„Salzburg kenne ich in erster Linie als Kulisse für ‚Sound of Music‘, aber ich hätte nicht gedacht, dass es hier wirklich so aussieht und es im Film keine Kulisse war“. US Schauspielerin Teri Hatcher - Desperate Housewifes - kam Dienstag vormittags auf der Terrasse des Festspielehauses aus dem Staunen gar nicht mehr heraus.
Gestern, nach dem Konzert, sei sie noch extra zur Trapp-Villa für ein Abendessen gefahren. Und ständig dachte sie, sie fahre durch´s Filmset, erzählte sie lachend und mit einem echten Salzburger „Sound of Music“ Hut am Kopf, den sie zuvor geschenkt bekommen hatte. Gleich danach gings weiter zur Anprobe eines Salzburger Dirndlkleides.
Ob sie es zur morgigen Premiere von „La Boheme“ anziehen wird, wollte sie noch nicht verraten. „Ich freue mich wahnsinning auf diese Oper morgen, Nino Machaidze kenne ich aus Los Angeles“. Sponsor Mont Blanc erfüllte ihr den Wunsch nach einer Premierenkarte.
Wesentlich kürzer der Aufenthalt von Schauspielerkollegin Rosario Dawson.
Sie kam erst spät nachts in Salzburg an und fliegt Mittwoch früh schon wieder weiter. Zeit für ein paar Eindrücke der Stadt sollen aber schon bleiben, versprach die Amerikanerin:
„Alles was ich bis jetzt gesehen habe, hat mich mehr als begeistert“.
Dienstag abends sind die beiden Schauspierinnen zusammen mit ihren deutschsprachigen Schauspielerkollegen Clemens Schick, Kristina Sprenger, Nicole Beutler sowie dem Künstlerpaar Eva und Adele bei der Premiere des Young Director Stückes „Trapped“ - wird von Mont Blanc gesponsert im Republic. Danach geht’s zur Premierenfeier in die Karst-Villa von Thaddaeus Ropac.
Seit mehr als 20 Jahren veranstaltet der 1. Salzburger Tennisclub jährlich ein internationales Rollstuhltennisturnier. Waren bei den Anfangsturnieren noch 15 Teilnehmer, so stehen heute 80 Teilnehmer aus 18 Nationen am Start. Turnierleiter Alfred Denk und Mitorganisatorin Gundi Reibersdorfer freuten sich über den Andrang zum und sie wechselte auch einige Bälle mit dem Österreichischen Rollstuhltennis-Star Martin Legner. Mit von der Partie waren auch Sportarzt Arthur Trost, der von Andi Goldberger erfuhr, wie ein wahrer Rock´n Roller mit dem Tennisschläger spielt, was wiederum Josef „Bimbo“ Denkstein begeisterte. Kabarettist Fritz Egger gestand lachend: „Ich spiele erst das zweite Mal in diesem Jahr, habe aber ein ausgezeichnetes Handycap. Das sind die Rückhand, der Aufschlag und die Vorhand!“ und Franky Schiemer lachte: „Bei der Rückhand happerts noch ein bisserl aber beim Aufschlag bin ich wie Pete Sampras, jedoch gegen die Rollstuhltennisprofis hier am Platz bin ich Anfänger – denn die spielen wirklich stark!“
Teri Hatcher kam ganz entspannt gemeinsam mit Ingrid Roosen-Trinks vor dem Großen Festspielhaus an. Scherzte mit den Fotografen, nahm sich Zeit für Interviews, gestand ihre Liebe zur Musik, freute sich auf das Konzert und nahm dann noch einen Champagner in der Lounge, bevor sie gemeinsam mit anderen Montblanc Gästen, darunter Clemens Schick und Eva und Adele das Konzert besuchte. (Schmuck: Montblanc)
Humor ist, wenn man trotzdem lacht. Tausende Statisten und Bühnenarbeiter, Topstars der Opernwelt, moderne Festspielstätten und „die schönste Kulisse der Welt“ (Helga Rabl Stadler), aber wenn der Herrgott - sprich Wettergott - nicht will, nutzt es gar nichts. Die Premiere von „Ariadne auf Naxos“ am Sonntag abend bei den Salzburger Festspielen wurde auch eine Zerreißprobe für edle Festspielroben und aufwendige Frisuren sowie ein Kampf um alle verfügbaren Regenschirme. Just als sich die Festspieltore für die rund 2.000 Besucher öffneten, öffnete auch der Himmel seine Schleusen. Mancher hatte
vorgesorgt: Bundespräsident Heinz Fischer (zusammen mit seinem früheren deutschen Amtskollegen Horst Köhler), Thaddaeus Ropac mit Dauerbegleitung Bianca Jagger oder Hans Mahr mit Katja Burkhard (er beschirmte seine Frau, während sie für die Fotografen posierte). Andere namens gelassen und huschten mit einem Lächeln durch den Regen, wie Gabriela Begum Inaara Aga Khan mit Begleiter Michael Berger-Sandhofer oder der deutsche Lindenstraße-Star Georg Uecker sowie Medienmanager Gerhard Zeiler mit Freundin Alexandra Lohberger, der den Regenwolken zum Trotz die Hofstallgasse zum Talk mit Filmhändler Helmut Kloiber nutzte. Pech für Wüstenrot Generalin Susanne Riess, die beim Griff nache einem der letzten verfügbaren Regenschirme just einem von der Konkurrenz erhaschte. Keine Sorge, wir verraten nicht welche und beim Foto drehte sie das Firmenlogo geschickt nach hinten. Glück für RZB Chef Walter Rothensteiner mit Ehefrau Charlotte und Siemens Generalin Gitti Ederer mit Ehemann Hannes Swoboda. Sie waren zu früh und kamen trockenen Fußes ins Festspielhaus. Trocken schaffte es auch Festspielintendant Alexander Pereira mit Freundin Daniela. Kamen erst nach dem obligaten Glockengeläut zu Beginn und huschten beim Hintereingang ins Haus für Mozart.
Viele der Gäste genossen zuvor bereits die wunderbare Aussicht vom Mönchsberg, wo man sich zum traditionellen Festspielempfang der Industriellenvereinigung Salzburg traf. Dabei nutzte Festspielpräsidentin Helga Rabl Stadler einmal mehr ihre unternehmerischen Fähigkeiten: „Wissen sie, wir haben es bereits geschafft, mit den bereits verkauften Karten die Kosten der heurigen Opernproduktionen zu decken. Alle weiteren Einnahmen können wir schon fürs nächste Jahr verwenden. Da spielen wir Wagner und das wird teuer. Deshalb, bitte, kaufen sie noch weiter“.
„Unsere Prognose: 100% Aprikose” – unter dem Motto lud Siegfried Herzog zum Tag der offenen Tür. Dass die Marillen dafür nicht nur in Obstform gereicht wurden, versteht sich von selbst. Freunde wurden nicht nur zum Mitfeiern eingeladen, auch zum Mitarbeiten. So gab es Topfenknödel mit Marillenröster vom Schloss Prielau oder von den Barbecue Bulls Ochs am Spieß, von Thomas Höfinger Eiscreationen wie sein neues „Push up“ und aus der Confiserie Berger Weiße Schokolade mit Gin aus dem Hause Herzog. Georg Fürstauer hatte sein Weinkistl aufgebaut und Josef Schumacher von Traunsteiner Hofbräuhaus hatte sich mit einem Faßl Bier eingestellt und übernahm auch gleich die Moderation. Dazu konnte man bei Livemusik der „Stürmischen Böhmischen“ und der Saalfeldener Jagdhornbläser Käse aus Herzogs eigener Käserei verkosten und in der Destillerie Geheimnisse des Schnapsbrennens erfahren. Zwischen den kulinarischen Erlebnissen wurde gespielt: Ackerpolo und Hufeisenzielwerfen für die Großen, Marillenkernweitspucken für die Kleinen.
Mit Hits wie „Augen auf“ brachte der deutsche Rap-Strar Sido das Publikum nicht nur zum kochen sondern auch zum Mitsingen. „Da muss man einfach dabei sein“, freute sich die 18-jährige Elena, die sich schon Stunden zuvor einen Platz direkt vor der Bühne sicherte. Vor dem Konzert kam es auch zum Wiedersehen zweier Stars. Der Rapper traf seinen Freund, den Salzburger Jedermann, Ben Becker im Backstage-Bereich. „Ich kenne Ben aus dem Fernsehen und aus dem Kino, das erste Mal persönlich trafen wir uns bei einem Benefizkonzert in Berlin, da sagte mir Ben, dass ich zu soft geworden bin. Es ist geil, dass nun auch ein anderer Piefke auch noch in Österreich ist, der den selben Rambazamba macht wie der andere Piefke. Nun ich bin ich nicht mehr der Einzige der hier an die Wand gestellt wird!“ freute sich Sido und Becker ergänzte lachend: „Wir könnten vielleicht auch mal etwas gemeinsam machen! Vielleicht spielt er ja im Jedermann mit - ich würde ihm die Rolle des Tod empfehlen und ich spiele dann den Sido!“
Anlässlich des Festes zu Festspieleröffnung am 20/21. Juli 2012 in Salzburg hat sich „ Das Kleine Laster“ herausgeputzt. Die Mission ist einfach: Salzburgern und den Festspielgästen das Kleine Glück näher zu bringen. Das Kleine Laster rollt in diesem Fall als fahrbare Pâtisserie direkt zum Geschehen in die Salzburger Innenstadt. Der Standort ist unübersehbar: Der Max-Reinhardt-Platz, direkt gegenüber dem Festspielhaus.
Das Kleine Glück gibt es dort in Form von Gugln, das sind feine, kleine Kuchenpralinen - von Hand, mit Liebe und Herz, sowie feinsten Zutaten in München gebacken. Die Gugl gibt es in verschiedenen Sorten: Von süß bis herzhaft, für jeden Feinschmecker etwas dabei. Ein Glas Champagner dazu macht den Genuss perfekt.
Für diejenigen, die selber gerne backen, gibt es auch ein Backbuch vor Ort zu kaufen, die passende Form für die Gugl wird gleich mitgeliefert.
Chalwa Heigl, die Erfinderin des Gugl und Gewinnerin des Gründerpreises ,enable2start` ist sich sicher, „dass das kleine Glück auch große Freude bedeuten kann.“ Die Chance der Momente des reines Glückes und des reinen Genusses sollte man sich daher nicht entgehen lassen. Britta Flaitz von der Agentur brand & event war direkt überzeugt von der Idee und des Genusses, dass sie als Botschafterin durch die südlichen Lande zieht und schon viele Menschen davon begeistern konnte.
brand & event organisiert Events auf höchstem Niveau. Das oberste Ziel dabei ist, Ihre Kunden zu überraschen, Emotionen in den Köpfen der Zielgruppen zu wecken und Erlebnisse mit hohem Erinnerungswert zu schaffen. Auf kreative Weise werden die Werte der Unternehmen oder Marken vermittelt.
Zwar dauern die Festspiele heuer mit 45 Tagen um zehn Tage länger als je zuvor, dennoch schiebt sich alljährlich ein gesellschaftlicher Höhepunkt einen Tag vor die offizielle Eröffnung. Landeshauptmannstellvertrter Wilfried Haslauer, seines Zeichens Vorsitzender der Internationalen Salzburg Asscociation lud zum traditionellen Dinner seiner Foundation auf Schloss Leopoldskron. „Es kleines Jubiläum, unser 30 Treffen“. Traditionell eben ein Stelldichein von Politik und Wirtschaft mit einer Auswahl von Festspielkünstlern. „In den nächsten fünf Tagen stehen fünf Premieren am Programm, kein leichtes Unterfangen Festspielkünstler für ein Dinner zu begeistern“, so Festspielpräsidentin Helga Rabl Stadler. Sie nahm sich ausführlich für den Abend Zeit, währendessen der neue Festspielintendant gutgelaunt („Wir haben nachmittags im Kuratorium eine gütliche Einigung über das 2013er Budget erzielt“) sich schon nach einer halben Stunde wieder verabschieden musste. „Ich werde leider schon wieder im Festspielbezirk gebraucht, geprobt wird an allen Ecken und Enden“. Dafür hatte man mit dem deutschen Verkehrsminister Peter Ramsauer und Gattin Susanne einen profunden Gesprächspartner für Salzburgs Nummer eins Thema dieses Sommers: Die Innenstadtsperre für Autos.
Auch für ein weiteres Thema, das Salzburg mehr als beschäftigt, nämlich das peinliche Ausscheiden der Red-Bull Kicker in der Champions League, hatte man einen passenden Gesprächspartner.
Der deutsche Industrielle auf Aufsichtsratvorsitzende des Traditions-Fußballklubs Schalke 04 war einer der zahlreichen internationalen Wirtschaftsbosse, die beim der inoffiziellen Festspieleröffnung ihre Verbundenheit zu Salzburg zeigten. Angeführt von Autobauer Wolfgang Porsche, dem Liechtensteiner Anwalt Herbert Batliner, dem Münchner Bierbrauer Dieter Soltmann, dem Industriellen Ernst Thysssen-Henne, Mediamarkt-Gründer Dieter Kellerhals, Medienmacher Hans Mahr, Siemens Generaldirektor Wolfgang Hesoun, Ex-Uniqa Chef Konstantin Klien, Sacher-Chefin Elisabeth Gürtler (Veranstaltet heuer zusammen mit den Fetspielen am 1. September den ersten Festspielball: „Wir sind gut am Weg“), Gabriela Begum Inaara Aga Khan (kam in einer Abendrobe von Ungaro) mit ihrer Mutter Renate Thyssen-Henne und schließlich die Grand-Dame der Mozartstadt Eliette von Karajan. „Ich freue mich auf die heurigen Festspiele, im Vorjahr musste ich ja krankheitsbedingt pausieren“.
Gefragter Gesprächspartner am Abend war auch Sänger Piotr Beczala, er wird zusammen mit Anna Netrebko in „La Boheme“ singen und die Premiere am kommenden Mittwoch wird mit großer Wahrscheinlichkeit der Höhepunkt bei den heurigen Marathonfestspielen - insgesamt gibt es 265.000 Karten für 248 Veranstaltungen.
Juwelier Schneider lud zur Premiere der neuen IWC „Top Gun“ Pilotenuhren die ab sofort in einer aufwendigen Ausstellung im eigenem Schauraum zu besichtigen sind.
5 Modelle hat IWC für die neue Serie entworfen (Preise von 6.500 bis 48.000 €). Seit 1930 gibt es IWC Pilotenuhren die einst speziell für Piloten entwickelt wurden und Beobachtungsuhren genannt wurden. Ihre exakte Zeitmessung war für eine exakte Navigation unablässig. Durch ihre Größe konnten sie auch mit Handschuhen gut abgelesen werden. Man muss aber kein Pilot sein um mit einer solchen Uhr schmücken zu können. Was Peter Wallek an den Uhren so fasziniere: „Das fliegen. Die Uhren haben wir schon fehlt nur noch der Pilotenschein.“
80 Gäste ließen sich bei der Ausstellungseröffnung bei kühlen Drinks und schmackhaftem Fingerfood die edlen Uhren zeigen und probierten diese auch gleich an.
Die AMEDIA Kulturblicke sind mittlerweile zum Fixstern am Salzburger Kunsthimmel geworden. So fand am 26. Juli bereits die neunte Vernissage in der UNIKAT ART GALERIE by g.edlinger im AMEDIA HOTEL Salzburg statt.
Nach der Premierenfeier des Jedermann, bei der Georg „Schorsch“ Staber, ein echter Bayer, dass Bierfass anschlug, scheint es bei den diesjährigen Festspielen zur Gewohnheit zu werden, dass Bayern dies tun. Beim Künstlerfest zu Beginn der 5. Jahreszeit in Salzburg bewies Andreas Hörl, der den Geharnischte in der Zauberflöte spielt, sein Können und machte seiner bayrischen Heimat alle Ehre. Gemeinsam mit Intendant Alexander Pereira, seiner bezaubernden Freundin Daniela de Souza und Wirt Hannes Bachmannschlug er im Gastgarten des Gasthaus Krimplstätter das Fass gekonnt mit nur drei Schlägen an - Schorsch Staber brauchte Tags zuvor 5. Schläge was Andreas Hörl ehrte: „Ich muss noch üben, denn Münchens Oberbürgermeister Ude braucht beim Oktoberfest nur zwei Schläge!“, lachte er. Danach stärkten sich die Gäste, darunter Udo Samel und Dirigent Ingo Metzmacher bei einem kühlen Blonden und einem deftigem Essen. Das Team der Zauberflöte, Bernard Richter (Tamino), Julia Kleiter (Pamina), Elisabeth Schwarz (Papagena) und Markus Werba (Papageno) bevorzugten Sekt und genossen den Abend mit ihren Kollegen.
Die Premierenfeier des heurigen Jedermann war quasi auch schon ein bisschen eine Abschiedsfeier. Regiesseur Christian Stückl, der das von ihm inszenierte Stück 115 aufführen konnte und sich damit ein bisschen in die Rekordliste der Festspiele eintrug, zieht sich nach der heurigen Saison aus Salzburg zurück. Mit ihm auch Jedermann Nicholas Ofzcarek, seine Buhlschaft Birgit Minichmayr und „Tod“ Ben Becker. „Im Theater ganz was Normales, dass irgendwann die letzte Vorstellung ist, eben auch in Salzburg“, so Nicholas Ofczarek, der bei der heurigen Premiere neben seiner Frau Tamara Metelka auch von seinen Eltern Klaus und Roberta Ofczarek („Er war großartig, aber das ist er ja immer“) stürmich beklatscht wurde.
Jedermanns-Gesell und gleichzeitig „Teufel“ Peter Jordan konnte der wegen Schlechtwetter ins Festspielhaus verlegten Premiere durchaus was abgewinnen.
„Hier klingt der Applaus viel lauter und eindringlicher. Das ist mehr Stimmung“. Buhlschaft Birgit Minichmayr konnte ihre Enttäuschung über die „Indoor-Premiere“ nicht verbergen. „Das ist schade, einfach nur schade. Die Dombühne gehört zum Jedermann“.
Ansonsten fällt ihr der Abschied nicht so schwer. „Ich bin ganz gut im Loslassen. Außerdem komme ich nächstes Jahr wieder - als Besucherin“.
Nicht viel davon bekam Festspielpräsidentin Helga Rabl Stadler von der Premierenfeier mit. Sie ging, bevor die Hauptdarsteller kurz nach Mitternacht kamen. „Ich muss jetzt ins Bett. Bei mir geht das bis 2. September jetzt so weiter“.
Stückl war es dann auch, der sich ein wenig vor dem obligatorischen Anschlagen des Faß Bieres drückte. „Das können meine Schauspieler besser“. Und mit Georg Staber aus dem Jugendensemble setzte er auf den Richtigen. Der haute vier Mal kräftig hin und ohne einen Tropfen zu verspritzen, sprudelte der Gerstensaft. Stückl: „Da können sich die anderen, die in den Vorjahren oft kräftig danebenschlugen noch was abschauen“.
Ben Becker - kam mit Partnerin Anne Seidel (sie ebenfalls im Dirndl) beließ es bei einer Halben und stieg dann auf Weißwein um. „Der ist mir halt irgendwie lieber. Außerdem sind diese Temperturen kein Biergartenwetter. Ich habe heute extra eine lange Lederhose in Auftrag gegeben.“ Auch er erst ist nächstes Jahr wieder dabei, wenngleich nur als Zuschauer. „Ich liebe Salzburg“. Und die Traumrolle nach dem Jedermann-Tod: „Das ist und bleibt der ‚Batman‘, schon seit Jugendtagen.“
Ehe man sich zeitig auf den Heimweg machte. Sonntag abend stand schon die nächste Vorstellung auf dem Programm. Insgesamt noch 13 in der heurigen Festspielsaison, bevor’s dann wirklich vorbei ist.
Die zweite „Yellow Lounge Salzburg“ im heurigen Jahr war ein voller Erfolg. „Mehr als 1.500 Besucherinnen und Besucher feierten am Samstag, 21. Juli, im Republic mit Michael Schade, dem deutsch-kanadischen Star-Tenor, mit Stefan Obermaier, der für die elektronischen Leckerbissen sorgte, und international renommierten DJs, das Fest zur Festspieleröffnung“, zeigte sich der Initiator der Yellow Lounge, Kulturreferent Landeshauptmann-Stellvertreter Mag. David Brenner heute, Montag, 23. Juli, erfreute. Neben Michael Schade war auch Avi Avital, einer der facettenreichsten Mandolinisten unserer Zeit, dabei sowie das „Österreichische Ensemble für neue Musik“ mit einem Werk von HK Gruber. Für Stimmung bis 4.00 Uhr früh sorgten DJ Canisius – selber klassischer Geiger – sowie Ö3-DJ Kalman Gergely. Im Foyer gab es feine Mixes von Christian Hornbostel und Cee Kay Harlekin. „Der große Andrang bei der Yellow Lounge zeigte, dass bei den Jugendlichen großes Interesse für neue musikalische Zugänge vorhanden ist, und auch das Republic als zentraler Veranstaltungsort hat sich im höchsten Maße bewährt“, so Brenner.
Miriam und Florian Langenscheidt (bereits standesamtlich seit Mai verheiratet, kirchliche Hochzeit folgt noch) in einem Kleid des Berliner Designers Dawid Tomaszewski. Sie ist zum ersten Mal bei den Festspielen und zum ersten Mal bei Jedermann, der in der Schlechtwetterlocation im Großen Festspielhaus gespielt werden musste. Für sie hat das Stück im Zeichen der neuen Wertediskussion wieder neu an Aktualität gewonnen.
Am 20. Juli fand die Zwei-Jahr-Jubiläumsfeier bei Misc.Fashion statt. Zu einem Late-Night-Shopping bis 22 Uhr kamen viele Kunden, Freunde und Bekannte, um mit Michaela Schirlbauer zu feiern.
Kochen wie Alfons Schuhbeck. Das muss für Salzburger Hobbyköche nicht länger Utopie bleiben. Im neueröffneten Rathaus haben Wolfgang Haider und Thomas Schmid eine Genusswelt geschaffen, die Gewürzmischungen anbietet, die von Schuhbeck persönlich zusammengestellt wurden. Dazu kommen edle und außergewöhnliche Senfsorten, Tees, Konfitüren und das Schuhbeck Eis im Stanitzel mit Take away Fenster zum Rudolfskai. Salz- und Zuckermischungen wie orientalisches Kaffeesalz machen jede Küche zur Haubenküche und dank der Rezeptbücher ist nachkochen auch ganz einfach.
Rund 170 Gewürze zum Selber-Abfüllen schaffen eine Geruchsexplosion, die an arabische Märkte erinnert. Filialleiterin Karin Göbels ist dabei gerne behilflich.
Auf Initiative des Salzburgers Rüdiger Schobersberger ist im Zuge des Rathaus-Umbaues das historische Türmerwesen, eine Art des Nachtwächters, in Salzburg wiederbelebt worden.
Dazu schneiderte Monika und Stefan Wimmer von der Schneiderei Wimmer aus Schleedorf auf Basis historischer Unterlagen, großem Fachwissen und viel Liebe und Geschick eine Uniform für den neuen Türmer. Nach langer Suche und dank guter Kontakte zu ausgesuchten Stoffherstellern konnten die passenden Stoffe und Accessoires dafür besorgt werden.
Als Dankeschön bekamen die 20 Mitarbeiter von der Schneiderei Wimmer schneidert eine großartige Führung durch das neue Rathaus.
Auch heuer findet im EUROPARK wieder die Sportaktion „Sports4Fun“ der Sportunion Salzburg statt. Jungendliche zwischen 8 und 14 Jahren können verschiedenste Sportarten, wie Beachvolleyball, Basketball, Tischtennis, Tischfußball, Squash, Zirkus-Künste, Hip Hop, Fußball, Capoeira, Klettern oder Trampolinspringen unter Anleitung von ExpertInnen der Sportunion ausprobieren.
Absoluter Höhepunkt und Abschluss des ersten Messetages (der trachtenpremiere und HOT1 bildet der bereits zur Tradition gewordene gemeinsame Abendevent von Reed Exhibitions Messe Salzburg und brandboxx Salzburg im Restaurant „M32“ auf dem Salzburger Mönchsberg. Unter dem Motto „Summer Breeze Fashion Show“ heißt es doppelt genießen, wenn vor der atemberaubenden Kulisse der Altstadt Salzburgs die Labels Luis Trenker, Meindl, Mothwurf, Schneiders, Sportalm, Steinbock, Wallmann, Pleamle und erstmals die Luxusmarke Habsburg ihre trachtenmodischen Interpretationen auf dem Laufsteg präsentieren. Eines darf dabei gesagt werden: Die Tracht kehrt wieder zu ihren Ursprüngen zurück, besinnt sich modischer Wurzeln aus den 40er und 50er Jahren, orientiert sich manchmal sogar an der Monarchie. Im Materialmix zeigt sich der Newswert. Pleamle bringt ein neues Material, die “Teifeshaut” ins Spiel. Die Farben werden pastelliger, Glitzer und allzu modischer Schnickschnack entfällt zugunsten handgearbeiteter Details und Stickereien.
„Vor 5.555 Tagen hatte ich die unruhigste Nacht meines Lebens“, so Landesrat Sepp Eisl Sonntag bei seiner Feier „5.555 Tage Landesrat“ im Mozarthaus St.Gilgen. Sollte er das Angebot des damaligen Landeshauptmannes Franz Schausberger annehmen und in die Politik gehen. Mit Hartnäckigkeit von Schausberger und seinem Vorvorgänger Bertl Göttl als „Einsager“ entschied er sich letztendlich dafür. 15 Jahre später, in der Nacht auf Samstag, hatte er wieder eine schlaflose Nacht. „Ich wollte noch mal zum Mozarthaus fahren, und schauen ob für die Feier eh alles passt“. Letztendlich sagte er dieses Mal „nein“ und umso größer war Sonntag die Überaschung, als er mit Ehefrau Christine und den sieben Kindern zum Fest kam. Seine Mitarbeiter hatten das Büro zu einer riesigen Fotogalerie mit Bildern aus seiner Tätigkeit als mittlerweile dienstältestes Salzburger Regierungsmitglied gestaltet. Groß dann auch die Überraschung, als ihm Laudator Wolfgang Neumann in Auftrag Maneka Gandhi (Tochter der früheren indischen Regierungschefin Indira Gandhi und Vorsitzende des „International Energy Globe“) die „Energy Globe Goldmedaille“ für seine Bemühungen in Sachen Energiepolitik überreichte. „Rund 43 Prozent der Salzburger Energie stammen aus erneuerbarter Energie, ein Wert der mit Sepp Eisl gewachsen ist. Überhaupt ist der Sepp ein ganz Eigener und die Politik braucht so bunte Gestalten wie ihn“, lobte auch sein politischer „Chef“ Wilfried Haslauer.
Der Jubilar selbst sah das Fest nicht primär zum Feiern. „Ich will einfach danke sagen an die vielen Mitstreiter in all den Jahren.“ Für alle Mitarbeitern gab’s Hochprozentiges von den St. Gilgener Schnapsbrennern und für seine Frau einen riesigen Rosenstrauß mit 15 roten Rosen („Dafür, dass sie mir es in den 15 Jahren überhaupt möglich gemacht hat, die Zeit für die Politik zu finden“) und sieben weißen Rosen („Für unsere sieben Kinder“).
Was bleibt nach 15 Jahren politischen Alltag: „Eine schöne Zeit, die gerne noch andauern kann und die Gewißheit, dass ich heute ohne eine schlaflose Nacht wieder ‚ja‘ sagen würde.“
Sofort nach der Probe zum diesjährigen Jedermann eilte Nicholas Ofcarek ins Das Kino um der Premiere seines aktuellen Filmes „Sommer das Gaukler“ beizuwohnen! Gemeinsam mit Schauspielkollege Max von Thun verfilmte Regisseur Marcus H. Rosenmüller das amüsante Kostümmelodram aus dem Leben des Emanuel Schikaneder: Im Sommer 1780 macht sich Emanuel Schikaneder (Max von Thun), Chef einer Theatergruppe, samt Gattin und Schauspieler Wallerschenk (Nicholas Ofczarek) auf nach Salzburg, um vor Wolfgang Amadeus Mozart aufzutreten. Die Kompanie strandet mangels Geld und Spielerlaubnis in einem Bergdorf, in dem gerade Bergleute für bessere Arbeitsbedingungen und Bezahlung protestieren. Die Revolte inspiriert Schikaneder zu einem neuen Stück seines „Welttheaters“. Während er eifrig schreibt, entgleitet ihm die Kontrolle über sein Ensemble, das alsbald auch aus Unzufriedenheit auf die Barrikaden steigt. Festspielpräsidentin Helga Rabl-Stadler ließ sich die Premiere ihres Jedermann nicht engegehen und schwärmte „Ein toller Film, sehr amüsant!“ und auch Rentae Wurm vom Das Kino bließ in dasselbe Horn: “Einzigartig, mit sehr viel Witz und Ironie!“ und auch das Publikum, darunter Hubert und Julia Lepka zeigten sich von der Premiere begeistert.
„If you celebrate it, it‘s art, if you don‘t, it isn‘t.“, hat John Cage, einer der einflussreichsten Künstler der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts einmal gesagt. Das MdM Möchsberg feiert den Komponisten, Musiker, Philosophen, Literaten und Denker mit einer opulente Ausstellung. Seine Werke als bildender Künstler und sein Einfluss auf die Kunst sind weitaus weniger bekannt als seine Musik. Das Museum der Moderne Salzburg widmet dem Avantgardekünstler John Cage auf der gesamten 2.300 m² großen Fläche des MdM MÖNCHSBERG eine Ausstellung, die Cages visuelles Werk mit der Kunstgeschichte des 20. Jahrhunderts verknüpft, einen neuen Blick auf den Einfluss der europäischen Moderne auf Cage wirft und die gegenseitigen Anregungen skizziert. Zu sehen sind zahlreiche Werke von Cage selbst, seinen Vorbildern und Weggefährten wie Paul Klee, Wassily Kandinsky, Alexej Jawlensky und Robert Rauschenberg sowie Arbeiten zeitgenössischer Künstler die von Cage beeinflusst wurden, wie Bruce Nauman, Tacita Dean und Christian Marclay.
Nun ist es offiziell: Eine Modemeile beträgt 40 Laufmeter, wie die erweiterte und neu gestaltete Modemeile Staudinger beweist. Der brandneue Marccain Shop im Women-Store macht das Modeangebot perfekt.
Ehemals Pilgerhaus, Armenherberge, Alterssitz und Narrenkäfig - der Bruderhof beherbergt seit 11. Juli den ersten Salzburger Altstadt Heurigen. Im AH werden landestypische Speisen und kulinarische Highlights aus drei Bundesländern - Steiermark, Niederösterreich und Burgenland – passend zur Saison frisch gekocht und zum Wein angeboten. Zwei Spitzen-Köche, Ernst Eder und Michael Leibetseder, lassen längst vergessene Speisen wieder aufleben. Frisch gekauft, gekocht und serviert – egal ob im urigen Teil des Heurigen, im großen ruhigen Gastgarten oder in den „a la Carte“ Räumlichkeiten. Und auch der Wirt ist in Salzburg kein Unbekannter. Mit dem Da Renzi in der Linzergasse ist er Italienfreunden bereits ein Begriff. Im Altstadt Heurigen kann Manfred Renzl seine österreichische Weinleidenschaft ausleben.
Jeden Montag im Sommer ist die Fußgängerzone Berchtesgadens der Treffpunkt schlechthin – für Jung und Alt, für Gäste und Einheimische. Jeder will dabei sein, wenn es heißt: „Am Montag aufd Nacht wird Musi g’macht.“
„Neue Strukturen“ lautet der Titel der Einladung zu Mario Krankls Eröffnungsfest nach seinem Salonumbau. In seinem neu eröffneten Salon in der Salzburger Judengasse wird seine Faszination und sein international geprägtes Verständnis in punkto Haare, Mode und Ästhetik deutlich spürbar. Gold-, Creme- und Brauntöne dominieren das freundliche, helle Ambiente. 20 Tage hatte der Friseurweltmeister seinen Salon geschlossen, um jetzt sein Konzept neu zu präsentieren. Party war angesagt und Kunden und Freunde wie Christian Wenger, Robert Stasny, Thomas Höfinger oder Innungsmeister Wolfgang Eder folgten dem Ruf.
Das moderne und gleichzeitig edle Interieur harmoniert perfekt mit der Architektur des typischen Altstadthauses. Stuckdecken kombiniert mit Elementen aus Spiegelniro werden als ästhetische Einheit wahrgenommen. Viele getönte Spiegel geben dem metallischen Look die nötige Wärme. Videoscreens mit Mario Krankls Trendshows und Avantgardekreationen verleihen dem Salon einen internationalen Touch. Ein Highlight des optischen Makeover sind die laminatbeschichteten Wände mit Motiven aus Haarstrukturen. Auf den ersten Blick kaum erkennbar, handelt es sich bei den metergroßen Motiven um Ausschnitte aus Mario Krankls Frisuren. Damit zeigt der kreative Friseur auf eine subtile Weise seine Liebe und sein Verständnis für die „HaarSTRUKTUR“. Diese Strukturbilder sind gleichzeitig ein Symbol für neue Strukturen im Salon: Das ambitionierte und bestens geschulte Team hat es sich zum Ziel gemacht, ihre Kunden mit noch hochwertigerem Service und Topberatung zu überzeugen.
Ausgleichende Meditation umgeben von den schönsten Berggipfeln des Landes. Schon zum zweiten Mal finden heuer ganz besondere Yoga-Stunden statt – auf der Schmittenhöhe, 2.000 Meter über dem Meeresspiegel, vor der atemberaubenden Kulisse von mehr als 30 Dreitausendern.
Die HELIUM V IT-Solutions entwickelt seit über 20 Jahren erfolgreich Software zur Abwicklung betriebswirtschaftlicher und produktiver Prozesse in Unternehmen. Gassner Wiege- und Messtechnik produziert hochwertige Wäge-, Dosier- und Automatisierungsgeräte und deren Komponenten seit ebenfalls 20 Jahren und so lange arbeiten die beiden Salzburger Firmen auch zusammen. 2006 wurde die Firma Gassner Pilot-Kunde bei der Softwareumstellung. Viele innovative Ideen konnten dadurch gemeinsam realisiert und zum Vorteil beider Firmen umgesetzt werden. Für HELIUM V IT-Solutions war das Grund, Danke zu sagen und mit einem Event die gute Kundenbeziehung bei Gassner zu feiern.
6000 Fußbälle und 4000 Kugeln Eis. So können die Ferien beginnen! Gegen Vorlage des Zeugnisses wurden die Bälle verteilt. Danach konnte man auf der Piazza beim Supergabler mitmachen oder mit den Beachvolleyball Profis oder den Profibasketballern trainieren. Auch Trampolinspringen war gratis.
Zu einem Get Together in der Salzburger Rechtsanwaltskammer lud Präsident Leopold Hirsch Salzburger Anwälte. Das mittlerweile schon traditionellen Sommerfest in der Imbergstraße folgten Anwälte wie Michael Pallauf, Niki Vogler, Walter Aichinger, Wolfgang Berger, Wolfgang Kleibel, Hans-Peter Fischer, Universitätsprofessor Friedrich Harrer, Staatsanwältin Herta Stix, u.a.Caterer Mario Mairhofer hatte als Nachspeise Eis am Stiel vorbereitet, das manche Anwälte an kuriose Zeiten erinnerte. Da durften sie nämlich öffentlich kein Eis lutschen. Auch das Tragen von Hawaihemden war in der Öffentlichkeit verboten. Es galt als standeswidrig und hatte umgehend ein Disziplinarverfahren zur Folge. Zuerst wurde Eisschlecken mit einem Verweis geahndet, bei wiederholten Verfehlungen mit Geldstrafen.
„Das wurde bis in die 70er exekutiert“, erzählte Leopold Hirsch und biss mit seinen Kollegen Rupert Wolf und Norman Dick genüsslich in die Eislutscher. “Gut, dass es diese strengen Vorschriften nicht mehr gibt.” Sogar das Lesen von Akten im Café war damals verboten.
Salzburg pur: Das Auto hat im Sommer Mittagspause!
Um die Altstadt in ihrer Ursprünglichkeit wieder erlebbar zu machen und vom Durchzugsverkehr zu entlasten, hat der Gemeinderat heuer im Mai mehrheitlich die sogenannte Mittagsregelung beschlossen. Das Auto macht Mittagspause und gibt den Platz frei zum Flanieren, Shoppen, Essen Sightseeing, Genießen. Zwischen 16. Juli und 17. August sind drei Einfahrten in die Altstadt an Werktagen von 10 bis 14 Uhr gesperrt. Als Alternative bietet die Stadt den P+R-Platz Messe an, der mit einem Fünf-Minuten-Shuttle mit der Innenstadt verbunden ist. Planungsstadtrat Johann Padutsch, Stadtpolizei-Kommandant Manfred Lindenthaler, Norbert Ablinger vom Strassen- und Verkehrsrechtsamt und Christian Rothe vom Info/Z berichten über die Regelung im Detail.
Stadtrat Johann Padutsch
Stadtpolizei-Kommandant Manfred Lindenthaler
Norbert Ablinger, Verkehrs- und Straßenrechtsamt
Gunther Mackinger, Leiter der Salzburger Lokalbahn
Ein im wahrsten Sinne des Wortes „haariges“ Motiv. Der Lehrlingswettbewerb der Salzburger Fotografen stand dieses Jahr unter dem Motto „Haare“. Und da lieferten sich Max Steinbauer, er lernt bei Gerhard Wolkersdorfer in Gastein und Richard Schabetsberger, er lernt bei Foto Sulzer in Salzburg, im wahrsten Sinne des Wortes ein Kopf an Kopf-Rennen. Max Steinbauer setzte sich beim Landesentscheid knapp an die Spitze, dafür durfte sich Richard Schabetsberger bei der Bundesjurierung über den ausgezeichneten dritten Platz freuen. Für die beiden Lehrbetriebe der erfolgreichen Jungfotografen gab es bei der großen Meisterfeier in der Orangerie Hellbrunn aber doppelt Grund zur Freude. Roland Sulzer, Sohn von Landesinnungsmeister Gerhard Sulzer war einer der 13 neuen Fotografenmeister, die an diesem Abend ebenfalls ihre Meisterurkunden überreicht bekamen. Und Gerhard Wolkersdorfer stellte nicht nur den Landessieger bei den Lehrlingen, sondern war auch Ausbildner von Lorenz Masser, dem jüngsten Salzburger Fotografen- meister. Zufrieden natürlich auch Lehrgangsleiter Bruno Schatzl: „Alle dreizehn Kanditaten, die zur Meisterprüfung angetreten sind, absolvierten diese positiv.“ Die Meisterprüfung der Fotografen in Salzburg war übrigens die erste seit zehn Jahren. Ein im wahrsten Sinne des Wortes „haariges“ Motiv. Der Lehrlingswettbewerb der Salzburger Fotografen stand dieses Jahr unter dem Motto „Haare“. Und da lieferten sich Max Steinbauer, er lernt bei Gerhard Wolkersdorfer in Gastein und Richard Schabetsberger, er lernt bei Foto Sulzer in Salzburg, im wahrsten Sinne des Wortes ein Kopf an Kopf-Rennen. Max Steinbauer setzte sich beim Landesentscheid knapp an die Spitze, dafür durfte sich Richard Schabetsberger bei der Bundesjurierung über den ausgezeichneten dritten Platz freuen. Für die beiden Lehrbetriebe der erfolgreichen Jungfotografen gab es bei der großen Meisterfeier in der Orangerie Hellbrunn aber doppelt Grund zur Freude. Roland Sulzer, Sohn von Landesinnungsmeister Gerhard Sulzer war einer der 13 neuen Fotografenmeister, die an diesem Abend ebenfalls ihre Meisterurkunden überreicht bekamen. Und Gerhard Wolkersdorfer stellte nicht nur den Landessieger bei den Lehrlingen, sondern war auch Ausbildner von Lorenz Masser, dem jüngsten Salzburger Fotografen- meister. Zufrieden natürlich auch Lehrgangsleiter Bruno Schatzl: „Alle dreizehn Kanditaten, die zur Meisterprüfung angetreten sind, absolvierten diese positiv.“
Die Meisterprüfung der Fotografen in Salzburg war übrigens die erste seit zehn Jahren.
Den „günstigsten Luxus der Stadt“ gibt es bereits zum 5. Mal am Open-Air Sommerschlussverkauf am Kapitelplatz. Knapp 30 Altstadt-Shops leeren ihre Lager und bieten in über 20 Pagodenzelten ihre Ware zu echt heißen Preisen an! Ob super, sexy, selten, sinnlich, speziell, spaßig, sagenhaft oder einfach nur stylisch. Schnapp dir die schärfsten Stücke beim Sunny Summer Sale mitten in der Salzburger Altstadt!
Raritäten, Spezialitäten und Exklusives – ob Mode, Accessoires, Textiles, Schuhe, Brillen, Modeschmuck, Geschirr, Spiegel, Veranstaltungstechnik, Lederwaren, Geschenkartikel – viele Altstadt-Unternehmen bieten Waren zu sagenhaften Preisen in einem trendigen Umfeld!
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Abkühlung gefällig? Hol dir Erfrischung pur in einem der beiden
Planschbecken! Die passende Bademode gibt es gleich vor Ort!