Die Salzburgerin
s

 



« zur Startseite

Februar 2012
29. Februar: Daniel Glattauer liest | Foto: neumayr.cc/MMV

Mit über zwei Millionen verkauften Büchern ist Daniel Glattauer Österreichs erfolgreichster Schriftsteller. Sein Roman Gut gegen Nordwind“ war für den Deutschen Buchpreis nominiert. Bei einer Lesung aus seinem neuesten Werk  „Ewig Dein“ begeisterte er im Literaturhaus nicht nur Hausherrn Tomas Friedmann und Moderatorin Ines Schütz, nein, auch ganz junge Leser kamen um ihn zu hören.  Die beiden Schwestern Eva und Hannah Lechner schwärmten: „Wir haben bei Mama das Buch „Gut gegen Nordwind“ gesehen und es innerhalb eines Tages gelesen! Seine Bücher sind ein Traum!“  Im restlos übervollen Literaturhaus drängten sich die Gäste und so Mancher musste stehen um den Worten des Autors lauschen zu können. Nur Gerhard Grabner und Karin Stockinger hatten Glück, sie kuschelten entspannt auf einer Couch.

28. Februar: Rocky Horror Show | Foto: neumayr.cc/MMV

Brad Majors, Janet Weiss, Dr. Frank N. Furter, Rocky, und nicht zu vergessen der exzentrische Riff-Raff – wer sie nicht kennt, der hat wohl die Rocky Horror Show in der Salzburg Arena versäumt. Vor mehr als 30-Jahren brachte Richard O´Brien sein Musical auf die Bühne und es ist bis heute ein voller Erfolg. Fans wie Sabine Mühlfellner und Ricarda Ortwein reisten extra aus Deutschland an, um das Musical zu sehen und auch Susanne Freidinger und Lena Gusmag, die das Musical auch schon in Wien sah, waren von der Aufführung begeistert. Wie in vielen anderen Städten kamen auch in Salzburg einige Besucher verkleidet zur Aufführung. Alexander Ring und Melanie Steinböck kamen mit Perücke und im heißen Kostüm. Ganz heiß, mit kurzem Röckchen und sexy in Strapsen und erschien Christian Kratzer mit seiner Doris und freute sich über den perfekten Abend.

26. Februar: Suzanne von Borsody zu Besuch auf Gut Aiderbichl | Foto: neumayr.cc/MMV

„Ich bin sicherlich schon seit zehn Jahren immer wieder auf Gut Aiderbichl und wollte mir heute unbedingt das neue Eselhaus ansehen!“, freute sich Schauspielerin  Suzanne von Borsody. Bei schlechtem Wetter mit Regen nahm sie sich viel Zeit für die Tiere und kuschelten mit Katze Camilla auf dem großen, roten Sofa im Katzenhaus.  Aber auch die beiden quicklebendigen Ziegen Gordon und Roger hatten es ihr angetan:“Mit ihren Bocksprüngen zeigen sie uns wie glücklich und verspielt sie sind!“, erklärte sie und ergänzte:“Aber das Schönste ist das alle hier gut miteinander auskommen, Ziege, Schwein, Hund, Pferd und Kuh. Denn das entspannte der Tiere hat eine Wechselwirkung auf uns zweibeinige Tiere – denn es entspannt uns auch!“. Und als ihr Michael Aufhauser den kleinen Hund Gerd vorstellte, schmolz das Herz der Schauspielerin.

25. Februar: Miss Salzburg | Foto: neumayr.cc/MMV

Sechzehn Damen zwischen 16 und 24 Jahren stellten sich der Wahl zur schönsten Salzburgerin.

Die 22-jährige Marisa Gerhardter aus Grödig ist neue Miss Salzburg. Sie siegte bei der diesjährigen Wahl im Autohaus Autoitalia in der Stadt Salzburg. Die schwarzhaarige Sozialbetreuerin, die in ihrer Freizeit gerne singt und sich mit laufen und tanzen fit hält, freute sich über ihren großen Erfolg. Platz zwei konnte sich die 20-jährige Friseurin Teresa Verwanger aus Anif sichern. Platz drei ging an die Schülerin Stefanie Frommelt aus Unken.

24. Februar: Eröffnung der Stadtgalerie Lehen | Foto: neumayr.cc/MMV

Für viele ist die „13“ eine Unglückszahl – für die neue Stadtgalerie Lehen sicherlich nicht – denn gleich 13 Künstler präsentierten ihre Werke in der Eröffnung der neuen Galerie auf dem ehemaligen Stadtwerke-Areal. „Wir haben hier auf mehr als 220 m² alles was das Galeristenherz höher schlagen lässt – Räume mit sieben Metern Raumhöhe in der wir Kunst perfekt in Szene setzen können.“ freute sich Galerieleiter Anton Gugg und auch Margit Zuckriegl vom Museum der Moderne stieß in das selbe Horn: „Dieses Gebäude mit den hohen Räume ist ein Traum – es ist eine Kunsthalle geworden!“. Aber auch die Künstler, darunter Alfred Haberpointner, Gerold Tusch, Veronika Erhart und Carmelo di Feo waren von der Präsentation ihrer Kunstwerke begeistert und auch die Museumsdirektoren Erich Marx und Norbert Winding lobten die neue Galerie in höchsten Tönen.

24. Februar: Eröffnung: Der neue Fotohof | Foto: neumayr.cc/MMV

Es war das Mekka für Fotografen und Freunde der Fotokunst – die Galerie Fotohof in Nonntal. Nun präsentierte sich der Fotohof im transparenten, hellen Gewand – mitten im neuen Zentrum Lehen! Man sah es den beiden Gründerväter und Vorständen des Fotohofes Kurt Kaindl und Michael Maurer an, dass sie stolz auf ihren Fotohof sind, der sich nun größer und schöner denn je zeigt. Auch die beiden Fotografen Hermann Seidl und Karin Peyker waren von der ersten Ausstellung des in Wien lebenden Fotokünstlers Dirk Braeckmann fasziniert und dokumentierten den Abend mit Ihren Iphones für die Nachwelt!

23. Februar: Goldener Hirsch – neuer Direktor | Foto: neumayr.cc/MMV

Champagner zum Dienstantritt, darüber freute sich Wolfgang Putz, seines Zeichens neuer Direktor im Hotel-Restaurant Goldener Hirsch in der Getreidegasse. Die Amtsübergabe durch seinen Vorgänger Gerald Krischek, den es ins Hotel Bristol nach Wien zog, wurde unter dem Beisein der ehemaligen Direktoren Johannes Graf Walderdorff und Herbert Pöcklhofer zum Event. Selbstverständlich kam auch die Nachbarschaft in das seit 1407 bestehende Gasthaus und so amüsierten sich Brandweinspezialist Michael Sporer, Juwelier Edwin Haasmann mit seiner Maja und  Gastronom Andreas Gfrerer bei dem ein oder anderen Gläschen. Natürlich wurde der „Neue“ auch von den Kollegen genauestens unter die Lupe genommen und von Direktor Wolfgang M. Greiner vom Schloss Fuschl und Elfi Kammerhofer vom Hotel Sacher für sehr gut befunden und beide wünschten ihm viel Glück für seine zukünftige Aufgabe in Salzburg.

23. Februar: Kunst voll Erotik

Genau ein Jahr nach dem Erfolg der Ausstellung „HOTEL.ROOM.NUDES“ von h.rogra präsentierte das AMEDIA Hotel Salzburg im Rahmen der Veranstaltungsreihe KULTURBLICKE 2012 am 23. Februar bereits Volume 2 der kunstvollen Aktfotografien. Der Abend voll Erotik und Kunst brachte so manch prickelnde Überraschung mit sich.

23. Februar: Science Busters | Foto: neumayr.cc/MMV

Topwissenschaft und Spitzenhumor müssen keine Feinde sein – dieses Motto verfolgten die beiden Wissenschaftler Werner Gruber und Heinz Oberhummer gemeinsam mit Kabarettist Martin Puntigam im Republic. Die drei Science Busters präsentierten Edutainment vom Feinsten. Mit Witz und vielen praktischen Versuchen brachten sie Chemie und Physik dem Publikum, darunter  Waltraud, Georg und Tochter Elisabeth Keller, auf amüsante Weise näher. „Wir sind froh, dass wir eine der 600 Karten ergattern konnten!“, freuten sich Refik Kerimi mit Freundin Andrea Verroken. Wissbegierig zeigten auch Salzburg AG Vorstand Augustin Hirschbichler und Iris Köck und auch Veranstalter, ARGE-Chef  Markus Grüner und Produktionsleiter Hermann Kathrein waren von den Versuchen verblüfft.

22. Februar: Aschermittwochtreff im Musikum | Foto: neumayr.cc/MMV

Zum Ohren- und Gaumenschmaus lud das Musikum Salzburg zu ihrem traditionellen Aschermittwochtreff in den Steinwaysaal. Das junge Posaunentrio „Sine Nomine“ mit Peter Schranz, Ulrich Gruchmann und Jakob Schmid verblüfften das Publikum, darunter  Künstler Franz Wolf mit Ehefrau Barbara Wolf-Wicha, mit ihren Darbietungen. Über das Fisch-Buffet, passend zum Aschermittwoch, freuten Illona Lindenbauer, Gundi Wagenhofer und Christina Sieder und Fritz Hoch mit Renate Bienert.

Die lautstarke Performance der Trommlergruppe Drumline Hallein, begeisterte auch den künstlerische Leiter des Musikum Michael Seywald, der sich anschließend an der Trommel versuchte, währen der kaufmännische Leiter Christian Türk sich an der Posaune blies.

21. Februar: Europarkfasching | Foto: Wildbild

19. Februar: Trauma Gschnas | Foto: neumayr.cc/MMV

Ärzte Schwestern und viele Kranke füllten das Fürbergs bis auf den letzten Platz. Unter dem Motto „Im Himmel ist die Hölle los – scharfe Engerl, süße Bengerl“ organisierten Chirurg Joe Schauer und Zahnarzt Christian Hauch gemeinsam mit ihren Freunden der Ärzteband „The Surgeons“ den heißen Abend. Im teuflischen Outfit kamen Verena Rosenhammer und Markus Sonnbichler und trafen auf zwei wahre Engerl: Andreas Mayer und PR-Lady Angelika Rathner, die an sich an diesem Abend angeblich engelsgleich verhielten. Den Kopf verdrehten die süßen Teuferln Melanie Scholz, Katharina Dalus und Johanna Brunner, den Männern und bei diesem Anblick wurde sogar so mancher Engel schwach. Friseur Günther Pittertschatscher leistete dem Opfer Gernot Reinhard erste Hilfe bevor Krankenschwestern Stefanie Handleder und Michaela Zehnter, die sich als Tod verkleideten, ihn holen konnten.

18. Februar: Rot Kreuz Ball | Foto: neumayr.cc/MMV

Es war nicht nur ein Abend für Freunde und Mitarbeiter des Roten-Kreuzes, sondern auch ein perfekter Abend für Tänzer. Im Großen Saal sorgte „The new first line Band“ mit Willy Streb für perfekte Tanzmusik und da fegten auch Landesrettungskommandant Anton Holzer mit seiner Ehefrau Gabi Burgstaller und Salzburgs Militärkommandant Brigadier Heinz Hufler mit seiner Gaby übers Parkett. Dass sie in Zukunft nicht nur das Rote-Kreuz leiten kann, sondern auch eine gute Figur beim Tanzen macht, bewies Sabine Kornberger-Scheuch – die designierte Landesgeschäftsführung des Roten Kreuzes - mit Lebensgefährten Max Tischler. Etwas ruhiger ging es da an der Sekt Bar zu, wo sich abseits des Rettungswagens die Notärzte Thomas Michalski und Astrid Bermoser ein Gläschen genehmigten. In der Disko im Erdgeschoss brodelte nicht nur die Stimmung, sondern an der traditionellen Würstlbar auch die Würste, die von Ulli Palffy und Matthias Herbst serviert wurden. Während die einen tanzten genossen Sanitäterin Anita Maderegger aus Strasswalchen und Leitstellenkommandant Johann Mühlbacher den Smalltalk und Sparkassenchefin Regina Ovesny-Straka eine Zigarette im Freien – gewärmt wurde sie bei den eisigen Temperaturen durch eine Rot-Kreuz-Jacke - die gab es leihweise für alle Raucher, denn sie mussten ihrer Sucht vor der Türe frönen.

18. Februar: Top Cop Gschnas | Foto: neumayr.cc/MMV

Wenn Salzburgs Polizisten feiern, dann geht’s heiß her! Dies bewiesen die Besucher des Top Cop Gschnas beim Wastlwirt in Maxglan. Zu den Sounds von DJ Erwin Himmelbauer, zeigten die Exekutivbeamten ihre gestählten Körper. Da rockten die Polizistinnen „Catwoman“ Sonja Juen, Panzerknackerin Maria-Magdalena Eder und Sigi Wagner gemeinsam mit dem Organisator Günther Nemetz und Wastlwirt Marco Nobre de Andrade. Hinter der Bar bewiesen Einsatztrainer Christian Jurai und der Kriminalbeamte Udo Penker ihr Können beim mixen während sich Militärpolizist Markus Kocher mit den Häschen Valerie Gabl und Margarethe Haas vergnügte. Auch für die beiden kranken Schwestern Ingrid Rachbauer und Ulli Hauer war es ein lustiger und vor Allem sicherer  Abend  bei so viel Polizeipräsenz. Nur das einsame Rotkäppchen Lisa Huber suchte verzweifelt die Großmutter und fand nur die gute Seele des Wastlwirts, Kellner Georg Klug, der ihr bei der Suche helfend zur Seite stand.

12. Februar: “Spotlight on fashion” die Trends 2012/2013 am Catwalk | Foto: Wildbild

Seinem Ruf als Modemekka Österreichs wurde am 12.02.2012 die Brandboxx Salzburg gerecht. Bei der abendlichen Modenschau “Spotlight on fashion” wurde in die Zukunft geblickt und die Trends der kommenden Saison exklusiv für ein ausgewähltes Publikum auf den Laufsteg geschickt.

Eines ist sicher: Die nächsten beiden Saisonen, sowohl Sommer als auch der kommende Winter werden bunt. Colour-Blocking ist das Schlagwort der Stunde. Materialmix, bunte Drucke, Heraldik-Dessins bringen Modenews und sollen den Kunden aus der Reserve locken. Im Winter beschränkt sich die Farbpalette dann auf wärmere Töne von gelb bis beerig. 

Die Veranstaltung galt als Highlight der “Fashion Premiere”, Österreichs größter Modefachmesse, die vom 12. bis 14. Februar in den Hallen der Brandboxx stattfindet. Hier traf sich die Modebranche um neue Trends zu sondieren und Kontakte zu intensivieren. Messeaussteller, Mieter der Brandboxx oder Textileinkäufer fanden sich zahlreich ein und verfolgten gespannt die Fashion Show. Antje Schwarz, Messeleiterin der Brandboxx  freute sich über den gelungenen Abend: “Die Veranstaltung fand nun schon zum dritten Mal statt und wurde auch dieses Mal wieder sehr gut angenommen. Das große Interesse beweist einmal mehr den hohen Stellenwert der ‘Fashion Premiere’ für den österreichischen Modefachhandel.“

Alessandra Ludwig-Brunner zog für die Brandboxx alle Register und sorgte mit den Models ihrer Agentur Classic Models für einen stylischen Auftritt mit Accessoires von A-Zone, Eska und Passigatti, Funktionswäsche von Belly Cloud und Fashion von Sinéquanone, V.O.I., Fend Fashion, Frieda & Freddies, Anna Scott und Jones. Die Kollektionen ließen erkennen, dass man an Farbe nicht vorbeikommt. Von kräftigen Rot- und Blautönen bis hin zu grellem Orange, Gelb und Grün – Pastelltöne sind dennoch nicht ganz vom Laufsteg verschwunden.

Als gelungen darf man auch das Catering der Firma Haslauer bezeichnen, die Besucher zeigten sich von dem flying menu sehr angetan. Derart kulinarisch gestärkt, diskutierten sie im Anschluss an die Modenschau angeregt die präsentierten Kollektionen, tauschten sich über Branchen-Neuheiten aus und ließen den Abend gemeinsam ausklingen.

11. Februar: Kindervernissage Rupertinum Ausstellung Ungeheuerlich! | Foto: Wildbild

Ungeheuerlich! Eine Ausstellung für Kinder vom 11.2. – 15.7.2012 im MdM RUPERTINUM

 

HuHuuuuuuuuu, gruselig, unheimlich, aber trotzdem sehr lustig ging es gestern Sa 11. Feb. 2012 im MdM RUPERTINUM bei der Eröffnung der Kinderausstellung „Ungeheuerlich!“ zu. 

Das beliebte Schauspielerduo Rupert & Tini hat unter dem Motto „Uns sind Ungeheuer nicht geheuer!“ sein Unwesen und auch viel Unfug getrieben. Die beiden gingen auf große Monsterjagd sehr zum Vergnügen der kleinen und großen Besucher!

Die Kinderausstellung im MdM RUPERTINUM mit dem Titel Ungeheuerlich! kreist um das Fürchten und Gruseln. Die Angst vor dem dunklen Zimmer oder die kindliche Vorliebe für unheimliche Geschichten - Furcht und Gruseln sind Begleiter des kindlichen Alltags.

Gespenster, Fledermäuse, Totenschädel, Drachengetiere, unheimliche Schatten und liebenswerte Monster bevölkern fünf Monate lang das MdM Rupertinum und zeigen, welche Formen KünstlerInnen für das Gruselige finden. Die Gruppe Gelitin ist mit einer Plastilincollage von Monstern vertreten, von Alfred Kubin wird ein Furcht erregendes Seegespenst zu sehen sein. Gespenstererscheinungen zeigen sich auf den Fotos von Johannes Deutsch. Von Andreas Urteil, Max Ernst und Christian Frank sind Skulpturen zu bestaunen. Darüber hinaus gestaltet der Künstler Martin Dickinger für die Ausstellung eine Knochenhalde und Johannes Kubin verwandelt Spielfiguren in kleine Monster.

Ein fixer Bestandteil der Präsentation ist auch der beliebte Erlebnisraum, in dem kreative Ideen gefragt sind und Kinder wie Erwachsene in unzähligen fantastischen Geschichten schmökern können und noch vieles mehr. 

Und: Berühren, spielen, Spaß haben ist bei dieser Ausstellung ausdrücklich erwünscht!

11. Februar: Salzburg-Wochenende von Sueli Menezes und Florian Gschaider, Dancing Stars Kandidaten | Foto: Wildbild

Sueli Menezes ist die neue Tanzpartnerin an der Seite von Florian Gschaider. Damit sind die beiden die Salzburger im Team und für Sueli schließt sich eine Geschichte, die 1988 in Salzburg begann. Das „Amazonaskind“ kam 1988 nach Österreich, um schon nach der ersten Woche nach Salzburg zu übersiedeln. „Ich habe damals die Stadt ganz alleine für mich entdeckt, sprach kein Wort deutsch, tat aber so, als ob ich alles verstehe. Dieses Wochenende kam sie gemeinsam mit Florian Gschaider nach Salzburg zurück, der die Gelegenheit nutzte ihr sein Salzburg zu zeigen. Mit dabei auch ihr Lebensgefährte Thomas Schnöll, der ja ebenfalls Salzburger ist. 

Suelis Muttersprache ist Tupí Guaraní, eine indianische Sprache. Ihre Bestseller Amazonaskind und Amazonasfrau schrieb sie in Deutsch. „Ich kann meine Gefühle besser auf Deutsch ausdrücken, so Sueli, die mit ihrem Thomas einen Mix aus deutsch und portugiesisch spricht. Mit ihrem Pflegevater habe sie immer französisch gesprochen. „Ich bin Weltmeisterin in Anpassung. “

Florian Gschaider ist schon gespannt, ab das auch für das Tanzparkett gilt: „Dancing Stars ist  nicht vergleichbar mit dem was sie vorher gemacht hat.

Sie kann sich gut bewegen, ist rhythmisch und musikalisch total flexibel. Das hat sie vom Samba tanzen. Das macht die Zusammenarbeit echt interessant. 

Sueli hat keine zu hohen Erwartungen, wünscht sich aber zumindest soweit zu kommen, dass sie einen Samba tanzen kann. Das sei frühestens in der sechsten Runde, so Florian. „Samba  hat eine große Bedeutung in meinem Leben. Er hat mir geholfen in traurigen Zeiten zu überleben hat mich glücklich gemacht“, erzählt Sueli. 

Nach und nach stellen Florian und Sueli auch Gemeinsamkeiten fest. Sie haben beispielsweise den gleichen Zahnarzt in Elixhausen. Ein Freund von Thomas Schnöll.  Dass die Wahl auf einen Tanzpartner wie Florian fiel könne kein Zufall sein, so Sueli. Sie habe sich einen starken Mann gewünscht. „Florian ist ein starker Mann im Inneren und spüht voller Energie. Wir werden die Zuseher im Herzen berühren.“  Und wie das aussehen soll, davon überzeugen die beiden bei einer kurzen Kostprobe vor dem Dom. Dort, wo im Sommer die Jedermannbühne steht. Und danach wärmen sie sich bei einem Drink im Sarastro auf und besuchten die Rupertinum-Kinderausstellung Ungeheuerlich!.  „Salzburg ist so schön“, schwärmt Sueli. „Ich werde jetzt öfter wiederkommen.“

Sueli Menezes ist als Bestsellerautorin mit den autobiografischen Romanen  „Amazonaskind“ und „Die Amazonasfrau“ bekannt geworden. Ihr Kinderbuch „Nino das Glühwürmchen“ wurde in 9 Sprachen übersetzt.

11. Februar: Stoppt ACTA Demo auch in Salzburg | Foto: Wildbild

Wie in den großen deutschen Städten haben sich auch in Salzburg ein paar hundert Demonstranten trotz frostiger Temperaturen vor dem Festspielhaus versammelt, um gegen das Internet-Urheberrechts-Handelsabkommen zu demonstrieren. Die Demonstranten befürchten durch das internationale Abkommen den Tod der Internetkommunikation, da dann auf Urheberrechtsverletzungen nach amerikanischem Vorbild noch strengere Strafen drohen.

10. Februar: Blond, hot & sexy | Foto: www.kaindl-hoenig.com

Unter diesem Motto stand das legendäre Wüdara-Gschnas in diesem Jahr. Der Run auf die limitierten Karten war gewohnt groß, die Party prickelnd wie eh und je. So pilgerten die Wüdara und Wüdarinnen auch heuer in Scharen zum exklusiven Privatfest des Bent Club Austria in die alte Telekomhalle beim Salzburger Bahnhof.

10. Februar: Hot, blond & sexy | Foto: neumayr.cc/MMV

Hot, blond & sexy unter diesem Motto pilgerten hunderte „Hobbywilderer“ zum diesjährigen Wüdaragschnas in das neue Wüdararevier - der alten Telekomhalle beim Salzburger Hauptbahnhof! „Die sibirische Kälte, hätte uns beinahe einen Strich durch die Rechnung gemacht – so mussten wir mehr als zehntausend Euro für Heizkosten investieren – auf dass es eine wirklich heiße Nacht wird und Gott sei Dank es ist uns gelungen – hier muss niemand frieren!“ freute sich Marc Holzmann, der gemeinsam mit Vater Erich, Herbert Eder und seinem Team Salzburgs beliebtestes Faschingsgschnas organisierte. Beim Eingang standen traditionell Ernst Zdrazil und Sabine Zöns. Sie hießen die Gäste mit einem Obstler willkommen, den sich auch Alice Muchitsch und Marie Seidl nicht entgehen ließen. Nach der Eröffnung durch die Balletttänzer Anna Yanchuck und Daniel Asher Smith des Landestheaters wurde gewildert was das Zeug hielt – so wurden Margret Gruber mit Skilehrer Thomas Zezula, Anwalt Raimund „Mundi“ Danner mit den kranken Schwestern Tanja Kendlinger und Bea Foidl, und die blonden Mannen von den Leningrad Cowboys Tibor Tamm und Verleger Bernhard Helminger, in fremden Revieren gesichtet. Das Motto hot, blond & sexy war perfekt für das Wüdara Gschnas gewählt und  inspirierte die Gäste zu kreativen und vor Allem erotischen Höchstleistungen bei der Kostümwahl: So sah man die die süßen Schweinchen Schwestern Renate und Petra Hoffmann, Adwerba Chefin Michael Waid, der sich von Polizistin Nadja Kaltenecker „fest nehmen“ ließ, Stripper Stefan Huber mit seiner Birgit, der kühle blonde Werber Alexander Walterskirchen mit seiner Christine, aber auch das heiße Teufelchen Katherina Meyer genoss das wildern mit Polizei-Einsatztrainer Josef „Sepp“ Pirker. „Der prickelnde Mix aus guter Stimmung, Erotik und dem perfekten Sound in einer unvergesslichen Location –  das macht das Wüdara Gschnas aus“, waren sich Nina Beck und Daniela Lagoja einig und wilderden bis in die frühen Morgenstunden.

10. Februar: Salzburger DJ als Superdy-Testimonial erfolgreich und heuer wieder im Space in Ibiza | Foto: Wildbild

Der Salzburger DJ Hannes Bruncic ist im wahrsten Sinne auf der Überholspur. Powered by Superdry flitzt er mit seinem Dodge Nitro quer durch Europa. Von einem Top Club in den anderen. Der internationale Terminplan ist voll, aber gelegentlich kann man ihn noch in Salzburgs Half Moon hören. Mittlerweile ist er Dauergast im Club 8-seasons in München, einem der absoluten In-Clubs der Süddeutschen Szene. Doch nicht nur das, so verschlägt es Hannes auch heuer wieder nach Ibiza, und spielt dort im besten Club der Welt (Award 2011), dem Club Space. Auch seine Produktionen finden sich auf den Top Samplern der House Music, wie z. B. den Compilations „sunshine live“, „united states of house“. 

Genau deshalb hat sich das Modelabel Superdry den Salzburger DJ Hannes Bruncic als Testimonial ausgesucht. Er verkörpert die Zielgruppe am besten. Relaxed und erfolgreich. 2003 wurde Superdry gegründet. In Österreich startete man mit dem ersten Store im Europark. Das Label ist eine Inspiration zwischen asiatischen Schriftzeichen und amerikanischen Pinups. Lässige Vintage-Looks mit leicht japanischen Anklängen. Oberste Maxime ist, mit coolem Design und hoher Qualität zu überzeugen. Hier treffen sich die Philosophien von DJ Hannes Bruncic und dem Label Superdry: Qualität zählt. 

9. Februar: Bilgeri und Band rockten im Oval im Europark | Foto: Wildbild

Vor ausverkauftem Oval rockte  Reinhold Bilgeri - Singer, Songwriter, Schriftsteller, Drehbuchautor, Filmregisseur, Produzent und vor allem eines: Rockprofessor. Mit Hits wie Some Girls are Ladies hatte er in den 70er, 80er und 90er Jahren  Popgeschichte geschrieben. Zahlreiche Awards sowie Gold und Platin Auszeichnungen geben davon Zeugnis. Er war mit weltweit über 3 Millionen verkauften Tonträgern zusammen mit Falco, einer der Topstars der Achtziger, hat mit seinem Romandebüt Der Atem des Himmels einen weiteren Bestseller gelandet und die Verfilmung des Romans eigenhändig (Buch, Regie, Produktion) zu einem der erfolgreichsten Filme Österreichs gemacht.

Jetzt ist das Multitalent wieder auf die Rockbühne zurückgekehrt und tourt mit seiner Band (Heli Burtscher am Baß, Armin Egle am Schlagzeug, Raimund Gritzner an der Gitarre und Roman Lorenz an den Keyboards) durch Österreich. Sein Programm ist gespickt mit den Topsongs seiner langen Karriere, Hits aus vier Jahrzehnten – von Video Life bis Some girls are Ladies, von Deperado bis Oho Vorarlberg. Außerdem präsentiert er die Welthits seiner Idole, von Steve Wonder bis Joe Cocker, von Gershwin bis James Brown in funkigem Sound, in dem seine Raukehle zur Hochform aufläuft. Eine Rock Show der Sonderklasse.  Das durchwegs ältere Publikum ging vom ersten Song an voll mit. Für das Oval war es das erste Rockkonzert.

8. Februar: Fisch mit Kakao | Foto: neumayr.cc

Manche nennen sie „Ikone der Kochkunst“, für andere „komponiert sie die aufregendste Fischküche überhaupt“. Die Rede ist von Ami Scabar, die seit Jahren Fischfans in ihr „Ristorante Scabar“ nach Triest lockt. Zum wiederholten Male gastiert die Spitzenköchin im Rahmen der Fischwochen im Restaurant des Hotels Sheraton in Salzburg. Bis 21. Februar kann man allabendlich ein fünfgängiges Degustationsmenü unter dem diesjährigen Motto „Fisch-Kakao-Olivenöl“ genießen. Unter anderem Kakao-Ravioli mit frischem Ricotta und geräucherten Salz, gedämpfter Wolfsbarsch an Vinaigrette von Kakaobohnen oder Kabeljau mit Kakao-Polenta.

Unter den zahlreichen Gästen des Eröffnungsabends waren: Schlagerstar Roberto Blanco mit Ehefrau Lzusandra, Kabarettist Werner Schneyder, Sheraton Generaldirektor Herbert Mosbruck, Braureieigentürmer Heinrich Dieter Kiener mit Ehefrau Alessandra und Ami Scabar´s Lebensgefährte, der Bestsellerautor Veit Hinichen.

6. Februar: Frühlingswiese im Europark | Foto: Wildbild

Der Europark hat die passende Antwort auf die derzeit herrschenden Minustemperaturen: Blumeninseln als Deko. So präsentiert sich derzeit der Theaterplatz als Frühlingswiese, mit sprießenden Blumen, von Krokussen bis Tulpen. Dabei war es gar nicht so einfach, die Frühlingsboten in den Europark zu bringen, denn bei Außentemperaturen von minus 10 Grad, war schnelles Arbeiten gefragt, sonst wären die Blumen schon in der Ladezone erfroren. Trotz eingefrorener Motorsäge und tief gefrorenem Sand konnten die Aufbauarbeiten von System Deko in einer Nacht erledigt werden. Für die Kinder gibt es noch eine überdimensionale Sandkiste. Wer also den Winter satt hat, holt sich im Europark eine Prise Frühlingsgefühle!

4. Februar: Lack und Leder für "Licht ins Dunkel" | Foto: neumayr.cc

Ein bisschen „Flower-Power“, Lack und Leder und viel Ausgelassenheit. Erlaubt war beim vierten „Lalelu-Ball“ in Henndor (Steht für „Lack, Leder, Luder“) erlaubt, was gefiel. Und über mangelndes Interesse brauchten sich die Veranstalter, die „Halter Lehner“ nicht beschweren. Mehr als 600 Besucher füllten die Wallerseehalle bis auf den letzten Platz, mehrere hundert gingen mit ihren Kartenanfragen auch heuer wieder leer aus.

15 Henndorfer Burschen organisieren alljährlich das bereits zum Kult gewordene Event und unterstützen damit karitative Projekte. Heuer ging der Reinerlös an die Organisation „Licht ins Dunkel“.

4. Februar: Polizeiball 2012 | Foto: neumayr.cc/MMV

Mit Pauken und Trompeten eröffnete die Polizeimusik Salzburg den diesjährigen Polizeiball im Salzburg Congress. Die Tänzer der Tanzschule Niki Seifert eröffneten und animierten auch Polizeidirektor Gottfried Mayr mit Ehefrau Rosemarie und Feuerwehrkommandant Edi Schnöll mit Ehefrau Lydia ein Tänzchen zu wagen. Gar nicht tanzen wollte FBI-Agent Robert  Andrews, der schon zum zweiten Mal zu Besuch am Polizeiball war:“Es gibt hier viele Leute, die da besser könne als ich!“, schmunzelte er. Zu den Liedern des Salzburg Quintett schwangen auch Sicherheitsdirektor Franz Ruf mit Ehefrau Uschi und Staatsanwältin Katharina Dirisamer und Richter Günther Nocker, gekonnt das Tanzbein. Im Erdgeschoss traf man die Polizeischüler Julia Kaindl, Levin Lenz und Marion Reiter beim Sekt-Orange und Claudia Fötschl und Eva-Maria Berner, die sich zu später Stunde den legendären Kieberer-Cocktail an der Kieberer-Bar von Fritz Eben und Christian Haidenberger servieren ließen.  Ballorganisator „Kriminalrat“ Andreas Huber gönnte sich mit den beiden  Polizeimusikantinnen Sandra Mauschitz und Carmen Pörnbacher auch ein Glaserl des Zaubertrankes, während Stadtpolizeikommandant Manfred Lindenthaler seine Dauerfreundin Tanja Strasshofer mit einer Rose überraschte.

1. Februar: Wetten dass – live aus Mattsee | Foto: neumayr.cc

Besser als das Original – das war der Tenor der Gäste im Poly Mattsee bei der heiteren und spannenden Show des Musikum Mattsee. „Top – die Wette gilt!“ hieß es von Querflötenlehrer „Tommy“ Stefan Rauter und Sekretärin „Michelle“ Waltraud Leobacher die als Thomas Gottschalk und Michelle Hunziker das Publikum begeisterten. Besonders freute sich Musikum Direktor Wolfgang Gappmair: „Nach 28 Jahren ‚Wetten dass…?’-Show ist es uns gelungen, Thomas Gottschalk und Michelle Hunziker nach Mattsee zu holen und präsentierte die erste Wette: „Wetten, dass die Schüler auf dem Blasinstrument die Eurovisionsmelodie spielen, ohne Hände auf den Tasten ihres eigenen Instrument zu bewegen?“ Landesmusikschuldirektor Michael Seywald freute sich sichtbar über die fantastischen und vor Allem amüsanten Wettbeiträge der Lehrer und Musikschüler. „Die Aussenwette haben wir leider verloren!“, bedauerte Gappmaier: „Diese Wette war jedoch der absolute Höhepunkt des Abends!“  Die sieben Bürgermeister des Sprengels, darunter Matthäus Maislinger aus Mattsee, Simon Wallner aus Obertrum, Peter Altendorfer Bürgermeister aus Seeham, Markus Kurcz – Ortsoberhaupt aus Elixhausen, Franz Stockinger aus Palting, Josef Sulzberger Ortschef aus Perwang und Josef Guggenberger aus Berndorf stellten. Dafür musste Gappmaier gemeinsam mit den Orts-Chefs den „Rainer-Marsch“ anstimmen und die Herren bewiesen, dass sie auch sehr gut bei Stimme sind.

« zur Startseite

CMS © 2008 by 3W Predl