Die Salzburgerin
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Juli 2011
31. Juli: 40 Jahre Hermes | Foto: neumayr.cc/MMV
Zum 40-Jahr-Jubiläum der Modemarke Hermes in der Stadt Salzburg lud Sebastian Rabl in das Cafe Tomaselli am Salzburger Alten Markt. Natürlich durfte bei dieser Feier die Gründerin Rosl Stadler, die das Geschäft vor mehr als 40 Jahren führte, nicht fehlen und auch ihre Tochter, Festspielpräsidentin Helga Rabl-Stadler stand ihrem Sohn mit Rat und Tat zu Seite. Ein grüner Kunstrasen schmückte den, mit Blumen von Florist Jörg Doll, verschönerten Platz des alt-ehrwürdigen Kaffeehauses. Im Inneren lauschten Architekt Willhelm Holzbauer und Ehefrau Mari, sowie Markus Hinterhäuser mit Sohn Jakob und Ehefrau Maria Wiesmüller den Klängen des Septettes „The Philharmonics“, das aus Mitgliedern der Wiener und Berliner Philharmoniker besteht. Sängerin Christiane Karg und Helmuth Lohner freuten sich viele alte Bekannte zu treffen und die 83-jährige Seniorchefin Rosl Stadler, ehrte der Besuch von Willfried Guerrand, dem Generaldirektor von Hermes Europa, besonders. Sebastians Vater Peter Rabl, kam wie auch Bruder Max mit Ehefrau Susanne, um dem Jubiläum beizuwohnen. Nicht in Hermes gekleidet, sondern in einer Trixi Schober Jacke kam Fürstin Marianne Manny Sayn-Wittgenstein-Sayn, in Begleitung von Sohn Peter Prinz zu Sayn-Wittgenstein-Sayn und seiner Ehefrau, Schauspielerin  Sunnyi Melles. Eine der wenigen in Tracht, aber dafür umso auffallender erschienen das Künstlerpaar Eva und Adele und genossen die Sonnenstrahlen in der Mozartstadt.

31. Juli: Spot on Fashion in der Brandboxx | Foto: Wildbild
Palmen vor der Brandboxx zeigten deutlich: Hier findet der Sommer statt. Allerdings schon der Sommer 2012. Jetzt wird geordert, was sich im nächsten Sommer in den Regalen findet. Bei der “Spot on Fashion” Modeschau durften Salzburger VIPs wie Bertie Mielach “Ich selbst bevorzuge größere Badehosen, sehe mir aber gerne knackige Figuren an.” Bürgermeister Helmut Mödlhammer: “Meine Badehose ist orange, keine Ahnung, ob das im Trend ist”, oder Andrea Kriechhammer, Uschi Thurner, Klaudia Gründl und Helmut Naderer  erfahren, dass Coulorblocking der heißetste Trend ist. Je bunter, desto reduzierter die Schnitte, ist die Devise für den kommenden Herbst und den Sommer danach. Eines antworteten alle Großhändler unisono: “Der Sommer wird bunt”.  Accessoireexpertin Andrea Ammerbauer (A-Zone) sieht die Kellybag wieder an vorderster Front und Michael Guggenberger  (Frieda&Freddies, Sinequanone) lässt die 50er und 60er Jahre wieder aufleben. “Eine der ganz großen Stilrivivals”, weiß auch Brandboxx Manager Thomas Lüftenegger, der dieses Motto auch für den Partyabend am Catwalk übernahm.

30. Juli: Auffahrt "Die vier Himmelsrichtungen" | Foto: Wildbild
Angela Merkel sah sich zuerst die MacBeth-Probe an und ging dann zu Fuß in Begleitung der Bartensteins ins Landestheater zur Premiere von "Die Vier Himmelsrichtungen".

30. Juli: Festspielmarathon in Salzburg | Foto: neumayr.cc/MMV
Immer und überall dabei zu sein verlangt bei den Festpielen in Salzburg eine gehörige Kondition oder eben nur Sitzfleisch. Während vielen noch die neunstündige Premiere des "Faust" auf der Pernerinsel am Donnerstag in Erinnerung war, hieß es am ersten Festpielwochenende "Event-Hopping" Aber zuerst zur deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel, die Samstag einen Festpielmarathon auf ihre Art aufstellte. Nach ihrem Premierenbesuch von "Frau ohne Schatten" am Freitag kam sie Samstag überraschend noch einmal in die Mozartstadt. Startete um 15.00 Uhr zusammen mit Ehemann Joachim Sauer als Probenbesucherin bei Peter Steins Inszenierung von "Macbeth", blieb vier Stunden, spazierte um sieben Uhr, also nach vier Stunden, zusammen mit ihren Sicherheitsleuten durch die Getreidegasse über die Salzach und blieb weitere vier Stunden bei der Premiere von "Die vier Himmelsrichtungen" im Landestheater. Von da ging´s in den Urlaub nach Südtirol. Nicht weniger anstrengend die Festspieltour für die übrigen Gäste. Nachmittags präsentierten Elke und Bodo Polzer in der Galerie Budja ihr heuriges Festspielmagazin, natürlich im Beisein jener, von denen es auch im Magazin jede Menge zu lesen gibt: Die Sängerinnen Barbara Bonney, Maria Bengtson und Christine Karg, Bankierssohn Philip Spengler, Festspielintendant Markus Hinterhäuser und "Fürstin überall" Manni Sayn Wittgenstein Sayn mit Sohn Peter und Oliver Tschurtschenthaler, dem ehemaligen Privatsekretär von Gunter Sachs. Die Politspitze absolvierte derweil einen wahren Ehrungsmarathon: Landeshauptfrau Gabi Burgstaller velieh an Dirigent Pierre Boulez und an Siemens Boss Wolfgang Hesoum hohe Landesauszeichnungen, Bildungsministerin Claudia Schmied ehrte den spanischen Schrftsteller Javier Marias mit dem Österreichischen Staatspreis für Europäische Literatur, den venezuelanischen Komponisten Jose Antonio Abreu mit dem Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst I. Klasse un d der Archtitekt Heinz Tesar erhielt den "Großen Österreichischen Staatspreis 2011". Dann ging es auch für sie über die Salzach in die rechte Altstadt, wo die Premiere von "Die vier Himmelsrichtungen" am Programm stand. Mit dabei: Altkanzler Franz Vranitzky mit Ehefrau Christine, Ex-Staatssekretär Eduard Mainoni, Bürgermeister Heinz Schaden, Landeshauptmannstellvertreter David Brenner, Baumax Chef Karlheinz Essl, Bundestheatergeneral Gerog Springer zusammen mit Erika Ramsauer und Kultururgestein Helmut Karasek. Reges Treiben auch vor dem Festpielhaus, wenngleich auch keine Premiere. Erwin Schrott als "Figaro" und Marlies Petersen als "Susanna" genossen Ex-Siemens Chefin Brigitte Ederer mit Ehemann Hannes Swoboda, Direktanlage.at Chef Ernst Huber mit Ehefrau Margarete, die deutschen Millionenerbinnen Ann Katrin Bauknecht (Küchengeräte) und Anja Heyne (Verlegerin) und der Chef des Springer Verlages Mathias Döpfner mit Ehefrau Ulrike, die vorsorglich ein zweites Paar Schuhe eingepackt hatte, nachdem sich ihre gut zehn Zentimeter hohen Goldsandalen als nicht tauglich für einen Spaziergang durch die Altstadt erwiesen.

30. Juli: Pressekonferenz Young Directors Project | Foto: Wildbild

30. Juli: Salon Präsentation | Foto: Wildbild
Den Blick in die eigene Wahrnehmung zu verändern, dazu will Chefredakteurin Angelika Svoboda mit der heurigen Ausgabe des “Salons” anregen. Das exklusive Festspielmagazin wurde von Star-Art Director Thomas Manns entworfen und will ganz nach der von Markus Hinterhäuser gestalteten Kontinent Reihe emotionale Grenzgänge unternehmen. Daher auch zu Beginn der Saison gleich eine Salon Diskussion zum Thema “Kann Kultur Identität konstruieren?” Am Podium waren neben dem Festspielintendanten Markus Hinterhäuser, Schauspielchef Thomas Oberender, Schriftsteller Ilija Trojanov und der ehemalige Kosovo-Sonderbeauftragte  Wolfgang Petritsch. Nachem zur Zeremonie der Festspiele auch die Kleiderfrage immer wieder die Sinne anspricht, waren Künstler wie Christiane Karg und Maria Bengtsson in Mode von Barbara Bonneys Luna Dress Design gekleidet. Salon Gespräche sollten auch in unserer gesellschaft wieder zum Alltag gehören, wünschten sich Salzburger Zuhörer wie Uschi Thurner, Martina Fleischer-Kücher, Kay Sperling, Wolf von Schilgen, Marlies Muhr, Marlies Schneider und Elisabeth Eder.

30. Juli: Staatspreisverleihung für Europäische Literatur in Salzburg | Foto: neumayr.cc

29. Juli: Premiere zu "Frau ohne Schatten" | Foto: neumayr.cc/MMV

29. Juli: Preopening Anwaltskanzlei Berlin und Partner | Foto: Wildbild
Die renommierte Wirtschaftskanzlei Berlin & Partner Rechtsanwälte ist in die Schwarzstraße 21 übersiedelt. Dorthin luden Malte Berlin, Markus Huber, Patrick Thun-Hohenstein und ihr Team am Freitag zum Preopening. Ein illustre Schar von Gratulanten bewunderte die neuen Räume. Beim Smalltalk über den Wirtschaftsstandort Salzburg wurden Bürgermeister Heinz Schaden, Operndiva und Designerin Barbara Bonney, Bezikshauptmann Reinhold Mayer, Wüstenrot Generaldirektorin Susanne Riess-Passer,  Miguel Spitzy,  Markus Friesacher, Oberbankchef Erwin Seeauer und weitere Spitzen aus Kultur, Wirtschaft und Politik gesichtet.

28. Juli: 70. Geburtstag von Maestro Riccardo Muti | Foto: neumayr.cc/MMV
Feier anlässlich des 70. Geburtstag von Maestro Riccardo Muti in der Fördererlounge der Salzburger Festspiele

28. Juli: Anselm Kiefer Vernissage in der Galerie Ropac | Foto: neumayr.cc/MMV
Zur Vernissage des großen deutschen Malers und Bildhauers Anselm Kiefer, der in Salzburg schon den, teils umstrittenen, Kiefer-Pavillon im Furtwänglerpark errichtete, lud Galerist Thaddäus Ropac in seine Galerie am Mirabellplatz. Kiefer zählt zu den bekanntesten und erfolgreichsten, aber auch umstrittensten deutschen Künstlern nach dem zweiten Weltkrieg. Bekannt wurde er vor allem durch seine großformatigen Materialbilder, die er auch in Salzburg präsentierte.  „Anselm Kiefer sprengt jede Dimension und er reagiert wie kein anderer auf kunsthistorische Aspekte. Natürlich haben wir auch viele seiner großflächigen Werke in unserem Museum in Klosterneuburg!“, erfreute sich Kunstmäzen Karlheinz Essl begeistert. Das Künstlerduo Eva und Adele, die besonders durch ihr äußerst extravagantes Auftreten auffielen, waren von Kiefers werken beeindruckt. Der Künstler selbst, der gemeinsam der mit Ehefrau Renate Graf, Sohn Vergil und Tochter Elektra nach Salzburg kam, nutzte die Zeit um sich angeregt Begum Inaara Aga Khan und ihrer Tochter Theresa Prinzessin zu Leiningen zu unterhalten, währen Sunnyi Melles und Clemens Schick gemeinsam durch das Haus schlenderten und die Kunstwerke auf sich wirken ließen.

28. Juli: Fast wäre "Jedermann" im Trockenen gesessen | Foto: neumayr.cc
Langes Warten nach der umjubelten Premiere der Wiederaufnahme von "Jedermann" bei den Salzburger Festspielen. Erst mit rund zweistündiger Verspätung traf Hauptdarsteller Nicholas Ofczarek beim urigen Krimplstätterwirt zur Premierenfeier ein. Und dabei wäre der Rest des Ensembles - fast - im Trockenen gesessen. Traditionell darf der "Jedermann" das Bierfass anschlagen. In seinem zweiten Jahr als Jedermann gab er die Funktion aber gleich an "Tod" Ben Becker weiter. "Ich hab ja letztes Jahr schon bewiesen, dass ich es kann", so Ofczarek. Und um kurz nach Mitternacht spritzte nach ein paar kräftigen Schlägen von Ben Becker der edle Gerstensaft im Krimplstätter-Garten. "Eine Riesenfreude für mich, bin ich doch dabei, immer mehr Österreicher zu werden. Momentan übe ich eifrig Ösi-Dialekt und die Birgit (Anm. Buhlschaft Birgit Minichmayr) lobt mich jeden Tag". Zufrieden auch Ofczarek, er kam mit Ehefrau Tamara Metelka: "Natürlich spielt sich im zweiten Jahr ein wenig leichter. Ich war ganz überrascht bei den Proben. Nicht das Hirn, sondern der Körper hat sich übers Jahr jede einzelne Textzeile gemerkt". Ben Becker - wie immer ganz salzburgerisch in Lederhose und in Sonnenbrille ("Beim Abschminken meiner Todesmaske wird so fest an mir gerubbelt, dass ich immer ganz rote Augen habe") durfte sich über den meisten Applaus des Abends freuen. "Anfänglich in Salzburg war ich ein ganz böser Tod, jetzt versuche ich ein ganz Lieber zu sein". Für das Erfolgsquartett - Ofczarek, Becker, Minichmayr und Teufel Peter Jordan steht jetzt schon unisono fest: "Wenn gewünscht wird und die anderen auch wieder mittun, sind wir auch nächstes Jahr wieder dabei. Wir sind eine Supertruppe".

28. Juli: Mac Beth | Foto: Wildbild

28. Juli: Montblanc - Max Reinhardt Empfang auf Schloss Leopoldskron | Foto: neumayr.cc/MMV

27. Juli: 16 historische Momentaufnahmen | Foto: Wildbild
Die Ausstellung "Legenden" wurde heute in der Bar des Goldenen Hirschen eröffnet. Die Fotografin ist keine geringere als die Fürstin Manni zu Sayn-Wittgenstein-Sayn, die sich trotz ihrer 92 Jahre noch intensiv ihrem Hobby und früheren beruf, der Societyfotografie widmet. Der Hirsch war schon immer „the place to be“ und Mamarazza, wie die Fürstin liebevoll genannt wird, war immer mittendrin. Wenn sich für die anderen Fotografen die Türen schließen, dann war die zeit der fürstlichen Bilder gekommen. Rare meilensteine des gesellschaftslebens, die die Fürstin dokumentierte. Aufnahmen von Legenden wie Leonhard Bernstein, Gunter Sachs, Luciano Pavarotti  oder Johannes von Thurn und Taxis.  Zur Vernissage kamen Hans Mahr, Elisabeth Auersperg-Breunner (früher Flick), Esther Salis, Eliette Karajan sowie Mannis Sohn Peter mit Schwiegertochter Sunnyi Melles.

27. Juli: Bühne frei zur "Anna Netrebko Show" | Foto: neumayr.cc16
Erste Premiere der heurigen Salzburger Festspiele mit "Hochzeit des Figaro" und es wurde einmal mehr zur "Anna Netrebko Show". Publikumswirksam fuhr das Paar Nummer eins der Opernwelt, Erwin Schrott (er spielt in dem Stück die Titelrolle des Figaro) und Anna Netrebko im BMW Cabrio vor dem Festspielhaus vor und konnten im Applaus der Zaungäste und im Blitzlichtgewitter der Fotografen baden. Während der ersten Pause des Stückes winkte das Paar noch Balkon des Hauses für Mozart den Premierengästen zu und Erwin Schrott verschenkte noch zwei Shirts der Uruquayanischen Fussballmannschaft. Aber auch abseits dieses Trubels war es ein Beginn nach Mass des heurigen Sommerfestspielspektakels und einer ganzen Reihe von prominenten Gästen aus Politik (Bundespräsident Heinz Fischer, Landeshauptfrau Gabi Burgstaller, deren Stellvertreter Wilfried Haslauer, Vizekanzler Michael Spindelegger, dem Festspielredner Joachim Gauck, Gesundheitsminister Alois Stöger, Wissenschaftsminister Karlheinz Töchterle, Finanzministerin Maria Fekter, dem früheren deutschen Ministerpräsidenten Edmund Stoiber, Altbaundeskanzler Franz Vranitzky) und Wirtschaft (VW-Lenker Ferdinand Piech, Wolfgang Porsche, Hannes Androsch, Veit Sorger,Baumax Chef Karlheinz Essl, Baumärkte Milliardär Reinhold Würth) sowie Autor Gabriel Barilly, die SChauspieler Sunnyi Melles und Clemens Schick,  Medienmacher Hans Mahr mit Ehefrau Katja, die früheren RTL Bosse Helmut Thoma und Gerhard Zeiler, Corinne und Muck Flick, Baumax Chef Karlheinz Essl, Burkhard sowie Renate Thyssen Henne mit Ehemann Ernst Theodor und deren Tochter Begum Inaara Aga Khan.

27. Juli: Festspielempfang der Industriellenvereinigung Salzburg | Foto: neumayr.cc/MMV
Das Motto des Abends lautete: „Bildung ist Kultur!“ und so folgten rund 500 Gäste aus Wirtschaft, Politik, Kultur und Gesellschaft dem Ruf von IV-Salzburg-Präsident Rudolf Zrost, der gemeinsam mit Ehefrau Susanne und Geschäftsführerin Irene Schulte die Besucher begrüßte. Traumhaftes Wetter sorgte beste Stimmung und gemütlicher Atmosphäre und die Damen, darunter Maximiliane Laserer im Kleid von Jean-Paul Gaultier, Benita Ferrero-Waldner, Immobilienmaklerin Marlies Muhr und Elisabeth Eder, die gemeinsam mit Markus Friesacher trachtig in das M32 am Mönchsberg kamen, konnten ihre sommerlichen Abendroben ohne Wintermantel ausführen. Regisseur und Filmemacher Rainhard Schwabenitzky kam in Begleitung von Sohn Markus und WIBERG-Chef Markus Winkler mit seiner Olga, die demnächst ein Baby erwartet. Carbo-Tech Chef Karl Wagner genoss mit seiner mit Ehefrau Sonja wie auch GROHAG-Chef Johannes Hörl mit seiner Katharina, den lauschigen Sommerabend und den Blick, hoch über den Dächern der Mozartstadt. Baumagnat Klaus Hinteregger und US-Botschafter William C. Eacho III waren von der Begrüßung durch Festspielpräsidentin Helga Rabl-Stadler, die jedoch wie einige andere Gäste früher weg mussten, da an diesem Abend noch zwei Premieren am Programm standen, begeistert. Es war ein gemütlicher Abend in ruhiger  Atmosphäre der zum „networking“ einlud und das freute auch Hannes Androsch mit Tochter Claudia, Brau Union-Chef Markus Liebl, Xaver Schwarzenberger und Susanne Porsche und ihren Ex-Mann Wolfgang Porsche der gemeinsam mit Claudia Hübner den Abend verbrachte.

27. Juli: Festspieleröffnung | Foto: neumayr.cc/MMV

27. Juli: Mittags im Festspielbezirk | Foto: Wildbild

27. Juli: Pressegespräch "Die Frau ohne Schatten" | Foto: Wildbild

27. Juli: Sunnyi Melles im Goldenen Hirschen | Foto: Wildbild

26. Juli: Festspielstelldichein im Lustgarten | Foto: neumayr.cc
Der Wettergott hatte mit Wirtschafts- und Politikprominenz ein Einsehen. Pünktlich zum Auftakt der heurigen Festspiele, die seit Jahren mit der Gala der Internationalen Salzburg Association – kurz ISA – beginnen, gab’s Sonnenschein und blauen Himmel und der Lustgarten vor dem Schloss Leopoldskron bot die perfekte Kulisse für den Empfang Nach einigen verregneten Abenden in den vergangenen Jahren natürlich Grund zur Freude für Gastgeber, ISA Präsident und Landes- hauptmannstellvertreter Wilfried Haslauer. Bewußt wählt die ISA seit Jahren das Schloss Leopoldskron für den quasi inoffiziellen Auftakt von Salzburgs fünfter Jahreszeit. Hier lebte viele Jahre Max Reinhardt, der Gründer der Festspiele. Gleich nach den Festspielen darf Wilfried Haslauer steht Wilfried Haslauer selbst eine Doppelrolle als Vater und Großvater bevor. Seine Lebensgefährtin, die Rechtanwältin Christina Rösslhuber erwartet ihr erstes Kind, während ihn seine Tochter aus erster Ehe erstmals auch zum Großvater macht. "Jetzt freuen wir uns aber erst auf knappe sechs Wochen zauberhafte Festspiele". Kaum erwarten kann auch Renate Thyssen Henne den Festspielauftakt. "Am meisten interessiert mich heuer 'Frau ohne Schatten'. Die Premiere ist ein Pflichttermin für mich", so die Wahlsalzburgerin. Bei sommerlichen Salaten mit Mondseefischen, Sellerietascherl mit gerösteten Pilzen und Vögerl vom Pinzgauer Milchkalb, samt süßen Abschluß (ein mit Beeren gefülltes Schokoladen Ei) talkten unter anderem Wolfgang Porsche und Claudia Hübner, die Industrielle Elisabeth Maria Schaeffler mit Sohn Georg, Österreichs Vizekanzler Michael Spindelegger mit Ehefrau Margit, der deutsche Verkehrsminister Peter Ramsauer mit Ehefrau Susanne, Ex- Sony Generaldirektor Otto Zich, die beiden ISA Vizepräsidenten, der Münchner Brauereibesitzer Dieter Soltmann mit Ehefrau Ursula sowie der Liechtensteiner Anwalt Herbert Batliner mit Ehefrau Rita, Galerist Thaddaeus Ropac, Mediamarkt-Gründer Erich Kellerhals mit Gattin Helga, Architekt Willhelm Holzbauer mit Frau Mari, Bankier Michael Berger-Sandhofer, der frühere Uniqa Generaldirektor Konstantin Klien mit Gerd Dujsik ("Mein erstes Festspieljahr als Pensionist, heuer können wir das ganze sicher noch mehr genießen"), Fürstin Manni Sayn-Wittgenstein Sayn mit Sohn Peter ("Nach zwei Jahren Pause hab ich heuer wieder so viel Festspieltrubel wie all die Jahre davor. Meine große Fotoausstellung im Goldenen Hirschen und auch meine Sonntagsessen mit Wildgulasch gibt es heuer wieder. Ich freue mich darauf") sowie Festspielpräsidentin Helga Rabl Stadler. Eliette von Karajan, ansonsten treuer Stammgast bei der ISA, musste im letzten Moment absagen. Ebenso wie Deutschlands Kanzlerin Angela Merkel, die schon Sonntag einen exklusiven Probeneinblick bei "Frau ohne Schatten" machen durfte, gehörte sie Dienstag abends zu den Außerwählten, die schon vor der Premiere einen Blick auf die wahrscheinlich interessanteste Produktion des heurigen Festspielsommers machen durfte. Erstes Fazit: "Einfach wunderbar, ich werde es mir sicher noch mal ansehen". Auch Angela Merkel dürfte am Sonntag schwer begeistert gewesen sein. Zwar verschwand sie wortlos, doch am Freitag zur Premiere will sie mit Ehemann Joachim Sauer noch einmal kommen.

26. Juli: Fotoprobe "Die vier Himmelsrichtungen" | Foto: Wildbild

26. Juli: ISA-Gala | Foto: Wildbild
Als “Tempelhüpfen im Minenfeld” bezeichnete Gastgeber und ISA Präsident Wilfried Haslauer das Placement bei so einem wichtigen Dinner. Die ISA Gala ist traditionell der Einstieg in die Salzburger Festspielpartysaison.  Österreichisch-deutsche Kultur- und Wirtschaftsfreundschaft wird hier gepflegt. Man begann mit einem Aperitif auf der Terrasse mit Sicht auf den Leopoldskroner Weiher und dann Kulturgenuss mit Elliot Madore, Olga Besmertana und Rachel Andrist vom Young Singers Project.

25. Juli: Fotoprobe "Faust" | Foto: neumayr.cc/MMV

25. Juli: Fotoprobe "Faust" | Foto: Wildbild

24. Juli: Balkenhol Vernissage | Foto: Wildbild
Helga Rabl-Stadler, Markus Hinterhäuser und Thomas Oberender luden zur Eröffnung der Ausstellung STEPHAN BALKENHOL im Haus für Mozart

24. Juli: Das Wetter als (Fest-)Spielverderber | Foto: neumayr.cc
Festspielsommer in Salzburg - freilich nur auf dem Papier. Noch bevor am Mittwoch der deutsche Joachim Gauck seine Festpielrede hält und Bundespräsident Heinz Fischer das Schauspiel in der Mozartstadt offiziell eröffnet, ist der Trubel um den Festspielbezirk schon voll im Gange. Spielverderber einmal mehr das Wetter. Blieb am Samstag die Jedermann-Gesellschaft wegen Salzburger Schnürlregens in der Garderobe, hatte man auch Sonntag mit Nässe und Kälte so seine Probleme. Bei knapp über zehn Grad wollte das "Fest zur Festspiereröffnung" nicht so recht in Fahrt kommen. Als man dann nach langem Hin und Her Jedermann und Buhlschaft spätabends am Domplatz aufmaschieren lies, hatte der Wettergott mit Gott, Teufel und Co nicht lange Geduld. Zur Hälfte des Stückes musste Regisseur Christian Stückl abbrechen. Schon zuvor verhüllte Buhlschaft Birgit Minichmayr ihr knalloranges Kleid mit einer dicken, schwaren Winterjacke und zog sie erst aus, als sie im Konfettiregen die Dombühne betrat. Zeitgleich begeisterte Erwin Schrott in der Titelrolle des Figaro das Publikum der Generalprobe im Haus für Mozart. Aber nicht nur das Publikum, sondern auch Herzdame Anna Netrebko, die in den Zuschauerreihen seine Verehelichung mitansehen durfte/musste. Wenn man Gerüchten trauen darf, sollen für das Opernpaar Nummer eins im September tatsächlich die Hochzeitsglocken läuten. Danach ging’s für die beiden einmal mehr zu Franz Gensbichler ins Triangel, aber nicht bevor Anna ihrem Erwin einen dicken Wollschal um den Hals band. Dort gibt´s übrigens den "Lammrücken mit Parmesan und Ruccula" a la Anna Netrebko. Gar nicht so unglücklich dürfte Deutschlands Kanzlern Angela Merkel über den Regen gewesen sein. Überraschenderweise stattete sie zusammen mit Ehemann Joachim Sauer der Probe von "Frau ohne Schatten" im Großen Festspielhaus einen Besuch ab, verharrte ruhig in der achten Reihe und entkam dann fast unbemerkt durch den Seitenausgang des Festspielhauses. Abgeschirmt im wahrsten Sinne des Wortes mit Regenschirmen gegen das Nass von Oben und die Blitze (der Fotografen) von Vorne.

24. Juli: Fest zur Festspieleröffnung und Autogrammstunde | Foto: neumayr.cc

24. Juli: Fest zur Festspieleröffnung | Foto: Wildbild
Trotz Regen wurde das Fest zur Festspieleröffnung gut besucht.

24. Juli: Young Singers Project | Foto: Wildbild

23. Juli: Liederabend “Künstler für Kinder”
“Wer das versäumt hat war einfach selber Schuld”, hörte man aus dem Publikum des Benefizkonzerts “Künstler für Kinder” das im Mozarteum Salzburg mit frenetischem Applaus belohnt wurde. “Es war ein Abend der in dieser Art nicht noch einmal zu wiederholen ist”, sagte Maria Bengtsson, eine von den vier Protagonistinnen des Abends. Das Quartett Christopher Maltman, Maria Bengtsson, Joel Pietro und Leigh Woolf begeisterten nicht nur das Publikum sondern auch sich selbst. Leo Hussain, Musikchef des Salzburger Landestheater, verletzte sich am Arm fiel am Klavier als Begleitung aus. „Dieses Event ist ein Traum – es ist eine Freude alles zu geben was wir können, um zu helfen!“ erklärte er. Für ihn sprang der Erste Kapellmeister des Salzburger Landestheaters, Adrian Kelly ein – Hussain blätterte jedoch mit dem gesunden Arm für ihn die Notenseiten um, dass ließ er sich nicht nehmen.  Es jährt sich heuer zum zweiten Mal, dass die Stars der Salzburger Festspiele für Kinder deren Zukunft in den Sternen steht, in die Bresche springen. Die Präsidentin des Vereins “Künstler für Kinder”, Julia Czernin-Chudenitz freut sich, gemeinsam Sponsor mit  über den hohen Ertrag den dieser Liederabend eingespielt hat. Christopher Maltman und seine Frau Maria Bengtsson freuten sich helfen zu können und Maltman freute sich:„Das wunderbare an Salzburg ist, dass es hier zur Festpielzeit so viele fantastische Künstler gibt – und wir haben Zeit und es ist so einfach etwas von dieser Zeit zu geben, zu singen und wir können ganz einfach viel Geld bekommen, für Kinder die es wirklich brauchen!“ Aber auch die Besucher halfen mit ihren Spenden, darunter die Sponsoren Oliver und Caroline Attensam und Eva Gräfin von Walderdorff.

23. Juli: Queen und viele Künstler bei den Rollenspielen im Museum der Moderne | Foto: Wildbild
Diesmal war sie wohl „very amused“, Queen Elizabeth the Second hat heute Samstag, 23.7.2011, die große Sommerausstellung im Museum der Moderne Mönchsberg eröffnet. Mary Reynolds ist DAS Queen-Double, sie gehört zu den Top-Lookalikes, und passend zum Thema der Ausstellung „Rollenbilder – Rollenspiele“ schlüpfte sie in die Rolle ihres Lebens. Ebenso gesichtet wurden bei der Vernissage das lebende Kunstwerk, das Künstlerpaar EVA & ADELE, die Schweizer Künstlerin Manon, Irene Andessner und Konzeptkünstler Timm Ulrichs, Niklas Goldbach, Christoph Draeger, …

23. Juli: Roncalli Premiere | Foto: neumayr.cc/MMV
„Ich war mit sechs Jahren zum ersten Mal im Zirkus und da wusste ich – so einen will ich auch!“, erklärte Zirkusdirektor Bernhard Paul – Inhaber des Zirkus Roncalli der erstmals in Salzburg gastiert. Noch kurz vor Beginn lief er hektisch umher und besprach sich, wenige Minuten vor der Premiere, mit seinem spanischen Clown Gensi aus Barcelona. Während  Zeremonienmeister und Abendregisseur Patrick Philadelphia das tosende Publikum durch den Abend führte wärmten sich hinter dem Vorhang die beiden Töchter von Bernhard Paul, Vivi und Liliy auf. Sie zeigten den Zuschauern ihr Können: Vivi als Luftakrobatin am höchsten Punkt der Manege und Schwester Lili begeisterte als Gummimensch. Auch  Ö3-Moderator Andi Knoll ließ sich die Premiere nicht entgehen und übte verzweifelt das Jonglieren mit den Keulen und erklärte:“Ich kann sehr gut mit einer Orange jonglieren, aber mit den vielen Keulen ist es wirklich schwer!“

22. Juli: Diven luden in die Salzburger Residenz | Foto:neumayr.cc/MMV
Bereits zum dritten Mal lud das österreichische Modemagazin zur glamourösen Präsentation der Festspiel-DIVA 2011. Chefredakteurin Karen Müller und ihr Stellvertreter Hans-Stephan Grasser empfingen die Gäste heuer erstmalig in den Prunkräumen der alt-ehrwürdigen Salzburger Residenz. Schon zu Beginn, im Thronsaal, begrüßte Festspielpräsidentin Helga Rabl-Stadler mit ihrer Festrede die Gäste beim Champagner Cocktail. Ein Gläschen in Ehren konnten auch Schauspielerin Nicole Beutler, die im rosa Kleid von Atil Kutoglu und Trachtenschneider Alfons Schneider nicht verwehren. Ihren edlen Schmuck trug Cartier-Direktorin Patricia Gandji zu ihrer schwarzen Abendrobe und verriet: „Ich trage einen Armreifen aus Weißgold und Rosegold, besetzt mit Diamanten und er heißt LOVE und dazu diamantene Ohrgehänge und ich freue mich schon sehr auf die diesjährigen Festspielaufführungen – aber was ich mir ansehe, dass verrate ich nicht!“ Gleich daneben, plauderte Bulgari-Boss Christian Konrad mit seiner Frau Angelique und gestand:“Leider kann ich heute nicht bei den Festspielen sein, erstens ruft die Arbeit und heuer fahren wir außerdem früher auf Urlaub!“ Einen genauen Plan was sie bei den Festspielen sehen wird hatte hingegen Iris Porsche:“Ich freue mich besonders auf Le Nozze die Figaro mit Erwin Schrott!“ Noch vor dem gediegenen Dinner im Carabinierisaal, das der Salzburgs Star-Gastronom Sepp Schellhorn auf die Tische zauberte, lauschte das Publikum, darunter Bankenerbe Carl Philipp Spängler, Streness Designerin Gabriele Strehle , Club Take Five Inhaberin Julia Czernin-Chudenitz und Modespezialistin Marianne Köhler gemeinsam mit Elisabeth Hirnigl dem Gesang die schwedische Sopranistin Maria Bengtsson, die bei den Salzburger Festspielen die Fiordiligi in Mozarts Così fan tutte darstellen wird und die das aktuelle Cover der neuen Festspiel DIVA ziert.

22. Juli: Misc.Fashion macht die Nacht zum Tag | Foto: www.kaindl-hoenig.com
Zum Ein-Jahr-Jubiläum ihrer Boutique lud Inhaberin Michaela Schirlbauer ihre Kunden, Lieferanten und Freunde des Hauses zum Feiern – und zum Late-Night-Shopping.

22. Juli: Palfinger Soforthilfe für Afrika | Foto: Wildbild
Die anhaltende Dürre und Hungersnot am Horn von Afrika haben sich zum schwersten humanitären Notfall der Welt entwickelt, 12 Millionen Menschen sind betroffen. PALFINGER hat sich spontan entschieden, zur zielgerichteten Hilfe beizutragen. Die Familie Palfinger und die PALFINGER AG spenden gemeinsam einen sechsstelligen Betrag an die African Medical and Research Foundation (AMREF inc. Flying Doctors Service). Im Rahmen des Pressegesprächs in Salzburg beschrieb der Botschafter der Republik Kenya, S.E. Ukur Kanacho Yatani, die aktuelle Situation vor Ort und die Probleme der Bevölkerung. Ing. Hubert Palfinger jun. und DI Herbert Ortner, Vorstandsvorsitzender der PALFINGER AG, erläuterten in diesem Rahmen ihre Motivation zu helfen, und Dr. Walter Schmidjell, Gründer und Chairman von AMREF Austria, informierte Sie über die Verwendung der Spendengelder.

22. Juli: Wilhelm Kaufmann Steg | Foto: Wildbild

21. Juli: AMEDIA Hotel - Unikat Art Galerie | Foto: neumayr.cc
Zum wiederholten Male lud das Salzburger AMEDIA Hotel, gemeinsam mit Günther Edlinger zur Vernissage in die Unikat Art Galerie. Im Rahmen der AMEDIA Kulturblicke 2011 werden Werke des Künstlers Thomas Jakob Lochmann ausgestellt.

21. Juli: Kleine Frau – ganz groß | Foto: neumayr.cc
Das detailgetreue Wachs-Double des australischen Superstars Kylie Minogue ist in der Mozartstadt gelandet. Das ZiB Shoppingcenter gab anlässlich ihrer Ankunft eine exklusive Cocktailparty. „Wir freuen uns sehr, dass wir unseren Besuchern dieses Highlight bieten können und erwarten einen großen Ansturm“, so Centermanagerin Martina Laner. „Kylie“ wurde von Sophie Moritzer, Marketing Managerin bei Madame Tussauds  Wien, enthüllt. Die nur knapp 1,50 Meter große Minogue begeisterte auch Skiass Alexandra Meissnitzer: „Endlich jemand der kleiner ist als ich!“, freute sie sich lächelnd. Sein Verhältnis zu kleinen Frauen, kommentierte Roncalli Zirkusdirektor Bernhard Paul, der zurzeit in Salzburg gastiert, kurz und knapp:“Meine Frau ist 1,80 Meter – wenn ich mein Leben Revue passieren lasse, dann muss ich zugeben, dass mich immer die sehr großen Frauen am meisten interessierten! Aber auch Kylie Minogue gefällt mir – am schönsten sind ihre Haare und der gesunde Teint!“ Dominic Heinzl reiste extra aus Wien an, um die Enthüllung und die Österreichpremiere von „Kylie Minogue“ im ZiB Shoppingcenter zu feiern und er wagte auch, unerlaubter Weise, einen Blick unter ihren Rock – was er da sah, verriet er jedoch nicht! Auch österreichs bekanntester Elvis-Impersonator Rusty alias Rudi Stumbecker war wie auch Karate-Europameisterin Alisa Buchinger von der Wachspuppe beeindruckt!

20. Juli: Tod und Teufel fahren E-Bike | Foto: neumayr.cc
Dass E-Bikes unbegrenzte Mobilität bieten, davon konnten sich die Darsteller des Jedermanns bei den Salzburger Festspielen persönlich überzeugen! Das Jedermann Ensemble Birgit Minichmayr, Ben Becker und Peter Jordan gibt sich umweltfreundlich. Ewald Steiger, Geschäftsführer der Österreichischen E-Bike Schmiede schenkte den Darstellern E-Bikes der neuersten Generation. Steger erklärte: „Wir machen das, damit ist während der Festspielzeit nicht nur grenzenloser Fahrspaß, sondern auch abgas- und lärmfreie sowie umweltfreundliche Mobilität garantiert.“ Tod Ben Becker freute sich nach der ersten Probefahrt, die er bravourös im Innenhof der Salzburger Residenz meisterte:“Mann ist das geil – die Dinger sind großartig – in Berlin Mitte fahre ich immer Rad und hier in Salzburg wohne ich außerhalb – da ist so ein Elektrorad total geil, aber unfair, denn wenn ich an den Profiradlern vorbeiziehe, dann kucken die mich an, als wäre ich der letzte Arsch!“, freute sich Ben Becker und präsentierte stolz seine strammen Wadeln. Buhlschaft Birgit Minichmayr, selbst begeisterte Radfahrerin erklärte:“Das ist praktisch, weil ich hier in Salzburg auf dem Berg wohne, dass erleichtert nun die Sache ungemein, denn hier braucht man weniger Kraft, wenn man den Motor einschaltet!“ Teufel, Peter Jordan, tendierte zu Beginn für ein schwarzes Mountainbike, entschied sich dann aber für ein kleines, faltbares Klapprad, was er überall mitnehmen kann: “Das passt auch in den Kofferaum – ideal für die Stadt“, strahlte er.

19. Juli: Strahlenschutz Unterhosen | Foto: Wildbild
Auf der HOT 1 Fachmodemesse präsentierte Udo Mukitsch österreichexklusiv heute die Strahlenschutzunterhose. Eingewebte Silbernitratfäden und eine spezielle Webtechnik garantieren 99prozentigen Schutz vor Handystrahlung. Für Damen gibt es keinerlei Schutzunterwäsche. Die Erklärung des Modegroßhändlers: Frauen tragen ihre Handys nicht in den Hosentaschen. Übrigens ließ Mukitsch mit einer weiteren Kollektion aufhorchen: Die Landeswappenkollektion. Die gibt es nur nicht aus Niederösterreich. Die verboten dem Designer ihr Wappen für Modezwecke zu verwenden.

19. Juli: Trachtenpremiere in Salzburg | Foto: Wildbild
Manche sprechen auf der Trachtenmodemesse sogar von Hype, andere nennen es nur “Umdenken” oder “neues Bewusstsein”. Wie auch immer: In den Textilkollektionen der Hersteller drückt sich das als großes Plus aus. In ihren Gesichtern spiegelt sich am Premierenabend im m32 die gute Laune. Stefanie Schramke von Mothwurf setzt auf Pettycoat beim Dirndl und betont die Hüfte, Michi Klemera schickt eine Tiroler Alpenrock Band in Luis Trenker Outfits über den Laufsteg. Die  Models feiern Party.  Nicht nur die Mode, auch die Stimmung ist entspannt. Die textile Qualität soll hoch gehalten werden. Es kommt hauptsächlich österreichisches Material zum Einsatz. Schneiders wird noch weiter citylike und bunter. Mit neuen Longblazern, die auf den ersten Blick nur wenige Trachtendetails zeigen, schreibt man Trachtenmodegeschichte. Romantische Sommerdirndl hat Sportalm. Weiche Velourlederblazer schickt Markus Meindl über den Laufsteg. Dass an dem Abend natürlich die großen Trachtenhersteller nicht fehlen durften, war klar. Die Messe wird wieder als Kooperation zwischen Brandboxx (GF Thomas Lüftenegger und HOT Messeleiterin Antje Schwarz) sowie der Reed Messe (Johann Jungreithmair und Tracht-Messeleiter Wilfried Antlinger) organisiert.
Michi Klemera (Luis Trenker), Stefanie und Helmut Schramke (Mothwurf), Josef Payr (Steinbock), Markus Meindl, Alfons Schneider mit seinen Töchtern Veronika und Katharina und  Ulrike Ehrlich (Sportalm) verbrachten mit ihren Kunden einen Sommerabend mit perfektem Blick auf das Stadtpanorama. Gesprächsstoff lieferte auch Udo Muchitsch  (Bilder bereits gestern verschickt): Nicht nur mit seinen Strahlenschutzunterhosen, die dank spezieller Silberfäden und Webtechnik  vor Handystrahlung schützen sondern auch mit seiner Landeswappenkollektion. Nur die Niederösterreichische Landesregierung hatte kein Verständnis für modische Verwendung. Jetzt gibt es eben nur 8 Bundesländer.

18. Juli: Dampf aus | Foto: Wildbild
Bürgermeister Dr. Heinz Schaden und Salzburg AG-Vorstand Dr. Arno Gasteiger feierten heute die Fertigstellung der Dampfnetzumstellung in der Stadt Salzburg. Seit dem Jahr 2004 modernisiert die Salzburg AG, gemeinsam mit der Salzburg Netz GmbH, das bis zu 50 Jahre alte Fernwärmenetz grundlegend und stellt das Netz vollständig von Dampf- auf Heißwasserbetrieb um. So können die Salzburger langfristig sicher, preiswert und ökologisch sinnvoll mit Fernwärme versorgt und zukünftig auch Abwärme aus Industriebetrieben für die Wärmeversorgung genutzt werden.

18. Juli: Erwin Schrott und Anna Netrebko relaxen im Festspielbezirk | Foto: Wildbild

18. Juli: Wirtschaftsempfang BGL | Foto: Astrid Altmann-Heinzl
Zum fünften Mal hat Georg Grabner, Landrat des Landkreises Berchtesgadener Land, hochrangige Vertreter aus Wirtschaft, Bildung, Politik, Wissenschaft, Kultur, Polizei, der Bundeswehr u.v.m. zum Wirtschaftsempfang ins Königliche Kurhaus nach Bad Reichenhall geladen. Das Kurhaus war diesmal bis an die Grenzen seiner Kapazität gefüllt. Die Bad Reichenhaller Philharmonie eröffnetet den Abend mit Jacques Offenbachs  Ouvertüre zur Operette "Orpheus in der Unterwelt". Festredner war diesmal der frisch gebackene Intendant des Bayerischen Rundfunks Ulrich Wilhelm, dessen Rede jedoch das Publikum nicht wirklich mitriss, da das geplante Thema per se, nämlich die „Medien und ihr Einfluss auf Politik, Wirtschaft und Gesellschaft“ etwas zu kurz kam. In seiner Begrüßungsrede blickte Grabner auf einen konstanten wirtschaftlichen Erfolg des Landkreises in den letzten drei Krisenjahren zurück, nicht zuletzt aufgrund der Struktur der heimischen Wirtschaft, die hauptsächlich durch solide Klein- und Mittelbetriebe getragen wird. Der gescheiterten Olympiabewerbung Münchens 2018 gewann Grabner auch Positives ab, denn ohne die Bewerbung wäre der Umbau der Kunsteis-Bob-und Rodelbahn am Königsse nicht möglich gewesen. Auch zahlreiche Salzburger Unternehmer, wie Wiberg-Chef Marcus Winkler und Dagmar Auerbach, kamen in diesem Jahr der Einladung nach. Der Empfang klang mit guten Gesprächen unter den Gästen in lockerer Atmosphäre aus - eben wie man sich einen Wirtschaftsempfang wünscht.

17. Juli: 10 Jahre Gut Aiderbichl
Seit mittlerweile 10 Jahren gibt es Gut Aiderbichl in Henndorf  bei Salzburg. Tierdiplomat und Gründer Michael Aufhauser freute sich, dass seine Arbeit und seine Ideen Früchte trugen und es bis heute schon 20 Gut Aiderbichl in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Frankreich gibt! „Ich habe hier eine Begegnungsstätte für Mensch und Tier geschaffen, die bis dato schon mehr als 3 Millionen Tierfreunde besucht haben und ich sehe, dass die Menschen es lieben und es auch brauchen!“, freute sich Tierschützer Aufhauser. In Erinnerungen schwelgte Christa Clarin, Witwe von Schauspieler Hans Clarin: „Mit Gut Aiderbichl verbinden ich viele schöne Erinnerungen, auch an meinen Mann Hans, der hier sehr gerne war und viel mitgewirkt hat – ich fühle mich einfach wohl hier!“. Eine weitere Besucherin war Christine Kaufmann:  „Ich bin ja sehr neu bei den Aiderbichlern !“ freute sie sich: „Am liebsten bin ich mit meinem 8-jährigen Enkel Raphael hier, der selbst ein Tier hat, das er unterstützt – hier können sich Kinder mit Tieren auseinandersetzten und das tut ihnen sehr gut!“ Bergdoktor Gerhart Lippert, war von den Ponys und Eseln kaum noch wegzubekommen und verwöhnte die süßen Tierchen, gemeinsam mit Ehefrau Maria und Tochter Carolin mit feinen Früchten und auch Michael Aufhauser wurde von Karl Moik mit Zucker belohnt:“Weil er immer so brav ist“, lachte Mister Musikantenstadel schelmisch.

17. Juli: Anna Netrebko und Erwin Schrott – Charity im Schlosshotel Fuschl | Foto: Wildbild
Es war im Vorjahr bei einem Fotoshooting am Fuschlsee: Da hatte sich Anna Netrebko ins Schlosshotel Fuschl verliebt und wollte auf jeden Fall eines: Wieder hierher zurückkommen. Für die heurige Festspielsaison hat sie ihren Wohnsitz samt Söhnchen Tiago und Erwin Schrott an den See verlegt. Noch bevor Anna für die Festspiele als Iolanta auf der Bühne steht und Erwin Schrott den Leporello in Don Giovanni und den Figaro singt, luden sie zum exklusiven Charity Event zugunsten der Josef Schörghuber Stiftung für Münchener Kinder. „Wir fühlen uns als priviligiert und uns geht es so gut, dass wir auch etwas zurückgeben wollen“, so die beiden, die sich gerne für Kinder engagieren. Schließlich sind sie selbst stolze Eltern. Klein Tiago tollte zu Beginn ebenfalls durch das Areal und Erwin Schrott stellte ihn stolz der exklusiven Runde vor: „Unser Sohn.“ Chefkoch Thomas Walkensteiner hatte sich für den Abend eine russisch-chilenisch-salzburgische Menüfolge einfallen lassen, mit Annas Lieblingsspeise „Borschtsch“ als Vorspeise. Danach Auszug von roter Minze und Curry, chilenische Wildgarnele, sowie im Aromen gebratenes Filet vom Salzburger Milchkalb.
Vor der Hauptspeise gab es die musikalische Einlage: Erwin sang einen Tango von Astor Piazzolla (der argentinische Tango-Komponist), weiters seine Stammrolle aus Don Giovanni die sogenannte Registerarie wo Leporello aus dem Buch mit Don Giovannis vielen Frauen vorliest „ madamine, il catalogo e questo...“ Anna begann mit einem Lied aus ihrer russischen Heimat, dann begeisterte sie aus La Boheme (Puccini) „ quando me´n vo“. Zum Schluss sangen sie gemeinsam das Duett „Meine Liebe, deine Liebe ...... hab dich lieb“ und bei „hab dich lieb“ küssten sie sich zum Schluss so innig, dass so mancher eine Träne verdrückte. Dass die beiden auch im wahren Leben so richtig verliebt sind, zeigte sich angesichts des romantischen Abends. Eine Liebe, die jetzt im Schloss Fuschl und bei den Salzburger Festspielen ihre Fortsetzung findet.

17. Juli: Die Salzburger Festspiele sind „O´zapft“ | Foto: neumayr.cc
Natürlich bleibt bei den Salzburger Festspielen alles wie geplant. Offizielle Eröffnung am 27. Juli mit einem großen Festakt. Inoffiziell ging man es Sonntag abends beim urigen Krimplstätterwirt ein wenig gemütlicher an. Dort feierte die Festspielleitung mit Präsidentin Helga Rabl Stadler ("Festspiele heißt für mich: 46 Abende ohne Pause, bis zu zwölf Termine an Tag, wovon ich maximal acht schaffe, aber auch Zeit der Ernte. Ich jammere nicht, sondern ich freue mich darüber") und Intendant Markus Hinterhäuser zusammen mit rund 200 Schauspielerin und Mitwirkenden das bereits traditionelle Künstlerfest. Aus dem Dreiergespann (Christian Thielemann, Peter Stein und Ben Becker), das eigentlich das erste Fass Bier hätte anzapfen sollen, blieb letztendlich nur Dirigent Christian Thielemann übrig. Mit gelber Schürze, Trachtenhut brauchte der Mann mit dem sensiblen Dirigentenfingern tatsächlich nur einen kräftigen Schlag, ehe das begehrte Augustinerbräu-Bier floss. Der Dirigent war selbst ein wenig erstaunt: "Ganz ehrlich, ich war nervöser als bei einer Premiere, so was hab ich nämlich wirklich noch nie gemacht".  "Faust" Regiesseur Peter Stein klatschte zufrieden: "Das hat er perfekt gemacht, dazu braucht er mich sicher nicht. Außerdem ist mir heute mehr nach einem Glas Wasser". Salzburg "Jedermann-Liebling", Ben Becker, der bereits die dritte Saison den Tod in dem Traditionsstück verkörpert, verpasste den Bieranstich gänzlich. Salzburger Schnürlregen machte dem strengen Probenplan des Jedermann-Ensembles am Domplatz einmal mehr einen kräftigen Strich durch die Rechnung. "Ansonsten", so der deutsche Schauspieler, "alles wie immer. Hektik vor der Premiere, aber wenn´s mir hier nicht so gut gefallen würde, wäre ich längst nicht mehr da." Wie lange er sich teilweise 50 Grad auf der Bühne in seinem außergewöhnlichen grauen Kostüm noch antut: "Mindestens eine Festspielsaison möchte ich mir den 'Alten' (Anm. Jedermann) noch holen".

17. Juli: Gastein Ladies | Foto: neumayr.cc

17. Juli: Künstlerfest der Salzburger Festspiele im Krimpelstätter | Foto: Wildbild
“Alles wie immer” waren sich Peter Jordan und Ben Becker aus der Jedermann Truppe einig. “Wir können das ja schon.” Ben Becker spricht zum Beweis seiner “Versalzburgerung” jetzt auch Dialekt. “ Wenn´s ma net gfollen tät, wa i net do.”
Premiere war für Dirigent Christian Thielemann  dagegen der Bieranstich. “Ich habe das noch nie gemacht”, so der Deutsche, der sich für den breiten Schlägel entschied und mit einem kraftvollen Schlag das Fassl zum Spritzen brachte.  “Du musst nochmal schlagen”, erklärte Wirt Hannes Bachmann, dann hört das auf. Das schöne am Künstlerfest ist, dass wir uns alle treffen, so Angela Denoke. Dass auch Regisseur Peter Stein zum Fest kam, freute Präsidentin Helga Rabl-Stadler besonders. Das Küsschen fiel überschwänglich aus.

15. Juli: Da Ponte Opern Presserundgang | Foto: Wildbild

15. Juli: Hanna Trachten | Foto: neumayr.cc/MMV
GESCHÄFTSERÖFFNUNG, 15. + 16. JULI. 2011 IN DER "LINKEN" ALTSTADT

15. Juli: Hanna Trachten | Foto: neumayr.cc/MMV
Auf vielfachen Wunsch der Kunden eröffnete Hanna Trachten Mitte Juli den zweiten Shop in Salzburg. Mit dem Geschäft in der Goldgasse sind die Dirndl und Trachten-Modelle nun auch auf der linken Altstadthälfte erhältlich.

14. Juli: Anwaltskammer neu | Foto: neumayr.cc/MMV
„Wir sind mit diesen Räumen einen mutigen Schritt zu einer zeitgemäßen und modernen Rechtsanwaltskammer gegangen! Hier in der Imbergstrasse haben wir mehr Raum, es ist heller und attraktiver als in den alten Räumlichkeiten!“, freute sich Leopold Hirsch, Präsident der Salzburger Rechtsanwaltskammer, bei der Eröffnung der neuen Büros. Landesgerichtspräsident Hans Rathgeb, stieß gemeinsam mit den Advokaten Helene Reiterer-Schnöll und Albert Reiterer auf das neue Kammergebäude an und bewunderte die Innenarchitektur die von Thomas Wizany geschaffen wurde und viele der Gäste, darunter auch Konzipientin Susanne Sommer, Richter Manfred Seiss mit Anwältin Birgit Eder begeisterte. Beim Smalltalk naschten Anwalt Robert Pirker und Künstler Günther Edlinger gemeinsam an den delikaten Törtchen von Konditormeister Josef Fingerlos und Anwältin Alexandra Dosch stieß mit ihrem Kollegen Andreas Köttl auf den gelungenen Abend an.

14. Juli: Rechtsanwaltskammer ist übersiedelt. Eröffnungsfest. | Foto: Wildbild
Mit einer Party eröffneten die Salzburger Rechtsanwälte ihr neues Kammerbüro.  Thomas Wizany hat das Ambiente im Imberg 31 modern gestaltet. Die Lichter als “Wolken” gab es dann auch als Giveaways in Form eines Fingerlos-Kuchens, der bei den meisten Gästen zunächst mal für einen Lacher sorgte. Waren die Assoziationen dazu ziemlich eindeutig und nicht ganz jugendfrei. Während der Salzburger Rechtsanwaltskammerpräsident Leopold Hirsch seine Rede betont kurz hielt, trafen die Kollegen so nach und nach ein, um das neue Büro zu inspizieren. Günter Edlinger hatte mit großflächigen Bildern für Farbe im sonst puristischen Ambiente gesorgt. Michael Pallauf, Florian Kreibich, Roman Moser, Sonja Schröder, Markus Scheer, Harald Kronberger, Petra Patzelt u.v.m labten sich an Minileberkässemmerln und Eis am Stiel vom Wiff-Caterer. Auch Bezirksgerichtspräsident Wolfgang Filip und Landesgerichtspräsident Hans Rathgeb kamen auf einen Sprung vorbei und freuten sich über die jüngsten Umfrageergebnisse, nach denen die Österreicher mit ihren Anwälten recht zufrieden sind. Noch ein Grund mehr, zu feiern.

14. Juli: Ringo, der Star | Foto: neumayr.cc
Grandiose Stimmung beim ersten seiner beiden Österreich Konzerte von Ex-Beatle Rino Starr im Salzburger Kongreßhaus. Angefeuert von einer tollen Band jagte der anscheinend Nimmermüde – „nicht mehr Pilzkopf“ ein zweistündiges Hitfeuerwerk durch die Halle, bei dem er die rund 2.000 Fans von der ersten Minute auf seiner Seite hatte. Ein besonderes Konzerterlebnis war auch für die beiden aus Obertauern stammenden Skipioniere Gerhard Krings und Herbert Lürzer. Sie waren zwei der vier Doubles, die die Pilzköpfe bei ihrem einzigen Österreich Besuch vor 40 Jahren bei den Dreharbeiten zum Film „Help“ im Salzburger Land in den Skiszenen doubelten. Ringo Starr nahm sich für die beiden dann auch nach dem Konzert noch für ein persönliches Treffen Zeit.

11. Juli: Kongress Gastronomie unterstützt Rainbows | Foto: Wildbild
5000 Euro konnte Josef Voithofer von der Kongressgastronomie an  Monika Aichhorn, die Landesleiterin von Rainbows Salzburg übergeben. Rainbows betreut von Scheidung oder Tod traumatisierte Kinder. Die Summe stammt aus einem Charity Event bei dem von Veronika Gstrein (Atelier Nadel + Streif) Anzüge versteigert wurden, deren Innenfutter von Günter Edlinger gestaltet wurden war. Josef Voithofer  stellte für den Event die Infrastruktur zur Verfügung. Laufsteg, Bühne, Stehtische, die First Line Band und die für den Charity-Abend reduzierte Miete in der Hotel-Design-Werkstatt im Gusswerk. Die Technik stellte Public Project Services. Michaela Schneider-Manns Au  moderierte. Nach Schmankerln aus der Kongress Gastronomie Küche wurden die Anzüge versteigert. Günter Edlinger revanchierte sich dann mit einer mitternächtlichen Gesangseinlage.

10. Juli: Eröffnung Kunsthallen DASMAXIMUM - KunstGegenwart in Traunreut | Foto: Astrid Altmann-Heinzl
Der legendäre New Yorker Galerist Heiner Friedrich stiftete seiner Heimatstadt Traunreut ein Museum für Spitzenwerke internationaler zeitgenössischer Kunst. Zusammengeführt hat er auf dem ca. 3000m2 großen Areal Georg Baselitz, John Chamberlain, de Maria, Uwe Lausen, Dan Flavin, Andy Warhol und Maria Zerres, die den Sommer über ihrer Heimatstadt New York den Rücken kehrt und ihn in Traunreut verbringen wird. Diese Künstler sind, bzw. waren seit Beginn der Laufbahn Friedrichs in den sechziger Jahren als Galerist seine engsten Weggefährten. DASMAXIMUM 2011 ergänzt mit den Werken dieser hochkarätigen Künstlern als Kooperationspartner den "American Summer" der Münchener Pinakothek der Moderne und hat sich damit bereits als kulturelles Zentrum der "Kunstgegenwart" zwischen München und Salzburg etabliert.

9. Juli: Der See als Landebahn | Foto: neumayr.cc
Vor Jahrzehnten war der Wolfgangsee bereits im wahrsten Sinne des Wortes eine Landebahn für zahlungskräftige Touristen. Diese wurden regelmäßig von Wien per Wasserflugzeug in den Urlaub geflogen. Samstag stellte das türkise Nass des Sees – zumindest für einen Tag – wieder einmal so manche Landebahn eines Regionalflughafens in den Schatten. Und selbst Miriam Höller musste zugeben , dass es viel leichter ist, bei Germanys Nest Top Model über den Laufsteg zu stöckeln, als eine Runde mit Kunstflugweltmeister Hannes Arch im Flieger zu verbringen. Es-Genesis-Bassist und Nummer eins Hit List Schreiber Andrew Roachford machte da vorsorglich aus seiner Flugangst kein Geheimnis. „Zuschauen finde ich ja ganz schön, aber sonst stehe ich lieber mit beiden Beinen am Boden“. Da halfen auch aufmunternde Worte von Siegfried „Blacky“ Schwarz, seines Zeichens Chefpilot bei den Flying Bulls wenig: „Das gefährlichste am Fliegen ist mit dem Auto zu Flughafen zu fahren“.  Weder in Pilotenuniform noch im obligaten Black and White Dresscode auch Schönheitschirug Arthur Worseg, der sich mit blauen Polo und Short unter die Flugbegeisterten mischte, ohne zuvor mit seinem Sohn Paris vorher ein paar Runden zu schwimmen, ehe abends die Seer den Turbinenlärm mit musikalischen Klängen ablösten.

7. Juli: Die höchst gelegene Automobilausstellung der Welt an der Großglockner Hochalpenstraße | Foto: neumayr.cc
Die bedeutensten Menschen, Mythen, Modelle und technischen Errungenschaften, kurz: Die Meilensteine aus der Automobil- und Motorradgeschichte gibt es seit Donnerstag  auf der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe (2.365 m) an der Großglockner Hochalpenstraße zu bewundern.30 Meilensteine aus der Automobil- und Motorradgeschichte Ob jung oder alt, Experte oder Laie: Mit rund 30 historisch wertvollen Fahrzeugen ist die Dauerausstellung ein Muss für jeden Autofan - und solche, die es noch werden wollen! Der Themenschwerpunkt "Großglockner" beleuchtet zudem die Auto- und Motorradgeschichte aus der Perspektive der schönsten Alpenpanoramastraße Europas.

7. Juli: Kajetanerplatzeröffnung | Foto: Wildbild

7. Juli: Star-Designer La Hong kreiert das "Love-Shirt" für Caritas | Foto: neumayr.cc
Rot und garantiert auffallend - so schaut das von Stardesigner La Hong kreierte "Love Shirt" für die Caritas aus, dass er Donnerstag in Salzburg präsentierte. Das Bio-Baumwolle-Shirt, das in Europa in einer Auflage von 10.000 Stück produziert wird, zeigt das Wort "Liebe" in 50 verschiedenen Sprachen. Wer will, kann sich auf der Website: www.liebebeginnt.at ein Shirt reservieren - ab einer Spende von 25 Euro. Das Shirt ist dann am 21. Juli und ausschließlich im Rahmen dieser Aktion erhältlich.  Stardesigner La Hong selbst sagt: "Rückblickend auf mein bisheriges Leben, waren die erfüllendsten Momente jene, in denen ich Hilfe geben oder empfangen durfte. Sich gegenseitig zu unterstützen - jeden Tag aufs Neue, solange wir leben - das ist für mich der Sinn des Lebens, das ist die schönste Form der Liebe". Im Bild bei der Präsentation Caritas Salzburg Direktor Hans Kreuzeder, Designer La Hong und Festspielpräsidentin Helga Rabl Stadler.

7. Juli: Sunny Summer Sale am Kapitelplatz  | Foto: Wildbild
Den „günstigsten Luxus der Stadt“ gibt es heuer bereits zum 4. Mal am Kapitelplatz im Herzen der Salzburger Altstadt zu erleben. Rechtzeitig zum Finale des Sommerschlussverkaufs vor Beginn der Festspielsaison steht für alle Schnäppchenjäger heuer wieder der „Sunny Summer Sale“ auf dem Programm. Open-Air Sommerschlussverkauf in der Altstadt - so kann man den Sommer in der Altstadt richtig genießen. Bis morgen soll auch noch ein Pool am Kapitelplatz eingelassen werden. Liegestühle zum Relaxen stehen jetzt schon. 7.-9. Juli.

6. Juli: Angelobung von Cornelia Schmidjell zur Landesrätin von Salzburg | Foto: Wildbild

6. Juli: Landesmeisterschaft im Karaoke-Singen in der Partymaus
Im Salzburger Stimmungslokal „Partymaus“ herrschte beste Partylaune, als Anfang Juli die besten Karaoke-Sänger Salzburgs gekürt und als Landesmeister ausgezeichnet wurden.

6. Juli: Morgens Golfen – abends genießen | 9 Löcher – 9 Sterne | Foto: Astrid Altmann-Heinzl
Sternstunden e.V. – genau vor 18 Jahren wurde diese Aktion vom Bayerischen Rundfunk ins Leben gerufen. Zum zweiten Mal fand unter dieser Flagge im Intercontinental Berchtesgaden Resort die Kult-Veranstaltung 9 Löcher – 9 Sterne statt. Mehrere Millionen Euro kamen im Laufe der Zeit für bedürftige Kinder zusammen, unzählige Prominente, wie Thomas Gottschalk, Sabine Sauer, Kult-Moderator Gerd Rubenbauer – aber auch viele Einzelspender oder Vereine verschrieben sich seither der Guten Sache. Am vergangenen Sonntag fand nun zum sechsten Mal die Charity Veranstaltung im 5-Sterne Resort statt. Selbst Thomas Jansing, Geschäftsführer der Sternstunden e.v. und ehem. Unterhaltungschef des BR war gekommen, um abends die Küchenparty mit Kreationen von 9 namhaften Sterneköchen zu genießen. Bei der Charity kamen rund 17.000 Euro zusammen. Höhepunkt war eine Versteigerung mit 3 aussergewöhnlichen Preisen: Sternekoch Uli Heimann für eine private Küchenparty sowie ein Aufenthalt in der Präsidentensuite und eine einwöchige Reise in eine Spitzenresort in Teneriffa. Gerd Rubenbauer kam so richtig in Fahrt und gestand, dass er,  was Versteigerungen betrifft, ein absoluter "Rabbit" ist (in der Golfsprache ein Anfänger).

5. Juli: Wellness-Eck | Foto: www.kaindl-hoenig.com
Seit 5. Juli ist Anthering um ein Juwel reicher: Sabrina Peter bietet in ihrem kleinen, aber feinen Wellnessstudio sowohl Wellnessbehandlungen als auch Lifestyle-Coaching.

4. Juli: 35 Jahre Immobilien Kurz | Foto: www.kaindl-hoenig.com, Text: Wildbild
Qualität schätzt Alexander Kurz in allen Bereichen. Seine Freunde wissen es: Nur die besten Weine und kulinarische Spezialitäten dürfen an seinen Gaumen.  Dass er sich dann beruflich auf Luxusimmobilien spezialisierte, lag auf der Hand. Mittlerweile ist es 35 Jahre her, dass Alexander Kurz ins Immobiliengeschäft einstieg. Das wurde Montag Abend im Karl-Böhm-Saal im Haus für Mozart gefeiert. 600 Gäste, das who-is-who Salzburgs war geschlossen angetreten, um das 13köpfige Team rund um Alexander Kurz zum Firmenjubiläum zu gratulieren. Und da der Firmenchef demnächst auch seinen 60er feiert, war der Anlass für die Party gleich ein doppelter.

4. Juli: Meisi Musi | Foto: Wildbild
40.000 CDs der Meisi Musi mit drei neuen Liedern und einem Jubiläumsmedley werden am 8. und 9. Juni  gemeinsam mit einem Gutscheinheft in allen Spar- und Europsparmärkten im Bundesland Salzburg verschenkt. (solange der Vorrat reicht). Es ist dies die dritte Kooperation der Meissnitzer Band mit Spar. Gleichzeitig feiert die Band heuer ihr 15jähriges Bühnenjubiläum. Die Band bleibt mit Alpenrock ihrem Stil treu. Am 23. und 24. September wird das Jubiläum in Abtenau mit einem 2tägigen Event gefeiert. Die Meissnitzer Band wurde vor 15 jahren von Christiane Meissnitzer und Hans Gsenger gegründet. Der bisher größte Erfolg der Band waren 50.000 verkaufte Tonträger von “HIATZ”.

2. Juli: Ortswechsel | Foto: neumayr.cc
Zum ersten Mal wechselte der rührige Thalgauer Konzertveranstalter Bernhard Iglhauser mit seiner musikalischen Reihe "Goldbrünnlein-Nacht" auf die Seebühne nach Seeham. Zwar machte der Wettergott der Premiere im Seenland einen Strich durch die Rechnung, aber mehr als 600 Besucher kamen bei "Dylan Project" mit Musiklegende Steve Gibbons voll auf ihre Rechnung.

2. Juli: Vernissage Attersee | Foto: Wildbild
Mit der Ausstellung "Attersee schön wie seine Bilder. Das Fotografische in Attersees Werk 1964-2011" beleuchtet das Museum der Moderne Rupertinum (2.7. – 9.10.2011) erstmals einen bislang noch nicht gezeigten Aspekt im vielfältigen Werk des Österreichischen  Künstlers Christian Ludwig Attersee: nämlich die Rolle, die das Fotografische im Werk des Malers seit weit über vierzig Jahren spielt. Attersee, seit Jahrzehnten eine fixe Größe in der Kunstszene,  begeisterte sich schon früh für den Segelsport und konnte zahlreiche Triumphe und Ehrungen in dieser sportlichen Disziplin erringen. Er nennt sich seit 1966 ausschließlich Attersee – auch als Referenz an seinen geliebten Segelsport. Ab den 1960er Jahren begann seine künstlerische Tätigkeit und die Zusammenarbeit mit renommierten Künstlerkollegen wie Günter Brus, Walter Pichler, Jörg Immendorf u.a. Er machte sich nicht nur als bildender Künstler, sondern auch als Musiker, Schriftsteller, Objektmacher, Designer, Bühnenbildner und Filmemacher einen Namen. Attersee gilt aber vor allem als einer der bedeutendsten Vertreter der gegenständlichen Malerei Europas der letzten 40 Jahre, er ist Einzelgänger in fast allen Bereichen der bildenden Kunst. Seit Attersees ersten Gegenstandserfindungen (1964-66) im Bereich der Erotik und des Alltags gilt er als eigenständiger Mitbestimmer der europäischen Pop Art. Attersee ist der große Einzelgänger der österreichischen Kunst der 60er Jahre, Gegenpol zum Wiener Aktionismus. In der zweiten Hälfte der 70er Jahre ist Attersee die Gründerfigur der „Neuen österreichischen Malerei“. 1984 vertritt Attersee Österreich mit herausragendem Erfolg an der Biennale di Venezia. Er war mit über 450 Einzelausstellungen in vielen Ländern Europas und der USA vertreten. Diesen Sommer sind seine fotografischen Werke nun im Museum der Moderne Rupertinum zu sehen.

1. Juli: Linzergassenfest | Foto: Wildbild
2 Tage, 4 Bühnen, 25 Live Acts, 90 Stunden Programm, 120 Teilnehmende Geschäfte. Obwohl Regen angesagt war das 32. Linzergassenfest auch am 2. Tag bestens besucht, vielleicht war der Wettergott deshalb so gnädig sich nicht an den angesagten Regen zu halten. Begleitet von viel Rock & Pop, Funk, Soul und Salsa Musik feierte die Menge bis in die Abendstunden. Tolle Bands und viel Programm für die Kids, so wurde niemanden langweilig. Die Gastronomen hatten Spezialitäten & Scjmankerl aus aller Welt zu bieten und sorgten sich um das leibliche Wohl der Besucher. Nadja, Jacquelin und Carina waren voll auf begeistert und genossen die Stimmung in vollen Zügen. Alles in einem ein gelungenes Fest.

1. Juli: Schlange fährt Bus | Foto: Wildbild

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