Die Salzburgerin
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Oktober 2011
31. Oktober: Sparfüchse | Foto: neumayr.cc/MMV

Anlässlich des Weltspartages begrüßten BAWAG-Vertriebsdirektor Konrad Erlmoser und Filialleiterin Michaela Vierthaler eifrige Sparer und Freunde des Hauses in ihrer Zentrale am Max-Ott-Platz und machten sich Gedanken zum Thema Sparen. „In meiner Kindheit sind wir immer von Bank zu Bank gepilgert und haben je 20 Schilling eingezahlt, damit wir überall ein Geschenk bekommen haben!“, gestand Gemeindebundpräsident Helmut Mödlhammer und Michael Schaffer, Personalchef der Salzburg AG ergänzte:“Ich war ein großer Sparer und habe die Schillingmünzen immer getrennt gespart – für jede Münzgattung gab es eine eigene Sparkasse, aber am Weltspartag wurde alles zur Bank getragen!“ Große Sparfüchse vor Ort waren auch Landtagsdirektor Karl Edstadler und Ehefrau Christine sowie Wirtschaftskammerdirektor Johann Bachleitner und Künstler Marcus Wittek.

28. Oktober: Früher Beginn der Ballsaison | Foto: neumayr.cc

Noch ehe der 11. November offiziell den Fasching einläutet, warfen sich die Schüler der HTL Itzling bereits ins Ballgeschehen. An die 3.000 Besucher tanzten unter dem Motto „Design the Future“ bis in die frühen Morgenstunden. Doppelt zufrieden auch Direktor Herbert Kittl: „Unser Ball ist nicht nur der größte Maturaball in Salzburg, sondern ein wirklicher Schülerball. Alles haben sich die Schüler selbst ausgedacht und organisiert und ich erlebe dann auch viele Überraschungen während der Ballnacht“. Freuen durften sich natürlich auch die Schüler selbst. Eine ganze Riege weiblicher Schüllerkolleginnen von den Ursulinen spionierten ein wenig für den eigenen Ball und waren eifrige Tanzpartnerinnen.

28. Oktober: Yellow Lounge | Foto: neumayr.cc/MMV

27. Oktober: Salomon Skihasen Clubbing | Foto: Wildbild

Performance trifft Stilsicherheit. Das ist das Salomon Motto der Wintersaison und  so begab man sich auf Locationsuche für die Trendmodeschau zum Thema Schneehasen.  Im Half Moon, der angesagten Clubbing Location war an diesem Abend alles im Zeichen des Outdoorsports dekoriert.  Hannes Bruncic alias DJ culture sorgte für die passenden Sounds. Mask Models zeigten, dass die Pistenmode alle Stückerl spielt. Von ganz bunt bis schwarz-weiß.  Hauptsache leicht, atmungsaktiv und funktionell.  Was zählt ist Bewegungsfreiheit und das richtige Material.  Bei den Skis unterscheidet man zwischen Pisten Ski und Racern, sowie Freeski für aggressiveres Abseits-der-Piste-Fahren und  der All Mountain Ski eignet sich für Fahrer, die sich auf allen Pisten zuhause fühlen. Im Half Moon waren sich Besucher wie Strongest Man Franz Müllner, Grafikguru Hansjörg Wimmer und Postbuschef Gernot Hubner jedenfalls einig: „Den Gusto für den Bergsport haben wir uns bereits geholt. Beim nächster Gelegenheit stehen wir auf der weißen Piste!“

25. Oktober: Für große Sparefrohs | Foto: neumayr.cc/MMV

Nicht nur kleine Sparefrohs freuen sich auf den Weltspartag, auch die Großen wissen diesen Tag zu feiern. Beim Weltspartagsempfang in der Chefetage der Salzburger Sparkasse, luden Generaldirektorin Regina Ovesny-Straka und Vorstandsdirektor Christoph Paulweber, Freunde und Kunden zum Smalltalk. „Der Sparefroh begleitet mich seit meiner Kindheit!“, freute sich Caritas-Direktor Hans Kreuzeder und auch für Maximiliane Laserer und Andrea Eder-Gitschthaler waren Weltspartag und Sparefroh immer mit Geschenken für kleine Sparer verbunden. Marko Feingold, Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde in Salzburg und seine Frau Hanna, freuten sich über das koschere Sparschwein, dass natürlich nicht geschlachtet wird, während Anwalt Raimund Danner die kulinarischen Leckerbissen, die ihm Paula Obenaus vom Projekt „Kulinarium Salzburg“ servierte, genoss.

23. Oktober: Heimkehr eines Musicals | Foto: neumayr.cc

Sonntag, kurz nach zehn Uhr abends hatte beim Schlußapplaus des Stückes „The Sound of Music“ das Salzburger Landestheater plötzlich keine Besucher mehr. Hauptdarsteller Uwe Kröger forderte die gut 600 Premierengäste auf, mit ihm gemeinsam das wohl berühmteste Lied aus dem Erfolgsmusical „Edelweiß“ zu singen. Und ausnahmslos verwandelten sich die Besucher in Akteure und stimmten zu einem gigantischen „Sound of Music“ Chor an. So toll, dass es sich Johannes von Trapp (Jüngster Sohn der „echten“ Maria von Trapp) mit samt seinen Famiienmitgliedern nicht mehmen ließ, zu Uwe Kröger und der sensationellen „Maria“ Darstellerin Wietske van Tongeren auf die Bühne zu kommen und ebenfalls mitzusingen.

52 Jahre nach der Welturaufführung des Stückes von Richard Rogers (Musik) und Oscar Hammerstein (Texte) kehrte das Musical an seinem Originalschauplatz zurück. Eine Erfolgsgeschichte von der ersten Probe an. „Über 80 Prozent unserer Karten wurden bereits vor der Premiere verkauft“, freute sich Intendant Carl Philip von Maldeghem. Eine Wiederaufnahme in der nächsten Spielsaison ist bereits fix, ebenso wie zahlreiche Zusatztermine. „Die beste Werbung, die Salzburg je für sich hat machen können“, freute sich auch Schauspieler Alfons Haider nach der Premiere. Wenn alles klappt, spielt er im Herbst in einem Stück von Gabriel Barilly ebenfalls in Salzburg. Ebenfalls stark in Versuchung mitzutanzen gerieten die beiden „Dancing Stars“ Alexandra Meissnitzer und Babsi Kotz, die zusammen mit Uwe Krögers Lebensgefährten Christopher Wolf praktisch unentwegt mitklatschten.  Bereits in der Pause ganz gerührt zeigte sich Johannes von Trapp, der eigens mit seiner Familie aus den USA anreiste: „Wunderbar, gigantisch, einfach nur schön“. Das freute bei der Premierenfeier natürlich auch Uwe Kröger, als ihm der Sohn von Maria von Trapp innig gratulierte. Uwe Kröger hat sich zudem besonders auf das Stück vorbereitet: „Ich wohnte die ganze Zeit bei Marianne Dorfer in der ehemaligen Trapp Villa in Salzburg Parsch. Außerdem habe ich meine Scheu zur Tracht abgelegt. Mittlerweile liebe ich sogar meine Lederhose“. Und Hauptdarstellerin Wietske van Tongeren musste bei der Premierenfeier mit ihren Musical-Kindern unzählige Zugaben für die zahlreichen Fernsehkameras singen, verriet aber auch ihren größten Wunsch: „Ich hoffe, dass es bald richtig schneit. Ich habe hier in Österreich Skifahren gelernt und kann es kaum noch erwarten, über die Pisten zu wedeln“. Weiters mit dabei: Salzburgs Politspitze mit Landeshauptfrau Gabi Burgstaller, deren Stellvertreter Wilfried Haslauer (erster gemeinsamer Auftritt mit Lebensgefährtin Christina Rösslhuber nach der Geburt von Sohn Leopold vor einem Monat „Erster Babydienst der Oma“) und David Brenner mit Lebensgefährtin Romy Seidl, Bürgermeister Heinz Schaden („Berührend, ich keine jede Szene aus meiner Studentenzeit, als ich Fremdenführer war“), Hati Nizam und Adrea Bocan vom Modelabel „Mondrean“ - dort ist Uwe Kröger Trend-Scout, Gemeindeverbandpräsident Helmut Mödlhammer sowie Gabriel Barilly mit Ehefrau Sylvia.

22. Oktober: Erste Thalgauer Kosmetik-Festspiele | Foto: www.kaindl-hoenig.com

Am 22. Oktober lud Kosmetik-Spezialistin Brigitte Fenninger-Gruber ihre Kunden zum ersten Kosmetik-Festspielabend nach Thalgau ein. Beste kabarettistische Unterhaltung und die ungezwungene, stimmungsvolle Atmosphäre bescherten den Gästen einen abwechslungsreichen Abend.

22. Oktober: Hip Hop Battle im Europark | Foto: Wildbild

Tänzer aus 9 Nationen traten Samstag im HIP HOP Battle im Europark gegeneinander an. In 5er Gruppen und Einzel-Battles zeigten die Tänzer ihre Moves, gaben Backstage, also mitten im Europark Workshops, wo Interessierte die akrobatischen Einlagen auch mal selbst ausprobieren konnten. Im Anschluss wurden auch Fragen zu Choreografien beantwortet. Veranstaltet wurde das internationale Dance Battle von den Salzburgern Doyobe.

22. Oktober: Jazz-Brunch im Hause Famler | Foto: www.kaindl-hoenig.co,

Am 22. Oktober lud das Einrichtungshaus Famler Kunden und Freunde in seinen Showroom in der Salzburger Haydnstraße. Beim anregenden Jazz-Brunch gab es nicht nur Gefälliges für die Ohren, sondern auch jede Menge Sehenswertes für die Augen.

20. Oktober: Das Toni Bar Revival | Foto: neumayr.cc/MMV

„Endlich, endlich, endlich gibt es die Toni Bar wieder!“, freute sich Vize-Bürgermeister Joachim Maislinger bei der Wieder-Eröffnung der legendären Bar in Wals. „Die Toni Bar war immer ein Treffpunkt und weit über die Grenzen hinaus bekannt – da hab ich mir gedacht – das lassen wir wieder aufleben!“, strahlte Hausherr Franz Leikermoser und stieß mit Bgm. Ludwig Bieringer auf die Zukunft des Lokales an. Pächterin Inge Brennsteiner versorgte die Gäste, gemeinsam mit Ehemann Gerhard mit heißen Cocktails wie den brennenden B52, aber auch mit  edlen Weinen und erklärte:“ Die Toni Bar ist eine Ü30 – Zone – wo jeder willkommen ist und viele Tonis schon vor Ort sind, denn die Gesichter der berühmtesten Tonis, beginnend bei Toni Curtis über Toni Sailer bis hin zum Anton aus Tirol, lachen von den Wänden!“. Natürlich waren auch viele „leibhaftige“ Tonis vor Ort, wie Schnalzerobammn Toni  Langwallner oder Ringer-Chef Toni Marchl, der es sich, wie auch Friseurin Eva Bauer und Spediteur Günter Bauer, an der Bar gemütlich machte.

20. Oktober: Kunstvolle Neueröffnung | Foto: www.kaindl-hoenig.com

Das Kunstauktionshaus Chiemgau, seit 2009 in Traunstein beheimatet, ist übersiedelt. Nach aufwändigen Umbau- und Renovierungsarbeiten öffnete das neue Kunst- und Antiquitätenzentrum am 20. Oktober im ehemaligen Vereinshaus Traunstein seine Pforten.

19. Oktober: Buchpräsentation Gebrüder Obauer | Foto: neumayr.cc/MMV

Unter dem Titel „Vom Kochen auf dem Lande“ präsentierten die beiden Werfener Haubenköche Rudi und Karl Obauer ihr jüngstes Kochbuch, das sich mit Rezepten für den raffinierten Naturgenuss beschäftigt. „Das ist ein Buch, das sich ums Kochen mit alltäglichen Zutaten, mit Wildkräutern und Delikatessen der regionalen Landwirtschaft beschäftigt – einfache regionale Küche“ erklärte das Brüderpaar. Auch der Münchner Verleger Friedrich-Karl Santmann begeisterte das Werk:“Das Kochbuch ist mehr als eine Sammlung nützlicher und leicht nachvollziehbarer Rezepte, die beiden Starköche nehmen den Leser mit auf eine animierte, kulinarische Landpartie!“. Wie heimatverbunden das Buch ist zeigen auch die Bilder der Wagrainer Schnapsbrennerin Elisabeth Ellmer, die sich über ihr Foto freute. Gastronom Sepp Schellhorn begeisterte das Werk und er schmökerte gemeinsam mit Angelika Obauer in selbigem.

19. Oktober: Eventmesse erster Tag | Foto: Wildbild

Die Eventmesse stößt in Salzburg auf fruchtbaren Boden. Darin sind sich die Aussteller einig. Salzburg ist der ideale Standort für Events- und Incentives, da war dieser Standort für die die Eventmesse die logische Konsequenz, so die Veranstalterin Bea Nöhre. Die Eventmesse ist ein Marktplatz für Ideen und ein bunter Mix an Präsentationen: Technikfirmen, Artisten, Musiker, Locations, Ausstatter – alles was im den Veranstaltungsbereich relavant ist, ist vertreten. Angesprochen werden soll nicht nur der österreichische sondern auch der süddeutsche Raum. Breiter Raum wird auch Workshops, Seminaren und Diskussionsforen eingeräumt. Event ist mehr als Party – Events ist Marktkommunikation mit Strategie, Emotion und Nachhaltigkeit. Das soll transportiert werden. 

19. Oktober: Feiern, talken und netzwerken – die BOE-NIGHT im Kavalierhaus Klessheim | Foto: neumayr.cc/MMV

Am 19. Oktober trafen sich Fachleute der Eventbranche auf der BOE-NIGHT im Kavalierhaus Klessheim zum Branchen-Talk. Das Rahmenprogramm begeisterte mit Cocktailshow, Roulette und Bodenfeuerwerk.

19. Oktober: Fotoprobe SALZBURGER LANDESTHEATER: „THE SOUND OF MUSIC“ – EIN MUSICAL KEHRT HEIM! | Foto: neumayr.cc/MMV

Es ist das Erfolgsmusical, das seit Jahren Menschen in aller Welt begeistert und die Stadt Salzburg auf dem Globus bekannt gemacht hat: „The Sound of Music“! Zum ersten Mal wird das Rodgers & Hammerstein-Musical in der Stadt, mit der die Geschichte der Familie von Trapp untrennbar verbunden ist, ab 23. Oktober 2011 im Salzburger Landestheater zu erleben sein. Die Vorstellungen finden in deutscher Sprache mit englischen Übertiteln statt.  Exklusivvorstellungen werden auf Anfrage auch in englischer Sprache aufgeführt.

19. Oktober: Lust auf Zukunft | Foto: Wildbild

In Zeiten, in denen alle Schwarz malen und die Zukunft gern negativer sehen, als diese tatsächlich ist, brach die Oberbank aus dem Schema aus und betonte erfrischend unterhaltsam die positiven Aspekte der Zukunft.

19. Oktober: Startschuss für „Karriere mit Schere“ | Foto: Wildbild

Unter dem Motto „Karriere mit Schere – das Fest“ ging kürzlich im Stieglkeller Salzburg die erste Freisprechfeier der Salzburger FriseurInnen über die Bühne.

16. Oktober: Lions Flohmarkt | Foto: neumayr.cc

„Wir haben hier alles was das Herz begehrt – für Zimmer, Kuchl und Kabinett!“, freute sich Flomeister Heinz Auzinger beim 51. Flohmarkt des Lion Club Hohensalzburg im Sternbräu. „Es gibt heuer 14. Abteilungen vom Edeltrödel über Elektrowaren, Schmuck bis hin zum Geschirr!“, schilderte Landesschulinspektorin Birgit Heinrich die gemeinsam mit Sternbräuwirt Harald Kratzer versuchte ein Teeservice an den Mann oder die Frau zu bringen. Besser hatte es da Lokalbahn-Chef Gunter Mackinger, der sich in der Abteilung Mode um die holde Weiblichkeit kümmerte und seine Kundinnen beriet, welche Sommermode nächstes Jahr zum Hingucker wird. Aber auch für Kinder gab es viel zu sehen und so stöberten Isabella Hartl und Lukas Schmalzl  in einer großen Kiste voller  Kuscheltiere.

16. Oktober: MARIA KALANIEMI, Jazz & the City | Foto: Wildbild

Mit acht Jahren hat Maria Kalaniemi bereits begonnen Akkordeon zu spielen und dabei ihre Berufung gefunden. Sie absolvierte eine umfangreiche klassische Ausbildung und wählte danach die Volksmusik als prägenden Karriereweg. Mittlerweile unterrichtet sie auch an der Sibelius Akademie und gilt als eine hochgeachtete und sehr einflussreiche Lehrerin. Nicht nur in Finnland, sondern in der ganzen Welt gilt Maria Kalaniemi als inspirierende Impulsgeberin. Sie setzt mit ihrer technischen Virtuosität und zugleich kraftvollen, aber sensibel-melodischen Art zu komponieren und zu spielen Akkordeonfans in Begeisterung. Jetzt hat Maria Kalaniemi ihr erstes Soloalbum mit dem Namen Bellow Poetry herausgebracht. Das neue Album lässt sich mit einem Satz gut beschreiben. Eine der ausdruckstärksten Akkordeonistinnen der Welt erforscht meditative und improvisatorische Themen auf einem der emotionalsten Instrumente der Welt und dieses Erfolgsrezept verschaffte ihr mit Bellow Poetry drei Monate lang einen Platz unter den Top Ten der World Music Charts Europe.

15. Oktober: Bauchklang im Stieglkeller | Foto: Wildbild/Sandra Stojkov/Max Pataly

Bauchklang im Stieglkeller:

Schräge Heimat & Andere Töne

BAUCHKLANG

Andi Fraenzl: Stimme | Alex Böck: Stimme | Gerald Huber: Stimme | Christian Birawsky: Stimme | Philipp Sageder: Stimme

Das Vocal-Groove-Project  formte sich 1996 um den Frontmann und Leadsänger Andreas Fraenzl. Bauchklang erzeugen ihren Sound (HipHop, Reggae, Trance, Folklore, Ethnopop, Drum ’n’ Bass und Ambient) ohne Instrumente – nur mit der Kraft ihrer Stimme, ihres Bauches und ihres Zwerchfells. Im Laufe ihrer Karriere sammelten sie jede Menge Auszeichnungen, wie zum Beispiel den Youngster of Arts Europe oder den Amadeus Award in der Kategorie FM4 Alternative Act des Jahres 2002 ein. Über die Jahre haben Bauchklang ihren puristischen Sound konsequent weiterentwickelt und perfektioniert. Mit drei neuen, vollmundig groovenden Tracks präsentieren sie auf ihrem neuen Album, „Le Mans“, welches Ende September erscheinen wird, organische Elektronik-Musik, die es in dieser Form noch nicht gegeben hat.

 

Info von unserem Fotografen: Volles Haus, bereits um 22.30 Einlassstop, mehrere Zugaben, haben 2 aus dem Publikum auf die Bühne geholt zum mitmachen, Publikum hellauf begeistert, waren zum 8ten mal in Salzburg, Super Show, 

 

Bilder: wildbild/Max Pataly

 

Mercedes Peon:

Schräge Heimat & Andere Töne

MERCEDES PEÓN

Mercedes Peón: vocals, drums, electronic, gaita

1967 geboren beschäftigte sich Peón schon seit ihrer Kindheit mit galicischer Folklore. Autodidaktisch eignete sie sich die gaita an, den galicischen Dudelsack, und avanciert zur versierten Sängerin in der Pandeiretera-Tradition, dem Gesang zum Tambourin. Über all die Jahre gastierte sie zugleich in Formationen verschiedenster Couleur, von Folklore bis Rock, ist Bühnenpartnerin von Carlos Nuñez oder der illustren Folk-Supergruppe Matto Congrio gewesen. Mittlerweile gilt sie nicht nur als Botschafterin dieser Musik,  sondern auch als wichtige Neuerin derselben. Tatsächlich ist es nicht übertrieben, Mercedes Peón als eine der ganz besonders innovativen Musikerinnen der aktuellen Weltmusik-Szene zu benennen. Das stellt sie auch mit ihrem neuen, bislang vierten Album „SÓS“ unter Beweis. Mit dieser CD war sie Anfang des Jahres zwei Monate lang die Nummer 1 der World Music Charts Europe. Awards: 2008 National Music Award | Best world music singer (Folkworld) | Best Album of the year 2004.

 

Bilder: wildbild/Sandra Stojkov

14. Oktober: Urban Jungle | Foto: neumayr.cc

„Ich bin vollkommen begeistert von diesen Kindern und dem Stück. Was ich hier sehen durfte, ist besser al so manches Konzert!“, so kommentierte Mozarteums Rektor Reinhart von Gutzeit die Aufführung Urban jungle“ des Circus SaWaZi im Odeion und auch Johannes Honsig-Erlenburg, Präsident der Internationalen Stiftung Mozarteum war vom Programm der jungen Künstler begeistert. Die Schauspieler, darunter Jonas „Jonny“ Hoffmann, Hanna Hitsch und Valerie Bressel studierten  mit Ulfried Kirschhofer ein breitgefächertes Programm das von Luftakrobatik über das Jonglieren bis hin zum Vertikaltuch keine Wünsche offen ließ. Projektleiterin Karin Rehn-Kaufmann freute sich über den großen Andrang bei dieser Vorstellung: “Was die Kinder hier lernen, das werden sie ein Leben lang nicht mehr vergessen!“. Und eines ist sicher – auch das Publikum wird diesen Abend nicht vergessen.

13. Oktober: 10 Jahre Borromäus Point | Foto: Wildbild

Ein Charityfest zugunsten der  Clown Doctors feierten die Kaufleute des Borromäus Point mit ihren Kunden und Lieferanten. Friedemann Bachleitner-Hofmann hatte vor 10 Jahren den Nahversorger eröffnet. Heute steht das Haus für gesundes Leben in Salzburg Parsch. Mit Apotheke, Reformhaus, Arzt- und Physiotherapiepraxen wird der Gesundheitsschwerpunkt abgedeckt, mit dem Cafe, der Bäckerei Flöckner, Feinkost Dolce Vita, der Kunstgärtnerei Doll und dem Biobauernmarkt am Freitag wird man dem Nahversorgergedanken gerecht. Kinder haben zum Jubiläum einen Kalender gestaltet. Den wird es im Borromäuspoint und befreundeten Betrieben ab November zu kaufen geben – zu Gunsten der Clown Doctors. 

Für eine Portion Swing, Latin und Blues sorgte die Band Applejacks Jazz-Lounge.

13. Oktober: Pressekonferenz zur BEST OF EVENTS AUSTRIA 2011 | Foto: Wildbild

Die BEST OF EVENTS GmbH und die Messezentrum Salzburg GmbH richten gemeinsam als Partner erstmalig die BEST OF EVENTS AUSTRIA in Salzburg aus. Damit bietet die Fachmesse die großartige Chance, den Eventmarkt in Österreich mit einem auf die Region zugeschnittenem Konzept zu beleuchten. Aussteller haben die Möglichkeit, Kontakte in den österreichischen Markt sowie die der angrenzenden Länder mit ihren spezifischen Merkmalen herzustellen. Angesprochen werden vor allem die Fachbesucher aus Süddeutschland, Österreich, Schweiz, Norditalien und den angrenzenden östlichen Nachbarländern. Damit soll sich die Veranstaltung als ideale Ergänzung zu der seit vielen Jahren als Branchentreff Nummer 1 geltenden Fachmesse BEST OF EVENTS INTERNATIONAL etablieren. Interessierte Fachbesucher treffen auf starke 160 Aussteller aus dem Marketing- und Eventbereich. Die ausstellenden Unternehmen aus mehreren europäischen Ländern repräsentieren vom 19. bis 20. Oktober 2011 im Messezentrum Salzburg das gesamte Spektrum der Eventbranche von Veranstaltungstechnik und Catering über Zelte und Temporärbauten bis hin zu Dekoration und Ausstattung. Daneben finden auch die Bereiche Kreation, Planung und Management von Events, Event Locations, Destinationen und Incentives auf der Messe ihr Forum. Neben der Präsenz relevanter Fachverlage wird die BEST OF EVENTS AUSTRIA bei ihrer Erstveranstaltung durch die Teilnahme und Unterstützung von wichtigen Verbänden der Branche wie dem EVVC (Europäischer Verband der Veranstaltungs-Centren e.V.), der I.M. Austria (Interessensgemeinschaft Messen Austria), der ISES (The International Special Events Society), dem EMBA (event marketing board austria) und dem Austrian Event Award unterstützt. Spannende Side Events und interessante Vorträge bieten optimale Möglichkeiten, um potenzielle Kunden und Partner zu treffen. Im „EVENT-FORUM“ haben Künstler und Eventprofis die Gelegenheit, sich und ihr Können zu präsentieren. Bea Nöhre, BEST OF EVENTS GmbH und Dipl.-Kfm. Henrik Häcker, Geschäftsführer des Messezentrums Salzburg: „Wir freuen uns auf die gemeinsame Herausforderung, die Premiere der BEST OF EVENTS AUSTRIA in Salzburg zum Erfolg werden zu lassen. Mit der BEST OF EVENTS AUSTRIA 2011 wollen wir die Eventbranche in Österreich begeistern.“ 

13. Oktober: Steirischer Herbst Im Sheraton Fuschlsee-Salzburg | Foto: Wildbild

Gleich 3 Bürgermeister aus der Steiermark waren gestern zur Eröffnung der steirischen Wochen nach Hof in die Schützenstube des Sheraton Fuschlsee-Salzburg gekommen. Franz Titschenbacher aus Irdning, Hans Zeiler aus Niederöblarn und Raimund Hager aus Aigen im Ennstal wurden vom Hofer Amtskollegen Werner Berktold in Salzburg willkommen geheißen.  Aber nicht nur politisches gab es aus südlichen Bundesland, auch kulinarisches aus der grünen Mark verwöhnte die Gäste. Von exzellenten Weinen vom Weingut Polz, Biokernöl, St. Johannschinken bis hin zu Hochgeistlichen von Gölles reichte  der Streifzug. Hausherr und Generaldirektor Wolfgang Greiner, Protea Österreich Chef Martin Böhm, Gundi Schirlbauer vom Fuschlsee Tourismus und Christiane Knoll vom Tourismusverband Hof erfreuten sich am steirischen Buffet von Haubenkoch Thomas Reischl und für die Unterhaltung sorgte die Wetterlochblos aus dem Ennstal. Noch 5 Wochen ist die Steiermark kulinarischer Gast am Fuschlsee, Kürbis, Junker, Wurzelfleisch oder Welschriesling warten auf die Gäste im Sheraton Hotel Jagdhof.

12. Oktober: Jazz and the City Opening | Hypnotic Brass Ensemble & Attwenger | Stieglkeller | Foto: Wildbild

Die Altstadt ist Bühne. 100 Konzerte in 5 Tagen an 50 spannenden Spielorten verwandeln Salzburg in ein Mekka der Musikszene. Mittwoch abend ging es im Stieglkeller mit dem Hypnotic Brass Ensemble los: Ein roher Mix aus Jazz und HipHop, gepaart mit eigenwilligen Straßensounds, das ist der Sound einer der eigensinnigsten Bläser-Combos der USA. Auf den Straßen Chicagos konnte man sie kennenlernen und einen Vorgeschmack genießen. Jetzt spielen die acht Brüder vom Hypnotic Brass Ensemble beim Jazz & The City in der Salzburger Altstadt und lassen nicht nur die Herzen der Jazzfans höher schlagen. Das Konzept war einfach, aber effizient. Die Straße nutzten sie als Marketingplattform und so gingen sie dann auch einige Zeit später mit Stars wie Erykah Badu und Mos Def auf Tour. 2009 spielte das Ensemble auf dem Glastonbury Festival und 2010 im Hyde Park als Vorgruppe von Blur. Ihre durchdringende, aber äußerst melodische Musik ist geprägt von ihrem Vater, der Jazzlegende Phil Cohran und einer Zeit in der Rassismus auf die Musikszene von Chicago starken Einfluss nahm. Zwei Posaunen, vier Trompeten, eine Tuba und ein Flügelhorn zirkulieren zu den dichten Melodien. Ein Schlagzeug, welches meist mit HipHop- Beats begleitet, rundet die eindrucksvollen Stücke kraftvoll ab. Acht eindrucksvolle Brüder, die behaupten, dass Musik der Ort ist an dem sie sich einigen können, darf man auf keinen Fall verpassen. Ihr Album hört sich an wie ein Soundtrack zu einem philosophischen Blaxploitation-Drama. Stücke wie das sich ausdehnende „Jupiter“ oder die Neuinterpretation von „Alyo“ knüpfen an den Geist der Avantgarde an.

 

Teil zwei des Konzerts dann heimatliche Klänge von Attwenger.

„Attwenger - das ist eine Zwei-Mann-Energiewalze, die allein mit Akkordeon, Schlagzeug und Gesang Volksmusik mit Hip-Hop mit Blues mit Punk mit Ernst Jandl versöhnt.“ (Jonathan Fischer) Markus Binder und Hans-Peter Falkner folgen seit 20 Jahren ihrer eigenen Vorstellung von „Neuer Volksmusik“. Elemente traditioneller Mundartmusik werden bei Atwenger mit Einflüssen von Punk bis Hip Hop/Dance mit Hilfe von Feedbacks und Loops zum originären Sound. Sehr wichtig ist dabei auch der Umgang mit dem Wort. Zum einen ist der Sprechgesang im Dialekt gehalten, zum anderen sind die Beiden Meister von Sprachspielereien und nutzen den Klang des Wortes.

„Das GrooveSlangPunkduo Attwenger spielt auf Flux Rock n Roll & Swing, Turbopolka & Speedlandler, Synthie & Geschichten, Brass & Kantri, Dschakkabum und gelgentlich auch langsam“ (Markus Binder). Dialekt wird hier, so Binder „nicht vorranging als Transporter von Inhalten verstanden, sondern als Terrain fluxierender Bedeutungen, Stichwort: Verbalisierung des Sounds, Rythmisierung des Denkens“. Is eh da Waahnsinn. Oana ged no: „Ohne hian kannst ned denga/ ohne uns kane attwenger/ ohne attwenger waas enger/owa mia bleibm e nu lenga“. Danke. Füas Bleibm und de sauguade Scheibm!

12. Oktober: Mittelalterfest im Sarastro | Foto: Wildbild

Höhepunkt der Mittelalterwoche im Sarastro war das Mittelalterfest am Mittwoch Abend. Im Restaurant beim Rupertinum wurde aus dem „Buch von guter Speis“, dem erste mitteldeutschen Kochbuch, das zwischen 1345 und 1352 geschrieben wurde, gekocht. „Wildbredbastette mite Weichselenmuos“ (Wildbretpastete mit Weichsel-Kirschmus) oder „Suben von Randen mite Enten“ (Rote Rübensuppe mit geräucherter Entenbrust im Brotlaib) stehen am Speiseplan. Ebenso wie Lammwürste, Muschelpfeffer(wie ihn Küchenmeister aus Frankreich auf den Tisch brachten) Fischragout oder als Nachtisch „Nonnenfurcz“. Ironimus spielte auf seiner selbstgeschnitzten Querpfeif Mittelaltermusik und Mittelalterfans wie Andrea Faustmann und Joanne Schneider kamen natürlich stilecht im Mittelalter-Outfit. Noch bis Sonntag kann man die mittelalterliche Küche genießen und wird vom Personal auch stilecht bedient.

12. Oktober: Riesenkürbis im Europark | Foto: Wildbild

Täglich vier bis fünf Stunden widmete sich der steirische HAK Schüler Christoph Schieder der Aufzucht seiner Riesenkürbisse. “Alles funktioniert ganz biologisch. Die Kerne werden von Jahr zu Jahr perfektioniert durch manuelles Kreuzen der Pflanzen.” Damit ja keine Biene minderwertige Bestäubung durchführt, werden die Blüten sogar zugebunden. Drei Riesenkürbisse gingen aus der heurigen Ernte hervor. Mit einem 424 Kilo Exemplar gewann er  bei der Staatsmeisterschaft den 2. Platz. Der allerdings wurde beim Transport verletzt und ist seither Tiefkühl-Gemüse. Seine persönliche Nummer zwei, mit immerhin 402 Kilo ist auf Österreich-Tour und noch bis Dienstag 18. Oktober im Europark zu bestaunen. Als Draufgabe sind zwei Riesen-Rote-Rüben zu sehen mit jeweils über 20 Kilo. Auch an Riesen-Kolrabi (13 Kilo) und Riesentomaten hat sich der Schüler bereits versucht. “Und alles garantiert ohne Gentechnik”, schwört der Schüler. Übrigens: Seine Schwester, die eine der Pflanzen als Mithilfe beim Gießen bekam, landete mit ihrem Kürbis bei der Staatsmeisterschaft auf dem dritten Rang. Mit der Weltelite können die beiden noch nicht mithalten. Amerikanische Pumkin-Meisterschaften spielen sich im 800 Kilo-Bereich ab.

9. Oktober: Salzburger Spielemesse | Foto: neumayr.cc/MMV

Spielefreunde kamen im Messezentrum Salzburg voll auf ihre Kosten. Messeleiterin Michaela Glinz und die ungekrönte Salzburger Spielekönigin Adele Liedl präsentierten neben altbewährten wie DKT, Carcassonne oder Matador auch die neuesten Hits am Spielemarkt, wie das Spiel des Jahres Qwirkle, aber auch Spezialitäten wie Tretautos im Vintage Look, die von  Elina und  Muriella Schuller gleich in Beschlag genommen wurden. Birgit Fabian und Christian Dostal versuchten sich bei Klickado, dem dreidimensionalen Mikado. Die lebensgroßen Star Wars Helden Sand Trouper und Tie Pilot verzauberten das Publikum während Rainhard Reichert aus München seinen ferngesteuerten XXL-Seilbagger dem kleinen damit Jakob Althuber präsentierte. Besonders viel Kreativität bewiesen die Schwestern Daniela und Julia Kasbauer aus Bruck an der Glocknerstraße – sie bastelten Sterne aus bunten Perlen.

8. Oktober: Salzburger Whisky Weekend | Foto: neumayr.cc/MMV

Grain, Vattes, Malt, Pure Pot Still, Bourbon und Rye – wer diese Ausdrücke kennt, war beim Salzburger Whisky Weekend in den Kavernen 1595 bestens aufgehoben. „Wir haben rund 20 Aussteller die präsentierten knapp 300 verschiedene Whiskysorten – vom American Blended Whisky über irische Malt Whiskys bis hin zum schottischen Single Cask Malt.“ Freuten sich die beiden Veranstalter Nathalie Fürst und Brian O’Connor. Hibiki und Yamazaki – zwei besonders feine Whiskys aus Japan stellten Michaela Stieger und Gabriele Pirchner vor. Aber auch ein besonderer Gerstenwhisky made in der Süd-Steiermark wurde von Katharina Thinnauer und Lisa Jöbstl aus Gamlitz dem Publikum serviert. Mehr als 75 Sorten verkauften Robert Groger und Samuel Schwab, stilecht im Schottenrock und besondere Spezialitäten aus dem Glasplutzer gab es bei Gabi Pavic und Doris Sturm vom GenussFass zu probieren.

7. Oktober: Buchpräsentation "Wege zum Bier - 600 Jahre Braukultur" | Foto: neumayr.cc/MMV

„Die Akzeptanz des Biers als schäumendes Kulturgetränk ist in Salzburg besonders  stark ausgeprägt, hatten wir doch früher 21 Brauereien!“ verkündete Autor Gerhard Ammerer und sein Mitautor Harald Waitzbauer stolz anlässlich der Präsentation ihres Buches „Wege zum Bier - 600 Jahre Braukultur“ im Gambrinussaal des Müllner Bräustübl. Bei Musik, Brezen und natürlich Bier wurde die Geschichte des güldenen Edelgetränkes in der Mozartstadt genau beleuchtet und einige Tipps für bierseelige Wanderungen verraten, die es auch im Buch nachzulesen gibt. Besonderes Interesse am Druckwerk zeigten Hausherr Abt Nikolaus Wagner und Gerhard Leitner, Verkaufsdirektor Brau AG, während sein Braumeister Günther Seeleitner mit Bierliebhaberin Elisabeth Lobenwein auf das Buch anstieß und auch Biersommelier Michael Stockinger und der Chef des Freilichtmuseums Michael Becker dem edlen Gerstensaft frönten.

7. Oktober: Salzburger Spielemesse – Impressionen | Foto: Wildbild

6. Oktober: Das neue CUP&CINO Coffee House am Max-Ott-Platz  | Foto: neumayr.cc/MMV

Salzburg ist um ein Kaffeehaus reicher.  Das neue CUP&CINO Coffee House am Max-Ott-Platz in Salzburg öffnet nach kurzer aber intensiver Umbauphase seine Tore.  „Wir haben nicht nur verschiedenste Kaffeevariationen, sondern bieten unseren Kunden mehr. Neben Speisen haben wir viele verschiedene Cocktails im Programm!“ freuten sich die beiden Geschäftsführer Roman Bader und Stefan Eisenmann.  Das edle Interieur und der Gastgarten  faszinierten auch CEO Peter Huber der mit seiner  Schwester Daniela Huber aus Linz anreiste und sich beim chilligen Sound der Liveband amüsierte. Während dessen genossen die Gäste die Lounge-Atmosphäre und ließen sich von Krysthal Duarte-Herrera und Kathrin Repp mit  Drinks verwöhnen.

5. Oktober: Eröffnung Limberg II | Foto: neumayr.cc

5. Oktober: Kreativ, abwechslungsreich und spannend – die Salzburger Spielemesse | Foto: Wildbild

Bereits zum fünften Mal öffnet die Salzburger Spielemesse wieder vom 7. bis 9. Oktober 2011 ihre Pforten.  Zusammen mit der Modellbau- und Kreativwelt werden die sechs Messehallen auf dem Gelände des Messezentrums  erneut  zum größten Spielzimmer Westösterreichs und zum generationenübergreifenden Spielerlebnis. Rund 100 Aussteller präsentieren auf 14.000 m2 ihre Produktneuheiten.

1. Oktober: Fete Colör bei Tarquini der Frisör | Foto: neumayr.cc

Heuer waren es mehr als 250 Leute die bis 1 Uhr mit uns feierten – beim jährlichen Kundenevent, bei dem wir uns bedanken, über neue Trends informieren und über unsere vergangenen und zukünftigen Taten sprechen. Moderiert wurde das Event von Miriam Hii und Nicola Löwenstein (Servus TV). Seit mittlerweile drei Jahren bedanken wir uns mit Speis und Trank. Bisher gab es Spanferkel, Wein und Schnaps sowie jede Menge Carpe Diem. Heuer wurde ein Ochse gebraten, welchen wir mit den gleichen Getränken gratis servieren – in gewohnter Manier vor dem Salon am Max-Ott-Platz 6. Eine Bluesband und 2 stadtbekannte DJ’s sorgten für musikalische Untermalung. Ausgestellt waren auch die Bilder mit welchen wir zum vierten Mal in Folge zum Austrian Hairdresser of the Year Award nominiert sind. Dieses Jahr besonders interessant, da die Werke in Zusammenarbeit mit Roland Trettl vom Hagar 7 entstanden sind. Weiters stand eine Fashion Show auf dem Programm, die wie jedes Jahr das absolute Highlight des Abends war. 10 Models, die heuer von Karin Metz-Fink (Crai Siegmund-Haffner-Gasse) und von Robert Tarquini ausgestattet und gestylt wurden, verwandelten den Kreisverkehr vor dem Salon zu einem Cat Walk der besonderen Art. Zu den Gästen zählte Prominenz aus Sport, Kultur, Gastronomie und Politik. 

1. Oktober: Gurkerln, Aquarien und eine Trompete | Foto: neumayr.cc/MMV

„Eine  Trompete, vier Aquarien und nicht zu vergessen: Die Essiggurkerl!“, so kommentierte ein Passant die neuen drei Kunstwerke in der Salzburger Altstadt, die wie schon in den Jahren zuvor von der Salzburg Foundation, zur künstlerischen Verschönerung der Mozartstadt angekauft wurden. „Salzburg hat nun elf einzigartige Kunstwerke von international renommierten Künstlern!“, freute sich Präsident der Salzburg Foundation Karl Gollegger. Neben dem Michaelitor, an der ehemaligen Stadtmauer, präsentierte der Wiener Künstler und Fotograf Manfred Wakolbinger sein Werk namens „Connection“, das einer überdimensionalen Trompete ähnelt. Einige Meter weiter, an den Sockeln der  Brückenköpfe der Staatsbrücke stehen die  vier Glaskuben von Brigitte Kowanz, die den Titel „Beyond Recall“ tragen und des Nächtens besonders faszinieren sind, denn da zeigen sie ihre wahre Ausstrahlung und leuchten. Erich Wurm, ein Meister des hintergründigen und skurrilen Humors enthüllte im Furtwängler Park, nächst dem Pavillon von Anselm Kiefer und unter den gestrengen Augen Schillers, seine Gurken. Damit verwandelte er die banale, allgegenwärtige und überaus beliebte Essiggurke in ein Kunstobjekt und erntete für seine Installation viel Applaus – auch von Festspielpräsidentin Helga Rabl-Stadler und Belvedere-Direktorin Agnes Husslein.

1. Oktober: Schüler-Kunst | Foto: neumayr.cc/MMV

Unter dem Motto „ART-WALKING – wir machen Museum“ zeigten die Schüler und Schülerinnen der Hotelfachschulen Klessheim und Bad Hofgastein, dass ihrer Kreativität keine Grenzen gesetzt sind. Bei der Eröffnung der Ausstellung in der Residenzgalerie staunten die Besucher. Kuratorin Monika Fermin-Vaez und  Kunstvermittlerin Gabriele Groschner waren von den künstlerischen Ergebnissen, die sich mit neuen Zugängen zu alpinen Landschaftsdarstellungen befassten, begeistert. Die Schülerinnen Iris Sampl und Susanna Cowing zeigten ihre Sicht der Dinge im Bezug auf Wintersport und Sommernutzung der Berge durch eine interessante dreidimensionale Plastik und David Schmitzberger und Alexandra Schwarzenbacher von den Tourismusschulen Bad Hofgastein präsentierten ihr Werk am Boden und ernteten dafür von den Gästen, darunter auch die Schuldirektoren Maria Wiesinger und Franz Heffetter, sowie Landtagspräsident Simon Illmer,  viel  Lob und Anerkennung.

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