Bereits im Sommer dieses Jahres wurde von Familie Voithofer der Gedanke geboren, den Verein Rainbows mit einem „Dinner For Rainbows“ zu unterstützen und am vergangenen Mittwoch setzte die Gastronomen-Familie diese Idee mit dem Team der Kongress Gastronomie in die Praxis um.
Als passende Location wurde Stiegls Braugewölbe ausgesucht und die Interessenten konnten ganze Tische (10 Plätze à € 85,--) oder einzelne Sitzplätze erwerben und dadurch den Spendenabend großzügig unterstützen. Abgesehen von den Erlösen aus den Tischverkäufen gab es einige Geschäftspartner der Kongress Gastronomie, die zwar am Abend nicht teilnahmen, das Projekt aber trotzdem mit einer Spende unterstützen wollten. Der daraus erzielte Reinerlös betrug € 17.670,--, der im Rahmen einer Scheckübergabe von Josef Voithofer an den Rainbows-Schirmherren Gerhard Huber überreicht wurde. Huber zeigte sich ob des überragenden Erfolges sehr begeistert und bedankte sich bei allen Beteiligten herzlich. Im Laufe des Abends wurde dieser Betrag durch Erlöse aus der bereitgestellten Spendenurne, in der weitere namhafte Beträge landeten, noch auf nahezu € 20.000,-- erhöht. Die gesamten Spendengelder kommen Kindern, die durch Trennung, Scheidung oder Todesfall der Eltern betroffen sind, zugute. Die Gäste durften sich an erlesenen Köstlichkeiten aus der Voithofer-Küche erfreuen und waren von den verschiedenen Entertainment-Einlagen bestens unterhalten. Erst nach Mitternacht verließen die letzten Gäste den Veranstaltungsort – ein Zeichen, dass alle sich sehr wohl gefühlt haben.
Zur gemeinsamen Ausstellung „Skulptur & Malerei“ luden die Künstler Elke Benesch und Franz Glechner in die Wüstenrot Landesdirektion. „Die Skulpturen aus Stein, Holz und Keramik der Bildhauerin sind extrem ausdrucksstark und begeistern!“, freute sich Landesdirektor Walter Vogel. Franz Glechner zeigte seine abstrakten Werke aus Acryl und erklärte:“Meine Werke entstehen aus kreativer Spontanität, die mich immer wieder neue Wege gehen lässt!“. Da konnte auch Vorstanddirektor Franz Meingast nur zustimmen und ließ die Werke gemeinsam mit Leiner-Chef Karl-Heinz Leitner und Christina Winkler aus sich wirken.
VIPPs. Das sind Very Imported Pinzgauer und Pongauer, die in der Stadt Salzburg leben und arbeiten. Organisiert von Fred Kendlbacher und Thomas Zezula treffen sich die VIPPs bei wechselnden Gastgebern. Diesmal war es bei Bawag-Chef Konrad Erlmoser. Wie immer gab es typische Regionsspezialitäten: Kasnockn. Auch die “Überraschung” war schnell klar: Kommen doch jedes Jahr um diese Zeit die Krampusse – sehr zum Missfallen einiger VIPP Mädels. Die Höllenpass schickte zuerst den Nikolaus in den 7. Stock, um die Gästeschar in Sicherheit zu wiegen und erst dann schlugen sich die Krampusse den Weg durch die VIPPs frei. Besonders schlimme VIPPs wie Polizeidirktor Ernst Kröll oder Gastgeber Konrad Erlmoser (stellvertretend für alle Banker) wurden von den Höllengesellen nicht einfach durchgelassen und Erlmoser musste feststellen, dass ein Anzug die falsche Kleidung für Krampuskränzchen ist. Erst beim Tanz der Krampusse zeigten sich die pelzigen Gesellen kuschelweich und legten ihre Ruten zur Seite. VIPP wurde 2002 vom Bramberger Thomas Zezula, dem Schwarzacher Fred Kendlbacher und den Maishofner Bachmann Buam ins Salzburger Stadtleben gerufen. Ziel ist es, die vielen in der Stadt Salzburg lebenden Pinzgauer und Pongauer einander wieder näher zu bringen. Das passiert mittlerweile zwei Mal im Jahr bei „an gmiatlichn Hoagascht“, zu dem ebenfalls Pinzgauer und Pongauer Wirte und Veranstalter laden. Ob Krimpelstätter, Weinstöckl, Raschhofer, Wolfgang Haider´s MozART, Sepp Schellhorns M32 oder Ernst Krölls Landespolizeidirektion - sie alle waren bereits einzigartige Treffpunkte mit unverwechselbarer Innergebirgsstimmung.
Mehrere Tausend Besucher verfolgten heute, Sonntag, den mitterleile traditionellen Henndorfer Krampusslauf - Perchtenlauf. Mehre hundert fruchterregend verkleidete Gestalten von Passen aus dem ganzen Bundesland zogen dabei durch den Ort. Teilweise zur Freude der vielen jungen Besucher, vom heiligen Nikolaus unterstützt.
Eine bis zum letzen Sitzplatz ausgebuchte Andrä Kirche – das ist das Zeichen, dass der Salzburger Advent wieder Einzug gehalten hat. „Es gibt viel Neues dieses Jahr!“, freute sich der musikalische Leiter Albert Reiterer: „Heuer singt wieder Sabine „Sassy“ Holzinger, die durch die Seer bekannt wurde, bei uns mit!“ „Wir schenken heuer mehr als 120 Premierenkarten an unseren internationalen Kunden für den Salzburger Advent – das kommt besonders gut an!“ erklärte Herbert Sigl der gemeinsam mit Ehefrau Katharina aus Obertrum den Salzburger Advent genoss. Von der Premiere und der guten Stimmung waren auch Veranstalter Erich Holzmann und Sohn Marc begeistert.
So viele Menschen hat die Sonneninsel noch nie gesehen: Mehr als tausend Besucherinnen und Besucher stürmten die Sonneninsel am ersten Tag der offenen Tür am 25. November. Es gab viel zu sehen, der Bau ist nun mit dem Einbau der Fenster winterfest. Dennoch ist viel zu tun - für die geplante Fertigstellung im nächsten Jahr fehlen noch rund 1,5 Millionen Euro. Dabei ist man zu 100% auf Spenden angewiesen. Der Tag der offenen Tür begeisterte mit einem abwechslungsreichen Programm: Führungen durch die Sonneninsel brachten die innovative Holzbauweise sowie die Idee der psycho-sozialen Nachsorge näher. Unter dem Motto „Seekirchen für die Sonneninsel“ waren zahlreiche Vereine aus Seekirchen mit dabei. Der Adventmarkt der ÖVP-Frauen Seekirchen und der Glühweinstand des Lions-Club Seekirchen-Wallersee sorgten für tolle Adventstimmung. Musikalisch begleitet wurde der Tag unter anderem von den Jungbläsern der Musikschule Seekirchen, den Bläsern der Stadtmusik und dem Franziskuschor.
Die Erfolgsstory Spar SBudget im Partyformat findet ihre versprochene Fortsetzung im republic in Salzburg. Empfangen wurden die Partyhungrigen Gäste mit Welcomeshoots und Ö3 DJ Alex List *Live on Decks*. Neben Spielen um Giveaways sorgte auch der mehrmalige Vizemeister der Österreichischen Barkeeper Union Kenny Klein, der einen eigenen Börserldrink kreiert hatte, für eine einzigartige Show. Die Drinks von Europas bestem Showbarkeeper sind nicht nur spektakulär gemacht sondern schmecken auch noch großartig. Danach sorgte die *Band WG* für Unterhaltung. Mit Ihrem Hit „10 Sekunden Glück“ wären Sie fast zum Songcontest 2011 nach Düsseldorf gefahren und mit Ihrem neuem Album „Unkaputtbar“ zeigen Sie im Republic dem Publikum ihr kreatives Können. Und das Börserl war natürlich lebensgroß auch mit dabei und im Gepäck hatte es gratis Softdrinks und Knabbereien für alle Gäste.
Rechtzeitig zu Beginn der kalten Jahreszeit zapfte Haral Kratzer, neuer Pächter des Braugasthofes Kaltenhausen, den 1. Kaltenhauser Winterbock an. Unterstützt wurde er dabei von Brau Union Österreich Gereraldirektor Markus Liebl und Bürgermeister von Hallein Christian Stöckl. Braumeister Günther Seeleitner beschreibt seine neueste Kreation wie folgt: Reinheit im Geschmack, helle Bronzefarbe, spezifische Kellertrübung und dichter Schaum. Feine Malztöne und edles Hopfenaroma runden den Geschmack ab. Verfeinert wurde der Abend mit Schmankerln vom Braugasthof Kaltenhausen unter der Führung von Bräuwirtin Claudia Weichselbraun und Küchenchef Robert Eder.
„Gschmackige Fleischspezialitäten, die nicht alltäglich sind präsentieren wir - wie die gekochte Fledermaus - das ist ein Teil der hinteren Kniekehle beim Rind!“, erklärte Haubenkoch Karl Auinger beim Kochworkshop „Alpenkulinarik“ in der Wiberg-Showküche. „Wir kauften Bio-Produkte auf der Schranne und bei ausgewählten Salzburger Metzgern und zeigen Kochlehrlingen, Schülern der HLW Annahof und Restaurantbesitzern wie man diese zubereitet.“, schilderte Organisator Florian Reitsammer vom Zentrum für Gastrosophie an der Uni Salzburg und kostete das gebackene Kalbsbries gemeinsam mit Annahof-Kochlehrerin Birgit Dlouhy, dass ihnen von den Lehrlingen des Zwettler Stiftskellers Alexander Stolz und Nadine Torente zubereitet wurde.
„50 Jahre wird man nur einmal und das gehört ordentlich gefeiert!“, freute sich Salzburgs Kottan – Kripo-Chef Andreas Huber und so lud er Freunde zu seiner ganz privaten Geburtstagsfeier in das Griechische Restaurant Santorini von Sakis Athanasiou in die Kaigasse. Dass er nicht nur ein äußerst erfolgreicher Fahnder ist, bewies er am Herd. Mit Schürze und Kochgewand schwang er den Löffel und zauberte für seine Gäste ein ausgezeichnetes Beef-Tartar und als Hauptgang ein Mühlviertler Rehragout. „An dem Andi ist ein Haubenkoch verloren gegangen!“, freute sich Stadtpolizeikommandant Manfred Lindenthaler und auch Michael Haybäck vom Ordnungsamt stieß in dasselbe Horn:“Ein Traum was der Mann da auf den Tisch gezaubert hat - erstklassig!“. Zum Dessert gab es dann, traditionell ein Melonenlikörchen oder einen Ouzo - der auch Bundeheer-Offizier Gerald Gundl schmeckte.
Für fünf Salzburger Mädchen geht ein Traum in Erfüllung: Saskia Serafina Vatter wird als offizielles Salzburger Christkindlmarkt-Christkind samt ihren Engeln Anna Ganisl, Bea Wintschnig, Martina Karl und Sophia Lindner an den vier kommenden Adventsamstagen (26.11., 03.12., 10.12. und 17.12.2011) am Salzburger Christkindlmarkt viele Gästen aus Nah und Fern verzaubern. Saskia Serafina Vatter ist das offizielle Salzburger Christkind 2011 Das blonde, blauäugige und sehr sympathische Mädchen „Fina“ - wie sie gerne genannt wird - verzauberte die Jury beim Casting auf Anhieb! Fina kommt aus Fürstenbrunn / Grödig, ist 14 Jahre alt und besucht die 4 Klasse der Mädchen-Privatschule Schloss Goldenstein. Sie liebt italienisches und chinesisches Essen und spielt in Ihrer Freizeit gerne Tennis, Golf und arbeitet kräftig an Ihrem Traum eine weltberühmte Schauspielerin zu werden. Fina hat sich zum Ziel gesetzt, in Hollywood große Karriere zu machen und einen Oscar zu gewinnen! Als offizielles Christkind des Salzburger Christkindlmarktes 2011 hat sie alle Gelegenheit für Ihr Ziel Erfahrungen zu sammeln!
„Unser traditionelles Stachelbier ist eine alte Spezialität. Dabei wird in das frisch gezapfte Bockbier, kurz vor dem servieren, ein heißer Metallstachel in das Glas gegeben. Dadurch entwickelt sich ein ganz besonderer Geschmack!“ erklärte Augustiner-Braumeister Johann G. Höplinger bei der Präsentation des „Salzburger Sternenhimmel“ im Augustiner Bräu Salzburg. Hausherr Abt Nicolaus Wagner verwöhnte die Gäste, darunter Pater Virgil, Nicole Jelesitz und Kathrin Schewe mit feinem „Spezereyen“ wie Feuerlachs, Maroni und einer delikaten Biersuppe. Erstmalig wurde von Bräustübl- Direktor Rainer Herbe der neue, edle Augustiner Bierbrand zu Beginn des Sternenhimmels ausgeschenkt, der auch von Bankdirektor Gerhard Matzinger für ausgezeichnet befunden wurde.
EDELWEISS Gamsbock holt sich in der Kategorie „South German-Style Weizenbock Hell“ die Gold-Medaille – Kunden und Bierfreunde werden zum Weißbier-Kenner.
„Ohne Burn-out wird man heutzutage auf keine Party mehr eingeladen - mit einer Laktoseintoleranz kommt man vielleicht noch durch“ - schräg, fetzig, frech, provokant und dennoch sozialkritisch präsentiert sich Sissi Perlinger, die Kult-Diva der Comedy, in ihrem neuen Programm, das sie im K1 in Traunreut nach vier Jahren Auszeit vorstellte. Nicht ganz freiwillig, denn sie selbst erfuhr an Leib und Psyche, was es heißt, mit Burn-out und schwerem Tinnitus fertig zu werden. Ihre Karriere verlief steil nach oben; als Tänzerin, Sängerin, Kabarettistin und Schauspielerin gab sie jahrelang Vollgas und war nahezu omnipräsent. Bis sich die ständige Überforderung mit einem sprichwörtlichen Urknall im Ohr bemerkbar machte. Typisch Perlinger sah sie darin ihre Chance, das innere Gleichgewicht zu finden und der Spur des Glücks zu folgen.Therapie, Reisen nach Indien - ins Mutterland der Meditation - und das Bewusstsein „Auszeit und Applauszeit in Gleichklang zu bringen“ halfen ihr die Krise zu überwinden. Nun ist sie wieder da. Vollständig geheilt, mit mehr Charisma, Kreativität und Reife als je zuvor. Mühelos gelingt ihr der Balanceakt zwischen genialer Komik, theatralisch überspitzter Eigen- und Sozialkritik und der Botschaft, dass alles Glück der Erde nicht nur im beruflichen Erfolg liegt. „Wenn der Tag nur 24 Stunden hat, dann kauft man sich halt einen zweiten Terminkalender“ - ein wahres Pointenfeuerwerk in einer opulenten One-Woman-Show, das dem Publikum Seelennahrung gibt, die den Verstand fordert. Die Traunreuter dankten es ihr mit Standing Ovations.
Um 17.30 Uhr war es bei einer kleinen Feier soweit. Die Lichter des Christbaums vor dem Schloss Mirabell – er kommt heuer aus dem Lungau - erstrahlten heute abend zum ersten Mal. Salzburgs Stadtoberhaupt Heinz Schaden, der Lungauer Bezirkshauptmann Robert Kissela und Bürgermeister Manfred Sampl aus St. Michael im Lungau „illuminierten“ die 17 Meter hohe Fichte bei einem kleinen Festakt, der Kinderchor der Volksschule St. Andrä und die Bürgermusik St. Michael umrahmten die Feier musikalisch.
Auch heuer haben die Mitarbeiter der städtischen Beleuchtung den Christbaum der Stadt vor dem Schloss Mirabell mit LEDs – diesmal rund 450 Stück mit einer Leistung von je einem Watt - ausgestattet, die wesentlich weniger Strom als Glühbirnen benötigen. Die Stadt Salzburg setzt hier bewusst ein Zeichen für den sorgsamen Umgang mit Ressourcen und gehört damit europaweit zu den Vorreitern der LED-Technologie und einer energieoptimierten Weihnachtsbeleuchtung. Vom Kajetanerplatz im Südosten, über Residenzplatz, Mirabellplatz und Max Ott Platz bis zum Lieferinger Dorfplatz sorgen die Christbäume der Stadt Salzburg für Stimmung im Advent. Insgesamt 15 Christbäume putzt die städtische Beleuchtung heuer mit knapp 4.400 LED-Lampen heraus. Und spart dabei nicht nur Energie, sondern auch Geld: Nur 340 Euro kostet heuer das Beleuchten der stimmungsvollen Symbole. Wären herkömmliche Glühbirnen im Einsatz, wäre der Lichtzauber mehr als zehn Mal so teuer – nämlich knapp 4.000 Euro. Schon 2008 wurde begonnen, die Christbaum-Beleuchtung von 15-Watt-Glühlampen auf LED-Lampen mit 2,5 Watt und 1 Watt umzurüsten. „Man sollte mit Lob nicht zu liberal umgehen, für die städtische Beleuchtung ist es allerdings hoch angebracht. Durch die konsequente Umstellung auf die neue Technik gelingt es allein der kleinen Dienststelle, ohne irgendeine Beeinträchtigung für die Bevölkerung, jährlich 590 Tonnen CO2 einzusparen“, freut sich die für die städtische Beleuchtung ressortzuständige Stadträtin Claudia Schmidt.Bereits seit vergangenem Donnerstag lockt - bis 24. Dezember - der Weihnachtsmarkt vor dem Schloss Mirabell - mit Köstlichkeiten wie Bauernkrapfen, Würsteln und Punsch, Kunsthandwerk, Kerzen und Christbaumschmuck. Und auch dieses Jahr dürfen sich die Besucherinnen und Besucher auf ein vielseitiges und unterhaltsames Musikprogramm mit Bläserensembles freuen.
Elementar „rauschhaft“: Konzertreihe „Delirium“ in Salzburg
Konzertreihe mit Peter Lang, Sven-Eric Bechtolf, Franui sowie Orchester und Chorakademie der Tiroler Festspiele Erl der Leitung von Gustav Kuhn 16.-18. Dezember 2011 „Das Beste in der Musik steht nicht in den Noten“, hat Gustav Mahler einmal gesagt.
Die „Delirium“ getaufte Konzertreihe, die dieses Jahr zum vierten Mal unter der künstlerischen Leitung von Gustav Kuhn im Großen Saal des Salzburger Mozarteum stattfindet, erweist dieser Auffassung Gustav Mahlers schon mit ihrem Namen die Reverenz. Denn Gustav Kuhn will mit seinem „Delirium“ das Elementare der Musik zeigen- das, worauf es in der Musik wirklich ankommt. In der Konzertreihe wird zu erleben sein, dass das „Rauschhafte“ - verstanden als Infragestellung der Norm und als bedingungslose Liebe zur Musik - elementar ist für Musik, wie Gustav Kuhn sie versteht.
Mehr als 13.000 Christbaumkugeln verteilt auf über 500 Christbäumen im Bereich des Schlosses Hellbrunn – das sorgt für die perfekte Adventstimmung beim Hellbrunner Adventzauber. „Wir haben heuer erstmalig einen kostenlosen Adventmarktshuttle an den Adventwochenenden und am 8. Dezember. Dieser pendelt zwischen dem Bahnhof Elsbethen, dem Park&Ride-Süd zum Adventzauber nach Hellbrunn, danach geht es nach Anif zum Waldklang und dann zum Christkindlmarkt in St. Leonhard.“, freute sich Organisator Josef Gassner bei der Eröffnung des Adventmarktes. Rund 50 Aussteller, darunter auch Maroni-Königin Henriette Deisenhammer, Schmuckdesignerin Gabriele Rotter und Fischprofi Walter Grüll sorgen für ein reichhaltiges Angebot. Aber auch für die kleinsten Gäste wird in Hellbrunn viel geboten: Vom Würstl- und Marshmallowbraten mit Märchenerzähler Chris Ploier beim Stand der Pfadfinder, oder dem Ponyreiten bis hin zu Veronika Kern mit den beiden 7-monate alten Rentieren Blitz und Rudi ist für jedes Kinderherz etwas dabei.
In seinem Film „Silentium“ zeigte Kabarettist Josef Hader wozu Bierkisten gut sein können. Er baute mit deren Hilfe eine Treppe und so gelang ihm die Flucht aus dem Keller. Spätestens seit Freitag weiß er, dass Bier auch zum Genießen dient. Beim bereits legendären „Stiegl-Bockbiefest“ unterhielt er die Besucher mit seinem Programm „Der ganz normale Wahnsinn des menschlichen Alltages“. Über die Starkbier-Spezialität traute er sich erst mit Verspätung zu verkosten. „Nach dem Auftritt gern ein Glaserl, aber davor, da werde ich zu müde“. Ohnehin hatte ihm das neueste Werbeobjekt der Brauerei, eine Uralt-Vespa mehr angetan. Hader, laut Eigendefinition ein riesiger Vespa Fan: „Schade, dass ich hier in der Halle keine Runde damit drehen kann“. Ebenfalls „stillgelegt“ wurde der „Vater“ der erfolgreichen heimischen Skiadler, Trainer Alex Poitner. „Wohin wir schauen, nirgends in Europa gibts Schnee“, so der Tiroler. Er wollte ursprünglich gleich Samstag früh nach Norwegen fliegen. „Auch dort habens keinen Schnee“, resümierte der „Überfliegermacher“. Großzügig zeigten sich dabei die Gäste sowie die Gastgeber, Alessandra und Dieter Kiener, die des Erlös des Charity-Events in der Höhe von 20.000 Euro dem Alzheimer-Forschungsprojekt der Paracelsus-Privat Universität zur Verfügung stellten. Quasi als Gegenleistung musste Rektor Hebert Resch das erste Fass Bockbier anschlagen. Mit ein wenig zu viel an chirugischem Feingefühl. Immerhin brauchte er ein gutes Dutzend Schläge, bevor der heurige „Bock“ sprudelte. Die Bierspezialität selbst - heuer mit starken sieben Prozent Alkohol - ist in der Definition von Braumeister Alex Pöpperl ein „richtiger Rocker“ - passend auch zum Motto des Abends „Bock around the clock“, was viele der dreihundert Besucher wörtlich nahmen und erst bei Tageslichtanbruch wieder dem Stiegl-Bräukeller entstiegen - mit dem Lift und nicht auf einer Treppe aus Stiegl-Kisten versteht sich. Mit dabei: Kranhersteller Hubert Palfinger, Spar Vorstand Gerhard Drexel, Raiffeisenboss Günther Reibersdorfer, Messechef Johann Jungreithmair, Roland Hermann (Flughafen Salzburg), die Politriege mit „Oberbürgermeister“ Helmut Mödlhammer, Landeshauptmann-Vize Wilfried Haslauer, Landesrat Walter Blachfellner und die Vizebürgermeister Harald Preuner und Martin Panosch sowie Marcus Wild (Chef der Spar European Shopping-Centers).
Nichts mit Weihnachtsruhe auf Gut Aiderbichl. „Bei uns läuft zwar alles super, aber ruhig ist es nie“, so Tierdiplomat Michael Aufhauser Donnerstag abends bei der Eröffnung seines heurigen Weihnachtsmarktes. Bis Hl. Drei König gibt es auf dem bekannten Tiergut in Henndorf einen tierischen Christkindlmarkt. Der Hausherr selbst wird sich heuer weniger Zeit dafür nehmen können. „Wir bauen gerade in der nähe von München ein weiteres Aiderbichl“. Die Handwerker übersiedeln quasi von Aiderbichl dorthin. Im „Ur-Aiderbichl“ in Henndorf präsentierte der Tierschützer nämlich zum Weihnachtsmarktauftakt sein neuestes Bauwerk - einen modernen Eselstall. Die mittlerweile an die 2.000 Tiere werden aber trotz des Stresses vom Hausherrn nicht zu kurz kommen. „Wir erwarten uns auch heuer wieder zigtausende Besucher in der Weihnachtseit“, so Geschäftsführer Dieter Ehrengruber. Ein wenig davon, welcher Trubel auf die Tierscharr in den kommenden Wochen zukommt, gab’s dann schon bei der Eröffnung. Gut zehn Kamerateams und mehrere Dutzend Fotografen begleiteten die Schauspieler Christine Kaufmann, Gritt Boettcher, Karl Merkatz, Susanne Michl, Waltraud Haas, Moderatorin Nina Ruge, Sängerin Jazz Gitti, Regisseur Otto Retzer mit Ehefrau Shirley, Milchkaiser Toni Meggle, Barbara Karlich mit Ehemann Roland Hofbauer, Sänger Roberto Blanco (wohnt seit kurzem ganz in der Nähe von Aiderbichl) und Feinkostpapst Gerd Käfer beim Füttern und Streicheln der Tiere.
Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums der Unabhängigkeit Sloweniens hat der Botschafter der Republik Slowenien in Österreich, S.E. Aleksander Gerzina gemeinsam mit dem Slowenischen Tourismusbüro in Wien und den Partnern „Sava Hotels & Resorts” sowie „Lifeclass Hotels & Spa” zu einem Slowenien-Abend ins Gössl Gwandhaus eingeladen.
Es bleibt dabei, auf dem Salzburger Christkindlmarkt hat der amerikanische Weihnachtsmann nichts zu suchen und die „Hauptperson“ bleibt das „Christkindl“ - attestiert von zwei Engeln. Samstag versuchten sich rund 30 Mädchen beim Casting um die begehrte Rolle. Wie es letztendlich ausging, bleibt noch geheim - das erste Mal „fliegt“ das heurige Salzburger Christkind am 1. Adventsamstag über den Christkindlmarkt. Nur so viel sei verraten: Das Christkind muss nicht zwangsweise blond sein. Auch einige Kanditatinnen mit dunklen Haaren schafften es in die zweite Casting-Runde.
Alt, nein nur älter, aber immer noch sehr gut. Wolferl Ambros begeisterte Samstag abends im Republic ein volles Haus. Und das zum mittlerweile 40-jährigen Bühnenjubiläum. 40 Jahre Musikgeschichte waren der Austropop-Legende dann auch mehr wert, als nur einen Streifzug durch seine Nummer 1 Hits - alle längst Evergreens in den Ohren seiner Fans - zu bringen. „Mein neues Programm ist ein Best of all meiner zweitgrößten Hits“, versprach er gleich zu Konzertbeginn und entdeckte dabei einmal mehr seine romantische Ader. Den Fans gefiel es sichtlich genausogut.
20 Millionen TV Zuseher und über 35.000 Besucher bei seinen bisherigen Tourneen. Seit Freitag abends sind es mehr als 600 mehr. So viele drängten sich im Republic in Salzburg um seine brandneue Show mitverfolgen zu können. Viel mehr noch, sondern auch einen kleinen Einblick in die geheimen Techniken von Manuel Horeth, dem Mentalisten, zu gewinnen.
„Der Manuel Horeth Effekt“ lies die Zuschauer ein Stück des Weges gemeinsam mit ihm gehen. Negative Gedanken in Positive verwandeln, vom Realisten zum Fantasten. „Keine Zauberei, sondern pyschologische Beeinflussung in Perfektion“, so der TV-Mentalist. Im Wechselspiel zwischen Lachen, Beifall und Gänsehaus mit dabei: Die Snowboard-Schwestern Manuela und Claudia Riegler, Rollstuhlweltrekordler Thomas Geierspichler und natürlich die stolzen Eltern des Künstlers Helmut und Roswitha Horeth.
„Am liebsten esse ich zur Weihnachtszeit selbstgemachte Vanillekipferl, von meiner Frau gebacken und von mir mit Zucker bestreut!“, gestand Schauspieler Karl Merkatz beim Promi-Kekserlbacken der Pro Juventute im Altstadt Radisson Hotel. Als wahrer Backkünstler erwies sich Strong Man Franz „Rock“ Müllner der lachend erklärte:“Ich backe meine Vanillekipferl selbst, die sind dann immer etwas größer – so wie Bumerangs!“ Seine Affinität zu Kokosbusserl verriet Eisschnellläufer Michael Hadschieff, der sich schon auf die Weihnachtszeit mit dem reichhaltigen Keksangebot hinfiebert. „Mit viel Liebe gebacken!“, das ist das wichtigste für Fußballer Andreas Ullmer, dessen Linzeraugen sofort von Freundin Sarah Ganglmair verkostet und für gut befunden wurden. „Ich steh auf Kokosbusserl, aber schön saftig müssen sie sein“, erklärte David Zwilling der sich gemeinsam mit Beachvolleyballer Matthias Mellitzer und Künstler Günther Edlinger ans Werk machte und eifrig Kekse ausstach, Teig rollte und die fertigen Leckerbissen verzierte. „Jeder der die Kekse will, kann sie am Donnerstag dem 17. November bei der großen Eishockey Charity am Mozartplatz bei Fußball-Star Frankie Schiemer am Mozartplatz kaufen!“ freute sich Pro Juventute Direktorin Sabine Kornberger-Scheuch.
Donnerstag abends stellten Alexander Pereira und Sven-Eric Bechtolf für die Salzburger Festspielfreunde das mit Spannung erwartete Programm der nächsten Salzburger Festspiele vor. Freitag vormittag wurde es offiziell den Pressevertretern präsentiert. Dabei haben sie sich viel vorgenommen: Die Festspiele 2012 werden bereits am 20. Juli beginnen und bis 2. September dauern. Für den Auftakt hat sich Pereira durch die Stadt Salzburg und dessen unzählige sakralen Gebäude inspirieren lassen: Mit der Konzertreihe Ouverture spirituelle wird geistlicher Musik Rechnung getragen, denn, so Pereira, „die größten Meisterwerke sind für die Kirche geschrieben worden“. Die Reihe wird auch in den kommenden Jahren fortgesetzt und soll jeweils den Dialog zwischen dem christlichen Glauben und einer anderen Weltreligion – 2012 dem Judentum (Zubin Mehta und das Israel Philharmonic Orchestra sind zu Gast) – in den Mittelpunkt stellen.
Auch Küchenherde sind online. Am GAST Stand von Menu System werden Köche über die neuesten Fortschritte aufgeklärt. Jetzt ist der Herd mit seiner Herstellerfirma immer verbunden. Wenn ihm was fehlt, wird das Ersatzteil schon mal bereitgestellt. Der Koch sieht, wie man effizient und energiesparend die Induktionsenergie nutzt. Dank Slidecontrol und Pfannentyperkennung wird keine Hitze verschenkt. Sobald man den Topf von der Platte zieht, wird auch die Energie verringert. Haubenkoch Simon Taxacher vom Rosengarten in Tirol kochte Kalbsbackerl mit gebackenem Sellerie und Miso Creme und präsentierte sein neuestes Kochbuch. Weinflüsterer Elisabeth Eder reichte edle Tropfen dazu.
Gregor Schlierenzauer war und ist als Skispringer erfolgreich. Als Fotograf hat er erste Meriten verdient. Jetzt will der Tiroler auch als Mode-Designer durchstarten, am Montag präsentiert der 21-Jährige in Salzburg seine neue Kollektion. Sein Motto: Weniger ist mehr! „Ich versuche eine schlichte Linie durchzuziehen“, mag es der Überflieger in Sachen Mode gerne klassisch. Die „Schlieri“-Kollektion ist in der Red Bull World in Salzburg und auf der Homepage des ÖSV-Adlers erhältlich.
Mit einer spontanen Flashmob-Einlage machte der Bachchor heute im Europark für seine Messias Aufführung auf sich aufmerksam. Die Chormitglieder waren in Kleingruppen am Europark Theaterplatz verteilt und warteten auf ihren Einsatz. Dann sangen sie das Halleluja aus Händels Messias und sammelten sich zum Schlussakkord in der Mitte des Theaterplatzes. Den Passanten im Europark gefiel es. Sie klatschten begeistert Applaus und wollten mehr. Das gibt es dann nur am 9., 10. und 11. November im Großen Festspielhaus jeweils um 19.30 Uhr.
Vorhang auf für das heurige Stück der Theatergruppe Henndorf. Mit der Komödie „Cyrano in Buffalo“ in Ken Ludwig bestreitet die engagierte Laienspielgruppe dabei heuer einen ganz neue Art der Premiere. Kommenden Freitag, am 11.11.2011, gibt es dabei in der Wallerseehalle in Henndorf eine sogenannte „Genusspremiere“ ganz nach Hollywood Vorbild. Die Schauspieler werden gebührend am roten Teppich empfangen, danach tafelt das Publikum ein herbstliches Menü und erst dann fällt der Vorhang zur Premiere. Mit einem aufwendigen Bühnenbild und einem großen Fundus von Kostümen versucht man neben dem schauspielerischen Bemühen der Komödie gerecht zu werden, die selbst im Schauspielermileu spielt. Das Schauspielerehepaar Charlotte und George Hay hat schon bessere Zeiten erlebe. Statt wie früher am Broadway zu spielen, tingeln die beiden nun mit Noel Cowards „Intimiäten“ und Rostands Degenstück „Cyrano de Bergerac“ druch die amerikanische Provinz. An einem schicksalsschweren Tag im Jahre 1953 gastiert die Theatergruppe in Buffalo. Das Unheil nimmt seinen dramatischen Lauf ... Die wahnwitzig anmutende, chaotische, aber rührende Alltagsgeschichte einer Theaterfamilie, bestehend aus liebenswerten, aber hoffnungslos unverbesserlichen Egoisten, bei denen die Aussicht auf den gemeinsamen Durchbruch mehr zählt, als alle zugfügten Kränkungen.
Weitere Aufführungstermine sind der 12., 13., 16., 18. und 19. November, jeweils in der Wallerseehalle in Henndorf.
Eine lange Menschenschlange am Herbert-von-Karajan-Platz war ein erstes Zeichen, dass auf die Verkostung der neuesten Variationen von Schokoladenpabst Josef Zotter hinwies. Exotische Sorten wie „Rosa Kokos und Fischgummi“ oder „Walnusskäserei mit Banane“ schmeichelten den Gaumen der Gäste. Aber auch die Balleros – eine Zotter-Variation von Marshmallows wurden von den Gästen verkostet. „Wem es zu kalt ist der kann gerne eine unserer Trinkschokoladne probieren!“, erläuterte der Herr der Schokoladen, der für die Präsentation in der Mozartstadt gemeinsam mit seinem Prokoristen Werner Luef anreiste – auf dass er auch die Salzburger mit seinen Schokoladenideen verzaubert. Verzaubert waren auch die Schleckermäulchen Lisa-Sophie Schönegger und Stephanie Kurfürst: Ihnen hatten es die feinen Nougatvariationen der neuen Nugsus-Schokoladen angetan.
Einen ganzen Straßenzug verwandelte Area Donnerstag abend in ein Designareal. Garagen gegenüber wurden als Schauräume gestaltet, die Wände der Nachbarn eingebunden, Vorgärten umfunktioniert, Gehsteig und Straße mit roten Teppichen gesäumt. Edi Mayr, Jakob Mayr und Franz Brausam sind die Köpfe hinter dem Erfolg von Area CI Design und Area Home. Dieser Erfolg wollte nach 4676 Tagen am Standort Bayerhamerstraße 5 gefeiert werden. YaoYoa Hu sorgte fürs passende Catering, Firmenpartner und Kunden hatten spektakuläre Präsentationen gestaltet. Gäste wie Wolfgang Moik, Conny und Christian Hörl, Christian Wenger, Axel Hupfauer, Gustl Absmann, Hans Gmachl und Alexander Kurz durften Design erleben. Alexander Kurz outete sich als Area Fan: „Ich habe einen Schreibtisch aus Beton von Area“, Conny Hörl schwärmt täglich von ihren Federlampen, die dem vita light office auch optische Leichtigkeit verleihen. Edi Mayr erzählte von den internationalen Projekten. Schauräume von Autohäusern sind ein Schwerpunkt (BMW, Mini, Jeep, Landrover,..), Das Kaindl Floor House wurde von den Area Designern umgesetzt oder auch die Mavi Schauräume von Sydney bis Mexiko. Area designt Messestände und bietet Rundumbetreuung vom Marketing bis zur Planung und Umsetzung. „Wir sehen uns als Partner der Hochbauarchitekten“, so Jakob Mayr, der gerade in der Schauraumgestaltung oft die Einkäufer, die ja als beinharte Rechner gelten, das Erlebnis Design vermitteln muss. Beim Jubiläumsfest ist das in jedem Fall gelungen.
Auch Profifotografen dürfen mal zur Handy-Kamera greifen. Genauer gesagt zum Iphone. Das taten die beiden Salzburger Fotografen Hannelore Armstorfer und Bryan Reinhart. Donnerstag war die Vernissage für ihre Ausstellung „Iphonegraphy-Pics“ in der Academy-Bar in Salzburg. 32 Bilder aus allen Lebensbereichen mit vielen Sehenwürdigkeiten aus der Stadt Salzburg, allesamt und ausschließlich mit dem omnipräsenten Alleskönner „geknipst“, dann ein bisschen bearbeitet und auf edlem Büttenpapier in den Formaten 20x20 bzw. 30x30 ausgedruckt. Da zeigten sich auch Maler Erich Schobesberger und Academy-Bar Chef und gleichzeitig Werbeexperte Thomas Zezula, der schon berufswegen viel mit Fotos zu tun hat, begeistert: „Eine weitere Dimension der Fotografie“.
Mode- und Männerherzen schlugen bei den einkaufswütigen Herren höher: Der Grund: Germany´s next Topmodel Jana Beller. Mode- und Frauenherzen schlugen bei den einkaufswütigen Damen höher: Der Grund: Der brasilianische Model Shooting Star Bruno Santos. Bei der Pret-a-Porter Fashion Show im Designer Outlet Salzburg „verschönten“ die beiden Laufsteg Beauties zusammen mit einem guten Dutzend weiterer Models das zweite Late-Night Shopping in dem riesigen Schnäppchen-Center am Stadtrand von Salzburg. Und damit es nicht nur beim Anschauen blieb, durften sich viele der rund 5.000 Abend-Shopper von Friseurweltmeister Mario Krankl und Make Up Artist Boris Entrup selbst ein perfektes Äußeres verpassen lassen. Das man zur Feier des Tages viele Designer-Stücke dann um bis zu 80 Prozent vergünstigt erhaschen konnte tat ein Übriges. „Ich würde ja gerne einkaufen, doch leider fehlt mir hier die Zeit“, seufzte Jana Beller, die erst kurz vor der Modenschau in Salzburg eintraf. Auch Moderator Christian Clerici musste es beim Ansehen belassen, er war quasi auf der Bühne gefangen, das sich die Menschenmassen rund um die Bühne und den Laufsteg drängten. Nur für ein Foto mit Center Manager Petr Proy blieb Zeit, der sich kurz vor Mitternacht zufrieden zurücklehnen konnte: „Also so viele Leute wie heute hatten wir auch annähernd noch nie bei uns. Eine Fortsetzung im nächsten Jahr ist jetzt schon sicher“.
Adventmärkte voll Charme und Tradition von 19.11. bis 29.12.2011
Zum ersten Mal lädt in diesem Jahr der „Advent der Dörfer“ dazu ein, über 10 der kleinen stimmungsvollen Adventmärkte in der Fuschlseeregion zu entdecken. In den sieben Orten wird das überlieferte Brauchtum der Vorweihnachtszeit noch klassisch gefeiert: Mit Musik und Gesang, Perchtenläufen, Pferdekutschenfahrten und hausgemachten Spezialitäten. Genussvolle Adventszeit - authentisch und echt.
Jahr für Jahr verwandelt sich die Fuschlseeregion mit ihren Gemeinden Fuschl am See, Faistenau, Hof b. Salzburg, Ebenau, Koppl, Hintersee und Thalgau in ein zauberhaftes Wintermärchen. Die Adventmärkte wie etwa rund um das Guggenthaler Kircherl, unter der 1000jähigen Linde in Faistenau oder in der Tenne im Rauchhaus Mühlgrub finden tageweise oder an den Adventwochenenden statt und zeichnen sich durch ihre liebevoll gestalteten Marktstände und ein stimmungsvolles Rahmenprogramm aus. Anstatt Kitsch und Kommerz wird hier das Miteinander einer gewachsenen Dorfgemeinschaft spürbar. Roswitha Winkler und Hildegund Schirlbauer von der Urlaubsregion Fuschlsee freuen sich, dass es heuer das erste Mal gelungen ist, mit den individuellen Christkindlmarkt-Organisatoren der Region, ein gemeinsames spannendes Programm unter dem Dach „Advent der Dörfer“ zu gestalten. Wichtig dabei ist, dass jeder Adventmarkt seine Identität beibehält und „die Kirche im Dorf bleibt“. Beim romantischen Adventmarkt im Schloss Fuschl liegt der Duft von Punsch in der Luft, in Fuschl am See erklingt weihnachtliche Musik in der Pfarrkirche und in Faistenau blökt das Lamm in der lebenden Krippe: Der „Advent der Dörfer“ ist abwechslungsreich, unterhaltsam und stimmungsvoll zugleich. Hirtenspiele, Perchten- und Krampusläufe, Pferdekutschenfahrten, Handwerksvorführungen, Stubenmusik und Lesungen bereichern den Veranstaltungskalender während der Adventszeit.
„Edelweiss, Edelweiss“ – dieses Lied und die Geschichte der Familie Trapp ging im Film Sound of Music um die Welt. Der angeblich dritt meist gesehen Film der Welt, der zurzeit ein Salzburg Revival am Landestheater im Musical erlebt, ist weltweit bekannt. Nun wurde im Salzburg Museum die Sonderschau „Die Trapp Familie – Realität und Sound of Music“ von Museumsdirektor Erich Marx im Beisein vom Enkel der Maria von Trapp und des Baron Georg von Trapp, Johannes von Trapp präsentiert. Johannes von Trapp betreibt gemeinsam mit seinen Kindern Kristina Frame von Trapp und Sohn Sam von Trapp eine kleine Brauerei in Vermont und schenkte dem Museum einen Original Tonkrug mit Zinndeckel. „Ich habe das Dirndlkleid von Maria von Trapp gesehen, die Großmutter meines Mannes!“, freute sich Elise von Trapp und Bert Fink, Rechteinnhaber des Musical, war von der Ausstellung begeistert, hatte er sie doch zum Teil ermöglicht, da er auf Tantiemen verzichtete. Weitere Highlights der Sonderschau im Panorama Museum sind die Originaluniform des Baron Georg von Trapp und die Flöte und das Akkordeon der Maria von Trapp.
„Dies Irae – ist lateinisch und heißt Tag des Zorns“, so präsentierte Gusswerk- Braumeister Reinhold Barta sein neuestes Bier im Gewölbe des Urbankellers! „Es ist ein Starkbier mit knapp elf Volumprozent, dass eine Hommage an Mozart und seine Totenmesse ist!“, freute sich der Salzburger Bio-Bierpionier, der Monate lange nach dem richtigen Bio-Hopfen in Amerika suchte um den edlen Gerstensaft zu brauen und um das typische Aroma nach Mandel, Vanille und eine wenig Grapefruit zu erreichen. Passend zu Allerheiligen, dem dunklen Bier und den dunklen Mächten, zeigten die Rifer Kunstschlosserin Alice Gassner und ihr Vater Helmut, ihre meisterlich handgeschmiedeten Grabkreuzvariationen. Aber auch das Flaschendesign faszinierte das Publikum, denn wann bekommt man schon eine Bierflasche aus Ton vorgesetzt deren Etikett auch noch das Grabkreuz von Mozarts Grab und das Sterbejahr 1791 ziert. Verantwortlich dafür zeichnete sich Grafiker Rolf Karner, der sich mit Ehefrau Irina über das gelungene Flaschendesign freute. Mehr der Inhalt entzückte Bier-Sommelière Victoria Schubert, die zur Verkostung extra aus Garmisch-Patenkirchen anreiste und vom neuesten Produkt der Brauerei Gusswerk begeistert war: “Ein dunkles Bier, dass das Gemüt erhellt!“