Jede Menge Live-Musik in der Silvesternacht sowie Europas größtes Katerfrühstück und Strauss Walzer am Neujahrstag mit dem Konzert des Austrian Festival Symphony Orchestra - das wartet auf die BesucherInnen zum Jahreswechsel in der Salzburger Altstadt.
Die Silvesterfeierlichkeiten in der Stadt Salzburg beginnen am Sonntag, den 30. Dezember, mit den alljährlichen gastronomischen Leckerbissen am Residenzplatz und enden mit dem großen Katerfrühstück am Neujahrstag sowie dem frei zugänglichen Neujahrskonzert.
Kostenloser Tanzkurs am Residenzplatz
Am letzten Tag des Jahres findet um 16:00 Uhr die Generalprobe für den größten Salzburger Walzertanz-Kurs auf dem Residenzplatz statt. Die Tanzschule Seifert lädt alle Tanzbegeisterten wie in den letzten Jahren ein, wo sich der Walzer-Tanzkurs zum Publikumsmagneten entpuppte. Um 21:30 Uhr beginnt dann das offizielle Programm mit dem Showprogramm der Band “X-Dream”. Und zum Jahreswechsel wird Feuerwerk-Weltmeister Christian Czech mit seinem Themenfeuerwerk wieder für Staunen unter den Tausenden Gäste sorgen. Die Party am Residenzplatz dauert dann bis 02:30 Uhr an. In den Lokalen in der Altstadt wird bis in die frühen Morgenstunden weitergefeiert.
Im Grunde gab´s für Florian Kreibich heuer bei seinem bereits traditionellen Weihnachtskehraus gleich drei Dinge zu feiern. Im Frühjahr schon mit der Geburt von Sohn Konstantin, den 21. Dezember, weil die Welt trotz düsterer Maya-Prognosen doch nicht unterging und den Weihnachtskehraus selbst, der – sternsinger- und glühweinlos – gleichzeitig eine humorvolle Jahresvorschau ist. So wünscht sich Advokat Kreibich Peter Rapp nach Salzburg, um mit dem Millionenrad die verschwundenen Gelder wieder auftauchen zu lassen und Ernst Strasser als James Bond sowie Frank Stronach als sein Gegenspieler als nächste „007-Besetzung“. Hoffentlich mit mehr Glück als im Vorjahr, wo er (noch) Landeshauptmannstellvertreter David Brenner einen Euro-Rettungsschirm überreichte. Dieses Mal gab´s für Bürgermeister Heinz Schaden einen Jungbäuerinnenkalender und für den Gastgeber viel Applaus von den über 100 Gästen.
Bereits zum 24. Mal veranstaltete der Salzburger Flughafen heute Montag gemeinsam mit Partnern und Mitarbeitern den alljährlichen Familientag am 24. Dezember. Mit vielen Aktivitäten im amadeus terminal 2 lockte der Tag der offenen Tür von 10:00 bis 15:00 Uhr tausende Besucher zum Salzburger Flughafen, um die Zeit bis zur Bescherung im Flug vergehen zu lassen.
Über den roten Teppich ins Teeniekonzert „Noel d´Amélie” - Beste Outfits wurden gekürt: Cool, originell und elegant!
Eine Weihnachtsgeschichte über Menschlichkeit und Hilfsbereitschaft mit der zauberhaften Musik aus dem Film „Die fabelhafte Welt der Amélie”. Die Kinderfestspiele Salzburg rollen in Kooperation mit dem FORUM 1 den roten Teppich für ihre jungen Konzertbesucher aus: Gesucht werden im Teeniekonzert am 23. Dezember 2012, das coolste, originellste und eleganteste Konzertoutfit (jeweils Mädels und Jungs). Alle Konzertbesucher durften sich kurz wie Stars fühlen, wenn sie im Blitzlichtgewitter über den roten Teppich schritten! Am Ende des Konzerts wurden die Gewinner bekannt gegeben, auf die Forum 1-Einkaufsgutscheine warten.
Patrick Reiter (8), Lucy Fuchs (12) hatten das coolste Outfit, Anna Jungwirth und Jorrit Rheinfrank , beide 15, das eleganteste und beim originellsten überzeugten Sabrina Reiter (12) und Felix Aigner (15).
DJ Ötzi gab heute, Freitag bei uns am Hellbrunner Adventzauber ein Benefizkonzert zugunsten der Salzburger Wärmestube. Der Eintritt war frei, jedoch freute sich die Wärmestube über Spenden!
Während viele auf den Untergang der Welt warteten anlässlich des Ende des Maya-Kalenders warteten kamen rund 50 ambitionierte Maler und Malerinnen im Gasthof Hofwirt in Seekirchen zusammen und gemeinsam zu ihrem Hobby der Malerei zu frönen. Das Besondere dabei erklärte Medium Manuela Matthias: “Das therapeutische Malen hier soll die Menschen beruhigen und ihnen die Angst vor dem Untergang nehmen. Unser Kunstmaler Alfredo, versetzt die Menschen hier in eine Meditation – danach malen sie aus dem Unterbewusstsein! Ich habe als Medium Kontakt zum Jenseits und ich deute, wenn die Künstler fertig sind ihre Bilder!“ Maler Alfredo war mit den Arbeiten seiner Gäste, die aus ganz Österreich und dem benachbarten Deutschland angereist waren, sehr zufrieden und auch die beiden Gäste Claudia Tiesler und Maria Tonner freuten sich über ihre Malereien.
Die neue Obuslinie 12 nimmt mit 21. Dezember 2012 ihren Vollbetrieb auf. Mit der Eröffnung des Nelböckviaduktes und der damit verbundenen Schaffung der neuen Linie 12 schließt die Salzburg AG den Ausbau des Obus-Liniennetzes für 2012 ab. Durch kräftige finanzielle Unterstützung der Stadt Salzburg konnte auch dieses wichtige Projekt verwirklicht werden.
„Seit Jahren treibt die Salzburg AG den Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs (ÖPNV) konsequent voran. Der Obus, als das Rückgrat des innerstädtischen Verkehrs, ist dabei ein besonders wichtiger Bestandteil. Zusätzlich zur Modernisierung der Fahrzeugflotte – wir haben heuer zehn Obusse im Metro-Style in Betrieb genommen - und der Optimierung von Fahrtintervallen legen wir ein besonderes Augenmerk auf den Ausbau des Liniennetzes. Dafür hat die Salzburg AG dieses Jahr über 10 Millionen Euro an Investitionen getätigt,“ sagt Leonhard Schitter, Vorstand der Salzburg AG. Nelböckviadukt nach Schallmoos, von dort über Volksgarten und die Nonntaler Brücke bis in die Josefiau. Durch die Fahrt über die Nonntaler Brücke direkt nach Nonntal und in die Alpenstraße bieten wir den schnellsten und kürzesten Weg in den Süden der Stadt“, so Gunter Mackinger, Direktor der Salzburger Lokalbahnen. Die Linie 12 fährt an Werktagen, auch an schulfreien Tagen und in den Sommerferien, im 15-Minuten-Takt von 6.00 bis 9.00 Uhr sowie von 15.00 bis 19.30 Uhr. Am Nachmittag wird sie von Aiglhof weiter bis zum Europark geführt. Nach Fertigstellung des Hauptbahnhofes wird ein kurzer Fußweg die Haltestelle der Linie 12 mit der ÖBB S-Bahn verbinden.
Anlässlich der Dreharbeiten zur Sendung „Die Welt singt ein Lied - Stille Nacht“ bei der Stille Nacht Kapelle in Oberndorf bei Salzburg verriet Sänger Nik P. wie er Weihnachten verbringt:“ Wir verbringen Weihnachten im Kreise der Familie. Am 22. Dezember fahren meine Frau Gabi und ich nach Vorarlberg , und verbringen den heiligen Abend bei meinen Schwiegereltern. Am 26. Dezember kommen meine Kinder zu mir nach Salzburg und dann wird eine Woche lang Weihnachten gefeiert bis Silvester.“ Bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt sang Nik P. gemeinsam mit seinem Gitarristen Willi Ganster, das wohl bekannteste Weihnachtslied in und vor der Stille Nacht Kapelle, während Ehefrau Gaby, sich bei einer Tasse Glühwein wärmte und verriet: „Nach Silvester fahren wir auf Flitterwochen. Es geht 12 Tage nach Koh Samui mit viel Sonne und Strand und wir freuen uns schon riesig darauf – aber vorher kommt noch Weihnachten und ich kann es kaum noch erwarten!“ und Ehemann Nik erzählte: „Ich singe am Heiligen Abend immer – ein Weihnachten ohne Stille Nacht gibt es für mich nicht und erst danach gibt es die Geschenke!“
Ein stimmungsvoller Empfang mit Glühwein auf der Terrasse von Cook & Wine Kochschule – Vinothek – Weinbar in der Bachstraße/Gnigl. Bei einer Tombola kamen exklusive Reisegutscheine, köstliche Weine und wertvolle Sachpreise zur Verlosung während Harry Ahamer ein Solo Life Konzert gab. Alles zugunsten dem „Reisebüro der Menschlichkeit“. Zum Charity Abend der Gastgeber Laura & Günther Grahammer von Cook & Wine gab es einen applaudierten Soloauftritt von Harry Ahamer. Ein weiteres Hihglight: „Vinorelle“. Wein auf Leinwand, gemalt vom bekannten Künstler Bernd Horak. Die Bilder wurden zugunsten Global Family versteigert. Dazu wurden Köstlichkeiten von Gastgeber Günther Grahammer zubereitet und beste Weine von namhaften Winzern angeboten. Für die Moderation sorgte Thomas Wollner, die Laudatio hielt Kabarettist Ingo Vogl, der auch Sozialarbeiter und im Palliativ Car Team von Global Family ist. Weitere prominente Gäste Opernsänger Prof. Mario Diaz und Hera Lind, die mit signierten Bücher zu den Tombolapreisen beitrug. Ehrenschutz hatte Familienlandesrätin Dr. Tina Widmann, die auch nächstes Jahr Global Family wieder subventioniert.
„Auf das Wohl der Kinder!“ erklärte Gastronom Fritz Hirnböck vom Hotel Gmachl in Elixhausen und servierte bei der Glühweinausschank für den guten Zweck gemeinsam mit Ex-Miss Austira Christine Reiler den anwesenden Gästen, heißen Sporer-Punsch. „Dieser Punsch ist ein Traum und wenn man damit auch noch Gutes tut, schmeckt er gleich noch besser!“, waren sich Kripo-Chef Andreas Huber und Hausherr Stefan Brandtner einig. „Dank der Unterstützung der Romantik Hotels & Restaurants an den Verein RAINBOWS, werden Kinder unterstützt die dringend unsere Hilfe brauchen!“, freute sich Schirmherr Gerhard Huber. Auch Florian Kreibich freute sich nicht nur, die Aktion unterstützen zu können sondern erklärte lachend: “Es macht dreifach Freude hier zu sein. Erstens gibt es heißen Punsch, zweitens können wir damit Gutes tun und wo hat man sonst die Gelegenheit mit so einer Traumfrau gemeinsam hinter der Bar zu arbeiten!“ und „Frau Doktor“ Christine Reiler hatte sichtlich Spaß an diesem Abend.
Wenn kurz vor Mitternacht der Himmel des Skiortes Hinterglemm durch ein Feuerwerk erhellt wird, dann ist entweder Silvester oder das neue Hotel Alpin öffnet seine Pforten. Zu Zweiterem luden Maria Wolf und ihr Sohn Alex Schwabl mit Freundin Tamara Pülzl in ihren neuen 4-Stern Wellnesstempel. „Das Panorama hier ist ein absoluter Traum“ freute sich Komikerin Veronika von Quast die mit Angela Wiederhut und Sohn Philipp von Quast ins Glemmtal gekommen war. „Hier gibt es ja sogar eine Stiegl-Suite mit eigener Bierzapfanlage – die muss ich sehen!“ lachte Moderatorin Alexandra Polzin und zauberte mit dieser Aussage ihrem Herzblatt Gerhard Leinauer, ein breites Grinsen ins Gesicht. Mit kritischem Blick verfolgte Modelagent Peyman Amin die Models während der Modeschau des deutschen Modedesigner Kay Rainer, der seine Abendroben präsentierte. Die New Yorker Primaballerina Jessica Mezey begeisterte das Publikum mit ihren Tanzeinlagen und erntete auch von Schauspieler Stephan Käfer und Moderatorin Anja Bauer viel Applaus für ihre perfekte Darbietung. Als es zu späterer Stunde, bei kühlen Temperaturen ind Freie, auf die Panoramaterrasse des Hotels, zum Feuerwerk ging, grinsten Daniel Aminati und Freundin Anja Höbel und erklärten mit einem Augenzwinkern: „Uns beiden wird sicherlich nicht kalt und das liegt nicht nur an unseren Anoraks.“ Peyman Amin fror nicht, bekam aber von der Salzburger Modedesignerin Tracy Griesner vom Label Mirabell Plummer eine warme Strickhaube zum Schutz der der nicht mehr so üppigen Haarpracht! Zu späteren Stunde zeigte auch Ex-Skirennläufer Hans Enn sein Können. Diesmal nicht auf Skiern sondern an der Bar. So shakte er für Hotelbesitzerin Maria Wolff einen Cocktail, der beiden mundete.
Wahrscheinlich ein Kabelbrand war die Ursache des Feuers in der Küche des Carpe Diem in der Getreidegasse. Der Brand dürfte gegen 2:00/2:30 Uhr ausgebrochen sein. 5 Fahrzeuge der Feuerwehr rückten an exklusive Rettung und Polizei.
Um sich der hektischen Vorweihnachtszeit kurz zu entziehen, luden Christian Scheck und Julia Skardrasy-Scheck vom Vollererhof bei Puch Freitag Abend zu einer Adventlesung mit Schauspieler und Kabarettist Fritz Egger. Dabei standen Weihnachtsgeschichten von Erich Kästner, Peter Rosegger, Karl Heinz Waggerl und Walter Müller ebenso am Programm wie Weihnachtssatiren aus den Büchern „Akte X-mas“ von Fritz Popp oder „total umweihnachtet“ von Manfred Koch. So stimmten sich unter anderem Slalom-Olympiasieger Thomas Stangassinger und seine Frau Marlies, Snowboard-Ass Claudia Riegler, Salzburg Wohnbau-Chef Christian Struber bei Maroni und Kletzenbrot in tiefverschneiter Winterlandschaft am keltischen Kraftplatz in 800 Meter Seehöhe auf Weihnachten ein.
Landeshauptmannstellvertreter David Brenner gab heute, nachmittags, im Rahmen einer Pressekonferenz seinen Rückzug aus der Salzburger Landespolitik bekannt.
Frau Dr. Juliane Kronen, Stiftungsvorstand der im Jahr 1980 gegründeten Right Livelihood Award Foundation, gibt bei ihrem Besuch im Café Universum einen Einblick was der Alternative Nobelpreos bewirkt, wie er Türen öffnet, um neue Ideen zu verwirklichen. Dabei zeigt Juliane Kronen wie der Right Livelihood Award, den oft unter Lebensgefahr arbeitenden Menschen Schutz gibt und wie die Alternativen Nobelpreisträger durch ihre Arbeit etablierte Spielregeln auf kulturellen, ökonomischen und sozialen Gebiet herausfordern. Ganz im Sinne des Alternativen Nobelpreisstifters Jakob von Uexküll soll ein reger Gedankenaustausch von und mit Menschen stattfinden, die sich für Umwelt, Frieden und gegen Armut einsetzen. Mit den Preisträgern von 2012 zählt die Right Livelihood Award Stiftung nun 149 Preisträger aus 62 Ländern. Salzburg führt mit gleich drei Preisträgern die höchste Dichte einer Stadt an Preisträgern.
Wenn Kerzen an grünen Zweigen leuchten, der erste Schnee fällt und in der Weihnachtsbäckerei Hochbetrieb herrscht - dann ist Weihnachten nicht mehr weit! „Was wäre die Vorweihnachtszeit ohne Zauber der Weihnacht“, fragten sich auch Anneliese Riedl und Elisabeth Kassar die sich schon seit langem auf den musikalischen Weihnachtsabend in der Salzburg Arena freuten. Stars wie Mundharmonikakünstler Michael Hirte, Claudia Jung und Marc Pircher begeisterten das Publikum. Durch den Abend führte Markus Wohlfahrt und auch er verzauberte mit seinem Flügelhorn die Gäste, darunter Skistar David Zwilling mit Ehefrau Margarethe und Sonja Bruch die sich über das Autogramm von ihrem Liebling Marc Pircher freuen durfte.
Zu Gast im renovierten Fischparadies bei Österreichs einzigem Kaviarproduzenten Walter Grüll gab sich Josef Steffner vom Mesnerhaus samt Gattin Maria ein Stelldichein. „Wir haben seit unserem Umbau auch ein kleines Bistro integriert, dass bis zu 20 Personen fasst. Da passt ein Menü von Josef natürlich perfekt, freute sich Grüll. Der mit 3-Hauben ausgezeichnete Lungauer Koch kredenzte den Gästen ein Saiblingsfilet mit Selleriepüree und roten Rüben. „Als Vorspeise gibt es einen original Lungauer Eachtlingstampf mit Nussbutter und Sauerrahm und darauf den edlen Kaviar.“, freute sich der Steffner. Während die Gäste das Menü begeistert auf ihre Gaumen wirken ließen genossen Hausherrin Ursula Grüll und Maria Steffner-Wallner einen edlen Tropfen und naschten heimlich am Kaviar.
Mit der „Rettet das Kind Gala“ fand im Oval einer der Höhepunkte der Charity Aktion des Europarks statt. Ernst Hofbauer und Brigitte Biberger haben sich heuer für einen Charity Partner entschieden und das wurde Rettet das Kind, eine Salzburger Organisation, die einerseits in St. Gilgen ein Berufsausbildungszentrum für schwer vermittelbare Jugendliche und andererseits WGs für verhaltensauffällige Kinder und Jugendliche betreibt. Auf drei Säulen baut der Europark seine Hilfe auf: Einmal steht im Shoppingcenter ein großer Spendentrichter, in dem man seine Münzen spenden kann, zum anderen wurde in einer Medienkooperation mit Antenne für Spenden geworben. Teil drei war jetzt die Gala, bei der alle Einnahmen, auch die vom YaoYao Catering zugunsten der Organisation gingen. Der Abend stand unter dem Motto Märchen, Mythen, Musik. Afrikanisch, kubanische Donnertrommler trafen auf Klängen aus dem Innergebirg. Ein spannender Mix, der durch Chris Ploiers Märchenerzählungen unterbrochen wurde. Die Rettet das Kind GF Andrea Drexel und Markus Manzinger bedankten sich bei den Mitwirkenden und erklärten, dass das Geld für die Wohngemeinschaften in Hallein und Aigen verwendet werden würde.
Auszeichnung zum 80. Geburtstag des Extrembergsteigers
Der österreichische Extrembergsteiger Kurt Diemberger wurde am 8. Dezember beim 19. Salzburger Bergfilmfestival im Filmkulturzentrum „Das Kino“ geehrt. Bürgermeister Heinz Schaden verlieh dem Salzburger Alpinisten, der am 16. März seinen 80. Geburtstag feierte, das „Stadtsiegel in Gold“.
Mit gleich zwei spektakulären Opening-Events an einem Tag startete die LISA ALM in Flachau (Salzburger Land) am Samstag, den 8. Dezember in die heurige Skisaison. Das 1. Hermann Maier-Schneeschaufelrennen, bei dem sich VIPS wie Winzer Leo Hillinger, Hermann Maiers Bruder Alexander und Red Bulls-Stürmer Stefan Maierhofer die Schaufel in die Hand gaben. Highlight der Siegerehrung war der von Aktionskünstler Jürgen Fux entworfene Schneeschaufel-Pokal, der den strahlenden Siegern im Anschluss an das Rennen überreicht wurde. Mit dem hauseigenen Pistenraupen-Shuttle wurden die geladenen Gäste im Anschluss an das Rennen zur LISA ALM chauffiert, wo sie sich mit gewohnt feinen House-Tunes von DJ MKS auf die kommende Saison einstimmten. Auch „Sugar Vienna“ Big John Whitfield und Betty Semper heizten den geladenen Gästen mit Gospel, Soul, Funk und House-Acts ordentlich ein.
LISA01: Alexander Maier, beim testen der Strecke
LISA02: Leo Hillinger,
LISA03: Fulminanter Auftakt des 1. Hermann Maier-Schneeschaufelrennens,
LISA04: Feierten das Saison-Opening auf der Lisa Alm: Andreas Promweger (Woodpark), Andrea Kriechhammer (WOW – World of Women), Leo Hillinger (Weingut Hillinger),
LISA05: Winzer Leo Hillinger mit GoGo-Girls Birgit und Astrid
„Ein Stern, der nicht mehr vergeht“ – so könnte man den Erfolgstitel des gebürtigen Vorarlbergers Nik P. abändern. Freitag abend begeisterte er im Rahmen seiner „Sonne, Mond, Stern“ – Tour seine Fans in der Sporthalle Alpenstraße. Quasi ein Heimspiel für den Erfolgssänger, der sich vor einiger Zeit in Thalgau niederlies. Im Mittelpunkt seines zweistündigen Konzertes – dieses Mal mit Band – stand dabei seine neue Platte „Bis ans Meer“ und spätestens bei seinem Erfolgshit „Come on, let´s dance“ sprangen auch die letzten von ihren Plätzen auf und klatschten begeistert vor der Bühne mit.
Die Verkehrsprobleme im Ballungsraum Salzburg bedürfen eines konzertieren Vorgehens von Stadt und Land. Prognosen gehen davon aus, dass bis 2050 ca. 70 % der Bevölkerung in den Ballungsräumen leben werden. Da gilt es klug zu agieren und die Synergien mit dem Umlandgemeinden zu suchen. Landesbaudirektor Christian Nagl nimmt da eine Schlüsselstellung ein, koordiniert er nicht nur die Landesvorhaben, sondern auch Verkehrslösungen für die Stau-Stadt Salzburg. Er ist auch seitens des Landes federführend für einen Österreich-Takt. Erik Schnaitl, Obmann von fairkehr stellte heute, Freitag in der Humboldtstube, Stieglbräu ein revolutionäres Verkehrssystem vor.
Die traditionelle, jährliche Verleihung der Kunst- und Kulturpreise des Landes fand heute, Donnerstag, 6. Dezember, 18.30 Uhr, im Carabinierisaal der Alten Residenz in Salzburg statt. Genau an diesem Tag feiert auch Peter Handke, der den Großen Kunstpreis des Landes für Literatur erhielt, seinen 70. Geburtstag. Unter anderen war auch der bekannte Regisseur und Fotograf Wim Wenders unter den Gästen.
Ombudsmann Robert Sander verteilte Nikolaussackerl an die Anrainer
Salzburg, 6. Dezember 2012 – Das Projektteam des Kraftwerks Sohlstufe Lehen hat sich zum heurigen Nikolaustag etwas ganz Besonderes einfallen lassen: Ombudsmann Robert Sander schlüpfte in ein Nikolauskostüm und verteilte – in Begleitung von einem Krampus und zwei Engerl – Nikolaussackerl an die Anrainer des Kraftwerks Sohlstufe Lehen. Mit dieser Aktion bedankt sich das Projektteam bei den Anrainern für deren Geduld aber auch für das mittlerweile große Interesse am Kraftwerk.
Théâtre d‘un jour L‘enfant qui (Österreichpremiere)
Die magische Zwischenwelt der Compagnie Théâtre d’un jour offenbart sich den ZuseherInnen bereits beim Betreten des Kuppelzeltes mit seiner zauberhaften Atmosphäre. Das Spiel mit Realität und Imagination ist auch das Thema von »L’enfant qui«: Drei ArtistInnen, eine Puppenspielerin und eine Musikerin erzählen mit sanftem Humor von einer Kindheit, die geprägt ist von Einsamkeit, Krankheit – und dem Willen, all das zu überwinden.
In den Händen der Puppenspielerin erwacht die Figur des Kindes zum Leben. Magische Bilder entstehen, die sich – begleitet von den Klängen eines Violon- cellos und leisem Gesang – in unsere Herzen schleichen. Das Puppenspiel ist eng verflochten mit den Bewegungen der AkrobatInnen: Kraftvoll und fragil zugleich mimen sie die Leichtigkeit, aber auch das Bedrohliche, das in die Welt des Kindes eindringt.
In diesem einzigartigen Zusammenspiel begegnen einander Figurentheater, Tanz und Artistik und entführen uns in eine Welt, die keine grellen Effekte benötigt, um große Anziehungskraft auszuüben. Das Stück aus Belgien fesselt durch seine Zartheit und Unmittelbarkeit des Geschehens. Publikum und KünstlerInnen kommen sich dabei so nahe, dass kein Atemzug unbemerkt bleibt.
Im Europark läuft traditionell seit Jahren die Radecker Pass. Bevor das große Spektakel auf der Europark Piazza begann, durften die Kleinsten Zutrauen zu den Höllengesellen finden. Kinderkrampusse zogen sich aus und an und die Kleinen sahen, dass da nur andere Kinder drinnensteckten. Danach hieß es: Wer sich jetzt nicht mehr fürchtet, soll auf die Piazza kommen. Wer die Krampusse reizte, bekam unbarmherzig die Rute oder den Kuhschweif zu spüren. Ansonsten bleib alles friedlich. Die Radecker sind trotz ihrer grimmigen Masken wahre Kuschelkrampusse.
Heute Mittwoch trieben die Barmstoana Perchten in der Linzergasse und die Krampusse und Perchten vom Salzburger Falkenpass in der Getreidegasse ihr Unwesen.
Für „Salzburg kocht“ öffnen 15 Starköche des Landes erstmals die Türen zu ihren Küchen und präsentieren auf 176 Seiten ihre außergewöhnlichsten Rezepte und Geheimnisse. Man nehme Salzburger Spitzenköche, entlocke ihnen 45 verführerische Rezepte, das eine oder andere Küchengeheimnis und garniere alles mit einer Prise Wortwitz und genussvollen Momentaufnahmen – fertig ist ein ungewöhnliches Koch- und Lesebuch über die geballte Kochelite Salzburgs. Gollings Gourmet-Aushängeschild Andreas Döllerer ließ sich wie auch Thomas M. Walkensteiner vom Schloss Fuschl, Manfred Stüfler vom Hotel Sacher Salzburg und Franz Fuiko vom Carpe Diem in die Töpfe schauen. „Wir verraten gerne unsere Rezepte, denn jeder soll die Möglichkeit haben unsere Kreationen zu Hause nachzukochen!“freuten sich die Köche des Jahrzehntes, Rudi und Karl Obauer. Und auch Johanna Maier und ihre Söhne Didi und Johannes, verrieten ihre Lieblingsrezepte. Seine geheimen Gaumenfreuden brachte auch Herdvirtuose Erwin Werlberger zu Papier, der in Begleitung seiner Chefin Elisabeth Arzberger-Mandl zur Präsentation ins Carpe Diem kam. „Das Buch ist ein Muss für Kochfans und bekennende Genießer“, erklärte Autorin Stephanie Fuchs stolz.
v.l. Redakteurin Mag. Anja Pia Eichinger, Alfred Altenhofer (Soziale Arbeit GmbH), LR Dr. Tina Widmann, Chefredakteurin Mag. Michaela Gründler, Autor Rolf Sprengl und LHF Mag. Gabi Burgstaller
Wir schreiben das Jahr 1982. In einer dunklen Nacht gründen 5 verlorene Seelen eine teuflische Gemeinschaft: Die GRÖDIGER KRAMPUSSE sind geboren. Felix und Tobias Altenburger, Julian Pichler sowie Christian und Michael Steinwender schließen einen Pakt, dem Jahr für Jahr mehr junge Männer, ja sogar Kinder verfallen. Heute zählen die GRÖDIGER KRAMPUSSE bereits 40 Mitglieder und das Grauen, das sie seit damals in der Region verbreiten, lässt das Blut in den Adern gefrieren. Die GRÖDIGER KRAMPUSSE, mit ihren selbst gestalteten Holzmasken und der vermutlich furchteinflößensten Inszenierung machten heute Montag die Getreidegasse in Salzburg unsicher und verbreiteten Grauen und Schrecken.
Mit Beginn der Adventzeit haben auch Krampusse, Perchten und Nikolaus Hochbetrieb. Mehrere tausend Besucher verfolgten Sonntag abends den Perchtenlauf in der Salzburger Gemeinde Henndorf, der zu den größten derartigen Veranstaltung im Salzburger Land gehört.
Unzählige Besucher stürmten am ersten Adventwochenende den Salzburger Christkindlmarkt, der auch ohne Schnee schon viel weihnachtliche Stimmung zeigte.
„Don’t be afraid, just scream if you can!“ Ab 18 Uhr war es vorbei mit der friedlichen Stille in Tamsweg. Bereits zum 17. Mal wurde von den Tamsweger PREBERTOIFEN der Krampuslauf am Marktplatz organisiert. Auch ein Festzelt wurde von den Prebertoifen aufgestellt. Fast alle 800 Krampusse liefen mit aufwendig geschnitzten Holzlarven, selbst gezimmerten Holzkarren, Feuer, Lichteffekten, Begleitmusik und viel Lärm auf dem Tamsweger Marktplatz auf. Bei manchen Passen waren sogar Nikolaus und Engerl dabei, die Zuckerl verteilten. Vermutlich ein Versuch die Gemüter zu beruhigen. Was nicht wirklich gelang, da der Lärm der Schellen und das Grölen der Toifen die Musik und das Geschrei der Menschenmenge immer wieder übertönte. Wer seinen Mut nicht zusammen nehmen konnte, trank ihn sich einfach bei einem der vielen Glühweinstandln am Markplatz an. Man war zwar räumlich von den Toifen getrennt aber hören konnte man sie immer. Von allen Seiten war das Kreischen der Mädchen und das Gebrüll der Toifen zu hören. Es gab kein Erbarmen für diejenigen, die sich zu weit über die Absperrung lehnten. Zwar durften die Krampusse nicht über die Absperrung klettern, aber sich darüber lehnen war nicht verboten. So kam jeder der zu vorlaut war, zum Handkuss.
Das idyllische Naturareal des Waldbades Anif verwandelt sich Wochenende für Wochenende in ein einzigartiges Gesamtkunstwerk. Die Raum- und Landschaftskünstler Matthias Würfel, Markus Anders und das Kollektiv02 beeindrucken mit ihren Installationen und der Lichtdesigner Roger Greven lässt das Areal um das Waldbad in neuem Licht erscheinen.
Für den Klang sorgten diesmal die Schüler des BORG Bad Gastein. In der Wohlfühlzone konnte man zwischen Freiluftsport, Badefässern oder Klangschalen promenieren und natürlich auch mitmachen.
„Sonst bliebe es ein Traum“ – so der Titel des heurigen Adventsingens im Großen Festpielhaus. Für die knapp 2.500 Premierengäste und natürlich für die knapp 200 Mitwirkenden blieb es freilich keiner. Die von der englischen Regisseurin überarbeitete Version wurde einmal mehr ein großer Erfolg. Hans Köhl: „Wir sind bis auf Restkarten ausverkauft – insgesamt erwarten wir bei den 25 Aufführungen mehr als 36.000 Besucher“. Wer keine Karte bekommt, darf sich über eine Fernsehpremiere freuen: Servus TV zeigt am 24. Dezember das Stück erstmals im Fernsehen. Zufrieden auch Günther Auer, Präsident der Freunde des Salzburger Adventsingens: „Ich werde es mir heuer mindestens drei Mal anschauen, und natürlich zu Weihnachten im Fernsehen. Für mich ist das Adventsingen jedes Jahr gut und jedes Jahr ein bisschen anders und besser“. Es lustiger als auf der Bühne – es ist und bleibt eben ein ernstes Stück – gings dann bei der Premierenfeier im Stieglkeller zu. „Josef“ Bernhard Teufl und „Maria“ Simone Vierlinger spielen bereits zum vierten Mal gemeinsam die Hauptrolle. Bernhard Teufl: „Natürlich ist schon ein bisschen Rourtine dabei, aber jedes Mal auf´s neue eine Herausforderung mit einer gehörigen Portion Lampenfieber.“ Die hatte auch die aus England stammende Regisseurin Caroline Richards: „Ich habe versucht, das Musik und Schauspiel auf der Bühne eins werden. Ich denke, es ist gelungen. Heilig Abend verbringe ich mit meinem Mann in England und dann werden wir uns die DVD der heurigen Aufführung ganz in Ruhe anschauen“.
Das Christkindbild entstand im Mittelalter und fand vor allem seit dem Barock weite Verbreitung. Im privaten oder im öffentlichen Raum diente es als Gegenstand der Andacht oder der weihnachtlichen Feier, um die Menschwerdung des Gottessohnes zu vergegenwärtigen. Gelegentlich erscheint es auch auf Neujahrsgrüßen. Im 17. Jahrhundert kamen Gnadenbilder des Jesuskinds hinzu wie in Filzmoos oder im Salzburger Loretokloster. Die Vorstellung des Christkinds als Gabenbringer lässt sich auf Martin Luther zurückführen. Im 19. Jahrhundert verbreitete sie sich, ähnlich dem Christbaum, auch in katholischen Gebieten. Seitdem verschwimmt das Bild des Gottessohnes und des Gabenbringers mit Vorstellungen von Weihnachtsengeln. Rund um dieses weihnachtliche Thema fand heute Freitag eine Pressebegehung des Salzburger Dommuseums statt. Dr. Peter Keller, Direktor des Museums, führte durch das Museum und gab einen kurzen Abriss zum Thema Christkind.
Humor und Herzlichkeit – das ist es, was Cie Le Cubitus du Manchot ausmacht. Gekonnt vereint die Truppe aus Frankreich in ihrem »Ballet Manchot« Artistik, Theater, Tanz und Musik zu einem opulenten circensischen Musical. Die ZuschauerInnen hatten heute Donnerstag zum ersten Mal in Österreich das Vergnügen, in eine fabelhafte Welt einzutauchen, in der Teeterboard, Hand-zu-Hand-Akrobatik, Cyr Wheel und verrückte Fahrradnummern einander die Hand gaben. Was wie ein Rockkonzert anmutet, ist der Auftakt zu einem aufsehenerregenden Circusspektakel in barocker Ästhetik: Gewürzt mit einer ordentlichen Prise Rock ’n’ Roll, präsentierten zehn ArtistInnen mit ihrer fünfköpfigen Band ein akrobatisches Ballet, das frech und provokant daherkommt.
Bereits zum vierten Mal steht das Messezentrum Salzburg an diesem Wochenende ganz im Zeichen des Energiesparen. Auf der Messe „Renexpo“ zeigen eine Vielzahl von Ausstellern aus dem In- und Ausland die neuesten Trends in Sachen Energiesparen bzw. Alternativer Energien. Die Messe ist noch bis Samstag abends geöffnet. Zahlreiche Vorträge zu Energiethemen runden das Programm ab.
VIPPs. Das sind Very Imported Pinzgauer und Pongauer, die in der Stadt Salzburg leben und arbeiten. Organisiert von Fred Kendlbacher und Thomas Zezula treffen sich die VIPPs mindestens zwei mal pro Jahr bei wechselnden Gastgebern. Diesmal war es das Salzburg Museum mit seinem neuen Direktor Martin Hochleitner und der Ausstellung Hohe Tauern. Auch der Museumsdirektor hat Pongauer Wurzeln - er kommt aus dem Raurisertal. Weil Krampusse im Museum maximal an der Wand hängen dürfen, hatte man als Zweitlocation Wolfgang Haiders MaozArts ausgewählt. Das hatte sich schon einmal für das Treiben der wilden Höllenpass rund um Obmann Martin Lechner aus Schwarzach bewährt. Zumindest draußen. Fred Kendlbacher und Tom Zezula waren sich dabei einig: Die VIPPs haben sich den Krampus verdient: Bei Uniqa Chef Reinhold Kelderer durften sie so richtig zuhauen. Beim Versicherer konnte ja nichts passieren. Wie immer gab es zuerst die Nikolaussackerl damit sich die Gäste des Krampuskränzchens in Sicherheit wiegen konnten, und dann wurden die Höllengesellen losgelassen. Barbara Mayr bekam die Rute zu spüren, hatte sie doch vergessen, sich bei den Kramperl mit ihrem Sigi Herzog Schnaps freizukaufen. Walter Schisernig, Susanne Tiefenbacher, Toni Pichler, Peter Blaikner, u.a. genossen das Spektakel. Nur zu den Gastgebern Wolfgang und Guggi Haider waren die Krampusse streichelweich. Thomas Steinlechner hatte sich hier als Krampusdompteur bewährt.
v.l.: Ferienregion- und NPZ-Geschäftsführer Christian Wörister, LR Dr. Tina Widmann, Norbert Winding, Michael Schlamberger (Geschäftsführer von ScienceVision) und NP-Dir. DI Wolfgang Urban mit der völligen neuartigen 360 Grad Kamera.
Gleich zwei Geburtstagskinder galt es Donnerstag abends bei den 3. Amedia Kulturblicken zu feiern: Hotelchefin Sabine Loy und Caterer Helge Stark (Künstlername Helge Salzburg). Manfred Kirchmeyer, der den Abend musikalisch begleitete, bemühte sich redlich, die Tonart von Günter Edlingers Geburtstagsständchen auf seiner Gitarre zu finden. Die Wirte Bernhard Huemer (Wernbacher) und Eulenspiegelin Brigitte Gruber gratulierten mit Spritzkerzentorte, Geburtstagskind Helge servierte Kaiserschmarrn für alle, darin hat er Übung, schließlich steht er zur Zeit mit der Kaiserschmarrnpfanne täglich am Christkindlmarkt. Das Hauptaugenmerk galt dennoch nicht nur den Geburtstagskindern: Mittelpunkt des Abends waren ja die Künstler: Ritzi von der Eule, Marcus J. Witek und Harry Reschreiter waren weder in ihren Bildern noch in ihren Outfits dem Dresscode Black gefolgt.
Begeisterte und ergriffene Besucher lässt der „Salzburger Advent“ in der Kirche St. Andrä auch in diesem Jahr zurück. Das neue Programm „Advent, ein zartes Licht“ trifft wieder mitten ins adventlich gestimmte Herz. Prinzipal Erich W. Holzmann konnte am Wochenende zahlreiche Stammbesucher und langjährige Sponsoren begrüßen. Großgastronom Georg Imlauer mit Familie genoss die wenigen ruhigen Minuten ebenso, wie Suzuki Austria Geschäftsführer Helmuth Pletzer oder Myphone Chef Freddy Scheucher. Peter Prodinger wie jedes Jahr mit 40 Führungskräften von K+L Ruppert dabei: „Für uns ist dieses Adventsingen die schönste Vorbereitung auf das große Fest. Die Gedanken daran begleiten mich über die ansonst so hektische Adventszeit!“ Weiter 10 Aufführungen folgen an den beiden kommenden Wochenenden. Wenige Restkarten gibt es noch bei den Salzburger Kartenbüros.
Salzburger Christkind und seine vier Engel 2012 kommen das erste Mal am Sa., 01.11.2012 auf den Salzburger Christkindlmarkt. Mitte November rief der Salzburger Christkindlmarkt in Kooperation mit Antenne Salzburg und RTS Regional TV zum Casting für das Salzburger Christkind auf und viele bezaubernde Mädchen folgten dem Aufruf. Ausgewählt wurden 5 Kandidatinnen, die den heurigen Salzburger Christkindlmarkt repräsentieren und Weihnachtszauber in Stadt und Land Salzburg verbreiten werden.
Für fünf Salzburger Mädchen geht ein Traum in Erfüllung: Stefanie Hawel, Theresa Gmachl, Alina Cebis, Anja Wimmer und Mia Wiederstein sind die Auserwählten und werden an den vier Adventsamstagen (01.12., 08.12., 15.12. und 22.12.2012) am Salzburger Christkindlmarkt viele Gästen aus Nah und Fern verzaubern:
Das Christkind 2012 – Stefanie Hawel, 18 Jahre
Die blonde, blauäugige und sehr sympathische Stefanie Hawel verzauberte die Jury beim Casting auf Anhieb! Stefanie kommt aus Bad Hofgastein, ist 18 Jahre alt und studiert Recht & Wirtschaft im 1. Semester. Neben ihren 2 Hunden, 2 Katzen und 1 Hamster verbringt sie Ihre Freizeit gerne mit Shoppen. Stefanie wird für die Besucher des Salzburger Christkindlmarktes ein Weihnachtsgedicht von Robert Reinick vortragen.
Mit einem neuen energieeffizienten Wärmekonzept bezieht das Universitätsklinikum Salzburg nun Fernwärme und Prozesswärme über die Salzburg AG. SALK Geschäftsführer Burkhard van der Vorst erklärt: „Das Universitätsklinikum Salzburg benötigt für die Sterilisation von medizinischen Instrumenten eine 170 Grad heiße Prozesswärme, die wir nun vom Heizkraftwerk Mitte direkt beziehen können. Die Wärmeversorgung am Standort Salzburg ist dadurch preislich und versorgungstechnisch deutlich weniger abhängig vom fossilen Energieträger Erdgas, ist energieeffizienter und ökologischer.“ Damit entsteht eine klare Win-Win Situation: Die SALK sind somit die Ersten, die den Standortvorteil eines nahe gelegenen Heizkraftwerkes direkt nutzen können.
„Bei all meinen Konzerten, die ich bislang gespielt habe, bin ich mir sicher, dass keines dem anderen gleicht“, so der immerjunge Liedermacher Montag in Salzburg. Wenngleich er „12 neue 12“ gerade eben sein mittlerweile 23. Studioalbum präsentierte, war das ausverkaufte Konzert im Republic keine Präsentation seiner neuen CD, sondern ein bunter Streifzug seines jahrzehntelangen Musikerlebens. Da klang „Reif für die Insel“ mehr nach Reggae, „Süchtig“ oder „Sensibel“ wesentlich mehr nach Rock, als man es aus dem Radio kennt. Verbunden mit vielen Liedern, die nur eingefleischte Fans von ihm kennen.
Ausstellungseröffnung im MdM Rupertinum am 24.11.2012
Das MdM Rupertinum eröffnete am Samstag den 24.11.2012 offiziell die Ausstellung Che Guevara. Bilder der Revolution. Die Ausstellung zeigt einen Auszug aus 150 Fotografien aus der Photo Collection Skrein von Christian und Maria Skrein. Sowohl berühmte Porträts des El Commandante Che Guevara, als auch weniger spektakuläre Motive, die Hintergrund und soziales Leben im Kuba der 1950er bis 1970er Jahre beleuchten, werden in dieser Ausstellung präsentiert. Bis zum 3.2.2013 ist die Sammlung noch im MdM Rupertinum zu sehen.
„Was kann der Stieglbock dafür, dass er so gut schmeckt“ lautete das Motto des legendären Stiegl-Bockbierfestes, das gestern in der Stiegl-Brauwelt stattfand und lehnte sich mit einem Augenzwinkern an das Filmmusical „Im Weißen Rössl“ an. Denn: erst kürzlich wurde im Stiegl-Ferienhof in Lueg in St. Gilgen das Remake des Klassiker aus den 1960er mit Schauspielern wie Fritz Karl, Diana Ampft, Gregor Bloeb, Armin Rohde u.v.a. gedreht. Vom Salzkammergut-Flair angezogen, folgten mehr als 300 Gäste der Einladung der Stiegl-Eigentümer Alessandra und Heinrich Dieter Kiener zum Charity-Event. Der gesamte Erlös in Höhe von 23.000 Euro kommt der Hospiz-Bewegung Salzburg zugute. Das Fass dufte übrigens der „echte“ Weißes Rössl-Wirt Helmut Peter anstechen. Prominente Unterstützung bekam er dabei von Schauspielerin Julia Cencig, die im Remake als Klärchen das Rössl vor dem Untergang rettet. „On stage“ begeisterte zudem Österreichs Parade-Kabarettist Andreas Vitasek.
Vorsorge und Prävention, Früherkennung, Therapie und Nachsorge. Das sind im haus der kreativen nicht nur Schlagworte. Bei der zweiten Gesundheitsveranstaltung im Verlagshaus der Salzburgerin am 23. November wurde abermals angeregt über das höchste Gut diskutiert: unsere Gesundheit.
Einmaliges Erlebnis für die 600 Besucher des neuen Programmes von Alf Poier bei seinem Auftritt im Salzburger Republic. Alle waren „Backstage“ in seiner Garderobe dabei. Geht freilich nur, weil der steirische „Berufskasperl“ (Eigendefinition) seine Garderobe kurzerhand auf die Bühne verlegte. „Backstage“ nennt er sein Programm, mit dem er derzeit auf Österreich Tournee ist. „Beim Songcontest darf ich ja leider nicht mehr dabeisein“, so der Musiker, Kabarettist und Maler. Allerdings auf seine einfachen, aber nichts desto trotz genial lustigen Zeichnungen, mussten die Besucher aber dieses Mal verzichten. „Die Leute sollen ruhig einmal live dabei sein, die Rückseite des Showbusiness kennenzulernen.“ Was bei Alf Poier allerdings genauso lustig ist, wie sonst.
Am 1. März kommt er übrigens erneut nach Salzburg. Ins kleine Theater Schallmoos. „Dort war einer meiner ersten Auftritte
Die 20,5 Meter hohe und ungefähr 75 Jahre alte Fichte ist diesmal ein Geschenk der Gemeinde Rußbach/Tennengau und der Österreichischen Bundesforste. Der Christbaum steht seit Montag, 12. November vor dem Schloss, die Berufsfeuerwehr der Stadt Salzburg hat ihn per Tieflader vor das Schloss transportiert. Die Kollegen von der öffentlichen Beleuchtung haben ihn mit 550 stromsparenden LED-Lampen geschmückt, die heute abend zum ersten Mal erstrahlen werden.
20 Grad unter Null als Normalwert und ein endloser Winter. Das ist Harbin, die nördlichste Provinzhauptstadt Chinas. Die französsische Fotografin Catherine Henriette hat sieben Jahre dort gelebt und den eisigen Winter dort auf beeindruckende Weise im Bild festgehalten. Stillleben wechselt mit eindrucksvollen Bildern der dortigen Bevölkerung, die gelernt hat, mit Eis und Kälte zu leben, ab. Man sieht Jogger und Spaziergänger auf dem zugefrorenen Fluss Sonhua, Fischer in sibirischer Kälte, Kinder die Drachen steigen lassen. Bis Mitte Jänner sind die Aufnahmen der „Eisstadt“ in der Leica Galerie in Salzburg zu sehen. Catherine Henriette lebt seit einigen Jahren wieder in Frankreich als Agenturfotografin. „Eine schöne Zeit in China, aber nichts für immer“, so die Fotografin über ihre sieben Jahre in China.
Landesrätin Dr. Tina Widmann, Birgit Fritzenwanker (Nationalpark Hohe Tauern, Vikoria Hasler (Lebensministerium) und Dr. Diana Gregor (Nationalparks Österreich) mit den Schülern den Gewinnern des ersten Preises, den Schülern des BORG Radstadt
Die „Nivea Vital Remember the Feeling Tour 2012“ mit Chris Lohner und der Liveband Monti Beton machte gestern abend im Take Five in Salzburg Station. In den angesagten Clubs und trendigsten Partylocations des Landes, wo sonst nur ihre Kinder- und Enkelkinder coole Clubbings feiern, zelebriert die Generation 50plus wieder den Partykult ihrer Jugend, mit „good vibrations“ zu den Hits und Evergreens von damals. Dass manche der 70+ Vertreter zwar beim Hochlaufen der Stiegen so ihre Probleme hatten, am Tanzparkett aber dann wie ausgewechselt zu den Hits von damals rockten, bewies die Notwendigkeit eines Konzepts für die Disco-Großeltern. Bestsellerautorin Chris Lohner las aus einem Best Off ihrer Bücher, u.a. aus „Wer liegt da unter meinem Bett?“ und entführt mit unterhaltsamen Geschichten in die schönsten Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts – ein Garant dafür, dass die „Nivea Vital Remember the Feeling Tour 2012“ ein vergnüglicher Abend war.
Nivea Vital-Stylingexperten gaben Beauty-Tipps und verrieten, wie die anspruchsvolle Haut auch heute noch fast so aussehen kann wie damals. Denn Schönheit ist keine Frage des Alters. Biologische Hautalterung beginnt genetisch gesehen immerhin schon mit dem 25. Lebensjahr: Besonders reife Haut benötigt aber optimale Befeuchtung und spezielle Wirkstoffe, die zur Stärkung der Hautstruktur beitragen, um auch im fortgeschrittenen Alter sichtbare Vitalität und strahlendes Aussehen zu erlangen – nicht nur auf der Tanzfläche. Die neue Nivea Vital Gesichtspflegeserie mildert Falten und Linien, beugt Altersflecken vor und führt reifer Haut intensive Feuchtigkeit zu.
Seit Tagen ist der Aufbau des Salzburger Christkindlmarktes schon in vollem Gange. Die Aussteller rüsten und schmücken Ihre Stände, viele helfende und fließige Hände dekorieren den Markt mit Girlanden, Leuchten und Fahnen und der Christbaum aus St. Koloman für den Residenzplatz rollt heute im Laufe des Tages an. Der Salzburger Christkindlmarkt ist mit rund einer Million Besuchern die größte Veranstaltungen des Landes Salzburg und hat heuer am Donnerstag, 22.11.2012 um 10.00 Uhr seine Pforten geöffnet. Aus diesem Anlass luden Wolfgang Haider, Obmann Verein Sbg. Christkindlmarkt, Bgm.-Stv. DI Harald Preuner, Stadt Salzburg, ressortverantwortlich, MMag. Herbert Brugger, Geschäftsführer Tourismus Salzburg GmbH, KommR Wolfgang Ragitsch, Fachgruppenvertretung WKS und Heinz Polak, POLAKandFRIENDS Werbeagentur zur Pressekonferenz im Tomaselli und einem Presserundgang am Christkindlmarkt.
Weit über die Grenzen des Salzburger Landes hinaus bekannt ist der Salzburger Christkindlmarkt am Dom und Residenzplatz. Wer sich eine Auszeit von Festvorbereitung und Weihnachtsstress gönnt und einen Bummel über den Salzburger Christkindlmarkt plant, kann hier mit allen Sinnen freudige Momente erleben. Der älteste, größte und traditionsreichste Christkindlmarkt des Salzburger Landes öffnet am 22. November 2012, ab 10 Uhr, seine Pforten. Vor der weltberühmten Kulisse des Salzburger Domes und der Festung Hohensalzburg gelegen, wird der vom Nachrichtensender CNN im Jahr 2010 auf Rang 4 der weltbesten Weihnachtsmärkte gewählte Christkindlmarkt auch heuer wieder rund 1 Million Menschen aus nah und fern anlocken.
Am 22. November eröffnete Intersport Bründl ein brandneues Einkaufsparadies für Mode und Sport im Designer Outlet Salzburg. Auf zwei Ebenen finden Sportbegeisterte und Trendbewusste nun alles, was ihr Herz begehrt sowie Abenteuer und vieles mehr.
Ein Benefizkonzert zugunsten des MS Fonds und im Gedenken an den Gunther Ladurner fand Mittwoch abend in Schloss Arenberg statt. Mitglieder der Philharmonie Salzburg spielten, Lutz Hochstraate las Texte von Eugen Roth.
Der MS Fond (Multiple Sklerorse) unterstützt das MS Haus, das im Sommer 2013 samt der 19 Bewohner in das neue Gunther Ladurner Pflegezentrum in der CDK übersiedelt. An dieser Einrichtung ist der MS Fond zu 10% beteiligt. Astrid Wimmer, Ernst & Young, initiierte als Direktoriumsmitglied des MS Fonds die Veranstaltung zu der Gäste wie Eva und RA Christoph Bamberger, Eva und Heinrich Spängler, Wolfgang Aulitzky, Ulrich Dorn, Steuerberater Leica Galeristin Karin Rehn-Kaufmann, Architekt Erich Wagner u.a. unterstützten. Eugen Trinka, Neurologievorstand an der CDK obliegt auch die ärztliche Leitung des MS Hauses.
Dass Jungunternehmer dringend gute Kontakte brauchen, gilt als Tatsache. Mit neuem Konzept der „NetzWerk-Statt“ schafft die Junge Wirtschaft eine noch bessere Plattform und bietet das Netzwerk zum Erfolg.
Das internationale Bergfilmfestival „Abenteuer Berg – Abenteuer Film“ zählt zu den beliebtesten und bedeutendsten Veranstaltungen für alle Bergbegeisterten, Naturliebhaber und Weltenbummler und begeistert jährlich mehr als 11.000 Besucher. Im Zentrum stehen neben Filmhighlights auch Persönlichkeiten die den Alpinismus prägen und von ihren Erlebnissen berichten. Seit dem Jahr 2001 zählt die Salzburg Wohnbau zu den fördernden Partnern des Salzburger Bergfilmfestivals, denn: sowohl Kultur als auch herausragende Leistungen brauchen Freunde, Wertschätzung und Raum. Das Salzburger Top-Wohn- und Kommunalbauunternehmen hält sich an dieses Motto und unterstützt ein breites Spektrum an Kunst-, Kultur- und Sportveranstaltungen. Einen kleinen Vorgeschmack auf die atemberaubenden Filmaufnahmen, die vom 21. November bis 9. Dezember im DAS KINO im Zuge des 19. Bergfilmfestivals gezeigt werden, bekamen gestern Freunde und Geschäftspartner der Salzburg Wohnbau. Bereits zum elften Mal lud die Salzburg Wohnbau zu einer Vorpremiere und machte dabei Gusto auf mehr.
Gut Aiderbichl ist nun quasi eine Aussenstelle des weltbekannten Postamtes Christkindl bei Steyr. Dort kann man seine Weihnachtspost aufgeben und diese wird dann direkt an das Christkindlpostamt weitergeleitet und mit dem begehrten Sonderstempel versehen. Klar, dass das Christkindl aus Steyr nun dem Tiergut in Henndorf einen Besuch abstattete, natürlich mit jeder Menge Geschenken in Form von Tierfutter. Auch der aus Steyr stammende Schmied Walter Gugglberger zeigte seine Künste und schmiedete für die Besucher am offenen Feuer Glücksbringer fürs neue Jahr.
Die Zahlen allein sind schon beachtlich: Der Autor feierte gerade seinen 95 (!) Geburtstag und las zum 27. Mal in Folge im bis auf dem letzten Platz gefüllten Saal des Salzburger WIFI im Rahmen der Buchwoche. Die Rede ist vom „lachenden Satiriker“ Wolf von Schilgen. Unter den Motto „Essen, schlafen Kinder kriegen – und sonst noch erbauliches“ lieferte der Großgmainer Schriftsteller ein eineinhalbstündiges Pointenfeuerwerk für die rund 300 Besucher.
Er heißt zwar „Alles außer Liebe“, aber trotzdem ist viel Liebe drinnen. Freitag abends hatte im Drehort St. Gilgen der neueste Streifen der Mona Film Premiere. Glück im Unglück für Hauptdarsteller Mike Galeli. Im Film hatte er im Werben um seine Angebetete – Gila von Weitershausen – stets Fritz Wepper als Widersacher und Ernst Stankovski als klammernden Schwiegervater in Spe äußerst schwer. Freitag war Fritz Wepper wegen Dreharbeiten bei der Premiere verhindert und Ernst Stankovski mit Grippe im Bett. So glänzte er neben Gila von Weitershausen auch neben der zweiten Hauptdarstellerin Eva Maria Grein von Friedl. Worum es „außer Liebe“ sonst noch geht: Ums Kochen (Mike Galeli: „Seit den Dreharbeiten koche ich selber gerne und glaube mittlerweile auch ganz gut“) und ganz viel Landschaft. Produzent Thomas Hroch von der Mona Film: „Wir haben so viel von der schönen Landschaft im Salzkammergut und der Mozartstadt hineingepackt, dass mehr einfach nicht mehr ginge, aber es ist halt auch wunderschön hier“. Immerhin ist es bereits der dritte Film, den er hier drehte. Das freute natürlich Tourismuschef Franz Mayrhofer, seines Zeichen auch Konditor, der sich bei den Darstellern mit seiner weltbekannten Mozarttorte (sie begeisterte seinerzeit auch den deutschen Altkanzler Helmut Kohl bei seinen Besuchen) bedankte. Eines blieb Mike Galeli allerdings verwehrt. Im Film geht er gehörig baden, aber in den Drehpausen blieb leider keine Zeit für den Sprung in den Wolfgangsee. „Muss ich wohl irgendwann nachholen“.
Über 16 Grad Stammwürze und satte 7,2 Prozent Alkohol, der 2. Kaltenhausener Winterbock hat es in sich. Donnerstag abends würde die vorweihnachtliche Bierspezialität im Hofbräu Kaltenhausen offiziell angeschlagen. „Unser Winterbock begeistert schon ab dem ersten Schluck und die Besonderheit dabei: Eine Portion Kaltenhausener Wildhopfen“, freute sich Braumeister Günther Seeleitner über seine Kreation. Brau Union Generaldirekor Markus Liebl zeigte sich ebenfalls mehr als zufrieden: „Allerdings ist bei dem Alkoholgehalt Genuss in Maßen angesagt“. Angezapft wurde das erste Faß von Halleins Bürgermeister Christian Stöckl, unter Aufsicht von Österreichs „Oberbürgermeister“ Gemindeverbandspräsident Helmut Mödlhammer und dem Salzburger Landtagspräsidenten Simon Illmer.
Erstmals präsentierten die Mörbischer Winzer am Donnerstag, 15. November 2012 ihre exquisiten Weine im Casino Salzburg Schloss Klessheim. Über 150 Weinfreunde aus Salzburg und Bayern degustierten die fruchtigen Welschrieslinge, die aromatischen Sauvignon Blancs, die samtigen Zweigelts, die kraftvollen Blaufränkischen und die außergewöhnlichen Rotweincuvées der Seefestspielgemeinde Mörbisch. Ein weiteres Highlight der Verkostung war die Erstpräsentation des Opernball-Weines 2012, der im Februar am Ball der Bälle ausgeschenkt wird und der als einziger den exklusiven Namen „Opernball-Wein“ tragen darf. Die Weinbaubetriebe Kranixfeld-Fischl, Winzerhof Schindler, Weingut Franz Schindler, Rebhof Sommer, Weingut Sommerhof, Weingut-Pension Sommerhof, Lindenhof Strommer und Andreashof Lang freuen sich bereits jetzt auch nächstes Jahr wieder ihre Weine in Salzburg vorzustellen. www.wein-moerbisch.at
Bildtext: v.l.n.r. Mag. Fritz Sommer Obmann Mörbisch Wein; Elisabeth Eder Weinflüsterer; Gerlinde Köck Seefestspiele Mörbisch; Franz Schindler Winzer.
Anlässlich unseres Weihnachtsmarktes auf Gut Aiderbichl und der Beendigung der Dreharbeiten der diesjährigen Sendung „Weihnachten auf Gut Aiderbichl“ feiern wir gemeinsam mit Prominenten wie Daryl Hannah, Jazz Gitti, Roger Moore, Fiona Swarovski, Franco Nero uvm. heute, Donnertag die Eröffnung unseres traditionellen Weihnachtsmarktes. Glühwein, Lagerfeuer, Weihnachtsmusik und die gutmütigen Tiere ließen die prominenten Tierherzen höher schlagen. Noch vor dem Posieren und dem Glühwein begrüßte ein kleines Wildschwein Daryl Hannah. Roger Moore nahm es gleich mit einer Kuh auf und Fiona Swarovski posierte mit einer sehr geselligen Ziege.
Zum 43. Mal öffnete die Messe Alles für den Gast ihre Pforten und tausende Fachbesucher strömten ins Messezentrum um die aktuellsten Trends rund um die Themen Gastronomie und Hotellerie kennenzulernen.
Da verkostetet Kaviar-Kaiser Walther Grüll seinen Österreichischen Stör-Kaviar von dem auch Haubenkoch Andreas Döllerer begeistert war und erklärte: “Der Kaviar von Walther Grüll ist ein Topprodukt und sicherlich eines der besten auf der Welt – das schöne daran ist, dass ich seine Fischprodukte in der unmittelbaren Nachbarschaft kaufen kann!“ Während Triangel Wirt Franz Gensbichler und Anna Sigl die Gäste mit eigenwilliger Frisur und Bier aus dem Steinkrug verwöhnten, versuchte Schokoladen-Zampano Hubert Berger Sandra Kurz mit seinen süßen Pralinen zu verführen. Ganz in der Nähe gab Fernsehkoch Stefan Marquard Autogramme und bereitete gemeinsam mit Asia-Kochspezialist Xiao Wang Delikates im Wok zu. Nach knapp 10 Stunden Messedienst täglich , freuten sich auch Maria Xenia und Stiegl Prokurist Thomas Gstaltmaier auf den Feierabend und stießen auf eine Erfolgreiche Messe an.
Hinter nurjulie* verbirgt sich eine junge Singer-Song Writerin aus Österreich / Lungau. „music is just a smile from your heart“ ist die Philosophie von ihr und das spürt man auch in ihren gefühlvollen, meist autobiografischen Texten. nurjulie* singt und schreibt seit sie denken kann und hat so für sich einen Weg gefunden, Gefühle und Emotionen zu ordnen und zu verarbeiten. Julie ordnet sich bewusst keiner musikrichtung zu. Ob Pop-, Blues- oder Jazzelemte, typischer Folk, Julie will offen bleiben für alles was Spaß macht.
Im Anschluss war der Auftritt von der Irin Wallis Bird. Ihre Karriere begann als ihr Vater ihr mit zwei Jahren eine Gitarre zum Geburtstag schenkte. Wallis ist eine expressive Songwriterin zwischen Aufbegehren und Zärtlichkeit. Diese feurige Mischung merkte man auch bei ihrem Konzert im Rockhouse. Die Menge jubelte, applaudierte, tanzte und sang mit was das Zeug hielt. Juliane und Wallis versetzte das Rockhouse in einen Ausnahmezustand. So viel gute Laune und lachende Menschen auf einmal sieht man gerne.
Leicht nervös, aber doch sehr souverän, mit dem Ziel das Christkind des Salzburger Christkindlmarkt 2012 zu werden, so kam eine kunterbunte Gruppe von 18 Bewerberinnen zur diesjährigen Auswahl in die Studios von RTS. „Es war ein harter Kampf unter den Jurymitgliedern!“, freute sich Moderator Christian Katzer und Werbeprofi Nadica Petrovic lachte: “Wir haben uns aber dann doch auf ein traumhaft schönes Christkind und vier wunderschöne Engerl geeinigt!“. Und auch Juror Josef Aichinger war von den jungen Damen begeistert. „Jede der Kandidatinnen hatte ihre Reiz, egal ob die perfekte Mimik, ein wunderschönes Gesicht, ein perfektes Lachen oder wahrhaft traumhafte Haare – die Entscheidung welche der hübschen Damen nehmen ist und nicht leicht gefallen!“, erklärte Fotograf und Juror Mike Vogl. Eine der Kandidatinnen, Mia Wiederstein aus der Moosstrasse:“Ich weiß nicht ob ich eine Chance habe, denn ich hab dunkle Haare aber dafür spreche ich spanisch, das kann wieder von Vorteil sein, denn dann kann ich die spanischen Gäste in ihrer Muttersprache begrüßen.“ Theresa Gmachl: „Ich war letztes Jahr schon dabei – wurde aber nicht gewählt – ich hoffe, dass ich heuer mehr Glück habe!“ Kunstturnerin Alina Cebis aus Grödig schmunzelte vor dem Casting: „Für mich würde ein Traum in Erfüllung gehen, denn wer kann schon sagen, dass er ein Engerl ist!“ Auch das letztjährige Christkind Serafina Vatter ließ es sich nicht nehmen, beim Casting vorbeizuschauen und freute sich:“Es war eine wunderbare Zeit und wir hatten viel Spaß. Ich wünsche dem diesjährigen Christkind und den Engerln alles Gute!“
„Ich bin stolz, die Tradition des Salzburger Eislaufplatzes weiterführen zu können“, so Peter Treml zur Eröffnung der heurigen Schlittschuhsaison am Mozartplatz. Treml hatte bereits 11 Jahre lang die Winterlounge betreut und jetzt auch den Eislaufplatz mit übernommen. Eislaufen ohne Eis heißt die Devise am neuen Platz. Man läuft auf Kunststoffplatten, Icefloor 365, ein Produkt von Kunststoffe Mertl, dessen Geschäftsführer Stefan Hernitz den Platz persönlich mitverlegt hat. „Man spart hier sämtliche Stromkosten, auch der Generatorenlärm ist Schnee von gestern. Statt der Eismaschine kommen Kärcher und Besen zur Reinigung zum Einsatz.“ Dass man auf dem Kunststoffeis genauso gut fahren kann, bewiesen die Eisflöhe der Eisunion Salzburg. „Die Fläche ist etwas langsamer, darauf muss man sich einstellen“, so Sophie (15). Die Sprünge und Pirouetten gelangen genauso gut wie in den Vorjahren. „Beim Hinfallen wird man nicht nass“, ergänzte Nadja. In der angrenzenden Winterlounge bekommt man wie immer die neuesten Sorten wie z.B. Heidelbeerpunsch oder Eierlikörpunsch und für die Kleinen natürlich alkoholfreien Kinderpunsch. Die Häferl sind heuer erstmals auswaschbare Kunststoffhäferl. Alles in allem ist der Platz heuer die umweltfreundlichste Variante. Wer keine Schlittschuhe dabei hat, kann sie natürlich nach wie vor ausborgen.
Die Eröffnung der neuen Straßenmeisterei Flachgau am Stützpunkt Kothäusl an der Mattseer Landesstraße wurde heute, Freitag mit einem Tag der offenen Tür gefeiert. Die neue Straßenmeisterei ist für 45 Bedienstete konzipiert. Neben einem Büro und Sozialräumen beherbergt das Gebäude auch Werkstätten für die Reparatur, Wartung und Instandsetzung des gesamten Fuhrparks. Weiters wurden Garagen für zwölf Winterdienst-Fahrzeuge sowie Sonderfahrzeuge und diverse Geräte, Lager und eine Salzhalle mit Soleerzeugung errichtet. Die Errichtungskosten inklusive Aufschließung liegen bei rund neun Millionen Euro. Landeshauptmann-Stellvertreter Dr. Wilfried Haslauer, Landesbaudirektor Dipl.-Ing. Christian Nagl und Bürgermeisterin Mag. Monika Schwaiger eröffneten den modernen Holzbau.
Die Salzburg Biennale findet im März 2013 zum dritten Mal statt, zum zweiten Mal unter der künstlerischen Leitung von Heike Hoffmann. Im Zentrum der Salzburg Biennale steht die Auseinandersetzung mit Musik unserer Zeit. Wesentlich für das Programm sind der Dialog und die Konfrontation verschiedener ästhetischer Positionen. Nicht ideologisch geprägte Standpunkte, sondern allein inhaltliche und künstlerische Qualität bestimmen die Auswahl des Programms. Ziel des Festivals ist es, aktuelle Entwicklungen in der Neuen Musik im musikhistorischen Kontext zu spiegeln, bedeutende internationale Komponisten Persönlichkeiten einzuladen und dabei auch dem Musikschaffen in Österreich gebührend Raum zu geben. Die Salzburg Biennale stellt in insgesamt 30 Veranstaltungen an drei langen Wochenenden Werke von Komponisten aus 18 Ländern vor, darunter 6 Uraufführungen und 24 Österreichische Erstaufführungen.
Als Generalthema zieht sich der Begriff „Palimpsest“ als roter Faden durch das Programm – im Sinne von „Musik über Musik“ und von wechselnden Perspektiven zeitgenössischer Komponisten auf die Tradition oder auch auf eigene frühere Werke. Schwerpunkte gelten den Werken von Rebecca Saunders, Vinko Globikar und Georg Friedrich Haas, die „Focus“-Reihe widmet sich diesmal zeitgenössischen Werken für Klavier.
Mehr als 1.000 Besucher bei Yellow Lounge VI mit Parov Stelar und Nicola Benedetti
Brenner: Electroswing-Pionier und Geigenvirtuosin als Zugpferde der letzten „Yellow Lounge“ des Jahres
Salzburger Landeskorrespondenz, 10. November 2012
Restlos ausverkauft war die sechste Auflage der „Yellow Lounge“ gestern, Freitag, 9. November, im republic. Mehr als 1.000 Besucher ließen sich die Gelegenheit nicht entgehen, den international gefeierten Pionier des Electroswing, den aus Linz stammenden DJ und Produzenten Parov Stelar, und die Ausnahmeviolinistin Nicola Benedetti live zu erleben. „Die Kombination von Klassik und coolen Club-Sounds in entspannter Atmosphäre hat sich einmal mehr bewährt: Selbst ausgewiesene Yellow Lounge-Stammgäste gratulierten zu diesem musikalischen Gipfeltreffen quer durch die Genres. Insbesondere das Konzert des Parov Stelar Trios wurde umjubelt wie kaum ein Auftritt zuvor bei unserer Veranstaltungsreihe“; freute sich Initiator Kulturreferent Landeshauptmann-Stellvertreter Mag. David Brenner. Der stimmungsvolle Start in den Abend erfolgte mit Klassik-DJ McLyntock und dem Auftritt der aus Schottland stammenden Yehudi Menuhin-Schülerin Nicola Benedetti. Sie ist eine der innovativsten und besten Geigerinnen ihrer Generation und stellte auch in Salzburg ihr Ausnahmetalent unter Beweis. Danach sorgte zunächst das Parov Stelar Trio mit einer Mischung aus Jazz, House und Downbeat für volle Tanzflächen und ein begeistertes Publikum. Bis in die frühen Morgenstunden lieferte dann Ö3-DJ Kalman Gergely die klangliche Kulisse fürs Party-Volk.
Bereits seit Jahrhunderten wird im heutigen Ecuador Zuckerrohr angebaut und dort zu „Aguardiente“ (zu Deutsch: Feuerwasser“) verarbeitet. Im Unterschied zum Rum, wird Aguardiente nicht aus Melasse, sondern aus frischen Zuckerrohr gebrannt. Diese jahrhundertelange Tradition gab es Donnerstag abends in der Habsburger Weinbar in Salzburg zu verkosten. Hausherr Eduard Mainoni präsentierte gemeinsam mit den deutschen Importeuren Uwe Poul und Viviana Veliz (einer gebürtigen Ecuadorianerin) sowie dem österreichischen Vertriebschef Fred Kendlbacher eine große Auswahl an den südamerikanischen Feuerwassern, die entweder pur (mit unterschiedlichen Alkoholgehalten von 32 bis 42 Prozent) getrunken werden, oder aber für Cocktailmischungen dienen. Der dabei präsentierte „Aguardiente-Christal“ wurde unlängst beim internationalen Rumfestival in Florida mit der Goldmedaille als bester weißer Rum dekoriert.
Der Hotspot für interne Marken- und Strategiekommunikation und die Verleihung des European Change Communication Award 2012 im traditionellen Ambiente des Kavalierhaus Klessheim.
Das zur Tradition gewordenen Pro Juventute-Promi-Keksbacken fand auch heuer wieder im Altstadt Hotel Radisson statt. Mit viel Magie, die leider nichts half versuchte Magier und Mentalist Manuel Horeth seine Traumkekse auszustechen gestand aber schon nach kurzer Zeit: „Backen mit Magie, das kann ich leider noch nicht – da gibt es nur einen guten Trick. Ich gehe zu meiner Mama, denn die macht die Besten Kekse und eigentlich hab ich mit dem Backen nicht so viel am Hut, denn lieber esse ich die Weihnachtskekse!“ Ganz ohne Magie, dafür aber mit viel Muckis, presste Österreichs stärkster Mann Franz „The Rock“ Müllner den Teig in Keksform – passend zu seinem Körper etwas größer als die der anderen: “Ich bin ein leidenschaftlicher Kekserlesser – brauchst mich ja nur anschauen – ich esse die ja auch unter dem Jahr! Am liebsten wären mir Vanillekipferl mit 30cm Durchmesser und 1,5 kg Gewicht, dann würd ich nur 2-3 am Tag brauchen und zwei Liter Kakao dazu – das wäre für mich das Beste!“ , erklärte er laut lachend. „Ich liebe Weihnachstkekse – sie erinnern mich an meine Kindheit. Der Duft und der Geschmack – ein Traum – da bekomm ich sofort Hunger!“ und kurz danach wurde sie von Bestellerautorin Hera Lind beim heimlichen Teignaschen erwischt. „Auch ich bin eine Naschkatze und liebe den Teig, den hab ich bei der Mam schon immer kosten dürfen!“ gestand Snowboarderin Manuela Riegler. Dass er nicht nur einer der Besten Volleyballer war sondern auch ein begnadeter Bäcker wäre, stellte Matthias Mellitzer unter Beweis:“Ich backe auch zu Hause und steche am liebsten mit meinem Sohn Moritz Zimtsterne aus!“ Und auch für Fritz Peham, Präsident der Pro Juventute war es ein lustiger Abend: „Es erfüllt mich mit großer Freude zu sehen, mit wie viel Begeisterung die Kinder und auch die Stars beim Keksbacken mit dabei sind Weihnachtskekse für den guten Zweck kreieren.“
Anlässlich der Verleihung des Titels „Österreichs Gault Millau Hotel des Jahres 2012“ lud das Ehepaar Gisela und Wilhelm Holleis in ihr 5-Sterne-Resort Salzburgerhof in Zell am See. „Dieses Hotel hat Seele und das ist das wichtigste für ein gut geführtes Haus, Frau Holleis ist immer mitten im Geschehen und kümmert sich persönlich um ihre Gäste und das Haus ist trotz des hohen Niveaus immer noch sehr gemütlich!“, freute sich Gault Millau Chefredakteurin Martina Hohenlohe und Herausgeber und Ehemann Karl Hohenlohe ergänzte: “Das sind nur eine der Gründe warum der Salzburger Hof in Zell am See die Auszeichnung Hotel des Jahres 2012 mehr als verdient hat. “Hotelmutter Gisela Holleis war von der Auszeichnung sichtlich gerührt: „Dieser Preis ist ein Ansporn für uns und er ist Lohn für die jahrelange Arbeit und verpflichtet aber, noch besser zu werden!“ Mit seinem eigene Hubschrauber kam Ex-Skirennläufer Marc Girardelli aus St. Gallen in der Schweiz ins Salzburger Land und ließ sich von Haubenkoch Marcel Schneider einkochen: “Ich bin Sommer wie Winter immer gerne in Zell am See und wenn man noch das Glück hat von einem Landsmann aus Lustenau mit einem mehrgängigen Menü verwöhnt zu werden, ist es perfekt – denn was gibt es schöneres als im Salzburger Land von einem Nachbarn aus dem Ländle bekocht zu werden!“, lachte er.
Nur noch wenige Tage, dann ist es soweit: Der Eislaufplatz am Mozartplatz, heuer organisiert von Peter Treml, eröffnet wieder. Neu wird die Eislfläche, die diesmal umweltfreundlich ganz ohne Strom und Kühlung auskommt. Keine Aggregate, keine Generatoren, keine Schläuche. Gefahren wird auf Kunststoffpflatten von Mertl. Ein Salzburger Unternehmen, dessen Chef Stefan Hernitz die Herstellung des Eislaufplatzes zu seinem persönlichen Projekt erklärt hat. Wir haben den jungen GF in Kuchl besucht und konnten erste Schritte auf dem „Eis“ tun. Die Platten waren schnell verlegt. Wie Fußböden werden sie zusammengesteckt. Die Fläche ist theoretisch ganzjährig nutzbar. Schlittschuhlaufen wäre damit auch im Sommer möglich. „Der Untergrund passt sich der Außentemperatur an“, so hernitz, der trotzdem auf kühlere Temperaturen hofft. Wenn sich gefrorener nebel auf der Kunststoffplatte bildet ist es besonders ideal. Der Schlittschuhplatz ist wartungsfrei und wird mit Besen oder Kärcher gesäubert. Die Schlittschuhe verursachen zwar einen Abrieb und Rillen, das störe aber nicht, so Hernitz. Die Rillen seien nur oberflächlich. Icefloor 365 nennt sich das Produkt. Nach starken Gebrauchsspuren könne man es nach mehreren Saisonen zuerst wenden und danach abschleifen. Ab 5. November wird am Mozartplatz aufgebaut, ab 9. November sollen die Profis bereits testen können. Am 10 November wird die Treml Lounge samt Eislaufplatz eröffnet.
Im Bild vorne Fritz Pauser, Martin Traintinger, Eleonore Speckmayer und Richard Reiter, die für 100 bis 125 Blutspenden geehrt wurden zusammen mit LR Walter Steidl, Rot Kreuz Präsident Josef Wenger, dem Leiter des Blutspendedienstes Anton Holzer und Prim. Dr. Eva Rohde (Leiterin der Blutzentrale Salzburg)
Große und kleine Sparefrohs begrüßten Sparkassen-Generaldirektorin Regina Ovesny-Straka und Vorstandsdirektor Christoph Paulweber in der Zentrale am Alten Markt. Dem Ruf des Geldes folgten auch Anwalt Raimund Danner und Agnes Steger von der StandortAgentur. „Ich habe immer gerne gespart, aber jetzt in meiner Pension werde ich vermutlich mehr ausgeben als sparen!“, freute sich der pensionierte Caritas-Direktor Hans Kreuzeder. Firmenkunden-Bereichsleiter Matthäus Haas und Feuerwehr-Chef Edi Schnöll diskutierten über die aktuellen Weltspartaggeschenke und wie wichtig der Weltspartag für sie ist und vor allem war.
In einer ausverkauften Salzburg Arena präsentierte die deutsche Schlagersängerin Helene Fischer ihre Hits und wurde von den Salzburgern mit frenetischem Applaus begrüßt. Aber auch die Mitglieder des Hamburger Helene Fischer Fanclub „Alsterherzen“, Conny Eckhard und Michaela Achser genossen das Konzert in Salzburg. Bei Hits wie Mitten im Paradies, Ich will immer wieder ... und Villa in der Schlossallee stieg die Stimmung ins unermessliche und da sangen auch Katharina und Robert Gann eifrig mit und auch die eingeschworene Helene Fischer Fans Martina und Thomas Kaindl freuten sich über einen traumhaften Abend.
Hans Werner Henze, einer der bedeutendsten Komponisten der Moderne ist 86jährig am Samstag in Dresden gestorben.
Musik alleine war dem Maestro nicht genug. In den 68ern mischte er als Klassenkämpfer mit. Rund 130 musikalische Werke zählen zu seinem Vermächtnis, darunter Opern wie die 2003 in Salzburg uraufgeführte Oper L´upupa.
„L‘upupa“, eine Märchenoper auf Henzes eigenes Libretto, erlebte ihre Uraufführung in Salzburg 2003.
Chuck Close (*1940) zählt seit den 1970er Jahren zu den international wichtigsten Vertretern des Fotorealismus, der im Laufe seines künstlerischen Werdegangs bis heute mit immer neuen Ausdrucksformen der visuellen Wahrnehmung experimentiert. Die Ausstellung Multiple Portraits widmet sich mit mehr als 150 Exponaten seinem intensiven Schaffen im Bereich der Druckgrafik. Wie in seinen Gemälden bestimmen die frontalansichtigen Porträts von Familienmitgliedern, Freunden und Künstlerkollegen wie Philip Glass, Alex Katz, Roy Lichtenstein und Lucas Samaras seine Sujets. Als künstlerische Ausdrucksform stellt das Medium der Druckgrafik für Close seit über dreißig Jahren eine andauernde Beschäftigung und Herausforderung dar und nimmt eine zentrale Stellung in seinem Gesamtwerk ein. Gilt das Druckverfahren für viele Künstler gemeinhin eher als eine Randerscheinung in ihrem Wirken, das vor allem der Reproduktion von Originalen dient, so lotet Close in bestechender Weise die vielfältigen Möglichkeiten und Techniken dieses Mediums, auch vor dem Hintergrund der kunstgeschichtlichen Tradition, bis an die Grenzen aus und erweitert es zudem in innovativer Weise. Dabei reicht die Bandbreite von traditionellen Hochdruckverfahren wie Kupferstich, Holz- und Linolschnitt, Techniken des Tiefdrucks wie Aquatinta, Radierung und Schabkunst bis hin zum Sieb-, Stempel- und Fingerdruck sowie collagierten Vervielfältigungsverfahren. In jüngster Zeit beschäftigt sich der Künstler auch mit der Herstellung aufwendiger Tapisserien, in deren unzähligen geknüpften Knoten er eine weitere Ausdrucksform einer reproduzierenden Bildgenerierung sieht. Sie bilden nicht zuletzt durch ihre erstaunliche technische Brillanz einen Höhepunkt innerhalb der Ausstellung. Anders als beim Malprozess, wo Close oft stundenlang alleine arbeitet und jede seiner Entscheidungen für sich trifft, verlangt die Realisierung der aufwendig gestalteten Drucke eine enge und gegenseitig inspirierende Zusammenarbeit zwischen dem konzipierenden Künstler und den ausführenden Spezialisten. Neben einer Vielzahl von Exponaten aus unterschiedlichen Schaffensphasen, vermittelt die retrospektiv angelegte Werkschau anhand zahlreicher Beispiele den langwierigen Produktionsprozess, indem die sukzessiven Druckstadien bis hin zum künstlerischen Endprodukt anschaulich nebeneinander präsentiert werden. Nach mehreren musealen Präsentationen in den Vereinigten Staaten und Rotterdam, als erster europäischer Station, zeigt das MdM SALZBURG die, in enger Zusammenarbeit mit dem Künstler entwickelte, Überblicksausstellung Multiple Portraits.
Schnäppchen, ein Einkauf nach den regulären Öffnungszeiten kombiniert mit einer Priese Promis – das ist das Rezept für das Late-Night-Shopping im Designer Outlet in Wals. Ein wahrer Familienaussflug wurde die Nacht für Melanie, Ingrid und Bianca Rathgeb, sie stürzten sich zielgerichtete auf die Schmuckkollektionen, während Tanja Verzel, Özlem Yavuz, Christina Teufl sich für farbenfrohe Kleider interessierten. Die britische Sängerin Sophie Ellis-Bexter, sie kam in Begleitung von Ehemann Richard Jones und beide rockten sie für die lauffreudige Kundschaft die Turntables. Moderator Christian Clerici ließ sich von Kollegin Sabine Mord bei der Wahl des richtigen Outfits gerne beraten während Franky Schiemer und Lupo Baischer gemeinsam mit Centermanager Petr Proy bis spät in die Nacht durch die Geschäfte schlenderten.
„Old-fashioned!“, lacht Wouter Hamel. „Altmodisch – ich glaube, so könnte man meine Art zu singen beschreiben.“ Eine ungewöhnliche Aussage für jemanden, der so frisch klingt und unangepasst daherkommt wie der holländische Shootingstar. Aber in gewisser Weise hat Hamel Recht: Seine die Ohren verblüffende technisch brillante Stimme hätte wohl in jedem musikalischen Jahrzehnt Gehör gefunden. Und so eloquent, wie er singt, erscheint er auch persönlich: welt- und wortgewandt und nahbar zugleich. Singer/Songwriter - dieser Begriff passt auf seine Art und Weise, mit Musik umzugehen. Auch heute, Donnerstag verzauberte er zum ersten Mal mit seiner Stimme das Salzburger Publikum im Oval / Europark.
Unter dem Motto „Ball der Technik – 5 years of evolution“ luden die Maturanten der HTL Salzburg in die Brandboxx nach Bergheim um gemeinsam auf die bevorstehende Matura anzustoßen. Es wäre nicht ein Ball von Technikern, hätten sich die jungen Leute nicht ein Gadget der besonderen Art einfallen lassen: Die „Silent-Disco“ – hier tanzten Maximilian Estl, Julia Bruckmüller, Bastian Neubacher zum Klang der aus Kopfhörern kommenden Musik und genossen den Abend. Dass er nicht nur ein beliebter Schuldirektor ist, sondern auch auf dem Tanzparkett eine perfekte Figur abgibt, bewies Direktor Herbert Kittl, der mit Ehefrau Beatrix durch den Ballsaal fegte. „Wir sind von den Ursulinen, aber der HTL-Ball ist ein Must für uns – dieser Ball ist unser 2. Hausball!“, freuten sich Anne Zhao und Maria Schnöll und waren von der Mountainbike-Trial-Show zu Mitternacht und der Tanzeinlage im Gangnam-Style fasziniert und beide tanzten noch bis in die Morgenstunden.
Dass Galeristin Veronika Hitzl nicht nur eine der bemerkenswertesten Galeristinnen in der Stadt Salzburg, sondern auch ein Profi in Umzugsfragen ist hat sie mit ihrer Galerie Eboran wieder einmal bewiesen:“ In den 28. Jahren des Bestehens der Eboran, sind wir schon mehr als acht mal übersiedelt – aber so eine traumhafte Location wie hier im Glaspalast in der Ignaz-Harrer-Straße hatten wir noch nie. Das schönste daran ist, dass wir nicht weit weg mussten – es war ja beinahe nur über die Straße und natürlich wieder in Lehen!“, lachte sie. Die neue Galerie eröffnete Dieter Huber mit seinen Werken die auch Bürgermeister Heinz Schaden erfreuten. Eine andere Tradition ist auch der Besuch des Golser Weinbauern Georg Schmelzer, der mit seinen edlen Tropfen den Gästen den Abend noch gemütlicher ausklingen ließ und mit Carina Speckbacher eine neue Kundin gewann.
Der Fitnesstrend für morgen: Das Kürbis-Workout. Die vitaclub Trainer (im Bild Angelika und Roland) haben ihre eigene Art, Halloween zu feiern. Statt Medizinbällen wird für das Halloween-Fitnessprogramm ein großer Kürbis geckeckt und dann heißt es: Ausfallschritt, Liegestütz, ...
Die genaue Anleitung für das Fit mach mit Halloween Programm findet ihr auf:
Wovor schützt ein Rettungsschirm? Vor dem Aufprall oder vor dem Regen? Wer steigt auf die Schuldenbremse und wer wird ausgebremst? Können wir die schmelzenden Polkappen wieder einfrieren? Gilt die Unschuldsvermutung auch für Heuschrecken? Menschenrechte für Hedgefonds? Fragen über Fragen, auf die der Lukas Resetarits Antworten sucht. Anders als die Politiker findet er jedoch keine und gibt das auch zu. Aber er machte sich Gedanken und gab heute Dienstag im Oval / Europark sein Kabarett „UN RUHE STAND, Ein Abend für junge Leute“ zum Besten.
Beim diesjährigen „Azubi-Contest“, dem Wettbewerb für Nachwuchskräfte der Selektion Deutscher Luxushotels überzeugten 10 Auszubildende durch Höchstleistungen. Im Rahmen des Contests wurden praktische wie theoretische Kenntnisse abgefragt, die die Nachwuchskräfte in ihrem Berufsalltag benötigen. So mussten die Teilnehmer zum Beispiel eine Kampagne zur Suche von Auszubildenden entwickeln oder ihr Haus vor Gästen in englischer Sprache vorstellen. Aber auch Kreativität und Phantasie waren gefragt: ob es um die Dekoration einer Torte oder die traditionelle Blindverkostung ging, die Teilnehmer überzeugten die Jury mit einem durchweg hohen Leistungsniveau.
Beim anschließenden Galadinner, welches im prächtigen Festsaal des Hotels stattfand, bedankte sich die Selektion Deutscher Luxushotels bei allen Kandidaten und zeichnete die drei Bestplatzierten aus:
Christian Bachelle, Hotelfachmann im 3. Lehrjahr aus dem Nassauer Hof in Wiesbaden erkämpfte sich Platz 3. Zweitplatzierter wurde Mathias Melsheimer, der ebenfalls im 3. Lehrjahr eine Kochausbildung im Mandarin Oriental Munich absolviert. Auch der erste Platz blieb in den Händen der kochenden Zunft: Elke Nüstedt, Kochauszubildende im 2. Lehrjahr im Grand Hotel Heiligendamm überzeugte die Jury mit Souveränität und Charme. Durch die Kooperation mit dem IST-Studieninstitut in Düsseldorf wurden die ersten drei Plätze mit Gutscheinen im Wert von € 500.- bis € 3.000.- für Weiterbildungslehrgänge prämiert.
Der Schirmherr der Initiative „Selektion fördert“, Fernseh- und Sternekoch Christian Rach gratulierte den Teilnehmern per Videobotschaft: „Sich einem solchem Wettbewerb zu stellen, ist nicht nur mutig, sondern es fördert auch die Freude am eigenen Können und damit die Motivation. Um in die Endausscheidung zu gelangen, mussten sich alle „Finalisten“ in ihren eigenen Betrieben bereits durchsetzen, das ist bereits ein bemerkenswerter Erfolg. Hier hat man es ganz klar mit Menschen zu tun, die sich berufen fühlen. Herzlichen Glückwunsch an alle!“ Der Azubi-Contest, der vor zehn Jahren das erste Mal stattfand und an welchem dieses Jahr insgesamt über 250 Auszubildende teilnahmen , ist ein wichtiger Bestandteil des Programms „Selektion fördert“, welches sich der Ausbildung, Förderung sowie Weiterbildung Auszubildender und junger Mitarbeiter widmet. Neben dem alljährlichen Wettbewerb der Auszubildenden bietet das Programm jungen Talenten einwöchige „Cross-Trainings“ sowie spezielle einjährige Management-Trainee-Programme in den verschiedenen Selektionshäusern. Der Nachwuchs erhält im Rahmen dieses umfangreichen Programms die einmalige Chance, in kürzester Zeit wertvolle Erfahrungen in den verschiedenen Luxushotels zu sammeln.
1. Rennsportmesse am Salzburgring, 20. und 21.10.2012
Die Rennsportmesse bietet den Zulieferern die Möglichkeit ihre Waren zu präsentieren und direkt an die Rennsportler und Teams zu verkaufen. Der Salzburgring bietet die Möglichkeit, die Kunden testen zu lassen und die Produkte direkt vorzuführen.
Als Ausstellungszentrum steht die Boxenanlage des Salzburgrings zur Verfügung. Die bestehenden 30 Boxen haben ca. 43 m². Bei Bedarf kann auch eine Doppelbox angemietet werden.
Zusätzlich seht noch ein ebenerdiger VIP-Raum und ein Präsentationsraum im ersten Sock zur Verfügung. Die Rennsportmesse ist der direkte Zugang zur gesamten Rennsportszene in Österreich und Süddeutschland.
Augestellt wird:
Fahrerbekleidung (Auto, Kart und Motorrad), Werkzeug, Fahrwerkstechnik, Motorentechnik, Sicherheitsausrüstung, Rennsportelektronik, Rennreifen, Wohnmobile und Anhänger, etc.
Am 19. und 20. Oktober 2012 findet wieder die größte Party des Vita Club Mondsee statt. Heuer erstmals zwei Tage lang. Sensationelle Stimmung und richtig viel Spaß sind beim 7. Mondseer Oktoberfest garantiert. Das Scharivari Sextett wird dafür sorgen, dass wieder alle auf den Bänken stehen, mitsingen und die Tanzfläche füllen. Das originale Wiesn-Bier der Spatenbrauerei wirdkeine Kehle trocken lassen! Kurzum wird es das gelungenste Fest des Jahres mit fast schon Kultcharakter.
Mit schwer bepackten Muskelmännern, die sich nicht zu benehmen wissen, hat das heutige Krafttraining nicht mehr viel zu tun. Alles dreht sich dieser Tage um dreierlei: Fitness, Gesundheit und Spaß. Der Fazit einer lebendigen Diskussion im haus der kreativen.
Den Auftakt machten heute Sonntag Vormittag um 11 Uhr „The Art of Duo“ – Gianluigi Trovesi & Gianni Coscia aus Italien im Marionettentheater. Nur mit einer der begehrten kostenlosen Platzkarten kam man dort in den Genuss des italienischen Duos, das seine ganze musikalische Aufmerksamkeit ihrem spirituellen Seelenverwandten, dem französischen Komponisten Jacques Offenbach widmet. Anschließend durften sich die BesucherInnen in der einzigartigen Atmosphäre des Marionettentheaters auf neue Sounds von Wolfgang Muthspiel und sein Projekt „Vienna naked“ freuen – Ein persönlicher Konzertabend von tiefer Eindringlichkeit.
Aufgebot der weltweit kreativsten Avantgarde Friseure in der Londoner Royal Albert Hall – der Salzburger Mario Krankl reiht sich unter die Legenden ein.
Ein Jahr Vorbereitung für drei Minuten Show, Models, die ziemlich viel aushalten müssen und eine grandiose Cybershow, die die duzenden Fotografen in London auf Dauerauslöser drücken ließen. Mario Krankls Show war ein atemberaubendes Cybermärchen und für ihn die Verwirklichung eines Lebenstraums. Der salzburgher Friseurweltmeister Mario Krankl setzt wie schon bei seiner Show in Moskau auf das österreichisch, russische „Dreamteam“ und ließ die Designer Haik Simonyan und Fedor Dodonov mit ihren Performerinnen von Bionica aus Moskau einfliegen. Heuer verdankt er es seinen Sponsoren Goldwell, Baufix aus dem Haus Stadlbauer und K+K Hotels, dass er einen so großen finanziellen Aufwand für seine einzigartige Show auf sich nehmen konnte. Der Titel seiner 3- minütigen Show lautet „Cybergold“ und hält, was er verspricht: Krankl zeigt mit seinem Showkonzept Highfashion und Glamour. Die Barockmusik mit Fedor Dodonov als Countentor durchbricht das hochmoderne, futuristische Bild auf eigentümliche Weise. All das bedeutet monatelange Vorbereitungen: Die aufwändigen Haarkonstruktionen und die maßgeschneiderten Kostüme wurden in Handarbeit extra für diese große Show und das kritische Londoner Publikum entwickelt. Dem Anlass entsprechend eben...
Rund 200 Gäste luden Salzburgs Trachtenkönigin Margit Wenger und ihr langjähriger Freund Baumeister Christian Wagner zu ihrer Hochzeit in einen Wald bei Altheim in Oberösterreich – wildromantisch in einer kleinen Kapelle, die der Bräutigam vor 20 Jahren selbst erbaute.Zuvor gaben sich die beiden das Ja-Wort im Schloss Pfongau bei Neumarkt, wo die Braut aufwuchs. Die Gäste, darunter auch AnwaltAlbert Reiterer, der für den musikalischen Rahmen sorgte und seine Trachtenfee Helene Reiterer-Schnöll, die für die Dekoratuion sorgte, folgten dem Wunsch der Braut, dass alle Gäste in apfelgrün oder wenigstens mit grünem Accessoires kommen. Diesen Wunsch erfüllten die Gäste gerne und der Hochzeitslader, der im Innviertel als Progroder tituliert wird, färbte sich sogar den Bart im grellen wiesengrün. Nach der Trauung wurde bis in die frühen Morgenstunden beim Englwirt getanzt und gefeiert und nur das 15.minütige, pompöse, nächtliche Feuerwerk lockte die Gäste nach draußen. Unter den Gästen sah man auch: Anwalt Robert Pirker, Innenausstatter Christina und Roland Zirngibl, Friseur Wolfgang Eder mit Ehefrau Gabriele, Hämmerle Chefin Monika Stöckl.
„Umstritten und prägend“ so der Titel des Buches von Prof. Robert Kriechbaumer zu den Bauten in der Stadt Salzburg in den Jahren 1986 bis 2011, dass Donnerstag abends von der Wilfried Haslauer Bibliothek in der Salzburg Kulisse präsentiert wurde.
Sieht man vom Bau des großen Festspielhauses ab, war Bauen in der Stadt Salzburg nie so umstritten wie in in diesem Vierteljahrhundert. Die Stadt, zum Weltkulturerbe erklärt, veränderte ihr Antlitz nicht immer unter der Zustimmung ihrer Bürger. Dazu diskutierten im Rahmen der Buchpräsentation unter der Leitung von Robert Kriechbaumer der frühere Landeshauptmann Franz Schausberger, Klaus Albrecht Schröder, Architekt Wilhelm Holzbauer und der Architekt des Museums der Moderne, Klaus Friedrich.
Selbstgestricktes ist angesagt wie nie. Wer jetzt nicht selber zu Stricknadeln und Wolle greifen will oderkann, findet bei Tanja Eibl selbstgestrickte Hauben für jeden Geschmack und jeden Kopf. Das Motto Haubenfest wurde wörtlich genommen. Dresscode: Haube. Daniela Gadringer und Claudia Zelinsky belebten dasSchaufenster und häkelten und strickten vor Ort. Natürlich durfte auch Haubengastronomie nicht fehlen. Ulli Griessner war für die köstlichenKleinigkeiten zuständig.
Männerabend war bei Windsor angesagt. IWC Schaffhausen ließ in das Innenleben seiner Präzisionswerke blicken und hatte mit Juwelier Schneider die neusten Uhren ausgestellt. Dazu wurde wahlweise Tartare oder geräucherte Entenbrust angeboten. Models zeigten die neusten Trends wie grüne Hosen zum Herbstsakko. Cord oder Wolle garantieren bei dentypischen Windsor-Anzügen perfekte Passform und Tragekomfort. Understatement ist die Philosophie, die in zeitloser Qualität gipfelt und die perfekt zu den Uhren von IWC passt.
Let`s groove: Bratsch, Lakecia Benjamin & Sofa Surfers eröffnen Jazz & The City 2012
Das große Opening am 10. Oktober in der Salzburger Altstadt
Wer Musik liebt und eine der begehrten Zählkarten ergattern konnte, darf sich auf das große Opening des Musik-Festivals freuen: Am Mittwoch, 10. Oktober, eröffnet Bürgermeister Dr. Heinz Schaden um 19.00 Uhr im Republic das Clubfestival und gibt damit den Anstoß für einen musikalischen Abend der Sonderklasse: Das französische Quintett Bratsch, die Saxofonistin Lakecia Benjamin und das Wiener Künstlerkollektiv Sofa Surfers grooven und jazzen sich durch die Salzburger Nacht.
Ihre Songs strahlen unbändige Fröhlichkeit und doch auch leise Wehmut undsubtile Melancholie aus – Das französische Quintett „Bratsch“ verbindet am kommenden Mittwoch verschiedenste traditionelle zentraleuropäische Spielweisen mit dem Swing eines Django Reinhardt, dem französischen Chanson oder einerneapolitanischen Tarantella. Folklore ist ihnen kein Stil, den es zu reproduzieren gilt, sondern eine Haltung. Weiter geht der musikalische Streifzug von Frankreich in die USA zur Saxofonistin Lakecia Benjamin, die bereits gemeinsam mit Stevie Wonder und Alicia Keys auf der Bühne stand. Zuletzt war sie zu hören auf Alben von Santigold, Krystle Warren und dem Rapper Talib Kweli. Die junge Saxofinistin aus New York ist sowohl solo als auch mit ihren Hot Spot Horns seit Jahren vielgefragte „Sidewoman“ für Aufnahmen, Sessions und Konzertreisen mit R&B-Stars und Größen des Jazz. Die vielbeschäftigte Mitzwanzigerin kommt mit ihrer Band „Soul Squad“ nach Salzburg und bringt das Repertoire ihres Debütalbums mit. Die BesucherInnen erwartet im republic pure Energie, entfesselnden Funk und energetischen Groove mit jazzigem Sound!
Zwischen den Welten konnte man sich bei der Vernissage des aus Steyr stammenden Künstlers Erwin Strasser-Amperg im ORF Landesstudio Salzburg bewegen. ORF-Chef, Landesdirektor Roland Brunhofer, selbst stolzer Steyrer, war von den Werken begeistert: „An der Geige, die man hier sieht, arbeiteten mindestens 10.000 Künstler –ein Schwarm Bienen und der Künstler selbst! Faszinierend, was hier geschaffen wurde!“ Die teils großflächigen Werke, die in der Frottage-Technik entstanden, verzauberten auch Schauspielerin Elfi Eschke und Ehemann und Regisseur Reinhard Schwabenitzky:“Extrem ausdrucksstark diese Werke und mit viel Liebe gemacht!“, freute sich die Schauspielerin. Am Klavier über das Honig fließt versuchten sich Severin Dressel und Freundin Julia Reuer, einen Ton konnten sie dem Instrument nicht entlocken, dafür aber süße Finger.
Die österreichweite Aktion zum „Equal Pay Day 2012“ steht im Zeichen von „halbe-halbe“ zur Verteilung von Einkommen und Hausarbeit. Um nicht nur theoretisch zu bleiben schilderte das „halbe-halbe“-Paar Eberhard Siegl und Alexandra Falkner seinen kompromissreichen Alltag bei einem Pressegespräch im Eventraum des Wein & Co am Platzl in Salzburg. Anschließend wurden in der Altstadt „halbe-halbe“-Taschen mit praktischem Inhalt verteilt.
Eine riesige Stierherde im Maromorsaal des Schlosses Mirabell in Salzburg, wo sich ansonsten im - angeblich schönsten Trauungssaal der Welt - die heiratswilligen Paare im Viertelstundentakt das „Ja-Wort“ geben.
Die Stiere allerdings friedlich und aus edlem Hutschenreuther-Porzellan. Aufgetrieben vom Salzburger „Senat mit Herz“, der damit alljährlich verdiente Persönlichkeiten auszeichnet, die „Wider alltäglichen Ernst“ ein bisschen Meer als die übliche Portion Humor ins Leben bringen. Für Musiklegende Heino gab´s bei der 40 und zugleich letzten Verleihung (Präsident Sigfried Filippi: „Uns gehen einfach die Stiere aus...“) ein besondere Form. Er erhielt den Ehrenstier in Gold, nachdem er vor einigen Jahren schon weißen Stier bekommen hat. „Endlich eine Stierherde zu Hause und kein Einzelstier mehr in der Vitrine“, so der Sänger und gleich darauf zu seiner Ehefrau Hannelore: „Wirklich schön hier, denke, wir könnten wir gleich auch noch mal heiraten“.
Ebenfalls im Kreise der Stierträger sind die beiden Volksmusik-Grand-Prix Siegerinnen Sigrid und Marina. „Der Stier past gut zu unserem dieser Tage erschienen Album `Heimatgefühle II´. Wir werden schon schauen, dass sich der Salzburger Stier in unserer Heimat, dem Salzkammergut wohl fühlt“.
Ebenfalls mit den Stier ausgezeichnet: Mister Wunderbar Harald Serafin (er war verhindert und bekommt den Stier „nachgetrieben“ in Wien), Lokalbahn-Chef Gunter Mackinger, der Unternehmer Gerhard Sulzer sowie Gemeindeverandspräsident Helmut Mödlhammer.
Seekirchens Vizebürgermeister Helmut Naderer heute, Dienstag, spätnachmittags bei seiner Ankunft in seinem Heimatort nach seinem 17tägigen Pilgerweg über 500 Kilometer von Worms in die Wallerseegemeinde. Jene Strecke, die der Erbauer der ersten Kirche in Salzburg, der Hl. Rupert von Worms im Jahre 696 zurücklegte.Naderer: „Ein paar Blasen an den Füßen hat es am Anfang schon gegeben, aber alles in allem war ein ein einmaliges Erlebnis“. Naderer feierte heute, Dienstag, seinen 50. Geburtstag und für jedes Lebensjahr wanderte er in Zuge der Pilgerreise 10 Kilometer.
Georg Riedel, Eigentümer und Geschäftsführer des weltweit erfolgreichen Unternehmens aus Tirol, war am Montag 1. Oktober zu Gast bei Miele Österreich Geschäftsführer Martin Melzer, in der Miele Galerie Salzburg.
Bei seinem einzigen offiziellenTasting event in Österreich dieses Jahr präsentierte Georg Riedel sein neuestes Wein Glas Tasting.Georg Riedel entführte die 80 begeisterten Gäste in die Welt der rebsortenspezifischen Gläser.
In einer abwechslungsreichen und spannenden Wein-Glas Verkostung erlebten und erschmeckten die Gäste wie bedeutend und entscheidend der Zusammenhang von Glasform und Geschmackserlebnis ist. „Es hört sich zuerst unglaubwürdig an und ist doch so markant schmeckbar“ zeigte sich eine Besucherin überzeugt. „Es ist erstaunlich wie groß der Unterschied zwischen den Glasformen ist“, erklärt ein weiterer Gast. Auch Georg Riedel hat den Abend sichtlich genossen und bedankte sich bei seinen aufmerksamen Gästen.
Im Bild vlnr: Georg Riedel, GF Riedel Glas, Martin Melzer, GF Miele Österreich
Zur Präsentation der neuesten Modetrends des Winters 2012/2013 lud Style-Expertin Bettina Schierl in eine besondere Location. Im Festzelt in Loig fand heuer die Fashionshow mit anschließender Party statt. Bis auf den letzten Sitzplatz war das Eventzelt in Loig gefüllt, als Bettina Schierl die Highlights des Modewinters auf den Laufsteg schickte. Nach der schwungvollen Eröffnungsmusik des Laterndl-Trios herrschte gespannte Atmosphäre und prächtige Stimmung, als sich das Publikum von den aktuellen Trends bezaubern ließ. Einen würdigen Ausklang fand der Abend mit einer unbeschwerten Ü-30-Party.
So wird der Winter
Der Winter bringt viel Farbe in die Modelandschaft. Glänzende Jacken in den schönsten Quietschfarben stehen hoch im Kurs, ebenso wie Lederjacken aus Echtleder aber auch aus Lederimitat, die in allen erdenklichen Farben erhältlich sind. Ponchos wärmen uns in der Übergangszeit und auch die Pelzmode kehrt zurück. Jacken mit pelzigen Details werden heuer ebenso gern getragen wie Gilets aus Echt- oder Kunstpelz. Gut zu Fuß ist man in diesem Winter mit der riesigen Auswahl an Boots. Diese trägt man heuer flach, ansonsten ist erlaubt, was gefällt. Unterschiedlichste Farben, Nieten und Schnürungen zeichnen das Stiefelangebot bei Style by Bettina aus.
Rene Hasiba ist mit seinem Team in die Schrannengasse 4 übersiedelt. Mit einer Einstandsparty bedankte er sich bei Kunden und Freunden und ab Dienstag werden hier nach anstrengenden Umbauarbeiten auch schon wieder Haare geschnitten, gefärbt und geföhnt. Miteinem zweiten Novum überraschte Hasiba seine Kunden: Es gibt jetzt auch eine eigene Produktlinie der H-vantgarde Group. Alles auf biologischer Basis, besonders haarschonend und hautverträglich. Jojoba-Öl und Meaddow-Öl sorgen für hohenFeuchtigkeitshaushalt. Klette, Seifenkraut und Wacholder wirken kopfhautberuhigend. Meeralgen führen Mineralien und wertvolle Vitamine zu, Proteine aus Mais, Soja und Weizen stärken das Haar.
Mode für den kommenden Herbst und Winter mit trendigen Daunenjacken in angesagten Farben, Stiefeln und Stiefeletten in allen Absatzhöhen und dazu passende Accessoires. Mode für den perfekten, Individuellen Stil präsentierte Bettine Schierl bei Ihrer Fashionshow 2012 im Festzelt Loig. Nach ihrem Motto „Einfach besser aussehen“ berät sie ihre Kundinnen ganz individuell um ihren gewünschten Look zu kreieren und bietet dazu das komplette Outfit mit Schuhen, Stiefeln, Gürtel, Taschen und Modeschmuck an. Als Beweis ihres Gespürs wurde eine Besucherin komplett neu gestylt. Neben Bodypainting von Karin Spreizer und Styling von Fashionfriseurin Anna Kolb feierte Bettina Schierl mit ihren Gästen den Erfolg ihrer Fashionshow.
Knapp zwei Wochen bevor der austro-türkische Modemacher Atil Kutoglu bei der Fashion-Week in Istanbul seine neuesten Kreationen (Kutoglu: „Meine Inspiration holte ich mir dieses Mal vom Stil Brigitte Bardot“) präsentiert, schickte er in Salzburg zum 15 Jahr Europark-Jubiläum die Modelle über den Laufsteg. Natürlich mit seiner Muse Franziska Knuppe (sie ist auch in Istanbul dabei und läuft gemeinsam mit der Tochter des mächtigen Formel-1 Bosses Bernie Ecelstone, Tamara, über den Catwalk) und Topmodel Miriam Höller, der Freundin von Überflieger Hannes Arch.
Eleganz und Stil, klassische Formen und modernste Automobiltechnik – die Präsentation des neuen Range Rover war Anlass für ein gesellschaftliches Schaulaufen der Extraklasse im Hangar 7.
Zeitgleich mit der Weltpremiere des neuen Range Rover in Paris war nicht nur die Creme der Salzburger Gesellschaft zur Präsentation des automobilen Klassikers in den Hangar 7 geladen. All jene, die das britische Flair vornehmer Zurückhaltung auf vier Rädern zu schätzen wissen, die den leisen Ton stilvoller Eleganz auch bei der Mobilität bevorzugen, waren gekommen um die 4. Generation des Urvaters aller SUVs in Augenschein zu nehmen. Die technischen Feinheiten wurden natürlich entsprechend gewürdigt, allerdings beeindruckten letztlich doch die imposante Statur und die edlen Ingredienzien des Allradlers. Im Mittelpunkt des Medieninteresses stand neben dem neuen Fahrzeug und etlichen prominenten Rover-Fahrern auch der Doyen des Salzburger Automobilhandels Friedrich Frey, dessen Töchter Michaela und Elisabeth Frey die feine britische Marke in Salzburg anbieten. Der Ort des Geschehens war nicht nur vom Ambiente technischer Extravaganz geprägt, auch das „Flying Dinner“ von Do & Co beflügelte die Sinne und die Stimmung.
Als 20jähriger wurde der Großgmainer Schriftsteller zum Kriegsdienst eingezogen und dort fungierte er als Trommler. Jetzt, am Freitag, als er in der Saline Bad Reichenhall seinen 95. Geburtstag feierte, gab es auf der Trommel ein Da Capo. Seine Tochter Heide Louise, die mit ihrem Mann Rudolf Krippl-Redlich zum Wiegenfest des Vaters kam, schenkte ihm Eine Trommel, die der Jubilar selbstverständlich unter großen Beifall seiner Geburtstagsgäste ausprobieren muss. „Ich hab’s in den 75 Jahren, wo ich nicht getrommelt habe, nicht verlernt“, so das stolze Geburtstagskind. Das Schöne an seinem hohen Alter sei, so der „lachende Satiriker“ an den hohen Alter ist, in aller Ruhe darüber nachzudenken können, ob man in Pension geht oder sich noch einmal einen anderen Job sucht. Als Geburtstagstorte gab’s die Lieblingsspeise des mehr als rüstigen Jubilars – eine Sachertorte.
Pünktlich zum 15-Jahr Jubiläum des Europarks war es soweit: Der Dauerniedrigpreisanbieter Deichmann eröffnete eine neue, großzügig angelegte Filiale mit einer großen Auswahl an Schuhen, Taschen & Accessoires für Damen, Herren und Kinder.
Einem Besuch auf Salzburgs berühmtesten Markt, der Schranne im Andräviertel, stattete die deutsch-österreichische Schauspielerin Elke Wilkens einen Besuch ab. Die „Schranne“ ist Seit 1906 Wochenmarkt für „Landesprodukte“. Sie zählt neben dem Nasch- und dem Brunnen-Markt in Wien zu den größten und bekanntesten Märkten Österreichs. Die Schauspielerin promotete am Markt ein Teegetränk und war von der Vielfalt der Produkte, die von den 190 Standlern und Standlerinnen begeistert. „Dieser Markt ist großartig und hat ein ganz eigenes Flair!“, war sie begeistert.
Prickelnde Erotik durchdrang die Luft in der Weinbar Habsburger in Salzburg Lehen. Hausherr Eduard „Edi“ Mainoni lud zum Abend „Die Kunst der Vollblutfrauen!“ Fotografin Susi Graf zeigte ihre großformatigen Schwarz-Weiß Aktfotos, für die sich auch Model Victoria Fraunberger sofort begeisterte. Wirt Eduard Mainoni ließ sich von Erotikspezialistin Andrea Stark das aktuelle Produktsortiment von Sexspielzeugen näherbringen, während die Gäste, darunter Helmut „Nogerl“ Dschulnigg die Performance der europäischen Vizemeisterin im Bodypainting Karin Spreitzer begeistert verfolgten, die einen nackten Körper, mit viel Geduld und Geschick, mit ihren Pinseln und Farben wieder bekleidete. Danach bewies das bemalte Model Verena Shira Aziz ihre heißen Tanzkünste von denen sich viele der Gäste bis spät in die Nacht verführen ließen.
„Wir sind beide Mühlviertler und das schweißt zusammen!“, lachte SALK Pflegedirektorin Margarethe Hader. Kabarettist Josef Hader stellte sich in den Dienst der guten Sache und gab sein Programm im Republic zum Besten. „Er hat kein Honorar verlangt und wir spenden den Erlös für Pro Juventute!“ freute sich die Pflege-Chefin und erklärte: “Nach 20 Jahre Führung wird Humor immer wichtiger, denn wir arbeiten in einem Bereich wo Freude und Leid den Alltag prägt!“. Den Humor genoss auch Krankenschwester Mareike Mathwich, die sich mit ihren Kolleginnen köstlich amüsierte.
Widmann bei Konferenz für Mädchen und junge Frauen mit Behinderung: Teilhabe in allen Bereichen ermöglichen
Salzburger Landeskorrespondenz, 26. September 2012
(LK) „Um Eigenständigkeit und Selbstbestimmung für Mädchen und junge Frauen mit Behinderung weiter voranzubringen, hat sich in den vergangenen Jahren viel bewegt“, so Jugendreferentin Landesrätin Dr. Tina Widmann bei der Konferenz für Mädchen und junge Frauen mit Behinderung im Bildungshaus St. Virgil heute, Mittwoch, 26. September. Dennoch hätten es beeinträchtigte Menschen im Leben auch heute noch meist schwerer als Menschen ohne Beeinträchtigung. „Allen gemeinsam ist jedoch das Bedürfnis, in den unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen dabei zu sein und teilhaben zu können. Jeder Mensch soll seine Fähigkeiten entwickeln und das eigene Leben selber organisieren können. Diese Zielmarke hin zur Inklusion müssen wir gemeinsam ansteuern“, so Widmann. Wollen Frauen mit Beeinträchtigung ihr Leben gut bewältigen, werden sie mitunter zu wahren Meisterinnen im Umgang mit Einschränkungen und Hindernissen, weil sie gelernt haben zu kämpfen und dort weiterzumachen, wo andere längst aufgeben. „Und sie haben Talente ausgebaut, von denen andere nur träumen können“, so die Landesrätin. Dass die Gesellschaft weiterhin für die spezifische Lebenssituation für Mädchen und junge Frauen mit Beeinträchtigung sensibilisiert wird, sei wünschenswert, so Widmann. Dazu gehöre Mut sowie Selbstbewusstsein und es brauche auch die Unterstützung der verschiedensten gesellschaftlichen Gruppen.
(LK) Eine hervorragende Gelegenheit, das kulturelle Erbe im eigenen Land zu entdecken und zu erleben gibt es heuer wieder am Sonntag, 30. September, beim alljährlichen Tag des Denkmals. In ganz Österreich und Europa öffnen sich bei den European Heritage Days wieder Türen und Tore zu oft versteckten und nicht immer öffentlich zugänglichen Kostbarkeiten und Kleinodien. Das diesjährige Thema lautet „Geschichte(n) im Denkmal“. „Das Thema verspricht nicht nur aufschlussreiche historische Daten und Fakten, sondern auch spannende Geschichten rund um die Denkmale“, informierte Landesrätin Dr. Tina Widmann heute, Mittwoch, 26. September. So erzählen die Grabdenkmäler am Sebastiansfriedhof über die stilistische Entwicklung in der Grabmalkunst, jene am Friedhof St. Peter über eine außergewöhnliche Begräbniskultur. Welche Geschichten ranken sich um die dreigeschoßigen Galerien in der Felsenreitschule, um den normalerweise nicht öffentlich zugänglichen Schlosspark Leopoldskron oder die Kronengrotte von Hellbrunn? Was für ein Geheimnis verbirgt sich unter dem Haus Schanzlgasse 14? Was enthüllt die Ruine eines mittelalterlichen Wehrturmes in Mariapfarr? Welche reiche Geschichte verbirgt sich hinter den dicken Mauern der Festung Hohensalzburg, der Burg Mauterndorf und des Schlosses Ritzen in Saalfelden? Antworten und Informationen gibt es vorab beim Bundesdenkmalamt und unter www.tagdesdenkmals.at.
Eines gleich vorweg, in der Neuverfilmung des „Weißen Rössl“ ist das Weiße Rössl nicht das, dass alle mit Peter Alexander als Oberkellner in Liebeswirren kennen. Für das Filmset musste man in einem ehemaligen Brauereigasthof Lueg auf der anderen Seeseite ausweichen. Das echte „Weiße Rössl“ in St. Wolfgang und deren Gäste hätte den Filmwirren wahrscheinlich nicht standgehalten. Und nach den Dreharbeiten entsteht aus der Location nach einem kräftigen Umbau ein Luxushotel. Soviel zur Realität. Dort wird seit gut einem Monat ein Remake des Klassikers gedreht. Mit Fritz Karl als Leopold und Diana Amft als Ottilie in der Hauptrolle. Nicht zu vergessen der schöne Sigismund, der auch in der Neuverfilmung mit dem Hubschrauber über den Wolfgangsee einschwebt. Gespielt von Gregor Bloeb („Hier gibt es keinen mehr, der mich nicht Sigismund nennt, ich glaub das bleibt mir“). Bei der Neuverfilmung setzten die Produzenten Regina Ziegler und Klaus Graf auf eine zeitgemässe Umsetzung des Klassikers aus dem Jahr 1930, der seit Kriegsende über 1.000 im deutschsprachigem Raum inzseniert wurde. Gedreht bis Mitte Oktober neben dem Wolfgangsee auch in Berlin. Fernsehzuschauer, die der Neuverfilmung entgegenfiebern, müssen allerdings noch Geduld haben. Der Streifen kommt zuerst in die heimischen Kinos, voraussichtlich im Herbst 2013.Im Salzkammergut, da man gut lustig sein ...
Nach 44 Jahren im Schloss Fuschl Resort & SPA verabschiedet sich einer der treusten und engagiertesten Mitarbeiter des Hauses in den Ruhestand: Anton Rotheneder, seines Zeichens Restaurantchef und Verantwortlicher für den Servicebereich, der seit 1968 maßgeblich zur Entwicklung von Schloss Fuschl zu einem der 25 besten Resorts Europas beitrug. In einer Feier am 24. September dankte Geschäftsführer Wolfgang M. Greiner dem verdienten Mitarbeiter persönlich. Während der Feierlichkeiten fasste Wolfgang M. Greiner die wesentlichen Stationen und Verdienste von Anton Rotheneder zusammen: 1968, im Alter von 18 Jahren, begann dessen Karriere nur wenige Kilometer von Salzburg, im berühmten „Sissi“-Schloss – zunächst als Commis de rang und Demi Chef de rang. In nur wenigen Jahren stieg er auf zum Chef de rang. Seit 1985 war Anton Rotheneder ganzjährig als Oberkellner im Restaurant des Schloss Fuschl Resort & SPA tätig. In dieser Position unterstanden ihm durchschnittlich 30 Mitarbeiter. Zugleich war Anton Rotheneder unter anderem für den gesamten Servicebereich des Hauses einschließlich der Mitgestaltung neuer Servicekonzepte, der Disposition der Räumlichkeiten für verschiedene Veranstaltungen und der Beratung beim Einkauf zuständig. Bekannt ist Anton Rotheneder nicht nur für seinen kühlen Kopf, sondern auch für seinen Charme und Humor, mit dem er selbst die ausgefallensten Gästewüsche erfüllte, sowie den nonchalanten Umgang mit bekannten Persönlichkeiten wie etwa Rudolf Mooshammer, Prince Charles, Königin Sirikit von Thailand, Anna Netrebko und verschiedenste Bundespolitiker.
„Das wird ein britisch-österreichischer Abend der Rock´n Roll Urviecher“ versprach Opus Sänger Ewald Pfleger zum Auftakt des Konzertes in der Salzburg Arena am Samstag. Danach zündete der nimmermüde Burgenländer mit seiner Band ein Hitfeuerwerk inklusive „Life ist Life“ das praktisch nahtlos in den Auftritt der englischen Kultband „Status Quo“ überging. Die fünf Mannen, von denen von der Urbesetztung noch Francis Rossi und Rick Parfitt dabei sind, begeisterten dann mit Hits wie „In the Army“ oder „Rock´n Roll over the World“ rund 2.500 Rockfans bis kurz vor Mitternacht.
„Wir sind das Ying und Yang des Kochens. Manchmal verschiedene Wege, aber ein gemeinsames Ziel – die perfekte Küche“ – so beschreiben Karl und Rudi Obauer ihren Kochstil. Freitag gab´s in ihrem Restaurant im salzburgerischen Werfen dafür höchste Auszeichnung. Die beiden Herd-Zampanos erhielten den Titel „Koch des Jahrzehntes“. Besser „Köche des Jahrzehntes“. „Für mich ist das ein bisschen wie ein vorgezogenes Geburtaggeschenk – bald steht mein nächster runder Geburtstag am Kalender, aber keine Sorge, ich denke noch lange nicht ans Aufhören“, so Karl Obauer, der ältere und kleinere der beiden Brüder. Und Rudi erinnert sich. „Wir haben nie eine Haube bekommen, sondern auf Anhieb gleich zwei. Und anstatt Lob vom gestrengen Vater gab´s nur einen Ratschlag: `Buam, wird´s iatz nur net deppert“. Das war vor drei Jahrzehnten. Und Sepp Forcher, der am selben Abend bei seiner eigenen Buchpräsentation in Niederösterreich weilte, lies sich eine Grußbotschaft nicht nehmen: „Bei euch ist das Glück des höchsten Gelingens ein Dauerzustand“. Versteht sich von selbst, dass das Restaurant an den „Feiertag“ mit Freunden und Bekannten übervoll war. Die Geehrten selbst boten so gut wie alles auf, was ihre Küche zu bieten hat. Pfarrwerfener Lamm, Räucherforellenwürstel, Sauerampfercreme oder einen Safran-Auflauf mit Unterholzvogelbeeren. Und natürlich einhelliges Lob von Sponsor Agrana Chef Josef Marihart, den Gault-Millau Chef Karl und Martina Hohenlohe, Ex-Skikönigin Petra Kronberger, Andreas Goldberger („Ich koche selber sehr gerne, am liebsten grille ich und hab noch nie von meiner Freundin eine Beschwerde bekommen“), Edelbrenner Sigi Herzog, SLT Chef Leo Bauernberger und Flughafen-Boss Roland Hermann.
Nach 35 Jahren Schönwetter fand zum ersten Mal die Regenpremiere des Rupertikirtags statt. Und noch eine Premiere. Das Timing des Ablaufes mit den Domglocken vor den Salutschüssen funktionierte perfekt. Dass dann Bürgermeister Heinz Schaden beim Anschlagen des Fassls es richtig spritzen ließ, war bei dem Regenwetter auch schon egal. Der Stimmung tat das keinen Abbruch. Zumal auch Peter Blaikners Standpauke für die Politiker recht moderat ausfiel. “Wer den Schaden hat, braucht für den Padutsch nicht zu sorgen”. Traditionell schloss man dann den Promirundgang beim Handwerksmarkt an und endete wie jedes Jahr im Festzelt von Elefantenwirtin Bettina Mayr.
Die Geschichte von mehr als 140 Salzburger Bands, vom Entstehen einer Musikszene unter amerikanischer Besatzung, über die Entwicklung der Salzburger U-Musik-Szene bis hin zu den 1980er Jahren, erforschte Autor Hannes Stiegler für sein Buch „We rocked Salzburg“, das im Stadtarchiv präsentiert wurde. „Dieses Werk spiegelt die Salzburger Musikgeschichte wieder und ist dank des Autors, der selbst Musiker ist, absolut perfekt recherchiert!“, freute sich Verleger Bernhard Helminger. „Dieses Nachschlagewerk weckt Erinnerungen an längst vergangene, aber unvergessliche „wilde“ Tage – und Nächte.“, lachten Rudolf Fürschuss, Wolfgang Kocher und Fritz Pichler die mit ihrer Band „The Blue Beats“ von 1964-1966 rockten. „Haben wir wirklich bei so vielen Bands gespielt!“, fragten sich die Urgesteine der Salzburger Musikszene Wolfgang Descho und Erwin Müller. Die Salzburger Jazz-Legende T.C. Pfeiler kam in Begleitung von Lebensgefährtin Ulrike Muehlbachler und spielte beim anschließenden Spontan-Gig gemeinsam mit Prof. Siegwulf Turek und „Mister Salzburger Advent“ Erich Holzmann auf und gemeinsam rockten die alten Haudegen das Stadtarchiv.
Das Geschenk für Haubenköchin Johanna Maier wäre Dienstag abends bei der Auszeichnung „Trachtenbotschafter 2012“ eigentlich nicht die kunstvolle Holzfigur als Preis gewesen, sondern ein freier Tag, abseits von Küche und Herd. So dachten es zumindest Gexi Tostmann und Tochter Anna im Vorfeld der Preisverleihung.
Nachdem sich die nimmermüde Johanna es allerdings nicht nehmen lies, für die 250 Festgäste in der Salzburger Residenz persönlich zu kochen (u.a. Saibling aus dem eigenen Fischgewässer und Ente sowie Heidelbeerdatschi), saß sie während der zweistündigen Zeromonie mehr als Nadeln als sonst. Den ganzen Tag über kochte sie bereits in der Residenz („In Filzmoos koche ich immer nur für maximal 50 Leute“) und gleich nachdem die Preisverleihung vorbei war, zog sie sich um und stand wieder am Herd.
Im weißen Dirndlkleid, versteht sich, mittlerweile ihr Markenzeichen in der Küche.
Zuvor streute ihr Laudator Andre Heller Rosen: „Du bist ein echtes Sterntalerkind und ganz ehrlich, ich bin kein Trachtenfan und der Hauptgrund hier her zukommen, ist der, nachher von Dir bekocht zu werden“. „Und ehrlich“, so Heller, „ich passe nicht in eine Lederhose, meine Wadeln halten nicht dass, was mein rundes Gesicht vermuten liese“. Auch Moderator Miguel Herz Kestranek orientierte sich an einem Heller-Text:
„Bei Johanna Maier sind die wahren Abenteuer im Topf und sind sie nicht im Topf, dann sind sie nirgendwo...“.
Die „Trachtenbotschafterin“ darf sich aber auch über einen „Botschafter“ an ihrer Seite freuen: Bayern Skilegende Markus Wasmeier. Für den zweifachen Olympiasieger sind Begriffe wie „kulturelles Erbe“ und „Tradition bewahren“ zum Lebensinhalt geworden und das Gewand seiner Bayrischen Heimat zur zweiten Haut.
Nach seinem Rückzug aus dem aktiven Ski-Rennsport betreut Markus Wasmeier auf einer Fläche von 60.000 Quadratmeter ein Bauernhof- und Wintersportmuseum in Schliersee.
„Die Lederhose war für mich in Kindheitstagen schon der ständige Begleiter“, so der Ex-Skistar. „Ich freue mich immer wieder, wenn Kinder mit ihren Eltern in unser Museum kommen und feststellen, dass die Kühe in Wirklichkeit gar nicht lila sind“.
Die beiden neuen Aushängeschilder in Sachen Tracht sind dabei in guter
Gesellschaft: In den vergangenen Jahren wurden bereits die Schauspieler Anja Kruse und Miguel Herz Kestranek, die Unternehmerin Christiane Underberg sowie die Landeshauptmänner-Gattinnen Sissi Pröll und Martina Pühringer auf diese Weise geadelt.
Mit ihnen feierten: Prinz Poldi von Bayern, Köchin Sarah Wiener (kam natürlich auch im Dirndl und zünftiger „Resi-Frisur“ und gestand: „Also im Dirndl kochen, auf das wäre ich noch nie gekommen“), Modelikone Cordula Reyer, die bayrische Rodellegende Georg Schorsch Hackl (stellte kürzlich seine eigene Trachtenkollektion vor), Unternehmerin Christiane Underberg, die Schauspieler Miguel Herz Kestranek und Anja Kruse, TV Moderatorin Uschi Dämmrich von Luttitz und Salzburgs Landeshauptfrau Gabi Burgstaller.
Das Musikum Salzburg öffnet nun auch der Musik Tür und Tor. Sowohl Mitarbeiter als auch Externe werden jetzt Kurse in Pilates und Yoga angeboten. Beim Schnuppertag zu Beginn des neuen Semesters zeigte Trainerin Waltraud Leobacher (mitte), wie man einfache „Werkzeuge“ wie Aktenordner (im Bld der kaufmännische Direktor des Musikums, Christian Türk) oder einem Geigenbogen (im Bild der künstlerische Direktor Michael Seywald) gekonnt zu Pilates Übungen einsetzen kann.
Für ein paar Augenblicke war es unter den rund 2000, beinahe ausschließlich weiblichen, Besuchern Samstag abends in der Salzburgarena totenstill. Da hatte sich der Schweizer Urs Bühler, Tenor und Viertel des Erfolgsquartetts „Il Divo“ doch glatt erlaubt ins Mikrophon zu sagen, dass er schon froh ist, wenn er wieder aus Salzburg weg ist.
Die Aufklärung folgte aber sogleich: „Die Mehlspeisen hier, vor allem die Sachertorte sind so herrlich, wenn ich die öfter hätte, ich würde einfach nicht mehr in meinen Bühnenanzug passen“.
Tosender Applaus und dann folgte ein Hitfeuerwerk der multinationalen Gesangsgruppe (neben dem Schweizer Urs Bühler gehören der Franzose Sebastien Izambard, der Spanier Carlos Marin und der Amerikaner David Miller), die gekonnt die Elemente Klassik und Pop verbindet.
Die Crossover Band macht derzeit bei ihrer vierten Welt-Tournee mit Konzerten in über 100 Städten Station. Neben neuen Songs gab es für die Besucher in Salzburg auch ein optisches Erlebnis. Creative Director Brian Burke, der auch die Konzerte von Celin Dion betreut, hat für diese Tour ein grandioses Showdesign entworfen, das die Bühne in eine sich ständig wechselnde visuelle Landschaft tauchte.
Einen Tag gehörte die Maxglaner Hauptstraße den Fußgängern und den Radlern. Und trotz Regen und niedriger Temperaturen nutzten an die 7.000 Besucher am Samstag Salzburgs längste Fußgängerzone. Für viele eine Premiere. „Ich kann micht nicht erinnern, dass wir am autofreien Tag ein so schlechtes Wetter hatten“, so Optikermeister Walter Braun, der einer der Gründungsmitglieder des Initiativkreises Maxglaner-Wirtschaft ist. Nicht ganz echt, aber wirkungsvoll jene Gendarmerie-Streife mit Originalautos und Originaluniformen, die das Fahrverbot bewachte. Besonderer Stolz von Peter Schober, Kustos des Rot-Kreuz-Museums und auch Herr über die historischen Blaulichtfahrzeuge der mittlerweile „pensionierten“
Gendarmerie: Ein Blautlicht-VW Käfer Baujahr 1972.
Und natürlich durften Spezialitäten aus Küche und Keller nicht zu kurz kommen: Unter vielen anderen sorgte Cafetier Fritz Engeljähringer für süße Versuchungen, Marcela Strapkova mir ihrem Geschäft „wohl.fühlen“ für Weinspezialitäten aus dem Burgenland („Unser Uhudler-Likör ist der Renner“) und Fleischermeister Roman Wimmer für deftige Stärkung.
Unter dem Motto „Karriere mit Schere – das Fest“ ging vergangenen Samstag in der Salzburger Residenz nach der erfolgreichen Prämiere im Vorjahr die zweite Freisprechfeier der Salzburger FriseurInnen über die Bühne.
Obwohl in den vergangenen Jahren das Angebot an neuen Lehrberufen stark zugenommen hat und auch die sonstigen Ausbildungsmöglichkeiten für Jugendliche immer vielfältiger werden, zählt der Friseurberuf noch immer zu den beliebtesten Lehrberufen bei Jugendlichen. Rund 400 Lehrlinge in den 3 Lehrjahren werden von den 180 Ausbildungsbetrieben in Salzburg auf das Berufsleben vorbereitet. Dies bedeutet Platz 5 in der „Top-10“ der Lehrberufe. Bei den weiblichen Lehrlingen ist der Lehrberuf Friseur nach wie vor derart beliebt, dass er Platz 2 in den „Top-10“ bei den Mädchen einbringt.
153 Lehrlinge im 3. Lehrjahr sind heuer zur Lehrabschlussprüfung angetreten und 113 haben diese erfolgreich bestanden, 24 mit gutem Erfolg und sogar 3 mit Auszeichnung.
Innungsmeister Wolfgang Eder war es bei dieser Gelegenheit wichtig auch auf den hohen Stellenwert einer qualifizierten Ausbildung hinzuweisen, denn „der Friseur ist ja eine der wenigen Berufe, bei dem direkt am Körper des Kunden gearbeitet wird. Umso wichtiger ist eine hochklassige Ausbildung, um z. B. Schäden an der Kopfhaut zu vermeiden. Diese hochklassige Ausbildung garantieren über 180 Lehrbetriebe im Bundesland Salzburg.“
„Ich freue mich bereits zum zweiten Mal bei der Freisprechfeier der Friseure dabei sein zu dürfen und gratuliere den Absolventen zu ihren Leistungen, aber auch der Landesinnung zu ihrer tollen Arbeit für die Jugend. Besonders freut es mich auch, dass die Landesinnung der Friseure heuer im November wieder auf der Berufsinformationsmesse (BIM) vertreten sein wird.“, erläuterte WKS-Präsident KommR Julius Schmalz.
Auch Landesrat Walter Blachfellner gratuliere den Absolventen: „Sie haben damit den ersten Schritt einer Karriere mit Schere gesetzt, der sich nun auf vielfältige Weise fortsetzen kann. Denn nach der Lehrzeit stehen den Salzburger Friseurinnen alle Türen offen: Sie können in einem Salon arbeiten, die Meisterprüfung machen und selbst ein Geschäft aufbauen oder die Welt erobern, denn der Beruf bietet neben der klassischen Tätigkeit auch die Möglichkeit, bei Theater und Film zu arbeiten oder die Welt auf einem Kreuzfahrtschiff zu erkunden. Denn mit Kamm und Schere können die jungen Leute ohne große Sprachbarrieren auf der ganzen Welt arbeiten, sei es für Fotoshootings in New York oder als Stylist in Hollywood oder auch für ein Mode Label in Mailand. Kurz gesagt: Die Welt steht diesen jungen Leuten offen.“
„Lucy for Flachau,“ rief Popstars-Jurorin Lucy Diakovska bei der Bike Night im August 2012 in Flachau ins Mikro. Diese spontane Charme-Offensive sowie ihr Wunsch den Flachauer Kletterturm bezwingen zu dürfen, bescherte der Sängerin Lucy Diakovska gleich eine weitere Einladung. Die Flachauer zögerten nicht lange und trommelten bei der Gelegenheit Kletter-Guide „Ulf“ und Betreuer zusammen und los gings auf den Kletterturm und in den Hochseilgarten.
Soviel Spontanität ist ganz nach dem Geschmack der quirligen Wahlberlinerin. Und außerdem „wer mit angehenden Popsternchen fertig wird, meistert luftige Höhen mit links“, so die prominente Jurorin augenzwinkernd. Gesagt getan: Am Kletterturm schaffte sie auf Anhieb den Schwierigkeitsgrad Stufe 6. Drei Tage weilte die prominente Sängerin und Popstars-Jurorin Lucy Diakovska in Flachau in der Salzburger Sportwelt. In Rekordtempo absolvierte sie Kletterturm, Kletterwand und Hochseilgarten mit dem Flying Fox über den Badesee.
Hotelier Erich Tiefenthaler, Hotel Lisa, beherbergte die Sängerin und freute sich dabei über seinen prominenten Gast. „Lucy bringt in jedem Fall Leben ins Haus! Mit ihr wird’s nicht langweilig,“ lacht der Hotelier.
Flachaus Angebot in puncto Kletterspaß ist übrigens vielfältig. Es reicht von Klettersteigtouren mit erfahrenen Bergführern, Klettern im Hochseilgarten und am Kletterturm bis hin zu Höhlentouren. Diese Outdoorerlebnisse garantieren Spannung und Action für jedermann – nicht nur für prominente Jurorinnen. Flachau begeistert in Punkto Outdoor aber auch mit Zorbing, der Alpen-Achterbahn ‚Lucky Flitzer’, Höhlentouren, Rafting, Bogenschießen oder mit Segway-Trips, die auch Lucy schon erleben durfte.
„Die Füße schmerzen schon ein wenig und der Rucksack ist nach einem anstrengenden Wandertag viel schwerer als man in der Früh dachte, aber alles in allem ein tolles Erlebnis“, so der Seekirchner Vizebürgermeister Helmut Naderer nach den ersten Tagen seiner „Pilgerwanderung“ von Worms in seine Heimatgemeinde. In etwas mehr als zwei Wochen möchte er in rund 100 Gehstunden die 500 Kilometer Strecke von Worms nach Seekirchen zurücklegen, die einst Erzbischof Rupert zurücklegte, als er im siebten Jahrhundert zuerst nach Seekirchen kam, dort die erste Kirche auf Salzburger Boden errichtete und dann weiter nach Salzburg, ins damalige Juvavum zog. Läuft alles nach Plan, dann erreicht er den Seekirchner Hauptplatz am 2.
Oktober um ca. 17 Uhr abends, genau an seinem 50. Geburtstag. „Für mich ist das eine große Herausforderung, ich gehe somit zehn Kilometer für jedes Lebensjahr“. Seine Tagesetappen sind rund 30 Kilometer. „Quartier habe ich keines organisiert, ich muss mir jeden Tag ein Bett suchen“, so der Wanderer. Beim Abmarsch gab es noch ein Segensgebet durch den Wormser Pfarrer Engelbert Prießl, dem Naderer eine Ortschronik von Seekirchen übergab. Im Wormser Dom findet sich auch ein kunstvoll gestaltetes Fenster zu Ehren des Heiligen Rupert.
Es ist mehr als ein Traditionsbetrieb – schon in der dritten Generation betreibt Familie Mache ihre Metzgerei in der Salzburger Moosstrasse. Anlässlich des 90-Jahr Jubiläums präsentierten Elfi und Hans Mache bei der Nacht des Genusses ihre Salzburger Rindswürstel. „Da ist nur Rindfleisch, Milch und Heumilchkäse drin und das schmeckt man!“, freute sich Weiße-Chef Gustl Absmann mit Tochter Lena. „Wir machen fast alles selbst im Haus denn wir sind Idealisten. Wir produzieren viele verschiedene Wurstarten, knapp ein Dutzend Schinkensorten bis hin zum Leberkäse!“, schwärmte Hans Mache. Sein Sohn Matthias arbeitet wie seine Schwestern Kathrin und Michaela im Elterlichen Betrieb und tritt erfolgreich in die Fußstapfen des Vaters. Das zeigte er als Österreichischer Bundessieger der Fleischerlehrlinge demnächst bei der Europameisterschaft in Holland mit seinen exquisiten Fleisch- und Wurstkreationen. Die vielen Gäste genossen die feinen Wurstwaren und die Musik der Schlossbergmusi.
Zur Eröffnung des ehemaligen Gablerbräu, einem der ältesten Wirtshäuser der Stadt, luden Alexander Schwendemann und Maria Klara Heinritzi in ihr neues Lokal L’Osteria in der Dreifaltigkeitsgasse. „Wir haben ein einfaches Konzept: Authentische italienische Küche. Neben den offensichtlichen Klassikern der italienischen Küche finden sich auf der Karte auch hausgemachte Dolci und mediterrane Salate – die in ordentlichen Portionen und zu erschwinglichen Preisen serviert werden.“, erklärte Hausherr Schwendemann. „Ein sehr schönes Lokal!“, da waren sich auch Sternbräuwirt Harald Kratzer und Martina Fleischer-Kücher einig. Ein frisch gezapftes kühles Blondes servierte Ottakringer Brauerei Vorstand Christiane Wenckheim dem Salzburger PR-Profi Severin Dressel, der vom Angebot der L’Ostaria fasziniert war.
In den Prunkräumen des Schloss Leopoldskron, am gleichnamigen Weiher, drehen derzeit Julian Weigend, Elena Uhlig, Fritz Egger und Heiner Lauterbach Szenen für den Katastrophenfilm „Helden“ Lauterbach spielt dabei den deutschen Bundeskanzler der gemeinsam mit seinem Berater Fritz Egger die Welt retten soll, nachdem die Forscher im Genfer Kernforschungszentrum ein schwarzes Loch erzeugten und dabei die Erd-Gravitation veränderten. „Diese Kulisse ist ein Traum – hier fühlt man sich wohl!“, war Lauterbach begeistert und auch Schauspielkollegin Elena Uhlig stieß in das selbe Horn! Regisseur Hansjörg Thurn dreht nun noch in Deutschland weiter und 2013 ist der 8. Millionen Euro Film im Fernsehen zu bewundern.
Das Vier-Stern-Hotel in Bad Hofgastein ist ideal für alle, die eine persönliche Note zu schätzen wissen. In den vergangenen 50 Jahren wurde das Hotel immer wieder erweitert und erneuert.
Die neue Pflicht-Location für Kulinarik-Fans hat eröffnet
Der 8. September dieses Jahres wird den Salzburger Genießern sicher noch lange in Erinnerung bleiben. Viele hatten sich zur Eröffnung des COOK & WINE in der Bachstraße eingefunden und durften nach Herzenslust kulinarische Leckerbissen und edle Weine verkosten. Doch nicht nur das: Für den passenden Ohrenschmaus sorgte die Newcomerin des Jahres 2010 „Coy” mit einer ebenso einfühlsamen wie mitreißenden Performance. Und wer wollte, konnte sich seine eigene Flasche vom Weingut Franz Pasler aus Jois abfüllen sowie selbst etikettieren.
Mit dem neuen kulinarischen Treffpunkt beginnt auch für die beiden Inhaber des COOK & WINE ein weiteres spannendes Kapitel Ihrer persönlichen Erfolgsgeschichte. Die Geschwister Laura und Günther Grahammer – beide langjährige Meister ihres Fachs – stehen für Gaumenfreuden aller Art, wobei im COOK & WINE neben dem Genießen auch das Wissen nicht zu kurz kommt. So haben sich bereits am Eröffnungsabend einige Gäste zu den Kochkursen und Weinseminaren der beiden angemeldet, denn wo sonst hat man schon die Gelegenheit, direkt von einer hervorragenden Sommelière und einem Spitzenkoch zu lernen. Ein paar Anwesende hatten dabei besonderes Glück, Sie gewannen ihren Kurs gleich beim großen COOK & WINE Gewinnspiel, in dem es im wahrsten Sinn des Wortes richtig geschmackvolle Preise zu gewinnen gab.
Geht man vom ersten Eindruck sowie den begeisterten Reaktionen der Eröffnungsgäste aus, wird es nicht lange dauern, bis sich das COOK & WINE vom Geheimtipp zu einem neuen Fixpunkt der Salzburger Genusskultur entwickelt. Das ist Laura und Günther Grahammer auch von Herzen zu gönnen, denn wer mit so viel Liebe zum Beruf und Enthusiasmus wie die beiden bei der Sache ist, muss einfach erfolgreich sein. Noch dazu, wenn das Konzept so frisch, stimmig und köstlich ist wie im COOK & WINE.
Bettina Fuchs, 19-jährige Bankangestellte aus Schleedorf ist das neue Gesicht der Salzburger Altstadt und wird die Marketing Kampagnen und PR Aktivitäten der Saison 2012/13 begleiten. Sie wurde von der Jury einstimmig zur Siegerin erkoren, da ihr Gesicht die universellsten Möglichkeiten und die breiteste Zielgruppenidentifikation zuließ. Sie wird einen Titel der Vision Altstadt zieren. Zugleich wirkte Bettina sympathisch, authentisch und überzeugte mit natürlich fröhlichem Auftreten. Zwei weitere Mädchen werden die Kampagnen begleiten: Caroline Andonian, 18, Studentin, verkörpert den femininen Frauentyp und Anne Aichriedler, 19, auf Praktikumssuche im Werbebereich, den burschikosen, frechen Stil. Damit ist die Vielfältigkeit der Altstadt bei dem Casting auf den Punkt gebracht worden.
Ein Charityturnier zwischen Wein und Golf angesiedelt in den Weinbergen des Kamptales. Melanie Stöger engagiert sich mit ihrer Eventagentur für Kinder. Diesmal kamen die Spenden den Herzkindern zugute. Winzer und ihre Freunde spielten für den guten Zweck. Auf drei Labstationen konnte man sich vor Ort auf der Golf-Runde bereits von der Qualität 48 österreichischer Weine aus 16 Weinbaugebieten überzeugen. Doch nicht nur die standen im Interesse der Winzer. Immer wieder bog der eine oder andere freiwillig ins Out ab, um die Beeren und ihren Reifegrad zu verkosten, wo mehr über Wein als über Golf fachgesimpelt wurde. Der Reinerlös von € 6500 wurde am Abend Michaela Altendorfer von der Organisation Herzkinder Österreich überreicht. Bruttosieger wurde das Team vom Weingut Uwe Schiefer, Nettosieger das Team vom Weingut Bernhard Ott. Nach der Siegerehrung widmeten sich die Teilnehmer der Raritätenverkostung aus den letzten zehn Jahren, bei der so manche Großflasche entkorkt und geleert wurde, die die Winzer persönlich mitgebracht hatten.
Dieser einzigartige Event wurde unterstützt von den Winzern Fritz Wieninger, Josef Salzl, Franz Sommer, Tom Dockner, Johann Donabaum, Roman Josef Pfaffl, Bernhard Ott, Paul Kerschbaum, Willi Bründlmayer, Walter Buchegger, Leo Aumann, Philipp Grassl, Uwe Schiefer, Walter Frauwallner, Alois Gross und Christian Reiterer. Nicht alle waren persönlich anwesend, da in manchen Regionen überraschend früher als erwartet die Weinlese eingesetzt hatte.
„Das Jahr 1778 geht in die Geschichtsbücher ein, da hier erstmals die Schiffe der „Österreichisch-Ostindischen Handelskompanie“ im Auftrag Ihrer Majestät Maria Theresia von Triest aus zu den Nikobaren segelten. An Bord hatten sie ein ganz besonderes Bier, das für die einzige österreichische Kolonie im Indischen Ozean bestimmt war, und das erst auf der langen Reise seinen endgültigen Charakter bekommen sollte. Dieser relativ unbekannte Aspekt der österreichisches Geschichte hat uns so fasziniert, dass wir beschlossen haben, dieses Bier in Form eines „India Pale Ale“ nach zu brauen – natürlich modern interpretiert und zu 100 Prozent biologisch“, erklärte Brauhaus Gusswerk Braumeister Reinhold Barta den geschichtlichen Hintergrund seiner neuersten Bierkreation. Stiegl Brauwelt-Braumeister Markus Trinker ließ es sich nicht nehmen seinen Kollegen zu besuchen und war vom neuen Bier begeistert. In kronkolonialer Nostalgie schwelgten auch Rüdiger Martin und Lieselotte Schmid. Einmal nicht mit dem Schnapsglas sondern mit einem Glas Nicobar I.P.A. sah man die Schnapsbrenner Anton und Christoph Vogl von der Brennerei Guglhof, die das neue Bier sichtlich genossen. „Ein edles Bierchen, mit einem zarten Aroma aus Grapefruit, Zitrone, Ananas“, bestätigten Gabi Armes und Ulli Hausberger nach ihrer Verkostung und schenkten sich genüsslich ein weiteres Kolonialbier ein.
„Am Mathiashof in Fuschl finden Menschen mit körperlichen und geistigen Beeinträchtigungen eine neue Heimat und ein sinnerfülltes Leben am Bauernhof im Einklang mit der Natur!“, erklärte Einrichtungsleiter Gerold Wührer bei der Las Vegas Casino Show im Ebner’s Waldhof in Fuschl am See. Siebenmal veranstaltete Familie Ebner diese Show mit Live-acts von Charly Riegler und Spieltischen die von den Casinos Austria zur Verfügung gestellt wurden. „Wir haben den Reinerlös dieser Abende aufgestockt und freuen uns, dass der Mathiashof um das Geld eine große Markise für die Terrasse kauft, damit die Bewohner nun auch im Sommer an der frischen Luft arbeiten können!“, freute sich Hotelchef Herbert Ebner, der gemeinsam mit Tochter Stefanie Ouvrard-Ebner und Casino-Direktor Wolfgang Haubenwaller an Bewohner Niki Genser und Gerold Wührer einen Scheck in der Höhe von € 2.500 übergeben durfte.
... aber vor den Kleinen. Bei einem herzigen, wenn auch sehr lebhaften Wildschwein-Jungen kniff Andreas Gabalier. „Nein, ehrlich, den nimm i net in d’Hand“. Das tat beim Besuch des Erfolgssängers auf Gut Aiderbichl dann Hausherr Michael Aufhauser selbst und fütterte den Frischling mit Marillenkuchen.
Mehr Spass hatte Andi dann mit Esel Fridolin, wenngleich der sich auch ein wenig stur erwies: „Ich lächle eh in die Kamera, aber der versteht mich anscheinend nicht“, resignierte er schließlich, nachdem er mindestens fünfmal um das Tier wanderte, um die optimale Fotoposition zu finden.
Gleichsam holte er den neuen Aiderbichl-Kalender aus der Taufe. „Ein Wahnsinn, was hier den Tieren geboten wird. Ich kannte es bislang nur im Winter von den Dreharbeiten zur Weihnachtssendung. Im Sommer ist es noch viel schöner“.
Als Belohnung gab’s für den Steirer auf Aiderbichl noch eine Premiere. Er durfte den von Michael Aufhauser kreierten Schnitzelburger verkosten. Mit Soja als Fleischersatz. Sein Fazit: Wenn’st as net weißt, merkst kan Unterschied“.
Unter diesem Motto stand die Wiedereröffnung des Kosmetikstudios Brigitte Fenninger. Zugleich wurde auf die vergangenen erfolgreichen 15 Jahre des Salons angestoßen. Geboten wurde den vielen Gästen ein wunderschönes neues, vergrößertes Geschäftslokal mit vielen Highlights.
Von den Stargästen des erstmals bei den Festspielen veranstalten Balles blieben Samstag in Salzburg nur Kurzauftritte. Thomas Gottschalk (tags zuvor angereist, nächtigte wie immer im Goldenen Hirschen und besuchte tagsüber ein Festspielkonzert), kam bereits mit einiger Verspätung zum Gala-Dinner in der Residenz (Haubenkoch Andreas Döllerer krendenzte geschmortes Pinzgauer Milchkalb, Saiblinge aus dem nahen Bluntautal und süße Alpenmilch mit Pfirsich und Zitronenverbene - kostete pro Person 500 Euro extra zu Ballkarte) und war beim Ball selbst nur ein kurzgesehener Gast.
Schon nur rund einer Stunde wurde ihm der Wirbel zuviel und er suchte das Weite. Ohne mit seiner Tischnachbarin, Festspielpräsidentin Helga Rabl Stadler zuvor das von Fotografen und Kamerateams heiß erwartete Tänzchen auf der Felsenreitschulbühen absolviert zu haben.
Noch weniger Freude dürften die Veranstalter mit „Enfant-terrible“ Ben Becker gehabt. Er schwänzte das Dinner überhaupt störte die Eröffnungsansprache von Intendant Alexander Peirera immer wieder mit lauten Zwischenrufen, dass er schließlich von vier Security-Leuten abgeführt wurde.
Danach zog er sich in nahe Restaurant Triangel zurück und ließ mit eindeutigen Fingergesten wissen, was er von den Festspielen hält. Schon Tage zuvor verkündete er bei der Abschlußveranstaltung des „Jedermann“ lautstark beim Schlußapplaus: „Endlich wieder Ben Becker und nie mehr der Tod“.
Abgesehen davon dufte „Ball-Erfinder“ Alexander Pereira in den frühen Morgenstunden mehr als zufrieden Bilanz ziehen. „Das ist jetzt unser Werk“, meinte er schulterklopfend zu Landeshauptfrau Gabi Burgstaller.
Alle Tische in der eigens umgebauten Felsenreitschule waren besetzt und eine Vielzahl der Besucher mit sogenannten „Flanierkarten“ (mit diesen konnte man sich ohne reservierten Tisch frei im Festspielhaus bewegen - Kostenpunkt 190 Euro) füllten die Hallen.
Eine feurige Samba-Show hatte man ebenso auf die Festspielbühne geholt wie eine Discothek eingerichtet.
Und vor und ihm Festspielhaus gab es Unterricht in volkstümlichen Tänzen.
Eröffnet wurde der Ball übrigens auch „salzburgerisch“ mit einem aus 48 Paaren bestehenden Jungdamen und Jungherren-Komitee in Dirndl und Trachtenanzug.
Mit dabei: Die Unternehmer Maria-Elisabeth Schaeffler mit Sohn Georg, Wolfgang Porsche und Claudia Hübner, Klaus Liebscher, Bierbrauer Heinrich-Dieter Kiener mit Ehefrau Alessandra, Schneider Gerhard Gössl und Ehefrau Michaela(von ihm stammten die Trachten der Eröffnungspaare), Festspieldauergast Hans Mahr und Katja Burkhard, Schauspielchef Sven-Erich Bechtolf (Hand in Hand mit Schauspielerin Pauline Knof - die immer wieder als neue „Jedermann-Buhlschaft“ in Spiel gebracht wird), Hotelchefin Elisabeth Gürtler und Helmut Lohner, Mister Wunderbar Harald Serafin („Mein erster Abendtermin als Pensionist, wunderbar“), Gabriela Begum Inaara Aga Khan mit ihrer Mutter Renate Thyssen-Henne und deren Ehemann Ernst Theodor (Sie waren die ersten, die einem der 12.000 teuren Logentische kauften), Fürstin Manni Sayn-Wittegenstein-Sayn mit Sohn Peter und Schwiegertochter Sunnyi Melles, Marina Giori Swarvoski mit Ehemann Adalbert Lhota, Kunstflieger Hannes Arch und Magna Chef Sigi Wolf mit Ehefrau Andrea.
Gestern noch „Die Soldaten“ – morgen schon der schönste Ballsaal der Welt: Die Salzburger Felsenreitschule wird von Bühnenbildnern und Event-Einrichtungsprofis im Eilzugstempo umgestaltet. Protokollchefin Suzanne Harf inspiziert schon mal mit Walzerexperten Niki Seifert die Tanztauglichkeit des Bodens.
Der Glitzer ist aus der Mode zwar verschwunden, die Farben bleiben. Wen auch für den Herbst gedeckt. Bernsteinfarben, Smaragd, Turquise aber auch Antifarben wie Nude und Taupe machen auf die kalte Jahreszeit neugierig. Dank der perfekten Wintertemperaturen bei der High Fashion Show am Mozartplatz stieg die Sehnsucht nach den Anoraks und Daunenmänteln umso mehr. Leder ist das Material der Saison, Lederleggings und auch Lederkleider und –röcke ein Must Have. Gelb wird aus der Sommermode importiert. Als Strahl mitten im Winter. Kombiniert zu Grau. Die A-Silhouette bleibt, die Hosen sind schmal – sehr schmal und auch 7/8 wird wintertauglich.
Boutiquen wie Jones, V.O.I., Misc Fashion, Via Venty, e2, Schmuck von Frey Wille und Herrenmode von Wanger waren am Laufsteg zu sehen. Nhut La Hong präsentierte als Gastdesigner Abendkleider.
Mit frenetischem Dauerapplaus und Standing Ovation dankte das Publikum dem Jedermann-Team um Regisseur Christian Stückl am Ende der letzten Jedermannvorstellung , welche leider, auf Grund des Wetters ins große Festspielhaus verlegt wurde. Tränen flossen auch bei Tod Ben Becker, der sich von seinem Publikum mit den Worten „Ich war der Tod – nun bin ich wieder Ben Becker!“ verabschiedete und dich seine Maske vom Kopf riss. Das Enfant terrible der Salzburger Festspiele zeigte viel Gefühl und konnte seine Tränen nicht verbergen. Bei der anschließenden Derniere kam er als letzter und seufzte:“Ich werde Salzburg und die Menschen hier sehr vermissen!“ Nach dem Bieranstich durch Jedermann Nicholas Ofczarek, der das Fass mit drei Schlägen öffnete freute sich dieser:“Ich habe damals das Fass der Premiere 2010 angeschlagen und jetzt das der Derniere – da ist schon ein wenig Wehmut dabei!“. Regisseur Christian Stückl genoss das frisch Gezapfte mit Sascha Oscar Weis und Nicholas Ofczarek. Danach wurden die hungrigen Mäuler von Wirt Hannes Bachmann beruhigt. Er servierte ein knuspriges Jungschweinskarree in der Kistensau gebraten, mit Krautsalat und Knödel und danach freute sich auch Buhlschaft Birgit Minichmayr über den Zwetsckenfleck mit Früchten aus dem hauseigenen Gastgarten.
Startschuss zu den zweiwöchigen Altstadt Salzburg Fashion Weeks. Eröffnet wurde, wie kann es für Salzburg anders sein, mit der Pracht in Tracht.
Die Teilnehmer:
Andrea Eberle
Beurle Trachten
Hanna Trachten
Moser Tracht & Mode
Mühlbauer Hutmanufaktur
Ploom
Salzburger Heimatwerk
Trachten Forstenlechner
Trachten Wenger
Die Trends: Es wird reduziert. Tradition zählt mehr als Schnickschnack. Glitzer hat das Zeitliche gesegnet. Tradierte Dessins werden übernommen. Rottöne wie Koralle und Kirsch, Grün, von Tanne bis Apfel und Blau sind die Farben für Events wie den Rupertikirtag 2012. Auch Dirndl in den so genannten Nicht-Farben, wie Grau oder Taupe oder in Nude-Tönen, wie Zartrosa, sind weiterhin angesagt. Ganz wichtig: Man trägt zum Dirndl wieder Hut. Am besten mit einer langen Feder.
Außer man heißt Susanne Bisovsky, die als Gastdesignerin den zweiten Teil der Show bestritt. Die Trachtenpunkerin kennt keine Regeln außer ihren eigenen. Die Inspiration von russischen Babuschkas ist unverkennbar. Bei ihr darf es dann auch glitzern.
Leoni Bello, Christian Wintersteller, Direktor GSWB, Claudia Schmidt, Stadträtin, Martin Panosch, Bürgermeister Stellvertreter, Bernhard Kopf, Technischer Direktor GSWB, Alexander Taubner, Kindergarten Spatenstich, Freiraum Maxglan, ehemalige Struberkaserne, Klessheimerallee, Salzburg
Burgstaller: „Würde mich sehr freuen, wenn Münchens Oberbürgermeister Christian Ude die Wahl für das Amt des Bayerischen Ministerpräsidenten für sich entscheiden würde.“
„Die überregionale Zusammenarbeit zwischen Oberndorf und Laufen funktioniert schon seit Jahren bestens. Zahlreiche grenzüberschreitende Projekte werden gemeinsam durchgeführt“, betonten SPÖ-Landesparteivorsitzende LHF Gabi Burgstaller und Oberndorfs Bürgermeister Peter Schröder anlässlich eines Besuchs von Münchens Oberbürgermeister Christian Ude.
Ude kandidiert für das Amt des Bayerischen Ministerpräsidenten
Bei seiner diesjährigen Sommertour wollte sich Ude gemeinsam mit Burgstaller und Schröder von den bedeutenden überregionalen Projekten vor Ort ein Bild machen. Ude, der seit fast 19 Jahren Oberbürgermeister der bayerischen Landeshauptstadt München ist, wird sich darüber hinaus im kommenden Jahr für das Amt des Bayerischen Ministerpräsidenten bewerben. „Ich würde mich sehr freuen, wenn Christian Ude und die SPD diese Wahl für sich entscheiden könnten. München ist nicht zuletzt dank Christian Ude eine Stadt, die in nahezu allen nationalen und internationalen Vergleichen mit Bestnoten dasteht“, so Burgstaller.
„Aber selbstverständlich ist dies die Entscheidung der bayerischen Wählerinnen und Wähler, die sicherlich keine guten Ratschläge von ihren österreichischen Nachbarn brauchen“, ergänzt Burgstaller. Im Sinne der jahrzehntelangen guten Kooperation zwischen Bayern und Salzburg werde man natürlich mit jeder bayerischen Staatsregierung professionell zusammenarbeiten.
Jetzt ist es offiziell: Mit seiner Unterschrift markierte gestern der Generaldirektor der Schloss Fuschl Betriebe, Wolfgang M. Greiner, die Zusammenarbeit mit der Professional Golfers Association (PGA). Gemeinsam mit Rainer Goldrian, Vorstand Professional Golf AG, besiegelte er die exklusive Partnerschaft der beiden renommierten österreichischen Golf- und Wellness-Adressen Schloss Fuschl und Schloss Pichlarn mit der PGA of Germany. Das Golfparadies im Ennstal und das märchenhafte Schloss im Salzkammergut gehören zu den besten Golf und Wellness-Resorts Österreichs und sind über die Grenzen hinaus bekannt. Schloss Fuschl zählt mit seinem malerischen 9-Löcher-Parcours zu den luxuriösesten Urlaubsadressen der Welt und nicht weit davon entfernt befinden sich weitere Golfplätze, die ebenfalls zu den besten des Landes gehören. Im Schloss Pichlarn erwartet die Golfer ein 18-Loch-Championship-Platz mit perfekter Indoor- und Outdoor-Übungsanlage.
Nach der Eröffnung des Bauernherbstes „innergebirg“ am Samstag in Embach, feierte die „fünfte touristische Jahreszeit“ Sonntag in der Stiegl-Brauwelt ihren Auftakt. Waltraud Ebner, Obfrau der Salzburger Heimatvereinigungen, hatte mehr als 1.000 Mitglieder für den großen Festzug rund um das Stiegl Areal mobilisiert, ehe Landtagspräsident Simon Illmer ganz nach bayrischem Vorbild mit einem „O’zapft is“ nach vier Schlägen den heurigen Bauernherbst eröffnete. Für den Erfinder des Bauernherbstes, Charly Riegler, hieß es gleichzeitig Abschied nehmen. 17 Jahre nachdem er die Veranstaltungsreihe ins Leben gerufen hatte, verabschiedet er sich nun in den Ruhestand. Aber von SLT Chef Leo Bauernberger am Sonntag als „Bauernherbst-Ehrenobmann“ geadelt, wird er auch in den kommenden Jahren immer wieder mit dabei sein.
Erster Spieltag in Deutschlands Fußballbundesliga und zwei der besten Fußballer seinerzeit (aktiv) und nun gefragtesten Fußballexperten sitzen nicht im Stadion, sondern im Salzburger Festspielhaus und beklatschen Jonas Kaufmann, Magdalena Konzena und Simon Rattle in der Oper „Carmen“.
Deutschlands Fußballlegenden Franz Beckenbauer (mit Ehefrau Heidi) und Günter Netzer (mit Ehefrau Elvira) kamen Samstag abends zusammen mit Ex-Skirennläuferin Christa Kinshofer-Rembeck und deren Mann, dem Orthopäden Erich Rembeck sowie dem früheren bayrischen Ministerpräsidenten Edmund Stoiber und dessen Gattin Karin zu den Festspielen. Günter Netzer:
„Es geht im Fußball schon auch ohne uns“. Und Franz Beckenbauer zeigte sich mit seinen „Bayern“ ohnehin zufrieden. „Wir haben ja heute eh gewonnen“. Dabei hatten die vier Paare noch Glück, um nicht um „Salzburger Schnürlegen“ kräfitg erwischt zu werden. Kurz vor Beginn der Aufführung gab´s schon wie so oft Wolkenbruch in der Mozartstadt, der die Gäste in Windeseile ins Festspielhaus trieb. Ebenfalls unter den Festspielgästen: Spar Vorstandsvorsitzender Gerhard Drexel mit Ehefrau Andrea.
Da sehen selbst sechs in Tracht gewandete Personen ein bisschen klein aus. Beim Lederhosenfest in am Campingplatz Fenningerspitz in Henndorf am Wallersee (Salzburg) überragte die größte Lederhose der Welt (der Eintrag im Guiness-Buch der Rekorde ist bereits erfolgt). Der Henndorfer Trachtenschneider Walter Sinnhofer hat diese über fünf Meter hohe und knapp vier Meter Bundweite große Lederhose geschneidert. Wer reinschlüpfen möchte, sollte allerdings ein bisschen Kraft haben - sie wiegt inklusive überdimensionaler Holzknöpfe 50 Kilogramm.
Die PSV Volleyballgemeinschaft Salzburg spielte wieder in der 1. Bundesliga und der EUROPARK freute sich wieder unterstützend dabei sein zu können. Pünktlich zum Trainingsstart dieser Woche stellt sich das Damenteam dieser Saison beim PSV Citroen Volley Cup – gemeinsam mit Autohaus Wirnsberger auf der Piazza des EUROPARK Salzburg vor. Neben erstklassigem (Beach)Volleyball auf höchstem Österreichischem Niveau wurde den Besuchern, Kunden und Interessierten ein spannendes Rahmenprogramm geboten.
Autohaus Wirnsberger präsentierte die schnittigen Autos der aktuellen Kollektion und an den neuesten Citroen-Fahrsimulatoren konnte man das eigene fahrerische Können unter Beweis stellen.
Im Messezentrum Salzburg stehen die Zeichen auf internationale Trachtenmode. Die von Reed Exhibitions Messe Salzburg veranstaltete „Tracht & Country Herbst 2012“ erlebt bis einschließlich Sonntag, 26. August 2012, ihren größten Auftritt seit fünf Jahren und gibt somit ein besonders kräftiges Lebenszeichen von sich. Rund 200 Aussteller - darunter 25 Neuzugänge und prominente Wiederkehrer – in vier ausgebuchten Hallen machen die „Messe für alpinen Lifestyle“ drei Tage lang zu dem Treffpunkt der Trachtenmodebranche und wichtigstem nationalen und internationalen Ordertermin für die kommende Frühjahrs- und Sommersaison 2013.
Regionalität und Internationalität im Einklang
Wie erklärt sich der ungebrochene Trend zur Tracht und traditioneller Kleidung? „Die Tracht ist wahrscheinlich deshalb so erfolgreich, weil sie sich über die Jahrhunderte ständig verändert und immer wieder modische Elemente aufgegriffen hat“, führt „Tracht & Country“-Messeleiter Mag. Wilfried Antlinger aus. Und tatsächlich ist es so, dass in keinem anderen Bereich der Mode Tradition, überlieferte Werte, Heimatverbundenheit und Regionalität ebenso ihren Platz haben wie die modische Interpretation, Innovation und Internationalität. Bei der „Tracht & Country Herbst 2012“ haben die Fachbesucher die beste Gelegenheit, diesen Einklang unter einem Dach zu erleben. Im „Alpinen Lifestyle Center“ in Halle 2/6 sind die mutige Ideen zu Hause: Mit der Symbiose aus kulturellem Erbe und Fashion-Avantgarde sorgen die Designer für Überraschung in der Trachtenmode. In der „News Area“ in Halle 2/6 finden die Newcomer und Rebellen der Trachtenbranche ihren Rahmen, den sie für phantasievolle und kreative Auftritte nutzen. Im „Trachtendorf“ in Halle 2/6 wiederum treten Tradition und Kunsthandwerk in den Vordergrund. Die gezeigten Kostbarkeiten reichen von Goldhauben-und Perlenstickerei bis hin zu opulenten Schmuckstücken und modernen Ziergegenständen. Ein bunter Streifzug durch alle Bereiche des alpinen Lifestyles ist also garantiert. Erstmals präsentiert sich diesmal auch ein Aussteller mit afrikanischen Dirndln – ein weiteres Indiz für die hohe Internationalität und Vielfalt der Trachtenmode.
Das 2. Stiegl-Klassik-Picknick begeisterte rund 1000 Besucher.
Gemeinsam mit der Philharmonie Salzburg lud die Stieglbrauerei zu Salzburg, Österreichs größte und führende Privatbrauerei, am 24. August 2012 zu einem unkonventionellen Klassik-Open-Air-Event für die ganze Familie. Rund 1000 Besucher kamen zur 2. Auflage des Stiegl-Klassik-Picknick und lauschten in lockerer Picknick-Atmosphäre den schönsten klassischen Melodien und den besten Filmhits.
Insgesamt dreieinhalb Stunden Best-of-Klassik-Genuss hatte die Philharmonie Salzburg um Mastermind und Dirigentin Lisi Fuchs im Gepäck. Das Publikum machte es sich auf der zum Festivalgelände umgewandelten Stiegl-Maibaumwiese bei lauen Abendtemperaturen und traumhaften Blick auf den Untersberg gemütlich.
Das gebotene musikalische Repertoire erstreckte sich von Peter und der Wolf (für die ganz jungen Besucher) über die Klassik-Highlights wie z. B. Vivaldis „Vier Jahreszeiten“ sowie Walzer und Polkas von Johann Strauß‘ Vater und Sohn bis hin zu Film- und Musicalhits der letzten Jahrzehnte wie „Fluch der Karibik“ oder „Mission Impossible“.
Die passenden Picknick-Speisen und -Getränke kamen in bewährter Weise wieder von der Stiegl-Brauwelt-Gastronomie oder wurden von den Besuchern inklusive Klappstühlen und Picknick-Decken selbst mitgebracht.
„Es freut uns ganz besonders, dass wir heuer so viele Besucher für diesen außergewöhnlichen und unkonventionellen Musikgenuss begeistern konnten. Ziel der Philharmonie Salzburg ist es ja, möglichst vielen Menschen jeden Alters die klassische Musik näher zu bringen“, sagt Stiegl-Chef Dr. Heinrich Dieter Kiener, „die Leidenschaft für die klassische Musik war den ganzen Abend quer durch alle Altersgruppen spürbar. Wir freuen uns bereits auf die Neuauflage im nächsten Jahr.“
Die Phantasien der Besucher und Zaungäste gingen Donnerstag bei der letzten Opernpremiere des heurigen Festspielsommers in Salzburg weit auseinander. Parkte doch seitlich des Festspielhauses ein Radpanzer des deutschen Bundesheeres. Erstere wurden im letzten Akt des Stückes „Guilio Cesar“ aufgeklärt. Dann nämlich fuhr das Ungetüm als Teil des Stückes auf die Bühne.
Ansonsten war es Sicht der Society-Reporter die schlechtest besuchte Opernpremiere seit vielen Jahren. Hauptdarstellerin Cecilia Bartoli verschwand eine gute Stunde vor Beginn durch den Seiteneingang ins Festspielhaus und versetzte die teilweise seit zwei Stunden wartenden Autogrammjäger.
Und auch sonst mischten sich nur wenig bekannte Gesichter unter das Premierenpublikum. Einmal mehr gesichtet: Festspielintendant Alexander Pereira, dessen Freundin Daniela de Souza entgegen Salzburger Gepflogenheiten im kurzen Kleid zur Premiere kam. Mehr dem Modediktat unterwarf sich verständlicherweise Designer Andreas Enzenhofer - in Begleitung von PR-Dame Margit Skias.
Fünf Minuten nach Beginn kam Ex-Kanzler Wolfgang Schüssel mit Ehefrau Krista in die Hofstallgasse. Den Grund für seine „Nicht-Eile“ erklärte er kurz: „Wir besuchen nur die Präsidentin und gehen nicht in die Oper“. Zusammen mit Helga Rabl Stadler gings dann auf die andere Seite der Salzach ins Landestheater, wo sie gemeinsam die Uraufführung des Stückes „Meine Bienen, eine Schneise“
Draussen Rekordhitze und im Salzburger Landetheater schwärmt Erfolgsautor Gabriel Barilly von drei wunderbaren Regentagen in der Mozartstadt. „Ja, so was gibt es hier auch“. Und zwar vor Jahren habe es, so Barilly, derart aus Kübeln gegossen, dass er drei Tage nicht vor die Tür konnte. Er schrieb und schrieb und nach drei Tagen war das Stück fertig. Im Kühlschrank war nur noch Butter und in der Vitrine ein vertrocknetes Stück Brot. „So enstand dann der Titel für das Drei-Tage-Stück“.
Seither wurde es genau 149 Mal inszeniert und für die Jubiläumsinszenierung kehrt es ab Oktober in die Mozartstadt zurück. Dort ist es auf der neuen „Bühne 24“ das Premierenstück des Landestheaters.
Ab sofort wird die Spielstätte des Marionettenheaters nämlich im Winter durch das Landestheater genutzt.
Barilly ist dabei nicht Regisseur sondern auch für die Bühne und die Kostüme verantwortlich und spielt zudem eine der drei Hauptrollen. Ihm zur Seite zwei Schauspieler mit ebenfalls mittlerweile viel Salzburg Erfahrung. Sascha Oskar Weis spielte bereits den Mammon beim Festspiel-Jedermann und Alfons Haider war zusammen mit Barilly einst Teil der Tischgesellschaft, als noch Maximillian Schell die Hauptrolle am Domplatz spielte.
Alfons Haider freut sich besonders auf Salzburg: „Ich bin glücklich, in einem so intelligenten Stück mitspielen zu können. Zudem in einem Stück eines noch lebenden Autors“.
Bereits zum elften Mal fand dieses Jahr im Rahmen der Salzburger Festspiele 2012 das MONTBLANC YOUNG DIRECTORS PROJECT statt.Die internationale Kulturmarke Montblanc unterstützte auch heuer wieder das gesamte Theaterprojekt.
Die Jury, bestehend aus Dr. Helga Rabl-Stadler (Präsidentin der Salzburger Festspiele), Thaddaeus Ropac (Galerie Ropac), August Diehl (Schauspieler), Händl Klaus (Autor) und Peter Kümmel (Kulturkritiker), vergibt den MONTBLANC YOUNG DIRECTORS AWARD 2012 für die beste Regieleistung an Gisèle Vienne.
Der MONTBLANC YOUNG DIRECTORS AWARD ist mit einem Preisgeld in Höhe von
€ 10.000,-- sowie dem exklusiv für diesen Anlass entworfenen Montblanc Max Reinhardt Pen dotiert.
Jurybegründung:
Gisèle Vienne beschwört in ihren Stücken Èternelle Idole und mehr noch in This is how you will disappear keine Zeit, die es schon einmal gegeben hat, und auch keine, die es jemals geben wird. Diese Regisseurin ist in ihrer eigenen Welt unterwegs, die sehr deutlich eine Nachwelt ist: Verdammte, Verbannte, Untote aus unserer Populärkultur ziehen dort ihre Spur, Kontaktaufnahme ist unmöglich, denn die Sprache ist an ihr Ende gekommen. In Viennes Theater wird der Mensch von den Räumen verschlungen, die er zu beherrschen glaubte. Aber die Art, wie er kämpft und am Ende doch verschwindet, hat eine große Schönheit. Diese Schönheit hat die Jury bewogen, den diesjährigen Montblanc Young Directors Award an Gisèle Vienne zu vergeben.
Bei 36 Grad Hitze schon eine Herausforderung. Zu Elisabeth Gürtler’s traditionellen Schwammerlessen – heuer zum 15. Mal - geht man in Tracht. Und wer sich daran hielt, kam kräftig ins Schwitzen. Da war sich die Hausherrin auch nicht ganz sicher:
„Soll ich zuerst das Buffett eröffnen oder den Herren erlauben, das Sakko auszuziehen“. Aber eins nach dem anderen. Zuerst anstellen bei riesigen Tisch mit den Schwammerspezialitäten: Steinpilze (gebraten, gekocht und a la Creme), Gordon Bleu von Austernpilzen, Lasagne von Wald- und Wiesenschwammerln und Stroganoff von Eierschwammerln. Als Höhepunkt: Kartoffelpürre mit Schwarzen Trüffeln. Davon hatte Küchenchef Manfred Stüffler gleich ein ganzes Kilogramm geordert.
Die Gastgeberin selbst gestand, heuer keine selbst gesuchten Schwammerl zum Essen beigesteuert zu haben: „Ich bin einfach nicht dazugekommen.
Außerdem, obwohl ich mich gut auskenne, traue ich mir nicht zu, für 140 sehr gute Freunde Schwammerln zu suchen. Was wäre, wenn ich etwas verwechseln würde“.
Misstrauisch war keiner der Gäste: Sänger Michael Schade („Gürtler und Sacher sprechen einfach für Qualität“), Wolfgang Porsche (kam im Skoda: („Gehört ja auch zu unserem Konzern“), Bankier Heinrich Spägnler, die Trachtenschneider Gerhard Gössl und Alfons Schneider, Industrielle Alexandra Oetker, Landeshauptmannstellvertreter Wilfried Haslauer, Thaddaeus Ropac in Begleitung von Michael von Kent, Renate und Ernst Theodor Thyssen Henne und – wie immer ganz spät – Eliette von Karajan.
„Der Tag der aerodynamischen Tracht, mit elegaten Luftfahrten und köstlichen Landemanövern“, so elegant umschrieb Salzburgs Trachtenhersteller Gerhard Gössl seinen heurigen „Dirndlflugtag“.
Die mehreren hundert Besucher - und nicht zuletzt 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer (ein Dutzend Männer hatte hatte sich in ein Dirndlkleid gezwängt um dabei sein zu können) im Garten des Gwandhauses in Salzburg Morzg sahen weniger intellektuellm sondern einfach nur „lustig“. Beim kurzen Sprung von dem dreieinhalb Meter hohen Podest mussten die Teilnehmer möglichst orginell die Jury beindrucken.
Chefjuror und Veranstalter Gerhard Gössl: „Eh klar, dass ich als erster auf Gewand schaue“. Skifahrerin Alexandra Meissnitzer hatte es da schon schwerer – ihren Jury-Part „Audruck des Sprunges“ – kommentierte sie vielversprechend: „Mir wird bei der Bewertung schon noch was einfallen“. Selbst im Dirndl scheute sie sich aber vor dem Sprung: „Werde mich schon irgendwie rausreden“.
Ihr „Dancing-Star“ Partner Florian Gschwaider musste die Idee des Sprunges bewerten und Fußball Stefan Maierhofer war die Perfomance-Noten zuständig: „Da werde ich schon ein wenig drauf schauen, wie elegant jemand auf das Podest geht“.
Blieb noch Strongman Franz Müllner, dessen Note den Gesamteindruck bewertete: „Fest steht, runter müssen sie alle“.
Da taten sie dann auch und bei den Damen gab’s heuer mit Claudia Kandler und Ida Gruber erstmals zwei Sieger, nachdem die beiden sowohl im regulären Durchgang als auch beim Stechen jeweils fünf Mal die Höchstnote bekamen.
Nicht ganz so gut lief es für Leonille Prinzessin zu Sayn-Wittgenstein-Sayn, der Tochter von Schauspielerin Sunnyi Melles.
Sie verpasste die Top-Ten. „Sie wollte an ihrem heutigen Geburtstag – den 16. unbedingt dabei sein, jetzt fahren wir dann auf die gemeinsame Familienfeier“, so die dennoch stolze Mutter.
Ein bisschen ängstlich war auch Schauspielerin Sandra Pieres, deren Tochter Lea mit ihrer Freundin Sophie beim Teambewerb antrat. „Ich weiß nicht, wer ängstlicher war, Lea am Podest oder ich herunten beim Zuschauen“, so Pieres.
Vor 5 Jahren wagte Anna Kolb den Weg in die Selbständigkeit, mehr durch Zufall wie sie selbst sagt. Als ihr Vorgänger das Geschäft aufgibt und Sie von dem Lokal erfährt steht für Sie fest hier Ihren eigenen, kreativen Salon zu gründen. Und der Erfolg gibt Ihr Recht. Zusammen mit ihren 3 Mitarbeitern erfüllt Sie die Wünsche eines jeden Kunden denn Individualität steht bei Ihr an erster Stelle. Das zeigt sich natürlich auch an den Stammkunden wie zum Beispiel dem Salzburger Star-Percussionisten Martin Grubinger.
Ihr 5-jähriges Bestehen feiert die Selfmade-Frau selbstverständlich getreu dem Motto der Individualität und Kreativität. Mit der bekannten Künstlerin Karin Spreitzer gemeinsam entstehen in 7-stündiger Arbeit 2 wandelnde Kunstwerke. „Normalerweise arbeite ich nicht ohne Konzept und Absprache zusammen mit jemand anderem“ sagt Karin Spreitzer, „Aber mit der Anna hat das auf Anhieb super geklappt und viel Spaß gemacht!“. Zusammen zeigen die beiden ihr Können mit harmonischem wie kreativem Bodypainting und Frisuren.Zusammen mit Bettina Schierl sorgt Sie auch regelmäßig hinter den Kulissen bei Modenschauen wie für „Style by Bettina“ für trendige und stylische Frisuren der Modells.
Zusammen mit rund 80 Gästen feiert Sie Ihren Erfolg und darf sich auch über Geschenke ihrer Stammkunden freuen.
Abschied nehmen hieß es Samstag abends vom Liebkind der heurigen Salzburger Festspiele. Zum letzten Mal stand im Großen Festspielhaus „La Boheme“ am Programm. Abschied nehmen auch von Festspiel-Diva Anna Netrebko, die zu ihrer Abschlußvorstellung erst zwanzig Minuten vor Beginn, selbst am Steuer, in den Innenhof des Festspielhauses fuhr.
Ähnlich knapp war bei ihrem ersten heurigen Festspielbesuch Fürstin Gloria von Thurn und Taxis dran, die mit einem „Sorry, ich bin schon so spät“ noch ein wenig den Zaungästen zuwinkte und dann im Festspielhaus verschwand. Mit neuem Gast zeigte sich Galerist Thaddaes Ropac, der mit Prinzessin Michael von Kent zur Vorstellung kam. Weiters mit dabei: Der Industrielle Hannes Androsch, Nestle Aufsichtsratchef Peter Brabeck-Letmathe im der Eigentümer der Firma Leica, der Salzburger Andreas Kaufmann mit Ehefrau Karin und Tochter. Einer mischte sich ganz ungewöhnlich in die Riege der Festspielbesucher.
Promi-Wirt Franz Gensbichler hatte noch eine Karte für „La Boheme“ bekommen und wirkte im dunklen Anzug und Sonnenbrille eher wie ein Body-Guard, den ein Festspielgast. „Sonst kommt Anna Netrebko immer zu mir, höchste Zeit, dass ich sie einmal besuche“. Etwas genervt Festspielintendant Alexander Pereira, als er sich im Mercedes Cabrio den Weg durch die Hofstallgasse zum Festspielhaus bahnen musste. Er hatte mit seinem Dienst Audi A8 zuvor einen Blechschaden und musste auf sein Privatauto umsteigen.
500.000 Bierkapseln hatte der Seekirchner Johannes Wuppinger in den vergangenen Jahren gesammelt. Ursprünglich versprach man ihm dafür einen Rollstuhl, der er einer bedürftigen Person spenden wollte. Als er die Kapseln mit einem Gesamtgewicht von rund einer Tonne nach jahrelangem Sammeln beisammen hatte, wollte niemand mehr was davon wissen. Mittlerweile haben sich zwei Firmen bereit erklärt, je einen Rollstuhl zu spenden. Mit den Kapseln wurde Samstag in Seekirchen zusammen mit dem Künstler Michael Honzak begonnen, eine Skulptur zu gestalten, die am Stadtplatz aufgestellt wird. Jedermann, der eine Kapsel an die Skulptur nageln will, kann dies für eine geringe Spende tun und der Erlös wird der Kinderkrebshilfe zur Verfügung gestellt.
Am Samstag konnte bei den Salzburger Festspielnächten am Kapitelplatz der 500.000 Besucher begrüßt werden.
Festspielpräsidentin Helga Rabl-Stadler, Siemens Salzburg Direktor Wolfgang Schneider und ORF Landesdirektor Roland Brunhofer überreichten der glücklichen Gewinnerin, Elfriede Auer aus Freilassing (kam zusammen mit ihren Mann Stefan) zwei Eintrittskarten für die nächstjährige Jedermann-Aufführung am Domplatz sowie eine Gutschein für ein Essen bei den Festspielnächten am Kapitelplatz.
Für die Freilassingerin war es eine besondere Freude, war sie heuer doch zum ersten Mal bei den Festspielnächten.
Einst begeisterte sich Kaiserin Sisi bei einer Aufführung der Zauberflöte in Wien dermaßen für die Schmucksterne, die die „Königin der Nacht“ in ihrem Kostüm trug, dass sie den Hoflieferanten Köchert mit der Anfertigung dieser beauftragte. Diese fortan „Sisi-Sterne“
genannten Schmuckstücke begeistern seither Damen in aller Welt. Am Wochenende präsentierte die in Wien und Salzburg ansässige Juwelierfirma unter anderen die edlen Kreationen auf Schloss Fuschl. Und mit Mandy Fredrich, die heuer die „Königin der Nacht“ in der Zauberflöte bei den Salzburger Festspielen spielt, schloß sich der Kreis. „Kein Wunder, dass sich schon die Kaiserin daran begeiserte“, so die Schauspielerin, als sie zusammen mit Wolfgang Köchert und seinem Cousin Florian Köchert mit den Schmuckstücken für’s Foto posierte.
Baharat, Ingwer, Kardamon, Curry aber auch Gewürzmischungen wie Vanille-Salz, Orientalisches Tatargewürz oder das Südtiroler Nudelgewürz präsentierten Thomas Schmid und Wolfgang Haider in ihrem neuen Gewürzgeschäft „Schuhbeck – Welt der Gewürze“ im renovierten Rathaus. „Wir haben hier mehr als 170 Gewürze, Gewürzmischungen und Kräuter – für jeden Geschmack!“, erklärte Verkäuferin Kathrin Göbbels. Zur Signierstunde seiner unzähligen Kochbücher reiste auch Namensgeber Alfons Schuhbeck an. „Mein Lieblingsgewürz ist Ingwer, aber auch das Sexgewürz. Diese Mischung aktiviert den Stoffwechsel – aber, ganz wichtig – man braucht auch den richtigen Partner dazu. Wenn der Partner eine Schlaftablette ist, dann hilft das beste Gewürz nichts!“, lachte der bayrische Haubenkoch.
Eine Premiere, die eigentlich eine Wiederaufnahme war. Nach dem Erfolg bei den heurigen Osterfestspielen feierte die Oper „Carmen“ nun als Wiederaufnahme auch bei den Sommerfestspielen Premiere. Und Jonas Kaufmann, der den „Don Jose“ spielt, wurde es ganz knapp. Während seine Fans schon gut zwei Stunden beim Bühneneingang auf den Tenor warteten, fuhr dieser erst kurz vor Beginn der Vorstellung selbst mit dem Auto durch die Hofstallgasse und verschwand fast unerkannt im Hof des Festspielhauses.
Schon zuvor hatte Tobias Moretti seinen Audi frech direkt im Halteverbot vor dem Festpielhaus geparkt. Eine Polizistin: „Na ja, ein paar Minuten schaue ich schon zu“. Der Tiroler sprintete mit weißer Kappe und Jean ins Festspielhaus rein und gleich wieder raus, zehn Minuten später marschierte er mit dunklen Anzug schon wieder rein. Einer seiner Fans, die vergeblich um ein Autogramm baten: „Der muss sich wohl im Auto umgezogen haben“.
Wenig zur Verkehrsentlastung in der Hofstallgasse trägt auch Salzburg „First Festspiel Couple“ bei. Quasi im Konvoi kam zuerst Daniela de Souza im Mercedes Cabrio und gleich dahinter Alexander Pereira im Festspiel-Audi.
Pech für den Intendanten. Seine Herzdame parkte so frech in der Einfahrt, dass er samt Chaffeur nicht in den Innenhof fahren konnte.
Danach spazierte das Paar gutgelaunt durch die Hofstallgasse. „Ich hätte ja anfänglich nicht geglaubt, wie anstrengend Festspiele in Salzburg sind“, so Daniela de Souza. Verständlich, wenn man das Programm des Intendanten kennt:
„Ich gehe im Schnitt auf zwei Veranstaltungen pro Tag. Da kommt während der sechs Wochen schon was zusammen“, so Pereira. Und gibt’s ein Lieblingsstück heuer:
„Ich liebe wirklich alle Produktionen. Wenn man im Vorfeld so intensiv damit beschäftigt ist, dann muss man einfach alle mögen“.
Ebenfalls Hand in Hand mit seiner Herzdame spazierte Piotr Beczala mit Katharzyana durch die Hofstallgasse. Der La-Boheme-Sänger, der wegen Stimmverlust ein paar Aufführungen pausieren musste: „Es geht mir immer besser. Die letzten Vorstellungen werde ich sicher singen. Ich hoffe auch, dass sich mein Benefiz-Abend machen lässt. Heute möchte ich meiner Frau einen wunderschönen Abend bieten.
Zuhören ist ja leichter, als selber singen“.
Solo kam kurz vor Beginn Anna Netrebko. Erwin Schrott ist derzeit in Valencia und wird am Wochenende kommen, wenn sie als Mimi ihre letzte Vorstellung heuer bei den Festspielen in „La Boheme“ singt. „Zu Beginn der Festspiele war es schon sehr stressig für mich in Salzburg, aber jetzt kann ich die Zeit hier wirklich genießen“, so die Sängerin, die geduldig für Fotos und Autogrammwünsche vor dem Festspielhaus ausharrte.
Festspielpremiere heuer auch für Operballorganisatorin Desiree Treichl-Stürghk und Ehemann Andreas sowie Hotelerbin Bettina Steigenberger mit Mutter Anne-Marie und Ehemann Ronnie Leitgeb.
Weiters dabei: Österreichs Finanzministerin Maria Fekter mit Tochter Caro, der frühere deutsche Bundespräsident Richard von Weizäcker die Festspieldauergäste Elisabeth Breunner-Auersperg und Ehemann Alexander, Media-Markt Gründerin Helga Kellerhals, Wolfgang Porsche und Cornelia Hübner, die beiden Raiffeisen-Bosse Ludwig Scharinger (Oberösterreich) und Günther Reibersdorfer (Salzburg), der deutsche Bauunternehmer Max Aicher, Staatsoperndirektor Ian Hollaender sowie Renate Hirsch-Giacomuzzi und Paul Mian.
Zum 2. Mal lud Johanna Maier in Filzmoos gemeinsam mit 8 weiteren Gastronomen zur Genussnacht. Zwischen Wallfahrtskirche und Genießerhotel Hubertus verwandelte die Spitzenköchin mit ihren Söhnen und ihrer Kochschule Filzmoos in das Berggenussdorf.
Schon am Eingang ging der Rauch auf: Eislollies auf Trockeneis aus der Molekularküche. Der Genussabend ging mit Gurkencannellonis weiter, Saiblingsmousse, Suppe vom eingelegten Rotkraut, Schweinereien mit Erdäpfel-Majoranstrudel, geschmorter Rehschlögel bis hin zu Schwarzbeernocken reichte die Genusspalette. Kein Wunder, dass die Nacht schon Tage zuvor ausverkauft war. Johanna Maier hatte in ihrer Kochschule die Promis an die Arbeitsplatte gebeten. Tartare musste abgeschmeckt werden. Keine einfache Sache stellten Hera Lind, Red Bull Trainer Roger Schmidt, Alexandra Meissnitzer, Sandra Pires, Alpenmilch Chef Christian Leeb, Michael Walchhofer, Philipp Schörghofer und Hans Grugger fest. Die Promijury, darunter Spar Chef Gerhard Drexel und Rudi Quehenberger entschieden sich für Hans Grugger und Ulli Ablingers Tartare als bestes.
Bereits zum 25. Mal feiern Salzburgs Köche und Köchinnen ihrem Schutzpatron – den Heiligen Laurentius. Damit verbunden ist heuer die 10. offizielle Laurentiusfeier des Verbandes der Köche Österreichs. Die Veranstaltung steht heuer unter dem Motto: „Gemeinsam für den schönsten Beruf der Welt – Kochen ist genial“, freuten sich Präsident Alois Gasser und Chef de Cuisine Helmut Haller. Auch aus dem benachbarten Bayern ließen es sich Andreas Fladischer, Christian Haller und Köchin Oti Lazarus nicht nehmen, der Feier am Alten Markt mit anschließendem Festzug beizuwohnen.
Auch nach der Premiere ist „das“ Festspielstück des heurigen Jahres, La Boheme, nach wie vor Anziehungspunkt Nummer eins in der Mozartstadt. Montag abends kamen gleich zwei Präsidenten und eine Prinzessin zum Festspielhaus. Die holländische Prinzessin Margriet von Orianien-Nassau, die seit Jahrzehnten ihren Urlaub im Salzburger Land verbringt, war heuer erstmals bei den Festspielen. Ebenso wie die beiden früheren deutschen Bundespräsidenten Richard von Weizäcker mit Ehefrau Marianne und Roman Herzog mit Alexandra Freifrau von Berlichingen. Ebenso gesichtet: Schauspieler Alfons Haider und Bundestheatergeneral Gerog Springer.
Salzburg’s „First Festspielcouple“ stahl allerdings Prinzessin und Präsidenten ein wenig die Schau. Quasi im Partnerlook traten Festspielintendant Alexander Pereira (weißer Smoking, rote Fliege, rotes Stecktuch) und seine Lebensgefährtin Daniela de Souza (weißer Hosenanzug, schwarze Fliege und knallroter Lippenstift) auf. Damit haben sie sicher auch Opernkönigin Anna Netrebko ein bisschen die Show gestohlen, die in ihrer Rolle als Mimi in den Stück auf der zu einer Winterlandschaft gestalteten Bühne im grauen Wintermantel nur gesanglich überzeugen konnte.
Anlässlich seines 25. Jährigen Firmenjubiläums ließ es Agenturchef Heinz Pollak ordentlich krachen. Er lud rund 100 Kunden, Freunde und Lieferanten unter der 250 Jahre alten Buche im Garten der Werbeagentur Polak and friends, um mit ihm und seinem Team des erste viertel Jahrhundert zu feiern. Viele Gäste folgten dem Aufruf Polaks, beim Dress-Code auf bunt und knielang zu setzen und den „besten Witz“ mitzubringen. Jeder erzählte Witz wurde mit einem Paar bunter Socken belohnt. Da bewies auch Bauunternehmer Matthias Moosleitner, dass er nicht nur ein brillanter Geschäftsmann, sondern auch ein bayrisches Original beim Witze erzählen ist. Auch Christkindlmarktorganisator Wolfgang Haider verdiente sich ein Paar Socken, die er in der kalten Jahreszeit sicherlich noch gut brauchen kann. Wie könnte es auch anders sein, gab es auch Lustiges zu essen und so wurden, dem launigen Fest-Motto entsprechend, die Feiernden mit bunten Würsteln namens „Hans Wurst und Ulknudel“ kulinarisch verwöhnt.
Am 10. und 11. August gab es in der Scalaria in St. Wolfgang einmal mehr die international besetzte Show Aquaria. Internationale Artisten entführten das Publikum, darunter prominente Sportler wie Reinfried Herbst und Andi Kofler in eine bunte Fantasiewelt voll Emotionen, Licht, mystischer Musik, Feuer und selbstverständlich Wasser. Die akrobatischen Meisterleistungen, gepaart mit phantastischen Kostümen und einer multimedialen Bühnenshow internationalen Formats sorgten für Unterhaltung in seiner reinsten Form.
Als Mini in „La Boheme“ begeistert Anna Netrebko bei den Festspielen mit Gesang, in Punkto Outfit hat man ihr bei dieser Inszenierung keinen wirklichen Gefallen getan. Grau in grau und winterlich angezogen verblasst sie ein wenig auf der Bühne. Freitag abends, kurz vor der Aufführung sorgte sie vor dem Festspielhaus selbst dafür, dass die Fans auch optisch auf ihre Rechnung kommen. Während ihre Kollegen schon längst in der Gaderobe verschwunden waren, nutzte sie die Hofstallgasse vor dem Festspielhaus als Laufsteg und präsentierte sich unter großem Applaus in einem hellgrünen Abendkleid, ehe zur einmal mehr ausverkauften „La Boheme“ entschwand.
Ein Blick, den Fußballkaiser Franz Beckenbauer mit seiner Frau Heidi gerade verpasste. Aber der deutsche „Fußballgott“, der seit einigen Jahren in der Mozartstadt wohnt, dürfte es mit den Kleidern der Damen sowieso nicht so ernst nehmen.
„Nehmst doch die Bilder vom letzten Jahr“, konterte er den Wunsch von Fotografen und Kamerateams vor dem Festspielhaus.
Berechtigter Einwand der fotografierenden Zunft: „Aber da hatte ihre Frau ja ein anderes Kleid an“. Darauf der Kaiser wenige modeaffin: „Ah, wenn’s ihr das sagst, ist mir gar nicht aufgefallen“.
Auch Langzeitjedermann Peter Simonischek genoss mit Ehefrau Brigitte Karner den ersten gemeinsamen Festspielabend des heurigen Jahres: „Am Wochenende stehe ich noch zweimal im ‚Prinz von Homburg‘ auf der Bühne, dann sind meine Festspiele in Salzburg für heuer schon vorbei“.
„Im Reformhaus müsste mein Bier eigentlich viel, viel Geld kosten“, lachte Bierbrauer Hans Georg Gmachl, als er Donnerstag im Gastgarten seiner Brauerei in Salzburg sein neues, alkoholfreies Weißbier präsentierte.
„Da ist alles drinnen, viele Nährstoffe, nur natürliche Produkte, eine wahre Vitaminbombe, kein Alkohol und kaum Kalorien“.
Zu seinem 25jährigen Jubiläum hat er sich dem immer stärkeren Trend nach einem alkoholfreien Weißbier verschrieben und nun komplettiert das autofahrer- und sportlerfreundliche Gebräu seine Produktpalette mit mittlerweile sieben Weißbiersorten.
Das es ein natüricher Energiespender ist, bestätigten auch Triathlet Jürgen Wagner und Gmachls Neffe und Wirt Fritz Hirnböck –we ebenfalls ein Ausdauersportler: „Ein idealer Durstlöscher mit isotonischen Eigenschaften“.
Freilich, auch nach einem Vierteljahrhundert „Weisse“ bleibt das traditionelle Weißbier in der Bügelverschlussflasche das Bier schlechthin. „Mehr als 1.500 Hektoliter verkaufen wir allein jährlich nur bei uns im Lokal“, so Jungbrauer Felix Gmachl.
Das die Neuentwicklung für einen absolut klaren Kopf sorgt, zeigt schon die Etikette, die einen Sehtest karikiert und zeigt, dass man noch ein paar alkoholfreien Bieren immer noch einen scharfen Blick hat.
Nach 38 Jahren im Orchester der Wiener Staatsoper und der Wiener Philharmoniker tritt Posaunist Karl Jeitler am 1. September 2012 – also direkt nach den Salzburger Festspielen - seinen Ruhestand an. Seine Tochter Maria hat nach vielen intensiven Gesprächen seine Lebensgeschichte aufgezeichnet. Entstanden ist so ein sehr persönliches Buch über die Liebe zur Musik, das Musikantentum und die Verbindung von Hoch- und Volkskultur. Eine beiliegende CD bietet über 70 Minuten Musik von und mit Karl Jeitler.
Wo sonst, als im luxuriösen Ambiente des Schloss Fuschl trafen sich Freunde des Wiener Goldschmiedes Sven Boltenstern, um ihm, etwas verspätet, zu seinem 80. Geburtstag zu gratulieren und bei seinem Konzert im Festsaal zu lauschen. Der Jubilar begann im zarten Alter von 11 Jahren Cellounterricht zu nehmen und ist seinem Instrument bis heute treu geblieben. „Die Musik hat mich mein Leben lang begleitet, ich hatte 37 Jahre lang Unterricht von den Wiener Philharmonikern bekommen. Auch bei meiner Arbeit wurde immer durch die Musik inspiriert, wenn ich musiziere, dann vergesse ich alles Andere, erst wenn ich aufhöre, dann komme ich wieder zurück in diese Welt. Oft habe ich auch die Schmuckstücke zum Takt der Musik entworfen, dann kann ich die Klänge in meine Arbeit perfekt einfließen lassen.“ Der Konzertmeister des Mozarteum Markus Tomasi und Gastdirigent Peter Guth waren vom spielerischen Können des Cellisten Boltenstern begeistert und so erntete er, aber auch Pianistin Veronika Trisko, viel Applaus von Endre Graf Esterhazy und der Gründerin der Notschlafstelle VinziRast Cecily Cordi. Die edlen Geschmeide der Ausstellung hatten es Cornelia Fischer mit Mutter Gertrude Fischer, von der Ski-Dynastie Fischer angetan und besonders auf eine Perlenkette mit Rubellit, einem roter Turmalin, warfen beide Damen ein Auge.
Abends dann wieder „Große Oper“ im wahrsten Sinne des Wortes. Einmal mehr ausverkauft war „La Boheme“ mit Anna Netrekbo im Großen Festspielhaus. Da mobilisierte sich auch der sonst gar nicht leise Liedermacher Konstantin Wecker für einen Opernbesuch in Salzburg. „Ich schätze diese Atmosphäre hier“, so der deutsche Sänger, der mit Sohn Tamino kam. Tamino? – würde ihm nicht die Zauberflöte besser gefallen? – „Da waren wir schon. War außergewöhnlich schön“.
Ebenfalls mit dabei Brauerei-Eigentümer Heinrich Dieter Kiener mit Ehefrau Alessandra, der zugleich auch das heurige Festspielbier – ein Pils – braut.
Ein wenig unter den Erwartungen in Punkto Besuch blieb die Premiere von „Der Bauer als Millionär“ im Schauspielhaus – ungewöhnlich viele Plätze blieben bei dem Schauspiel leer.
Die Modenschau „spotlight on fashion“ gilt als Highlight der Fashion Premiere, die derzeit in der Brandboxx über die Bühne geht. (5.–7. August). Präsentiert wurden die Orderkollektionen für den Sommer 2013.
Während auf Österreichs größter Modefachmesse, der “Fashion Premiere”, die neuesten Trends in Sachen Bekleidung vorgestellt werden, zeigt der “Dessous & Bademoden Salon” einen Ausblick auf das modische Darunter. 87 Aussteller im Fashion-Bereich und 32 im Dessous-Bereich, das sind die Eckpfeiler der beiden Messen. Im angrenzenden sports & fashion center präsentieren 220 Fixmieter aus dem Modebereich ihre neuesten Kollektionen und schaffen somit weitere wertvolle Orderoptionen. Antje Schwarz, Messeleiterin der Brandboxx: „Das Interesse an einer Messebeteiligung war auch dieses Mal enorm, die gesamte Ausstellungsfläche ist ausgebucht.
Ungebrochen der Zustrom zum heurigen Festpielhighligth in Salzburg, der Oper „La Boheme“ Samstag bei der zweiten Aufführung nach der Premiere am Mittwoch. Schon zwei Stunden zuvor standen viele Fans von Anna Netrebko vor dem Festspielhaus, um die Sängerin vor ihrem Auftritt zu sehen. Sie kam wie praktisch immer
In Begleitung von Erwin Schrott, lächelte ihren Fans zu und schrieb auch ein Autogramme. Für Erwin Schrott heißt es bald wieder Abschied nehmen aus Salzburg, er hat ein Engagement in Spanien.
Zu Beginn der Auffahrt erlebte Salzburg dann einen Wolkenbruch und damit war ein Verkehrschaos vor dem Festspielhaus perfekt. Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel, sie kam zusammen mit Ehemann Joachim Sauer direkt vom Urlaub in Südtirol, sparte sich ihren Auftritt vor dem Festspielhaus und lies sich direkt Beim Haupteingang in den Innenhof fahren, wo sie praktisch unerkannt ausstieg. Merkel war, wie schon in den Jahren zuvor mit dem früheren österreichischen Minister Martin Bartenstein und seiner Frau Ilse bei den Festspielen. Das Politpaar nächtigt auf der Gersbergalm in Salzburg und wird sich Sonntag eine weitere Vorstellung bei
Den Festspielen anschauen.
Auf Anna Netrebko musste Angela Merkel sowie die anderen Besucher u.a. Gabriela Begum Inaara Aga Khan, ihre Mutter Renate Thyssen-Henne, Frankfurts Oberbürgermeisterin Petra Roth, Schauspielerin Gudrun Landgrebe und Fürstin Manni Sayn Wittgenstein Sayn, im restlos ausverkauften Festspielhaus – 2.500 Besucher – allerdings lange warten.
Nachdem Hauptdarsteller Piotr Beczala kurzfristig ausfiel, sprang Tenor Jonas Kaufmann ein. Allerdings begann die Vorstellung mit knapp einer Stunde Verspätung.
Mit einem freundlichen „Griaß eich meine Lieben!“ begrüßte Designerin Tracy Griesner die Gäste bei der Eröffnung ihrer Boutique in der Salzburger Griesgasse. Die 27-jährige Pinzgauerin erfüllte sich mit ihrem eigenen Modelabel Mirabell Plummer einen Kindheitstraum. Begonnen hat alles im Pinzgau – und mittlerweile ist Mirabell Plummer in 17 Läden von Österreich bis nach Italien vertreten. Es gibt bereits einen Original Mirabell Plummer Stores in – Zell am See und jetzt auch in der Mozartstadt. „Ich dachte mir: A bissi Lond braucht jede Stodt und somit kam mir die Idee des Original Mirabell Plummer Store in Salzburg, den ich in Kooperation mit meiner Freundin Caroline Habison eröffnet habe.“ Caroline Habison präsentiert und produziert Handgestricktes und Handgehäkeltes von Babyschuhen, über stylische Kinderpatschen bis hin zu außergewöhnlichen Filz-Accessoires und das alles in Handarbeit und ihr Freund Andreas Langwallner gestand lachend: "Heimlich übe auch ich schon das Stricken, aber meine Caro darf das natürlich nicht wissen!" Wer es lieber trachtiger hat, der ist bei Tracy Griesner an der richtigen Adresse, ihre Hauben, extravaganten Schals und Taschen aber auch die stylischen Hoodies für Groß und Klein setzten neue Maßstäbe in der Salzburger Modelandschaft!
Einen Abend lang zeigt sich das Nonntal, direkt unterhalb der Festung Hohensalzburg gelegen, von seiner künstlerischen und kreativen Seite: Mit „Nonntal goes Art“ stellen sich drei Betriebe – die Galerie Frey, MADERO CollectorsRoom und Conny Müller Thies´ c/o care of your home – vor. „Wir sind drei relativ junge Geschäfte mit ähnlicher Zielgruppe. Aber wir möchten nicht nur auf uns selbst, sondern auch auf dieses unverfälschte und für uns so perfekte Stadtviertel aufmerksam machen“, so Galerist Peter Frey, der im März 2012 die mit seiner Schwester Andrea Frey geführte Galerie inSalzburg eröffnete. Das Besondere an dem zentrumsnahen Stadtteil Nonntal ist sein dennoch dörflicher Charakter. „Die Gegend allein strahlt mit ihrem romantischen Flair schon etwas Künstlerisches aus. Ich kann mir keinen besseren Ort für mein Wohn-Studio vorstellen“, schwärmt Cornelia Müller-Thies, die mit c/o care of your home Salzburgs erste Adresse für stilvolle Wohnideen ist. Im Juni 2012 siedelte sich auch der leidenschaftliche Kunst-Sammler & Design-Liebhaber Alejandro Madero mit seinem MADERO CollectorsRoom in Nonntal an. Seine Ambitionen, altes Kunsthandwerk aus europäischen Manufakturen zu erhalten, begründet der gebürtige Mexikaner damit, dass „wir in Zukunft mehr Aufmerksamkeit in Nachhaltigkeit undbestehende Werte legen müssen. Je älter ich werde, desto mehr möchte ichteilen.“ Die Gäste erwartet von 18 bis 22 Uhr Kunst, Design und Handwerk der Extraklasse sowie eine musikalische Überraschung.
„20 Jahre Bauern helfen Bauern das sind 30.000 Tonnen Hilfsgüter, 1000 Unterkünfte, etliche Tiere und Traktoren!“ freute sich Doraja Eberle anlässlich der 20-jahr Feier im Gutshof des Schloss Glanegg. „Das Idealmaß meiner Frau ist 59-40-19!“ lachte Ehemann Alexander „Xandi“ Eberle der das Projekt seit Anfang an mitträgt und ergänzte: „Denn das ist die Größe einer Bananenkiste von denen sie hunderttausende mit lebenswichtigen Dingen packte und in das ehemalige Jugoslawien schickte.“ Landolf Revertera, ein Mann der ersten Stunde freute sich am Fest besonders über das neu erschienene Buch – 20 Jahre Bauern helfen Bauern: „Es zeigt unzählige Fotos und viele Erinnerungen der letzten 20 Jahre. Es erfüllt mich mit ein wenig mit Stolz, wenn ich es in Händen halte!“. Unter den Gästen sah man auch Ex-Minister Erhard Busek mit Ehefrau Helga und Textilproduzent Alfons Schneider mit Ehefrau Michaela die schilderte:“Wir haben in den Jahre viele warme Mäntel und Jacken an Doraja Eberle übergeben, denn bei ihr wissen wir, dass die Bekleidung genau dort ankommt wo sie gebraucht wir und nicht nur Wärme am Körper, sondern vor allem auch Wärme in die Herzen der Menschen bringt!“ Bis in die Nacht feierten die Freunde der Hilfsorganisation, darunter Grödigs Bürgermeister Richard Hemetsberger, Landtagspräsident Simon Illmer, Werber Michael Prock mit Ehefrau Elisabeth Prock-Huber und Baron Maximilian Mayr-Melnhof mit Ehefrau Maria bis in die Abendstunden, bei Brathuhn und Spanferkel!
Den Gerüchten zum Trotz. Er ist da. Zwei Stunden vor der Premiere zog mit Anna Netrebko und Erwin Schrott das Traumpaar der Opernwelt Hand in Hand durch die Hofstallgasse vor dem Festspielhaus. Ehe Anna Netrebko in die Maske verschwand, um später als „Mimi“ auf der Bühne des großen Festpielhauses immer wieder Szenenapplaus zu erhaschen. Erwin Schrott saß im Publikum und applaudierte mit.
Er kam Dienstag in Salzburg an und zog mit Anna und Sohn Tiago ins modäne Schloß Fuschl. Zuvor war Anna Netrebko fast sechs Wochen im Hotel Sacher.
Für die Opernpremiere des heurigen Festspielsommer schlechthin entwickelte sich schon gut eine Stunde vor Beginn ein beänstigendes Verkehrschaos vor dem Festspielhaus, dass letztendlich sogar dazu führte, dass man die Premiere mit ein paar Minuten Verspätung startete.
Glücklich vor Beginn der Premiere auch Intendant Alexander Pereira, der im weißen Smoking ungeduldig auf seine Freundin Daniela vor dem Festspielhaus wartete. „Wir haben uns die Latte für heuer sehr hoch gelegt, jetzt sind wir drauf und dran hoch darüberzuspringen. Der Kartenverkauf läuft gut, alles was wir jetzt verdienen, können wir schon in tolle Produktionen fürs nächste Jahr investieren.“
Weniger glücklich danach viele Fans von Anna Netrebko, die nach der Premiere vergeblich auf ihren „Star“ vor dem Festspielhaus warteten. Die Diva verschwand ohne ein Lächeln in einer grauen Limousine Richtung Fuschl.
Dafür lächelte mit Sänger Rolando Villazon - er hatte gleichzeit ein Konzert im Feststpielhaus - einer weiterer Star des heurigen Festivals geduldig in die Kamera und schrieb Autogramme.
Auch die Fans von Teri Hatcher wurden enttäuscht. Die US Schauspielerin, die derzeit in Salzburg weilt, huschte praktisch unerkannt beim Hintereingang ins Festspielhaus.
Generell blieb die Premiere in Punkto porminenten Besuch etwas unter den Erwartungen. Viele Fans und Fotografen hofften auf Netrebko-Fan Thomas Gottschalk unter den Gästen. Er kam in den vergangenen Jahren praktisch zu allen Premieren der Sängerin. Er wird nun zum Festpielball am 1. September in Salzburg erwartet.
Weiters unter den Gästen des seit Monaten restlos ausverkauften Großen Festspielhauses: Helmut Lohner und Elisabeth Gürtler, Ex-Kanzler Wolfgang Schüssel, TV Moderatorin Nina Eichinger, die Festspieldauergäste Thaddaeus Ropac und Bianca Jagger, Großkünstler Markus Lüpertz, Corinne und Muck Flick, Wolfgang Porsche und Cornelia Hübner, Finanzministerin Maria Fekter mit Tochter Caro, die hochschwangere Leichtathletin Steffi Graf („Opernmusik ist für das Kind sicher gut“) mit Chritian Baha, die Industrielle Elisabeth Schaeffler (in Begleitung von Micheal Berger-Sandhofer), Verbund-Chef Wolfgang Anzengruber mit Ehefrau Susanne, RZB-Chef Walter Rothensteiner mit Ehefrau Charlotte, ORF Generaldirektor Alexander Wrabetz mit Gattin Petra, Life-Ball Macher Gerry Keszler mit Stefan Schobesberger, Autorin Hera Lind mit Ehemann Engelbert Lainer und Baumax-Chef Karl-Heinz Essl mit Ehefrau Agnes.
„Salzburg kenne ich in erster Linie als Kulisse für ‚Sound of Music‘, aber ich hätte nicht gedacht, dass es hier wirklich so aussieht und es im Film keine Kulisse war“. US Schauspielerin Teri Hatcher - Desperate Housewifes - kam Dienstag vormittags auf der Terrasse des Festspielehauses aus dem Staunen gar nicht mehr heraus.
Gestern, nach dem Konzert, sei sie noch extra zur Trapp-Villa für ein Abendessen gefahren. Und ständig dachte sie, sie fahre durch´s Filmset, erzählte sie lachend und mit einem echten Salzburger „Sound of Music“ Hut am Kopf, den sie zuvor geschenkt bekommen hatte. Gleich danach gings weiter zur Anprobe eines Salzburger Dirndlkleides.
Ob sie es zur morgigen Premiere von „La Boheme“ anziehen wird, wollte sie noch nicht verraten. „Ich freue mich wahnsinning auf diese Oper morgen, Nino Machaidze kenne ich aus Los Angeles“. Sponsor Mont Blanc erfüllte ihr den Wunsch nach einer Premierenkarte.
Wesentlich kürzer der Aufenthalt von Schauspielerkollegin Rosario Dawson.
Sie kam erst spät nachts in Salzburg an und fliegt Mittwoch früh schon wieder weiter. Zeit für ein paar Eindrücke der Stadt sollen aber schon bleiben, versprach die Amerikanerin:
„Alles was ich bis jetzt gesehen habe, hat mich mehr als begeistert“.
Dienstag abends sind die beiden Schauspierinnen zusammen mit ihren deutschsprachigen Schauspielerkollegen Clemens Schick, Kristina Sprenger, Nicole Beutler sowie dem Künstlerpaar Eva und Adele bei der Premiere des Young Director Stückes „Trapped“ - wird von Mont Blanc gesponsert im Republic. Danach geht’s zur Premierenfeier in die Karst-Villa von Thaddaeus Ropac.
Seit mehr als 20 Jahren veranstaltet der 1. Salzburger Tennisclub jährlich ein internationales Rollstuhltennisturnier. Waren bei den Anfangsturnieren noch 15 Teilnehmer, so stehen heute 80 Teilnehmer aus 18 Nationen am Start. Turnierleiter Alfred Denk und Mitorganisatorin Gundi Reibersdorfer freuten sich über den Andrang zum und sie wechselte auch einige Bälle mit dem Österreichischen Rollstuhltennis-Star Martin Legner. Mit von der Partie waren auch Sportarzt Arthur Trost, der von Andi Goldberger erfuhr, wie ein wahrer Rock´n Roller mit dem Tennisschläger spielt, was wiederum Josef „Bimbo“ Denkstein begeisterte. Kabarettist Fritz Egger gestand lachend: „Ich spiele erst das zweite Mal in diesem Jahr, habe aber ein ausgezeichnetes Handycap. Das sind die Rückhand, der Aufschlag und die Vorhand!“ und Franky Schiemer lachte: „Bei der Rückhand happerts noch ein bisserl aber beim Aufschlag bin ich wie Pete Sampras, jedoch gegen die Rollstuhltennisprofis hier am Platz bin ich Anfänger – denn die spielen wirklich stark!“
Teri Hatcher kam ganz entspannt gemeinsam mit Ingrid Roosen-Trinks vor dem Großen Festspielhaus an. Scherzte mit den Fotografen, nahm sich Zeit für Interviews, gestand ihre Liebe zur Musik, freute sich auf das Konzert und nahm dann noch einen Champagner in der Lounge, bevor sie gemeinsam mit anderen Montblanc Gästen, darunter Clemens Schick und Eva und Adele das Konzert besuchte. (Schmuck: Montblanc)
Humor ist, wenn man trotzdem lacht. Tausende Statisten und Bühnenarbeiter, Topstars der Opernwelt, moderne Festspielstätten und „die schönste Kulisse der Welt“ (Helga Rabl Stadler), aber wenn der Herrgott - sprich Wettergott - nicht will, nutzt es gar nichts. Die Premiere von „Ariadne auf Naxos“ am Sonntag abend bei den Salzburger Festspielen wurde auch eine Zerreißprobe für edle Festspielroben und aufwendige Frisuren sowie ein Kampf um alle verfügbaren Regenschirme. Just als sich die Festspieltore für die rund 2.000 Besucher öffneten, öffnete auch der Himmel seine Schleusen. Mancher hatte
vorgesorgt: Bundespräsident Heinz Fischer (zusammen mit seinem früheren deutschen Amtskollegen Horst Köhler), Thaddaeus Ropac mit Dauerbegleitung Bianca Jagger oder Hans Mahr mit Katja Burkhard (er beschirmte seine Frau, während sie für die Fotografen posierte). Andere namens gelassen und huschten mit einem Lächeln durch den Regen, wie Gabriela Begum Inaara Aga Khan mit Begleiter Michael Berger-Sandhofer oder der deutsche Lindenstraße-Star Georg Uecker sowie Medienmanager Gerhard Zeiler mit Freundin Alexandra Lohberger, der den Regenwolken zum Trotz die Hofstallgasse zum Talk mit Filmhändler Helmut Kloiber nutzte. Pech für Wüstenrot Generalin Susanne Riess, die beim Griff nache einem der letzten verfügbaren Regenschirme just einem von der Konkurrenz erhaschte. Keine Sorge, wir verraten nicht welche und beim Foto drehte sie das Firmenlogo geschickt nach hinten. Glück für RZB Chef Walter Rothensteiner mit Ehefrau Charlotte und Siemens Generalin Gitti Ederer mit Ehemann Hannes Swoboda. Sie waren zu früh und kamen trockenen Fußes ins Festspielhaus. Trocken schaffte es auch Festspielintendant Alexander Pereira mit Freundin Daniela. Kamen erst nach dem obligaten Glockengeläut zu Beginn und huschten beim Hintereingang ins Haus für Mozart.
Viele der Gäste genossen zuvor bereits die wunderbare Aussicht vom Mönchsberg, wo man sich zum traditionellen Festspielempfang der Industriellenvereinigung Salzburg traf. Dabei nutzte Festspielpräsidentin Helga Rabl Stadler einmal mehr ihre unternehmerischen Fähigkeiten: „Wissen sie, wir haben es bereits geschafft, mit den bereits verkauften Karten die Kosten der heurigen Opernproduktionen zu decken. Alle weiteren Einnahmen können wir schon fürs nächste Jahr verwenden. Da spielen wir Wagner und das wird teuer. Deshalb, bitte, kaufen sie noch weiter“.
„Unsere Prognose: 100% Aprikose” – unter dem Motto lud Siegfried Herzog zum Tag der offenen Tür. Dass die Marillen dafür nicht nur in Obstform gereicht wurden, versteht sich von selbst. Freunde wurden nicht nur zum Mitfeiern eingeladen, auch zum Mitarbeiten. So gab es Topfenknödel mit Marillenröster vom Schloss Prielau oder von den Barbecue Bulls Ochs am Spieß, von Thomas Höfinger Eiscreationen wie sein neues „Push up“ und aus der Confiserie Berger Weiße Schokolade mit Gin aus dem Hause Herzog. Georg Fürstauer hatte sein Weinkistl aufgebaut und Josef Schumacher von Traunsteiner Hofbräuhaus hatte sich mit einem Faßl Bier eingestellt und übernahm auch gleich die Moderation. Dazu konnte man bei Livemusik der „Stürmischen Böhmischen“ und der Saalfeldener Jagdhornbläser Käse aus Herzogs eigener Käserei verkosten und in der Destillerie Geheimnisse des Schnapsbrennens erfahren. Zwischen den kulinarischen Erlebnissen wurde gespielt: Ackerpolo und Hufeisenzielwerfen für die Großen, Marillenkernweitspucken für die Kleinen.
Mit Hits wie „Augen auf“ brachte der deutsche Rap-Strar Sido das Publikum nicht nur zum kochen sondern auch zum Mitsingen. „Da muss man einfach dabei sein“, freute sich die 18-jährige Elena, die sich schon Stunden zuvor einen Platz direkt vor der Bühne sicherte. Vor dem Konzert kam es auch zum Wiedersehen zweier Stars. Der Rapper traf seinen Freund, den Salzburger Jedermann, Ben Becker im Backstage-Bereich. „Ich kenne Ben aus dem Fernsehen und aus dem Kino, das erste Mal persönlich trafen wir uns bei einem Benefizkonzert in Berlin, da sagte mir Ben, dass ich zu soft geworden bin. Es ist geil, dass nun auch ein anderer Piefke auch noch in Österreich ist, der den selben Rambazamba macht wie der andere Piefke. Nun ich bin ich nicht mehr der Einzige der hier an die Wand gestellt wird!“ freute sich Sido und Becker ergänzte lachend: „Wir könnten vielleicht auch mal etwas gemeinsam machen! Vielleicht spielt er ja im Jedermann mit - ich würde ihm die Rolle des Tod empfehlen und ich spiele dann den Sido!“
Anlässlich des Festes zu Festspieleröffnung am 20/21. Juli 2012 in Salzburg hat sich „ Das Kleine Laster“ herausgeputzt. Die Mission ist einfach: Salzburgern und den Festspielgästen das Kleine Glück näher zu bringen. Das Kleine Laster rollt in diesem Fall als fahrbare Pâtisserie direkt zum Geschehen in die Salzburger Innenstadt. Der Standort ist unübersehbar: Der Max-Reinhardt-Platz, direkt gegenüber dem Festspielhaus.
Das Kleine Glück gibt es dort in Form von Gugln, das sind feine, kleine Kuchenpralinen - von Hand, mit Liebe und Herz, sowie feinsten Zutaten in München gebacken. Die Gugl gibt es in verschiedenen Sorten: Von süß bis herzhaft, für jeden Feinschmecker etwas dabei. Ein Glas Champagner dazu macht den Genuss perfekt.
Für diejenigen, die selber gerne backen, gibt es auch ein Backbuch vor Ort zu kaufen, die passende Form für die Gugl wird gleich mitgeliefert.
Chalwa Heigl, die Erfinderin des Gugl und Gewinnerin des Gründerpreises ,enable2start` ist sich sicher, „dass das kleine Glück auch große Freude bedeuten kann.“ Die Chance der Momente des reines Glückes und des reinen Genusses sollte man sich daher nicht entgehen lassen. Britta Flaitz von der Agentur brand & event war direkt überzeugt von der Idee und des Genusses, dass sie als Botschafterin durch die südlichen Lande zieht und schon viele Menschen davon begeistern konnte.
brand & event organisiert Events auf höchstem Niveau. Das oberste Ziel dabei ist, Ihre Kunden zu überraschen, Emotionen in den Köpfen der Zielgruppen zu wecken und Erlebnisse mit hohem Erinnerungswert zu schaffen. Auf kreative Weise werden die Werte der Unternehmen oder Marken vermittelt.
Zwar dauern die Festspiele heuer mit 45 Tagen um zehn Tage länger als je zuvor, dennoch schiebt sich alljährlich ein gesellschaftlicher Höhepunkt einen Tag vor die offizielle Eröffnung. Landeshauptmannstellvertrter Wilfried Haslauer, seines Zeichens Vorsitzender der Internationalen Salzburg Asscociation lud zum traditionellen Dinner seiner Foundation auf Schloss Leopoldskron. „Es kleines Jubiläum, unser 30 Treffen“. Traditionell eben ein Stelldichein von Politik und Wirtschaft mit einer Auswahl von Festspielkünstlern. „In den nächsten fünf Tagen stehen fünf Premieren am Programm, kein leichtes Unterfangen Festspielkünstler für ein Dinner zu begeistern“, so Festspielpräsidentin Helga Rabl Stadler. Sie nahm sich ausführlich für den Abend Zeit, währendessen der neue Festspielintendant gutgelaunt („Wir haben nachmittags im Kuratorium eine gütliche Einigung über das 2013er Budget erzielt“) sich schon nach einer halben Stunde wieder verabschieden musste. „Ich werde leider schon wieder im Festspielbezirk gebraucht, geprobt wird an allen Ecken und Enden“. Dafür hatte man mit dem deutschen Verkehrsminister Peter Ramsauer und Gattin Susanne einen profunden Gesprächspartner für Salzburgs Nummer eins Thema dieses Sommers: Die Innenstadtsperre für Autos.
Auch für ein weiteres Thema, das Salzburg mehr als beschäftigt, nämlich das peinliche Ausscheiden der Red-Bull Kicker in der Champions League, hatte man einen passenden Gesprächspartner.
Der deutsche Industrielle auf Aufsichtsratvorsitzende des Traditions-Fußballklubs Schalke 04 war einer der zahlreichen internationalen Wirtschaftsbosse, die beim der inoffiziellen Festspieleröffnung ihre Verbundenheit zu Salzburg zeigten. Angeführt von Autobauer Wolfgang Porsche, dem Liechtensteiner Anwalt Herbert Batliner, dem Münchner Bierbrauer Dieter Soltmann, dem Industriellen Ernst Thysssen-Henne, Mediamarkt-Gründer Dieter Kellerhals, Medienmacher Hans Mahr, Siemens Generaldirektor Wolfgang Hesoun, Ex-Uniqa Chef Konstantin Klien, Sacher-Chefin Elisabeth Gürtler (Veranstaltet heuer zusammen mit den Fetspielen am 1. September den ersten Festspielball: „Wir sind gut am Weg“), Gabriela Begum Inaara Aga Khan (kam in einer Abendrobe von Ungaro) mit ihrer Mutter Renate Thyssen-Henne und schließlich die Grand-Dame der Mozartstadt Eliette von Karajan. „Ich freue mich auf die heurigen Festspiele, im Vorjahr musste ich ja krankheitsbedingt pausieren“.
Gefragter Gesprächspartner am Abend war auch Sänger Piotr Beczala, er wird zusammen mit Anna Netrebko in „La Boheme“ singen und die Premiere am kommenden Mittwoch wird mit großer Wahrscheinlichkeit der Höhepunkt bei den heurigen Marathonfestspielen - insgesamt gibt es 265.000 Karten für 248 Veranstaltungen.
Juwelier Schneider lud zur Premiere der neuen IWC „Top Gun“ Pilotenuhren die ab sofort in einer aufwendigen Ausstellung im eigenem Schauraum zu besichtigen sind.
5 Modelle hat IWC für die neue Serie entworfen (Preise von 6.500 bis 48.000 €). Seit 1930 gibt es IWC Pilotenuhren die einst speziell für Piloten entwickelt wurden und Beobachtungsuhren genannt wurden. Ihre exakte Zeitmessung war für eine exakte Navigation unablässig. Durch ihre Größe konnten sie auch mit Handschuhen gut abgelesen werden. Man muss aber kein Pilot sein um mit einer solchen Uhr schmücken zu können. Was Peter Wallek an den Uhren so fasziniere: „Das fliegen. Die Uhren haben wir schon fehlt nur noch der Pilotenschein.“
80 Gäste ließen sich bei der Ausstellungseröffnung bei kühlen Drinks und schmackhaftem Fingerfood die edlen Uhren zeigen und probierten diese auch gleich an.
Die AMEDIA Kulturblicke sind mittlerweile zum Fixstern am Salzburger Kunsthimmel geworden. So fand am 26. Juli bereits die neunte Vernissage in der UNIKAT ART GALERIE by g.edlinger im AMEDIA HOTEL Salzburg statt.
Nach der Premierenfeier des Jedermann, bei der Georg „Schorsch“ Staber, ein echter Bayer, dass Bierfass anschlug, scheint es bei den diesjährigen Festspielen zur Gewohnheit zu werden, dass Bayern dies tun. Beim Künstlerfest zu Beginn der 5. Jahreszeit in Salzburg bewies Andreas Hörl, der den Geharnischte in der Zauberflöte spielt, sein Können und machte seiner bayrischen Heimat alle Ehre. Gemeinsam mit Intendant Alexander Pereira, seiner bezaubernden Freundin Daniela de Souza und Wirt Hannes Bachmannschlug er im Gastgarten des Gasthaus Krimplstätter das Fass gekonnt mit nur drei Schlägen an - Schorsch Staber brauchte Tags zuvor 5. Schläge was Andreas Hörl ehrte: „Ich muss noch üben, denn Münchens Oberbürgermeister Ude braucht beim Oktoberfest nur zwei Schläge!“, lachte er. Danach stärkten sich die Gäste, darunter Udo Samel und Dirigent Ingo Metzmacher bei einem kühlen Blonden und einem deftigem Essen. Das Team der Zauberflöte, Bernard Richter (Tamino), Julia Kleiter (Pamina), Elisabeth Schwarz (Papagena) und Markus Werba (Papageno) bevorzugten Sekt und genossen den Abend mit ihren Kollegen.
Die Premierenfeier des heurigen Jedermann war quasi auch schon ein bisschen eine Abschiedsfeier. Regiesseur Christian Stückl, der das von ihm inszenierte Stück 115 aufführen konnte und sich damit ein bisschen in die Rekordliste der Festspiele eintrug, zieht sich nach der heurigen Saison aus Salzburg zurück. Mit ihm auch Jedermann Nicholas Ofzcarek, seine Buhlschaft Birgit Minichmayr und „Tod“ Ben Becker. „Im Theater ganz was Normales, dass irgendwann die letzte Vorstellung ist, eben auch in Salzburg“, so Nicholas Ofczarek, der bei der heurigen Premiere neben seiner Frau Tamara Metelka auch von seinen Eltern Klaus und Roberta Ofczarek („Er war großartig, aber das ist er ja immer“) stürmich beklatscht wurde.
Jedermanns-Gesell und gleichzeitig „Teufel“ Peter Jordan konnte der wegen Schlechtwetter ins Festspielhaus verlegten Premiere durchaus was abgewinnen.
„Hier klingt der Applaus viel lauter und eindringlicher. Das ist mehr Stimmung“. Buhlschaft Birgit Minichmayr konnte ihre Enttäuschung über die „Indoor-Premiere“ nicht verbergen. „Das ist schade, einfach nur schade. Die Dombühne gehört zum Jedermann“.
Ansonsten fällt ihr der Abschied nicht so schwer. „Ich bin ganz gut im Loslassen. Außerdem komme ich nächstes Jahr wieder - als Besucherin“.
Nicht viel davon bekam Festspielpräsidentin Helga Rabl Stadler von der Premierenfeier mit. Sie ging, bevor die Hauptdarsteller kurz nach Mitternacht kamen. „Ich muss jetzt ins Bett. Bei mir geht das bis 2. September jetzt so weiter“.
Stückl war es dann auch, der sich ein wenig vor dem obligatorischen Anschlagen des Faß Bieres drückte. „Das können meine Schauspieler besser“. Und mit Georg Staber aus dem Jugendensemble setzte er auf den Richtigen. Der haute vier Mal kräftig hin und ohne einen Tropfen zu verspritzen, sprudelte der Gerstensaft. Stückl: „Da können sich die anderen, die in den Vorjahren oft kräftig danebenschlugen noch was abschauen“.
Ben Becker - kam mit Partnerin Anne Seidel (sie ebenfalls im Dirndl) beließ es bei einer Halben und stieg dann auf Weißwein um. „Der ist mir halt irgendwie lieber. Außerdem sind diese Temperturen kein Biergartenwetter. Ich habe heute extra eine lange Lederhose in Auftrag gegeben.“ Auch er erst ist nächstes Jahr wieder dabei, wenngleich nur als Zuschauer. „Ich liebe Salzburg“. Und die Traumrolle nach dem Jedermann-Tod: „Das ist und bleibt der ‚Batman‘, schon seit Jugendtagen.“
Ehe man sich zeitig auf den Heimweg machte. Sonntag abend stand schon die nächste Vorstellung auf dem Programm. Insgesamt noch 13 in der heurigen Festspielsaison, bevor’s dann wirklich vorbei ist.
Die zweite „Yellow Lounge Salzburg“ im heurigen Jahr war ein voller Erfolg. „Mehr als 1.500 Besucherinnen und Besucher feierten am Samstag, 21. Juli, im Republic mit Michael Schade, dem deutsch-kanadischen Star-Tenor, mit Stefan Obermaier, der für die elektronischen Leckerbissen sorgte, und international renommierten DJs, das Fest zur Festspieleröffnung“, zeigte sich der Initiator der Yellow Lounge, Kulturreferent Landeshauptmann-Stellvertreter Mag. David Brenner heute, Montag, 23. Juli, erfreute. Neben Michael Schade war auch Avi Avital, einer der facettenreichsten Mandolinisten unserer Zeit, dabei sowie das „Österreichische Ensemble für neue Musik“ mit einem Werk von HK Gruber. Für Stimmung bis 4.00 Uhr früh sorgten DJ Canisius – selber klassischer Geiger – sowie Ö3-DJ Kalman Gergely. Im Foyer gab es feine Mixes von Christian Hornbostel und Cee Kay Harlekin. „Der große Andrang bei der Yellow Lounge zeigte, dass bei den Jugendlichen großes Interesse für neue musikalische Zugänge vorhanden ist, und auch das Republic als zentraler Veranstaltungsort hat sich im höchsten Maße bewährt“, so Brenner.
Miriam und Florian Langenscheidt (bereits standesamtlich seit Mai verheiratet, kirchliche Hochzeit folgt noch) in einem Kleid des Berliner Designers Dawid Tomaszewski. Sie ist zum ersten Mal bei den Festspielen und zum ersten Mal bei Jedermann, der in der Schlechtwetterlocation im Großen Festspielhaus gespielt werden musste. Für sie hat das Stück im Zeichen der neuen Wertediskussion wieder neu an Aktualität gewonnen.
Am 20. Juli fand die Zwei-Jahr-Jubiläumsfeier bei Misc.Fashion statt. Zu einem Late-Night-Shopping bis 22 Uhr kamen viele Kunden, Freunde und Bekannte, um mit Michaela Schirlbauer zu feiern.
Kochen wie Alfons Schuhbeck. Das muss für Salzburger Hobbyköche nicht länger Utopie bleiben. Im neueröffneten Rathaus haben Wolfgang Haider und Thomas Schmid eine Genusswelt geschaffen, die Gewürzmischungen anbietet, die von Schuhbeck persönlich zusammengestellt wurden. Dazu kommen edle und außergewöhnliche Senfsorten, Tees, Konfitüren und das Schuhbeck Eis im Stanitzel mit Take away Fenster zum Rudolfskai. Salz- und Zuckermischungen wie orientalisches Kaffeesalz machen jede Küche zur Haubenküche und dank der Rezeptbücher ist nachkochen auch ganz einfach.
Rund 170 Gewürze zum Selber-Abfüllen schaffen eine Geruchsexplosion, die an arabische Märkte erinnert. Filialleiterin Karin Göbels ist dabei gerne behilflich.
Auf Initiative des Salzburgers Rüdiger Schobersberger ist im Zuge des Rathaus-Umbaues das historische Türmerwesen, eine Art des Nachtwächters, in Salzburg wiederbelebt worden.
Dazu schneiderte Monika und Stefan Wimmer von der Schneiderei Wimmer aus Schleedorf auf Basis historischer Unterlagen, großem Fachwissen und viel Liebe und Geschick eine Uniform für den neuen Türmer. Nach langer Suche und dank guter Kontakte zu ausgesuchten Stoffherstellern konnten die passenden Stoffe und Accessoires dafür besorgt werden.
Als Dankeschön bekamen die 20 Mitarbeiter von der Schneiderei Wimmer schneidert eine großartige Führung durch das neue Rathaus.
Auch heuer findet im EUROPARK wieder die Sportaktion „Sports4Fun“ der Sportunion Salzburg statt. Jungendliche zwischen 8 und 14 Jahren können verschiedenste Sportarten, wie Beachvolleyball, Basketball, Tischtennis, Tischfußball, Squash, Zirkus-Künste, Hip Hop, Fußball, Capoeira, Klettern oder Trampolinspringen unter Anleitung von ExpertInnen der Sportunion ausprobieren.
Absoluter Höhepunkt und Abschluss des ersten Messetages (der trachtenpremiere und HOT1 bildet der bereits zur Tradition gewordene gemeinsame Abendevent von Reed Exhibitions Messe Salzburg und brandboxx Salzburg im Restaurant „M32“ auf dem Salzburger Mönchsberg. Unter dem Motto „Summer Breeze Fashion Show“ heißt es doppelt genießen, wenn vor der atemberaubenden Kulisse der Altstadt Salzburgs die Labels Luis Trenker, Meindl, Mothwurf, Schneiders, Sportalm, Steinbock, Wallmann, Pleamle und erstmals die Luxusmarke Habsburg ihre trachtenmodischen Interpretationen auf dem Laufsteg präsentieren. Eines darf dabei gesagt werden: Die Tracht kehrt wieder zu ihren Ursprüngen zurück, besinnt sich modischer Wurzeln aus den 40er und 50er Jahren, orientiert sich manchmal sogar an der Monarchie. Im Materialmix zeigt sich der Newswert. Pleamle bringt ein neues Material, die “Teifeshaut” ins Spiel. Die Farben werden pastelliger, Glitzer und allzu modischer Schnickschnack entfällt zugunsten handgearbeiteter Details und Stickereien.
„Vor 5.555 Tagen hatte ich die unruhigste Nacht meines Lebens“, so Landesrat Sepp Eisl Sonntag bei seiner Feier „5.555 Tage Landesrat“ im Mozarthaus St.Gilgen. Sollte er das Angebot des damaligen Landeshauptmannes Franz Schausberger annehmen und in die Politik gehen. Mit Hartnäckigkeit von Schausberger und seinem Vorvorgänger Bertl Göttl als „Einsager“ entschied er sich letztendlich dafür. 15 Jahre später, in der Nacht auf Samstag, hatte er wieder eine schlaflose Nacht. „Ich wollte noch mal zum Mozarthaus fahren, und schauen ob für die Feier eh alles passt“. Letztendlich sagte er dieses Mal „nein“ und umso größer war Sonntag die Überaschung, als er mit Ehefrau Christine und den sieben Kindern zum Fest kam. Seine Mitarbeiter hatten das Büro zu einer riesigen Fotogalerie mit Bildern aus seiner Tätigkeit als mittlerweile dienstältestes Salzburger Regierungsmitglied gestaltet. Groß dann auch die Überraschung, als ihm Laudator Wolfgang Neumann in Auftrag Maneka Gandhi (Tochter der früheren indischen Regierungschefin Indira Gandhi und Vorsitzende des „International Energy Globe“) die „Energy Globe Goldmedaille“ für seine Bemühungen in Sachen Energiepolitik überreichte. „Rund 43 Prozent der Salzburger Energie stammen aus erneuerbarter Energie, ein Wert der mit Sepp Eisl gewachsen ist. Überhaupt ist der Sepp ein ganz Eigener und die Politik braucht so bunte Gestalten wie ihn“, lobte auch sein politischer „Chef“ Wilfried Haslauer.
Der Jubilar selbst sah das Fest nicht primär zum Feiern. „Ich will einfach danke sagen an die vielen Mitstreiter in all den Jahren.“ Für alle Mitarbeitern gab’s Hochprozentiges von den St. Gilgener Schnapsbrennern und für seine Frau einen riesigen Rosenstrauß mit 15 roten Rosen („Dafür, dass sie mir es in den 15 Jahren überhaupt möglich gemacht hat, die Zeit für die Politik zu finden“) und sieben weißen Rosen („Für unsere sieben Kinder“).
Was bleibt nach 15 Jahren politischen Alltag: „Eine schöne Zeit, die gerne noch andauern kann und die Gewißheit, dass ich heute ohne eine schlaflose Nacht wieder ‚ja‘ sagen würde.“
Sofort nach der Probe zum diesjährigen Jedermann eilte Nicholas Ofcarek ins Das Kino um der Premiere seines aktuellen Filmes „Sommer das Gaukler“ beizuwohnen! Gemeinsam mit Schauspielkollege Max von Thun verfilmte Regisseur Marcus H. Rosenmüller das amüsante Kostümmelodram aus dem Leben des Emanuel Schikaneder: Im Sommer 1780 macht sich Emanuel Schikaneder (Max von Thun), Chef einer Theatergruppe, samt Gattin und Schauspieler Wallerschenk (Nicholas Ofczarek) auf nach Salzburg, um vor Wolfgang Amadeus Mozart aufzutreten. Die Kompanie strandet mangels Geld und Spielerlaubnis in einem Bergdorf, in dem gerade Bergleute für bessere Arbeitsbedingungen und Bezahlung protestieren. Die Revolte inspiriert Schikaneder zu einem neuen Stück seines „Welttheaters“. Während er eifrig schreibt, entgleitet ihm die Kontrolle über sein Ensemble, das alsbald auch aus Unzufriedenheit auf die Barrikaden steigt. Festspielpräsidentin Helga Rabl-Stadler ließ sich die Premiere ihres Jedermann nicht engegehen und schwärmte „Ein toller Film, sehr amüsant!“ und auch Rentae Wurm vom Das Kino bließ in dasselbe Horn: “Einzigartig, mit sehr viel Witz und Ironie!“ und auch das Publikum, darunter Hubert und Julia Lepka zeigten sich von der Premiere begeistert.
„If you celebrate it, it‘s art, if you don‘t, it isn‘t.“, hat John Cage, einer der einflussreichsten Künstler der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts einmal gesagt. Das MdM Möchsberg feiert den Komponisten, Musiker, Philosophen, Literaten und Denker mit einer opulente Ausstellung. Seine Werke als bildender Künstler und sein Einfluss auf die Kunst sind weitaus weniger bekannt als seine Musik. Das Museum der Moderne Salzburg widmet dem Avantgardekünstler John Cage auf der gesamten 2.300 m² großen Fläche des MdM MÖNCHSBERG eine Ausstellung, die Cages visuelles Werk mit der Kunstgeschichte des 20. Jahrhunderts verknüpft, einen neuen Blick auf den Einfluss der europäischen Moderne auf Cage wirft und die gegenseitigen Anregungen skizziert. Zu sehen sind zahlreiche Werke von Cage selbst, seinen Vorbildern und Weggefährten wie Paul Klee, Wassily Kandinsky, Alexej Jawlensky und Robert Rauschenberg sowie Arbeiten zeitgenössischer Künstler die von Cage beeinflusst wurden, wie Bruce Nauman, Tacita Dean und Christian Marclay.
Nun ist es offiziell: Eine Modemeile beträgt 40 Laufmeter, wie die erweiterte und neu gestaltete Modemeile Staudinger beweist. Der brandneue Marccain Shop im Women-Store macht das Modeangebot perfekt.
Ehemals Pilgerhaus, Armenherberge, Alterssitz und Narrenkäfig - der Bruderhof beherbergt seit 11. Juli den ersten Salzburger Altstadt Heurigen. Im AH werden landestypische Speisen und kulinarische Highlights aus drei Bundesländern - Steiermark, Niederösterreich und Burgenland – passend zur Saison frisch gekocht und zum Wein angeboten. Zwei Spitzen-Köche, Ernst Eder und Michael Leibetseder, lassen längst vergessene Speisen wieder aufleben. Frisch gekauft, gekocht und serviert – egal ob im urigen Teil des Heurigen, im großen ruhigen Gastgarten oder in den „a la Carte“ Räumlichkeiten. Und auch der Wirt ist in Salzburg kein Unbekannter. Mit dem Da Renzi in der Linzergasse ist er Italienfreunden bereits ein Begriff. Im Altstadt Heurigen kann Manfred Renzl seine österreichische Weinleidenschaft ausleben.
Jeden Montag im Sommer ist die Fußgängerzone Berchtesgadens der Treffpunkt schlechthin – für Jung und Alt, für Gäste und Einheimische. Jeder will dabei sein, wenn es heißt: „Am Montag aufd Nacht wird Musi g’macht.“
„Neue Strukturen“ lautet der Titel der Einladung zu Mario Krankls Eröffnungsfest nach seinem Salonumbau. In seinem neu eröffneten Salon in der Salzburger Judengasse wird seine Faszination und sein international geprägtes Verständnis in punkto Haare, Mode und Ästhetik deutlich spürbar. Gold-, Creme- und Brauntöne dominieren das freundliche, helle Ambiente. 20 Tage hatte der Friseurweltmeister seinen Salon geschlossen, um jetzt sein Konzept neu zu präsentieren. Party war angesagt und Kunden und Freunde wie Christian Wenger, Robert Stasny, Thomas Höfinger oder Innungsmeister Wolfgang Eder folgten dem Ruf.
Das moderne und gleichzeitig edle Interieur harmoniert perfekt mit der Architektur des typischen Altstadthauses. Stuckdecken kombiniert mit Elementen aus Spiegelniro werden als ästhetische Einheit wahrgenommen. Viele getönte Spiegel geben dem metallischen Look die nötige Wärme. Videoscreens mit Mario Krankls Trendshows und Avantgardekreationen verleihen dem Salon einen internationalen Touch. Ein Highlight des optischen Makeover sind die laminatbeschichteten Wände mit Motiven aus Haarstrukturen. Auf den ersten Blick kaum erkennbar, handelt es sich bei den metergroßen Motiven um Ausschnitte aus Mario Krankls Frisuren. Damit zeigt der kreative Friseur auf eine subtile Weise seine Liebe und sein Verständnis für die „HaarSTRUKTUR“. Diese Strukturbilder sind gleichzeitig ein Symbol für neue Strukturen im Salon: Das ambitionierte und bestens geschulte Team hat es sich zum Ziel gemacht, ihre Kunden mit noch hochwertigerem Service und Topberatung zu überzeugen.
Ausgleichende Meditation umgeben von den schönsten Berggipfeln des Landes. Schon zum zweiten Mal finden heuer ganz besondere Yoga-Stunden statt – auf der Schmittenhöhe, 2.000 Meter über dem Meeresspiegel, vor der atemberaubenden Kulisse von mehr als 30 Dreitausendern.
Die HELIUM V IT-Solutions entwickelt seit über 20 Jahren erfolgreich Software zur Abwicklung betriebswirtschaftlicher und produktiver Prozesse in Unternehmen. Gassner Wiege- und Messtechnik produziert hochwertige Wäge-, Dosier- und Automatisierungsgeräte und deren Komponenten seit ebenfalls 20 Jahren und so lange arbeiten die beiden Salzburger Firmen auch zusammen. 2006 wurde die Firma Gassner Pilot-Kunde bei der Softwareumstellung. Viele innovative Ideen konnten dadurch gemeinsam realisiert und zum Vorteil beider Firmen umgesetzt werden. Für HELIUM V IT-Solutions war das Grund, Danke zu sagen und mit einem Event die gute Kundenbeziehung bei Gassner zu feiern.
6000 Fußbälle und 4000 Kugeln Eis. So können die Ferien beginnen! Gegen Vorlage des Zeugnisses wurden die Bälle verteilt. Danach konnte man auf der Piazza beim Supergabler mitmachen oder mit den Beachvolleyball Profis oder den Profibasketballern trainieren. Auch Trampolinspringen war gratis.
Zu einem Get Together in der Salzburger Rechtsanwaltskammer lud Präsident Leopold Hirsch Salzburger Anwälte. Das mittlerweile schon traditionellen Sommerfest in der Imbergstraße folgten Anwälte wie Michael Pallauf, Niki Vogler, Walter Aichinger, Wolfgang Berger, Wolfgang Kleibel, Hans-Peter Fischer, Universitätsprofessor Friedrich Harrer, Staatsanwältin Herta Stix, u.a.Caterer Mario Mairhofer hatte als Nachspeise Eis am Stiel vorbereitet, das manche Anwälte an kuriose Zeiten erinnerte. Da durften sie nämlich öffentlich kein Eis lutschen. Auch das Tragen von Hawaihemden war in der Öffentlichkeit verboten. Es galt als standeswidrig und hatte umgehend ein Disziplinarverfahren zur Folge. Zuerst wurde Eisschlecken mit einem Verweis geahndet, bei wiederholten Verfehlungen mit Geldstrafen.
„Das wurde bis in die 70er exekutiert“, erzählte Leopold Hirsch und biss mit seinen Kollegen Rupert Wolf und Norman Dick genüsslich in die Eislutscher. “Gut, dass es diese strengen Vorschriften nicht mehr gibt.” Sogar das Lesen von Akten im Café war damals verboten.
Salzburg pur: Das Auto hat im Sommer Mittagspause!
Um die Altstadt in ihrer Ursprünglichkeit wieder erlebbar zu machen und vom Durchzugsverkehr zu entlasten, hat der Gemeinderat heuer im Mai mehrheitlich die sogenannte Mittagsregelung beschlossen. Das Auto macht Mittagspause und gibt den Platz frei zum Flanieren, Shoppen, Essen Sightseeing, Genießen. Zwischen 16. Juli und 17. August sind drei Einfahrten in die Altstadt an Werktagen von 10 bis 14 Uhr gesperrt. Als Alternative bietet die Stadt den P+R-Platz Messe an, der mit einem Fünf-Minuten-Shuttle mit der Innenstadt verbunden ist. Planungsstadtrat Johann Padutsch, Stadtpolizei-Kommandant Manfred Lindenthaler, Norbert Ablinger vom Strassen- und Verkehrsrechtsamt und Christian Rothe vom Info/Z berichten über die Regelung im Detail.
Stadtrat Johann Padutsch
Stadtpolizei-Kommandant Manfred Lindenthaler
Norbert Ablinger, Verkehrs- und Straßenrechtsamt
Gunther Mackinger, Leiter der Salzburger Lokalbahn
Ein im wahrsten Sinne des Wortes „haariges“ Motiv. Der Lehrlingswettbewerb der Salzburger Fotografen stand dieses Jahr unter dem Motto „Haare“. Und da lieferten sich Max Steinbauer, er lernt bei Gerhard Wolkersdorfer in Gastein und Richard Schabetsberger, er lernt bei Foto Sulzer in Salzburg, im wahrsten Sinne des Wortes ein Kopf an Kopf-Rennen. Max Steinbauer setzte sich beim Landesentscheid knapp an die Spitze, dafür durfte sich Richard Schabetsberger bei der Bundesjurierung über den ausgezeichneten dritten Platz freuen. Für die beiden Lehrbetriebe der erfolgreichen Jungfotografen gab es bei der großen Meisterfeier in der Orangerie Hellbrunn aber doppelt Grund zur Freude. Roland Sulzer, Sohn von Landesinnungsmeister Gerhard Sulzer war einer der 13 neuen Fotografenmeister, die an diesem Abend ebenfalls ihre Meisterurkunden überreicht bekamen. Und Gerhard Wolkersdorfer stellte nicht nur den Landessieger bei den Lehrlingen, sondern war auch Ausbildner von Lorenz Masser, dem jüngsten Salzburger Fotografen- meister. Zufrieden natürlich auch Lehrgangsleiter Bruno Schatzl: „Alle dreizehn Kanditaten, die zur Meisterprüfung angetreten sind, absolvierten diese positiv.“ Die Meisterprüfung der Fotografen in Salzburg war übrigens die erste seit zehn Jahren. Ein im wahrsten Sinne des Wortes „haariges“ Motiv. Der Lehrlingswettbewerb der Salzburger Fotografen stand dieses Jahr unter dem Motto „Haare“. Und da lieferten sich Max Steinbauer, er lernt bei Gerhard Wolkersdorfer in Gastein und Richard Schabetsberger, er lernt bei Foto Sulzer in Salzburg, im wahrsten Sinne des Wortes ein Kopf an Kopf-Rennen. Max Steinbauer setzte sich beim Landesentscheid knapp an die Spitze, dafür durfte sich Richard Schabetsberger bei der Bundesjurierung über den ausgezeichneten dritten Platz freuen. Für die beiden Lehrbetriebe der erfolgreichen Jungfotografen gab es bei der großen Meisterfeier in der Orangerie Hellbrunn aber doppelt Grund zur Freude. Roland Sulzer, Sohn von Landesinnungsmeister Gerhard Sulzer war einer der 13 neuen Fotografenmeister, die an diesem Abend ebenfalls ihre Meisterurkunden überreicht bekamen. Und Gerhard Wolkersdorfer stellte nicht nur den Landessieger bei den Lehrlingen, sondern war auch Ausbildner von Lorenz Masser, dem jüngsten Salzburger Fotografen- meister. Zufrieden natürlich auch Lehrgangsleiter Bruno Schatzl: „Alle dreizehn Kanditaten, die zur Meisterprüfung angetreten sind, absolvierten diese positiv.“
Die Meisterprüfung der Fotografen in Salzburg war übrigens die erste seit zehn Jahren.
Den „günstigsten Luxus der Stadt“ gibt es bereits zum 5. Mal am Open-Air Sommerschlussverkauf am Kapitelplatz. Knapp 30 Altstadt-Shops leeren ihre Lager und bieten in über 20 Pagodenzelten ihre Ware zu echt heißen Preisen an! Ob super, sexy, selten, sinnlich, speziell, spaßig, sagenhaft oder einfach nur stylisch. Schnapp dir die schärfsten Stücke beim Sunny Summer Sale mitten in der Salzburger Altstadt!
Raritäten, Spezialitäten und Exklusives – ob Mode, Accessoires, Textiles, Schuhe, Brillen, Modeschmuck, Geschirr, Spiegel, Veranstaltungstechnik, Lederwaren, Geschenkartikel – viele Altstadt-Unternehmen bieten Waren zu sagenhaften Preisen in einem trendigen Umfeld!
Chillout-Feeling in angenehmer Umgebung! Genieße trendiges Shopping-Feeling mit Strandatmosphäre! Schattenspendende Palmen laden zum Verweilen auf einem der vielen bunten Liegestühle ein. Köstliche Antipasti und erfrischende Getränke werden direkt zum Liegebereich serviert!
Abkühlung gefällig? Hol dir Erfrischung pur in einem der beiden
Planschbecken! Die passende Bademode gibt es gleich vor Ort!
Fünf irische Musik-Urgsteine, die seit 45 Jahren konsequent Punk, Rap oder Hip-Hop trotzen und es immer wieder schaffen, den Zauber der Gesanggegensätze und mit beeindruckenden Wechseln von Gitarren- und Fiedelduellen zu begeistern. „Fairport-Convention“ gastierten im Rahmen ihrer 45Jahr Jubiläumstour Samstag abends mit ihrem einzigen Österreich-Konzert auf der Seebühne in Seeham. Mehr als 400 Fans erlebten dabei einmal mehr Folk-Rock in Reinkultur, dass dem BBC Radio 2002 die Auszeichnung „Lifetime Achievement Award“ wert war.
Für ihre Fans gilt die 1967 in London gegründete Band als die Synonym für den britischen Folk-Rock. Mehr noch: Sie haben ihn erfunden, weltbekannt gemacht und halten ihn seither am Leben.
Das Konzert war gleichzeitig auch das Jubiläumskonzert zu „15 Jahre Wartenfelser Goldbrünnleinnacht“. Da kleine, aber feine Festival brachte seither viele Juwele der Folk- und Rockgeschichte in den Flachgau. Am 8. September gastiert – ebenfalls auf der Seebühne Seeham – mit der Gruppe „Plainsong“ ein weiteres Urgestein der britische Folk-Rock Szene anlässlich des Festivals in Salzburg. Für Organisator Bernhard Iglhauser ein absolutes Highlight: „Es ist die letzte Tournee der Truppe und das einzige Konzert in Österreich“.
Am 25. Juni 2012 luden die Round Table Konferenzhotels, kurz RTK, zum alljährlichen Sommerfest in Salzburg. 150 Firmenkunden und Geschäftspartner von Autohersteller BMW bis über Robert Bosch und der Firma Lagermax, genossen dieses Jahr das zauberhafte Ambiente im Schloss Leopoldskron und dem Meierhof.
Im vita club Mondsee wird heute einmal mehr Fitnessgeschichte geschrieben. Stars aus der Szene wie Marta Formosa (Zumba), Javier Gonzales (Step) geben Unterricht. Hier sind Trainer und Fitnessinteressierte am Puls der Zeit.
Ausgebildete Trainer aber auch Trainierende konnten sich bei sogenannten Masterclass Trainingsstunden neue Ideen holen. Der vita club ist dabei eine der Stationen für die Euroconvention. Von 23. bis 24. Juni konnte man hier an den Orientierungsworkshops teilnehmen. Sowohl Gluckerkolleg als auch Euroeducation, zwei der führenden deutschen Fitnesstrainerausbildungen (Groupfitness: Neues vor allem im Slings&Rhythm-Bereich ) boten Einheiten an . Einer der Masterclass Trainer ist dabei auch Christian Gasch vom vita club Süd. Bei den Euroconventions sind auch die vita club Trainer dabei, um sich die neuesten Inputs zu holen. Spaß zu haben, ist einer der wichtigsten Motoren, um Bewegung zu fördern. Spaß kam bei den Zumba Kursen nicht zu kurz. Dafür sorgte Marta Formoso.
Einer der Trends im Fitnesstraining ist, dass immer mehr Wert auf Tiefenmuskulatur gelegt wird. Schlingentraining wird dem gerecht. Auch Faszien sind Trendthema. Das sind ist das Leiternetz, das die Muskeln verbindet und Nervenansätze enthält.
Mit dabei auch Startrainer Argentinier Guillermo Vega ein, die männliche Jane Fonda. Vega hat für Reebok Aerobic groß gemacht und lebt derzeit in Barcelona. Auch bei ihm konnte man einen Masterclass Kurs besuchen.
Das Fest in der Augustinergasse lässt Gourmetherzen höher schlagen. Claudia und Raimund Katterbauer hatten gleich fünf Starköche zum Marktfest geladen: Ulrich Heimann vom Interconti, Peter Hofer, den Steinerwirt aus Lofer, Richard Brunnerauer, der seit Jänner das Restaurant im Magazin übernommen hat, Sebastian Schlechtleitner, der im Magazino im Europark kocht und Stefan Brandtner und seine Leit`, darunter Martin Kilga an den Kochtöpfen. Dazu wurden im Gewölbe und in der Vinothek edle Tropfen von Sabathi bis zu Edelbränden vom Guglhof gereicht. Damit auch dem Kochnachwuchs eine Plattform geboten wurde, durften die Kids der Veranstalter und ihre Freunde ebenfalls Stände betreiben. Constantin Katterbauer stand dabei an Professionalität den Chefköchen in nichts nach. Seine Kindermenüs waren nicht nur liebevoll zubereitet, sondern wurden auch perfekt präsentiert.
Besonders aufwending wird in der Grenzgemeinde Oberndorf alljährlich die Sommersonnenwende begangen. Beidseits der Salzach wird mit einem bunten Lichtermeer der längste Tag und die kürzeste Nacht gefeiert. Neben dem in der Dämmerung sehr eindrucksvollen Salut der Schützen fahren bunt beleuchtete Plätten die Salzach hinab, ehe auf dem riesigen Holzstoß der „Sonnwendhansel“ verbrannt wird.
Typisch Hallein heißt die heute eröffnete Ausstellung im Keltenmuseum Hallein. Im Bild: Wolfgang Wintersteller, Christian Stöckl, Wilfried Haslauer, Karl Reyer.
Nach einer Bauzeit von nur einem Jahr und drei Monaten wurde der Betrieb bereits Anfang Februar 2012 aufgenommen. Somit wurden die Bauzeit und das Budget von 4,42 Millionen Euro exakt eingehalten. In dem neuen Gebäude, das sich durch seine Bauweise in die einzigartige Pongauer Bergwelt einfügt, stehen nun 36 Betten zur Verfügung. Somit wurde der Bestand von 15 Betten um 21 erweitert.
Das Angebot der Psychiatrischen Reha richtet sich an Frauen und Männer aus ganz Österreich, die durch eine psychiatrische Erkrankung bei der Ausübung ihres Berufes beeinträchtigt sind. Zur Behandlung kommen Patienten mit affektiven Störungen, neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen, Persönlichkeitsstörungen und Patienten mit Erkrankungen aus dem schizophrenen Formenkreis. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer beträgt sechs Wochen. In dieser Zeit wird die psychosoziale Gesundheit intensiv gefördert, um die Arbeits- und Lebensqualität wieder zu verbessern. Für die Psychiatrische Reha St. Veit wurde eine eigene Gesellschaft „Psych.-Reha GmbH“ gegründet, die zu je 50 Prozent von den SALK und der pro mente Reha Österreich GmbH betrieben wird.
Eine Zahl übertraf das 80jährige Firmenjubiläum des Salzburger Kranspezialisten Palfinger Freitag abends in der Scalaria noch. Nämlich 81 - Geschäftspartner aus so vielen Nationen kamen als Gratulanten an den Wolfgangsee. „Ich denke, damit können wir in Punkto Internationalität sogar mit den Salzburger Festspielen konkurrieren“, freute sich Hubert Palfinger jun. Quasi auch ein bisschen als Trost. Musste er sich doch beim bereits traditionellen Fußballspiel des „Palfinger-Dream-Team“ am Nachmittag erstmals in der Firmengeschichte des Team der internationalen Händler geschlagen geben. Und selbst abends bei der Gala in und auf der riesigen Seebühne konnte er sich den Blick auf die Fußballergebnisse nicht verkneifen. „Ganz ehrlich, ich hätte es den Griechen vergönnt, die hätten Aufmunterung so notwenig gebraucht. Für seinen Vater, Huber Palfinger sen. gab’s indes gleich mehrere Gründe zu feiern. Zum einen natürlich das Firmenjubiläum - „Einfach ein ganz, ganz tolle Sache“, dann seinen 70. Geburtstag und das runde Hochzeitsjubiläum mit Ehefrau Josephine, die noch täglich im Büro nach dem Rechten sieht. Das man für das Firmenjubiläum ins benachbarte Oberösterreich auswich, hat auch ein bisschen mit der Firmengeschichte zu tun. Richard Palfinger gründete das Unternehmen 1932 im oberösterreischischen Schärding als Reparatur- und Schlosserwerkstatt. Heute gibt es neben dem Hauptsitz in Salzburg-Bergheim mehr als ein Dutzend Standorte rund um den Erdball. Mit den auf dem LKW montierten Kran mit Knickarm ist das Salzburger Paradeunternemen bei einem Marktanteil von 35 Prozent Weltmarktführer. Unter den Gästen: Die Palfinger Vorstände: Herbert Ortner, Wolfgang Pilz, Christoph Kaml und Martin Zehnder, Günther Kuhn (Emco Eigentümer und Inhaber der Baumaschinengruppe Kuhn), Stiegl Eigentümer Dieter Kiener sowie der vielfach ausgezeichnete Palfinger Werber Christian Rahofer.
Helga Rabl-Stadler, Präsidentin des Direktoriums der Salzburger Festspiele und Renate Bienert, Re Creation Eventagentur, stellten das Programm für das Fest zur Festspieleröffnung vor.
Der 20.07. steht ganz im Zeichen des Brauchtums: LeRoXa, D’Salzachtaler oder die Schmittenstoana Tanzlmusi sorgen für Simmung. Das Highlight des Tages wird der Salzburger Fackeltanz auf dem Residenzplatz sein.
21.07.: John van der Put bringt britischen Humor und seinen Chihuahua ins republic. Burgschauspieler Markus Meyer findet sich mit Briefen des großen Burgmimen Josef Kainz ebendort ein. Ein Fixpunkt ist natürlich wieder die Autogrammstunde der Festspielkünstler. Jedermann-Teufel Peter Jordan wird nach seinem fulminanten Auftritt vor zwei Jahren eine Soloperformance darbieten. Tenor Michael Schade, das oenm und der israelische Mandolinen-Shooting-Star Avi Avital werden die klassischen Programmpunkte gestalten.
Versprechen gegeben, Versprechen gehalten, Krankenhaus-Standort langfristig aufgewertet und abgesichert – so bilanzierte Finanzreferent Landeshauptmann-Stellvertreter Mag. David Brenner heute, Donnerstag, 21. Juni, in einem gemeinsamen Informationsgespräch mit Gesundheitsreferentin Landesrätin Mag. Cornelia Schmidjell den Abschluss der Um- und Ausbauten sowie der Modernisierungen im Krankenhaus Tamsweg. Insgesamt wurden 4,2 Millionen Euro für die Modernisierung und Erweiterung unter Einhaltung aller Budgets investiert. Zu den Baumaßnahmen gehören die Erneuerung der Radiologie beziehungsweise der Start der Facharztpraxis für Radiologie als Pilotprojekt in Österreich, der Neubau der Küche mit einer Verdoppelung der Fläche auf 740 Quadratmeter, eine neue interdisziplinäre Vier-Betten-Überwachungseinheit, der Umbau und die Modernisierung des Labors, ein neuer Besprechungsraum mit Dienstzimmer sowie ein Sozialraum für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Am Nessiteich in Mariapfarr eröffnet am 7.7.2012 der neue Outdoorparc Lungau, Ein Actionpark mit Adrenalin-Kick-Garantie für Funsportbegeisterte. Eine moderne Flying Fox Anlage führt quer über den Nessiteich über mehrere Stationen, ein Teamparcours mit Giant Swing, Pamperpole, Kletterwand, zwei Boulderrocks, eine Niedrigseilanlage für die Kleinsten, eine Imbissmöglichkeit und ein Streetsoccerplatz sind der perfekte Spielplatz für alle Altersklassen. Hier spielen Jugendliche und junggebliebene Erwachsene gemeinsam. Selbstverständlich ist der Outdoorparc Lungau als All-Inclusive Angebot auch Teil der neuen LungauCard. Für einen einwandfreien Ablauf wie auch das nötige Knowhow zeigt sich Smarty.at von und mit Martin Sagmeister verantwortlich. Sein Team bietet für die Kleinsten bereits ein umfangreiches Sommerangebot im Smartyland an, und hat nun mit dem Outdoorparc Lungau auch ein perfektes Angebot für Jugendliche und Erwachsene geschaffen.
Eines der Highlights ist der Wasserzorb. Ein Ball in dem man über das Wasser laufen kann – wenn man’s kann. Gar nicht so einfach!
Der Verein Salzburg Süd feierte vergangenen Donnerstag das 3. Sommerfest. Erneut bot das Schloss Hellbrunn eine tolle Kulisse. 120 Unternehmer, Bürgermeister Heinz Schaden, Vizebürgermeister Harald Preuner und Baustadträtin Claudia Schmidt nutzen die Gelegenheit, Ideen auszutauschen, Partnerschaften zu pflegen und neue Kontakte zu knüpfen. Harry Ahamer und Franky Mair begeisterten die Besucher mit „music made by men, not by machines“.
Es sind aktuell bereits 127 Unternehmen aus der wirtschaftsstarken Region Salzburg Süd Mitglied bei dem erfolgreichen Netzwerk. Ziel ist es die Kräfte zu bündeln und sich mit gemeinsamen Aktivitäten zu präsentieren.
Nachdem Ursula Strauß als „Inspektor Schnell“ gerade erfolgreich ins Staffelfinale ermittelte, steht sie jetzt in Salzburg für den 90 minütigen Krimi „Roter Schnee“ vor der Kamera. Diesmal alllerdings junge Ärztin, die gemeinsam mit ihrem Freund (gespielt von Felix Eitner) auf eigene Faust auf Spurensuche geht und dabei selbst in Lebensgefahr gerät. Mit dabei auch der deutsche Schauspieler Robert Atzhorn („Ich freue mich, endlich einmal in Salzburg, so nahe meiner Heimat Chiemsee arbeiten zu können. Wunderschön hier“.) Neben Salzburg wird auch in Wien gedreht. Zu sehen ist „Rote Schnee“, so der Arbeitstitel, voraussichtlich im nächsten Jahr im Fernsehen.
Sensationeller Erfolg für das Team der Salzburger Groundfighters bei den Staatsmeisterschaften in Brazilian Jiu-Jitsu/Ne Waza.
Die Groundfighter brachten von ihrem Einsatz bei der offiziellen österreichischen Meisterschaft in BJJ/Ne Waza aus Baden bei Niederösterreich gleich vier Medaillen mit.
Daniel Krennhuber konnte in der Gewichtsklasse bis 63 Kilo überzeugen und wurde Staatsmeister. Er ist auch Trainer der Groundfighters Salzburg. Sein Gegner war kein geringerer als der Vize-Jiu-Jitsu Weltmeister im Fighting System. Krennhuber gewann 5:0 nach Punkten in sechs Minuten Kampfzeit.
Im Kampf bis 70 Kilo machten sich die beiden Salzburger Alex Baumgartner und Florian Trux die Medaillen um Rang 2 und 3 untereinander aus. Alex konnte hier den 2. Rang erkämpfen. Für beide war es ihr erster Einsatz bei einer Meisterschaft.
Stefan Köllerer gewann in der Klasse bis 77 Kilo Bronze. Auch für ihn war es der erste Einsatz.
Wer sich für Bodenkampf interessiert, kann bei den Salzburger Groundfighters jederzeit bei einem Probetraining mitmachen. Immer dienstags um 19.30 im ASKÖ Sportzentrum Maxglan in der Judo-Halle im Kellergeschoß.
Bereits 2003 hatten Michael Aufhauser und US Star Pamela Anderson ein Treffen auf seinem Tiergut Aiderbichl in Henndorf bei Salzburg Vereinbart – beim Opernball. Jetzt klappte es endlich. Samstag kam die Blondine zusammen mit Manager Helmut Werner zur Tiere Streichel Nach Aiberbichl. „Ich liebe diesen Ort“, war sie schon nach wenigen Augenblicken begeistert. Ich hab schon so viel davon gehört. Und Michael Aufhauser streute seinem prominenten Gast natürlich mit Worten rote Rosen: „Sie ist so etwas von tierlieb, unbeschreiblich. Ich werde sie aber Bei ihrer Hilfe für den Tierschützer Paul Watson unterstützen, der wegen seiner Aktivitäten von Deutschland an Costa Rica ausgeliefert werden soll.“ Dann ging’s ein bisschen weihnachtlich zu. Für die heurige Weihnachtssendung „Weihnachten auf Gut Aiderbichl“ wurde bereits eine Szene mit Pamela Anderson gedreht – und das bei 34 Grad im Schatten.
Die Salzburger Firma „Elements.at“ waren die großen Abräumer bei der heurigen Constantinus Jubiläums Gala. Die Salzburger Internetagentur holte sich gleich zwei der begehrten Trophäen.
Und zwar den Publikumspreis für das Projekt „Pimcore“ sowie den Publikumspreis. Da waren nicht nur die Gewinner hocherfreut, sondern auch UBIT Fachgruppenobmann der Wirtschaftskammer Salzburg, Herbert Ehart. „Als Gastgeber des Jubiläums-Constantinus freue ich mich besonders über die exzellenten Salzburger Projekte, die das hohe Qualitäts- und Innovationsniveau beweisen.
Mit 146 eingereichten Projekten gab es nicht nur österreichweit einen Teilnehmerrekord, mit 19 Einreichungen wurde auch der Salzburger Rekord geschlagen.“ Neben den Pokalen gab’s auch eine süße Überraschung. Sacher-Chefin Elisabeth Gürtler sponsorte eine Riesen-Sachertorte für alle Besucher.
Der Tag des Pferdes hat bereits Tradizion in der Reitschule Haregg. Alle zwei Jahre wird eine Benefizveranstaltung organisiert, und dieses Jahr geht der Reinerlös an die Clown Doctors.
Am Vormmittag gab es ein unterhaltsames Showprogramm: Angefangen bei den Jugendreitern in Clownkostüm, über den Pferdekindergarten, die Musikreiter, Voltigieren, Eine Hundevorführung der Österreichischen Bundespolizei bis hin zur Springquadrille war alles dabei. Dem Nachmittag versetzte das so genannte Barrierespringen die Spannung: Jedem teilnehmenden Reiter stand ein Sponsor zur Seite, und jeder erfolgreiche Umlauf wurde zuvor mit einem Geldbetrag honoriert. So „erritten“ die Weltklasse-Reiter bei jeder Runde einen dementsprechend höheren Betrag für die Clown Doctors.
Der Höhepunkt des Nachmittags war der Strongestman Franz Müllner: Der 13-fache Weltrekordgewinner hob heute Pippi Langstrumpf auf ihrem Pferd und somit exakt 630 kg.
Am 9. Juni 2012 hatten Kinder bis 14 Jahren im Europark die Möglichkeit den unberührten Berg an Spielzeug, der sich schon im Kinderzimmer türmt loszuwerden. Der Spielzeugflohmarkt brachte aber nicht nur der Verkäufern ein zusätzliches Taschengeld, mit dem verkauften Spielzeug konnten sie anderen Kindern ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Das Motto des Tages lautete Spielzeugflohmarkt – von Kindern für Kinder.
„Seit mehr als 15 Jahren kenn ich das Cafe Sezession und war immer davon begeistert, jetzt hatte ich endlich die Gelegenheit es zu übernehmen!“ war Pächter Marco Nobre de Andrade erfreut. Gemeinsam mit Ehefrau Sabine begrüßte er die Gäste mit selbst gemachtem Sangira, natürlich mit vielen frischen Früchten. Nobre de Andrade, der auch den Wastlwirt in Maxglan erfolgreich führt hat einiges vor: „Das Kaiviertel ist eine pulsierende Gegend und das Lokal eine Herausforderung für mich – aber mit einigen Neuerungen werden wir das Baby schon schaukeln – unter anderem bieten wir täglich ein Mittagsmenü!“, erklärte er lachend. Lachen konnten auch das neue Team hinterm Tresen: Daniela Huber und Fritz Zauner begrüßten die Gäste in der Krotachgasse und die beiden Schwestern Irina und Tamara Prömer feierten die Eröffnung mit Miriam Jovic bis spät in die Nacht.
Der Geruch von Benzin, verbranntem Gummi und heißen Bremsscheiben tränkte die Luft in der Salzburger Altstadt beim diesjährigen Gaisbergrennen. Zu Beginn versammelten sich die Fahrer mit ihren heißen Boliden am Residenzplatz und drehten einige Runden durch die Mozartstadt. Etwas abseits, im Garten des Cafe Tomaselli, empfing Juwelier Paul Koppenwallner mit Ehefrau Petra Freunde des Hauses und Oldtimer-Freaks zum Get2gether. Der Schweizer Edeluhrhersteller Zenith zeigte eine Auswahl seiner Zeitgeber und Zenith-Chef Alexander Seidl und Kollegin Gunda Elena Eisner präsentierten die „Christophe Colomb“ – eine Uhr im Wert von 186.000 Euro. Anstatt einer teuren Uhr kam Stiegl-Brauereichef Dieter Kiener mit seinem cremefarbenen Mercedes 300 SL. „Dieses Auto ist seit vielen Jahren im Familienbesitz und ein absoluter Traum und das schönste daran ist das „stieglrote“ Interieur.“, war Kiener begeistert und startete gemeinsam mit Beifahrer Günter Ebetshuber die edle Karosse. Sportlicher ging Skilegende Hans Knaus auf die Strecke. Er steuerte einen einsitzigen Huffaker Genie – einen Sportwagen Prototypen aus dem Jahre 1963 und erklärte:“Der Wagen ist sehr schwer zu fahren, er hat eine H-Schaltung und die Gänge sind extrem eng beinander, aber meine Frau Barbara hält die Daumen und sie weiß, dass ich den jugendlichen Leichtsinn im Motorsport abgelegt habe!“. Ohne eigenem Wagen kamen auch das Industriellen Ehepaar Josefine und Hubert Palfinger sen. :“Wir schauen uns das Spektakel am Rande der Rennstrecke an und unser Sohn Hubert fährt ja auch mit. Der Junior der Kranherstellerdynastie lenkte seinen knallroten Jaguar E-Type durch die engen Kurven der Salzburger Altstadt und scherzte:“Nicht als wievielter man ins Ziel kommt ist wichtig – es ist viel wichtiger, dass man mit diesen alten Autos überhaupt ins Ziel kommt!“ Diese Angst konnte Porsche Entwicklungschef Wolfgang Hatz mit Ehefrau Silke im perfekt gewarteten Porsche aus dem Porsche Museum wohl nicht teilen und auch Porsche Geschäftsführer Helmut Eggert im Porsche Speedster machte sich darüber keine Sorgen. Leider ohne Auto, aber dafür mit Kamera bewaffnet begutachtete Hubertus von Hohenlohe, die teuren Karossen aus längst vergangenen Zeiten.
Die Österreichische Fecht-Nationalmannschaft und Olympiateilnehmer präsentierten sich am Theaterplatz und standen um 13:00 Uhr für eine Autogrammstunde bereit. Zusätzlich wurde den ganzen Tag am Theaterplatz gefochten und alle Besucher hatten die Chance den Degen selber in die Hand zu nehmen und die Sportart zu versuchen.
Bei den Benzinpreisen blieb gar nichts anderes übrig. Die heurige „Wüdara-Rallye“ ging umwelt- und geldbeutelschonend über die Bühne. Marc Holzmann trieb die Rallye-Teilnehmer - unterstützt von einer eigens engagierten Fremdenführerin durch die Salzburger Altstadt. Und die Aufgaben an den einzelnen Stationen hatten es in sich. „G´stanzlsingen“ anstatt wie bisher auf´s Gas steigen, mit einer „2 Promille Brille“ das „Dinner for one“ nachspielen, sich in einer Schlosserei nützlich machen. Nachdem das Ganze heuer - insgesamt waren mehr als 150 „Wüdara“ unterwegs - unter dem Motto „Kulinarium“ stand, galt es sich auch mit Kenntnissen aus Küche und Keller zu beweisen.
Marc Holzmann musste dabei nicht nur seine „Wüdara“ im Zaum halten, sondern war den ganzen Tag damit beschäftigt, die begehrten Stempel zu sichern. „Einige Touristen wollten sie gleich als Souvenir mitnehmen“.
Einen kultigen Tag nur für Damen versprach Birgit Ertl vom Vespashop Paperino in Salzburg Mayrwies. „Wir veranstalten heuer zum ersten Mal einen Charity Event, das ganz im Zeichen von Pink Ribbon steht, denn der Erlös kommt der Brustkrebsforschung zu Gute!“, freuten sich Organisatorin Birgit Ertl und Anton Graf, von der Österreichischen Krebshilfe. Mit alten und neuen Vespas, von 50ccm bis weit über 200ccm ging es von Salzburg über Eugendorf nach Thalgau und dann ins Iris Porsche Hotel nach Mondsee. Dort stärkten sich die Damen und danach kurvten sie in Begleitung von Iris Porsche, die ihr edles Vehikel zum Saftycar umfunktionierte, wieder Richtung Salzburg. „Bereits in den 50iger Jahren waren Ausfahrten nur für Damen sehr populär und daher finde ich es toll, dass Birgit diese Idee wieder ins Leben gerufen hat!“, war Nina Bauernfried hingerissen und auch Birgit Bliem und Lilly Weyringer waren von der Ausfahrt „donne su vespa“ begeistert und hoffen auf eine baldige Wiederholung.
(LK) „Zu den Perlen, an denen regionale, insbesondere die wirtschaftliche Bedeutung ersichtlicht wird, gehören die Headquarters. Ein solches Headquarter, den Sitz eines international bedeutenden, besonders dynamischen, besonders innovativen Unternehmens, im eigenen Land zu haben, gehört zu den besonderen Glücksfällen der Standortpolitik. Bei Copa-Data haben wir es mit einem solchen Glücksfall zu tun.“ Dies betonte heute, Freitag, 1. Juni, Landeshauptfrau Mag. Gabi Burgstaller bei einer Feier zum 25-Jahr-Jubiläum der Firma Copa-Data, die in der Karolingerstraße in Salzburg ihren Sitz hat. Ein weitblickendes Management und erstklassige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in allen Unternehmensbereichen haben, so die Landeshauptfrau, das ambitionierte Ziel des Technologieführers für ergonomische und hochdynamische Prozesslösungen erreicht. Sie alle gemeinsam haben es geschafft, dass die wettbewerbsfähige Produktion unzähliger hochwertiger Industrieartikel in der Automobilbranche, in der Lebensmittel- und Pharmaindustrie, aber auch die Erzeugung und Verteilung von Energie heute ohne Copa-Data nicht mehr denkbar und machbar ist. In den vergangenen Jahrzehnten hat sich Copa-Data den Ruf erworben, mit zenon die innovativste Automatisierungssoftware zur Optimierung von Produktionsprozessen anzubieten. In der Praxis heißt das, aktuelle Standards und Anforderungen ebenso zu erfüllen wie sich in gewachsene Systeme zu integrieren, lautet die Firmenphilosophie. Das Unternehmen beschäftigt weltweit 145 Mitarbeiter, davon rund 70 in Salzburg, und erzielte 2011 einen Umsatz von 17 Millionen Euro. „Einige zentrale Kapitel der Erfolgsgeschichten bedeutender Weltunternehmen in- und außerhalb Europas sind mit Software aus dem Hause Copa-Data geschrieben, mit zenon-Produkten, die bei uns in Salzburg auf höchstem Technologie-Niveau automationsgestützt produziert werden und weltweit im Einsatz sind. Um diese Perle dürfen uns die anderen ruhig ein bisserl beneiden“, sagte Landeshauptfrau Burgstaller abschließend.
Im Bild vor der Biogasanlage v.l. Vizebürgermeisterin Liselotte Winklhofer, Kurt Nadeje (Salzburg AG), Bürgermeister Friedrich Kreil, Landesrat Sepp Eisl und der Obmann der Biogasgenossenschaft Andreas Fürst.
Der neue Salzburger Hauptbahnhof ist ab sofort um eine Attraktion reicher: Am Freitag, 1. Juni, eröffnet direkt im Anschluss an die renovierte Bahnhofshalle ein topmoderner SPAR-Supermarkt mit Bistro. Reisende finden alles, was das Herz begehrt – von „Food to go“ bis Menüs zum sofortigen Genuss – und das an sieben Tagen die Woche. Außerdem bietet der Vollversorger den Salzburgerinnen und Salzburgern eine große Auswahl an Produkten für den täglichen Bedarf. Mit dem neuen Bahnhofsstandort schafft SPAR 70 neue Arbeitsplätze, baut die Rolle als Salzburgs Nahversorger Nummer 1 aus und startet gleichzeitig die großangelegte Bahnhofsoffensive, die im Herbst 2012 mit der Eröffnung eines INTERSPAR-Hypermarktes am Bahnhof Wien-Mitte in die zweite Runde geht.
„Der neue SPAR-Supermarkt mit Bistro ist nicht nur eine Aufwertung für den neuen, wunderschönen Hauptbahnhof sowie das Bahnhofs-Viertel, sondern für die gesamte Landeshauptstadt Salzburg“, sagt Dr. Gerhard Drexel, SPAR-Vorstandsvorsitzender. „Sowohl Anrainer als auch Bahnreisende wie Pendler und Touristen kommen ab sofort in den Genuss, sich mit Lebensmitteln und Gütern des täglichen Bedarfs eindecken zu können“, so Drexel weiter. Mit einem umfangreichen Convenience-Sortiment vereinfache SPAR den Alltag der Reisenden wie der Salzburgerinnen und Salzburger gleichermaßen und erfülle eine zeitgemäße und moderne Service-Funktion.
„20 Menschen mit körperlicher oder geistiger Behinderung haben im Mathiashof in Fuschl ein neues zu Hause gefunden und nutzen die Beschäftigungsangebote dieses einzigartigen Bauernhofes.“, begeisterte sich Thomas Ebner vom Ebner´s Waldhof in Fuschl am See und ergänzte:“Diese Projekt in unserer Nachbarschaft wollen wir unterstützen und deshalb wird der Waldhof im Sommer zum „Little Las Vegas!“ Casino Direktor Wolfgang Haubenwaller und seine Kollegin Nadine Schneider waren von Anfang an von dem Projekt überzeugt:“Wir stellen einen Roulette-Tisch und einen Black Jack Tisch im Waldhof auf und unsere Croupiers zur Verfügung. Dann können die Gäste echtes Casinofeeling genießen und der Erlös kommt dem Mathiashof und seinen Bewohnern zu Gute.“ An sieben Abenden im Sommer kann in der Clubbar Casino-Luft geschnuppert werden und Entertainer Charly Riegler führt mit seiner Las Vegas Show durch den Abend. „Wir freuen uns über diese Unterstützung und können jeden Cent für unsere Projekte brauchen und ich werde sicherlich auch mein Glück versuchen!“ strahlte Mathiashof-Leiter Gerold Wührer.
Seit sinem neuntem Lebensjahr sammelt Peter seine Fussballdressen. In 30 Jahren sind so über 400 Dressen zusammengekommen die er in einem Fussballmuseum im Keller seines Hauses in Klosterneuburg in eigens gebauten Glasvitrinen ausgestellt hat.
Die Dressen haben alle ihre eigene interessante Geschichte, von Fussballern die seine Kabarettvorstellungen besuchen um ihn dann mit Dressen zu überraschen bis hin zu welchen die ihm aus Geldnöten heraus welche zum Kauf anbieten.
Von heimischen Größen wie Herbert Prohaska bis hin zu Messi, Maradona und Zidane sind alle vertreten und 40 Stück von ihnen können heuer zum dritten mal bis Ende Juni im Europark bewundert werden. Peter Moizi hat ja bereits über ein dutzend mal im Europark sein Kabarett zum Besten gegeben und kommt heuer im Herbst mit seinem neuen Programm zusammen mit Christian Schwab erneut um das Salzburger Publikum im Europark zu beehren. Mehr Infos dazu finden Sie in den Terminen vom Europark Salzburg.
Spanien gewinnt die Bergdorf EM durch ein Penality Schießen gegen Tschechien. Italien und Schweden landen ex aequo auf Platz 3. Beim Prominentenspiel gewinnt erwartungsgemäß das Auswahlteam der Nationen. Selbst Franz Müllner im Tor konnte beim Elferschießen eine Niederlage nicht verhindern. Dabei hätte Salzburgerland Tourismuschef Leo Bauernberger im Spiel alles gegeben. Die Abschlusszeremonie wurde wieder von der Trachtenmusikkapelle Kleinarl mit einem bunten Programm begleitet. Eindrucksvoll war auch die Verabschiedung der Spieler untereinander, die die Gewinnermannschaft Spanien immer wieder mit spontanen Tanzeinlagen begleitete.
Tage voller Genuss, Erholung und Action versprachen die Salzburger Hoteliers Alexander Strobl und Birgit Maier ihren Freunden und Gästen anlässlich des 30. Geburtstags des Gut Brandlhof in Saalfelden. Mit Golf, Bogenschießen, Auto-Driftkurs und Kartfahren, kombiniert mit Wellness und Ruhe hatten sie alle Versprechungen gehalten. Airbrushkünstler Knud Tiroch, der auch die Formel 1 Boliden der Torro Rosso verschönert, kam standesgemäß in seiner Dodge Viper, die mit 580 Pferdestärken unter der Haube protzte. „Auf der Straße ist die Viper wirklich lustig und macht Laune!“, freute sich Le-Mans-Sieger und Tourenwagen Weltmeister Manuel Reuter und genoss den Tag im Hotel, das sich in den letzten 30 Jahren von 80 auf 200 Zimmer mehr als verdoppelt hat. Gemeinsam mit Ehefrau und Künstlerin Marion Luckner-Clerici und Hund Bellfell, der durch seinen Wachinstinkt verhinderte, dass das Zimmermädchen das Zimmer machen konnte genoss auch Christian Clerici das Wochenende. „Ich durfte ein Off-Road Fahrtraining im angrenzenden ÖAMTC-Fahrtechnikzentrum gemeinsam mit dem mehrfache österreichische Offroad Staatsmeister Christian Karlberger machen, das war ein Erlebnis, bei dem ich sehr viel gelernt habe!“, schilderte der Moderator begeistert. Eher ruhig ging er dann den Abend an und ließ sich von Zauberkünstler Christian Christian in die Kunst des Ballon modellieren einführen – jedoch am Ende blieb nur ein zerrissener Gummi.
Um 12:45 Uhr eröffnete Bürgermeister Dr. Heinz Schaden die Salzburger Dult mit einem Bieranstich. In den nächsten neun Tagen dreht sich bei der nunmehr 39. Dult wieder alles um Fahrgeschäfte, Adrenalinkicks, Buden und Kulinarik. Neu in diesem Jahr: der DULT MARKT! 46 Marktfahrer bieten Haushaltsartikel, Spielzeug, Schmuck, Lederbekleidung, und vieles mehr an. Der Eintritt ist frei.
Gute Stimmung und hervorragendes Wetter ermunterte zahlreiche Gäste, schon mit dem traditionellen Festzug durch die Altstadt bis aufs Messegelände zu ziehen. Gestartet wurde um 10:00 Uhr am Mozartplatz mit Aufführungen verschiedener Brauchtumsgruppen und zwei sechs Meter hohen Lungauer Samson Figuren. Neben zahleichen Fahr-Attraktionen, wie zum Beispiel dem 60 Meter hohen Sesselflieger „Around the world“ oder dem Loopingkarussel „Skyrocker“, dürfen sich die Besucher auch in diesem Jahr wieder über ein breites Rahmenprogramm freuen: „Jeder Tag steht unter einem besonderen Motto – es gibt den Familientag, dann sind die Senioren Hauptdarsteller und den Tag der Tracht, die jeweils mit Highlights und besonderen Angeboten viele Besucher auf das Gelände locken werden. Spannend wird auch das zweite Dult-Wochenende mit „Country Weekend“ und Dultfeuerwerk, um nur einige Programmhöhepunkte zu nennen“, so Messezentrum-Chef Dipl.-Kfm. Henrik Häcker.
Auch starke Partner, wie die Stieglbrauerei sorgen dafür, dass die Salzburger Dult ein erfolgreiches Volksfest für Jung und Alt wird. Seit dem vergangenen Jahr braut Stiegl ein eigenes Dult-Festbier, das nur in limitierter Auflage in der Zeit des Festes zur Verfügung steht. „Die Dult ist mittlerweile eine echte Institution geworden und zieht Gäste aus dem ganzen Land, aus Oberösterreich und auch aus dem benachbarten Bayern an. Ganz klar: dieses Volksfest ist auch ein Stiegl-Fest. Deshalb haben wir auch ein eigenes Festbier gebraut“, informiert Stiegl-Geschäftsführer Dkfm. Robert Schraml.
Ein besonderes Schmankerl wartet auf alle Spielfreunde: Am 26. Mai und vom 29. Mai bis 2. Juni befinden sich an jedem Gewinnspieltag fünf Gewinnspielknöpfe auf dem DULT- MARKT. Diese gilt es zu suchen und die Orte in eine Teilnahmekarte einzutragen. An jedem der Gewinnspieltage werden ab 18.00 Uhr im DULT-MARKT Heurigen Gutscheine für den DULT-MARKT im Wert von 15 bis 50 Euro verlost.
Frankreichs Kinostar Nr. 1 Dany Boon steht seit kurzem in Salzburg vor der Kamera. Er drehr gemeinsam mit Schauspielkollegin Valerie Bonneton den Film Eyjafjallajokull („Le Volcan“). Einen kleinen Einblick in den Dreh genehmigte Regisseur Alexandre Coffre im Hof der Juridischen Fakultät, in der ein Polizeiwachzimmer für den Film eingerichtet wurde. Die verrückte Beziehungskomödie, die genauso explosiv ist wie der isländische Vulkan Eyjafjallajokull, dessen Ausbruch Valeria (Valeriè Bonneton) und Alain (Dany Boon) auf dem Flug nach Athen zur Hochzeit ihrer Tochter zur Landung in München zwingt. Der Versuch der beiden, trotz des durch die Vulkanaschenwolke verursachten Chaos rechtzeitig nach Athen zu kommen, endet in einem aberwitzigen Beziehungskrieg, der sie auch nach Salzburg führt. Seit 20 Jahren geschieden und voll inbrünstiger Abneigung zu einander, müssen sie in dem einzig verbliebenen Mietwagen die weite Reise nach Athen antreten, die sie mehrere Abenteuer auch im Zentrum Salzburgs und im Salzburger Land erleben lässt. Eine Reise voll von Intrigen, Beleidigungen und schmutzigen Tricks, gespickt mit umwerfenden Humor. Gedreht wird in der Salzburg Stadt und im Umland, Golling und in der Flachau.
Es hat schon Tradition, dass vor den Pfingstfestspielen der Festspielwein, aber auch das Festspielbier präsentiert wird. Nach einer kurzen Ansprache probierte dann auch Helga Rabl Stadler mit Braumeister Markus Trinker und Etikettendesignerin und Kostümbildnerin Elisabeth Binder-Neururer ein Glas des edlen Gerstensaftes. Seinen gehaltvollen Blaufränkisch Reserve kredenzte Weinbauer Josef Tesch gemeinsam mit Ehefrau Helene. Vom Weingut Schloss Gobelsberg brachte Winzer Michael Moosbrugger einen feinmundigen Grünen Veltliner und genoss diesen gemeinsam mit Festspiel Marketing Lady Karin Zehentner und auch Weinkenner Hermann Döllerer ließ sich die edlen Rebensäfte mit Ehefrau Martha schmecken.
Salzburg Aushängeschild, The Sound of Music, ist nun auch auf CD erhältlich. Musicalstar Uwe Kröger präsentierte die druckfrische Musik-CD gemeinsam mit Intendant Carl Philipp von Maldeghem im Landestheater. In den vergangenen Wochen war ein Aufnahmeteam im Salzburger Landestheater, um die Vorstellung des Musicals live aufzuzeichnen. Auf der CD sind die Lieder der Familie Trapp mit Uwe Kröger und Wietske van Tongeren und vielen anderen zu hören.
(LK) Landeshauptmann-Stellvertreter Dr. Wilfried Haslauer machte heute, Donnerstag, 24. Mai, einen kleinen Abstecher zur „Bergdorf-EM 2012“ in Kleinarl. „Ich gratuliere zu dieser tollen Veranstaltung, die heuer quasi ‚Vorbotin und Stimmungsmacherin‘ vor UEFA-EURO 2012 in Polen und der Ukraine ist. Wenn auch die Österreichische Nationalmannschaft leider die Qualifikation für die EURO 2012 verfehlte, springen die Bergdorfkicker von Kleinarl bei dieser 2. Bergdorf Fußball-Europameisterschaft der Amateure ein“, so Haslauer mit einem Schmunzeln. Anlässlich der Fußball Euro 2008 hatten einige Schweizer Fußballbegeisterte die geniale Idee, eine „Bergdorf-Europameisterschaft“ auszutragen. Teilnahmebedingung für dieses vielleicht verrückteste Fußballturnier der Alpen: der Fußballplatz muss mindest 1.000 Meter über dem Meeresspiegel liegen und die Mannschaften müssen in einer der zwei untersten Ligaklassen spielen. Erster Austragungsort 2008 war das schweizerische Gsporn im Kanton Oberwallis. Der Fußballplatz lag in mehr als 2.000 Meter Seehöhe. Die Veranstaltung war ein toller Erfolg, eine nachhaltige Fortsetzung beschlossene Sache. „Und bei dieser erst zweiten Bergdorf-EM haben wir Heimvorteil. In Kleinarl liegt die Fußballbühne zwar auf ‚nur‘ 1.014 Metern Seehöhe, was ein kleines Entgegenkommen für das antretende ‚flachländische‘ Bergdorf aus den Niederlanden (das höchstgelegene Dorf Vijen, 172 Meter über dem Meeresspiegel) sein dürfte“, so Haslauer. Weitere Infos zum Thema unter www.bergdorfem.com
Alpenmilch Salzburg und Käsehof präsentierten - anlässlich des bevorstehenden Weltmilchtags am 1. Juni - den aktuellen Nachhaltigkeitsbericht der Alpenmilch, zogen eine sehr positive Bilanz über die vergangenen Jahre und boten Einblicke in die Planungen zur Weiterentwicklung der beiden Unternehmen.
Alpenmilch Salzburg und Käsehof präsentierten im Rahmen eines Pressegesprächs den ersten Nachhaltigkeitsbericht der Alpenmilch. „Nachhaltigkeit ist für uns mehr als ein Schlagwort, wir handeln seit vielen Jahren auf Basis nachhaltiger Prinzipien, jetzt wurde es Zeit, das zusammengefasst in einem Bericht der Öffentlichkeit vorzustellen“, erklärt Alpenmilch Geschäftsführer Christian Leeb. Gegliedert nach den drei großen Bereichen Ökonomie, Ökologie und Soziale Verantwortung stellt der Nachhaltigkeitsbericht die Grundlage des Handelns dar, dokumentiert bereits Erreichtes und formuliert auch klare Ziele für die Zukunft.
In den vergangenen Jahren avancierte die Dult zum größten Volksfest in Westösterreich. Über 100 Schausteller, Fahrgeschäfte und Buden erwarten die Besucher vom 26. Mai bis 3. Juni am Messezentrum Salzburg. Besonderes Highlight: Erstmals wird ein DULT-MARKT, bei dem 46 Marktfahrer Haushaltsartikel, Spielzeug, Schmuck, Lederbekleidung, Kulinarik und vieles mehr anbieten, präsentiert. Einritt frei!
„Als Salzburger bin ich besonders froh, dass es nun auch in der Stadt Salzburg ein Winwin Outlet gibt!“ freute sich Winwin-Geschäftsführer Robert Vierziger bei der Eröffnung des Lokales mit Video Lottery Terminals in der Bayerhamerstrasse. „Wir sind eine Kombination aus Spiel, Entertainment und Gastronomie und sprechen unterhaltungsorientierte, aktive Menschen an, die Freude am Ausgehen und an einer aktiven Freizeitgestaltung haben.“, erklärte Outlet-Managerin Gabriele Rotter. Spaß am Spiel bewies auch Strongman Franz „Rock“ Müllner. Er ließ sich von Karikaturist Martin Moosleitner zeichnen und dieser erklärte lachen: „Franz ist für mich eine absolute Herausforderung - dieser starke Körper passt nicht einmal auf ein Blatt – da brauch ich schon zwei!“. Olympiasieger Thomas Geiserspichler unterbrach sein Training und genoss den Smalltalk mit Kommunikationschef Martin Himmelbauer. „Das ist das 13. Winwin Lokal in Österreich – das ist unsere Glückszahl, denn ich kenne meine Frau seit 13 Jahren – das ist ein gutes Omen!“, war sich Anwalt Albert Reiterer sicher und versuchte sein Glück gemeinsam mit seine Frau Helene Reiterer-Schnöll am Spielterminal. Musikmanager Willi Streb sorgte mit seiner Band Inside Out für den perfekten Sound, zu dem man auch Casino Direktor Wolfgang Haubenwaller und Anwalt Herbert Hübel mit wippen sah.
25 Jahre Salzburger Land Tourismusgesellschaft. Nicht nur die Gäste scheinen zufrieden zu sein – im letzten Vierteljahrhundert stiegen die Gästenächtigungen in Salzburg von rund 20 Millionen auf über 24 Millionen – auch die Touristiker selbst zeigten sich bei der Jubiliäumsfeier im Loft in Salzburg mehr als zufrieden. Eine Zeitreise von der Geburtsstunde des größten Skipasses der Welt, dem Mozartjahr, der Rad-Weltmeisterschaft, Fußball-Europameisterschaft, der Rückkehr von Sound of Music an seine Geburtsstätte, der Eddy Merckx Classic, dem Bauernherbst, dem Almsommer und vielen, vielen mehr.
Trotz allem stand über diese Zeit – und wird es auch in Zukunft bleiben – so verspricht Leo Bauernberger als oberster Salzburg Werber – das gleichzeitige Bewahren des ganz speziellen Salzburger Flairs.
Und dabei streut Leo Bauernberger seinen Partnern in den 106 Tourismusgemeinden Rosen: „Dieser Teamgeist bei allen Beteiligten und Leidenschaft für den Gast, Gastgeber im Salzburger Land sein zu dürfen, sind einzigartig“.
Mit ihm feierten die Geburtsväter der Salzburger Land Tourismus Arno Gasteiger, Hotelier Josef Koller und der frühere Landesverkehrsdirektor Peter Weixelbaumer sowie Landeshauptmannstellvertreter Wilfried Haslauer, Festspielpräsidentin Helga Rabl Stadler, die Hoteliers Josef Hettegger, Georg Imlauer, Fritz Hirnböck Gmachl und Albert Ebner, Reisebürounternehmerin und WK Vizepräsidentin Andrea Stifter, TUI Chef Josef Peterleithner, Skiverbandspräsident Bartl Gensbichler, Grohag-General Johannes Hörl, Gemeindeverbandspräsident Helmut Mödlhammer, Christoph Bachleitner (Raiffeisenverband), Torsten Pedit (Stiegl), Roland Hermann (Flughafen Salzburg) Nikolaus Lienbacher (Landwirtschaftskammer).
Der Wirtschaftsstandort Salzburg muss in jeder Hinsicht für Qualität, für Fortschritt und für hervorragende Lebens- und Arbeitsbedingungen stehen. Wir wollen die beste und attraktivste Region zum Leben und Arbeiten in Europa sein. Unsere Wirtschaftspolitik baut auf den Stärken des Standortes auf, ohne sich neuen Entwicklungen zu verschließen. Wir glauben an die Kraft und die Zukunft der mittleren Betriebe und der vielfach von Unternehmerfamilien geführten heimischen Industrie“, brachte Landeshauptmann-Stellvertreter Dr. Wilfried Haslauer heute, Dienstag, 22. Mai, beim 10. Salzburger Industrietag in Sulzau/Werfen seine Vision für den Standort Salzburg auf den Punkt. „Nach den ersten bereits umgesetzten Maßnahmen des auch mit Beteiligung der Industrie erarbeiteten wirtschaftspolitischen Programms werden in den kommenden Monaten weitere Maßnahmen folgen. Sie sollen die Salzburger Industriebetriebe im internationalen Wettbewerb in den Bereichen Standortrahmenbedingungen, Infrastruktur, Employer-Branding, Aus- und Weiterbildung, Ressourceneffizienz und Nachhaltigkeit sowie Forschung und Innovation bestmöglich unterstützen“, so Haslauer.
Noch herrscht in Kleinarl Ruhe vor dem Ansturm. Ab Donnerstag startet hier das verrückteste Fußballturnier der Alpen. Von 24-27. Mai treten 12 Teams gegeneinander an. Als Preevent zur EURO 2012 spielen Mannschaften aus 8 qualifizierten Nationen, den Veranstalterländern Polen und Ukraine sowie den beiden Veranstaltermannschaften FC Kleinarl und FC Gspon aus der Schweiz.
Donnerstag beginnt das Event um 16.00 mit dem Einmarsch der Vereine, und dem Eröffnungsspiel Österreich Italien. Ab 21.00 spielt das Heimatland Quintett im Festzelt.
Freitag und Samstag sind Qualifikationsspiele, Samstag ab 16.00 das Viertelfinalspiel und ab 21.00 “Die Sumpfkröten” im Festzelt.
Bei der Welthundeausstellung im Salzburger Messezentrum verendete Samstag ein Hund im überhitzten Auto eines belgischen Hundebesitzers. Ein zweiter Hund konnte in letzter Minute durch Einschlagen einer Autoscheibe durch einen Polizisten geretettet werden. Im Bild Polizeihundeführer Josef Berer bei seinem Kontrollgang am Sonntag mit dem Polizeihund Ikarus.
Mit diesem Wassernapf, der ziemlich verbeult ist, schlug der Polizist die Autoscheibe ein und konnte so wenigstens einen Hund retten.
„Klein aber fein und vor allem absolut umweltschonend ist die Fuschlsee-Schifffahrt“ freute sich Hotelier und „Reeder“ Herbert Ebner von Ebners Waldhof. Die Fuschlerin II mit Elektromotorantrieb bietet Platz für bis zu 20 Gäste und ist nach der Fuschlerin die zweite, große Holzzille für Seerundfahrten. „Eine Fahrt dauert 90 Minuten und beinhaltet eine kurze Pause bei der Schlossfischerei des Schloss Fuschl!“, freute sich Landesfischereimeister Gerhard Langmaier mit seiner Gisela. Nach der Segnung durch Pfarrer Paul Rauchengschwandtner und der obligatorischen Sekttaufe durch Schiffspatin Petra Vogl nutzen viele Gäste, darunter auch Bürgermeister Franz Josef Vogl und Nicole Radauer vom Tourismusverband die Gelegenheit für eine See-Rundfahrt. „Das ist perfekt!“ freute sich Wolfgang Greiner vom Schloss Fuschl, da kann ich gleich übersetzen und klammerte sich gemeinsam mit Tourismusobmann Thomas Ebner, lachend an den Rettungsring.
Nur den Kaiser zu spielen, wäre ihm auf die Dauer zu langweilig. Mit der DVD „Braunschlag“, wo er – als Bürgermeister – zusammen mit Salzburgs „Jedermann“ Nicholas Ofcarek (im Film ein erfolgloser Discobetreiber) eine Pleitegemeinde an der tschechischen Grenze mit einer vorgetäuschten Marienerscheinung retten will – feiert der „Wir sind Kaiser“ Star ein grandiosen heimischen Filmerfolg.
In weniger als einem Monat erreichte die DVD in Österreich Gold-Status. Die Serie wird im Herbst erstmals im ORF gezeigt.
Für seine Fans gab’s Dienstag im Europark Autogramme auf die Erfolgs-DVD und „Kaiser-Palfrader“ versprach, im Sommer Nicholas Ofcarek als „Jedermann“ bei den Salzburger Festspielen zu besuchen.
RAPS-Unternehmensgründer, Geschäftsführer und Gesellschafter Dr. Wilhelm Pilz steht an der Spitze des international agierenden Unternehmens. Seit 30 Jahren beschäftigt sich RAPS in Österreich mit dem guten Geschmack in all seinen Ausprägungen. Das Unternehmen entwickelt und produziert Gewürzmischungen und andere Geschmackselemente für Lebensmittelveredelung, Lebensmittelindustrie, Feinkostgewerbe und Gastronomie in Österreich und weiten Teilen Osteuropas.
Die Berufung in den SENAT DER WIRTSCHAFT erfolgte aufgrund des Engagements als Unternehmer für den Wirtschaftsstandort Österreich und die herausragenden Leistungen im Interesse des Gemeinwohls. Der SENAT DER WIRTSCHAFT ist eine Wertegemeinschaft, die sich aus erfolgreichen Persönlichkeiten der Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur, sowie Repräsentanten aus Politik zusammensetzt. Gemeinsam mit seinen Mitgliedern will der Senat dazu beizutragen, Österreich und Europa im Sinne einer Gemeinwohlökonomie zukunftsfähig zu machen.
Landtagsabgeordneter Mag. Hans Scharfetter würdigte den unternehmerischen Mut und die Risikobereitschaft des Familienunternehmens: „Die österreichischen KMUs leisten einen beträchtlichen Beitrag in Österreichs Wirtschaftssystem. Die regionale Verwurzelung, langfristige Entscheidungen und ein gewisser dynastischer Antrieb verleihen dem Wirtschaftsstandort Obertrum dynamisches und leistungsstarkes Gesicht. Mit RAPS haben wir einen kompetenten Partner in den Senat geholt, der den Werten des Senats mehr als gerecht wird“, erklärt Senatsvorstand Hans Harrer und freut sich über die künftige Zusammenarbeit.
Echte Stars wie Hermann Maier und Ross Anthony überreichten beim s.Oliver Real Star Incentive die Mitarbeiter Awards.
Unplugged lautete das Motto des diesjährigen s.Oliver Real Star Awards, der ganz im Vintage Stil in der Brandboxx in Salzburg über die Bühne ging. Bereits zum 4. Mal wurden die besten Verkaufsteams gekürt.
Die s.Oliver Chefs von Area Manager Martin Stampler über Marketing Manager Marco Atzori bis zu Store Consultant Siegi Grebien hatten weder Kosten noch Mühen gescheut, “echte Stars” zum Event zu laden. Eine hochschwangere Crissy Klug mit ihrem Band WG Herzblatt Markus Weiss räkelte sich in der VIP Lounge, Sportstars wie Fechter Rene Pranz, Michaela Dorfmeister, Joachim Puchner und zu späterer Stunde auch Hermann Maier kamen dazu. Hermann Maier ist ja als s.Oliver Markenbotschafter im Einsatz und outet sich als doch recht konservativer Textilit. Zu bunte Farben sind für ihn persönlich ein No-Go. Hermann Maier steht auf karierte Hemden. Das perfekte Outfit für den Vintage Abend. Dschungelkönig und Popstar Ross Antony war bei den rund 1000 Mitarbeitern zweifellos der Star es Abends. Er stellte mit seinem Lebensgefährten Paul Reeves, einem Opernsänger seine neuen Duette vor. “Wir arbeiten jetzt schon an der Weihnachtsedition”, so der Sänger, der in der nächsten Castingstaffel von Popstars in der Jury sitzen wird und in einer Serie als Ross-the Kindergarten-Boss Kindergärten renoviert. Salzburgs Voice of Germany Star Sharron Levy bewies nicht nur Stimme, sondern motivierte am Schlagzeug in einer Umbaupause das Publikum zum kollektiven mittrommeln. Der Store, der bei den Mitarbeiter-Awards am meisten abräumte war übrigens der aus Wiener Neustadt. Gefeiert wurde nach der Verleihung bei der After-Show Party bis in die frühen Morgenstunden.
Heute fanden im EUROPARK Salzburg die Landesmeisterschaften der Polytechnischen Schulen statt. Die besten Schüler kämpften in den verschiedensten Lehrgängen um den Titel Landesmeister 2012. Die Fachbereiche Tourismus, Handel und Büro, Malerei, Elektrotechnik, Bau, sowie Holz der diversen Schulen aus dem gesamten Salzburger Raum waren eifrig am Mauern bauen, Kochen, Malen, etc.
Der Europatag erinnert daran, dass Europa als Gemeinschaft am 9. Mai 1950 geboren wurde. 2012 steht der Europatag, der in Salzburg heute von 9 bis 19.30 Uhr auf dem Theaterplatz im EUROPARK gefeiert wird, im Zeichen des Europäischen Jahrs für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen. Aber auch Senioren-und Pensionsthemen sind Schwerpunkte an den Informationsständen. Wie bereits in den vergangenen Jahren bieten die Experten der Europa-Informationsstellen im Land Salzburg und der EuRegio Salzburg - Berchtesgadener Land - Traunstein, des Salzburger Bildungswerks sowie der Europa-Union der Landkreise Berchtesgadener Land und Traunstein gemeinsam Auskunft zu allen Fragen rund um die Europäische Union.
Die Salzburger Hygienetage, sind eine medizinische Fortbildungsveranstaltung mit Teilnehmern aus ganz Österreich. Diese Veranstaltung stellt ein absolutes Muss für hygieneinteressierte Ärzte, Diplom-Pflegepersonal, Altenfachbetreuer aus dem Krankenhaus internen und externen Bereich dar und find am 9. & 10. Mai 2012 im Kultur-, Seminar- und Tagungszentrum Schloss Goldegg statt.
Wissenwerte Inhalte von rechtlichen Aspekten in der Medizin, Psychohygiene im Alltag, die Zukunft der Krankenhaushygiene, “heimliche Biotope” über Camphygiene, Wundmanagement bis zum Thema Impfen reichte die Palette. Zusätzlich konnten 30 Firmenpartner auf 250 m² Ausstellungsfläche alles zeigen, was an Innovationen in den Bereichen Medizinprodukte, Hygiene- und Desinfektion, Wasserqualität und vielem mehr Wissens- und sehenswert war.
In diesem Jahr ging man sogar noch einen Schritt weiter und veranstaltete die 6. Salzburger Hygienetage erstmals nach den Kriterien eines Green Meetings. Damit wurde auch die erste umweltfreundliche Hygienefachveranstaltung österreichweit durchgeführt.
250 interessierte Teilnehmer aus ganz Österreich waren angemeldet.
Medizinischer Vorstand der Veranstaltung ist Hygienefacharzt OA Dr. Hell.
Seit Dienstag abends ist Salzburgs Konzertgeschichte um eine Erfolgs-Episode reicher. Österreichs derzeit erfolgreichster Musiker rockte und verzauberte seine Fans auf einzigartige Weise. Vom ersten Ton an begeisterte er in der bis auf den letzten Platz gefüllten Salzburgarena seine Fans, die mit ihm zu Hits wie „I sing a Liad für Di“ kreischten, sangen und klatschten.
Der größte A1 Shop von Salzburg befindet sich nunmehr im Europark. Im heute neu eröffneten, innovativ gestalteten Geschäft beraten insgesamt 15 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu Services und Produkten aus den Bereichen Internet, Festnetz, Mobilfunk und TV.
Die Torjäger Jakob Jantscher und Stefan Maierhofer gaben Autogramme und nahmen gemeinsam mit dem Red Bull Salzburg-Maskottchen Bullidibumm an der Shop-Eröffnung und Red Bull Salzburg Ticket-Verlosung teil.
So eng lagen Wien und Salzburg selten beieinander. Mit Prominenz aus Politik, Wirtschaft und Kultur eröffnete Salzburgs Parade-Gastronom und Hotelier Georg Imlauer Dienstag abends offiziell sein zweites Hotel in Wien.
In mehreren Bauetappen und bei teils bereits laufendem Hotelbetrieb baute Imlauer in Top-Lage im 2. Bezirk in der Rotensterngasse unmittelbar neben seinem Hotel Nestroy ein ehemaliges Zinshaus zu einem schmucken 4-Sterne-Hotel um. „Eigentlich wollte ich nur die Feuermauer des Nachbarhauses verschönern lassen, als die Besitzern meinte, ich könnte gleich das ganze Hotel kaufen. So ist dann aus zwei Hotels eines geworden“, so Imlauer, der rund zehn Millionen Euro investierte.
Technisch am neuesten Stand lockt das kleine, aber feine Hotel Imlauer mit angenehmer Atmosphäre und warmen Design. „Wir haben bei den Umbauarbeiten ausschließlich österreichische Unternehmen beschäftigt und sehr darauf geachtet, echte Wohlfühlzonen für unsere Gäste zu schaffen“, so Imlauer, dessen Erfolgsgeheimnis sicher auch in der persönlichen Betreuung der Gäste durch motivierte Mitarbeiter begründet ist. So liegt die Auslastung der beiden Hotels in Wien bereits bei 84 Prozent.
Salzburgs Landeshauptmannstellvertreter Wilfried Haslauer freute sich mit der Salzburger Unternehmerfamilie, jetzt eine „ständige Vertretung Salzburgs“ in Wien zu haben. Das im neuen Hotel Imlauer und Nestroy in Wien letztendlich Salzburg und Wien sehr eng zusammen gehen werden, zeigte sich gleich bei der Eröffnung.
Neben Salzburger Spezialitäten auf kulinarischer Ebene am Buffet gab’s für die Ohren eine Reise durch die Wiener Erfolgsmusical durch die Sängerinnen der Vereinigten Bühnen Wien, Anna Knott, Michaela Grill und Sibylla Rubik.
Kürzlich hielt Dr. Jan Holthusen in der Firmenzentrale der Volksbank Salzburg einen Vortrag zum Thema „Konjunktur und Kapitalmärkte vor dem Hintergrund der Schuldenkrise“.
Beim bereits viertem vita club Radmarathon starteten über 500 Teilnehmer um beim Frühlingsklassiker unter den Salzburger Radmarathons den Sieger zu bestimmen.
Bei traumhaftem Wetter lieferten sie sich mit viel Spaß bei der Sache ein spannendes Rennen.
Kathi & Christian, das Morgenteam von Antenne Salzburg, kümmerte sich nicht nur um die Unterhaltung der Gäste & Teilnehmer sondern versorgte letztere auch mit Powerriegel, Gelen und Energydrinks. So gestärkt starteten die 3 Gruppen ab 9.30 ins Rennen. Und da Start und Ziel der vita club Süd in der Alpenstraße war wurden alle „Daheimgebliebenen“ von einem tollem Rahmenprogramm und dem aktuellen Stand des Rennens unterhalten.
Bei der großen Tombola am Nachmittag wurde ein außerdem noch ein schicker Citroen C3 im Wert von 14.500,- Euro verlost.
Ein „Fest der Generationen“ initiierte Landesrätin Dr. Tina Widmann anlässlich des heurigen Europäischen Jahres für aktives Altern und Solidarität der Generationen. Das Fest fand heute, Sonntag, 6. Mai, unter dem Motto „Höchster Gipfel - Höchstes Gut - Höchster Wert“ am Fuße des Großglockners im Haus „Alpine Naturschau“ an der Großglocknerstraße statt. In fast allen Ressorts Widmanns sei „Solidarität das Schlüsselwort für ein gelungenes Miteinander“, so Widmann. „Solidarität bedeutet Verantwortung für die und zwischen den Generationen. Alt und Jung münden in ein Wir, in eine Gemeinschaft der Generationen. Dieses Jahr ist eine Auszeichnung für das höchste Gut in unserer Gesellschaft: der Zusammenhalt der Familien und Generationen“, so Widmann.
„Maibaum steht!“ hieß es am 6. Mai auf der Festwiese vor der Stiegl-Brauwelt. Trotz eines Regengusses ließen es sich 5000 Besucher nicht nehmen, beim bereits zur Tradition gewordenen Stiegl-Maibaum-Fest live dabei zu sein. Heuer hatte die Historische Schützenkompanie Thalgau die Ehre, den rund 35 Meter hohen Stiegl-Maibaum in die Senkrechte zu hieven. Um 13.37 Uhr hieß es dann „Maibaum steht!“. Und obwohl der Baum feucht war, ließen es sich einige junge Burschen nicht nehmen, ihr Glück als „Bamkraxler“ zu versuchen. Launig kommentiert wurde das Ereignis von Kabarett-Lokalmatador Fritz Egger, der heuer bereits zum zweiten Mal als „Festlader“ mit von der Partie war.
Mit Volkstänzen und Plattlern und der historischen Bindertanzgruppe, musikalischen Leckerbissen der Trachtenmusikkapelle Maxglan und der „Irrsdorfer Tanzl Musi“ und der „Weberhäusl Musi“ sowie den Lauffeuern der Festungsprangerstutzen-Schützen wurde der 17. Stiegl-Maibaum gebührend gefeiert. Weitere highlights waren das große Kinderprogramm und die Kutschenfahrten mit den Stiegl-Norikern. Auch in kulinarischer Hinsicht war das Fest ein richtiger Erfolg: Im Festzelt gab‘s traditionell Grillhendl, Bosna und Bauernkrapfen. Im Biergarten des Sudhaushofes kredenzte Brauwelt-Küchenchef Ramon Mayer regionale Schmankerl wie einen Ochsen vom Ganzen (400 Portionen gingen über den Tresen), natürlich von der Stiegl-eigenen Landwirtschaft in Wildshut. Dazu tranken die Gäste 9.000 Halbe Bier. Außerdem wurden 1800 Portionen Hendl, 200 Stelzen der Metzgerei Santner und 200 Paar Weißwürstl vertilgt.
Mario und Renate Mairhofer genossen den 5. Geburtstag ihres Wifi-Restaurants WIFF und luden Kunde und Freunde zum Maifest. Ein buntes kulinarisches Fest von Weißwurst über Nikki Estherbauers Thaiküche, von spanischen Tappas bis zu Barbecue mit Ripperl und Ofenkartoffel. Mindestens so bunt war auch das Rahmenprogramm gestaltet: Ein Kunst&Krempel Markt zugunsten der Kunsthilfe Salzburg, Benjamin Büche versuchte die Gäste zum Jonglieren zu motivieren, Tamara Volgger zorgte mit einem Live-Graffity Painting für ein neues Deckenkunstwerk, das im WIFF hängen wird. Musikalische Genüsse servierten Stimmulation, später die Brown County Blue Grass Band und zu später Stunde konnte man bei Toni Hartls Weindegustation und jazzigen Klängen mit Doro Hanke chillen.
Gesundheit, ein Thema, das jeden bewegt. Bei der ersten Gesundheitsveranstaltung im haus der kreativen, dem Verlagshaus der Salzburgerin, herrschte entsprechend großer Andrang. Knapp 250 Besucher verfolgten die Podiumsdiskussion, an der Vertreter der Schul- und Komplementärmedizin ebenso teilnahmen wie Experten für Energetik, Ernährung und Sport.
28 Jahre sind zwar kein rundes Jubiläum, aber immer ein Grund zum Feiern. Zumindest für Günther Huber von der Firma Dataprint. Seine 28 Jahre Selbstständigkeit nahm er zum Anlass, um mit all seinen Kunden der ersten Stunde gemeinsam eine italienische Nacht im Druckereigebäude in der Vogelweiderstraße zu feiern. Mit hochwertigen Druckerzeugnissen („Sonderwünsche unserer Kunden sind unsere Stärke“, so Günther Huber) hat sich die Druckerei über die Jahre einen Namen weit über die Landesgrenzen hinaus gemacht. Mit ihm feierten unter anderem: Josef Dygruber (Eigentümer Firma Claro), Alfred Pecht (Geschäftsführer Stadtmarketing Steyr), die Modespezialisten Herbert und Silvia Staudinger sowie die Werber Heinz Polak (Polak and Friends) sowie Jörg Eberhard und Brigitte Niel von den „Fliegenden Fischen“.
Die Oberösterreichische Künstlerin Adelheid Rumetshofer präsentierte ihre Werke „Floatings“ anlässlich ihrer Vernissage im Romanischen Keller am Waagplatz. „Die Ausdruckskraft der Farbe, frei von figürlichen oder erzählerischen Momenten ist das Ziel ihrer Malerei!“, erklärte Laudator Wolfgang Schreibelmayr von der Kunstuniversität Linz. „Einzigartig diese Bilder!“, freute sich Gastgeber Hypo Generaldirektor-Stv. Günther Ramusch und Isolde Ratzenböck. Von den groß- und mittelformatigen Werken aus Öl auf Leinwand, die zur intensiven Betrachtung einluden, zeigten sich auch Fotografin Nora Stinglmayr und Architekt Hans Scheicher begeistert.
Vokal-Pop in seiner höchsten Form zeigte die deutsche a capella Band „Wise Guys“ im ausverkauften Republic. Mit einem perfekten Gemisch aus Vokalakrobatik und amüsanten Kabaretteinlagen begeisterten die fünf Sänger das Publikum. „Das ist Musik für ganz jung bis ganz alt – dieses Musik ist absolut generationsübergreifend!“, freute sich Christine Hartlieb die sich die Songs gemeinsam mit Mama Ulli anhörte. Landestheater-Chef Carl Philipp von Maldeghem kam mit Sohn Julius und war vom Konzert begeistert: „Mein Lieblingssong der Wiese Guys ist >Er war der Beste in Latein< - die Gruppe ist genial!“, freute sich der Intedant. „Wir haben nächste Woche Matura und heute wird gefeiert!“ strahlten Katherina Wieser, Marissa Probst und Magdalena Dölzlmüller. Mit ihren Texten und Sounds brachten die Wise Guys das Publikum zum toben und es herrschte Ausnahmezustand – denn vom Volksschüler bis zur Uroma rockten und sangen alle mit.
Deep Work heißt der neueste Trend, der in den Fitness Studios Salzburg für Furore sorgen soll. Ein funktionelles Trainingsangebot im Gruppenfitness Bereich. Die ECA hat DeepWORK™ schon nominiert für „the most impact in the fitness industry!“ - also das Training mit dem größten Einfluss auf die Fitness Branche.
Bei einer Masterclass mit Robert Steinbacher (www.bodyartschool.com) konnten Salzburger Fitnesstrainer im vita club die Grundlagen des neuen Programms erfahren.
Deep Work ist ein athletisches, ziemlich anstrengendes Programm, das nach der chinesischen Medizin auf fünf Elementen aufgebaut ist: Erde, Holz, Feuer, Metall und Wasser. Dabei unterliegt Deep Work dem Gesetz von Yin und Yang, die Bewegungsabläufe sind so konzipiert, dass auf Phasen der Anspannung wieder Entspannung folgt. Schwungphasen garantieren den entsprechenden Fun-Faktor, bei den kombinierten Kraft-Schwung-Elementen kommen auch männliche Gruppenfitness-Fans auf ihre Rechnung. Sicher ist auch: Nach dem Training ist man restlos ausgepowert. Die Oberalmerin Claudia Petschnig will das Programm in ganz Österreich etablieren. „Die Inspiration für einige Übungen waren Techniken aus der dynamischen Meditation, die auch in der Therapie eingesetzt werden. Das Programm ist ideal für alle, die in kurzer Zeit ein knackiges, athletisch-funktionelles Training absolvieren wollen. Man setzt bei deepWORK nur seinen eigenen Körper ein. Die Übungen sind einfach, und man kommt schnell in einen flow, der ausgleichend auf die eigenen Energien wirkt. Die, die zu wenig Energie haben, werden gestärkt, die, die zuviel Energie haben bzw. gestresst sind, kommen runter! .“ Im vita club haben die ersten Trainingseinheiten für Kunden bereits begonnen.
Der neue Stieglkeller-Pächter, Josef Gassner, eröffnete das Salzburger Traditionslokal mit einem „Trachten-Frühschoppen“; und rund 500 Besucher - darunter die Stiegl-Chefleute Heinrich Dieter und Alessandra Kiener, Bürgermeister Heinz, Vizebürgermeister Harald Preuner, der ehemalige Prächter des Stieglkeller Josef Koller sowie der vorherige Pächter Thomas Imlauer jun., Altstadtmarketing Chefin Inga Horni, Heimartwerkchef Hans Köhl, feierten mit. Zudem stellten überraschend die „Mädels Runde“ rund um Margit Wenger Salzburg´s ersten „Indoor-Maibaum“ im großen Saal des Stieglkellers auf. Bei sommerlichen Temperaturen wurden offiziell die Schlüssel des legendären Salzburger Lokals übergeben. Auf dem Programm standen natürlich auch ein Stiegl-Fassanstich und das „Einschießen“ des neuen Pächters durch die Festungsprangerstutzenschützen. Blasmusikkapelle, Tanzlmusik, Jägerchor und Jagdhornbläser durften dabei genauso wenigen fehlen, wie Kabarettist Fritz Egger, der durch das Programm führte. Gemäß dem Motto „Stieglkeller den Salzburgern“ hieß Gassner jedermann zur Wiedereröffnung willkommen.
Da kamen die Pferdefreunde einmal mehr voll auf Ihre Rechnung. Mehrere tausend Besucher verfolgten Sonntag den traditioenllen Kirchberger Georgritt, der alle zwei Jahre ein Anziehungspunkt für Reiter und Pferdebegeisterte ist. Nach dem großen Flurumritt zu der Kapelle Kirchberg gings weiter zum Kranzlstechen, bei dem die Reiter im Galopp einen über Ihnen befestigten Kranz „herunterstechen“ müssen.
Wassertemperatur: ehrliche 22 Grad (selbst getestet), Warteschlangen an 2 Kassen (dauert, da viele Familien- und Saisonkarten lösen), noch genug Platz auf der Liegefläche und im Wasser.
Die Veranstaltungen auf Schloss Leopoldskron begeistern viele Gäste. Ein besonderes Highlight war der Besuch von Bastian Pastewka und Herbert Feuerstein ebenso wie das heurige Frühlingserwachen auf Schloss Leopoldskron. 400 weinbegeisterte Freunde und Gäste des Schlosses Leopoldskron genossen die Weine von Vinomenta Smöch.
Forschung – interaktiv und spannend: Der Medizinische Forschungspfad der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität spannt den Bogen von der Grundlagenforschung zur angewandten klinischen Forschung an den universitätseigenen Instituten und Kliniken. Interaktive Präsentationen, Simulationsabläufe – unter anderem am hochtechnisierten Human Patient Simulator – und „Live“-Untersuchungen veranschaulichen die spannenden Forschungsprozesse sowie medizinische Entwicklungen und Innovationen.
Ein Themenschwerpunkt der Paracelsus Universität bei der Langen Nacht der Forschung an insgesamt neun Stationen ist die Molekulare Regenerative Medizin, mit welcher versucht wird, bei Verletzungen Sehnen und Knochen sowie Nervenzellen zur Regeneration zu bringen (Standort 1). An der Universitätsklinik für Innere Medizin II werden neueste Forschungsergebnisse im Bereich der interventionellen Kardiologie präsentiert, wobei die Besucher/innen deren Anwendung auch interaktiv kennenlernen (Standort 2).
Heute Mittwoch fand auf der Festung Hohensalzburg eine Sicherheitsübung statt. Das Festungspersonal und Einsatzkräfte probten den Ernstfall:
Angenommen wurde, dass im Reckturm ein Brand ausbricht. An der Übung beteiligen sich neun Mitarbeiter/innen der Festungsverwaltung, insgesamt rund 50 Männer und Frauen der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr Salzburg, des Roten Kreuzes und der Polizei sowie rund 40 Mitglieder der Feuerwehrjugend, die die Besucher mimten.
Viele Köche verderben weder Brei noch Suppe. In diesem Fall Fisch-, Rind-, Hühner- und Gemüsesuppe.
Salzburgs Grüne rührten - bereits traditionell - zum „Internationalen Tag der Pressefreiheit“, verstärkt mit Salzburg Journalisten kräftig um. Im M 32 startete man zum „Supen-Contest“, ehe Hausherr Sepp Schellhorn Frühlingsspargel (selbstverständlich mit minimalsten biologischem Fußbabdruck) mit Bärlauch sowie Topfennockerl mit Erdbeeren und Rharbarber kredenzte.
Von Seiten der Grünen schmissen sich Landeschefin Astrid Rössler, ihr Vorgänger Cyriak Schwaighofer, Klubobmann Helmut Hüttinger, Nationalrätin Birgit Schatz und „Auge-Chef“
Robert Müllner in die Küchenuniform. Einhelliges Fazit der rund 100 Gäste: Es schmeckte!
Alles Nestroy oder was? Nestroy steht am Spielplan des Schauspielhauses Salzburg, Nestroy steht seit neuestem dann auch am Speiseplan im Schauspielhaus. Der Freundeskreis des Schauspielhauses unter dem Vorsitz von Christl Lang und Christine Salzmann durfte beim 17. Freundesfrühstück gleich dreifach hinter die Kulissen blicken: Zum einen erklärte Regisseur Rudolf Frey seine Nestroy Inszenierung im Gespräch mit Intendant Robert Pienz, zum anderen zeigten Schauspielschüler der 2. und 4. Stufe ihr Können bei einem Loriot Medley und drittens stand die Besichtigung der neuen Gastroräume von Wirt Christian Georgi am Programm. Der hatte zuvor schon beim liebevoll eingedeckten Frühstück gezeigt, was er kann. Judith Herzl bot dazu Teespezialitäten. Als sich dann noch Robert Pienz beim neuen Wirten mit einem Hufeisen als Gastgeschenk einstellte war klar: Da kann nichts mehr schiefgehen. “Das haben Bauarbeiter bei den Umgrabungsarbeiten gefunden”, so der Intendant. Und auch Ulrike Arp, Ensemblemitglied und Trainerin am Schauspielhaus ließ angesichts der spendierfreudigen Freunde keinen Zweifel: "Wir lieben Schein-Werfer" und das war von ihr durchaus doppeldeutig gemeint.
Landeshauptmann-Stellvertreter Mag. David Brenner bei einer Vertragsunterzeichnung mit Ivor Bolton Chefdirigent des Mozarteumorchesters Salzburg, im Orchesterhaus Salzburg.
Im Rahmen der letzten Vorstandssitzung der „Coiffure EU“ lud Wolfgang Eder in seiner Funktion als Bundesinnungsmeister der Friseure Österreichs nach Salzburg ein.
Am Samstag wurde der bis dato amtierende Präsident der „Coiffure EU“ und ehemalige Bundesinnungsmeister KommR Horst Hofmann in Anwesenheit vom Abgeordneten zum Nationalrat und Spartenobmann Konrad Steindl beim Aperitif auf der Steinterasse und anschließendem Abendessen im M32 feierlich verabschiedet.
Am Sonntag stand die Präsentation des European Hairdressing Certificate – eines einheitlichen Ausbildungskonzeptes für alle 17 Mitgliedsländer sowie letzte Verhandlungen in Sachen „Save Agreement“ – fachliche Standardbedingungen zur Gesundheitserhaltung sowie /-förderung von Friseuren aus Arbeitgebersicht, das am 26. April 2012 in Brüssel unterzeichnet wird im Vordergrund.
Anlässlich der Eröffnung des neu gestalteten Schauraumes bei Bauwerk Parkett in der Stadt Salzburg lud Geschäftsführer Günter Moser zum Get2gether in die renovierten Räumlichkeiten in der Gnigler Strasse. „Wir wollen unseren Kunden unsere edlen Holzböden näher bringen und das haben wir durch unseren Marktauftritt und das neue Shopkonzept perfekt umgesetzt.“, freute sich Moser. Es gab aber noch mehr zu feiern: Die Salzburger Landesregierung verlieh dem Unternehmen das Landeswappen. Landerätin Cornelia Schmidjell überreichte das Dekret an Günther Moser und Betriebsleiter Michael Rankl. Der Parkettproduzent ist seit mehr als 50 Jahren am Standort Salzburg tätig und durch sein soziales Engagement über die Grenzen hin bekannt. Die Geschäftsführung und die mehr als 160 Mitarbeitet waren sich einig: Der neue, moderne Marktauftritt und das Salzburger Landeswappen sichern den Bauwerk-Erfolgsweg auch für die Zukunft und damit den Produktionsstandort in der Stadt Salzburg, an dem jährlich mehr als eine Million Quadratmeter Parkett produziert wird.
Experten und Instandhaltungs-Interessierte trafen sich im Ziegelstadl in Hallein, um über aktuelle Themen und Entwicklungen im Bereich der industriellen Instandhaltung zu diskutieren. Dabei waren sich alle Vortragenden einig, im Mittelpunkt steht der Mensch. Unabhängig von neuen Technologien, wie Messtechniken, Steuerungssytemen, u.ä., die im Ziegelstadl vorgestellt wurden.
Knapp ein Jahr ist vergangen, seit die beiden Institute für Röntgen, CT und MRI im Ärztezentrum Schallmoos ihre neuen Räumlichkeiten eröffnet haben. Seither leiten dort Dr. Klaus Kubin (CT+MRI) und Dr. Veronika Niederwieser (Röntgen) die Geschicke und erfreuen sich hoher Akzeptanz. Vor allem die weiblichen Patienten fühlen sich besonders wohl. Alleine in der Mammographie verzeichnet man einen erfreulichen Anstieg der Patientenzahlen um 6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Möglicherweise eine positive Resonanz auf das rein weibliche Team, das den Patienntinnen in der Mammographie seither zur Verfügung steht.
Beim Institutsfest wurde gemeinsam mit rund 100 Partnern aus der Medizin auf die gute Zusammenarbeit angestoßen.
Nach der besten Wintersaison in der Geschichte des Salzburgerland Wintertourismus (Plus 4,4 %) investiert die SLTG heuer 2,4 Millionen E in die Bewerbung der Sommersaison. Mit dem Motto „Logenplätze- unbezahlbare Glücksmomente“ wir der Salzburger Sommer durch eine charmante Idee bereichert, so SLTG GF Leo Bauernberger. Die Gäste sollen in die Kampagne eingebunden werden und ihre Logenplätze im SalzburgerLand genießen. Gemeinsam mit dem Holzcluster Salzburg wurde die ideale Almsommerbank gesucht. Die Siegerbank stammt von Peter Unterkofler aus Grossarl.
Das Salzburger Landschaftsbild ist für 75% der Touristen Argument ihren Urlaub hier zu verbringen.
Topevents des heurigen Sommers sind der Ironman in Zell am See sowie die Mountainbike Weltmeisterschaft in Saalfelden Leogang.
Die negative Berichterstattung über die britische Thomas Cook Group hat die Geschäftstätigkeit der österreichischen und deutschen Tochterunternehmen nicht beeinträchtigt. Im Gegenteil: Die Thomas Cook Austria bzw. ihre Muttergesellschaft, die deutsche Thomas Cook AG, konnten trotz Krise für das Jahr 2011 beachtliche Gewinne einfahren. Heute, Dienstag beleuchteten die Gesprächspartner Ing. Roland Hermann / Geschäftsführer Airport Salzburg, Dipl.-Kfm. Ioannis Afukatudis / Vorstand Thomas Cook Austria AG und Mag. Gudrun Hauser / Bereichsleitung Touristik Thomas Cook Austria AG die Urlaubsbilanz für 2011 und die Trends 2012. Seit 2011 zeichnet sich ein eindeutiger Trend zu Türkeiurlauben ab.
Wenn sieben junge Haubenköche zu Tisch bitten, dann muss es wohl etwas ganz Besonderes sein. Die Küchenzampanos Andreas Döllerer, Hubert Wallner, Hannes Müller, Richard Rauch, Christoph Kerbl, Josef Steffner und Aurelio Nietsche präsentierten ihr Können anlässlich der Gourmet-Gala der Jeunes Restaurateurs d´Europe, einer Gruppe junger europäischer Köche. „Es ist unser Saisonabschluss – da feiern wir mit guten Freunden und Gästen!“, erklärte Hausherr Thomas Steiner, der gemeinsam mit Ehefrau Andrea in sein Hotel Steiner in Obertauern lud. Mit gesurtem Johann Backerl, über Windischgarstner Merinolamm Karree bis hin Bamapfl von Andreas Döller, wurden die Gaumen umschmeichelt und die beiden Winzer Wolfgang Maitz und Philipp Grassl verwöhnten das Publikum mit edlem Rebesaft. Edlen Früchtchen in destillierter Form kredenzte Schnaps Baron Christoph Vogl von der Schnapsbrennerei Guglhof in Hallein. Vom alten Apfelbrand zeigten sich auch Hotelier Wolfgang Burgschwaiger, Sommelier Raimund Döllerer, Wirtin Sonja Rauch und Pianist Richie Loidl begeistert, der auch für den perfekten Sound sorgte. Ganz Anderes begeisterte Baumeister Wilfried Steiner und die Snowboarder Stefan Gimpl und Hans-Jörg Unterrainer – sie ließen sich von den Bildern des Künstlers Karl Mayer inspirieren und Ski Amadè Geschäftsführer Christoph Eisinger genoss mit Gundi Pachernegg nebst Champagner auch den einen oder anderen edlen Tropfen.
Seit heute, 14. April spielt sie wieder jeden Samstag von 10 – 13 Uhr auf den Plätzen der Salzburger Altstadt: die Salzburger Straßenmusik. Das gemeinsame Projekt des Salzburger VolksLiedWerkes und des Altstadt Verbandes begeistert die SalzburgerInnen links und rechts der Salzach schon seit vielen Jahren. Los ging es mit der Blechtroga Tanzlmusi und der Aberseea Musi vor dem Tomaselli. Jedes Wochenende spielen andere Gruppen – bis zum Rupertikirtag, wo alle noch einmal auftreten werden.
Zwar ohne seine bewährten pelzigen Kult-Stiefel, aber dafür trotzdem äußerst „bärig“, begrüßte der blonde Schlagerbarde Hansi Hinterseer sein Publikum in der Salzburgarena. „Wir freuen uns schon riesig auf das Konzert!“, waren sich Burgi Graf mit Freundin Dagmar Pichler einig. Der Ex-Skifahrer erfreute, das vorwiegend weibliche Publikum durch seine Schmusesongs, aber auch einige Männer kamen, so auch Johannes Schallmeiner Johannes der Tochter Selina begleitete. Mit seinem Hit „Ein schneeweißes Brautkleid“ brachte er auch Gerti Engljähringer, Helga Stoani und Gabriele Müller zum träumen. Dass Hansi Hintersser generationsübergreifend singt zeigten auch Michaela Baier mit ihrer Mutter Linecker Huberta, die es bei Hits wie „Das Mädchen von den Bergen“ nicht mehr auf den Stühlen hielt.
Sommerliche Leichtigkeit gepaart mit italienischem Schick. Das transportiert der neue Gerry Weber Store im Europark Salzburg. Das Label wurde 1973 in Westfalen gegründet und wurde vor allem durch seine prominenteste Trägerin Steffi Graf bekannt. Erweitert wurde die feminine Linie durch die Labels Taifun (verspielter) und Samoon für große Größen. Gerry Weber hat mit seinem Chefdesigner Rainer Lutzmann die modeinteressierte Frau ab 30 als seine Hauptzielgruppe definiert. Zur Eröffnung im Europark bekam jede Dame vom Rosenkavalier eine Rose und Centermanager Ernst Hofbauer stellte sich bei Barbara Müller, Area manager SW Österreich und Patricia Winz, Storeleitung Gerry Weber Europark, mit einem Blumenstrauß ein.
Ein perfektes Bier zu zapfen ist schwieriger als allgemein geglaubt. Bei der Landesausscheidung der Zipfer-Zapf-Master im Hofbräu Kaltenhausen waren die besten Nachwuchszapfer des Landes angetreten. Die drei Besten der Tourismusschulen Bischofshofen, Klessheim, Bad Hofgastein und der Landesberufschule Obertrum, zeigten wie man ein perfektes Zipfer Pils und Zipfer Urtyp zapft. Die dreiköpfige Jury war mit Mag.Markus Hoffmann von der Wirtschaftskammer Salzburg, dem Zapfprofi Gerhard Schrofner, Qualitätssicherung Kaltenhausen und dem regionalen Verkaufsdirektor Mag.Gerhard Leitner hochkarätig besetzt.
Die drei Juroren bewerteten nicht nur die Höhe und Konsistenz der Schaumkrone, sondern auch wie cremig, feinporig und fest und gleichmäßig diese war. Nach mehr als zwei Stunden und einem aufregenden Stechen standen die Gewinner fest: Elisabeth Salzmann aus Badgastein, von der Tourismusschule Bad Hofgastein siegte
knapp vor Ina Oppelt , Wagrain von der Salzburger Tourismusschule Bischofshofen und Philipp Zauner aus Bad Ischl, von der Tourismusschule Klessheim.
Die drei Erstplatzierten nehmen beim Bundes-Finale am 10.Mai in Bad Gleichenberg teil und vertreten das Bundesland Salzburg.
Es ist Salzburgs Musical-Ereignis des Jahres. Mit einem spannenden und emotionalen Programm kam die Musical Company Austria zurück ins OVAL - Die Bühne im Europark.
Es war ein Feuerwerk der Gefühle – der Wandel von Hilflosigkeit zu Hoffnung, von Zorn zu Freude. Das Ensemble rund um Sabine Reithofer und Thorsten Kieker begeisterte: Insgesamt 20 Emotionen wurden vom Ensemble interpretiert und bewegend inszeniert und mitten drin zum ersten Mal in diesem Ensemble: Die Gewinner des großen Musical Castings 2011gemeinsam mit den Stars:
Sabine Reithofer, Thorsten Kieker, Alois Pillichshammer, Nina Figallo, Christiane Baminger, Theresa Stemeseder, Wolfgang Ehm, Patricia Krenn, Sabine Kraler, Sabine Schram, Michaela Hinterhofer, Sabine Doppler, Roswitha Malkus, Elisabeth Pakr, Eva Sommerauer, Christine Winter Mit dabei auch die 10 Castinggewinner: Johann Rosenhammer, Florian Richter, Sabine Struber, Melanie Seybold, Harald Soyer, Simon Strasshofer, Verena Schlick, Marilis Sterlinger, Julia Rajsp, Steffi Hansen
Produktion: Musical Company Austria, Inszenierung: Thorsten Kieker, Choreografie: Nina Figallo
Die vierte Auflage von Snow Volleyball in Wagrain ist schon wieder Geschichte. Und wieder war es ein voller Erfolg! Nach drei Jahren Kaiserwetter war es nun endlich so weit: Es hat auf der Snow Volleyball Tour 2012 powered bei Amway auf rund 2000m Seehöhe geschneit! Die Kombination aus Nebel, Schneefall, Palmen und heißen Beats lockten 2000 Sportbegeisterte an den Centercourt.
In der Alpenrepublik weiß man eben doch wie man mit den weißen Bedingungen am Besten umgeht. Ausgerechnet der dreifache Salzburger Landesmeister Sebastian Tatra darf sich über den Dächern von Wagrain zum „King of the Snow“ küren. Mit seinem bayerischen Teamkollegen Fabian Wagner erkämpften sie sich in einem packenden Finale mehr Punkte als das gegnerische Team. In Drei Sätzen wurde die Partie zugunsten der deutsch-österreichischen Paarung entschieden. Norbert Kunstek und Christopher Schieck mussten sich in einem heißen Finale nur knapp geschlagen geben.
Die Snow Volleyball Tour 2012 powered by Amway ist noch nicht zu Ende. Kommendes Wochenende findet das Tourfinale in St. Anton am Arlberg ihren krönenden Abschluss. Hier wird zum letzten Mal im Kalenderjahr 2012 auf über 2000 Meter Seehöhe ausgiebig gepritscht und gebaggert.
Schulter an Schulter drängten sich Volksmusikfans in die Salzburgarena, um ihren Idolen ganz nahe zu sein. Der „Musikantenstadel on Tour“ machte in der Mozartstadt halt und Moderator Andy Borg begeisterte das Publikum und freute sich: „Heute gibt es zwar keine Kameras, aber dafür singen wir alle Titel live!“ Zum Einzug, überraschte die Strochner-Kapelle aus Dorfgastein die Gäste und sorgten von Beginn an für perfekte Stimmung. Sängerin Gaby Albrecht und Andy Borg präsentierten als Duett ihre Version des Klassikers „Eviva Espana“. Beim Auftritt von Marc Pircher tobte das weibliche Publikum und sang schunkelnd mit. Mit „La Montanara“ überraschten Sigrid und Maria, die singenden Mädels aus dem Salzkammergut, ihre Fans und wurden wie die Schweizer Familienband „Oesch’s die Dritten“ aus der Schweiz mit frenetischem Applaus empfangen. Das Programm wurde, wie auch bei der Live-Show, von der Wolfgang Lindner Band und dem Deutschen Fernsehballett des MDR begleitet.
Edelste Wohnraumuhren und Kunstwerke der Wiener Malerin Christina Holländer präsentierte Salzburgs Uhrenspezialist Klaus Messerklinger von Archides in der Riedenburg. „Die Werke von Holländer passen perfekt zu unseren Zeitgebern. Die genaue Malerei und unsere genauen Standuhren ergänzen sich perfekt!“, freute sich Messerklinger. Das teuerste Stück der Sammlung ist eine Uhr in Form eines Vogelkäfigs, „La Cache d’or“ des deutschen Uhrmachermeisters Matthias Naeschke, deren Entwicklung mehr als sechs Jahre brauchte. „Da kann man sich schon einen exklusiven Ferrari kaufen, aber der hat keinen Platz im Wohnzimmer!“, lachten Brigitte und Thomas Andre die für die Vernissage aus Wien anreisten. Eine John Harrison Schiffsuhr hatte es Brigitte und Helmuth Nagl besonders angetan, die die Präzision und das Design dieser einzigartigen Uhr faszinierte. Louis-Vuitton-Storemanagerin Eva Stützer kam in Begleitung von Ehemann Hermann und genoss den Sonntagmittag mit Kunst & Kultu(h)r.
In alter und feiner Tradition luden die Juweliere A.E. Köchert am 01. April 2012 zu ihrem Juwelen-Brunch in das Hotel Sacher, Salzburg, um mit den neuesten Schmuckkreationen ihre Gäste zu begeistern.
Der Brunch, der als Auftakt der am 31. März gestarteten Ausstellung exklusiver und außergewöhnlicher Schmuckstücke dient, brachte auch dieses Jahr wieder viele Liebhaber der hohen Juwelierskunst im Herzen von Salzburg zusammen.
Zur Affentor-Präsentation lud das Museum der Moderne Samstag Vormittag. Die Aufregung um die Bronzeplastik von Jörg Immendorf hat sich bereits gelegt, die Freunde der Skulptur sind eindeutig in der Überzahl. Die Cateringidee der FPÖler, die beim Aufstellen Schokobananen verteilt hatten, wurde von den Gastgebern diesmal „nachgeäfft“. „Nur wir haben die Original-Schokobananen“, ätzte Museumsdirektor Toni Stooss „nicht die Billig-Kopie“, der übrigens zum ersten Mal in seinem Leben in eine Schokobanane biss. “Das ist eben was typisch österreichisches, klärte ihn RA Michael Pallauf auf.” Auch Heideswinth Kurz, frischgebackene Präsidentin der Freunde des Museums, ließ sich die Bananen schmecken.
Nicht einmal die Frage eines Fotografen, ob er den Immendorf nicht aufs Bild mitnehmen könne, konnte Toni Stooss aus der Fassung bringen. Jörg Immendorff (1945–2007) 5,5 Tonnen schwere Bronzeaffen werden als Persiflage verstanden und sollen auf das bunte und zänkische Treiben der Affen und deren nächsten Verwandten, den Menschen, verweisen. Dass sie da im Festspielbezirk gerade richtig stünden, konnten sich etliche Gäste als Bemerkung nicht verkneifen.
Der Terminal bebt: Salzburgs große Ü30-Party ist zurück in der Mozartstadt mit einem grandiosen Auftakt und jeder Menge neuer Highlights. In einer Logistik, die ihresgleichen sucht, wurde der Terminal für den Saisonauftakt der Partyserie in 2012 in nur 12 Stunden von einer leeren Flughafenhalle in einen urbanen Club der Premiumklasse verwandelt. Dem Veranstaltungsteam von Club Villa gelingt damit dank eines eingespielten Teams und jeder Menge Ehrgeiz einmal mehr die Umsetzung eines Partykonzepts für Menschen über dreißig auf höchstem Niveau. „Wir wollen den Menschen in der Blüte ihres Lebens einen Playground bieten, der all das bietet, was den gehobenen Ansprüchen reifer selbstbewusster Partygänger in die Hand spielt: Premium Location, ein moderner Musikmix aus Retro und Aktuellem, in einem Umfeld voller Überraschungen und bester ausgelassener Stimmung. Wer zu uns kommt, erfährt dass es mit zunehmendem Alter noch spannender und interessanter werden kann, sich ins Nachtleben zu begeben“
Kleiner Wehmutstropfen für die Spätkommer: um 0:00 Uhr, pünktlich zur Zumbaeinlage des Vita Club, war der Event ausverkauft. Es lohnt sich eben doch, rechtzeitig da zu sein oder bereits im Vorverkauf zuzuschlagen.
Die Vielfalt des Abends beinhaltete zudem neue Kooperationspartner. Neben dem Vita Club mit Zumba präsentierte sich der Hamptons Club (noch Mondsee, bald im Europark) mit seinem East-Coast-Lifestyle, und brachte nebst Präsentation mit Landrover und Geschicklichkeitsspiel mit seinen Poloshirts auch gleich neuen Pep in den optischen Auftritt des Ü30 Barteams, welches gekleidet in Vicomte A. Polo Shirts in klassischen, aber frischen Farben auftrat. Als exotisches Highlight befeuerte Sinn & Sinnlichkeit, der gehobene Erotik Shop für Damen, mit seinem Stand die Sinne der weiblichen, aber auch mancher männlichen Besucher.
Doch am Ende umschreibt das ganze Event im Terminal nur eines: brachiale Party voller ausgelassener Menschen. Ein vielversprechender Auftakt zu einer Serie von insgesamt sieben Events in diesem Jahr. Weiter geht es bereits in etwa drei Wochen, am Samstag, dem 21. April. Wir dürfen jetzt schon gespannt sein und rechnen mit einem weiteren Hype.
Früh aufstehen heißt es in Salzburg für jene, die an einem langen Festspieltag alles erleben wollen. Während man Samstag vormittags im Festspielhaus noch die letzten Vorbereitungen für die Premiere der heurigen Osterfestspieloper „Carmen“ liefen, bekam das neue Kunstwerk vor dem Festspielhaus quasi seine offizielle Weihe. Museumsdirektor Toni Stoss erklärte was es mit dem riesigen Kunstwerk „Affentor“ von Jörg Immendorf auf sich hatte. Seit Wochen streiten sich die Geister um Sinn oder Unsinn der überdimensionalen Bronze-Figur.
Praktisch zeitlich feierte Tierpapst Michael Aufhauser auf dem stadtnahen Aiderbichl seine eigenen Festspiele. „Ich gehe heuer nicht zu den Festspielen, ich freue mich, wenn die Leute zu mir kommen“, so der Tierretter. Und sie kamen auch nicht mit leeren Händen. Da wäre einmal die zweifach vergoldete Schweizer Dressur-Olympiareiterin Christine Stücklberger, die in ihrer Heimat zwei Pferde rettete und nun nach Aiderbichl brachte. „Ich bin sicher, dass sie sich hier wohlfühlen.
Die Fahrt aus der Schweiz hierher durch den Osterverkehr war ohnehin noch Anstrengung genug. „Die beiden wurden von einem Pferdehändler gerettet und waren in einem erbärmlichen Zustand“,“, freute sich die Sportlerin, als die beiden Stuten Ladina und Dana den Anhänger verlassen konnten. Auch Arabel Karajan lies die von ihrem Vater gegründeten Osterfestspiele dieses Jahr einfach Osterfestspiele sein und vergnügte sich mit Töchterchen Kalina auf Aiderbichl. Auch sie kamen nicht mit leeren Händen. „Ich weiß, dass Michael nicht nein sagen kann, wenn ich mit einem von mir geretteten Hündchen komme, obwohl er schon mehr als genug hat“ und sogleich war Hundedame Sissy, den Arabel aus Sofia mitbrachte, ein Teil der mittlerweile 2000 Tiere großen Aiderbichl-Familie. Mama Eliette pausierte ebenfalls bei den Festspielen. „Es geht ihr gut, im Sommer ist sie wieder dabei“, so Tochter Arabel. Schließlich war es Christine Kaufmann, die die vorösterliche Damenrunde auf Aiderbichl komplitierte. Gemeinsam mit Enkel Raphael kam die Schauspielerin ins Tierparadies.
„Mein Enkel fühlt sich, so wie auch ich, so wohl auf Aiderbichl, darum bin ich so oft hier.“, erklärte sie und freute sich über den vor Kurzem geretteten Hahn Giggerl, der auf einem Autobahn-Rastplatz lebte. „Ich liebe Federvieh, denn ich lebte lange Zeit in Nordafrika mit einem Papagei, der mit mir tanzte. Das war einer der komischsten Geschichten die ich je erlebt habe!“ Kaufmann verriet auch, dass sie eine Audienz beim Kaiser Robert Heinrich I hatte, die am 2. Juni ausgestrahlt wird. „Ich habe ihn, in aller Bescheidenheit, Schach-Matt gesetzt, was mir sehr viel Freude bereitet hat. In der Tierwelt erinnert er mich an eine französische Bulldogge und ich genoss die Zeit mit ihm und seinem wunderbaren Publikum!“
Zurück zum Festspielhaus, zum Jahr „Eins“ nach dem großen Finanzskandal, der die Osterfestspiele im Vorjahr kräftig ins Wanken brachten, aber anscheinend keine Wunden beim Publikum hintrliesen. Ein große Schar mit viel deutschen Geldadel hält dem Festival (die Karten sind wesentlich teurer als bei den Sommerfestspielen) seit Jahren die Treue. Autoverleiherin Regine Sixt, Unternehmensberater Roland Berger, Berd Tewaag (einst mit Uschi Glas, nun mit neuer Liebe Anke Strohbach), Schmuckhändler Wolfgang Bierlein, Flick-Tochter Elisabeth Auersperg-Breunner (wie immer mit ihrer sehr kunstinteressierten Tochter Emilia), Galerist Thadadeus Ropac (einmal mehr mit Bianca Jagger), Elisabeth Gürtler mit dem quasi frisch angetrauten Helmut Lohner, Muck und Corinne Flick, deren Eltern Corry und Axel Müller-Vivil, Janine White und Andreas Rüter, die Kunsterben Bernahrd und Almine Picasso sowie RZB Chef Walter Rottensteiner mit Ehefrau Lotte.
Nach drei Stunden „Carmen“ ein leicht verhaltener Applaus für die nicht ganz so temperamentvolle Magdalena Kozena in der Hauptrolle.
Begeisterung dafür erntete die gebürtige Salzburgerin Genia Kühmeier als Micaela. Echte Salzburg Fans eben!
Gleich drei starke Frauen trafen sich bei Michael Aufhauser auf Gut Aiderbichl in Henndorf bei Salzburg. Arabel Karajan und Tochter Kalina brachten Hund Sissy, den sie gerettet hatten nach Aiderbichl. Eine weitere Tierretterin kam höchstpersönlich in Begleitung zweier Pferde aus der Schweiz. Die 2-fache Dressur Olympiasiegerin Christine Stückelberger chauffierte die zwei Stuten Ladina und Dana nach Österreich. „Die beiden wurden von einem Pferdehändler gerettet und waren in einem erbärmlichen Zustand“, erklärte die Reiterin. Gemeinsam mit Enkel Raphael kam Schauspielerin Christine Kaufmann ins Tierparadies. „Mein Enkel fühlt sich, so wie auch ich, so wohl auf Aiderbichl, darum bin ich so oft hier.“, erklärte sie und freute sich über den vor Kurzem geretteten Hahn Giggerl, der auf einem Autobahn-Rastplatz lebte. „Ich liebe Federvieh, denn ich lebte lange Zeit in Nordafrika mit einem Papagei, der mit mir tanzte. Das war einer der komischsten Geschichten die ich je erlebt habe!“ Kaufmann verriet auch, dass sie eine Audienz beim Kaiser Robert Heinrich I hatte, die am 2. Juni ausgestrahlt wird. „Ich habe ihn, in aller Bescheidenheit, Schach-Matt gesetzt, was mir sehr viel Freude bereitet hat. In der Tierwelt erinnert er mich an eine französische Bulldogge und ich genoss die Zeit mit ihm und seinem wunderbaren Publikum!“
Ihrem Star ganz nahe sein, das wollten unzählige Fans des Uwe Kröger Fanclubs im Parkhotel Brunnauer. Der Musical-Star, der zurzeit im Salzburger Landestheater im Musical „Sound of Music“ als Baron von Trapp auf der Bühne steht, wurde mit frenetischem Applaus empfangen. „Solch eine Veranstaltung mit meinem Fanclub ist das größte Kompliment, das man mir machen kann!“ freute sich Kröger. Dass kein Weg zu weit ist bewiesen Sachiko Furumato, aus Japan und Maria Tkachenko aus St. Petersburg – sie genossen den Abend und das Lied „Edelweiß“, das Kröger für seine Fans sang. Die meist weiblichen Fans kamen, passend zur zuvor besuchten Aufführung im Dirndl. „Seine tolle, einzigartige Stimme und seine Bühnenpräsenz faszinieren uns!“, waren sich Teresa Mitmahser aus Wien, Tanja Scharnhorst aus Berlin und Nadine Beckmann aus Bremerhaven einig und auch Organisatorin Ingrid Zahn war mit dem 18. Fantreffen mehr als zufrieden!
Draußen machte der Frühling Pause. Drinnen, in den Prunkräumen der Residenz, konnte man sich dafür am Freitag Abend im Glanz unzähliger Kunstschätze sonnen. Die Art&ANTIQUE Residenz Salzburg, so heißt die Messe für Kunst und Antiquitäten seit heuer, lud zu Preview und Eröffnung ihrer 37. Ausgabe. Und ganz Salzburg kam, um sich an Meisterwerken von Pablo Picasso, Egon Schiele, Gustav Klimt, Alfons Walde, Albin Egger-Lienz und vielen anderen zu begeistern, die bei der ART&ANTIQUE noch bis Ostermontag zu bewundern sind. Aber auch Freunde zeitgenössischer Kunst, antiker Möbel, alter Teppiche, herrlicher Bauernmöbel, von prächtig funkelndem Vintage-Schmuck und tollen Designstücken kommen bei Salzburg großer und traditionsreicher Ostermesse auf ihre Kosten und durften Pretiosen wie eine Leopardenbrosche aus braunen Diamanten und Smaragden von Kunsthändler Ulf Englich um 75.000E bestaunen oder einen Schiele (WZ 529) um 775.000 E, ein Schnäppchen, wie uns von der Galerie Kaiblinger versichert wurde. Unter den Preview-Gästen wurden gesichtet: Elisabeth Auersperg-Breunner (Flick), Luigi Schober, young & rubicam, die Immobilienmakler Alexander Kurz und Marlies Muhr, Notar Markus Mayrhofer, Tappe-Chef Hubert Kubin, Barbara und Peter Unterkofler, Suzanne Harf, Brigitte Eder, Constanze Kurz (Hanna Trachten), Juwelier Gerhard Lährm, Friedrich und Theresia Gmachl (Romantikhotel Gmachl, Elixhausen), Weiße Chef Hans Gmachl, Thaddaeus Ropac, Zahnarzt Wolfgang und Michaela Bacher u. v. m.
In neuem Glanz erstrahlt das Art Hotel Blaue Gans in der Salzburger Altstadt. Nach nur knapp drei Monaten Bauzeit krempelten „Gänsehirte“ Andreas Gfrerer gemeinsam mit Architekt Wolfgang Czihak das Hotel komplett um. „Es war ein sehr straffer Zeitplan, aber wir haben es geschafft und die letzten Tage haben wir gemeinsam nur noch geputzt und aufgeräumt!“, freute sich Seniorchef Hermann Gfrerer mit Schwiegertochter Julia. „Der Umbau war für alle eine Herausforderung. Wir mussten uns an die alte Bausubstanz anpassen und trotzdem eine eindeutige Linie durchziehen. Die Zimmer sollen Festspiel-Atmosphäre verbreiten und das Bühnenbild für die Gäste sein!“, erklärte Architekt Wolfgang Czihak. „Jedes der 12 neuen Zimmer ist einzigartig, so findet man neben einzigartigen Kunstwerken, eine Dusche im alten Spitzbogen oder einen Lesestube mit Salzburg Büchern!“, strahlte Hotelchef Andreas Gfrerer und genoss ein Glas Wein und erlesenen Schinken mit Barbara und Peter Unterkofler.
Die Händler verspießert. Das Kokain ihrer Lebensmitte heißt Backpulver; statt mit einem Lover liegt sie am Abend mit dem Lafer im Bett und studiert die Rezepte ihres Kochgurus. Denn seit die Händler auf Nikotinentzug ist, will sie die beste aller Desperate Housewives sein. Händlers Kabarett kommt in die Wechseljahre? Eher nicht! Gewohnt locker kamen der Wienerin im Oval/Europark Salzburg die „Schmähs“ von den Lippen und begeisterten das Publikum.
„Die Expansion nach Salzburg war der logische Schritt“, erzählt Andrea Frey, die nach acht erfolgreichen Galeriejahren in Wien im 1. Bezirk im Kunstgrätzl jetzt in den ehemaligen Fotohof in Salzburg eingezogen ist. Gemeinsam mit ihrem Bruder Peter Frey wollen sie hier ein zweites Galeriestandbein aufbauen und die Eröffnung verlief erfolgversprechend: Die Salzburger waren neugierig und kamen, um zu sehen, welche Künstler im Portfolio der “Junggaleristen” wären. Zeitgenössische Kunst, 85 % Bilder, der Rest Skulpturen, figurativ und abstrakt zu 60 Prozent österreichische Künstler sollen im Nonntal ihr zuhause finden. Diesmal war es ein buntes Potpourri aus dem Gesamtbestand, normalerweise wird es eine Einzelausstellung geben, in den anderen abgeschlossenen Räumen werden weitere Künstler präsentiert. „Wir bauen Künstler auf und begleiten sie. Wir sind an langjähriger Zusammenarbeit interessiert“, so Andrea, die aus einer Salzburger Kunsthändler und- sammlerdynastie stammt. Schon der Uropa habe gesammelt und die Mutter der beiden hatte früher die Galerie Weilinger geleitet. Andrea hatte damals die PR Arbeit übernommen und so erste Künstlerkontakte gepflegt. Die kamen ihr bei der Gründung ihrer eigenen Galerie in Wien dann zugute. Heute ist es umgekehrt: Jetzt hilft die Mutter in der Galerie ihrer Kinder aus.
Zur Vernissage kam als Eröffnungsredner niemand geringerer als Albertina-Leiter Klaus Albert Schroeder, und auch zahlreiche Künstler wie Manfred Bockelmann. Auch die Salzburger Prominenz ließ sich nicht zweimal bitten: Wilfried Haslauer, Monika und Ingo Bleckmann, Immobilienmakler Alexander Kurz, Babsi und Mariella Kiener, Eva Spängler, Wolfram Ölsböck, Claudia Koller, Stadtbaumeister Thomas Wagner, Orthopäde Michael Hattwich, Rechtsanwalt Malte Berlin u. v. m.
Zwar bringt der Hase auch auf Aiderbichl weder die Eier, noch legt er sie. Aber wohlfühlen darf sich der Osterhase beim traditionellen Ostermarkt auf dem bekannten Tiergut in Henndorf bei Salzburg natürlich besonders. Wenngleich auch Hasendame Romina beim Fototermin mit Schauspielerin Christiane Krüger und Hausherr Michael Aufhauser mit Gemüse anstatt Ostereiern die Fotoscheu genommen werden musste. Ganz begeistert war Christiane Krüger („Ich bin ja seit bereits vielen Jahren eine begeisterte Aiderbichlerin“) vom neuen Tierwohnhaus, das letztes Jahr gebaut wurde. Dort leben die Tiere wie in richtigen Wohnzimmern. „Ich hatte selbst immer Hunde zu Hause, leider lässt es sich momentan zeitlich ein bisschen schwer einrichten“, so die Schauspielerin, die am Starnberger See lebt und vor mittlerweile fast fünf Jahrzehnten mit dem Film „48 Stunden bis Acapulco“ ein vielbeachtetes Schauspieldebut feierte. Mit dabei auf Aiderbichl war auch ihr Sohn Tim, aus der Ehe mit Manfred Bockelmann, dem Bruder von Udo Jürgens.
Um die Problematik der Landflucht im Pinzgau ging es heute Mittwoch Direktor Gerhard F. Biller, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Mittersill Bank AG, Bgm. Wolfgang Viertler, Obmann des Regionalverbands Oberpinzgau und Bürgermeister von Mittersill und Johann Nindl, Geschäftsführer der Keil-Nindl GesmbH & Co.KG in Uttendorf. Im Mozarts am Residenzplatz stellten sie gemeinsam mit Erich Cerny, Bürgermeister von Krimml und Sonja Ottenbacher, Bürgermeisterin von Stuhlfelden das dreijährige Projekt „Komm - Bleib“ vor.
Dem bayrischen Kraftlackel Anton Bader aus hatten auch die Männer aus der Salzburger Fingerhaklerhochburg St. Kolomann am Sonntag nichts entgegenzusetzen. Im Finale nutzte der zähe Widerstand von Lokalmatador Toni Neureiter auch nichts und der bärtige Bayer zog den begehrten Fingerhakler-Titel im wahrsten Sinne des Wortes über die Grenzen. Dafür machte sich in der Frauenwertung Marketenderin selbst ein Geburtstagsgeschenk. Sie zog an ihrem Geburtstag ihre Gegnerinnen praktisch mit links über den Tisch.
„Für immer in Jeans“ – und in ebensolcher rockte der nimmermüde Peter Kraus, unterstützt von seinem Sohn Mike und einer ganzen Schaar seiner „Sugar-Babes“ im Rahmen seiner gleichnamigen Tour Freitag abends durch die Salzburgarena. „Ein bisschen wie ein Heimspiel“ so der Entertainer, der die 1500 Besucher von der ersten Konzertminute an auf seiner Seite hatte. Lebte Peter Kraus doch lange Jahre in der Mozartstadt sowie im nahen Bergheim. Dementsprechend viele bekannte Gesichter aus vergangenen Zeiten waren auch im Publikum. Auch ein „Neusalzburger“ traf beim lockeren Pausenempfang den „Altsalzburger“. Peter Kraus und „Der Kaiser“ Franz Beckenbauer (wohnt ja seit einigen Jahren in der Mozartstadt) kennen sich durch ihr Engagement im EAGLES Charity Golf Club e.V. Schon seit vielen Jahren spielen sie für diesen Verein gemeinsam Golf für einen guten Zweck und sammeln dabei Spenden für bedürftige Menschen. Ebenso unterstützt Peter Kraus die 1982 gegründete Franz Beckenbauer Stiftung, die sich um körperlich und geistig behinderte Menschen kümmert, die unverschuldet in Not geraten sind.
Die Porsche-Präsentation bei der Salzburger Automesse war wieder einmal Publikumsmagnet: Viele neue Modelle und noch mehr Prominenz gaben sich ein Stelldichein.
„Für immer in Jeans“ – und in ebensolcher rockte der nimmermüde Peter Kraus, unterstützt von seinem Sohn Mike und einer ganzen Schar seiner „Sugar-Babes“ im Rahmen seiner gleichnamigen Tour Freitag abends durch die Salzburgarena. „Ein bisschen wie ein Heimspiel“ so der Entertainer, der die 1500 Besucher von der ersten Konzertminute an auf seiner Seite hatte. Lebte Peter Kraus doch lange Jahre in der Mozartstadt sowie im nahen Bergheim. Dementsprechend viele bekannte Gesichter aus vergangenen Zeiten waren auch im Publikum. Auch ein „Neusalzburger“ traf beim lockeren Pausenempfang den „Altsalzburger“. Peter Kraus und „Der Kaiser“ Franz Beckenbauer (wohnt ja seit einigen Jahren in der Mozartstadt) kennen sich durch ihr Engagement im EAGLES Charity Golf Club e.V. Schon seit vielen Jahren spielen sie für diesen Verein gemeinsam Golf für einen guten Zweck und sammeln dabei Spenden für bedürftige Menschen. Ebenso unterstützt Peter Kraus die 1982 gegründete Franz Beckenbauer Stiftung, die sich um körperlich und geistig behinderte Menschen kümmert, die unverschuldet in Not geraten sind.
Das m32 Mönchsberg lud am 22.03.2012 zu Essen, Trinken, Plaudern mit musikalischer Begleitung von Walther Soyka & Ernst Molden. Ernst Molden‘s Lied „es lem“ wurde von verschiedensten Kritikern in den Himmel gelobt und schaffte es monatelang an die Spitze der deutschen Liederbestenliste. Gleich darauf erschien schon die neue CD „weida foan“ mit Coverversionen von Dylan, Springsteen, van Zandt und Konsorten. Mit seinem Partner Walther Soyka gab er einige seiner Meisterwerke beim Eat & Meet Kulinarikfestival im m32 zum Besten. Die musikalische Untermalung gab dem 5 Gänge Menü noch zusätzlich einen besonderen Beigeschmack und machte die gemütliche Atmosphäre perfekt.
Vom dünnen Pfötchen bis hin zur Tatze, die fast schon von einem Bären stammen könnte - 120.000 Stück an der Zahl. Ergibt 30.000 Hunde, die in zwei Monaten zur Welthundeausstellung in Salzburg erwartet werden. Beim reinen „Zur Schau stellen“ wollen es Frauchen und Herrchen dabei freilich nicht belassen. Paralell zur „World Dog Show“ - sie findet zum ersten Mal vom 18. bis 20. Mai in Salzburg statt gibt es auch zwei Weltmeisterschaften. „Dog Dancing“ - in den spannend klingenden Sparten „Heelwork to Music“ und „Freestyle“ - sowei Obedience (Gehorsam). Und was so ein tanzender Hund alles draf hat, bewies am Montag bei der Präsentation des Programmes in Salzburg die Linzerin Birgit Gargober mit ihrer zwölfjährigen Bordercollie-Hündin „Luna“. „Dog Dance ist ein bisschen wie Eiskunstlaufen“, so die stolze Hundemutter. Und ÖKV Präsident Michael Kreiner hat auf Grund des großen Andranges neben dem Ausstellungszentrum auch schon den Schloßpark in Anif für die Veranstaltung in Beschlag genommen. „Dort präsentieren wir rund 8.000 Hunde bei den Klubsiegerausstellungen“.
„Grüne Hüte und dunkles Bier – dann steht St. Patrick vor der Tür!“, da waren sich Florian Wetsch und Tobias Keil einig und wagten ein Tänzchen zu den Klängen der Gruppe Cellarfolks. Olli Becker, Geigerin Katharina Breit und Jörn Isaksen brachten mit ihren schrägen, kratzigen irischen Klängen das Publikum in Stiegls Brauwelt zum toben. Jedes Jahr wird am 17. März des irischen Nationalheiligen Patrick gedacht. Er war der erste christliche Missionar Irlands. Zum Bier missionieren ließen sich Martina Fahrner und Tamara Walchhofer von Erlebnisbraumeister Markus Trinker, der zu diesem Anlass das tiefschwarze Monatsbier Extra Stout gebraut hatte. Was wäre ein irischer Abend ohne Dart dachten sich Jasmin Heisig und Hannah Lindermayer und freuten sich über das eine oder andere Bull’s Eye.
„Für mich ist ein Lebenstraum Wirklichkeit geworden!“, strahlte Künstler Bernd Horak bei der Eröffnung seiner Galerie in Hintersee. Das Kunsthaus Hintersee bietet auf zwei Etagen einblicke in das Werk des Künstlers, der sich auch durch seine Vinorelle, das sind Zeichnungen aus Rotwein, einen Namen machte. „Auch andere Künstler sollen in Zukunft hier ihre Ausstellungen haben, denn das Kunsthaus ist nicht nur Lebensraum und Atelier sondern ein Treffpunkt für Künstler!“, erklärte Horak. Darauf freuten sich auch schon die Damen der Kreativplattform Faistenau. Christina Moßhamer, Karin Ebner und Barbara Lehrmayer freuen sich schon auf ihre eigene Ausstellung.“Hier im alten Gemeindeamt hat früher die Politik gewirkt, heute ist es ein Platz de Kunst!“ freute sich Bürgermeister Paul Weißenbacher. Den Wein weniger auf Bildern, dafür aber in Gläsern bevorzugten Dietmar „Didi“ Baku und Messechefin Charlotte Reichenspurner und stießen gemeinsam mit Salzburgs Gemeinderätin Marlene Wörndl auf die Zukunft des Kunsthauses Hintersee an.
Im Rahmen des 15. DENTSPLY Friadent World Symposiums war das Congress Center Hamburg Ziel von über 2.500 implantologisch interessierten Zahnärzten und Zahntechnikern aus rund 60 Ländern der Welt. Darunter auch Implantologen aus Salzburg, wie Jörg Suchanek und Peter Schuller-Götzburg, die aus Vorträgen von mehr als 100 international anerkannten Referenten aus Wissenschaft und Praxis wählen konnten.
Im Workshop Weichgewebemanagement konnten die Teilnehmer nach einer theoretischen Einführung in die Thematik verschiedene Schleimhauttransplantattechniken am Schweinekiefer üben. Im Workshop zur Knochentransplantation konnten Techniken der Knochenblockgewinnung und Augmentation, die ebenfalls anschließend an anatomischen Präparaten praktisch geübt wurden.
Das Luxusbaby aus dem Hause Schneider ist erwachsen geworden. Gemeinsam mit Kunden, internationaler Presse, VIPs und Freunden des Hauses wurde das 20-jährige Jubiläum standesgemäß gefeiert.
Seit mehr als 20 Jahren begeistert sie das Publikum und sorgt für ausverkaufte Konzerte. Die Hitparade des deutschen Schlagers toppt sie als Sängerin mit den meisten Nummer-eins-Alben und den meisten Wochen auf Position 1. Zu Beginn schwebte die Sängerin, an Seilen fixiert, über die Bühne und kam ohne Zwischenfälle wiedergut an, was besonders Notärztin Astrid Bermoser und Sanitäter Matthias Herbst freute. In der Salzburg-Arena verzauberte sie das Publikum, darunter Simone Dullnig und Sabine Lackner aus Villach mit Hits wie „Du hast mich tausendmal belogen!“ und erntete dafür tosenden Applaus. Polizist Walter Greisberger war Hahn im Korb und genoss gemeinsam mit Angelika Schartner und Astrid Köck das Konzert.
Unter dem Titel „stars of conquering the alps“ wir derzeit eine russische TV Reality Show in Salzburg gedreht. Nach einem 3-tagigen Skikurs in Hinterglemm, Schnapsverkostung und Salzburger Nockerl backen in St. Peter lernten sie nun im Gasthaus Sternbraü, die Kunst des Jodelns. Die in Russland populären Sänger Aleksandr Kireev, Mitya Fomin, Kollegin Irina Ortmann und die „russische Beyonce“ Kornelia Mango bewiesen beim Jodeln ihr Stimmtalent. Danach ging es beim Tanzkurs mit Schuhplattln heiß her. Perfekt gewandet, in Dirndl und Lederhosen zeigten die Stars ihre Künste und machten in den Salzburger Trachten eine durchaus gute Figur. Besonders Comedian Pasha Serduyk und MTV-Moderator DVJ Archi hatten viel Spaß dabei. Mehr beeindruckt von der Österreichischen Mode und den farbenfrohen Dirndlkleidern waren die Top-Designer Antonina Shapovalova und Masha Tsigal und sie holten sich einige Inspirationen für ihre nächsten Projekte. Ruhiger ging es da der Moskauer Stylist Alexand Todchuk an, er genoss einen Walzer mit Margot Wisiak. Sie begleitet die Stars aus Russland nach Salzburg und freute sich über das positive Echo der Veranstaltung und über die zukünftig perfekte Werbung für das Salzburger Land in Russland.
Gleich doppelten Grund zum Feiern hatte kürzlich die Salzburger Woche: Genau 40 Jahre ist es her, dass die Pongauer Nachrichten erstmals in Druck gingen - die Stadt Nachrichten als jüngste Ausgabe des Hauses beging den 10. Geburtstag. Vertreter aus Wirtschaft und Politik, Mitarbeiter und Freunde feierten mit.
Bereits zum 4. Mal trafen sich Weinliebhaber, Weinhändler und Gastronomen im Terminal 2 zur Verkostung der DAC Herkunftsweine aus dem Weinviertel und Mittelburgenland. „Der Jahrgang 2011 ist sehr fruchtbetont, da die Bedingungen in der Weinregion optimal waren“, so Elisabeth Eder, Weinflüsterer. Die Weinernte lag im langjährigen Durchschnitt im Gegensatz zum Jahrgang 2010, bei dem 50 % Einbußen zu verzeichnen waren. Über 100 bekannte Winzer sowie ein paar neue Weingüter präsentierten sich den Salzburgern. Rund 700 Gäste, darunter Hannes Pillinger, Ernst Kronreif, verkosteten die edlen Tropfen.
Ein Kostümfilm der Superlative wird zurzeit auf der Burg in Burghausen an der Bayrisch-Österreichischen Grenze gedreht. Baron Münchhausen, gespielt von Jan Josef Liefers, ist mittellos und abgerissen und muss als Lügenbaron seine Abenteuergeschichten in einem Landgasthof zum Besten geben. Dann trifft er ein kleines Mädchen Frieda, dass behauptet seine Tochter zu sein. Gemeinsam stehen sie auf der Suche nach ihrer Mutter, unzählige Abenteuer durch. Mit dabei am Weg nach Petersburg ist auch die Landadelige Constanze von Hellberg, deren Rolle Jessica Schwarz übernommen hatte. Ein prickelndes Märchen mit viel Phantasie, pompösen Kostümen und unzähligen Abenteuern erwartet die Zuschauer im Weihnachtsprogramm dieses Jahr.
Ein ausgezeichnetes 3-gängiges, typisch österreichisches, Menü kreierten engagierte Lehrlinge für die Mittagsgäste im Saftladen in der Schallmoser Hauptstraße. Zur Vorspeise servierten die Restaurantfachfrau-Lehrlinge Melanie Biegler und Claudia Thalhammer eine Frittatensuppe. Die Kochlehrlinge Gabriel Benda, Matthias Bermadinger und Barbara Berger zauberten mit Trainerin Ana Pavlekovic einen Tafelspitz mit Kartoffelgröstl und Semmelkren und zum Abschluss gab es herrlich duftende Buchteln mit Vanillesauce. Die fünf Lehrlinge, sind KursteilnehmerInnen der AMS-Schulungsmaßnahme „Auf zum Lehrabschluss! 25+“. Sie werden in den nächsten Monaten ihre Lehre, über die Bildungseinrichtung „die Berater“, als Koch und Restaurantfachkräfte abschließen. Projektleiterin Verena Schaber und Neustart-Saftladen Hausherr Peter Wieser waren von der Idee und dem Ergebnis des Projektes begeistert und ließen sich das Menü auf der Zunge zergehen. „Es ist schön zu sehen mit welcher Begeisterung die jungen Menschen bei der Sache waren und mit viel Engagement die Gäste im Saftladen verwöhnen!“, freute sich Walter Holub, Bereichsleiter von „die Berater“. Den Gästen, darunter Familie Scheirl mit Mama Astrid, Sohn Adrian und den beiden Töchtern Franziska und Daina freuten sich über die Abwechslung und das ausgezeichnete Mittagsmenü.
Sehr heiß ging es beim Fotoshooting für den diesjährigen Journalistenkalender her. 17 freiwillige Journalisten ließen sich anzünden, wagten waghalsige Experimente, schlüpften in heiße Uniformen oder schmiedeten am heißen Eisen. Aber auch für die beiden Salzburger Pressefotografen Franz Neumayr und Mike Vogl ging es heiß her. Dieser Job forderte seinen Tribut und so manche Augenbraue ging beim Shooting in Rauch auf. Der heurige, fünfte Jubiläumskalender, von dem nur ein Exemplar produziert wurde, ist von der Uniqa Versicherung ersteigert worden. Der Reinerlös - 1000 Euro - wurde von Landesdirektor Peter Humer und Andrea Eder-Gitschthaler (beide Uniqa) sowie Fotograf Franz Neumayr an Heide Janik von der Kinderkrebshilfe für das Projekt Sonneninsel in Seekirchen übergeben. „Wir unterstützen diese Projekt sehr gerne!“, freute sich Peter Humer und ergänzte: “Für das Geld wird eine Hobelbank für die Tischlerwerkstätte angekauft, um den Kindern während ihrer Therapien durch Basteleien etwas Ablenkung verschaffen zu können!“
„Udo Jürgens in Salzburg – da mussten wir hingehen! Ich kenn ihn schon seit langem – wir waren früher in Kitzbühel oft gemeinsam Langlaufen!“ schilderte Franz Beckenbauer, der mit Ehefrau Heidi und seinen beiden Kindern in die Salzburg Arena gekommen war um der Musik des 77-jährigen Musikers zu lauschen. „Mit 66 Jahren ist mein absoluter Lieblingshit, da sing ich auch mit!“, war Fussballkaiser Franz begeistert. Bis auf den letzten Platz mit knapp 5000 Zuschauern war die Salzburg Arena ausverkauft und viele, wie die beiden PR-Ladys Margit Skias und Doris Hebenstreit freuten sich, doch noch Karten ergattert zu haben. Salzburgs Delikatessenmetzger Hans Mache genoss das Konzert mit Ehefrau Elfi und auch Polizist Peter Oberweger freute sich mit seiner Susanne über einen wunderbaren Abend. „Wir sind seit unserer Jugend begeisterte Udo-Fans!“, gestanden Michael Schaffer mit Ehefrau Adelheid. Bei „Ich war noch niemals in New York“ stürmte die Fans zur Bühne und sangen lautstark mit. Mit frenetischem Applaus und standing ovatios dankten die Fans ihrem Udo für seine Lieder. Natascha Burgstaller und Karin Kogler aus Mondsee tanzten, perfekt gesteilt, im Fan-Shirt vor der Bühne und waren wie Franziska Enhuber und Birgit Kirchgasser absolut textsicher!
„Kochen ist nicht schwer, wenn es sogar ein Politiker kann, dann kann es keine Hexerei sein!“, scherzte BZÖ-Bündnisobmann Josef Bucher und bewies in der Weinbar Habsburger von Eduard Mainoni sein Können und sein Talent. „Er kocht wirklich gut und hat auch schon ein eigenes Kochbuch geschrieben!“, freute sich BZÖ-Bündniskoordinator Markus Fauland, der gemeinsam mit Landesparteiobmann Robert Stark das Filet Stroganoff mit Serviettenknödel kostete und begeistert war. Die Exotische Früchte auf Bandnudeln ließen sich Helmut Naderer und Friaul-Fan Stefan Herzl auf dem Gaumen zergehen und auch Spediteur Hans Moser und Franz Brandstätter schmeckten die orangen Früchtchen.
Eine stärkende Vitalsuppe und dazu Baguette mit Topfenaufstrich zauberte Haubenköchin Johanna Maier, gemeinsam mit Sohn Tobias und Ehemann Dietmar aus ihren Töpfen und begeisterte beim traditionellen Fastensuppenessen der Katholischen Frauenbewegung die Gäste im Stift St. Peter. Anika Lautersbacher, Josef Hafner und Carina Habersatter von der Landesberufschule Obertrum servierten Erzbischof Alois Kothgasser das feine Süppchen, der diese, wie auch Organisatorin Gabi Treschnitzer, Caritas Direktor Johann Kreuzeder und Primar Gernot Pauser sichtlich genoss. Aber auch das Brauer-Ehepaar Alessandra und Dieter Kiener verkosteten die köstliche Vitalsuppe und freuten sich wie auch Landesrätin Cornelia Schmidjell, Vize-Bürgermeister Harald Preuner, Stadträtin Claudia Schmid, Landeshauptfrau Gabi Burgstaller und Stadtrat Martin Panosch darüber, welch Köstlichkeiten es in der Fastenzeit zu essen gibt.
Der Jugendklimagipfel, der im Rahmen der acqua alta alpina im Messezentrum Salzburg stattfand, brachte die Klimaschutzvisionen von 75 Jugendlichen auf den Punkt. Jeder Einzelne müsse bei sich beginnen, waren die Schüler aus Deutschland und Österreich, die sich zur Zukunftskonferenz getroffen hatten, überzeugt. Zuerst gelte es, die Familienmitglieder für den Klimaschutz zu sensibilisieren. Die 5 allgemeinen Wünsche für ein lebenswertes Klima auch in Zukunft waren: Förderung des Naturschutzes, Förderung erneuerbarer Energien, Abschaffung der Atomkraft, Verringerung des CO2-Ausstoßes und hoffentlich damit eine Reduktion der Zahl der Naturkatastrophen. Klimaschutz müsse modisch werden. Man müsse sich auch genau ansehen, welche Politiker für welche Projekte stünden. LR Sepp Eisl besuchte am Freitag die Workshops der Schüler, LR Walter Blachfellner kam zur Schlusspräsentation.
Am 1. September steigt in der Felsenreitschule der erste Festspielball. Erste Einblick gewährten nun Festspielpräsidentin Helga Rabl-Stadler, Ballprofi Elisabeth Gürtler und Intendant Alexander Pereira in Gössl´s Gwandhaus. „Ein großes Galadiner in der Salzburger Residenz, geht dem Ball in der Felsenreitschule voraus. Dort wird nach einem kleinen Konzert mit großen Stars die festliche Eröffnung mit dem Jungherren und -damen in langer Salzburger Tracht vor sich gehen.“, erklärte Pereira. Die Debütantinnen Michael Estl und Jacquelline Helminger präsentierten gemeinsam mit Trachtenguru Gerhard Gössl stolz ihre Eröffnungstrachten von denen auch Fürstin Marianne „Manni“ Sayn-Wittgenstein-Sayn begeistert war. Sie ließ es sich nicht nehmen einige Fotos von den Debütanten zu machen. Die Idee und das Konzept für die Tracht kommen von Andreas Lackner. „Wir wollen rund 80 Paare bei der Eröffnung und es gibt noch freie Plätze!“ freute sich Salzburgs Tanzprofi Niki Seifert, der für die Choreographie verantwortlich zeichnet.
Am 8. März fand im Messezentrum Salzburg die „Nacht der Werbung“ statt. Knapp 1.000 Besucher erwarteten mit Spannung, wer heuer als Sieger aus dem Finale zum Salzburger Landespreis für Marketing, Kommunikation & Design 2011/2012 hervorgehen würde.
Afro Cafe: Eine Äthiopische Nacht unter dem Motto Back to the Roots. Äthiopien ist die Wiege des Kaffees Fasika ließ die Gäste eine typische Kaffeezeremonie erleben.
Das Afro Cafe reiste beim diesjährigen Eat & Meet wieder in eine andere Welt. Das Ziel war der Ursprung des Kaffees – das im Nord-Osten Afrikasn gelegene Äthiopien mit seiner ganz besonderen Küche und seinen Traditionen. Äthiopien ist mit Kaffa nicht nur die Wiege des Kaffees, sondern gilt als einer der ältesten Staaten der Welt. Äthiopien besitzt nicht nur eine eigene Zeitrechnung, sondern ist auch für seine ganz spezielle Küche bekannt, denn dort isst man mit den Fingern und das Sauerteig-Fladenbrot Injera dient als Teller- und Besteckersatz um die köstlichen Wots (verschiedene Saucen) zu genießen. Als ein weiteres Highlight konnten die Gäste eine typisch äthiopische Kaffeezeremonie erleben.
Menü „BACK TO THE ROOTS“
Dreierlei Dips mit Fladenbrot
Sambusas gefüllt mit Calamari und Koriander mit Baba Ganoush Dip
Doro Wot mit Huhn
Hühnerfleisch mit Awaze, gekochtem Ei, Tomaten dazu Hüttenkäse mit Injera
Beyaynetu
Verschiedene Wots aus Linsen, Kichererbsen, Weißkraut und Karotten
Afro Kit Fo
Fein geschnittenes rohes Rindfleisch, hausgemachter Hüttenkäse, gemischter Spinat mit äthiopischer Butter, Chili und Injera
Afro Zigni mit Springbock
Äthiopischer Eintopf mit Injera und grünen Bohnen
Schinbera Asa Wot
Aus Kichererbsenmehl gebackene Kekse in Awaze und hausgemachter Hüttenkäse mit Injera
Das Carpe Diem Finest Fingerfood lud zur „Hai-Society Kulinarium Party“. Ein echtes Hai-Light in der Salzburger Altstadt mit exklusiven Spezialitäten-Menüs und der Möglichkeit, einmal hinter die Kulissen eines Gourmetrestaurants zu blicken.
Mit dem Haubenkoch Franz Fuiko fachsimpeln oder beim Kochen über die Schultern schauen, mit namhaften Winzern über den aktuellen Jahrgang plaudern oder die persönliche Empfehlung eines Schnapsbrenners zu Hochprozentigem hören, das konnten Gäste wie Alexander Kurz, Alexandra Wagner, Wolfgang Furthner-Hanisch und Niki Vogler erleben. Und dazu ein exklusives Acht-Gänge-Menü mit Cones, Fingerfood und Tellergerichten mit der passenden Getränkebegleitung, bei der Carpe Diem Kombucha als aromareiches aber alkoholfreies Getränk nicht fehlen darf. Hai-Life also und Genuss vom Feinsten. Da fühlt man sich garantiert als Teil der Hai-Society. Und so soll es auch sein.
Klassisch französisch:
Gänseleberterrine mit sautierten Äpfeln & Weintrauben
Dieter Roth (1930–1998) war einer der großen Universalkünstler des 20. Jahrhunderts. Er war Grafiker, hat Möbel entworfen, gemalt, gezeichnet, Plastiken und raumgreifende Installationen gemacht, war als Dichter und Musiker tätig, hat Künstlerbücher herausgegeben, gefilmt, fotografiert, gesammelt usw. Es gibt kaum etwas was der „künstlerische Hansdampf in allen Gassen“ nicht angepackt hat.
Ein Schwerpunkt in seinem Schaffen war das Selbstbildnis. Er hat sein Konterfei in allen Variationen mit den unterschiedlichsten Techniken und Materialien abgebildet. Die Ausstellung gibt einen Einblick in die unterschiedlichsten Selbstporträts des Künstlers. So hat er sich u. a. selbst in Schokolade verewigt, seine Kleidung bis hin zur Unterhose in Bildern verarbeitet, und seinen Alltag in filmischen Tagebüchern festgehalten.
Dieter Roth. Selbste zu sehen bis zum 24.6.2012 im Museum der Moderne Mönchsberg.
Superdry, Hervis, Orsay, S.Oliver, Marc O’Polo, Palmers, Salomon, Accessoirze, Billabong, Bag Store, Peek&Cloppenburg, Pandora, Jones, Tommy Hilfiger, Lacoste und Rieger Fashion zeigten tagsüber die Trends des kommenden Frühlings. Auf dem Europark Catwalk. Abends stand dann zum Late Night Shopping am Freitag die Dessous Show am Programm: Heißes von Palmers, , Wolford, Skiny und Triumph. Bei den Wäschetrends liegen Nude-Töne in der Beliebtheitsskala wieder ganz vorne. Aber auch pink mit kleinen Tupfen. Überhaupt nehmen sich einige Kollektionen wieder Vorbild an den Pin-ups der 50er und 60er.
Mut zur Farbe beweisen dafür die Sportkollektionen von Hervis oder Salomon, die dem Frühling in Grün, Türkis, Pink oder knalligem Orange begegnen.
Beeinflusst von der impulsiven Latina über die exotische Dschungel-Queen bis zum ländlich verträumten Blumenmädchen zeigen die Damenmodeläden wie ORSAY die Vielseitigkeit der Saison.
Wichtige Wegbegleiter sind Denim, Jersey, Leder und Spitzendetails. Verschiedene Drucke zeigen Animal-Prints, Streifen und verspielte Motive, welche die Themen spiegeln. Superdry mischt Pastelliges mit Manga und Logos.
s.Oliver setzt auf Velouroptiken und Ethno Muster.
Marc O’Polos Designlieblingsstücke wie ein zweireihiger Jersey-Blazer oder die etwas weiteren Chinos, am besten mit einem lässigen Ringelshirt getragen, sind typisch für den individuellen Einzelteil-Look der modernen Women-Casual-Kollektion.
Auf seiner „This isn’t it“-Tour machte Kabarettist und Musiker Alf Poier diesmal im Oval halt. Begleitete von seiner Band „Die obersteirische Wolfshilfe“ begeisterte er das Publikum, darunter auch ganz junge Fans wie Pauli Widauer und Stefan Steiner. „Wir kommen aus Chiemsee nach Salzburg – nur um den Alf zu sehen, der ist genial!“, freuten sich Verena Gstatter und Manuel Tschofen und Beate Weger und Karl-Peter Weger präsentierten stolz ihre Fan-Shirts. „Poier ist ein absolutes Must!“, erklärten Ingrid Hermanseder und Michael Junger, die den Abend gemeinsam aus der ersten Reihe verfolgten. Dass der Abend ein Erfolg war bestätigten auch Poier Manager Rene Berto und Oval-Veranstalterin Magret Stronegger.
„Die Premiere von „Comedy im Pub zu Gast im Studio der ARGEkultur“ war ein voller Erfolg!“, strahlte Moderator Gerhard Scheidler. Nicht weniger als fünf Kabarettisten – die Salzburger Lokalmatadore Franz Hochwimmer, Peter Wetzelsberger, Raimund Grössenberger, der Niederösterreicher Richard Metfan und Klaus Baumann – sorgten für ein abwechslungsreiches Programm und gute Stimmung im Publikum im voll besetzten Studio der ARGEkultur. Letzterer sprang kurzfristig ein und erklärte nach seinem Programm:“Das letzte Mal, dass ich Kabarett gemacht habe ist schon länger her – aber es war für mich eine gute Erfahrung – eine Art von Psychotherapie!“ Coole Live-Musik von „souriceau“ bestehend aus Michaela Mayrhauser, Claudia Fuchs, Andi Wagner rundeten den Abend ab.
Wien, Weib und Gesang war das Motto des Auftakts des Eat&Meet Kulinarik Festivals der Salzburger Altstadt im Krimpelstätter. Dazu servierte Hausherr Hannes Bachmann Pinzgauer Hausmannskost wie Kaspressknödel, Fleischleiberl und Kaiserschmarrn.
Über 80 Veranstaltungen in über 40 Gastronomiebetrieben stehen im Monat März am Programm des Kulinarik Festivals.
Vom 8. bis 10. März 2012 dreht sich bei der acqua alta alpina, dem Forum für alpine Infrastruktur, Naturgefahren und Hochwasserschutz im Messezentrum Salzburg alles rund um die Themen „Gefahren und Schutz im Alpenraum“. Dabei stehen Diskussionen, Aufklärung und das Erarbeiten von Lösungsansätzen im Vordergrund.
Am 1. März wurde in der Salzburger Niederlassung von LEXUS Frey Austria die brandneue Premium-Limousine Lexus GS enthüllt, die im Sommer auf den Markt kommt.
Mit über zwei Millionen verkauften Büchern ist Daniel Glattauer Österreichs erfolgreichster Schriftsteller. Sein Roman „Gut gegen Nordwind“ war für den Deutschen Buchpreis nominiert. Bei einer Lesung aus seinem neuesten Werk „Ewig Dein“ begeisterte er im Literaturhaus nicht nur Hausherrn Tomas Friedmann und Moderatorin Ines Schütz, nein, auch ganz junge Leser kamen um ihn zu hören. Die beiden Schwestern Eva und Hannah Lechner schwärmten: „Wir haben bei Mama das Buch „Gut gegen Nordwind“ gesehen und es innerhalb eines Tages gelesen! Seine Bücher sind ein Traum!“ Im restlos übervollen Literaturhaus drängten sich die Gäste und so Mancher musste stehen um den Worten des Autors lauschen zu können. Nur Gerhard Grabner und Karin Stockinger hatten Glück, sie kuschelten entspannt auf einer Couch.
Brad Majors, Janet Weiss, Dr. Frank N. Furter, Rocky, und nicht zu vergessen der exzentrische Riff-Raff – wer sie nicht kennt, der hat wohl die Rocky Horror Show in der Salzburg Arena versäumt. Vor mehr als 30-Jahren brachte Richard O´Brien sein Musical auf die Bühne und es ist bis heute ein voller Erfolg. Fans wie Sabine Mühlfellner und Ricarda Ortwein reisten extra aus Deutschland an, um das Musical zu sehen und auch Susanne Freidinger und Lena Gusmag, die das Musical auch schon in Wien sah, waren von der Aufführung begeistert. Wie in vielen anderen Städten kamen auch in Salzburg einige Besucher verkleidet zur Aufführung. Alexander Ring und Melanie Steinböck kamen mit Perücke und im heißen Kostüm. Ganz heiß, mit kurzem Röckchen und sexy in Strapsen und erschien Christian Kratzer mit seiner Doris und freute sich über den perfekten Abend.
„Ich bin sicherlich schon seit zehn Jahren immer wieder auf Gut Aiderbichl und wollte mir heute unbedingt das neue Eselhaus ansehen!“, freute sich Schauspielerin Suzanne von Borsody. Bei schlechtem Wetter mit Regen nahm sie sich viel Zeit für die Tiere und kuschelten mit Katze Camilla auf dem großen, roten Sofa im Katzenhaus. Aber auch die beiden quicklebendigen Ziegen Gordon und Roger hatten es ihr angetan:“Mit ihren Bocksprüngen zeigen sie uns wie glücklich und verspielt sie sind!“, erklärte sie und ergänzte:“Aber das Schönste ist das alle hier gut miteinander auskommen, Ziege, Schwein, Hund, Pferd und Kuh. Denn das entspannte der Tiere hat eine Wechselwirkung auf uns zweibeinige Tiere – denn es entspannt uns auch!“. Und als ihr Michael Aufhauser den kleinen Hund Gerd vorstellte, schmolz das Herz der Schauspielerin.
Sechzehn Damen zwischen 16 und 24 Jahren stellten sich der Wahl zur schönsten Salzburgerin.
Die 22-jährige Marisa Gerhardter aus Grödig ist neue Miss Salzburg. Sie siegte bei der diesjährigen Wahl im Autohaus Autoitalia in der Stadt Salzburg. Die schwarzhaarige Sozialbetreuerin, die in ihrer Freizeit gerne singt und sich mit laufen und tanzen fit hält, freute sich über ihren großen Erfolg. Platz zwei konnte sich die 20-jährige Friseurin Teresa Verwanger aus Anif sichern. Platz drei ging an die Schülerin Stefanie Frommelt aus Unken.
Für viele ist die „13“ eine Unglückszahl – für die neue Stadtgalerie Lehen sicherlich nicht – denn gleich 13 Künstler präsentierten ihre Werke in der Eröffnung der neuen Galerie auf dem ehemaligen Stadtwerke-Areal. „Wir haben hier auf mehr als 220 m² alles was das Galeristenherz höher schlagen lässt – Räume mit sieben Metern Raumhöhe in der wir Kunst perfekt in Szene setzen können.“ freute sich Galerieleiter Anton Gugg und auch Margit Zuckriegl vom Museum der Moderne stieß in das selbe Horn: „Dieses Gebäude mit den hohen Räume ist ein Traum – es ist eine Kunsthalle geworden!“. Aber auch die Künstler, darunter Alfred Haberpointner, Gerold Tusch, Veronika Erhart und Carmelo di Feo waren von der Präsentation ihrer Kunstwerke begeistert und auch die Museumsdirektoren Erich Marx und Norbert Winding lobten die neue Galerie in höchsten Tönen.
Es war das Mekka für Fotografen und Freunde der Fotokunst – die Galerie Fotohof in Nonntal. Nun präsentierte sich der Fotohof im transparenten, hellen Gewand – mitten im neuen Zentrum Lehen! Man sah es den beiden Gründerväter und Vorständen des Fotohofes Kurt Kaindl und Michael Maurer an, dass sie stolz auf ihren Fotohof sind, der sich nun größer und schöner denn je zeigt. Auch die beiden Fotografen Hermann Seidl und Karin Peyker waren von der ersten Ausstellung des in Wien lebenden Fotokünstlers Dirk Braeckmann fasziniert und dokumentierten den Abend mit Ihren Iphones für die Nachwelt!
Champagner zum Dienstantritt, darüber freute sich Wolfgang Putz, seines Zeichens neuer Direktor im Hotel-Restaurant Goldener Hirsch in der Getreidegasse. Die Amtsübergabe durch seinen Vorgänger Gerald Krischek, den es ins Hotel Bristol nach Wien zog, wurde unter dem Beisein der ehemaligen Direktoren Johannes Graf Walderdorff und Herbert Pöcklhofer zum Event. Selbstverständlich kam auch die Nachbarschaft in das seit 1407 bestehende Gasthaus und so amüsierten sich Brandweinspezialist Michael Sporer, Juwelier Edwin Haasmann mit seiner Maja und Gastronom Andreas Gfrerer bei dem ein oder anderen Gläschen. Natürlich wurde der „Neue“ auch von den Kollegen genauestens unter die Lupe genommen und von Direktor Wolfgang M. Greiner vom Schloss Fuschl und Elfi Kammerhofer vom Hotel Sacher für sehr gut befunden und beide wünschten ihm viel Glück für seine zukünftige Aufgabe in Salzburg.
Genau ein Jahr nach dem Erfolg der Ausstellung „HOTEL.ROOM.NUDES“ von h.rogra präsentierte das AMEDIA Hotel Salzburg im Rahmen der Veranstaltungsreihe KULTURBLICKE 2012 am 23. Februar bereits Volume 2 der kunstvollen Aktfotografien. Der Abend voll Erotik und Kunst brachte so manch prickelnde Überraschung mit sich.
Topwissenschaft und Spitzenhumor müssen keine Feinde sein – dieses Motto verfolgten die beiden Wissenschaftler Werner Gruber und Heinz Oberhummer gemeinsam mit Kabarettist Martin Puntigam im Republic. Die drei Science Busters präsentierten Edutainment vom Feinsten. Mit Witz und vielen praktischen Versuchen brachten sie Chemie und Physik dem Publikum, darunter Waltraud, Georg und Tochter Elisabeth Keller, auf amüsante Weise näher. „Wir sind froh, dass wir eine der 600 Karten ergattern konnten!“, freuten sich Refik Kerimi mit Freundin Andrea Verroken. Wissbegierig zeigten auch Salzburg AG Vorstand Augustin Hirschbichler und Iris Köck und auch Veranstalter, ARGE-Chef Markus Grüner und Produktionsleiter Hermann Kathrein waren von den Versuchen verblüfft.
Zum Ohren- und Gaumenschmaus lud das Musikum Salzburg zu ihrem traditionellen Aschermittwochtreff in den Steinwaysaal. Das junge Posaunentrio „Sine Nomine“ mit Peter Schranz, Ulrich Gruchmann und Jakob Schmid verblüfften das Publikum, darunter Künstler Franz Wolf mit Ehefrau Barbara Wolf-Wicha, mit ihren Darbietungen. Über das Fisch-Buffet, passend zum Aschermittwoch, freuten Illona Lindenbauer, Gundi Wagenhofer und Christina Sieder und Fritz Hoch mit Renate Bienert.
Die lautstarke Performance der Trommlergruppe Drumline Hallein, begeisterte auch den künstlerische Leiter des Musikum Michael Seywald, der sich anschließend an der Trommel versuchte, währen der kaufmännische Leiter Christian Türk sich an der Posaune blies.
Ärzte Schwestern und viele Kranke füllten das Fürbergs bis auf den letzten Platz. Unter dem Motto „Im Himmel ist die Hölle los – scharfe Engerl, süße Bengerl“ organisierten Chirurg Joe Schauer und Zahnarzt Christian Hauch gemeinsam mit ihren Freunden der Ärzteband „The Surgeons“ den heißen Abend. Im teuflischen Outfit kamen Verena Rosenhammer und Markus Sonnbichler und trafen auf zwei wahre Engerl: Andreas Mayer und PR-Lady Angelika Rathner, die an sich an diesem Abend angeblich engelsgleich verhielten. Den Kopf verdrehten die süßen Teuferln Melanie Scholz, Katharina Dalus und Johanna Brunner, den Männern und bei diesem Anblick wurde sogar so mancher Engel schwach. Friseur Günther Pittertschatscher leistete dem Opfer Gernot Reinhard erste Hilfe bevor Krankenschwestern Stefanie Handleder und Michaela Zehnter, die sich als Tod verkleideten, ihn holen konnten.
Es war nicht nur ein Abend für Freunde und Mitarbeiter des Roten-Kreuzes, sondern auch ein perfekter Abend für Tänzer. Im Großen Saal sorgte „The new first line Band“ mit Willy Streb für perfekte Tanzmusik und da fegten auch Landesrettungskommandant Anton Holzer mit seiner Ehefrau Gabi Burgstaller und Salzburgs Militärkommandant Brigadier Heinz Hufler mit seiner Gaby übers Parkett. Dass sie in Zukunft nicht nur das Rote-Kreuz leiten kann, sondern auch eine gute Figur beim Tanzen macht, bewies Sabine Kornberger-Scheuch – die designierte Landesgeschäftsführung des Roten Kreuzes - mit Lebensgefährten Max Tischler. Etwas ruhiger ging es da an der Sekt Bar zu, wo sich abseits des Rettungswagens die Notärzte Thomas Michalski und Astrid Bermoser ein Gläschen genehmigten. In der Disko im Erdgeschoss brodelte nicht nur die Stimmung, sondern an der traditionellen Würstlbar auch die Würste, die von Ulli Palffy und Matthias Herbst serviert wurden. Während die einen tanzten genossen Sanitäterin Anita Maderegger aus Strasswalchen und Leitstellenkommandant Johann Mühlbacher den Smalltalk und Sparkassenchefin Regina Ovesny-Straka eine Zigarette im Freien – gewärmt wurde sie bei den eisigen Temperaturen durch eine Rot-Kreuz-Jacke - die gab es leihweise für alle Raucher, denn sie mussten ihrer Sucht vor der Türe frönen.
Wenn Salzburgs Polizisten feiern, dann geht’s heiß her! Dies bewiesen die Besucher des Top Cop Gschnas beim Wastlwirt in Maxglan. Zu den Sounds von DJ Erwin Himmelbauer, zeigten die Exekutivbeamten ihre gestählten Körper. Da rockten die Polizistinnen „Catwoman“ Sonja Juen, Panzerknackerin Maria-Magdalena Eder und Sigi Wagner gemeinsam mit dem Organisator Günther Nemetz und Wastlwirt Marco Nobre de Andrade. Hinter der Bar bewiesen Einsatztrainer Christian Jurai und der Kriminalbeamte Udo Penker ihr Können beim mixen während sich Militärpolizist Markus Kocher mit den Häschen Valerie Gabl und Margarethe Haas vergnügte. Auch für die beiden kranken Schwestern Ingrid Rachbauer und Ulli Hauer war es ein lustiger und vor Allem sicherer Abend bei so viel Polizeipräsenz. Nur das einsame Rotkäppchen Lisa Huber suchte verzweifelt die Großmutter und fand nur die gute Seele des Wastlwirts, Kellner Georg Klug, der ihr bei der Suche helfend zur Seite stand.
Seinem Ruf als Modemekka Österreichs wurde am 12.02.2012 die Brandboxx Salzburg gerecht. Bei der abendlichen Modenschau “Spotlight on fashion” wurde in die Zukunft geblickt und die Trends der kommenden Saison exklusiv für ein ausgewähltes Publikum auf den Laufsteg geschickt.
Eines ist sicher: Die nächsten beiden Saisonen, sowohl Sommer als auch der kommende Winter werden bunt. Colour-Blocking ist das Schlagwort der Stunde. Materialmix, bunte Drucke, Heraldik-Dessins bringen Modenews und sollen den Kunden aus der Reserve locken. Im Winter beschränkt sich die Farbpalette dann auf wärmere Töne von gelb bis beerig.
Die Veranstaltung galt als Highlight der “Fashion Premiere”, Österreichs größter Modefachmesse, die vom 12. bis 14. Februar in den Hallen der Brandboxx stattfindet. Hier traf sich die Modebranche um neue Trends zu sondieren und Kontakte zu intensivieren. Messeaussteller, Mieter der Brandboxx oder Textileinkäufer fanden sich zahlreich ein und verfolgten gespannt die Fashion Show. Antje Schwarz, Messeleiterin der Brandboxx freute sich über den gelungenen Abend: “Die Veranstaltung fand nun schon zum dritten Mal statt und wurde auch dieses Mal wieder sehr gut angenommen. Das große Interesse beweist einmal mehr den hohen Stellenwert der ‘Fashion Premiere’ für den österreichischen Modefachhandel.“
Alessandra Ludwig-Brunner zog für die Brandboxx alle Register und sorgte mit den Models ihrer Agentur Classic Models für einen stylischen Auftritt mit Accessoires von A-Zone, Eska und Passigatti, Funktionswäsche von Belly Cloud und Fashion von Sinéquanone, V.O.I., Fend Fashion, Frieda & Freddies, Anna Scott und Jones. Die Kollektionen ließen erkennen, dass man an Farbe nicht vorbeikommt. Von kräftigen Rot- und Blautönen bis hin zu grellem Orange, Gelb und Grün – Pastelltöne sind dennoch nicht ganz vom Laufsteg verschwunden.
Als gelungen darf man auch das Catering der Firma Haslauer bezeichnen, die Besucher zeigten sich von dem flying menu sehr angetan. Derart kulinarisch gestärkt, diskutierten sie im Anschluss an die Modenschau angeregt die präsentierten Kollektionen, tauschten sich über Branchen-Neuheiten aus und ließen den Abend gemeinsam ausklingen.
Ungeheuerlich! Eine Ausstellung für Kinder vom 11.2. – 15.7.2012 im MdM RUPERTINUM
HuHuuuuuuuuu, gruselig, unheimlich, aber trotzdem sehr lustig ging es gestern Sa 11. Feb. 2012 im MdM RUPERTINUM bei der Eröffnung der Kinderausstellung „Ungeheuerlich!“ zu.
Das beliebte Schauspielerduo Rupert & Tini hat unter dem Motto „Uns sind Ungeheuer nicht geheuer!“ sein Unwesen und auch viel Unfug getrieben. Die beiden gingen auf große Monsterjagd sehr zum Vergnügen der kleinen und großen Besucher!
Die Kinderausstellung im MdM RUPERTINUM mit dem Titel Ungeheuerlich! kreist um das Fürchten und Gruseln. Die Angst vor dem dunklen Zimmer oder die kindliche Vorliebe für unheimliche Geschichten - Furcht und Gruseln sind Begleiter des kindlichen Alltags.
Gespenster, Fledermäuse, Totenschädel, Drachengetiere, unheimliche Schatten und liebenswerte Monster bevölkern fünf Monate lang das MdM Rupertinum und zeigen, welche Formen KünstlerInnen für das Gruselige finden. Die Gruppe Gelitin ist mit einer Plastilincollage von Monstern vertreten, von Alfred Kubin wird ein Furcht erregendes Seegespenst zu sehen sein. Gespenstererscheinungen zeigen sich auf den Fotos von Johannes Deutsch. Von Andreas Urteil, Max Ernst und Christian Frank sind Skulpturen zu bestaunen. Darüber hinaus gestaltet der Künstler Martin Dickinger für die Ausstellung eine Knochenhalde und Johannes Kubin verwandelt Spielfiguren in kleine Monster.
Ein fixer Bestandteil der Präsentation ist auch der beliebte Erlebnisraum, in dem kreative Ideen gefragt sind und Kinder wie Erwachsene in unzähligen fantastischen Geschichten schmökern können und noch vieles mehr.
Und: Berühren, spielen, Spaß haben ist bei dieser Ausstellung ausdrücklich erwünscht!
Sueli Menezes ist die neue Tanzpartnerin an der Seite von Florian Gschaider. Damit sind die beiden die Salzburger im Team und für Sueli schließt sich eine Geschichte, die 1988 in Salzburg begann. Das „Amazonaskind“ kam 1988 nach Österreich, um schon nach der ersten Woche nach Salzburg zu übersiedeln. „Ich habe damals die Stadt ganz alleine für mich entdeckt, sprach kein Wort deutsch, tat aber so, als ob ich alles verstehe. Dieses Wochenende kam sie gemeinsam mit Florian Gschaider nach Salzburg zurück, der die Gelegenheit nutzte ihr sein Salzburg zu zeigen. Mit dabei auch ihr Lebensgefährte Thomas Schnöll, der ja ebenfalls Salzburger ist.
Suelis Muttersprache ist Tupí Guaraní, eine indianische Sprache. Ihre Bestseller Amazonaskind und Amazonasfrau schrieb sie in Deutsch. „Ich kann meine Gefühle besser auf Deutsch ausdrücken, so Sueli, die mit ihrem Thomas einen Mix aus deutsch und portugiesisch spricht. Mit ihrem Pflegevater habe sie immer französisch gesprochen. „Ich bin Weltmeisterin in Anpassung. “
Florian Gschaider ist schon gespannt, ab das auch für das Tanzparkett gilt: „Dancing Stars ist nicht vergleichbar mit dem was sie vorher gemacht hat.
Sie kann sich gut bewegen, ist rhythmisch und musikalisch total flexibel. Das hat sie vom Samba tanzen. Das macht die Zusammenarbeit echt interessant.
Sueli hat keine zu hohen Erwartungen, wünscht sich aber zumindest soweit zu kommen, dass sie einen Samba tanzen kann. Das sei frühestens in der sechsten Runde, so Florian. „Samba hat eine große Bedeutung in meinem Leben. Er hat mir geholfen in traurigen Zeiten zu überleben hat mich glücklich gemacht“, erzählt Sueli.
Nach und nach stellen Florian und Sueli auch Gemeinsamkeiten fest. Sie haben beispielsweise den gleichen Zahnarzt in Elixhausen. Ein Freund von Thomas Schnöll. Dass die Wahl auf einen Tanzpartner wie Florian fiel könne kein Zufall sein, so Sueli. Sie habe sich einen starken Mann gewünscht. „Florian ist ein starker Mann im Inneren und spüht voller Energie. Wir werden die Zuseher im Herzen berühren.“ Und wie das aussehen soll, davon überzeugen die beiden bei einer kurzen Kostprobe vor dem Dom. Dort, wo im Sommer die Jedermannbühne steht. Und danach wärmen sie sich bei einem Drink im Sarastro auf und besuchten die Rupertinum-Kinderausstellung Ungeheuerlich!. „Salzburg ist so schön“, schwärmt Sueli. „Ich werde jetzt öfter wiederkommen.“
Sueli Menezes ist als Bestsellerautorin mit den autobiografischen Romanen „Amazonaskind“ und „Die Amazonasfrau“ bekannt geworden. Ihr Kinderbuch „Nino das Glühwürmchen“ wurde in 9 Sprachen übersetzt.
Wie in den großen deutschen Städten haben sich auch in Salzburg ein paar hundert Demonstranten trotz frostiger Temperaturen vor dem Festspielhaus versammelt, um gegen das Internet-Urheberrechts-Handelsabkommen zu demonstrieren. Die Demonstranten befürchten durch das internationale Abkommen den Tod der Internetkommunikation, da dann auf Urheberrechtsverletzungen nach amerikanischem Vorbild noch strengere Strafen drohen.
Unter diesem Motto stand das legendäre Wüdara-Gschnas in diesem Jahr. Der Run auf die limitierten Karten war gewohnt groß, die Party prickelnd wie eh und je. So pilgerten die Wüdara und Wüdarinnen auch heuer in Scharen zum exklusiven Privatfest des Bent Club Austria in die alte Telekomhalle beim Salzburger Bahnhof.
Hot, blond & sexy unter diesem Motto pilgerten hunderte „Hobbywilderer“ zum diesjährigen Wüdaragschnas in das neue Wüdararevier - der alten Telekomhalle beim Salzburger Hauptbahnhof! „Die sibirische Kälte, hätte uns beinahe einen Strich durch die Rechnung gemacht – so mussten wir mehr als zehntausend Euro für Heizkosten investieren – auf dass es eine wirklich heiße Nacht wird und Gott sei Dank es ist uns gelungen – hier muss niemand frieren!“ freute sich Marc Holzmann, der gemeinsam mit Vater Erich, Herbert Eder und seinem Team Salzburgs beliebtestes Faschingsgschnas organisierte. Beim Eingang standen traditionell Ernst Zdrazil und Sabine Zöns. Sie hießen die Gäste mit einem Obstler willkommen, den sich auch Alice Muchitsch und Marie Seidl nicht entgehen ließen. Nach der Eröffnung durch die Balletttänzer Anna Yanchuck und Daniel Asher Smith des Landestheaters wurde gewildert was das Zeug hielt – so wurden Margret Gruber mit Skilehrer Thomas Zezula, Anwalt Raimund „Mundi“ Danner mit den kranken Schwestern Tanja Kendlinger und Bea Foidl, und die blonden Mannen von den Leningrad Cowboys Tibor Tamm und Verleger Bernhard Helminger, in fremden Revieren gesichtet. Das Motto hot, blond & sexy war perfekt für das Wüdara Gschnas gewählt und inspirierte die Gäste zu kreativen und vor Allem erotischen Höchstleistungen bei der Kostümwahl: So sah man die die süßen Schweinchen Schwestern Renate und Petra Hoffmann, Adwerba Chefin Michael Waid, der sich von Polizistin Nadja Kaltenecker „fest nehmen“ ließ, Stripper Stefan Huber mit seiner Birgit, der kühle blonde Werber Alexander Walterskirchen mit seiner Christine, aber auch das heiße Teufelchen Katherina Meyer genoss das wildern mit Polizei-Einsatztrainer Josef „Sepp“ Pirker. „Der prickelnde Mix aus guter Stimmung, Erotik und dem perfekten Sound in einer unvergesslichen Location – das macht das Wüdara Gschnas aus“, waren sich Nina Beck und Daniela Lagoja einig und wilderden bis in die frühen Morgenstunden.
Der Salzburger DJ Hannes Bruncic ist im wahrsten Sinne auf der Überholspur. Powered by Superdry flitzt er mit seinem Dodge Nitro quer durch Europa. Von einem Top Club in den anderen. Der internationale Terminplan ist voll, aber gelegentlich kann man ihn noch in Salzburgs Half Moon hören. Mittlerweile ist er Dauergast im Club 8-seasons in München, einem der absoluten In-Clubs der Süddeutschen Szene. Doch nicht nur das, so verschlägt es Hannes auch heuer wieder nach Ibiza, und spielt dort im besten Club der Welt (Award 2011), dem Club Space. Auch seine Produktionen finden sich auf den Top Samplern der House Music, wie z. B. den Compilations „sunshine live“, „united states of house“.
Genau deshalb hat sich das Modelabel Superdry den Salzburger DJ Hannes Bruncic als Testimonial ausgesucht. Er verkörpert die Zielgruppe am besten. Relaxed und erfolgreich. 2003 wurde Superdry gegründet. In Österreich startete man mit dem ersten Store im Europark. Das Label ist eine Inspiration zwischen asiatischen Schriftzeichen und amerikanischen Pinups. Lässige Vintage-Looks mit leicht japanischen Anklängen. Oberste Maxime ist, mit coolem Design und hoher Qualität zu überzeugen. Hier treffen sich die Philosophien von DJ Hannes Bruncic und dem Label Superdry: Qualität zählt.
Vor ausverkauftem Oval rockte Reinhold Bilgeri - Singer, Songwriter, Schriftsteller, Drehbuchautor, Filmregisseur, Produzent und vor allem eines: Rockprofessor. Mit Hits wie Some Girls are Ladies hatte er in den 70er, 80er und 90er Jahren Popgeschichte geschrieben. Zahlreiche Awards sowie Gold und Platin Auszeichnungen geben davon Zeugnis. Er war mit weltweit über 3 Millionen verkauften Tonträgern zusammen mit Falco, einer der Topstars der Achtziger, hat mit seinem Romandebüt Der Atem des Himmels einen weiteren Bestseller gelandet und die Verfilmung des Romans eigenhändig (Buch, Regie, Produktion) zu einem der erfolgreichsten Filme Österreichs gemacht.
Jetzt ist das Multitalent wieder auf die Rockbühne zurückgekehrt und tourt mit seiner Band (Heli Burtscher am Baß, Armin Egle am Schlagzeug, Raimund Gritzner an der Gitarre und Roman Lorenz an den Keyboards) durch Österreich. Sein Programm ist gespickt mit den Topsongs seiner langen Karriere, Hits aus vier Jahrzehnten – von Video Life bis Some girls are Ladies, von Deperado bis Oho Vorarlberg. Außerdem präsentiert er die Welthits seiner Idole, von Steve Wonder bis Joe Cocker, von Gershwin bis James Brown in funkigem Sound, in dem seine Raukehle zur Hochform aufläuft. Eine Rock Show der Sonderklasse. Das durchwegs ältere Publikum ging vom ersten Song an voll mit. Für das Oval war es das erste Rockkonzert.
Manche nennen sie „Ikone der Kochkunst“, für andere „komponiert sie die aufregendste Fischküche überhaupt“. Die Rede ist von Ami Scabar, die seit Jahren Fischfans in ihr „Ristorante Scabar“ nach Triest lockt. Zum wiederholten Male gastiert die Spitzenköchin im Rahmen der Fischwochen im Restaurant des Hotels Sheraton in Salzburg. Bis 21. Februar kann man allabendlich ein fünfgängiges Degustationsmenü unter dem diesjährigen Motto „Fisch-Kakao-Olivenöl“ genießen. Unter anderem Kakao-Ravioli mit frischem Ricotta und geräucherten Salz, gedämpfter Wolfsbarsch an Vinaigrette von Kakaobohnen oder Kabeljau mit Kakao-Polenta.
Unter den zahlreichen Gästen des Eröffnungsabends waren: Schlagerstar Roberto Blanco mit Ehefrau Lzusandra, Kabarettist Werner Schneyder, Sheraton Generaldirektor Herbert Mosbruck, Braureieigentürmer Heinrich Dieter Kiener mit Ehefrau Alessandra und Ami Scabar´s Lebensgefährte, der Bestsellerautor Veit Hinichen.
Der Europark hat die passende Antwort auf die derzeit herrschenden Minustemperaturen: Blumeninseln als Deko. So präsentiert sich derzeit der Theaterplatz als Frühlingswiese, mit sprießenden Blumen, von Krokussen bis Tulpen. Dabei war es gar nicht so einfach, die Frühlingsboten in den Europark zu bringen, denn bei Außentemperaturen von minus 10 Grad, war schnelles Arbeiten gefragt, sonst wären die Blumen schon in der Ladezone erfroren. Trotz eingefrorener Motorsäge und tief gefrorenem Sand konnten die Aufbauarbeiten von System Deko in einer Nacht erledigt werden. Für die Kinder gibt es noch eine überdimensionale Sandkiste. Wer also den Winter satt hat, holt sich im Europark eine Prise Frühlingsgefühle!
Ein bisschen „Flower-Power“, Lack und Leder und viel Ausgelassenheit. Erlaubt war beim vierten „Lalelu-Ball“ in Henndor (Steht für „Lack, Leder, Luder“) erlaubt, was gefiel. Und über mangelndes Interesse brauchten sich die Veranstalter, die „Halter Lehner“ nicht beschweren. Mehr als 600 Besucher füllten die Wallerseehalle bis auf den letzten Platz, mehrere hundert gingen mit ihren Kartenanfragen auch heuer wieder leer aus.
15 Henndorfer Burschen organisieren alljährlich das bereits zum Kult gewordene Event und unterstützen damit karitative Projekte. Heuer ging der Reinerlös an die Organisation „Licht ins Dunkel“.
Mit Pauken und Trompeten eröffnete die Polizeimusik Salzburg den diesjährigen Polizeiball im Salzburg Congress. Die Tänzer der Tanzschule Niki Seifert eröffneten und animierten auch Polizeidirektor Gottfried Mayr mit Ehefrau Rosemarie und Feuerwehrkommandant Edi Schnöll mit Ehefrau Lydia ein Tänzchen zu wagen. Gar nicht tanzen wollte FBI-Agent Robert Andrews, der schon zum zweiten Mal zu Besuch am Polizeiball war:“Es gibt hier viele Leute, die da besser könne als ich!“, schmunzelte er. Zu den Liedern des Salzburg Quintett schwangen auch Sicherheitsdirektor Franz Ruf mit Ehefrau Uschi und Staatsanwältin Katharina Dirisamer und Richter Günther Nocker, gekonnt das Tanzbein. Im Erdgeschoss traf man die Polizeischüler Julia Kaindl, Levin Lenz und Marion Reiter beim Sekt-Orange und Claudia Fötschl und Eva-Maria Berner, die sich zu später Stunde den legendären Kieberer-Cocktail an der Kieberer-Bar von Fritz Eben und Christian Haidenberger servieren ließen. Ballorganisator „Kriminalrat“ Andreas Huber gönnte sich mit den beiden Polizeimusikantinnen Sandra Mauschitz und Carmen Pörnbacher auch ein Glaserl des Zaubertrankes, während Stadtpolizeikommandant Manfred Lindenthaler seine Dauerfreundin Tanja Strasshofer mit einer Rose überraschte.
Besser als das Original – das war der Tenor der Gäste im Poly Mattsee bei der heiteren und spannenden Show des Musikum Mattsee. „Top – die Wette gilt!“ hieß es von Querflötenlehrer „Tommy“ Stefan Rauter und Sekretärin „Michelle“ Waltraud Leobacher die als Thomas Gottschalk und Michelle Hunziker das Publikum begeisterten. Besonders freute sich Musikum Direktor Wolfgang Gappmair: „Nach 28 Jahren ‚Wetten dass…?’-Show ist es uns gelungen, Thomas Gottschalk und Michelle Hunziker nach Mattsee zu holen und präsentierte die erste Wette: „Wetten, dass die Schüler auf dem Blasinstrument die Eurovisionsmelodie spielen, ohne Hände auf den Tasten ihres eigenen Instrument zu bewegen?“ Landesmusikschuldirektor Michael Seywald freute sich sichtbar über die fantastischen und vor Allem amüsanten Wettbeiträge der Lehrer und Musikschüler. „Die Aussenwette haben wir leider verloren!“, bedauerte Gappmaier: „Diese Wette war jedoch der absolute Höhepunkt des Abends!“ Die sieben Bürgermeister des Sprengels, darunter Matthäus Maislinger aus Mattsee, Simon Wallner aus Obertrum, Peter Altendorfer Bürgermeister aus Seeham, Markus Kurcz – Ortsoberhaupt aus Elixhausen, Franz Stockinger aus Palting, Josef Sulzberger Ortschef aus Perwang und Josef Guggenberger aus Berndorf stellten. Dafür musste Gappmaier gemeinsam mit den Orts-Chefs den „Rainer-Marsch“ anstimmen und die Herren bewiesen, dass sie auch sehr gut bei Stimme sind.
v. li.: Klara Müller, Norbert Planitzer (no handicap), Bgm. Alois Lankmayer, Landtagspräsident Simon Illmer, LH-Stv. David Brenner, BH Robert Kissela und Hermann Kröll von Special Olympics
Die Stammgäste im Habsburger wussten es schon, der Adriatische Abend bei Wirt Eduard „Edi“ Mainoni, wird ein Feuerwerk für den Gaumen und so war das Lokal bis auf den letzten Platz besetzt. Ein waschechter Italiener, Küchenchef „Capocuoco“ Orlando Pocchiesa, schwang in der kleinen aber feinen Küche die Pfannen und präsentierte feinste Früchte vom Meer & Mehr und dazu edle Weine. „Ein absoluter Traum diese Profiteroles!“ lachte Margarethe Kaiser, die mit Lebensgefährte Hans-Georg Keplinger, Salzburgs einzigem Stadtwinzer, das 3-Gang Menü verkostete. An diesem Abend probierte er den Pinot Grigio, Spaghetti Vongole, Cappe Lunghe und frische Miesmuscheln in Weißweinsud. „Der Abend kam bei unseren Gästen sehr gut an, das werden wir jetzt monatlich wiederholen!“, verriet Patron Edi Mainoni und freute sich, wie auch seine Gäste auf den nächsten Adriatischen Abend.
Unter Einbeziehung der Folgekosten bis zum Jahr 2023 wird das Projekt auf ein Gesamtvolumen von 74 Millionen Euro beziffert, wobei das Land Salzburg 4 Millionen Euro beisteuern wird und Red Bull bzw. Dietrich Mateschitz 70 (siebzig !!!) Millionen Euro aufbringen wird. Die Grundlagenforschung wird in einem neu zu errichtenden Gebäude in der Strubergasse auf dem ehemaligen Gelände der Salzburg AG – gegenüber der Universität – entstehen. Das Gebäude wird eine Bruttonutzfläche von insgesamt 8000 Quadratmetern haben. Baubeginn ist bereits im Frühjahr. Sowohl die Größe als auch der Inhalt des Querschnitt- und Geweberegenerationszentrums wird die Forschung in Salzburg zum Wohle der Patienten nachhaltig verändern und schließlich fast alle medizinischen und naturwissenschaftlichen Disziplinen einbinden.
Im Fachbeirat Volkskulturen des Salzburger Landeskulturbeirates wurde das Pilotprojekt „Schachtelmuseum“ mit der Idee konzipiert, Jugendliche mit dem Thema Heimatmuseum zu beschäftigen, diese zu besuchen und sich mit dem Thema Heimat „Ich bin ich und ich bin hier“ zu Nach einem 3-monatigen intensiven Prozess präsentierten die Schülerinnen des ABZ St. Josef ihre Schachtelmuseen am Montag abend im Europark und damit ihren Zugang zur „Heimat“.
Seit 25 Jahren ist AVOS im Dienste gesunder Kinderzähne in Salzburgs Kindergärten und Volksschulen unterwegs. Dieses Jubiläum wurde am Samstag im Europark mit einem riesigen Zahnfest gefeiert. Rund um den Theaterplatz drehte sich alles um gesunde Kinderzähne und deren richtige Pflege. Im Zauber-Zahntunnel brachte Schwarzlicht manch Unerwartetes zu Tage und Patenzahnärztinnen kontrollierten gleich vor Ort die Zähne der Kleinen.
Mit einem Zahntanz eröffneten die Kleinsten den offiziellen Teil, bei dem Gesundheitslandesrätin Cornelia Schmidjell, SGKK Direktor Harald Seiss, Peter Kowatsch, AVOS-Vorstandsvorsitzender, Thomas Diller, GF AVOS und Christoph Andexlinger, Europark die Notwendigkeit der richtigen Zahnpflege betonten.
„Heute kräftig am Tanzparkett feiern, damit es im Frühjahr auf dem Rasen klappt“, so das Motto von Violetten-Obmann Walter Windischbauer für die gut 300 Besucher der bereits legendären „Violetten Nacht“ in den Salzburger Kavernen. Dancing-Star Florian Gschaider zeigte mit seinen „Emontion-Dancers“ gleich zu Ballauftakt, dass Beine nicht nur zum Fußballspielen da sind. Als es dann „Alles Austria Walzer“ hieß, wagten sich auch der eine oder andere Fußballer auf die Tanzfläche. Während die Fans feierten, hatten die aktiven Austria Fußballer allerdings eine perfekte Ausrede, sich als Tanzmuffel zu outen. Für sie hieß es Sonntag um neun Uhr früh schon wieder beim Hallenturnier anzutreten.
Heiß ging’s beim Feuerwehrball der Freiwilligen Feuerwehr Iztling zu. Allerdings nur auf der Tanzfläche und so konnten die Kameraden mit mehreren hundert Gästen einen fast endlosen Ballabend genießen. Zieht beim dem Traditionsball Kommandant Reinhold Fitzinger: „Unseren Ball gibt es schon seit mindestens sechzig Jahren“. Doch zu später Stunde wie alljährlich in den Gasthof „Zum Guten Hirten“ weiter, wo mit Schweinsbraten und Gulaschsuppe der Ball „verlängert“ wurde. Zuvor mussten sie Feuerwehrmänner allerdings ihr Geschick abseits von Einsätzen unter Beweis stellen und gestalteten die Eröffnungspolonaise selbst.
„Dirndlkleid und Krachlederne, das ist Pflicht am Edelweißkränzchen!“, freute sich Anwältin Helene Reiterer-Schnöll, die wie auch schon die letzten Jahre mit ihrem Albert, perfekt gewandet ins Kongresshaus kam. Siebeschritt, den Boarischen und den Almtanz, versuchte auch Conny Mayrhofer mit ihrer neuen Liebe Gregor Gritzky und beide machten eine gute Figur dabei. Mitorganisator Reinhold Schmuck freute sich über die gelungene Veranstaltung: „Leider mussten wir mehr als 1000 Freunde des Edelweiß-Club abweisen, sie bekamen leider keine Karte, denn das Kongresshaus würde sonst aus den Nähten platzen.“ Er genoss das diesjährige Kränzchen besonders, heiratete er doch vor einer Woche seine langjährige Lebensgefährtin Lydia und beide nahmen sich auch Zeit für den ein oder anderen Tanz. „Wir sind heute extra aus Tirol angereist und es war die Reise wert!“ freuten sich Ursula Hoffmann, Andreas Hoffmann und Nicola Priol und stießen auf den gelungenen Abend an. Kripo-Chef Christian Voggenberger schwang das Tanzbein mit seiner Ehefrau Heidi und Sohn Christian, der genoss die Stimmkung in der Disco, wo auch Grohag-Chef Johannes Hörl mit seiner Katherina abrockte. Weiter gesichtet, Vize-Bürgermeister Harald Preuner, Bürgermeister Heinz Schaden, Trachtenspezialistin Margit Wenger, Verleger Bernhard Helminger, Richter Franz Mittermayr und Werber Stefan Ornig.
„Es lebe der Sport, das ist unser diesjähriges Motto für unser Faschingsgschnas und die Leute liebe es!“ freute sich der Obmann der Brauchtumsgruppe Salzburg West Michael Grabner beim 17. Faschingsgschnas. Fußballer, Tennisspieler, Fans und Schiedsrichterinnen kamen in den Lainerhof um zum Sound von Didi Reitzl und Robert Grabner von den Alpenturbos zu tanzen. Geld für die armen Griechen sammelten die Fans Martina Machreich, Michaela Inzinger und Anna Stauffer, während Monika Haiml und Brigitte Max sich einen Platz an der Bar sicherten. Traditionell wurden die Gäste wieder von Chefkoch Andreas Rottter und Sohn Daniel bis in die frühen Morgenstunden bekocht.
Wie im schönsten Wintermärchen präsentierte sich der Blick von der Terrasse des Restaurants M32 am Salzburger Mönchsberg. Eine passendere Kulisse hätten die beiden Veranstalter Reed Exhibitions Messe Salzburg und brandboxx Salzburg für die „Magic fashion winter night“ am Abend des 24. Jänner 2012 nicht wählen können. Beim prominent besetzten Branchenabend am Abend des ersten Messetags der „Tracht & Country Premiere“ spielten die 300 geladenen Gäste die Hauptrolle, auf dem Laufsteg hingegen zogen die neuesten Herbst-/Winterkollektionen von neun Trachtenlabels die Aufmerksamkeit auf sich. Die „Tracht & Country Premiere“, die Pre-Show für alpinen Lifestyle, fand am 24. und 25. Jänner 2011 parallel zur „HOT1“ in der brandboxx Salzburg statt.
Traditionelle Herbst-/Winterdirndl, Schöpfungen aus Leder, Strick und Loden, Allwettertaugliches für Draußen, und klassische Trachten- und Landhausmode waren nur einige der Elemente, die bei der Modenschau der Labels Luis Trenker, Meindl, Mellmax, Mothwurf, Pleamle, Schneiders, Sportalm, Steinbock und Wallmann zu bewundern waren. Hier hat man einen ersten Vorgeschmack auf die Herbst-/Wintertrachtenmode 2012/2013 bekommen und gleichzeitig den Beweis, dass Trachtenmode gerade im Winter ein besonders beliebter Begleiter ist – egal ob auf der Schihütte, in den Hotels oder beim Après-Ski.
„Die rund 300 Gäste konnten einen wahren Winterzauber über den Dächern der Salzburger Altstadt erleben. Die Stimmung war genial, diese Kulisse ist wirklich durch nichts zu überbieten“, schwärmt „Tracht & Country“-Messeleiter Mag. Wilfried Antlinger von der gelungenen gemeinsamen Veranstaltung von Reed Exhibitions Messe Salzburg und brandboxx Salzburg.
Die „Tracht & Country Premiere“ ist der Auftaktevent für die gesamte Branche und macht Lust auf Mehr: Vom 2. bis 4. März 2012 geht die große internationalen Branchenleitmesse „Tracht & Country Frühjahr“ im Messezentrum Salzburg über die Bühne.
Mit einem Messe-Duo wartet vom 13. bis 15. Februar 2010 hingegen Brandboxx Salzburg auf. Während auf Österreichs größter Modefachmesse, der “Fashion Premiere”, die neuesten Trends in Sachen Bekleidung vorgestellt werden, zeigt der “Dessous & Bademoden Salon” einen Ausblick auf das modische Darunter.
Ein feierlicher Ball braucht eine edle Location. Der erste Paris-Lodron-Ball der Uni-Salzburg wählte dazu die Prunkräume der alten Residenz. Schlossherr Theobald Seyffertitz freute sich mit Ehefrau Helga über den frischen Wind in der Residenz und schwang gekonnt das Tanzbein, wie auch Rechnungshofdirektor Manfred Müller der mit seiner Elke über das Parkett fegte. Perfekt tanzten auch Anna-Elisabeth Edtmeier, Sabine Brunnett und Verena Brunner. Sie zeigten historische Gesellschaftstänze des 17. und 18. Jahrhundert, die Uniqa-Chef Peter Hummer faszinierten. Rektor Heinrich Schmidinger kam in Begleitung von Ehefrau Katharina und beide freuten sich über den Ball anlässlich des 50-jährigen Jubiläums der Universität. Wirklich heiß ging es zur späteren Stunde mit der Samba Gruppe Azucar Cubana her und Historik-Professor Gerhard Ammerer freute sich besonders über die Darbietungen von Nadia Fernandes und Zenon Gamardo und präsentierten seinen perfekten Hüftschwung.
Perfekte Stimmung, fesche Trachten, die richtige Location und gute Musik, waren die Ingredienzien für den zweiten Wildschützball in Stiegls Brauwelt. Unter dem Motto „Tradition trifft Emotion“ rockten Tanzwütige, darunter Nina Beck und Immobilienmaklerin Sonja Kopf zu den Sounds von DJ Noel ab. Auf drei Ebenen war für jeden Geschmack etwas dabei, das freute auch Werber Heinz Polak, Friseurmeisterin Daniela Lagoja, Dominik Sobota und „Rotkäppchen“ Rebecca Stieg. Ruhiger ging es da Gastronom Armin Scholz mit seiner Sneewitt an – sie entspannten sich im großen Saal bei echter Volksmusik. Erlebnisbrauerei Braumeister Markus Trinker gab für Caroline Fuchs, Teresa Fuchsberger und Oliver Rehrl eine Runde aus und vergnügte sich auf den verschiedenen Dancefloors.
Frau Holle lieferte Freitag Nacht das Kontrastprogramm. Weiß „eingezuckert“ war das Kavalierhaus Treffpunkt für knapp 500 Balltiger, die mit Landeshauptmannstellvertreter Wilfried Haslauer und ÖVP Landesgeschäftsführer Wolfgang Mayer als Gastgeber des ÖVP Balles „Die schwarze Nacht“ bis in die Morgenstunden feierten. Dabei mussten sich viele „Schwarze“ auf ein starkes Ballwochenende einstellen. Samstag feierten nämlich noch die Ortsgruppen Seekirchen und Bergheim ebenfalls ihre „Schwarzen Ballnächte“. „Ursprünglich hätte es Samstag auch noch einen ÖVP Ball in Wals gegeben, aber es blieb bei drei Bällen in zwei Nächten“, so Landtagsabgeordneter Josef Schöchl.
Komplett angetreten natürlich Salzburg schwarze Politspitze mit den Regierungsmitgliedern Wilfried Haslauer, Tina Widmann und Sepp Eisl, „Oberbürgermeister“ Helmut Mödlhammer und die Stadtspitze mit Harald Preuner und Claudia Schmidt, die allesamt nach der Eröffnungsshow der Tanzschule Seifert im Dreivierteltakt den Ball eröffneten.
Lockerer ging’s dann zu mitternächtlicher Stunde zu. Während sich ein Teil der Ballbesucher mit einer Zaubershow in die Welt der (Polit-)Illusionen verführen liesen, sorgte „Mr. Poller“ Christian Morgner als „DJ Chris“ zur Abwechslung nicht für Barrieren sondern für Bewegung auf der Tanzfläche.
Mit einem dreifachen Halali blies der Bent-Club Austria Freitag zum Auftakt der heurigen „Wüdara-Saison“. Einen derartigen Andrang, wie alljährlich das Vorverkaufsfest im übervollen Stiftskeller St. Peter erlebt, würden sich manche Ballveranstalter sicher für ihr eigenes Fest wünschen.
Dieses Jahr haben die Ober-Wüdara Erich Holzmann und sein Sohn Marc das „Wüdara-Revier“ für das sicherlich ausgefallenste Salzburger Faschingsfest in die ehemalige Telekom-Halle in Salzburg Schallmoos verlegt. „Heute konnten wir alle Kartenwünsche erfüllen“, freute sich Marc Holzmann nach einer langen Partynacht der Kartenkäufer. „Letzendlich ist es dann aber immer so, dass wir mindestens die doppelte Anzahl von Eintrittskarten bräuchten“.
Eines steht jetzt schon fest, das Wüdara-Gschnas am 10. Februar wird auch ein Fest für Perücken-Verkäufer und Verleiher. „Ohne blond geht heuer gar nichts“, verspricht Erich Holzmann getreu dem diesjährigen Motto: „Blond, hot und sexy“.
„In Salzburg gibt es eine immer stärker werdende Bereitschaft, sich mit der Vergangenheit auseinander zu setzen, sie darzustellen und sie den Menschen zugänglich zu machen. Immer mehr orte ich sogar das Bedürfnis dazu.“ Das betonte Landeshauptmann-Stellvertreter Mag. David Brenner heute, Mittwoch, 18. Jänner, bei der Enthüllung der Gedenktafel auf dem ehemaligen Standort des KZ-Außenlagers Hallein. Brenner verwies dabei auf zwei kürzlich abgeschlossene Projekte: die Gedenktafel auf dem Residenzplatz zur Bücherverbrennung und die Enthüllung des Bücherverbrennungs-Denkmals an der Universität Salzburg. „Diese sehr positive Entwicklung findet mit der Enthüllung der Gedenktafel in Hallein eine würdige Fortsetzung“, so Brenner. Es sei heute wichtiger denn je, das Bewusstsein gegen Faschismus und Nationalsozialismus weiter wach zu halten. Das Erinnern werde schwieriger, weil diejenigen, die davon erzählen könnten, weniger werden. „Umso mehr braucht es Orte der Erinnerung wie die Gedenktafel in Hallein. Es geht darum, immer wieder bewusste Zeichen zu setzen – gegen eine rücksichtslose und skrupellose Machtideologie, gegen eine irrwitzige Überlegenheits-Ideologie, gegen Rassenwahn, gegen Terror, gegen Zwangsarbeit und gegen bürokratisierten und industrialisierten Massenmord“, sagte Brenner. „Das zu vergessen, wäre nicht nur eine grobe Respektlosigkeit gegenüber den Opfern, sondern auch eine gefährliche intellektuelle und geistige Sackgasse. Denn Vergessen führt zu Verharmlosung. Die manchmal schon recht kleine Flamme des Erinnerns darf auf keinen Fall ausgehen. Wir müssen sie schützen und weiter brennen lassen.“ Die Errichtung der Gedenktafel wurde maßgeblich von der Firma Deisl-Beton ermöglicht und durch die Familie persönlich gefördert und unterstützt, indem sie den Grund und das Material für die Gedenktafel zur Verfügung stellte, ohne dass das Unternehmen selber einen historischen Zusammenhang zum KZ-Außenlager Hallein hätte.
Er war schon eine Institution in Salzburg, der Zigarrenklub der ehemaligen Agentur Ketchum-Publico Salzburg in der Paracelsusstrasse. „Nun heißt unsere Agentur Plenos und wir haben das Plenum!“, freute sich Agenturchef Wolfgang Immerschitt. Dass sie nicht nur perfekt werben, das bewiesen die neuen Gesellschafter Gesellschafter Peter Hofer, Wolfgang Immerschitt, Stefan Ornig, Barbara Unterkofler und Ursula Wirth und kochten für ihre Gäste ein selbstgerührtes 360O-Risotto, das auch Miele Chef Matthäus Ammering und Immobilien-Lady Marlies Muhr, die sich auch besonders über das neue Rauchverbot im ehemaligen Zigarrenclub freuten!
Ganz im Zeichen der Deutsch-Japanischen Freundschaft stand der diesjährige Neujahrsempfang der Stadt Rosenheim, nämlich mit der Überreichung einer Spende für ein Waisenhaus in Höhe von 40.000 Euro an die Rosenheimer Partnerstadt Ichikawa in Japan. Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer würdigte die seit 2004 bestehende Städtefreund- und seit 2008 bestehende Städtpartnerschaft, die weit über interkulturellen Austausch hinausgeht, nämlich in Form von thematischen Arbeitsgruppen, wie z. B. Schüleraustausch, Sport mit Fußball und Karate, Jugend- und Seniorenaustausch, Wirtschaftskontakte sowie bayerische Tradition und Wirtshauskultur.
Die rund 1000 geladenen Gäste, darunter der Prof. Dr. Dr. hc. Anton Kathriein, Weltmarktführer im Antennenbau, die „Rosenheim-Cops“-Darsteller, Dr. Birgit Löffler, die mit dem KunstGegenwart Museum „DASMAXIMUM“ für internationales Aufsehen sorgte, Helga Gold, Direktorin des Amtsgerichts Rosenheim sowie eine Delegation aus Kufstein von Wirtschaftsbund und Wirtschaftskammer und zahlreichen Vertretern aus Vereinen und ehrenamtlich Aktiven.
Begrüßt wurden die Gäste von einer Ehrengarde Kaminkehrer mit der kleinen Maria, die den Gästen Glücksbringer überreichte.
Frech vom Blech sorgten „El Brassivo“ für den musikalischen Rahmen. Die gesamte Neujahrsansprache der Oberbürgermeisterin wurde übrigens von einer Gebärdensprachendolmetscherin für Gehörlose übersetzt.
Zum „Neujahrsgathering der Salzburger Hotelierie“ lud Casino-Direktor Wolfgang Haubenwallner in das Schloss Klessheim. Entertainer Charly Riegler führte durch den Abend, der passend zum Casino, den Titel „Viva Las Vegas“ trug. Dabei tanzte und rezitierte er nicht nur aus der Geschichte der Spielermetropole, sondern gab stilecht, Hits von Elvis Presley, dem Rat Pack und Louis Armstrong zum Besten. Das Publikum, darunter Christine Wiesauer, Alexander Reigl und Martina Trummer vom Schloss Leopoldskron genossen das Programm und waren, wie auch Mercure Direktor Thomas Baliamis und Kollegin Sabine Genschow von der Schlossführung und dem anschließenden Poker-, Roulett- und Black Jack-Spielen begeistert.
„Wir sind die einzige Nachwuchsinnung mit einem eigenen Ball“, freute sich Ballkönig Stefan Wimmer beim diesjährigen Ball der Fleischerjugend in der Stiegl Brauwelt. Zusammen mit dem Maxglaner Metzger Roman Wimmer wagten die beiden den Ritt auf dem Stier beim Eingang. Groß auch die Freude bei Hans Mache, dem Metzger aus der Moosstraße, seit 35 Jahren ein treuer Ballbesucher. Seine Tochter wurde nicht nur Ballkönigin, auch braucht er sich keine Sorge um den Nachwuchs machen. Zwei seiner drei Töchter haben bereits den Metzgermeistertitel in der Tasche und organisieren alljährlich auch den Ball mit. Zu Mitternacht gab es, wie könnte es anders sein, ein riesiges Würstelessen.
Rundes Jubiläum bei Radclub Gnigl, die zum bereits 25. Mal ihr traditionelles „Radlergschnas“ über die Bühne gehen liesen. Und nachdem man sich in alter Tradition dabei keinem Motto verpflichtet tanzten an die 400 bunt verkleidete Besucher in allen nur erdenklichen Verkleidungen bis in die frühen Morgenstunden. Und in einem waren sich alle Besucher, fast alle langjährige Stammgäste einig: Das Radlergschnas ist und bleibt das lustigste Faschingsgschnas der Mozartstadt.
Ein Charityball von Künstlern für Künstler. Dieses Mal holte Organisatorin Liz Lorraine die indische Filmwelt ins Künstlerhaus an der Salzach. Edle Originalsaris aus Fernost und riesige Filmplakate aus der Filmwelt Bollywood tauchten das Künstlerhaus ins fernöstliche Ballfieber. Und Pop-up Restaurant Betreiber Stefan Brandtner verlies für wenige Stunde seine Wirkungsstätte im Gusswerk Bergheim und kredenzte passend zum Motto des Abends indisches Curry für die Besucher.
Shopping und nebenbei keine Skiübertragung versäumen, das war am Samstag im Europark möglich. Fachkundige Kommentare gab es zur Übertragung auf der Videowall von Matthias Lanzinger und Olympiasieger Fritz Strobl. Der hatte seinen Titelhelden Fritz Blitz aus seinem ersten Kinder-Skiabenteuer-Buch dabei.
Das internationale Starterfeld mit rund 900 Athleten stellte sich am 13. Jänner in Saalbach Hinterglemm dem Klassiker unter den Skitourenrennen: dem Mountain Attack. Starker Schneefall und Wind ermöglichten in diesem Jahr keinen neuen Streckenrekord, die Athleten boten dennoch sensationelle Leistungen bei den Bewerben Schattberg Race, Tour und Marathon.
Punkt 16 Uhr fiel der Startschuss von Patricia Kaiser am Dorfplatz in Saalbach und die Teilnehmer machten sich im Laufschritt auf den Weg zum ersten von sechs Gipfeln – den Schattberg. Wie eine Ameisenkarawane zog sich das enorme Starterfeld über den ersten Steilhang mit bis zu 70 % Steigung. Am Gipfel des Schattbergs angekommen hieß es für die Teilnehmer: Stirnlampe anschalten und in der Dunkelheit die weiteren Berggipfel erklimmen.
Der Marathongewinner war der gleiche wie im letzten Jahr: der Spanier Kilian Jornet Burgada siegt in der Zeit von 2:17:14,220 vor dem Italiener Michele Boscacci und dem Österreicher Rene Fischer. Bei den Damen siegt Michaela Eßl. Die junge Abtenauerin benötigte für die lange Distanz 2:54:54,280. Sie gewann damit vor Andrea Höller, ebenfalls aus Österreich sowie Annemarie Gross aus Italien.
Alexander Miladic, einer der Mitorganisatoren und Moderator des Balles der HAK II Freitag Nacht in der übervollen Brandboxxx in Bergheim überlies nichts dem Zufall. Wer ihm zur Seite als Co-Moderatorin mit durch die Nacht führen durfte, musste erst ein eigens im Vorfeld organisiertes Casting überstehen. Die Glückliche unter den mehr als vierzig Bewerberinnen war schließlich Stelle Behm, die sich nach getaner Arbeit nach Mitternacht auch über das eine oder andere Tänzchen mit dem Ball-Mastermind freuen durfte. Abwechselnd organisieren HAK I und HAK II alljährlich den Traditionsball. Für HAK I Direktorin Britta Becker allerdings kein Grund zu einem spionagefeindlichem Besuch, sondern zu einem freundschaftlich-kollegialen Tanz mit HAK II Direktor Manfred Hofer. Die Direktorin: „Mein erster Ballbesuch überhaupt war mit 15 Jahren der HAK Ball in Salzburg. Ich bin immer noch begeistert von diesem traditionellen Ball“.
Um Mitternacht schlüpften dann Lehrer und Schüler gemeinsam in die schillernsten Rollen, um eine Persiflage des Starruhms um Karl Lagerfeld, Sido oder Lady Gaga in Saint Tropez zum Besten zu geben.
Zum Neujahrsempfang der Salzburger Wirtschaftskammer luden WKS-Präsident Julius Schmalz und Direktor Johann Bachleitner in das Kavalierhaus Klessheim. Rund 400 Gäste aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung, folgten dem Ruf der Kammerchefs. WKS-Präsident Julius Schmalz rief in seiner Ansprache zu mehr Optimismus und lösungsorientiertem Denken auf. Gesichtet wurden unter Anderem: Bgm. Ludwig Bieringer und Gemeindebundpräsident Helmut Mödlhammer, Werber Heinz Polak und Freundin Biggi Doppler, Christian Struber und Irene Schulte, AK-Präsident Sigi Pichler und Erzbischof Alois Kothgasser, Fitnessguru Michael Mayrhofer und Sigi Kämmerer, Brigadier Heinz Hufler und Bezirkshauptmann Reinhold Mayer, Stadträtin Claudia Schmidt und Toni Santner, sowie Regina Bayer-Volkmann mit Ehemann Kurt.
Marc Hofer ist mit seiner Firma iRoom bekannt für Hausautomation. Die Touchpanels sind heute dem i pad gewichen, von dem aus die Hausautomation gesteuert wird. Das Produkt, für das der Salzburger Unternehmer jetzt in Las Vegas ausgezeichnet wurde, ist eine hochwertige motorisierte Wandhalterung für das i pad zum Laden und sicheren Aufbewahren.
iRoom erhält den CES Innovation Award für das iRoom iDock
Eine Gruppe von Experten hat das iRoom iDock zu einem der Gewinner des CES Innovations Award 2012 gekürt. Die CES (Consumer Electronics Show von 10-13.Jän.2012) ist die weltgrößte Messe für Elektronikgeräte und findet jedes Jahr in Las Vegas/Nevada statt. Das iRoom iDock wurde im Zuge dieser Messe als eines der innovativsten Produkte des Jahres 2012 vorgestellt.
Die 5. Jahreszeit – den Fasching – eröffneten offiziell die Mitglieder der Salzburger Faschingsgilde bei ihrem Krönungsball im Hotel Crown Plaza. Das diesjährige Prinzenpaar „Ihre Lieblichkeit Prinzessin Birgit I. Pädagogika von Schlumberger“ und „Seine Tollität Prinz Johannes I. aus dem Tierreich“ genossen den Pomp und freuten sich, ihre internationalen Gäste, darunter die Guggamusik „11er Frösch Züri“ die mit Oliver Lutz und Rahel Beeri aus Zürich anreisten, um mit dabei zu sein. Aber auch aus dem benachbarten Oberösterreich kamen die Gilden: “Es ist immer ein Erlebnis hier zu tanzen und zu feiern!“, begeisterten sich Verena Sixt und Nicole Kronberger von der Tanzgarde Timelkam. „Es ist schön, dass sich auch der Nachwuchs für den Fasching begeistert, das zeigen unsere Jungpanduren und Tanzmariechen Tanja Sperl“ freute sich Präsident Siegfried Berger. Gefeiert wurde bis in die Morgenstunden und dann ging es zum Narrenfrühschoppen ins Augustiner Bräustübl.
„Es ist ein Empfang für Kunden und Freunde unseres Hauses“, freute sich Vorstands-Vorsitzender Peter Humer beim Neujahrsempfang der Uniqa Versicherung, anlässlich des Neujahrskonzertes im Großen Festspielhaus. Kollege Reinhold Kelderer begrüßte die Gäste, darunter auch Wirtschaftsbund Generalsekretär Peter Haubner mit Ehefrau Susanne, Gerichtspräsident Hans Rathgeb mit seiner Waltraud und Gemeindebundpräsident der in Begleitung seiner Frau Irmi in die Fördererlounge kam. Polizeidirektor Ernst Kröll nahm diesmal seine Enkelin Elisabeth mit, die von der Bläserphilharmonie des Mozarteum begeistert war. „Ein Traum dieses Konzert“, erklärte Uniqa Gen. Dir. Hartwig Löger nach dem Konzert und in dasselbe Horn stieß auch Irene Schulte: „Es waren wahre musikalische Schätze aus Russland und Österreich die Dirigent Hansjörg Angerer und die Musiker hier präsentierten!“
Am Neujahrstag gingen die Silvesterfeierlichkeiten in Salzburg ins Finale: Ab 12:00 Uhr luden beim Schlumberger Katerfrühstück die Gastronomen bei Fisch und Sekt mit klassischer Musik im Hintergrund zum Verweilen ein. Eine musikalische Reise von 14:00 bis 16:00 Uhr von „Alpenmusic“ durch und um Salzburg unterhielt das Publikum zum Neujahrstrunk am Nachmittag. Um 17:00 Uhr folgte das Live-Konzert des Austrian Festival Symphonie Orchestras, präsentiert von Stiegl-Bier unter der Leitung von Reinhold Wieser mit “Alles Walzer – Prosit Neujahr”.
Man merkte, dass sich gegen 16 Uhr die Stadt in Richtung Residenzplatz zusehends füllte. Zum Neujahrskonzert war dann der Platz mit über 5000 Tanzfreudigen gefüllt, darunter nicht nur Touristen vowiegend aus Italien, Russland und Deutschland sondern auch mit zahlreichen Salzburgern, die den Jahresbeginn auf ihrem Residenzplatz liebgewonnen haben. Ambience sorgte für die perfekte Beleuchtung und tauchte den Dom hinter der Bühne in buntes Licht. Stelzengeher vom Innsbrucker Spielvolk, verkleidet als Mozart und Nannerl, sorgten für eine zusätzliche Attraktion.
In einer recht nassen Nacht wechselte Salzburg in neue Jahr. Dafür wurde die Sicht auf das Feuerwerk kurz vor Mitternacht wieder besser. Dass die Festung in schwarzer Nacht verschwindet, hat in Salzburg schon Tradition. Die Festungsbeleuchtung wird zu Silvester ausgeschaltet. Heuer legte sich auch noch zusätzlich eine Nebelwolke genau vor die Festung. Um 22:00 Uhr begann das offizielle Programm mit dem kostenlosen Konzert der Showband “Exit 207”, Salzburgs meist gebuchter und erfolgreichster Coverband. Und zum Jahreswechsel wurde Feuerwerk-Weltmeister Christian Czech mit seinem Themenfeuerwerk engagiert. Danach trat wieder bis 2:00 Uhr „Exit 207“ auf, die trotz stömenden Regens vor tausenden Besuchern spielten.