Das Edelweißkränzchen findet in der Regel jährlich am Freitag vor dem letzten Samstag im Jänner statt. Wir dürfen nur 2500 Eintritte verkaufen und können nicht einmal alle Wünsche unserer langjährigen Stammgäste befriedigen. Seit einigen Jahren müssen wir auch das Datum des Poststempels in der Reihung der Bestellungen berücksichtigen. Ein flotter Marsch der Maxglaner Musik - der Auftanz - eine kurze Rede - und das Kränzchen ist mit einem Walzer des Ehrenpaars eröffnet. Bereits im ersten Jahr nach der Gründung des Edelweiß-Clubs wurde 1882 im Gasthaus Ofenloch in der Riedenburg gefeiert. Mit Ausnahme der beiden Kriege fand das Kränzchen jedes Jahr statt. Seit 1950 liegt der Schwerpunkt auf Volksmusik und Volkstanz und dies macht wohl den Erfolg aus. Herrvorragend ist die Mischung der Besucher: von jung bis alt und von einfach bis nobel. Jeder kann mitmachen. Wesentlich trägt zu dieser guten Stimmung auch die Dekoration mit großen Bildern der Berge vom Maler Walter Boschan und viel Tannengrün in Kränzen, Girlanden und Bäumen bei. Dabei ist es nur durch die fleißige und tatkräftige Mitarbeit aller Mitglieder möglich, positiv abzuschneiden. Wir brauchen den Ertrag ganz wichtig zur Erhaltung unserer Hütten und mancher bergsteigerischen Aktivität.
„Ich habe mir einen Fischer geangelt!“, erzählte Isabel Thaler mit einem breiten Grinsen im Gesicht, als sie mit Freund Matthias Pichler über das Tanzparkett im Gasthaus Hartl Wirt in Liefering fegte. Fischmeister Josef Franz und seine Kollegen der Fischerinnung Liefering luden zum 51. Fischerball und mehr al 200 Gäste und Freunde folgten dem Aufruf. Auch die Chefitäten des Kuratorium der Peter Pfenninger Schenkung Peter Iwanoff, Ursula Schupfer und Obmann Bernd Scheichl vergnügten sich zur Musik der Band „Die Zwei“. Bürgermeister Heinz Schaden, kam stilbewusst mit schwarzem Fischerkappe und freute sich über die gute Stimmung. Nadine Fedunik und Alexandra Riedl angelten sich an diesem Abend keinen Fischer, hatten aber Spaß bis in die frühen Morgenstunden, denn so lange versorgten Hartl Wirt Johann Grillitsch und die gute Seele des Hauses Marianne Klingseis die Gäste mit feinen Speisen und Getränken.
Heute um 11 Uhr wurde im MdM Rupertinum die gebürtige Salzburger Künstlerin Ilse Haider mit dem Otto Breicha-Preis für Fotokunst 2011 ausgezeichnet. Toni Stooss begrüßte, Margit Zuckriegl hielt die Laudatio.Gleichzeitig wurde die Ausstellung der Preisträgerin eröffnet: Ilse Haider. Objekte und Fotografien 29.1. – 10.4.2011
Die Ausstellung mit Objekten und Fotografien der Preisträgerin zeigt die Künstlerin als Grenzgängerin zwischen Bild und Skulptur, zwischen Fotografie und Inszenierung. Ihre Thematik kreist um die Kritik an festgelegten Rollenbildern von „weiblich“ und „männlich“, von Stereotypen in Werbung und Alltag und das mit Humor und einem Augenzwinkern. Spannend sind die Materialien mit denen Ilse Haider arbeitet. Da finden sich Fotodrucke auf Wattestäbchen und Peddigrohr. Porträts von Stars aus der Glamourwelt oder antike Ikonen werden so zu plastischen Objekten die sich beim Vorbeischlendern aus immer anderen Blickwinkeln neu präsentieren. Das auffälligste Kunstwerk ist wohl Mr. Big, ein über 5 m langer und 2,60 m hoher nackter, liegender und begehbarer Mann. Der schöne, kraftvolle, nackte männliche Körper steht in Marmor gemeißelt seit Jahrhunderten für das Idealbild des Menschen. Ilse Haider ironisiert und löst dieses überhöhte Männer-Bild auf.
„Ein Tänzchen in Ehren, kann doch niemand verwehren!“, das dachte sich wohl auch Österreichs derzeit bekanntester Militär – General Helmut Entacher beim Besuch des Salzburger Offiziersballs in der Schwarzenbergkaserne in Wals-Siezenheim. Gemeinsam mit seiner Begleiterin Sonja Ellmer, bewies er, dass er nicht nur am politischen Parkett eine gute Figur macht und so fegte er gemeinsam mit Eduard Paulus, dem Präsidenten der Österreichischen Offiziersgesellschaft durch den Tanzsaal des Offizierskasinos. Die Begrüßungsrede zur Balleröffnung - mit aktuellen wehrpolitischen Themen - hielt Salzburgs Militärkommandant Karl Berktold, der zum Schluss seines Vortrages General Entacher mit einer guten Flasche Wein überraschte. Der Kommandant des Streitkräfteführungskommandos Günter Höfler wagte in seiner schicken weißen Uniform, das ein oder andere Tänzchen am Ball mit Ehefrau Elisabeth und auch Wirtschaftsbund Generalsekretär Peter Haubner, Polizeichef Ernst Kröll, Stadtrat Martin Panosch, die Landtagsabgeordneten Andrea Eder-Gitschthaler, Brigitta Pallauf und Josef Schöchl genossen den Ball und die Tanzeinlagen von Katharina Bucsitz, Jasmin Daringer und Jasmin Schneider aus der Tanzschule Niki Seifert.
Der Offiziersball lockte wieder viele ranghohe Potiker und Beamte in die Schwarzenbergkaserne. Auch für Klatsch wurde wie immer gesorgt, so behauptet etwa Landespolizeikommandant Ernst Kröll, dass Günter Makinger der neu ÖBB Boss werden wird.
„Griaß eich Gott, olle miteinand zum 115. Edelweißkränzchen, im schnesten Gwand“, so begrüßte Kränzchenchef Reinhold Schmuck die 2500 Besucher im Salzburger Kongresshaus. Das Kränzchen war wie jedes Jahr – jedoch mit einer großen Ausnahme: Erstmals in der 130-jährigen Geschichte hielt einen Frau Einzug in den Club: Martina Pannagl durfte den Zug der der Prominenten und Tanzlustigen bei der Eröffnung anführen und mit ihrem Freund Alexander Mazur offiziell eröffnen, danach folgten Politiker von Bgm. Heinz Schaden über seinen Vize Harald Preuner, der wie immer seinen Rotwein mit heißem Wasser verdünnte, bis hin zu Stadträtin Claudia Schmidt und Gemeinderätin Marlene Wörndl die mit Freundin Nina Bauernfried und Herbert Schmutzer tanzte. Kriminalpolizist Christian Voggenberger bewies sein tänzerisches Können mit Ehefrau Heidi und Heimatwerkchef Hans Köhl genoss den Abend mit Ehefrau Gudrun. Eher im Bereich der Bar fand man die Stammgäste Helene und Albert Reiterer, sowie Cornelia Mayrhofer, Richter Franz Mittermayr mit Ehefrau Kristin Eskevik, die den Schnaps an der Edelweisser Bar verkosteten. Die illustre Mädchenrunde bestehend aus Birgit Glück, Gabriele Rotter, Edith Stallinger und Sibylle Rachbauer-Zoglauer genossen den freien Blick auf die vielen feschen Männerwadeln. Wie jedes Jahr war der Herzerlstand der Treffpunkt und dort schenkte auch SAZ-Chef Henrik Häcker seiner liebsten Christine ein Lebkuchenherz. Im Erdgeschoss rockten zu späterer Stunde auch Hoteldirektor Roland Engler mit seiner Rebecca und GROHAG-Chef Johannes Hörl mit seinem Herzblatt Katherina zum Sound von Dino & Die Saurier ab.
„Er fängt mit humanistischem Blick die Geschichte ein und ist einer, der weltweit an allen Brennpunkten der Geschichte war!“ so begrüßte Galeristin Karin Rehn-Kaufmann den mehrfach ausgezeichneten Pressefotografen Thomas Höpker in der Leica Galerie. Die Vernissage präsentierte unter dem Titel „Heartland – An American roadtrip in 1963“ berührende Fotos des Reportagefotofgrafen. Makler Alexander Kurz bestaunte die ausdruckstarken Werke des Deutschen, gemeinsam mit seiner Frau Heideswinth, während Architekt Hans Scheicher und Schlossverwalter Theobald Seyffertitz begeistert im Fotobuch des 75-jährigen Künstlers schmökerten.
Zum Start des Europäischen Jahres der Freiwilligentätigkeit eröffnet die Caritas in Zell am See, Bischofshofen und Tamsweg neue Vermittlungsstellen für Freiwillige. Diese stehen ab sofort als Ansprechstelle für engagierte Salzburger und Salzburgerinnen zur Verfügung. Ermöglicht wurde dieses Projekt durch den Dreyer Charity Fund. Mit 16.000 Euro werden die neuen Vermittlungsstellen zu 100% finanziert. Die Beratung und Vermittlung von Freiwilligen in die Caritas und in andere Sozialorganisationen ist Hauptaufgabe der neuen regionalen Stellen.
Die Fire Dancers als Symbol der neuen Sinnlichkeit. Sie durften den CLS entdecken. Christian Ausweger (Pappas Gruppe) präsentierte gemeinsam mit Peter Pixner (Mercedes Benz Österreich) die heißesten Details: Atemberaubendes Design, konsequenter Leichtbau, sportlich abgestimmtes Fahrwerk, leistungsgesteigerte und effizientere Motoren sowie höchste Fahrsicherheit. Man hat aus dem Vorsprung alle Vorteile gezogen: Der CLS ist die zweite Generation des viertürigen Coupés. Etwas frecher formulierten es die Kunden: "Geiles Heck", so Anwalt Roman Moser, "toller Blick", verliebte sich Werberin Elfi Sinz gleich in den Mercedes. "Coole Schnauze", so Heideswinth Kurz. Alexander Pappas konnte sich vor allem für die Effizienzsteigerung und die perfekte Designlinie begeistern.
Was sich im tyroler Passeiertal zur Zeite des sagenumwobenen Rebellen Andreas Hofer abspielte, erzählt das historische Drama "Bergblut" mit der Lebensgeschichte der bayerischen Arzttochter Katharina Egger, die mit ihrem tyroler Ehemann Franz von Augsburg auf dessen Bauernhof im Passeier Tal flüchten musste. Der Film feierte am vergangenen Donnerstag mit der Premiere in Berchtesgaden seinen offiziellen Einzug in die Kinos in Deutschland und Österreich. "Bergblut" ist die Abschlussarbeit für die Hochschule für Film und Fernsehen in München des jungen Südtiroler Regisseurs und Drehbuchautors Philipp J. Pamer. Der Film lief bereits auf zahlreichen internationalen Festivals und erhielt u.a. den Publikumspreis des Filmfests München und die Auszeichnung als bester historischer Film auf dem Filmfest Lessinia in Italien. Der klassische Stoff "kleines Land lehnt sich gegen Großmacht auf" wurde von Pamer an Originalschauplätzen und im Originaldialekt umgesetzt und verdankt seine Authentizität nicht zuletzt den überwiegend aus Tirol stammenden Schauspielern und der sorgfältigen Recherche der Geschichte des Aufstandes im Jahre 1809. Pamer selbst stammt ebenso aus dem Passeier Tal und fand im Laufe der Recherche heraus, dass die Familie Hofer zu seinen Vorfahren gehört. "Bergblut" begeisterte das Berchtesgadener Publikum vor allem durch die grandiose schauspielerische Leistung von Wolfgang Menardi, Verena Buratti, Anton Algrang, Martin Maria Abram und Inga Birkenfeld. Unter den Premierengästen waren Alexander und Thomas Huber, Caro Scheiter vom Nationalpark Berchtesgaden, Paulina Schwab (Filmtochter von Hardy Krüger jun. in der Serie Forsthaus Falkenau) und Hotelier Thomas Hettegger, der gemeinsam mit Kinobetreiber Hans Klegraefe zur After-Show Party ins "Edelweiß" lud, wo Rodelolympiasieger Alexander Resch, Peter Hettegger und Landrat Georg Grabner auf die Feierrunde stießen.
Salzburg wird seinem Ruf als Modemekka wieder gerecht. Seit heute sind in der Brandboxx Highlights des alpinen Lifestyles zu bewundern. Einerseits zeigen die Trachtenanbieter ihre neuesten Trends, andererseits sind die Boarder mit bunten Ski- und Schneebrillen, nach wie vor jeder Menge Tattoo- und Totenkopfsymbolen vertreten und dann wieder spaziert man in den HOT 1 Hallen zwischen wertiger Herrenmode und pelzverbrämten Damenjacken und Kleidern. Hier ordern Salzburgs Boutiquenbesitzer und auch so mancher Promi schaut vorbei. Wie etwa Günter Edlinger, dessen Tochter am Empfang die Boutiqueneinkäufer begrüßt. Klar, dass es sich die beiden nicht nehmen ließen, die bunten Skibrillen anzuprobieren.
Anlässlich der Messe „Tracht & Country Premiere“ in der brandboxx Salzburg präsentierten Models bei der „Magic fashion winter night“ einen Vorgeschmack auf die trachtigen Wintertrends der kommenden Saison. „Tracht ist in und hat immer Saison“ erklärte Messeleiter Wilfried Antlinger im Beisein der verschneiten und frierenden Models Katrin Schaur und Stephanka Pucalkova, die ihrer Roben bei starkem Schneefall und Temperaturen unter dem Gefrierpunktram Laufsteg präsentierten. Dabei begann der Abend auf der Steinterasse ganz heiß, mussten sich doch alle Gäste aufgrund der beiden ausgefallenen Aufzüge zu Fuß in den siebten Stock quälen. Den Schneefall genossen auch Thomas Lüftenegger, Centermanager der Brandboxx Salzburg und Sportalm Chef-Designerin Ulli Ehrlich, denn sie hüllten sich wie auch Messe Boss Johann Jungreithmair mit seiner Ehefrau Helga Thekla in warme Decken und erfreuten sich an der Mode, die am Laufsteg über den Dächern präsentiert wurde. Model und Schauspieler Peter Windhofer, Daniela Rockenschaub und Trachtenproduzent Markus Meindl hatten sich gut vorbereitet, denn in ihren warmen Jacken und gut behütet trotzten sie dem eisigen Wetter.
Gestern Abend ging die Pre-Show für alpinen Lifestyle auf der Salzburger Steinterrasse über die Bühne: Die von Reed Exhibitions Messe Salzburg veranstaltete „Tracht & Country Premiere“ in der brandboxx Salzburg liefert einen ersten Vorgeschmack auf die Wintertrends der kommenden Saison. Dass die Tracht „in“ ist, beweist der starke Auftritt von 40 Ausstellern in der restlos ausverkauften Halle b1 in der brandboxx. Den Ausstellerabend beging man traditionell im Freien. Heftiger Schneefall passte ganz zur gezeigten Winterware. Reed Exhibitions-Messeleiter Mag. Wilfried Antlinger: „Österreich mitten im Winter gilt weit über die Grenzen hinweg als „winter-wonderland“, Ambiente und Feeling eignen sich daher wunderbar für die Planung und Disposition für die kommende Herbst-/Wintersaison.“ Die „Tracht & Country Premiere“ als Pre-Show für den alpinen Lifestyle gilt mittlerweile seit fast zehn Jahren als der Startschuss für die Verkaufssaison. Designer und Hersteller gewähren dem Fachhandel bzw. den Einkäufern nicht nur einen Blick auf ihre neuesten Kreationen, sondern sorgen für zwei Tage Ordererlebnis. Um die kulinarische Genusswelt kümmert sich an beiden Messetagen in bewährter Weise die Salzburger Bauernschaft mit einem Mittagsbuffet, jeweils am Nachmittag gibt es hausgemachte Mehlspeisen „Magic fashion winter night“ über den Dächern Salzburgs Bereits zur viel gestürmten Tradition geworden ist die prominent besetzte Abendveranstaltung als krönender Abschluss des ersten Messetages. Die neuesten Schöpfungen von Luis Trenker, Meindl, Mellmax, Mothwurf, Schneiders, Sportalm, Steinbock und Wallmann werden im Rahmen einer Modeschau präsentiert. Besonderes Highlight: Der aus der täglichen TV-Serie „Anna und die Liebe“ (SAT1, ORF) bekannte Schauspieler Peter Windhofer („Steve“), der viele Jahre als Model tätig war, gab exklusiv für die „Tracht & Country Premiere“ seine Abschiedsvorstellung vom Laufsteg. Der gebürtige Salzburger hat neben seiner Modeltätigkeit in Wien die Schauspielschule absolviert und wird demnächst auch in einer internationalen englischen Produktion zu bewundern sein. Ganz nebenbei konnten die Gäste der Branche am Abend des 25. Jänner 2011 von der Terrasse des Hotel Stein im Herzen der Salzburger Altstadt den Blick über die Dächer der Stadt genießen. Ein wahrer Winterzauber also, für den sich die beiden Veranstalter Reed Exhibitions Messe Salzburg und brandboxx den passenden Titel „Magic fashion winter night“ ausgesucht hatten.
Um Punkt 18 Uhr landete der Flieger von Claudia Riegler am Salzburger Airport. Neben ihren Eltern Victoria und Heinz Riegler und ihrer Schwester Manuela waren auch zahlreiche Freunde anwesend. Die Trachtenmusikkapelle aus Flachau spielte der zweifachen Medaillen Gewinnerin ein Ständchen. Das Geheimnis der 36 Jahre alten Claudia Riegler, wie sie ihre jüngeren Konkurrenten besiegte, liegt laut Claudia an ihrer Erfahrung und Verständnis für den Sport.
Traditionell fand am 22.01.2011 im Braugasthof Sigl der Obertrumer Sportlerball statt. Neben einer Live Band gab es auch tolle Preise bei der Tombola zu gewinnen. Der Obmann des USK Obertrums, Andreas Angerer, und der Vizebürgermeister von Obertrum, Bernhard Seidl, freuten sich über die zahlreichen Gäste und die tolle Stimmung. Neben dem feierlichen Ball wurde auch noch ein eine sehr erfolgreiche Herbstmeisterschaft aller Mannschaften des USK Obertrums gefeiert.
In der UO-Messe der Schwarzenbergkaserne fand auch heuer wieder der, wie immer gut besuchte, Ball der Unteroffiziere statt. In seiner Galauniform bewies Offizier-Stellvertreter Alfred Rieder seiner Freundin Kamila Bittner zur Musik der „Tennengauer“, dass er auch ein begnadeter Tänzer ist. Auch Polizei-Oberstleutnant Karl Wochermayr schwang gekonnt das Tanzbein, während Kripo-Chef Andreas Huber entspannt mit Kollege Hans Lutsch plauderte. Sound zum shaken brachte DJ Franz in das Untergeschoss. Dort genossen Stabswachmeister Markus Bernadi mit Freundin Pia Neurater, Michaela Kremslehner und Bettina Leithner den Ball bis in die frühen Morgenstunden.
Farbig und schrill ging’s in "Salzburgs schwärzester Nacht", dem ÖVP Ball Freitag im Kavalierhaus Kleßheim zu. Pünktlich um Mitternacht zogen Samba-Tänzerinnen mit bunten Kostümen in den Ballsaal und versprühten eine gehörige Portion Karnevalsfeeling. Gastgeber Wilfried Haslauer musste hier als Tanzpartner ebenso passen wie beim traditionellen Eröffnungswalzer. "Tanzen geht mit Krücke halt beim besten Willen nicht, aber sonst geht´s mir schon wieder sehr gut", zeigte er sich knapp drei Wochen nach seinem schweren Skiunfall mit dem Heilungsfortschritt zufrieden. Der Rest der ÖVP Riege und die rund 300 Gäste hatten dafür was Tanzen und Musik betrifft die Qual der Wahl. Im Ballsaal sorgten "Exit 207" für Tanzmusik, im Oberstock gab’s die traditionelle Jazz-Bar und im Disco-Zelt sorgte "Mister Poller" Christian Morgner für Partystimmung. Für den Neo-Grohag Generaldirektor Johannes Hörl und seine Ehefrau Kathi gab’s auf der Ballnacht einen besonderen Grund zum Feiern: "Auf den Tag genau vor fünf Jahren haben wir im Kavalierhaus unsere Hochzeit gefeiert", so die beiden. Weiters mit dabei: Sparkassengeneraldirektorin Regina Ovesny-Straka, das Wirtschaftskammerduo Julius Schmalz und Johann Bachleitner und Hypo General Reinhard Salhofer.
Volles Haus am Freitag im Oval, der Bühne im Europark. A capella Kabarett zum Mitsingen. Die Echten reisten auf die Verhörer Inseln. Wie immer ging es bei Renate Reich, Stephan Gleixner, Franz Alexander Langer und Alexander Wartha äußerst turbulent zu. "Abba ordentlich. Ein abenteuerlicher Ritt auf dem Pony M endet in einer Smokie-Bar, in der sich alle mit verstaubten Ohrwürmern anstecken. Da leih’n sie sich ein Lama und verschwinden ganz plötzlich in einem finsteren Gassenhauer. Zum Glück senden uns die fast schon verschollen geglaubten vier Sangeskünstler klingende Urlaubsgrüße per STS." Gleich in der ersten Runde verkleideten sich die Männer als Frauen, was Backstage für bissige Kommentare untereinander sorgte: Franz Alexander Langer, übrigens Salzburger mit Mozarteum Ausbildung, hatte den weiblichen Gang nicht ganz so drauf wie Alexander Wartha im eng anliegenden Kleinen Roten samt Highheel Pumps. Mit dem Schminken waren die drei dann doch schneller fertig als ihre Kollegin Renate Reich.
Die vier Benzinbrüder Thomas Grannesberger, Rudi, Holzner, Peter Buttinger und Michael Stock wollten etwas anderes sehen und wagten mit ihren Motorrädern das letzte Abenteuer Europas – eine Reise durch Albanien. „Diese Fotos muss man herzeigen und so kam die Idee des Vortrages!“, schilderte Peter Buttinger und erzählte mit leuchtenden Augen: "Albanien ist schnell erklärt: Traumhafte Landschaften, extrem umgängliche Leuten, noch nie zuvor erfahrene Gastfreundschaft, fast unbesiedelte alpine Bereiche, wunderschöne Nationalparks mit beachtenswerter Fauna und Flora, hervorragende Verpflegung und Straßen in schlechtestem Zustand, wie es sie bei uns gar nicht mehr gibt – aber eben das haben wir gesucht und auch gefunden!“ Die vier Motorradfahrer begeisterten knapp 100 Gäste im Gewölbe der Main-Bar in Oberndorf und erzählten von Flussdurchfahrten, kleineren Stürzen und perfekten Enduro-Routen, die sie während ihrer 12-tägignen Tour vom Süden in den Norden des Landes erlebten.
Das XVIII. Eurocarneval & Guggemusik-Festival zieht mit allerlei bizarren Gestalten und schrägen Tönen nach Salzburg: Am 21. und 22. Jänner 2011 werden 1.800 Gäste aus der Schweiz und anderen Ländern ihr turbulentes Festival in der Mozartstadt veranstalten. Die originellen Faschingsmusiker und Maskengestalten haben die schräge "Guggemusik" und allerlei Mummenschanz im Gepäck. Die Guggemusiker bringen temperamentvollen Wirbel in die Stadt. Allein wegen ihrer verschiedenen, kunstvoll und aufwändig gefertigten Kostüme ziehen sie die Aufmerksamkeit auf sich. Die Akteure tragen zudem fantasievolle Masken, meist aus Holz, oder sind vermummt. Ihre Gewänder werden zum Teil von Generation zu Generation weitervererbt. Bei ihren Umzügen geben die Guggemusiker stets ein pittoreskes Bild ab. Ihre verwegen klingende "Guggemusik" ist ein zentrales Element vor allem der Schweizer Fasnacht. Im alemannischen Raum hat jedes Dorf seine "Guggemusik". Sie ist äußerst vielfältig und wird von Blechbläsern und Musikern mit Schlagwerken gespielt. Die mitreißenden Rhythmen laden zum Mittanzen ein. Inzwischen hat es die "Guggemusik" zu weltweiter Berühmtheit gebracht. Jedes Jahr findet an wechselnden Orten der Euro-Carnevalmit dem Europäischen Guggemusik-Festival statt. Und im Jänner 2011 ist nach Städten wie Prag, Verona, Paris, Berlin und Rom zum zweiten Mal Salzburg an der Reihe. Guggemusiken, Fanfarenzüge, Fasnacht- und Karnevalsgruppen aus Österreich, der Schweiz, Liechtenstein, Italien und Deutschland vereinen sich zum einheitlichen Ziel: Es gilt, dem Winter den Garaus zu machen!
Mit der Musik der Bergknappenmusik Dürrnberg und einem Glücksbringer von Glücksfee Johanna Stampfl wurden die Gäste zur Neueröffnung des Restaurant im Gwandhaus begrüßt. Andrea Gensbichler und Harald Huber, der seine Sporen im Pfefferschiff und im Hubertushof verdiente, wagten den Sprung in die Selbstständigkeit. „Zum Feiern braucht man auch ein gutes Bier!“, erklärte Brauereibesitzer Bernhard Sailer vom Hofbräu Traunstein und spendierte zum Einstand ein 200 Liter Holzfass, dass von Hausherr Gerhard Gössl mit einem Dutzend Schlägen angezapft wurde. Autorin Hera Lind, die in Begleitung von Ehemann Engelbert Laimer kam, genoss den edlen Gerstensaft und stieß mit Schnapsbrenner Siegfried Herzog auf den Erfolg der neuen Restaurantchefs an. Halleins Bürgermeister Christian Stöckl genoss, wie auch Edelweiss-Club-Chef Reinhold Schmuck und Georg Schätzl das saftige Spanferkelund ein fest das bis in die Nacht dauerte.
Bunt und schrill ging es am ersten Ball der Perchtoldvilla zu. Unter dem Motto „Artists in Wonderland“ veranstaltete die Berufsvereinigung der Künstler diesen aufsehenerregenden Künstlerball. Das Organisationsteam bestehend aus den Künstlern Bina Winkler als Freigeist, Herzkönigin Sarah Bubna, Liz Lorraine als Weiße Königin und Peter Wiener alias Der Hutmacher bewiesen viel Kreativität und die 300 Besucher dankten es mit perfekter Stimmung, guter Laune und einzigartigen Verkleidungen wie Janette zu Bismark und Hannah von Hohenzollern bewiesen. Den richtigen Sound brachte die Reggae-Truppe Unity Band mit ins Nonntal und DJ Lord Sinclair alias Stootsie Steinitz sorgte an den Turntables für den richtigen Mix. Da fühlte sich auch Kulturreferent David Brenner wohl und genoss den Abend mit Freundin Romy Seidl und Caroline Meixner. Lisa Bayerl und Ingrid Steinacher präsentierte ihre farbenfrohen Kostüme und genossen den Smalltalk mit Fotokünstler Harry Wiesleitner der sich trotz großem Filmprojekt, Zeit für Entspannung am Ball nahm.
Bereits zum 8. Mal luden Elixhausens Bürgermeister und sein Team zu Dorfpartie – dem Elixhausener Dorfball. Jung und Alt kamen um das Highlight des Abends auf keine Fall zu versäumen: Der Live-Auftritt von Austria Drei zu Mitternacht. Bürgermeister Markus Kurcz schlüpfte in die Rolle von Reinhard Fendrich und trällerte zu Beginn den Hit Macho Macho und erntete dafür „Wir lieben Dich – Zurufe“ aus dem Publikum. Danach trat er gemeinsam mit Wirt Thomas Schröter alias Georg Danzer und Künstler Gerhard Oberholzner alias Wolfgang Ambros auf und alle drei präsentierten den Hit „I am from Austria“. Da hielt es auch Daniela Piepenborn, Markus Huber und Sabine Kreuzberger nicht mehr auf den Stühlen und der ganze Saal tanzte mit. Auch Hotelier Fritz Hirnböck wagte gemeinsam mit seiner Michaela Hirnböck-Gmachl ein Tänzchen. Währen DJ Peter für den richtigen Sound sorgte, zeigte der Tanzclub Stardance Elixhausen eine perfekte Showeinlage mit Staatsmeister Florian Gschaider. Eher ruhiger ging es da Kopierprofi Ludwig „Luki“ Klein an – er versorgte die Gäste mit Weißbier und genoss den Abend mit Ehefrau Anni.
Am 15.1. lud die Pappas Gruppe zum Winterdriving in die Faistenau. Gut gelaunt testeten die Damen die neuen Modelle und lernten die Fahrzeuge unter verschärften Bedingungen kennen.
Mit 8 teilnehmenden Teams und über 100 Pferden hat sich das IX. Valartis Bank Snow Polo World Cup in Kitzbühel zu einem der größten und wichtigsten seiner Art entwickelt. Neben den sportlichen Höhenpunkten kommt auf der Münichauer Wiese in Reith bei Kitzbühel aber auch der gesellschaftliche Faktor nie zu kurz. So zog die Polo Player Night am Samstag auch heuer wieder zahlreiche Prominenz aus dem In- und Ausland an. Stammgast und auch Player des Snow Polo Turniers ist Heino Ferch, der sich verliebt wie am ersten Tag mit seiner Frau Marie Janette zeigte. Sie spielt im gleichen Team wie ihr schauspielernder Mann, nur mit mehr Reiterfahrung. Ihre Spielstärke konnte sie am ersten Tag beim Penalty-Schießen nicht ganz zeigen. Mangels Schnee wurde die Vorausscheidung im KO-Penalty ausgetragen. Der Stimmung bei der abendlichen Gala im VIP-Zelt tat das keinen Abbruch. Veranstalter Tino Gaudenzi, selbst Spieler, konnte Valartis Bank Chef Andreas Insam und Tom Tailer Chef Uwe Schröder begrüßen. Vizekanzler a.D. Hubert Gorbach hatte eine Abordnung russischer Gäste eingeladen. Immobilienmaklerin Marlies Muhr ließ sich mit Anja Kruse die neueste Nespresso Kreation Kaminfeuer schmecken, welche eigens für diesen Anlass kreiert wurde. Begeistert von den bisherigen Leistungen des Nespresso Teams, welches heuer bereits zum 2. Mal beim Tunier spielte, und 2010 den Kitzbühel Cup für sich entscheiden konnte, zeigten sich auch Thomas Reuter, Geschäftsführer von Nespresso Österreich und Catharina Riess, Marketing und PR-Direktorin. Die finalen Ergebnisse des Snow Polo Turniers 2011 werden für Sonntag spät nachmittags erwartet.
Mit 8 teilnehmenden Teams und über 100 Pferden hat sich das IX. Valartis Bank Snow Polo World Cup in Kitzbühel zu einem der größten und wichtigsten seiner Art entwickelt. Neben den sportlichen Höhenpunkten kommt auf der Münichauer Wiese in Reith bei Kitzbühel aber auch der gesellschaftliche Faktor nie zu kurz. So zog die Polo Player Night am Samstag auch heuer wieder zahlreiche Prominenz aus dem In- und Ausland an. Stammgast und auch Player des Snow Polo Turniers ist Heino Ferch, der sich verliebt wie am ersten Tag mit seiner Frau Marie Janette zeigte. Sie spielt im gleichen Team wie ihr schauspielernder Mann, nur mit mehr Reiterfahrung. Ihre Spielstärke konnte sie am ersten Tag beim Penalty-Schießen nicht ganz zeigen. Mangels Schnee wurde die Vorausscheidung im KO-Penalty ausgetragen. Der Stimmung bei der abendlichen Gala im VIP-Zelt tat das keinen Abbruch. Veranstalter Tino Gaudenzi, selbst Spieler, konnte Valartis Bank Chef Andreas Insam und Tom Tailer Chef Uwe Schröder begrüßen. Vizekanzler a.D. Hubert Gorbach hatte eine Abordnung russischer Gäste eingeladen. Immobilienmaklerin Marlies Muhr ließ sich mit Anja Kruse die neueste Nespresso Kreation Kaminfeuer schmecken, welche eigens für diesen Anlass kreiert wurde. Begeistert von den bisherigen Leistungen des Nespresso Teams, welches heuer bereits zum 2. Mal beim Tunier spielte, und 2010 den Kitzbühel Cup für sich entscheiden konnte, zeigten sich auch Thomas Reuter, Geschäftsführer von Nespresso Österreich und Catharina Riess, Marketing und PR-Direktorin. Die finalen Ergebnisse des Snow Polo Turniers 2011 werden für Sonntag spät nachmittags erwartet.
Dass das BZI – die Bioenergetische Zahnistitution in Seekirchen nicht nur ein Herz für ihre Patienten, sondern auch für Kinder hat bewiesen Geschäftsführer Christian Hauser, Kollegin Andrea Kriechhammer und viele Freunde, Kunden und Sponsoren. Sie veranstalteten Mitte Dezember einen Adventmarkt zugunsten der Sonneninsel, dem aktuellen Großprojekt der Kinderkrebshilfe Salzburg. Obfrau Heide Janik freute sich, im Beisein von Seekirchens Vize-Bürgermeister Helmut Naderer einen Scheck in der Höhe von 5.904 Euro entgegennehmen zu können. „Ich bin überwältigt, was das BZI da auf die Beine gestellt hat!“, bedankte sie sich freudestrahlend bei den Organisatoren.
„Wir präsentieren ausgezeichnete Weine und Prosecci aus Italien und Österreich zu moderaten Preisen!“, so erklärte Gastronom Eduard „Edi“ Mainoni bei der Eröffnung seines neuen Lokales „Habsburger“ in Salzburg Lehen. Mitinitiator und Ex-Physiker Wolfgang Thury verwöhnte die Gäste gemeinsam mit Mirella Mainoni mit Spezialitäten des Hauses, den „HabsBurgern“, kleine gefüllte Fleischlaibchen und Piccolos – speziell gefertigte Mini-Würstchen. „Edi hat eine Weinbar im pulsierenden Stadtteil Lehen, die nicht nur durch Qualität, sondern auch durch günstige Preise überzeugt!“, erklärte Werbeprofi Dieter Deller, der die Marke und den Auftritt für das Lokal konzipierte. Von den Weinen war auch Steuerberater Klaus Friedl begeistert und so schenkte er seiner zukünftigen Braut Monika reinen Wein ein. Anwalt Christian Egger und Andrea Kriechhammer genossen den Prosecco, während die Sängerinnen Anna Katharina Landgraf und Stephanka Pucalkova die Gäste mit ihren Stimmen beeindruckten. Farbe ins Geschehen brachte Künstler Adam "Mielu" Pakurar. Er schenkte dem Team des Habsburg eines seiner farbenprächtigen Werke, von dem auch Helmut "Nogerl" Dschulnigg und Bergheims Postenkommandant Helmut Naderer begeistert waren.
Unter dem Motto „HAK me I'm famous“ ging dieses Jahr der Maturaball der beiden Salzburger Handelsakademien, HAKI und HAK II in der Brandboxx Bergheim über die Bühne. Schulsprecherin Carina Weingast und ihr Stellvertreter Dejan Dosenovic führten das Publikum durch den Abend und präsentierten, unter anderem, eine perfekte Tanzeinlage der Maturaklassen. Das Tanzen, zu den heißen Rhythmen der Band Exit 07, konnten auch die beiden Direktoren Britta Becker und Manfred Hofer nicht lassen und legten, wie die Schülerinnen Alisa Schartner und Veronica Prosser, eine heiße Sohle aufs Parkett. Dass auch Lehrer richtig feiern können, bewiesen Klassenvorstand Christian Ferstl mit Freundin Simone Pichler, denn beide tanzen bis in die frühen Morgenstunden und vergnügten sich wie auch die Schülerinnen Verena Hauser, Lisa Pohn und Katrin Hauser am Ball.
Am 14.1. lud Heimat Österreich zur Lifteinweihung in die Franz-Wallack-Straße. Gemeinsam mit den Bewohnern, den beteiligten Unternehmen sowie Vertretern aus der Politik wurde der aufwendige Einbau des Lifts gefeiert.
Gemeinsam mit Oberst Peter Utsch, stellvertretender Kommandeur der Gebirgsjägerbrigade 23 Bad Reichenhall, lud der Bad Reichenhaller Oberbürgermeister Dr. Herbert Lackner rund 400 Vertreter aus Wirtschaft, Politik, den Vereinen, Sport und Kultur zum Neujahrsempfang ins Königliche Kurhaus. Themen wie die Eröffnung des Sport- und Erlebnisbades im September diesen Jahres, die Olympiabewerbung Münchens 2018, bei der das Berchtesgadener Land als Schauplatz für die Bob-, Rodel- und Skeletonbewerbe vorgesehen ist, sowie die Neustrukturierung der Bundeswehrstandorte standen bei den Ansprachen Utschs, Grabners und Lackners im Mittelpunkt. Aus Berlin war der deutsche Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer mit Gattin Susanne angereist.
Bei herrlich mildem Winterwetter luden die Veranstalter des Weltcups Flachau zum Pressebrunch im Dampfkessel von Thomas Weitgasser. Richie Loidl griff mit seinem Trio in die Tasten und Damentrainer Herbert Mandl bewies, dass er auch Eierspeise kochen kann. Selbst beim Zwiebelschneiden machte er eine perfekte Figur. Bürgermeister Thomas Oberreiter und Bergbahnenchef Ernst Brandstätter sehen dem heutigen Nachtslalom mit Freude entgegen und hoffen auf einen neuen Besucherrekord. Atle Skardal bestätigte: Die Piste ist in perfektem Zustand und durch die leichten Wellen noch spannender geworden.
Der Einladung von Raiffeisen Generaldirektor Günther Reibersdorfer zum traditionellen Neujahrsempfang ins Salzburger Kongresshaus folgten mehr als 1500 Kunden. Das Thema des Abends hieß: „Tradition trifft Zukunft – goethe:faus_2.0“ und so präsentierte Autor Josef Bertl und Regisseurin Daniela Gnoycke ein neu arrangiertes Bühnenstück von Goethes Faust, dass vom Publikum, darunter auch Erzbischof Alois Kothgasser, Landes-Vize Wilfried Haslauer (mit nur mehr einer Krücke) und Stadt-Vize Martin Panosch mit tosendem Applaus goutiert wurde. Vom Künstler, Johann Weyringer, über Landesamtsdirektor Christian Marckhgott bis hin zu Sicherheitsdirektor FranzRuf war alles Vertreten was in Salzburg Rang und Namen hat. Auch Rennfahrer Ralf Schumacher ließ sich den Empfang nicht entgehen, kam jedoch ohne seine Cora, unterhielt sich aber prächtig mit Raiffeisen Obmann Sebastian Schönbuchner und PR-Profi Gundi Reibersdorfer. Worüber? Das blieb deren Bank-Geheimnis!
Mit seiner Freundin Barbara Hörnlein ist Bürgermeister Michael Häupl Gast beim Weltcup Flachau. Er wohnt im Lacknerhof und durfte auch gleich die neueste Attraktion, die Rodelbahn Lucky Flitzer ausprobieren. Herunterfahren ließ er allerdings seine Freundin und die Gastgeber Geog Lackner und Christine Pitschi alleine. Beim anschließenden Apres Ski war er wieder dabei. Mit einem eigens für Personentransport umgebauten Ratrak holte Lisa Alm Chef Erich Tiefenbacher seinen Ehrengast ab. Die Lisa Alm ist eine ganz spezielle Hütte. Hier wird frisch gekocht, das Ambiente entspricht dem neuen alpinen Lifestyle. Morgen wird der Wiener Bürgermeister das rennen von der VIP Tribühne aus verfolgen.
Zum Jahresempfang des „Chaîne des Rotîsseurs“, einer internationalen Vereinigung, der unter anderem hochkarätige Köche, Restaurantmeister und Hoteliers sowie kenntnisreiche Feinschmecker angehören, lud Georg Imlauer ins Crowne Plaza. Vier Salzburger Haubenköche, die es zusammen auf acht Hauben bringen, Johann Kögl vom Restaurant Alt Salzburg, Andreas Kaiblinger vom Restaurant Esszimmer, Richard Brunnauer vom Restaurant Riedenburg und Herbert Ranstl vom Restaurant Imlauer kredenzten dabei neun exquisite Gänge. Auch die Gründer der K+K Hotels, Josef und Waltraud Koller, wie auch Baumeister Senator Karl-Heinz Müller mit Ehefrau Irmtraud ließen sich die Köstlichkeiten wie Beef-Tartare mit Nussbuttermayonnaise oder auch Brust & Haxerl von der Taube auf der Zunge zergehen. Dazu wurden feinste Weine kredenzt von denen auch Makler Alexander Kurz und Sohn Clemens begeistert waren.
Jubiläumsglöcklerlauf in Thalgau – bereits zum 20. Mal liefen Dienstag abends in Thalgau die Glöckler. Die Männer mit ihren bunten Lichterkappen als Schönperchten vertreiben das Böse und bringen der Bevölkerung Glück fürs neue Jahr.