„Wir schneidern Trachten in der 9. Generation - seit mehr als 270 Jahren in unserem Stammhaus in Schleedorf. Nun haben wir auch eine eigene Maß-Lederhosenwerkstätte in der Stadt-Salzburg“, erklärte Schneidermeister Stefan Wimmer bei der Eröffnung seiner Verkaufswerkstätte im Rochushof. Natürlich kamen die Gäste, wie sollte es auch anders sein in Tracht. Viel Bein zeigte auch Basejumper Felix Baumgartner, der in der kurzen Ledernen in Begleitung von Assistentin Lisa Fürst, Vater Felix und Mutter Eva Baumgartner, die natürlich ein Wimmer Dirndl trug, nach Maxglan kam. Nach der offiziellen Eröffnung schlenderten die Gäste über die drei Stockwerke und hatten die Gelegenheit mit Lampendesignerin Margit Wimmer-Fröhlich über ihre extravaganten Lampenkreationen zu plaudern oder der Lederhosenschneiderin Verena Stockreiter bei ihrer Arbeit über die Schulter zu sehen. „Das richtige Leder ist das Wichtigste – deshalb verwenden wir nur sämisch gegerbtes Hirschleder für unsere Goldhirsch Lederhosen!“, erklärte Monika Wimmer dem begeisterten Publikum. Laudatorin Doraja Eberle, kam wie auch Ehemann Alexander perfekt in Tracht gewandet und bewunderte die handgefertigte Herztasche von Hartwig Thurner, für deren Herstellung der Goldschmiedemeister mehr als 40 Stunden benötigt.
Ein perfektes Spektakel mit chinesischer Kampfkunst und exzellente asiatische Küche - kombiniert mit internationalen Gerichten präsentierte der ehemalige 6-fache österreichische Boxmeister Huai-Huai Hu bei der Eröffnung seines Asia Plalace in der Vogelweiderstrasse. „Von der traditionellen, asiatischen Küche, über Exotisches wie Känguru- und Straussenfleisch, bis hin zum Steak lassen wir keine Wünsche offen – und dazu gibt es Shaolin Kampfkunst vom Feinsten – da wird das Essen zum Erlebnis!“ strahlte der Wirt. Während sich die Gäste am reichhaltig gedeckten Tisch stärkten, zeigte Shaolin-Mönch Zhang, der auch schon in Wetten Dass sein Können präsentierte, wie man Eisenstangen am Kopf zertrümmert und wozu der menschliche Körper durch viel Konzentration und Training im Stande ist. „Wir bieten nicht nur einmal pro Woche eine Shaolin-Show, wer will, bekommt auch eine original Shaolin-Massage und Kurse gibt es auch, um die Kampfkunst der chinesischen Mönche zu erlernen!“ freute sich Gastgeberin Xiao-Xiao Hu.
Nachdem bereits vor sechs Tagen sein Bruder Willi Resetarits das ausverkaufte Oval überzeugte, war heute sein Bruder Lukas Resetarits an der Reihe. Dieser tat es seinen Bruder gleich und spielte ebenfalls vor ausverkauften Haus. Mit viel Witz und aktuellen Themen begeisterte er und jung und alt.
350 Gäste folgten dem Ruf und informierten sich über die aktuellen Wohntrends. Erwin Seeauer und Karl Heinz Leitner boten den Besuchern interessante Talkgäste. Franz Meingast (Wüstenrot), Heidi Obermeier (Fressnapf Österreich), Bernd Hillebrand (Baufirmengruppe Hillebrand & Habitat) und Brigitte Haider (Oberbank Linz) stellten sich den Fragen von Katrin Prähauser. Zum Abschluss des informativen Abends gab es - mit Anita Köchl und Edi Jäger - viel zu lachen!
Die Salzburger VIPs standen Schlange als nach einjähriger Pause die Wohndesign wieder in der Residenz Salzburg ihre Pforten öffnete. Die Möbel-Lifestyle-Messe ist genau das, was die Salzburger in ihren Bann zieht. Der Mix aus kulinarischen Spezialitäten, Wohnaccessoires, Küchen, Betten, Holz und Stein lockte schon zum Pre-Opening hunderte Interessierte, darunter Romanautorin, Schauspielerin und Sängerin Hera Lind, die Schönheitsexpertinnen Iris Porsche und Elke Antosch, die Rechtsanwälte Andreas Pallauf und Roman Moser, Werber wie Jimi Gimona oder Thomas Zezula, Weinflüsterer Elisabeth Eder, Martina Moosleitner, Josef und Waltraud Wöhrer, ... Edith und Rudolf Eberharter hatten ein über 10 Meter geschwungenes Ledersofa als Zentrum ihrer Ausstellung gewählt, bei Plan B kredenzte Tom Wimmer nicht nur Küchenpläne sondern auch gleich das ganze Menü dazu, das die Küchenpiraten unter der Flagge von Gerald Stadler würzten. Claudia Katterbauer sorgte nicht nur für´s Catering sondern war auch mit Wohnaccessoires vertreten. Der Trend geht zu natürlichen Materialien, war zu erfahren. Holz und Stein waren demnach Messeschwerpunkte. Zur Eröffnung präsentierten Models beim Wohndesign Catwalk Schmuck von Calvin Klein und Sonnenbrillen von Porsche Design. Veranstalterin Alexandra Graski-Hoffmann ist schon nach dem ersten Abend überzeugt: „Die Messe trifft den Geschmack des Salzburger Publikums auf den Punkt.“
Die Küche von morgen. Ansichten und Einsichten eines Berufsessers „Wolfram Siebeck begann seine journalistische Laufbahn als Zeichner bei der WAZ und schrieb dann jahrelang Satiren für den Stern und Glossen für die Humorseite der Zeit. Dann fing er an, Artikel über Essen und Trinken zu schreiben. Aus dem spitteligen und appetitlosen Duisburger Jungen, der mit kalten Schweinekoteletts, Klopsen, fetten Bratkartoffeln und kraftlosen Suppen groß geworden war, wurde nach und nach „Deutschlands feinste Zunge“; der „Fresspapst“ der Nation; der Mann, dem wir hierzulande den „Ausgang des Menschen aus der selbstverschuldeten Mehlschwitze“ verdanken. Ein Volk aus mampfenden Ess-Stieseln hat er in eine Nation von genüsslichen Mitessern, ja: von enthusiastischen Mitkochern verwandelt. Seit 42 Jahren stellt Siebeck seine Kochkunst und Küchenkritik in den Dienst der Zeit“. (Theo Sommer „Die Zeit“)
Die Gäste: Inga Horny, Gerhard Eder und das Altstadt Eat and meet Team, Toni Stooss, Gerhard Sailer, Heinrich und Karin Zehetner, Andreas und Julia Gfrerer, ...
Das Menü von Sepp Schellhorn und Toni Fritzenwallner:
Stadt Salzburg: Erstes privates Institut für pränatalen Ultraschall in Westösterreich!
Der Salzburger Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe Dr. Dietmar Moosburger eröffnet mit seinem Institut für pränatalen Ultraschall weit mehr als ein Diagnostikzentrum: Als Zentrum auf höchster Qualitätsstufe bieten Moosburger & Team ihren Patientinnen nicht nur größtmögliche Sicherheit, was den Gesundheitszustand ihres Kindes angeht, sondern auch Betreuung in vollkommen entspannter Umgebung. Der erfahrene Gynäkologe stellt sein Können damit nicht in den Dienst einer Sache, sondern handelt stets im Dienst des Menschen – so auch die „etwas andere“ Philosophie des Instituts.
Zum Get together des „Seraphischen Liebeswerk“ der Kapuziner traf man sich im Kloster am Kapuzinerberg.„Wir sind so zu sagen eine der ersten Nonprofit Organisationen, die schon 1888 von den Kapuzinern gegründet wurde um zu helfen!“, erklärte Geschäftsführer Franz Tichy. „Wir sammeln Spenden für unsere laufenden Projekte – einer Schule für Jugendliche aus sozial schwierigen Verhältnissen und ein Wohnhaus für Behinderte!“ schilderte Schirmherr und Ex-Skirennläufer Harti Weirather begeistert. Nicht nur vom Projekt, sondern auch vom traumhaften Blick über die Altstadt begeisterten sich Marmeladen-Boss Martin Darbo, der extra aus Tirol anreiste, Salzburg-Schokolade Marketing-Chef Wilfried Rogler und Wings vor life – Geschäftsführerin Anita Gerhardter. Sowohl mit dem Panorama als auch mit dem Projekt bestens vertraut freute sich Kapuziner-Provinzial Lech Siebert , seines Zeichens oberster Kapuziner Pater Österreichs, über den Besuch von Matthias Lanzinger, der mit Ehefrau Eva den steilen Weg auf den Berg wagte um wie auch Christa Krista und Marianne Hengl, Geld für den guten Zweck zu lukrieren.
Nach nur sechsmonatiger Renovierung öffnet das Hotel Villa Carlton am 1. April 2011 seine Pforten. Mitten im Zentrum Salzburgs, in der Markus-Sittikus-Straße, erstrahlt nun ein individuelles Boutiquehotel, das mit detailverliebtem Interieur und individuellem Service die perfekte Destination für den Salzburg-Besucher darstellt. „Wir freuen uns, mit dem Hotel Villa Carlton unser Angebot im Bereich der Städte- und Wochenend-Tourismus noch weiter ausbauen zu können,“ so die Eigentümerin Anna Sunshine Sigl. Exklusiver Service und umfassender Komfort stehen für sie an erster Stelle. Nach diesem Prinzip leitet sie neben dem Hotel Markus Sittikus in Salzburg nun auch das Hotel Villa Carlton, dem sie ihre ganz persönliche, kreative Note verleiht. Nach den intensiven Renovierungsarbeiten der letzten Monate ist von verstaubter Monarchie nichts mehr zu erkennen. Während die Villa äußerlich einer gründlichen Auffrischung unterzogen wurde, blieb im Inneren des historischen Gebäudes kein Stein auf dem anderen. Das charmante Boutiquehotel bietet nun 39 individuell gestaltete Zimmer, von denen jedes mit Telefon, Flat-TV (SAT), iPod-Docking-Station, Badewanne oder Dusche, WC, Schreibtisch, Haartrockner und Safe ausgestattet ist. Einzigartig sind auch die Themen, welche jedem der vier Stockwerke einen eigenen Charakter verleihen: Während im Erdgeschoss alles in königlichem Blau gehalten ist, werden im dritten Stock, dem sogenannten ?Klimbim“-Stock, mit Glitzerdekoren, Pop-Art und exquisiten Möbeln Andy Warhol und Marilyn Monroe wieder zum Leben erweckt. Der traditionelle Baustil und das moderne Interieur bilden eine überraschend harmonische Symbiose und machen die Exklusivität des 4-Sterne Hotels aus, das mit warmen Farben und edlen Stoffen zum Wohlfühlen einlädt. Die persönliche Betreuung der Gäste hat im Hotel Villa Carlton höchste Priorität. Für kulturinteressierte Gäste reserviert die rund um die Uhr geöffnete Rezeption gern Karten für Konzerte, Theateraufführungen oder anderweitige Unternehmungen. Zudem steht den Gästen jederzeit kostenloses Wireless-LAN zur Verfügung, sodass der Planung weiterer Aktivitäten nichts im Wege steht. Sportlichen Gästen bietet das Hotel Villa Carlton die Möglichkeit, die nähere Umgebung mit den hauseigenen Leihfahrrädern zu erkunden. Das mitgebrachte Auto kann solange auf einem der 17 hoteleigenen Parkplätze abgestellt werden. Das Hotel Villa Carlton befindet sich in zentraler Lage, direkt am Eingang zur historischen Altstadt Salzburgs. Das Congress Center, der Mirabellgarten und der Hauptbahnhof sind einfach und schnell zu Fuß erreichbar. Durch die direkte Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel können zudem der Salzburger Flughafen W.A. Mozart, das Messezentrum und die Salzburg Arena erreicht werden. Auch vom preislichen Niveau ist das Angebot im neuen Boutiquehotel äußerst attraktiv. Das Doppelzimmer kostet 110 Euro, die Suite 190 Euro. Für Firmen- und Kongreßgäste bietet Anna Sunshine Sigl zudem spezielle, preislich attraktive Business-Packages an. Die Eigentümerin der Villa Carlton, Anna Sunshine Sigl, bekam die Hotellerie gewissermaßen in die Wiege gelegt. Ihr Vater, Wolfgang Sigl, welcher zu der Eigentümerfamilie der Privatbrauerei Josef Sigl gehört, sammelte bereits in jungen Jahren Erfahrungen in internationalen Hotels bevor er das Salzburger Szene-Lokal "Zum fidelen Affen“ übernahm. Im Jahr 1983 wechselte er von der Gastronomie in die Hotellerie und übernahm zuerst das Hotel Hofwirt als Pachtbetrieb. 1993 kaufte er das Hotel Markus Sittikus, das Haupthaus der Hotel Markus Sittikus Sigl GmbH, zu der auch das neue Boutiquehotel Villa Carlton gehört. Im August 2008 hat er sämtliche Agenden seiner Tochter, Anna Sunshine Sigl, übergeben. Seit dem 01. April 2010 ist nun auch der zweite Betrieb, das Hotel Villa Carlton im Besitz der Hotelfachschulabsolventin, die dem Hotel mit viel Kreativität und Leidenschaft eine persönliche Note verleiht.
Toma Piemontese, La Bouse, Cravanzina oder Schwarzer Prinz – noch nie gehört? Diese und viele andere nationale und internationale Käsespezialitäten konnte man bei der Käse- und Weinverkostung von Österreichs Käsesommeliere des Jahres 2011 Christina Nussbaumer im Gasthaus Plainlinde probieren. Unter dem Titel „Unentdeckte Schätze der Käsewelt“ erklärte Nussbaumer, nicht nur die Produktion der einzelnen Sorten sondern servierte dazu die perfekt abgestimmten Weine des Salon 2010. „Es ist ein Freudenfest für den Gaumen – hier kann ich meinen Horizont erweitern und Ideen Sammeln!“, freute sich Käser Franz Pötzelsberger aus Adnet der gemeinsam mit Ehefrau Anna-Maria die feinen Käsesorten probierte. „Massvoller Genuss ist Balsam für die Seele“, erklärte Psychiater und Käsefreund Patrick Weihs, der den Abend mit Ehefrau und Ärztin Isabella Weihs-Felsing genoss. „Der Schmuggler Käse mit der Rotkultur, das ist mein Favorit“, strahlte Annahof-Lehrerin Ulli Bubestinger, die ihr Wissen auch ihren Schülerinnen in der Ernährungslehre weitergeben wird. Bis spät in die Nacht entdeckten die Gäste noch mehr als 10 Sorten der edelsten Weine und ein Dutzend feinster Käsessorten – vom Schnittkäse bis hin zum handgeschöpften Ziegenkäse.
Zur ersten Austria Party seit 1996 lud Präsident Walter Windischbauer in den Stieglkeller und beinahe alle Spieler des SV Austria folgten seinem Ruf. Die Violette Nacht begeisterte Trainer Didi Emich, Ex-Nationalspieler Tomislav Kocijan, Mittelstürmer Marko Vujic und auch ÖWD-Chef Harald Eder genoss den violetten Abend mit Töchterchen Mariella.
Hera Lind trug Anekdoten aus ihrem Leben vor und sang Schmissiges und Bissiges aus selbst getextetem Repertoire.< So durfte man erfahren, wie Hera Lind auf ihren Künstlernamen gekommen war. Denn eigentlich heißt sie Herlind Wartenberg (und ihre Mutter betonte das "r" immer besonders – also Herrlind. Sie wollte immer Frau Lind sein. Also wurde Hera Lind daraus) "Und Herr Lind sagen sie jetzt zu meinem Mann”. Umgetextete Songs, passend auf den Krimpelstätter gab es als besonderes Zuckerl. Denn das hat Hera Lind gemeinsam mit Kollegen des Bachchores als Seniorenquartett neu im Programm. “Wir sind das ideale Geburtstagsgeschenk. Wir texten kurzfristig passend auf alle Jubilare.”
Eat and Meet, dieses Mal in der Steingasse – unter dem Moto "Weinbauer trifft Steinbauer" luden die Gastgeber in ihre Lokale zum Verkosten und Staunen. In der Texil Kunst Galerie waren Kunstwerke aus Filz und Tischdecken zu bewundern. Die Schnapsbrennerin Maria Steinbauer lud zum Verkosten ihrer Schnäpse ein. Die Galerie Horst lud ein, sich Antiquitäten anzusehen und ein bisschen einzutauchen in die Geschichte der Kunst. Musikalisch und gab es in der Köchelverzeichniss etwas zu hören Albert Angerer und Reinhard Schadner spielten auf. Auch die Weine der Familie Hick wurden verkostet. Zum Abschluss von diesem gelungen Fest gab es in der Shrimps Bar noch etwas für den Magen.
Das Museum der Moderne Mönchsberg präsentiert in Österreich zum ersten Mal nach 15 Jahren Werke von Alberto Giacometti (1901–1966) in einem umfassenden Überblick. Mit rund 50 Skulpturen, 30 Gemälden und ebenso vielen Grafiken aus den letzten 20 Jahren im Schaffen von Alberto Giacometti gibt die Ausstellung einen vielschichtigen Einblick in das faszinierende Werk eines der bedeutendsten Künstler des 20. Jahrhunderts. Dabei werden die reichen Bestände der Fondation Alberto et Annette Giacometti, Paris, durch Plastiken, Gemälde und Druckgrafiken aus internationalen Museen und Privatsammlungen ergänzt. Alberto Giacomettis Lebenswerk verdichtet die Frage nach dem Verhältnis von Raum, Zeit und Figur. Angelpunkt der Ausstellung sind die Skulpturen aus der Zeit von 1945 bis 1965, insbesondere deren Beziehung zum Raum, der sich auch in den gleichzeitig entstandenen Gemälden widerspiegelt.
"Der Pavillon soll auf das Unbekannte neugierig machen und zum Betreten und Auseinandersetzten einladen.“, erklärte Architekt Stefan Rutzinger der den Kunstpavillion „white noise“ am Salzburger Mozartplatz gemeinsam mit seinen Kollegen Kristina Schinegger und Martin Oberascher vom Architekturbüro soma kreierte. Bei der offiziellen Eröffnung des im Volksmund als „Igel“ bezeichneten innovativen Pavillions aus Aluminium, der mit einer Kunststoffmembran im Inneren auch Regenwetterfest ist schaute auch Künstler Franz Wolf vorbei und freute sich: “Ein tolles Gebäude – absolut einzigartig hier würde ich gerne eine Ausstellung machen!" und Mozarteums-Rektor Reinhart von Gutzeit stieß in das selbe Horn: „Toll, toll, toll – der Pavillion macht schon von außen sehr neugierig!" Nach einem kritischen Rundgang um den schimmernden Eventtempel, freuten sich auch Werbeprofi Michael Prock mit Ehefrau Elisabeth Prock-Huber über das neue Wahrzeichen am Mozartplatz: "Eine einzigartige Arbeit aus Aluminium – sehr stachelig aber interessant, – ich könnte mir gut vorstellen, diesen zu nutzen!"
Unter dem Titel „Zwischen Himmel und Hölle“ präsenteierte Bestsellerautorin Hera Lind im Gasthof Krimpelstätter Schmissiges und Bissiges! Gemeinsam mit den Hera Lind Singers, Stefan Adamski, Josefine Jindra und Wolfgang Schneider sang sie zu den Hits wie Yesterday, Sentinental journey oder mein kleiner grüner Kaktus – jedoch, wie sollte es bei der Autorin anders sein – mit eigenen speziell auf den Abend zugeschnittenen Texten. Die amüsanten Lieder begeisterten nicht nur Wirt Hannes Bachmann, auch Künstlerin Herta Nindl, die ihre Acryl-Werke in der übervollen Augustinerstube zeigte. Dass dieser Abend nicht nur ein Ohrenschmauß bleibt, dafür sorgte Koch Walter Bachmann. Er verwöhnte die Gäste mit feinsten Pinzgauer Spezialitäten – von Erdäpfelnidei mit Sauerkraut über ein Bauernschöpsernes bis hin zu Weinbeerstrizzeln.
Unter dem Titel „Zwischen Himmel und Hölle“ präsenteierte Bestsellerautorin Hera Lind im Gasthof Krimpelstätter Schmissiges und Bissiges! Gemeinsam mit den Hera Lind Singers, Stefan Adamski, Josefine Jindra und Wolfgang Schneider sang sie zu den Hits wie Yesterday, Sentinental journey oder mein kleiner grüner Kaktus – jedoch, wie sollte es bei der Autorin anders sein – mit eigenen speziell auf den Abend zugeschnittenen Texten. Die amüsanten Lieder begeisterten nicht nur Wirt Hannes Bachmann, auch Künstlerin Herta Nindl, die ihre Acryl-Werke in der übervollen Augustinerstube zeigte. Dass dieser Abend nicht nur ein Ohrenschmauß bleibt, dafür sorgte Koch Walter Bachmann. Er verwöhnte die Gäste mit feinsten Pinzgauer Spezialitäten – von Erdäpfelnidei mit Sauerkraut über ein Bauernschöpsernes bis hin zu Weinbeerstrizzeln.
Mit dem ersten Vogelgezwitscher von Burghausen nach Salzburg und mit beachtlich vielen Ohrwürmern im Gepäck – DePhazz haben bleibenden Eindruck hinterlassen und den Burghausener Jazzwochen eine ganz besondere Note gegeben. Im brechend vollen GUM lieferte die Formation rund um Mastermind Pit Baumgartner eine Perform...ance der Extraklasse und hat die Location mit Electro-Soul-Nujazz zum Grooven gebracht. Gezählte null Beine standen still. Seit 12 Jahren gehört die Heidelberger Band DePhazz mit ihrem Beyond-Mainstream-Lounge-Jazz mit südamerikanischem Einfluss zu den wichtigsten Vertretern dieses Genres – weltweit. Wem DePhazz vom Namen her nicht geläufig sein sollte – in den Clubs werden Songs wie „No Jive“, „Mambo Craze“, „Rat Pack“, „Jazz is the Move“ oder „My Society“ rauf und runter gespielt.
Sängerin Pat Appleton, Tochter einer Deutschen und eines Liberianers, hat die Attitüde einer Diva im besten Sinn. Eine virtuose Jazzstimme, sanft und dominant, exaltiert und schmeichelnd, elegant und nasty - mit einer überragenden Bühnenpräsenz, die große Gesten erlaubt. Der charismatische Sänger Karl Frierson, dessen Stimmlage an Faithless-Sänger Maxwell Alexander Fraser erinnert, zieht souverän mit spielerischer Leichtigkeit das Publikum in seinen Bann. Nicht nur mit Stimme, auch mit seiner Art, die Songs mit Eleganz und Stil zu performen. Mit Verwunderung stellen selbst renommierte Musikkenner und -redakteure fest, dass DePhazz eine Heidelberger Formation ist, erzählt Produzent Pit Baumgartner, dessen Wurzeln übrigens väterlicherseits in Salzburg liegen. Die Erklärung liegt darin, dass DePhazz, die „Godfathers of lounge“, diesen Stil entwickelt und weitgehend geprägt haben. Nach ihrer anstehenden Tournee in Russland, Ungarn, Tschechien und Polen wäre eine lange DePhazz Nacht in Salzburg doch mehr als wünschenswert.
Einen so berühmten neuen Gemeindebürger muss man auch offiziell willkommen heißen, dachte sich Seekirchens Vizebürgermeister Helmut Naderer und überreichte Douglas Edward Alexander Gustafsson McIntosh, besser bekannt als Eddie Gustaffson, Torwart bei Red Bull Salzburg, die Chronik Seekirchens und ein Bschoadpackerl mit lokalen Spezialitäten aus Seekirchen – vom Honig, über Brot bis hin zu Schnaps. Der Torhüter hatte sich vor kurzem ein Haus in der Nähe des Wallersees gekauft und sich auch schon gut eingelebt: „Es gefällt mir hier sehr gut und auch meine Kinder fühlen sich wohl und sprechen auch schon ein wenig Salzburger Dialekt!“, freute sich der Torwart und Helmut Naderer vereinbarte mit ihm eine Radtour durch Seekirchen:“Dort werden wir dann die Sehenswürdigkeiten und Geheimtipps besichtigen!“
Vor ausverkauften Haus spielte Willi mit seiner Band zahlreiche neue glanzvolle Stücke vor. Zwar gab ein noch ein paar Unsicherheiten bei den 17 neuen Songs, doch diese fielem den Publikum durch die hervorragende musikalische Leistung nicht auf. Von der guten Laune der Band ließen sich auch die Zuschauer schnell anstecken und so wurde es ein sehr unterhaltsamer Abend.
Wenn es den Willi nicht schon längst gäbe, müsste man ihn glatt erfinden. Als Vertrauenswürdenträger Wiens, als Vertreter für Haltung und Unterhaltung. Aber wer die Chance hatte, diesen Fachmann für Witz und Wärme, für Soul und Seelenruhe mit seiner einfallsreichen Band in letzter Zeit auf einer Bühne zu erleben, war schlicht und ergreifend berührt von der Kunst, den „Stubnblues“ im Augenblick anheimelnd leuchten zu lassen: „Es gibt nix Bessers ois wos Guads!“, weiß der Altmeister. Lässig und locker tönt der Sound, manchmal artgerecht hinter Rotweinflaschen und rotweiß-karierter Tischdecke kredenzt, mit herrlichem Weitblick auf die Hausberge der Poeten. Wenn Resetarits erzählt, schwingt im Charme der Kalorienreichtum einer ganzen Hofkonditorei mit, wenn er schwadroniert und singt in unrasierter Entspanntheit, wärmt die einhüllende Melancholie eines Mannes, der an der Liebe und am Lachen hängt.
Willi Resetarits, Gesang,Poesie Stefan Schubert, Gesang,Gitarren Klaus Kircher, Gesang,Bass Peter Angerer, Gesang,Percussion Christian Wegscheider, key,Accordion Herbert Berger, sax,fl,cl,harp Chris Haitzmann, trp,flh
Unter dem Titel „Schoko-Art“ präsentierte Fotokünstler Hannes Schneider seine aktuellsten Werke, die er gemeinsam mit Patissier Harry Albel schuf. „Es ist eine Komposition von edlen Körpern und feinster Schokolade“, erklärte der Fotograf bei der Vernissage im Bulthaupt-Küchencenter Salzburg. Lust auf Schokolade verspürten auch die Gastgeber, Renate und Andreas Höcketstaller, die beide ihren Hang zur Schokolade gestanden. „Das Fotoshooting war eine Riesensauerei, aber extrem spaßig und wir kosteten die ganze Zeit!“, erzählte sich Model Maria Eglauer freudestrahlend, die sich gemeinsam mit Kollegin Melanie Aiglstorfer ablichten ließ. „Wir haben pro Shooting rund sechs Kilo feinste belgische Schokolade benötigt und es war eine absolute Herausforderung, die unterschiedlichen Schokoladesorten auf den Körpern unter Kontrolle zu bringen!“, schilderte Dessertprofi Harry Albel. „Da wäre ich zu gerne dabei gewesen!“, freute sich Kleidermacher Christian Wenger gemeinsam mit Haubenkoch Mario Kaltenbacher und beide genossen den Blick auf die süßen Bilder. Der süßen Versuchung konnten sich auch Honorarkonsul Maximilian Coreth und Ehefrau Vera nicht entziehen und naschten trotz Fastenzeit, ein kleines aber feines Schokoherz.
Das Afro Cafe entführt Sie beim diesjährigen eat & meet in eine andere Welt. Als Motto dient das im Nordwesten Afrikas gelegene Königreich Marokko mit seiner Küche und seinen Traditionen. Den Namen und Zauber hat Marokko von der ehemaligen Hauptstadt Marrakesch, dem jetzt wieder entdeckten Hot Spot des Jet Sets der späten 60er Jahre. An diesem Abend werden Sie verzaubert und zwar hauptsächlich im Sitzen und Liegen auf gemütlichen Polstern. Denn die Sessel werden verbannt – in gemütlicher orientalischer Atmosphäre und mit zahlreichen marokkanischen Köstlichkeiten genießen Sie diesen Abend. Die berühmten Shishas (Wasserpfeifen) dürfen natürlich nicht fehlen und den Glücklichen bei unserem Gewinnspiel winkt ein Blick in die Zukunft bei einer außergewöhnlichen Überraschung.
Menü „AFRO GOES MOROCCO“
Dreierlei Dips mit verschiedenen Fladenbroten
Kichererbsensalat mit Oliven
Samosa gefüllt mit Frischkäse
Linsensuppe
Briuats gefüllt mit Faschiertem und Koriander
Tomatensalat mit Arganöl
Hauptgänge:
Couscous mit Rosinen
Hühner-Feigen-Tajine
Gefüllte Tintenfische
Tajine mit Gambas und Minze
Gebratene Lammspieße mit marinierten Kräutern
Feine Falafeln mit Ziegenkäse
Verschiedene Beilagen (Gewürzreis, Harissa Dip, Kartoffelecken, Joghurt Dip)
Desserts:
Überbackene Feigen mit Honig
Exotische Früchteplatte Zimtpudding mit Papaya Sauce
Von Aldi bis Zwiebel, von Jagatee bis Pizza oder Armer Ritter bis Todsünden – bei der Buchpräsentation des schmackhaft geschrieben Buches „Wissens-Bissen“ von Salzburgs ersten Gastrosophen Prof. Lothar Kolmer blieb keine Frage offen und kein Geheimnis der Gastrosophie ungelüftet, denn er hat Wissenswertes rund um das Thema Essen unterhaltsam und humorvoll aufbereitet. Humoristische Leckerbissen kredenzte Kabarettist Fritz Egger bei seiner Lesung in der Edmunsburg, hoch über den Dächern von Salzburg. „Ein Buch zum Anbeißen!“, scherzten Wiberg-Chef Marcus Winkler und PR-Profi Ursula Wirth bei der Präsentation und auch Verleger Michael Baiculescu genoss die bekömmliche Lesung. Am anschließendem Buffet, erfreuten sich auch Leo Bauernberger und Haubenkoch Jörg Wörther der erklärte: „Genuss ist nicht nur Essen und Trinken – das hat der Autor interessant und vor allem amüsant in seinem Buch dargelegt!“ und während Sonja Henhapl Röhrich und Zahnarzt Harald Wessely noch über Magie, Majoran und Trüffel diskutierten, genoss Bekleidungsproduzent Alfons Schneider, das Büffet der anderen Art mit Ox im Glas, Käsegugelhupf und Sushi zum Dessert!
„Eine erfolgreiche Skisprung-Saison muss gefeiert werden!“, erklärte Manner-Vorstand Alfred Schrott, Gastgeber der Manner-Party am Salzburger Residenzplatz. Die Shooting-Stars Lukas Müller, Martin Koch, Manuel Fettner und Andreas Kofler, sowie die ihre deutschen Kollegen Severin Freund, Michael Neumayer genossen bei strahlendem Sonnenschein auch die ein oder andere Schoko-Schnitte.“Die Saison ist beendet und überall gibt’s etwas zu naschen – da muss ich zugreifen, denn ohne Schoko geht bei mir gar nix!“, erklärte Andreas Kofler lachend. Bei der anschließenden Autogrammstunde wurden die Stars regelrecht gestürmt und Ex-Springer Andreas Kofler nützte die Zeit um beim leckern Schokobrunnen zu naschen!
Noch ist der heurige Winter nicht vorüber, Freitag abends zeigte Österreichs Modedesigner Aushängeschild Atil Kutoglu bei den Catwalk-Tagen im Salzburger Europark erstmals seine aktuelle Herbst-/Winterkollektion 2011/12. Inspiriert durch seine türkische Herkunft finden sich auch dieses Mal wieder verspielte orientalische Elemente in seinen Kreationen. Teilweise ultrakurz, tiefe Einblicke und dann wieder elegant, in den Farben Schwarz, Orange, Pink, Nude, Saphier-grün oder Anthrazit. Bunt im wahrsten Sinne des Wortes. "Ich hab mich dieses Mal von Alfred Hitchocks Film "Die Vögel" und dessen Frauenbild inspierien lassen", so der Designer, der neben den beiden Austria’s next Topmodell Finanlistinnen Romana und Katharina auch seine Muse Franziska Knuppe auf den Laufsteg schickte. Sie kam extra aus Berlin."Ich geb’s zu, auch wenn es sicher schon die hunderste Modenschau war, am Anfang bin ich immer nervös wie bei der allerersten Präsentation", so Kutoglu. War allerdings umsonst. Von den rund 1000 Besuchern gab’s tosenden Applaus und von Salzburgs Landeshauptfrau ein Küsschen sowie eine Einladung zu den Festspielen. "Ich bin ein Riesen-Fan von ihm", gestand Burgstaller. Ein obligatorisches Küsschen gab’s dann am Laufsteg auch von Franziska Knuppe für ihn. Die musste dazu aber gehörig in die Knie gehen. "Zusammen mit meinen Schuhen trennen uns wohl knapp 40 Zentimeter", so das Topmodell. Ein Umstand, der Atil nicht unbekannt ist: "Für meine Kundinnen muss ich all die Kleider kürzen, praktisch keine ist so groß wie meine Models".
Eine kräftige Bärlauchsuppe, dazu Laugenbrot mit Ziegenkäse zauberte Haubenköchin Johanna Maier, gemeinsam mit Sohn Tobias und Ehemann Dietmar aus ihren Töpfen und begeisterte beim traditionellen Fastensuppenessen der Katholischen Frauenbewegung die Gäste. Sara Spatzenegger und Natalie Schernthaner von der Landesberufschule Obertrum servierten Erzbischof Alois Kothgasser die feine Suppe, der diese, wie auch Organisatorin Gabi Treschnitzer und Polizeichef Ernst Kröll sichtlich genoss. Das auch Minister fasten bewies Innenministerin Maria Fekter: „Ich faste auch. Ich esse keine Schokolade und trinke keinen Alkohol, lückenhaft!“, lächelte die Ministerin. Auch Caritas-Chef Hans Kreuzeder und LHF Gabi Burgstaller stellten sich in den Dienst der guten Sache und servierten wie auch die Berufschüler Katrin Tschaussnig, Michael Winzig und Irina Steinhofer den Gästen die köstliche Suppe.
Ein italienischer Abend mit Bernd Landauer, Tenor und Augustin Costilla-Avila, Gitarre und den Köstlichkeiten der Demel-Küche. Filippo Tosini wird seinen berühmten Prosciutto servieren und Küchenchef Daniel Konrad zaubert
Spinatcannelloni **** Mediterrane Muscheln **** Rotwein Risotto mit Kalamat Oliven &Birnen **** Vanille–Mango Panna Cotta
Mit freundlicher Unterstützung von Marchesi Antinori Chianti Classico Reserva DOCG
Was für Salzburger der heilige Rupert ist, ist für die Iren ihr Nationalheiliger Patrick – der erste christliche Missionar Irlands. Jedes Jahr wird weltweit am 17. März der St. Patrick´s day gefeiert und heuer auch in der Stiegl´s Brauwelt. Passend zum Anlass wurde natürlich ein dunkles Bier – das Monatsbier Extra Stout ausgeschenkt. „Es ist tiefschwarz, riecht zart nach geröstetem Kaffee und Zartbitterschokolade!“, erklärte Erlebniswelt Braumeister Markus Trinker und gönnte sich gemeinsam mit Jasmin Heisig und Katharina Nigl ein Gläschen des edlen Gerstensaftes. Sänger Olli Becker und Geigerin Monika Mayrock von der Gruppe Cellarfolks brachten mit ihren schrägen, kratzigen irischen Klängen das Publikum zum toben und sorgten für echt irische Inselstimmung. Traditionell in grün kamen auch Stefan „IDoctor“ Stradal (mit grün kariertem Hemd) und Freundin Irene Hartinger, die im grünen Dirndl die Blicke auf sich zog.
Der eine nahm Consulter, Gurus, Heiler und Glaubensritter auf die Schaufel, der andere formte aus Politikern Österreichs Fußballnationalmannschaft und zwei sympathische Amazonen machten sich auf die Suche nach dem Kernöl, das der Prophezeiung nach neue Manneskraft verleihen soll und somit die Welt vor dem Aussterben bedroht. Für Abwechslung war bei der "1. Walser Kabarettnacht" in jeden Fall gesorgt und letztendlich gab es für alle vier Akteure tosenden Beifall. Neben dem Business-Kabarett des Seekirchners Bernhard Baumgartner ("Der Ernst des Lebens und ich") strapazierten Andreas Ferner und Jürgen Vogel mit ihren Soloprogrammen die Lachmuskeln, ehe die steirisch-griechische Mischung mit Namen "Kernölamazonen" musikalisch Muttersöhnchen, Frauenversteher, Machos und Memmen auf die Schaufel nahmen.
Andreas Gugumuck (Wiener Schneck – Weinbergschneckenzucht) belebt mit seiner Weinbergschneckenzucht eine alte und fast vergessene österreichische Tradition. Rund 100.000 Schnecken residieren auf seinen Bauernhof in Rothneusiedl. Der Ernährungsplan für Schnecken gestaltet sich simpel: ökologische Freilandhaltung ohne Pestizide und Pflanzenschutzmittel, dafür viele Kräuter, Sonnenblumen, Mangold, Raps und vieles mehr. Neben ihrer Lieblingsbeschäftigung, dem Fressen, sind die Schnecken auch im Liebesspiel besonders aktiv. So entstehen die „Schneckenperlen“ – auch Schneckenkaviar genannt. Die Qualität ist hervorragend, der dezent erdige bis moosige Geschmack nach Kalbfleisch begeistert. Barbara van Melle (Slow Food Wien) studierte an der Universität Wien Publizistik und Politikwissenschaft. 1984 startete sie ihre ORF-Karriere. Sie gestaltete zahlreiche Radiosendungen und wechselte 1988 zum Fernsehen. Von 1989 bis 1995 war Barbara van Melle in der Wissenschaftsredaktion des ORF-Fernsehens beschäftigt. Von Jänner 1995 bis Oktober 2002 war Barbara van Melle Redakteurin und Moderatorin von "Thema". Seit 2006 leitet sie das Slow Food Convivium Wien und setzt sich dafür ein, die Ziele der internationalen Bewegung, die das Geruhsame und Sinnliche gegen die universelle Bedrohung des "Fast Life" verteidigen will, bekannt zu machen. Barbara van Melle ist Mitbegründerin der österreichischen Arche des Geschmacks, in der Nutzpflanzen, Nutztiere und Lebensmittelhandwerk erhalten werden, die vom Aussterben bedroht sind. Blaue Gans Küchenchef Marius Kneyder widmet sein elegantes Menu der Weltmeisterin der Entschleunigung: der Wiener Weinbergschnecke.
Carpaccio vom Kalbskopf mit gebackenen Weinbergschnecken, Kressesalat und Birnen-Linsenvinaigrette *** Klre Ochsenschleppsuppe mit Artischocken-Schnecken-Tascherl und pochiertem Wachtelei **** Gebratener Zander unter seiner Brotkruste auf Tomaten-Lauchgemüse, mit Kräuter-Schnecken und Portweinschaum **** Gebrannte Limonen-Topfen-Crêpe mit Rosmarinparfait
In neun Sälen nach Zyklen eingeteilt, auf 500 Quadratmeter pures Leben in Bildern. Die großflächigen, farbintensiven, kraftvollen und opulenten Bilder belebten nicht nur die Wände, sondern auch die Gäste, die über Kunst und das Leben philosophierten. Das Konzept von Galerieleiterin Monika Hauser ist aufgegangen: Bildende Kunst und passende Musikeinlagen von der Wiener Tschuschenkapelle, die mit ihrem Crossover-Balkan-Folk die Werke klanglich unterstrichen. Der 1940 geborene aus Böhmen stammende Tomschiczek holt sich seine Inspirationen aus den Landschaften und der Natur in Kroatien, wo er auch zeitweise lebt. Die Ausstellung ist noch bis zum 1. Mai zu sehen.
„Seit 17 Jahren haben wir unseren eigenen Futteranbau, daher wissen wir was an unsere Tiere verfüttert wird, haben dadurch keine Transportwege und nach der Mast folgt die schonende Schlachtung bei uns im Haus – darauf sind wir stolz!“, freute sich Metzgermeister Stefan Fuchs bei der Präsentation seines Unternehmens in Grödig. „Gemeinsam mit 14 Mitarbeitern produzieren wir feinste Fleisch – und Wurstwaren“, erklärte Ehefrau Viktoria Fuchs. Auch Österreichs stärkster Mann Franz Müllner stärkte sich am Buffet und gestand: „ Ich bin bekennender Fleischliebhaber – 70% auf meinem Teller ist Fleisch und da kann es nicht sein, dass mit Fleisch unverantwortlich umgegangen wird – wie es zum Beispiel Lady Gaga machte, als sie sich mit rohem Fleisch behing!“ – darauf hin zerriss er gemeinsam mit Judoka Patrick Reiter ein Plakat der Pop-Diva und biss genüsslich in sein Speckbrot!
Eat&Meet dieses mal in der traditionellen Paul Stubn. Die Gastgeber: Bernhard Huemer und Martina Gyoroka erklärten ausführlich die lange tradition des Kartenspiels in Salzburg. Karten spiel gehört zu Salzburg und Karten gespielt ist ein Teil der Wirtskultur. Die beiden machen sich besonders stark dafür, dass wieder vermehrt Karten gespielt wird in den Wirtshäusern. Die Gäste wurden kulinarisch verpflegt durch den Koch Peter Walcher. Nach dem drei Gänge Menu wurde noch fleißig gespielt.
Mittlerweile hat sie schon Tradition: Die Weinpräsentation des Weinviertel DAC und Blaufränkischland DAC im Terminal 2. Präsentiert wurden Jahrgänge von Reserve 2008 bis Classic 2010. Wobei 2010 ein schwieriges Jahr für den Weinbau war, so Weinflüsterer Elisabeth Eder. “Durch wenig Sonne, Hagel, und späte reife war es die bisher kleinste Weinernte Österreichs. Die Probleme begannen schon bei der Blüte. Dafür wurden die wenigen Weine, die produziert wurden wie Juwelen behandelt.” Das Ernteminus liegt teilweise bei 50 Prozent bedauern die Winzer dennoch den vorigen Sommer. Der Laune der Gästen, die die edelen Tropfen verkosteten, tat diese Erkenntnis keinen Abbruch. Jeder wollte seinen persönlichen Lieblingswein herausfinden. So auch Olympionike Thomas Stangassinger, der sich als Weißweinfreund outete.
Das italienische Dialektwort Cacciucco kommt ursprünglich von dem türkischen Wort „kacukli“ und bedeutet ein Durcheinander oder eine Vermischung. In der Gastronomie hat es freilich eine ganz spezielle Bedeutung, als traditioneller Fischeintopf ist der Cacciucco das Lieblingsgericht der Hafenstadt Livorno. Das gastrosophische Trio Infernal Paul Renner, Kurt Bracharz und Sepp Schellhorn richtete ein kulinarisches Durcheinander an, freilich ein durchaus strukturiertes, wenn auch die Struktur nicht offensichtlich war. Unter anderem werden die Lieblingsgerichte der drei Protagonisten auf kreative Weise reloaded (rinforzato), so dass das Publikum in den Genuss gänzlich neuer Aspekte von an sich klassischen Gerichten kam. Paul Renner ist der Begründer des Hell Fire Touring und Dining Clubs, ein Schüler Hermann Nitschs und ein Borderliner in mehrfacher Hinsicht, da er noch in diesem Jahr ein Dinner am Grenzzaun zwischen den USA und Mexiko ausrichten wird. Frühere Höhepunkte grenzgängerischer Kulinarik waren das „Hardcore Diner“ bei Leo König 2006 in New York, das „Theatrum anatomicum“ in und neben dem Kunsthaus Bregenz 2007 oder „Fenghuang Metamorphoses“ 2010 in Shanghai. In Salzburg hatte er 2005 im Restaurant m32 des Museums der Moderne am Mönchsberg mit einer zuletzt stark illuminierten Gästeschar in „120 Tage nach Sodom“ die „Überwindung des Ekels“ (Untertitel) gefeiert, mit Kurt Bracharz als Redner und Sepp Schellhorn als Chef de cuisine.
il menu
insalata pazza con granseola marinata **** cacciuccio rinforzato **** trippa a la renner o capelli d`angelo con cozze **** filetto di pantero da modena in barolo **** delirio dell chocolata --
Seit 12. März hat die Salzburger Gastronomie-Szene ein neues Highlight. Alltäglich Außergewöhnliches bietet der Kristall-Palast seinen Gästen. Die Eröffnung gab schon einen eindrucksvollen Vorgeschmack auf die tolle Küche und künftige Events.
Die Heimatwerk – Genusswelt bot Samsrag vormittag besondere kulinarische Erlebnisse mit anregenden Ingredienzien wie Chilischoten, Pfeffer, Knoblauch,Safran, Senfkörner oder auch Schokolade, ganz nach dem Motto: Was scharf ist, kann auch scharf machen! Der kulinarische Scharfmacher: HEIMATWERK – GUSTOTELLER
Chili-Erlebnisse aus Herrn Brenner’s Gourmetküche, aromatischer Vorarlberger Bergkäse, dezent gesüßt mit Safranhonig, zarter Schinken vom Biohof Labonca, garniert mit himmlischen Genüssen. Eine scharfe Sache: DER MESSER - SCHARFMACHER Ein kostenloser Spezialkurs mit dem bekannten Messerschmied Richard Kapeller für alle, die endlich einmal selbst für die „richtige Schneid“ sorgen möchten.
Leichter Schauer kroch den Besuchern des Gruseldinners beim Eat and Meet im Sternbräu schon zur Begrüßung in die Knochen. “Ich hoffe, dass wir uns alle beim Dinner wiedersehen. Vielleicht sind ja dann ein paar nicht mehr dabei”, begrüßte die sonst recht umgänglich wirkende Gruselstadtführerin Sabine Rath ihre Gäste. Gemeinsam mit Eva Burgstaller lädt sie zur etwas anderen Stadtführung. Hier erfährt man die dunklen Geheimnisse der Stadt. Wo gefoltert wurde, wo Hexen und Zauberer ihr Unwesen trieben. Wem dann noch nicht nicht der Appetit vergangen ist, der konnte bei der Rückkehr im Sternbräu Schneckenrahmsuppe, geschmorte Fledermaus und gebackene Mäuse zwischen Skeletten, Ratten und dem Maskottchen Un-Gustl genießen.
Der Countdown für das Team "Priscilla" läuft. Paul Stephan aus Mattsee, Johannes Huttegger aus Salzburg und Johann Haslacher aus Thalgau wollen zusammen mit drei weiteren Österreichern bei der "Allgäu-Orient-Rallye" teilnehmen. Start ist am 30. April in Oberstaufen, dann geht es über 6.000 Kilometer nach Jordanien. Tempolbolzerei ist genauso tabu wie die Verwendung von Mautstraßen. "Das ist keine Rallye, sondern eine Abenteuerfahrt", so der Thalgauer Johann Haslacher, der in seiner aktiven Zeit Rennmotorrädern technisch auf die Sprünge half und jetzt quasi auch als reisender Mechaniker mit von der Partie ist. Das besondere an der Rallye ist der gemeinnützige Zweck, dem die Teilnehmer auf besonderer Weise Rechnung tragen. Alle teilnehmenden Fahrzeuge - die "Pricilla-Leute" (der Name kommt übrigens vom australischen Film: "The adventures of Pricsilla - Queen of the desert") sind mit zwei Auto und zwei Motorrädern unterwegs - bleiben dann in Jordanien und werden gemeinnützigen Organisationen vor Ort zur Verfügung gestellt.
Zum 5.Mal findet heuer die Auto-Messe im Messezentrum Salzburg statt. Von den aktuellsten Modellen der Auto-Branche bis hin zu alten Edelkarossen wie eine Mercedes-Benz 600 Pullman-Limousine und ein 300 SL Roadster wird alles gezeigt, was das Herz der Autofans höher schlagen lässt. Das Thema Sicherheit präsentierte ÖAMTC-Chef Erich Lobensommer gemeinsam mit dem gelben Engel Christine Drewing in Form eines Überschlagsimulators, den die beiden Werbeprofis Michi Grassl und Thomas Zezula nicht bestiegen, verliebten sich doch beide in die edlen Rundungen einer Harley-Davidson und auch Messeleiterin Charlotte Reichenspurner testete gemeinsam mit Kollegen Gregor Gritzky einen der heißen Öfen, die bei der Bikers World auf 400 Quadratmeter gezeigt wurden. In der Nebenhalle gingen zeitgleich die VinAustria & FineFoodDays über die Bühne. Dort freute sich Markus Moser aus Hallwang gemeinsam mit Starkoch Stefan Marquard kochen zu dürfen und Siegfried Herzog präsentierte gemeinsam Barbara Mayr sein neuestes hochprozentiges Baby – den Hogmoar Gin: „Wacholder und 15 auserlesene Gewürze und Quellwasser aus dem Pinzgau – das ist das Geheimnis des Hogmoar Gin!“, verriet der Schnapsbrenner. Auch für das leibliche Wohl war gut gesorgt, so kochten Anna Sperl und Michael Leitner ein original Appenzeller Käsefondue und danach gab es ein Gläschen feinsten Kubanischen Rum am Stand von Maria Auxiliadora Montes und Marilly Bernal. Eher süß liebte es da Messechef Matthias Limbeck – er ließ sich von den edlen Schokokreationen von Silvia Bachhalm verführen und genoss den sättigenden Messerundgang.
Chocolate-Injektions von Josef Zotter gab es beim 2. Eat and Meet in der Blauen Gans auch in verbaler Form. Der Pionier der kreativen Schokolade erzählte von seinen gewagten Kreationen, seinem neuen Projekt, einem Tiergarten zum Essen und ließ spüren, wie unerschöpfliche Innovationskraft ihn zum Erfolg führte. Das Menü dazu stilecht: Schaumsuppe von jungen Erbsen mit Savarin und weißem Schokolade Espuma oder Kurz Gebratenes vom Rehschlögel mit 75prozentiger Schokolade. Als Dessert: 5x Schokolade mit Ingwersalz, mit Wasabi, mit Trüffel, Chilli Tomate und Balsam von der Actaia Pecoraro. Gastgeber Andreas Gfrerer will mit seinen Kulinarischen Begegnungen Menschen vor den Vorhang bitten, die Werte geschaffen haben. Ein Abend mit Inspiration.
Er ist ausgebildeter Opernsänger und nun auch Wirt – der Lungauer Tenor Max Prodinger lässt alte Traditionen auferstehen und eröffnete in der Schwarzstrasse das Restaurant mit Bar nach über 100 Jahren wieder als Stadtwirt für die Salzburgerinnen und Salzburger. „Wir bieten traditionelle österreichische Küche sowie österreichische Spitzenweine und –biere in uriger Atmosphäre.“, freute sich der junge Neowirt gemeinsam mit Kellnerin Lisa Remesch. Das musikalische Highlight des Abends war Jimi Gimona der mit seiner Band „The notorious Barflies“ die Gäste unterhielt. Für alle Sanges- und Musikbegeisterten gibt es jeden Donnerstag ab 21:00 Uhr die Möglichkeit bei „Open Stage“ selbst zu singen und zu musizieren.
Mehr als 30 Salzburger Journalisten posierten für den diesjährigen Journalistenkalender vor den Kameras der Salzburger Pressefotografen Franz Neumayr und Mike Vogl. Der großformatige Kalender, ist ein Unikat und wurde dieses Jahr vom Halleiner High-Tech Unternehmen ANDATA für 1000,– Euro ersteigert. Den Betrag erhielt die halbseitig gelähmte Margarethe Wagner für die Anschaffung ihres Behindertenhundes "Balu". "Ich wollte wegen einer Schilddrüsenoperation drei Tage ins Krankenhaus gehen - nach 7 Monaten kam ich im Rollstuhl wieder nach Hause!", schilderte die Halleinerin. Die beiden ANDATA-Geschäftsführer Birgit und Andreas Kuhn freuten sich, dass sie helfen konnten: "Wir haben vom Schicksal von Frau Wagner gehört und sofort gewusst – so etwas kann jedem Menschen passieren - da helfen wir gerne!"
Das AMEDIA HOTEL Salzburg präsentiert im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Kulturblicke 2011“ die Ausstellung HOTEL.ROOM.NUDES des Salzburger Multi-Media-Künstlers H. Rogra. Die Vernissage am 10. März, bei der Künstler und Models anwesend waren, zog zahlreiche Besucher an.
Christoph Grill legt bei seinen Fotografien viel Wert auf Genauigkeit und Authentizität. Der Alltag der Bevölkerung wird dokumentiert ohne jegliche Effekthascherei.“, erklärte Galeristin Karin Rehn-Kaufmann bei der Eröffnung der Fotoausstellung des österreichischen Fotografen und Archäozoologen Christoph Grill in der Leica Galerie am Mirabellplatz.Schon seit 1996 unternimmt Grill Reisen in die ehemalige Sowjetunion. EineAuswahl an bedrückenden Aufnahmen einer armen Bevölkerung im Überlebenskampf, aber ebenso die Schönheit eines Landes begeisterte das Publikum, darunter auch der französische Honorarkonsul und Anwalt Peter Lechenauer, der sich von der Tochter des Hauses Laura Kaufmann, sogleich eine Leica-Kamera erklären ließ, war der doch von der Schönheit der Bilder absolut begeistert.
Musik und Kommunikation standen im Mittelpunkt des "Musikum-Aschermittwoch-Treff". Dabei wurde Partnern, Sponsoren und Freunden der Musikschule in angenehmer "After-Work-Atmosphäre" ein Einkblick in das vielfältige musikalische Schaffen gewährt.Vom Kinderchor des Musikums über Klavierimpressionen (2 Pianos and 2 Hands) über der Darbietungen der Trommelgruppe des Claring House bis zur Big Band des Musikums reichte die musikalische Palette. Dazu gab es noch eine "Olfaktorische Überraschung". Der Salzburger Biersommelier und Bierreisespezialist Michael Stockinger präsentierte passend zur beginnenden Fastenzeit eine Auswahl von "Fastenbieren".
Zwei Mal restlos ausverkauft. Plainfelds "Narrenkönige" als Gemeinde- und Weltpoltiker fanden bei der bereits traditionellen Faschingssitzung ihrer Gilde einmal mehr Gefallen. Über 1.500 Besucher beklatschen die Darbietungen der über 30 Laiendarsteller, die einen lustigen Bogen von Berlusconi über Lugner und dem Opernball bis hin zu aktuellen Gemeindepolitik spannten. Beim vierstündingen Programm wurden besonders die anwesenden Politiker kräftig auf die Schaufel genommen.
Am Faschingssonntag fand im St. Peter-Bezirk in der Salzburger Altstadt wieder der traditionelle Fleischerjahrtag statt. Höhepunkte waren einmal mehr der „Metzgersprung“ und das Fahnenschwingen durch 14 neue Fleischergesellen sowie im heurigen Jahr die offizielle Übergabe der Zunfttruhe und Zunftkette von Alt-Landesinnungsmeister Helmut Karl an den nunmehrigen Innungsmeister der Berufsgruppe der Fleischer, Otto Filippi.
Diese Traditionsveranstaltung hat eine wechselvolle Geschichte, die bis ins Jahr 1512 zurückreicht. Aus zahlreichen Metzgerbräuchen haben sich im Laufe der Jahrhunderte zwei bleibende Zunftbräuche herausgebildet, die auch heute noch gepflogen werden: Durch den Metzgersprung in einen Bottich voll Wasser werden die Lehrlinge laut Überlieferung „von den Sünden reingewaschen, die sie während der Lehrzeit begangen haben“. Das Schwingen der 40 Kilogramm schweren Fahne, die die Fleischer in Salzburg seit 500 Jahren führen dürfen, fordert im Anschluss daran die ganze Kraft und Geschicklichkeit der Gesellen.
Aktuelle Themen nahmen die Akteure des Strobler Faschingsumzug auf die Schaufel. Von den Problemen der Pisa Studie mit den Kindern des Kindergartens, über Bauer sucht Frau bis hin zum Plastikackerlverbot, blieb kein aktuelles Thema unberührt. Die festlich dekorierten Wagen mit Schlümpfen, Schulklassen und einigen Musikkapellen, darunter auch die Bürgermusik St. Wolfgang, die sich als "Die letzten Säcke" verkleideten. Angeführt wurde der Faschingszug von Marys Tanzhexen die mit ihren heißen Tänzen das Publikum begeisterten, aber auch die Mini Garde aus Bad Ischl, die ABC-Schützen des Kindergartens Strobl und die heißen Tänzerinnen der Faschingsgarde Pfandl Julia, Yvonne, Iris, Julia und Raphaela ernteten vom Publikum tosenden Applaus.
Highlight beim diesjährigen Kulinarikfestival „eat & meet“ sind zweifellos die im Stadtwirt veranstalteten Operettenabende. Der frisch gebackene Wirt Max Prodinger – selbst auch erfolgreicher Tenor und Opernsänger – erfüllte sich mit der Eröffnung des Stadtwirtes einen weiteren Lebenstraum. Mit dem Programm „Operette, Wein und Bier“ garantiert er für höchsten musikalisch- kulinarischen Genuss und lädt zu vier unvergesslichen Abenden in die neu adaptierten Räumlichkeiten in der Schwarzstraße 10. Es singt Cecilia Berglund, begleitet von Adrian Suciu am Klavier bekannte Operettenmelodien aus zum Beispiel der Czardasfürstin, Land des Lächelns, Weisses Rössel und vielen anderen bekannten Operetten. Unter anderem auch das Auftrittslied „Haia in den Bergen“ sowie das „Schwipslied“, welches auch als Annenpolka bekannt ist. Jürgen Stiegelmar, erfolgreicher Jungwinzer, präsentiert die edelsten Tropfen aus seinem Keller, Markus Trinker verkostet die Bierspezialitäten aus der Stieglbrauerei Salzburg begleitet von einem herrlichen fünfgängigen Menü von Küchenchef Gerry Schrattenecker. Für nur EUR 49,- pro Person gibt es die kulinarischen Köstlichkeiten inklusive Begleitung mit österreichischen Spitzenweinen und einer Bierverkostung. Durch eine Kooperation mit der Salzburg-Biennale wird zudem jedem Gast ein Gutschein für ein Konzert nach Wahl um EUR 10,- (statt EUR 20,-) überreicht.
Für einen Abend "parkten" die Mitglieder der "Moosmusik Leopoldskron" ihre Instrumente und schlüpften in die Fachingskostüme. Praktisch "aushilfsweise" unterstützten das "Maxglaner Trio" die Musikanten bei ihrem traditionellen Ball im Musikerheim Leopoldskron und in der Kellebar gab’s statt zünftigen Märschen DJ Musik. Und für die originellsten Masken gab es kulinarische Preise, wie einen Kranz Wurst oder ein Fass Bier.
„Beim Faschingssamstag Gschnas der SPÖ Anif im Kaiserhof in Niederalm sind alle maskiert!“, freute sich SPÖ-Ortsvorsitzender Anton Wallinger gemeinsam mit Hippy Theresa Paschinger und Piratin Gitti Dienhofer. Zur Musik der Neu-Anifer Krawallos tanzten nicht nur Chinese Christian Neureiter und seine Krankenschwester Verena Schartner, auch die Glückspilze Roland Meisl, Petra Kinz, Andrea Schorn, Marion Haiml und Hannes Gumpold machten eine gute Figur am Parkett und freuten sich über die mitternächtliche Feuershow.
Mit mehr als 20 Wagen und hunderten verkleideten Faschingsfreunden zog der Faschingsumzug in Großgmain bis in den deutschen Nachbarort Bayrisch Gmain. Hoch oben am Wagen verteilte Bürgermeister Sebastian „Wasti“ Schönbuchner Zuckerl, über die sich auch Florian und Carmen Haslinger, die in Polizeiuniform erschienen freuten. Die Haribo-Bande verteilte ebenso Leckereien und marschierte zur Musik der Trachtenmusikkapelle durch den Ort, wo sie von der Tigerfamilie Patricia, Luca und Patrick Schönbuchner schon sehnsüchtig erwartet wurden. Fesche Großgmainer Topmodels, darunter Nici Thuma, Michael(a) Lenz und Melanie Maurer geizten nicht mit ihren Reizen und begeisterten das Publikum. Etwas ruhiger ging es das Prinzenpaar an. Prinzessin Sabine die Erste und Prinz Rüdiger der Erste marschierten erhobenen Hauptes und würdevoll begleitet von den Funkenmariechen bis nach Deutschland.
„Erstmals 1959 wurde der Ball der freiwilligen Rettungskolonne Salzburg veranstaltet und seit dem fiel er nur zwei Mal aus – nun feiern wir den 50. Ball!“, erklärte Ballorganisator Martin Huber stolz. Nach der Eröffnung durch die Tanzschule Luger wagten dann auch Landeshauptfrau Gabi Burgstaller mit Ehemann und Landesrettungskommandant Anton „Toni“ Holzer ein Tänzchen. Das inspirierte wohl auch Sparkassengeneraldirektorin Regina Ovesny-Straka und Ehemann Franz und so schwangen beide das Tanzbein neben Wüstenrot Generaldirektorin Susanne Riess-Passer die mit Ehemann Michael Passer zum Ball gekommen war. Derweilen unterhielten sich Rot-Kreuz Präsident Josef Wenger und Ehrenrettungskommandant Gerhard Huber über aktuelle Projekte, während zwei Stockwerke weiter unten die Leiter des Kriseninterventionsteam Peter Gunz, Psychologin Karin Unterluggauer und Ingo Vogl es sich in der Disco zum Sound von Slimusik gemütlich machten – doch um Mitternacht waren alle wieder im Ballsaal und genossen die Tanzdarbietungen der Gruppe Nobulus.
„Wir haben heuer erstmals keinen Maskenball sondern haben unseren Schützenball unter das Motto trachtig, urig, flott gestellt und es gefällt den Gästen!“ freute sich Franz Illinger von der uniformierten Schützenkompanie Grödig. Im Gasthaus Schorn wurde gefeiert und getanzt bis sich die Balken bogen. „Hier ist immer eine gute Stimmung und wir genießen den Ball in vollen Zügen!“ waren sich Christina Högl, Astrid Huttacher und Julia Hinterkirchner einig. Auch Bürgermeister Richard Hemetsberger zeigte sich von seiner besten Seite und zeigte auf dem Tanzparkett gemeinsam mit Marion Fuchs und zur Musik der Brixenthaler Buam aus Tirol eine gute Figur. Ein Schnapserl ge oss Schützenhauptmann Johann Brunnauer gemeinsam mit Christa Wiesbauer und Hilde Edelbacher während sich Kurt Wimmer bei den hübschen Marketenderinnen Steffi Wiesbauer und Sonja Gehmacher mit Losen für die Tombola eindeckte.
Das Hitfeuerwerk mit den Superstars des deutschsprachigen Schlagers präsentierte Moderator Marco Ventra in der Salzburgarena. Große Emotionen waren dem Publikum garantiert, als Stars wie Semino Rossi, G. G. Anderson, Simone, Die Paldauer, Nik P. und die Tirolerin Petra Frey die Bühne betraten. „Wir sind Schlagerfans und extra aus Friedburg angereist!“ freuten sich Bernhard Allisat und Freundin Conny Zarfl vor dem Konzert und auch die Semino Rossi Fans Petra und Josef Schösswendter genossen den Abend mit ihren Schlagerstars.
Knapp 4000 Besucher freuten sich auf Nacht der Schlager in der Salzburgarena. Es spielten Semino Rossi, G.G. Anderson, Die Paldauer, Nik P, Petra Frey und Simone. Für super Stimmung wurde gesorgt und jeder Song fleißig mitgesungen.
Unter dem Motto: „Pack die Badehose ein, nimm das kleine Schwesterlein!“ veranstaltete die Ärzteband The Surgeons mit Johannes Leimgruber, Christian Primavesi, Gernot Schulz, Gerhard Thalmaier, Christiam Hauch und Josef Schauer das 17. Traumagschas, das diesen Fasching im Petersbrunnhof über die Bühne ging. „Es ist primär ein Faschingsfest für Krankenschwestern, Ärzte und Freunde – deshalb erfolgte der Kartenverkauf auch nur in der Chirurgie West des LKH und im Unfallkrankenhaus und der Reinerlös kommt wohltätigem Zweck zu Gute!“, erklärte Unfallchirurg und Bassist Josef Schauer. Mit Hits von REM, Carlos Santana und Bruce Springsteen brachten die Surgeons das Publikum zum toben und auch die Badenixen Nina Ritter, Maria Berchtaler und Augenärztin Anita Ritter schwangen das Tanzbein. Kurz vor Mitternacht rockte die Band Schaumbad den Saal, während Krankenschwester Michaela Brandlehner ihrem Gerhard Maier erste Hilfe leistete und Polizist Ferdinand Wegscheider die strenge Leibesvisitation bei Nonne Claudia Wallner durchführte. Teuflisch gut feierten auch Wolfgang Beinhart und Manuela Ziecz sowie Landestheater Schauspielerin Britta Bayer, die von Anästhesist Michael Reschen auf Händen getragen wurde.
Einfach Essen war das Motto zum Auftakt des Kulinarik Festivals in Salzburg. Ein Monat lang versuchen Salzburgs Gastronomen der Fastenzeit auf diese Art ein Schnippchen zu schlagen. “Für uns ist die Fastenzeit die blanke Horrorvorstellung. Dem Altstadt Marketing hat mit dieser Veranstaltung eine gute Möglichkeit gefunden, die für uns triste Zeit zu überbrücken.” So wird nämlich der März zur High Season in Salzburgs Gastronomiebetrieben. Täglich locken Veranstaltungen in den Betrieben. Mit einem internen Kick off, zu dem die Gastronomen geladen wurden startete man in das Festival: Reinhard P. Gruber, Schriftsteller ließ alle an seinen Gedanken über Einfach Essen teilhaben. Bei Krautfleckerl und Paprikahenderl wurde von Gästen wie Michaela Frey, Renate Bienert, Andreas Windischbauer, Lotte Ranft, Suzanne Harf, Hans Köhl der Politikerriege, angeführt von Heinz Schaden, Harry Preuner und Claudia Schmidt über leckeres aus heimischen Gefielden philosophiert und Altstadtmarketingchefin Inga Horny wusste schon am ersten Abend: Das Festival wird wieder ein Erfolg.