Fotoportal 2015

Die Jungen Wilden rühren kräftig um

 

Zum Kräftemessen der Jungen Wilden, das sind die besten Nachwuchsköche, trafen sich in Salzburg im Restaurant Senns im Gusswerk die Kochelite um in dieser Vorentscheidungen den kreativsten Koch zu wählen. Am Start waren Stefan Glantschnig, Küchenchef im Waldhof Resort, Alex Vidal I Canet, Sous Chef im EL Hans in Wien und der Schweizer Jürgen Klettner vom Restaurant Schöngrün aus Bern. Mit Wolfsbarsch & Seesaibling über eine Berner Misoplatte bis hin zu einer süßen Variation des Graukäses begeisterten die wilden Kochkünstler die Jury, der unter anderem Hausherr Andreas Senn, Philip Rachinger vom Mühltalhof, Vitus Winkler vom Sonnhof und Martin Kilga vom Paradoxon angehörten. „Die Jungs sind echt kreativ und verstehen ihr Handwerk!“, freute sich auch Haubenkoch Klaus Fleischhaker, der gemeinsam mit Ehefrau und mit Sacher Chefin Armie-Angélique Lassiwe dem Event beiwohnten. Nach langen Beratungen stand dann der Sieger fest: Der 27-jährige Jürgen Klettner gewann mit seinem Menü das Wettkochen und wird demnächst im Finale, Mitte März in Hamburg, antreten dürfen.

 

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Hinein ins kalte Nass - im wahrsten Sinne des Wortes. Knappe fünf Grad Wassertemperatur schreckte an die dreißig Badelustigen nicht ab,  beim traditionellen Silversterschwimmen in Seeham am Obertrumersee (Salzburg) einige Runden zu drehen.

"Kalt, aber super erfrischend", so das einhellige Urteil aller Teilnehmer, von denen enige sogar freiwillig eine zweiten Durchgang einlegten.

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Alle Jahre wieder.. ist MISC! Chefin Michaela Schirlbauer nicht ganz glücklich über die Scherzbolde, die die Weihnachtsmütze, die als Deko an ihrer Schaufenstertür befestigt ist, der Mozartstatue aufsetzen. Dabei hatte sie heuer darauf geachtet, dass ihre Deko mit Klammern richtig befestigt war. Dennoch: Die bisher Unbekannten hatten die Dekomütze in einer nächtlichen Aktion wieder Mozart aufgesetzt. Wie die Täter ganz nach oben kamen, ist ihr nach wie vor ein Rätsel. Denn sie habe dann immer das Problem, dass sie die Mütze entfernen müsse. Dank Christkindlmarktabbau findet sich meist jemand, der mit einem Steiger zu Hilfe kommt. Sonst hätte sie die Feuerwehr verständigen müssen und das hätte sich auf ihr Budget geschlagen, so die Boutiquenchefin vom Mozartplatz. "Ich besitze keine Leiter, die lange genug wäre, um hochzukommen." Kletteraktionen sind dabei nicht ungefährlich und wer die Statue beschädigt, müsse für die Kosten der Renovierung aufkommen.

Schirlbauer überlegt sogar, sich im nächsten Jahr eine Überwachungskamera anzuschaffen und so den Scherzbolden das Handwerk zu legen. Die sollten zumindest am Tag nach ihrer Aktion vorbeikommen und den Mozart wieder abdekorieren helfen, so Schirlbauer.

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Jubiläums-„Weihnachtskehraus“

 

Für seine Gäste ist die Einladung die willkommene Abwechslung. Kein Punsch, kein Glühwein, keine Kekse und keine Weihnachtsgeschenke.

Zum bereits 20. Mal lud der Salzburger Rechtsanwalt Florian Kreibich zum „Weihnachtskehraus“.

Freilich nicht ohne ein wenig auf das abgelaufene Jahr zurückzublicken und gleichzeitig ein bisschen hellseherisch einen Ausblick zu wagen.

Da sollte doch in der allgemeinen Hype um die Krebsgefahr beim Wurtgenuss Songcontestgewinnerin Chonchita Wurst mit gutem Beispiel vorangehen und ihren Namen ändern. „Conchita Broccoli wäre da mein Vorschlag“, so der wortgewandte Gastgeber.

Und beim Ausblick ging´s natürlich um Fußball. Für alle Fälle rekrutierte er aus den treuen Gästen seines Weihnachtskehraus schon einmal eine Ersatzmannschaft für die Europameisterschaft. Angeführt vom Politduo Bürgermeister Heinz Schaden und seinem Vize Harry Preuner. Zur Überraschung gesellte sich dann tatsächlich Ex-Fußballer Hermann Stadler (kam gemeinsam mit dem Salzburger Fußballverbandspräsidenten Herbert Hübl). Der sich neben seiner eigentlichen Aufgabe als ÖFB-Nachwuchs Teamchef auch gleich der Salzburger Ersatz-Fußball-Elf annahm.

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SOS-Kinderdorf-Kinder feiern Weihnachten in Stiegl-Brauwelt

"Die Idee entstand bei einem Treffen vor etwa fünf Jahren", erzählt Initiator Josef Voithofer, Salzburgs Catering-Aushängeschild. Voithofer initiiert zusammen mit Stiegl das alljährliche Weihnachtsfest für das SOS-Kinderdorf Seekirchen in der Stiegl-Brauwelt. Mit von der Partie ist seit vielen Jahren auch das Kitzbüheler Sterne-Hotel Kitzhof Mountain Design Ressort. So konnten sich rund 70 Kinder des SOS-Kinderdorfes aus Seekirchen bereits gestern ihre Weihnachtspackerl abholen.

"Es ist eine wunderbare Idee und ein tolles Engagement, das diese Veranstaltung ermöglicht", bedankt sich Wolfgang Arming, SOS-Kinderdorf Standortleiter Salzburg bei den Initiatoren. "Die leuchtenden Kinderaugen hier überall, sagen mehr als tausend Worte." Im Oktober hatten die Mädchen und Buben ihre Weihnachtswünsche auf Wunschsterne geschrieben. Diese hingen im Hotel Kitzhof am Wunschbaum und wurden nun von vielen Hotelgästen, den Hotelbetreibern Ursula Schelle-Müller und Dieter Müller und ihren Mitarbeitern erfüllt. "Jedes Jahr können wir neue Partner für diese schöne Sache gewinnen wie heuer die beiden Salzburger Weihnachtsmänner Armin und Barnie", berichtet Voithofer. Die beiden Salzburger Armin und Barnie waren heuer in der Altstadt als Weihnachtsmänner unterwegs und sammelten zugunsten des SOS-Kinderdorfes in Seekirchen die stattliche Summe von 6.925 Euro, die gestern in der Stiegl-Brauwelt übergeben wurden. Für die Weihnachtsjause sorgten Heimo Prodinger und sein Brauwelt-Team. Den passenden musikalischen Rahmen lieferte ein Teil des neuen Ensembles der Militärmusik Salzburg.

 

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Eine der begehrtesten Salzburger Faschingsveranstaltungen, das Wüdara-Gschnas findet heuer erstmals nicht statt. Die Veranstalter haben sich ein Jahr Pause gegeben und wollen 2017 neu durchstarten.

 

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Präsidententreffen zum Jahresauftakt

 

 

Auch wenn Salzburg im Rennen um das heurige politische Wahlthema Nummer eins keine Rolle spielt, Präsidenten gibt´s trotzdem genug. Da trafen sich zum traditionellen Neujahrsempfang der Uniqa Versicherung in der Fördererlounge des Festspielhauses nach dem Konzert der Bläserphilharmonie unter Hansjörg Angerer und den genialen unkrainischen Pianisten Pavel Gililov gleich eine Vielzahl.

Im Haus von Festspielpräsidentin Helga Rabl-Stadler talkten da mit Landtagspräsidentin Brigitta Pallauf (derzeit auch Vorsitzende der österreichischen Landtagspräsidentenkonferenz) Gemeindeverbandspräsident Helmut Mödlhammer, Landesgerichtspräsident Hans Rathgeb, Wirtschaftskammerpräsident Konrad Steidl und Landeschulratspräsident Johannes Plötzeneder.

Nebst musikalischen Small-Talk war für Salzburger Land Werber Leo Bauernberger und Seilbahnen Sprecher Ferdinand Eder die dünne Neuschneedecke Grund zufrieden ins neue Jahr zu starten. „Es schaut weiß aus und den Rest machen unsere Schneekanonen“, so Ferdinand Eder, der sich zugleich beim Empfang über den Siegeslauf von Marcel Hirscher, der er am Smartphone mitverfolgte, jubelte.

Verstärkt ins neue Jahr gehen auch die Gastgeber. Nebst den bisherigen Uniqa Salzburg Chefs Peter Humer und Reihold Kelderer verstärkt seit einigen Monaten Andreas Rauter das Vorstandsdirektorenteam.

Weiters mit dabei: Uniqa Generaldirektor Hartwig Löger, Festspielprotokollchefin Suzanne Harf, die Bürgermeister Sebastian Schönbuchner und Joachim Maislinger sowie die Wohnbauer Christian Struber (Salzburg Wohnbau), Georg Maltschnig (Bergland) und Karl Huber (Heimat Österreich).

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Für die einen sind es 365 Tage. Für die anderen sind es 365 Geschichten und Erlebnisse. Egal ob groß, klein, ernsthaft oder skurril, ob aus Österreich oder der Welt. Was auch immer im Jahr 2015 passiert ist. Die Mannschaft des Rückspiegels hat es im Auge und servierte auch heuer wieder einen fulminanten Jahresrückblick im OVAL Salzburg. Seit nunmehr fünf Jahren gehört das Rückspiegelteam rund um Gerald Fleischhacker und Guido Tartarotti zum silvesterlichen Fixpunkt Österreichs. Und für das heurige Jubiläum haben sich die Fünf einige ganz besondere Überraschungen einfallen lassen.

 

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Warme Jacke, kalte Nacht

 

 

Derartig eingepackt – in die neuesten Kreationen der Jacken-Schmiede „Airfield“ – lässt sich auch bei kältesten Temperaturen ein weihnachtlicher Abend im Freien verbringen. Während also in den Räumen der Residenz bei der Modenschau die neueste Kollektion präsentiert wurde, genoss man auf der Residenzterrasse Punsch und Weihnachtliches.

Ein Heimspiel auch für Salzburg´s bekanntestes Model, die Pongauerin Iris Strubegger. „Ich genieße Auftritte in meiner Heimat, da bin ich auch immer ganz nah bei meiner Familie“, erzählt die Weitgereiste, die vor den gestrengen Augen von Vogue Russland Chefredakteurin Victoria Davydova die Airfield Produkte zusammen mit Ex-Miss Austria Patricia Kaiser präsentierte. Musikalisch umrahmt von einer ganz Bekannten in der Musikszene – Djane Gitta Saxx.

 

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Ganz geheuer sind Sarah Connor die Berge noch nicht gestand sie und Höhenangst mischt sich beim Blick auf die Gondelbahn G-Link mit, die die beiden Skiberge in Wagrain verbindet, doch eine erste Liebe zum Pongauer Skiort ist entfacht. So galt ihre derzeit wohl berühmteste Hymne "So schön bist du" auch dem Panorama, das sie schon während dem Soundcheck genoss. Danach traf sie sich beim Meet and Greet mit ausgewählten Fans.

Concita, beim Soundcheck noch ganz in elegantem Schwarz, beim Konzert dann in Schneeweiß, nahm sich extra viel Zeit für ihre Fans. Darunter auch die Skilegende Annemarie Moser-Pröll, die aus Kleinarl stammt.

Unter dem Motto Winterstart Hoch2 veranstaltet der Verein Kleinarl Wagrain Aktiv mittlerweile im 3. Jahr ein Skiopening, das sich in die Reihen der großen Skiorte einreiht. Ein Konzept, das aufgeht und mit dem heurigen Line up auf den Punkt gebracht wurde.  Die Obleute des Vereins, Erich Bergmüller und Andreas Hutz konnten sich nicht einigen, ob man den Winter mit Sarah Connor oder Concita beginnen sollte - also engagierte man beide. Als Vorgruppe gab es Tagträumer. Damit war im Familienkigebiet wieder einmal für alle Generationen etwas geboten worden. Ein Angebot, das rund 3.400 Besucher mit tosendem Applaus quittierten.

 

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Winterstart hoch 2 in der Tourismusregion Wagrain-Kleinarl - Open AIr Abend - Konzertgelände an der Talstation der Seilbahn Flying Mozart Foto: Neumayr/MMV 12.12.2015 Conchita Wurst

 

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Winterstart hoch 2 in der Tourismusregion Wagrain-Kleinarl - Open AIr Abend - Konzertgelände an der Talstation der Seilbahn Flying Mozart Foto: Neumayr/MMV 12.12.2015 Sarah Connor und Tagträumer

 

Conchita Wurst folgt noch!!!!!!!

 

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 Bewegter Unterricht Projekt Kurzturnen

Kinder und Jugendliche bewegen sich immer weniger. Beispielsweise in höheren berufsbildenden Schulen ist das ein weitverbreitetes Problem.

Da es eine hohe zeitliche Beanspruchung nimmt und es eine Reduktion der Bewegung und Sport Stunden gibt, stellt das einen Gesundheitsgefährdenden Lebenstil da.

Wie bringt man daher mehr Bewegenung in die Schule?

Ab der 5. Schulstufe erhält jede Klasse eine DVD mit verschiedenen Bewegungsaufgaben.

Jedes Video dauert 5 Minuten und zeigt den Schülern und Lehrern die Bewegungseinheiten.

Die Ziele sind u.a. Aktivierung des Herzkreislaussystem, Kräftigung der Haltemuskulatur, Verbesserung der Kondition und noch vieles mehr.

Durch Messungen und Experimenten stellte sich heraus das die Schüler im Schnitt mehr Leistung im Unterricht gebracht haben und mehr als zwei Drittel der Schüler Interesse und Freude an den Übungen zeigte.

Die Pressekonferenz zu diesem Thema fand um 10:30 Uhr, Mozartplatz 10 mit Johannes Plötzeneder, Daniela Schröckenfuchs, Robert Tschaut und Günter Amesberger statt.

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Vier Frauen und die Sin(n)flut

Gut gelaunt präsentierten sich die Fernsehstars des Serienhits “Vier Frauen und ein Todesfall im edlen Ambiente  der Villa Lanna in Gmunden am Traunsee und verrieten schon einige Geheimnisse der Produktion der achten Staffel.

Die Sintflut bricht über Dorf Ilm herein – und nur die Kirchturmspitze ragt noch aus den Wassermassen. Nicht alle werden das große Unglück überleben, und die, die sich retten können, flüchten ins benachbarte Oberilm. Doch es wären nicht die berühmt-berüchtigten „Vier Frauen“, würde mit den Überlebenden der Katastrophe nicht auch Mord und Todschlag einziehen, die es aufzuklären gilt. Und auch die Überschwemmung kann natürlich kein Unfall gewesen sein. So hat das illustre Krimi-Quartett, das seit 8. September und noch bis 17. Dezember für acht neue Folgen der ORF-Erfolgsserie vor der Kamera steht, wieder alle Hände voll zu tun.

Und weil das fiktive Dorf Ilm ja unter Wasser steht, bekommen die „Vier Frauen“ für diese achte Staffel mit der Traunseeregion als Drehkulisse ein neues Zuhause. Unter der Regie von Andreas Kopriva und aktuell Wolfgang Murnberger spielt das bewährte Team um u. a. Adele Neuhauser, Miriam Stein, Brigitte Kren, Martina Poel, Charly Rabanser, Gerhard Greiner, Georges Kern, Andreas Kiendl, Markus Linder, Michael Ostrowski und Angelika Richter. Neu in dieser achten Staffel mit dabei sind u. a. Elena Uhlig (als Klara, Ehefrau des Bürgermeisters Franz Unterholzer), Isabel Karajan (als ehemalige Opernsängerin Bernadette Gautier) und Nikolaus Gemel (als Arzt Dr. Armin Klauss) sowie Barbara Wussow in einer Episodenrolle (als Camping- platzbesitzerin Peggy). Unter der neuen Dorfgemeinschaft tummeln sich mit Christoph Krutzler, Christian Strasser, Karin Lischka und Wolfgang Hübsch weitere neue prominente Gesichter.

Für die Drehbücher zeichnen wieder Uli Brée und Rupert Henning verantwortlich (nach Ideenvorlagen von Wolf Haas und Annemarie Mitterhofer). Zu sehen ist die achte Staffel voraussichtlich im Herbst 2016 in ORF eins.

 

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Typisch Mädchen, typisch Junge? Da spiel ich nicht mit!

Die Welt schafft eine Welt in rosarot und himmelblau. Das Leben hat, mehr zu bieten, lasst uns aus den Rollen fallen.

Eine Aktion der Salzburger Watchgroup gegen sexistische Werbung.

Mit dieser Postkartenaktion möchte die Salzburger Watchgroup aufmerksam machen das Kinder viele verschiedene Talente und Vorlieben haben.

Die Spielzeugwelt samt ihrer Werbung presst sie aber sehr oft in "rosarot und Himmelblau"!

"Wir finden es nicht wünschenwert das Kinder derart reduziert werden.

Lasst Kinder Kinder sein!" so die Vertreterin der Salzburger Watchgroup gegen sexistische Werbung zu ihrer vorweihnachtlichen Aktion.

Die Pressekonferenz zu diesem Thema fand um 10:00 Uhr in der Spielzeugschachtel, Schrannengasse 16, mit Eva Spießberger, Barbara Sieberth, Teresa Lugstein, Karin Dollinger und Adele Lidl statt.

 

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Die Zahl der Kfz-Fahrten im Stadtgebiet hat sich in den vergangenen 20 Jahren verdoppelt. Besonders der Pendler-Verkehr mit täglich rund 160.000 Fahrten stellt die Stadt vor enorme Probleme. Im Parteienübereinkommen für die Funktionsperiode 2014-2019 wurde daher beschlossen, die Salzburgerstärker zu entlasten und dem durch Einpendler verursachten innerstädtischen Parkdruck entgegenzuwirken durch eine Erweiterung der städtischen Kurzparkzonen. Stadtrat Johann Padutsch präsentierte heute, Mittwoch im Pressegespräch Einzelheiten zur geplanten Erweiterung der städtischen Kurzparkzonen.

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Hat´s jetzt klopft oder ned? fragt neuerdings eine Wirtin im 4. Mattseer Adventsingen im Schloß Mattsee nächste Woche

Das Mattseer Adventsingen ist eine Zusammenarbeit des gemeinnützigen Vereines Mattseer Adventsingen mit dem Musikum Mattsee und der Musikmittelschule Henndorf.

Heuer wird der bekannte Salzburger Autor Walter Müller selbst im Publikum sitzen und seinem eigenen Text lauschen, der von Schauspielerin Nadine Mühlböck als Wirtin gespielt wird. Wenn sie eindringlich das Publikum fragen wird: „Hat´s jetzt klopft oder ned?“ – wird so mancher vor Spannung die Luft anhalten. Man darf gespannt sein, wie es dann weitergeht mit der modernen Interpretation der Herbergssuche.

Umrahmt wird der ungewöhnliche Auftritt von ländlichen Volksweisen der Sorglos-Musi, Holzbläserensembles und erstmals der Alphorn-Formation „Alp4“ (Bild Günther Eisl, 2.v.l. mit Eva Ritter, links, und Musikum-SchülerInnen). Singen werden der Männerviergsang „Viagstoed“ und der Frauendreigesang „Bergheimer Dreigesang“. Die Hirtenkinder und Engerl kommen aus der Musikmittelschule Henndorf (Bild).

Karten erhältlich beim Tourismusverband Mattsee im Fahr(T)raum , Erwachsene EUR 18,00, Kinder bis 12 Jahre EUR 10,00, info@mattsee.co.at, Tel. 06217 6080.

Für den Inhalt verantwortlich: Verein Mattseer Adventsingen, Mag. Waltraud Leobacher, info@gsundhaus.net, Tel. 0664-4222298

www.mattseeradventsingen.wordpress.com

 

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Die Radeckerpass ist wie jedes Jahr auch heuer wieder im Europark kinderfreundlich vertreten. Die Kleinen können den Krampus anfassen und ihm beim Ankleiden behilflich sein . Dadurch verlieren die Kinder die Angst vor dem Brauchtum. Einigen blieb der Krampus trotzdem nicht ganz geheuer und auch vor dem Nikolaus zeigten sie Respekt.

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Das Wahrzeichen von Wals Siezenheim – der Birnbaum am Walserfeld – bekommt einen Nachfolger.

Nun wurde der vier Tonnen schwere und mittlerweile 30 Jahre alte Birnbaum, der in Oberösterreich gezüchtet wurde, an seinem endgültigen Platz gepflanzt.

 

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Bereits zum 25. Mal trafen sich die städtischen Pinzgauer und Pongauer dort,
wo 2002 alles begann: Bei den Bachmann Buam, die inzwischen das Krimpelstätter führen.
100 begeisterte Innergebirgler lauschten der Begrüßung von Bürgermeister Heinz Schaden,
vergossen Tränen bei der kabarettistischen Lesung von Peter Blaikner und ließen sich
von Nikolaus und Krampus die Sünden aber auch guten Taten ihres Treibens erzählen.
Norbert Winding vom Haus der Natur, Cyriak Schwaighofer, FH-Chefin Doris Walter,
Martin Panosch und viele mehr tanzten am Ende mit den Gründern Tom Zezula und Fred Kendlbacher

durch die Nacht. Wie es ausgegangen ist wird man beim nächsten Treffen im Schloss Mirabell erfahren,zu dem der Salzburger Bürgermeister bereits eingeladen hat.

 Im Anschluss gab es die übliche vorweihnachtliche Überraschung: Die Höllenpass aus Schwarzach bemühte sich um die schlimmen Pinzgauer und Pongauer - der Nikolaus beschenkte die Guten. Aber so genau konnte er das auch nicht unterscheiden. Übrigens: Mitten unter den Kramperln befand sich als einer der Höllengesellen Bürgermeister Andreas Haitzer.

 

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Bank Austria Sozialpreis in Salzburg vergeben
Im Rahmen einer feierlichen Adventlesung vergab die Bank Austria ihren mit 10.000 Euro dotierten Sozialpreis für Salzburg.
Die Bank Austria engagiert sich seit vielen Jahren im sozialen Bereich, denn es gibt eine große Anzahl von Organisationen, Institutionen und Einrichtungen in Salzburg, deren Initiativen eine Förderung verdienen. Die Siegerprojekte wurden nach einer Vorauswahl durch eine regional besetzte Jury über ein Online-Voting ermittelt. Als Preisgeld erhielt das Projekt „Fasten Teilen Helfen“ 7.000 Euro, „Meinzuhaus.at“ wurde mit 2.000 Euro und „ROCK of Hope“ mit 1.000 Euro gefördert.
Salzburgs Sozial-Landesrat Heinrich Schellhorn betont: „Der Bank Austria Sozialpreis ist ein wichtiges Signal, denn ehrenamtliche und soziale Arbeit in Salzburg kann nicht genug vor den Vorhang geholt werden. Ich gratuliere den siegreichen Projekten ganz herzlich.“ Und Christian Profanter, Leiter Bank Austria Firmenkunden Salzburg, unterstreicht: „Es ist uns ein Anliegen, sozial engagierte Österreicherinnen und Österreicher zu unterstützen. Deshalb haben wir heuer zum dritten Mal einen eigenen Sozialpreis für Salzburg vergeben, um soziales Engagement zu fördern und zu prämieren.“
Rosemarie Kerencic, Leiterin Bank Austria Privatkunden Salzburg und Oberösterreich, ergänzt: „Wir waren auch heuer wieder von der großen Anzahl und hohen Qualität der eingereichten Projekte beeindruckt und es war deswegen nicht leicht, eine Entscheidung zu treffen. Hier hat sicher das Online-Voting geholfen, da so auf breiter Basis über die siegreichen Projekte entschieden werden konnte. Letztlich haben wir würdige Sieger ermitteln können, denen wir alle von ganzem Herzen gratulieren.“
Besinnliche Adventlesung
Die Überreichung der Siegerschecks erfolgte bei einer besinnlichen Adventlesung mit Peter Weck. In seinem heiteren vorweihnachtlichen Programm zum Jahresausklang unternahm der Publikumsliebling eine humorvolle, komödiantische, berührende und besinnliche Annäherung an die Adventzeit. In einem reizvollen Pasticcio mit Texten und Gedichten von Rilke bis Loriot, von Eichendorff bis Hildesheimer präsentierte Peter Weck an diesem Abend eine vorweihnachtlich kolorierte Lese- Collage. Durch den Abend führte Roman Jost, Corporate Sustainability der Bank Austria.
Die Siegerprojekte 2015
Die Muslimische Jugend Österreich ruft mit ihrem Projekt „Fasten Teilen Helfen“ muslimische Jugendliche dazu auf, sich der Verantwortung ihren Mitmenschen gegenüber bewusst zu werden und dieser verstärkt nachzukommen.  Vor allem stehen ältere und jüngere Bedürftige sowie Menschen mit besonderen Bedürfnissen im Mittelpunkt der karitativen Arbeit. Zudem fördert „Fasten Teilen Helfen“ das interkulturelle und interreligiöse Verständnis in der Gesellschaft.
Das Projekt „Meinzuhaus.at“ des Salzburger Studentenwerkes hat es sich zur Aufgabe gemacht, wohnungslosen Salzburgerinnen und Salzburgern qualitativ hochwertige und dennoch günstige Wohnräume zur Verfügung zu stellen. In der Stadt Salzburg wurden im Jahr 2014 1.085 Personen als wohnungslos registriert. Um dieser dramatischen Situation beizukommen, ist das Ziel dieser Projekt-Aktion, wohnungs- bzw. obdachlosen Personen aus dem Kreislauf „Keine Wohnung – keine Arbeit, keine Arbeit – keine Wohnung“ zu helfen.
Bei „ROCK of Hope“, einer Initiative des Rotary Clubs Salzburg Land, handelt es sich um ein Kunstprojekt bzw. Bildhauer-Projekt mit dem Fokus auf Unterstützung von schwerkranken Kindern und Jugendlichen und deren Familien. Der Rotary Club Salzburg Land hat dafür einen zehn Tonnen schweren Stein finanziert, der unter der professionellen Anleitung des Bildhauers Christian Koller mithilfe der betroffenen Familien und deren Betreuern bearbeitet werden soll. Jede/r Interessierte kann in ungezwungener und entspannter Atmosphäre ein Feld beliebiger Größe erwerben und im Bildhaueratelier bearbeiten. Alle Einnahmen kommen dem Sozialprojekt zugute.
Alle Informationen zum Bank Austria Sozialpreis sind unter sozialpreis.bankaustria.at abrufbar.

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Performing New Europe

20. - 23. Jänner 2016

Zum Dritten mal veranstaltet nun schon die SZENE Salzburg das internationale Festival Performing New Europe, PNEU.

PNEU ist ein biennal veranstaltetes Format, das die Künstler des Netzwerks apap - advancing performing arts project, das der SZENE gemeinsam mit sieben europäischen Partnern verantwortet wird, in den Fokus rückt.

Von 20. bis 23. Jänner erwarten Sie neun Produktionen von Künstlern aus Kroatien, Frankreich, Italien, Deutschland, Österreich, Polen, Finnland, Belgien, Spanien und Norwegen. Die eingeladenen Stücke, überwiegend in Österreich zu sehen, zeigen die Vielfalt des zeitgenössischen Tanz- und Performance-Schaffens.

Pressekonferenz zu diesem Thema fand um 10:30 Uhr im Szene Büro mit Eva Zagorova statt.

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Heiliger Nikolaus ist am Weg

 

Wenn es nach den Wünschen der Kinder ginge, könnte es gar nicht genug Heilige Nikoläuse geben. Einige von ihnen machten sich jedenfalls Dienstag abends in Salzburg symbolisch auf den Weg. Erzbischof Franz Lackner verabschiedete traditionell eine Scharr von Nikoläusen, um in den kommenden Tagen die Kinder mit lobenden und mahnenden Worten sowie kleinen Geschenken zu besuchen.

 

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"The Magic Chemistry Show 3.0"

"The Magic Chemistry Show" ist seit nunmehr sechs Jahren dauerhafter Publikumsmagnet im Haus der Natur - Anlass und Ansporn für den verantwortlichen Chemiker Fritz Struber, die Show völlig neu aufzulegen: Experimente wie die "Grüner Flammentornado", "Pringelskanone" oder "Chemische Ampel" sind nicht nur eindrucksvoll, sie offenbaren auch einen lehrreichen Einblick in die Welt der Atome, Molekühle und Reaktionen.

 

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MASCHALINA Eröffnung der neuen STARLIGHT COLLECTION. Am  28. / 29. November  ließen sich im großzügigen Ambiente des mafi Flagshipstores (Imbergstraße 11, 5020 Salzburg) die neuen Schätze exklusiv entdecken. Das Interesse war enorm und unerwartet hoch. Mehr als 100 Damen und auch vereinzelt Herren bestaunten die Schmuckstücke der Salzburgerin Mascha Lina Borodin. Sternenbilder sind ein immer wiederkehrendes Motiv der neuen Kollektion.  Borodin ließ sich von dem Himmelszelt klarer, kühler Sternennächte, ob in Kopenhagen, Berlin oder auf einer Insel im Indischen Ozean, inspirieren. In den Farben des Sternenlichts ­ Dunkelblau, Schwarz, Silber, Grau, Weiß und Taupe ­ funkeln die neuen Designs. Doch auch der typische Maschalina Stil mit filigranen, millimetergenauen Linien wurde aufgegriffen und mit ungewohnt, puristischen Formen neu interpretiert. Zentrale Materialien der Kollektion sind elementare Formen aus Perlmutt, welche das klare Grundgerüst der Ohrringe vorgeben. Geschliffene Halbedelsteine und Swarovski Glas schaffen die einzigartigen, funkelnden Akzente. Eine glanzvolle Veranstaltung zur perfekten Einstimmung in die Weihnachtezeit. Online veröffentlicht wird die Kollektion am 1. Dezember 2015 auf www.maschalina.com.

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Bikers World im Messezentrum Salzburg am 29.11.2015

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Schnee in Bethlehem

 

Ein erprobtes Team – Josef und Maria alias Bernhard Teufl und Simone Vierlinger sind seit Jahren das erfolgreiche Hauptdarstellerpaar beim Salzburger Adventsingen. Auch Regisseurin Caroline Richards ist bereits im dritten Jahr an vorderster Front mit dabei. Und Hans Köhl ist als Gesamtleiter quasi schon ein Urgestein. „Ein bisschen Nervosität gehört zu einer Premiere aber dennoch dazu“, freute sich Simone Vierlinger beim Premierenempfang am Freitag nach der vielbeklatschten Premiere unter dem Motto „Schnee in Behtlehem“. „Wir haben versucht, die akutelle humanitäre Katastrophe ein bisschen einwirken zu lassen.  Josef und Maria sind heuer kein armes, sondern ein durchaus begütertes Paar, werden aber bei der Herbergssuche trotzdem abgewiesen. Zum Glück gibt uns auch die Bibel ein bisschen Spielraum mit der Interpretation“, so Hans Köhl zum heurigen Stück.

Für Günther Auer, dem Obmann der Freunde des Salzburger Adventsingens war es der Auftakt für einen Adventsingen-Marathon. „So drei bis vier Aufführungen pro Jahr schaue ich mir mit Freunden schon immer an“.

Auch Gemeindeverbandspräsident Helmut Mödlhammer streute zu den obligatorischen Blumensträußen für die weiblichen Darstellerinnen (Simone Vierlinger als Maria, Caroline Richards als Regisseurin, Claire Elizabeth Craig als Engel und Alexandra Tichy als Erzählerin) auch mit Worten noch Rosen: „Es ist ein Stück geworden das die Seele berührt. Ihr alle habt heute den Menschen die Herzen geöffnet.“

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Punsch und Likör „ab Hof“

 

Das Stammhaus ist der Getreidegasse ist schon eine Legende. Jetzt kann man die 40 Eigenkreationen der Punschmanufaktur Sporer auch quasi „ab Hof“ kaufen. Donnerstag abends eröffnete Michael Sporer in seiner Manufaktur in Maxglan auch einen Verkaufsraum. „Wir haben jetzt auch die Möglichkeit, neben unseren eigenen Kreationen auch trendige Produkte wie Bio-Weine, Gin und Whiskey aus Salzburg zu verkaufen“, so Firmenchef Michael Sporer, dessen Familie sich seit mehr als 100 Jahren mit Leidenschaft der Herstellung von Likör und Punsch widmet.

Selbstredend, dass es bei der Neueröffnung auch Neues zu verkosten gab. „Der Mango-Orangen Punsch ist unser jüngstes Kind“, so Michael Sporer.

 

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Ein Stück Rumänien in Salzburg

on Mandrescu gehört zu den bedeutendsten zeitgenössischen Bildhauern Rumäniens. Aus Anlass des rumänischen Nationalfeiertages luden Botschafter Bogdan Mazuru und Friedemann Bachleitner-Hofmann (Honorarkonsul von Rumänien) den Künstler den Künstler zu einer Vernissage nach Salzburg, wo erstmals seine Werke in Österreich, in der Galerie „Artlet“ zu sehen sind.. Die monumentalen Werke des rumänischen Ausnshmekünstlers sind unter anderem in  Bukarest, Rumänien (Historisches Zentrum), oder in Strassbourg, Frankreich (Palais de l' Europe) zu sehen.

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Lichter für Mattsee

45 neu gestaltete Laternen laden seit Sonntag abends zu einem romantischen Spaziergang durch Mattsee ein. An jeden Adventwochenende werden die Kerzen der Laternen bei Dunkelheit entzündet. Zur Eröffnung des Laternenweges gab es in der Weyerbucht zugleich einen kleinen Vorgeschmack auf das heurige Mattseer Adventsingen. Am 11. Und 12. Dezember – Beginn 19.30 Uhr - gibt es im Schloss Mattsee eine Neuauflage der Traditonsveranstaltung mit dem Alphornensemble „Alp4“, der „Mattseer Sorglos-Musi“ und vielen mehr. Natürlich dürfen auch die Hirtenkinder und Erzähler Manfred Adelsberger nicht fehlen.

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Gestern abend zog die Demo gegen den Straßenstrich in Schallmoos wieder los. 

 

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Für den perfekten Winter schickt der Wettergott momentan nur die kalten Temperaturen. Für den Rest sorgt die Technik. Temperaturen um den Gefrierpunkt sind ideal, um die Schneekanonen zu starten, die derzeit vielerorts - hier bei der Areitbahn in Zell am See (Salzburg) mit voller Leistung laufen.

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Festakt 35 Jahre Freundeskreis Schauspielhaus

Im Bild überreicht Landeshauptmann Dr. Wilfried Haslauer an das Ehepaar Christine und Theodor Salzmann eine Landesauszeichnung

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Mit drei Schlägen war der Bock erlegt

Drei kräftige Schläge und der Bock war erlegt. Und zur Freude von Tierschützern floss kein Blut, sondern das heurige Weihnachtsbockbier der Brauerei Stiegl. Gorßer Applaus bei mehr als 200 durstigen Gästen und noch größer die Freude bei „Oberjägerin“ Sarah Wiener: „Ich hab so einen Bieranstich schon einmal zuvor versucht, und da ging´s kräftig daneben“. Aber freilich, Bieranstich hin, „Jägerin“ her – ihre Kunst ist das Kochen und so die Starköchin und „Nachhaltigkeitsverfechterin“ gleich mehrere Spannferkel (natürlich von ihrem Biohof in Berlin-Brandenburg) mit köstlicher Dinkel-Semmerl Fülle und ihre legendären Palatschinkenkreationen mit dabei, um den Gästen zur Starkbierspezialität auch eine nötige Unterlage zu bieten.

Schauplatz war das erste „Biergut“ Österreich. Und für Stiegl-Bier Eigentümer Heinrich Dieter Kiener Grund genug für einen Revierwechsel. Zwei Jahrzehnte war der Bockbieranstich in Salzburg. „Hier auf unserem Gut werden Urgetreidesorten angebaut, selbst vermälzt und daraus Biere mit besonderen Geschmack kreiert. Dabei haben wir uns ganz dem „Slow Brewing“ verschrieben“, so der Hausherr.

Damit traf er genau den Geschmack der Spitzenköchin: „Der Bierkreislauf vom Feld direkt ins Glas – einzigartig“.

Damit man freilich dem Jagdmotto auch ohne Gewehr und Schießen gerecht wurde, setzte Regisseur Hubert Lepka die Erzählung „Hochwald“ von Adalbert Stifter auf geniale Weise in den alten Stadl in Szene.

Da legte selbst Hubertus von Hohenlohe sein „Schießwerkzeug“ – die Kamera zur Seite und verkostete sich durch Biersorten mit klingenden Namen wie „Mannerschokolade“ oder „Gmade Wiesn“. Immerhin war der Ex-Skirennläufer in bester sportlicher Gesellschaft beim Stemmen von Biergläsern: Skiflieger Hubsi Neuper mit Ehefrau Claudia („Bei dem starken Bier kann dir schon passieren, dass du abhebst, ohne über die Schanze zu springen), Kombinierer Mario Stecher, Springer-Trainer Alex Poitner, Segel Olympiasieger Hans Peter Steinacher, Snowboarderin Claudia Riegler und Ex-Skiläufer Kilian Albrecht. Weiters auf der Pirsch: Salzburg Landeshauptmann Wilfried Haslauer, Slow-Food Botschafterin Barbara van Melle, Hacker-Pschorr Geschäftsführer Andreas Steinfatt, Musikerin Sabina Hank und Großbäcker Josef Resch (Resch und Friesch).

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Das Bier für den Winter ist da

„Ein kräftiger Schlag, dann müsste es passen“, so Skiverbandpräsident Bartl Gensbichler. Aber der heurigen „Kaltenhausener Bock“ ist nicht nur kräftig im Alkoholgehalt – über 7 Prozent – sondern versteht auch sonst Gegenwehr. Da brauchte es letztendlich doch vier kräftige Schläge, ehe der das Winterbier zum ersten Mal aus dem Fass floss.

„Goldgelb in der Farbe, Maltöne und zarte Hopfenaromen“, so umschreibt Braumeister Günther Seeleitner seine heurige Kreation und Salzburgs Landeshauptmannstellvertreter Christian Stöckl räumte gleich mit dem Vorurteil des Bierbauches auf: „Vom Bier kriegst keinen Bau, nur von dem was du dazu isst.“

 

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Grüß Gott, Salzburg!

BRAX Store feiert Premiere in Österreich


Salzburg, 20. November 2015. Der Premium Casual Anbieter BRAX aus

Herford (Deutschland) feierte am gestrigen Abend die Eröffnung seines

115. Stores in Salzburg im Rahmen eines Opening Events. Mit 280 qm²

Verkaufsfläche zählt das neueste und zugleich erste BRAX Store Mitglied

in Österreich zu den größten BRAX Stores weltweit.

150 Gäste folgten der Einladung, darunter Model Barbara Meier und

Ex-Skiläuferin Alexandra Meissnitzer. Neben Prosecco, Flying Buffet und

einer Candy Bar konnten die Gäste zu urbanen DJ Sounds durch die

Kollektion stöbern und sich von den Trends der Saison begeistern lassen.

„Eine toller Store, in einer wunderschönen Stadt – ein perfektes

Aushängeschild in Österreich für unsere Marke“, so BRAX Geschäftsführer

Joachim Beer.

Der BRAX Store zeigt sich im Feel Good Design – hochwertiges Interieur,

ein Materialmix aus warmen Hölzern und bronziertem Metall sowie einer

einzigartigen Lichtinszenierung. Hier werden die aktuellen Kollektionen

der BRAX Women- und Menswear sowie das komplette BRAX

Lederwarensortiment, bestehend aus Gürteln, Taschen und Schuhen

präsentiert. Ein sechsköpfiges BRAX Mitarbeiterteam sorgt dafür, dass

der Store zum Erfolgsgaranten und Anziehungspunkt in bester

Innenstadtlage wird.

 

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Die Kommödie im Dunklen war ein voller Erfolg! Das Round Table Theater ist mittlerweile eine fixe Institution unter Salzburgs Charityprojekten. Seit 19 Theaterstücken fließen die Einnahmen in solziale Projekte. Die Laiendarsteller gaben auf der Bühne alles. Vor allem  SVV-Marketingchef Johannes Gfrerer überzeugte als Hauptdarsteller Brindsley mit Stunteinlagen - fiel über Stufen und mit Rolle rückwärts über Stühle und legte sich trotz beleidigter Rippe mit vollem Körpereinsatz ins Zeug. Den meisten Applaus erntete Willi Pilz als alte Jungfer, was für Kenner des Round Table Theater nicht so neu war. Pilz hatte schon in früheren Stücken in Frauenkleidern auf der Bühne überzeugt.

Im Anschluss wurde im Odeion mit den Stars des Abends, Bettina Wiener, Christian Sallmann, Sebastian Koppenwallner, Peter Horner, Nora Bachofner und Thomas Haunsperger gefeiert. Im Service sammelten Rechtsanwälte wir Harald Kronberger von Kollegen wie Andreas Pallauf Spendengelder für den guten Zweck. Kurt Egloff, Alexander Kurz (x2), Vassitti Magnus, Harals Preuner, Axel Gimborn, Hannelore Hanke, uva. stand noch lange nach dem Schlussapplaus ein großer Grinser im Gesicht - vor allem, wals Willi Pilz in seinem Bühnenoutfit zur Premierenparty auftauchte.

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Das wird ein Höllenspektakel - als ob die grimmigen Gestalten der "Henndorfer Wallerseeteifen" pünktlich zu Beginn der heurigen Krampusläufe aus den Tiefen des Wallersee´s entsteigen würden.

Auf jeden Fall haben die Mitglieder das ganze Jahr eifrig an ihrer Masken und Pelzen gearbeitet und am 1. Adventsamstag, dem 28. November steigt bei Campingplatz Fenningerspitz in Henndorf am Wallersee ein Krampuskränzchen der Extraklasse. Verstärkt werden die wilden Gestalten aus Henndorf dabei von zahlreichen Krampus-Passen aus Salzburg und Oberösterreich. Beginn ist um 18 Uhr mit einem schaurigen Spektakel, wo die Krampusse in einer Art Sternlauf aus den umliegenden Wäldern kommen.

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Pro Juventute Benefizgala

Es war ein Promiauflauf im Salzburger Kavalierhaus, wie man es in Salzburg nur selten gesehen hat. Grund dafür: Die große Pro Juventute Benefizgala. „Für den guten Zweck legen sich hier alle voll ins Zeug!“ , freute sich Schlagerstar Marc Pircher der auch noch ein Ständchen zu Besten gab, während Skilegende Stephan Eberharter mit der Spendendose die Gäste um den einen oder anderen Schein erleichterte. Mit selbstgebackenen Keksen punkteten  Pro Juventute Chef Gerhard Schwab der gemeinsam mit Schauspielerin  Elfi Eschke und Regisseur Reinhard Schwabenitzky, diese verkaufte. „Die schmecken traumhaft waren sich auch die Snowboardschwestern Manuela und Claudia Riegler einig und verkosteten gemeinsam mit Magier Manuel Horeth die süßen Weihnachtsboten. „Der Abend hier ist immer ein Highlight am Salzburger Spendenhimmel!“, schwärmten die beiden Powerfrauen Katharina Gutensohn und Kathi Wörndl und Olympiasieger Thomas Geierspichler fühlte sich bei Miss Salzburg Selma Buljubasic und Vize-Miss Salzburg Christina Rettenbacher, wie der Hahn im Korb und freute sich gemeinsam mit Dancing Star Florian Gschaider und Partnerin Manuela Stöckl über den ausgesprochen gelungenen Abend.

 

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Die Abteilung Kunstvermittlung des Salzburger Museum gestaltete die Sonderausstellung, "WUNSCHBILDER gestern. heute. morgen." Inhalt der Schau ist die Welt der Wünsche und Idealbilder: Ein Thema,

 

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Pro Juventute: Ein Charity Event, das bewegt

An den Glanz vergangener Tage erinnerte das Kavalierhaus Klessheim bei der Benefiz-Gala der Pro Juventute. Beschwingte Showeinlagen, ein chilliger Bar-Bereich und kulinarische Leckerbissen sorgten beiden über 300 GКsten für Stimmung.

Dass sich Kunst und Medizin nicht ausschlieІen, bewies die Vernissage des Internisten Prim. Mag. Dr. Manfred Sommersgutter.

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Eine besondere Filmpremiere fand heute im Mozartkino Salzburg statt- „Die Trapp Familie, ein Leben für die Musik.“ Um den Film, der an Originalschauplätzen gedreht wurde, dem begeisterten Kinopublikum Vorzustellen,  waren die gutgelaunten Darsteller des Filmes extra in die Mozartstadt gekommen. Festspielstar Cornelius Obonya ssherzte für die Fotos mit Co Star Johannes Nussbaum für die Fotografen. Besonders hübsch anzuschauen waren auch die Hauptdarstellerinnen des Filmes Yvonne Catterfeld und Elisabeth Bennet.

 

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Backe, backe

Wenn Prominente gemeinsam mit Kindern der Pro Juventute den Backteig kneten, dann steht Weihnachten vor der Tür. Auch heuer fand das liebgewordene Promi-Back-Event im Hotel Altstadt Radisson Blu in Salzburg statt. Der Verkaufserlös der Lebkuchen-Nikoläuse kommt wie immer den Kindern zu Gute.

 

Alle Jahre wieder bietet sich den Gästen des Hotel Altstadt Radisson Blu ein vertrautes Bild: lachende Kinder, engagierte Prominente und jede Menge köstlicher Backwaren. Denn auch heuer banden sich wieder zahlreiche Promis die Schürzen um und formten Lebkuchen-Nikoläuse für den guten Zweck. „Das traditionelle Back-Event ist ein ganz besonderes Erlebnis für unsere Kinder und ein Fixpunkt unserer Charity-Aktivitäten“, erklärt Gerhard Schwab, Direktor der Pro Juventute.

 

Ein Herz für Kinder zeigten dieses Jahr unter anderem: Rennrollstuhl-Weltmeister Thomas Geierspichler, Ex-Snowboarderin Manuela Riegler, die Schauspielerinnen Elfi Eschke und Sabine Petzl, der ehemalige Skiläufer und aktuelle Herren-Speed-Trainer Hannes Trinkl sowie Vize-Miss Salzburg Christine Rettenbacher. Am Backblech lieferten sich auch Boxlegende Conny König und Skilegende David Zwilling einen harten Zweikampf um den schönsten Nikolaus. Der Preis für den kreativsten Bäcker ging heuer an Star-Mentalist Manuel Horeth: Sein selbstgebastelter „Lebkuchen-Minion“ überzeugte Kinder und Promis gleichermaßen.

 

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Hand aufs Herz – Eine musikalische Odyssee, Erwin Steinhauer und seine Lieben, OVAL Salzburg

 

Mit Musik und Rhythmen, so bunt wie eine Weltreise. Vom großen Erfolg ihres ersten gemeinsamen Musikprogramms „Feier.Abend“ ermutigt (mehr als 100 Vorstellungen in ganz Österreich), begeben sich Erwin Steinhauer & seine Lieben nun auf große Fahrt und stechen in See. „Hand aufs Herz“ ist eine musikalische Odyssee über das Scheitern, das wirkliche und das scheinbare, mit wahren und fast wahren Lied-Geschichten, voller Humor, Poesie und dem was wirklich ist. Erzählt von einem Sänger, der zum Lachen und zum Weinen bringt. Mit einer Band, die nie von seiner Seite weicht – auch wenn das Schiff sinken sollte. 

 

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Kunstankäufe des Landes Salzburg seit 2013.

Insgesamt haben in den vergangen Jahren 230 Künstlerinnen und Künstler Werke für einen Ankauf eingereicht, von 76 konnten Arbeiten erworben werden.

Diese Kunstwerke kann man sich in zwei aufeinanderfolgenden Austellungen im Traklhaus ansehen.

Die erste Austellung findet vom 29.102015 bis zum 5.12.2015 statt.

Die zweite Austellung beginnt am 11.12.2015, und endet am 9.1.2015.

Die Dreiköpfige Jury die für die Auswahl der Bilder verantwortlich ist, besteht aus Dr. Korbinian Birnabcher, Dr. Martin Hochleitner und Dr. Antonia Hoerschelmann.

Die Juroren legten viel Wert auf ein breites Spektrum der Arbeiten, von Malerei, Zeichnungen, Fotografien und Videos bis zur Skulptur.

Die Pressekonferenz zu diesem Thema fand um 10.30 Uhr im Traklhaus Waagplatz 1a, mit Dr. Dietgard Grimmer und Mag. Andrea Schaumberger statt.

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SWING! SWING! Das ist das Motto von Marina & The Kats. Heiße Grooves, traumtanzende Melodien, fetzige Gitarren, treibendes Beserlschlagzeug und die Stimme der hinreißend charmanten Marina, die zu einem ihrer, in verspielter Leichtigkeit dahin perlenden, Scatsoli ansetzt.

 

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Dem Südtiroler Ausnahmemusiker, Komponist und Multiinstrumentalist

Herbert Pixner (Diatonische Harmonika, Klarinette, Trompete, Flügelhorn,

Saxophon) gelingt es immer wieder, zusammen mit seinen kongenialen

Bandmitgliedern (Werner Unterlercher - Kontrabass, Heidi Pixner -

Tiroler Volksharfe und Manuel Randi - Gitarren/Klarinette) einen völlig

unverwechselbaren Musikstil zu kreieren und weiter zu entwickeln. Als

Herbert Pixner Projekt sind die vier Vollblutmusiker nun schon seit

mittlerweile 10 Jahren auf den angesagtesten Festivals und Konzertbühnen

diesseits und jenseits der Alpen unterwegs und begeistern ihr Publikum

immer wieder auf’s Neue mit außergewöhnlichen Eigenkompositionen und

atemberaubenden Improvisationen. Das Quartett versteht es wie kaum eine

andere Musikgruppe, mit jazziger Leichtigkeit, augenzwinkernder

Souveränität und technischer Brillanz ein musikalisches Feuerwerk aus

traditioneller alpenländischer Musik, Flamenco, Gipsy-Jazz, Blues, Rock

und Worldmusic auf die Bühne zu zaubern. Heute, Donnerstag begeisterten

sie das Publikum im OVAL Salzburg.

 

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GLOBAL 2000 und Südwind decken die erschreckenden Arbeits- und

Lebensbedingungen in Brasilien auf.

Im Rahmen des Projekt „Supply Cha!nge – Make Supermarkets Fair“, der

Speakers Tour 2015 sowie der Orangensaftstudie 2015 haben GLOBAL 2000

und Südwind einen Blick hinter die Kulissen der Orangensaftlieferkette

geworden um ein transparentes Bild vom Anbau der Orange bis hin zum

Marketing und Verkauf des Fruchtsafts zu geben. Denn 80 Prozent des in

Europa konsumierten Orangensaftkonzentrats, also auch jenes Konzentrat,

das wir dann als Orangensaft in österreichischen Supermärkten kaufen

können, wird aus Brasilien, genauer gesagt aus der Region São Paulo, wo

die Zitrusfrüchte auf riesigen Plantagen angebaut werden, importiert.

Jährlich werden elf Liter Orangensaft pro Kopf konsumiert. Damit zählt

Orangensaft zu der wichtigsten Fruchtsaftsorte in Europa. "Gerade

deswegen ist es wichtig, über die Lebens- und Arbeitsbedingungen auf den

Plantagen in Brasilien aufzuklären. Diese sind katastrophal und absolut

nicht tragbar“, so Martin Wildenberg, Experte der österreichischen

Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000. Beim Heutigen Pressegespräch im

Cafe Tomaselli waren auch Alcimir Antonio Do Carmo, Commuication Advisor

Feraesp, Konrad Rehling, Südwind Projektreferent und Lukas Denkmayr,

Dolmetscher anwesend.

 

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Seit Februar ist Friseur Hannes Rossmann selbständig. Im Nonntal in der Petersbrunnstraße 6 freut er sich, seine Kunden mit neuen Haarfarben zu überraschen. Bei soviel Farbharmonie war die logische Konsequenz: Eine Kooperation mit Künstlerin Larissa Frank. Samstag lud man also gemeinsam zur Vernissage.  Die gelernte Textildesignerin zeigte abstraktfigurelle Werke, die durch Reduktion wirken. Larissa versucht dabei die Körper puristisch auf Figur zu beschränken und durch Farben individuell leben zu lassen. Gemalt wird meist zuhause. Durch ihren Hauptjob in der Gastronomie im Lemonchilli kann Larissa sich nicht so oft ihrer künstlerischen Ader widmen, wie sie eigentlich möchte.

Anders bei Hannes Rossmann. Für ihn ist der Buruf Berufung. Er sei ein außergewöhnlicher Farbspezialist. Er fände typspezifisch immer die richtige Nuance. Das bestätigten auch seine Kunden, darunter Heidi Beckenbauer, Monika Haubner, Doreen Rüdiger, Otto Konrad mit seiner Verlobten Silke.

 

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Opera Concert for Peace bietet ein einzigartiges Friedensevent im Salzburger Dom mit tollen Sängern und Sängerinnen, Chor und Instrumentalisten sowie einem bunten Programm und das alles bei freiem Eintritt. Davor zogen eine Friedenslichterdemo vom Bahnhof zum Dom.

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Aktuelle Bilder Von der Grenze: Salzburg Freilassing, 29.09.2015

 

Bider: WildBild

Im Bereich Schießstattstraße - Althofenstraße beim Eingang Lehener Park kam es zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen türkischer und afghanischer Herkunft. Bei der Rauferei wurde ein 50-jähriger türkischer Staatsangehöriger durch Messerstiche so schwer verletzt, dass er noch in derselben Nacht in der Chriurgie West verstarb.Stellvertretender Leiter des Landeskriminalamts Oberst Karl-Heinz Pracher und Landespolizeidirektor Dr. Franz Ruf, M.A. luden heute, Montag zur Pressekonferenz in die Landespolizeidirektion Salzburg um über die Ermittlungen zu informieren.

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Am Montagabend (21. September 2015) feierte Antenne Salzburg in der Gärtnerei Aiglhof seinen 20. Geburtstag.  Mit dabei war nicht nur der Bürgermeister der Stadt Salzburg, Heinz Schaden, sondern auch der Salzburger Landeshauptmann Dr. Wilfried Haslauer und der Eigentümer von Antenne Salzburg Helmut Fellner. Auch die Salzburger Wirtschaft war stark vertreten. Für die passende Unterhaltung sorgten Kathi und Christian und die Band Exit207.

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Bei kühlen 11 Grad und Regen wurde der Rupertikirtag eröffnet. Mit nur 3 Schlägen hatte Bürgermeister Heinz Schaden das Stiegl-Fassl im Griff, eröffnete mit einem Satz und dirigierte den Rainermarsch. Hans Wurst konnte die Rupertikirtagsfahne aufgrund des schlechten Wetters nicht aufhängen und zeigte sie nur fürs Foto. Die nächsten Tage sollen wieder kirtagstauglicher sein, verspricht der Wetterbericht. Täglich ist bist

22 Uhr geöffnet.

Neu in der Rupertikirtagsgastronomie sind heuer der Sacher-Stand am Residenzplatz sowie die Genussmanufaktur Grahammer am Mozartplatz und Berti Mielach vom Steinlechner will den Besuchern seine berühmten Ripperl servieren.

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Alles Kirtag und viel Vergnügen

 

Zur Eröffnung des diesjährigen Rupertikirtags hatten der heilige Rupert und Petrus keine Gnade und ließen es regnen. Die tat aber der Feierlaune der dutzenden Ehrengäste keinen Abbruch und so wurde hinter den beiden Stiegl Pferdegespannen das Faß auf den Domplatz gebracht wo es Bürgermeister Heinz Schaden gemeinsam mit Festwirtin Bettina Mayr, gekonnt mit nur drei Schlägen öffnete. Wegen des schlechten Wetters zog auch der Hans Wurst die Marktfahne nicht auf, sondern präsentierte diese stolz den Gästen. Danach gönnt es sich bei Birgit Baumkirchner, Marketenderin der Bürgergarde ein Stamperl von der Gardistenmischung, die Michael Sporer  und seine Frau Susanne für die Gardisten gebraut hatten. Während viele zu Steinlechner Wirt Berti Mielach pilgerten, der erstmals am Kirtag einen Stand hat und  mit seinem RuBERTI-Burger mit  gezupften Ochsenfleisch präsentierte, genossen die beiden Meister, Stiegl-Braumeister Christian Pöpperl und Landesjägermeister  Sepp Eder ihre ganz persönliche Meisterfeier bei einer kühlem Maß Bier.

 

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Der Ursprung des Salzburger Rupertikirtags geht auf die Weihe des 1. Salzburger Doms, dem so genannten „Virgil Dom“ am 24. September 774 n. Chr. zurück. Aus diesem Grund gilt dieser Tag als Salzburger Landesfeiertag. Zur Domkirchweih wurden die Gebeine des heiligen Ruperts, der vermutlich schon am 27. März 718 verstorben ist, von der Stiftskirche St. Peter in den damals neuen Dom überstellt.

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Geordnete Weitertransporte der Flüchtlinge am Hauptbahnhof

 

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Die Salzburger Mode High Society ist um eine exklusive Adresse reicher. In der Münzgasse eröffnete am Freitagabend ein edler Shop für Mäner, die das Besondere schätzen:  Der Casa Moda Men Conzeptstore. Geboten wird dem modernen Mann stylisches von Valentino, Lanvin, Dolce & Gabbana, Etro, Ermenegildo Zegna – nur einige Namen aus dem Mode-Markenportfolio. Dazu Parfums, Jewellry, Interior, Design, Books und High-Tech – ein ungewöhnlicher und überraschender Cocktail . Auch bei der Eröffnungsparty wurde einiges geboten: eine Modenschau mit Stücken aus der aktuellen Kollektion und musikalische Darbietungen der Extraklasse von Teufelsgeigerin“ Marlene Mairinger. „Eigentlich haben mir alle abgeraten im Modebuiseness zu investieren“, lachte Inhaber und Anwalt Wilfried Wetzl.

„Von einem Store in Salzburg habe ich aber immer geträumt.

 

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1865 begann das organisierte Feuerlöschwesen in der Stadt Salzburg mit der Gründungsversammlung einer Freiwilligen Feuerwehr. Heute, 150 Jahre später streben die Mitglieder der FFW der Stadt Salzburg immer noch nach denselben Zielen wie damals: Uneigennützliche Hilfe für den Nächsten und Pflege der Kameradschaft untereinander. Dieses Wochenende veranstaltet die FFW Salzburg aus gegebenem Anlass ein Jubiläumsfest. Heute, Samstag fanden sich Hunderte Mitglieder der FFW in Stiegls Brauwelt ein um zu feiern.

 

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Rüstfahrzeug zum 150. Geburtstag

Eine beeindruckende Leistungsschau bot die Freiwillige Feuerwehr am Samstag in der Salzburger Altstadt. Gefeiert wurde der 150. Geburtstag der  Organisation, die im Jahr über 100 Einsätze hat und eng mit der Berufsfeuerwehr der Stadt kooperiert. Besonderen Eindruck machten die Vorführungen der Feuerwehrjugend und der prächtige Oldtimer-Corso.

Bürgermeister Heinz Schaden stellte sich beim Festakt am Sonntag bei Kommandant Helmut Lugstein mit einem neuen Rüstfahrzeug als Geburtstagsgeschenk ein. Auch Magistratsdirektor Martin Floss überzeugte sich von der Schlagkraft der Freiwilligen.

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Erntedankumzug zwischen dem Feuerwehrumzug!

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Nachdem Deutschland die Grenzen geschlossen hat, sind die syrischen Flüchtlinge in Salzburg gestrandet. Wie es weitergeht wußte zur Stunde niemand. Die Flüchtlinge wurden in der Bahnhofsgarage von freiwilligen Helfern erstversorgt.

 

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Best of Kultkabarett

Vier Programme, drei Kabarettisten: eine Erfolgsgeschichte.

Was 2007 als Idee für einen einmalig geplanten Auftritt begann, hat sich inzwischen zu einem ungeahnt erfolgreichen Stück Kleinkunstgeschichte entwickelt, und das längst weit über Salzburgs Grenzen hinaus. Und heute, Donnerstag war es endlich soweit: Nach über 200 gemeinsamen Auftritten („Bauer sucht Herbst“, „Waidmann sucht Heil“, „Meier sucht Verein“ und „Freunderl sucht Wirtschaft“) präsentierten die drei Kult-Kabarettisten Fritz Messner, Manfred Baumann und Peter Blaikner im Oval Salzburg nun ein Best of-Programm, das vom Publikum immer wieder gewünscht wurde.

 

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Flüchtlingssituation an der Grenze Salzburg-Freilassing, 

 

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Flüchtlingsituation am Salzburger Bahnhof, 

PILOXING OF HOPE
Internationale Benefizveranstaltung: Verbrenne Kalorien, helfe Kindern! 

Flüchtlingshilfe, Hauptbahnhof Salzburg

Bilder der Flüchtlinge und Hilfsorganisationen Caritas, RK, Freiwillige, Hauptbahnhof Salzburg am Samstag.

Unter folgendem Link sind mehr Bilder zum Download bereitgestellt vom heutigen Tag am Hauptbahnhof

 

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Tausende Salzburger feierten am Samstag den autofreien Tag im Salzburger

Stadtteil Maxglan. Im Mittelpunkt des bunten Treibens und der

zahlreichen Veranstaltungen stand die andere Mobilität. “Wir erleben

tagtäglich die Auswirkungen unserer motorisierten Gesellschaft“,

erklärte Bürgermeister Heinz Schaden bei der Eröffnung, „wir stehen als

Autofahrer im Stau, ärgern uns als Radfahrer über gefährliche

Situationen und schimpfen als Fußgänger über die Abgase der Blechlawine.

Aber wir können umdenken und anders mobil sein. Kurze Wegen lassen sich

einfach zu Fuß, mit dem Fahrrad oder den Öffis bewältigen“. Die Salzburg

AG informierte über ihr Busnetz, Neugierige könnten E-Bikes oder

Elektroautos ausprobieren, die Stadt bot die Rad-Codierung als

Diebstahlsschutz an. Organisiert hat das bereits traditionelle

Street-Live-Fest wie immer die Maxglaner Wirtschaft unter ihrem neuen

Obmann Daniel Einy.

 

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150 Jahre FFW Salzburg, Festhalle in Stiegls Brauwelt, 

 

1865 begann das organisierte Feuerlöschwesen in der Stadt Salzburg mit

der Gründungsversammlung einer Freiwilligen Feuerwehr. Heute, 150 Jahre

später streben die Mitglieder der FFW der Stadt Salzburg immer noch nach

denselben Zielen wie damals: Uneigennützliche Hilfe für den Nächsten und

Pflege der Kameradschaft untereinander. Dieses Wochenende veranstaltet

die FFW Salzburg aus gegebenem Anlass ein Jubiläumsfest. Heute, Samstag

fanden sich Hunderte Mitglieder der FFW in Stiegls Brauwelt ein um zu

feiern.

Ein Fest der Wirtschaft

Es war ein Fest der Polit- und Wirtschaftsprominenz Salzburgs: Der Wirtschaftsbund feierte sein 70-jähriges Bestehen und Präsident Konrad Steindl seine 60 Lenze. Unter den Gratulanten fanden sich auch Generalsekretät Peter Haubner und Bundesobmann Christopf Leitl der ins seiner Festrede einen geschichtlichen Abriss über die letzten 70 Jahre des Wirtschaftsbundes ansprach und eine Vorschau auf die Zukunft präsentierte. „Eine gute Kiste feinsten Rotwein, darüber freut er sich sicherlich!“, waren sich Hilfswerk-Chefin  Daniela Gutschi und EU-Abgeordnete Claudia Schmid einig und von Musiker Willi Streb erhielt Konrad Steindl ein Geburtstagsständchen. Unter den Gratulanten waren auch „Öl-Prinz“ Franz Leikermoser, Landtagsabgeprdnete Martina Jöbstl, Landtagspräsidentin Brigitta Pallauf, Theresa Edtstadler und IV-Chef Rudolph Zrost.

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Über Thalgau ist der Himmel bunt 

Zentimenter-Jagd vom Hubschrauber aus. Gerade mal zwei Zentimeter ist jener kleine, gelbe Kreis groß, den die Fallschirmspringer nach dem Absprung in 1.000 Meter Höhe mit der Fersenspitze ihres Schuhes treffen müssen.

Unglaublich, aber es gelingt. Nach acht Durchgängen haben die Sieger meist nur eine gesamte Abweichung von ein paar Zentimeter. Rund 170 Weltklasse-Springer aus 17 Nationen gehen dieses Wochenende beim Weltcup in Thalgau

an den Start. Und die Österreicher gehören da zu den Favoriten. „Vor zwei Wochen in Deutschland konnten unsere HSV-Springer sowohl den Einzel- als auch den Mannschaftstitel holen“, freut sich Organisator Hans Huemer auf

spannende Wettkämpfe. Dabei kann der HSV Red Bull Salzburg als Veranstalter gleich an eine Liga von Spitzenspringern aufbieten. Horst Purrer mit mehr als 10.000 Sprüngen einer der erfahrensten Fallschirmsportler überhaupt. Marina Kücher ist

vierfache Weltmeisterin, dazu Spitzenspringer wie Thomas Reisenbichler oder Lokalmatador Michael Löberbauer, der kräftig von seiner frischangetrauten Karin angefeuert wurde. „Wir waren gerade auf Hochzeitsreise bei einer Tauchsafari,

freue mich daher dass es jetzt von der Tiefe wieder in die Luft geht“, so der Thalgauer. Apropos in die Luft gehen: Da sitzt ein mehr als erfahrener Springer am Pilotensitz des Knaus-Helis. Felix Baumgartner, der selbst über 2.300 Mal

mit dem Fallschirm absprang, ehe er mit Ärmelkanalflug und Stratos-Sprung in die Weltrekordbücher eingezogen ist. „Irgendwie juckt es dich noch immer, wenn du die Springer hinaushüpfen siehst“.

Übrigens: Als vor rund 80 Jahren die ersten Wettbewerbe im Fallschirmzielspringen in Rom stattfanden war´s noch ein wenig gelassener. Der Sieger hatte nach nur einem Absprung über 70 Meter Abweichung vom Zielpunkt.

Wenn der Wettergott den Organisatoren keinen Strich durch die Rechnung macht, läuft der Bewerb noch bis Sonntag nachmittags.

 

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Formel V(w Käfer)

30 PS und 350 Kilogramm Eigenwicht – dass musste für einen Rennwagen reichen – sprach Ernst Piech, Enkel des Auto Visionärs Ferdinand Porsche und gab 1965 bei Porsche in der Salzburger Alpenstraße den Auftrag

zur Fertigung des „Austro V“. Verwendet werden sollten in erster Linie die serienmäßigen Bauteile eins VW Käfers – der hatte 24 PS und wog fast das Doppelte.

Zusammen mit den Ideen von ein paar motorsportverrückten Amerikanern entwickelte sich daraus die „Formula V“ – und das „V“ steht seither für Volkswagen.

Für die am Donnerstag im Fahrtraum Mattsee eröffnete Sonderschau „Mythos Formel V“ holte Ernst Piech aber nicht nur die edelsten Gefährte dieser Rennserie nach Mattsee, sondern auch einen wertvollen Pokal.

„Den hat Jochen Rindt und sein Team für den Sieg bei Bahamas Speed Weeks 1966 bekommen“, so der „Fahrtraum“ Initiator. Jochen Rindt war aber bei weitem nicht das einzige Rennfahrer Idol, das in der „Formel V“

seine Talente Probe abgeben durfte. Dieter Quester, Helmut Marko, Nelson Piquet, Emerson Fittipaldi, Keke Rosberg und nicht zuletzt Niki Lauda drehten ihre ersten Rennrunden in der „Formel Volkswagen“.

Wobei Niki Lauda im Training zu einem seiner ersten Rennen gleich einen Crash – unverletzt -  mit Totalschaden hinlegte und nach ein paar Schrecksekunden nur meinte: „Habt´s morgen für´s Rennen eh noch ein anderes Auto

für mich“.

Auch wenn die Formel 1 Stars von heute hier nicht mehr unbedingt erste Speed-Erfahrung sammeln, gibt es die Klasse immer noch. Inklusive des Wiener Konstrukteurs und Teamchef Kurt Bergmann. Er fungiert immer noch

als „Edelmechaniker“ des Wiener „Kaimann-Racing Teams. „Ein bisschen hat sich in den letzten 50 Jahren schon geändert. Unsere Autos schauen zwar noch fast wie früher aus. Aber jetzt freuen wir uns über 130 PS und

Spitzengeschwindigkeiten von 220 Stundenkilometern“, so der Motorsportenthusiast. Mit dem Wiener Karl Holzinger gibt es sogar einen Werksfahrer: „Ein bisschen fühle ich mich als Teamkollege großer Vorbilder“.

Freitag „entlehnte“ er die Boliden von der Sonderschau und drehte am Salzburgring einige Runden.

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PK, Der Salzburger Museumsverein - eine Erfolgsgeschichte, Salzburg Museum

Der Salzburger Museumsverein besteht seit fast 10 Jahren und unterstützt

das Salzburg Museum sowohl ideell als auch finanziell. Nun hat der

Verein die Grenze von 10.000 Mitgliedern überschritten und ist mit

Abstand der größte Museumsverein in Österreich. Am 12. September bedankt

sich das Salzburg Museum und das Spielzeugmuseum bei den Mitgleidern des

Vereins und den Salzburgern mit einem Tag der offenen Tür. Heute

Donnerstag, luden Martin Hochleitner, Direktor Salzburg Museum und Josef

Reschen, Präsident Salzburger Museumsverein zur Pressekonferenz ins

Salzburg Museum.

 

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Bauernherbsteröffnung Maishofen

 

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Köchert im M32

 

Zur Mitte der Festspielsaison präsentierten die Juweliere Wolfgang, Florian und Christoph Köchert ihre aktuellen Preziosen im Restaurant M32 hoch über den Dächern der Mozartstadt. „Traumhafte Stücke!“, freute sich Johannes Graf Walderdorff und Ehefrau Gräfin Sophie Walderdorff, beim genauen Begutachten der anlässlich des 200 Jahr Jubiläums des Hauses Köchert aufgelegten Schleifen aus Weißgold, die mit edelsten Diamanten besetzt waren. „Diese Ohrringe sind zum verlieben!“, gestand Daniela Iwanof von den Wiener Philharmonikern beim Anblick des Ohrgehänges aus Amethyst und Rubin.

 [siehe angehängte Datei: KoechertM3213082015001.jpg] [siehe angehängte Datei: KoechertM3213082015002.jpg] [siehe angehängte Datei: KoechertM3213082015003.jpg] [siehe angehängte Datei: KoechertM3213082015004.jpg] [siehe angehängte Datei: KoechertM3213082015005.jpg] [siehe angehängte Datei: KoechertM3213082015006.jpg] [siehe angehängte Datei: KoechertM3213082015007.jpg]

Leica Galerie Salzburg präsentiert Rolf Sachs Werke

 

“Rolf Sachs Arbeiten bewegen sich im Spannungsfeld zwischen Kunst und Design und zielen darauf ab den Betrachter durch seinen konzeptionellen Ansatz zu überraschen und zu neuen Betrachtungsweisen anzuregen. Sachs kreiert Werke, die auf bereits Bekanntes anspielen und sich im kollektiven Gedächtnis verankert haben.”, erklärte Galeristin Karin Rehn-Kaufmann.

In seiner Ausstellung „Camera in Motion“ präsentiert Rolf Sachs Werke, die Bewegung sichtbar und erlebbar machen. Inspiriert von dem Gedanken Dynamik und Geschwindigkeit zu einem ruhigen, statischem Bild hinzuzufügen entstand eine außergewöhnliche Serie von der auch Gräfin Sophie von Walderdorff und Architekt und Konsul Erich Wagner hellauf begeistert waren.

Das Projekt „Camera in Motion“ entstand in einem Zug auf der Fahrt von Chur, St. Moritz über den Bernina Pass nach Tirano, Italien. Das auf dieser Strecke gelegene Hochtal Engadin, eines der höchstgelegenen Täler Europas, stand im Mittelpunkt seiner Fotografie. Sein Ziel war es auf dieser Strecke die Landschaft aus einem dynamischen Blickwinkel heraus neu zu interpretieren.

Gottschalk und Meissnitzer als Wiederholungstäter

 

„Manche Stücke sind einfach so schön, die muss man sich ein zweites Mal anschauen“, sprach Thomas Gottschalk und nahm dieses Mal seine Frau Thea zum Festspielhighligt „Fidelio“ mit Jonas Kaufmann mit. Morgen steht da ebenfalls eine Wiederholung an. „Il Trovatore“ mit Anna Netrebko hat Gold-Boy schon letztes Jahr gesehen. Auffallend einmal mehr das Kleid von Thea Gottschalk. Das habe sie vor vielen Jahren gekauft und nun etwas umgearbeitet, so die Frau des Showmasters.

Im Nebengebäude setzte Ex-Skirennläuferin Alexandra Meissnistzer ihre Festspieltour fort. Nach Jedermann, Figaros Hochzeit gings heute zum „Mackie Messer“. „Ist mir fast ein bisschen peinlich, mich mit diesem Kleid zu fotografieren lassen, das habe ich nämlich schon einmal angehabt“, so die frühere Weltcupsiegerin, als sie gemeinsam mit Alfons Haider vor Beginn der Vorstellung für die Fotografen posierte.

 

Köchert im M32

 

 

 

Zur Mitte der Festspielsaison präsentierten die Juweliere Wolfgang, Florian und Christoph Köchert ihre aktuellen Preziosen im Restaurant M32 hoch über den Dächern der Mozartstadt. „Traumhafte Stücke!“, freute sich Johannes Graf Walderdorff und Ehefrau Gräfin Sophie Walderdorff, beim genauen Begutachten der anlässlich des 200 Jahr Jubiläums des Hauses Köchert aufgelegten Schleifen aus Weißgold, die mit edelsten Diamanten besetzt waren. „Diese Ohrringe sind zum verlieben!“, gestand Daniela Iwanof von den Wiener Philharmonikern beim Anblick des Ohrgehänges aus Amethyst und Rubin.

 

 

 

 

Leica Galerie Salzburg präsentiert Rolf Sachs Werke

 

“Rolf Sachs Arbeiten bewegen sich im Spannungsfeld zwischen Kunst und Design und zielen darauf ab den Betrachter durch seinen konzeptionellen Ansatz zu überraschen und zu neuen Betrachtungsweisen anzuregen. Sachs kreiert Werke, die auf bereits Bekanntes anspielen und sich im kollektiven Gedächtnis verankert haben.”, erklärte Galeristin Karin Rehn-Kaufmann.

In seiner Ausstellung „Camera in Motion“ präsentiert Rolf Sachs Werke, die Bewegung sichtbar und erlebbar machen. Inspiriert von dem Gedanken Dynamik und Geschwindigkeit zu einem ruhigen, statischem Bild hinzuzufügen entstand eine außergewöhnliche Serie von der auch Gräfin Sophie von Walderdorff und Architekt und Konsul Erich Wagner hellauf begeistert waren.

Das Projekt „Camera in Motion“ entstand in einem Zug auf der Fahrt von Chur, St. Moritz über den Bernina Pass nach Tirano, Italien. Das auf dieser Strecke gelegene Hochtal Engadin, eines der höchstgelegenen Täler Europas, stand im Mittelpunkt seiner Fotografie. Sein Ziel war es auf dieser Strecke die Landschaft aus einem dynamischen Blickwinkel heraus neu zu interpretieren.

Ein 47-jähriger Versicherungsmakler mit einem „ausgeprägten Gerechtigkeitssinn“ wollte Verkehrssünder nicht bei der Polizei anzeigen, sondern gleich selbst abstrafen. In drei Fällen hielt er Autofahrer auf, gab sich als Kripo-Beamter aus und drohte mit einer Anzeige, wenn die Lenker nicht einsichtig wären und sofort zahlten. Im Rahmen der Verhandlung vor dem Landesgericht kam zur Anklage wegen schweren Betrugs auch noch eine Anklage wegen versuchter Nötigung, weil er ein Opfer vor der Verhandlung zu einer falschen Aussage genötigt haben soll.

Premiere „Dreigroschenoper“ und drei Spielstätten

Eine „Dreigroschenoper“, die Premiere von „Mackie Messer“ bei den Festspielen. Aber trotzdem freilich kein Schnäppchen. 200 Euro kostet die Karte und allgemein war vom Premierenfieber im Festspielbezirk wenig zu spüren. Viele bekannte Gesichter: Prinzessin Elisabeth Breunner Auersperg, Muck und Corinne Flick, Wolfgang Porsche und Claudia Hübner. Erstmals heuer in Salzburg Marika Lichtner.
Größerer Andrang dafür im Triangel, wo Szene Wirt („Ich mag das Wort überhaupt nicht“) Franz Gensbichler seinen 47er feierte. Mit prominenten Gästen: Rolando Villazon („Ich halte mich beim Gin Tonic noch zurück, ich hab noch Probe) und Jonas Kaufmann, der einen aufführungsfreien Tag genoss.

Festspiele auch „outdoor“

Der Festspielhighlight von 2005 „La Traviata“ mit Anna Netrebko und Rolando Villazon verliert nie seinen Glanz. Dienstag abends wurde das Erfolgstück der Salzburger Festspiele schlechthin bei den „Siemens Festspienächten“ gezeigt und bescherte einen bislang unbekannten Andrang am Kapitelplatz. Mehrere tausend Besucher ließen sich die Freilichtaufführung nicht entgehen.

Rekordtemperaturen beim Jedermann

„Ich wünsche mir für das Publikum und für mich, dass alle weiteren Vorstellungen von Jedermann heuer am Domplatz stattfinden können“.
So Buhlschaft Brigitte Hobmeier nach der verregneten Premiere Mitte Juli. Mittwoch abends hätte sich das Ensemble und das Publikum
sicher eine Vorstellung im klimatisierten Festspielhaus gewünscht. Rekordtemperaturen auf der Bühne vor dem Dom. „Das war nicht mehr heiß,
sondern nur noch extrem“, so Jedermann Cornelius Obonya als er im Bademantel und Handtuch zurück ins Festspielhaus ging. Und auch Teufel
Christopher Franken, der das aufwendigste Kostüm der Vorstellung trägt (inklusive lustigem Teufel-Schwanz) hatte Sorge, dass die Maskenbilderinnen
ihn nicht mehr abschminken können. „Irgendwie hab ich das Gefühl, dass Schminke und Haut schon schon verschmolzen“.
Entspannter gings dafür im klimatisierten „Haus für Mozart“ zu, so die Aufführung „Le Nozze de Figaro“ von Schauspielerin Johanna Wokalek, dem Erzabt des Stiftes St. Peter, Korbinian Pirnbacher
und dem Opernsänger Christopher Maltman beklatscht wurde.

Die Idee des Bauernherbstes wurde vor über 20 Jahren im Trumer Seenland von Touristikern geboren, die sich gemeinsam neue Aktivitäten im Flachgau überlegten. Bei der Eröffnung in Obertrum am See vor 20 Jahren konnte noch niemand ahnen, dass sich diese Produktidee als Herbstthema Nummer 1 im Salzburger Land etablieren würde. In Anlehnung daran begehen Tourismusverband und Gemeinde in Obertrum das Jubiläumsfest am 30. August 2015.
Das Programm reicht von altem Handwerk, einem bunten Familienprogramm und einer Trachtenausstellung und wird von den Prangerstutzenschützen, dem Trachtenverein und Chören aus Obertrum am See sowie der Musikkapelle begleitet. Heute, Mittwoch, luden Gabriele Bauer-Stadler, Projektleitung Bauernherbst, Franz Essl, Präsident Salzburger Land- und Forstwirschaftskammer, Wilfried Haslauer, LH Salzburg, Leo Bauernberger, GF SalzburgerLand Tourismus GmbH und Reinhard Schröcker Landesobmann der Salzburger Landjugend zur Pressekonferenz in Stiegls Brauwelt.

Flaniermeile Griesgasse

 

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AUDI Night, M32, Salzburger Festspiele 2015, 31.7.15

 

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Auffahrt, Norma, Haus für Mozart Salzburg 31.7.15

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Irrungen

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 Soiree zu Ehren von und mit Plácido Domingo in der Salzburger Residenz

 

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Domingo eröffnete die Anna Netrekbo Festspiele

40 Jahre auf der Bühne der Salzburger Festspiele – Grund für ein Festkonzert des spanischen Operndauerbrenners Placido Domingo. Und über mangelnde Fans brauchte er sich keine Sorgen machen. Beim Bühneneingang warteten seine treuesten Anhänger schon drei Stunden vor dem Konzert mit Blumen, Transparenten und Grußkarten. Ein langes Warten: Erst eine knappe Stunde vor Konzertbeginn traf er ein und winkte nur aus dem Auto. Knapp gefolgt von Rolando Villazon mit Ehefrau Lucia, der eine halbe Stunde vor Konzertbeginn noch geduldig in der Festspielgasse Autogramme schrieb.

Dafür stahl im einmal mehr Anna Netrebko ein bisschen die Show. Schon die Autofahrt von ihr und ihrem Verlobten Yusif Eyvazov durch die Festspielgasse legte den Verkehr lahm und dann possierte Salzburgs prominentestes Festspielpaar (Anna Netrebko singt ab 8. August in Salzburg) geduldig für Fans und Fotografen. Das Paar, dass nun mit einer kurzen Unterbrechung bis Ende August in Salzburg bleibt, wird auch heuer wieder das „Festspielmotiv“ werden.

Der Rest war ein wenig „Alltag“ im Festspielgeschehen. Zwar gesellten sich mit Fürstin Gloria Thurn und Taxis (kam wie gewohnt im weißen Pelz), der Hotelerbin Bettina Steigenberger mit Ehemann Ronnie Leitgeb und sowie Autoverleiherin Regine Sixt vier neue Gesichter zum Festspielgesehen, ansonsten kamen die Schaulustigen an diesem Abend (der vielfach als Ersatz für den heuer nicht mehr stattfindenden Festspielball ins Gespräch gebracht wurde) wenig auf ihre Kosten.

Sowohl Bundesminister Andrä Rupprechter, Bianca Jagger, Thaddaäus Ropac, Herbert Kloiber (um nur einige zu nennen) sind heuer bereits „festspielerfahren“.

Ebenso wie Max Mario Prince Schaumburg Lippe mit seiner Mutter Prinzessin Antonia zu Schaumburg Lippe und deren Ehemann Prinz Waldemar zu Schaumburg Lippe. Ebenso wie immer: Schriller Auftritt, dieses Mal in Tracht und einmal mehr ohne Festspielkarte. „Ich mag halt die Festspielführung in Salzburg nicht, deswegen gehen wir auch nicht hinein. Morgen reisen wir ohnehin ab“, so der Promi-Prinz.

 

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 Auffahrt, Galakonzert zum 40-jährigen Salzburg Bühnenjubiläum von Plácido Domingo, Großes Festspielhaus Salzburg, 30.7.15

 

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Ropacs figurale Welt

 

In den Räumlichkeiten seiner Ausstellungsräume der Salzburg Halle am Stadtrand von Salzburg, präsentierte Galerist Thaddäus Ropac die außergewöhnlichen Skulpturen  aus der Werkgruppe Expansion Field des Londoner Künstlers Antony Gormley. Als faszinierende „figurale Werke“ bezeichnete Kulturmanager Lutz Hochstraate, der in Begleitung seiner Ehefrau Andrea gekommen war, die Objekte aus Metall. Autovermieterin Regine Sixt war ebenfalls vor Ort um die großen Figuren genau zu begutachten und auch die am Stock gehende Bianca Jagger schien den Abend,  zwar meist sitzend, doch zu genießen.

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Kunstprojekt Salzburg Foundation

 

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Hochwasserschutz Saalachspitz

 

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Jedermann-Spektakel und Schnürlregen

Ein Spektakel in der Altstadt, dass mindestens ebensoviele Besucher anlockt wie die Aufführung selbst. Bevor „Jedermann“ Cornelius Obonya samt Gefolgschaft zum Sterben auf die Bühne des Domplatzes tritt, zieht er in einem lustigen Umzug durch die Altstadt. Musik, Erinnerungsfotos mit Passanten und viel Applaus inklusive.

Nach der verregneten Premiere am Sonntag gab´s Donnerstag abends also heuer die „Freiluftpremiere“ am Domplatz. Die allerdings auch nur eine halbe wurde. Nach einer Stunde schickte der Wettergott dicke Regentropfen und mehr als 2.000 Besucher, das Ensemble und viel Deko mussten zur Halbzeit ins Große Festspielhaus übersiedeln. Glück für die Besucher. Ein paar Minuten später – nämlich beim Auftritt des Mammon – wär´s ganz vorbei gewesen. Ab diesem Zeitpunkt wird nicht mehr übersiedelt.

Auch „Tod“ Peter Lohmeyer hadert ein wenig mit dem „Salzburger Schnürlegen: „Ich denke, von meiner Rolle her müsste ich ganz gute Beziehungen nach oben haben, ich werde mit denen wohl man ein erstes Wort reden müssen“.

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 Premierenfeier Jedermann, Stiegl Keller Salzburg

Ein verdientes Premierenfest feierte das Jedermann-Ensemble rund um "Jedermann" Cornelius Obonya und Buhlschaft Brigitte Hobmeier nach einer gelungenen ersten Vorstellung im Stieglkeller. Das Spiel vom Sterben des reichen Mannes kommt bei den Salzburger Festpielen 2015 gleich 14 Mal zur Aufführung. Die Regisseure Brian Mertes und Julian Crouch übernehmen wieder gemeinsam die Regie des Jedermanns. Ein mysteriöses Spektakel, das die Zuschauer in den Bann zieht.

 

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Auffahrt Jedermann, Großes Festspielhaus Salzburg

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Jedermann und Schnürlregen

Der „Salzburger Schnürlregen“ als  Thema des Festspielabends und ein bisschen als Spielverderber. Da waren praktisch alle der mehr als 2.000 Premierengäste für den heurigen „Jedermann“ bei den Salzburger Festspielen enttäuscht. Obwohl eine gute Stunde vor Beginn noch die Sonne über dem Domplatz schien, vertraute die Festspielleitung den Prognosen und sie sollte recht behalten. Pünktlich 21 Uhr, als sich die Tore zur Premiere im Großen Festspielhaus schlossen, öffnete der Himmel seine Schleusen.

Da waren Premierengäste aber längst im Trockenen. Zumal Sponsor Swarovski – er ließ das Kleid der Buhlschaft mit mehr als 6.000 Swarovski Steinen besetzen – mehr als 100 Gäste zum Empfang in die Salzburg Kulisse lud. Festspielpräsidentin Helga Rabl Stadler war da gleich des Wetters wegen um Schadensbegrenzung bemüht: „Jedermann im Großen Haus hat einen eigenen Charakter. Das Publikum ist viel näher am Geschehen dran“. Verständnis bei den Gästen, die ohnehin sehr stark selbst mit der Schauspielerei verbunden sind: Sunny Melles (spielte an der Seite von Helmut Lohner ab 1990 vier Jahre die Buhlschaft), der deutsche Schauspieler Heino Ferch, seine Kolleginnen Lara Joy Körner, Lisa Martinek und Susanne Wuest.

Schauplatzwechsel in den Stieglkeller zu mitternächtlicher Stunde bei nach wie vor strömenden Regen. Was „Jedermann-Tod“ Peter Lohmeyer nicht davon abhielt mit dem Fahrrad zur Premierenfeier zu kommen. „Angesichts meiner Rolle hab ich ja doch ganz gute Verbindungen nach oben. Ich denke, ich muss des Regens wegen einmal ein erstes Wort mit denen reden“. Auch Buhlschaft Brigitte Hobmeier nahm die verregnete Premiere noch einigermaßen gelassen. „Ich wünsche mir und vor allem dem Publikum, dass die noch folgenden 13 Aufführungen jetzt aber alle am Domplatz stattfinden können“.

Restlos entspannt kam schließlich auch „Jedermann“ Cornelius Obonya (zusammen mit seiner Mutter Elisabeth Orth und Ehefrau Carolin Pienkos) zum mitternächtlichen Umtrunk. „Im ersten Jahr war nicht natürlich sehr nervös, letztes Jahr war es schon besser und heuer kann ich es so richtig genießen“, so der Hauptdarsteller, der für den Umtrunk zusammen mit seiner Buhlschaft auch selbst sorgte. Traditionell muss er das Bierfass zu Feier anschlagen. Und auch hier kommt er immer besser in Übung. Waren es in seinem ersten „Jedermann“ Jahr noch rund zehn nervöse Schläge und viel Gespritze, bevor angezapft war, zeigte er auch hier schon Souveränität: Drei kräftige Schläge und dann waren die heurigen Festspiele – zumindest auf diese Weise – eröffnet.

Mittrinken durften – übrigens ein eigens für die Festspiele von Stiegl-Braumeister Christian Pöpperl gebrautes „Festspiel-Pils“: Schauspielchef Sven Erich Bechtholf, die Regiesseur Brian Mertes und Julian Crounch, der „neue“ Teufel Christoph Franken, „Mammon“ Jürgen Tarrach, „Schuldknecht“ Fritz Egger, „Schuldknechts Weib“ Katharina Stemberger und sein „Guter Gesell“ Sven Dolinski mit schwangerer Freundin Nadja Horst.

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Fest zur Festspieleröffnung

Mit dem Fest zum Festspieleröffnung feierte die ganze Stadt heute, Samstag, wieder den Beginn des Festspielsommers. Mit dem Fest zur Festspieleröffnung wird das Beziehungswunder zwischen den Festspielen und ihrem Publikum gefeiert. Jede Ecke der Altstadt wurde durch Musik, Schauspiel, Tanz, Lesungen, Workshops, Führungen und Ausstellungen bespielt und belebt.

Musik • Salzburger Festspiele und Theater Kinderchor meets Kinderchor Deutsche Oper Berlin
Der Kinderchor der Deutschen Oper Berlin und der Salzburger Festspiele und Theater Kinderchor weisen viele Gemeinsam- keiten auf: Beide wurden 2008 gegründet, haben jeweils

ca. 200 mitwirkende Kinder und singen regelmäßig bei großen Opern- und Konzertproduktionen an ihren Häusern. Also haben die beiden Chorleiter, Christian Lindhorst und Wolfgang Götz, beschlossen, eine freundschaftliche Zusam- menarbeit der beiden Chöre aufzubauen. Am Anfang steht das große gemeinsame Konzert in der Aula.

 

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Salzburger Festspiele 2015

Fest zur Festspieleröffnung

Der "Salzburger Fackeltanz" um den Residenzbrunnen in Salzburg war auch heuer wieder viel beachteter Höhepunkt im Geschehen zum Auftakt der Salzburger Festspiele

Brauchtum, Lichter, Tradition

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Fest zur Festspieleröffnung Salzburg

 

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Nostalgieradler trotzten der Hitze

35 Grad im Schatten hielt hunderte Fans am Wochenende nicht davon ab, ihre historischen Drahtessel aus dem Keller zu holen, sich selbst in Kleider längst vergangener Modeepochen zu werfen und damit in Zell am See zu prominieren. Bei bereits traditionellen Nostalgieradtreffen in der Pinzgauer Gemeinde gab es einmal mehr viel Historisches zu sehen.

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Budja

„Warhol & His Babies“ ist der Titel der neuen Ausstellung in der Galerie Budja. Zu sehen sind Hochkarätige Werke von Damien Hirst. „In der Ausstellung kann man sehr schön sehen, dass Warhol, obwohl schon lange tot, immer noch eine Inspirationsquelle für viele Künstlerheute ist. Er wirkt mit seiner Kunst bis in die Gegenwart, man sieht das sehr gut auch am Beispiel von den Butterflys von Damien Hirst. Deshalb auch der Titel der Ausstellung „His Babies“, so Galerist Rudolf Budja. Zu bestaunen sind die Werke noch den ganzen Festspielsommer hindurch bis 31. August.

Unter den ausgestellten Werken finden sich auch Bilder des Salzburger Künstlers Michael Scheirl. „It´s the real Thing“, eines meiner momentanen Lieblingswerke, hat die Straße zum Thema. Man sieht darauf die Spiegelung einer Coca Cola Werbung im nassen Asphalt und auf den ersten Blick sieht alles ganz normal aus. Doch durch die Reflektion im Wasser ist die vertraute Reklame in Wirklickeit spiegelverkehrt“, so der Künstler zu seinem Werk.

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Air Challenge / St. Wolfgang

 

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Straßentheater Premiere mit Lumpazivagabundus in Stiegls Brauwelt

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Festspiele Salzburg - "Jedermann" PROBE

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Nicht stören

Unter dem Titel „DO NOT DISTURB!“ präsentierte Künstler Peter Baldinger seine Werke in den alt-ehrwürdigen Räumlichkeiten des Hotel Sacher am Ufer der Salzach.  „Der Titel ist absolut zum Hotel passend – natürlich störe ich aber im Hotel!“, erklärt der Künstler lachend und ergänzt: “Was ich hier ausstelle ist ein Blick auf die letzten 20 Jahre meines Schaffens.“ Auch die Hoteleigentümer Matthias und Alexandra Winkler, waren gekommen um die Portraits genauer unter die Lupe zu nehmen und zu bewundern!

„Die Unverwechselbarkeit und die stetige und vor Allem konsequente Weiterentwicklung  fasziniert! Er befasst sich mit dem Menschenbild in einer sehr konsequenten Art und Weise!“, erklärte Museumsdirektorin Agnes Husslein. „Faszinierende Werke, die vieles erst nach längerem Hinsehen preisgeben!“ freute sich der französische Honoralkonsul Peter Lechenauer und ließ sich von Hoteldirektorin Armie-Angelique Lassiwe durch die Ausstellung führen

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Künstlerfest im Krimplstätter

Heuer etwas früher als in den letzten Jahren lud Krimplstätter-Wirt Hannes Bachmann gemeinsam mit den Salzburger Festspielen!

„Es ist jedes Jahr ein traumhaftes Fest, mit gutem Essen und gutem Bier!“, freute sich Mammon Jürgen Tarrach. „Ich als Schuldknecht teile Brüderlich mit meinem armen Nachbarn meine Brezel – wir schauen auch abseits der Bühne auf uns!“, lachten Schuldknecht Fritz Egger und Armer Nachbar Johannes Silberschneider lauthals!

Höhepunkt des Abends war der Bieranstich, den heuer erstmals der neue Teufel aus dem Jedermann Christoph Franken gemeinsam mit Julia Gschnitzer durchführte! „Fünf Schläge, ist das viel oder wenig?“, fragte er die Runde nach seinem ersten Anstich.

Im lauschigen Gastgarten fanden dann auch Festspielpräsidentin Helga Rabl-Stadler und  Bariton Bo Skovhus Zeit für Gespräche, während sich Sven-Eric Bechtolf und Suzanna Harf mit Cesar Salad, Maishenderlbrust mit Eierschwammerlrisotto und Marillenknödel mit hausgemachten Minzeis verwöhnen ließen.

Wirt Hannes Bachmann versuchte vergebens Sopranistin Anett Fritsch zu einem Krügerl Bier zu überreden, aber sie erklärte: “Ich trinke nur sehr selten Bier, da muss es schon sehr, sehr heiß sein!“ – da wird sie dann wohl in den nächsten Tagen viel Bier trinken müssen!

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Gollinger Festspiele beim Döllerer

Mit einer „Hochzeit aus dem Land der Buren“, die der südafrikanische Komponist Martin Watt für seinen Landsmann und Tenor
Jacques le Roux und die Gitarristin Julia Malischnig komponiert hat, fand am Donnerstag der Auftakt zu den 16. „Kleinen Festspielen auf der Burg Golling statt. Leckerbissen ist das Motto des heurige Jahres, so konnten die Gäste, trotz nahenden Gewitterwolken vom Tennengebirge her, sich mit Spezialitäten von Döllerers Genusswelt vor dem eigentlichen Kulturgenuss im warmen Burghof noch so richtig verwönen lassen.

Dass die Häppchen schön angerichtet auf kleinen Löffeln serviert wurden, verleitete so manche Gäste wie Andrea und Christian Braunstein, die mit  Marianne Reichl zu Gast waren, zu kleinen Späßen. „Jetzt werde ich schon von zwei Seiten verwöhnt“, lachte Braunstein.

Über zahlreiche Besucher und ein volles Haus durften sich auch Marcella Kretz und Intendant  Philipp Preimesberger freuen, die kurz vor der Aufführung noch gutgelaunt und strahlend für ihre Besucher da waren.

Vor traumhafter Kulisse Kultur und Kulinarischen Hochgenuss verbinden, wo sonst wäre das schöner als in Golling. Die kleinen Festspiele laufen noch bis 23. August, so bleibt nur zu sagen: „Auf nach Golling, der Tisch ist gedeckt.“

 

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Gala für die Salzburgerin des Jahres

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in volles Programm samt kulinarischen Highlights erwartete auch heuer die 650 Gäste der zweiten Salzburgerin des Jahres-Gala, die die SALZBURGERIN in Kooperation mit dem ORF Salzburg und der Kronen Zeitung ausrichtete. Nach einem Aperitif an der Schlumberger- oder Stiegl-Bar servierte das Catering Team des Wyndham Grandhotels ein delikates Dinner, begleitet von edlen Tropfen aus dem Weingut Esterhazy. Die ideale Abrundung dazu boten die feinen Destillate von Siegfried Herzog und die Cocktails an der Take five-Bar. Das Rahmenprogramm reichte von künstlerischen Acts und Burlesque-Show der Eventbühne, Zaubereien von Magier Jakob Lipp über Modeschauen bis hin zur gesanglichen Darbietung der Salzburger Sängerin Mel Mayr. Kurz bevor die Gewinnerinnen der Wahl zur Salzburgerin des Jahres bekannt gegeben wurden, ließ Stephan Kaindl-Hönig noch eine Bombe platzen: Das haus der kreativen übersiedelt! 

Charmant führte Moderatorin Alexandra Meissnitzer – unterstützt von Stargast Jumbo Schreiner – durch den Abend, der einen seiner Höhepunkte in der Versteigerung einer wertvollen Skulptur des Künstlers Felix Haspel zugunsten des mobilen Kinderhospizes fand. Ebenfalls für den guten Zweck stellte die Firma Spiceworld attraktive Gewürzboxen zur Verfügung, die die Gäste kaufen und bestellen konnten. Und auch spielerisch konnten die Gäste am Pokertisch des Concord Casinos Salzburg Gutes tun. Am Ende des Abends durfte sich die Obfrau des mobilen Kinderhospizes, Maria Haidinger, über eine Spende von rund 11.500 Euro freuen. Die interessierten Gäste erwarteten im Foyer des Hotels die Beauty Lounge der Wirtschaftskammer Salzburg, eine Bettenausstellung der Fa. Schlafwerkstatt, ABC Optik führte Brillen heimischer Designer vor, und das Team von Alive 656 gab Tipps, wie man gesund und fit bleibt. Die Autohäuser Reiser, Reibersdorfer und Lindner präsentierten die neuesten VW-Modelle.

Für die Sicherheit der Gäste sorgte der ÖWD Sicherheitsdienst als einer der Hauptpartner der Veranstaltung. Und wer nach der Salzburgerin des Jahres-Gala noch nicht genug hatte, wurde mit den VIP-Limousinen des Take five in den Club chauffiert, wo bei der After-Party noch lange gefeiert wurde.

Fotos: www.kaindl-hoenig.com + www.neumayr.com + Schlafwerkstatt

Trägerin des Johann-Nestroy-Rings

Am 25.Juni wurde der Johann-Nestroy-Ring von der internationalen Nestroy-Gesellschaft und der Stadtgemeinde Bad Ischl verliehen. Mit der Schauspielerin Erni Mangold nahm erstmals eine Frau diese Auszeichnung entgegen. 

Fotos: www.kaindl-hoenig.com

The Makemakes unterstützen die Berggorillas

„Es gibt weltweit nur noch 880 Berggorillas und denen wollen wir helfen!“, erklärten Markus Christ, Dominic Muhrer und Florian Meindl, besser bekannt als The Makemakes. Karim Ben Romdhane und Franko Petri vom WWF schilderten die Situation der Menschenaffen: „Ihr Überleben ist stark gefährdet, denn sie tappen in Fallen, ausgelegt von brutalen Wilderern, und ihr Lebensraum wird zerstört. Der WWF bildet Ranger zum Schutz der Berggorillas aus, versorgt sie mit der nötigen Ausrüstung und baut Projekte auf um den Bestand der Tiere zu sichern.“

 

The Makemakes setzen sich gerne für die Artenvielfalt ein und sind so seit geraumer Zeit bereits stolze Paten der Salzburger Gibbons im Tiergarten Hellbrunn.

Zusammen mit dem WWF machen sie nun auf die Situation der letzten Berggorillas aufmerksam und tragen mit ihrer Popularität dazu bei das Thema an die Öffentlichkeit zu transportieren.

Bilder: www.neumayr.cc

Pressekonferenz Salzburger Festspiele

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Ehrung Bischof Kräutler 

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10 Jahre Pliemgut Salzburg

Die Geschichte des Vereinsheimes und Gasthaus Pliemgut beziehungsweise des Standortes beginnt nach mündlichen Überlieferungen im Jahre 1801, als auf dem Grundstück eine Käserei errichtet wurde. Als Wirtshaus wird es erstmals gegen Ende des 19. Jahrhunderts bezeichnet. Vor 10 Jahren eröffnete das Gasthaus unter der Führung von Gerda und Christian Wanka. Heute, Samstag, luden sie anlässlich der 10 Jahre Feier in ihren schattigen Gastgarten. Unzählige Gäste genossen die gutbürgerliche Küche des Hauses und feierten ausgelassen zur Musik der Aigner Tonzbodn Böhmische Buam und Diandln Musikkapelle.

 

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Checkpoint Jam im Volksgarten

Das Checkpoint Jam ging in die dritte Runde: Von heute, Freitag bis Sonnatg steht der Salzbeach im Volksgarten Salzburg im Zeichen der Bewegung und Kreativität. Der Verein ONEMOVE lädt zu spannenden Sport- & Lifestyle Workshops ein. Natürlich ist die Teilnahme an Salzburgs grösstem Trendsport- & Jugendfestival auch dieses Jahr wieder komplett kostenlos. Die 3 Tage sind gefüllt mit Action, Bewegung und Kreativität!

Neben dem spektakulären Freerunning Contest und dem waghalsigen Parkour Speedrun steht unter anderem ein Graffiti- & Hiphop Battle auf der Liste unserer Highlights. Einmal live miterleben, wie urbane Kunst entsteht oder mittendrin statt nur dabei sein bei den beliebten Games und ONEMOVE Challenges. Ganz besonders heiß wird auch das BubbleSoccer Match auf der grossen Fussballwiese des Volksgartens. Während dem Festival faszinieren Showacts, wie die Trial Bike Show von Redbull Athlet Tom Öhler und die Vorführung des weltklasse Trampolinspringers Greg Roe aus Kanada.

Während sich die Menschen bewegen, feuerten die DJ's ihre Beats von den Turntables des Redbull Musik Trucks und kümmern sich um die akustische Untermalung des bunten Treibens. Der Verein sorgte für das leibliche Wohl (BBQ-Session, Fruchtsaft Bar,..). Wer es gemütlich angehen wollte, fand im Chillout Bereich Platz sich beim MeetnGreet mit den Profis, teilhabenden Referenten, Sportlern oder interessierten Checkpoint Jam Teilnehmern auszutauschen.

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Goldener Hirsch Festspiel Fest‘l 

Alljährlich, wenn in der ehrwürdigen Mozartstadt die Musik Ohren und Herzen der Gäste verzückt und mit den Salzburger Festspielen Kenner und Genießer aus aller Herren Länder in die Stadt strömen, wird das traditionsreiche Hotel Goldener Hirsch im Herzen der Getreidegasse zum Treffpunkt von internationaler Prominenz und Bühnenliebhabern. Zum bereits vierten Mal lud heute, Freitag,  Hoteldirektor Wolfgang Putz in diesem Jahr Freunde des Hauses zum „Goldener Hirsch Festspiel Fest‘l“ in die Getreidegasse ein, um gemeinsam die 95. Festspielsaison einzuläuten. Zugunsten des „Integrationshaus Wien“ wurden exklusive Auktionslose für den guten Zweck versteigert, darunter ein Mittagsessen mit Moderatorenlegende Thomas Gottschalk sowie ein Dirndl von Berzaghi & Freymann. Gäste des „Festspiel Fest’l“ wurden bei Live-Musik mit Laurent Champagner und kulinarischen Köstlichkeiten à la Goldener Hirsch verwöhnt, während Staract und Musiker Willi Resetarits einige seiner schönsten Songs zum Besten gab.

 

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Linzergassenfest und Altstadt Klettern

Die Kletterwand an der Glockengasse ist bereit: Morgen pünktlich zum Linzergassenfest wird eröffnet. City Wall nennt sich der Klettersteig, der von den Naturfreunden betreut wird. Heute gab es dafür zur Bewerbung noch ein Showabseilen am Makartsteg und auch die Wall selbst wurde nochmals getestet. In der Linzergasse ist indessen alles für das zweitägige Fest bereit. Morgen 15.00 wird das Fassl im Bruderhof angeschlagen und im Anschluss geht´s zur City Wall.

Am 26. und 27. Juni wird in der Linzer Gasse wieder gefeiert und getanzt! Auf den 5 Bühnen entlang der Linzer Gasse und ihren Seitengasse begeistern Bands und Tanzeinlagen von Latino über Salsa bis Flamenco und Tango und wer möchte, kann auch selbst mit den Profis das Tanzbein schwingen.

 

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Er ist der „Mister“ Salzburg

Nach dem ersten Casting zum Mister Salzburg vor einer Woche im Gwandhaus stellten sich am Donnerstag die zwölf Kandidaten Donnerstag abends wieder der Jury rund um Katharina Gössl und Ludwig Kaufmann, der die Herren auch Frisurentechnisch verschönte. “Ganz klar, der Mister Salzburg muss in Lederhose und Tracht eine super Figur machen“, lachte die fesche Jurorin die im original Gössl Dirndl mit rotem Oberteil und grün weis gemusterter Schürze fast den Kandidaten die Show stahl.  Die Jury konnte pro Kandidat und Auftritt am Laufsteg 6 Punkte vergeben, und bereits nach den ersten Wertungen stellte sich der sportliche und fesche spätere Gewinner Daniel Chytra als Favorit um den Titel zum  Mister Salzburg heraus, der auch Salzburg bei der Mister Austria Wahl vertreten darf. „ Ich  bin eine Kämpfernatur“ so der sympathische neu gewählte schönste Mann Salzburgs. „Nach einem Sportunfall sollten mir beide Beine abgenommen werden, und jetzt stehe ich fest mit beiden Beinen fest auf der Erde“,  zum Beweis trug er auch gleich Miss Salzburg Selma Buljubasic über den Laufsteg.

Das Siegerküsschen bekam dann allerdings Mama Gillian.

 

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Die drei Musketiere auf der Seebühne

Wer kennt sie nicht? Die drei Musketiere Athos, Porthos und Aramis, die selbst in den wildesten Gefechten noch einen lockeren Spruch auf ihren Lippen führen. Gemeinsam mit Jungspund D´Artagnan haben sie die Aufgabe, den etwas abgehobenen König Ludwig XIII gegen den machtgierigen Kardinal Richelieu zu verteidigen. Dieser wird unterstützt von der eiskalten Spionin Milady de Winter, die den Musketieren das Leben zur Hölle macht, obwohl sie selbst einmal mit Athos verheiratet war. Auch die Romantik kommt bei all diesen Abenteuern nicht zu kurz: D´Artagnan verliebt sich in die junge Hofdame Constance. Gemeinsam müssen sie die österreichische Königin Anna vor einer Blamage retten, da diese ihr wertvolles Diamantenkollier ihrem englischen Liebhaber geschenkt hat. Doch Kardinal Richelieu will das unter allen Umständen verhindern, um das Königshaus zu schwächen und selbst die Herrschaft Frankreichs zu übernehmen. Zu diesem Zwecke schickt er die schöne Lady de Winter nach London, um das Diamantenkollier noch vor D´Artagnan zu finden. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt…

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Jubiläumsfest im Hotel Schloss Leopoldskron

Unter dem Motto: 50 Jahre Hotels mit Geschichte(n) lud die Hotelvereinigung „Schlosshotels & Herrenhäuser“ zum Geburtstagsfest in das legendäre Rokoko-Schloss Leopoldskron. Unter den Gästen fand man nebst dutzenden Schlossbesitzern auch Hildegard und Markus Habsburg, SALK-Chef Primar Primar Paul Sungler mit Ehefrau Claudia und den schwedischen Honorarkonsul Erich Lobensommer. Präsident Max Eidlhuber begrüßte die Gäste und erklärte stolz: „Die Marke Schlosshotels & Herrenhäuser erfreut sich sowohl bei unseren Gästen als auch in der Branche großer Beliebtheit. Eine Mitgliedschaft ist bei Eigentümern historischer Anwesen 50 Jahre nach unserer Gründung gefragter denn je“.

Leopoldskron-Hotelchef Daniel Szelenyi und Marketing-Kollegin Karin Schiller  genossen den Abend im berühmten Schloss des Salzburger Festspielbegründers Max Reinhardt, dass einen besonders würdigen Rahmen für das große Geburtstagsfest bildete.

 

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Unterhaltung als Ehrenamt

„Es heißt, dass zwei Stunden Lachen das Leben um eine Viertelstunde verlängern kann. Das geben wir gerne“, so Peter Blaikner Sonntag abends beim Fest „30 Jahre Kleines Theater“. Und es blieb kein Lippenbekenntnis. Zusammen mit Edi Jäger, Caroline Richards und Harald Schöllbauer gestalte das Führungsquartett der Schaubühne ein heiteres Fest für die langjährigen Freunde der Kulturinstitution. An die 30 Schauspieler und Ensemblemitglieder trugen zum Festprogramm bei – ganz nach dem Credo von Blaikner: „Theater muss zuerst ins Herz gehen“.

Da wurde sowohl auf der Bühne als auch in den Publikumsreihen fest applaudiert. Mit dabei: Karl Merkatz mit Ehefrau Martha, die Schauspieler Fritz Egger, Johannes Pillinger, Chris Lohner, Jurek Milewski, Anita Köchl, Regiesseurin Utha Mahler, Michael Bilic (Das Kino) sowie Bürgermeister Heinz Schaden und Landesrat Heinrich Schellhorn. Und an letztere erging auch ein gemeinsamer Geburtstagswunsch aller Künstler: „Ein kleines, feines Theater soll es bleiben, vielleicht nur ein bisschen größere Subventionen“.

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Neues Konzept Kleinstmanufakturen von Günther Grahammer  am Mozartplatz verwirklicht

Die Genussmanufaktur

Hausgemachtes am Mozartplatz

 

Günther Grahammer, leidenschaftlicher Koch und Chef der Salzburger Kochschule „Cook&Wine“ in der Bachstraße machte nach 2monatiger Umbauphase in den Gewölben am Mozartplatz 5 seinen nächsten Traum wahr  und eröffnete die Genussmanufaktur .

Genießen mit allen Sinnen lautet sein Motto. Handgemachte Produkte sind sein Credo und so kommen nur Eigenerzeugnisse kleiner Manufakturen bei ihm ins Regal. Er selbst produziert Pestos, Chutneys und verschiedene Salatdressings, und weiß daher ganz genau, wieviel Leidenschaft in jedem Produkt steckt.

Auf  rund 100 m2 findet man bei ihm die Schmankerl von Kleinstproduzenten, die er auf diversen Märkten aufspürte:  Wie Senf vom Bio-Bauer Rohrauer aus dem Burgenland, Caros Verrührung aus Salzburg, Edelbrände von Christon aus Munderfing, Gewürze von Spiceworld, dem Weltmeister der Gewürze, Marmeladen von Jamsession aus Graz,  Produkte der Mühlviertler Ölmühle aus Haslach, Bio-Tee aus dem Chiemgau, Fruchtessige aus Wien, verschiedene Weine aus Österreich, Whisky aus Offenhausen oder Honig vom kleinen Honigbauer Gierbl aus Pöndorf,. Grahammer legt auch Wert darauf, dass seine Kunden die Produkte vor Ort verkosten können. So gibt es Antipasti-Teller, die  ausschließlich mit Produkten der kleinen feinen Erzeuger bestückt sind.  Natürlich kann man bei ihm auch für die Mittagspause oder fürs Büro Vorbestellungen abgeben.

Gemeinsam mit seinem Bruder Gerd versucht er, eine Genusswelt jenseits der Supermarktregale zu kreieren und die Kunden zu überzeugen, dass Produkte regionaler Produzenten eine ganz andere Zufriedenheit  hervorrufen.

Der Laden ist größtenteils mit Birnenkisten gestaltet und wurde vom Ausmalen bis zum Einrichten vom Brüderpaar Grahammer selbst gefertigt.

Für die Zukunft plant Günther Grahammer immer wieder  Verkostungen mit den Erzeugern seiner Produkte, um den Kunden die Möglichkeit zu geben noch mehr über die Manufakturen und deren Produkte zu erfahren.

 

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Ein Ja-Wort mit Wolkenbruch

 

Als sich nach der einstündigen Hochzeitsmesse in der Kirche seines Geburtsortes Mattsee für Nationalkicker Julian Baumgartlinger und seiner frisch angetrauten Laura Maria die Türen öffneten, öffnete auch der Himmel seine Schleusen und schickte einen Wolkenbruch sondergleichen. Dem Spalier der Nachwuchskicker des USV Mattsee, dort wo Julian auch mit fünf zum ersten Mal dem Ball nachjagte, konnte das Paar nur kurz zuwinken und mit den Worten „Danke Burschen, so lieb von euch“ entschwinden. Mit einem Oldtimer VW Bus ging´s dann ins nahe gelegene Hochzeitshotel Iglhauser am Mattsee – wo die rund 200 Gäste dann feierten – Indoor versteht sich.

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Fast 1.000 Jungfeuerwehrleute in Salzburg

Einmal im Rolls Royce der Feuerwehrautos – einem Rosenbauer Panther der Flughafenfeuerwehr mit 700 PS und knapp 600.000 Euro teuer – probesitzen oder mit der guten alten Handspritze einen zielgenauen Löschversuch starten. Vielfältig ging´s bei der Leistungsschau der Salzburger Feuerwehrjugend am Kapitelplatz zu. Praktisch alle verschiedenen Gerätschaften inklusive der 30 Meter Hohen Drehleiter präsentierten rund 200 der insgesamt knapp 1000 Jungfeuerwehrleute samt ihren Ausbildnern.

Landesfeuerwehrkommandant Leo Winter hoffte nach der Schau, dass man bald die 1000 Grenze beim Feuerwehrnachwuchs erreichen könnte. „Interessierte sind bei uns jederzeit willkommen, und es interessieren sich immer mehr Mädchen für die einstige Männerdomäne“.

 

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 LH Haslauer / Staatsbürgerschaftsverleihung

Landeshauptmann Dr. Wilfried Haslauer verlieh heute, Samstag, in der Salzburger Residenz die Urkunden für die Österreichische Staatsbürgerschaft

 

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Start zum Lauf "Mozart 100" in der Altstadt Salzburg

 

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LH Haslauer / 50 Jahre Königsleitenbahn

 

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Betriebsbesuch LH Haslauer / Blizzard

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70 Jahre Fahnen Gärtner

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Petutschnig Hons, Auf´s Maul, Oval Salzburg

Das erste Live-Programm vom Gewinner des Publikumspreises des „Österreichischen Kabarettpreises“ 2014 Petutschnig Hons aus Schlatzing, der beliebteste Bauer Österreichs, lud heute, Freitag, im OVAL Salzburg in seinem ersten Solo-Kabarett-Programm zum spitzzüngigen Schlagabtausch. In AUF'S MAUL zog die wortgewaltige Kraft vom Land gerade, ehrlich und kompromisslos in einen verbalen Kreuzzug, der Lachfalten und verbrannte Erde hinterlässt. „Zurück zum Ursprung“ lautete die Devise des „Bauer of Love“, der komplexe Sachverhalte auf einfache Bauernregeln herunterbricht. Frei nach dem

Motto: „Hons oda gor net!“ ist sein Wort Gesetz, wenn er bauernschlau über Red Bull, Mc Donald’s oder den ganz normalen Wahnsinn unseres Alltags philosophiert.

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AK Hauptversammlung Salzburg / VW Betriebsrat Osterlohe

 

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Eröffnung Fotostudio Masser

Lorenz Masser, einer der jüngsten Fotografenmeister Österreichs und zugleich einer der ersten Absolventen der Meisterklasse für Fotografie in Salzburg hat kürzlich in Radstadt im Pongau sein erstes Fotostudio eröffnet.

„Nach der Lehrzeit und der Meisterprüfung war es für mich quasi ein logischer Schritt in die Selbstständigkeit“, so der Jungunternehmer. Mit seinem Studio in Radstadt will er einerseits den Bereich Passbilder, Bewerbungsfotos

sowie Reportagen aller Art abdecken, sich aber auch gleichzeitig der anspruchsvollen Werbefotografie speziell im Tourismusbereich widmen. Die digitale Bearbeitung der Fotos in hochqualitativer Form gehört hier natürlich ebenfalls dazu.

In den vergangenen Jahren widmete sich Lorenz Masser auch der Reisereportagen und Sportfotografie.

Im Bild Lorenz Masser mit dem Bürgermeister von Radstadt, Josef Tagwercher, bei der Eröffnungsfeier in seinem Studio.

 

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Die Getreidegasse in Salzburg wird zur "Baustellengasse"

 

 

Bagger, Bauarbeiten und offene Schächte, soweit das Auge in der Getreidegasse in Salzburg. Einen Monat vor Beginn der heurigen Sommerfestspiele bleibt den vergleichsweise wenigen Besucher von Salzburgs Paradeeinkaufsstraße in erster Linie ein Blick auf die Baustellen. Während sich also Touristen und Besucher um die Baugruben schlängeln müssen, ist die Geduld der Geschäftsleute mehr als angespannt. Zwar wird ein Ende der Bauarbeiten für die nächsten Wochen versprochen, aber schon im Herbst soll es eine Fortsetzung geben.

 

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Veranstaltung "EU Programme für Kulturprojekte" in der Edmundsburg Salzburg

Mag. Elisabeth Pacher (Bundeskanzleram), Alf Altendorf (Vortragender), Sanja Corkovic (Bundeskanzleram), Esther Krausz (Österreichisches Filminstitut), Bertie Ambach (Szene Salzburg), Landesrat Dr. Heinrich Schellhorn und Dr. Klemens Renolder (Stefan Zweig Center Salzburg)

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5. Salzburger Kammermusik Festival, Mozarteum Salzburg

Das Sándor Végh Institut für Kammermusik der Universität Mozarteum Salzburg veanstaltet heuer zum fünften Mal ein großes Salzburger Kammermusik Festival mit Studierenden, Alumni und Lehrenden des Mozarteums sowie internationalen Gästen, die Highlights aus dem Repertoire der Kammermusik aufführen. Die erfolgreiche Mischung aus studentischen Ensembles und renommierten Kammermusikern ist ein Markenzeichen dieses Festivals mit insgesamt 13 Konzerten an fünf Tagen.

Ausgewiesene Kammermusik-Spezialisten konzertieren gemeinsam oder im Wechsel mit der nachrückenden Jugend. Heute, Dienstag, luden Wolfgang Redik, Kuenstl. Leiter, Thomas Zehetmair, Artist: Violine und Siegfried Mauser, Dir. Mozarteum zur Pressekonferenz im Mozarteum Salzburg.

 

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Lehen grillt

Ob Selber-Grillen oder doch auf das Angebot der Standler zurückgreifen - egal, was man bevorzugte, der Lehener Glanspitz wurde Samstag nachmittags zum Grillerparadies mit Rahmenprogramm. "Nehmt eurere Lieblingsnachbarn, eueren Griller, Essen und Trinken - so das Angebot der Stadt Salzburg im Rahmen der Stadt:Dialoge Unser Grün. Live Musik, Kinderprogramm, Slacklines, Tischtennis und Gastrostände - das ließen sich viele Familien nicht zweimal sagen. Der Grundtenor unter den begeisterten Grillern: "Das müsste es öfter geben. Am besten jedes Wochenende."

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Jetzt geht´s um den Mister Salzburg

„Im April haben wir erst angefangen die ganze Aktion zu planen, wir hatten aber trotzdem fast 50 Bewerber „ lachte Organisatorin Roswitha Handl.

Sonntag im Gwandhaus ging es dann für 17 Kandidaten beim Catwalk vor einer strengen Jury und beim Interview mit kniffligen Fragen wie zum Beispiel: „Was machst du mit einer Dame beim ersten Date“,  der Missen Christina Retenbacher, Selma Buljubasic und Selma Ditzdarevic, um die Wurst.

Nicht aus Dem Konzept bringen ließ sich von den Fragen der hübschen Damen auch Kandidat Daniel Chytra. „Vertrauen ist wichtig, dann hätte meine Freundin auch alle Freiheiten“, so der sportliche Kandidat aus Saalfelden. „Ich mache alle möglichen Sportarten, es darf auch ruhig ein bisscen extremer sein. Kitesurfen und Paragleiten gehören zu meinen Hobbies.

Bei so sportlichen Kandidaten wird die Wahl zum Mister Salzburg für das weibliche Publikum bestimmt sehr interessant, stattfinden wird die erste Mister Salzburg Wahl am 25. Juni, im Gössl Gwandhaus.

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Erzbischof Franz Lackner in Wals

Große Ehre für die Walserin Ilse Svoboda. Sie erhielt beim Festgottesdienst im Rahmen der bischöflichen Visitation von Erzbischof Franz Lackner das Ehrenzeichen in Silber des Verdienstordens der Heiligen Rupert und Virgil.

Zahllose Gemeindebürger sowie die Walser und Siezenheimer Vereine bereiteten dem Salzburger Erzbischof in der Stadtrandgemeinde einen begeisterten Empfang.

 

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VIP-Rummel bei Traumhochzeit

Seit Jahren ist die Münchner Autoverleiherfamilie Sixt ein bekennender Salzburg Fan. Da lag es auf der Hand, dass die Hochzeit von Sohn Alexander mit seiner Andrea im Salzburger Land stattfindet. Samstag war´s dann soweit. Nach der standesamtlichen Trauung in München übersiedelte die honororige Hochzeitsgesellschaft ins Schloss Fuschl, wo ein ganzes Wochende gefeiert wurde. Nur zur kirchlichen Trauung ging´s über die Landesgrenze nach Mondsee. Standesgemäß natürlich in Luxuslimousinen. Dort lauschten dem Ja-Wort neben der Familie auch noch Charts Ikone Sir Cliff Richard, Schätzchen Uschi Glas mit Ehemann Dieter Hermann, Ex-Skirennläuferin Maria Höfl Riesch und Regisseur Xaver Schwarzenberger.

 

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Eine Italienische Nacht

Bereits zum elften Mal fand am 21.Mai 2015 das Konzert für die Salzburger Wirtschaft in der großen Aula der Universität Salzburg statt. 

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