Die Salzburgerin
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August 2011
29. August: 600 Mal Jedermann | Foto: neumayr.cc
Es endete, wie es begann. Geschätzt ein Dutzend Mal schlug Jedermann-Tod Ben Becker auf den Zapfhahn, dann spritzte das Bier und letztendlich liesen sich die Krüge füllen. Einen Tag vor dem offiziellen Festspielende ging die heurige Jedermann-Saison zu Ende. Genauso zünftig wie man die Premiere im Biergarten feierte, lies man in der Stiegl-Brauwelt noch einmal die Nacht zum Tag werden. Einzig und allein Hauptdarsteller Nicholas Ofczarek musste dem Bier und dem zünftigen Salzburger Buffet entsagen. Er war gesundheitlich angeschlagen, spielte einmal mehr glänzend das „Leben und Sterben eines reichen Mannes“ , verbeugte sich beim Schlussapplaus und fuhr dann gleich Richtung Wien. Der letzte heurige Jedermann war übrigens genau der 600. in der 91 jährigen Festspielgeschichte. Und heuer hatte man mit allen Wetterkapriolen zu kämpfen, die so ein Salzburger Sommer bieten kann. Kalte Temperaturen, wo nicht wenige in Decken gehüllt die zwei Stunden am Domplatz saßen. Eine Aufführung, wo man bereits nach zwanzig Minuten wegen Salzburger Schnürlregens in das Große Festspielhaus übersiedeln musste und letztendlich die große Hitze der letzten Woche. „Die Feuerwehr hat 59 Grad auf der Bühne gemessen, bei 60 Grad hätten wir wegen der pyrotechnischen Effekte nicht mehr spielen dürfen“, so „Teufel-Darsteller“ Peter Jordan. Hitze hin, Wetter her, Buhlschaft Birgit Minichmayr sah Montag abends im Ende ein bisschen Wehmut: „Wenn der letzte Jedermann vorbei ist, ist leider auch der Sommer vorbei und der Herbst ist nicht so meine Jahreszeit. Ab nächster Woche probe ich in München für ein neues Stück, dann bereite ich mich auf eine Filmrolle vor, privat übersiedle ich in eine andere Wohnung und stehe inmitten lauter Übersiedlungskartons. Schließlich noch Ben Becker, der erst mit gehöriger Verspätung zur Feierrunde stieß, nachdem er eine mehr als einstündige Abschminkprozedur über sich ergehen lassen musste. „Schaut ganz so aus, dass ich nächstes Jahr wieder dabei bin. Aber vorerst bleibe ich den Österreichern sowieso erhalten. Ich spiele jetzt in Wien Theater“. Ebenfalls unter den Gästen: Das Festspiel-Trio Präsidentin Helga Rabl Stadler samt ihren beiden scheidenden „Männern“ Intendant Markus Hinterhäuser und Schauspielchef Thomas Oberender sowie der treueste Jedermann-Besucher der letzten Jahre, Medienmanager Hans Mahr: „Seit 1973 war ich jedes Jahr hier, hab den Jedermann mitunter bis zu drei Mal in einem Jahr gesehen. Von den insgesamt bisher 600 Vorstellungen war ich 40 Mal selbst dabei, beim 50er gibt’s dann auch ein Fest.

29. August: Buchpräsentation von Gert Voss "Ich bin kein Papagei" im Schüttkasten der Salzburger Festspiele | Foto: neumayr.cc/MMV

29. August: Don Giovanni | Foto: neumayr.cc/MMV
Die letzte Vorstellung von Don Giovanni mit Erwin Schrott bei den Salzburger Festspielen, ließen sich auch die ehemalige Vizekanzlerin und jetzige Wüstenrot-Chefin Ursula Riess-Passer, die gut gelaunt mit Alfons Haider durch die Hofstallgasse schlenderten, nicht entgehen. Während am Domplatz, um die Ecke Jedermann Nicholas Ofzarek und Ben Becker anlässlich der 600. Jedermann Vorstellung ihr Bestes gaben, flanierten auch EU-Kommissarin Benita Ferrero-Waldner mit Ehemann Francisco Ferrero Campos und beide Ex-Politikerinnen genossen sichtlich das gemeinsame Treffen vor dem Haus für Mozart und die anschließende Vorstellung.

28. August: Die fünfte Salzburger Jahreszeit ist eröffnet | Foto: neumayr.cc
Mit zahlreichen Attraktionen startete der Bauernherbst bei der Eröffnung in Bad Vigaun. Tausende Besucher verfolgten das bunte Treiben in der Tennengauer Gemeinde, beginnend von einem Festzug der örtlichen Vereine samt einer Schau historischer Traktoren bis hin zu einem Dorffest, beim dem unter anderen der Halleiner Schuhmacher Heimo Salchegger seinen Rekordschuh mit Größe 450 präsentierte – immerhin drei Meter Sohlenlänge – bis hin zu einem umfangreichen Kinderprogramm sowie Spezialitäten aus bäuerlicher Küche und Keller. Beim traditionellen Bieranstich mit dem „Bauernherbstbier“ lies sich Bürgermeister Raimund Egger allerdings vertreten. Als gestandener Gastwirt, der, laut Eigendefinition schon genug Bierfässer angezapft, musste sein Amtskollege der Partnergemeinde Stratzing in Niederösterreich und Weinbauer Josef Schmid, zusammen mit Landesrätin Tina Widmann das erste Fass anschlagen, was allerdings zehn Schläge bedurfte.

28. August: Heuart-Fest Annaberg | Foto: neumayr.cc

28. August: Marie Colbin probte den Aufstand | Foto: neumayr.cc
Ihre Bühne war nur zwei mal zwei Meter groß und vor dem Festspielhaus und im Festspielhaus. Für eine Hundertschaft an Besuchern reichte es dennoch. Lautstark bis schreiend, wild gestikulierend, tanzend und barfuß vollendete die Schauspielerin Marie Colbin jenes Werk, dass dem Schweizer Jean Ziegler zu Festspielbeginn verwehrt geblieben ist. Die groß angekündigte Rede „Der Aufstand des Gewissens“, mit der Ziegler am Eröffnungstag eine „Anti-Festspielrede“ halten sollte, wurde nun vor dem Konzert der Berliner Philharmoniker quasi uraufgeführt. Ursprünglich hätte Jean Ziegler die offizielle Festspielrede halten sollen. Nach einem politischen Hick-Hack und angeblichen Interventionen eines Festspielsponsors wurde er wieder ausgeladen.

27. August: 1001 Kochnacht der Gienger Küchen GmbH | Foto: neumayr.cc

27. August: Ehrung Gert Voss | Foto: Wildbild
Nach der Filmpremiere von Scheitern, scheitern, besser scheitern in Das Kino bekam Gert Voss noch zwei Ehrungen. Gert Voss, der im Oktober seinen 70. Geburtstag feiert, gilt als einer der bedeutendsten deutschsprachigen Schauspieler. Er steht seit mehr als 30 Jahren auf der Bühne und ist Träger von zahlreichen Preisen. Harald Schmidt ist dem Fernsehpublikum vor allem als Entertainer und Moderator bekannt. André Heller hat die beiden zusammengebracht: In seinem Haus am Gardasee sprachen sie unter dem Beckett’schen Motto ›Scheitern, scheitern, besser scheitern‹ über ihre große Liebe, das Theater. Voss’ Erinnerungen an Begegnungen mit Thomas Bernhard und die Zusammenarbeit mit Regisseuren wie Luc Bondy, Claus Peymann, Peter Zadek und George Tabori bieten mehr als großartige Anekdoten, aus ihnen entsteht eine erzählte Theatergeschichte. Im Anschluss an die Filmpremiere wurde Voss von Gabi Burgstaller das Große Verdienstzeichen des Landes Salzburg überreicht und von Rudolf John Die Kurier-Romy in der Kategorie „Dokumentation TV“.

26. August: Pressekonferenz Salzburger Festspiele | Foto: neumayr.cc

25. August: Richtfest Haus der Berge | Foto: Astrid Altmann-Heinzl
Innenminister Herrmann und Umweltminister Söder feiern Richtfest für das Haus der Berge in Berchtesgaden. Das Pionierprojekt mit zwei Trakten - dem Ausstellungsgebäude und dem Schulungszentrum - wird zum Jahreswechsel 2012/2013 fertiggestellt werden. Im Haus der Berge werden die Schätze der Bergwelt mit allen Sinnen erlebbar und die Einzigartigkeit des Hochgebirgs-Nationalparks anschaulich dargestellt. Sanfter Naturtourismus und Umweltbildung werden unter einem Dach vereint, so Dr. Markus Söder in seiner Festrede. Auf barrierefreien 2.800 Quadratmetern können sich Besucher künftig über den einzigen Nationalpark Deutschland und seine Fauna und Flora informieren.

24. August: Ehrung Thomas Oberender | Foto: LPB/neumayr.cc

24. August: Fotos Young Directors Project - Sieger | Foto: neumayr.cc
Der mit 10.000 dotierte Young Directors Award der Salzburger Festspiele und Sponsor Mont Blanc wurde heute an das Regie Duo Christer Lundahl und Martina Seitl für ihr Stück „Symphony of a Missing Room“ vergeben. In der Jury waren unter anderem Thaddaus Ropac und Jedermann-Buhlschaft Birgit Minichmayr.

24. August: Wildkulinarische Mondnacht" | Foto: neumayr.cc
Salzburger Prominenz genoss die Festspiele der Natur bei der Wildkulinarischen Mondnacht im Jausenstadl Wenn Stephan Fuchs zur traditionellen "Wildkulinarischen Mondnacht" in seinen Fuchsbau, den Jausenstadl, lädt, weiß Jedermann: Der Sommer ist da – und es ist Zeit zum vollen Genuss! Bei strahlendem Sonnenschein folgten auch heuer 200 geladene Gäste aus Gastronomie, Wirtschaft und Politik der persönlichen Einladung des Edelmetzgers, um einen gemütlichen Abend unter Freunden zu verbringen. Unter den prominenten Gästen fanden sich unter anderem Landesjägermeister Komm.-Rat Josef Eder und die Salzburger Jägerschaft, „Austria‘s strongest Man“ und Jausenstadl-Testimonial Franz Müllner, Grödig-Bürgermeister Richard Hemetsberger, Landeskriminalpolizei‐Chefs Andreas Huber und Karl Heinz Wochermaier mit FBI Agent Robert v. Andrews, GSG Chef Thomas Gstaltmaier, Trachtenguru Willi Lanz, Spritbaron Markus Friesacher mit Freundin Elisabeth Eder. Doch die heuer zum 6. Mal stattfindende „Mondnacht“ sollte nicht nur eine Auflauf der Salzburger Prominenz sein – Edelmetzger Stefan Fuchs nutzt sie auch um die Nachhaltigkeit in der Herstellung seiner Produkte zu betonen und die besondere Qualität verkosten zu lassen: "Nur bestes Futter gibt es für meine am Hof in Freilaufställen gezüchteten Kühe und Schweine – die artgerechte Haltung und eine Fleisch-Veredelung nach strengen Qualitätskriterien garantieren besten Geschmack und Gaumenfreuden. Zur Wildsaison sorgen die Jäger aus den umliegenden Gemeinden für bestes Wildbret. So passt das fettarme, eiweiß- und mineralstoffreiche Wildfleisch ideal in das nachhaltige Lebensmittelsortiment des Jausenstadls", schwärmt  Stephan Fuchs. Auf einem 15 Meter langen Gourmetbuffet wurden eigens von Stephan Fuchs kreierte Wildspezialitäten aus den Bundesforst-Betrieben (von Niederösterreich bis in den Pinzgau) kredenzt: So Hirsch, Reh und Gams mit Rotkraut oder Wirsing und heimische Schwammerl- und Pilzragouts. Dazu reichte der Gastgeber burgenländischen Rotwein, Herbstbier und harmonisierende „Schnapserl“ von Sigi Herzog, dem Brenner des Jahres 2008. Musikalisch begleitet wurde der Abend von den Vigauner Jagdhornbläsern und dem  „Innergebirg Vierg’sang“, außerdem gab es eine Ausstellung der Werke von Festspieljäger und Künstler Jürgen Fux zu sehen. Als besondere Attraktion stellte erstmals der Europameister im Brunftschrei sein Können unter Beweis. Nicht zufällig fällt diese Veranstaltung genau in die Salzburger Festspielzeit: „Wer die Brunftzeit in den Wäldern einmal hautnah miterlebt hat, wird uns zustimmen, dass es sich dabei um wahre ,Festspiele der Natur‘ handelt“, so Stephan Fuchs.

23. August: Ehrung Norbert Platt | Foto: Wildbild
Norbert Platt wurde heute mit der Ehrennadel mit Rubin der Salzburger Festspiele ausgezeichnet. In einem Festakt im Republic umrahmten Sunnyi Melles und Tibor Kovac (Violine) die Überreichung durch Festspielpräsidentin Helga Rabl-Stadler.

23. August: Kinderdorfkinder im Freilichtmuseum | Foto: Wildbild
Die Salzburg AG ist Dorfpate des SOS-Kinderdorf Seekirchen und lud am Dienstag die Kinder mit ihren Müttern und Betreuern zu einem Ausflug mit Jause ins Freilichtmuseum Großgmain ein (ebenfalls Partner der Salzburg AG). Die Kinder hatten nach der Rundfahrt mit der Bahn noch viel Spaß am Spielplatz. Eine Abkühlung am Wasserrad war bei der großen Hitze sehr willkommen. Die Salzburg AG ist einer jener verlässlichen Unternehmenspartner, auf die das SOS-Kinderdorf dringend angewiesen ist.

23. August: Pressekonferenz Kent Nagano | Foto: Wildbild
Der Dirigent und Münchener Generalmusikdirektor Kent Nagano erarbeitete zusammen mit der Camerata Salzburg drei Konzerte, speziell abgestimmt für die Salzburger Festspiele 2011. Am 23.08.2011 trafen sich Dirigent Kent Nagano, Geschäftsführer der Camerata Salzburg Lutz Hochstraate und Komponist Shane Woodborne im Café Niemetz zu einem Pressegespräch. Rückblickend wurden Kent Naganos Wurzeln besprochen. Gegenwärtig die Auswirkungen auf sein musikalisches Schaffen analysiert. Und fortblickend die Zukunft der Camerata Salzburg geplant.

23. August: Spiel mir den Film vom Bösen | Foto: neumayr.cc
Hauptdarstellerin Anna Unterberger, gebürtige Südtirolerin, strahlte nach der Premiere des Filmes "Am Ende des Tages" über´s ganze Gesicht. Zu einem endloser Applaus von den gut 200 Premierengästen im Salzburger Filmkulturzentrum, zum anderen, weil so viel von Tirol zu sehen ist "Meine Heimat, und die ist wunderschön". Und nicht zuletzt, weil sie ihren Filmpartnern Nicholas Ofczarek und Simon Schwarz doch immer wieder ein Lächeln entreissen konnte. Die beiden männlichen Hauptdarsteller spielen nämlich die Bitterbösen in dem Film. Simon Schwarz: "Für mich nichts besonderes, ich hab anscheinend eh die Rollen des Bösen und des Grantlers gepachtet". Nicholas Ofczarek erkennt sich auch im Film vollends wieder: "Ich spiele 100 Prozent den Bösen und gebe mir völlig recht dabei. Ich hab den Film vorab noch nicht gesehen. Ich warte immer auf die Premiere und wenn dann im Kino applaudiert wird - oder nicht - ist das wie im Theater". Simon Schwarz, der als Politiker Robert mit seiner schwangeren Frau Katharina (Anna Unterberger) ein romantisches Wochenende in Tirol verbrigen will und dabei von seinem Jugendfreund Wolfgang (Nicholas Ofczarek) nach allen Regeln der Kunst verfolgt wird. "Ein echter österreichischer Road-Movie", zeigte sich auch Schauspielerkollege Alfred Dorfer nach der Premiere zufrieden. Eine Jagd durch ganz Österreich, von Wien bis nach Tirol, wo man letztendlich in Galltür - filmtechnisch - mit dem Auto im reißenden Wildbach landet. Bevor es allerdings ans Filmeschauen ging, lud Jedermann Nicholas Ofczarek seine Schauspielerkollegen zum Jedermann auf den Domplatz ein. "Ein ganz tolles Erlebnis, auch wenn unerträglich heiß war. Ganz im Gegensatz zu den Dreharbeiten für den Film vor einem Jahr. Da musste ich bei eisigen Temperaturen im Sommerkleidchen vor der Kamera stehen", so Anna Unterberger. Weiters mit dabei: Gastronom Hermann Döllerer (er verköstigt Nicholas Ofczarek immer wieder während seines Salzburg Aufenthaltes), Künstler Hubert Lepka, Mammon Sascha Oscar Weis mit Freundin Ami Vice und Salzburgs "Filmfamilie" Regisseur Reinhard Schwabenitzky mit Ehefrau Elfi Eschke und dem mittlerweile schauspielenden Sohn Lucas.

22. August: 96. ÖSFA Sommer Sportmesse: Auf zum Ordern! | Foto: Wildbild
Die ÖSFA Sommer Sportmesse bringt vom 21. bis 23. August 2011 Sportgeist in die Brandboxx Salzburg. Auf der Fachmesse präsentieren insgesamt 70 Aussteller ihre Produkte aus den Bereichen Sportartikel, Teamsport, Sportswear, Swimwear, Golf, Fitness, Boardsport, Outdoor und Streetwear. Ein Pflichttermin für die Einkäufer des Sporthandels, denn hier werden die neuesten Innovationen vorgestellt, Kontakte geknüpft und Branchenwissen ausgetauscht. Die erneut große Nachfrage der Aussteller nach Präsentationsfläche spiegelt die ungebrochene Begeisterung der Endkonsumenten für Bewegung in der Natur wider.So freut sich Messeleiter Benedikt Lex auch über einige Neuaussteller wie zum Beispiel Transatlantic Fitness, Magellan, Alpinisti, X-Fore Golf oder Hummel. Sie ergänzen das bekannte Markenportfolio und sorgen zusammen mit diesem für ein abwechslungsreiches und buntes Angebot. Und auch das angrenzenden Modegroßhandelscenter sorgt für Ergänzung: im sports & fashion center der Brandboxx Salzburg sind 430 Sportlabel vertreten, die von den Einkäufern der Messe gerne in ihren Schauräumen besucht werden. Abwechslung im Orderalltag bringen diverse Rahmenprogramme, weiß Messeleiter Benedikt Lex zu berichten. “In der Funsport Area“ bringen wir den Besuchern neue interessante Sportarten mit Freestyle-Charakter nahe. Beim Speedminton – einer Art Badminton im freien Gelände – wird ohne Raumbegrenzung querfeldein gespielt. Die Messebesucher können  Sportart gleich vor Ort im Selbstversuch austesten.

22. August: Schwammerlessen im Sacher | Foto: Wildbild
Das Schwammerlessen im Sacher hat schon Tradition. Eierschwammer und Steinpilze standen heuer hauptsächlich am Speiseplan von Küchenchef Manfred Stüfler, der im weißen Zelt hinter dem Sacher das Buffet aufgebaut hatte. Bei gleißender Hitze herrschten im Inneren des Küchenzelts über 40 Grad. Die Gäste saßen einerseits im neu umgebauten Wintergarten (mit Klimaanlage) oder auf der neuen kleinen Terrasse, für die sich Sacher Salzburg Direktorin Elfi Kammerhofer eine ganz spezielle Kühlung ausgedacht hatte:  Ventilatoren, die über 2000 Kilo Eiswürfel drüber bliesen und das aus allen Richtungen. Neben dem Thema “Wie schütze ich mich vor Hitze” (Fächer, Eiswürfel, weniger anziehen,..) standen natürlich die besten Schwammerl-Such-Plätze im Mittelpunkt. Alfons Schneider schwört auf den Lungau, Peter Sayn-Wittgenstein-Sayn auf den Flachgau. Ob man sie jetzt besser brät oder zu Sauce verarbeitet, darüber waren sich Johannes Walderdorff oder Norbert Platt uneinig. Konstantin Klien hatte die Lösung: Man isst einfach beides. 

20. August: Ein bisschen Hollywood in Salzburg | Foto: neumayr.cc
Erwin Schrott ging es derweilen gemütlicher an. Er blieb mit Freunden im Triangel sitzten. Bei der späteren Aufführung der "Iolanta" mit dabei: Galerist Thaddaeus Ropac (ebenfalls im Stress, da schon vor Ende der Oper die Gäste zur Premierenfeier des Young Directors Projektes "Mission-Drift" in seiner Karst Villa eintrafen). Mit ihm kam einmal mehr Bianca Jagger, dennoch eine Premiere: In einem grünen, bodenlangen Kleid und ohne Sonnenbrille. Ebenfalls unter den Gästen Gabriela Inaara Begum Aga Khan (kam in Begleitung des Bankiers Michael Berger Sandhofer), sowie Trachtenschneider Gerhard Gössl mit seiner Frau Michaela und Christine Eder mit Tochter Elisabeth. Praktisch zeitgleich dichtes Gedränge im nahen Goldenen Hirschen, wo Montblanc-Chef Lutz Bethge seine Gäste zum Empfang vor der Premiere von "Mission-Drift" im Salzburger Republic empfing. Und seine beiden Ehrengäste, die britische SChauspielerin Jacqueline Bisset und der irische Schauspieler Gabriel Byrne verzauberten dabei nicht nur die Gäste des Empfanges, sondern auch die zahlreichen Zaungäste auf dem Weg zur Premiere. Lächelten geduldig in die Kameras und schrieben unentwegt Autogramme. "Ich bin ganz begeisert von Salzburg, vieles hier schaut aus wie im Märchen. Ich kann gar nicht glauben, dass die wunderbaren Stadtberge von Natur geschaffen wurden", zeigte sich die Schauspielerin von der Mozartstadt angetan. Ebenso Gabriel Byrne, er kam mit seiner Freundin Hannah Bethking, ist mittlerweile Salzburg Fan. "Ich bleibe noch bis Mittwoch und will mir unbedingt noch ein paar weitere Aufführungen der Festspiele anschauen."

20. August: Hollywoodstars in Salzburg | Foto: Wildbild
Die Hollywoodstars Jacqueline Bisset und Gabriel Byrne beim heutigen Wiener Philharmonikakonzert - Salzburger Festspiele

20. August: Konzert des Jugendorchesters | Foto: neumayr.cc/LPB
Konzert des Jugendorchesters in der Felsenreitschule Salzburg v.l. Landeskapellmeister Hans Ebner, LHF Gabi Burgstaller, Christian Lapitz (Vorarlberg), Clemens Hellsberg (Wiener Philharmoniker), Anna Polivka (Salzburg), Präsidentin Helga Rabl-Stadler, Caroline Spiegel (Liechtenstein) und Karl Jeitler).

20. August: Wettbewerb mit Genussfaktor | Foto: neumayr.cc
Über vierzig Teilnehmer stellten sich bei hochsommerlichen Temperaturen den „1. Salzburger Bierspielen“ auf dem Gelände der Stieglbrauerei. Geschick, Kraft und Genuss standen Im Mittelpunkt des Bewerbes, bei dem sich die Teilnehmer unter anderem im Bierfassrollen beweisen mussten. Für alle Fälle stand Österreichs Strong-Man Franz Müllner bereit, um zumindest in Punkto Kraft den Teilnehmern im wahrsten Sinne des Wortes ein wenig unter die Arme zu greifen.

19. August: Ehrenzeichen für Lutz Bethge | Foto: Wildbild
Verleihung des Ehrezeichens des Landes Salzburg an Lutz Bethge, CEO Montblanc International, durch Landeshauptfrau Gabi Burgstaller

19. August: Fotoprobe YDP Mission Drift | Foto: Wildbild

19. August: Jedermann zu Gast im Gut Edermann | Foto: neumayr.cc
Genuss für alle Sinne, den bietet das bayerische Gut Edermann, nur einen Katzensprung entfernt von Salzburg. Da Essen und Kultur in Kombination echte Lebensfreude bereiten, wurde im August das Hotel und Restaurant Gut Edermann zur Bühne für Hugo von Hofmannsthals Klassiker "Jedermann".

19. August: Stau/Verkehr in Salzburg | Foto: Wildbild
In Salzburg geht es rund. Ferien, schönes Wetter und die Salzburger Festspiele. Hohes Verkehrsaufkommen verärgert die Autofahrer.

18. August: Adel verpflichtet - Kaisergeburtstag für den guten Zweck | Foto: neumayr.cc
"Wie geil ist den das jetzt", jubelte der frühere Skiadler Hubert Neuper Donnerstag zu mitternächtlicher Stunde in Bad Ischl als er den riesigen Siegerpokal der diesjährigen Kaiser Golf Trophy beim Kaiserfest in Bad Ischl in Empfang nehmen konnte. Im Vorfeld des großen Festes zu Ehren des 181. Geburtstages von Kaiser Franz Joseph kämpften bei hochsommerlichen Temperaturen an die 100 Golfer beim Charity Turnier zu Gunsten der Franz Klammer Foundation um den Sieg. "Ich spiele seit 31 Jahren Golf und seit 31 Jahren warte ich drauf, ein paar Dankesworte nach der Siegerehrung sagen zu dürfen. Es war die Golfrunde meines Lebens", freute sich der Bad Mitterndorfer. Ganz knapp hatte er den Sieg dem ehemaligen Teamtormann Friedl Koncilia abgenommen. Gespielt wurde im bewährten Dresscode, nämlich in Lederhose. Keinen Platz auf dem Siegertreppchen gab es für Skikaiser Franz Klammer: "Ich denke schon, dass ich sehr gut gespielt habe. Aber im kaiserlichen Sinn hab ich den Sieg den Untertanen überlassen", so der Kärntner, der sich über einen stolze Summe für seine Foundation, die verunglückte Sportler unterstützt, freuen durfte. Die Nacht der Kaiser war einmal mehr der krönende Abschluss der Feierlichkeiten der Geburtstagsfeierlichkeiten des früheren österreichischen Kaisers. Über 500 VErtreter des österreichischen Adels, Kaiserfans sowie Prominente folgten der Einladung von Bad Ischls Tourismusdirektor Robert Herzog. Österreichs Jungadel (u.a. Gräfin Simone Miller-Aichholz, Sophie Freiin von Seiler-Tabuk, Antonie Bauer) sorgte dabei beim Gang über den "Aristo Catwalk" für den glamourösen Höhenpunkt der "Nacht der Kaiser". Sie präsentierten edle Stücke des Wiender Modelabels "Sisi Vienna". Unterstützt wurde der Jungadel dabei von Patricia Kaiser, die als Sissi über den Laufsteg schritt und zugleich der "Bad Ischler Sisi" Konkurrenz machte. Sabine Rossenegger durfte heuer erstmals neben dem Bad Ischler Langzeitkaiserdouble Franz Sokoup die Monarchie ein bisschen aufleben lassen.  Im wahrsten Sinne des Wortes eine schwere Aufgabe auch für Österreichs Strong Man Franz Müllner. Anstatt Pferden spannte man ihn vor die Kaiserkutsche und anschließend trug er den Jungadel gleich im Doppelpack auf seinen Händen. "Ich bin aber schwerere Aufgaben gewohnt", so der Salzburger. Weiters kaiserlich golfend und kaierlich feiernd gesichtet: Radass Gerhard Zadrobilek, Eis-Legende Michael Hadschieff und Volleyballer Oliver Stamm sowie die Comedy Hirten Peter Moizi und Christian Schwab, die gleich eine Dutzendschaft von Promineten - wenn auch nur akkustisch - gratulieren ließen.

18. August: Die Schauspielerin Jacqueline Bisset bei der Premiere von Don Giovanni | Foto: Wildbild
Die Schauspielerin Jacqueline Bisset besuchte heute auf Einladung von Festspielsponsor Montblanc die Premiere von Don Giovanni bei den Salzburger Festspielen. Tobias Moretti fuhr mit dem Porsche vor und Elisabeth Auersperg-Breunner kam mit Mann und Tochter.

17. August: Salzburg, Shakespeare und ein Schwein | Foto: neumayr.cc
Auf der anderen Seite der Salzach in Salzburg ist bei den Festspielen vieles anders. Während es vor dem Festspielhaus allabendlich ein Schaulaufen der edlen Roben gibt und drinnen im Haus "brav" Oper gespielt wird, ging es bei der Premiere zu Shakespeares Problemstück "Maß für Maß" im Salzburger Landestheater ungleich anders zu. Keine bunten Abendkleider, sondern durchwegs "Künstler-Schwarz" prägten die Garderobe. Und die Rückkehr von Ex-Jedermann Gert Voss als Herzog Vincentio wurde mit der Zerteilung einer echten Schweinehälfte auf der Bühne "gefeiert". Nach langer Zeit wieder unter den Gästen Comedian Georg Uecker - in den letzten Jahren einer der treuesten Festspielbesucher: "Es geht mir gut und bin froh wieder hier zu sein", so der Spassvogel zu den Gerüchten um eine schwere Krankheit, der vor dem Landestheater gleich von einer Gruppe chinesischer Schüler in Beschlag genommen wurde. "Ich weiß zwar nicht, woher die mich kennen, aber mehr als eine Millarde Chinesen würden wohl meine Einschaltquoten in die Höhe treiben" Ebenfalls bei der Premiere Bundestheater General Georg Springer (kam in Begleitung von Ute Stürgkh), Festspielpräsidentin Helga Rabl Stadler (zusammen mit Bankier Heinrich Spaengler und dessen Frau Eva - zugleich Präsident der Freunde der Salzburger Festspiele), Stiegl-Bier Eigentümer Dieter Kiener mit Ehefrau Alessandra (feierten zusammen mit Immobilienmakler Alexander Kurz nach der Premiere dessen Geburtstag), Ironimus Gustav Peichl (signalisierte bereits auf dem Weg zur Premiere mit dem Victory-Zeichen "Das wird mein Stück") und Galerist Thaddaeus Ropac, dessen Begleiterin, die französsische Schauspielerin Amira Casar mit ihrem Outfit für Aufsehen sorgte. So sehr, dass der weltbekannte Sänger Rugero Raimondi in aller Ruhe unerkannt das Treiben beobachten konnte und anschließend anstatt der Metzgerszenen auf der Bühne einen Stadtspaziergang genoss. "Wonderful here in Salzburg, really wonderful."

15. August: Fotoprobe Maß für Maß | Foto: Wildbild

15. August: Jimi Blue Ochsenknecht besuchte den Jedermann bei den Salzburger Festspielen | Foto: Wildbild
Auf der Promotiontour seines Films „Homies“, machte Jimi Blue Ochsenknecht, am 15.08.2011, einen kurzen Stopp in Salzburg. Gutes Timing, denn während der Festspielzeit ist klar, wie ein Salzburg-Neuling seinen Abend verbringt: Hugo von Hoffmannsthals Jedermann muss man gesehen haben. Davon ist auch der 19-jährige Teeniestar überzeugt. Er selber fühlt sich zwar auf der Leinwand wohler, würde aber eine interessante Rolle auf der Theaterbühne nicht abschlagen. Vorstellungen äußerte er auch schon. Die Rolle des Psychopathen würde ihm seiner Meinung nach am besten stehen. Jimi bewegt sich eben auch gerne auf unbekanntem Terrain. Als Schauspieler feierte er schon in jungen Jahren große Erfolge mit den Wilden Kerlen. Sein neuester Streifen „Homies“, der am 18.08.2011 in unseren Kinos anläuft, beschreibt die Geschichte des Rappers Marvin, der, anders als bei anderen Hip-Hop-Filmen alá Bushido und Eminem, nach unten ins Ghetto will. Dort will er ohne die Zwänge seiner wohlhabenden Familie, seiner Leidenschaft der Musik nachgehen. Er selber sieht „Homies“ aber nicht als klassischen Hip-Hop-Film. Vielmehr geht es um ein modernes Märchen. Die Rolle des Rappers passt aber auch im wahren Leben zu ihm. Nächstes Jahr folgt das neue Album, bei dem er seinem Urban-Pop-Stil zwar treu bleibt, aber eine Spur erwachsener wird. Auch als Drehbuchautor will er sich beweisen. Sein Debut wird ein Drama, welches auch im nächsten Jahr auf Umsetzung wartet. Sehr viel Wert legt Jimi, der selbst eine Modelinie entwirft, auch darauf, wie er auf der Straße rumläuft. Sogar bei der Jedermann Aufführung gibt er sich elegant aber trotzdem cool. Kombiniert er doch Sakko mit weißem T-Shirt und buntem Lagerfeld Print darauf. Und wie es sich natürlich für einen Homie gehört, sind die Sneakers am wichtigsten. Auch wenn für diesen Anlass bewusst in schwarzem Lack.

14. August: Flieg, Dirndl flieg ... | Foto: neumayr.cc
Mehr als dreißig Teilnehmer, darunter auch einige Männer im Dirndlkleid nahmen Sonntag am bereits traditionellen "Dirndlflugtag" beim Gössl-Gwandhaus in Salzburg teil. Eine Jury – Sänger Hubert von Goisern, Gössl Boss Gerhard Gössl, Olympiasieger Thomas Stangassinger und SLT Chef Leo Bauernberger – bewertete die Sprünge aus vier Metern Höhe in ein Wasserbecken, die von den Teilnehmern allesamt im Dirndlkleid ausgeführt werden mussten, nach ihrer Originalität.

14. August: Fotoprobe "Don Giovanni" | Foto: Wildbild

13. August: Picasso im Wert von 3,5 Mio Euro bei der ART SALZBURG 2011 | Foto: Wildbild
36 Galerien und Kunsthandlungen versammeln sich nun schon zum 5. Mal zur internationalen Kunstmesse ART SALZBURG vor der malerischen Kulisse der Festung in der Salzburger Residenz. Es ist Sommer und Salzburg präsentiert sich in seiner ganzen Pracht. Es ist Festspielzeit und Theater, Musik und bildende Kunst verleihen dem Leben ihre je eigene, ausdruckstarke Sprache, geben ihm einen Sinn, der jenseits des Alltags liegt. Den Zauber der Kunst im exklusiven Rahmen an einem der schönsten Plätze der Festspielstadt zu erleben zelebriert die ART SALZBURG. Bild: Philippe David und Thomas Salis von der Galerie Salis & Vertes mit dem  Picasso im Wert von 3,5 Millionen Euro.

13. August: Rund 160.000 Euro Reinerlös | Foto: neumayr.cc
"Zum Weinen schön“, zeigten sich Bestsellerautorin Hera Lind und Engelbert Lainer überwältigt von der konzertanten Opernaufführung von Tschaikowskis Iolanta und Strawinskys Le Rossignol im Rahmen der öffentlichen Benefizgeneralprobe zu Gunsten dem Wiederaufbau der Konzerthalle Muza Kawasaki Symphony Hall in Japan. Der Kartenverkauft brachten einen Reinerlös von knapp 160.000 Euro. Als großer Anna Netrebko Fan erwies sich auch Fernsehmoderator Sepp Forcher mit seiner Ehefrau Heli. Im Haus gegenüber hieß es gleichzeitig Abschied nehmen von der heurigen Figaro-Produktion, die zum letzten Mal für diese Saison auf dem Programm stand. Unter anderem mit dabei der deutsche Ex-Minister Karl Theodor zu Gutenberg mit seiner Frau Stephanie sowie die Schauspieler Friedrich von Thun und Günther Maria Halmer.

13. August: „Feine Juwelen“ – 
Der Brunch zur Ausstellung 
von A.E. Köchert | Foto: Wildbild
Zum alljährlichen Festspielbrunch luden die Juweliere A.E. Köchert auch dieses Jahr wieder ins Schloss Fuschl am Fuschlsee, um mit den neuesten Schmuckkreationen die Gäste zu begeistern. Der Brunch, der viele Liebhaber und Freunde des Traditionshauses anlockte, ist Auftakt der am 13. August startenden Ausstellung exklusiver und außergewöhnlicher Schmuckstücke, die dieses Jahr noch bis 22. August zu bestaunen sein wird. Unter die zahlreichen Gäste mischten sich auch prominente Verehrerinnen der hohen Juwelierskunst, wie etwa Eva Walderdorff oder Barbara Bonney. Die klassischen, wie die modernen Kreationen, präsentiert im wildromantischen Ambiente des Schlosses, ließen die Liebhaberherzen höher schlagen.

12. August: Harley Davidson Charity Tour 2011 | Foto: Wildbild
Hunderte Harley-Davidson Fahrerinnen und Fahrer samt prominenter Unterstützung touren ab Mittwoch, 10. August durch die Lande, um Spendengelder für muskelkranke Kinder „einzufahren“. Wir dürfen gespannt sein, ob das Sensations-Ergebnis vom letzten Jahr (€ 150.000,-) getoppt werden kann. Die Prognosen sprechen für ein JA, denn immer mehr Firmen unterstützen den Harley-Davidson Charity-Gedanken - wie z.B. Nikon Instruments und Mail Boxes Etc. (MBE). Mit Engagement und großzügiger Spende von Nikon Instruments konnte ein Mikroskop gekauft werden, mit dem nun die Med-Uni Wien an der Entschlüsselung des Gen-Defektes arbeitet: Muskelkrankheit ist nach wie vor unheilbar und bedeutet unsägliches Leid für die Kinder und ihre Familien. Auch der Einsatz von Mail Boxes Etc. ist grandios: bei der Tour werden elf MBE Standorte vom Harley-Tross angefahren: fest steht jetzt schon, dass sich der Gesamt-Beitrag von Mail Boxes Etc. auf € 23.000,00 belaufen wird.

12. August: Macbeth, Nestle und Guttenberg | Foto: Wildbild
Das Wochenende steht ganz im Zeichen der Nestle Tage, die über 50 nationale und internationale Journalisten zu den Festspielen geladen haben. Macbeth, ein Round Table Gespräch zum Thema "Can culture and arts create identity and peace or is economic prosperity more decisive?" und das Konzert des heurigen Young Directors Award Gewinner, den Nestlé gemeinsam mit den Salzburger Festspielen ins Leben gerufen hat, stehen am Programm. In der Pause zu Macbeth wurde auch Karl Theodor zu Guttenberg unter den Festspielgästen gesichtet. Er zeigte sich sehr fotoscheu und wollte um jeden Preis Aufmerksamkeit vermeiden. Nach Macbeth trafen sich die Journalisten und Nestlé Gäste, darunter die Podiumsteilnehmer des Round Tables wie Catherine David, Former director of Documenta 10 in Kassel and arts curator und Ann M. Veneman, Former Executive Director of UNICEF and former US Secretary , aber auch der zukünftige Festspielintendant Alexander Pereira oder Modelady Gabriele Strehle im Sacher.

12. August: Nur Handke "stürmte" nicht nach Hallein | Foto: neumayr.cc
Eine Uraufführung würde man sich gemeinhin ein wenig anders vorstellen. Aber sich als Autor groß feiern lassen schien auch dieses Mal nicht die Sache von Peter Handke sein. Sein Stück "Immer noch Sturm" wurde Freitag abends bei den Salzburger Festspielen auf der Pernerinsel in Hallein uraufgeführt. Aber er selbst fehlte. Während sich seine Frau Schauspielerin Sophie Semin mit deren gemeinsamen Tochter Leocadie unter das Premierenpublikum mischte (u.a. Festspielpräsidentin Helga Rabl Stadler mit Sohn Sebastian, Ex-Bundeskanzler Wolfgang Schüssel, Regisseur Claus Peymann, Fürstin Gloria Thur und Taxis und Galerist Thaddaeus Ropac) genoss der Autor in Ruhe ein Abendessen im Gasthof Brandstätter in Salzburg. Erst zur Premierenfeier, als Kamerateams und Fotografen längst abgezogen waren, stieß der medienscheue Autor zur Premierenfeier.

11. August: 20 Jahre Nestlé Sponsorship bei den Salzburger Festspielen | Foto: Wildbild

11. August: Diamentenschleifer in der Budja Galerie | Foto: Wildbild
Schmuck, Uhren und vor allem Diamanten waren diesmal die Hauptdarsteller in der Galerie Budja. Claudia Karner-Troyer von Chronopassion hatte zum Event geladen. Diamantschleifer Danny von Sant war direkt aus der Diamantenmetropole Antwerpen angereist, um die Salzburger über die Geheimnisse des perfekten Schliffs aufzuklären: Brilliant ist dabei die bekannteste Art, einem Diamant zu Leibe zu rücken. Jetzt gibt es einen neuen Schliff: Lucére nennt sich die patentierte Art von der Firma Krochmal und Lieber, die sich in Form und Facette von anderen Schliffen unterscheidet. Das teuerste Stück der Ausstellung war übrigens ein Collier im Wert von 430.000 Euro. Fasziniert zeigten sich die Männer auch von der neuesten Technik der Standuhr Atmos. Die funktioniert scheinbar antriebslos. Alleine minimale Temperaturunterschiede im Luftzug reichen ihr, um den Betrieb aufrecht zu erhalten. Fast ein Perpetuum mobile. Aber eben nur fast. Für die Smile-Zahnarzt Sehdi Sarmini, Frigaro Michael Leitner, Baumeister Thomas Wagner und Rudolf Budja jedenfalls Grund genug, um staunend davorzustehen, während die Frauen mehr die glamorösen Glitzersteine bewunderten.

11. August: Die Leica Galerie als "Dream Shop" | Foto: neumayr.cc
Träume, Wünsche, Begierden auf hölzernen Regalen. Die Rauminstallationen von Lies Maculan sind derzeit in der Leica Galerie in Salzburg zu sehen. Das Individum, sein Lebenraum und Streben nach Glück stehen im Mittelpunkt der Arbeit der Wiener Künstlerin. Eine Gans, die goldene Eier legt symbolisiert den mühelosen Reichtum, das Bügeleisen steht für eine jugendliches, faltenfreies Gesicht und die Pistole für - wollen wir nicht alle jemanden loswerden ...?  Zu sehen ist die Ausstellung, die einen genialen dreidimensionalen Effekt in die Galerie bringt, bis Ende September. Im Bild bei der Eröffnung die Küstlerin zusammen mit Galerieleiterin Karin-Rehn Kaufman.

11. August: Festspielpremiere der anderen Art | Foto: neumayr.cc
Das war eine Festspielpremiere der etwas anderen Art am Donnerstag Abend. Die Besucher von "Figaro" mussten sich kräftig in Geduld üben und die Präsidentin spendierte für alle ein Glas Gratissekt. Erst mit einstündiger Verspätung ging in Haus für Mozart der Vorhang auf. Der Grund: Das Orchester war zu einem Zwischengastspiel in Schottland und beim Rückflug streikte der Flieger. Erst gegen 17.00 Uhr landeten die Musiker mit einem Ersatzflieger in München und trafen erst gegen halb acht mit Polizeieskorte beim Festspielhaus ein. Unter den Gästen gesehen: Der deutsche Altbundespräsident Roman Herzog mit Ehefrau Alexandra von Berlichingen, einmal mehr Fürstin Gloria von Thurn und Taxis mit Begleiter Andre Leon Talley sowie die Exfrau von Musikproduzent Jack White, Janine White mit Begleiter Andreas Rütter.

11. August: Nestlé and Salzburg Festival Young Conductors Award”-Preisträger 2011: Ainars Rubikis | Foto: Wildbild
Aus rund 50 Bewerbern um den „Nestlé and Salzburg Festival Young Conductors Award“ hat die hochkarätig besetzte, neunköpfige Jury in einem mehrstufigen Auswahlverfahren den Letten Ainars Rubikis als Preisträger des Jahres 2011 ausgewählt. Die Begründung der Jury: „Ainars Rubikis hat sich durch sein Können und seine Virtuosität ausgezeichnet.“
Dabei wurde es der Jury nicht leicht gemacht, denn die Bewerber waren ausnahmslos hochtalentiert. „Zuletzt war es die Interpretationstechnik von Rubikis, die er beim Dirigat des Gulbenkian Orchesters, einem Partner des „Nestlé and Salzburg Festival Young Conductors Award”, mit Johannes Brahms’ Tragischer Ouvertüre gezeigt und die die Jury überzeugt hat,“ erklärt Markus Hinterhäuser, Intendant der Salzburger Festspiele und Jury-Mitglied. Der Wettbewerb „Nestlé and Salzburg Festival Young Conductors Award” wurde 2010 ins Leben gerufen und ist eine Initiative von Nestlé und den Salzburger Festspielen in Zusammenarbeit mit dem Gustav Mahler Jugendorchester. Ziel des Wettbewerbes ist es, hochbegabten jungen Dirigenten einen entscheidenden Impuls für deren Karriere zu geben. Der Preisträger wurde von einer renommierten Jury unter der Schirmherrschaft von Pierre Boulez dem Vorsitz von Franz Welser-Möst ermittelt. Neben dem klassisch-romantischen Repertoire ist die Interpretation zeitgenössischer Werke ein entscheidendes Kriterium. Der Preis ist mit 15.000 Euro dotiert und wird jährlich an einen jungen Dirigenten zwischen 22 und 35 Jahren verliehen. Peter Brabeck-Letmathe, Präsident des Verwaltungsrates bei Nestlé, begründet diese Kooperation mit dem Anliegen, langfristig und nachhaltig Werte nicht nur für das eigene Unternehmen, sondern für die Gesellschaft als Gesamtes zu schaffen: „Eine Auszeichnung wie dieser Award kann für einen jungen Dirigenten wie Ainars Rubikis einen wichtigen Beitrag für dessen Karriere leisten. Auf diese Weise können wir dazu beitragen, junge Talente zu fördern und Spitzenleistungen auf entsprechende Weise zu würdigen.“ Der 33-jährige Ainars Rubikis sorgte für internationales Aufsehen, als er im vergangenen Jahr den dritten Internationalen Gustav-Mahler-Dirigentenwettbewerb in Bamberg gewann. Dies ist freilich nicht die einzige Auszeichnung für den erfolgreichen Letten, der bei den Internationalen Wettbewerben für Chordirigenten in Riga sowohl im Jahr 2000 als auch 2005 und beim Wettbewerb für junge Chordirigenten in Tallinn jeweils den zweiten Preis erwarb. In Österreich dirigierte er im Rahmen der Lockenhauser Kammermusikfestspiele 2010 mehrere Konzerte. Seit 2008 ist Rubikis immer wieder an der Lettischen Nationaloper und ist seit 2006 als Sänger und Assistenzdirigent beim Lettischen Rundfunkchor tätig. In der Saison 2005/2006 leitete er den Flämischen Radiochor auf einer Tournee durch Belgien und Frankreich.
Im vergangenen Jahr feierte Rubikis zudem einige Debüts mit zahlreichen namhaften Orchestern wie dem Royal Liverpool Philharmonic Orchestra, dem Duisburger und Budapester Philharmonischen Orchester, dem Gulbenkian Orchester, den Heidelberger Sinfonikern und dem Orchestre du Pays de la Loire. Die Debütreihe setzt der junge Dirigent in naher Zukunft u.a. mit dem Oslo Philharmonic Orchestra, dem Brussels Philharmonic Orchestra, dem Hongkong Philharmonic Orchestra sowie erneut dem Gulbenkian Orchester und der Kremerata Baltica fort.

10. August: Premiere der Oper "Makropulos" | Foto: neumayr.cc/MMV
Beinahe wäre es Mittwoch in Salzburg zu einem Wettstreit gekommen. Im Großen Festspielhaus die Premiere der Oper "Makropulos", im Haus für Mozart "Pierrot Lunaire". Während die vorletzte Opernpremiere des heurigen Festivals noch auf recht verhaltenen Zuspruch stieß (Für die Premiere gab es noch Karten in allen Preisklassen), drängten sich die Besucher zum ausverkauften Konzert. Mit Anna Netrebko, die in einem wunderschönen gelben Abendkleid von Basler gemeinsam mit Erwin Schrott zur Oper ging, kamen auch die Zaungäste auf ihre Rechnung. Geduldig posierten sie für die Kameras und erhielten minutenlangen Applaus von den mehreren hundert Schauslustigen. Auch "Jedermann-Tod" Ben Becker erntete bei seinem Gang durch die Hofstallgasse viel Applaus. Wie immer mit Lederhose ("Ich werde immer mehr ein Salzburger, sogar den Dialekt übe ich schon") und präsentierte stolz sein neuestes Tattoo auf dem rechten Oberarm: "Disneyworld". "Meine Erinnerung an Salzburg, hier ist alles für mich wie in Disney-World". Ebenfalls unter den Operngästen Elisabeth Auersperg-Breunner (war bislang in jeder Opernpremiere der heurigen Festspiele) und Kunstsammler Muck Flick mit Ehefrau Corinne, sowie das Landeshauptmannstellvertreter Duo Wilfried Haslauer (mit seiner im achten Monat schwangeren Freundin Christina Rösslhuber) und David Brenner (mit Freundin Romy Seidl) sowie EU Kommisar Johannes Hahn mit Ehefrau Marina. Fürs Konzert entschieden sich Galeristin Heike Curtze mit Autor Bernd Jeschek, die heurigen Festspieldauergäste Gloria von Thurn und Taxis mit dem amerikanischen Modeguru Andre Leon Talley (kamen fünf Minuten zu spät) sowie Bianca Jagger und Thaddaeus Ropac zusammen mit Prinzessin Khaliya Aga Khan und Schauspieler Heinz Maracek.

10. August: Pressegespräch "Benefizkonzert für Japan" bei den Salzburger Festspielen 2011 | Foto: neumayr.cc/MMV

9. August: Auffahrt zu Mac Beth | Foto: Wildbild

Festspielpräsidentin Helga Rabl-Stadler im Shirt der Mac Beth Techniker.

Gottschalkbrüder bei Mac Beth, beide total entspannt.

Ebenso gut drauf: Netrebko + Schrott, die geduldig Autogramme schreiben.

9. August: Auffahrt zum Konzert von Anna Netrebko | Foto: Wildbild

9. August: Fotoprobe "Immer noch Sturm" | Foto: neumayr.cc

9. August: Thomas Gottschalk bei den Festspielen | Foto: Wildbild
Gestern noch zickig beim Konzert und mit Jetlag eher unansprechbar, heute als Sunnyboy in Salzburg unterwegs: Thomas Gottschalk scherzt im Festspielbezirk mit Fans.

8. August: Angela Merkel bei den Salzburger Festspielen | Foto: Wildbild

7. August: Amadeus Weekend – weitere Gäste | Foto: Wildbild

7. August: Auffahrt Philharmoniker Konzert | Foto: Wildbild

7. August: Heurige Festspielpremiere für "Miss Oper" | Foto: neumayr.cc/MMV
Wenn sie nicht gerade gemeinsam (wie am Wochenende in Wien) sind Anna Netrebko und ihr Lebensgefährte Erwin Schrott gegenseitig die treuesten Zuschauer (Erwin Schrott: "Ich bin Annas größter Fan"). Bei der heurigen Festspielpremiere der "Miss Oper" vermisste Anna Netrebko allerdings Erwin Schrott in den Zuschauerreihen. Er probte quasi ein Haus weiter für seine Rolle als "Leporello" in Don Giovanni - seine zweite Rolle heuer in Salzburg neben dem "Figaro". Netrebko stand mit Orchestra della Accademia Nazionale di Santa Cecilia im Großen Festspielhaus auf der Bühne und durfte erst nach einem minutenlangen Applaus die Bühne verlassen. Zeit aber noch genug, im Foyer des Festspielhauses für eine Hundertschaft von Fans geduldig Autogramme zu schreiben. Danach ging´s einmal mehr in Restaurant Triangel, wo das Paar zusammen mit Jedermann-Tod Ben Becker ungewöhnlich ausgelassen feierte. Ungewöhnlich schlecht gelaunt zeigte sich Showmaster Thomas Gottschalk (ohne Ehefrau Thea) auf dem Weg zum Festspielhaus. Gottschalk, ebenfalls ein riesiger Netrebko Fan, verbarg sich auf dem Weg vom Hotel Goldener Hirsch zum Festspielhaus hinter einem Regenschirm und verschwand wortlos im Festspielhaus. Auch nach dem Konzert bestieg er ohne ein Wort zu sagen eine der bereitgestellten Limousinen und entschwand zu einem gemeinsamen Abendessen mit Festspielpräsidentin Helga Rabl Stadler ins Schloß Fuschl. Ebenfalls auf Festpielurlaub in Salzburg derzeit Schauspielerin Susanne Michel mit ihrem Freund, dem Unternehmensberater Lukas Merckens. "Neben dem Konzert schauen wir uns noch Macbeth an", so die Wienerin. Für die vom Amadeus Weekend noch etwas gestresste Eva Maria O’Neill (kam zusammen mit Festspielsponsor Donald Kahn) war das Konzert ein bisschen Erholung. Ihr Sohn Christopher und dessen Freundin Madeleine von Schweden speisten zuvor noch im Hotel Goldener Hirsch, ehe das von der Society-Welt derzeit eifrigst gejagte Paar sich wieder aus Salzburg verabschiedete. 

6. August: Topmodel Iris Strubegger sagt „Ja“ | Foto: neumayr.cc/MMV
Das Ja-Wort gaben einander Topmodell Iris Strubegger und Wolfgang Rottensteiner in der Kirche zum hl. Primus am Buchberg in Bischofshofen, das auch als "Buchbergkircherl" bezeichnet wird. Bei blauem Himmel und begleitet von der Bürgermusik St. Johann im Pongau ging der Hochzeitstross rund einen Kilometer zu der alleine am Berg stehende Kirche. Die Braut bestach durch ein schlichtes weißes Seidenkleid, und einer knallig roten Schleife, die ihren makellosen Körper zierte, Ehemann Wolfgang erschien traditionell im schwarzen Anzug. Diakon Ernst Reppnig nahm die Trauung vor und der traditionell anwesende Hochzeitslader sorgte für den richtigen Ablauf, während der 3-jährige Lukas dem Brautpaar die Ringe überreichte. Nach der Messe wurde das Paar mit Rosenblättern überschüttet und danach ging es in der einer schwarzen Limousine in das Hotel Berghof nach St. Johann-Alpendorf wo noch lange gefeiert wurde.

6. August: Warten auf die Prinzessin | Foto: neumayr.cc/MMV
Mit ihren Topgästen dürften es Eva O’Neil und Donald Kahn als Veranstalter des "Amadeus Weekend" bei den Salzburger Festspielen momentan nicht ganz so leicht haben. Die schwedische Prinzessin Madeleine, die zusammen mit ihrem neuen Freund Christopher O´Neil (zugleich Sohn von Eva O’Neil) als Gäste des elitären Wochenendes in Salzburg sind glänzte auch Samstag beim obligaten Festspielbesuch von "Macbeth" in der Salzburger Felsenreitschule. Und auch Prinzessin Khaliya Aga Khan dürfte kein so großer Opernfan sein. Sie kam erst zur Pause des Stückes bei Festspielhaus an. Weiters beim Schaulaufen am roten Teppich gesichtet: Hera Lind und Engelbert Lainer, Natalie von Bismarck, Verlegerin Heike Jahr sowie Ex-Tennis Spielerin Judith Wiesner Floimair mit Ehemann Roland Floimair. Beim Jedermann am Domplatz, der gerade noch vor dem großen Gewitter zu Ende ging, sah man DJ Ötzi Gerry Friedle mit Ehefrau Sonja ("Ich hab den Jedermann schon so oft gesehen, aber der ist immer wieder ein Erlebnis") und Oberösterreichs Landeshauptmann Josef Pühringer.

5. August: Fotoprobe "Die Sache Makropulos" | Foto: Wildbild

5. August: Premiere von Così fan tutte | Foto: neumayr.cc/MMV

5. August: Premiere von Così fan tutte | Foto: Wildbild
Viele Schaulustige warteten auf Madleine von Schweden oder Gottschalk. Wer kam war der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer auf Einladung von Helga und Erich Kellerhals. Oder Treichels mit Dichands und Schöder (Albertina) sowie Doris Rose (Jones) und als Highlight der Cosi Auffahrt Vivienne Westwood.

5. August: Prinzessin Khaliya Aga Khan | Foto: neumayr.cc/MMV
Prinzessin Khaliya Aga Khan bei ihrer Ankunft anlässlich der Salzburger Festspiele 2011 am Flughafen Salzburg.

5. August: Solistenkonzert 2 bei den Salzburger Festspielen | Foto: neumayr.cc/MMV
Ernst Abensperg und Traun, Eva Maria O´Neill, und  Natascha Abensperg und Traun

4. August: Auffahrt Le Nozze Di Figaro | Foto: Wildbild

4. August: Buchvorstellung
Seit Beginn der neunziger Jahre fesselt Anna Viebrock, Theaterliebhaber mit ihren hyperrealen und komplexen Bühnenbildern. Die Regisseurin und Bühnenbildnerin stellt nun ihr zweites Buch "Das Vorgefundene erfinden" vor. Darin erzählt sie von der Zusammenarbeit mit Regisseuren wie Christoph Marthaler und Jossi Wieler.  In dem Buch enthüllt sie einige ihrer Geheimnisse, die zum Erfolg ihrer Arbeiten und der Wirkung die diese mit sich brachten geführt haben. Grundlage ihrer Arbeiten ist immer der Raum an sich und die Frage wie man diesen am besten zu einem surrealen, komplexen System verbauen kann. In ihren Bühnenkonzepten müssen die Schauspieler ihre Geschichte, auf dem Weg durch ein Labyrinth erzählen. Heute, am 04.08.2011, stellt sie mit den Herausgebern Ute Müller-Tischler und Malte Obenauf, das Buch im Schüttkasten, Salzburg, vor. Dabei entstand eine sehr intime Atmosphäre, die vor allem durch das persönliche Gespräch zwischen Herausgeber Malte Obenauf und Anna Viebrock entstand. Die Ästhetik eines Vortrags ging völlig unter. Vielmehr hatte es den Anschein, als würde man ein Gespräch zwischen zwei Freunden, über das außergewöhnliche Leben einer herausragenden Bühnenbildnerin, beobachten.

4. August: Festspiel-Figaro als Sportlertreff | Foto: neumayr.cc/MMV
Die Figaro-Aufführung bei den Salzburger Festspielen am Donnerstag darf man getrost einen "Sportlertreff" nennen. Da wäre einmal der Salzburger Abfahrtsweltmeister Michael Walchhofer, der sich mit Ehefrau Barbara dem Bühnenspiel um Liebeswirren hingab. "Wir geniessen den Sommer, das erste Mal, dass ich mich nicht schon im Sommer wieder auf das Training konzentrieren muss". Die deutsche Skiweltcupsiegerin Maria Riesch hatte es da schon schwerer. "Ich fliege bereits am Samstag für vier Wochen nach Neuseeland, um mich bei Schneetraining auf die neue Skisaison vorzubereiten", verriet die frischverheiratete Skifahrerin, die mit Ehemann Marcus Höfl zur Vorstellung kam. Die Festspielkarten waren übrigens ein Geschenk von Fußballkaiser Franz Beckenbauer und seiner Frau Heidi zur Hochzeit. "In Salzburg war ich noch nie bei den Festspielen, bislang nur einmal in Verona", verriet Skikönigin Maria Riesch dem Fußballkaiser Franz Beckenbauer. Ebenfalls unter den Festspielgästen am Donnerstag: Hotelerbin Bettina Steigenberger mit Ehemann Ronnie Leitgeb, Gräfin Isa und Graf Andreas Hardenberg, Unternehmer Marcus Winkler (Wiberg Gewürze) und Festspielpräsidentin Helga Rabl Stadler. Hauptdarsteller Erwin Schrott (leicht erkältet) wurde einmal mehr von seiner Anna zur Vorstellung begleitet.

4. August: Palmers Filialeröffnung im Europark | Foto: Wildbild
Im Europark Salzburg wurde die erste Salzburger Palmers Filiale im neuen Design eröffnet. Es handelt sich dabei um ein neu entwickeltes Boutiquenkonzept, das dem Trend nach hellem und freundlichen Ladenbau gerecht wird. Mit geometrischen Formen bei Tischen und Hockern finden Kunden eine Wohnzimmer Atmosphäre, die zum Probieren und Verweilen einlädt.  Zur Eröffnung kam Verkaufsleiter Matthias Bärtels und erläuterte das neue Verkaufskonzept. “Die Umgestaltung des Ladenkonzepts hat die Mannschaft neu motiviert. “. Palmers setzt im Herbst Trends in Richtung Homeware und Shapeware. Der Begriff dafür ist Loungewear. Die Bekleidung für zuhause, die modischen Ansprüchen genügt und mit der man auch mal zum Bäcker gehen kann. Pretty in Shape ist die neue  figurformende Wäsche, die einerseits den Körper modelliert und andererseits einer raffinierten Dessouslinie entspricht.

3. August: Große Oper auf großer Bühne | Foto: neumayr.cc/MMV
Schon zur Pause durfte sich Regisseur Peter Stein sicher sein, einen überwältigen Schlussapplaus zu erleben. Geradezu euphorisch zeigten sich die Besucher, nachdem sie nach etwas mehr als einer Stunde zur ersten Pause aus der Felsenreitschule schritten. Die riesige Bühne hatte Stein gekonnt genutzt und die Oper "Macbeth" zu einem Momuntalwerk inszeniert. Unterstützt von Ricardo Muti, der in der Giuseppe Verdi-Oper einmal mehr zur Höchstform auflief. Zugleich ist es der Abschied des italienischen Maestros aus Salzburg. Schon vor Beginn hatte Festivalsponsor Uniqa in die Salzburg Kulisse geladen, wo der neue Generaldirektor Andreas Brandstetter traditionell zum Festspiel-Empfang bat. Mit dabei die beiden Raiffeisenbosse Walter Rothensteiner und Christian Konrad, Peter Rabl und die Leiner/Kika Eigentümer Herbert und Friederike Koch. Derweilen verdarb heftigster Salzburger Schnürlregen Besuchern und Gästen die Premierenauffahrt. Mit einer ganzen Armee von Regenschirmträgern wurden die Gäste in die Felsenreitschule geleitet. Die bislang treuesten Premierengäste der Festspiele Corinne Flick (zusammen mit ihren Eltern Axel und Corry Müller-Vivil), Elisabeth Auersperg-Breunner (erstmals heuer mit Ehemann Alexander), Begum Inaara Agha Khan sowie Renate Hirsch und Paul Mian durften da nicht fehlen. Festspielpremiere heuer auch für Fürstin Gloria Thurn und Taxis mit ihrem Begleiter Andre Leon Talley (sie feierte vor zwei Wochen auf ihrem Schloss in Regensburg eine begeisterte Jedermann-Premiere mit Christine Neubauer als Buhlschaft). Ebenfalls in Begleitung der Fürstin Trixi Milles, Tim Golüke und Galerist Thaddaeus Ropac. Ganz unbemerkt am roten Teppich in die Felsenreitschule schwindelten sich das Lieblingspaar der Opernwelt, Anna Netrebko und Erwin Schrott und plauderten in der Pause vergnüglich mit ihren Fans vor dem Festspielhaus. Weiters mit dabei: Nicole Beutler, Künstler Markus Lüpertz (verzichtete an diesem Abend als einer der wenigen auf einen Regenschirm), Filmhändler Helmut Kloiber mit Ehefrau Ursula, Wolfgan Egon Baron von SChilgen mit Ehefrau Eva Maria, Helmut Lohner, A1-Telekom Boss Hannes Ametsreiter mit Gattin Maria Helene, Industriellenvereinigung Präsident Veit Sorger mit Ehefrau Marie-Luise, Bundestheatergeneral Georg Springer, Hotelerbin Bettina Steigenberger mit Ehemann Ronnie Leitgeb, Isa Gräfin von Hardenberg mit Ehemann Andreas sowie Salzburgs Politspitze mit Landeshauptfrau Gabi Burgstaller und ihrem Stellvertreter David Brenner.

3. August: Premiere MacBeth | Foto: neumayr.cc/MMV

2. August: WANG JIXIN: THE LOST GLORY | Foto: Wildbild

Bilder, Photographien und Videos aus dem Zyklus der Jingdezhen Arbeiten von 2006-2011

Wang Jixin kommt diesen Sommer zum dritten Mal nach Österreich und es ist seine zweite Ausstellung in Europa. Der Maler lebte von 2006 bis 2008 in Jingdezhen, der Keramikstadt der Ming Dynastie, und besuchte die vielen nach der Kulturrevolution bis in die 80er Jahre geschlossenen Manufakturen. Jingdezhen war bereits zur Tang-Dynastie (618-907) die Hauptstadt des Porzellans und seit der Entdeckung des Kaolin am benachbarten Berg Gaoling das wichtigste Zentrum fuer die Keramikkunst in China. Seit dem 16. Jahrhundert wurden dort kunstvolle Vasen und Gebrauchskeramik für den Export in die ganze Welt hergestellt.

1. August: Auftaktveranstaltung des 19. Int. Panathon Rollstuhlstennisturnieres
Heuer bereits zum dritten Mal spielen prominente Vertreter aus Sport, Wirtschaft und Kultur gemeinsam mit den Top-Spielern des Rollstuhltennisturniers im Mixed Doppel für eine gute Sache. Ihr Tenniskönnen beweisen heuer wieder DJ Ötzi, Andreas Goldberger, Matthias Lanzinger, Arthur Trost, Fritz Egger, uvm.

1. August: Doppeltes Jubiläum beim "IGL-Werbedienst" | Foto:neumayr.cc
Gleich 2 große Jubiläen bei IGL in Salzburg: Gerd Raspotnig, Geschäftsführer der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation und Heinz Polak , Stellvertretender Obmann der Fachgruppe gratulierten Herrn Andreas Santner, Geschäftsführer der IGL Werbedienst GmbH. in Salzburg  mit einer Ehren-Urkunde und der Mitarbeitermedaille in Silber der Wirtschaftskammer Salzburg für 20 Jahre kontinuierliche und verdienstreiche Agentur-Mitarbeit innerhalb eines Unternehmens. Im Rahmen dieser Ehrung wurde in Anwesenheit der drei IGL-Eigentümer Regina Schnaars, Geschäftsführer DI Eberhard Weinzierl (im Bild rechts) und Prokurist Emmerich Pfeffer gleichzeitig auch das 45. Bestandsjahr von IGL gewürdigt. Die Werbeagentur ist damit Österreichs älteste Tourismusagentur, deren Schwerpunkt zusätzlich zur Betreuung ihrer Kunden in Österreich, Kroatien, Slowenien, Südtirol, Schweiz und Süddeutschland auf internationalen Verlagsvertretungen liegt.

1. August: Red Bull World Eröffnung | Foto: Wildbild

1. August: Wahre Liebe: Schrott und Netrebko | Foto: Wildbild
Liebe ist ... wenn er ihr in einer kalten Nacht sein Sakko anbietet.

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