Von Weihnachten mögen die Leute bereits genug haben, vom Ausgehen aber noch lange nicht. Rechtsanwalt und Landtagsabgeordneter Florian Kreibich durfte sich bei der mittlerweile 16. Auflage seines Weihnachtskehraus-Umtrunks (Kreibich: „Das Original“) über einen „Rekordbesuch“ freuen. Rund 150 Freunde folgten der „Glühwein-, Weihrauch- und Jammerfreien“ Feier. Freilich, ganz ohne weihnachtliche Stimmung gings nicht, wo doch im Hof von St. Peter immer noch Weihnachtsbäume und eine beleuchteter Pferdeschlitten den Weg der Besucher säumten. Traditionell auch die „Weihnachtskehraus-Ansprache“ des Gastgebers, die heuer unter dem Motto „Griechenland“ stand. „Nächstes Jahr wird’s wohl Italien werden“, versprach Kraibich, der an Landeshauptmannstellvertreter David Brenner seine Version des Euro Rettungs-Schirmes überreichte: Ein Regenschirm mit Mozartnoten.
Mit dabei: Flughafenchef Roland Hermann, Verleger Hannes Steiner, Werber Jimmy Gimona, die Polizisten Karl Heinz Wochermayer, Helmut Naderer und Andi Huber und Richterin Karoline Eckereder.
Traditionell in der ersten Rauhnacht, in der Nacht auf den 21. Dezember, startet in Salzburg das Perchtenbrauchtum. Höhepunkt der sogenannten „Thomasnacht“ war der Lauf der Kapruner Schiachperchten beim Christkindlmarkt am Domplatz. Angeführt von der Hexe zogen die gut zwei Dutzend Perchten durch die Stände und begeisterten mit ihren Darbietungen mehrere tausend Besucher. Nachdem mit Winterbeginn die Tage wieder länger werden, sollen die Schiachperchten der Überlieferung nach mit Ihrem Treiben die Frühlingsgeister wecken.
„Heuer ging es beim Fotoshooting für den 5. Salzburger Journalistenkalender heiß zu!“, freute sich Pressefotograf Franz Neumayr, der gemeinsam mit seinem Mitarbeiter Mike Vogl die Kollegen vor die Kamera holte. „Dieses Jahr war das Thema Feuer und unsere Modelle aus der Salzburger Medienbranche wagten so einiges!“, zeigten sich die beiden Fotografen zufrieden. Von brennenden Händen, über kochende Redakteure bis hin zu heißen Feuerwehrfrauen, die den Redaktionstisch mit der Einsatzmontur tauschten gibt es wieder viele Überraschungen zu sehen. Wie jedes Jahr geht das großformatige Kalender-Unikat - 50 x 70 cm - an den Meistbietenden und der Erlös wird zur Gänze einem karitativen Zweck zu Gute kommen.
Marlies Schild geht mit Startnummer 1 in den morgigen Damenslalom in Flachau. Bis zu 450 Personen sind morgen für die Rennabwicklung und Organisation im Ort zuständig.
Barbara Bonney lud zur Modepräsentation in ihre Boutique Luna Dress Design in der Schwarzstraße. Die Models: Teilweise Schülerinnen der Mozarteum Professorin, die selbst Karriere als Opernstar gemacht hatte und weiß, was modisch wirkt. Für den Jahreswechsel gilt: Pailletten und 50er Schnitte sind up to date. Für den Gesangspart sorgte eine Schülerin: Die isländische Sängerin Harpa Thorvaldsdottir.
Frivoles, und das im wahrsten Sinne des Wortes sackweise, gab’s Samstag abends im „Habsburger“ in Lehen. Bilder, die nicht nur ein optischer Aufputz sind, sondern auch duften und das Wasser im Mund zusammenfließen lassen. Die beiden Salzburger Künstler Ingrid Hyra und Michael Fallenegger widmen sich mit ihren Bildern recht eigenwilligen Kunsttechniken. Fallenegger, im Brotberuf bei einer großen Gewürzfirma tätig, fertigt seine Bilder mithilfe von ausgedienten Gewürz-Jutesäcken und dementsprechend versprühen die Bilder zumindest in den ersten Monaten nach der Schaffung oftmals noch ein intensives Aroma. Ingrid Hyra betitelt ihre leicht in die erotische Kunst gehenden Zeichnungen dann mit Titeln aus der Speisekarte wie Spiegelei oder Scheiterhaufen. Im Bild bei der Vernissage die beiden Künstler mit „Habsburger-Chef“ Eduard Mainoni.
Für eine glanzvolle Eröffnung des vierten DELIRIUM mit Maestro Gustav Kuhn im Mozarteum sorgen beim Eröffnungsempfang im Sacher Salzburg illustre Gäste: Franz und Heidi Beckenbauer kamen wie im Vorjahr mit Lebensfreunden wie Karl und Marlene Reyer, Seniorchefs des Halleiner Modehauses und Volker Schmid, Golffreund und Sportvermarkter . Franz Beckenbauer, der auch immer wieder bei den Salzburger Festspielen gesehen wird, ist mit den Jahren bekennender Klassikfan geworden. „Teilweise stammt das auch aus meiner aktiven Fußballerzeit, wo Opernsänger wie Pavarotti in meiner Nachbarschaft waren.“ Hans Peter Haselsteiner ist seit 2007 allweihnachtlich „im Delirium“ in Salzburg. Heuer konnte er mit seiner rechtzeitig eröffneten WESTBAHN anreisen. Landeshauptmann-Stellvertreter Wilfried Haslauer fördert das DELIRIUM als Tourismusreferent, zieht es doch zahlungskräftiges Klientel in die Salzburger Hotellerie und Gastronomie. „Delirium ist ja eine vorübergehende Bewusstseinsstörung“, so der LHStv., der im adventbeherrschten Salzburg auch mal Sehnsucht nach Klassik verspürt. Generaldirektorin Regina Ovesny-Straka, als Vertreterin des „Presenting Sponsor“ Salzburger Sparkasse war mit Vereinsgeschäftsführerin Stefanie Schurich begeistert über den großen Publikumsandrang. Auch Maestro Gustav Kuhn erschien zum Empfang und freute sich, Regisseur Reinhard Schwabenitzky zu treffen, bei dem er sich gleich fürs nächste Mal in dessen Itzlingerhof seine Lieblingsspeise Wiener Schnitzel bestellte. Weitere prominente Gäste: Anja Kruse, Marlies Muhr, Herbert Koch (Kika/Leiner), Karl Heinz Leitner (Leiner Salzburg), Juwelier Christoph Köchert, und viele mehr. Gustav Kuhn freute sich, zum intellektuell anspruchsvollen Konzert zu laden: „Eine Auseinandersetzung zwischen Bach und Mahler mit etwas Mozart. Das muss ja in Salzburg sein.“
„Für dich da“ – Betriebe helfen Kindern. Die Kooperation zwischen den Salzburger Wirtschaftsbund und der Polizei sowie Salzburger Unternehmen wurde in Salzburg Süd jetzt wieder intensiviert. Die Idee ist einfach: Der Aufkleber „Für dich da“ soll Kinder in Gefahrensituationen Schutz und Zuflucht signalisieren. Gerade im Zuge der jüngsten Ereignisse in Salzburg Süd (Kinder wurden von Unbekannten angesprochen), ist das Interesse an der Initiative groß. Im „Für dich da“-Betrieb bekommen die Kinder sofort Hilfe und können Vertrauenspersonen, Ärzte oder Polizei telefonisch verständigen und warten, bis sie abgeholt werden. Ziel dieser Aktion ist auch, das Sicherheitsgefühl der Kinder am Nachhauseweg zu stärken.
Bei strömendem Regen wurde der neue Wärmespeicher des Heizkraftwerks Nord mit einer tollen Show eröffnet. Der Speicher gilt als die Zukunft der Wärmeversorgung in Salzburg. Mit einer Höhe von 43 Metern und einem Fassungsvermögen von 30 Millionen Litern Heißwasser sorgt der neue Wärmespeicher für die sichere Versorgung der Salzburger mit umweltfreundlicher Fernwärme. Das Prinzip ist einfach: ähnlich einem in fast jedem Haushalt üblichen Wasserboiler wird bis zu 100 Grad Celsius heißes Wasser gespeichert, das bei Bedarf über Fernwärmeleitungen zu den Kunden gelangt. Auch die Umwelt profitiert: der Wärmespeicher ermöglicht die Einspeisung von Abwärme aus Industriebetrieben und spart nicht nur fossile Brennstoffe ein, sondern auch 7.500 Tonnen CO2 pro Jahr. Mit Feuerjonglage, Bandakrobaten und den Drumaticals wurde der Wärmespeicher trotz Regen stilvoll in Szene gesetzt. David Brenner und Arno Gastiger drehten dann symbolisch am Wasserrad. Doch auch ein zudrehen nutzte nichts: Petrus hatte kein Erbarmen und ließ es weiterregnen.
Oliver Pocher, Carsten Spengemann, Lucy von den No Angels, Katrin Gutensohn, Otto Konrad & Co gaben Gas. Oliver Pocher verlor die Konzentration beim Swatch Snow Mobile im Promi-Battle gleich zu Beginn. Schuld waren Schneeballattacken seiner Gegner. Die Salzburger Hans Enn und Otto Konrad ließen sich dadurch nicht aus dem Konzept bringen. Und auch Katrin Gutensohn hatte nur eines im Sinn: Gas geben. Sie durfte sich zurecht dann über den Titel Woman of the Race freuen. Dabei machte auch die sportliche Lucy von den No Angels gute Figur am Ski-Doo. Gina-Lisa Lohfink hingegen nutzte die Location lieber nur für Fotos. Erstmals nach Bekanntwerden der Adels-Adoption durch Prinz Frederic von Anhalt zeigte sie sich in Saalbach-Hinterglemm. Dass ihr Prinz den Busen als zu groß bemängelt hatte, gestand sie mit Augenzwinkern. Sie will aber ihr Ding durchziehen, wie sie es will und lässt sich von niemandem dreinreden, stellte sie klar. Moderator Carsten Spengemann kassierte die meisten blauen Flecken des Tages. So oft wie ihn sein Snow Mobile im Stich ließ, passierte das kaum einem anderen Promi.
Mit einem exklusiven Opening-Event startete die LISA ALM in Flachau (Salzburger Land) am 9. Dezember in die heurige Skisaison und bewies vom ersten Tag an vollste Event-Kompetenz. Rund 120 geladene Gäste, darunter VIPs wie Skistar und Lokalmatador Hermann Maier mit Bruder Alexander, Poker-Face Markus Golser, die deutschen Bobfahrer Gregor Bermbach und Alexander Mann feierten dort gemeinsam den Saisonstart. Mit einem eigens installierten Pistenraupen-Shuttle wurden die handverlesenen Gäste auf die mitten auf der Skipiste gelegene Alm transportiert, wo sie sich beim Champagner-Empfang von Moet & Chandon auf das anschließende Clubbing mit DJ MKS und DJane Gitta Saxx einstimmen. Höhepunkt des Abends: die „alpine Fashion Show“ die mit einer spektakulären Burning Show von Künstler Jürgen Fux.
2010 fiel der Startschuss in eine neue Skialm-Dimension in der Skiregion Flachau. Mit der LISA ALM setzten die Inhaber Christopher und Erich Tiefenthaler die perfekte Ergänzung zu altbewährten Wintergastronomiekonzepten. Nicht nur ob der Lage inmitten der Ski amadé gilt die LISA ALM daher schon jetzt als Geheimtipp für die Flachau-Besucher. Die Gäste erwartet ein unvergleichliches Konzept, das von moderner Küche auf hohem Niveau und – für Skihütten ungewöhnlichen – Spezialitäten wie die hauseigener Patisserie oder hausgemachten Liköre umrahmt wird. Auch musikalisch bestreitet die LISA ALM eigene Wege. Klassischen Aprés Ski-Sound wird der Besucher daher dort vergeblich suchen.
Den Spaß am neuen Teil des Shoppingcenters Forum1 und der neuen Shoppingbrücke ist den SES Managern anzumerken. Christoph Andexlinger und Marcus Wild entdeckten die Weihnachtsmann Kostüme, die Centermanagerin Beatrix Marvan im Büro hatte und schlüpften spontan hinein und eröffneten für die ersten Kunden im Weihnachtsmannkostüm. Offiziell eröffnet wurde die neue imposante Passage des FORUM 1 heute Donnerstag, 8. Dezember. Der Ansturm setzte bereits am Morgen ein: Die ersten 100 Besucher durften sich über „magische Zehner“ freuen – und damit über Shoppinggutscheine, die im FORUM 1 und neun weiteren österreichischen Einkaufszentren eingelöst werden können. Sie gelten natürlich auch im „Coffee Fellows“, das unter das gläserne Dach der neuen Panoramabrücke eingezogen ist und neben der Aussicht mit einem vielfältigen Sortiment an Bagels, Kaffeespezialitäten und Kuchen punktet. Demnächst wird auch eine Filiale von tea-licious im FORUM 1 eröffnet. Der „Bubble-Tea“ von tea-licious hat in Asien Kultstatus, in Österreich ist er noch ein Geheimtipp! Fotos mit dem Weihnachtsmann oder den Akrobaten von „Morph“: Der heutige 8. Dezember wird bei vielen FORUM 1 Besuchern in Erinnerung bleiben.
Seit der Inbetriebnahme des zweiten Teiles im September 2011 hat FORUM 1, das von vielen Kunden als Nahversorgerzentrum besonders geschätzt wird, im Textilbereich an Bedeutung gewonnen. Neu eingezogen sind die international bekannten Marken H&M, Jack & Jones, Only, Tally Weijl oder Gery Weber. Bücher, Schmuck, Wohnaccessoires von Depot oder Designware von Schenkwerk: Das Christkind findet auf den 15.000 Quadratmetern, die das FORUM 1 mittlerweile umfasst, unendlich viele Geschenke.
Heute standen die Menschen bereits ab 9.00 Uhr Schlange vor den geschlossenen Schaufenstern im Europark - obwohl dieser erst um 10.00 Uhr öffnete. Feiertag! Es haben doch viele Menschen frei, so auch die Spar Mitarbeiterinnen Kathrin Lohringer, Elisabeth Radauer und Bernadette Ebner. Sie freuen sich, schon um 10.15 Uhr mit den Einkäufen im Interspar fertig zu sein. Es ist doch mehr los, als sie erwartet hatten. Trotzdem geht es weiter shoppen. Highlight ist heute der vor kurzem eröffnete neue Hollister Store.
Eine Brücke aus Stahl und Glas verbindet ab Donnerstag, den 8. Dezember, die beiden Gebäudeteile des Einkaufszentrums FORUM 1 auf dem Salzburger Bahnhofsvorplatz. Der imposante Steg wird am 7. Dezember abends unter Anwesenheit von Bürgermeister Dr. Heinz Schaden, René Benko, CEO der SIGNA Holding, Mag. Marcus Wild, CEO von SES und der Forum 1 Centermanagerin Beatrix Marvan feierlich eröffnet. Eine Million Euro wurden in den Bau der Panoramabrücke investiert. Damit wächst das FORUM 1 zu einem Einkaufszentrum mit 15.000 Quadratmetern. Es bietet Platz für 50 Shops, Gastronomie und Dienstleistungsbetriebe.
Das Forum-Kaufhaus wurde von der SIGNA Holding renoviert und fährt seit September ebenfalls unter dem Flaggschiff FORUM 1. Das von SES Spar European Shopping Centers entwickelte und 2008 eröffnete Einkaufszentrum FORUM 1 schlägt ab sofort im wahrsten Sinn des Wortes die Brücke zum ehemaligen Forum-Kaufhaus.
Das Traditionshotel Goldener Hirsch in Salzburg hat ein neues Gesicht: Ab 7. Dezember 2011 übernimmt Wolfgang Putz die Direktion. Der Niederösterreicher kommt aus Peking zurück, um den luxuriösen Inbegriff Salzburger Gastlichkeit zu leiten.
Wolfang Putz (39) wird ab Anfang Dezember als Hoteldirektor das Luxury Collection Hotel Goldener Hirsch und seine rund 100 Mitarbeiter führen. Er folgt Gerald R. Krischek nach, der innerhalb der Gruppe nach Wien wechselte und die Generaldirektion des Hotel Bristol nächst der Wiener Staatsoper übernahm.
Den Niederösterreicher Wolfgang Putz zog es bereits für das Tourismuscollege in Bad Ischl ins Salzburger Land. Anschließend erwarb er an der Rezeption und im Gastronomiebereich maßgebliche Erfahrungen in der Hotellerie in Salzburg und Wien. Höchste Qualität ist sein oberstes Gebot - nicht erst, seit er ab 1999 als Quality Manager bei Accor Richtlinien für 12 Hotels einführte.
Für die exklusive Marke The Luxury Collection von Starwood Hotels & Resorts war Wolfgang Putz bereits ab 2000 tätig, indem er den Verkauf der Schwesterhotels Imperial und Bristol in Wien verstärkte. 2004 wechselte er als Verkaufsdirektor für Süddeutschland zum damaligen Joint Venture Partner ArabellaStarwood und zeichnete verantwortlich für acht Hotels. Von 2007 bis 2009 war Herr Putz Verkaufs- und Marketingdirektor für InterContinental Warschau und bis zuletzt für das Kempinski Hotel Bejing Lufthansa Center in Peking, wo er ein Team von 30 Verkaufs- und Marketingspezialisten leitete.
„Ein Haus wie dieses zu führen, ist eine großartige Aufgabe, der ich mich sehr gern gemeinsam mit dem bewährten Team an Mitarbeitern stelle. Der Hirsch lebt von Tradition und Geschichte, mehr aber noch vom sehr persönlichen Service, für den wir auch in Zukunft stehen“, sagt Direktor Wolfgang Putz.
Durch Filme wie Ilona & Kurti, Hannah oder eine fast perfekte Scheidung spielte sich Schauspielerin Elfi Eschke innerhalb von 30 Jahren in die Herzen der Zuschauer. Anlässlich ihres 60. Geburtstag organisierte Regisseur und Ehemann Reinhard Schwabenitzky ein Fest in seinem Restaurant Itzlinger Hof in der Stadt Salzburg. Unter den Gästen waren, Schauspieler Fritz Egger mit Ehefrau Sibylle, Engelbert Laimer mit Ehefrau Hera Lind die für die Jubilarin ein Buch hatte: „Elfi hat schon alle meine Bücher außer Herzgesteuert – das passt so gut zu ihr, denn sie ist auch sehr herzgesteuert!“ Ein besonderes Präsent hatte Elvis-Impersonator Rusty: Er schenkte ihr neben dem Ständchen „Could I fall in love with you“ auf der Originalgitarre des King, auch einen köstlichen Fresskorb mit echten Lungauer Spezialitäten. Reinhard Schwabenitzy verriet: „Elfi bekommt von mir ein nettes Schmuckstück – sie liebt alten Schmuck und da habe ich etwas sehr Originelles gefunden! Außerdem habe ich ein ‚Best of Video‘ für sie selber geschnitten – da war ich zwei Wochen beschäftigt – ein Geschenk in dem viel Liebe steckt!“ Das Geburtstagskind freute sich über so viele Gratulanten, darunter auch Peter Fricke, Manfred Dungl, Schauspielerin Susanna Knechtl und Kollege Fritz Hammel und gestand: „Ja, ich bin 60 Jahre alt – je älter man wird, desto schöner werden die Geburtstage – ich stehe ja zu meinem Alter – was soll’s!“
What’s up. Mit dieser typisch amerikanischen Hollister-Begrüßung wird man jetzt auch in Salzburg im Europark empfangen. Das In-Label hat heute, Mittwoch früh um 9.15 eröffnet. Natürlich nicht ohne Warteschlange. Denn die gehört ebenso zum Konzept wie der Hollister typische Parfumgeruch, der sich durch den 600 Quadratmeter großen Shop zieht. Zwei Bademeister stehen am Eingang. Mit ihnen ein Foto gehört ebenso zum Shopping-Erlebnis, wie der surfertypische Ladenbau. Eine Standhütte mitten im Europark. That’s up!
Nein, das ist kein Bild aus Amerika. Auch in Österreich finden immer mehr Leute Gefallen daran, ihre Häuser mit tausenden bunten Lichtern nach amerikanischen Vorbild zur Weihnachtszeit zu verzieren, wie dieses Haus in der Salzburger Gemeinde Bruck an der Glocknerstraße beweist.
Neues Institut für Sehnen- und Knochenregeneration: Paracelsus Medizinische Privatuniversität erhält Forschungsprofessur. Red Bull hat seit Bestehen in diesem Jahr die 30-milliardste Dose umgesetzt! Anstatt zu feiern nimmt Red Bull dies zum Anlass, der Paracelsus Universität gemeinsam mit den Partnern Rauch und Rexam einen Forschungslehrstuhl zu finanzieren.
Das Institut für Sehnen- und Knochenregeneration wird nun seit Herbst von diesem Fördertrio groß- zügig unterstützt und widmet sich der Erforschung sowohl grundlegender Fragen der Regeneration dieser zwei Gewebsarten als auch der medizinischen Translation von neuen Erkenntnissen. Eine zentrale Frage wird sein: Welche Rolle können Vorläuferzellen respektive adulte Stammzellen von Sehnen und Knochen bei der Regeneration der geschädigten Gewebe spielen und können ge- webseigene Stammzellen für die Regeneration überhaupt aktiviert werden? Experimente mit Zellkul- turen und in Tiermodellen sollen diese Frage beantworten helfen, bevor eine Umsetzung in die medizinische Therapie erfolgt.
Die großzügige finanzielle Unterstützung der Unternehmen Rauch, Red Bull und Rexam ermöglicht nun einen weiteren Auf- und Ausbau zum Forschungsinstitut. Daraus sollen in den folgenden Jahren die Möglichkeiten wesentlich verbessert, sowie zusätzlich wissenschaftliche MitarbeiterInnen eingestellt und Forschungsoutput erzielt werden.
Für die kommenden fünf Jahre stehen dem Institut knapp 1, 8 Millionen Euro zur Verfügung.
Nirgends kommt man den Kramperln so nah wie im Europark. Zuerst durften die Kinderkrampusse beweisen, dass man sich vor dem Krampus nicht fürchten muss. Da zogen sich Krampus Mitglieder der radecker Pass vor den Kindern auf der Bühne an und aus und machten klar, dass hinter jedem Krampus ein ganz normaler Mensch steckt – oder sogar ein Kind und Nikolaus verteilte Geschenke. Sobald es dunkel wurde, war Schluss mit lustig. Auf der Piazza im Freien zeigten die Krampusse, dass sie auch furchterregend schnell sein können und jagten durch die Menge. Wer die Krampusse zu sehr reizte bekam ihre Peitschen zu spüren. Dank Kuh- und Pferdeschwänzen ein trotzdem recht sanftes Streicheln.
Bereits am ersten der beiden Adventwochenenden wurde der Weihnachtsmarkt im Gutshof der Familie Mayr-Melnhof in Glanegg gestürmt. Neben traditionellen Handwerk fanden die Wildprodukte aus der Familienjagd großes Interesse bei den tausenden Besuchern. Sonntag abends zogen dann noch die Krampusse samt Nikolaus und Engeln der Fischer-Pass aus Maxglan durch den festlichen Gutshof. Beliebt waren auch die Strickereien der Frauen aus Srebrenica, die von den Organisatorinnen der Aktion „Bauern helfen Bauern“ verkauft wurden.
Mehr als hundert grimmige Gestalten heizten den über 1.000 Besuchern beim traditionellen Krampuslauf der Teufelsgraben-Pass in Viehausen bei Wals gehörig ein. Aber so schrecklich die zotteligen Gesellen auch aussahen, so manches kleine Kind lies sich nicht sofort in Angst und Schrecken versetzen. Zudem war der Nikolaus in der Horde der wilden Gesellen ein gern gesehener Gast.
Mit einer tollen Show aus der Unterwelt zeigten die Untersberg Krampusse ihre Bühnentauglichkeit. Im 25 Jahr Jubiläum tanzten sie in Raschhofers Rossbräu im Europark mit den Gäste im Lokal und riefen die Zeit des Bösen aus. Nur die ganz Schlimmen mussten sich in Acht nehmen. Denn die bekamen die Kuhschwänze der Höllengesellen zu spüren. Bis Mitternacht tanzten die Untersbergkrampusse durch die Partynacht.
Schneemangel und damit verbundene fehlende Weihnachtsromantik hin oder her. Der Heilig Abend kommt mit Riesenschritten näher. Zeit für’s bereits traditionelle Christbaumschneiden der IKP beim „Christbaum-Bauern“ Stürzer in Weithwörth. Agenturchef Andreas Windischbauer lud Kunden und Freunde zum vorweihnachtlichen Beisammensein. Nebst Glühwein und Gulaschsuppe damit verbunden, mit der Säge eigenhändig den heurigen Weihnachtsbaum für zu Hause zu „fällen“. Da taten schließlich unter anderem Michael Strebl (Salzburg AG), Hermann Prax (Porsche), Susanna Berner (Eurogast Österreich), Wolfgang Syrowatka (Verbund), Eveline Breitwieser (Porschebank)und Klaus-Peter Lovcik (Volksbank).
1,6 Millionen Besucher zählt das Salzburger Adventsingen seit seiner erstmaligen Aufführung im Jahr 1946. „Praktisch so viele, wie Wien Einwohner hat“, freute sich Ex-Flughafenchef und nunmehriger Obmann der Freunde des Salzburger Adventsingens nach der Premiere Freitag abends bei der Feier im Stieglkeller. Und bei der Aufführung, die unter dem Titel „Der Stern“ steht, werden rund 36.000 neue Besucher dazukommen. „Wir sind bis auf einige Restkarten ausverkauft“, durfte auch Organisator Hans Köhl schon vorab zufrieden Bilanz ziehen. „Ich schaue es mir heuer mindestens zwei Mal, vielleicht sogar drei Mal an“, so Günther Auer, der seit vier Jahren den Vorsitz der Adventsingenfreunde inne hat. „Mich packt das Stück einfach immer wieder“. Zufrieden auch der aus Nigeria stammende „Kaspar“ Jubril Olawunmi, der heuer als einer der Heiligen Drei Könige seine Premiere auf der Festspielbühne feierte. „Ein tolles Gefühl in die riesige Zuschauermenge zu blicken“.
Der balinesische Spitzenkoch Agung Gede vom St. Regis Bali Resort und Michelin-Sternekoch Marcello Fabbri vom Luxury Collection Hotel Elefant, Weimar, gaben sich in der Küche von Thomas M. Walkensteiner im Schloss Fuschl Resort & SPA ein Stelldichein und verführten die Gäste mit einem indonesischen, exklusiven Dinner-Abend. Von wegen: Viele Köche verderben den Brei! Umrahmt von der extravaganten Naturkulisse des Fuschlsees durften 50 Gäste eine kulinarische Weltreise der Spitzenklasse erleben. Mit Elan und Leidenschaft zauberten die Gastköche im Reich von Thomas M. Walkensteiner eine fabelhafte Mischung aus Fernweh und Heimatgefühlen, während der Chefkoch des Schloss Fuschl und Tea Master, Thomas M. Walkensteiner, die korrespondierenden Tees reichte. Geschmacklich weit weg von den vorweihnachtlichen schweren Gerichten und Gewürzen fanden sich die Genießer bei Kreationen wie Kammuscheln auf Brunnenkresse-Salat auf Ingwer-Limonen-Soja Reduktion und einem pochierten Hummer-Schwanz mit Zitronengras eher im Indischen Ozean wieder. Nach dem fulminanten Entree servierten Marcello Fabbri, der für die Kulinarik im Sterne-Restaurant Anna Amalia des Hotels Elephant in Weimar verantwortlich zeichnet und Agunge Gede, Chef de Cuisine im „Kayupute Fine Beachfront Dining Restaurant“ im St. Regis Bali Resort, Wolfsbarsch im Bananen-Palmblatt, parfümiert mit Ingwerblüte. Der langsam gebratene Lammrücken mit „Kalas“-Schaum und balinesischem Kartoffelkuchen mit Koriander-Erdnuss Crumble vollendete das indonesische Geschmackserlebnis. Zum Dessert zauberten die beiden Spitzenköche eine knusprige Bananen-Rosinen Frühlingsrolle mit Cremeeis und Karamel-Coulis. Der genussvolle Abend begeisterte nicht nur die Feinschmecker des Schloss Fuschl, sondern machte den drei gut gelaunten Koch-Künstlern sichtlich Spaß. In der Schloss Bar ließen sie den gelungenen Abend mit den Gästen ausklingen, die nicht nur vom Essen, sondern auch von der Leidenschaft der drei Gourmetköche begeistert waren.
Im Rahmen der Amedia Kulturblicke präsentierte am 1. Dezember die Künstlerin Simone Gutsche-Sikora großformatige Bilder und lebensgroße Modelle zum Thema „Horse Power“ im Amedia Hotel Salzburg.
Zur Stippvisite auf Gut Aiderbichl kam Schauspielerin und Model Andie MacDowell in Begleitung ihrer Tochter Sarah Margret nach Henndorf um Michael Aufhauser und seine Tiere zu sehen. „Ich hörte von diesem Projekt und wollte schon lange hier vorbei schauen!“ freute sich Andie. „Wir haben selber zwei Pferde und Hunde und Katzen und reiten auch, deshalb bin ich ein besonders großer Pferdefreund!“, erklärte der Filmstar. Ihr Herz verlor sie aber an den blinden Esel Noldi!