Lange schon arbeitete der Salzburger Bio-Bier Pionier Reinhold Barta vom Brauhaus Gusswerk an der Rezeptur zu seinem neuesten Meisterwerk, dem Hybrid-Drink Cerevinum: “Seit 1998 auf der Uni denke ich schon daran, so etwas zu brauen und damals habe ich es auch erstmals versucht. Cerevinum beinhaltet die Rohstoffe von Bier und Wein, jung vermählt, in einer stürmischen 7-Tage-Gärung vergoren und in einer langen Lagerung mit Champagnerhefe gereift!“, erklärte Barta. Nicht nur die Gäste, darunter auch die beiden Vollblutgastronomen Andrea Gensbichler und Haubenkoch Harald Huber waren vom Cerevinum, dass in einer Sektflache serviert wird begeistert und genossen das edle Getränk. Auch Daniell Porsche war vom Geschmack fasziniert und freute sich besonders: “Ein Teil des Verkaufserlös kommt der Paracelsusschule Salzburg, einer Bildungsstätte für seelenpflege-bedürftige Kinder und Jugendliche zugute! Diese spritzige, einzigartige Kreation inspiriert zu Genuss, einem sozialen Miteinander und auch Kunst!“. Deshalb wurden auch die Etiketten vom Kärntner Künstlerduo 1000plus, bestehend aus Martin F. Hahnl und Irmgard Siepmann gestaltet und jeder Flache wurden die poetischen Wortskulpturen am Etikett beigefügt. „Diese Idee ist großartig und der Geschmack ebenso!“, freuten sich die Künstlerinnen Liz Lorraine und Isabella Bogner-Bader, während sie genüsslich ein Bier tranken und im neuesten Buch von Daniell Porsche „Die Kunst zu leben“ schmökerten.
Laufen oder Walken für den guten Zweck: Christa Musger, Präsidentin von SI Club Salzburg Papagena und Conny Hörl, Geschäftsführerin vom vita club und pure life hatten die Initiative ergriffen und sich der internationalen Veranstaltung “walk the world “angeschlossen und in Salzburg die Lauf- und Walkingveranstaltung organisiert. “Der Welthunger betrifft uns alle und auch wenn wir es manchmal nicht wahrhaben wollen, es gibt viel zu viele Menschen auf dieser Welt die Hunger leiden. Kinder sind davon besonders betroffen. Es ist also besonders wichtig, nicht wegzuschauen, sondern zu helfen”, so Conny Hörl. Der Charitylauf sollte das Bewusstsein für den „Kinderhunger“ auf der Welt wieder in den Blickpunkt rücken. Rund 500 Teilnehmer, darunter Prominente wie Festspielpräsidentin Helga Rabl-Stadler, Kabarettist und Schauspieler Fritz Egger, Toni Giger (ÖSV), Fußballprofi Rene Aufhauser (Lask) oder Dirigentin Elisabeth Fuchs haben diesen Tag genützt und auch ihrerseits, ihre Initiative durch einen Lauf, Walk oder durch Gehen von 5 km manifestiert. Mit viel Freude am Helfen und einer großen Portion Enthusiasmus starteten alle um 10 Uhr beim Schlosspark in Hellbrunn. So wie viele andere zur selben Ortszeit, am selben Tag auf der ganzen Welt. Das helfen auch richtig Spaß machen kann, konnte man in den Gesichtern der Menschen sehen. So sind am Ende 6.317 Euro für die gute Sache eingenommen worden. Der Erlös wird nun an die Schulkinder in Gambia übergeben um den Zugang zur Bildung für diese Kinder möglich zu machen. Denn nur so werden sie eines Tages in der Lage sein, für ihre Kinder zu sorgen.
Spielen für krebskranke Kinder – unter diesem Motto veranstalteten die Lions Clubs der Region LC Traunstein, LC Freilassing-Salzburger Land, LC Prien am Chiemsee und LC Marquartstein/Achental am vergangenen Wochenende das 2. Lions Benefiz-Golfturnier im Golfclub Berchtesgadener Land. Der Reinerlös der Veranstaltung wird dem Projekt „Irmengard-Hof am Chiemsee“, einer Nachsorgeeinrichtung für krebs- und chronisch kranke Kinder der Björn Schulz Stiftung-München zur Verfügung gestellt. Der stolze Betrag setzte sich aus dem Startgeld, Spenden und aus einer Tombola zusammen, bei der es Sachpreise im Wert von 8.000 Euro zu gewinnen gab. An dieser Stelle auch ein herzliches Dankeschön an die vielen großzügigien Sponsoren, ohne die dieser Golf-Charity-Event nicht zustande gekommen wäre. Direktor Gerold Humer, Dr. Josef Lecheler und Margit Enzersberger konnten Karin Seehofer, der Schirmherrin dieser Einrichtung, einen weiteren symbolischen Baustein für den Irmengard-Hof in Höhe von 30.000 Euro überreichen. Die Frau des Bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer zollte den Lions und den vielen freiwilligen Helfern und Sponsoren großen Respekt für ihr Engagement.
Zehn Jahre lang war die Weltmilchnacht ein fixer Bestandteil des Salzburger Veranstaltungskalenders. Es war ein Volksfest für Salzburg – immerhin haben über 60.000 Salzburger die Weltmilchnacht in den vergangenen Jahren besucht. Leider gehört dies nun der Vergangenheit an! Deshalb wurde die Öffentlichkeit davon in Kenntnis gesetzt, dass es keine Milchnacht mehr geben wird. Über 30 Akteure in Weiß machten sich auf, um der Magie dieser phantastischen Wesen zu huldigen und sich beim Salzburger Publikum zu verabschieden.
Zur Arabella Classic Route 2011 lud Unternehmerin Alexandra Schörghuber in ihr Schlosshotel Fuschl bei Salzburg. Bei strömenden Regen startete die knapp 70 Fahrer bei der BMW-Welt in München, über das bayrische Herz Altötting bis in das Salzkammergut und die Steiermark. „Es war der Wahnsinn, ich war Beifahrer und bin wirklich nass geworden – aber es war einfach traumhaft und vor allem lustig!“, freute sich ARD-Moderator Rene Kindermann der mit seinem Fahrer, dem Koch Gerd Kastenmeier aus Dresden, noch im Ziel ein kühles Bierchen genoss. Das machten auch Hendrik te Neues und seine Lebensgefährtin Stephanie Gräfin Bruges von Pfuel, auch sie gönnten sich vor der traumhaften Kulisse des Schlosses am Fuschlsee ein kühles Blondes um ihren Durst zu stillen. Einige der Piloten wollten gar nicht glauben, dass die Fahrt zu Ende ist und drehten noch einige Runden vor dem Schloss. Etwas genauer nahmen es da York Prinz zu Schaumburg-Lippe und Gastgeberin Alexandra Schörghuber die sich nach der Fahrt über die Routenwahl in ihrem Roadbook unterhielten. Am Ziel freute sich besonders Andreas Pfaff , Ehemann von Tagesschau Sprecherin Judith Rakers, der erklärte lachend:“Hurra, wir sind gut angekommen – meine Frau ist gefahren und ich war ihr Co-Pilot – ich freue mich so, dass ich unseren 2. Hochzeitstag noch feiern kann!“ Mehr Ehrgeiz bewies da schon Sportmoderator Waldemar Hartmann, der sich mit Schauspieler Hardy Krüger jun. matchte. Nicht mit dem wunderbaren orangen BMW 2002 tii mit dem sie starteten kamen Christian Neureiter und Rosi Mittermaier zurück. Sie hatten nicht unweit des Schlosses Pichlarn in der Steiermark einen Unfall. „Wir waren auf einer sehr schmalen Straße unterwegs, vor einer unübersichtlichen Kurve – dann kam plötzlich ein Mini entgegen und wir touchierten ihn. Meine Frau schleuderte es trotz des Sicherheitsgurtes gegen die Scheibe – aber Gott sei Dank, es ist niemanden etwas wirklich Schlimmes passiert!“, beruhigte Christian Neureiter. „Ich habe mir nicht getan, nur eine kleine Blessur an der Nase – Hauptsache ist – dass wir alle wohlauf sind!“, erklärte die noch etwas mitgenommene Ex-Skirennläuferin Rosi Mittermaier und Rallysanitäter "Dr. Pille" Reimund Wagenseil freute sich ebenfalls, dass die Karambolage so glimpflich ausgegangen war.
s.Oliver feierte seine besten Teams und Mitarbeiter mit der Verleihung dem Real Star Award in der Brandboxx. Dabei durften natürlich echte Stars nicht fehlen. Victoria S. (die Chartstürmerin aus der Swarovski-Dynastie), Michaela Dorfmeister oder Alfons Haider, der durch den Abend führte, ließen bei den S.Oliver Mitarbeitern echte Red Carpet Gefühle aufkommen. Doch an diesem Abend waren die Mitarbeiter die Stars. Welcome am Pink Carpet, eigens kreierte S.Oliver Drinks, Einlagen von Stars wie Charlee, und dem taubstummen Supertalent Tänzer Tobias Kramer. Er begeisterte die S.Oliver Mitarbeiter durch seine mitreißende Art und man lernte auch einiges: Dass zum Beispiel österreichische und deutsche Gebärdensprache durchaus unterschiedlich sind und es gäbe sogar Dialekte. Dann bewies Kramer sein Rhythmusgefühl und performte mit seiner Gruppe. “Ich spüre den Beat”, verriet er.
Die Obmänner und Geschäftsführer von Alpenmilch Salzburg und des Käsehofs präsentierten auf einer “Milchreise durch das Salzburgerland” im Freilichtmuseum Großgmain die positive Unternehmensentwicklung im vergangenen Jahr. Ein Highlight des Pressegesprächs war die Ankündigung, dass die Bauern ab Juni mehr für ihre Milch bekommen.
Mit einem bunten Fest feierten am Freitag in der TriBühne Lehen rund 200 beteiligte Kinder, Eltern und Kindergarten-Pädagoginnen den Abschluss des heurigen „Rucksackjahrs“. Das Programm spiegelte die Vielfalt an Kulturen, Sprachen und Religionen in den Kindergärten der Stadt Salzburg wider. „Die strahlenden Gesichter der Kinder bewiesen, dass das Projekt nicht nur wichtig für ihre Zukunft ist, sondern auch Riesenspaß macht“, freute sich Bürgermeister Heinz Schaden. Und weiter: „Seit 2007 gelingt es mit dieser Initiative hervorragend, die Sprachkompetenz von Kindern mit Migrationshintergrund frühzeitig zu stärken.“
Im Februar 2011 konnte das abc-Salzburg in neue Räumlichkeiten in der Lastenstraße übersiedeln. "Manches ist jetzt neu, vieles weitaus besser. Es gibt inzwischen neun Mitarbeiter, mehr und hellere Räume, zusätzliche neue Ausstattung für unsere Kursteilnehmer, weniger lange Wartelisten, und der Kursort ist besser zu erreichen, weil zentraler gelegen – eine tolle Basisbildungsstelle, die die Kursteilnehmer und Mitarbeiter gleichermaßen beflügelt", so Bauer. Das Basisbildungszentrum abc-Salzburg als Initiator und Motor der Basisbildung in Stadt und Land Salzburg steht seit zwölf Jahren für professionelles und engagiertes Handeln in diesem speziellen Bereich der Erwachsenenbildung. Erwachsene können im abc-Salzburg das lernen, was von ihnen täglich erwartet wird: Sie lernen Lesen, Schreiben, Alltagsrechnen und den Umgang mit Informations- und Kommunikationstechnologien. Im Zentrum stehen dabei immer die Bedürfnisse, Wünsche und Möglichkeiten der Kursteilnehmer, die allesamt mindestens eine gescheiterte Lerngeschichte hinter sich gelassen haben und in der Hoffnung auf ein selbstsicheres und selbstbestimmtes Leben mutig einen erneuten Einstieg ins Lernen wagen. Im Jahr 2010 wurden 101 persönliche Beratungsgespräche geführt, 77 Kursteilnehmer besuchten die Eingangsstufe und 126 Kursteilnehmer den Gruppenunterricht. "Wichtig ist es, den Betroffenen die Angst zu nehmen. Eine zentrale Anlaufstelle ist das Alfa-Telefon Salzburg unter der Nummer 0699/10102020. Hier werden Information und Beratung für Betroffene geboten", sagte Brigitte Bauer. Warum Alphabetisierung und Basisbildung für Erwachsene? Wer einfache Arbeitsanweisungen, Wahlzettel, Medikamentenbeipacktexte, Straßenkarten nicht lesen, kurze Notizen oder Arbeitsberichte nicht schreiben und einfache Eingabemasken am PC nicht bedienen kann, ist nicht nur vom gesellschaftlichen Leben, sondern auch von der Teilhabe am Arbeitsprozess großteils ausgeschlossen. Der Zugang zu Schriftlichkeit entscheidet wesentlich über die Chancen auf Beschäftigungsfähigkeit und gesicherte Arbeitsverhältnisse. Geringer qualifizierte Menschen geraten schnell ins Abseits. "Mut ist nötig, um sich diese Schwäche einzugestehen, Überwindung, um sich für die Kurse anzumelden. Im Internet gibt es eine Initiative mit dem Titel ‘Schreib dich nicht ab‘. Genau das ist das Motto. Denn immerhin berichten viele Kursteilnehmer freudestrahlend, dass sich ihr Leben völlig verändert hat", betonte Landeshauptfrau Burgstaller. "Die Politik garantiert durch die Vereinbarung zwischen dem Bund und den Ländern, dass die Basisbildung ausgebaut und abgesichert wird. Das ist für die Menschen wichtig, und es ist auch für den Wirtschaftsstandort Salzburg wichtig", betonte Burgstaller abschließend.
Salzburger Journalisten durften schon vorab mitfahren: im Lancia 037 Evo2 Gr.B . Im Wenn am 27. und 28. Mai 2011 der österreichische Motorsport-Tross in Judenburg Station macht, hat er ein ganz besonderes Highlight für alle Rallye-Fans im Gepäck: Den Lancia 037 Evo2 Gr.B. Das legendäre Weltmeisterauto wird erstmals seit 27 Jahren wieder in der Öffentlichkeit zu sehen sein. Im Rahmen des vierten Laufs der Österreichischen Rallye-Staatsmeisterschaft kommt das laut Pilot Walter Röhrl "beste Rallyeauto aller Zeiten" bei der Castrol Judenburg-Pölstal Rallye noch einmal als Safety Car zum Einsatz - zur Freude der enthusiastischen Lancia-Fangemeinde.
Der Einsatz von Solarenergie ist mittlerweile zum Stand der Technik im gemeinnützigen Wohnbau geworden. Mit mehr als 10.300 Quadratmetern Kollektorfläche ist die Gemeinnützige Salzburger Wohnbaugesellschaft (gswb) der größte Betreiber von Solaranlagen im Bundesland Salzburg. Auf dem ehemaligen Stadtwerke Areal errichten gswb und Heimat Österreich rund 300 Wohnungen, einen Kindergarten für die Stadt Salzburg, ein Studentenheim sowie Geschäftslokale. Für diese neue Anlage, die Ende 2011 fertiggestellt und übergeben wird, wurde mit der Salzburg AG als Partner ein innovatives Energiekonzept entwickelt, das es in dieser Form und Dimension noch nicht gegeben hat.2.150 Quadratmeter Solar-Kollektorfläche im Vollausbau, Solar-Wärmepumpe, Photovoltaikanlage mit 250 Quadratmeter Fläche, Energymonitoring, Smart Metering - das sind die großen Innovationen in der neuen Anlage von gswb und Heimat Österreich auf dem ehemaligen Stadtwerkegelände. Mit der Anlieferung des Pufferspeichers für die Solaranlage am 25. Mai 2011 wird der erste sichtbare energietechnische Meilenstein gesetzt.
Rallylegende Walter Röhl nannte es einst:“Das beste Ralleyauto aller Zeiten!“. Rallyfans und Autoenthusiasten hatten im Gelände der Struberkaseerne erstmals die Möglichkeit das legendäre Weltmeisterauto, den Lancia 037 Evo2 Gr.B nicht nur zu sehen, sondern auch gemeinsam mit Rallypilot und Motorsportexperte Peter Freisinger eine Runde zu drehen. Dieses Angebot ließen sich auch Werber Heinz Pollak, Automobilisti Josef Nußbaumer und Getränkeprofi Robert Weiglhofer nicht nehmen. Während sie der Gefahr ins Auge sahen präsentierte Spitzenkoch Siegfried Kröpfl Feinstes aus dem Meer und kostete die frischen Austern.
Ziel war, das Spiel "Stille Post" in die Kunst zu übertragen, so FH Studentin Betty Mayer, eine der Projektleiterinnen. 33 FH Studenten haben mitgemacht, 6 waren Projektträger, die das auch als Masterprojekt verwenden. Die Ausstellung ist spielerisch zu erleben. Dienstag abends wurde die Ausstellung im Beisein der Sponsoren aus Salzburg Süd eröffnet. Eines der Highlights der Multimedia-Schau ist die Licht- und Soundinstallation "Box" von Martin Sachsenhofer und Julia Weithaler. Liegend in einer abgeschlossenen Box und umgeben von sphärischen Klängen erleben die Besucher darin das visuelle Zusammenspiel von Luftballons und Leuchtdioden. Die Ausstellung entstand in Zusammenarbeit mit dem Verein Salzburg Süd und Obmann Karl-Heinz Leitner.
Was 1992 im bescheidenen Rahmen begann, ist über die Jahre zum Inbegriff der Gstanzl-Veranstaltungen in ganz Österreich geworden. Das "Kaltenhausener-Gstanzl-Singen feiert am Wochenende das 20jährige Jubiläum. Und dabei durften sich die rund 4.000 Besucher über ein selten lustiges Programm freuen. Beginnend vom Bayer Michl Obermeir (seit Jahrzehnten der Gstanzl-Sänger schlechthin) über seinen Landmann Fabian Eibl (er begann vor Jahren als Bub in Kaltenhausen mit dem Gstanzlsingen), über die "Steirische Streich" bis hin zu der "Neuentdeckung", dem Salzburger Dirndl-Dreiklang. Das Trio war sowohl optisch als auch akkustisch ein gehöriger Aufputz für die Jubiläumsveranstaltung. Zuvor gab's für die "Gründerväter" Philipp Meikl und dem früheren Kaltenhausen Direktor Andras Seidl aus der Hand von Verkaufsdirektor Gerhard Leitner und Braumeister Günther Seeleitner den "Kaltenhausener Ehrenbierkrug".
Bereits zum 8. Mal luden Präsident Bertl Wimmer und Rudi Quehenberger zum Chatity Golf Turnier in den Golfclub am Mondsee. Mehr als 160 Teilnehmer, darunter auch Moderator Rainer Pariasek und Michael Schafflinger vom Medizinischen Zentrum in Bad Vigaun folgten dem Ruf und spielten für den guten Zweck am Green. Auch die drei ehemaligen Politiker Doraja Eberle, Michael Kretz und Toni Santner genossen das Spiel und freuten sich bei der abendlichen Preisverleihung im Restaurant M32, über den einen oder anderen Preis. Über einen ganz besonderen Preis jedoch freute sich Anita Gerhardter, sie erhielt für ihre Stiftung Wings for Life einen stattlichen Scheck im Wert von 22.222,- Euro überreicht. Das Highlight des Abends war der Auftritt des steirischen Entertainers Andi Töfferl, der mit seiner Schwarzenegger-Parodie das Publikum begeisterte. Es war ein gelungener Tag, der auch für Schotterlady Martina Moosleitner, Modespezialist Karl Reyer, Werber Heinz Pollak, Immobilienguru Alexander Kurz und Andrea Kriechhammer mit einem perfekten Fest über den Dächern der Mozartstadt endete.
Bei den Mitgliedern der „Chaîne des Rotîsseurs“, einer internationalen Vereinigung für Feinschmecker, ist das „Grand Chapitre“ ein gesellschaftlicher und kulinarischer Höhepunkt. Georg Imlauer, der amtierende Bailli de Salzbourg, schaffte es, diese Feinschmecker-Treffen der Extra-Klasse für vier Tage nach Salzburg zu holen. Rund 200 Genießer aus dem In- und Ausland tummelten sich am vergangenen Wochenende in der Mozartstadt. Ein besonderes highlight war wohl das Grand Gala Diner. Die Haubenköche Herbert Ranstl (Restaurant IMLAUER im Crowne Plaza Salzburg – The Pitter) und Richard Brunnauer (Restaurant Riedenburg) kredenzten dabei sieben exquisite Gänge. Und so delektierten sich die rund 200 Gäste an einer Gänseleber-Terrine mit Wachtelbrüstchen, einer Suppe von jungen Karotten und rotem Curry, einem Neusiedlersee-Zander mit Tahiti-Vanille, einem Maibock und einem Schwarzfederhuhn im Trüffel-Crepes auf Wildkräutern, einem Rücken vom Tauernlamm im Artischockenboden, einem Filet vom Styria-Beef mit Mai-Morcheln à la creme dazu Saubohnen, einer Araguani-Schokoladentarte mit Thaimango-Chili-Eis und Beeren sowie einem Mocca mit Rhabarberstrudel. Zuvor konnten die Gäste eine besonders feierliche Inthronisation (Aufnahme-Zeremonie neuer Mitglieder) miterleben. Unter ihnen fand sich auch der Salzburger Gastronom Josef Gassner.
Internationale Vereinigung „Chaîne des Rotîsseurs“
Die „Chaîne des Rotîsseurs“ ist eine internationale Vereinigung, die 1248 in Frankreich gegründet wurde. Ihr gehören unter anderem hochkarätige Köche, Restaurantmeister und Hoteliers sowie kenntnisreiche Feinschmecker an. Regelmäßige Treffen der Mitglieder erfüllen einen besonderen Zweck. „Unsere Diners bieten unseren Hoteliers, Köchen und Restaurateuren eine gute Gelegenheit, sich in der Öffentlichkeit zu präsentieren“, freut sich Georg Imlauer, amtierender „Bailli de Salzburg“, über den regen Zulauf bei den regelmäßigen Chaîne-Treffen, „Und für Gourmets ist unsere Vereinigung eine ideale Plattform, ausgezeichnet zu essen und zu trinken und so auch einiges über die Tischkultur zu erfahren“, ergänzt der Salzburger Hotelier und Haubenrestaurateur.
Der Salzburger Pressverein lud am 21. Mai 2011 zum Tag der offenen Tür des KunstQuartiers, der ehemaligen Druckerei in der Bergstraße 12, ein. Am Samstag war das gesamte KunstQuartier von 11 bis 17 Uhr der Öffentlichkeit zugänglich – alle Partner im KunstQuartier – Camerata Salzburg, Gesangsstudio Canta, Universität Mozarteum Salzburg, Paris Lodron Universität Salzburg, Geigenbau Mücke-Elschek, Gute Fahrt Verkehrspsychologie, Kirchenzeitung Kooperation, Salzburger Amateurtheaterverband, TSB Architekten und Verlag Anton Pustet – stellten sich mit einem reichhaltigen Programm vor: 60 Veranstaltungen, Ausstellungen, Kreativ-Workshops, Lesungen, Proben, Musikalische Programme, Theater u.v.a mehr für Kinder wie auch für Erwachsene zeigten, dass sich mit dem KunstQuartier ein weiteres innerstädtisches Zentrum für Kunst, Wissenschaft und Kultur etabliert.
Als spezielles Frühlings-Highlight präsentierte das Team von Lexus Frey in Aigen am 20. Mai 2011 wieder einen Probefahrt-Event der besonderen Art. Lexus-Fans konnten sich nicht nur auf exklusive Testfahrten mit dem neuen Lexus CT 200h – den ersten Luxuskompaktwagen mit Vollhybrid-Antrieb – freuen, sondern auch auf besondere kulinarische Genüsse. Zahlreiche Besucher konnten am Testtag ausgiebig ihren bevorzugen Lexus testen. Die Gelegenheit den neuen Lexus CT 200h bei kulinarischen Köstlichkeiten Probe zu fahren, haben sich auch Lexus-Freunde wie Schauspielerin und Autorin Hera Lind und Fußball-Profi Alexander Zickler nicht nehmen lassen.
Früher als erwartet trafen die Hobby-Radsportler im Rahmen des Charity-Radrennens „Fight for Pink“ im Vorfeld der Giro-Bergetappe auf der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe ein. Unter den rund 800 Teilnehmern: zahlreiche Prominente wie Franz Klammer, Felix Gottwald, Fritz Strobl oder Armin Assinger. Im Anschluss wurden die Spenden-Schecks übergeben. "Die Veranstaltung war ein voller Erfolg. Die Stimmung unter den Teilnehmern sehr gut und auch das Wetter spielte bis zum Schluss mit,“ so Dr. Johannes Hörl, Vorstand Großglockner Hochalpenstraßen AG. Unter den Spendern: Club Tirol mit Bruderschaft St. Christoph, Großglockner Hochalpenstraßen AG und Salzburger Land Tourismus. Die Einnahmen kommen der Frau des beim diesjährigen Giro verstorbenen Radfahrers Wouter Weylandt zugute und wurden stellvertretend der Radsportlegende Eddy Merckx übergeben.
Welcher Platz in Salzburg wäre wohl besser für ein Fest von Rittern geeignet, als die Festung Hohensalzburg? Edle Ritter des Ordo Equestris Vini Europae feierten ihr 3. Consulatsfest des Europäischen Weinritterordens in Salzburg. „Der St. Georgsorden wurde durch Herzog Otto dem Fröhlichen 1333 gegründet und Kaiser Friedrich III. führte 1468 diesen Orden weiter. Die Europäische Weinritterschaft, Ordo Equestris Vini Europae, wurde in Eisenstadt im Jahr 1984 durch Erzherzog Otto von Habsburg zur Nachfolge des St. Georgs-Ritterordens legitimiert und steht in der Tradition der abendländisch-christlichen Ritterorden.“, erklärte Consiliarius und Gastronom Edi Mainoni, der Gemeinsam mit Wüstenrot-Landesdirektor Walter Vogel den Salzburger Ableger des Ritterordens leitet. Nach dem Kirchgang, bei dem auch Magistrats-Personalchef Klaus Pötzelsberger und Oberbank-Chef Erwin Seeauer zu Ritter geschlagen wurden begab sich der herrschaftliche Tross mit den Insignienträgern Alois Haas und Peter Donaubauer in den Wappensaal der Festung wo, selbstverständlich, mit feinsten Weinen diniert wurde. Alle Ritter und Vizekonsul Kurt Steiner, aber auch weibliche „Ritterinnen“ wie Hospita Renate Hagenauer, nahmen an der feinen Tafelrunde Platz und feierten bis in die Abendstunden.
Gestern Abend fand in der Pappas Konzernzentrale in Salzburg die Eröffnung des AMG Performance Centers statt. Ein Paradies für Freunde von Hochleistungsautomobilen der Marke Mercedes. Stargast war die DTM Rennfahrerin Susie Stoddart und durch den Abend führte Ö3 Moderator Robert Kratky. Ab Mai bietet die Pappas Gruppe in Kooperation mit Mercedes-Benz Österreich und der Performance-Marke AMG ein deutliches Plus an hochqualitativer Beratung für anspruchvolle Kunden. Die neuen AMG Performance Center in Salzburg und Graz bieten höchste Beratungskompetenz für die Hochleistungsautomobile von Mercedes-Benz und AMG. In Salzburg und in Graz stehen speziell ausgebildete AMG Verkaufsspezialisten für eine „individuelle Beratung nach Maß“ bereit. Die Auswahl an Ausstellungs- und Vorführwagen von 6- und 8-Zylinder-Modellen von Mercedes-Benz und AMG wurde deutlich erweitert, so stehen etwa Modelle wie CL 500 4MATIC, CLS 63 AMG, C 63 AMG Coupé oder SLS AMG zur Besichtigung bereit.
86 Schüler kämpften heuer zum 6x im Europark um den Sieg beim Landeswettbewerb der Polytechnischen Schulen Salzburgs. In 7 Fachbereichen wurde der Landespreis vergeben: Holz, Bau, Malerei, Elektro, Metall, Tourismus, Handel und Büro. Teilnahmeberechtigt waren die besten Schüler der Polys, die kurz vor dem Abschluss stehen. Die PTS Lehrer Hans Nussbaumer (Mittersill) und Gerhard Wimmer (Salzburg) organisierten den Bewerb mit Unterstützung der AK und WKS Innungen sowie der Landesberufsschulen und der Bauakademie. Der Landesmeister der jeweiligen Branche dürfe zu den Bundesmeisterschaften. Dort hätten die Salzburger bisher immer ganz gut abgeschnitten, so Nussbaumer, was für die Qualität der Salzburger PTS´ spräche. Ziel des Wettbewerbes ist es, sich in den Kernkompetenzen anhand eines Werkstückes zu messen. Die Standards sind dabei bundesweit gleich.
1500 PTS Schüler finden im Land derzeit gute Lehrstellenmöglichkeiten. Nussbaumer nannte die PTS Mittersill als Beispiel. Von 103 Abgängern wären 101 bereits fix vermittelt. 25 Stellen wären noch offen, dafür habe er keine Leute mehr.
Die Gewinner des PTS Landeswettbewerbs nach Fachbereichen:
Andreas Riedelsberger, PTS Zell, Holz, Michael Altacher, PTS Taxenbach, Metall, Bernhard Söllner und Marcel Mörtsch, Bad Gastein, Tourismus, Marcus Aberger, Zell, Malerei, Alexander Fedra, PTS Mittelsill, Handel + Büro, Patrik Hörfarter, PTS Mittersill, Bau, Manuel Schönegger, Bad Gastein, Elektro
Orangenmarmelade kochen stand am Stundenplan der Polytechnischen Schule Salzburg Stadt. Mit dem Schulprojekt wurde in diesem Schuljahr Wokokori in Uganda unterstützt. 1.318 Euro konnten die Schüler mit dem Verkauf der Orangenmarmelade erwirtschaften und spenden.
Sehr entspannt und gut gelaunt spazierte der US-amerikanische Musiker und Vokalkünstler Bobby McFerrin zum Soundcheck in das Salzburger Festspielhaus, wo er heute Abend mit seinem Konzert „VOCAbuLarieS“ die Massen begeistern wird. „I love Salzburg“, erklärte der Gesangsvirtuose mit der außerordentlich flexiblen Stimme. „Ich freue mich schon sehr auf das Konzert und hoffe, dass er auch seinen Hit „Don’t Worry, Be Happy“ zum Besten bringen wird!“ freute sich eine Passantin.
Bereits zum 8. Mal fand der Amrefmarathon in der Salzburger Altstadt statt. Mit knapp 6000 Läufern war das Teilnehmerfeld so groß wie noch nie. Auch Schnapsbrenner Siegfried "Sigi" Herzog lief mit und holte sich bei Polizist Heinz Raffetseder noch letzte Tipps für die Laufstrecke. Dem Regen trotzen auch die Kärntner Andreas Krautzer und Günther Clementschitsch, die die Strecke mit Regenüberwurf angingen. Kabarettist Fritz Egger posierte kurz vor dem Start noch mit dem Kenianer Mica Kemboi, der sich den 3. Platz sicherte. Bester Österreicher mit Platz 2 wurde Günther Weidlinger der vor dem Start noch einige Tipps an LKW-Spezialisten Gerhard Netball weitergab. Den Startschuss gab Bürgermeister Heinz Schaden pünktlich um neun Uhr morgens und erklärte lachend:“Ich bin Radfahrer, kein Läufer!“ Bester Salzburger Marathonläufer wurde Karl Aumayr, der sich noch im Ziel seiner Freundin Martina Hochradl mit einem Küsschen bedankte. Platz 1 und somit den Gesamtsieg sicherte sich der Kenianer Victor-Bushendich Chelokoi, der mit der sensationellen Zeit von 2:14:49 im Zielbereich vor dem Festspielhaus einlief. Ruhiger gingen es da schon Jessica Ewald, Nicole Johnson und Rosemarie Lombardi die aus den USA zum Lauf nach Salzburg kamen und auch das Team der Grünen mit Ingeborg Haller und Cyriak Schwaighofer freuten sich, den Halbmarathon gut überstanden zu haben.
Zu einem hochkarätig besetzten Galaabend unter dem Motto „Salzburg schützt Kinder“ lud der Präsident des Rotary-Club Salzburg-Nord Dietmar Dworschak in das Salzburger Landestheater. Schauspieler Karl Merkatz las aus Beate Teresa Hanikas Buch „Rottkäppchen muss weinen“ und die Camerata Salzburg spielte gemeinsam mit Geigen-Solistin Marie-Christine Klettner, Vivaldis „Vier Jahreszeiten“. Durch den abwechslungsreichen Abend führte Intendant Carl Philip von Maldeghem. Höhepunkt der Gala war sicherlich der Auftritt von Stephanie zu Guttenberg, der Ehefrau des ehemaligen deutschen Verteidigungsministers Karl-Theodor zu Guttenberg. Sie diskutierte zum Thema Kinderschutz, engagiert sie sich doch schon seit Jahren gegen Kindesmissbrauch und ist Präsidentin des Vereins Innocent in Danger. „Ich unterstütze Projekte überall auf der Welt, wo sich Menschen des Themas Kinderschutz annehmen. Als ich von diesem Projekt in Salzburg hörte war mir klar, da komm ich hin um zu helfen!“, freute sich Stephanie zu Guttenberg und auch das Publikum, darunter Lutz Hochstraate und Peter Trattner vom Kinderschutzzentrum Salzburg waren von diesem exklusiven Abend begeistert.
Salzburgs Vespa-Fans werden täglich mehr, der Kult-Roller freut sich immer größerer Beliebtheit und so lud Salzburgs ungekrönte Vespa-Königin Birgit Ertl vom Paperino Vespa Shop Salzburg ihre Freunde und Kunden zum ersten Salzburger Poker-Run. „Wir fahren fünf Stationen an, dort muss jeder Fahrer eine Spielkarte ziehen, wer am Schluss die höchsten Karten hat, der ist Sieger! Dabei geht es nicht um Zeit, sondern um eine gemütliche und schöne Ausfahrt.“ erklärte Ertl. Knapp 30 Rollerfreunde waren bei der Challenge dabei und fuhren von Hallwang über Elixhausen und Grödig in die Stadt um dort von Weiße Wirt Gustl Absmann eine der begehrten Karten zu bekommen. „Ich fuhr schon in meiner Jugend Vespa und jetzt habe ich mir diesen Traum wieder verwirklicht und ich genieße es in vollen Zügen!“ freute sich Krankenschwester Gabriela Stegmüller, die den zweiten Platz belegte. Sieger wurde der Präsident des Wonder Vespa Club Gerhard Fischer, der sich über eine Nacht in einer noblen Suite freuen durfte. Die wohl ausgefallenste Vespa fuhr Bauleiter Alexander Koller, eine Sammlerstück Baujahr 1957, im Vintage-Design, das auch Vespa-Fan Julia Kreiseder begeisterte.
Zum Tag der offenen Tür lud Mazda Kriechbaum anlässlich seines 35 Jahr Jubiläums. Mit Geburtstagsangeboten und Sondermodellen präsentierte Christian Kriechbaum seine Mazda-Palette, die Kinder konnten sich an der Carrera Bahn austoben oder in der Hüpfburg ihre Energie loswerden. Beim Schätzspiel, wieviele Luftballons in einen Mazda passen, konnte ein iPad gewonnen werden. Bei zünftiger Musik, Brathenderl und hausgemachten Kuchen genossen die Besucher die beiden Jubiläumstage.
Stargast des Abends war neben Model Iris Strubegger sicherlich Schauspielerin Catherina Murino, die im Film Casino Royale die begehrte Rolle des Bond-Girl inne hatte. Sie machte jedoch nicht nur eine gute Figur im Film, sondern zeigte auch ihr großes Herz für Afrika und sich bei Anna-Maria Schwaiger eine Kazuri-Kette um das Projekt zu unterstützen. Zu Beginn zeigte das Musik- und Tanzensemble Diapoo seine traditionelle Rhythmen und Tänze aus Afrika und etwas später kündigten die Moderatoren Conny Hörl und Fritz Egger den Auftritt von Andy Baum an, der das Publikum, darunter auch Rollstuhl-Olympiasieger Thomas Geierspichler mit sich riss. Schnapsbrenner Siegfried „Sigi“ Herzog verteilte sein "Läuferdoping" an die Marathonläufer Kimaito Risper aus Kenja und Mirach Gidena aus Äthiopien, die aber lieber beim guten Salzburger Wasser blieben. Mehr Bier und Wein genoss da schon Sänger Wolfgang Ambros, der im Gespräch mit dem kenianischen Botschafter Ukur K. Yatani, versuchte mehr über die Kultur der Afrikaner zu erfahren und auch Sponsor Hubert Palfinger und Primar Friedrich Hoppichler bevorzugten an diesem Abend ein Glas Wasser und freuten sich das Projekt “Stand up for African Mothers” zu unterstützen.
Die Salzburg Altstadt ist wieder einmal Ziel von Film-Dreharbeiten. Der Bollywood Film „Badrinath“ mit den indischen Superstars Allu Arjun, der den Held der Geschichte spielt und seiner Heldin Tamanna, wird derzeit am Residenzplatz gedreht. Das Kamerateam ist von der traumhaften Kulisse Salzburgs begeistert und auch die Schauspieler fühlen sich bei den Gesang- und Tanzszenen sichtlich wohl. Der Film, in dem neben Liebesszenen auch Kampf- und Actioneinlagen zu sehen sind, wird voraussichtlich 2012 in Indien präsentiert.
Die SalzburgerLand Fußball Camps (SLFC) sind im internationalen Fußballgeschehen eine Erfolgsmarke. Für die optimale Vorbereitung auf zwei Top-Events – die FIFA Frauen-Weltmeisterschaft 2011 sowie die UEFA EURO 2012 – setzen namhafte Fußballteams aus ganz Europa auf die Fußball-Trainingslager im SalzburgerLand. Zu den fußballerischen Highlights in diesem Sommer zählt die Begegnung zweier mehrfacher WM-Teilnehmer im Rahmen eines Freundschaftsspiels in Salzburg. Zudem findet nach der erfolgreichen Erstaustragung des „SalzburgerLand Cup“ im Jahr 2010 in Zell am See heuer nicht nur die zweite Auflage dieses spannenden Turniers mit internationalen Top-Mannschaften statt, es wird auch erstmals der neue „Salzburg Airport Fußball Cup“ ausgetragen.
Mannschaften für Trainingslager in Salzburg: RSC ANDERLECHT, FC Everton, Olympique Lyon, Mainz 05, Kaiserslautern, Besiktas Istanbul, Lokomotiv Moskau und Vereinen aus dewn Vereinigten Arabischen Emirates, Russland und den USA. Am 7 Juni findet ein Länderspiel zwischen Kamerun und Russland statt, mit Top Stars wie Samuel Eto’o, Alex Song (beide Kamerun) Andrei Arshavin Yuri Zhirkov (beide Russland)
Die historische Partnerschaft zwischen Europa und den USA ist seit dem Ende des 2. Weltkriegs nicht mehr wegzudenken. Die Menschen dies- und jenseits des Atlantiks haben in großem Maße davon profitiert. Nun müssen sich jedoch beide Partner den neuen globalen Herausforderungen stellen, um ihre Bedeutung als „Global Player“ nicht zu verlieren. Darüber diskutierten William C. Eacho III, MBA, Botschafter der Vereinigten Staaten in Österreich, Abgeordneter zum Europäischen Parlament und Delegationsleiter und Dr. Albert Rohan, Präsident der Österreichisch-Amerikanischen Gesellschaft mit zahlreichen Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik, Diplomatie und Medien. Die Österreichisch-Amerikanische Gesellschaft hatte in Kooperation mit der Industriellenvereinigung Salzburg, der Oberbank und den Salzburger Nachrichten am 12. Mai 2011 zur Podiumsdiskussion „Europäische Union:Vereinigte Staaten von Amerika - Was unterscheidet? Was verbindet?“ ins Oberbank Zentrum Salzburg geladen.
Hervorragende Winzer präsentieren ihre Weine und Schloss Fuschl, Küchenchef Thomas M. Walkensteiner kreierte dazu einen Genuss-Spaziergang durch seine Haubenküche.
„Maibaum steht!“ hieß es am 8. Mai auf der Festwiese vor der Stiegl-Brauwelt. Bei strahlendem Sonnenschein ließen es sich rund 5000 Besucher nicht nehmen beim bereits zur Tradition gewordenen Stiegl-Maibaum-Fest live dabei zu sein. Heuer hatten die Faistenauer Trachtler die Ehre, den rund 30 Meter hohen Stiegl-Maibaum in die Senkrechte zu hieven. Um 14.45 Uhr hieß es dann „Maibaum steht!“. Launig kommentiert wurde das Ereignis von Kabarett-Lokalmatador Fritz Egger, der zum ersten Mal als „Festlader“ mit von der Partie war. Mit Volkstänzen und Plattlern des Trachtenheimatvereins „Faistenauer“, musikalischen Leckerbissen der Trachtenmusikkapelle Maxglan und der „Bergkräutler Tanzl-Musi“ und den Lauffeuern der Festungsprangerstutzen-Schützen wurde der 16. Stiegl-Maibaum gebührend gefeiert. Weitere highlights waren das große Kinderprogramm und die Kutschenfahrten mit den Stiegl-Norikern. Auch in kulinarischer Hinsicht war das Fest ein richtiger Erfolg: Im Festzelt gab’s traditionell Grillhendl, Leberkäse, Weißwürst’ und Bauernkrapfen. Im Biergarten des Sudhaushofes kredenzte Brauwelt-Küchenchef Ramon Mayer regionale Schmankerl wie einen Ochsen vom Ganzen (400 Portionen gingen über den Tresen) , natürlich von der Stiegl-eigenen Landwirtschaft in Wildshut. Dazu tranken die Gäste 12.000 Halbe Bier außerdem wurden 2300 Portionen Hendl, 200 Stelzen der Metzgerei Santner und 200 Steckerlfische vertilgt.
Fünf Monate ist er erst alt, aber am Samstag stahl der Junior von Erwin Buchinger und seiner Marina in Salzburg allen die Show. Im perfekten Trachtenoutfit - Miniaturlederhose - beobachtete er angeregt die Hochzeit seiner Eltern. Der Ex-Sozialminister und nunmehrige Behindertenanwalt Erwin Buchinger heiratete im Marmorsaal des Schloßes Mirabell seine langjährige Lebensgefährtin Marina. Bei Kaiserwetter genoß das jungvermählte Paar noch einen Spaziergang im Mirabellpark und ein gemütliches Essen im Familienkreis, ehe es von dort direkt auf Hochzeitsreise ging. "Zwei Wochen Toskana, nur zu dritt, wir freuen uns riesig", so das Paar. "Papa Buchinger" will dann ab September für fünf Monate in Väterkarenz gehen. "Eine neue Herausforderung, aber ich kann´s kaum noch erwarten, mit Benjamin quasi Tag und Nacht zusammen zu sein".
Die unzähligen freiwilligen Helfer des Salzburger Hilfswerkes habe eine prominente Vorkämpferin. Ingrid Wendl, früher Aushängeschild im österreichischen Eiskunstlauf langjährige Fernsehmoderatorin, engagiert sich ehrenamtlich für diese Organisation. Freitag führte sich beim großen "Hilfswerk-Dankefest" für rund 200 freiwillige Helfer persönlich durch einen unterhaltsamen Abend."Toll, wie man hier Menschen in allen Lebenslagen zur Seite steht. Viele Angebote wären ohne die Freiwilligenarbeit nicht durchführbar", freute sich die Wienerin mit den Hilfswerkmitarbeitern. Auch Hilfserk Präsident Christian Struber war voll des Lobes: "Das freiwillige Engagement hat einen unbezahlbaren Wert". Struber war auch der erste, die das neue "Erkennungszeichen" des Salzburger Hilfswerkes probieren durfte. Eine Kappe mit der Aufschrift "Engagement mit Sinn".
Viele Gründe kräftig zu feiern. Beim Getränkespezialisten Beverworld und Getränkepool in der Salzburger Bachstraße knallten Freitag im wahrsten Sinne des Wortes die Sektkorken. Pünktlich zum 50. Geburtstag von Firmenchef Robert Weiglhofer konnte das großzügig auf über 3.000 Quadratmeter erweiterte Lager in Betrieb genommen werden. "Wir haben 2.500 verschiedene Artikel auf Lager und sind so ein neutraler Anbieter auf dem Getränkemarkt". Gegründet 1963 zum Vertrieb von "Heilwasser" erwirtschaftet Weiglhofer zusammen mit 24 Mitarbeitern heute mit seinen beiden Firmen "Beverworld" und "Getränkepool" 15 Millionen Euro Umsatz im Jahr. Nebst Bauchtanz und Feuerschluckern durften sich die Gäste - unter ihnen Vizebürgermeister Harald Preuner, Wirtschaftskammervize- präsident Peter Unterkofler, WKS Spartenobmann Johann Höflmaier auch über eine besondere Premiere freuen. Künstler Günther Edlinger stattete die neuen Firmenräume nicht nur mit Bildern aus, sondern gab auch erstmals in Österreich eine Kostprobe als Sänger. "I bin, wia i bin" heißt seine erste CD mit leicht kritischen Text im Blues-Stil. "Letzte Woche hab ich in Berlin vor 8.000 Leuten schon ein paar Lieder gesungen, ein Wahnsinn".
In den altehrwürdigen Gemäuern des über 1.200 Jahre alten St. Peter Stiftskeller, der im Jahre 803 zum ersten Mal urkundlich erwähnt wurde, feiert ein neues Dinner Concert seine Premiere: KULTurig ist Salzburgs sinnlichste Musikformation und überrascht die Ohren mit gekonnten Kontrasten aus alter Salzburger Musik in modernen Arrangements. Eine pure Stimme sorgt für Gänsehaut – der balancierte Gesamtklang aus Harfe, Harmonika, Hackbrett, Kontrabass und Gitarre berührt das Herz. Es ist ein gelungener Mix aus Traditionellem, einem Hauch Mystik sowie einer guten Prise Jazz. Vor und zwischen den drei Blöcken aus Musik und lyrischen Texten wurden die Zuhörer in der Petrusstube mit einem traditionellen 3-Gänge-Menü aus österreichischen Produkten verwöhnt. Serviert wurden: Millirahmsuppe mit Erdäpfelpaunzen und Steinpilzen, Rinderroulade vom Salzburger Weideochsen mit Nussnockerl und Preiselbeerrotkraut sowie Salzburger Nockerl.
Beifall und Jubel waren langanhaltend und eindeutig: KULTurig ist eines der neuen Highlights in Salzburg – eine Mischung aus kulinarischem und musikalischem Genuss.
Da soll noch einmal einer über den Salzburger Schnürlregen schimpfen. 1964, als der weltberühmte Film "Sound of Music" in Salzburg gedreht wurde (1965 sensationell mit fünf Oscars ausgezeichnet) hoffte man wochenlang vergebens auf schlechtes Wetter. Letztendlich wurde mit unzähligen Gießkannen künstlicher Filmregen geschaffen. Eindrucksvoll zu sehen auf einem Foto von Erich Lessing. Seine Schau "The Making of Sound of Music" ist bis 1. Juni im Kunstpavillon Whithe Noise am Salzburger Mozartplatz zu sehen. Lessing, 88jähriger Doyen der österreichischen Fotografie (sein "Österreich ist frei" Bild mit Leopold Figl auf dem Belvedere Balkon ist eines der berühmtesten Bilder der heimischen Geschichte) war bei der Eröffnung selbst ganz begeistert. "Ich sehe viele dieser Bilder zum ersten Mal in dieser Form, da meine Frau Traudl die Negative erst in den vergangenen Jahren aus den Magnum Archiven in New York und Paris herausgesucht hat". Bei den Dreharbeiten selbst, war Lessing vom Film weniger begeistert: "Ich dachte damals, das ist ein Superkitsch, der bald sang- und klanglos untergehen wird". Mit auch ein Grund, warum er eingestehen musste, den Erfolgsfilm um die singende Familie Trapp, der allein 300.000 Touristen jährlich nach Salzburg bringt, noch nie gesehen zu haben. "Ich denke, jetzt ist wohl die Zeit gekommen, mein Werk von damals zu vollenden". Spätestens im Herbst ist dafür eine perfekte Gelegenheit. Da kehrt das Musical in die Mozartstadt zurück. Mit Uwe Kröger in der Hauptrolle des Baron Trapp ist das Stück erstmals im Salzburger Landestheater zu sehen.
Jährlich verletzen sich in Österreich über 20.000 Menschen bei Heimwerkertätigkeiten. Grund genug für die KfV und Lagerhaus zu zeigen wie man mit den Geräten richtig umgeht und geben Tipps wie die meisten Unfälle vermieden werden können. Ing. Ernst Tischler, Sicherheitsfachkraft, demonstrierte wie die Geräte richtig einzusetzen sind und wie der maximale Schutz gewährleistet ist.
Mit 4. Mai 2011 wurde die Filial-Offensive von BAWAG P.S.K. und Post in Salzburg-Stadt Wirklichkeit. Der Standort am Max-Ott-Platz wurde feierlich eröffnet und ist einer der Prototypen für mehr als 500 weitere gemeinsame Filialen, die beide Unternehmen unter einem Dach vereinen werden. Im Zuge der offiziellen Eröffnungsfeier bestätigten Dr. Herbert Götz (Vorstandsdirektor Post) und Byron Haynes (Generaldirektor BAWAG P.S.K.) im Beisein von Landeshauptfrau Mag. Gabi Burgstaller ihre Zielsetzung, die Kooperation von Bank und Post in ganz Salzburg zu intensivieren. Dass dieses Konzept schon heute aufgeht, wurde von den Kunden seit der Inbetriebnahme Ende März 2011 bereits erfolgreich bewiesen.
Die Wahlsalzburgerin Clara Lousie, unter dem Musiklabel Uniquearmy, drehte heute ihr Video zu ihrem Song” Happy Birthday (once again)”. Mit dabei ihr Duett Partner Fabian Buch aus Deutschland.
Über 100 Konzerte, Veranstaltungen und Ausstellungen bei freiem Eintritt!
Die Salzburger Festspiele laden alle Salzburger und Gäste ein, das Eröffnungswochenende gemeinsam mit einem künstlerischen Feuerwerk zu feiern: Aufführungsstätten der Festspiele werden geöffnet und an vielen weiteren Orten wird musiziert und gespielt. Sie können Festspielkünstler erleben und Ensembles aus aller Welt geben sich zum Auftakt die Ehre.
„Wir begannen 2005 mit 35 Trucks, anlässlich meines 30. Geburtstages - heuer kamen schon 175 LKW´s zu uns!“ strahlte Organisator Martin Bacher vom Verein „D´Soizbuaga Lostwognfoara“ beim Truckertreffen am Firmengeländer von LP-Logistik in Obertrum. Aus aller Herren Länder, sogar aus Belgien, Holland und Luxemburg kamen die Brummies. Den letzten Schliff verlieh Mitorganisator und Spediteur Franz Wallner aus Bürmoos seiner Zugmaschine mit Putzlappen und Spezialreinigern vor der Prämierung der schönsten Trucks. Aber auch Kinder hatten viel zu sehen. Die Mini-Truck-Freunde Berchtesgaden präsentierten ihre ferngesteuerten Modelle und die Geschwister Alina und Gerwin Bacher waren vom Modelltruck des Berchtesgadeners Michael Stingl, der auch noch einen Bagger geladen hatte, besonders fasziniert. Die Anreise von Wien nahmen Nicole Schmiedl und Nikolaus Papousek auf sich um die mit Airbrush-Technik verschönerten Schwerfahrzeuge zu bewundern und es war die Reise wert – erzählten sie freudestrahlend!
Bereits zum 9. Mal findet der vita club-Radmarathon in diesem Jahr statt. Seit dem Jahre 2009 wird diese Veranstaltung unter der Regie vom vita club durchgeführt! Die Streckenführung beim 2. vitaclub Radmarathon 2010 bleibt unverändert. 45 oder 100 traumhafte Kilometer erwarten die Teilnehmer und bieten sowohl dem Einsteiger als auch dem Profis sportliche Herausforderungen und touristische Attraktionen in der Region Salzkammergut und der Stadtnähe von Salzburg. Der schwierigste Anstieg ist gleich zu Beginn nach Krispl. Hier ist aber auch schon der höchste Punkt der Strecke erreicht. 1.350 hm misst die 100 km A-Strecke und 380 hm die 45 km B Fun-Strecke. Der Start erfolgt wie immer um 9.30 Uhr beim Parkplatz vita club Süd in der Alpenstraße. Wer beim Treten nicht nur die Felgen des Vordermannes im Visier hat, wird beim vitaclub- Radmarathon wahrlich belohnt: Das breite Talbecken bei Hallein, das phantastische Panorama mit Blick auf den Gaisberg, Schafberg und das Salzkammergut, die radbegeisterten Zuseher an der Strecke, die die Sportler zum Durchhalten anfeuern. Mehr als 500 Starter waren gemeldet, unter ihnen auch viele Prominete wie z.B. Franz Müllner, Ludwig Paischer, Claudia Riegler, Wolfgang Fasching und Marlene Wörndl.