aus wie Frankfurter-Würste, bestehen aber zu 100 Prozent aus Fisch. Wir verarbeiten dafür nur feinsten Lachs aus Norwegen, der mit Bio- Meersalz, Zitrone und verschiedenen Gewürzen verfeinert und danach über Buchenholz geräuchert wird – das dient dem feinen Aroma der LaxFurter.“  Dazu servieren die beiden den hausgemachten Graved-Senf, der die Würste durch sein Dill-Honig Aroma noch besser zur Geltung kommen lässt.

 Damit jedoch nicht genug. Die beiden umtriebigen Food-Designer haben auch noch exquisite Kräuter Bratwürste für ihre Kunden auf den Markt gebracht, die das Herz eines jeden Gourmet höher schlagen lässt. Und wer gerne etwas zum knappern haben will, dem empfiehlt Meister Grüll eine weiteres einzigartigen neues Produkt: Knusprige Chips vom Thunfisch oder vom Schwertfisch, dem Marlin, die er durch eine spezielle Dehydrierungstechnik bei sich im Geschäft produziert und in einer Vakuumdose zum Verkauf anbietet.

 „Wir helfen zusammen und arbeiten zusammen – es ist für jedes Produkt Platz – ohne Zusammenarbeit würde das Ergebnis nie so perfekt sein, denn jeder bringt sein Wissen ein.“, erklären die beiden stolz und so entsteht am Fuße des Untersberges langsam die Genussregion Grödig, die mit immer neuen Delikatessen lockt.

 

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Die Urlauberjets kamen im Minutentakt

Mehr als 100 Landungen und Starts – im noch jungen Jahr 2016 darf der Salzburg Airport am heutigen Samstag schon vom verkehrsstärksten Tag des Jahres ausgehen. Fast im Minutentakt landeten die Jets – vorwiegend mit Skiurlaubern aus Skandinavien – auf dem größten Bundesländerflughafen Österreichs. Da wetterbedingt heute die Abflugroute Richtung Süden verlegt wurde, bot sich für die Betrachter am Boden ein beeindruckendes Bild, als die Jets nach dem Abheben über die Salzburger Bergwelt schwebten.

 

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Fastensuppe von der Haubenköchin

Fastenzeit und Haubenküche – kann das zusammenpassen? Wenn sie von Haubenköchin Johann Maier kredenzt wird schon. 50 Liter ihrer „Fünf-Elemente-Suppe“ kredenzte sie Freitag beim traditionellen Fastensuppenessen der Katholischen Frauenbewegung in Salzburg.

Gekocht mit Butternusskürbis, Äpfel, Zwiebel, Ingwer, Angelikawurzel und Ayurvedisches Masla. Letzteres für die Haubenköchin besonders wichtig. „Ich habe gerade meine Ausbildung zur traditionellen europäischen Heilpraktikerin abgeschlossen“, erzählte sich nicht ganz ohne Stolz, während sie gleichzeitig von ihrem Fastenprogramm berichtete. „Beim Essen brauche ich mich weniger bemühen, ich lebe und esse generell sehr bewusst. Ich verzichte da lieber einmal auf das Auto und befasse mich mit Umweltfasten – Wasserparen oder Licht und Elektrogeräte nicht unnötig in Betrieb nehmen.“

Wie auch immer, die Suppe schmeckte und folglich wurde großzügig ein Obolus dafür entrichtet. Erzbischof Franz Lackner kam auch nicht umhin, sich um einen zweiten Teller anzustellen. „Ich kann schon ganz gut fasten, lange aber danach auch ganz gerne wieder kräftig zu“, so Salzburger oberster Kirchenfürst. Weiters am großen Suppentopf gesichtet: Landeshauptmann Wilfried Haslauer, seine Stellvertreterin Astrid Rössler, Landtagspräsidentin Brigitta Pallauf und Erzabt Korbinian Birnbacher.

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Zoe will ganz weit weg

„Loin d´ici“  so der Song von Zoe Straub, mit dem sie sich die Song-Contest Vorausscheidung sicherte und natürlich auch bei der Endausscheidung in Schweden punkten will.

Zu Deutsch: „Weit weg von hier“. Da soll es jetzt mit Freund Kaspar auch hingehen. „Wir haben schon so lange unseren Urlaub in Thailand geplant, die drei Wochen wollen

wir noch unterkriegen, bevor es so richtig mit den Songcontestvorbereitungen los geht“, verriet die Sängerin über ihre nächsten Pläne. Das ausverkaufte Konzert im Europark-Oval

in Salzburg Freitag abends war seinen seit langem fixiert. Jetzt war der Andrang so groß, dass sie nachtmittags eine Autogrammstunde und einen Kurzauftritt einschob.

Das Finale in Stockholm zu erreichen ist das erklärte Ziel von ihr, alles was darüber hinaus gehe, sei eine tolle Zugabe. „Momentan bin ich so happy, dass ich es noch gar nicht

richtig verdaut habe, heuer dabei sein zu dürfen“, so die Wienerin. Im Vorjahr musste sie sich knapp den „Makemakes“ in der Vorausscheidung geschlagen geben.

Wie sie in Stockholm das Millionenpublikum begeistern will und wird, steht noch nicht genau fest. An der Show selbst wird noch gefeilt. „Es soll auf jeden Fall sehr künstlerisch,

verträumt, vielleicht sogar ein bisschen märchenhaft werden“, so die Sängerin, die natürlich auch an ihrer Schauspielkarriere festhalten will. Derzeit ist sie als Laura (die Freundin von

Johannes Nussbaum) in der Wiederholung der „Vorstadtweiber“ zu sehen. Und im Sommer kommt der Thriller „Pregau“ ins Fernsehen.

 

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Eröffnung des Europe Direct Informationszentrum der Europäischen Kommission in Salzburg,

 

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In der Brandboxx Salzburg gab es gestern Abend bei der STYLE UP YOUR LIFE! & BRANDBOXX Fashion Night einen exklusiven Einblick in die neuesten Trends der Herbst- und Wintermode 2016/17. Silvia Schneider moderierte die Fashion-Show, die jede Saison im Rahmen von Österreichs größter Modefachmesse, der Fashion Premiere, stattfindet.
 
Präsentiert wurden die Kollektionen von der Top-Riege der österreichischen Models wie Miss Austria Annika Grill, Patricia Kaiser und „Austria’s next Topmodel“-Sieger Oliver Stummvoll.

 

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Wildschützball

 

Neben dem Edelweisskränzchen hat sich der Wildschützball in den letzten sechs Jahren zu dem Trachtenevent in der närrischen Zeit gemausert. Die Veranstalter Florian Deinhamer und Lorenz Forstenlechner haben einen Ball für Jung und Alt ins Leben gerufen, der alle Trachtenfans begeisterte. Mehrer Dancefloors mit DJ erik Tessmer, Matakustix, Liesl Weapon und den Puchern fanden beim Tanzbegeisterten Publikum in Stiegls Brauwelt viel Zuspruch. Seit Beginn an mit dabei sind Schönheitschirurg Jörg „Doc Beauty“ Dabernig mit Ehefrau Petra, die gemeinsam mit „Schnapsguru“ Michael „Doktor“ Sporer und seiner Susanne ein Glaserl vom Hochprozentigen genossen.  Die Wirtsleut vom Kohlmayr's Gaisbergspitz Karin Nicolussi und Niki Kohlmayr nahmen sich an diesem Abend Zeit um zum Sound der Pucher  das Tanzbein zu schwingen. Weiters gesichtet: Werber Heinz Polak, Abgeordnete Martina Jöbstl, Waffenhändlerin Andrea Stiller und natürlich Stiegl-Wirt Heimo Prodinger, der alle Hände voll zu tun hatte.

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Schützengschnas im Gasthof Noppinger

 

 

Lustig und feucht-fröhlich ging es beim Schützengschnas im Gasthof Noppinger  in Grödig zu.  „Es sit jedes Jahr ein toller Abend, oder besser gesagt eine tolle nacht!“, lachte Gschnas-Organisator Peppi Gehmacher und genoss ein Begrüßungsschnapserl mit Zigeunerin Birgit Heimberger Kanz, während  „Strong Man“  Markus Azetmüller seinen Bizeps und der heißen Carina präsentierte.  Da das Fest schon um 17:00 begann waren auch die jungen Gäste herzlich willkommen und so tummelten sich die kleinen Zwerge Hanna und Lotta mit Ewald Walkner am Schützengschnas.

 

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Rot Kreuz Ball 2016

 

Sicherlich einer der best besuchtesten Bälle in Salzburg ist der Rot-Kreuz Ball, der freiwilligen Rettungskolonne Salzburg., der auch dieses Jahr das Salzburger Kongresshaus mit mehr al 1500 Gästen füllte. Zum Sound der First Line Band schwangen aas Salzburger Führungsduo: Sabine Kornberger-Scheuch und Anton Holzer,  Rot-Kreuz Präsident Werner Aufmesser mit Sanitäterin Sabrina Huber und Salzburg AG Chef Leo Schitter mit Ehefrau Christine gekonnt das Tanzbein.  Ein ganz besonderer Abend war es für Rot-Kreuz Legende Bernd Peterill . Der feierte gemeinsam mit Ehefrau Monika seinen 60. Geburtstag am Ball . Organisator Martin Huber  und sein Team haben mit diesem Event gezeigt, dass sie nicht nur Menschen helfen, sondern auch für deren Abendprogramm bestens ausgebildet sind.

 

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Maskenball der Christian Doppler Kinik im Vereinshaus Gnigl

 „Seit mittlerweile 22 Jahren gehört das CDK Gschnas, der Maskenball der Christian Doppler Kinik zu den Fixpunkten des Kliniklebens – heuer jedoch das letzte Mal, da das Vereinshaus Gnigl abgerissen wird!“, trauerte Betriebsratsvorsitzender  Alexander Stampfer – ließ sich jedoch von den hübschen Kätzchen Elena Riegler und Marlene Prizovsky rasch trösten. Zum Sound der Band Albatros tanzten, Ärzte, Krankenschwestern und Klinikpersonal bis in die frühen Morgenstunden, denn das Thema Reeperbahn versprach heiße Kostüme und tiefe Einblicke, die auch  Daniela Simonlehner und Markus Erlinger begeisterten.

 

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Schneeflittchen zu Besuch am Traumagschnas

 

Unter dem Motto „Grimms Märchen für lüsterne Bärchen“ veranstaltete die Ärzteband „The Surgeons“ ihr legendäres „Traumagschnas“ – erstmals im Sternbräu. „Das Traumagschnas gibt es seit 22. Jahren – ohne Pause und der Hype nach den Karten hält unverändert an!“, freute sich Unfallchirurg und Mitorganisator Joe Schauer, der gemeinsam mit seinen Ärztekollegen Johannes Laimgruber, Christian Primavesi, Christian Hauch, Gerhard Dallmayr und Gernot Schulz und der Band „Schaumbad“ bis früh in die Morgenstunden durchfeierte. Da tanzte die hübsche Ärztin Maria Fehrmann als heißes Schneewittchen mit den Zwergen, Goldmarie Sandra Menzel traf Hans im Glück Hubert Schauer und so manches Aschenputtel fand ihren Traumprinzen. Heiß waren auch die Outfits von den waschechten Krankenschwestern, Ursula und Daniela die sich als Robin Hood maskierten oder dem schlimmen Rotkäppchen Beate Wunderlich, die ganz in Lack so manchem Gast den Kopf verdrehte.

Der Reinerlös kommt wie jedes Jahr einem guten Zweck zugute.

 

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Rekord-Charity der Rotarier!

Magische Grenze von 200.000 Euro Reinerlös in den vergangenen 10 Jahren erreicht

Bereits zum 10. Mal fand am Sonntag, dem 31. Jänner um 19 Uhr das Charity- Theater des RC Salzburg-West im Salzburger Landestheater statt. Mit dem Shakespeare- Stück „Romeo und Julia“ wurde heuer die magische Grenze von 200.000 Euro Reinerlös aus den vergangenen 10 Jahren für die Charity-Projekte der Rotarier geknackt! Auch heuer war  die Theater-Charity wieder restlos ausverkauft und wieder war der Rotary Club Salzburg-St. Rupert Veranstaltungspartner.

Unter anderem werden aus dem Kartenverkauf Salzburgs größtes Jugendzentrum, das Kinder- und Jugendhaus Liefering (JuKi) und das Projekt „JoJo“ des Vereins „Angehörige helfen Angehörigen“ (Aha) unterstützt. Das JuKi wird jährlich fast 30.000 Mal von Kindern und Jugendlichen aus dem bevölkerungsreichen Stadtteil Liefering frequentiert. Beim Projekt „JoJo“ wird Kindern, deren Eltern psychisch erkrankt sind, rasch und unbürokratisch geholfen.

Was mit „Arsen und Spitzenhäubchen“ vor 10 Jahren im Landestheater begann findet heuer mit Shakespeares „Romeo und Julia“ ein würdiges Jubiläumsstück. Insgesamt 6.500 Gäste kamen zu den all den Aufführungen der letzten Jahre. Rund 500 Schülerinnen und Schüler aus Salzburger Schulen wurden vom RC Salzburg-West eingeladen, die Aufführungen kostenlos zu sehen.

„Von den vielen Helferinnen und Helfern, die ehrenamtlich im Hintergrund Jahr für Jahr zum Gelingen unserer Theater-Charity beitragen, und den Sponsoren möchte ich mich exemplarisch für alle bei Stiegl-Chef Dieter Kiener für die großzügigen Getränkespenden bedanken. Mein Dank für die perfekte Kooperation gilt auch Landestheater-Intendant Carl Philip von Maldeghem und seinem Team, ganz besonders Hajo Erxleben und den Schauspielerinnen und Schauspielern“, schließt RC Salzburg-West Präsident Stefan Zimmermann.

 

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Ball der FF Eugendorf

 

Traditionell trafen sich die Mitglieder der Freieilligen Feuerwehr Eugendorf in der Mehrzweckhalle zum jährlichen Feuerwehrball. Erstmalig sorgte die Musikgruppe Nordwand aus der Steiermark und brachte nebst dem neuen Feuerwehrchef  Clemens Pötzelsberger mit Ehefrau Katharina auch Bgm. Johann Strasser zum tanzen, während sich die Ballschönheiten Sabrina und Tamara Gantioler gemeinsam mit Barbara Davare und Sandra Eder ein Gläschen an der Bar genehmigten.

 

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Ball der FF Oberndorf

 

„Das ist nicht nur ein Ball für uns und unsere Unterstützer, sondern ein gemütliches Beisammensein mit Freunden der Feuerwehr Oberndorf!“, freute sich Ortsfeuerwehrkommandant Andreas Pitter. Auch die einzigen Feuerwehrfrauen Kerstin Janschitz und Julia Edelmann genossen den Abend und schenkten an der Bar Köstlichkeiten aus, die auch Bürgermeister Peter Schröder mit Ehefrau Marianne genoss, nachdem er zur Musik der Band less aff@ir ausgiebeig tanzte.

 

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Ein Stelldichein von Exekutive, Legislative und Justiz trafen sich gemeinsam mit Freunden der Polizei am diesjährigen, 70. Polizeiball ins Salzburg Kongresshaus. Zum Sound der Polizeimusik, der Post-Bigband und des Salzburg Express fegten Polizeidirektor Franz Ruf mit Ehefrau Uschi, Heereschef Heinz Hufler mit Ehefrau Gaby und Gerichtspräsident Hans Rathgeb mit seiner Waltraud gekonnt übers Tanzparkett. Die hübsche und begnadete Tänzerin, Oberstaatsanwältin Karoline Edtstadler, aus dem  Justizministerium reiste extra aus Wien an um mit ihrem Sohn Leo über den Tanzboden zu schweben. Unterdessen genehmigte sich Kripo-Chef Andreas Huber mit den Polizeischülerinnen Julia und Nicole einen Cocktail an der legendären Kiberer-Bar. Weiters gesichtet: Polizeiausbilder Josef Pirker, „Häfenchef“ Dietmar Knebel und „Feuerwehrchef“ Reinhold Ortler.

 

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„Den Opernball gibt es heuer zum 60. Mal – unser Kränzchen schon zum 120.“, lachte Mitorganisator Reinhold Schmuck stolz. Die traditionelle Tanzveranstaltung, das Edelweisskränzchen, ging zum. 120. Mal in Salzburg über die Bühne, zwar mit weniger Pomp und Glamour aber dafür mit viel Spaß, Tanz und natürlich in Tracht. „Tracht hat immer Saison und Tradition!“, freute sich auch Salzburgs Trachtenexpertin Margit Wenger die mit Ehemann Christian Wagner gekommen war.  Eröffnet wurde das Edelweisskränzchen von Kränzchen Obmann Heimo Falkensteiner der ein Novum präsentierte: Beim Einzug bewies Landesrat Hans Mayr sein Können als Stabführer und zog als erster mit den Musikern in den Festsaal. Danach wurde bis in die frühen Morgenstunden getanzt. Auf dem Parkett wurden auch GROHAG Chef Johannes Hörl mit seiner Katharina,  Richter Franz Mittermayr mit Ehefrau Kristin, Hoteldirektorin Cornelia Gritzky mit Ehemann Gregor, Landesrat Heinrich Schellhorn mit Doris Bixner, Kripo-Chef Christian Voggenberger mit seiner Heidi  und AK-Chef Sigi Pichler mit Ehefrau Gertraud gesichtet. All jene die nicht tanzten amüsierten sich an der legendären Edelweißbar, bei „Haxenschmeisser“, Jägermeister und Co. oder genossen bei den Schwestern Uschi 

 

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Die österreichische Schauspielerin Miriam Fussenegger wird die neue Jedermann-Buhlschaft spielen und somit Brigitte Hobmeier ablösen. Heute, Freitag präsentierten Sven-Eric Bechtolf, Schauspielchef und Helga Rabl-Stadler, Festspielpräsidentin die nachfolgende Buhlschaft in der SalzburgKulisse.

 

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Schon 1977 spielten SuperBrass als Schulband in Hallein. Nach 37 Jahren haben 5 der damaligen Mitglieder die Band wiederbelebt. Neuzugang Anton Schwarz überzeugte als Leadsänger ebenso wie die Trompeter Reinhold Bacher, KeyWi Chef Gerhard Bernegger, Professor Helmut Gubi am Saxophon, Unfallchirurg Christian Primavesi an der Gitarre, Dieter Glavnik am Keyboard, Cornelius Neulinger am Bass und Zahnarzt Wolfgang Bacher an den Drumms.

SuperBrass spielten bei ihrem  Benefizkonzert u.a. Arrangements von Tower Of Power, Bood, Sweat & Tears, Chicago, Earth, Wind & Fire, Clapton, Santana, Stieve Wonder & Deep Purple im Stadtkino in Hallein zugunsten von Interact, der Jugendorganisation von Rotary die den Erlös an den Hort San Helios für die Tagesbetreuung von bedürftigen Kindern in Hallein weiterleiten will.

 

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Paris Lodron Ball in der alten Residenz

 

Das edle Ambiente der Prunkräume der alten Residenz wählten die Ballorganisatoren des Lodron Ball der Uni-Salzburg auch dieses Jahr und begeisterten beim ausverkauften Tanzevent das Publikum. Musik und Tanz standen auch hier im Mittelpunkt: So präsentierten Christine und Gert Idelberger von I Salonieri, barocke Gesellschaftstänze zum Mitmachen von denen sich auch Historik-Professor Gerhard Ammerer fasziniert zeigte. Eher weniger zum Tanz tendierte Rektor Heinrich Schmidinger mit Ehefrau Katharina, die lieber den Klängen der First Line Band und der Trommlergruppe DrumBock, die die Mitternachtseinlage bestritten, lauschten. Und in den frühen Morgenstunden waren sich Vizerektorin Silvia Hahn und Moderatorin Regina Meier einig: Ein gelungener Ballabend, nicht nur für Studenten.

 

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Trachetenball der Brauchtumsgruppe D´ Poschenstoana

 

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Feuerwehrball in Fuschl am See

 

In die Räumlichkeiten des Fuschlseebades lud die Freiwillige Feuerwehr Fuschl am See Freunde, Kollegen und Fans zum Maskenball. Das Motto, passend zur Location lautete: „Sommer, Sonne, Sand und mehr..“. da sah man heiße Badenixen, muskolöse Rettungsschwimmer, grazile Nixen und sexy  Hula Girls. „Unser Ball ist ein Fixpunkt in Fuschl und wir freuen uns, dass er so gut angenommen wird!“, strahlte Feuerwehr-Kapiän Peter Radauer mit seinen "Bar"-Stewardessen Nicole Radauer und Melanie Rebernig. Auch für Bürgermeister Franz Vogl war der Ball eine gelungene Abwechslung und so wurde er an der Strandbar gemeinsam mit mit den heißen Bardamen Gerti Herbst und Petra Brandstätter gesichtet.

 

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Ball der Rotes Kreuz Dienststelle Hof

 

„Das ist ein Pflichttermin für mich, da ich ja lange hier in Hof mitgearbeitet habe!“, freute sich Rettungs-Urgestein Johann „Mühli“ Mühlbacher beim  Ball der Rotes Kreuz Dienststelle Hof im Gasthof zur Post! „Es ist immer wieder schön, die Kolleginnen und Kollegen einmal Abseits des Dienstes zu treffen und Zeit zu haben mit ihnen zu feiern und heute haben wir die Gelegenheit und nutzen sie auch!“, erklärte Ortstellenleiter Franz Schlager stolz. Zum tanzen und feiern nahmen sich dann auch die hübschen Sanitäterinnen Sabrina Schwaiger und Christina Brüggler bis früh in die Morgenstunden Zeit.

 

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Ball der Freiwilligen Feuerwehr Itzling

 

“Wir sind schon sehr stolz, dass wir heuer den Ball zum 60. Mal veranstalten und dass er noch immer sehr beliebt ist!”, freute sich der neue Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Itzling, Thomas Malek. Traditionell begleiteten “Die Radauer” den Ball musikalisch und DJ Mike sorgte für den richtigen Disko-Sound, während Kommandant Stellvertreter Andreas Mitteregger gemeinsam mit Feuerwehr-Nachwuchs Verena Falkensteiner die heiß begehrten Tombolalose im Parkhotel Brunnauer verkaufte.

 

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18 Fahrzeuge aus Holland auf Benefiztour für die „Schmetterlingskinder“

durch ganz Europa.

Mystery Tours veranstaltet jährlich einen Road-Trip, dessen Route den

Teilnehmern vorher nicht bekannt ist. Im heurigen Jahr war das Motto in

7 Tagen über 8.000 km. Eine der Zwischenstationen war das EB-Haus

Austria – DEBRA Austria das weltweit mit über 50 anderen DEBRA-Gruppen

kooperiert, darunter auch mit der holländischen DEBRA „Vlinderkind“, auf

deutsch Schmetterlingskind.  Am Programm stand natürlich der

EB-Haus-Besuch mit einem Vortrag zur Tätigkeit und einer Hausführung, da

Salzburg ja beispielgebend für die bestmögliche Versorgung für von

Epidermolysis bullosa Betroffene ist.

Die Fahrzeuge gehörten den Teams größtenteils selbst, 2 Fahrzeuge waren

von  Sponsor Hertz dabei. VW Tiguan und Landrover Discovery. Insgesamt

waren es 39 Teilnehmer in 18 Autos.

Über nacht blieb man im Castellani, bevor man in aller Früh wieder

aufbrach. Schließlich stehen pro Tag über 1000 km am Programm.

Im Bild:

Peter Jacobsen Organisator, Gabriele Pohla-Gubo DEBRA Austria Vorstandsmitglied, Leitung EB-Akademie im EB-Haus Linda Koehorst, Vereinsmitglied „Vlinderkind“, Mutter eines EB-Betroffenen

 

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Revolution im Wintertourismus:

Hermann Maier und Rainer Schönfelder machen Skiurlaub wieder leistbar

Skiurlaub wird wieder für alle erschwinglich! In der Naturparkgemeinde Zederhaus im Salzburger Lungau und in St. Johann in Tirol eröffnet kommenden Winter je ein adeo ALPIN Hotel seine Pforten. Drahtzieher sind echte Wintersportprofis: die österreichischen Ski-Asse Rainer Schönfelder und Hermann Maier. „Wir wollen, dass Österreich ein „Skifahrerland“ bleibt!“, so die beiden erfolgreichen Spitzensportler, „und zwar ohne Wenn und Aber. Jeder, der Skifahren möchte, soll sich das in Zukunft auch wieder leisten können.“ Skifahrer und Skitourengeher dürfen sich freuen. Das winterliche Bergvergnügen bleibt nicht länger ein finanzieller Kraftakt. Doppelzimmer ab 68 Euro(Zederhaus) bzw. 78 Euro(St.Johann) sind die Zukunft. Die beiden adeo ALPIN Hotels starten im Jänner 2016 und werden 365 Tage im Jahr geöffnet sein.

 

adeo ALPIN – von Skifahrern für Skifahrer

 

„Unsere Gäste verbringen viel Zeit draußen in der Natur. Wir errichten keine Luxushotels, vielmehr werden wir Skiurlaub für die ganze Familie endlich wieder leistbarmachen“, so Hermann Maier und Rainer Schönfelder. Konstante und faire Zimmerpreise machen es möglich. Bei adeo ALPIN kann sich der Gast sicher sein: Der Preis, den er bucht, ist auch der, den er schlussendlich bezahlt. Es gibt keine versteckten Zusatzkosten. Da vor allem für Familien das Skifahren in den letzten Jahren zum Luxus geworden ist, hat sich 

adeo ALPIN ein familienfreundliches Package einfallen lassen. Eltern und Kinder wohnen in zwei Doppelzimmern, durch eine Tür verbunden. Sind die beiden Kinder unter fünf Jahre alt und unter Berücksichtigung des Frühbucherbonis ist das zweite Doppelzimmer sogar kostenlos. Zwei Doppelzimmer für eine Familie gibt es ab 88 Euro pro Tag(Zederhaus) bzw. 98 Euro pro Tag(St.Johann). Dennoch: „Trotz bemerkenswert günstigen Zimmern soll natürlich niemand auf Qualität verzichten müssen“, versprechen die Betreiber von adeo ALPIN. Vom Hotelrestaurant über einen topausgestatteten Skikeller, von einer schönen Sauna über Balkone bis hin zu ParkplatzWLAN und einem abwechslungsreichen Freizeitprogramm wird alles geboten. Denn auch wenn sich die beiden erfolgreichen Skirennläufer jetzt in der Tourismusbranche engagieren, ihrer großen Leidenschaft, das Skifahren, werden sie immer nachgehen!

 

Alles, was Skifahrer brauchen – und ein bisschen mehr

 

Hermann Maier und Rainer Schönfelder waren zeitlebens in den Skihotels auf der ganzen Welt unterwegs. Sie wissen genau, was Skifahrer brauchen – und was eben nicht. Das Konzept von adeo ALPIN ist leicht erklärt: Wirklich „leistbare“ Quartiere, aber mit Hirn: Keine Billig-Hotels, sondern Konzentration auf all das, was beim Skifahren wirklich wichtig ist – und zwar auf richtig gutem Niveau, mit richtig schönen Zimmern zu richtig fairen Preisen. Der Gast darf keinen Willkommenscocktail erwarten, kein Empfangskomitee, keine Butler-Dienste, aber herzliche Rezeptionisten, die von der Anreise bis zur Abreise kompetent über alle Details des Aufenthalts informieren. Kofferträger gibt es keine, dafür steht im Skikeller für jedes Zimmer eine absperrbare Ski- und Bekleidungs-Box zur Verfügung. Nicht nur Eltern werden es schätzen, wenn Helme, Handschuhe etc. nicht jeden Tag aufs Neue quer durch das Hotel getragen werden müssen. Alles steht am Morgen wieder trocken für den Start in den Skitag bereit – dort, wo es hingehört. Wer nach dem Skifahren entspannen möchte, macht es sich in der Hotelsauna bequem. Alle Zimmer sind ident – so, wie sie in den Hoteldarstellungen gezeigt werden. Da gibt es keine „bösen“ Überraschungen. Warmes Holz, weiches Licht, harmonische Farben und Doppelbetten, die sich flexibel zu zwei Einzelbetten auseinanderschieben lassen, kostenloses WLAN, Flachbildfernseher, SAT-TV, Radio, Föhn, Regenwasserdusche, separates WC und Balkon sind bei adeo ALPIN Standard.

 

„Ski-in Ski-out“ in St. Johann in Tirol

 

Direkt an der Bergbahn in St. Johann wird das zeitgeistige adeo ALPIN Hotel eröffnet. Das belebte Ortszentrum mit seinen Lokalen, Geschäften, Boutiquen u. v. m. ist lediglich fünf Gehminuten entfernt. Das Skigebiet in St. Johann liegt auf der schneesicheren Seite des Kitzbüheler Horn. Der Skiberg bietet für Skifahrer und Snowboarder 17 Lifte und 42,5 Pistenkilometer aller Schwierigkeitsgrade – von leicht bis schwer. Viel Action und Spaß für die ganze Familie gibt es auf der Funslope. Zudem umgeben St. Johann 250 Kilometer bestens präparierte, mit dem Tiroler Loipengütesiegel ausgezeichnete Langlaufloipen. Die Region um den Wilden Kaiser und das Kitzbühler Horn faszinieren Hermann Maier schon lange. Trotz des Wirbels rund um das Hahnenkammrennen hat er stets ein Auge für die herrliche Umgebung gehabt. Dort tritt er nun gemeinsam mit Rainer Schönfelder als Initiator des adeo ALPIN Hotels auf – ein Hotel zu vernünftigen Preisen für jedermann. Der Skiverleih beim Haus – Start ist am 15. Jänner 2016.

 

adeo ALPIN im Skitouren-Zentrum Zederhaus

 

Die Region rund um Zederhaus zählt (noch) zum Geheimtipp unter Tourengehern und Free-Ridern: Das Zederhaustal ist gleichermaßen ein traumhaftes Tourengebiet für Anfänger und Fortgeschrittene. Etwa 50 Gipfel aller Schwierigkeitsgrade und die schneesichere Lage auf über 1.200 Meter Höhe bescheren der idyllischen Gemeinde eine Skitourensaison von über sechs Monaten. „Tief verschneite Hänge, pulvriger Schnee und wenn dann die Sonne noch scheint …“, schwärmt Rainer Schönfelder von Zederhaus. Einsteiger können direkt im adeo ALPIN fertige Tourenpakete buchen – inklusive kompletter Ausrüstung und einem Profi-Guide. Und für alle, die dem Zauber des Tourenskifahrens bereits verfallen sind, gibt es den Skitourenführer vorab zu bestellen oder vor Ort im Hotel. Die Skifahrer bringt der Shuttlebus bequem zu den schönsten Skigebieten im Lungau: Katschberg-Aineck, Grosseck-Speiereck, Fanningberg, Obertauern, Flachau, Skischaukel Zauchensee/Flachauwinkel/Kleinarl – alle Skigebiete sind zwischen 15 und maximal 38 Minuten entfernt. Ski- und Tourenskiverleih sind im Haus – Start ist am 30.1. Jänner 2016.

 

Die adeo ALPIN Holding Gmbh betreibt die Hotels von Rainer Schönfelder und Hermann Maier.

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Die Schwarze Nacht

 

Bei der Schwarzen Nacht, dem Ball der ÖVP Salzburg, der auch heuer wieder im Hotel Crown Plaza über die Bühne ging, begrüßte Landeshauptmann Wilfried Haslauer, der in Begleitung von Christina Rösslhuber den Eröffnungswalzer tanzte zahlreiche Parteifreunde und Granden aus Wirtschaft und Politik, darunter : Die beiden eifrigen Losverkäuferinnen Martina Jöbstl und Theresa Edtstadler, Vizebürgermeister Harald Preuner und Landtagspräsidentin Brigitta Pallauf, die ganz in rot zur schwarzen Nacht kam. Das Highligt des Abends ist sicherlich der Auftritt von Christian Stöckl bei der Mitternachtseinlage!“, freuten sich die Ballorganisatoren Andrea Friesacher und Peter Mitgutsch.

 

Punkt null Uhr zog sich Stöckl dann tatsächlich das Sakko aus und rockte den Saal mit seiner Strom-Gitarre. Von Country-Rock bis Austro-Pop bewies er sein können und erntete von seinen Fans viel Beifall. Zum Ende seines Auftritt spielte er noch einige Hits von Udu Jürgens und trat bei seiner letzten Nummer wie sein großes Vorbild, stilecht im weißen Bademantel auf, den er zuvor von seinen Groupies Andrea Eder-Gitschthaler und Daniela Gutschi überreicht bekam. „Der kann sofort bei uns in der Band beginnen“, freute sich auch Bandleader Willi Streb von Sunny Nights und auch seine Kollegen waren vom Können des Salzburger Landesvizes begeistert!

 

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Christoph, Simon, Tobias und Lena haben endlich die heißersehnten Schneemengen in Flachau. Iglu bauen steht für die Kinder heute am Programm, auch wenn der Schnee nicht besonders gut klebt, gehen die vier mit einer Ernsthaftigkeit an die Sache, die verstehen lässt, wie seinerzeit aus dem Maurer Hermann Maier der Herminator wurde. Mit fachmännischem Know How werden Schneeziegelsteine gebaut, Schnee transportiert und zu einem Iglu geformt. Dazwischen Posings und Skilehrersprüche schon von den Kleinsten. „Ich bin die Freizeitstatue“ stellt sich Simon am Berghügel in Pose. Gleich nach dem Frühstück haben die Nachbarskinder mit ihrer Arbeit begonnen. „Wir bauen das heute fertig, bis 18.00 Uhr. Dazwischen gibt es eine halbe Stunde Mittagspause.“

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Die Slowakin Veronika Velez Zuzulova gewann den zweiten

Weltcup-Nachtslalom in Flachau vor der Schwedin Frida Hansdotter und

Zuzulovas Landsfrau Petra Vlhova (0,53), die es gar nicht fassen konnte,

dass gleich zwei Slovakinnen am Stockel standen. Die Österreicherinnen

konnten nicht überzeugen. Carmen Thalmann kam als beste auf Rang neun,

dahinter  Grünwald (10.) und Gallhuber (11.).

Die Halbzeitführende Nastasia Noens (FRA) wurde Vierte.  Sonntag steht

noch einmal Flachau im Alpin Ski-Rampenlicht mit dem Damen Riesentorlauf.

 

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Neues Tageszentrum für Menschen mit Behinderungen

Schellhorn: Caritas und Land Salzburg eröffnen in Elixhausen Einrichtung für Menschen mit sehr hohem Unterstützungsbedarf.

 

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Die Flutlichtpiste liegt der Schwedin Frida Hansdotter. Trotzdem reichte

es nur für einen 3. Rang. Auf Platz 2 landete die Tschechin Sarka

Strachova, auf Platz1 Veronika Velez Zuzulova, die sich jetzt auch Snow

Princess nennen kann.  Der kampf mit der Piste dauerte bis zum Schluss.

Zuerst zuwenig Schnee und zu nass, dann fast zuviel Schnee. Die

Flachauer veranstalter rund um Bergbahnen GF Ernst Brandstätter sind

dennoch glücklich über den Neuschnee und die Schneesicherheit, die

Flachau bietet und die auch zwei Rennen am kommenden Wochenende (Freitag

Slalom, Sonntag RTL) bietet.

Die Prominenten Gäste konnnen sich in einem Gleichmäßigkeitsrennen am

Vortag messen und fehlten natürlich auch beim Rennen in den VIP Rängen

nicht. Auch bei der anschließenden Tiefgaragenparty, dem Snow Space

Clubbing wurden Promis wie Volker Piesczek, Christoph Fälbl oder Pepe

Schütz noch gesehen. Wiens Bürgermeister Michael Häupl ist ja Flachau

Stammgast und wollte beim Weltcup ebensowenig fehlen wie Lokalhero

Hermann Maier.

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Mit einer Star Challenge eröffnete Flachau seine heurige Weltcupsaison. Nach der Starnummernauslosung für die Weltcupdamen wurde es für die VIPs ernst. Direkt auf der Weltcupstrecke durften sie sich beim Riesentorlauf in einem Gleichmäßigkeitsrennen messen. Dabei ging es darum mit dem jeweils zugeteilten Skitalent die möglichst gleiche Zeit zu fahren. So manche versuchten es mit Taktik und die Skitalente gaben zuerst Vollgas, bremsten sich dann aber vor den letzten Toren ein. Manche schnallten sogar die Ski ab und wieder an oder drehten Pirouetten, um ihrem VIP eine fahrbare Zeit zu ermöglichen. Nur Atle Skaardal und sein Sohn Niklas versuchten es ohne Absprache und schafften es tatsächlich mit viel Gefühl die fast idente Zeit zu fahren.

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Vom brutalen Herzensbrecher zum Charmeur

 

Zwanzig Minuten braucht es im Landestheater, bis aus dem Bösewicht ein Charmeur wird. Während auf der Bühne jede der drei Hauptdarstellerinnen Publikumsliebling „Don Giovanni“ Simon Schnorr nur mit Rache begegnen wollte, war bei der anschließenden Premierenfeier alles in bester Ordnung.

Strahlend posierten Lavinia Bini (Donna Anna), Tamara Gura (Donna Elvira) und Hannah Bradbury (Zerlina) dem gebürtigen Münchner. „Einfach ein ganz lieber Kollege, abseits seiner Rolle natürlich“ attestierte das Trio den Hauptdarsteller. „Da freut mich umso mehr, nachdem meine Rolle heuer noch ein bisschen böser und roher geworden ist, als vor fünf Jahren bei der Erstaufführung. Aber ich glaube, ich habe mich auch musikalisch in den letzten fünf Jahren weiterentwickelt“, so Simon Schnorr. Übrigens privat jung verheiratet und Vater eines knapp einjährigen Sohnes.

Halb so nervös wie bei der eigentlichen Premiere war Regisseur Jacopo Spirei. „Ich habe schon mit vielen neuen Impulsen in der Wiederaufnahme gespielt“, so der Italiener, der mit Ehefrau Christel Elisabeth Smith (eine sehr bekannte norwegische Sängerin) zugleich auch eine der strengsten Kritikerinnnen im Publikum hatte. Aber nicht nur das Publikum hatte mit der Wiederaufnahme eine Riesenfreude. Hausherr Carl Philip von Maldeghem war von der Ensembleleistung restlos beeindruckt: „Eine irrsinnig klug erzählte Inszenierung, bei der sich jeder man Chuzpe und Kraft über das mehr als dreistündige Stück steigerte.“

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Damenwahl in Faistenau

 

Tanzmuffel hatten es beim traditionellen „Dirndlball“ in der Faistenau schwer. Dem Motto entsprechend hatten die Damen das Sagen und wer bei der „Damenwahl“ verweigerte, musste die tanzwillige Dame als Entschädigung an die Bar einladen. „Bei uns wird getanzt, und da bis in den frühen Morgen“, so die Organisatoren Waltraud Ebner und Bernhard Ebener, die natürlich ebenso das Tanzbein schwangen. Mit einem Schätzspiel und beim Wettnageln wurden die Besucher zusätzlich unterhalten.

Tracht und vor allem Dirndlkleid bei den Damen war bei dem Faistenauer Traditionsball jedenfalls Pflicht.

 

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Salzburg verliert eine große, weit über die Landesgrenzen hinaus bekannte, Künstlerin. Mit Isabella Bogner-Bader ist heute, Sonntag, den 10. Januar 2016 um 2.24 Uhr, eine der vielseitigsten Künstlerinnen Österreichs verstorben.

Die Krankheit verschiebt in jedem Menschen die Werteskala. Was als gegeben hingenommen wird, gibt es nicht mehr, ist von einem auf den anderen Tag weg. Die österreichische Künstlerin Isabella Bogner-Bader hat ein Jahr nach der Diagnose Leukämie am 10. Januar 2016 für immer ihre Augen geschossen.

Der Weg, mit der Krankheit zu leben, die Hoffnung auf ein Überwinden, die Rückschläge und nicht zuletzt die Erkenntnis, dass sich das Leben dem Ende zuneigt, zeigt die bewußte Befassung mit dem Thema Krankheit und den individuelle Weg der Künstlerin, damit umzugehen. Das Verarbeiten von Erlebtem gibt Halt - wenn man Kraft der eigenen Kreativität dieses Erlebte in Kunst verarbeitet und darin Zuflucht findet. In Ihrem, im September 2015 im Verlag Rösner erschienenen Buch, „Gott und der Paradiesvogel“ kann dieser Weg nachgelesen werden. Ein Rückblick auf ihr bewegtes Leben mit humoristischen Details.

Die in Salzburg geborene Künstlerin lebte und arbeitete seit fast 40 Jahren in Zell am See. Ihr Leben war Vielfalt, so wie ihre Kunst. Ihr Wesen war die Fantasie, die Neugier und die Experimentierfreude. Alles was sie machte, kam vom Herzen und war nicht an einen Zeitgeist gebunden. Sie hat sich nie an vermeintliche Reglements einer pluralistischen Gesellschaft orientiert. Mit bunten Gewändern durchschritt sie Räume, gab ihrem künstlerischen Schaffen – ähnlich einer Performance – die Möglichkeit des Auftritts, machte Visionen sichtbar, abseits des rein dekorativen Standpunkts. Ihre starke Persönlichkeit und ihr Werk sorgten stets für Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit.

Die Offenheit für jede Kunstrichtung ließ  Isabella Bogner-Bader auch immer nach dem Neuen suchen. Es war nicht ihr Ziel, sich einer einzigen künstlerischen Richtung zu verpflichten. Gesang, Komposition, textiles Gestalten, Malerei, Werke verschiedenster Drucktechniken und große, dennoch filigrane skulpturale Arbeiten, sind scheinbar ineinander verflochten. „Jedes meiner Bilder ist eine Entdeckungsreise, in der die Motive malerisch verfließen. Bilder, Plastiken, Perlenskulpturen sind raumgreifend und sollen sich blitzartig in das visuelle Gedächtnis einprägen. Nicht alles soll gefallen, vieles soll auch herausfordern und provozieren, jenseits der gängigen Klischees“, erläuterte die Künstlerin bei der Eröffnung ihrer letzten großen Ausstellung am 3. Dezember 2015 in der Bachschmiede in Wals/Salzburg den Anspruch ihrer Werke.  In dieser Ausstellung zeigte sich einmal mehr die ihr innewohnende Empfindsamkeit in der Ausformulierung von skulpturalen Gebilden, zeigte sich ihre künstlerische Manifestation entlang einer weiten Reise mit vielen Zwischenstops.  Ihr Werk wird weiterhin von der Kreativität ihres Schaffens zeugen.

Die Künstlerin hinterlässt ihren Ehemann Gerwald Anderle und ihre Tochter Celina-Electra.

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„Auf die Tanzfläche, marsch“

 

Auftakt und Ballhöhepunkt zum Faschingstreiben in Seekirchen. Traditionell eröffnete in der Wallerseegemeinde der Feuerwehrball im Gasthof Post das heurige Ballgeschehen. 350 Gäste und damit restlos ausverkauft konnten die Mitglieder Freiwilligen Feuerwehr schon zu Beginn vermelden. Und die Jungfeuerwehrmänner standen da vor einer besonderen Aufgabe auf dem Weg zum Feuerwehrmann. Sie dürfen (müssen) alljährlich mit einer Tanzeinlage den Ball eröffnen. „Ehrlich, die Ausbildung in der Feuerwehrschule ist ein Klacks gegen den Tanzkurs“, freuten sich Andreas und Florian nach der gelungenen Eröffnung. Das der Tanzkurs aber unbedingt dazugehört, weiß Ortskommandant Herbert Költringer, der mit Bürgermeisterin Monika Schwaiger den Eröffnungswalzer tanzte. „Ein genauso erfahrener Tänzer wie Feuerwehrmann“ attestierte die Bürgermeisterin anschließend ihrem Tanzpartner.

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Gleich zum Jahresauftakt erlebte der Salzburger Flughafen einen seiner verkehrsreichsten Tage des Jahres. 98 Landungen und ebensoviele Starts mussten heute, Samstag, dort abgefertigt werden. Der Grund für den Andrang waren natürlich zahlreiche Winterurlauber, die mit Chartermaschinen vor allem aus Nordeuropa nach Salzburg kamen.

Übertroffen soll der heutige Tag nach den derzeitigen Planungen nur vom 20. Februar werden, wo voraussichtlich mehr als 100 Maschinen landen und wieder starten werden.

 

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Benzinbrüder unter sich

Pferdestärken und Benzin im Blut, das einte die Gäste bei der Eröffnung des Autohauses des Hotelierehepaares Birgit Maier und Alexander Strobl vom Gut Brandlhof in Saalfelden. „Wir sind das erste Autohaus ohne Automarke!“, lachte Strobl und freute sich seine Eventlocation samt integrierter Autowaschanlage zu präsentieren. „Hier können unter anderem Motorrad- und Autofirmen ihre Fahrzeuge präsentieren, diese sofort bei uns im ÖAMTC Fahrtechnikzentrum ausprobieren und danach im Hotel tagen oder den Wellnessbereich nutzen!“, freute sich Hausherrin Birgit Maier. Rallylegende Walter Röhrl erklärte den Gästen, auf amüsante Art und Weise, den Unterschied zwischen Motorsport von gestern und heute: “Früher war der Rallysport etwas für ganz Kräftige, jetzt ist es mehr für Weicheier, die nachts schlafen und tagsüber ein wenig herumfahren! Aber Spaß beiseite: Heute ist es viel schwieriger als damals, denn der Unterschied in den Zeiten spielt sich im Hundertstelbereich ab, zu meiner Zeit war der Unterschied oft mehr als eine Minute!“

 Die Räumlichkeiten der Eventlocation verschönerte Künstler und Autobauer Knud Tiroch, der mit Ehefrau Renata angereist war mit seinen Werken und nahm auch noch einen 1930er Ford Pickup Hotrod aus seiner eigenen Werkstätte mit, von dem auch der zweifache Le Mans-Sieger Manuel Reuter begeistert war und dem auch das Publikum viel Respekt zollte. Für tosenden Applaus sorgte Mat Schuh mit seinenen Mat Schuh’s Beat Club und den dazupassenden sexy Showgirls, die auch dem Ralley Cross Europameister Franz Wurz ins schwitzen brachten. Hans Enn nahm zu Testzwecken im Ford Ralleywagen der Gruppe A Platz und erklärte stolz: “Beim Skifahren ist es wie beim Autofahren – das muss man im Blut haben und das Wichtigste ist, dass 

man schnell aus der Kurve rauszieht und dann schön parallel weiterfetzt.”

Moderator Christian Clerici, selbst Hobbyracer und Kart-Guru freute sich:“Endlich kann ich mit meinen Autos am Testgelände ein paar Runden ziehen und dann das verdreckte Teil in der Waschanlage wieder auf Hochglanz polieren und danach geht’s ab in den Pool – das könnte ich täglich machen!“

 

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Schwungvoll am Tanzparkett ins neue Jahr

 

 

Drei Mal volles Haus beim Silvesterball im Hotel Pitter in Salzburg. Der Erfolg scheint Veranstalter und Gastronom Georg Imlauer recht zu geben. Im Vorjahr hat er erstmals den „Salzburger Silvesterball“ ins Leben gerufen. Nicht nur des kalten Wetters wegen drängten sich zum heurigen Jahreswechsel mehr als 500 Besucher in seinem Haus. Gefeiert wurde im Pitterkeller, im Ballsaal mit zwölfköpftigen Tanzorchester und obligatem Donauwalzer um Mitternacht sowie in der Sky Bar, von wo man einen herrlichen Blick auf das Feuerwerk über der Altstadt Salzburg hatte.

Für Georg Imlauer und seiner Frau blieb trotz des Hochbetriebes auch Zeit für ein Tänzchen. „Wir verbringen Silvester ohnehin da, wo wir es selbst auch am schönsten finden“, so der Salzburger.

Hochbetrieb an diesem Abend für den Salzburger Musikvermittler Freimuth Teufel. Neben dem Silvesterball waren seine Musiker bei rund einem Dutzend Veranstaltungen zum Jahreswechsel im Einsatz. „Ich schaue nach Möglichkeit bei allen Locations selber vorbei. So kommt es, dass wir heute abends bei acht Veranstaltungen mit dabei sind“ – Ein Tänzchen mit Ehefrau Sieglinde zu den Klängen der eigenen Musiker ging sich aber trotzdem aus.

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In Zell am See, seit Mitternacht neue „Casino-Stadt“ in Österreich, gab es mit dem Feuerwerk vom Ufer des Zeller See´s ein besonders prächtiges Bild für die zahlreichen Schaulustigen, die den Jahreswechsel im Freien feierten.

 

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