Die Salzburgerin
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Juni 2011
30. Juni: 10 Jahre Salzburg Congress | Foto: Wildbild

30. Juni: Adnight – Das Sommerfest der Salzburger Kreativbranche | Foto: neumayr.cc/MMV
Das auch Werber ordentlich abfeiern, stellten sie bei der Adnight, dem Sommerfest der Salzburger Kreativbranche, deutlich unter Beweis. Unter dem Motto „Die 80er Jahre“ kamen sie zwar ohne Wicky, Slime und Paiper und auch der altgediente Wakman blieb zu Hause, dafür wurde mit Spiegelbrillen, Neonarmband und Schlaghoden zur Musik von Ö3-Legende Udo Huber kräftig abgerockt. Die österreichischen Neue-Deutsche-Welle-Vorreiter  Minisex, haben mit ihren Hits wie „Du kleiner Spion“, „Ich fahre mit dem Auto“ und „Rudi gib acht“ die Zeit von Jogging-High-Turnschuhen und neonfarbenen Leggins wieder aufleben lassen und bei diesem Sound konnten auch die Organisatoren, Fachgruppenobmann Michael Mrazek und Fachgruppengeschäftsführer Gerd Raspotnig, nicht mehr ruhig stehen. Mister Hitparade, Udo Huber, steuerte ebenfalls musikalische Gustostückerl von damals bei. Zahlreiche Gäste aus der Kreativbranche, darunter die PR-Profis Margit Skias, Anja Sindermann und Simon Wagner, sowie Event-Spezialistin Katharina Ivkic und die Werber Tom Frenner und Christian Salic haben es sich nicht nehmen lassen und im entsprechenden Outfit mitzufeiern.

29. Juni: Dosenboot Wettschwimmen im Anifer Waldbad | Foto: Wildbild
Red Bull veranstaltete heute im Waldbad das Red Bull Can Boat Race. Ein Team aus 4 Personen bastelte vor Ort in 90 Minuten ein originelles Boot aus den bereitgestellten Materialien (Red Bull Energy Drink Dosen, Karton & Tape) und musste damit so schnell wie möglich übers Wasser "fliegen". Naja: Schwimmen. Bewertet wurde nicht nur die Schnelligkeit, sondern vor allem die Kreativität. Für die Waldbadgäste war es jedenfalls eine tolle Show, die die rund 20 Teams boten.

28. Juni: Ein Wald in der Galerie | Foto: neumayr.cc/MMV
Portraits von Bäumen, ja so etwas gibt es. Genauer gesagt hat der in der Schweiz lebende Fotokünstler Mat Hennek für seine Ausstellung "The2circles" die Salzburger Leica Galerie in einen Wald verwandelt. "Back to the roots", wie er es selbst nennt, hat er auf lebendige Weise die Natur in ihrer Vielfältigkeit abgelichtet. Neben der Serie "Woodlands" zeigt er bei seiner Ausstellung, ein Teil davon ist derzeit auch auf Schloss Arenberg zu sehen, auch Bilder aus seiner Sammlung "Alpenpässe". Zu sehen gibt es die Werke bis 6. August.

26. Juni: Das Ende einer Ära | Foto: neumayr.cc/MMV
„Nun geht eine leuchtende Ära zu Ende, die uns mehr als 35 Jahre viel Freude bereitet hat!“ mit diesen Worten verabschiedete sich Christine Palzenberger mit Familie von ihren Stammgästen im Ristorante Camino in der Bayernstraße. Auch Junior-Chefin Lisa Palzenberger und Kellnerin Elisabeth Wimmer erinnerten sich gerne an die schöne Zeit, die sie mit den Gästen im Camino, dass früher in der Fürstenalle, im Salzburger Nonntal war, verbringen durften. „Es war hier immer wie in meinem Wohnzimmer mit perfektem Service und traumhaftem Essen – das Camino wird uns sehr fehlen!“, erklärte ein Stammgast wehmütig und auch Koch Hussein Palta, wirkte etwas betrübt, als er seine letzte Pizza im Ristorante Camino aus dem Ofen nahm.

25. Juni: Fairkehrtes Fest | Foto: neumayr.cc/MMV
Beim fairkehrten-Fest wurde am Wochenende der Müllner Hügel zur blühenden Straße und mit Palmen und Gras begrünt und vor allem belebt. Die Autos, die sonst täglich hier fahren wurden ausgesperrt und so hatten die Besucher die Möglichkeit, es sich auf dem Rasen und den bereitgestellten Sonnenliegen gemütlich zu machen, was auch von Angela Knapcyk mit Tochter Marie und Freund Michael Hollaus gerne angenommen wurde. Krimpelstätter Wirt Hannes Bachmann schenkte frisch gezapftes Bier und Wein an die Gäste aus, worüber sich Anifs Bürgermeister Hans Krüger und Ehefrau Anna Maria freuten. Er versprach auch:“Am 18. September, dem Europäischen Autofreien Tag freue ich mich besonders, denn da werden wir in Anif Akzente setzten für weniger Verkehr und mehr Wohnlichkeit!“ und auch die Anrainer rund um den Müllner Hügel konnten aufatmen:“Es ist traumhaft hier, so ruhig – nur die Sonne fehlt, dann wäre es perfekt!“, erklärten Birgit Lainer und Freund Christian Handelbauer, die die Ruhe in trauter Zweisamkeit im Liegestuhl genossen.

25. Juni: Magazin Marktfest Augustinergasse | Foto: Wildbild
Bereits zum vierten Mal wurde die Augustinergasse in Salzburg von 23.6 bis 25.6. In eine Genussmeile verwandelt. Gastköche, - winzer, -schnapsbrenner und –feinkostproduzenten verwöhnen die Gäste vor den Türen des Magazins und bieten ihre Spezialitäten an.

22. Juni: Arnold Schwarzenegger zu Besuch in Salzburg | Foto: neumayr.cc/MMV

21. Juni: Ein Jahr Jahr Poller | Wildbild

Schutz-System für Altstadt hat sich bewährt. Ein Drittel Autos pro tag weniger – FUZO wieder spürbar – Unfälle rückläufig. Seit genau einem Jahr schützen 36 Poller an 14 Einfahrten die Fußgängerzone im Weltkulturerbe “Altstadt Salzburg” vor illegalem Autoverkehr. Zählungen haben ergeben das es vor der Poller Zeit rund 600 nicht berechtigte Fahrzeuge pro Tag gegeben hat.

Unfälle mit Poller stark rückläufig
Seit den Pollern gab es rund 210 Unfälle bei 890.000 Ein uns Ausfahrten das sind 0,23 Prozent. Alles im Allen finden die Poller großen Zuspruch der Bevölkerung es sind auch schon neue Poller in Planung. Die Situation hat sich merkbar entspannt.

21. Juni: Vernissage Gerti Deutsch | Foto: neumayr.cc/MMV
„Diese Vernissage ist dem Lebenswerk von Gerti Deutsch gewidmet, einer der wenigen Frauen, die sich im Bereich der Pressefotografie einen Namen machten!“, erklärte Kurt Kaindl, der gemeinsam mit seiner Ehefrau Brigitte Blüml-Kaindl die Ausstellung in der Galerie Fotohof  organisierte. Auch die beiden Töchter der 1979 verstorbenen Deutsch, Amanda Hopkins und Nicolette Roeske kamen zur Eröffnung und Tochter Nicolette freute sich besonders, als sie sich auf einem Cover der Picture Post wiederfand, für die ihre Mutter arbeitete. Fotograf Hermann Seidl und auch Rektor Heinrich Schmidinger waren von den einmaligen Werken und deren Vielfalt beeindruckt, portraitierte die Jüdin Gerti Deutsch, die nach ihrem Exil Ende der 60er Jahre wieder nach Österreich kam, auch Persönlichkeiten wie Oskar Kokoschka, der sich in einem Schreiben dafür bedankte.

20. Juni: ART-BOX
Vergangenen Donnerstag Abend wurde in Rif/Hallein die ART-BOX eröffnet: Das innovative Bürogebäude der Architekten Wolfgang Huber und Oliver Meixner und des Planungsbüros von Robert Spannberger ist ein trendweisendes Beispiel für künstlerische Fassadengestaltung. Die Hülle aus einer einzigartigen Felder-Textur mit seinen bewußt gewählten und spannend arrangierten Erdtönen in Rot und Magenta gibt dem Haus eine unverkennbare Note. Das Haus versteht sich als Symbiose von Planung und Kunst: Die Künstlerinnen Mag. Elke Salzmann und Evelyn Grill gestalteten sowohl die Fassade wie auch die Textilkunst im Inneren des Gebäudes. Von Hans und Alexander Schreilechner stammen die Objekte, die den Büros eine besondere Atmosphäre verleihen. Am Donnerstag wurde nicht nur die Eröffnung des neuen Bürogebäudes gefeiert, sondern auch das 20-jährige Bestehen des Architekturbüros von DI Wolfgang Huber und die Fusionierung mit dem Büro von Architekt Oliver Meixner. Rund 160 Gäste folgten der Einladung, darunter auch Dr. Christian Stöckl (Bürgermeister von Hallein) und die Rechtsanwälte Dr. Leopold Hirsch, Dr. Harald Kronberger und Dr. Christoph Gernerth (Gernerth Mautner Markhof Schalwich).

19. Juni: 24 Stunden Golfturnier in Gut Altentann | Foto: Wildbild
Das Ereignis - 24 Stunde Golf Challenge - begann bereits am Freitag. Die Playersparty wurde mit einer Schiffahrt über den Mondsee begonnen. Anschließend gab es im Schloss Mondsee italienische Spezialitäten und Livemusik. Gesprächsthema des Abends waren die Wetterprognosen der nächsten Tage und der Petrus meinte es heuer nicht gut mit den Teilnehmern des 24 Stunden Golfturniers in Gut Altentann. 18 Teams starteten am Samstag Vormittag noch bei einigermaßen trockenen Bedingungen , ab Mittag war es damit vorbei.  Regen, Wind und vor allem Temperaturen unter 10 Grad bestimmten den weiteren Turnierverlauf. Der guten Stimmung tat das aber keinen Abbruch. Für kulinarische Verpflegung rund um die Uhr  sorgten Golfclubgastronomen Niki und Helmut Schinwald. Ex RedBull Eishockeycrack Martin Ullrich verliebte sich in den Hole in One Preis: ein blitzblaues Custom Bike , gewonnen hat er es aber leider nicht. Ungewohnte Nervosität stellten Zuschauer bei Alex Zickler fest. Als  Fussballer sollte er  Publikum gewohnt sein; beim Golfen sah er das Interesse weniger souverän und wirkte nervös, nahm es aber mit Humor uns spielte ausgezeichnetes Golf. .Sportler ist eben Sportler. Andi Goldberger kam selber von einem Turnier in Tirol und unterstützte sein Team moralisch und mit einem riesengrossen SchirmDie Organisatoren Gerald Kienesberger und Markus Niedrist mussten dem Wetter dann klein beigeben und einen Kompromiss schließen: Die  Golfrunde um 00.30 Uhr wurde absagt, die Spieler waren  darüber nicht unglücklich, konnten sie dadurch ein wenig mehr schlafen. Um 06.30 gings dann weiter und am Ende der 24 Stunden stand das Team Wanger 1 mit Katharina Wanger, Wolfgang Bacher, Günter Freund, Josef Thurner und Oliver Saliger als Sieger fest.

19. Juni: Großartige Stimmung & perfekte Bedingungen | Foto: Wildbild
Ein super Bewerb bei perfekten Bedingungen und stimmungsvollem Publikum entlang der gesamten Strecke", resümierten die Teilnehmer des Salzburger Land Triathlons 2011 mit Begeisterung. Nach zwei Jahren Schlechtwetter hatte der Wettergott bei der diesjährigen Auflage des Salzburger Land Triathlons am 19. Juni 2011 in Kuchl endlich wieder ein Einsehen mit den rund 500 internationalen Teilnehmern aus 14 Nationen und dem Veranstaltungsteam. Der leichte Nieselregen am Morgen verzog sich rechtzeitig zum Start und so stand dem Bewerb bei idealen Temperaturen und Straßenverhältnissen nichts im Wege.
Pünktlich um 11 Uhr fiel der Startschuss für die Elite der Herren, die nur 2 min später vom Damenfeld und den weiteren Startwellen sowie den Staffelstartern verfolgt wurden. Paul Reitmayr (AUT) und Alun Woodward (GB) waren diejenigen, die die 1,5 km lange Schwimmstrecke am schnellsten hinter sich brachten und nach knapp 19 min aus dem Wasser stiegen. Reitmayr konnte den Schwimmvorteil jedoch auf der Radstrecke nicht nutzen, anders hingegen der Brite, der als Führender auf die Laufstrecke ging. Doch auch ihm war der Vorsprung nicht groß genug - der deutsche Alexander Bonauer legte mit 33:35 min die schnellste Laufzeit der Top 10 Platzierten hin und sicherte sich so in einer Gesamtzeit von 1:40:58 den Sieg des Salzburger Land Triathlons 2011. Dahinter platzierten sich Alun Woodward (1:42:04) und Dejan Patrcevic (CRO, 1:43:25). Bestplatzierte Salzburger wurden der in Puch wohnhafte Schweizer Manuel Wyss als Vierter (1:43:59) sowie Daniel Herlbauer als Achter (1:47:59).
Bei den Damen stieg die Niederländerin Mirjam Weerd nach knapp 22 Minuten als Schnellste mit rund 1:20 min. Vorsprung auf Michaela Herlbauer (AUT, Tri Team Hallein) aus dem Wasser. Yvonne van Vlerken (NED) zeigte jedoch auf dem Rad ihre Klasse, übernahm die Führung und gab diese bis ins Ziel nicht mehr ab. Sie gewann mit einer Zeit von 1:52:38 vor Mirjam Weerd (1:53:15) und Dominque Angerer aus Salzburg (1:56:40). Der unglückliche 4. Platz ging an Maria Weißenbacher aus Adnet (1:58:55), gefolgt von Monika Stadlmann, die nach 2:00:02 Stunden die Ziellinie überquerte.

19. Juni: Vier Zehntelmillimeter verderben keine Feier | Foto: neumayr.cc
Knapp wars, äußerst knapp, aber vier Zehntel Millimeter machten den Unterschied. Der Henndorfer August Mayr musste sich bei der „Nasenweltmeisterschaft“ im bayrischen Langbruck im wahrsten Sinne um Haaresbreite den Holländer Hans Roest beim Kampf um die längste und zugleich breiteste Nase geschlagen geben. Der „Gustl“ aus Henndorf kam auf ein Nasenmaß von 118,08 Millimeter (Länge und Breite), sein Konkurrent und nunmehrige Weltmeister auf 118,48 Millimeter. Gefeiert wurde bei der Rückkehr Sonntag abends im Hotel Stadtkrug aber dennoch kräftig. „Vier Zehntelmillimeter verderben uns keine Feier“, so der Vizeweltmeister, der diesen Titel schon bei der letzten Weltmeisterschaft vor fünf Jahren nach Österreich holte. Zufrieden natürlich auch der Präsident des österreichischen Nasenclubs, der Salzburger Fredi Pech, der mit insgesamt zwanzig rot-weiß-roten Nasenbären zur Weltmeisterschaft fuhr. „Wir werden weiter trainieren. Täglich ein paar Streicheleinheiten für den Gesichtserker, eine kräftige Prise Schnupftabak und ein bisschen Nasenbohren“, so das „Geheimrezept“ um die Nase bis zum nächsten Wettkampf im Jahr 2016 „weltmeisterlich“ zu machen. Zudem kreierte Stadtkrug-Chefin Eva Lucian für die Großnasen einen eigenen „Nasencocktail“.

18. Juni: 25 Jahre Abtenau-Treuhand Steuerberatung
Endlich wieder einmal ein Fest für Freunde und Geschäftspartner auszurichten, das war der Wunsch des Unternehmers Ferdinand Bernhard. Da war das 25-jährige Jubiläum seiner Steuerberatung der beste Anlass. „Denn eine Silberhochzeit kann ich auch nicht feiern – ich bin doch leidenschaftlicher Junggeselle“ scherzt er.

18. Juni: Die Milchstraße | Foto: neumayr.cc/MMV
Dass Milch gesund ist, ist wohl jedermann seit seiner Kindheit bekannt – was man aus Milch jedoch alles machen kann und wie Milchprodukte entstehen davon konnte man sich beim SalzburgerLand Milchtag im Milchhof überzeugen. Genuss- und Milchliebhaber kamen voll auf Ihre Rechnung, denn Die Alpenmilch Salzburg lud Groß und Klein auf ein Genussfest in die Milchstraße 1 ein. Tausende Salzburger nutzten die Gelegenheit einmal einen Blick hinter die Kulissen von Salzburgs größter Molkerei zu werfen. Auf gekennzeichneten Wegen konnten sie alle Bereiche der Produktion und des modernen Hochregallagers selbständig besuchen. Im Innenhof der Alpenmilch Salzburg gab es während des Milchtages ein unterhaltsames Programm. Einerseits wurden die Gäste mit verschiedenen musikalischen Highlights heimischer Musikanten aus allen Salzburger Gauen unterhalten und andererseits mit Speis und Trank verwöhnt. Fünf Stände, für jeden Gau einer, kümmerten sich mit regionalen Schmankerln und traditionellen Gerichten um das leibliche Wohl der Besucher. Natürlich durften dabei viele milchige Zutaten wie Alpenmilch, Topfen oder Käse nicht fehlen und auch die kleinsten Milchfans genossen Unterhaltung der besonderen Art. Bei einer Schminkstation wurden die buntesten und verrücktesten Wünsche erfüllt.

18. Juni: Ferdinand Bernhard feiert das 25jährige Bestehen der Steuerkanzlei | Foto: Wildbild
Dazu lud der Steuerberater Freunde und namhafte Geschäftskunden am 17.6.2011 zur Players Night, sowie am 18.6.2011 zum Golfturnier mit anschließender Siegerehrung und Feier im Krallerhof Leogang ein.
Trotz schlechter Wetterprognose, konnte das spannende Turnier bis zum Ende durchgeführt werden.  Auch die drei Halfway - Stationen wurden dabei dank exklusivem Catering stark frequentiert. Zahlreiche Gäste, u.a. der ehemalige Skirennläufer David Zwilling,  der Künstler Günter Edlinger oder Nationalrat Konrad Steindl trafen sich abends zu einem gemütlichen Ausklang des Golfturniers in der Kralleralm.

15. Juni: Ein Salzburger als Herr der Lüfte | Foto: neumayr.cc
Am 1. und 2. Juli heißt es in Zeltweg einmal mehr "Airpower". In nackten - aber imposanten - Zahlen bedeutet dies: Rund 300.000 Zuschauer, zweihundert Flugzeuge, sieben Kunstflugstaffeln (u.a. aus Saudi Arabien), 2.500 Mitwirkende - und zwei Dutzend Störche. "Wir sind ganz zuversichtlich, diese noch auf natürichen Wege verscheuchen zu können  und so das Programm planmäßig über die Bühne zu bringen", ist der aus Salzburger Brigadier Karl Gruber überzeugt. Er ist als Projektleiter der größten Flugschow Europas seit mehr als einem Jahr mit den Vorbereitungen beschäftigt. Ein logistische Spezialaufgabe für den Leiter des "Teilstabes Luft" im Streitkräfteführungskommando. "Die Flieger in der Luft zu koordinieren ist die eine Sache, für die Sicherheit zu sorgen, die andere", so Gruber - selbst Hubschrauberpilot, der das Spektakel zum zweiten Mal organisiert. Gerade was die Besucheransturm betrifft stösst man mittlerweile an die Obergrenze. Für den zweiten Tag, am Samstag, erwartet man heuer bis zu 200.000 Besucher. Mehr verkraftet das Gelände rund um den Fliegerhorst Zeltweg und die Zufahrtstraßen aber beim besten Willen nicht mehr. Es gibt an beiden Tagen ein praktisch identes Programm und wer die Airshow der Superlative - das Red Bull Flugteam und das österreichische Bundesheer versprechen ein Programm, das alle bisherigen Ereignisse toppt - ohne Verkehrsstau und Drängerei erleben will, soll unbedingt bereits am Freitag dabei sein.

15. Juni: Fotopreis “Objektiv 2011″ – Salzburger für das Pressefoto des Jahres nominiert | Foto: neumayr.cc/MMV
Der Objektiv-Fotopreis, der jährlich in Wien an die besten  Pressefotografen verliehen wird, gilt als das Qualitätsbarometer der österreichischen Pressefotografie. Im Rahmen einer Gala wurde auch heuer wieder die „Fotografen Oscars“ im Wiener Metropol vergeben. Mehr als 650 Bilder aus ganz Österreich wurden eingereicht und von einer hochkarätigen 14-köpfigen Jury darunter Maria Mann von der European Pressphoto Agency, Jann Jenatsch von Keystone und Prof. Erich Lessing, einer der weltweit besten Pressefotografen bewertet. Auch der Salzburger Pressefotograf Michael M. Vogl, schaffte heuer seinen großen Durchbruch bei diesem Wettbewerb, sein Werk „Höpker versus Ali“ begeisterte die Jury und so wurde Vogl in der Kategorie Kunst und Kultur für den Preis nominiert. „Es war schon eine große Ehre, dass ich dieses Foto machen durfte, dass ich nun noch für den Objektiv-Fotopreis nominiert wurde freut mich besonders!“, erklärte der Fotograf. Das Schwarz-Weiß Foto zeigt den deutschen Fotokünstler Thomas Höpker vor einem seiner bekanntesten Werk „Ali fist“ in der Leica Galerie Salzburg. Juror Prof. Erich Lessing freute sich gemeinsam mit dem Salzburger Fotografen und gratulierte ihm mit den Worten:“Ein sehr beeindruckendes Foto, dass es absolut verdient hat bei diesem Wettbewerb zu sein!“ Wer die Werke sehen will hat vom 20. Juni – 1. Juli in der „Graphischen“, Leyser Straße 6, 1140 Wien und von 10. – 28. Oktober in der Wiener Hauptbücherei am Urban Loritz Platz, die Möglichkeit die Werke zu bewundern. Einfacher geht es noch im Internet unter www.objektiv-fotopreis.at

15. Juni: Trachtiges Dult Finale | Foto: neumayr.cc
Lederhose und Dirndl sind nie aus der Mode. Wer aber mit seinem Dirndl in der kommenden Modesaison total im Trend liegen will, wird an den Farben Türkis und Rot nicht vorbeikommen. Beim Tag der Tracht auf der Salzburger Dult durfte man bei der Modenschau schon einen Blick in die Trachtenmode der nächsten Saison werfen. Freilich ging’s nicht nur auf dem Laufsteg trachtig zu. Wer etwas auf sich hielt, kam natürlich auch im passenden Outfit. Bei zünftiger Musik kam es dann schon vor, dass zünftige Lederhosen-Wadeln und Dirndl-Beine zu späterer Stunde auf den Tischen tanzend zu sehen waren.

12. Juni: "Aussie" begeisterte in Thalgau | Foto: neumayr.cc
Auch der Sieger selbst brauchte eine Viertelstunde, um sich richtig über sein Glanzstück freuen zu können. Mit einer Superleistung (sechs von acht Sprüngen fehlerfrei) sicherte sich der Thalgauer und somit Lokalmatador Christian "Aussie" Auswöger am Sonntag den Sieg beim Fallschirmspringerweltcup in seiner Heimatgemeinde. Nach sieben Sprüngen lag er mit nur drei Zetimeter Abeweichung und einen Zentimeter Vorsprung auf seine Verfolger auf Rang eins. Mit einem grandiosen, von tausenden Zuschauern beklatschten achten Sprung  machte er den Weltcupsieg klar. "Mein bislang sicher schönster Sieg, obwohl die Anspannung beim letzten Sprung für mich wirklich nicht mehr zu überbieten war". Insgesamt war das heurige Springen einmal mehr ein Riesenerfolg für die Veranstalter. Trotz teilweise nicht ganz idealen Wetterbedingungen konnte alle Wertungssprünge durchgeführt werden und das Publikum kam einmal mehr auf seine Rechnung. Nicht zuletzt auch wegen des tollen Rahmenprogrammes wie eines Überfluges einer Saab Draken, einer Autogrammstunde mit Skistars und vor allem der wagemutigen Kunstflugvorführung von Air-Race Weltmeister Hannes Arch.

12. Juni: Die Salzburger Dult – Vergnügungspark | Foto: Wildbild

11. Juni: Die Salzburger Dult – Eröffnung | Foto: Wildbild
Dem Regen knapp entkommen sind die VIP Gäste der Dulteröffnung, die heute vormittag wie üblich bei Stieglbier (es gibt heuer ein eigenes Dultbier, das Braumeister Christian Pöpperl eigens dafür gebraut hat) und Brezen eröffnet. Martin Panosch übernahm das Anschlagen des Dultfassls und erzählte, dass er seit Kindertagen Dultstammgast ist. Die Brauchtumsvereine zogen von der Altstadt zum Messegelände. Die Alpinia versuchten sich als Salzburger Stierwascher. Der Stier blieb übrigens schwarz. Polit-VIPs wie Martin Panosch und Gabi Burgstaller drhten dann am Brakdance mit dem eigenen Dultwagerl nur eine kurze Runde, da es zu regnen begann. In der Stieglhalle ging es mit Dulthenderl und Volksmusik weiter. Die nächste Attraktion ist dann Dienstag der Familientag mit Ermäßigungspreisen bei den Fahrgeschäften.

11. Juni: Vierbeiner statt Gitarre und Klavier | Foto: neumayr.cc
Natürlich streitet sie nicht ab, die Tochter von Musiklegende Bruce Springsteen zu sein. Aber das ist für Jessica Springsteen Nebensache. Am Wochenende, beim Young Rider Cup in Lamprechtshausen bei Salzburg war sie zum ersten Mal bei einem REitturnier in Österreich. "Meine Reitkollegen waren schon letztes Jahr hier, jetzt weiß ich, warum sie so geschärmt haben. Wirklich toll hier in Salzburg", so die junge Reiterin, die mit der 12jährigen Holsteinerstute "Ciniatti La Silla" und dem 13jährigen Wallach "Vornado van den Hoendrik" an den Start ging. Sehr erfolgreich, nach dem ersten Durchgang lag ihr Team klar in Führung. Gar keine Musik im Blut? "Na ja, ich hab jahrelang Klavierstunden genommen, finde die Musik auch gut, aber das Üben war nicht meins". Von Salzburg aus geht es noch nach Frankreich und die Niederlande, bevor es für sie wieder zurück in die Staaten geht. Dort wartet wieder die Schulbank. Vater Bruce Springsteen kam mit Ehefrau Pati Scialfa für einen Kurztripp nach Salzburg. Er landete Samstag mittags mit einem Privatjet am Salzburger Flughafen. "Keine Interviews bitte, die Show hier gehört meiner Tochter", lies er kurz von der Zuschauertribüne aus verlauten.

10. Juni: Festspielwein | Foto: neumayr.cc/MMV
Bei der diesjährigen Präsentation des Festspielweines lieferten zwei absolute Charakterdarsteller ein Gastspiel in Salzburg: Grüner Veltliner und Blaufränkisch. Die beiden Top-Winzer Gernot Heinrich und Fred Loimer präsentierten ihre edlen Tropfen und Stiegl-Braumeister Markus Trinker sein Festspiel-Pils. „“Das Pils hat einen schlanken Auftritt und einen feinen Abgang!“, erklärte er stolz und auch Festspielpräsidentin Helga Rabl-Stadler zeigte sich begeistert. Die beiden Winzerfrauen Heike Heinrich und Birgit Loimer genossen den Rebensaft gemeinsam, während sich die beiden Top-Gastronomen Andi Gfrerer und Sepp Schellhorn den Veltliner in gemütlicher Runde mit Weinflüsterin Elisabeth Eder teilten.

10. Juni: Jetzt ist Eddie Gustafsson noch ein bisschen mehr "Seekirchner" | Foto: neumayr.cc
Seit einem halben Jahr wohnt Red Bull Torwart Eddie Gustafsson mit seiner Frau Karoline bereits in Seekirchen. Seit Freitag ist er noch ein bisschen mehr "Seekirchner", denn da machte er die Lebensgemeinschaft mit seiner schwedischen Frau Karoline am Standesamt der Schloß Seeburg amtlich. Vizebürgermeister Helmut Naderer überbrachte dem frisch getrauten Paar einen süßen Gruß in Form einer Hochzeitstorte der "Sportstadt Seekirchen". Danach ging’s zur Feier mit zahlreichen Spielerkollegen auf den Daxluegg bei Salzburg.

10. Juni: Neue Landesrätin Cornelia Schmidjell | Foto: Wildbild

10. Juni: Premiere die Oper I due Figaro | Foto: neumayr.cc/MMV
Zur Eröffnungspremiere der diesjährigen Pfingstfestspiele präsentierten Jürgen Flimm und Markus Hinterhäuser die Oper I due Figaro unter der Leitung von Riccardo Muti und unter der Regie von Emilio Sagi. Maestro Muti kam, legere mit dem Sakko über die Schulter geworfen zur Premiere und erfüllte auch noch so manchen Autogrammwunsch der Fans. Galerist Nikolaus Leskovar, der mit Freundin Silvia Schuster in die Hofstallgasse kam freute sich auf die Oper: “Ich bin schon sehr gespannt – aber es wird sicherlich toll, wenn der Maestro dirigiert!“ Nach einem kurzen Besuch im Cafe Uni:versum, präsentierten sich auch Egon Baron von Schilgen mit Ehefrau Eva-Maria, die durch ihr selbst kreiertes Collier bestach. Schnellen Schrittes eilte Jürgen Flimm mit seiner Susanne zur Vorstellung, nahm sich aber noch etwas Zeit für einen kurzen Smalltalk mit Doraja Eberle, die ein den lauen Abend genoss und durch den Festspielbezirk schlenderte.

10. Juni: Zentimeterjagd vom Flugzeug aus | Foto: neumayr.cc
Zur Zentimeterjagd aus dem Flugzeug starteten heute knapp 200 Fallschirmspringer aus ganz Europa beim diesjährigen Weltcupbewerb in Thalgau. Beim Absprung aus 1.000 Meter über Grund müssen die Springer den nur zwei Zentimeter Zielkreis treffen. Das wechselhafte Wetter mit Windboen verlangte den Teilnehmern aus 14 Nationen bereits zum Auftakt viel springerisches Können ab. Für den Thalgauer Lokalmatador und einen der derzeit erfolgreichsten heimischen Springer, Christian Auswöger, lief es zu Beginn nach Wunsch. Mit zwei fehlerfreien Sprüngen konnte er sich in der Zwischenwertung an die Spitze setzen.Mit viel Engagement dabei auch das einzige Damenteam des Wettbewerbes, die Springerinnen Bettina Schleicher, Martina Baier, Manuela Reisenbichler, Magdalena Schwertl und Caro Gasser vom HSV Red Bull Salzburg, die zum ersten Mal an einem großen Wettbewerb teilnehmen.Sofern es die Wetterverhältnisse zulassen, werden bis Sonntags acht Durchgegänge gesprungen. Zudem dürfen sich die Zuschauer auf eine umfangreiches Rahmenprogramm am Sportplatz Thalgau freuen.

9. Juni: 50 Jahre Salzburger Festspielfreunde | Foto: Wildbild
Mit einem Gedenkkonzert der Camerata feierten die Salzburger Festspielfreunde in der neu renovierten Felsenreitschule ihr 50. Jubiläum. 1961 initiierte Festspielpräsident Bernhard Paumgartner die Gründung des „Freunde“-Vereins, um die treue Besuchergemeinde noch enger an die Salzburger Festspiele zu binden. Mit-Anlass war die Eröffnung des Großen Festspielhauses 1960: Die Salzburger Festspiele hatten 2.000 Plätze mehr anzubieten und zu füllen. Die „Freunde“ wollen den Festspielgedanken in die Welt hinaustragen und die Salzburger Festspiele ideell und finanziell unterstützen. Eine großartige Idee, die von den Mitgliedern und Förderern mit Leben erfüllt wird und den „Freunde“-Verein zu einer Institution werden ließ, ohne die die Salzburger Festspiele heute schwer denkbar sind. 1.900 Förderer, 3.000 ordentliche Mitglieder und 3.000 Abonnenten sorgen für reges Festspielleben. Während des Jahres findet der Austausch über die „Freunde“-Informationen statt, zu Festspielzeiten treffen sich die Gäste aus aller Welt in Salzburg zu Einführungsvorträgen, Künstlerbegegnungen und Ausstellungsbesuchen. Seit August 1999 ist KR Heinrich Spängler Präsident der Freunde und Förderer. Heinrich Spängler stammt aus einer der ältesten Salzburger Familien – die Spänglerbank ist Österreichs ältestes Bankhaus –, seine Ausbildung in London, Paris und New York prädestiniert ihn zum Vorsitzenden eines internationalen Vereins. Präsident Spänglers Hauptaugenmerk gilt der Gewinnung von Förderern und Unterstützern für die Salzburger Festspiele. Förderer zahlen einen Jahresbeitrag von € 1.000,–. Der Betrag ist in Deutschland, USA und Großbritannien steuerlich absetzbar. Neben Priority Booking, Fördererlounge und Förderergeschenk werden Förderer zu Fördererproben eingeladen. Die „Freunde“ unterstützen die Salzburger Festspiele jährlich mit € 2 Mio. Spielplanzuschuss und einer zusätzlichen Projektförderung und tragen rund 5% zum Festspielbudget bei. Sehr attraktiv ist die Mitgliedschaft im Silver Club und im Golden Club. Silver Club-Mitglieder zahlen € 10.000,– Jahresbeitrag, Golden Club-Mitglieder  € 50.000,– Jahresbeitrag. Sie erhalten dafür alle Vorteile einer Förderschaft und zusätzlich eine Einladung zur Festspieleröffnung, im voraus die Abendprogramme bzw. eine Sitzplatzreservierung bei Aufführungen mit freier Platzwahl. Diese Extraspenden erleichtern es den „Freunden“, zusätzlich zum Spielplanzuschuss Projekte der Festspiele zu fördern: die Festspielchronik, Uraufführungsaufträge, die Klimatisierung von Spielstätten und den Einbau von Übertitelungsanlagen. Auch für Bauprojekte sammeln die Freunde Spenden, so haben die Förderer und Freunde aus aller Welt zum Haus für Mozart € 3,5 Mio. beigetragen. Das neue Dach der Felsenreitschule und den Ausbau eines zusätzlichen Geschoßes mit Arbeitsflächen ermöglichen € 2 Mio. aus „Freunde“-Spenden. Der Verein der „Freunde der Salzburger Festspiele“ ist somit unser größter Sponsor. Tausende Förderer in der ganzen Welt unterstützen uns durch ihr Kommen und ihre finanzielle Leistung. Ihnen allen herzlichen Dank!

9. Juni: Ehrung Alexander Reiner | Foto: neumayr.cc

9. Juni: Eva Habermann - der Gefahr ins Auge gesehen | Foto: neumayr.cc/MMV
130 Km/h auf einem Stahlseil mit 22mm Durchmesser, frei hängend, 143 Meter über dem Boden und das ganze auf 1,6 km Länge – das sind die unglaublichen  Eckdaten des neuen Flying Fox XXL in Leogang im Salzburger Land. Kein geringerer als Eventguru Jochen Schweitzer hat das Schwarzleotal mit einem Stahlseil überwunden und bietet einen ein minütigen Adrenalinkick der Sonderklasse. Der ehemalige Stuntman und Adrenalinjunky Schweizer probierte den Flug, mit einem Höhenunterschied von 270 Meter, mit Rauchkerze am Bein, als erster aus und war begeistert. Gleich danach versuchte es Schauspielerin Eva Habermann und erklärte vor dem Start: „Ich bin eher ein Mensch der gerne alles unter Kontrolle hat und wenn man dann weiß es geht los und man kann nichts mehr machen, dann ist das schon ein komisches Gefühl!“, nach ihrem Flug und der Landung an der anderen Seite des Tales schilderte sie erleichter: "Traumhaft, ein Wahnsinn – ich will sofort wieder. Das macht so richtig Spaß, ich habe während der Fahrt auch versucht die Arme weg zu strecken, aber sofort gemerkt – jetzt wird ich langsamer das fand ich dann auch nicht so prickelnd!" Im Ziel erwartet sie dann schon Jochen Schweizer, der der Schauspielerin ein Küsschen für den bewiesenen Mut gab und sie erwiderte es aus Dank für die tolle Aktion! Danach ging Habermann, die auch schon House-Running ausprobierte glücklich zum zweiten Versuch.

9. Juni: Scharer tritt zurück | Foto: Wildbild

9. Juni: Sommerfest des Vereines Salzburg Süd | Foto: Wildbild
Das erste Sommerfest des Vereines Salzburg Süd fand im fürstlichen Ambiente des Schlosses Hellbrunn statt. Zahlreiche Unternehmerinnen und Unternehmer sowie Politiker erfreuten sich am stimmungsvollen Abend. Die Band Pass Partout verlieh dem Fest einen würdigen Rahmen.

9. Juni: VIPP´s im Haus der Natur | Foto: Wildbild
Über 100 Very Imported Pinzgauer und Pongauer trafen sich im Haus der Natur. Gastgeber Norbert Winding, ein gebürtiger Brucker, lud zu einer Sonderführung und die Organisatoren Tom Zezula und Fred Kendlbacher begrüßten die vielen fröhlichen Innergebirgler auf der Terrasse des Stadtcafes. Die Pongauer Martin Panosch, Manuela Riegler und Thomas Steinlechner schlossen wieder mal ewige VIPP-Freundschaft mit den Pinzgauer Bachmannbrüdern oder Sigi Pichler.
Und der nächste VIPP-Event ist schon in Planung.

9. Juni: Zucchero live | Foto: neumayr.cc/MMV
Er trat schon mit Startenor Luciano Pavarotti auf, stand als Special Guest mit den Rollings Stones auf der Bühne und auch Nelson Mandela erfreute er an dessem 90. Geburtstag mit seiner Musik. Nun kam Zucchero der Superstar der italienischen Balladen mit Gitarre und seiner Band nach Salzburg und begeisterte das Publikum. „Ich bin seit mehr als 15 Jahren Zucchero Fan, weil er ist authentisch – es gibt keinen echteren Künstler als ihn!“, freute sich DJ Ötzi alias Gerry Friedle mit seiner Sonja. Auch Parkettspezialist Andreas Rehrl führte seine Edith zum Konzert aus und war begeistert:“Auf CD ist er schon traumhaft, aber live ist er einfach genial!“. Mit seinen Hits Diamante oder Senza una Donna begeisterte er in der Salzburgarena hunderte Fans, die ihm rasch verziehen, dass er nicht wie geplant am Residenzplatz auftrat.

8. Juni: PK künstlerische Zukunft Osterfestspiele AB 2013 | Foto: Wildbild
Nach dem frühzeitigen, unerwarteten Abgang der Berliner Philharmoniker war es klar, dass eine künstlerische Kombinatination, die uns voller Elan bis zu unserem fünfzigjährigen Jubiläum 2017 – und auch hoffentlich darüber hinaus begleiten sollte, von höchster Wichtigkeit sein würde, so Festspielpräsidentin Helga Rabl-Stadler. Deshalb wurde innerhalb kurzer Zeit mit Christian Thielemann ein weltberühmter Dirigent als neuer Künstlerischer Leiter und  mit der Staatskapelle Dresden eines der traditionsreichsten Opern- und Konzertorchester der Welt gefunden.

8. Juni: Pret-a-Portrait | Foto: neumayr.cc/MMV
„Wir wollen mit unserer Aktion Pret-a-Portrait auf unsere Ausstellung „Das Portrait  - neu im Visier“ aufmerksam machen.“, erklärte die Künstlerin und Kuratorin Christiane Pott-Schlager bei der Begrüßung in der Berchtoldvilla. Rund ein Dutzend Kunstbegeisterte kamen und ließen sich von Künstlern portraitieren und bekamen die Möglichkeit das Werk gleich an Ort und Stelle zu besonders günstigen Konditionen zu erwerben. Da modellierte der in Bayern lebende Bildhauer Stefan Rohrmoser eine perfekte Portraitbüste aus Ton von Ilse Plawenn und Toni Hültner wurde von Künstlerin Traudi Koller aus Großgmain mittels Bleistift skizziert. „Die größte Herausforderung war, es, 20 Minuten still zu sitzen – aber wenn man einen Punkt an der Wand fixiert, dann geht es einfacher!“, erklärte Sozialarbeiterin Katrin Rossmann und Schwester Verena Rossmann freute sich über ein gelungenes Portrait in Rötelkreise von Brigitte Hauck-Delmonte. Auch außergewöhnliche Techniken wie die Rohrfeder-Tusche Zeichnungen von Barbara Kubitschek-Bulian interessierten die kunstbegeisterten Gäste, die danach noch die Möglichkeiten hatten die Ausstellung in der Berchtoldvilla in aller Ruhe zu besichtigen.

8. Juni: Rock vorm Dom | Foto: neumayr.cc/MMV
Zur RocknRoll Aufwärmrunde anlässlich des heurigen NovaRock Festivals in Nickelsdorf lud Red Bull mit seinem Brandwagen auf den Kapitelplatz. Der Brandwagen, ein umgebauter Feuerwehrwagen mit eigener Bühne und einem pompösen Soundsystem brachte den alt ehrwürdigen Kapitelplatz, samt benachbarten Dom zum zittern. Beim Konzert waren der Österreichische Rock ’n’ Roll Export der Extraklasse dabei: The Incredible Staggers, ihres Zeichens wohl bekannteste Garage-Rock ’n’ Roll Combo des Landes. Die Band rund um den charismatischen Frontman „Wild Evel“ füllt mittlerweile Clubs in ganz Europa, teilte in New York mit den Garage-Rock Urvätern The Sonics die Bühne und kehrte erst letzte Woche von ihrer ersten Mexiko-Tour zurück.Unterstützung erhielten sie bei ihrem Konzert von der Salzburger Band The Tangerine Turnpike die mit Drummer Hannes Potocnik und Gitarrist Stefan Wascher das Publikum, darunter auch Tattoo-Künstler Marcus „Jackson“ Holleis und Margit Maurer, unterhielten. Aber auch die Studenten Magda Klima, Tamara Strassl und Edwin Steinitz waren wie auch Groupie Claudia Danler vom Konzert gegeistert.

7. Juni: Beachvolleyball-Open, Europark | Foto: Wildbild
Der Beachvolleyball-Platz auf der Piazza des Salzburger Europarks wurde heute mit einem Medienturnier eröffnet. Unterstützt wurden die Medienteams im harten Wettkampf von Profis – den PSVBG-Sportler/innen.
Bereits ab 16 Uhr wurde munter drauf los gepritscht und gebaggert. Musik, Drinks und die ausgelassene Wettkampfsstimmung ließen selbst bei Regen Urlaubsstimmung aufkommen. Sieger der Beachvolleyball-Open im Europark dieses Jahr: Welle 1! Wir gratulieren!

7. Juni: Europark unterstützt Schulwegsicherheit | Foto: Wildbild
2000 Warnwesten übergaben Ernst Hofbauer und Brigitte Biberger vom Europark heute im Stölzlpark an die Polizei. Im dortigen Verkehrskindergarten werden Schulanfänger auf Gefahren im Straßenverkehr vorbereitet. Anton Steindl (Abteilungsleiter Verkehrserziehung): “Uns sit wichtig, dass die Kinder schon vor Schulanfang mit der Warnweste ihren Schulweg einüben. Es muss selbstverständlich werden, vor dem Schulweg die Warnweste überzustreifen. Daher müssen wir bereits bei den Kindergartenkindern beginnen. Bei der Verkehrserziehung im Stölzlpark erreichen wir die Schulanfänger noch vor dem ersten Schulweg.”
Ernst Hofbauer: “Uns ist es wichtig, dass rechtzeitig für Sicherheit gesorgt wird. Damit kann man nicht früh genug beginnen.”
Bei der Übergabe im Bild: Anton Steindl, Ernst Hofbauer, Brigitte Biberger, Manfred Lindenthaler, Ernst Kröll mit Kindern des Kindergartens Gebirgsjägerplatz und Liefering 1.

6. Juni: "Trophee-Gormet" für Salzburger Kaviar | Foto: neumayr.cc
Was Feinschmecker in mittlerweile ganz Europa zu schätzen wissen, wurde jetzt quasi von höchster Stelle vergoldet. Walter Grüll vom Fischgeschäft Al Pescatore in Grödig wurde bei der diesjährigen Preisverleihung der "Trophee Gourmet" in Wien als einziger Salzburger für seinen schwarzen und weißen Kaviar ausgezeichnet. Mittlerweile hat sich der von ihm produzierte Kaviar (Grüll: Meine Störe wachsen in Salzburg auf und somit ist es ein durch und durch Salzburger Produkt") einen Namen in der Gourmet-Szene gemacht. Viele der Störe müssen bei seiner Methode der Kaviargewinnung gar nicht geschlachtet werden, sondern es werden die Fischeier nur abgestreift. Weltweit gibt es nur zwölf Fischzüchter, die sich erfolgreich mit der Kaviarproduktion befassen. Die Züchtung von weißen Stören und die Gewinnung des sehr seltenen weißen Kaviars - Almas - gelang bislang überhaupt nur ihm.

6. Juni: Behinderung im Alltag | Foto: Wildbild

Wie ist es in Rollstuhl zu sitzen und wie überwinde ich Hindernisse mit ihm?

Wie ist es blind zu sein und wie gelange ich sicher über eine Straße?

Diese Fragen stellte sich die Pädagogische Hochschule Salzburg. Am Salzburger Kapitelplatz könnten man sich selbst davon überzeugen, wie schwierig es immer noch für Menschen mit Behinderung ist, sicher durch unseren Alltag zu kommen. Doch es wird immer mehr dafür getan, um Menschen mit Behinderungen besser zu integrieren und ihnen das Leben einfacher zu gestalten. Mittlerweile ist das Projekt "Integration und Inklusion" für alle Studiengänge im dritten Semester der Ausbildung an der Pädagogischen Hochschule fest verankert.

4. Juni: Kampfsportlehrgang zugunsten der Kinderkrebshilfe | Foto: Wildbild
Kämpfen mit Herz war das Motto eines zweitägigen Benefizlehrganges, der in Salzburg über die Bühne ging. Die Teilnehmer konnten wahlweise in die Kampfsportarten Ninjitsu, Jiu Jitsu, KFM, Karate, Kyusho, Escrima, Wing Chung und Kickboxen schnuppern. Abends wurde im Rahmen einer Gala Kampfkunst der diversen Vereine vorgeführt. Besonders beeindruckt hatte dabei ein Judo Verein aus Hallein, in dem ausschließlich Menschen mit Beeinträchtigung kämpfen. Ob körperlich oder geistig behindert, hier ist jeder willkommen.
Organisiert wurde die Veranstaltung von den Vereinen Kyusho Salzburg (Max Maislinger) und Jiu Jitsu Selbstverteidigung Salzburg (Barbara Mair). Letztendlich konnten an dem Wochenende 2700 Euro an die Kinderkrebshilfe übergeben werden. Der Betrag wird für den Bau der Sonneninsel verwendet.

2. Juni: Gaisbergrennen 2011 | Foto: Wildbild

1. Juni: Fux & Henn | Foto: neumayr.cc/MMV
Er gilt als das Enfant terrible der Salzburger Kunstszene - provoziert er doch mit seinen Werken und Installationen immer wieder. Nun präsentierte Künstler Jürgen Fux in der Miele Galerie seine neuesten Werke unter dem Titel „Fux & Henn“. „Ich habe Hühner zerlegt, danach geröntgt, deren Haut gegerbt und daraus mit bedruckten Folien ein Suppenhühnersackerl mit Hühnerbrühe kreiert!“, erklärte Fux, der auch schon, natürlich nur symbolisch, Festspielgäste für ein Kunstprojekt abschoss. Während Haubenkoch Andreas Kaiblinger, versuchte gemeinsam mit Jürgen Fux und Miele-Chef Josef Vanicek die „Henn“ zuzubereiten genossen viele der Gäste, darunter auch Petra Ummenberger,  Magier Manuel Horeth, Puma Chef Hannes Mur, Miele Prokurist Wolfgang Bell und Gastronom Claus Haslauer die edlen Weine der beiden Winzerinnen Michaela Ehn aus Langenlois und Silvia Heinrich aus Deutschkreutz. Rot-Kreuz PR-Chefin Tanja Reitmeier fütterte derweilen ihren Freund Alfred Winter mit frischer heimischer Rohkost:“Denn die ist sicherlich EHEC-frei“, erklärte sie. Beruflich bedingt genossen Thomas Eisl und Thomas Jansel von der Trumer Brauerei das frisch gezapfte Bier während sich die Zwillinge Michaela und Alexandra Auer und das Ehepaar Elfi und Ernst Blanke mit den Hühnermasken amüsierten. Diese wurden vom Künstler fotografiert und sind demnächst in einem weiteren Kunstwerk zu bewundern. Ebenfalls zur Vernissage  kamen Snowboarderin Manuela Riegler und Susanne Wass die von den Kunstwerken und der neuartigen Idee begeistert waren und auch die Geschäftsführerin der Industriellenvereinigung Irene Schulte genoss den Abend und den Sound des Dudelsackspielers Stefan Janauschek, der neben den Pianisten Richie Loidl, Don Bouchat von den Bahamas und Clemens Vogler für die richtige musikalische Begleitung sorgte.

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