Die Salzburgerin
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Dezember 2011
27. Dezember: Weihnachtskehraus | Foto: neumayr.cc

Von Weihnachten mögen die Leute bereits genug haben, vom Ausgehen aber noch lange nicht. Rechtsanwalt und Landtagsabgeordneter Florian Kreibich durfte sich bei der mittlerweile 16. Auflage seines Weihnachtskehraus-Umtrunks (Kreibich: „Das Original“) über einen „Rekordbesuch“ freuen. Rund 150 Freunde folgten der „Glühwein-, Weihrauch- und Jammerfreien“ Feier. Freilich, ganz ohne weihnachtliche Stimmung gings nicht, wo doch im Hof von St. Peter immer noch Weihnachtsbäume und eine beleuchteter Pferdeschlitten den Weg der Besucher säumten. Traditionell auch die „Weihnachtskehraus-Ansprache“ des Gastgebers, die heuer unter dem Motto „Griechenland“ stand. „Nächstes Jahr wird’s wohl Italien werden“, versprach Kraibich, der an Landeshauptmannstellvertreter David Brenner seine Version des Euro Rettungs-Schirmes überreichte: Ein Regenschirm mit Mozartnoten.

Mit dabei: Flughafenchef Roland Hermann, Verleger Hannes Steiner, Werber Jimmy Gimona, die Polizisten Karl Heinz Wochermayer, Helmut Naderer und Andi Huber und Richterin Karoline Eckereder.

21. Dezember: Am Christkindlmarkt startete das Perchtenbrauchtum | Foto: neumayr.cc

Traditionell in der ersten Rauhnacht, in der Nacht auf den 21. Dezember, startet in Salzburg das Perchtenbrauchtum. Höhepunkt der sogenannten „Thomasnacht“ war der Lauf der Kapruner Schiachperchten beim Christkindlmarkt am Domplatz. Angeführt von der Hexe zogen die gut zwei Dutzend Perchten durch die Stände und begeisterten mit ihren Darbietungen mehrere tausend Besucher. Nachdem mit Winterbeginn die Tage wieder länger werden, sollen die Schiachperchten der Überlieferung nach mit Ihrem Treiben die Frühlingsgeister wecken.

21. Dezember: Nachtslalom Herren in Flachau | Foto: Wildbild

20. Dezember: Weltcup Flachau | Foto: Wildbild

19. Dezember: Salzburger Journalistenkalender 2012 – "Heiße Journalisten" | Foto: neumayr.cc

„Heuer ging es beim Fotoshooting für den 5. Salzburger Journalistenkalender heiß zu!“, freute sich Pressefotograf Franz Neumayr, der gemeinsam mit seinem Mitarbeiter Mike Vogl die Kollegen vor die Kamera holte. „Dieses Jahr war das Thema Feuer und unsere Modelle aus der Salzburger Medienbranche wagten so einiges!“, zeigten sich die beiden Fotografen zufrieden. Von brennenden Händen, über kochende Redakteure bis hin zu heißen Feuerwehrfrauen, die den Redaktionstisch mit der Einsatzmontur tauschten gibt es wieder viele Überraschungen zu sehen. Wie jedes Jahr geht das großformatige Kalender-Unikat - 50 x 70 cm - an den Meistbietenden und der Erlös wird zur Gänze einem karitativen Zweck zu Gute kommen.

19. Dezember: Weltcup Flachau – Startnummernauslosung, Autogrammstunde, Weltcupparty | Foto: Wildbild

Marlies Schild geht mit Startnummer 1 in den morgigen Damenslalom in Flachau. Bis zu 450 Personen sind morgen für die Rennabwicklung und Organisation im Ort zuständig.

17. Dezember: Luna Dress Design Modepräsentation | Foto: Wildbild

Barbara Bonney lud zur Modepräsentation in ihre Boutique Luna Dress Design in der Schwarzstraße. Die Models: Teilweise Schülerinnen der Mozarteum Professorin, die selbst Karriere als Opernstar gemacht hatte und weiß, was modisch wirkt. Für den Jahreswechsel gilt: Pailletten und 50er Schnitte sind up to date.  Für den Gesangspart sorgte  eine Schülerin: Die isländische Sängerin Harpa Thorvaldsdottir.

17. Dezember: Sackweise Frivoles | Foto: neumayr.cc

Frivoles, und das im wahrsten Sinne des Wortes sackweise, gab’s Samstag abends im „Habsburger“ in Lehen. Bilder, die nicht nur ein optischer Aufputz sind, sondern auch duften und das Wasser im Mund zusammenfließen lassen. Die beiden Salzburger Künstler Ingrid Hyra und Michael Fallenegger widmen sich mit ihren Bildern recht eigenwilligen Kunsttechniken. Fallenegger, im Brotberuf bei einer großen Gewürzfirma tätig, fertigt seine Bilder mithilfe von ausgedienten Gewürz-Jutesäcken und dementsprechend versprühen die Bilder zumindest in den ersten Monaten nach der Schaffung oftmals noch ein intensives Aroma. Ingrid Hyra betitelt ihre leicht in die erotische Kunst gehenden Zeichnungen dann mit Titeln aus der Speisekarte wie Spiegelei oder Scheiterhaufen. Im Bild bei der Vernissage die beiden Künstler mit „Habsburger-Chef“ Eduard Mainoni.

16. Dezember: Eröffnungsempfang zum Delirium mit Franz Beckenbauer, Hans Peter Haselsteiner und Anja Kruse | Foto: Wildbild

Für eine glanzvolle Eröffnung des vierten DELIRIUM mit Maestro Gustav Kuhn im Mozarteum sorgen beim Eröffnungsempfang im Sacher Salzburg illustre Gäste: Franz und Heidi Beckenbauer kamen wie im Vorjahr mit Lebensfreunden wie Karl und Marlene Reyer, Seniorchefs des Halleiner Modehauses und Volker Schmid, Golffreund und Sportvermarkter .  Franz Beckenbauer, der auch immer wieder bei den Salzburger Festspielen gesehen wird, ist mit den Jahren bekennender Klassikfan geworden. „Teilweise stammt das auch aus meiner aktiven Fußballerzeit, wo Opernsänger wie Pavarotti  in meiner Nachbarschaft waren.“ Hans Peter Haselsteiner ist seit 2007 allweihnachtlich „im Delirium“ in Salzburg. Heuer konnte er mit seiner rechtzeitig eröffneten WESTBAHN anreisen. Landeshauptmann-Stellvertreter Wilfried Haslauer fördert das DELIRIUM als Tourismusreferent, zieht es doch zahlungskräftiges Klientel in die Salzburger Hotellerie und Gastronomie. „Delirium  ist ja eine vorübergehende Bewusstseinsstörung“, so der LHStv., der im adventbeherrschten Salzburg auch mal Sehnsucht nach Klassik verspürt. Generaldirektorin Regina Ovesny-Straka, als Vertreterin des „Presenting Sponsor“ Salzburger Sparkasse war  mit Vereinsgeschäftsführerin Stefanie Schurich begeistert über den großen Publikumsandrang. Auch Maestro Gustav Kuhn erschien zum Empfang und freute sich, Regisseur Reinhard Schwabenitzky zu treffen, bei dem er sich gleich fürs nächste Mal in dessen Itzlingerhof seine Lieblingsspeise Wiener Schnitzel bestellte. Weitere prominente Gäste: Anja Kruse, Marlies Muhr, Herbert Koch (Kika/Leiner), Karl Heinz Leitner (Leiner Salzburg), Juwelier Christoph Köchert,  und viele mehr. Gustav Kuhn freute sich, zum intellektuell anspruchsvollen Konzert zu laden: „Eine Auseinandersetzung zwischen Bach und Mahler mit etwas Mozart. Das muss ja in Salzburg sein.“

13. Dezember: Salzburg Süd intensiviert Sicherheitsgefühl für Kinder | Foto: Wildbild

„Für dich da“ – Betriebe helfen Kindern. Die Kooperation zwischen den Salzburger Wirtschaftsbund und der Polizei sowie Salzburger Unternehmen wurde in Salzburg Süd jetzt wieder intensiviert.  Die Idee ist einfach: Der Aufkleber „Für dich da“ soll Kinder in Gefahrensituationen Schutz und Zuflucht signalisieren. Gerade im Zuge der jüngsten Ereignisse in Salzburg Süd (Kinder wurden von Unbekannten angesprochen), ist das Interesse an der Initiative groß.  Im „Für dich da“-Betrieb bekommen die Kinder sofort Hilfe und können Vertrauenspersonen, Ärzte oder Polizei telefonisch verständigen und warten, bis sie abgeholt werden. Ziel dieser Aktion ist auch, das Sicherheitsgefühl der Kinder am Nachhauseweg zu stärken.

12. Dezember: Eröffnung Wärmespeicher Heizkraftwerk Nord Salzburg AG | Foto: Wildbild

Bei strömendem Regen wurde der neue Wärmespeicher des Heizkraftwerks Nord mit einer tollen Show eröffnet. Der Speicher gilt als die  Zukunft der Wärmeversorgung in Salzburg. Mit einer Höhe von 43 Metern und einem Fassungsvermögen von 30 Millionen Litern Heißwasser sorgt der neue Wärmespeicher für die sichere Versorgung der Salzburger mit umweltfreundlicher Fernwärme. Das Prinzip ist einfach: ähnlich einem in fast jedem Haushalt üblichen Wasserboiler wird bis zu 100 Grad Celsius heißes Wasser gespeichert, das bei Bedarf über Fernwärmeleitungen zu den Kunden gelangt. Auch die Umwelt profitiert: der Wärmespeicher ermöglicht die Einspeisung von Abwärme aus Industriebetrieben und spart nicht nur fossile Brennstoffe ein, sondern auch 7.500 Tonnen CO2 pro Jahr. Mit Feuerjonglage, Bandakrobaten und den Drumaticals wurde der Wärmespeicher trotz Regen stilvoll in Szene gesetzt. David Brenner und Arno Gastiger drehten dann symbolisch am Wasserrad. Doch auch ein zudrehen nutzte nichts: Petrus hatte kein Erbarmen und ließ es  weiterregnen.

10. Dezember: Snow Mobile in Saalbach-Hinterglemm | Foto: Wildbild

Oliver Pocher, Carsten Spengemann, Lucy von den No Angels, Katrin Gutensohn, Otto Konrad & Co gaben Gas. Oliver Pocher verlor die Konzentration beim Swatch Snow Mobile  im Promi-Battle gleich zu Beginn. Schuld waren Schneeballattacken seiner Gegner. Die Salzburger Hans Enn und Otto Konrad ließen sich dadurch nicht aus dem Konzept bringen. Und auch Katrin Gutensohn hatte nur eines im Sinn: Gas geben. Sie durfte sich zurecht dann über den Titel Woman of the Race freuen. Dabei machte auch die sportliche Lucy von den No Angels gute Figur am Ski-Doo. Gina-Lisa Lohfink hingegen nutzte die Location lieber nur für Fotos. Erstmals nach Bekanntwerden der Adels-Adoption durch Prinz Frederic von Anhalt zeigte sie sich in Saalbach-Hinterglemm. Dass ihr Prinz den Busen als zu groß bemängelt hatte, gestand sie mit Augenzwinkern. Sie will aber ihr Ding durchziehen, wie sie es will und lässt sich von niemandem dreinreden, stellte sie klar. Moderator Carsten Spengemann kassierte die meisten blauen Flecken des Tages. So oft wie ihn sein Snow Mobile im Stich ließ, passierte das kaum einem anderen Promi.

9. Dezember: Saison-Opening-Event der Lisa Alm - Flachau | Foto: Wildbild

Mit einem exklusiven Opening-Event startete die LISA ALM in Flachau (Salzburger Land) am 9. Dezember in die heurige Skisaison und bewies vom ersten Tag an vollste Event-Kompetenz. Rund 120 geladene Gäste, darunter VIPs wie Skistar und Lokalmatador Hermann Maier mit Bruder Alexander, Poker-Face Markus Golser, die deutschen Bobfahrer Gregor Bermbach und Alexander Mann feierten dort gemeinsam den Saisonstart. Mit einem eigens installierten Pistenraupen-Shuttle wurden die handverlesenen Gäste auf die mitten auf der Skipiste gelegene Alm transportiert, wo sie sich beim Champagner-Empfang von Moet & Chandon auf das anschließende Clubbing mit DJ MKS und DJane Gitta Saxx einstimmen. Höhepunkt des Abends: die „alpine Fashion Show“ die mit einer spektakulären Burning Show von Künstler Jürgen Fux. 

2010 fiel der Startschuss in eine neue Skialm-Dimension in der Skiregion Flachau. Mit der LISA ALM setzten die Inhaber Christopher und Erich Tiefenthaler die perfekte Ergänzung zu altbewährten Wintergastronomiekonzepten. Nicht nur ob der Lage inmitten der Ski amadé gilt die LISA ALM daher schon jetzt als Geheimtipp für die Flachau-Besucher. Die Gäste erwartet ein unvergleichliches Konzept, das von moderner Küche auf hohem Niveau und – für Skihütten ungewöhnlichen – Spezialitäten wie die hauseigener Patisserie oder hausgemachten Liköre umrahmt wird. Auch musikalisch bestreitet die LISA ALM eigene Wege. Klassischen Aprés Ski-Sound wird der Besucher daher dort vergeblich suchen.

8. Dezember: Der Weg ist frei: Offiziell eröffnet – die neue Panoramabrücke des FORUM 1 | Foto: Wildbild

Den Spaß am neuen Teil des Shoppingcenters Forum1 und der neuen Shoppingbrücke ist den SES Managern anzumerken. Christoph Andexlinger und Marcus Wild  entdeckten die Weihnachtsmann Kostüme, die Centermanagerin Beatrix Marvan im Büro hatte und schlüpften spontan hinein und eröffneten für die ersten Kunden im Weihnachtsmannkostüm. Offiziell eröffnet wurde die neue imposante Passage des FORUM 1 heute Donnerstag, 8. Dezember. Der Ansturm setzte bereits am Morgen ein: Die ersten 100 Besucher durften sich über „magische Zehner“ freuen – und damit über Shoppinggutscheine, die im FORUM 1 und neun weiteren österreichischen Einkaufszentren eingelöst werden können. Sie gelten natürlich auch im „Coffee Fellows“, das unter das gläserne Dach der neuen Panoramabrücke eingezogen ist und neben der Aussicht mit einem vielfältigen Sortiment an Bagels, Kaffeespezialitäten und Kuchen punktet. Demnächst wird auch eine Filiale von tea-licious im FORUM 1 eröffnet. Der „Bubble-Tea“ von tea-licious hat in Asien Kultstatus, in Österreich ist er noch ein Geheimtipp! Fotos mit dem Weihnachtsmann oder den Akrobaten von „Morph“: Der heutige 8. Dezember wird bei vielen FORUM 1 Besuchern in Erinnerung bleiben. 

Seit der Inbetriebnahme des zweiten Teiles im September 2011 hat FORUM 1, das von vielen Kunden als Nahversorgerzentrum besonders geschätzt wird, im Textilbereich an Bedeutung gewonnen. Neu eingezogen sind die international bekannten Marken H&M, Jack & Jones, Only, Tally Weijl oder Gery Weber. Bücher, Schmuck, Wohnaccessoires von Depot oder Designware von Schenkwerk: Das Christkind findet auf den 15.000 Quadratmetern, die das FORUM 1 mittlerweile umfasst, unendlich viele Geschenke.

8. Dezember: Feiertagsshopping im Europark | Foto: Wildbild

Heute standen die Menschen bereits ab 9.00 Uhr Schlange vor den geschlossenen Schaufenstern im Europark - obwohl dieser erst um 10.00 Uhr öffnete. Feiertag! Es haben doch viele Menschen frei, so auch die Spar Mitarbeiterinnen Kathrin Lohringer, Elisabeth Radauer und Bernadette Ebner. Sie freuen sich, schon um 10.15 Uhr mit den Einkäufen im Interspar fertig zu sein. Es ist doch mehr los, als sie erwartet hatten. Trotzdem geht es weiter shoppen. Highlight ist heute der vor kurzem eröffnete neue Hollister Store.

7. Dezember: Brückenschlag im FORUM 1 | Foto: Wildbild

Eine Brücke aus Stahl und Glas verbindet ab Donnerstag, den 8. Dezember, die beiden Gebäudeteile des Einkaufszentrums FORUM 1 auf dem Salzburger Bahnhofsvorplatz. Der imposante Steg wird am 7. Dezember abends unter Anwesenheit von Bürgermeister Dr. Heinz Schaden, René Benko, CEO der SIGNA Holding, Mag. Marcus Wild, CEO von SES und der  Forum 1 Centermanagerin Beatrix Marvan feierlich eröffnet. Eine Million Euro wurden in den Bau der Panoramabrücke investiert. Damit wächst das FORUM 1 zu einem Einkaufszentrum mit 15.000 Quadratmetern. Es bietet Platz für 50 Shops, Gastronomie und Dienstleistungsbetriebe.

Das Forum-Kaufhaus wurde von der SIGNA Holding renoviert und fährt seit September ebenfalls unter dem Flaggschiff FORUM 1. Das von SES Spar European Shopping Centers entwickelte und 2008 eröffnete Einkaufszentrum FORUM 1 schlägt ab sofort im wahrsten Sinn des Wortes die Brücke zum ehemaligen Forum-Kaufhaus.

7. Dezember: Der „Hirsch“ in Salzburg unter neuer Leitung | Foto: Wildbild

Das Traditionshotel Goldener Hirsch in Salzburg hat ein neues Gesicht: Ab 7. Dezember 2011 übernimmt Wolfgang Putz die Direktion. Der Niederösterreicher kommt aus Peking zurück, um den luxuriösen Inbegriff Salzburger Gastlichkeit zu leiten.

Wolfang Putz (39) wird ab Anfang Dezember als Hoteldirektor das Luxury Collection Hotel Goldener Hirsch und seine rund 100 Mitarbeiter führen. Er folgt Gerald R. Krischek nach, der innerhalb der Gruppe nach Wien wechselte und die Generaldirektion des Hotel Bristol nächst der Wiener Staatsoper übernahm.

Den Niederösterreicher Wolfgang Putz zog es bereits für das Tourismuscollege in Bad Ischl ins Salzburger Land. Anschließend erwarb er an der Rezeption und im Gastronomiebereich maßgebliche Erfahrungen in der Hotellerie in Salzburg und Wien. Höchste Qualität ist sein oberstes Gebot - nicht erst, seit er ab 1999 als Quality Manager bei Accor Richtlinien für 12 Hotels einführte. 

Für die exklusive Marke The Luxury Collection von Starwood Hotels & Resorts war Wolfgang Putz bereits ab 2000 tätig, indem er den Verkauf der Schwesterhotels Imperial und Bristol in Wien verstärkte. 2004 wechselte er als Verkaufsdirektor für Süddeutschland zum damaligen Joint Venture Partner ArabellaStarwood und zeichnete verantwortlich für acht Hotels. Von 2007 bis 2009 war Herr Putz Verkaufs- und Marketingdirektor für InterContinental Warschau und bis zuletzt für das Kempinski Hotel Bejing Lufthansa Center in Peking, wo er ein Team von 30 Verkaufs- und Marketingspezialisten leitete.

„Ein Haus wie dieses zu führen, ist eine großartige Aufgabe, der ich mich sehr gern gemeinsam mit dem bewährten Team an Mitarbeitern stelle. Der Hirsch lebt von Tradition und Geschichte, mehr aber noch vom sehr persönlichen Service, für den wir auch in Zukunft stehen“, sagt Direktor Wolfgang Putz.

7. Dezember: Elfi Eschke – 60. Geburtstag | Foto: neumayr.cc/MMV

Durch Filme wie Ilona & Kurti, Hannah oder eine fast perfekte Scheidung spielte sich Schauspielerin Elfi Eschke innerhalb von 30 Jahren in die Herzen der Zuschauer. Anlässlich ihres 60. Geburtstag organisierte Regisseur und Ehemann Reinhard Schwabenitzky ein Fest in seinem Restaurant Itzlinger Hof in der Stadt Salzburg. Unter den Gästen waren, Schauspieler Fritz Egger mit Ehefrau Sibylle, Engelbert Laimer mit Ehefrau Hera Lind die für die Jubilarin ein Buch hatte: „Elfi hat schon alle meine Bücher außer Herzgesteuert – das passt so gut zu ihr, denn sie ist auch sehr herzgesteuert!“ Ein besonderes Präsent hatte Elvis-Impersonator Rusty: Er schenkte ihr  neben dem Ständchen „Could I fall in love with you“ auf der Originalgitarre des King, auch einen köstlichen Fresskorb mit echten Lungauer Spezialitäten. Reinhard Schwabenitzy verriet: „Elfi bekommt von mir ein nettes Schmuckstück – sie liebt alten Schmuck und da habe ich etwas sehr Originelles gefunden! Außerdem habe ich ein ‚Best of Video‘ für sie selber geschnitten – da war ich zwei Wochen beschäftigt – ein Geschenk in dem viel Liebe steckt!“ Das Geburtstagskind freute sich über so viele Gratulanten, darunter auch Peter Fricke, Manfred Dungl, Schauspielerin Susanna Knechtl und Kollege Fritz Hammel und gestand: „Ja, ich bin 60 Jahre alt – je älter man wird, desto schöner werden die Geburtstage – ich stehe ja zu meinem Alter – was soll’s!“

7. Dezember: Hollister hat eröffnet | Foto: Wildbild

What’s up. Mit dieser typisch amerikanischen Hollister-Begrüßung wird man jetzt auch in Salzburg im Europark empfangen. Das In-Label hat heute, Mittwoch früh um 9.15 eröffnet. Natürlich nicht ohne Warteschlange. Denn die gehört ebenso zum Konzept wie der Hollister typische Parfumgeruch, der sich durch den 600 Quadratmeter großen Shop zieht. Zwei Bademeister stehen am Eingang. Mit ihnen ein Foto gehört ebenso zum Shopping-Erlebnis, wie der surfertypische Ladenbau. Eine Standhütte mitten im Europark. That’s up!

6. Dezember: Lichterschmuck zur Weihnachtszeit | Foto: neumayr.cc

Nein, das ist kein Bild aus Amerika. Auch in Österreich finden immer mehr Leute Gefallen daran, ihre Häuser mit tausenden bunten Lichtern nach amerikanischen Vorbild zur Weihnachtszeit zu verzieren, wie dieses Haus in der Salzburger Gemeinde Bruck an der Glocknerstraße beweist.

6. Dezember: PMU erhält Forschungsprofessur | Foto: Wildbild

Neues Institut für Sehnen- und Knochenregeneration: Paracelsus Medizinische Privatuniversität erhält Forschungsprofessur. Red Bull hat seit Bestehen in diesem Jahr die 30-milliardste Dose umgesetzt! Anstatt zu feiern nimmt Red Bull dies zum Anlass, der Paracelsus Universität gemeinsam mit den Partnern Rauch und Rexam einen Forschungslehrstuhl zu finanzieren.

Das Institut für Sehnen- und Knochenregeneration wird nun seit Herbst von diesem Fördertrio groß- zügig unterstützt und widmet sich der Erforschung sowohl grundlegender Fragen der Regeneration dieser zwei Gewebsarten als auch der medizinischen Translation von neuen Erkenntnissen. Eine zentrale Frage wird sein: Welche Rolle können Vorläuferzellen respektive adulte Stammzellen von Sehnen und Knochen bei der Regeneration der geschädigten Gewebe spielen und können ge- webseigene Stammzellen für die Regeneration überhaupt aktiviert werden? Experimente mit Zellkul- turen und in Tiermodellen sollen diese Frage beantworten helfen, bevor eine Umsetzung in die medizinische Therapie erfolgt.

Die großzügige finanzielle Unterstützung der Unternehmen Rauch, Red Bull und Rexam ermöglicht nun einen weiteren Auf- und Ausbau zum Forschungsinstitut. Daraus sollen in den folgenden Jahren die Möglichkeiten wesentlich verbessert, sowie zusätzlich wissenschaftliche MitarbeiterInnen eingestellt und Forschungsoutput erzielt werden.

Für die kommenden fünf Jahre stehen dem Institut knapp 1, 8 Millionen Euro zur Verfügung.

5. Dezember: Radecker Pass im Europark | Foto: Wildbild

Nirgends kommt man den Kramperln so nah wie im Europark. Zuerst durften die Kinderkrampusse beweisen, dass man sich vor dem Krampus nicht fürchten muss. Da zogen sich Krampus Mitglieder der radecker Pass vor den Kindern auf der Bühne an und aus und machten klar, dass hinter jedem Krampus ein ganz normaler Mensch steckt – oder sogar ein Kind und Nikolaus verteilte Geschenke. Sobald es dunkel wurde, war Schluss mit lustig. Auf der Piazza im Freien zeigten die Krampusse, dass sie auch furchterregend schnell sein können und jagten durch die Menge. Wer die Krampusse zu sehr reizte bekam ihre Peitschen zu spüren. Dank Kuh- und Pferdeschwänzen ein trotzdem recht sanftes Streicheln.

4. Dezember: Krampus, Nikolaus und tausende Besucher | Foto: neumayr.cc

Bereits am ersten der beiden Adventwochenenden wurde der Weihnachtsmarkt im Gutshof der Familie Mayr-Melnhof in Glanegg gestürmt. Neben traditionellen Handwerk fanden die Wildprodukte aus der Familienjagd großes Interesse bei den tausenden Besuchern. Sonntag abends zogen dann noch die Krampusse samt Nikolaus und Engeln der Fischer-Pass aus Maxglan durch den festlichen Gutshof. Beliebt waren auch die Strickereien der Frauen aus Srebrenica, die von den Organisatorinnen der Aktion „Bauern helfen Bauern“ verkauft wurden.

3. Dezember: Teuflisches Treiben | Foto: neumayr.cc

Mehr als hundert grimmige Gestalten heizten den über 1.000 Besuchern beim traditionellen Krampuslauf der Teufelsgraben-Pass in Viehausen bei Wals gehörig ein. Aber so schrecklich die zotteligen Gesellen auch aussahen, so manches kleine Kind lies sich nicht sofort in Angst und Schrecken versetzen. Zudem war der Nikolaus in der Horde der wilden Gesellen ein gern gesehener Gast.

3. Dezember: Untersberg Krampusse beim Krampuskränzchen im Raschhofer Europark | Foto: Wildbild

Mit einer tollen Show aus der Unterwelt zeigten die Untersberg Krampusse ihre Bühnentauglichkeit. Im 25 Jahr Jubiläum tanzten sie in Raschhofers Rossbräu im Europark mit den Gäste im Lokal und riefen die Zeit des Bösen aus. Nur die ganz Schlimmen mussten sich in Acht nehmen. Denn die bekamen die Kuhschwänze der Höllengesellen zu spüren. Bis Mitternacht tanzten die Untersbergkrampusse durch die Partynacht.

2. Dezember: Frisch gefällt! | Foto: neumayr.cc

Schneemangel und damit verbundene fehlende Weihnachtsromantik hin oder her. Der Heilig Abend kommt mit Riesenschritten näher. Zeit für’s bereits traditionelle Christbaumschneiden der IKP beim „Christbaum-Bauern“ Stürzer in Weithwörth. Agenturchef Andreas Windischbauer lud Kunden und Freunde zum vorweihnachtlichen Beisammensein. Nebst Glühwein und Gulaschsuppe damit verbunden, mit der Säge eigenhändig den heurigen Weihnachtsbaum für zu Hause zu „fällen“. Da taten schließlich unter anderem Michael Strebl (Salzburg AG), Hermann Prax (Porsche), Susanna Berner (Eurogast Österreich), Wolfgang Syrowatka (Verbund), Eveline Breitwieser (Porschebank)und Klaus-Peter Lovcik (Volksbank).

2. Dezember: Ganz Wien beim Salzburger Adventsingen | Foto: neumayr.cc

1,6 Millionen Besucher zählt das Salzburger Adventsingen seit seiner erstmaligen Aufführung im Jahr 1946. „Praktisch so viele, wie Wien Einwohner hat“, freute sich Ex-Flughafenchef und nunmehriger Obmann der Freunde des Salzburger Adventsingens nach der Premiere Freitag abends bei der Feier im Stieglkeller. Und bei der Aufführung, die unter dem Titel „Der Stern“ steht,  werden rund 36.000 neue Besucher dazukommen. „Wir sind bis auf einige Restkarten ausverkauft“, durfte auch Organisator Hans Köhl schon vorab zufrieden Bilanz ziehen. „Ich schaue es mir heuer mindestens zwei Mal, vielleicht sogar drei Mal an“, so Günther Auer, der seit vier Jahren den Vorsitz der Adventsingenfreunde inne hat. „Mich packt das Stück einfach immer wieder“. Zufrieden auch der aus Nigeria stammende „Kaspar“ Jubril Olawunmi, der heuer als einer der Heiligen Drei Könige seine Premiere auf der Festspielbühne feierte. „Ein tolles Gefühl in die riesige Zuschauermenge zu blicken“. 

2. Dezember: Internationale Kochelite zu Gast bei 
Thomas M. Walkensteiner im Schloss Fuschl | Foto: Wildbild

Der balinesische Spitzenkoch Agung Gede vom St. Regis Bali Resort und Michelin-Sternekoch Marcello Fabbri vom Luxury Collection Hotel Elefant, Weimar, gaben sich in der Küche von Thomas M. Walkensteiner im Schloss Fuschl Resort & SPA ein Stelldichein und verführten die Gäste mit einem indonesischen, exklusiven Dinner-Abend. Von wegen: Viele Köche verderben den Brei! Umrahmt von der extravaganten Naturkulisse des Fuschlsees durften 50 Gäste eine kulinarische Weltreise der Spitzenklasse erleben. Mit Elan und Leidenschaft zauberten die Gastköche im Reich von Thomas M. Walkensteiner eine fabelhafte Mischung aus Fernweh und Heimatgefühlen, während der Chefkoch des Schloss Fuschl und Tea Master, Thomas M. Walkensteiner, die korrespondierenden Tees reichte. Geschmacklich weit weg von den vorweihnachtlichen schweren Gerichten und Gewürzen fanden sich die Genießer bei Kreationen wie Kammuscheln auf Brunnenkresse-Salat auf Ingwer-Limonen-Soja Reduktion und einem pochierten Hummer-Schwanz mit Zitronengras eher im Indischen Ozean wieder. Nach dem fulminanten Entree servierten Marcello Fabbri, der für die Kulinarik im Sterne-Restaurant Anna Amalia des Hotels Elephant in Weimar verantwortlich zeichnet und Agunge Gede, Chef de Cuisine im „Kayupute Fine Beachfront Dining Restaurant“ im St. Regis Bali Resort, Wolfsbarsch im Bananen-Palmblatt, parfümiert mit Ingwerblüte. Der langsam gebratene Lammrücken mit „Kalas“-Schaum und balinesischem Kartoffelkuchen mit Koriander-Erdnuss Crumble vollendete das indonesische Geschmackserlebnis. Zum Dessert zauberten die beiden Spitzenköche eine knusprige Bananen-Rosinen Frühlingsrolle mit Cremeeis und Karamel-Coulis. Der genussvolle Abend begeisterte nicht nur die Feinschmecker des Schloss Fuschl, sondern machte den drei gut gelaunten Koch-Künstlern sichtlich Spaß. In der Schloss Bar ließen sie den gelungenen Abend mit den Gästen ausklingen, die nicht nur vom Essen, sondern auch von der Leidenschaft der drei Gourmetköche begeistert waren. 

1. Dezember: Amedia Hotel Salzburg – Kulturblicke | Foto: neumayr.cc

Im Rahmen der Amedia Kulturblicke präsentierte am 1. Dezember die Künstlerin Simone Gutsche-Sikora großformatige Bilder und lebensgroße Modelle zum Thema „Horse Power“ im Amedia Hotel Salzburg.

1. Dezember: Andie MacDowell auf Gut Aiderbichl | Foto: neumayr.cc/MMV

Zur Stippvisite auf Gut Aiderbichl kam Schauspielerin und Model Andie MacDowell  in Begleitung ihrer Tochter Sarah Margret nach Henndorf um Michael Aufhauser und seine Tiere zu sehen. „Ich hörte von diesem Projekt und wollte schon lange hier vorbei schauen!“ freute sich Andie. „Wir haben selber zwei Pferde und Hunde und Katzen und reiten auch, deshalb bin ich ein besonders großer Pferdefreund!“, erklärte der Filmstar. Ihr Herz verlor sie aber an den blinden Esel Noldi!

November 2011
30. November: Kongress Gastronomie Salzburg unterstützt Rainbows | Foto: Wildbild

Bereits im Sommer dieses Jahres wurde von Familie Voithofer der Gedanke geboren, den Verein Rainbows mit einem „Dinner For Rainbows“ zu unterstützen und am vergangenen Mittwoch setzte die Gastronomen-Familie diese Idee mit dem Team der Kongress Gastronomie in die Praxis um. 

Als passende Location wurde Stiegls Braugewölbe ausgesucht und die Interessenten konnten ganze Tische (10 Plätze à € 85,--) oder einzelne Sitzplätze erwerben und dadurch den Spendenabend großzügig unterstützen. Abgesehen von den Erlösen aus den Tischverkäufen gab es einige Geschäftspartner der Kongress Gastronomie, die zwar am Abend nicht teilnahmen, das Projekt aber trotzdem mit einer Spende unterstützen wollten. Der daraus erzielte Reinerlös betrug € 17.670,--, der im Rahmen einer Scheckübergabe von Josef Voithofer an den Rainbows-Schirmherren Gerhard Huber überreicht wurde. Huber zeigte sich ob des überragenden Erfolges sehr begeistert und bedankte sich bei allen Beteiligten herzlich. Im Laufe des Abends wurde dieser Betrag  durch Erlöse aus der bereitgestellten Spendenurne, in der weitere namhafte Beträge landeten, noch auf nahezu € 20.000,-- erhöht.  Die gesamten Spendengelder kommen Kindern, die durch Trennung, Scheidung oder Todesfall der Eltern betroffen sind, zugute. Die Gäste durften sich an erlesenen Köstlichkeiten aus der Voithofer-Küche erfreuen und waren von den verschiedenen Entertainment-Einlagen bestens unterhalten. Erst nach Mitternacht verließen die letzten Gäste den Veranstaltungsort – ein Zeichen, dass alle sich sehr wohl gefühlt haben.

29. November: Skulptur & Malerei bei Wüstenrot | Foto: neumayr.cc/MMV

Zur gemeinsamen Ausstellung  „Skulptur & Malerei“ luden die Künstler Elke Benesch und Franz Glechner in die Wüstenrot Landesdirektion. „Die Skulpturen aus Stein, Holz und Keramik der Bildhauerin sind extrem  ausdrucksstark und begeistern!“, freute sich Landesdirektor Walter Vogel.  Franz Glechner zeigte seine abstrakten Werke aus Acryl und erklärte:“Meine Werke entstehen aus kreativer Spontanität, die mich immer wieder neue Wege gehen lässt!“. Da konnte auch Vorstanddirektor Franz Meingast nur zustimmen und ließ die Werke gemeinsam mit Leiner-Chef Karl-Heinz Leitner und Christina Winkler aus sich wirken.

28. November: Krampuskränzchen der VIPPs : Polizeidirektor Kröll bekam die Rute zu spüren | Foto: Wildbild

VIPPs. Das sind Very Imported Pinzgauer und Pongauer, die in der Stadt Salzburg leben und arbeiten. Organisiert von Fred Kendlbacher und Thomas Zezula treffen sich die VIPPs  bei wechselnden Gastgebern. Diesmal war es bei Bawag-Chef Konrad Erlmoser. Wie immer gab es typische Regionsspezialitäten: Kasnockn. Auch die “Überraschung” war schnell klar: Kommen doch jedes Jahr um diese Zeit die Krampusse – sehr zum Missfallen einiger VIPP Mädels. Die Höllenpass schickte zuerst den Nikolaus in den 7. Stock, um die Gästeschar in Sicherheit zu wiegen und erst dann schlugen sich die Krampusse den Weg durch die VIPPs frei. Besonders schlimme VIPPs wie Polizeidirktor Ernst Kröll oder Gastgeber Konrad Erlmoser (stellvertretend für alle Banker) wurden von den Höllengesellen nicht einfach durchgelassen und Erlmoser musste feststellen, dass ein Anzug die falsche Kleidung für Krampuskränzchen ist. Erst beim Tanz der Krampusse zeigten sich die pelzigen Gesellen kuschelweich und legten ihre Ruten zur Seite. VIPP wurde 2002 vom Bramberger Thomas Zezula, dem Schwarzacher Fred Kendlbacher und den Maishofner Bachmann Buam ins Salzburger Stadtleben gerufen. Ziel ist es, die vielen in der Stadt Salzburg lebenden Pinzgauer und Pongauer einander wieder näher zu bringen. Das passiert mittlerweile zwei Mal im Jahr bei „an gmiatlichn Hoagascht“, zu dem ebenfalls Pinzgauer und Pongauer Wirte und Veranstalter laden. Ob Krimpelstätter, Weinstöckl, Raschhofer, Wolfgang Haider´s MozART, Sepp Schellhorns M32 oder Ernst Krölls Landespolizeidirektion - sie alle waren bereits einzigartige Treffpunkte mit unverwechselbarer Innergebirgsstimmung.

27. November: In Henndorf tobten die wilden Gesellen | Foto: neumayr.cc

Mehrere Tausend Besucher verfolgten heute, Sonntag, den mitterleile traditionellen Henndorfer Krampusslauf - Perchtenlauf. Mehre hundert fruchterregend verkleidete Gestalten von Passen aus dem ganzen Bundesland zogen dabei durch den Ort. Teilweise zur Freude der vielen jungen Besucher, vom heiligen Nikolaus unterstützt.

26. November: Premiere Salzburger Advent | Foto: neumayr.cc/MMV

Eine bis zum letzen Sitzplatz ausgebuchte Andrä Kirche – das ist das Zeichen, dass der Salzburger Advent wieder Einzug gehalten hat. „Es gibt viel Neues dieses Jahr!“, freute sich der musikalische Leiter Albert Reiterer: „Heuer singt wieder Sabine „Sassy“ Holzinger, die durch die Seer bekannt wurde, bei uns mit!“  „Wir schenken heuer mehr als 120 Premierenkarten an unseren internationalen Kunden für den Salzburger Advent – das kommt besonders gut an!“ erklärte Herbert Sigl der gemeinsam mit Ehefrau Katharina aus Obertrum den Salzburger Advent genoss. Von der Premiere und der guten Stimmung waren auch Veranstalter Erich Holzmann und Sohn Marc begeistert.

25. November: Erster Tag der offenen Tür lockte viele Besucher auf die Sonneninsel | Foto: neumayr.cc/MMV

So viele Menschen hat die Sonneninsel noch nie gesehen: Mehr als tausend Besucherinnen und Besucher stürmten die Sonneninsel am ersten Tag der offenen Tür am 25. November. Es gab viel zu sehen, der Bau ist nun mit dem Einbau der Fenster winterfest. Dennoch ist viel zu tun - für die geplante Fertigstellung im nächsten Jahr fehlen noch rund 1,5 Millionen Euro. Dabei ist man zu 100% auf Spenden angewiesen. Der Tag der offenen Tür begeisterte mit einem abwechslungsreichen Programm: Führungen durch die Sonneninsel brachten die innovative Holzbauweise sowie die Idee der psycho-sozialen Nachsorge näher. Unter dem Motto „Seekirchen für die Sonneninsel“ waren zahlreiche Vereine aus Seekirchen mit dabei. Der Adventmarkt der ÖVP-Frauen Seekirchen und der Glühweinstand des Lions-Club Seekirchen-Wallersee sorgten für tolle Adventstimmung. Musikalisch begleitet wurde der Tag unter anderem von den Jungbläsern der Musikschule Seekirchen, den Bläsern der Stadtmusik und dem Franziskuschor.

25. November: S Budget Party im Republic | Foto: Wildbild

Die Erfolgsstory Spar SBudget im Partyformat findet ihre versprochene Fortsetzung im republic in Salzburg. Empfangen wurden die Partyhungrigen Gäste mit Welcomeshoots und Ö3 DJ Alex List *Live on Decks*. Neben Spielen um  Giveaways sorgte auch der mehrmalige Vizemeister der Österreichischen Barkeeper Union Kenny Klein, der einen eigenen Börserldrink kreiert hatte,  für eine einzigartige Show. Die Drinks von Europas bestem Showbarkeeper sind nicht nur spektakulär gemacht sondern schmecken auch noch großartig.  Danach sorgte die *Band WG* für Unterhaltung. Mit Ihrem Hit „10 Sekunden Glück“ wären Sie fast zum Songcontest 2011 nach Düsseldorf gefahren und mit Ihrem neuem  Album „Unkaputtbar“ zeigen Sie im Republic dem Publikum ihr kreatives Können. Und das Börserl war natürlich lebensgroß auch mit dabei und im Gepäck hatte es gratis Softdrinks und Knabbereien für alle Gäste.

24. November: Bockbieranstich in Kaltenhausen | Foto: Wildbild

Rechtzeitig zu Beginn der kalten Jahreszeit zapfte Haral Kratzer, neuer Pächter des Braugasthofes Kaltenhausen, den 1. Kaltenhauser Winterbock an. Unterstützt wurde er dabei von Brau Union Österreich Gereraldirektor Markus Liebl und Bürgermeister von Hallein Christian Stöckl. Braumeister Günther Seeleitner beschreibt seine neueste Kreation wie folgt: Reinheit im Geschmack, helle Bronzefarbe, spezifische Kellertrübung und dichter Schaum. Feine Malztöne und edles Hopfenaroma runden den Geschmack ab. Verfeinert wurde der Abend mit Schmankerln vom Braugasthof Kaltenhausen unter der Führung von Bräuwirtin Claudia Weichselbraun und Küchenchef Robert Eder.

24. November: Gekochte Fledermaus | Foto: neumayr.cc

„Gschmackige Fleischspezialitäten, die nicht alltäglich sind präsentieren wir - wie die gekochte Fledermaus - das ist ein Teil der hinteren Kniekehle beim Rind!“, erklärte Haubenkoch Karl Auinger beim Kochworkshop „Alpenkulinarik“ in der Wiberg-Showküche. „Wir kauften Bio-Produkte auf der Schranne und bei ausgewählten Salzburger Metzgern und zeigen Kochlehrlingen, Schülern der HLW Annahof und Restaurantbesitzern wie man diese zubereitet.“, schilderte Organisator Florian Reitsammer vom Zentrum für Gastrosophie an der Uni Salzburg und kostete das gebackene Kalbsbries gemeinsam mit Annahof-Kochlehrerin Birgit Dlouhy, dass ihnen von den Lehrlingen des Zwettler Stiftskellers Alexander Stolz und Nadine Torente zubereitet wurde.

24. November: Kottan ermittelt zum 50er | Foto: neumayr.cc/MMV

„50 Jahre wird man nur einmal und das gehört ordentlich gefeiert!“,  freute sich Salzburgs Kottan – Kripo-Chef Andreas Huber und so lud er Freunde zu seiner ganz privaten Geburtstagsfeier in das Griechische Restaurant Santorini von Sakis Athanasiou in die Kaigasse.  Dass er nicht nur ein äußerst erfolgreicher Fahnder ist, bewies er am Herd. Mit Schürze und Kochgewand schwang er den Löffel und zauberte für seine Gäste ein ausgezeichnetes Beef-Tartar und als Hauptgang ein Mühlviertler Rehragout. „An dem Andi ist ein Haubenkoch verloren gegangen!“, freute sich Stadtpolizeikommandant Manfred Lindenthaler und auch Michael Haybäck vom Ordnungsamt stieß in dasselbe Horn:“Ein Traum was der Mann da auf den Tisch gezaubert hat - erstklassig!“. Zum Dessert gab es dann, traditionell ein Melonenlikörchen  oder einen Ouzo - der auch Bundeheer-Offizier Gerald Gundl schmeckte.

24. November: Salzburger Christkind | Foto: neumayr.cc

Für fünf Salzburger Mädchen geht ein Traum in Erfüllung: Saskia Serafina Vatter wird als offizielles Salzburger Christkindlmarkt-Christkind samt ihren Engeln Anna Ganisl, Bea Wintschnig, Martina Karl und Sophia Lindner an den vier kommenden Adventsamstagen (26.11., 03.12., 10.12. und 17.12.2011) am Salzburger Christkindlmarkt viele Gästen aus Nah und Fern verzaubern. Saskia Serafina Vatter ist das offizielle Salzburger Christkind 2011 Das blonde, blauäugige und sehr sympathische Mädchen „Fina“ - wie sie gerne genannt wird - verzauberte die Jury beim Casting auf Anhieb! Fina kommt aus Fürstenbrunn / Grödig, ist 14 Jahre alt und besucht die 4 Klasse der Mädchen-Privatschule Schloss Goldenstein. Sie liebt italienisches und chinesisches Essen und spielt in Ihrer Freizeit gerne Tennis, Golf und arbeitet kräftig an Ihrem Traum eine weltberühmte Schauspielerin zu werden. Fina hat sich zum Ziel gesetzt, in Hollywood große Karriere zu machen und einen Oscar zu gewinnen! Als offizielles Christkind des Salzburger Christkindlmarktes 2011 hat sie alle Gelegenheit für Ihr Ziel Erfahrungen zu sammeln!

24. November: Stacheliges Biervergnügen | Foto: neumayr.cc/MMV

„Unser traditionelles Stachelbier ist eine alte Spezialität. Dabei wird in das frisch gezapfte Bockbier, kurz vor dem servieren, ein heißer Metallstachel  in das Glas gegeben. Dadurch entwickelt sich ein ganz besonderer Geschmack!“ erklärte Augustiner-Braumeister Johann G. Höplinger bei der Präsentation des „Salzburger Sternenhimmel“ im Augustiner Bräu Salzburg. Hausherr Abt Nicolaus Wagner verwöhnte die Gäste, darunter Pater Virgil, Nicole Jelesitz und Kathrin Schewe mit feinem „Spezereyen“ wie Feuerlachs, Maroni und einer delikaten Biersuppe. Erstmalig wurde von Bräustübl- Direktor Rainer Herbe der neue, edle Augustiner Bierbrand zu  Beginn des Sternenhimmels ausgeschenkt, der auch von Bankdirektor Gerhard Matzinger für ausgezeichnet befunden wurde.

23. November: EDELWEISS feiert Erfolg beim European Beer | Foto: Wildbild

EDELWEISS Gamsbock holt sich in der Kategorie „South German-Style Weizenbock Hell“ die Gold-Medaille – Kunden und Bierfreunde werden zum Weißbier-Kenner.

22. November: .„Gönn Dir ne Auszeit“ | Foto: Astrid Altmann-Heinzl

„Ohne Burn-out wird man heutzutage auf keine Party mehr eingeladen - mit einer Laktoseintoleranz kommt man vielleicht noch durch“ -  schräg, fetzig, frech, provokant und dennoch sozialkritisch präsentiert sich Sissi Perlinger, die Kult-Diva der Comedy, in ihrem neuen Programm, das sie im K1 in Traunreut  nach vier Jahren Auszeit  vorstellte. Nicht ganz freiwillig, denn sie selbst erfuhr an Leib und Psyche, was es heißt, mit Burn-out und schwerem Tinnitus fertig zu werden. Ihre Karriere verlief steil nach oben; als Tänzerin, Sängerin, Kabarettistin und Schauspielerin gab sie jahrelang Vollgas und war nahezu omnipräsent. Bis sich die ständige Überforderung mit einem sprichwörtlichen Urknall im Ohr bemerkbar machte. Typisch Perlinger sah sie darin ihre Chance, das innere Gleichgewicht zu finden und der Spur des Glücks zu folgen.Therapie, Reisen nach Indien - ins Mutterland der Meditation - und das Bewusstsein „Auszeit und Applauszeit in Gleichklang zu bringen“ halfen ihr die Krise zu überwinden. Nun ist sie wieder da. Vollständig geheilt, mit mehr Charisma, Kreativität und Reife als je zuvor. Mühelos gelingt ihr der Balanceakt zwischen genialer Komik, theatralisch überspitzter Eigen- und Sozialkritik und der Botschaft, dass alles Glück der Erde nicht nur im beruflichen Erfolg liegt. „Wenn der Tag nur 24 Stunden hat, dann kauft man sich halt einen zweiten Terminkalender“ - ein wahres Pointenfeuerwerk in einer opulenten One-Woman-Show, das dem  Publikum Seelennahrung gibt, die den Verstand fordert. Die Traunreuter dankten es ihr mit Standing Ovations.

22. November: Christbaum vor dem Schloss Mirabell leuchtete heute zum ersten Mal
 | Foto: Wildbild

Um 17.30 Uhr war es bei einer kleinen Feier soweit. Die Lichter des Christbaums vor dem Schloss Mirabell – er kommt heuer aus dem Lungau - erstrahlten heute abend zum ersten Mal. Salzburgs Stadtoberhaupt Heinz Schaden, der Lungauer Bezirkshauptmann Robert Kissela und Bürgermeister Manfred Sampl aus St. Michael im Lungau „illuminierten“ die 17 Meter hohe Fichte bei einem kleinen Festakt, der Kinderchor der Volksschule St. Andrä und die Bürgermusik St. Michael umrahmten die Feier musikalisch. 

Auch heuer haben die Mitarbeiter der städtischen Beleuchtung den Christbaum der Stadt vor dem Schloss Mirabell mit LEDs – diesmal rund 450 Stück mit einer Leistung von je einem Watt - ausgestattet, die wesentlich weniger Strom als Glühbirnen benötigen. Die Stadt Salzburg setzt hier bewusst ein Zeichen für den sorgsamen Umgang mit Ressourcen und gehört damit europaweit zu den Vorreitern der LED-Technologie und einer energieoptimierten Weihnachtsbeleuchtung. Vom Kajetanerplatz im Südosten, über Residenzplatz, Mirabellplatz und Max Ott Platz bis zum Lieferinger Dorfplatz sorgen die Christbäume der Stadt Salzburg für Stimmung im Advent. Insgesamt 15 Christbäume putzt die städtische Beleuchtung heuer mit knapp 4.400 LED-Lampen heraus. Und spart dabei nicht nur Energie, sondern auch Geld: Nur 340 Euro kostet heuer das Beleuchten der stimmungsvollen Symbole. Wären herkömmliche Glühbirnen im Einsatz, wäre der Lichtzauber mehr als zehn Mal so teuer – nämlich knapp 4.000 Euro. Schon 2008 wurde begonnen, die Christbaum-Beleuchtung von 15-Watt-Glühlampen auf LED-Lampen mit 2,5 Watt und 1 Watt umzurüsten. „Man sollte mit Lob nicht zu liberal umgehen, für die städtische Beleuchtung ist es allerdings hoch angebracht. Durch die konsequente Umstellung auf die neue Technik gelingt es allein der kleinen Dienststelle, ohne irgendeine Beeinträchtigung für die Bevölkerung, jährlich 590 Tonnen CO2 einzusparen“, freut sich die für die städtische Beleuchtung ressortzuständige Stadträtin Claudia Schmidt.Bereits seit vergangenem Donnerstag lockt - bis 24. Dezember - der Weihnachtsmarkt vor dem Schloss Mirabell  - mit Köstlichkeiten wie Bauernkrapfen, Würsteln und Punsch, Kunsthandwerk, Kerzen und Christbaumschmuck. Und auch dieses Jahr dürfen sich die Besucherinnen und Besucher auf ein vielseitiges und unterhaltsames Musikprogramm mit Bläserensembles freuen.

22. November: Delirium Musikfestival Pressekonferenz | Foto: Wildbild

Elementar „rauschhaft“: Konzertreihe „Delirium“ in Salzburg

Konzertreihe mit Peter Lang, Sven-Eric Bechtolf, Franui sowie Orchester und Chorakademie der Tiroler Festspiele Erl der Leitung von Gustav Kuhn 16.-18. Dezember 2011 „Das Beste in der Musik steht nicht in den Noten“, hat Gustav Mahler einmal gesagt.

Die „Delirium“ getaufte Konzertreihe, die dieses Jahr zum vierten Mal unter der künstlerischen Leitung von Gustav Kuhn im Großen Saal des Salzburger Mozarteum stattfindet, erweist dieser Auffassung Gustav Mahlers schon mit ihrem Namen die Reverenz. Denn Gustav Kuhn will mit seinem „Delirium“ das Elementare der Musik zeigen- das, worauf es in der Musik wirklich ankommt. In der Konzertreihe wird zu erleben sein, dass das „Rauschhafte“ - verstanden als Infragestellung der Norm und als bedingungslose Liebe zur Musik - elementar ist für Musik, wie Gustav Kuhn sie versteht.

21. November: Pressekonferenz neuer Salzburg AG Vorstand Leo Schitter | Foto: Wildbild

20. November: Hellbrunner Adventzauber | Foto: neumayr.cc/MMV

Mehr als 13.000 Christbaumkugeln verteilt auf über 500 Christbäumen im Bereich des Schlosses Hellbrunn – das sorgt für die perfekte Adventstimmung beim Hellbrunner Adventzauber. „Wir haben heuer erstmalig einen kostenlosen Adventmarktshuttle an den Adventwochenenden und am 8. Dezember. Dieser pendelt zwischen dem Bahnhof Elsbethen, dem Park&Ride-Süd zum Adventzauber nach Hellbrunn, danach geht es nach Anif zum Waldklang  und dann zum Christkindlmarkt in  St. Leonhard.“, freute sich Organisator Josef Gassner bei der Eröffnung des Adventmarktes. Rund 50 Aussteller, darunter auch Maroni-Königin Henriette Deisenhammer, Schmuckdesignerin Gabriele Rotter und Fischprofi Walter Grüll sorgen für ein reichhaltiges Angebot. Aber auch für die kleinsten Gäste wird in Hellbrunn viel geboten:  Vom Würstl- und Marshmallowbraten mit Märchenerzähler Chris Ploier beim Stand der Pfadfinder, oder dem Ponyreiten bis hin zu Veronika Kern mit den beiden 7-monate alten Rentieren Blitz und Rudi ist für jedes Kinderherz etwas dabei.

19. November: Eröffnungsfeier Lederhosen Aigner in Berchtesgaden | Foto: www.neumayr.cc

18. November: Rock’n’Rolliges Bierfest | Foto: neumayr.cc

In seinem Film „Silentium“ zeigte Kabarettist Josef Hader wozu Bierkisten gut sein können. Er baute mit deren Hilfe eine Treppe und so gelang ihm die Flucht aus dem Keller. Spätestens seit Freitag weiß er, dass Bier auch zum Genießen dient. Beim bereits legendären „Stiegl-Bockbiefest“ unterhielt er die Besucher mit seinem Programm „Der ganz normale Wahnsinn des menschlichen Alltages“. Über die Starkbier-Spezialität traute er sich erst mit Verspätung zu verkosten. „Nach dem Auftritt gern ein Glaserl, aber davor, da werde ich zu müde“. Ohnehin hatte ihm das neueste Werbeobjekt der Brauerei, eine Uralt-Vespa mehr angetan. Hader, laut Eigendefinition ein riesiger Vespa Fan: „Schade, dass ich hier in der Halle keine Runde damit drehen kann“. Ebenfalls „stillgelegt“ wurde der „Vater“ der erfolgreichen heimischen Skiadler, Trainer Alex Poitner. „Wohin wir schauen, nirgends in Europa gibts Schnee“, so der Tiroler. Er wollte ursprünglich gleich Samstag früh nach Norwegen fliegen. „Auch dort habens keinen Schnee“, resümierte der „Überfliegermacher“. Großzügig zeigten sich dabei die Gäste sowie die Gastgeber, Alessandra und Dieter Kiener, die des Erlös des Charity-Events in der Höhe von 20.000 Euro dem Alzheimer-Forschungsprojekt der Paracelsus-Privat Universität zur Verfügung stellten. Quasi als Gegenleistung musste Rektor Hebert Resch das erste Fass Bockbier anschlagen. Mit ein wenig zu viel an chirugischem Feingefühl. Immerhin brauchte er ein gutes Dutzend Schläge, bevor der heurige „Bock“ sprudelte. Die Bierspezialität selbst - heuer mit starken sieben Prozent Alkohol - ist in der Definition von Braumeister Alex Pöpperl ein „richtiger Rocker“ - passend auch zum Motto des Abends „Bock around the clock“, was viele der dreihundert Besucher wörtlich nahmen und erst bei Tageslichtanbruch wieder dem Stiegl-Bräukeller entstiegen - mit dem Lift und nicht auf einer Treppe aus Stiegl-Kisten versteht sich. Mit dabei: Kranhersteller Hubert Palfinger, Spar Vorstand Gerhard Drexel, Raiffeisenboss Günther Reibersdorfer, Messechef Johann Jungreithmair, Roland Hermann (Flughafen Salzburg), die Politriege mit „Oberbürgermeister“ Helmut Mödlhammer, Landeshauptmann-Vize Wilfried Haslauer, Landesrat Walter Blachfellner und die Vizebürgermeister Harald Preuner und Martin Panosch sowie Marcus Wild (Chef der Spar European Shopping-Centers).

17. November: Ein "Eselhaus" als Weihnachtsgeschenk | Foto: neumayr.cc

Nichts mit Weihnachtsruhe auf Gut Aiderbichl. „Bei uns läuft zwar alles super, aber ruhig ist es nie“, so Tierdiplomat Michael Aufhauser Donnerstag abends bei der Eröffnung seines heurigen Weihnachtsmarktes. Bis Hl. Drei König gibt es auf dem bekannten Tiergut in Henndorf einen tierischen Christkindlmarkt. Der Hausherr selbst wird sich heuer weniger Zeit dafür nehmen können. „Wir bauen gerade in der nähe von München ein weiteres Aiderbichl“. Die Handwerker übersiedeln quasi von Aiderbichl dorthin. Im „Ur-Aiderbichl“ in Henndorf präsentierte der Tierschützer nämlich zum Weihnachtsmarktauftakt sein neuestes Bauwerk - einen modernen Eselstall. Die mittlerweile an die 2.000 Tiere werden aber trotz des Stresses vom Hausherrn nicht zu kurz kommen. „Wir erwarten uns auch heuer wieder zigtausende Besucher in der Weihnachtseit“, so Geschäftsführer Dieter Ehrengruber. Ein wenig davon, welcher Trubel auf die Tierscharr in den kommenden Wochen zukommt, gab’s dann schon bei der Eröffnung. Gut zehn Kamerateams und mehrere Dutzend Fotografen begleiteten die Schauspieler Christine Kaufmann, Gritt Boettcher, Karl Merkatz, Susanne Michl, Waltraud Haas, Moderatorin Nina Ruge, Sängerin Jazz Gitti, Regisseur Otto Retzer mit Ehefrau Shirley, Milchkaiser Toni Meggle, Barbara Karlich mit Ehemann Roland Hofbauer, Sänger Roberto Blanco (wohnt seit kurzem ganz in der Nähe von Aiderbichl) und Feinkostpapst Gerd Käfer beim Füttern und Streicheln der Tiere.

17. November: Ärztebank: Happy birthday! | Foto: www.kaindl-hoenig.com

Eine stilvolle Feierlichkeit gab es zum einjährigen Jubiläum der Ärztebank in Salzburg.

15. November: Netzwerken in der Volksbank Salzburg | Foto: neumayr.cc/MMV

Mit „Fit for business“ bietet die Volksbank ihren Kunden mit Klein- und Mittelbetrieben (KMU) ein speziell zugeschnittenes

Fortbildungsprogramm.

15. November: Slowenien-Abend im Gwandhaus | Foto: neumayr.cc

Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums der Unabhängigkeit  Sloweniens hat der Botschafter der Republik Slowenien in Österreich, S.E. Aleksander Gerzina gemeinsam mit dem Slowenischen Tourismusbüro in Wien und den Partnern „Sava Hotels & Resorts” sowie  „Lifeclass Hotels & Spa” zu einem Slowenien-Abend ins Gössl Gwandhaus eingeladen.

12. November: Ganz, ganz viele Christkindl | Foto: neumayr.cc

Es bleibt dabei, auf dem Salzburger Christkindlmarkt hat der amerikanische Weihnachtsmann nichts zu suchen und die „Hauptperson“ bleibt das „Christkindl“ - attestiert von zwei Engeln. Samstag versuchten sich rund 30 Mädchen beim Casting um die begehrte Rolle. Wie es letztendlich ausging, bleibt noch geheim - das erste Mal „fliegt“ das heurige Salzburger Christkind am 1. Adventsamstag über den Christkindlmarkt. Nur so viel sei verraten: Das Christkind muss nicht zwangsweise blond sein. Auch einige Kanditatinnen mit dunklen Haaren schafften es in die zweite Casting-Runde.

12. November: Vier Jahrzehnte "Wolferl" | Foto: neumayr.cc

Alt, nein nur älter, aber immer noch sehr gut. Wolferl Ambros begeisterte Samstag abends im Republic ein volles Haus. Und das zum mittlerweile 40-jährigen Bühnenjubiläum. 40 Jahre Musikgeschichte waren der Austropop-Legende dann auch mehr wert, als nur einen Streifzug durch seine Nummer 1 Hits - alle längst Evergreens in den Ohren seiner Fans - zu bringen. „Mein neues Programm ist ein Best of all meiner zweitgrößten Hits“, versprach er gleich zu Konzertbeginn und entdeckte dabei einmal mehr seine romantische Ader. Den Fans gefiel es sichtlich genausogut. 

12. November: Weintaufe im Weinstöckl | Foto: neumayr.cc

Am 12.11.2011 hat die Weintaufe mit Taufpaten Sascha Oskar Weis und Vater Franz vom Weingut Hörmann  im Weinstöckl stattgefunden.

11. November: Jahrespressekonferenz Salzburger Festspiele 2012 | Foto: Wildbild

11. November: Manuel Horeths Reise vom Realisten zum Fantasten | Foto: neumayr.cc

20 Millionen TV Zuseher und über 35.000 Besucher bei seinen bisherigen Tourneen. Seit Freitag abends sind es mehr als 600 mehr. So viele drängten sich im Republic in Salzburg um seine brandneue Show mitverfolgen zu können. Viel mehr noch, sondern auch einen kleinen Einblick in die geheimen Techniken von Manuel Horeth, dem Mentalisten, zu gewinnen.

„Der Manuel Horeth Effekt“ lies die Zuschauer ein Stück des Weges gemeinsam mit ihm gehen. Negative Gedanken in Positive verwandeln, vom Realisten zum Fantasten. „Keine Zauberei, sondern pyschologische Beeinflussung in Perfektion“, so der TV-Mentalist. Im Wechselspiel zwischen Lachen, Beifall und Gänsehaus mit dabei: Die Snowboard-Schwestern Manuela und Claudia Riegler, Rollstuhlweltrekordler Thomas Geierspichler und natürlich die stolzen Eltern des Künstlers Helmut und Roswitha Horeth.

10. November: Kekserlzeit | Foto: neumayr.cc

„Am liebsten esse ich zur Weihnachtszeit selbstgemachte Vanillekipferl, von meiner Frau gebacken und von mir mit Zucker bestreut!“, gestand Schauspieler Karl Merkatz beim Promi-Kekserlbacken der Pro Juventute im Altstadt Radisson Hotel.  Als wahrer Backkünstler erwies sich Strong Man Franz „Rock“ Müllner der lachend erklärte:“Ich backe meine Vanillekipferl selbst, die sind dann immer etwas größer – so wie Bumerangs!“  Seine Affinität  zu Kokosbusserl verriet Eisschnellläufer Michael Hadschieff, der sich schon auf die Weihnachtszeit mit dem reichhaltigen Keksangebot hinfiebert.  „Mit viel Liebe gebacken!“, das ist das wichtigste für Fußballer Andreas Ullmer, dessen Linzeraugen sofort von Freundin Sarah Ganglmair verkostet und für gut befunden wurden. „Ich steh auf Kokosbusserl, aber schön saftig müssen sie sein“, erklärte David Zwilling der sich gemeinsam mit Beachvolleyballer Matthias Mellitzer und  Künstler Günther Edlinger ans Werk machte und eifrig Kekse ausstach, Teig rollte und die fertigen Leckerbissen verzierte. „Jeder der die Kekse will, kann sie am Donnerstag dem 17. November bei der großen Eishockey Charity am Mozartplatz bei Fußball-Star Frankie Schiemer am Mozartplatz kaufen!“ freute sich Pro Juventute Direktorin Sabine Kornberger-Scheuch. 

10. November: Präsentation des neuen Festspielprogramms für Festspielfreunde | Foto: Wildbild

Donnerstag abends  stellten Alexander Pereira und Sven-Eric Bechtolf für die Salzburger Festspielfreunde das mit Spannung erwartete Programm der nächsten Salzburger Festspiele vor. Freitag vormittag wurde es offiziell den Pressevertretern präsentiert. Dabei haben sie sich viel vorgenommen: Die Festspiele 2012 werden bereits am 20. Juli beginnen und bis 2. September dauern. Für den Auftakt hat sich Pereira durch die Stadt Salzburg und dessen unzählige sakralen Gebäude inspirieren lassen: Mit der Konzertreihe Ouverture spirituelle wird geistlicher Musik Rechnung getragen, denn, so Pereira, „die größten Meisterwerke sind für die Kirche geschrieben worden“. Die Reihe wird auch in den kommenden Jahren fortgesetzt und soll jeweils den Dialog zwischen dem christlichen Glauben und einer anderen Weltreligion – 2012 dem Judentum (Zubin Mehta und das Israel Philharmonic Orchestra sind zu Gast) – in den Mittelpunkt stellen.

8. November: 1, 2, 3, Rakete | Foto: Wildbild

7. November: Gast Menu System und Corona Party | Foto: Wildbild

Auch Küchenherde sind online. Am GAST Stand von Menu System werden Köche über die neuesten Fortschritte aufgeklärt. Jetzt ist der Herd  mit seiner Herstellerfirma immer verbunden. Wenn ihm was fehlt, wird das Ersatzteil schon mal bereitgestellt. Der Koch sieht, wie man effizient und energiesparend die Induktionsenergie nutzt.  Dank Slidecontrol und  Pfannentyperkennung wird keine Hitze verschenkt.  Sobald man den Topf von der Platte zieht, wird auch die Energie verringert. Haubenkoch Simon Taxacher vom Rosengarten in Tirol kochte Kalbsbackerl mit gebackenem Sellerie und Miso Creme und präsentierte sein neuestes Kochbuch. Weinflüsterer Elisabeth Eder reichte edle Tropfen dazu. 

7. November: Gregor Schlierenzauer präsentiert seine neue Kollektion | Foto: neumayr.cc/MMV

Gregor Schlierenzauer war und ist als Skispringer erfolgreich. Als Fotograf hat er erste Meriten verdient. Jetzt will der Tiroler auch als Mode-Designer durchstarten, am Montag präsentiert der 21-Jährige in Salzburg seine neue Kollektion. Sein Motto: Weniger ist mehr! „Ich versuche eine schlichte Linie durchzuziehen“, mag es der Überflieger in Sachen Mode gerne klassisch. Die „Schlieri“-Kollektion ist in der Red Bull World in Salzburg und auf der Homepage des ÖSV-Adlers erhältlich.

6. November: Paul Anka im großen Festspielhaus | Foto: neumayr.cc/MMV

5. November: Bachchor Flashmob im Europark | Foto: Wildbild

Mit einer spontanen Flashmob-Einlage machte der Bachchor heute im Europark für seine Messias Aufführung auf sich aufmerksam. Die Chormitglieder waren in Kleingruppen am Europark Theaterplatz verteilt und warteten auf ihren Einsatz. Dann sangen sie das Halleluja aus Händels Messias und sammelten sich zum Schlussakkord in der Mitte des Theaterplatzes. Den Passanten im Europark gefiel es. Sie klatschten begeistert Applaus und wollten mehr. Das gibt es dann nur am 9., 10. und 11. November im Großen Festspielhaus jeweils um 19.30 Uhr. 

5. November: Buffalo in Henndorf | Foto: neumayr.cc

Vorhang auf für das heurige Stück der Theatergruppe Henndorf. Mit der Komödie „Cyrano in Buffalo“ in Ken Ludwig bestreitet die engagierte Laienspielgruppe dabei heuer einen ganz neue Art der Premiere. Kommenden Freitag, am 11.11.2011, gibt es dabei in der Wallerseehalle in Henndorf eine sogenannte „Genusspremiere“ ganz nach Hollywood Vorbild. Die Schauspieler werden gebührend am roten Teppich empfangen, danach tafelt das Publikum ein herbstliches Menü und erst dann fällt  der Vorhang zur Premiere. Mit einem aufwendigen Bühnenbild und einem großen Fundus von Kostümen versucht man neben dem schauspielerischen Bemühen der Komödie gerecht zu werden, die selbst im Schauspielermileu spielt. Das Schauspielerehepaar Charlotte und George Hay hat schon bessere Zeiten erlebe. Statt wie früher am Broadway zu spielen, tingeln die beiden nun mit Noel Cowards „Intimiäten“ und Rostands Degenstück „Cyrano de Bergerac“ druch die amerikanische Provinz. An einem schicksalsschweren Tag im Jahre 1953 gastiert die Theatergruppe in Buffalo. Das Unheil nimmt seinen dramatischen Lauf ... Die wahnwitzig anmutende, chaotische, aber rührende Alltagsgeschichte einer Theaterfamilie, bestehend aus liebenswerten, aber hoffnungslos unverbesserlichen Egoisten, bei denen die Aussicht auf den gemeinsamen Durchbruch mehr zählt, als alle zugfügten Kränkungen.

Weitere Aufführungstermine sind der 12., 13., 16., 18. und 19. November, jeweils in der Wallerseehalle in Henndorf.

4. November: Für Schleckermäulchen | Foto: neumayr.cc/MMV

Eine lange Menschenschlange am Herbert-von-Karajan-Platz war ein erstes Zeichen, dass auf die Verkostung der neuesten Variationen  von Schokoladenpabst Josef Zotter hinwies. Exotische Sorten wie „Rosa Kokos und Fischgummi“ oder „Walnusskäserei mit Banane“ schmeichelten den Gaumen der Gäste. Aber auch die Balleros – eine Zotter-Variation von Marshmallows wurden von den Gästen verkostet. „Wem es zu kalt ist der kann gerne eine unserer Trinkschokoladne probieren!“, erläuterte der Herr der Schokoladen, der für die Präsentation in der Mozartstadt gemeinsam mit seinem Prokoristen Werner Luef anreiste – auf dass er auch die Salzburger mit seinen Schokoladenideen verzaubert. Verzaubert waren auch die Schleckermäulchen Lisa-Sophie Schönegger und Stephanie Kurfürst: Ihnen hatten es die feinen Nougatvariationen der neuen Nugsus-Schokoladen angetan.

3. November: Area verwandelt zum Jubiläumsfest einen ganzen Straßenzug in eine Designer Erlebniszone | Foto: Wildbild

Einen ganzen Straßenzug verwandelte Area Donnerstag abend in ein Designareal. Garagen gegenüber wurden als Schauräume gestaltet, die Wände der Nachbarn eingebunden, Vorgärten umfunktioniert, Gehsteig und Straße mit roten Teppichen gesäumt. Edi Mayr, Jakob Mayr und Franz Brausam sind die Köpfe hinter dem Erfolg von Area CI Design und Area Home. Dieser Erfolg wollte nach 4676 Tagen am Standort Bayerhamerstraße 5 gefeiert werden. YaoYoa Hu sorgte fürs passende Catering, Firmenpartner und Kunden hatten spektakuläre Präsentationen gestaltet. Gäste wie Wolfgang Moik, Conny und Christian Hörl, Christian Wenger,  Axel Hupfauer, Gustl Absmann, Hans Gmachl und Alexander Kurz durften Design erleben.  Alexander Kurz outete sich als Area Fan: „Ich habe einen Schreibtisch aus Beton von Area“, Conny Hörl schwärmt täglich von ihren Federlampen, die dem vita light  office  auch optische Leichtigkeit verleihen. Edi Mayr erzählte von den internationalen Projekten. Schauräume von Autohäusern sind ein Schwerpunkt (BMW, Mini, Jeep, Landrover,..), Das Kaindl Floor House wurde von den Area Designern umgesetzt oder auch die Mavi Schauräume von Sydney bis Mexiko.  Area designt Messestände und bietet Rundumbetreuung vom Marketing bis zur Planung und Umsetzung. „Wir sehen uns als Partner der Hochbauarchitekten“, so Jakob Mayr, der gerade in der Schauraumgestaltung oft die Einkäufer, die ja als beinharte Rechner gelten, das Erlebnis Design vermitteln muss. Beim Jubiläumsfest ist das in jedem Fall gelungen. 

3. November: Künstlerisches vom Iphone | Foto: neumayr.cc

Auch Profifotografen dürfen mal zur Handy-Kamera greifen. Genauer gesagt zum Iphone. Das taten die beiden Salzburger Fotografen Hannelore Armstorfer und Bryan Reinhart. Donnerstag war die Vernissage für ihre Ausstellung „Iphonegraphy-Pics“ in der Academy-Bar in Salzburg. 32 Bilder aus allen Lebensbereichen mit vielen Sehenwürdigkeiten aus der Stadt Salzburg, allesamt und ausschließlich mit dem omnipräsenten Alleskönner „geknipst“, dann ein bisschen bearbeitet und auf edlem Büttenpapier in den Formaten 20x20 bzw. 30x30 ausgedruckt. Da zeigten sich auch Maler Erich Schobesberger und Academy-Bar Chef und gleichzeitig Werbeexperte Thomas Zezula, der schon berufswegen viel mit Fotos zu tun hat, begeistert: „Eine weitere Dimension der Fotografie“.

3. November: Shoppen bis zum Schlafen gehen | Foto: neumayr.cc

Mode- und Männerherzen schlugen bei den einkaufswütigen Herren höher: Der Grund: Germany´s next Topmodel Jana Beller. Mode- und Frauenherzen schlugen bei den einkaufswütigen Damen höher: Der Grund: Der brasilianische Model Shooting Star Bruno Santos. Bei der Pret-a-Porter Fashion Show im Designer Outlet Salzburg „verschönten“ die beiden Laufsteg Beauties zusammen mit einem guten Dutzend weiterer Models das zweite Late-Night Shopping in dem riesigen Schnäppchen-Center am Stadtrand von Salzburg. Und damit es nicht nur beim Anschauen blieb, durften sich viele der rund 5.000 Abend-Shopper von Friseurweltmeister Mario Krankl und Make Up Artist Boris Entrup selbst ein perfektes Äußeres verpassen lassen. Das man zur Feier des Tages viele Designer-Stücke dann um bis zu 80 Prozent vergünstigt erhaschen konnte tat ein Übriges. „Ich würde ja gerne einkaufen, doch leider fehlt mir hier die Zeit“, seufzte Jana Beller, die erst kurz vor der Modenschau in Salzburg eintraf. Auch Moderator Christian Clerici musste es beim Ansehen belassen, er war quasi auf der Bühne gefangen, das sich die Menschenmassen rund um die Bühne und den Laufsteg drängten. Nur für ein Foto mit Center Manager Petr Proy blieb Zeit, der sich kurz vor Mitternacht zufrieden zurücklehnen konnte: „Also so viele Leute wie heute hatten wir auch annähernd noch nie bei uns. Eine Fortsetzung im nächsten Jahr ist jetzt schon sicher“.

2. November: "Advent der Dörfer" in der Fuschlseeregion im Salzkammergut | Foto: neumayr.cc

Adventmärkte voll Charme und Tradition von 19.11. bis 29.12.2011

 

Zum ersten Mal lädt in diesem Jahr der „Advent der Dörfer“ dazu ein, über 10 der kleinen stimmungsvollen Adventmärkte in der Fuschlseeregion zu entdecken. In den sieben Orten wird das überlieferte Brauchtum der Vorweihnachtszeit noch klassisch gefeiert: Mit Musik und Gesang, Perchtenläufen, Pferdekutschenfahrten und hausgemachten Spezialitäten. Genussvolle Adventszeit - authentisch und echt.

Jahr für Jahr verwandelt sich die Fuschlseeregion mit ihren Gemeinden Fuschl am See, Faistenau, Hof b. Salzburg, Ebenau, Koppl, Hintersee und Thalgau in ein zauberhaftes Wintermärchen. Die Adventmärkte wie etwa rund um das Guggenthaler Kircherl, unter der 1000jähigen Linde in Faistenau oder in der Tenne im Rauchhaus Mühlgrub finden tageweise oder an den Adventwochenenden statt und zeichnen sich durch ihre liebevoll gestalteten Marktstände und ein stimmungsvolles Rahmenprogramm aus. Anstatt Kitsch und Kommerz wird hier das Miteinander einer gewachsenen Dorfgemeinschaft spürbar. Roswitha Winkler und Hildegund Schirlbauer von der Urlaubsregion Fuschlsee freuen sich, dass es heuer das erste Mal gelungen ist, mit den individuellen Christkindlmarkt-Organisatoren der Region, ein gemeinsames spannendes Programm unter dem Dach „Advent der Dörfer“ zu gestalten. Wichtig dabei ist, dass jeder Adventmarkt seine Identität beibehält und „die Kirche im Dorf bleibt“.  Beim romantischen Adventmarkt im Schloss Fuschl liegt der Duft von Punsch in der Luft, in Fuschl am See erklingt weihnachtliche Musik in der Pfarrkirche und in Faistenau blökt das Lamm in der lebenden Krippe: Der „Advent der Dörfer“ ist abwechslungsreich, unterhaltsam und stimmungsvoll zugleich. Hirtenspiele, Perchten- und Krampusläufe, Pferdekutschenfahrten, Handwerksvorführungen, Stubenmusik und Lesungen bereichern den Veranstaltungskalender während der Adventszeit. 

2. November: Sound of Music Ausstellung | Foto: neumayr.cc/MMV

„Edelweiss, Edelweiss“ – dieses Lied und die Geschichte der Familie Trapp ging im Film Sound of Music um die Welt. Der angeblich dritt meist gesehen Film der Welt, der zurzeit ein Salzburg Revival am Landestheater im Musical erlebt, ist weltweit bekannt. Nun wurde im Salzburg Museum die Sonderschau „Die Trapp Familie – Realität und Sound of Music“ von Museumsdirektor Erich Marx im Beisein vom Enkel der Maria von Trapp und des Baron Georg von Trapp, Johannes von Trapp präsentiert. Johannes von Trapp betreibt gemeinsam mit seinen Kindern Kristina Frame von Trapp und Sohn Sam von Trapp eine kleine Brauerei in Vermont und schenkte dem Museum einen Original Tonkrug mit Zinndeckel. „Ich habe das Dirndlkleid von Maria von Trapp gesehen, die Großmutter meines Mannes!“, freute sich Elise von Trapp und Bert Fink, Rechteinnhaber des Musical, war von der Ausstellung begeistert, hatte er sie doch zum Teil ermöglicht, da er auf Tantiemen verzichtete.  Weitere Highlights der Sonderschau im Panorama Museum sind die Originaluniform des Baron Georg von Trapp und die Flöte und das Akkordeon der Maria von Trapp.

1. November: Chinesischer Präsident am Wolfgangsee | Foto: neumayr.cc

1. November: Echt stark - ein dunkles Bier, dass das Gemüt erhellt | Foto: neumayr.cc/MMV

„Dies Irae – ist lateinisch und heißt Tag des Zorns“, so präsentierte Gusswerk- Braumeister Reinhold Barta sein neuestes Bier im Gewölbe des Urbankellers!  „Es ist ein Starkbier mit knapp  elf Volumprozent, dass eine Hommage an Mozart und seine Totenmesse ist!“, freute sich der Salzburger Bio-Bierpionier, der Monate lange nach dem richtigen Bio-Hopfen in Amerika suchte um den edlen Gerstensaft zu brauen und um das typische Aroma nach Mandel, Vanille und eine wenig Grapefruit zu erreichen. Passend zu Allerheiligen, dem dunklen Bier und den dunklen Mächten, zeigten die Rifer Kunstschlosserin Alice Gassner und ihr Vater Helmut, ihre meisterlich  handgeschmiedeten Grabkreuzvariationen.  Aber auch das Flaschendesign faszinierte das Publikum, denn wann bekommt man schon eine Bierflasche aus Ton vorgesetzt deren Etikett auch noch das Grabkreuz von Mozarts Grab und das Sterbejahr 1791 ziert. Verantwortlich dafür zeichnete sich Grafiker Rolf Karner, der sich mit Ehefrau Irina über das gelungene Flaschendesign freute. Mehr der Inhalt entzückte Bier-Sommelière Victoria Schubert, die zur Verkostung extra aus Garmisch-Patenkirchen anreiste und vom neuesten Produkt der Brauerei Gusswerk begeistert war: “Ein dunkles Bier, dass das Gemüt erhellt!“

Oktober 2011
31. Oktober: Sparfüchse | Foto: neumayr.cc/MMV

Anlässlich des Weltspartages begrüßten BAWAG-Vertriebsdirektor Konrad Erlmoser und Filialleiterin Michaela Vierthaler eifrige Sparer und Freunde des Hauses in ihrer Zentrale am Max-Ott-Platz und machten sich Gedanken zum Thema Sparen. „In meiner Kindheit sind wir immer von Bank zu Bank gepilgert und haben je 20 Schilling eingezahlt, damit wir überall ein Geschenk bekommen haben!“, gestand Gemeindebundpräsident Helmut Mödlhammer und Michael Schaffer, Personalchef der Salzburg AG ergänzte:“Ich war ein großer Sparer und habe die Schillingmünzen immer getrennt gespart – für jede Münzgattung gab es eine eigene Sparkasse, aber am Weltspartag wurde alles zur Bank getragen!“ Große Sparfüchse vor Ort waren auch Landtagsdirektor Karl Edstadler und Ehefrau Christine sowie Wirtschaftskammerdirektor Johann Bachleitner und Künstler Marcus Wittek.

28. Oktober: Früher Beginn der Ballsaison | Foto: neumayr.cc

Noch ehe der 11. November offiziell den Fasching einläutet, warfen sich die Schüler der HTL Itzling bereits ins Ballgeschehen. An die 3.000 Besucher tanzten unter dem Motto „Design the Future“ bis in die frühen Morgenstunden. Doppelt zufrieden auch Direktor Herbert Kittl: „Unser Ball ist nicht nur der größte Maturaball in Salzburg, sondern ein wirklicher Schülerball. Alles haben sich die Schüler selbst ausgedacht und organisiert und ich erlebe dann auch viele Überraschungen während der Ballnacht“. Freuen durften sich natürlich auch die Schüler selbst. Eine ganze Riege weiblicher Schüllerkolleginnen von den Ursulinen spionierten ein wenig für den eigenen Ball und waren eifrige Tanzpartnerinnen.

28. Oktober: Yellow Lounge | Foto: neumayr.cc/MMV

27. Oktober: Salomon Skihasen Clubbing | Foto: Wildbild

Performance trifft Stilsicherheit. Das ist das Salomon Motto der Wintersaison und  so begab man sich auf Locationsuche für die Trendmodeschau zum Thema Schneehasen.  Im Half Moon, der angesagten Clubbing Location war an diesem Abend alles im Zeichen des Outdoorsports dekoriert.  Hannes Bruncic alias DJ culture sorgte für die passenden Sounds. Mask Models zeigten, dass die Pistenmode alle Stückerl spielt. Von ganz bunt bis schwarz-weiß.  Hauptsache leicht, atmungsaktiv und funktionell.  Was zählt ist Bewegungsfreiheit und das richtige Material.  Bei den Skis unterscheidet man zwischen Pisten Ski und Racern, sowie Freeski für aggressiveres Abseits-der-Piste-Fahren und  der All Mountain Ski eignet sich für Fahrer, die sich auf allen Pisten zuhause fühlen. Im Half Moon waren sich Besucher wie Strongest Man Franz Müllner, Grafikguru Hansjörg Wimmer und Postbuschef Gernot Hubner jedenfalls einig: „Den Gusto für den Bergsport haben wir uns bereits geholt. Beim nächster Gelegenheit stehen wir auf der weißen Piste!“

25. Oktober: Für große Sparefrohs | Foto: neumayr.cc/MMV

Nicht nur kleine Sparefrohs freuen sich auf den Weltspartag, auch die Großen wissen diesen Tag zu feiern. Beim Weltspartagsempfang in der Chefetage der Salzburger Sparkasse, luden Generaldirektorin Regina Ovesny-Straka und Vorstandsdirektor Christoph Paulweber, Freunde und Kunden zum Smalltalk. „Der Sparefroh begleitet mich seit meiner Kindheit!“, freute sich Caritas-Direktor Hans Kreuzeder und auch für Maximiliane Laserer und Andrea Eder-Gitschthaler waren Weltspartag und Sparefroh immer mit Geschenken für kleine Sparer verbunden. Marko Feingold, Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde in Salzburg und seine Frau Hanna, freuten sich über das koschere Sparschwein, dass natürlich nicht geschlachtet wird, während Anwalt Raimund Danner die kulinarischen Leckerbissen, die ihm Paula Obenaus vom Projekt „Kulinarium Salzburg“ servierte, genoss.

23. Oktober: Heimkehr eines Musicals | Foto: neumayr.cc

Sonntag, kurz nach zehn Uhr abends hatte beim Schlußapplaus des Stückes „The Sound of Music“ das Salzburger Landestheater plötzlich keine Besucher mehr. Hauptdarsteller Uwe Kröger forderte die gut 600 Premierengäste auf, mit ihm gemeinsam das wohl berühmteste Lied aus dem Erfolgsmusical „Edelweiß“ zu singen. Und ausnahmslos verwandelten sich die Besucher in Akteure und stimmten zu einem gigantischen „Sound of Music“ Chor an. So toll, dass es sich Johannes von Trapp (Jüngster Sohn der „echten“ Maria von Trapp) mit samt seinen Famiienmitgliedern nicht mehmen ließ, zu Uwe Kröger und der sensationellen „Maria“ Darstellerin Wietske van Tongeren auf die Bühne zu kommen und ebenfalls mitzusingen.

52 Jahre nach der Welturaufführung des Stückes von Richard Rogers (Musik) und Oscar Hammerstein (Texte) kehrte das Musical an seinem Originalschauplatz zurück. Eine Erfolgsgeschichte von der ersten Probe an. „Über 80 Prozent unserer Karten wurden bereits vor der Premiere verkauft“, freute sich Intendant Carl Philip von Maldeghem. Eine Wiederaufnahme in der nächsten Spielsaison ist bereits fix, ebenso wie zahlreiche Zusatztermine. „Die beste Werbung, die Salzburg je für sich hat machen können“, freute sich auch Schauspieler Alfons Haider nach der Premiere. Wenn alles klappt, spielt er im Herbst in einem Stück von Gabriel Barilly ebenfalls in Salzburg. Ebenfalls stark in Versuchung mitzutanzen gerieten die beiden „Dancing Stars“ Alexandra Meissnitzer und Babsi Kotz, die zusammen mit Uwe Krögers Lebensgefährten Christopher Wolf praktisch unentwegt mitklatschten.  Bereits in der Pause ganz gerührt zeigte sich Johannes von Trapp, der eigens mit seiner Familie aus den USA anreiste: „Wunderbar, gigantisch, einfach nur schön“. Das freute bei der Premierenfeier natürlich auch Uwe Kröger, als ihm der Sohn von Maria von Trapp innig gratulierte. Uwe Kröger hat sich zudem besonders auf das Stück vorbereitet: „Ich wohnte die ganze Zeit bei Marianne Dorfer in der ehemaligen Trapp Villa in Salzburg Parsch. Außerdem habe ich meine Scheu zur Tracht abgelegt. Mittlerweile liebe ich sogar meine Lederhose“. Und Hauptdarstellerin Wietske van Tongeren musste bei der Premierenfeier mit ihren Musical-Kindern unzählige Zugaben für die zahlreichen Fernsehkameras singen, verriet aber auch ihren größten Wunsch: „Ich hoffe, dass es bald richtig schneit. Ich habe hier in Österreich Skifahren gelernt und kann es kaum noch erwarten, über die Pisten zu wedeln“. Weiters mit dabei: Salzburgs Politspitze mit Landeshauptfrau Gabi Burgstaller, deren Stellvertreter Wilfried Haslauer (erster gemeinsamer Auftritt mit Lebensgefährtin Christina Rösslhuber nach der Geburt von Sohn Leopold vor einem Monat „Erster Babydienst der Oma“) und David Brenner mit Lebensgefährtin Romy Seidl, Bürgermeister Heinz Schaden („Berührend, ich keine jede Szene aus meiner Studentenzeit, als ich Fremdenführer war“), Hati Nizam und Adrea Bocan vom Modelabel „Mondrean“ - dort ist Uwe Kröger Trend-Scout, Gemeindeverbandpräsident Helmut Mödlhammer sowie Gabriel Barilly mit Ehefrau Sylvia.

22. Oktober: Erste Thalgauer Kosmetik-Festspiele | Foto: www.kaindl-hoenig.com

Am 22. Oktober lud Kosmetik-Spezialistin Brigitte Fenninger-Gruber ihre Kunden zum ersten Kosmetik-Festspielabend nach Thalgau ein. Beste kabarettistische Unterhaltung und die ungezwungene, stimmungsvolle Atmosphäre bescherten den Gästen einen abwechslungsreichen Abend.

22. Oktober: Hip Hop Battle im Europark | Foto: Wildbild

Tänzer aus 9 Nationen traten Samstag im HIP HOP Battle im Europark gegeneinander an. In 5er Gruppen und Einzel-Battles zeigten die Tänzer ihre Moves, gaben Backstage, also mitten im Europark Workshops, wo Interessierte die akrobatischen Einlagen auch mal selbst ausprobieren konnten. Im Anschluss wurden auch Fragen zu Choreografien beantwortet. Veranstaltet wurde das internationale Dance Battle von den Salzburgern Doyobe.

22. Oktober: Jazz-Brunch im Hause Famler | Foto: www.kaindl-hoenig.co,

Am 22. Oktober lud das Einrichtungshaus Famler Kunden und Freunde in seinen Showroom in der Salzburger Haydnstraße. Beim anregenden Jazz-Brunch gab es nicht nur Gefälliges für die Ohren, sondern auch jede Menge Sehenswertes für die Augen.

20. Oktober: Das Toni Bar Revival | Foto: neumayr.cc/MMV

„Endlich, endlich, endlich gibt es die Toni Bar wieder!“, freute sich Vize-Bürgermeister Joachim Maislinger bei der Wieder-Eröffnung der legendären Bar in Wals. „Die Toni Bar war immer ein Treffpunkt und weit über die Grenzen hinaus bekannt – da hab ich mir gedacht – das lassen wir wieder aufleben!“, strahlte Hausherr Franz Leikermoser und stieß mit Bgm. Ludwig Bieringer auf die Zukunft des Lokales an. Pächterin Inge Brennsteiner versorgte die Gäste, gemeinsam mit Ehemann Gerhard mit heißen Cocktails wie den brennenden B52, aber auch mit  edlen Weinen und erklärte:“ Die Toni Bar ist eine Ü30 – Zone – wo jeder willkommen ist und viele Tonis schon vor Ort sind, denn die Gesichter der berühmtesten Tonis, beginnend bei Toni Curtis über Toni Sailer bis hin zum Anton aus Tirol, lachen von den Wänden!“. Natürlich waren auch viele „leibhaftige“ Tonis vor Ort, wie Schnalzerobammn Toni  Langwallner oder Ringer-Chef Toni Marchl, der es sich, wie auch Friseurin Eva Bauer und Spediteur Günter Bauer, an der Bar gemütlich machte.

20. Oktober: Kunstvolle Neueröffnung | Foto: www.kaindl-hoenig.com

Das Kunstauktionshaus Chiemgau, seit 2009 in Traunstein beheimatet, ist übersiedelt. Nach aufwändigen Umbau- und Renovierungsarbeiten öffnete das neue Kunst- und Antiquitätenzentrum am 20. Oktober im ehemaligen Vereinshaus Traunstein seine Pforten.

19. Oktober: Buchpräsentation Gebrüder Obauer | Foto: neumayr.cc/MMV

Unter dem Titel „Vom Kochen auf dem Lande“ präsentierten die beiden Werfener Haubenköche Rudi und Karl Obauer ihr jüngstes Kochbuch, das sich mit Rezepten für den raffinierten Naturgenuss beschäftigt. „Das ist ein Buch, das sich ums Kochen mit alltäglichen Zutaten, mit Wildkräutern und Delikatessen der regionalen Landwirtschaft beschäftigt – einfache regionale Küche“ erklärte das Brüderpaar. Auch der Münchner Verleger Friedrich-Karl Santmann begeisterte das Werk:“Das Kochbuch ist mehr als eine Sammlung nützlicher und leicht nachvollziehbarer Rezepte, die beiden Starköche nehmen den Leser mit auf eine animierte, kulinarische Landpartie!“. Wie heimatverbunden das Buch ist zeigen auch die Bilder der Wagrainer Schnapsbrennerin Elisabeth Ellmer, die sich über ihr Foto freute. Gastronom Sepp Schellhorn begeisterte das Werk und er schmökerte gemeinsam mit Angelika Obauer in selbigem.

19. Oktober: Eventmesse erster Tag | Foto: Wildbild

Die Eventmesse stößt in Salzburg auf fruchtbaren Boden. Darin sind sich die Aussteller einig. Salzburg ist der ideale Standort für Events- und Incentives, da war dieser Standort für die die Eventmesse die logische Konsequenz, so die Veranstalterin Bea Nöhre. Die Eventmesse ist ein Marktplatz für Ideen und ein bunter Mix an Präsentationen: Technikfirmen, Artisten, Musiker, Locations, Ausstatter – alles was im den Veranstaltungsbereich relavant ist, ist vertreten. Angesprochen werden soll nicht nur der österreichische sondern auch der süddeutsche Raum. Breiter Raum wird auch Workshops, Seminaren und Diskussionsforen eingeräumt. Event ist mehr als Party – Events ist Marktkommunikation mit Strategie, Emotion und Nachhaltigkeit. Das soll transportiert werden. 

19. Oktober: Feiern, talken und netzwerken – die BOE-NIGHT im Kavalierhaus Klessheim | Foto: neumayr.cc/MMV

Am 19. Oktober trafen sich Fachleute der Eventbranche auf der BOE-NIGHT im Kavalierhaus Klessheim zum Branchen-Talk. Das Rahmenprogramm begeisterte mit Cocktailshow, Roulette und Bodenfeuerwerk.

19. Oktober: Fotoprobe SALZBURGER LANDESTHEATER: „THE SOUND OF MUSIC“ – EIN MUSICAL KEHRT HEIM! | Foto: neumayr.cc/MMV

Es ist das Erfolgsmusical, das seit Jahren Menschen in aller Welt begeistert und die Stadt Salzburg auf dem Globus bekannt gemacht hat: „The Sound of Music“! Zum ersten Mal wird das Rodgers & Hammerstein-Musical in der Stadt, mit der die Geschichte der Familie von Trapp untrennbar verbunden ist, ab 23. Oktober 2011 im Salzburger Landestheater zu erleben sein. Die Vorstellungen finden in deutscher Sprache mit englischen Übertiteln statt.  Exklusivvorstellungen werden auf Anfrage auch in englischer Sprache aufgeführt.

19. Oktober: Lust auf Zukunft | Foto: Wildbild

In Zeiten, in denen alle Schwarz malen und die Zukunft gern negativer sehen, als diese tatsächlich ist, brach die Oberbank aus dem Schema aus und betonte erfrischend unterhaltsam die positiven Aspekte der Zukunft.

19. Oktober: Startschuss für „Karriere mit Schere“ | Foto: Wildbild

Unter dem Motto „Karriere mit Schere – das Fest“ ging kürzlich im Stieglkeller Salzburg die erste Freisprechfeier der Salzburger FriseurInnen über die Bühne.

16. Oktober: Lions Flohmarkt | Foto: neumayr.cc

„Wir haben hier alles was das Herz begehrt – für Zimmer, Kuchl und Kabinett!“, freute sich Flomeister Heinz Auzinger beim 51. Flohmarkt des Lion Club Hohensalzburg im Sternbräu. „Es gibt heuer 14. Abteilungen vom Edeltrödel über Elektrowaren, Schmuck bis hin zum Geschirr!“, schilderte Landesschulinspektorin Birgit Heinrich die gemeinsam mit Sternbräuwirt Harald Kratzer versuchte ein Teeservice an den Mann oder die Frau zu bringen. Besser hatte es da Lokalbahn-Chef Gunter Mackinger, der sich in der Abteilung Mode um die holde Weiblichkeit kümmerte und seine Kundinnen beriet, welche Sommermode nächstes Jahr zum Hingucker wird. Aber auch für Kinder gab es viel zu sehen und so stöberten Isabella Hartl und Lukas Schmalzl  in einer großen Kiste voller  Kuscheltiere.

16. Oktober: MARIA KALANIEMI, Jazz & the City | Foto: Wildbild

Mit acht Jahren hat Maria Kalaniemi bereits begonnen Akkordeon zu spielen und dabei ihre Berufung gefunden. Sie absolvierte eine umfangreiche klassische Ausbildung und wählte danach die Volksmusik als prägenden Karriereweg. Mittlerweile unterrichtet sie auch an der Sibelius Akademie und gilt als eine hochgeachtete und sehr einflussreiche Lehrerin. Nicht nur in Finnland, sondern in der ganzen Welt gilt Maria Kalaniemi als inspirierende Impulsgeberin. Sie setzt mit ihrer technischen Virtuosität und zugleich kraftvollen, aber sensibel-melodischen Art zu komponieren und zu spielen Akkordeonfans in Begeisterung. Jetzt hat Maria Kalaniemi ihr erstes Soloalbum mit dem Namen Bellow Poetry herausgebracht. Das neue Album lässt sich mit einem Satz gut beschreiben. Eine der ausdruckstärksten Akkordeonistinnen der Welt erforscht meditative und improvisatorische Themen auf einem der emotionalsten Instrumente der Welt und dieses Erfolgsrezept verschaffte ihr mit Bellow Poetry drei Monate lang einen Platz unter den Top Ten der World Music Charts Europe.

15. Oktober: Bauchklang im Stieglkeller | Foto: Wildbild/Sandra Stojkov/Max Pataly

Bauchklang im Stieglkeller:

Schräge Heimat & Andere Töne

BAUCHKLANG

Andi Fraenzl: Stimme | Alex Böck: Stimme | Gerald Huber: Stimme | Christian Birawsky: Stimme | Philipp Sageder: Stimme

Das Vocal-Groove-Project  formte sich 1996 um den Frontmann und Leadsänger Andreas Fraenzl. Bauchklang erzeugen ihren Sound (HipHop, Reggae, Trance, Folklore, Ethnopop, Drum ’n’ Bass und Ambient) ohne Instrumente – nur mit der Kraft ihrer Stimme, ihres Bauches und ihres Zwerchfells. Im Laufe ihrer Karriere sammelten sie jede Menge Auszeichnungen, wie zum Beispiel den Youngster of Arts Europe oder den Amadeus Award in der Kategorie FM4 Alternative Act des Jahres 2002 ein. Über die Jahre haben Bauchklang ihren puristischen Sound konsequent weiterentwickelt und perfektioniert. Mit drei neuen, vollmundig groovenden Tracks präsentieren sie auf ihrem neuen Album, „Le Mans“, welches Ende September erscheinen wird, organische Elektronik-Musik, die es in dieser Form noch nicht gegeben hat.

 

Info von unserem Fotografen: Volles Haus, bereits um 22.30 Einlassstop, mehrere Zugaben, haben 2 aus dem Publikum auf die Bühne geholt zum mitmachen, Publikum hellauf begeistert, waren zum 8ten mal in Salzburg, Super Show, 

 

Bilder: wildbild/Max Pataly

 

Mercedes Peon:

Schräge Heimat & Andere Töne

MERCEDES PEÓN

Mercedes Peón: vocals, drums, electronic, gaita

1967 geboren beschäftigte sich Peón schon seit ihrer Kindheit mit galicischer Folklore. Autodidaktisch eignete sie sich die gaita an, den galicischen Dudelsack, und avanciert zur versierten Sängerin in der Pandeiretera-Tradition, dem Gesang zum Tambourin. Über all die Jahre gastierte sie zugleich in Formationen verschiedenster Couleur, von Folklore bis Rock, ist Bühnenpartnerin von Carlos Nuñez oder der illustren Folk-Supergruppe Matto Congrio gewesen. Mittlerweile gilt sie nicht nur als Botschafterin dieser Musik,  sondern auch als wichtige Neuerin derselben. Tatsächlich ist es nicht übertrieben, Mercedes Peón als eine der ganz besonders innovativen Musikerinnen der aktuellen Weltmusik-Szene zu benennen. Das stellt sie auch mit ihrem neuen, bislang vierten Album „SÓS“ unter Beweis. Mit dieser CD war sie Anfang des Jahres zwei Monate lang die Nummer 1 der World Music Charts Europe. Awards: 2008 National Music Award | Best world music singer (Folkworld) | Best Album of the year 2004.

 

Bilder: wildbild/Sandra Stojkov

14. Oktober: Urban Jungle | Foto: neumayr.cc

„Ich bin vollkommen begeistert von diesen Kindern und dem Stück. Was ich hier sehen durfte, ist besser al so manches Konzert!“, so kommentierte Mozarteums Rektor Reinhart von Gutzeit die Aufführung Urban jungle“ des Circus SaWaZi im Odeion und auch Johannes Honsig-Erlenburg, Präsident der Internationalen Stiftung Mozarteum war vom Programm der jungen Künstler begeistert. Die Schauspieler, darunter Jonas „Jonny“ Hoffmann, Hanna Hitsch und Valerie Bressel studierten  mit Ulfried Kirschhofer ein breitgefächertes Programm das von Luftakrobatik über das Jonglieren bis hin zum Vertikaltuch keine Wünsche offen ließ. Projektleiterin Karin Rehn-Kaufmann freute sich über den großen Andrang bei dieser Vorstellung: “Was die Kinder hier lernen, das werden sie ein Leben lang nicht mehr vergessen!“. Und eines ist sicher – auch das Publikum wird diesen Abend nicht vergessen.

13. Oktober: 10 Jahre Borromäus Point | Foto: Wildbild

Ein Charityfest zugunsten der  Clown Doctors feierten die Kaufleute des Borromäus Point mit ihren Kunden und Lieferanten. Friedemann Bachleitner-Hofmann hatte vor 10 Jahren den Nahversorger eröffnet. Heute steht das Haus für gesundes Leben in Salzburg Parsch. Mit Apotheke, Reformhaus, Arzt- und Physiotherapiepraxen wird der Gesundheitsschwerpunkt abgedeckt, mit dem Cafe, der Bäckerei Flöckner, Feinkost Dolce Vita, der Kunstgärtnerei Doll und dem Biobauernmarkt am Freitag wird man dem Nahversorgergedanken gerecht. Kinder haben zum Jubiläum einen Kalender gestaltet. Den wird es im Borromäuspoint und befreundeten Betrieben ab November zu kaufen geben – zu Gunsten der Clown Doctors. 

Für eine Portion Swing, Latin und Blues sorgte die Band Applejacks Jazz-Lounge.

13. Oktober: Pressekonferenz zur BEST OF EVENTS AUSTRIA 2011 | Foto: Wildbild

Die BEST OF EVENTS GmbH und die Messezentrum Salzburg GmbH richten gemeinsam als Partner erstmalig die BEST OF EVENTS AUSTRIA in Salzburg aus. Damit bietet die Fachmesse die großartige Chance, den Eventmarkt in Österreich mit einem auf die Region zugeschnittenem Konzept zu beleuchten. Aussteller haben die Möglichkeit, Kontakte in den österreichischen Markt sowie die der angrenzenden Länder mit ihren spezifischen Merkmalen herzustellen. Angesprochen werden vor allem die Fachbesucher aus Süddeutschland, Österreich, Schweiz, Norditalien und den angrenzenden östlichen Nachbarländern. Damit soll sich die Veranstaltung als ideale Ergänzung zu der seit vielen Jahren als Branchentreff Nummer 1 geltenden Fachmesse BEST OF EVENTS INTERNATIONAL etablieren. Interessierte Fachbesucher treffen auf starke 160 Aussteller aus dem Marketing- und Eventbereich. Die ausstellenden Unternehmen aus mehreren europäischen Ländern repräsentieren vom 19. bis 20. Oktober 2011 im Messezentrum Salzburg das gesamte Spektrum der Eventbranche von Veranstaltungstechnik und Catering über Zelte und Temporärbauten bis hin zu Dekoration und Ausstattung. Daneben finden auch die Bereiche Kreation, Planung und Management von Events, Event Locations, Destinationen und Incentives auf der Messe ihr Forum. Neben der Präsenz relevanter Fachverlage wird die BEST OF EVENTS AUSTRIA bei ihrer Erstveranstaltung durch die Teilnahme und Unterstützung von wichtigen Verbänden der Branche wie dem EVVC (Europäischer Verband der Veranstaltungs-Centren e.V.), der I.M. Austria (Interessensgemeinschaft Messen Austria), der ISES (The International Special Events Society), dem EMBA (event marketing board austria) und dem Austrian Event Award unterstützt. Spannende Side Events und interessante Vorträge bieten optimale Möglichkeiten, um potenzielle Kunden und Partner zu treffen. Im „EVENT-FORUM“ haben Künstler und Eventprofis die Gelegenheit, sich und ihr Können zu präsentieren. Bea Nöhre, BEST OF EVENTS GmbH und Dipl.-Kfm. Henrik Häcker, Geschäftsführer des Messezentrums Salzburg: „Wir freuen uns auf die gemeinsame Herausforderung, die Premiere der BEST OF EVENTS AUSTRIA in Salzburg zum Erfolg werden zu lassen. Mit der BEST OF EVENTS AUSTRIA 2011 wollen wir die Eventbranche in Österreich begeistern.“ 

13. Oktober: Steirischer Herbst Im Sheraton Fuschlsee-Salzburg | Foto: Wildbild

Gleich 3 Bürgermeister aus der Steiermark waren gestern zur Eröffnung der steirischen Wochen nach Hof in die Schützenstube des Sheraton Fuschlsee-Salzburg gekommen. Franz Titschenbacher aus Irdning, Hans Zeiler aus Niederöblarn und Raimund Hager aus Aigen im Ennstal wurden vom Hofer Amtskollegen Werner Berktold in Salzburg willkommen geheißen.  Aber nicht nur politisches gab es aus südlichen Bundesland, auch kulinarisches aus der grünen Mark verwöhnte die Gäste. Von exzellenten Weinen vom Weingut Polz, Biokernöl, St. Johannschinken bis hin zu Hochgeistlichen von Gölles reichte  der Streifzug. Hausherr und Generaldirektor Wolfgang Greiner, Protea Österreich Chef Martin Böhm, Gundi Schirlbauer vom Fuschlsee Tourismus und Christiane Knoll vom Tourismusverband Hof erfreuten sich am steirischen Buffet von Haubenkoch Thomas Reischl und für die Unterhaltung sorgte die Wetterlochblos aus dem Ennstal. Noch 5 Wochen ist die Steiermark kulinarischer Gast am Fuschlsee, Kürbis, Junker, Wurzelfleisch oder Welschriesling warten auf die Gäste im Sheraton Hotel Jagdhof.

12. Oktober: Jazz and the City Opening | Hypnotic Brass Ensemble & Attwenger | Stieglkeller | Foto: Wildbild

Die Altstadt ist Bühne. 100 Konzerte in 5 Tagen an 50 spannenden Spielorten verwandeln Salzburg in ein Mekka der Musikszene. Mittwoch abend ging es im Stieglkeller mit dem Hypnotic Brass Ensemble los: Ein roher Mix aus Jazz und HipHop, gepaart mit eigenwilligen Straßensounds, das ist der Sound einer der eigensinnigsten Bläser-Combos der USA. Auf den Straßen Chicagos konnte man sie kennenlernen und einen Vorgeschmack genießen. Jetzt spielen die acht Brüder vom Hypnotic Brass Ensemble beim Jazz & The City in der Salzburger Altstadt und lassen nicht nur die Herzen der Jazzfans höher schlagen. Das Konzept war einfach, aber effizient. Die Straße nutzten sie als Marketingplattform und so gingen sie dann auch einige Zeit später mit Stars wie Erykah Badu und Mos Def auf Tour. 2009 spielte das Ensemble auf dem Glastonbury Festival und 2010 im Hyde Park als Vorgruppe von Blur. Ihre durchdringende, aber äußerst melodische Musik ist geprägt von ihrem Vater, der Jazzlegende Phil Cohran und einer Zeit in der Rassismus auf die Musikszene von Chicago starken Einfluss nahm. Zwei Posaunen, vier Trompeten, eine Tuba und ein Flügelhorn zirkulieren zu den dichten Melodien. Ein Schlagzeug, welches meist mit HipHop- Beats begleitet, rundet die eindrucksvollen Stücke kraftvoll ab. Acht eindrucksvolle Brüder, die behaupten, dass Musik der Ort ist an dem sie sich einigen können, darf man auf keinen Fall verpassen. Ihr Album hört sich an wie ein Soundtrack zu einem philosophischen Blaxploitation-Drama. Stücke wie das sich ausdehnende „Jupiter“ oder die Neuinterpretation von „Alyo“ knüpfen an den Geist der Avantgarde an.

 

Teil zwei des Konzerts dann heimatliche Klänge von Attwenger.

„Attwenger - das ist eine Zwei-Mann-Energiewalze, die allein mit Akkordeon, Schlagzeug und Gesang Volksmusik mit Hip-Hop mit Blues mit Punk mit Ernst Jandl versöhnt.“ (Jonathan Fischer) Markus Binder und Hans-Peter Falkner folgen seit 20 Jahren ihrer eigenen Vorstellung von „Neuer Volksmusik“. Elemente traditioneller Mundartmusik werden bei Atwenger mit Einflüssen von Punk bis Hip Hop/Dance mit Hilfe von Feedbacks und Loops zum originären Sound. Sehr wichtig ist dabei auch der Umgang mit dem Wort. Zum einen ist der Sprechgesang im Dialekt gehalten, zum anderen sind die Beiden Meister von Sprachspielereien und nutzen den Klang des Wortes.

„Das GrooveSlangPunkduo Attwenger spielt auf Flux Rock n Roll & Swing, Turbopolka & Speedlandler, Synthie & Geschichten, Brass & Kantri, Dschakkabum und gelgentlich auch langsam“ (Markus Binder). Dialekt wird hier, so Binder „nicht vorranging als Transporter von Inhalten verstanden, sondern als Terrain fluxierender Bedeutungen, Stichwort: Verbalisierung des Sounds, Rythmisierung des Denkens“. Is eh da Waahnsinn. Oana ged no: „Ohne hian kannst ned denga/ ohne uns kane attwenger/ ohne attwenger waas enger/owa mia bleibm e nu lenga“. Danke. Füas Bleibm und de sauguade Scheibm!

12. Oktober: Mittelalterfest im Sarastro | Foto: Wildbild

Höhepunkt der Mittelalterwoche im Sarastro war das Mittelalterfest am Mittwoch Abend. Im Restaurant beim Rupertinum wurde aus dem „Buch von guter Speis“, dem erste mitteldeutschen Kochbuch, das zwischen 1345 und 1352 geschrieben wurde, gekocht. „Wildbredbastette mite Weichselenmuos“ (Wildbretpastete mit Weichsel-Kirschmus) oder „Suben von Randen mite Enten“ (Rote Rübensuppe mit geräucherter Entenbrust im Brotlaib) stehen am Speiseplan. Ebenso wie Lammwürste, Muschelpfeffer(wie ihn Küchenmeister aus Frankreich auf den Tisch brachten) Fischragout oder als Nachtisch „Nonnenfurcz“. Ironimus spielte auf seiner selbstgeschnitzten Querpfeif Mittelaltermusik und Mittelalterfans wie Andrea Faustmann und Joanne Schneider kamen natürlich stilecht im Mittelalter-Outfit. Noch bis Sonntag kann man die mittelalterliche Küche genießen und wird vom Personal auch stilecht bedient.

12. Oktober: Riesenkürbis im Europark | Foto: Wildbild

Täglich vier bis fünf Stunden widmete sich der steirische HAK Schüler Christoph Schieder der Aufzucht seiner Riesenkürbisse. “Alles funktioniert ganz biologisch. Die Kerne werden von Jahr zu Jahr perfektioniert durch manuelles Kreuzen der Pflanzen.” Damit ja keine Biene minderwertige Bestäubung durchführt, werden die Blüten sogar zugebunden. Drei Riesenkürbisse gingen aus der heurigen Ernte hervor. Mit einem 424 Kilo Exemplar gewann er  bei der Staatsmeisterschaft den 2. Platz. Der allerdings wurde beim Transport verletzt und ist seither Tiefkühl-Gemüse. Seine persönliche Nummer zwei, mit immerhin 402 Kilo ist auf Österreich-Tour und noch bis Dienstag 18. Oktober im Europark zu bestaunen. Als Draufgabe sind zwei Riesen-Rote-Rüben zu sehen mit jeweils über 20 Kilo. Auch an Riesen-Kolrabi (13 Kilo) und Riesentomaten hat sich der Schüler bereits versucht. “Und alles garantiert ohne Gentechnik”, schwört der Schüler. Übrigens: Seine Schwester, die eine der Pflanzen als Mithilfe beim Gießen bekam, landete mit ihrem Kürbis bei der Staatsmeisterschaft auf dem dritten Rang. Mit der Weltelite können die beiden noch nicht mithalten. Amerikanische Pumkin-Meisterschaften spielen sich im 800 Kilo-Bereich ab.

9. Oktober: Salzburger Spielemesse | Foto: neumayr.cc/MMV

Spielefreunde kamen im Messezentrum Salzburg voll auf ihre Kosten. Messeleiterin Michaela Glinz und die ungekrönte Salzburger Spielekönigin Adele Liedl präsentierten neben altbewährten wie DKT, Carcassonne oder Matador auch die neuesten Hits am Spielemarkt, wie das Spiel des Jahres Qwirkle, aber auch Spezialitäten wie Tretautos im Vintage Look, die von  Elina und  Muriella Schuller gleich in Beschlag genommen wurden. Birgit Fabian und Christian Dostal versuchten sich bei Klickado, dem dreidimensionalen Mikado. Die lebensgroßen Star Wars Helden Sand Trouper und Tie Pilot verzauberten das Publikum während Rainhard Reichert aus München seinen ferngesteuerten XXL-Seilbagger dem kleinen damit Jakob Althuber präsentierte. Besonders viel Kreativität bewiesen die Schwestern Daniela und Julia Kasbauer aus Bruck an der Glocknerstraße – sie bastelten Sterne aus bunten Perlen.

8. Oktober: Salzburger Whisky Weekend | Foto: neumayr.cc/MMV

Grain, Vattes, Malt, Pure Pot Still, Bourbon und Rye – wer diese Ausdrücke kennt, war beim Salzburger Whisky Weekend in den Kavernen 1595 bestens aufgehoben. „Wir haben rund 20 Aussteller die präsentierten knapp 300 verschiedene Whiskysorten – vom American Blended Whisky über irische Malt Whiskys bis hin zum schottischen Single Cask Malt.“ Freuten sich die beiden Veranstalter Nathalie Fürst und Brian O’Connor. Hibiki und Yamazaki – zwei besonders feine Whiskys aus Japan stellten Michaela Stieger und Gabriele Pirchner vor. Aber auch ein besonderer Gerstenwhisky made in der Süd-Steiermark wurde von Katharina Thinnauer und Lisa Jöbstl aus Gamlitz dem Publikum serviert. Mehr als 75 Sorten verkauften Robert Groger und Samuel Schwab, stilecht im Schottenrock und besondere Spezialitäten aus dem Glasplutzer gab es bei Gabi Pavic und Doris Sturm vom GenussFass zu probieren.

7. Oktober: Buchpräsentation "Wege zum Bier - 600 Jahre Braukultur" | Foto: neumayr.cc/MMV

„Die Akzeptanz des Biers als schäumendes Kulturgetränk ist in Salzburg besonders  stark ausgeprägt, hatten wir doch früher 21 Brauereien!“ verkündete Autor Gerhard Ammerer und sein Mitautor Harald Waitzbauer stolz anlässlich der Präsentation ihres Buches „Wege zum Bier - 600 Jahre Braukultur“ im Gambrinussaal des Müllner Bräustübl. Bei Musik, Brezen und natürlich Bier wurde die Geschichte des güldenen Edelgetränkes in der Mozartstadt genau beleuchtet und einige Tipps für bierseelige Wanderungen verraten, die es auch im Buch nachzulesen gibt. Besonderes Interesse am Druckwerk zeigten Hausherr Abt Nikolaus Wagner und Gerhard Leitner, Verkaufsdirektor Brau AG, während sein Braumeister Günther Seeleitner mit Bierliebhaberin Elisabeth Lobenwein auf das Buch anstieß und auch Biersommelier Michael Stockinger und der Chef des Freilichtmuseums Michael Becker dem edlen Gerstensaft frönten.

7. Oktober: Salzburger Spielemesse – Impressionen | Foto: Wildbild

6. Oktober: Das neue CUP&CINO Coffee House am Max-Ott-Platz  | Foto: neumayr.cc/MMV

Salzburg ist um ein Kaffeehaus reicher.  Das neue CUP&CINO Coffee House am Max-Ott-Platz in Salzburg öffnet nach kurzer aber intensiver Umbauphase seine Tore.  „Wir haben nicht nur verschiedenste Kaffeevariationen, sondern bieten unseren Kunden mehr. Neben Speisen haben wir viele verschiedene Cocktails im Programm!“ freuten sich die beiden Geschäftsführer Roman Bader und Stefan Eisenmann.  Das edle Interieur und der Gastgarten  faszinierten auch CEO Peter Huber der mit seiner  Schwester Daniela Huber aus Linz anreiste und sich beim chilligen Sound der Liveband amüsierte. Während dessen genossen die Gäste die Lounge-Atmosphäre und ließen sich von Krysthal Duarte-Herrera und Kathrin Repp mit  Drinks verwöhnen.

5. Oktober: Eröffnung Limberg II | Foto: neumayr.cc

5. Oktober: Kreativ, abwechslungsreich und spannend – die Salzburger Spielemesse | Foto: Wildbild

Bereits zum fünften Mal öffnet die Salzburger Spielemesse wieder vom 7. bis 9. Oktober 2011 ihre Pforten.  Zusammen mit der Modellbau- und Kreativwelt werden die sechs Messehallen auf dem Gelände des Messezentrums  erneut  zum größten Spielzimmer Westösterreichs und zum generationenübergreifenden Spielerlebnis. Rund 100 Aussteller präsentieren auf 14.000 m2 ihre Produktneuheiten.

1. Oktober: Fete Colör bei Tarquini der Frisör | Foto: neumayr.cc

Heuer waren es mehr als 250 Leute die bis 1 Uhr mit uns feierten – beim jährlichen Kundenevent, bei dem wir uns bedanken, über neue Trends informieren und über unsere vergangenen und zukünftigen Taten sprechen. Moderiert wurde das Event von Miriam Hii und Nicola Löwenstein (Servus TV). Seit mittlerweile drei Jahren bedanken wir uns mit Speis und Trank. Bisher gab es Spanferkel, Wein und Schnaps sowie jede Menge Carpe Diem. Heuer wurde ein Ochse gebraten, welchen wir mit den gleichen Getränken gratis servieren – in gewohnter Manier vor dem Salon am Max-Ott-Platz 6. Eine Bluesband und 2 stadtbekannte DJ’s sorgten für musikalische Untermalung. Ausgestellt waren auch die Bilder mit welchen wir zum vierten Mal in Folge zum Austrian Hairdresser of the Year Award nominiert sind. Dieses Jahr besonders interessant, da die Werke in Zusammenarbeit mit Roland Trettl vom Hagar 7 entstanden sind. Weiters stand eine Fashion Show auf dem Programm, die wie jedes Jahr das absolute Highlight des Abends war. 10 Models, die heuer von Karin Metz-Fink (Crai Siegmund-Haffner-Gasse) und von Robert Tarquini ausgestattet und gestylt wurden, verwandelten den Kreisverkehr vor dem Salon zu einem Cat Walk der besonderen Art. Zu den Gästen zählte Prominenz aus Sport, Kultur, Gastronomie und Politik. 

1. Oktober: Gurkerln, Aquarien und eine Trompete | Foto: neumayr.cc/MMV

„Eine  Trompete, vier Aquarien und nicht zu vergessen: Die Essiggurkerl!“, so kommentierte ein Passant die neuen drei Kunstwerke in der Salzburger Altstadt, die wie schon in den Jahren zuvor von der Salzburg Foundation, zur künstlerischen Verschönerung der Mozartstadt angekauft wurden. „Salzburg hat nun elf einzigartige Kunstwerke von international renommierten Künstlern!“, freute sich Präsident der Salzburg Foundation Karl Gollegger. Neben dem Michaelitor, an der ehemaligen Stadtmauer, präsentierte der Wiener Künstler und Fotograf Manfred Wakolbinger sein Werk namens „Connection“, das einer überdimensionalen Trompete ähnelt. Einige Meter weiter, an den Sockeln der  Brückenköpfe der Staatsbrücke stehen die  vier Glaskuben von Brigitte Kowanz, die den Titel „Beyond Recall“ tragen und des Nächtens besonders faszinieren sind, denn da zeigen sie ihre wahre Ausstrahlung und leuchten. Erich Wurm, ein Meister des hintergründigen und skurrilen Humors enthüllte im Furtwängler Park, nächst dem Pavillon von Anselm Kiefer und unter den gestrengen Augen Schillers, seine Gurken. Damit verwandelte er die banale, allgegenwärtige und überaus beliebte Essiggurke in ein Kunstobjekt und erntete für seine Installation viel Applaus – auch von Festspielpräsidentin Helga Rabl-Stadler und Belvedere-Direktorin Agnes Husslein.

1. Oktober: Schüler-Kunst | Foto: neumayr.cc/MMV

Unter dem Motto „ART-WALKING – wir machen Museum“ zeigten die Schüler und Schülerinnen der Hotelfachschulen Klessheim und Bad Hofgastein, dass ihrer Kreativität keine Grenzen gesetzt sind. Bei der Eröffnung der Ausstellung in der Residenzgalerie staunten die Besucher. Kuratorin Monika Fermin-Vaez und  Kunstvermittlerin Gabriele Groschner waren von den künstlerischen Ergebnissen, die sich mit neuen Zugängen zu alpinen Landschaftsdarstellungen befassten, begeistert. Die Schülerinnen Iris Sampl und Susanna Cowing zeigten ihre Sicht der Dinge im Bezug auf Wintersport und Sommernutzung der Berge durch eine interessante dreidimensionale Plastik und David Schmitzberger und Alexandra Schwarzenbacher von den Tourismusschulen Bad Hofgastein präsentierten ihr Werk am Boden und ernteten dafür von den Gästen, darunter auch die Schuldirektoren Maria Wiesinger und Franz Heffetter, sowie Landtagspräsident Simon Illmer,  viel  Lob und Anerkennung.

September 2011
30. September: Angelobung des österreischichen Bundesheeres in Grödig | Foto: neumayr.cc

Im Bild Landeshauptfrau Gabi Burgstaller, Grödigs Bürgermeister Richard Hemetsberger, Landtagspräsident Simon Illmer und der Salzburger Militärkommandant Heinz Hufler bei der Enthüllung des Gedenksteines.

30. September: Diplomfeier der Landeskrankenanstalten Salzburg | Foto: neumayr.cc

Die Elsbethenerin Lisa Fuchs war eine von 129 Absolventinnen, die im Rahmen der Diplomfeier der Landeskrankenanstalten heute ihr Abschlusszeugnis aus der Hand der ressortzuständigen Landesrätin Cornelia Schmidjell in Empfang nehmen konnte.

29. September: Familienbetrieb Markovics | Foto: neumayr.cc

Salzburgpremiere für Karl Markovics Regie-Debut „Atmen“. Und den Beifall für sein Erstlingswerk teilte der Schauspieler (er spielte in den Oscar gekrönten Steifen „Die Fälscher“ die Hauptrolle) gleich mit seiner Familie. Seine Ehefrau Stephanie Traussnig glänzt in dem Film nicht nur die Rolle der Schwiegermutter. „Sie stand mir während der Dreharbeiten ständig zur Seite und sie war es auch, die aus dem Dutzend der Bewerber um die Hauptrolle letzendlich Thomas Schubert auserkor.“ Auch Markovics Adoptivsohn Louis kam in den Streifen erstmals zu Filmehren. Er spielt einen Gefängnisinsassen. Auch er bleibt auf dem Weg der Karriereleiter bescheiden. „Hat furchtbar viel Spass gemacht, mit Papa zu drehen, aber bevor es weitere Rollen gibt, mache ich zuerst mein Studium fertig.“ Thomas Schubert freute sich bei der mittlerweile dritten Österreich Premiere des Filmes - nach Wien und Graz - über zwei Dinge ganz besonders: „Beim 17. Filmfestival in Sarajevo hab ich von Angelina Jolie den Preis als bester Darsteller bekommen und meine Freundin war gar nicht eifersüchtig deswegen.“

29. September: Licht und Schatten | Foto: neumayr.cc

Gleich in zwei Galerien öffneten am Wochenende Fotografinnen ihre Mappe. In der Leica Galerie zeigt unter dem Titel „I dreamed a dream“ die Fotokünstlerin Clarie Yaffy ihre Werke. „Ich zähle mich eigentlich zu den spät berufenen Fotografinnen. Ich hab erst nach der Geburt meines ersten Kindes begonnen, Fotos zu machen.“ Nach ihrer Ausbildung im medizinisch-technischen Bereich gilt jetzt ihr Hauptinteresse der sogenannten „Concerned Photography“. „Mich interessieren Themen wie sozial benachteiligte Kinder, Obdachlose, kranke Kinder. Mit den Fotos will ich auf ihr Schicksal aufmerksam machen“. Ihre Fotos von Holocaust-Überlebenden waren schon bei Ausstellungen in USA, Frankreich und Deutschland zu sehen. Was Galerieinhaberin Karin Rehn-Kaufmann am meisten freute: „Alle ihre Fotos wurden auf einer Leica fotografiert“. Quasi drüber der Salzach, in der Galerie Eboran widment sich Getrud Fischbacher in ihrer Ausstellung „Times of Colours“ dem Generalthema „Licht“. „Als Stilmittel, als Aggressor - ohne Licht keine Fotografie“, so die Küstlerin. Zu sehen bis 21. Oktober.

25. September: KMS California | Foto: www.kaindl-hoenig.com

Ab September ist KMS California mehr als neu: Es ist real! Es steht für den Freedom of Style und ist für alle, die ihren eigenen Style leben wollen, ohne Regeln, ohne Grenzen. Für das echte Leben, für echte Menschen, für individuelle Styles. Die Einführung der Marke KMS California in Salzburg wurde über den Dächern von Salzburg im M32 ausgiebig gefeiert. Für die Stimmung sorgten die beide Akteure Madame Galaxis und Madame Chantal St Germain.

24. September: BEAUTY FORUM AUSTRIA | Foto: Wildbild

Österreichs führende Kosmetik-Fachmesse – startet mit frischem Konzept, starken Kooperationspartnern und neuartigen Ausstellungsbereichen in ihre 26. Auflage. Auf der BEAUTY FORUM AUSTRIA 2011 wird erstmalig eine Themenwelt im Bereich Wellness & Spa gestaltet. Besonderes Augenmerk wird auf die Bedürfnisse der boomenden Branche der Wellnesshotels gelegt sowie auf kleinere österreichische Nischenanbieter mit professionellen Spa-Konzepten.

Es gibt ein  hochkarätiges Seminarprogramm für Kosmetikinstitute, Day Spas und Wellness- sowie Gesundheitshotels. Weiterhin rundet ein separater Ausstellungsbereich Wellness & Spa das Angebot der neuen Themenwelt ab. Spannende Entdeckungsreise für Beauty-Profis. Hier präsentieren Firmen und Marken aus den Bereichen dekorative, pflegende und apparative Kosmetik ihre Produkte sowie ganzheitliche Erholungs- und Entspannungskonzepte. Ein großer bereich ist dem Thema Nägel gewidmet und auch Fußpflege kommt nicht zu kurz. Boris Entrup, Starvisagist, bekannt von Germany’s next Topmodel war in Salzburg Star des Beautyforums. Er gab Schminktipps, einen Workshop und eine Autogrammstunde.

24. September: Theaterfest | Foto: neumayr.cc/MMV

Zum Saisonstart des Salzburger Landestheaters gehört, seit mittlerweile drei Jahren, das Theaterfest. Heuer, war es wieder soweit und Jung und Alt stürmten bei traumhaftem Wetter das Landestheater. Von 14 bis 19 Uhr öffnet es  seine Pforten und die Theaterbegeisterten  konnten Proben des Balletts und der Schauspielproduktionen „Ein Sommernachtstraum“ und „Nightfever“ erleben. Die Musicalstars Uwe Kröger und Wietske van Tongeren und weitere Gäste in der Show „The Sound of Musical“ präsentierten Szenen aus ihrem Programm und lernten den kleinen Gästen Lieder und Tanzschritte. Ausschnitte von Thomas Bernhards „Meine Preise“ zeigten Werner Friedl und Eva Just. Auf  literarischen Sonderführungen konnte man den Spuren von Emanuel Schikaneder und Max Reinhardt folgen. Die kleinen Gäste konnten  sich im Kinderdschungel austoben oder sich wie Ida Janauschek von Kostümbildnerin Klara Vlasakova  beim Kinderschminken in ein Tier verwandeln.  Während Intendant Carl Philipp von Maldeghem mit Sohn Julius von Maldeghem durch die Gänge schlenderte genoss das Publikum  die Musik von Dudelsackspieler Stefan Janauschek und Tenor Franz Supper, der im neuen Gastgarten des Landestheater „Heurigenmusi“ sang. Last but not least beschloss eine Operngala mit einem Potpourri durch die neue Spielzeit das Theaterfest. Einblicke in die Welt des Ballettes zeigten Ballarina Anna Yanchuchka und Kollege Marian Meszaros und in die Geheimnisse der Bühne wurde Simon Bittermann vom Herr der Bühne, Steve Sayer, dem Inspizienten des Landestheaters höchstpersönlich eingeweiht.

23. September: Modeschau Style by Bettina – Pfenningeralm | Foto: www.kaindl-hoenig.com

23. September: Rupertikirtag | Wildbild

23. September: VIP Eröffnung Spar Mozarts Geburtshaus | Foto: www.kaindl-hoenig.com

21. September: Rupertikirtag 2011 | Foto: Wildbild

Impressionen vom Rupertikirtag in der Salzburger Altstadt

19. September: Olympiasieger Thomas Geierspichler präsentiert sein erstes Buch | Foto: neumayr.cc/MMV

Mit 18. nach einem Autounfall im Rollstuhl – dann der Fall in ein tiefes Loch – danach werden Drogen und Alkohol seine ständigen Wegbegleiter und dann findet er Kraft im Glauben. Thomas Geierspichler, Paralympicssieger und fünffacher Weltmeister freute sich bei der Präsentation seines Buches „Mit Rückgrat zurück ins Leben“ im Schloss Hellbrunn – seine ganz persönliche Erfolgsgeschichte zu erzählen. „Es ist kein literarisches Meisterwerk aber es ist absolut ehrlich und zeigt tiefe Einblicke in mein Leben und meine Seele“, erklärte der Neoautor. Freund Roland Düringer berichtete stolz: „Ich durfte das Buch schon lesen – als Vorabdruck – weil Thomas meine Meinung dazu hören wollte – das Buch ist absolut authentisch, so als würde er mir seine Geschichte erzählen. Jeder junge Mensch, der glaubt Probleme zu habe, sollte dieses Buch lesen um zu verstehen, dass er eigentlich gar keine Probleme hat!“ Die Gäste, darunter Ex-Skiqueen Annemarie Moser-Pröll, Michael Walchhofer, Alexandra Meissnitzer, Petra Kronberger und Matthias Lanzinger zeigten sich begeistert vom Erstlingswerk des Anifer Rollstuhl-Sportlers und Sportreporterlegende  Sigi Bergmann kommentierte das Buch sehr treffend: „Die heutige Jugend hat oft Sinnkrisen – in seinem Buch zeigt Thomas, wie man diese meistern kann!“

18. September: Eröffnung Schule Mariapfarr | Foto: neumayr.cc

17. September: Startschuss für „Karriere mit Schere“ | Foto: Wildbild

Unter dem Motto „Karriere mit Schere – das Fest“ ging im Stieglkeller Salzburg die erste Freisprechfeier der Salzburger FriseurInnen über die Bühne.

16. September: Das Zebra im Einkaufszentrum | Foto: neumayr.cc/MMV

„ZiBi, unser neues Maskottchen, ist endlich da. Und zu seinen Ehren hat heute das Spielefest im ZiB stattgefunden.“, plaudert Centermanagerin Martina Laner. „Viele unserer jungen Besucher haben bereits mit ZiBi gespielt und es sofort in ihr Herz geschlossen.“ Nach der Begrüßung des ZiBi durch Tina Englisch und einem spannenden Interview, hat es seine Hütte im Shoppingcenter bezogen und fühlte sich sichtlich wohl. Gemeinsam mit  Kiddy Contest Star Klara Jovanovic sorgte ZiBi für gute Stimmung. Sie bewies ihr Talent heute nicht bei Dieter Bohlen, sondern den Gästen im ZiB, und auch die waren begeistert von dem österreichischen Sternchen am Pop-Himmel. Sie sang mit den Kinder Karaoke und sorgte für die musikalische Untermalung. Im Anschluss durften die Gewinner des Meet and Greet ihr Idol kennen lernen und sich ein Autogramm holen. Während die Kinder, so auch die Brüder Max und Philipp Vogl, die neusten Brettspiele probierten, versuchten sich andere am Glücksrad oder ließen sich eine Schultüte mit Leckereien befüllen.

16. September: Salzburger feiern neue Salzach-Querung | Foto: Wildbild

Ganz im Zeichen der umweltbewussten Mobilität stand heute Freitag, 16. September 2011, das Fest zur Eröffnung des neuen Wilhelm-Kaufmann-Steges über die Salzach, der nun die beiden Stadtteile Aigen und Josefiau miteinander verbindet. Bürgermeister Heinz Schaden, Bau-Stadträtin Claudia Schmidt und Planungsstadtrat Johann Padutsch gaben gemeinsam mit Umweltminister Niko Berlakovich den Steg frei. Hunderte Salzburger feierten die neue Salzach-Querung, Prälat Hans-Walter Vavrovsky und der evangelischer Pfarrer Tilmann Knopf segneten den Steg.

16. September: Strickmuster | Foto: neumayr.cc/MMV

Feinste norwegische Strickmode präsentierten Christoph und Hilde Wimmer von Gollhofer Moden anlässlich der Fashion Weeks. „Wir zeigen, exklusiv in Salzburg, mit skandinavischer Mode und echt norwegischen Strick-Chic, einen Mix aus Modere und Kultur!“, freute sich Firmenchef Christoph Wimmer.  Die bunten Kleider von Oleana freuten auch Stilberaterin Maria Radinger, die sich schon auf die kalte Jahreszeit freut:  "Wolle, Seide, Alpaka und Cashmere halten nicht nur in den kalten norwegischen Wintern warm, sie erwärmen auch das Herz!" und gemeinsam mit Martina Holzer kuschelte sie sich in eine der warmen Decken. Auch der norwegische Firmeninhaber von Oleana Kolbjorn Valestrand, war nach Salzburg gekommen um seine neue Herbstkollektion zu präsentieren: "Es kommt auf die richtige Kombination an – unsere Mode ist farbig und frei und zu jedem unserer Stücke gibt es auch das passende Accessoire – vom Schal über die Mütze bis hin zum Pulswärmer – echt norwegisch!"

16. September: Tag der Rekorde und Attraktionen im Europark | Foto: Wildbild

Wolfgang Staudinger hat mit seinen Liegestützen um 11.00 Uhr angefangen. Internationale Sportler versuchten Weltrekorde zu brechen und aufzustellen, namhafte Showacts sorgten für perfektes Entertainment.

15. September: FORUM 1 wird doppelt so groß | Foto: Wildbild

Unter dem gemeinsamen Namen FORUM 1 eröffnen am Donnerstag, dem 15. September die ersten 13 Shops im neuen Einkaufszentrum, das von der SIGNA Unternehmensgruppe am Salzburger Hauptbahnhof anstelle des ehemaligen „Forum“-Kaufhaus entwickelt und errichtet wurde. Das bisherige FORUM 1 wird damit seine Fläche beinahe verdoppeln und bringt erstmals Müller Drogerie nach Salzburg. Eine große Gesamteröffnung ist beim Zusammenschluss beider Gebäudetrakte nach Fertigstellung der Glasbrücke Anfang Dezember 2011 geplant.

15. September: WOW Altstadt-Fashion Show Herbst/Winter 2011 | Foto: Wildbild

Nicht nur der Blätterwald wird bunt im Herbst, auch die Mode zeigt sich dieses Jahr farbenfroh und facettenreich! Salzburgs Modehäuser, Boutiquen und Trendlabels wie Cinque, Comma, Napapijri, Trachten Forstenlechner, Hämmerle, Inizio, Gollhofer, Jones, Juwelier Schneider, V.O.I. the vision of image, Pelz Design Mares und S. Oliver schicken im Auftrag von Veranstalterin und WOW-Eventlady Andrea Kriechhammer im Rahmen der alljährlich stattfindenden Altstadt Fashion Show ein „Best of“ ihrer Herbst/Winter-Kollektionen 2011/12 auf den Catwalk. Medion präsentiert erstmals seine Tablets, special limited for WOW, auf dem Catwalk.

13. September: Lilly Schönauer | Foto: neumayr.cc/MMV

Zum Filmdreh von „Lilly Schönauer“ luden die Hauptdarsteller Marion Mitterhammer, Miroslav Nemec und Peter Kremer in die Location am Ufer des Salzburger Wolfgangsee in St. Gilgen, wo auch schon Deutschlands Ex-Kanzler Helmut Kohl seine Urlaube verbrachte. Marion Mitterhammer, die im Film Johanna Gruber spielt freute sich:“St. Gilgen verbinde ich mit wunderbaren Kindheitserinnerungen, denn als ich klein war, war ich mit meiner Großmutter oft in dieser Gegend und ich habe mich riesig gefreut, dass ich auch das Gasthaus an der Straße wieder gefunden habe, wo es diesen guten Steckerlfisch gibt! Hier ist die Lebensqualität besonders hoch, die riesigen Berge, das Gute Wasser und auch diese alten Willen – ich könnte mir gut vorstellen hier im Alter meinen Altersitz hier zu haben, aber vorher will ich noch viel von der Welt sehen!“ und auch Kollege Miroslav Nemec, der den Freund von Johanna Gruber spielt war begeistert:“Das hier ist eine Disneyland-Landschaft – das tut ja fast weh so schön ist es hier!“ Die Liebe zu zwei Männern stürzt Johanna in einen Konflikt – wie wird sie sich entscheiden? Nimmt sie den Literaturprofessor Walter oder bleibt sie bei ihrem neuen Lebensgefährten Klaus (Peter Kremer). Aber auch Johannas Kinder Marie die von Pippa Galli dargestellt wird und Max, den Bela Baptiste spielt wurden von Amors Pfeilen getroffen, dabei spielt Tom (Luk Paff) eine nicht unwesentliche Rolle.


11. September: Ballathon am Kapitelplatz | Foto: Wildbild

Bei tropischen Temperaturen gab es Streetsoccer, American Football, Skater-Workshops und vieles mehr.

11. September: Ein Thalgauer ist der Vater des Münchner Oktoberfestes | Foto: neumayr.cc/MMV

Zum Jubiläum wird in Thalgau „O’zapft“

Das Münchner Oktoberfest braucht im Grunde keine Erklärungen. Alljährlich verkündet der regierende Oberbürgermeister Punkt zwölf Uhr am vorletzten September-Samstag „O’zapft is“ und dann sprudelt der Gerstensaft – seit genau 200 Jahren. Sechs Millionen Mass für bis zu acht Millionen Besucher Jahr für Jahr aus aller Welt. Und das berühmteste Volksfest der Welt hat mittlerweile hunderte Nachahmer rund um den Globus. Eine bierige Erfolgsgeschichte, die im Haus des heutigen Thalgauer Bezirksgerichtes am 21. Dezember 1760 seinen Anfang nahm. Im damals sogenannten „Pflegegerichtsgebäude“ wurde Karl Moll geboren. Später zu „Karl Maria Ehrenbert Freiherr von Moll“ geadelt und bis zur Gegenwart eng mit der Geschichte Salzburgs verbunden. Nach seinen Studienjahren 1790 zum Direktor der Salzburger Hofkammer ernannt, übernahm er ein Jahr später die Direktion des Salz-, Münz- und Bergwesens. Die Entwässerung des Gasteiner Tales, die Regulierungen der Salzach, die Trockenlegungsarbeiten im Pinzgau geschahen unter seiner Leitung. 1804 entschloss sich Moll jedoch wegen „häuslicher und amtlicher Widerwärtigkeiten“ (konkret bekam er wegen „Postenschacherei“ nicht die Direktorenstelle des Wiener Hofnaturalienkabinetts) Salzburg den Rücken zu kehren. Und da begann der für Bierliebhaber bedeutsame Teil seines Schaffens. Als Mitglied der Bayrischen Akademie der Wissenschaften und Vorstandssekretär des Landwirtschaftlichen Vereines in Bayern musste er ein Pferderennen organisieren. Ein ganz Spezielles, nämlich jenes zur Vermählung von Kronprinz Ludwig mit Prinzessin Therese von Sachsen. „Ein Fest für ganz Bayern“ befahl die königliche Familie und der 17. Oktober 1810 wurde gleichsam zur Generalprobe des „Oktoberfestes“. Vom Erfolg beflügelt regte der gebürtige Thalgauer später an, das Fest soll künftig jährlich durchgeführt werden. „Der Landwirtschaftliche Verein in Bayern“ als Veranstalter nutzte fortan das Fest und das Pferderennen zu gleichzeitigen Präsentation bäuerlicher Leistungen und Produkte. Erstmals nannte man es „Oktoberfest“. Mehr als ein Vierteljahrhundert durfte Moll noch die Erfolgsgeschichte seiner „Wies’n“ miterleben, ehe er 1838 in Augsburg starb.

 

Steckenpferdrennen am Geburtsort von Moll

„O’zapft is!“, heißt es daher auch, wenn am Sonntag, 18. September 2011 um 11 Uhr im „Jilkagarten“ im Rahmen des Bauernherbstfestes in Moll`s Heimatgemeinde nach der Uraufführung des „Reitermarsches“ des Thalgauer Gründungs-Kapellmeisters Ferdinand Roider aus dem Jahre 1857 die Sieger im großen „Steckenpferd-Rennen“ ermittelt werden. Damit gelebte Solidarität auch im Bauernherbst kein Steckenpferd bleibt, stellen alle gelaufenen Runden eine finanzielle Unterstützung des Tibet-Projektes der Hauptschule Thalgau dar, die als Aktionspartner mitwirkt. Jeder Teilnehmer erhält nach der Absolvierung der Rennstrecke ein Gratisgetränk, von den Gruppensiegern können Bierfässer und Sparbücher gewonnen werden. 

9. September: Catwalk-Tage im Europark | Foto: Wildbild

Zwei Tage lang stand der Europark ganz im Zeichen der Catwalk-Tage. Modeschauen nonstop, bei denen die neuesten Herbstkollektionen präsentiert wurden.

8. September: Die „Schickeria“ in Bergheim | Foto: neumayr.cc/MMV

Am 8. September ging in der Brandboxx in Bergheim die Business Night Bergheim 2011 über die Bühne – mit einem fulminanten Konzert der Spider Murphy Gang als Highlight.

8. September: ROSA ZUKUNFT: Bunte Generationenbeziehungen statt sozialer Isolation | Foto: Wildbild

An der Rosa-Hofmann-Straße im Salzburger Stadtteil Taxham wird ein einzigartiges Wohnbauprojekt realisiert. Die fünft Projektpartner – „die salzburg“, das Salzburger Siedlungswerk, Myslik, das Diakoniewerk und Baumeister Steiner – sind stolz auf ein außergewöhnliches Gesamtkonzept: Jung und Alt leben in der ROSA ZUKUNFT Tür an Tür und profitieren voneinander.

6. September: Till trifft Josefine | Foto: neumayr.cc/MMV

Wieder einmal hatten die Salzburger Stadtmädels, einem Damenstammtisch in der Stadt Salzburg, eine verrückte Idee umgesetzt. „Eulenspiegel trifft Mutzenbacher“, eine kleine Liebeskomödie, präsentierten Anwältin Helene Reiterer-Schnöll, die die Wienerische Kult-Dirne Josefine Mutzenbacher mimte und  Eulenspiegel Helge Stark, der sich puplikumswirksam aus knapp 20 Meter Höhe vor das Restaurant Eulenspiegel auf den Hagenauerplatz vor Mozarts Geburtshaus abseilte! Dabei unterstütze ihn kein geringerer als der Salzburger Extremkletterer Günter Karnutsch, der an diesem Abend die Dolomiten gegen den 6. Stock tauschte. „Über diese nie wirklich existente historische Begegnung, haben wir Mädels uns eines Tages den Kopf zerbrochen, wie das wäre, wenn sich diese beiden, geschichtlich natürlich sehr wichtigen Figuren, treffen würden!“ schilderte die Anwältin und Neoschauspielerin lachend. Nach dem Liebesgeturtel der beiden genossen sie und die anderen Gäste den extra für diesen Abend von Wirtin Brigitte Gruber kreierten „Bio-Mutzenbachercocktail“ der, wie sie verriet neben Grappa, lustfördernde Himbeeren, stimulierende Heidelbeeren und das Lebenselixier Erdbeerschnaps enthält! Davon überzeugten sich auch Trachtenspezialistin Margit Wenger und Figaro Wolfgang Eder, während sie Florian Alber, Anwalt Albert Reiterer und Paul Dobretsberger von der Rauchkuchl-Musi unterhielten.

4. September: Fest der Lungauer Volkskultur | Foto: neumayr.cc

3. September: 1.500 radelten mit der Legende VIP Ausfahrt mit Eddy Merckx | Foto: neumayr.cc

An die 1.500 Radler, die sich Sonntag über die Strecke von 150 Kilometern mit 2.000 Höhenmetern quätlen, blieb am Ende bestenfalls der Siegerpokal. Das wertvollste Stück Rad in Eugendorf wird nämlich von Radprofi Wolfgang Gruber nicht aus den Augen gelassen. 30 historische Rennräder, teilweise bis zu acht Jahrzehnte Radsportgeschichte alt, zeigt er in der Turnhalle in Eugendorf. Darunter auch ein legendäres „Colnapo“ Rad mit vergoldeteten Komponenten. „Goldpreis hin oder her, für Radsportfreunde ein unbezahlbares Gefährt“, so der Eugendorfner. Ebenfalls in der Turnhalle enthüllte der Namensgeber des Radsportereignisses, die Speichenlegende Eddy Merckx, zuvor jene Tafel mit seinen Handabdrücken, die er im Vorjahr in Eugendorf hiinterließ. „Damit wollen wir nach fünf Jahren Eddy Merckx Classic quasi eine ewige Verbindung zwischen dem besten Radfahrer aller Zeiten und der Flachgauer Gemeinde dokumentieren“, so SLT Boss Leo Bauernberger. Während Eddy Merckx ein wenig skeptisch schaute. „Ich denke, meine Hände sind im Vergleich zum Vorjahr ein wenig kleiner geworden“. Danach ging’s mit einer „VIP-Proberunde“ zum Auftakt des Radspektakels über 30 Kilometer durch den Flachgau. „Für mich ein wenig Training, beim eigentlichen Rennen bin ich natürlich auch dabei“, so Überflieger Andi Goldberger, der auf Heimvorteil hoffen darf. Führt doch die Strecke praktisch an seinem Haus in Mondsee vorbei. Der Sankt Johanner Snowboarder Andreas Prommegger belies es bei der Proberunde am Samstag. „Für mich geht’s wieder zum Schneetraining“. Überhaupt, ganz so ernst wie beim Rennen am Sonntag trat man noch nicht in die Pedale, obwohl Eddy Merckx und seine Radkollege Rudi Altig für die gut 40 Mann starke Truppe (darunter Atomic Boss Michael Schineis, Porsche Alpenstraße Chef Alfons Flatscher, Roman Gimpl von der Brau Union, Raika Marketingmann Christoph Bachleitner) ein gehöriges Tempo vorlegten. Da legten beim Zwischenstopp im Gasthof Seebrunn viele der Radler eine längere Verschnaufpause ein, ehe sie sich von Koch Emanuel Weyringer mit Schweinsbraten, geräucherten Wallerseefischen und Apfelstrudel stärkten.

3. September: Habsburger Opern Soiree  | Foto: neumayr.cc/MMV

Zur Opern Soiree luden Gastronom Edi Mainoni und Gynäkologe Günter Stierle in die Weinbar Habsburger in Lehen. „Ich hörte vom Projekt Haus der Hoffnung, das in Rumänien ein Kinderheim und ein Mutter-Kind Heim  gebaut hat und war sofort begeistert und habe geusst, das unterstützen wir!“ erklärte Wirt Edi Mainoni. Gemeinsam mit Elisabeth Landgraf, die bei diesem Projekt mitarbeitet und Günter Stierle, der mit Sopranistin Anna Katharina Landgraf wurde ein hochkarätiger Opernabend auf die Beine gestellt. Gemeinsam mit dem amerikanischen Tenor David Newton und der tschechischen Mezzosopranistin dang Anna Katharina Landgraf Ausschnitte aus den Opern Romeo et Juliette, Rusalka und Idomeneco von Wolfgang Amadeus Mozart. Von der Musikalischen Leistung und der netten Atmosphäre war auch Bergheims Polizeikommandant Helmut Naderer begeistert.

3. September: Hochzeit von Schauspielerin Katharina Jacob | Foto: neumayr.cc/MMV

Hochzeit von Schauspielerin Katharina Jacob in der Christuskirche in Salzburg.


2. September: Fashion Weeks Salzburg 2011 | Fotos: neumayr.cc

Lifestyle, Fashion & more. – Dass nicht nur Städte wie New York, Paris und Mailand über die angesagtesten Trends und neuesten Kollektionen am Modehimmel Bescheid wissen, bewiesen die Fashion Weeks in der Salzburger Altstadt von 1.–17. September 2011. 

2. September: Polterabend von Katerina Jacob im Take Five | Foto: Wildbild

Zuerst traf man sich im Sheraton, dann wurde bis spät in die Nacht im Club Take  Five in Salzburg abgeshakt. Serienstars wie Mona Seefried  (Sturm der Liebe, Soko Donau), Peter E. Funke (Marienhof)  oder der US-amerikanische Serienstar Dennis Haysbert (24 Stunden) sowie Anja Kruse tanzten mit. Tags darauf wurde in der Christuskirche geheiratet. 

1. September: „10-Jahr-Jubiläum“ - Salzburg Wohnbau feierte | Foto: neumayr.cc/MMV

Das bereits legendäre Sommerfest, der Salzburg Wohnbau mutierte dieses Jahr  zum Jubiläumsfest. Bei großartiger Stimmung und kulinarischen Köstlichkeiten trafen sich Vertreter aus Politik, Wirtschaft und der heimischen Bau- und Architektur-Szene, um miteinander das 10-jährige Bestehen, des Unternehmens  ordentlich zu feiern. Die zwei Geschäftsführer Christian Struber und Roland Wernik, freuten sich, dass so viele Freunde des Hauses ihrem Ruf zum Fest folgten, darunter auch der Aufsichtsratsvorsitzende der Salzburg Wohnbau, Hypo-Generaldirektor Reinhard Salhofer mit Gattin Ursula, Bürgermeister Heinz Schaden, sein Vize Harald Preuner, Stadträtin Claudia Schmidt und Landtagsabgeordneten Brigitta Pallauf. Einer der Höhepunkte war die Verleihung des Salzburger Landeswappens durch Landesrat Walter Blachfellner und LH-Stv. Wilfried Haslauer, die in ihren Reden die herausragenden Projekte wie die Wohnanlage Tower 11 in Schallmoos, das Seniorenzentrum Walser Birnbaum oder das Schulzentrum in Mittersill würdigten. Für tolle Stimmung sorgte das Salzburger Quartett „jazz4art“ mit Klassikern der Swing-Ära, Bossa Nova Grooves und funkigen Jazz-Versionen, die Peter Humer und die beiden Vorstandsdirektoren der Salzburg AG Arno Gasteiger und August Hirschbichler begeisterten. Währenddessen versuchte sich das Architektenpaar Franz und Erika Piffer an der Carrea-Rennbahn und beide bewiesen ihren Wettbewerbsgeist und zugleich das soziale Engagement, denn der Reinerlös kam dem Salzburger Hilfswerk zugute, worüber sich Hilfswerk-Chefin Daniela Gutschi ganz besonders freute.

 

August 2011
29. August: 600 Mal Jedermann | Foto: neumayr.cc
Es endete, wie es begann. Geschätzt ein Dutzend Mal schlug Jedermann-Tod Ben Becker auf den Zapfhahn, dann spritzte das Bier und letztendlich liesen sich die Krüge füllen. Einen Tag vor dem offiziellen Festspielende ging die heurige Jedermann-Saison zu Ende. Genauso zünftig wie man die Premiere im Biergarten feierte, lies man in der Stiegl-Brauwelt noch einmal die Nacht zum Tag werden. Einzig und allein Hauptdarsteller Nicholas Ofczarek musste dem Bier und dem zünftigen Salzburger Buffet entsagen. Er war gesundheitlich angeschlagen, spielte einmal mehr glänzend das „Leben und Sterben eines reichen Mannes“ , verbeugte sich beim Schlussapplaus und fuhr dann gleich Richtung Wien. Der letzte heurige Jedermann war übrigens genau der 600. in der 91 jährigen Festspielgeschichte. Und heuer hatte man mit allen Wetterkapriolen zu kämpfen, die so ein Salzburger Sommer bieten kann. Kalte Temperaturen, wo nicht wenige in Decken gehüllt die zwei Stunden am Domplatz saßen. Eine Aufführung, wo man bereits nach zwanzig Minuten wegen Salzburger Schnürlregens in das Große Festspielhaus übersiedeln musste und letztendlich die große Hitze der letzten Woche. „Die Feuerwehr hat 59 Grad auf der Bühne gemessen, bei 60 Grad hätten wir wegen der pyrotechnischen Effekte nicht mehr spielen dürfen“, so „Teufel-Darsteller“ Peter Jordan. Hitze hin, Wetter her, Buhlschaft Birgit Minichmayr sah Montag abends im Ende ein bisschen Wehmut: „Wenn der letzte Jedermann vorbei ist, ist leider auch der Sommer vorbei und der Herbst ist nicht so meine Jahreszeit. Ab nächster Woche probe ich in München für ein neues Stück, dann bereite ich mich auf eine Filmrolle vor, privat übersiedle ich in eine andere Wohnung und stehe inmitten lauter Übersiedlungskartons. Schließlich noch Ben Becker, der erst mit gehöriger Verspätung zur Feierrunde stieß, nachdem er eine mehr als einstündige Abschminkprozedur über sich ergehen lassen musste. „Schaut ganz so aus, dass ich nächstes Jahr wieder dabei bin. Aber vorerst bleibe ich den Österreichern sowieso erhalten. Ich spiele jetzt in Wien Theater“. Ebenfalls unter den Gästen: Das Festspiel-Trio Präsidentin Helga Rabl Stadler samt ihren beiden scheidenden „Männern“ Intendant Markus Hinterhäuser und Schauspielchef Thomas Oberender sowie der treueste Jedermann-Besucher der letzten Jahre, Medienmanager Hans Mahr: „Seit 1973 war ich jedes Jahr hier, hab den Jedermann mitunter bis zu drei Mal in einem Jahr gesehen. Von den insgesamt bisher 600 Vorstellungen war ich 40 Mal selbst dabei, beim 50er gibt’s dann auch ein Fest.

29. August: Buchpräsentation von Gert Voss "Ich bin kein Papagei" im Schüttkasten der Salzburger Festspiele | Foto: neumayr.cc/MMV

29. August: Don Giovanni | Foto: neumayr.cc/MMV
Die letzte Vorstellung von Don Giovanni mit Erwin Schrott bei den Salzburger Festspielen, ließen sich auch die ehemalige Vizekanzlerin und jetzige Wüstenrot-Chefin Ursula Riess-Passer, die gut gelaunt mit Alfons Haider durch die Hofstallgasse schlenderten, nicht entgehen. Während am Domplatz, um die Ecke Jedermann Nicholas Ofzarek und Ben Becker anlässlich der 600. Jedermann Vorstellung ihr Bestes gaben, flanierten auch EU-Kommissarin Benita Ferrero-Waldner mit Ehemann Francisco Ferrero Campos und beide Ex-Politikerinnen genossen sichtlich das gemeinsame Treffen vor dem Haus für Mozart und die anschließende Vorstellung.

28. August: Die fünfte Salzburger Jahreszeit ist eröffnet | Foto: neumayr.cc
Mit zahlreichen Attraktionen startete der Bauernherbst bei der Eröffnung in Bad Vigaun. Tausende Besucher verfolgten das bunte Treiben in der Tennengauer Gemeinde, beginnend von einem Festzug der örtlichen Vereine samt einer Schau historischer Traktoren bis hin zu einem Dorffest, beim dem unter anderen der Halleiner Schuhmacher Heimo Salchegger seinen Rekordschuh mit Größe 450 präsentierte – immerhin drei Meter Sohlenlänge – bis hin zu einem umfangreichen Kinderprogramm sowie Spezialitäten aus bäuerlicher Küche und Keller. Beim traditionellen Bieranstich mit dem „Bauernherbstbier“ lies sich Bürgermeister Raimund Egger allerdings vertreten. Als gestandener Gastwirt, der, laut Eigendefinition schon genug Bierfässer angezapft, musste sein Amtskollege der Partnergemeinde Stratzing in Niederösterreich und Weinbauer Josef Schmid, zusammen mit Landesrätin Tina Widmann das erste Fass anschlagen, was allerdings zehn Schläge bedurfte.

28. August: Heuart-Fest Annaberg | Foto: neumayr.cc

28. August: Marie Colbin probte den Aufstand | Foto: neumayr.cc
Ihre Bühne war nur zwei mal zwei Meter groß und vor dem Festspielhaus und im Festspielhaus. Für eine Hundertschaft an Besuchern reichte es dennoch. Lautstark bis schreiend, wild gestikulierend, tanzend und barfuß vollendete die Schauspielerin Marie Colbin jenes Werk, dass dem Schweizer Jean Ziegler zu Festspielbeginn verwehrt geblieben ist. Die groß angekündigte Rede „Der Aufstand des Gewissens“, mit der Ziegler am Eröffnungstag eine „Anti-Festspielrede“ halten sollte, wurde nun vor dem Konzert der Berliner Philharmoniker quasi uraufgeführt. Ursprünglich hätte Jean Ziegler die offizielle Festspielrede halten sollen. Nach einem politischen Hick-Hack und angeblichen Interventionen eines Festspielsponsors wurde er wieder ausgeladen.

27. August: 1001 Kochnacht der Gienger Küchen GmbH | Foto: neumayr.cc

27. August: Ehrung Gert Voss | Foto: Wildbild
Nach der Filmpremiere von Scheitern, scheitern, besser scheitern in Das Kino bekam Gert Voss noch zwei Ehrungen. Gert Voss, der im Oktober seinen 70. Geburtstag feiert, gilt als einer der bedeutendsten deutschsprachigen Schauspieler. Er steht seit mehr als 30 Jahren auf der Bühne und ist Träger von zahlreichen Preisen. Harald Schmidt ist dem Fernsehpublikum vor allem als Entertainer und Moderator bekannt. André Heller hat die beiden zusammengebracht: In seinem Haus am Gardasee sprachen sie unter dem Beckett’schen Motto ›Scheitern, scheitern, besser scheitern‹ über ihre große Liebe, das Theater. Voss’ Erinnerungen an Begegnungen mit Thomas Bernhard und die Zusammenarbeit mit Regisseuren wie Luc Bondy, Claus Peymann, Peter Zadek und George Tabori bieten mehr als großartige Anekdoten, aus ihnen entsteht eine erzählte Theatergeschichte. Im Anschluss an die Filmpremiere wurde Voss von Gabi Burgstaller das Große Verdienstzeichen des Landes Salzburg überreicht und von Rudolf John Die Kurier-Romy in der Kategorie „Dokumentation TV“.

26. August: Pressekonferenz Salzburger Festspiele | Foto: neumayr.cc

25. August: Richtfest Haus der Berge | Foto: Astrid Altmann-Heinzl
Innenminister Herrmann und Umweltminister Söder feiern Richtfest für das Haus der Berge in Berchtesgaden. Das Pionierprojekt mit zwei Trakten - dem Ausstellungsgebäude und dem Schulungszentrum - wird zum Jahreswechsel 2012/2013 fertiggestellt werden. Im Haus der Berge werden die Schätze der Bergwelt mit allen Sinnen erlebbar und die Einzigartigkeit des Hochgebirgs-Nationalparks anschaulich dargestellt. Sanfter Naturtourismus und Umweltbildung werden unter einem Dach vereint, so Dr. Markus Söder in seiner Festrede. Auf barrierefreien 2.800 Quadratmetern können sich Besucher künftig über den einzigen Nationalpark Deutschland und seine Fauna und Flora informieren.

24. August: Ehrung Thomas Oberender | Foto: LPB/neumayr.cc

24. August: Fotos Young Directors Project - Sieger | Foto: neumayr.cc
Der mit 10.000 dotierte Young Directors Award der Salzburger Festspiele und Sponsor Mont Blanc wurde heute an das Regie Duo Christer Lundahl und Martina Seitl für ihr Stück „Symphony of a Missing Room“ vergeben. In der Jury waren unter anderem Thaddaus Ropac und Jedermann-Buhlschaft Birgit Minichmayr.

24. August: Wildkulinarische Mondnacht" | Foto: neumayr.cc
Salzburger Prominenz genoss die Festspiele der Natur bei der Wildkulinarischen Mondnacht im Jausenstadl Wenn Stephan Fuchs zur traditionellen "Wildkulinarischen Mondnacht" in seinen Fuchsbau, den Jausenstadl, lädt, weiß Jedermann: Der Sommer ist da – und es ist Zeit zum vollen Genuss! Bei strahlendem Sonnenschein folgten auch heuer 200 geladene Gäste aus Gastronomie, Wirtschaft und Politik der persönlichen Einladung des Edelmetzgers, um einen gemütlichen Abend unter Freunden zu verbringen. Unter den prominenten Gästen fanden sich unter anderem Landesjägermeister Komm.-Rat Josef Eder und die Salzburger Jägerschaft, „Austria‘s strongest Man“ und Jausenstadl-Testimonial Franz Müllner, Grödig-Bürgermeister Richard Hemetsberger, Landeskriminalpolizei‐Chefs Andreas Huber und Karl Heinz Wochermaier mit FBI Agent Robert v. Andrews, GSG Chef Thomas Gstaltmaier, Trachtenguru Willi Lanz, Spritbaron Markus Friesacher mit Freundin Elisabeth Eder. Doch die heuer zum 6. Mal stattfindende „Mondnacht“ sollte nicht nur eine Auflauf der Salzburger Prominenz sein – Edelmetzger Stefan Fuchs nutzt sie auch um die Nachhaltigkeit in der Herstellung seiner Produkte zu betonen und die besondere Qualität verkosten zu lassen: "Nur bestes Futter gibt es für meine am Hof in Freilaufställen gezüchteten Kühe und Schweine – die artgerechte Haltung und eine Fleisch-Veredelung nach strengen Qualitätskriterien garantieren besten Geschmack und Gaumenfreuden. Zur Wildsaison sorgen die Jäger aus den umliegenden Gemeinden für bestes Wildbret. So passt das fettarme, eiweiß- und mineralstoffreiche Wildfleisch ideal in das nachhaltige Lebensmittelsortiment des Jausenstadls", schwärmt  Stephan Fuchs. Auf einem 15 Meter langen Gourmetbuffet wurden eigens von Stephan Fuchs kreierte Wildspezialitäten aus den Bundesforst-Betrieben (von Niederösterreich bis in den Pinzgau) kredenzt: So Hirsch, Reh und Gams mit Rotkraut oder Wirsing und heimische Schwammerl- und Pilzragouts. Dazu reichte der Gastgeber burgenländischen Rotwein, Herbstbier und harmonisierende „Schnapserl“ von Sigi Herzog, dem Brenner des Jahres 2008. Musikalisch begleitet wurde der Abend von den Vigauner Jagdhornbläsern und dem  „Innergebirg Vierg’sang“, außerdem gab es eine Ausstellung der Werke von Festspieljäger und Künstler Jürgen Fux zu sehen. Als besondere Attraktion stellte erstmals der Europameister im Brunftschrei sein Können unter Beweis. Nicht zufällig fällt diese Veranstaltung genau in die Salzburger Festspielzeit: „Wer die Brunftzeit in den Wäldern einmal hautnah miterlebt hat, wird uns zustimmen, dass es sich dabei um wahre ,Festspiele der Natur‘ handelt“, so Stephan Fuchs.

23. August: Ehrung Norbert Platt | Foto: Wildbild
Norbert Platt wurde heute mit der Ehrennadel mit Rubin der Salzburger Festspiele ausgezeichnet. In einem Festakt im Republic umrahmten Sunnyi Melles und Tibor Kovac (Violine) die Überreichung durch Festspielpräsidentin Helga Rabl-Stadler.

23. August: Kinderdorfkinder im Freilichtmuseum | Foto: Wildbild
Die Salzburg AG ist Dorfpate des SOS-Kinderdorf Seekirchen und lud am Dienstag die Kinder mit ihren Müttern und Betreuern zu einem Ausflug mit Jause ins Freilichtmuseum Großgmain ein (ebenfalls Partner der Salzburg AG). Die Kinder hatten nach der Rundfahrt mit der Bahn noch viel Spaß am Spielplatz. Eine Abkühlung am Wasserrad war bei der großen Hitze sehr willkommen. Die Salzburg AG ist einer jener verlässlichen Unternehmenspartner, auf die das SOS-Kinderdorf dringend angewiesen ist.

23. August: Pressekonferenz Kent Nagano | Foto: Wildbild
Der Dirigent und Münchener Generalmusikdirektor Kent Nagano erarbeitete zusammen mit der Camerata Salzburg drei Konzerte, speziell abgestimmt für die Salzburger Festspiele 2011. Am 23.08.2011 trafen sich Dirigent Kent Nagano, Geschäftsführer der Camerata Salzburg Lutz Hochstraate und Komponist Shane Woodborne im Café Niemetz zu einem Pressegespräch. Rückblickend wurden Kent Naganos Wurzeln besprochen. Gegenwärtig die Auswirkungen auf sein musikalisches Schaffen analysiert. Und fortblickend die Zukunft der Camerata Salzburg geplant.

23. August: Spiel mir den Film vom Bösen | Foto: neumayr.cc
Hauptdarstellerin Anna Unterberger, gebürtige Südtirolerin, strahlte nach der Premiere des Filmes "Am Ende des Tages" über´s ganze Gesicht. Zu einem endloser Applaus von den gut 200 Premierengästen im Salzburger Filmkulturzentrum, zum anderen, weil so viel von Tirol zu sehen ist "Meine Heimat, und die ist wunderschön". Und nicht zuletzt, weil sie ihren Filmpartnern Nicholas Ofczarek und Simon Schwarz doch immer wieder ein Lächeln entreissen konnte. Die beiden männlichen Hauptdarsteller spielen nämlich die Bitterbösen in dem Film. Simon Schwarz: "Für mich nichts besonderes, ich hab anscheinend eh die Rollen des Bösen und des Grantlers gepachtet". Nicholas Ofczarek erkennt sich auch im Film vollends wieder: "Ich spiele 100 Prozent den Bösen und gebe mir völlig recht dabei. Ich hab den Film vorab noch nicht gesehen. Ich warte immer auf die Premiere und wenn dann im Kino applaudiert wird - oder nicht - ist das wie im Theater". Simon Schwarz, der als Politiker Robert mit seiner schwangeren Frau Katharina (Anna Unterberger) ein romantisches Wochenende in Tirol verbrigen will und dabei von seinem Jugendfreund Wolfgang (Nicholas Ofczarek) nach allen Regeln der Kunst verfolgt wird. "Ein echter österreichischer Road-Movie", zeigte sich auch Schauspielerkollege Alfred Dorfer nach der Premiere zufrieden. Eine Jagd durch ganz Österreich, von Wien bis nach Tirol, wo man letztendlich in Galltür - filmtechnisch - mit dem Auto im reißenden Wildbach landet. Bevor es allerdings ans Filmeschauen ging, lud Jedermann Nicholas Ofczarek seine Schauspielerkollegen zum Jedermann auf den Domplatz ein. "Ein ganz tolles Erlebnis, auch wenn unerträglich heiß war. Ganz im Gegensatz zu den Dreharbeiten für den Film vor einem Jahr. Da musste ich bei eisigen Temperaturen im Sommerkleidchen vor der Kamera stehen", so Anna Unterberger. Weiters mit dabei: Gastronom Hermann Döllerer (er verköstigt Nicholas Ofczarek immer wieder während seines Salzburg Aufenthaltes), Künstler Hubert Lepka, Mammon Sascha Oscar Weis mit Freundin Ami Vice und Salzburgs "Filmfamilie" Regisseur Reinhard Schwabenitzky mit Ehefrau Elfi Eschke und dem mittlerweile schauspielenden Sohn Lucas.

22. August: 96. ÖSFA Sommer Sportmesse: Auf zum Ordern! | Foto: Wildbild
Die ÖSFA Sommer Sportmesse bringt vom 21. bis 23. August 2011 Sportgeist in die Brandboxx Salzburg. Auf der Fachmesse präsentieren insgesamt 70 Aussteller ihre Produkte aus den Bereichen Sportartikel, Teamsport, Sportswear, Swimwear, Golf, Fitness, Boardsport, Outdoor und Streetwear. Ein Pflichttermin für die Einkäufer des Sporthandels, denn hier werden die neuesten Innovationen vorgestellt, Kontakte geknüpft und Branchenwissen ausgetauscht. Die erneut große Nachfrage der Aussteller nach Präsentationsfläche spiegelt die ungebrochene Begeisterung der Endkonsumenten für Bewegung in der Natur wider.So freut sich Messeleiter Benedikt Lex auch über einige Neuaussteller wie zum Beispiel Transatlantic Fitness, Magellan, Alpinisti, X-Fore Golf oder Hummel. Sie ergänzen das bekannte Markenportfolio und sorgen zusammen mit diesem für ein abwechslungsreiches und buntes Angebot. Und auch das angrenzenden Modegroßhandelscenter sorgt für Ergänzung: im sports & fashion center der Brandboxx Salzburg sind 430 Sportlabel vertreten, die von den Einkäufern der Messe gerne in ihren Schauräumen besucht werden. Abwechslung im Orderalltag bringen diverse Rahmenprogramme, weiß Messeleiter Benedikt Lex zu berichten. “In der Funsport Area“ bringen wir den Besuchern neue interessante Sportarten mit Freestyle-Charakter nahe. Beim Speedminton – einer Art Badminton im freien Gelände – wird ohne Raumbegrenzung querfeldein gespielt. Die Messebesucher können  Sportart gleich vor Ort im Selbstversuch austesten.

22. August: Schwammerlessen im Sacher | Foto: Wildbild
Das Schwammerlessen im Sacher hat schon Tradition. Eierschwammer und Steinpilze standen heuer hauptsächlich am Speiseplan von Küchenchef Manfred Stüfler, der im weißen Zelt hinter dem Sacher das Buffet aufgebaut hatte. Bei gleißender Hitze herrschten im Inneren des Küchenzelts über 40 Grad. Die Gäste saßen einerseits im neu umgebauten Wintergarten (mit Klimaanlage) oder auf der neuen kleinen Terrasse, für die sich Sacher Salzburg Direktorin Elfi Kammerhofer eine ganz spezielle Kühlung ausgedacht hatte:  Ventilatoren, die über 2000 Kilo Eiswürfel drüber bliesen und das aus allen Richtungen. Neben dem Thema “Wie schütze ich mich vor Hitze” (Fächer, Eiswürfel, weniger anziehen,..) standen natürlich die besten Schwammerl-Such-Plätze im Mittelpunkt. Alfons Schneider schwört auf den Lungau, Peter Sayn-Wittgenstein-Sayn auf den Flachgau. Ob man sie jetzt besser brät oder zu Sauce verarbeitet, darüber waren sich Johannes Walderdorff oder Norbert Platt uneinig. Konstantin Klien hatte die Lösung: Man isst einfach beides. 

20. August: Ein bisschen Hollywood in Salzburg | Foto: neumayr.cc
Erwin Schrott ging es derweilen gemütlicher an. Er blieb mit Freunden im Triangel sitzten. Bei der späteren Aufführung der "Iolanta" mit dabei: Galerist Thaddaeus Ropac (ebenfalls im Stress, da schon vor Ende der Oper die Gäste zur Premierenfeier des Young Directors Projektes "Mission-Drift" in seiner Karst Villa eintrafen). Mit ihm kam einmal mehr Bianca Jagger, dennoch eine Premiere: In einem grünen, bodenlangen Kleid und ohne Sonnenbrille. Ebenfalls unter den Gästen Gabriela Inaara Begum Aga Khan (kam in Begleitung des Bankiers Michael Berger Sandhofer), sowie Trachtenschneider Gerhard Gössl mit seiner Frau Michaela und Christine Eder mit Tochter Elisabeth. Praktisch zeitgleich dichtes Gedränge im nahen Goldenen Hirschen, wo Montblanc-Chef Lutz Bethge seine Gäste zum Empfang vor der Premiere von "Mission-Drift" im Salzburger Republic empfing. Und seine beiden Ehrengäste, die britische SChauspielerin Jacqueline Bisset und der irische Schauspieler Gabriel Byrne verzauberten dabei nicht nur die Gäste des Empfanges, sondern auch die zahlreichen Zaungäste auf dem Weg zur Premiere. Lächelten geduldig in die Kameras und schrieben unentwegt Autogramme. "Ich bin ganz begeisert von Salzburg, vieles hier schaut aus wie im Märchen. Ich kann gar nicht glauben, dass die wunderbaren Stadtberge von Natur geschaffen wurden", zeigte sich die Schauspielerin von der Mozartstadt angetan. Ebenso Gabriel Byrne, er kam mit seiner Freundin Hannah Bethking, ist mittlerweile Salzburg Fan. "Ich bleibe noch bis Mittwoch und will mir unbedingt noch ein paar weitere Aufführungen der Festspiele anschauen."

20. August: Hollywoodstars in Salzburg | Foto: Wildbild
Die Hollywoodstars Jacqueline Bisset und Gabriel Byrne beim heutigen Wiener Philharmonikakonzert - Salzburger Festspiele

20. August: Konzert des Jugendorchesters | Foto: neumayr.cc/LPB
Konzert des Jugendorchesters in der Felsenreitschule Salzburg v.l. Landeskapellmeister Hans Ebner, LHF Gabi Burgstaller, Christian Lapitz (Vorarlberg), Clemens Hellsberg (Wiener Philharmoniker), Anna Polivka (Salzburg), Präsidentin Helga Rabl-Stadler, Caroline Spiegel (Liechtenstein) und Karl Jeitler).

20. August: Wettbewerb mit Genussfaktor | Foto: neumayr.cc
Über vierzig Teilnehmer stellten sich bei hochsommerlichen Temperaturen den „1. Salzburger Bierspielen“ auf dem Gelände der Stieglbrauerei. Geschick, Kraft und Genuss standen Im Mittelpunkt des Bewerbes, bei dem sich die Teilnehmer unter anderem im Bierfassrollen beweisen mussten. Für alle Fälle stand Österreichs Strong-Man Franz Müllner bereit, um zumindest in Punkto Kraft den Teilnehmern im wahrsten Sinne des Wortes ein wenig unter die Arme zu greifen.

19. August: Ehrenzeichen für Lutz Bethge | Foto: Wildbild
Verleihung des Ehrezeichens des Landes Salzburg an Lutz Bethge, CEO Montblanc International, durch Landeshauptfrau Gabi Burgstaller

19. August: Fotoprobe YDP Mission Drift | Foto: Wildbild

19. August: Jedermann zu Gast im Gut Edermann | Foto: neumayr.cc
Genuss für alle Sinne, den bietet das bayerische Gut Edermann, nur einen Katzensprung entfernt von Salzburg. Da Essen und Kultur in Kombination echte Lebensfreude bereiten, wurde im August das Hotel und Restaurant Gut Edermann zur Bühne für Hugo von Hofmannsthals Klassiker "Jedermann".

19. August: Stau/Verkehr in Salzburg | Foto: Wildbild
In Salzburg geht es rund. Ferien, schönes Wetter und die Salzburger Festspiele. Hohes Verkehrsaufkommen verärgert die Autofahrer.

18. August: Adel verpflichtet - Kaisergeburtstag für den guten Zweck | Foto: neumayr.cc
"Wie geil ist den das jetzt", jubelte der frühere Skiadler Hubert Neuper Donnerstag zu mitternächtlicher Stunde in Bad Ischl als er den riesigen Siegerpokal der diesjährigen Kaiser Golf Trophy beim Kaiserfest in Bad Ischl in Empfang nehmen konnte. Im Vorfeld des großen Festes zu Ehren des 181. Geburtstages von Kaiser Franz Joseph kämpften bei hochsommerlichen Temperaturen an die 100 Golfer beim Charity Turnier zu Gunsten der Franz Klammer Foundation um den Sieg. "Ich spiele seit 31 Jahren Golf und seit 31 Jahren warte ich drauf, ein paar Dankesworte nach der Siegerehrung sagen zu dürfen. Es war die Golfrunde meines Lebens", freute sich der Bad Mitterndorfer. Ganz knapp hatte er den Sieg dem ehemaligen Teamtormann Friedl Koncilia abgenommen. Gespielt wurde im bewährten Dresscode, nämlich in Lederhose. Keinen Platz auf dem Siegertreppchen gab es für Skikaiser Franz Klammer: "Ich denke schon, dass ich sehr gut gespielt habe. Aber im kaiserlichen Sinn hab ich den Sieg den Untertanen überlassen", so der Kärntner, der sich über einen stolze Summe für seine Foundation, die verunglückte Sportler unterstützt, freuen durfte. Die Nacht der Kaiser war einmal mehr der krönende Abschluss der Feierlichkeiten der Geburtstagsfeierlichkeiten des früheren österreichischen Kaisers. Über 500 VErtreter des österreichischen Adels, Kaiserfans sowie Prominente folgten der Einladung von Bad Ischls Tourismusdirektor Robert Herzog. Österreichs Jungadel (u.a. Gräfin Simone Miller-Aichholz, Sophie Freiin von Seiler-Tabuk, Antonie Bauer) sorgte dabei beim Gang über den "Aristo Catwalk" für den glamourösen Höhenpunkt der "Nacht der Kaiser". Sie präsentierten edle Stücke des Wiender Modelabels "Sisi Vienna". Unterstützt wurde der Jungadel dabei von Patricia Kaiser, die als Sissi über den Laufsteg schritt und zugleich der "Bad Ischler Sisi" Konkurrenz machte. Sabine Rossenegger durfte heuer erstmals neben dem Bad Ischler Langzeitkaiserdouble Franz Sokoup die Monarchie ein bisschen aufleben lassen.  Im wahrsten Sinne des Wortes eine schwere Aufgabe auch für Österreichs Strong Man Franz Müllner. Anstatt Pferden spannte man ihn vor die Kaiserkutsche und anschließend trug er den Jungadel gleich im Doppelpack auf seinen Händen. "Ich bin aber schwerere Aufgaben gewohnt", so der Salzburger. Weiters kaiserlich golfend und kaierlich feiernd gesichtet: Radass Gerhard Zadrobilek, Eis-Legende Michael Hadschieff und Volleyballer Oliver Stamm sowie die Comedy Hirten Peter Moizi und Christian Schwab, die gleich eine Dutzendschaft von Promineten - wenn auch nur akkustisch - gratulieren ließen.

18. August: Die Schauspielerin Jacqueline Bisset bei der Premiere von Don Giovanni | Foto: Wildbild
Die Schauspielerin Jacqueline Bisset besuchte heute auf Einladung von Festspielsponsor Montblanc die Premiere von Don Giovanni bei den Salzburger Festspielen. Tobias Moretti fuhr mit dem Porsche vor und Elisabeth Auersperg-Breunner kam mit Mann und Tochter.

17. August: Salzburg, Shakespeare und ein Schwein | Foto: neumayr.cc
Auf der anderen Seite der Salzach in Salzburg ist bei den Festspielen vieles anders. Während es vor dem Festspielhaus allabendlich ein Schaulaufen der edlen Roben gibt und drinnen im Haus "brav" Oper gespielt wird, ging es bei der Premiere zu Shakespeares Problemstück "Maß für Maß" im Salzburger Landestheater ungleich anders zu. Keine bunten Abendkleider, sondern durchwegs "Künstler-Schwarz" prägten die Garderobe. Und die Rückkehr von Ex-Jedermann Gert Voss als Herzog Vincentio wurde mit der Zerteilung einer echten Schweinehälfte auf der Bühne "gefeiert". Nach langer Zeit wieder unter den Gästen Comedian Georg Uecker - in den letzten Jahren einer der treuesten Festspielbesucher: "Es geht mir gut und bin froh wieder hier zu sein", so der Spassvogel zu den Gerüchten um eine schwere Krankheit, der vor dem Landestheater gleich von einer Gruppe chinesischer Schüler in Beschlag genommen wurde. "Ich weiß zwar nicht, woher die mich kennen, aber mehr als eine Millarde Chinesen würden wohl meine Einschaltquoten in die Höhe treiben" Ebenfalls bei der Premiere Bundestheater General Georg Springer (kam in Begleitung von Ute Stürgkh), Festspielpräsidentin Helga Rabl Stadler (zusammen mit Bankier Heinrich Spaengler und dessen Frau Eva - zugleich Präsident der Freunde der Salzburger Festspiele), Stiegl-Bier Eigentümer Dieter Kiener mit Ehefrau Alessandra (feierten zusammen mit Immobilienmakler Alexander Kurz nach der Premiere dessen Geburtstag), Ironimus Gustav Peichl (signalisierte bereits auf dem Weg zur Premiere mit dem Victory-Zeichen "Das wird mein Stück") und Galerist Thaddaeus Ropac, dessen Begleiterin, die französsische Schauspielerin Amira Casar mit ihrem Outfit für Aufsehen sorgte. So sehr, dass der weltbekannte Sänger Rugero Raimondi in aller Ruhe unerkannt das Treiben beobachten konnte und anschließend anstatt der Metzgerszenen auf der Bühne einen Stadtspaziergang genoss. "Wonderful here in Salzburg, really wonderful."

15. August: Fotoprobe Maß für Maß | Foto: Wildbild

15. August: Jimi Blue Ochsenknecht besuchte den Jedermann bei den Salzburger Festspielen | Foto: Wildbild
Auf der Promotiontour seines Films „Homies“, machte Jimi Blue Ochsenknecht, am 15.08.2011, einen kurzen Stopp in Salzburg. Gutes Timing, denn während der Festspielzeit ist klar, wie ein Salzburg-Neuling seinen Abend verbringt: Hugo von Hoffmannsthals Jedermann muss man gesehen haben. Davon ist auch der 19-jährige Teeniestar überzeugt. Er selber fühlt sich zwar auf der Leinwand wohler, würde aber eine interessante Rolle auf der Theaterbühne nicht abschlagen. Vorstellungen äußerte er auch schon. Die Rolle des Psychopathen würde ihm seiner Meinung nach am besten stehen. Jimi bewegt sich eben auch gerne auf unbekanntem Terrain. Als Schauspieler feierte er schon in jungen Jahren große Erfolge mit den Wilden Kerlen. Sein neuester Streifen „Homies“, der am 18.08.2011 in unseren Kinos anläuft, beschreibt die Geschichte des Rappers Marvin, der, anders als bei anderen Hip-Hop-Filmen alá Bushido und Eminem, nach unten ins Ghetto will. Dort will er ohne die Zwänge seiner wohlhabenden Familie, seiner Leidenschaft der Musik nachgehen. Er selber sieht „Homies“ aber nicht als klassischen Hip-Hop-Film. Vielmehr geht es um ein modernes Märchen. Die Rolle des Rappers passt aber auch im wahren Leben zu ihm. Nächstes Jahr folgt das neue Album, bei dem er seinem Urban-Pop-Stil zwar treu bleibt, aber eine Spur erwachsener wird. Auch als Drehbuchautor will er sich beweisen. Sein Debut wird ein Drama, welches auch im nächsten Jahr auf Umsetzung wartet. Sehr viel Wert legt Jimi, der selbst eine Modelinie entwirft, auch darauf, wie er auf der Straße rumläuft. Sogar bei der Jedermann Aufführung gibt er sich elegant aber trotzdem cool. Kombiniert er doch Sakko mit weißem T-Shirt und buntem Lagerfeld Print darauf. Und wie es sich natürlich für einen Homie gehört, sind die Sneakers am wichtigsten. Auch wenn für diesen Anlass bewusst in schwarzem Lack.

14. August: Flieg, Dirndl flieg ... | Foto: neumayr.cc
Mehr als dreißig Teilnehmer, darunter auch einige Männer im Dirndlkleid nahmen Sonntag am bereits traditionellen "Dirndlflugtag" beim Gössl-Gwandhaus in Salzburg teil. Eine Jury – Sänger Hubert von Goisern, Gössl Boss Gerhard Gössl, Olympiasieger Thomas Stangassinger und SLT Chef Leo Bauernberger – bewertete die Sprünge aus vier Metern Höhe in ein Wasserbecken, die von den Teilnehmern allesamt im Dirndlkleid ausgeführt werden mussten, nach ihrer Originalität.

14. August: Fotoprobe "Don Giovanni" | Foto: Wildbild

13. August: Picasso im Wert von 3,5 Mio Euro bei der ART SALZBURG 2011 | Foto: Wildbild
36 Galerien und Kunsthandlungen versammeln sich nun schon zum 5. Mal zur internationalen Kunstmesse ART SALZBURG vor der malerischen Kulisse der Festung in der Salzburger Residenz. Es ist Sommer und Salzburg präsentiert sich in seiner ganzen Pracht. Es ist Festspielzeit und Theater, Musik und bildende Kunst verleihen dem Leben ihre je eigene, ausdruckstarke Sprache, geben ihm einen Sinn, der jenseits des Alltags liegt. Den Zauber der Kunst im exklusiven Rahmen an einem der schönsten Plätze der Festspielstadt zu erleben zelebriert die ART SALZBURG. Bild: Philippe David und Thomas Salis von der Galerie Salis & Vertes mit dem  Picasso im Wert von 3,5 Millionen Euro.

13. August: Rund 160.000 Euro Reinerlös | Foto: neumayr.cc
"Zum Weinen schön“, zeigten sich Bestsellerautorin Hera Lind und Engelbert Lainer überwältigt von der konzertanten Opernaufführung von Tschaikowskis Iolanta und Strawinskys Le Rossignol im Rahmen der öffentlichen Benefizgeneralprobe zu Gunsten dem Wiederaufbau der Konzerthalle Muza Kawasaki Symphony Hall in Japan. Der Kartenverkauft brachten einen Reinerlös von knapp 160.000 Euro. Als großer Anna Netrebko Fan erwies sich auch Fernsehmoderator Sepp Forcher mit seiner Ehefrau Heli. Im Haus gegenüber hieß es gleichzeitig Abschied nehmen von der heurigen Figaro-Produktion, die zum letzten Mal für diese Saison auf dem Programm stand. Unter anderem mit dabei der deutsche Ex-Minister Karl Theodor zu Gutenberg mit seiner Frau Stephanie sowie die Schauspieler Friedrich von Thun und Günther Maria Halmer.

13. August: „Feine Juwelen“ – 
Der Brunch zur Ausstellung 
von A.E. Köchert | Foto: Wildbild
Zum alljährlichen Festspielbrunch luden die Juweliere A.E. Köchert auch dieses Jahr wieder ins Schloss Fuschl am Fuschlsee, um mit den neuesten Schmuckkreationen die Gäste zu begeistern. Der Brunch, der viele Liebhaber und Freunde des Traditionshauses anlockte, ist Auftakt der am 13. August startenden Ausstellung exklusiver und außergewöhnlicher Schmuckstücke, die dieses Jahr noch bis 22. August zu bestaunen sein wird. Unter die zahlreichen Gäste mischten sich auch prominente Verehrerinnen der hohen Juwelierskunst, wie etwa Eva Walderdorff oder Barbara Bonney. Die klassischen, wie die modernen Kreationen, präsentiert im wildromantischen Ambiente des Schlosses, ließen die Liebhaberherzen höher schlagen.

12. August: Harley Davidson Charity Tour 2011 | Foto: Wildbild
Hunderte Harley-Davidson Fahrerinnen und Fahrer samt prominenter Unterstützung touren ab Mittwoch, 10. August durch die Lande, um Spendengelder für muskelkranke Kinder „einzufahren“. Wir dürfen gespannt sein, ob das Sensations-Ergebnis vom letzten Jahr (€ 150.000,-) getoppt werden kann. Die Prognosen sprechen für ein JA, denn immer mehr Firmen unterstützen den Harley-Davidson Charity-Gedanken - wie z.B. Nikon Instruments und Mail Boxes Etc. (MBE). Mit Engagement und großzügiger Spende von Nikon Instruments konnte ein Mikroskop gekauft werden, mit dem nun die Med-Uni Wien an der Entschlüsselung des Gen-Defektes arbeitet: Muskelkrankheit ist nach wie vor unheilbar und bedeutet unsägliches Leid für die Kinder und ihre Familien. Auch der Einsatz von Mail Boxes Etc. ist grandios: bei der Tour werden elf MBE Standorte vom Harley-Tross angefahren: fest steht jetzt schon, dass sich der Gesamt-Beitrag von Mail Boxes Etc. auf € 23.000,00 belaufen wird.

12. August: Macbeth, Nestle und Guttenberg | Foto: Wildbild
Das Wochenende steht ganz im Zeichen der Nestle Tage, die über 50 nationale und internationale Journalisten zu den Festspielen geladen haben. Macbeth, ein Round Table Gespräch zum Thema "Can culture and arts create identity and peace or is economic prosperity more decisive?" und das Konzert des heurigen Young Directors Award Gewinner, den Nestlé gemeinsam mit den Salzburger Festspielen ins Leben gerufen hat, stehen am Programm. In der Pause zu Macbeth wurde auch Karl Theodor zu Guttenberg unter den Festspielgästen gesichtet. Er zeigte sich sehr fotoscheu und wollte um jeden Preis Aufmerksamkeit vermeiden. Nach Macbeth trafen sich die Journalisten und Nestlé Gäste, darunter die Podiumsteilnehmer des Round Tables wie Catherine David, Former director of Documenta 10 in Kassel and arts curator und Ann M. Veneman, Former Executive Director of UNICEF and former US Secretary , aber auch der zukünftige Festspielintendant Alexander Pereira oder Modelady Gabriele Strehle im Sacher.

12. August: Nur Handke "stürmte" nicht nach Hallein | Foto: neumayr.cc
Eine Uraufführung würde man sich gemeinhin ein wenig anders vorstellen. Aber sich als Autor groß feiern lassen schien auch dieses Mal nicht die Sache von Peter Handke sein. Sein Stück "Immer noch Sturm" wurde Freitag abends bei den Salzburger Festspielen auf der Pernerinsel in Hallein uraufgeführt. Aber er selbst fehlte. Während sich seine Frau Schauspielerin Sophie Semin mit deren gemeinsamen Tochter Leocadie unter das Premierenpublikum mischte (u.a. Festspielpräsidentin Helga Rabl Stadler mit Sohn Sebastian, Ex-Bundeskanzler Wolfgang Schüssel, Regisseur Claus Peymann, Fürstin Gloria Thur und Taxis und Galerist Thaddaeus Ropac) genoss der Autor in Ruhe ein Abendessen im Gasthof Brandstätter in Salzburg. Erst zur Premierenfeier, als Kamerateams und Fotografen längst abgezogen waren, stieß der medienscheue Autor zur Premierenfeier.

11. August: 20 Jahre Nestlé Sponsorship bei den Salzburger Festspielen | Foto: Wildbild

11. August: Diamentenschleifer in der Budja Galerie | Foto: Wildbild
Schmuck, Uhren und vor allem Diamanten waren diesmal die Hauptdarsteller in der Galerie Budja. Claudia Karner-Troyer von Chronopassion hatte zum Event geladen. Diamantschleifer Danny von Sant war direkt aus der Diamantenmetropole Antwerpen angereist, um die Salzburger über die Geheimnisse des perfekten Schliffs aufzuklären: Brilliant ist dabei die bekannteste Art, einem Diamant zu Leibe zu rücken. Jetzt gibt es einen neuen Schliff: Lucére nennt sich die patentierte Art von der Firma Krochmal und Lieber, die sich in Form und Facette von anderen Schliffen unterscheidet. Das teuerste Stück der Ausstellung war übrigens ein Collier im Wert von 430.000 Euro. Fasziniert zeigten sich die Männer auch von der neuesten Technik der Standuhr Atmos. Die funktioniert scheinbar antriebslos. Alleine minimale Temperaturunterschiede im Luftzug reichen ihr, um den Betrieb aufrecht zu erhalten. Fast ein Perpetuum mobile. Aber eben nur fast. Für die Smile-Zahnarzt Sehdi Sarmini, Frigaro Michael Leitner, Baumeister Thomas Wagner und Rudolf Budja jedenfalls Grund genug, um staunend davorzustehen, während die Frauen mehr die glamorösen Glitzersteine bewunderten.

11. August: Die Leica Galerie als "Dream Shop" | Foto: neumayr.cc
Träume, Wünsche, Begierden auf hölzernen Regalen. Die Rauminstallationen von Lies Maculan sind derzeit in der Leica Galerie in Salzburg zu sehen. Das Individum, sein Lebenraum und Streben nach Glück stehen im Mittelpunkt der Arbeit der Wiener Künstlerin. Eine Gans, die goldene Eier legt symbolisiert den mühelosen Reichtum, das Bügeleisen steht für eine jugendliches, faltenfreies Gesicht und die Pistole für - wollen wir nicht alle jemanden loswerden ...?  Zu sehen ist die Ausstellung, die einen genialen dreidimensionalen Effekt in die Galerie bringt, bis Ende September. Im Bild bei der Eröffnung die Küstlerin zusammen mit Galerieleiterin Karin-Rehn Kaufman.

11. August: Festspielpremiere der anderen Art | Foto: neumayr.cc
Das war eine Festspielpremiere der etwas anderen Art am Donnerstag Abend. Die Besucher von "Figaro" mussten sich kräftig in Geduld üben und die Präsidentin spendierte für alle ein Glas Gratissekt. Erst mit einstündiger Verspätung ging in Haus für Mozart der Vorhang auf. Der Grund: Das Orchester war zu einem Zwischengastspiel in Schottland und beim Rückflug streikte der Flieger. Erst gegen 17.00 Uhr landeten die Musiker mit einem Ersatzflieger in München und trafen erst gegen halb acht mit Polizeieskorte beim Festspielhaus ein. Unter den Gästen gesehen: Der deutsche Altbundespräsident Roman Herzog mit Ehefrau Alexandra von Berlichingen, einmal mehr Fürstin Gloria von Thurn und Taxis mit Begleiter Andre Leon Talley sowie die Exfrau von Musikproduzent Jack White, Janine White mit Begleiter Andreas Rütter.

11. August: Nestlé and Salzburg Festival Young Conductors Award”-Preisträger 2011: Ainars Rubikis | Foto: Wildbild
Aus rund 50 Bewerbern um den „Nestlé and Salzburg Festival Young Conductors Award“ hat die hochkarätig besetzte, neunköpfige Jury in einem mehrstufigen Auswahlverfahren den Letten Ainars Rubikis als Preisträger des Jahres 2011 ausgewählt. Die Begründung der Jury: „Ainars Rubikis hat sich durch sein Können und seine Virtuosität ausgezeichnet.“
Dabei wurde es der Jury nicht leicht gemacht, denn die Bewerber waren ausnahmslos hochtalentiert. „Zuletzt war es die Interpretationstechnik von Rubikis, die er beim Dirigat des Gulbenkian Orchesters, einem Partner des „Nestlé and Salzburg Festival Young Conductors Award”, mit Johannes Brahms’ Tragischer Ouvertüre gezeigt und die die Jury überzeugt hat,“ erklärt Markus Hinterhäuser, Intendant der Salzburger Festspiele und Jury-Mitglied. Der Wettbewerb „Nestlé and Salzburg Festival Young Conductors Award” wurde 2010 ins Leben gerufen und ist eine Initiative von Nestlé und den Salzburger Festspielen in Zusammenarbeit mit dem Gustav Mahler Jugendorchester. Ziel des Wettbewerbes ist es, hochbegabten jungen Dirigenten einen entscheidenden Impuls für deren Karriere zu geben. Der Preisträger wurde von einer renommierten Jury unter der Schirmherrschaft von Pierre Boulez dem Vorsitz von Franz Welser-Möst ermittelt. Neben dem klassisch-romantischen Repertoire ist die Interpretation zeitgenössischer Werke ein entscheidendes Kriterium. Der Preis ist mit 15.000 Euro dotiert und wird jährlich an einen jungen Dirigenten zwischen 22 und 35 Jahren verliehen. Peter Brabeck-Letmathe, Präsident des Verwaltungsrates bei Nestlé, begründet diese Kooperation mit dem Anliegen, langfristig und nachhaltig Werte nicht nur für das eigene Unternehmen, sondern für die Gesellschaft als Gesamtes zu schaffen: „Eine Auszeichnung wie dieser Award kann für einen jungen Dirigenten wie Ainars Rubikis einen wichtigen Beitrag für dessen Karriere leisten. Auf diese Weise können wir dazu beitragen, junge Talente zu fördern und Spitzenleistungen auf entsprechende Weise zu würdigen.“ Der 33-jährige Ainars Rubikis sorgte für internationales Aufsehen, als er im vergangenen Jahr den dritten Internationalen Gustav-Mahler-Dirigentenwettbewerb in Bamberg gewann. Dies ist freilich nicht die einzige Auszeichnung für den erfolgreichen Letten, der bei den Internationalen Wettbewerben für Chordirigenten in Riga sowohl im Jahr 2000 als auch 2005 und beim Wettbewerb für junge Chordirigenten in Tallinn jeweils den zweiten Preis erwarb. In Österreich dirigierte er im Rahmen der Lockenhauser Kammermusikfestspiele 2010 mehrere Konzerte. Seit 2008 ist Rubikis immer wieder an der Lettischen Nationaloper und ist seit 2006 als Sänger und Assistenzdirigent beim Lettischen Rundfunkchor tätig. In der Saison 2005/2006 leitete er den Flämischen Radiochor auf einer Tournee durch Belgien und Frankreich.
Im vergangenen Jahr feierte Rubikis zudem einige Debüts mit zahlreichen namhaften Orchestern wie dem Royal Liverpool Philharmonic Orchestra, dem Duisburger und Budapester Philharmonischen Orchester, dem Gulbenkian Orchester, den Heidelberger Sinfonikern und dem Orchestre du Pays de la Loire. Die Debütreihe setzt der junge Dirigent in naher Zukunft u.a. mit dem Oslo Philharmonic Orchestra, dem Brussels Philharmonic Orchestra, dem Hongkong Philharmonic Orchestra sowie erneut dem Gulbenkian Orchester und der Kremerata Baltica fort.

10. August: Premiere der Oper "Makropulos" | Foto: neumayr.cc/MMV
Beinahe wäre es Mittwoch in Salzburg zu einem Wettstreit gekommen. Im Großen Festspielhaus die Premiere der Oper "Makropulos", im Haus für Mozart "Pierrot Lunaire". Während die vorletzte Opernpremiere des heurigen Festivals noch auf recht verhaltenen Zuspruch stieß (Für die Premiere gab es noch Karten in allen Preisklassen), drängten sich die Besucher zum ausverkauften Konzert. Mit Anna Netrebko, die in einem wunderschönen gelben Abendkleid von Basler gemeinsam mit Erwin Schrott zur Oper ging, kamen auch die Zaungäste auf ihre Rechnung. Geduldig posierten sie für die Kameras und erhielten minutenlangen Applaus von den mehreren hundert Schauslustigen. Auch "Jedermann-Tod" Ben Becker erntete bei seinem Gang durch die Hofstallgasse viel Applaus. Wie immer mit Lederhose ("Ich werde immer mehr ein Salzburger, sogar den Dialekt übe ich schon") und präsentierte stolz sein neuestes Tattoo auf dem rechten Oberarm: "Disneyworld". "Meine Erinnerung an Salzburg, hier ist alles für mich wie in Disney-World". Ebenfalls unter den Operngästen Elisabeth Auersperg-Breunner (war bislang in jeder Opernpremiere der heurigen Festspiele) und Kunstsammler Muck Flick mit Ehefrau Corinne, sowie das Landeshauptmannstellvertreter Duo Wilfried Haslauer (mit seiner im achten Monat schwangeren Freundin Christina Rösslhuber) und David Brenner (mit Freundin Romy Seidl) sowie EU Kommisar Johannes Hahn mit Ehefrau Marina. Fürs Konzert entschieden sich Galeristin Heike Curtze mit Autor Bernd Jeschek, die heurigen Festspieldauergäste Gloria von Thurn und Taxis mit dem amerikanischen Modeguru Andre Leon Talley (kamen fünf Minuten zu spät) sowie Bianca Jagger und Thaddaeus Ropac zusammen mit Prinzessin Khaliya Aga Khan und Schauspieler Heinz Maracek.

10. August: Pressegespräch "Benefizkonzert für Japan" bei den Salzburger Festspielen 2011 | Foto: neumayr.cc/MMV

9. August: Auffahrt zu Mac Beth | Foto: Wildbild

Festspielpräsidentin Helga Rabl-Stadler im Shirt der Mac Beth Techniker.

Gottschalkbrüder bei Mac Beth, beide total entspannt.

Ebenso gut drauf: Netrebko + Schrott, die geduldig Autogramme schreiben.

9. August: Auffahrt zum Konzert von Anna Netrebko | Foto: Wildbild

9. August: Fotoprobe "Immer noch Sturm" | Foto: neumayr.cc

9. August: Thomas Gottschalk bei den Festspielen | Foto: Wildbild
Gestern noch zickig beim Konzert und mit Jetlag eher unansprechbar, heute als Sunnyboy in Salzburg unterwegs: Thomas Gottschalk scherzt im Festspielbezirk mit Fans.

8. August: Angela Merkel bei den Salzburger Festspielen | Foto: Wildbild

7. August: Amadeus Weekend – weitere Gäste | Foto: Wildbild

7. August: Auffahrt Philharmoniker Konzert | Foto: Wildbild

7. August: Heurige Festspielpremiere für "Miss Oper" | Foto: neumayr.cc/MMV
Wenn sie nicht gerade gemeinsam (wie am Wochenende in Wien) sind Anna Netrebko und ihr Lebensgefährte Erwin Schrott gegenseitig die treuesten Zuschauer (Erwin Schrott: "Ich bin Annas größter Fan"). Bei der heurigen Festspielpremiere der "Miss Oper" vermisste Anna Netrebko allerdings Erwin Schrott in den Zuschauerreihen. Er probte quasi ein Haus weiter für seine Rolle als "Leporello" in Don Giovanni - seine zweite Rolle heuer in Salzburg neben dem "Figaro". Netrebko stand mit Orchestra della Accademia Nazionale di Santa Cecilia im Großen Festspielhaus auf der Bühne und durfte erst nach einem minutenlangen Applaus die Bühne verlassen. Zeit aber noch genug, im Foyer des Festspielhauses für eine Hundertschaft von Fans geduldig Autogramme zu schreiben. Danach ging´s einmal mehr in Restaurant Triangel, wo das Paar zusammen mit Jedermann-Tod Ben Becker ungewöhnlich ausgelassen feierte. Ungewöhnlich schlecht gelaunt zeigte sich Showmaster Thomas Gottschalk (ohne Ehefrau Thea) auf dem Weg zum Festspielhaus. Gottschalk, ebenfalls ein riesiger Netrebko Fan, verbarg sich auf dem Weg vom Hotel Goldener Hirsch zum Festspielhaus hinter einem Regenschirm und verschwand wortlos im Festspielhaus. Auch nach dem Konzert bestieg er ohne ein Wort zu sagen eine der bereitgestellten Limousinen und entschwand zu einem gemeinsamen Abendessen mit Festspielpräsidentin Helga Rabl Stadler ins Schloß Fuschl. Ebenfalls auf Festpielurlaub in Salzburg derzeit Schauspielerin Susanne Michel mit ihrem Freund, dem Unternehmensberater Lukas Merckens. "Neben dem Konzert schauen wir uns noch Macbeth an", so die Wienerin. Für die vom Amadeus Weekend noch etwas gestresste Eva Maria O’Neill (kam zusammen mit Festspielsponsor Donald Kahn) war das Konzert ein bisschen Erholung. Ihr Sohn Christopher und dessen Freundin Madeleine von Schweden speisten zuvor noch im Hotel Goldener Hirsch, ehe das von der Society-Welt derzeit eifrigst gejagte Paar sich wieder aus Salzburg verabschiedete. 

6. August: Topmodel Iris Strubegger sagt „Ja“ | Foto: neumayr.cc/MMV
Das Ja-Wort gaben einander Topmodell Iris Strubegger und Wolfgang Rottensteiner in der Kirche zum hl. Primus am Buchberg in Bischofshofen, das auch als "Buchbergkircherl" bezeichnet wird. Bei blauem Himmel und begleitet von der Bürgermusik St. Johann im Pongau ging der Hochzeitstross rund einen Kilometer zu der alleine am Berg stehende Kirche. Die Braut bestach durch ein schlichtes weißes Seidenkleid, und einer knallig roten Schleife, die ihren makellosen Körper zierte, Ehemann Wolfgang erschien traditionell im schwarzen Anzug. Diakon Ernst Reppnig nahm die Trauung vor und der traditionell anwesende Hochzeitslader sorgte für den richtigen Ablauf, während der 3-jährige Lukas dem Brautpaar die Ringe überreichte. Nach der Messe wurde das Paar mit Rosenblättern überschüttet und danach ging es in der einer schwarzen Limousine in das Hotel Berghof nach St. Johann-Alpendorf wo noch lange gefeiert wurde.

6. August: Warten auf die Prinzessin | Foto: neumayr.cc/MMV
Mit ihren Topgästen dürften es Eva O’Neil und Donald Kahn als Veranstalter des "Amadeus Weekend" bei den Salzburger Festspielen momentan nicht ganz so leicht haben. Die schwedische Prinzessin Madeleine, die zusammen mit ihrem neuen Freund Christopher O´Neil (zugleich Sohn von Eva O’Neil) als Gäste des elitären Wochenendes in Salzburg sind glänzte auch Samstag beim obligaten Festspielbesuch von "Macbeth" in der Salzburger Felsenreitschule. Und auch Prinzessin Khaliya Aga Khan dürfte kein so großer Opernfan sein. Sie kam erst zur Pause des Stückes bei Festspielhaus an. Weiters beim Schaulaufen am roten Teppich gesichtet: Hera Lind und Engelbert Lainer, Natalie von Bismarck, Verlegerin Heike Jahr sowie Ex-Tennis Spielerin Judith Wiesner Floimair mit Ehemann Roland Floimair. Beim Jedermann am Domplatz, der gerade noch vor dem großen Gewitter zu Ende ging, sah man DJ Ötzi Gerry Friedle mit Ehefrau Sonja ("Ich hab den Jedermann schon so oft gesehen, aber der ist immer wieder ein Erlebnis") und Oberösterreichs Landeshauptmann Josef Pühringer.

5. August: Fotoprobe "Die Sache Makropulos" | Foto: Wildbild

5. August: Premiere von Così fan tutte | Foto: neumayr.cc/MMV

5. August: Premiere von Così fan tutte | Foto: Wildbild
Viele Schaulustige warteten auf Madleine von Schweden oder Gottschalk. Wer kam war der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer auf Einladung von Helga und Erich Kellerhals. Oder Treichels mit Dichands und Schöder (Albertina) sowie Doris Rose (Jones) und als Highlight der Cosi Auffahrt Vivienne Westwood.

5. August: Prinzessin Khaliya Aga Khan | Foto: neumayr.cc/MMV
Prinzessin Khaliya Aga Khan bei ihrer Ankunft anlässlich der Salzburger Festspiele 2011 am Flughafen Salzburg.

5. August: Solistenkonzert 2 bei den Salzburger Festspielen | Foto: neumayr.cc/MMV
Ernst Abensperg und Traun, Eva Maria O´Neill, und  Natascha Abensperg und Traun

4. August: Auffahrt Le Nozze Di Figaro | Foto: Wildbild

4. August: Buchvorstellung
Seit Beginn der neunziger Jahre fesselt Anna Viebrock, Theaterliebhaber mit ihren hyperrealen und komplexen Bühnenbildern. Die Regisseurin und Bühnenbildnerin stellt nun ihr zweites Buch "Das Vorgefundene erfinden" vor. Darin erzählt sie von der Zusammenarbeit mit Regisseuren wie Christoph Marthaler und Jossi Wieler.  In dem Buch enthüllt sie einige ihrer Geheimnisse, die zum Erfolg ihrer Arbeiten und der Wirkung die diese mit sich brachten geführt haben. Grundlage ihrer Arbeiten ist immer der Raum an sich und die Frage wie man diesen am besten zu einem surrealen, komplexen System verbauen kann. In ihren Bühnenkonzepten müssen die Schauspieler ihre Geschichte, auf dem Weg durch ein Labyrinth erzählen. Heute, am 04.08.2011, stellt sie mit den Herausgebern Ute Müller-Tischler und Malte Obenauf, das Buch im Schüttkasten, Salzburg, vor. Dabei entstand eine sehr intime Atmosphäre, die vor allem durch das persönliche Gespräch zwischen Herausgeber Malte Obenauf und Anna Viebrock entstand. Die Ästhetik eines Vortrags ging völlig unter. Vielmehr hatte es den Anschein, als würde man ein Gespräch zwischen zwei Freunden, über das außergewöhnliche Leben einer herausragenden Bühnenbildnerin, beobachten.

4. August: Festspiel-Figaro als Sportlertreff | Foto: neumayr.cc/MMV
Die Figaro-Aufführung bei den Salzburger Festspielen am Donnerstag darf man getrost einen "Sportlertreff" nennen. Da wäre einmal der Salzburger Abfahrtsweltmeister Michael Walchhofer, der sich mit Ehefrau Barbara dem Bühnenspiel um Liebeswirren hingab. "Wir geniessen den Sommer, das erste Mal, dass ich mich nicht schon im Sommer wieder auf das Training konzentrieren muss". Die deutsche Skiweltcupsiegerin Maria Riesch hatte es da schon schwerer. "Ich fliege bereits am Samstag für vier Wochen nach Neuseeland, um mich bei Schneetraining auf die neue Skisaison vorzubereiten", verriet die frischverheiratete Skifahrerin, die mit Ehemann Marcus Höfl zur Vorstellung kam. Die Festspielkarten waren übrigens ein Geschenk von Fußballkaiser Franz Beckenbauer und seiner Frau Heidi zur Hochzeit. "In Salzburg war ich noch nie bei den Festspielen, bislang nur einmal in Verona", verriet Skikönigin Maria Riesch dem Fußballkaiser Franz Beckenbauer. Ebenfalls unter den Festspielgästen am Donnerstag: Hotelerbin Bettina Steigenberger mit Ehemann Ronnie Leitgeb, Gräfin Isa und Graf Andreas Hardenberg, Unternehmer Marcus Winkler (Wiberg Gewürze) und Festspielpräsidentin Helga Rabl Stadler. Hauptdarsteller Erwin Schrott (leicht erkältet) wurde einmal mehr von seiner Anna zur Vorstellung begleitet.

4. August: Palmers Filialeröffnung im Europark | Foto: Wildbild
Im Europark Salzburg wurde die erste Salzburger Palmers Filiale im neuen Design eröffnet. Es handelt sich dabei um ein neu entwickeltes Boutiquenkonzept, das dem Trend nach hellem und freundlichen Ladenbau gerecht wird. Mit geometrischen Formen bei Tischen und Hockern finden Kunden eine Wohnzimmer Atmosphäre, die zum Probieren und Verweilen einlädt.  Zur Eröffnung kam Verkaufsleiter Matthias Bärtels und erläuterte das neue Verkaufskonzept. “Die Umgestaltung des Ladenkonzepts hat die Mannschaft neu motiviert. “. Palmers setzt im Herbst Trends in Richtung Homeware und Shapeware. Der Begriff dafür ist Loungewear. Die Bekleidung für zuhause, die modischen Ansprüchen genügt und mit der man auch mal zum Bäcker gehen kann. Pretty in Shape ist die neue  figurformende Wäsche, die einerseits den Körper modelliert und andererseits einer raffinierten Dessouslinie entspricht.

3. August: Große Oper auf großer Bühne | Foto: neumayr.cc/MMV
Schon zur Pause durfte sich Regisseur Peter Stein sicher sein, einen überwältigen Schlussapplaus zu erleben. Geradezu euphorisch zeigten sich die Besucher, nachdem sie nach etwas mehr als einer Stunde zur ersten Pause aus der Felsenreitschule schritten. Die riesige Bühne hatte Stein gekonnt genutzt und die Oper "Macbeth" zu einem Momuntalwerk inszeniert. Unterstützt von Ricardo Muti, der in der Giuseppe Verdi-Oper einmal mehr zur Höchstform auflief. Zugleich ist es der Abschied des italienischen Maestros aus Salzburg. Schon vor Beginn hatte Festivalsponsor Uniqa in die Salzburg Kulisse geladen, wo der neue Generaldirektor Andreas Brandstetter traditionell zum Festspiel-Empfang bat. Mit dabei die beiden Raiffeisenbosse Walter Rothensteiner und Christian Konrad, Peter Rabl und die Leiner/Kika Eigentümer Herbert und Friederike Koch. Derweilen verdarb heftigster Salzburger Schnürlregen Besuchern und Gästen die Premierenauffahrt. Mit einer ganzen Armee von Regenschirmträgern wurden die Gäste in die Felsenreitschule geleitet. Die bislang treuesten Premierengäste der Festspiele Corinne Flick (zusammen mit ihren Eltern Axel und Corry Müller-Vivil), Elisabeth Auersperg-Breunner (erstmals heuer mit Ehemann Alexander), Begum Inaara Agha Khan sowie Renate Hirsch und Paul Mian durften da nicht fehlen. Festspielpremiere heuer auch für Fürstin Gloria Thurn und Taxis mit ihrem Begleiter Andre Leon Talley (sie feierte vor zwei Wochen auf ihrem Schloss in Regensburg eine begeisterte Jedermann-Premiere mit Christine Neubauer als Buhlschaft). Ebenfalls in Begleitung der Fürstin Trixi Milles, Tim Golüke und Galerist Thaddaeus Ropac. Ganz unbemerkt am roten Teppich in die Felsenreitschule schwindelten sich das Lieblingspaar der Opernwelt, Anna Netrebko und Erwin Schrott und plauderten in der Pause vergnüglich mit ihren Fans vor dem Festspielhaus. Weiters mit dabei: Nicole Beutler, Künstler Markus Lüpertz (verzichtete an diesem Abend als einer der wenigen auf einen Regenschirm), Filmhändler Helmut Kloiber mit Ehefrau Ursula, Wolfgan Egon Baron von SChilgen mit Ehefrau Eva Maria, Helmut Lohner, A1-Telekom Boss Hannes Ametsreiter mit Gattin Maria Helene, Industriellenvereinigung Präsident Veit Sorger mit Ehefrau Marie-Luise, Bundestheatergeneral Georg Springer, Hotelerbin Bettina Steigenberger mit Ehemann Ronnie Leitgeb, Isa Gräfin von Hardenberg mit Ehemann Andreas sowie Salzburgs Politspitze mit Landeshauptfrau Gabi Burgstaller und ihrem Stellvertreter David Brenner.

3. August: Premiere MacBeth | Foto: neumayr.cc/MMV

2. August: WANG JIXIN: THE LOST GLORY | Foto: Wildbild

Bilder, Photographien und Videos aus dem Zyklus der Jingdezhen Arbeiten von 2006-2011

Wang Jixin kommt diesen Sommer zum dritten Mal nach Österreich und es ist seine zweite Ausstellung in Europa. Der Maler lebte von 2006 bis 2008 in Jingdezhen, der Keramikstadt der Ming Dynastie, und besuchte die vielen nach der Kulturrevolution bis in die 80er Jahre geschlossenen Manufakturen. Jingdezhen war bereits zur Tang-Dynastie (618-907) die Hauptstadt des Porzellans und seit der Entdeckung des Kaolin am benachbarten Berg Gaoling das wichtigste Zentrum fuer die Keramikkunst in China. Seit dem 16. Jahrhundert wurden dort kunstvolle Vasen und Gebrauchskeramik für den Export in die ganze Welt hergestellt.

1. August: Auftaktveranstaltung des 19. Int. Panathon Rollstuhlstennisturnieres
Heuer bereits zum dritten Mal spielen prominente Vertreter aus Sport, Wirtschaft und Kultur gemeinsam mit den Top-Spielern des Rollstuhltennisturniers im Mixed Doppel für eine gute Sache. Ihr Tenniskönnen beweisen heuer wieder DJ Ötzi, Andreas Goldberger, Matthias Lanzinger, Arthur Trost, Fritz Egger, uvm.

1. August: Doppeltes Jubiläum beim "IGL-Werbedienst" | Foto:neumayr.cc
Gleich 2 große Jubiläen bei IGL in Salzburg: Gerd Raspotnig, Geschäftsführer der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation und Heinz Polak , Stellvertretender Obmann der Fachgruppe gratulierten Herrn Andreas Santner, Geschäftsführer der IGL Werbedienst GmbH. in Salzburg  mit einer Ehren-Urkunde und der Mitarbeitermedaille in Silber der Wirtschaftskammer Salzburg für 20 Jahre kontinuierliche und verdienstreiche Agentur-Mitarbeit innerhalb eines Unternehmens. Im Rahmen dieser Ehrung wurde in Anwesenheit der drei IGL-Eigentümer Regina Schnaars, Geschäftsführer DI Eberhard Weinzierl (im Bild rechts) und Prokurist Emmerich Pfeffer gleichzeitig auch das 45. Bestandsjahr von IGL gewürdigt. Die Werbeagentur ist damit Österreichs älteste Tourismusagentur, deren Schwerpunkt zusätzlich zur Betreuung ihrer Kunden in Österreich, Kroatien, Slowenien, Südtirol, Schweiz und Süddeutschland auf internationalen Verlagsvertretungen liegt.

1. August: Red Bull World Eröffnung | Foto: Wildbild

1. August: Wahre Liebe: Schrott und Netrebko | Foto: Wildbild
Liebe ist ... wenn er ihr in einer kalten Nacht sein Sakko anbietet.

Juli 2011
31. Juli: 40 Jahre Hermes | Foto: neumayr.cc/MMV
Zum 40-Jahr-Jubiläum der Modemarke Hermes in der Stadt Salzburg lud Sebastian Rabl in das Cafe Tomaselli am Salzburger Alten Markt. Natürlich durfte bei dieser Feier die Gründerin Rosl Stadler, die das Geschäft vor mehr als 40 Jahren führte, nicht fehlen und auch ihre Tochter, Festspielpräsidentin Helga Rabl-Stadler stand ihrem Sohn mit Rat und Tat zu Seite. Ein grüner Kunstrasen schmückte den, mit Blumen von Florist Jörg Doll, verschönerten Platz des alt-ehrwürdigen Kaffeehauses. Im Inneren lauschten Architekt Willhelm Holzbauer und Ehefrau Mari, sowie Markus Hinterhäuser mit Sohn Jakob und Ehefrau Maria Wiesmüller den Klängen des Septettes „The Philharmonics“, das aus Mitgliedern der Wiener und Berliner Philharmoniker besteht. Sängerin Christiane Karg und Helmuth Lohner freuten sich viele alte Bekannte zu treffen und die 83-jährige Seniorchefin Rosl Stadler, ehrte der Besuch von Willfried Guerrand, dem Generaldirektor von Hermes Europa, besonders. Sebastians Vater Peter Rabl, kam wie auch Bruder Max mit Ehefrau Susanne, um dem Jubiläum beizuwohnen. Nicht in Hermes gekleidet, sondern in einer Trixi Schober Jacke kam Fürstin Marianne Manny Sayn-Wittgenstein-Sayn, in Begleitung von Sohn Peter Prinz zu Sayn-Wittgenstein-Sayn und seiner Ehefrau, Schauspielerin  Sunnyi Melles. Eine der wenigen in Tracht, aber dafür umso auffallender erschienen das Künstlerpaar Eva und Adele und genossen die Sonnenstrahlen in der Mozartstadt.

31. Juli: Spot on Fashion in der Brandboxx | Foto: Wildbild
Palmen vor der Brandboxx zeigten deutlich: Hier findet der Sommer statt. Allerdings schon der Sommer 2012. Jetzt wird geordert, was sich im nächsten Sommer in den Regalen findet. Bei der “Spot on Fashion” Modeschau durften Salzburger VIPs wie Bertie Mielach “Ich selbst bevorzuge größere Badehosen, sehe mir aber gerne knackige Figuren an.” Bürgermeister Helmut Mödlhammer: “Meine Badehose ist orange, keine Ahnung, ob das im Trend ist”, oder Andrea Kriechhammer, Uschi Thurner, Klaudia Gründl und Helmut Naderer  erfahren, dass Coulorblocking der heißetste Trend ist. Je bunter, desto reduzierter die Schnitte, ist die Devise für den kommenden Herbst und den Sommer danach. Eines antworteten alle Großhändler unisono: “Der Sommer wird bunt”.  Accessoireexpertin Andrea Ammerbauer (A-Zone) sieht die Kellybag wieder an vorderster Front und Michael Guggenberger  (Frieda&Freddies, Sinequanone) lässt die 50er und 60er Jahre wieder aufleben. “Eine der ganz großen Stilrivivals”, weiß auch Brandboxx Manager Thomas Lüftenegger, der dieses Motto auch für den Partyabend am Catwalk übernahm.

30. Juli: Auffahrt "Die vier Himmelsrichtungen" | Foto: Wildbild
Angela Merkel sah sich zuerst die MacBeth-Probe an und ging dann zu Fuß in Begleitung der Bartensteins ins Landestheater zur Premiere von "Die Vier Himmelsrichtungen".

30. Juli: Festspielmarathon in Salzburg | Foto: neumayr.cc/MMV
Immer und überall dabei zu sein verlangt bei den Festpielen in Salzburg eine gehörige Kondition oder eben nur Sitzfleisch. Während vielen noch die neunstündige Premiere des "Faust" auf der Pernerinsel am Donnerstag in Erinnerung war, hieß es am ersten Festpielwochenende "Event-Hopping" Aber zuerst zur deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel, die Samstag einen Festpielmarathon auf ihre Art aufstellte. Nach ihrem Premierenbesuch von "Frau ohne Schatten" am Freitag kam sie Samstag überraschend noch einmal in die Mozartstadt. Startete um 15.00 Uhr zusammen mit Ehemann Joachim Sauer als Probenbesucherin bei Peter Steins Inszenierung von "Macbeth", blieb vier Stunden, spazierte um sieben Uhr, also nach vier Stunden, zusammen mit ihren Sicherheitsleuten durch die Getreidegasse über die Salzach und blieb weitere vier Stunden bei der Premiere von "Die vier Himmelsrichtungen" im Landestheater. Von da ging´s in den Urlaub nach Südtirol. Nicht weniger anstrengend die Festspieltour für die übrigen Gäste. Nachmittags präsentierten Elke und Bodo Polzer in der Galerie Budja ihr heuriges Festspielmagazin, natürlich im Beisein jener, von denen es auch im Magazin jede Menge zu lesen gibt: Die Sängerinnen Barbara Bonney, Maria Bengtson und Christine Karg, Bankierssohn Philip Spengler, Festspielintendant Markus Hinterhäuser und "Fürstin überall" Manni Sayn Wittgenstein Sayn mit Sohn Peter und Oliver Tschurtschenthaler, dem ehemaligen Privatsekretär von Gunter Sachs. Die Politspitze absolvierte derweil einen wahren Ehrungsmarathon: Landeshauptfrau Gabi Burgstaller velieh an Dirigent Pierre Boulez und an Siemens Boss Wolfgang Hesoum hohe Landesauszeichnungen, Bildungsministerin Claudia Schmied ehrte den spanischen Schrftsteller Javier Marias mit dem Österreichischen Staatspreis für Europäische Literatur, den venezuelanischen Komponisten Jose Antonio Abreu mit dem Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst I. Klasse un d der Archtitekt Heinz Tesar erhielt den "Großen Österreichischen Staatspreis 2011". Dann ging es auch für sie über die Salzach in die rechte Altstadt, wo die Premiere von "Die vier Himmelsrichtungen" am Programm stand. Mit dabei: Altkanzler Franz Vranitzky mit Ehefrau Christine, Ex-Staatssekretär Eduard Mainoni, Bürgermeister Heinz Schaden, Landeshauptmannstellvertreter David Brenner, Baumax Chef Karlheinz Essl, Bundestheatergeneral Gerog Springer zusammen mit Erika Ramsauer und Kultururgestein Helmut Karasek. Reges Treiben auch vor dem Festpielhaus, wenngleich auch keine Premiere. Erwin Schrott als "Figaro" und Marlies Petersen als "Susanna" genossen Ex-Siemens Chefin Brigitte Ederer mit Ehemann Hannes Swoboda, Direktanlage.at Chef Ernst Huber mit Ehefrau Margarete, die deutschen Millionenerbinnen Ann Katrin Bauknecht (Küchengeräte) und Anja Heyne (Verlegerin) und der Chef des Springer Verlages Mathias Döpfner mit Ehefrau Ulrike, die vorsorglich ein zweites Paar Schuhe eingepackt hatte, nachdem sich ihre gut zehn Zentimeter hohen Goldsandalen als nicht tauglich für einen Spaziergang durch die Altstadt erwiesen.

30. Juli: Pressekonferenz Young Directors Project | Foto: Wildbild

30. Juli: Salon Präsentation | Foto: Wildbild
Den Blick in die eigene Wahrnehmung zu verändern, dazu will Chefredakteurin Angelika Svoboda mit der heurigen Ausgabe des “Salons” anregen. Das exklusive Festspielmagazin wurde von Star-Art Director Thomas Manns entworfen und will ganz nach der von Markus Hinterhäuser gestalteten Kontinent Reihe emotionale Grenzgänge unternehmen. Daher auch zu Beginn der Saison gleich eine Salon Diskussion zum Thema “Kann Kultur Identität konstruieren?” Am Podium waren neben dem Festspielintendanten Markus Hinterhäuser, Schauspielchef Thomas Oberender, Schriftsteller Ilija Trojanov und der ehemalige Kosovo-Sonderbeauftragte  Wolfgang Petritsch. Nachem zur Zeremonie der Festspiele auch die Kleiderfrage immer wieder die Sinne anspricht, waren Künstler wie Christiane Karg und Maria Bengtsson in Mode von Barbara Bonneys Luna Dress Design gekleidet. Salon Gespräche sollten auch in unserer gesellschaft wieder zum Alltag gehören, wünschten sich Salzburger Zuhörer wie Uschi Thurner, Martina Fleischer-Kücher, Kay Sperling, Wolf von Schilgen, Marlies Muhr, Marlies Schneider und Elisabeth Eder.

30. Juli: Staatspreisverleihung für Europäische Literatur in Salzburg | Foto: neumayr.cc

29. Juli: Premiere zu "Frau ohne Schatten" | Foto: neumayr.cc/MMV

29. Juli: Preopening Anwaltskanzlei Berlin und Partner | Foto: Wildbild
Die renommierte Wirtschaftskanzlei Berlin & Partner Rechtsanwälte ist in die Schwarzstraße 21 übersiedelt. Dorthin luden Malte Berlin, Markus Huber, Patrick Thun-Hohenstein und ihr Team am Freitag zum Preopening. Ein illustre Schar von Gratulanten bewunderte die neuen Räume. Beim Smalltalk über den Wirtschaftsstandort Salzburg wurden Bürgermeister Heinz Schaden, Operndiva und Designerin Barbara Bonney, Bezikshauptmann Reinhold Mayer, Wüstenrot Generaldirektorin Susanne Riess-Passer,  Miguel Spitzy,  Markus Friesacher, Oberbankchef Erwin Seeauer und weitere Spitzen aus Kultur, Wirtschaft und Politik gesichtet.

28. Juli: 70. Geburtstag von Maestro Riccardo Muti | Foto: neumayr.cc/MMV
Feier anlässlich des 70. Geburtstag von Maestro Riccardo Muti in der Fördererlounge der Salzburger Festspiele

28. Juli: Anselm Kiefer Vernissage in der Galerie Ropac | Foto: neumayr.cc/MMV
Zur Vernissage des großen deutschen Malers und Bildhauers Anselm Kiefer, der in Salzburg schon den, teils umstrittenen, Kiefer-Pavillon im Furtwänglerpark errichtete, lud Galerist Thaddäus Ropac in seine Galerie am Mirabellplatz. Kiefer zählt zu den bekanntesten und erfolgreichsten, aber auch umstrittensten deutschen Künstlern nach dem zweiten Weltkrieg. Bekannt wurde er vor allem durch seine großformatigen Materialbilder, die er auch in Salzburg präsentierte.  „Anselm Kiefer sprengt jede Dimension und er reagiert wie kein anderer auf kunsthistorische Aspekte. Natürlich haben wir auch viele seiner großflächigen Werke in unserem Museum in Klosterneuburg!“, erfreute sich Kunstmäzen Karlheinz Essl begeistert. Das Künstlerduo Eva und Adele, die besonders durch ihr äußerst extravagantes Auftreten auffielen, waren von Kiefers werken beeindruckt. Der Künstler selbst, der gemeinsam der mit Ehefrau Renate Graf, Sohn Vergil und Tochter Elektra nach Salzburg kam, nutzte die Zeit um sich angeregt Begum Inaara Aga Khan und ihrer Tochter Theresa Prinzessin zu Leiningen zu unterhalten, währen Sunnyi Melles und Clemens Schick gemeinsam durch das Haus schlenderten und die Kunstwerke auf sich wirken ließen.

28. Juli: Fast wäre "Jedermann" im Trockenen gesessen | Foto: neumayr.cc
Langes Warten nach der umjubelten Premiere der Wiederaufnahme von "Jedermann" bei den Salzburger Festspielen. Erst mit rund zweistündiger Verspätung traf Hauptdarsteller Nicholas Ofczarek beim urigen Krimplstätterwirt zur Premierenfeier ein. Und dabei wäre der Rest des Ensembles - fast - im Trockenen gesessen. Traditionell darf der "Jedermann" das Bierfass anschlagen. In seinem zweiten Jahr als Jedermann gab er die Funktion aber gleich an "Tod" Ben Becker weiter. "Ich hab ja letztes Jahr schon bewiesen, dass ich es kann", so Ofczarek. Und um kurz nach Mitternacht spritzte nach ein paar kräftigen Schlägen von Ben Becker der edle Gerstensaft im Krimplstätter-Garten. "Eine Riesenfreude für mich, bin ich doch dabei, immer mehr Österreicher zu werden. Momentan übe ich eifrig Ösi-Dialekt und die Birgit (Anm. Buhlschaft Birgit Minichmayr) lobt mich jeden Tag". Zufrieden auch Ofczarek, er kam mit Ehefrau Tamara Metelka: "Natürlich spielt sich im zweiten Jahr ein wenig leichter. Ich war ganz überrascht bei den Proben. Nicht das Hirn, sondern der Körper hat sich übers Jahr jede einzelne Textzeile gemerkt". Ben Becker - wie immer ganz salzburgerisch in Lederhose und in Sonnenbrille ("Beim Abschminken meiner Todesmaske wird so fest an mir gerubbelt, dass ich immer ganz rote Augen habe") durfte sich über den meisten Applaus des Abends freuen. "Anfänglich in Salzburg war ich ein ganz böser Tod, jetzt versuche ich ein ganz Lieber zu sein". Für das Erfolgsquartett - Ofczarek, Becker, Minichmayr und Teufel Peter Jordan steht jetzt schon unisono fest: "Wenn gewünscht wird und die anderen auch wieder mittun, sind wir auch nächstes Jahr wieder dabei. Wir sind eine Supertruppe".

28. Juli: Mac Beth | Foto: Wildbild

28. Juli: Montblanc - Max Reinhardt Empfang auf Schloss Leopoldskron | Foto: neumayr.cc/MMV

27. Juli: 16 historische Momentaufnahmen | Foto: Wildbild
Die Ausstellung "Legenden" wurde heute in der Bar des Goldenen Hirschen eröffnet. Die Fotografin ist keine geringere als die Fürstin Manni zu Sayn-Wittgenstein-Sayn, die sich trotz ihrer 92 Jahre noch intensiv ihrem Hobby und früheren beruf, der Societyfotografie widmet. Der Hirsch war schon immer „the place to be“ und Mamarazza, wie die Fürstin liebevoll genannt wird, war immer mittendrin. Wenn sich für die anderen Fotografen die Türen schließen, dann war die zeit der fürstlichen Bilder gekommen. Rare meilensteine des gesellschaftslebens, die die Fürstin dokumentierte. Aufnahmen von Legenden wie Leonhard Bernstein, Gunter Sachs, Luciano Pavarotti  oder Johannes von Thurn und Taxis.  Zur Vernissage kamen Hans Mahr, Elisabeth Auersperg-Breunner (früher Flick), Esther Salis, Eliette Karajan sowie Mannis Sohn Peter mit Schwiegertochter Sunnyi Melles.

27. Juli: Bühne frei zur "Anna Netrebko Show" | Foto: neumayr.cc16
Erste Premiere der heurigen Salzburger Festspiele mit "Hochzeit des Figaro" und es wurde einmal mehr zur "Anna Netrebko Show". Publikumswirksam fuhr das Paar Nummer eins der Opernwelt, Erwin Schrott (er spielt in dem Stück die Titelrolle des Figaro) und Anna Netrebko im BMW Cabrio vor dem Festspielhaus vor und konnten im Applaus der Zaungäste und im Blitzlichtgewitter der Fotografen baden. Während der ersten Pause des Stückes winkte das Paar noch Balkon des Hauses für Mozart den Premierengästen zu und Erwin Schrott verschenkte noch zwei Shirts der Uruquayanischen Fussballmannschaft. Aber auch abseits dieses Trubels war es ein Beginn nach Mass des heurigen Sommerfestspielspektakels und einer ganzen Reihe von prominenten Gästen aus Politik (Bundespräsident Heinz Fischer, Landeshauptfrau Gabi Burgstaller, deren Stellvertreter Wilfried Haslauer, Vizekanzler Michael Spindelegger, dem Festspielredner Joachim Gauck, Gesundheitsminister Alois Stöger, Wissenschaftsminister Karlheinz Töchterle, Finanzministerin Maria Fekter, dem früheren deutschen Ministerpräsidenten Edmund Stoiber, Altbaundeskanzler Franz Vranitzky) und Wirtschaft (VW-Lenker Ferdinand Piech, Wolfgang Porsche, Hannes Androsch, Veit Sorger,Baumax Chef Karlheinz Essl, Baumärkte Milliardär Reinhold Würth) sowie Autor Gabriel Barilly, die SChauspieler Sunnyi Melles und Clemens Schick,  Medienmacher Hans Mahr mit Ehefrau Katja, die früheren RTL Bosse Helmut Thoma und Gerhard Zeiler, Corinne und Muck Flick, Baumax Chef Karlheinz Essl, Burkhard sowie Renate Thyssen Henne mit Ehemann Ernst Theodor und deren Tochter Begum Inaara Aga Khan.

27. Juli: Festspielempfang der Industriellenvereinigung Salzburg | Foto: neumayr.cc/MMV
Das Motto des Abends lautete: „Bildung ist Kultur!“ und so folgten rund 500 Gäste aus Wirtschaft, Politik, Kultur und Gesellschaft dem Ruf von IV-Salzburg-Präsident Rudolf Zrost, der gemeinsam mit Ehefrau Susanne und Geschäftsführerin Irene Schulte die Besucher begrüßte. Traumhaftes Wetter sorgte beste Stimmung und gemütlicher Atmosphäre und die Damen, darunter Maximiliane Laserer im Kleid von Jean-Paul Gaultier, Benita Ferrero-Waldner, Immobilienmaklerin Marlies Muhr und Elisabeth Eder, die gemeinsam mit Markus Friesacher trachtig in das M32 am Mönchsberg kamen, konnten ihre sommerlichen Abendroben ohne Wintermantel ausführen. Regisseur und Filmemacher Rainhard Schwabenitzky kam in Begleitung von Sohn Markus und WIBERG-Chef Markus Winkler mit seiner Olga, die demnächst ein Baby erwartet. Carbo-Tech Chef Karl Wagner genoss mit seiner mit Ehefrau Sonja wie auch GROHAG-Chef Johannes Hörl mit seiner Katharina, den lauschigen Sommerabend und den Blick, hoch über den Dächern der Mozartstadt. Baumagnat Klaus Hinteregger und US-Botschafter William C. Eacho III waren von der Begrüßung durch Festspielpräsidentin Helga Rabl-Stadler, die jedoch wie einige andere Gäste früher weg mussten, da an diesem Abend noch zwei Premieren am Programm standen, begeistert. Es war ein gemütlicher Abend in ruhiger  Atmosphäre der zum „networking“ einlud und das freute auch Hannes Androsch mit Tochter Claudia, Brau Union-Chef Markus Liebl, Xaver Schwarzenberger und Susanne Porsche und ihren Ex-Mann Wolfgang Porsche der gemeinsam mit Claudia Hübner den Abend verbrachte.

27. Juli: Festspieleröffnung | Foto: neumayr.cc/MMV

27. Juli: Mittags im Festspielbezirk | Foto: Wildbild

27. Juli: Pressegespräch "Die Frau ohne Schatten" | Foto: Wildbild

27. Juli: Sunnyi Melles im Goldenen Hirschen | Foto: Wildbild

26. Juli: Festspielstelldichein im Lustgarten | Foto: neumayr.cc
Der Wettergott hatte mit Wirtschafts- und Politikprominenz ein Einsehen. Pünktlich zum Auftakt der heurigen Festspiele, die seit Jahren mit der Gala der Internationalen Salzburg Association – kurz ISA – beginnen, gab’s Sonnenschein und blauen Himmel und der Lustgarten vor dem Schloss Leopoldskron bot die perfekte Kulisse für den Empfang Nach einigen verregneten Abenden in den vergangenen Jahren natürlich Grund zur Freude für Gastgeber, ISA Präsident und Landes- hauptmannstellvertreter Wilfried Haslauer. Bewußt wählt die ISA seit Jahren das Schloss Leopoldskron für den quasi inoffiziellen Auftakt von Salzburgs fünfter Jahreszeit. Hier lebte viele Jahre Max Reinhardt, der Gründer der Festspiele. Gleich nach den Festspielen darf Wilfried Haslauer steht Wilfried Haslauer selbst eine Doppelrolle als Vater und Großvater bevor. Seine Lebensgefährtin, die Rechtanwältin Christina Rösslhuber erwartet ihr erstes Kind, während ihn seine Tochter aus erster Ehe erstmals auch zum Großvater macht. "Jetzt freuen wir uns aber erst auf knappe sechs Wochen zauberhafte Festspiele". Kaum erwarten kann auch Renate Thyssen Henne den Festspielauftakt. "Am meisten interessiert mich heuer 'Frau ohne Schatten'. Die Premiere ist ein Pflichttermin für mich", so die Wahlsalzburgerin. Bei sommerlichen Salaten mit Mondseefischen, Sellerietascherl mit gerösteten Pilzen und Vögerl vom Pinzgauer Milchkalb, samt süßen Abschluß (ein mit Beeren gefülltes Schokoladen Ei) talkten unter anderem Wolfgang Porsche und Claudia Hübner, die Industrielle Elisabeth Maria Schaeffler mit Sohn Georg, Österreichs Vizekanzler Michael Spindelegger mit Ehefrau Margit, der deutsche Verkehrsminister Peter Ramsauer mit Ehefrau Susanne, Ex- Sony Generaldirektor Otto Zich, die beiden ISA Vizepräsidenten, der Münchner Brauereibesitzer Dieter Soltmann mit Ehefrau Ursula sowie der Liechtensteiner Anwalt Herbert Batliner mit Ehefrau Rita, Galerist Thaddaeus Ropac, Mediamarkt-Gründer Erich Kellerhals mit Gattin Helga, Architekt Willhelm Holzbauer mit Frau Mari, Bankier Michael Berger-Sandhofer, der frühere Uniqa Generaldirektor Konstantin Klien mit Gerd Dujsik ("Mein erstes Festspieljahr als Pensionist, heuer können wir das ganze sicher noch mehr genießen"), Fürstin Manni Sayn-Wittgenstein Sayn mit Sohn Peter ("Nach zwei Jahren Pause hab ich heuer wieder so viel Festspieltrubel wie all die Jahre davor. Meine große Fotoausstellung im Goldenen Hirschen und auch meine Sonntagsessen mit Wildgulasch gibt es heuer wieder. Ich freue mich darauf") sowie Festspielpräsidentin Helga Rabl Stadler. Eliette von Karajan, ansonsten treuer Stammgast bei der ISA, musste im letzten Moment absagen. Ebenso wie Deutschlands Kanzlerin Angela Merkel, die schon Sonntag einen exklusiven Probeneinblick bei "Frau ohne Schatten" machen durfte, gehörte sie Dienstag abends zu den Außerwählten, die schon vor der Premiere einen Blick auf die wahrscheinlich interessanteste Produktion des heurigen Festspielsommers machen durfte. Erstes Fazit: "Einfach wunderbar, ich werde es mir sicher noch mal ansehen". Auch Angela Merkel dürfte am Sonntag schwer begeistert gewesen sein. Zwar verschwand sie wortlos, doch am Freitag zur Premiere will sie mit Ehemann Joachim Sauer noch einmal kommen.

26. Juli: Fotoprobe "Die vier Himmelsrichtungen" | Foto: Wildbild

26. Juli: ISA-Gala | Foto: Wildbild
Als “Tempelhüpfen im Minenfeld” bezeichnete Gastgeber und ISA Präsident Wilfried Haslauer das Placement bei so einem wichtigen Dinner. Die ISA Gala ist traditionell der Einstieg in die Salzburger Festspielpartysaison.  Österreichisch-deutsche Kultur- und Wirtschaftsfreundschaft wird hier gepflegt. Man begann mit einem Aperitif auf der Terrasse mit Sicht auf den Leopoldskroner Weiher und dann Kulturgenuss mit Elliot Madore, Olga Besmertana und Rachel Andrist vom Young Singers Project.

25. Juli: Fotoprobe "Faust" | Foto: neumayr.cc/MMV

25. Juli: Fotoprobe "Faust" | Foto: Wildbild

24. Juli: Balkenhol Vernissage | Foto: Wildbild
Helga Rabl-Stadler, Markus Hinterhäuser und Thomas Oberender luden zur Eröffnung der Ausstellung STEPHAN BALKENHOL im Haus für Mozart

24. Juli: Das Wetter als (Fest-)Spielverderber | Foto: neumayr.cc
Festspielsommer in Salzburg - freilich nur auf dem Papier. Noch bevor am Mittwoch der deutsche Joachim Gauck seine Festpielrede hält und Bundespräsident Heinz Fischer das Schauspiel in der Mozartstadt offiziell eröffnet, ist der Trubel um den Festspielbezirk schon voll im Gange. Spielverderber einmal mehr das Wetter. Blieb am Samstag die Jedermann-Gesellschaft wegen Salzburger Schnürlregens in der Garderobe, hatte man auch Sonntag mit Nässe und Kälte so seine Probleme. Bei knapp über zehn Grad wollte das "Fest zur Festspiereröffnung" nicht so recht in Fahrt kommen. Als man dann nach langem Hin und Her Jedermann und Buhlschaft spätabends am Domplatz aufmaschieren lies, hatte der Wettergott mit Gott, Teufel und Co nicht lange Geduld. Zur Hälfte des Stückes musste Regisseur Christian Stückl abbrechen. Schon zuvor verhüllte Buhlschaft Birgit Minichmayr ihr knalloranges Kleid mit einer dicken, schwaren Winterjacke und zog sie erst aus, als sie im Konfettiregen die Dombühne betrat. Zeitgleich begeisterte Erwin Schrott in der Titelrolle des Figaro das Publikum der Generalprobe im Haus für Mozart. Aber nicht nur das Publikum, sondern auch Herzdame Anna Netrebko, die in den Zuschauerreihen seine Verehelichung mitansehen durfte/musste. Wenn man Gerüchten trauen darf, sollen für das Opernpaar Nummer eins im September tatsächlich die Hochzeitsglocken läuten. Danach ging’s für die beiden einmal mehr zu Franz Gensbichler ins Triangel, aber nicht bevor Anna ihrem Erwin einen dicken Wollschal um den Hals band. Dort gibt´s übrigens den "Lammrücken mit Parmesan und Ruccula" a la Anna Netrebko. Gar nicht so unglücklich dürfte Deutschlands Kanzlern Angela Merkel über den Regen gewesen sein. Überraschenderweise stattete sie zusammen mit Ehemann Joachim Sauer der Probe von "Frau ohne Schatten" im Großen Festspielhaus einen Besuch ab, verharrte ruhig in der achten Reihe und entkam dann fast unbemerkt durch den Seitenausgang des Festspielhauses. Abgeschirmt im wahrsten Sinne des Wortes mit Regenschirmen gegen das Nass von Oben und die Blitze (der Fotografen) von Vorne.

24. Juli: Fest zur Festspieleröffnung und Autogrammstunde | Foto: neumayr.cc

24. Juli: Fest zur Festspieleröffnung | Foto: Wildbild
Trotz Regen wurde das Fest zur Festspieleröffnung gut besucht.

24. Juli: Young Singers Project | Foto: Wildbild

23. Juli: Liederabend “Künstler für Kinder”
“Wer das versäumt hat war einfach selber Schuld”, hörte man aus dem Publikum des Benefizkonzerts “Künstler für Kinder” das im Mozarteum Salzburg mit frenetischem Applaus belohnt wurde. “Es war ein Abend der in dieser Art nicht noch einmal zu wiederholen ist”, sagte Maria Bengtsson, eine von den vier Protagonistinnen des Abends. Das Quartett Christopher Maltman, Maria Bengtsson, Joel Pietro und Leigh Woolf begeisterten nicht nur das Publikum sondern auch sich selbst. Leo Hussain, Musikchef des Salzburger Landestheater, verletzte sich am Arm fiel am Klavier als Begleitung aus. „Dieses Event ist ein Traum – es ist eine Freude alles zu geben was wir können, um zu helfen!“ erklärte er. Für ihn sprang der Erste Kapellmeister des Salzburger Landestheaters, Adrian Kelly ein – Hussain blätterte jedoch mit dem gesunden Arm für ihn die Notenseiten um, dass ließ er sich nicht nehmen.  Es jährt sich heuer zum zweiten Mal, dass die Stars der Salzburger Festspiele für Kinder deren Zukunft in den Sternen steht, in die Bresche springen. Die Präsidentin des Vereins “Künstler für Kinder”, Julia Czernin-Chudenitz freut sich, gemeinsam Sponsor mit  über den hohen Ertrag den dieser Liederabend eingespielt hat. Christopher Maltman und seine Frau Maria Bengtsson freuten sich helfen zu können und Maltman freute sich:„Das wunderbare an Salzburg ist, dass es hier zur Festpielzeit so viele fantastische Künstler gibt – und wir haben Zeit und es ist so einfach etwas von dieser Zeit zu geben, zu singen und wir können ganz einfach viel Geld bekommen, für Kinder die es wirklich brauchen!“ Aber auch die Besucher halfen mit ihren Spenden, darunter die Sponsoren Oliver und Caroline Attensam und Eva Gräfin von Walderdorff.

23. Juli: Queen und viele Künstler bei den Rollenspielen im Museum der Moderne | Foto: Wildbild
Diesmal war sie wohl „very amused“, Queen Elizabeth the Second hat heute Samstag, 23.7.2011, die große Sommerausstellung im Museum der Moderne Mönchsberg eröffnet. Mary Reynolds ist DAS Queen-Double, sie gehört zu den Top-Lookalikes, und passend zum Thema der Ausstellung „Rollenbilder – Rollenspiele“ schlüpfte sie in die Rolle ihres Lebens. Ebenso gesichtet wurden bei der Vernissage das lebende Kunstwerk, das Künstlerpaar EVA & ADELE, die Schweizer Künstlerin Manon, Irene Andessner und Konzeptkünstler Timm Ulrichs, Niklas Goldbach, Christoph Draeger, …

23. Juli: Roncalli Premiere | Foto: neumayr.cc/MMV
„Ich war mit sechs Jahren zum ersten Mal im Zirkus und da wusste ich – so einen will ich auch!“, erklärte Zirkusdirektor Bernhard Paul – Inhaber des Zirkus Roncalli der erstmals in Salzburg gastiert. Noch kurz vor Beginn lief er hektisch umher und besprach sich, wenige Minuten vor der Premiere, mit seinem spanischen Clown Gensi aus Barcelona. Während  Zeremonienmeister und Abendregisseur Patrick Philadelphia das tosende Publikum durch den Abend führte wärmten sich hinter dem Vorhang die beiden Töchter von Bernhard Paul, Vivi und Liliy auf. Sie zeigten den Zuschauern ihr Können: Vivi als Luftakrobatin am höchsten Punkt der Manege und Schwester Lili begeisterte als Gummimensch. Auch  Ö3-Moderator Andi Knoll ließ sich die Premiere nicht entgehen und übte verzweifelt das Jonglieren mit den Keulen und erklärte:“Ich kann sehr gut mit einer Orange jonglieren, aber mit den vielen Keulen ist es wirklich schwer!“

22. Juli: Diven luden in die Salzburger Residenz | Foto:neumayr.cc/MMV
Bereits zum dritten Mal lud das österreichische Modemagazin zur glamourösen Präsentation der Festspiel-DIVA 2011. Chefredakteurin Karen Müller und ihr Stellvertreter Hans-Stephan Grasser empfingen die Gäste heuer erstmalig in den Prunkräumen der alt-ehrwürdigen Salzburger Residenz. Schon zu Beginn, im Thronsaal, begrüßte Festspielpräsidentin Helga Rabl-Stadler mit ihrer Festrede die Gäste beim Champagner Cocktail. Ein Gläschen in Ehren konnten auch Schauspielerin Nicole Beutler, die im rosa Kleid von Atil Kutoglu und Trachtenschneider Alfons Schneider nicht verwehren. Ihren edlen Schmuck trug Cartier-Direktorin Patricia Gandji zu ihrer schwarzen Abendrobe und verriet: „Ich trage einen Armreifen aus Weißgold und Rosegold, besetzt mit Diamanten und er heißt LOVE und dazu diamantene Ohrgehänge und ich freue mich schon sehr auf die diesjährigen Festspielaufführungen – aber was ich mir ansehe, dass verrate ich nicht!“ Gleich daneben, plauderte Bulgari-Boss Christian Konrad mit seiner Frau Angelique und gestand:“Leider kann ich heute nicht bei den Festspielen sein, erstens ruft die Arbeit und heuer fahren wir außerdem früher auf Urlaub!“ Einen genauen Plan was sie bei den Festspielen sehen wird hatte hingegen Iris Porsche:“Ich freue mich besonders auf Le Nozze die Figaro mit Erwin Schrott!“ Noch vor dem gediegenen Dinner im Carabinierisaal, das der Salzburgs Star-Gastronom Sepp Schellhorn auf die Tische zauberte, lauschte das Publikum, darunter Bankenerbe Carl Philipp Spängler, Streness Designerin Gabriele Strehle , Club Take Five Inhaberin Julia Czernin-Chudenitz und Modespezialistin Marianne Köhler gemeinsam mit Elisabeth Hirnigl dem Gesang die schwedische Sopranistin Maria Bengtsson, die bei den Salzburger Festspielen die Fiordiligi in Mozarts Così fan tutte darstellen wird und die das aktuelle Cover der neuen Festspiel DIVA ziert.

22. Juli: Misc.Fashion macht die Nacht zum Tag | Foto: www.kaindl-hoenig.com
Zum Ein-Jahr-Jubiläum ihrer Boutique lud Inhaberin Michaela Schirlbauer ihre Kunden, Lieferanten und Freunde des Hauses zum Feiern – und zum Late-Night-Shopping.

22. Juli: Palfinger Soforthilfe für Afrika | Foto: Wildbild
Die anhaltende Dürre und Hungersnot am Horn von Afrika haben sich zum schwersten humanitären Notfall der Welt entwickelt, 12 Millionen Menschen sind betroffen. PALFINGER hat sich spontan entschieden, zur zielgerichteten Hilfe beizutragen. Die Familie Palfinger und die PALFINGER AG spenden gemeinsam einen sechsstelligen Betrag an die African Medical and Research Foundation (AMREF inc. Flying Doctors Service). Im Rahmen des Pressegesprächs in Salzburg beschrieb der Botschafter der Republik Kenya, S.E. Ukur Kanacho Yatani, die aktuelle Situation vor Ort und die Probleme der Bevölkerung. Ing. Hubert Palfinger jun. und DI Herbert Ortner, Vorstandsvorsitzender der PALFINGER AG, erläuterten in diesem Rahmen ihre Motivation zu helfen, und Dr. Walter Schmidjell, Gründer und Chairman von AMREF Austria, informierte Sie über die Verwendung der Spendengelder.

22. Juli: Wilhelm Kaufmann Steg | Foto: Wildbild

21. Juli: AMEDIA Hotel - Unikat Art Galerie | Foto: neumayr.cc
Zum wiederholten Male lud das Salzburger AMEDIA Hotel, gemeinsam mit Günther Edlinger zur Vernissage in die Unikat Art Galerie. Im Rahmen der AMEDIA Kulturblicke 2011 werden Werke des Künstlers Thomas Jakob Lochmann ausgestellt.

21. Juli: Kleine Frau – ganz groß | Foto: neumayr.cc
Das detailgetreue Wachs-Double des australischen Superstars Kylie Minogue ist in der Mozartstadt gelandet. Das ZiB Shoppingcenter gab anlässlich ihrer Ankunft eine exklusive Cocktailparty. „Wir freuen uns sehr, dass wir unseren Besuchern dieses Highlight bieten können und erwarten einen großen Ansturm“, so Centermanagerin Martina Laner. „Kylie“ wurde von Sophie Moritzer, Marketing Managerin bei Madame Tussauds  Wien, enthüllt. Die nur knapp 1,50 Meter große Minogue begeisterte auch Skiass Alexandra Meissnitzer: „Endlich jemand der kleiner ist als ich!“, freute sie sich lächelnd. Sein Verhältnis zu kleinen Frauen, kommentierte Roncalli Zirkusdirektor Bernhard Paul, der zurzeit in Salzburg gastiert, kurz und knapp:“Meine Frau ist 1,80 Meter – wenn ich mein Leben Revue passieren lasse, dann muss ich zugeben, dass mich immer die sehr großen Frauen am meisten interessierten! Aber auch Kylie Minogue gefällt mir – am schönsten sind ihre Haare und der gesunde Teint!“ Dominic Heinzl reiste extra aus Wien an, um die Enthüllung und die Österreichpremiere von „Kylie Minogue“ im ZiB Shoppingcenter zu feiern und er wagte auch, unerlaubter Weise, einen Blick unter ihren Rock – was er da sah, verriet er jedoch nicht! Auch österreichs bekanntester Elvis-Impersonator Rusty alias Rudi Stumbecker war wie auch Karate-Europameisterin Alisa Buchinger von der Wachspuppe beeindruckt!

20. Juli: Tod und Teufel fahren E-Bike | Foto: neumayr.cc
Dass E-Bikes unbegrenzte Mobilität bieten, davon konnten sich die Darsteller des Jedermanns bei den Salzburger Festspielen persönlich überzeugen! Das Jedermann Ensemble Birgit Minichmayr, Ben Becker und Peter Jordan gibt sich umweltfreundlich. Ewald Steiger, Geschäftsführer der Österreichischen E-Bike Schmiede schenkte den Darstellern E-Bikes der neuersten Generation. Steger erklärte: „Wir machen das, damit ist während der Festspielzeit nicht nur grenzenloser Fahrspaß, sondern auch abgas- und lärmfreie sowie umweltfreundliche Mobilität garantiert.“ Tod Ben Becker freute sich nach der ersten Probefahrt, die er bravourös im Innenhof der Salzburger Residenz meisterte:“Mann ist das geil – die Dinger sind großartig – in Berlin Mitte fahre ich immer Rad und hier in Salzburg wohne ich außerhalb – da ist so ein Elektrorad total geil, aber unfair, denn wenn ich an den Profiradlern vorbeiziehe, dann kucken die mich an, als wäre ich der letzte Arsch!“, freute sich Ben Becker und präsentierte stolz seine strammen Wadeln. Buhlschaft Birgit Minichmayr, selbst begeisterte Radfahrerin erklärte:“Das ist praktisch, weil ich hier in Salzburg auf dem Berg wohne, dass erleichtert nun die Sache ungemein, denn hier braucht man weniger Kraft, wenn man den Motor einschaltet!“ Teufel, Peter Jordan, tendierte zu Beginn für ein schwarzes Mountainbike, entschied sich dann aber für ein kleines, faltbares Klapprad, was er überall mitnehmen kann: “Das passt auch in den Kofferaum – ideal für die Stadt“, strahlte er.

19. Juli: Strahlenschutz Unterhosen | Foto: Wildbild
Auf der HOT 1 Fachmodemesse präsentierte Udo Mukitsch österreichexklusiv heute die Strahlenschutzunterhose. Eingewebte Silbernitratfäden und eine spezielle Webtechnik garantieren 99prozentigen Schutz vor Handystrahlung. Für Damen gibt es keinerlei Schutzunterwäsche. Die Erklärung des Modegroßhändlers: Frauen tragen ihre Handys nicht in den Hosentaschen. Übrigens ließ Mukitsch mit einer weiteren Kollektion aufhorchen: Die Landeswappenkollektion. Die gibt es nur nicht aus Niederösterreich. Die verboten dem Designer ihr Wappen für Modezwecke zu verwenden.

19. Juli: Trachtenpremiere in Salzburg | Foto: Wildbild
Manche sprechen auf der Trachtenmodemesse sogar von Hype, andere nennen es nur “Umdenken” oder “neues Bewusstsein”. Wie auch immer: In den Textilkollektionen der Hersteller drückt sich das als großes Plus aus. In ihren Gesichtern spiegelt sich am Premierenabend im m32 die gute Laune. Stefanie Schramke von Mothwurf setzt auf Pettycoat beim Dirndl und betont die Hüfte, Michi Klemera schickt eine Tiroler Alpenrock Band in Luis Trenker Outfits über den Laufsteg. Die  Models feiern Party.  Nicht nur die Mode, auch die Stimmung ist entspannt. Die textile Qualität soll hoch gehalten werden. Es kommt hauptsächlich österreichisches Material zum Einsatz. Schneiders wird noch weiter citylike und bunter. Mit neuen Longblazern, die auf den ersten Blick nur wenige Trachtendetails zeigen, schreibt man Trachtenmodegeschichte. Romantische Sommerdirndl hat Sportalm. Weiche Velourlederblazer schickt Markus Meindl über den Laufsteg. Dass an dem Abend natürlich die großen Trachtenhersteller nicht fehlen durften, war klar. Die Messe wird wieder als Kooperation zwischen Brandboxx (GF Thomas Lüftenegger und HOT Messeleiterin Antje Schwarz) sowie der Reed Messe (Johann Jungreithmair und Tracht-Messeleiter Wilfried Antlinger) organisiert.
Michi Klemera (Luis Trenker), Stefanie und Helmut Schramke (Mothwurf), Josef Payr (Steinbock), Markus Meindl, Alfons Schneider mit seinen Töchtern Veronika und Katharina und  Ulrike Ehrlich (Sportalm) verbrachten mit ihren Kunden einen Sommerabend mit perfektem Blick auf das Stadtpanorama. Gesprächsstoff lieferte auch Udo Muchitsch  (Bilder bereits gestern verschickt): Nicht nur mit seinen Strahlenschutzunterhosen, die dank spezieller Silberfäden und Webtechnik  vor Handystrahlung schützen sondern auch mit seiner Landeswappenkollektion. Nur die Niederösterreichische Landesregierung hatte kein Verständnis für modische Verwendung. Jetzt gibt es eben nur 8 Bundesländer.

18. Juli: Dampf aus | Foto: Wildbild
Bürgermeister Dr. Heinz Schaden und Salzburg AG-Vorstand Dr. Arno Gasteiger feierten heute die Fertigstellung der Dampfnetzumstellung in der Stadt Salzburg. Seit dem Jahr 2004 modernisiert die Salzburg AG, gemeinsam mit der Salzburg Netz GmbH, das bis zu 50 Jahre alte Fernwärmenetz grundlegend und stellt das Netz vollständig von Dampf- auf Heißwasserbetrieb um. So können die Salzburger langfristig sicher, preiswert und ökologisch sinnvoll mit Fernwärme versorgt und zukünftig auch Abwärme aus Industriebetrieben für die Wärmeversorgung genutzt werden.

18. Juli: Erwin Schrott und Anna Netrebko relaxen im Festspielbezirk | Foto: Wildbild

18. Juli: Wirtschaftsempfang BGL | Foto: Astrid Altmann-Heinzl
Zum fünften Mal hat Georg Grabner, Landrat des Landkreises Berchtesgadener Land, hochrangige Vertreter aus Wirtschaft, Bildung, Politik, Wissenschaft, Kultur, Polizei, der Bundeswehr u.v.m. zum Wirtschaftsempfang ins Königliche Kurhaus nach Bad Reichenhall geladen. Das Kurhaus war diesmal bis an die Grenzen seiner Kapazität gefüllt. Die Bad Reichenhaller Philharmonie eröffnetet den Abend mit Jacques Offenbachs  Ouvertüre zur Operette "Orpheus in der Unterwelt". Festredner war diesmal der frisch gebackene Intendant des Bayerischen Rundfunks Ulrich Wilhelm, dessen Rede jedoch das Publikum nicht wirklich mitriss, da das geplante Thema per se, nämlich die „Medien und ihr Einfluss auf Politik, Wirtschaft und Gesellschaft“ etwas zu kurz kam. In seiner Begrüßungsrede blickte Grabner auf einen konstanten wirtschaftlichen Erfolg des Landkreises in den letzten drei Krisenjahren zurück, nicht zuletzt aufgrund der Struktur der heimischen Wirtschaft, die hauptsächlich durch solide Klein- und Mittelbetriebe getragen wird. Der gescheiterten Olympiabewerbung Münchens 2018 gewann Grabner auch Positives ab, denn ohne die Bewerbung wäre der Umbau der Kunsteis-Bob-und Rodelbahn am Königsse nicht möglich gewesen. Auch zahlreiche Salzburger Unternehmer, wie Wiberg-Chef Marcus Winkler und Dagmar Auerbach, kamen in diesem Jahr der Einladung nach. Der Empfang klang mit guten Gesprächen unter den Gästen in lockerer Atmosphäre aus - eben wie man sich einen Wirtschaftsempfang wünscht.

17. Juli: 10 Jahre Gut Aiderbichl
Seit mittlerweile 10 Jahren gibt es Gut Aiderbichl in Henndorf  bei Salzburg. Tierdiplomat und Gründer Michael Aufhauser freute sich, dass seine Arbeit und seine Ideen Früchte trugen und es bis heute schon 20 Gut Aiderbichl in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Frankreich gibt! „Ich habe hier eine Begegnungsstätte für Mensch und Tier geschaffen, die bis dato schon mehr als 3 Millionen Tierfreunde besucht haben und ich sehe, dass die Menschen es lieben und es auch brauchen!“, freute sich Tierschützer Aufhauser. In Erinnerungen schwelgte Christa Clarin, Witwe von Schauspieler Hans Clarin: „Mit Gut Aiderbichl verbinden ich viele schöne Erinnerungen, auch an meinen Mann Hans, der hier sehr gerne war und viel mitgewirkt hat – ich fühle mich einfach wohl hier!“. Eine weitere Besucherin war Christine Kaufmann:  „Ich bin ja sehr neu bei den Aiderbichlern !“ freute sie sich: „Am liebsten bin ich mit meinem 8-jährigen Enkel Raphael hier, der selbst ein Tier hat, das er unterstützt – hier können sich Kinder mit Tieren auseinandersetzten und das tut ihnen sehr gut!“ Bergdoktor Gerhart Lippert, war von den Ponys und Eseln kaum noch wegzubekommen und verwöhnte die süßen Tierchen, gemeinsam mit Ehefrau Maria und Tochter Carolin mit feinen Früchten und auch Michael Aufhauser wurde von Karl Moik mit Zucker belohnt:“Weil er immer so brav ist“, lachte Mister Musikantenstadel schelmisch.

17. Juli: Anna Netrebko und Erwin Schrott – Charity im Schlosshotel Fuschl | Foto: Wildbild
Es war im Vorjahr bei einem Fotoshooting am Fuschlsee: Da hatte sich Anna Netrebko ins Schlosshotel Fuschl verliebt und wollte auf jeden Fall eines: Wieder hierher zurückkommen. Für die heurige Festspielsaison hat sie ihren Wohnsitz samt Söhnchen Tiago und Erwin Schrott an den See verlegt. Noch bevor Anna für die Festspiele als Iolanta auf der Bühne steht und Erwin Schrott den Leporello in Don Giovanni und den Figaro singt, luden sie zum exklusiven Charity Event zugunsten der Josef Schörghuber Stiftung für Münchener Kinder. „Wir fühlen uns als priviligiert und uns geht es so gut, dass wir auch etwas zurückgeben wollen“, so die beiden, die sich gerne für Kinder engagieren. Schließlich sind sie selbst stolze Eltern. Klein Tiago tollte zu Beginn ebenfalls durch das Areal und Erwin Schrott stellte ihn stolz der exklusiven Runde vor: „Unser Sohn.“ Chefkoch Thomas Walkensteiner hatte sich für den Abend eine russisch-chilenisch-salzburgische Menüfolge einfallen lassen, mit Annas Lieblingsspeise „Borschtsch“ als Vorspeise. Danach Auszug von roter Minze und Curry, chilenische Wildgarnele, sowie im Aromen gebratenes Filet vom Salzburger Milchkalb.
Vor der Hauptspeise gab es die musikalische Einlage: Erwin sang einen Tango von Astor Piazzolla (der argentinische Tango-Komponist), weiters seine Stammrolle aus Don Giovanni die sogenannte Registerarie wo Leporello aus dem Buch mit Don Giovannis vielen Frauen vorliest „ madamine, il catalogo e questo...“ Anna begann mit einem Lied aus ihrer russischen Heimat, dann begeisterte sie aus La Boheme (Puccini) „ quando me´n vo“. Zum Schluss sangen sie gemeinsam das Duett „Meine Liebe, deine Liebe ...... hab dich lieb“ und bei „hab dich lieb“ küssten sie sich zum Schluss so innig, dass so mancher eine Träne verdrückte. Dass die beiden auch im wahren Leben so richtig verliebt sind, zeigte sich angesichts des romantischen Abends. Eine Liebe, die jetzt im Schloss Fuschl und bei den Salzburger Festspielen ihre Fortsetzung findet.

17. Juli: Die Salzburger Festspiele sind „O´zapft“ | Foto: neumayr.cc
Natürlich bleibt bei den Salzburger Festspielen alles wie geplant. Offizielle Eröffnung am 27. Juli mit einem großen Festakt. Inoffiziell ging man es Sonntag abends beim urigen Krimplstätterwirt ein wenig gemütlicher an. Dort feierte die Festspielleitung mit Präsidentin Helga Rabl Stadler ("Festspiele heißt für mich: 46 Abende ohne Pause, bis zu zwölf Termine an Tag, wovon ich maximal acht schaffe, aber auch Zeit der Ernte. Ich jammere nicht, sondern ich freue mich darüber") und Intendant Markus Hinterhäuser zusammen mit rund 200 Schauspielerin und Mitwirkenden das bereits traditionelle Künstlerfest. Aus dem Dreiergespann (Christian Thielemann, Peter Stein und Ben Becker), das eigentlich das erste Fass Bier hätte anzapfen sollen, blieb letztendlich nur Dirigent Christian Thielemann übrig. Mit gelber Schürze, Trachtenhut brauchte der Mann mit dem sensiblen Dirigentenfingern tatsächlich nur einen kräftigen Schlag, ehe das begehrte Augustinerbräu-Bier floss. Der Dirigent war selbst ein wenig erstaunt: "Ganz ehrlich, ich war nervöser als bei einer Premiere, so was hab ich nämlich wirklich noch nie gemacht".  "Faust" Regiesseur Peter Stein klatschte zufrieden: "Das hat er perfekt gemacht, dazu braucht er mich sicher nicht. Außerdem ist mir heute mehr nach einem Glas Wasser". Salzburg "Jedermann-Liebling", Ben Becker, der bereits die dritte Saison den Tod in dem Traditionsstück verkörpert, verpasste den Bieranstich gänzlich. Salzburger Schnürlregen machte dem strengen Probenplan des Jedermann-Ensembles am Domplatz einmal mehr einen kräftigen Strich durch die Rechnung. "Ansonsten", so der deutsche Schauspieler, "alles wie immer. Hektik vor der Premiere, aber wenn´s mir hier nicht so gut gefallen würde, wäre ich längst nicht mehr da." Wie lange er sich teilweise 50 Grad auf der Bühne in seinem außergewöhnlichen grauen Kostüm noch antut: "Mindestens eine Festspielsaison möchte ich mir den 'Alten' (Anm. Jedermann) noch holen".

17. Juli: Gastein Ladies | Foto: neumayr.cc

17. Juli: Künstlerfest der Salzburger Festspiele im Krimpelstätter | Foto: Wildbild
“Alles wie immer” waren sich Peter Jordan und Ben Becker aus der Jedermann Truppe einig. “Wir können das ja schon.” Ben Becker spricht zum Beweis seiner “Versalzburgerung” jetzt auch Dialekt. “ Wenn´s ma net gfollen tät, wa i net do.”
Premiere war für Dirigent Christian Thielemann  dagegen der Bieranstich. “Ich habe das noch nie gemacht”, so der Deutsche, der sich für den breiten Schlägel entschied und mit einem kraftvollen Schlag das Fassl zum Spritzen brachte.  “Du musst nochmal schlagen”, erklärte Wirt Hannes Bachmann, dann hört das auf. Das schöne am Künstlerfest ist, dass wir uns alle treffen, so Angela Denoke. Dass auch Regisseur Peter Stein zum Fest kam, freute Präsidentin Helga Rabl-Stadler besonders. Das Küsschen fiel überschwänglich aus.

15. Juli: Da Ponte Opern Presserundgang | Foto: Wildbild

15. Juli: Hanna Trachten | Foto: neumayr.cc/MMV
GESCHÄFTSERÖFFNUNG, 15. + 16. JULI. 2011 IN DER "LINKEN" ALTSTADT

15. Juli: Hanna Trachten | Foto: neumayr.cc/MMV
Auf vielfachen Wunsch der Kunden eröffnete Hanna Trachten Mitte Juli den zweiten Shop in Salzburg. Mit dem Geschäft in der Goldgasse sind die Dirndl und Trachten-Modelle nun auch auf der linken Altstadthälfte erhältlich.

14. Juli: Anwaltskammer neu | Foto: neumayr.cc/MMV
„Wir sind mit diesen Räumen einen mutigen Schritt zu einer zeitgemäßen und modernen Rechtsanwaltskammer gegangen! Hier in der Imbergstrasse haben wir mehr Raum, es ist heller und attraktiver als in den alten Räumlichkeiten!“, freute sich Leopold Hirsch, Präsident der Salzburger Rechtsanwaltskammer, bei der Eröffnung der neuen Büros. Landesgerichtspräsident Hans Rathgeb, stieß gemeinsam mit den Advokaten Helene Reiterer-Schnöll und Albert Reiterer auf das neue Kammergebäude an und bewunderte die Innenarchitektur die von Thomas Wizany geschaffen wurde und viele der Gäste, darunter auch Konzipientin Susanne Sommer, Richter Manfred Seiss mit Anwältin Birgit Eder begeisterte. Beim Smalltalk naschten Anwalt Robert Pirker und Künstler Günther Edlinger gemeinsam an den delikaten Törtchen von Konditormeister Josef Fingerlos und Anwältin Alexandra Dosch stieß mit ihrem Kollegen Andreas Köttl auf den gelungenen Abend an.

14. Juli: Rechtsanwaltskammer ist übersiedelt. Eröffnungsfest. | Foto: Wildbild
Mit einer Party eröffneten die Salzburger Rechtsanwälte ihr neues Kammerbüro.  Thomas Wizany hat das Ambiente im Imberg 31 modern gestaltet. Die Lichter als “Wolken” gab es dann auch als Giveaways in Form eines Fingerlos-Kuchens, der bei den meisten Gästen zunächst mal für einen Lacher sorgte. Waren die Assoziationen dazu ziemlich eindeutig und nicht ganz jugendfrei. Während der Salzburger Rechtsanwaltskammerpräsident Leopold Hirsch seine Rede betont kurz hielt, trafen die Kollegen so nach und nach ein, um das neue Büro zu inspizieren. Günter Edlinger hatte mit großflächigen Bildern für Farbe im sonst puristischen Ambiente gesorgt. Michael Pallauf, Florian Kreibich, Roman Moser, Sonja Schröder, Markus Scheer, Harald Kronberger, Petra Patzelt u.v.m labten sich an Minileberkässemmerln und Eis am Stiel vom Wiff-Caterer. Auch Bezirksgerichtspräsident Wolfgang Filip und Landesgerichtspräsident Hans Rathgeb kamen auf einen Sprung vorbei und freuten sich über die jüngsten Umfrageergebnisse, nach denen die Österreicher mit ihren Anwälten recht zufrieden sind. Noch ein Grund mehr, zu feiern.

14. Juli: Ringo, der Star | Foto: neumayr.cc
Grandiose Stimmung beim ersten seiner beiden Österreich Konzerte von Ex-Beatle Rino Starr im Salzburger Kongreßhaus. Angefeuert von einer tollen Band jagte der anscheinend Nimmermüde – „nicht mehr Pilzkopf“ ein zweistündiges Hitfeuerwerk durch die Halle, bei dem er die rund 2.000 Fans von der ersten Minute auf seiner Seite hatte. Ein besonderes Konzerterlebnis war auch für die beiden aus Obertauern stammenden Skipioniere Gerhard Krings und Herbert Lürzer. Sie waren zwei der vier Doubles, die die Pilzköpfe bei ihrem einzigen Österreich Besuch vor 40 Jahren bei den Dreharbeiten zum Film „Help“ im Salzburger Land in den Skiszenen doubelten. Ringo Starr nahm sich für die beiden dann auch nach dem Konzert noch für ein persönliches Treffen Zeit.

11. Juli: Kongress Gastronomie unterstützt Rainbows | Foto: Wildbild
5000 Euro konnte Josef Voithofer von der Kongressgastronomie an  Monika Aichhorn, die Landesleiterin von Rainbows Salzburg übergeben. Rainbows betreut von Scheidung oder Tod traumatisierte Kinder. Die Summe stammt aus einem Charity Event bei dem von Veronika Gstrein (Atelier Nadel + Streif) Anzüge versteigert wurden, deren Innenfutter von Günter Edlinger gestaltet wurden war. Josef Voithofer  stellte für den Event die Infrastruktur zur Verfügung. Laufsteg, Bühne, Stehtische, die First Line Band und die für den Charity-Abend reduzierte Miete in der Hotel-Design-Werkstatt im Gusswerk. Die Technik stellte Public Project Services. Michaela Schneider-Manns Au  moderierte. Nach Schmankerln aus der Kongress Gastronomie Küche wurden die Anzüge versteigert. Günter Edlinger revanchierte sich dann mit einer mitternächtlichen Gesangseinlage.

10. Juli: Eröffnung Kunsthallen DASMAXIMUM - KunstGegenwart in Traunreut | Foto: Astrid Altmann-Heinzl
Der legendäre New Yorker Galerist Heiner Friedrich stiftete seiner Heimatstadt Traunreut ein Museum für Spitzenwerke internationaler zeitgenössischer Kunst. Zusammengeführt hat er auf dem ca. 3000m2 großen Areal Georg Baselitz, John Chamberlain, de Maria, Uwe Lausen, Dan Flavin, Andy Warhol und Maria Zerres, die den Sommer über ihrer Heimatstadt New York den Rücken kehrt und ihn in Traunreut verbringen wird. Diese Künstler sind, bzw. waren seit Beginn der Laufbahn Friedrichs in den sechziger Jahren als Galerist seine engsten Weggefährten. DASMAXIMUM 2011 ergänzt mit den Werken dieser hochkarätigen Künstlern als Kooperationspartner den "American Summer" der Münchener Pinakothek der Moderne und hat sich damit bereits als kulturelles Zentrum der "Kunstgegenwart" zwischen München und Salzburg etabliert.

9. Juli: Der See als Landebahn | Foto: neumayr.cc
Vor Jahrzehnten war der Wolfgangsee bereits im wahrsten Sinne des Wortes eine Landebahn für zahlungskräftige Touristen. Diese wurden regelmäßig von Wien per Wasserflugzeug in den Urlaub geflogen. Samstag stellte das türkise Nass des Sees – zumindest für einen Tag – wieder einmal so manche Landebahn eines Regionalflughafens in den Schatten. Und selbst Miriam Höller musste zugeben , dass es viel leichter ist, bei Germanys Nest Top Model über den Laufsteg zu stöckeln, als eine Runde mit Kunstflugweltmeister Hannes Arch im Flieger zu verbringen. Es-Genesis-Bassist und Nummer eins Hit List Schreiber Andrew Roachford machte da vorsorglich aus seiner Flugangst kein Geheimnis. „Zuschauen finde ich ja ganz schön, aber sonst stehe ich lieber mit beiden Beinen am Boden“. Da halfen auch aufmunternde Worte von Siegfried „Blacky“ Schwarz, seines Zeichens Chefpilot bei den Flying Bulls wenig: „Das gefährlichste am Fliegen ist mit dem Auto zu Flughafen zu fahren“.  Weder in Pilotenuniform noch im obligaten Black and White Dresscode auch Schönheitschirug Arthur Worseg, der sich mit blauen Polo und Short unter die Flugbegeisterten mischte, ohne zuvor mit seinem Sohn Paris vorher ein paar Runden zu schwimmen, ehe abends die Seer den Turbinenlärm mit musikalischen Klängen ablösten.

7. Juli: Die höchst gelegene Automobilausstellung der Welt an der Großglockner Hochalpenstraße | Foto: neumayr.cc
Die bedeutensten Menschen, Mythen, Modelle und technischen Errungenschaften, kurz: Die Meilensteine aus der Automobil- und Motorradgeschichte gibt es seit Donnerstag  auf der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe (2.365 m) an der Großglockner Hochalpenstraße zu bewundern.30 Meilensteine aus der Automobil- und Motorradgeschichte Ob jung oder alt, Experte oder Laie: Mit rund 30 historisch wertvollen Fahrzeugen ist die Dauerausstellung ein Muss für jeden Autofan - und solche, die es noch werden wollen! Der Themenschwerpunkt "Großglockner" beleuchtet zudem die Auto- und Motorradgeschichte aus der Perspektive der schönsten Alpenpanoramastraße Europas.

7. Juli: Kajetanerplatzeröffnung | Foto: Wildbild

7. Juli: Star-Designer La Hong kreiert das "Love-Shirt" für Caritas | Foto: neumayr.cc
Rot und garantiert auffallend - so schaut das von Stardesigner La Hong kreierte "Love Shirt" für die Caritas aus, dass er Donnerstag in Salzburg präsentierte. Das Bio-Baumwolle-Shirt, das in Europa in einer Auflage von 10.000 Stück produziert wird, zeigt das Wort "Liebe" in 50 verschiedenen Sprachen. Wer will, kann sich auf der Website: www.liebebeginnt.at ein Shirt reservieren - ab einer Spende von 25 Euro. Das Shirt ist dann am 21. Juli und ausschließlich im Rahmen dieser Aktion erhältlich.  Stardesigner La Hong selbst sagt: "Rückblickend auf mein bisheriges Leben, waren die erfüllendsten Momente jene, in denen ich Hilfe geben oder empfangen durfte. Sich gegenseitig zu unterstützen - jeden Tag aufs Neue, solange wir leben - das ist für mich der Sinn des Lebens, das ist die schönste Form der Liebe". Im Bild bei der Präsentation Caritas Salzburg Direktor Hans Kreuzeder, Designer La Hong und Festspielpräsidentin Helga Rabl Stadler.

7. Juli: Sunny Summer Sale am Kapitelplatz  | Foto: Wildbild
Den „günstigsten Luxus der Stadt“ gibt es heuer bereits zum 4. Mal am Kapitelplatz im Herzen der Salzburger Altstadt zu erleben. Rechtzeitig zum Finale des Sommerschlussverkaufs vor Beginn der Festspielsaison steht für alle Schnäppchenjäger heuer wieder der „Sunny Summer Sale“ auf dem Programm. Open-Air Sommerschlussverkauf in der Altstadt - so kann man den Sommer in der Altstadt richtig genießen. Bis morgen soll auch noch ein Pool am Kapitelplatz eingelassen werden. Liegestühle zum Relaxen stehen jetzt schon. 7.-9. Juli.

6. Juli: Angelobung von Cornelia Schmidjell zur Landesrätin von Salzburg | Foto: Wildbild

6. Juli: Landesmeisterschaft im Karaoke-Singen in der Partymaus
Im Salzburger Stimmungslokal „Partymaus“ herrschte beste Partylaune, als Anfang Juli die besten Karaoke-Sänger Salzburgs gekürt und als Landesmeister ausgezeichnet wurden.

6. Juli: Morgens Golfen – abends genießen | 9 Löcher – 9 Sterne | Foto: Astrid Altmann-Heinzl
Sternstunden e.V. – genau vor 18 Jahren wurde diese Aktion vom Bayerischen Rundfunk ins Leben gerufen. Zum zweiten Mal fand unter dieser Flagge im Intercontinental Berchtesgaden Resort die Kult-Veranstaltung 9 Löcher – 9 Sterne statt. Mehrere Millionen Euro kamen im Laufe der Zeit für bedürftige Kinder zusammen, unzählige Prominente, wie Thomas Gottschalk, Sabine Sauer, Kult-Moderator Gerd Rubenbauer – aber auch viele Einzelspender oder Vereine verschrieben sich seither der Guten Sache. Am vergangenen Sonntag fand nun zum sechsten Mal die Charity Veranstaltung im 5-Sterne Resort statt. Selbst Thomas Jansing, Geschäftsführer der Sternstunden e.v. und ehem. Unterhaltungschef des BR war gekommen, um abends die Küchenparty mit Kreationen von 9 namhaften Sterneköchen zu genießen. Bei der Charity kamen rund 17.000 Euro zusammen. Höhepunkt war eine Versteigerung mit 3 aussergewöhnlichen Preisen: Sternekoch Uli Heimann für eine private Küchenparty sowie ein Aufenthalt in der Präsidentensuite und eine einwöchige Reise in eine Spitzenresort in Teneriffa. Gerd Rubenbauer kam so richtig in Fahrt und gestand, dass er,  was Versteigerungen betrifft, ein absoluter "Rabbit" ist (in der Golfsprache ein Anfänger).

5. Juli: Wellness-Eck | Foto: www.kaindl-hoenig.com
Seit 5. Juli ist Anthering um ein Juwel reicher: Sabrina Peter bietet in ihrem kleinen, aber feinen Wellnessstudio sowohl Wellnessbehandlungen als auch Lifestyle-Coaching.

4. Juli: 35 Jahre Immobilien Kurz | Foto: www.kaindl-hoenig.com, Text: Wildbild
Qualität schätzt Alexander Kurz in allen Bereichen. Seine Freunde wissen es: Nur die besten Weine und kulinarische Spezialitäten dürfen an seinen Gaumen.  Dass er sich dann beruflich auf Luxusimmobilien spezialisierte, lag auf der Hand. Mittlerweile ist es 35 Jahre her, dass Alexander Kurz ins Immobiliengeschäft einstieg. Das wurde Montag Abend im Karl-Böhm-Saal im Haus für Mozart gefeiert. 600 Gäste, das who-is-who Salzburgs war geschlossen angetreten, um das 13köpfige Team rund um Alexander Kurz zum Firmenjubiläum zu gratulieren. Und da der Firmenchef demnächst auch seinen 60er feiert, war der Anlass für die Party gleich ein doppelter.

4. Juli: Meisi Musi | Foto: Wildbild
40.000 CDs der Meisi Musi mit drei neuen Liedern und einem Jubiläumsmedley werden am 8. und 9. Juni  gemeinsam mit einem Gutscheinheft in allen Spar- und Europsparmärkten im Bundesland Salzburg verschenkt. (solange der Vorrat reicht). Es ist dies die dritte Kooperation der Meissnitzer Band mit Spar. Gleichzeitig feiert die Band heuer ihr 15jähriges Bühnenjubiläum. Die Band bleibt mit Alpenrock ihrem Stil treu. Am 23. und 24. September wird das Jubiläum in Abtenau mit einem 2tägigen Event gefeiert. Die Meissnitzer Band wurde vor 15 jahren von Christiane Meissnitzer und Hans Gsenger gegründet. Der bisher größte Erfolg der Band waren 50.000 verkaufte Tonträger von “HIATZ”.

2. Juli: Ortswechsel | Foto: neumayr.cc
Zum ersten Mal wechselte der rührige Thalgauer Konzertveranstalter Bernhard Iglhauser mit seiner musikalischen Reihe "Goldbrünnlein-Nacht" auf die Seebühne nach Seeham. Zwar machte der Wettergott der Premiere im Seenland einen Strich durch die Rechnung, aber mehr als 600 Besucher kamen bei "Dylan Project" mit Musiklegende Steve Gibbons voll auf ihre Rechnung.

2. Juli: Vernissage Attersee | Foto: Wildbild
Mit der Ausstellung "Attersee schön wie seine Bilder. Das Fotografische in Attersees Werk 1964-2011" beleuchtet das Museum der Moderne Rupertinum (2.7. – 9.10.2011) erstmals einen bislang noch nicht gezeigten Aspekt im vielfältigen Werk des Österreichischen  Künstlers Christian Ludwig Attersee: nämlich die Rolle, die das Fotografische im Werk des Malers seit weit über vierzig Jahren spielt. Attersee, seit Jahrzehnten eine fixe Größe in der Kunstszene,  begeisterte sich schon früh für den Segelsport und konnte zahlreiche Triumphe und Ehrungen in dieser sportlichen Disziplin erringen. Er nennt sich seit 1966 ausschließlich Attersee – auch als Referenz an seinen geliebten Segelsport. Ab den 1960er Jahren begann seine künstlerische Tätigkeit und die Zusammenarbeit mit renommierten Künstlerkollegen wie Günter Brus, Walter Pichler, Jörg Immendorf u.a. Er machte sich nicht nur als bildender Künstler, sondern auch als Musiker, Schriftsteller, Objektmacher, Designer, Bühnenbildner und Filmemacher einen Namen. Attersee gilt aber vor allem als einer der bedeutendsten Vertreter der gegenständlichen Malerei Europas der letzten 40 Jahre, er ist Einzelgänger in fast allen Bereichen der bildenden Kunst. Seit Attersees ersten Gegenstandserfindungen (1964-66) im Bereich der Erotik und des Alltags gilt er als eigenständiger Mitbestimmer der europäischen Pop Art. Attersee ist der große Einzelgänger der österreichischen Kunst der 60er Jahre, Gegenpol zum Wiener Aktionismus. In der zweiten Hälfte der 70er Jahre ist Attersee die Gründerfigur der „Neuen österreichischen Malerei“. 1984 vertritt Attersee Österreich mit herausragendem Erfolg an der Biennale di Venezia. Er war mit über 450 Einzelausstellungen in vielen Ländern Europas und der USA vertreten. Diesen Sommer sind seine fotografischen Werke nun im Museum der Moderne Rupertinum zu sehen.

1. Juli: Linzergassenfest | Foto: Wildbild
2 Tage, 4 Bühnen, 25 Live Acts, 90 Stunden Programm, 120 Teilnehmende Geschäfte. Obwohl Regen angesagt war das 32. Linzergassenfest auch am 2. Tag bestens besucht, vielleicht war der Wettergott deshalb so gnädig sich nicht an den angesagten Regen zu halten. Begleitet von viel Rock & Pop, Funk, Soul und Salsa Musik feierte die Menge bis in die Abendstunden. Tolle Bands und viel Programm für die Kids, so wurde niemanden langweilig. Die Gastronomen hatten Spezialitäten & Scjmankerl aus aller Welt zu bieten und sorgten sich um das leibliche Wohl der Besucher. Nadja, Jacquelin und Carina waren voll auf begeistert und genossen die Stimmung in vollen Zügen. Alles in einem ein gelungenes Fest.

1. Juli: Schlange fährt Bus | Foto: Wildbild

Juni 2011
30. Juni: 10 Jahre Salzburg Congress | Foto: Wildbild

30. Juni: Adnight – Das Sommerfest der Salzburger Kreativbranche | Foto: neumayr.cc/MMV
Das auch Werber ordentlich abfeiern, stellten sie bei der Adnight, dem Sommerfest der Salzburger Kreativbranche, deutlich unter Beweis. Unter dem Motto „Die 80er Jahre“ kamen sie zwar ohne Wicky, Slime und Paiper und auch der altgediente Wakman blieb zu Hause, dafür wurde mit Spiegelbrillen, Neonarmband und Schlaghoden zur Musik von Ö3-Legende Udo Huber kräftig abgerockt. Die österreichischen Neue-Deutsche-Welle-Vorreiter  Minisex, haben mit ihren Hits wie „Du kleiner Spion“, „Ich fahre mit dem Auto“ und „Rudi gib acht“ die Zeit von Jogging-High-Turnschuhen und neonfarbenen Leggins wieder aufleben lassen und bei diesem Sound konnten auch die Organisatoren, Fachgruppenobmann Michael Mrazek und Fachgruppengeschäftsführer Gerd Raspotnig, nicht mehr ruhig stehen. Mister Hitparade, Udo Huber, steuerte ebenfalls musikalische Gustostückerl von damals bei. Zahlreiche Gäste aus der Kreativbranche, darunter die PR-Profis Margit Skias, Anja Sindermann und Simon Wagner, sowie Event-Spezialistin Katharina Ivkic und die Werber Tom Frenner und Christian Salic haben es sich nicht nehmen lassen und im entsprechenden Outfit mitzufeiern.

29. Juni: Dosenboot Wettschwimmen im Anifer Waldbad | Foto: Wildbild
Red Bull veranstaltete heute im Waldbad das Red Bull Can Boat Race. Ein Team aus 4 Personen bastelte vor Ort in 90 Minuten ein originelles Boot aus den bereitgestellten Materialien (Red Bull Energy Drink Dosen, Karton & Tape) und musste damit so schnell wie möglich übers Wasser "fliegen". Naja: Schwimmen. Bewertet wurde nicht nur die Schnelligkeit, sondern vor allem die Kreativität. Für die Waldbadgäste war es jedenfalls eine tolle Show, die die rund 20 Teams boten.

28. Juni: Ein Wald in der Galerie | Foto: neumayr.cc/MMV
Portraits von Bäumen, ja so etwas gibt es. Genauer gesagt hat der in der Schweiz lebende Fotokünstler Mat Hennek für seine Ausstellung "The2circles" die Salzburger Leica Galerie in einen Wald verwandelt. "Back to the roots", wie er es selbst nennt, hat er auf lebendige Weise die Natur in ihrer Vielfältigkeit abgelichtet. Neben der Serie "Woodlands" zeigt er bei seiner Ausstellung, ein Teil davon ist derzeit auch auf Schloss Arenberg zu sehen, auch Bilder aus seiner Sammlung "Alpenpässe". Zu sehen gibt es die Werke bis 6. August.

26. Juni: Das Ende einer Ära | Foto: neumayr.cc/MMV
„Nun geht eine leuchtende Ära zu Ende, die uns mehr als 35 Jahre viel Freude bereitet hat!“ mit diesen Worten verabschiedete sich Christine Palzenberger mit Familie von ihren Stammgästen im Ristorante Camino in der Bayernstraße. Auch Junior-Chefin Lisa Palzenberger und Kellnerin Elisabeth Wimmer erinnerten sich gerne an die schöne Zeit, die sie mit den Gästen im Camino, dass früher in der Fürstenalle, im Salzburger Nonntal war, verbringen durften. „Es war hier immer wie in meinem Wohnzimmer mit perfektem Service und traumhaftem Essen – das Camino wird uns sehr fehlen!“, erklärte ein Stammgast wehmütig und auch Koch Hussein Palta, wirkte etwas betrübt, als er seine letzte Pizza im Ristorante Camino aus dem Ofen nahm.

25. Juni: Fairkehrtes Fest | Foto: neumayr.cc/MMV
Beim fairkehrten-Fest wurde am Wochenende der Müllner Hügel zur blühenden Straße und mit Palmen und Gras begrünt und vor allem belebt. Die Autos, die sonst täglich hier fahren wurden ausgesperrt und so hatten die Besucher die Möglichkeit, es sich auf dem Rasen und den bereitgestellten Sonnenliegen gemütlich zu machen, was auch von Angela Knapcyk mit Tochter Marie und Freund Michael Hollaus gerne angenommen wurde. Krimpelstätter Wirt Hannes Bachmann schenkte frisch gezapftes Bier und Wein an die Gäste aus, worüber sich Anifs Bürgermeister Hans Krüger und Ehefrau Anna Maria freuten. Er versprach auch:“Am 18. September, dem Europäischen Autofreien Tag freue ich mich besonders, denn da werden wir in Anif Akzente setzten für weniger Verkehr und mehr Wohnlichkeit!“ und auch die Anrainer rund um den Müllner Hügel konnten aufatmen:“Es ist traumhaft hier, so ruhig – nur die Sonne fehlt, dann wäre es perfekt!“, erklärten Birgit Lainer und Freund Christian Handelbauer, die die Ruhe in trauter Zweisamkeit im Liegestuhl genossen.

25. Juni: Magazin Marktfest Augustinergasse | Foto: Wildbild
Bereits zum vierten Mal wurde die Augustinergasse in Salzburg von 23.6 bis 25.6. In eine Genussmeile verwandelt. Gastköche, - winzer, -schnapsbrenner und –feinkostproduzenten verwöhnen die Gäste vor den Türen des Magazins und bieten ihre Spezialitäten an.

22. Juni: Arnold Schwarzenegger zu Besuch in Salzburg | Foto: neumayr.cc/MMV

21. Juni: Ein Jahr Jahr Poller | Wildbild

Schutz-System für Altstadt hat sich bewährt. Ein Drittel Autos pro tag weniger – FUZO wieder spürbar – Unfälle rückläufig. Seit genau einem Jahr schützen 36 Poller an 14 Einfahrten die Fußgängerzone im Weltkulturerbe “Altstadt Salzburg” vor illegalem Autoverkehr. Zählungen haben ergeben das es vor der Poller Zeit rund 600 nicht berechtigte Fahrzeuge pro Tag gegeben hat.

Unfälle mit Poller stark rückläufig
Seit den Pollern gab es rund 210 Unfälle bei 890.000 Ein uns Ausfahrten das sind 0,23 Prozent. Alles im Allen finden die Poller großen Zuspruch der Bevölkerung es sind auch schon neue Poller in Planung. Die Situation hat sich merkbar entspannt.

21. Juni: Vernissage Gerti Deutsch | Foto: neumayr.cc/MMV
„Diese Vernissage ist dem Lebenswerk von Gerti Deutsch gewidmet, einer der wenigen Frauen, die sich im Bereich der Pressefotografie einen Namen machten!“, erklärte Kurt Kaindl, der gemeinsam mit seiner Ehefrau Brigitte Blüml-Kaindl die Ausstellung in der Galerie Fotohof  organisierte. Auch die beiden Töchter der 1979 verstorbenen Deutsch, Amanda Hopkins und Nicolette Roeske kamen zur Eröffnung und Tochter Nicolette freute sich besonders, als sie sich auf einem Cover der Picture Post wiederfand, für die ihre Mutter arbeitete. Fotograf Hermann Seidl und auch Rektor Heinrich Schmidinger waren von den einmaligen Werken und deren Vielfalt beeindruckt, portraitierte die Jüdin Gerti Deutsch, die nach ihrem Exil Ende der 60er Jahre wieder nach Österreich kam, auch Persönlichkeiten wie Oskar Kokoschka, der sich in einem Schreiben dafür bedankte.

20. Juni: ART-BOX
Vergangenen Donnerstag Abend wurde in Rif/Hallein die ART-BOX eröffnet: Das innovative Bürogebäude der Architekten Wolfgang Huber und Oliver Meixner und des Planungsbüros von Robert Spannberger ist ein trendweisendes Beispiel für künstlerische Fassadengestaltung. Die Hülle aus einer einzigartigen Felder-Textur mit seinen bewußt gewählten und spannend arrangierten Erdtönen in Rot und Magenta gibt dem Haus eine unverkennbare Note. Das Haus versteht sich als Symbiose von Planung und Kunst: Die Künstlerinnen Mag. Elke Salzmann und Evelyn Grill gestalteten sowohl die Fassade wie auch die Textilkunst im Inneren des Gebäudes. Von Hans und Alexander Schreilechner stammen die Objekte, die den Büros eine besondere Atmosphäre verleihen. Am Donnerstag wurde nicht nur die Eröffnung des neuen Bürogebäudes gefeiert, sondern auch das 20-jährige Bestehen des Architekturbüros von DI Wolfgang Huber und die Fusionierung mit dem Büro von Architekt Oliver Meixner. Rund 160 Gäste folgten der Einladung, darunter auch Dr. Christian Stöckl (Bürgermeister von Hallein) und die Rechtsanwälte Dr. Leopold Hirsch, Dr. Harald Kronberger und Dr. Christoph Gernerth (Gernerth Mautner Markhof Schalwich).

19. Juni: 24 Stunden Golfturnier in Gut Altentann | Foto: Wildbild
Das Ereignis - 24 Stunde Golf Challenge - begann bereits am Freitag. Die Playersparty wurde mit einer Schiffahrt über den Mondsee begonnen. Anschließend gab es im Schloss Mondsee italienische Spezialitäten und Livemusik. Gesprächsthema des Abends waren die Wetterprognosen der nächsten Tage und der Petrus meinte es heuer nicht gut mit den Teilnehmern des 24 Stunden Golfturniers in Gut Altentann. 18 Teams starteten am Samstag Vormittag noch bei einigermaßen trockenen Bedingungen , ab Mittag war es damit vorbei.  Regen, Wind und vor allem Temperaturen unter 10 Grad bestimmten den weiteren Turnierverlauf. Der guten Stimmung tat das aber keinen Abbruch. Für kulinarische Verpflegung rund um die Uhr  sorgten Golfclubgastronomen Niki und Helmut Schinwald. Ex RedBull Eishockeycrack Martin Ullrich verliebte sich in den Hole in One Preis: ein blitzblaues Custom Bike , gewonnen hat er es aber leider nicht. Ungewohnte Nervosität stellten Zuschauer bei Alex Zickler fest. Als  Fussballer sollte er  Publikum gewohnt sein; beim Golfen sah er das Interesse weniger souverän und wirkte nervös, nahm es aber mit Humor uns spielte ausgezeichnetes Golf. .Sportler ist eben Sportler. Andi Goldberger kam selber von einem Turnier in Tirol und unterstützte sein Team moralisch und mit einem riesengrossen SchirmDie Organisatoren Gerald Kienesberger und Markus Niedrist mussten dem Wetter dann klein beigeben und einen Kompromiss schließen: Die  Golfrunde um 00.30 Uhr wurde absagt, die Spieler waren  darüber nicht unglücklich, konnten sie dadurch ein wenig mehr schlafen. Um 06.30 gings dann weiter und am Ende der 24 Stunden stand das Team Wanger 1 mit Katharina Wanger, Wolfgang Bacher, Günter Freund, Josef Thurner und Oliver Saliger als Sieger fest.

19. Juni: Großartige Stimmung & perfekte Bedingungen | Foto: Wildbild
Ein super Bewerb bei perfekten Bedingungen und stimmungsvollem Publikum entlang der gesamten Strecke", resümierten die Teilnehmer des Salzburger Land Triathlons 2011 mit Begeisterung. Nach zwei Jahren Schlechtwetter hatte der Wettergott bei der diesjährigen Auflage des Salzburger Land Triathlons am 19. Juni 2011 in Kuchl endlich wieder ein Einsehen mit den rund 500 internationalen Teilnehmern aus 14 Nationen und dem Veranstaltungsteam. Der leichte Nieselregen am Morgen verzog sich rechtzeitig zum Start und so stand dem Bewerb bei idealen Temperaturen und Straßenverhältnissen nichts im Wege.
Pünktlich um 11 Uhr fiel der Startschuss für die Elite der Herren, die nur 2 min später vom Damenfeld und den weiteren Startwellen sowie den Staffelstartern verfolgt wurden. Paul Reitmayr (AUT) und Alun Woodward (GB) waren diejenigen, die die 1,5 km lange Schwimmstrecke am schnellsten hinter sich brachten und nach knapp 19 min aus dem Wasser stiegen. Reitmayr konnte den Schwimmvorteil jedoch auf der Radstrecke nicht nutzen, anders hingegen der Brite, der als Führender auf die Laufstrecke ging. Doch auch ihm war der Vorsprung nicht groß genug - der deutsche Alexander Bonauer legte mit 33:35 min die schnellste Laufzeit der Top 10 Platzierten hin und sicherte sich so in einer Gesamtzeit von 1:40:58 den Sieg des Salzburger Land Triathlons 2011. Dahinter platzierten sich Alun Woodward (1:42:04) und Dejan Patrcevic (CRO, 1:43:25). Bestplatzierte Salzburger wurden der in Puch wohnhafte Schweizer Manuel Wyss als Vierter (1:43:59) sowie Daniel Herlbauer als Achter (1:47:59).
Bei den Damen stieg die Niederländerin Mirjam Weerd nach knapp 22 Minuten als Schnellste mit rund 1:20 min. Vorsprung auf Michaela Herlbauer (AUT, Tri Team Hallein) aus dem Wasser. Yvonne van Vlerken (NED) zeigte jedoch auf dem Rad ihre Klasse, übernahm die Führung und gab diese bis ins Ziel nicht mehr ab. Sie gewann mit einer Zeit von 1:52:38 vor Mirjam Weerd (1:53:15) und Dominque Angerer aus Salzburg (1:56:40). Der unglückliche 4. Platz ging an Maria Weißenbacher aus Adnet (1:58:55), gefolgt von Monika Stadlmann, die nach 2:00:02 Stunden die Ziellinie überquerte.

19. Juni: Vier Zehntelmillimeter verderben keine Feier | Foto: neumayr.cc
Knapp wars, äußerst knapp, aber vier Zehntel Millimeter machten den Unterschied. Der Henndorfer August Mayr musste sich bei der „Nasenweltmeisterschaft“ im bayrischen Langbruck im wahrsten Sinne um Haaresbreite den Holländer Hans Roest beim Kampf um die längste und zugleich breiteste Nase geschlagen geben. Der „Gustl“ aus Henndorf kam auf ein Nasenmaß von 118,08 Millimeter (Länge und Breite), sein Konkurrent und nunmehrige Weltmeister auf 118,48 Millimeter. Gefeiert wurde bei der Rückkehr Sonntag abends im Hotel Stadtkrug aber dennoch kräftig. „Vier Zehntelmillimeter verderben uns keine Feier“, so der Vizeweltmeister, der diesen Titel schon bei der letzten Weltmeisterschaft vor fünf Jahren nach Österreich holte. Zufrieden natürlich auch der Präsident des österreichischen Nasenclubs, der Salzburger Fredi Pech, der mit insgesamt zwanzig rot-weiß-roten Nasenbären zur Weltmeisterschaft fuhr. „Wir werden weiter trainieren. Täglich ein paar Streicheleinheiten für den Gesichtserker, eine kräftige Prise Schnupftabak und ein bisschen Nasenbohren“, so das „Geheimrezept“ um die Nase bis zum nächsten Wettkampf im Jahr 2016 „weltmeisterlich“ zu machen. Zudem kreierte Stadtkrug-Chefin Eva Lucian für die Großnasen einen eigenen „Nasencocktail“.

18. Juni: 25 Jahre Abtenau-Treuhand Steuerberatung
Endlich wieder einmal ein Fest für Freunde und Geschäftspartner auszurichten, das war der Wunsch des Unternehmers Ferdinand Bernhard. Da war das 25-jährige Jubiläum seiner Steuerberatung der beste Anlass. „Denn eine Silberhochzeit kann ich auch nicht feiern – ich bin doch leidenschaftlicher Junggeselle“ scherzt er.

18. Juni: Die Milchstraße | Foto: neumayr.cc/MMV
Dass Milch gesund ist, ist wohl jedermann seit seiner Kindheit bekannt – was man aus Milch jedoch alles machen kann und wie Milchprodukte entstehen davon konnte man sich beim SalzburgerLand Milchtag im Milchhof überzeugen. Genuss- und Milchliebhaber kamen voll auf Ihre Rechnung, denn Die Alpenmilch Salzburg lud Groß und Klein auf ein Genussfest in die Milchstraße 1 ein. Tausende Salzburger nutzten die Gelegenheit einmal einen Blick hinter die Kulissen von Salzburgs größter Molkerei zu werfen. Auf gekennzeichneten Wegen konnten sie alle Bereiche der Produktion und des modernen Hochregallagers selbständig besuchen. Im Innenhof der Alpenmilch Salzburg gab es während des Milchtages ein unterhaltsames Programm. Einerseits wurden die Gäste mit verschiedenen musikalischen Highlights heimischer Musikanten aus allen Salzburger Gauen unterhalten und andererseits mit Speis und Trank verwöhnt. Fünf Stände, für jeden Gau einer, kümmerten sich mit regionalen Schmankerln und traditionellen Gerichten um das leibliche Wohl der Besucher. Natürlich durften dabei viele milchige Zutaten wie Alpenmilch, Topfen oder Käse nicht fehlen und auch die kleinsten Milchfans genossen Unterhaltung der besonderen Art. Bei einer Schminkstation wurden die buntesten und verrücktesten Wünsche erfüllt.

18. Juni: Ferdinand Bernhard feiert das 25jährige Bestehen der Steuerkanzlei | Foto: Wildbild
Dazu lud der Steuerberater Freunde und namhafte Geschäftskunden am 17.6.2011 zur Players Night, sowie am 18.6.2011 zum Golfturnier mit anschließender Siegerehrung und Feier im Krallerhof Leogang ein.
Trotz schlechter Wetterprognose, konnte das spannende Turnier bis zum Ende durchgeführt werden.  Auch die drei Halfway - Stationen wurden dabei dank exklusivem Catering stark frequentiert. Zahlreiche Gäste, u.a. der ehemalige Skirennläufer David Zwilling,  der Künstler Günter Edlinger oder Nationalrat Konrad Steindl trafen sich abends zu einem gemütlichen Ausklang des Golfturniers in der Kralleralm.

15. Juni: Ein Salzburger als Herr der Lüfte | Foto: neumayr.cc
Am 1. und 2. Juli heißt es in Zeltweg einmal mehr "Airpower". In nackten - aber imposanten - Zahlen bedeutet dies: Rund 300.000 Zuschauer, zweihundert Flugzeuge, sieben Kunstflugstaffeln (u.a. aus Saudi Arabien), 2.500 Mitwirkende - und zwei Dutzend Störche. "Wir sind ganz zuversichtlich, diese noch auf natürichen Wege verscheuchen zu können  und so das Programm planmäßig über die Bühne zu bringen", ist der aus Salzburger Brigadier Karl Gruber überzeugt. Er ist als Projektleiter der größten Flugschow Europas seit mehr als einem Jahr mit den Vorbereitungen beschäftigt. Ein logistische Spezialaufgabe für den Leiter des "Teilstabes Luft" im Streitkräfteführungskommando. "Die Flieger in der Luft zu koordinieren ist die eine Sache, für die Sicherheit zu sorgen, die andere", so Gruber - selbst Hubschrauberpilot, der das Spektakel zum zweiten Mal organisiert. Gerade was die Besucheransturm betrifft stösst man mittlerweile an die Obergrenze. Für den zweiten Tag, am Samstag, erwartet man heuer bis zu 200.000 Besucher. Mehr verkraftet das Gelände rund um den Fliegerhorst Zeltweg und die Zufahrtstraßen aber beim besten Willen nicht mehr. Es gibt an beiden Tagen ein praktisch identes Programm und wer die Airshow der Superlative - das Red Bull Flugteam und das österreichische Bundesheer versprechen ein Programm, das alle bisherigen Ereignisse toppt - ohne Verkehrsstau und Drängerei erleben will, soll unbedingt bereits am Freitag dabei sein.

15. Juni: Fotopreis “Objektiv 2011″ – Salzburger für das Pressefoto des Jahres nominiert | Foto: neumayr.cc/MMV
Der Objektiv-Fotopreis, der jährlich in Wien an die besten  Pressefotografen verliehen wird, gilt als das Qualitätsbarometer der österreichischen Pressefotografie. Im Rahmen einer Gala wurde auch heuer wieder die „Fotografen Oscars“ im Wiener Metropol vergeben. Mehr als 650 Bilder aus ganz Österreich wurden eingereicht und von einer hochkarätigen 14-köpfigen Jury darunter Maria Mann von der European Pressphoto Agency, Jann Jenatsch von Keystone und Prof. Erich Lessing, einer der weltweit besten Pressefotografen bewertet. Auch der Salzburger Pressefotograf Michael M. Vogl, schaffte heuer seinen großen Durchbruch bei diesem Wettbewerb, sein Werk „Höpker versus Ali“ begeisterte die Jury und so wurde Vogl in der Kategorie Kunst und Kultur für den Preis nominiert. „Es war schon eine große Ehre, dass ich dieses Foto machen durfte, dass ich nun noch für den Objektiv-Fotopreis nominiert wurde freut mich besonders!“, erklärte der Fotograf. Das Schwarz-Weiß Foto zeigt den deutschen Fotokünstler Thomas Höpker vor einem seiner bekanntesten Werk „Ali fist“ in der Leica Galerie Salzburg. Juror Prof. Erich Lessing freute sich gemeinsam mit dem Salzburger Fotografen und gratulierte ihm mit den Worten:“Ein sehr beeindruckendes Foto, dass es absolut verdient hat bei diesem Wettbewerb zu sein!“ Wer die Werke sehen will hat vom 20. Juni – 1. Juli in der „Graphischen“, Leyser Straße 6, 1140 Wien und von 10. – 28. Oktober in der Wiener Hauptbücherei am Urban Loritz Platz, die Möglichkeit die Werke zu bewundern. Einfacher geht es noch im Internet unter www.objektiv-fotopreis.at

15. Juni: Trachtiges Dult Finale | Foto: neumayr.cc
Lederhose und Dirndl sind nie aus der Mode. Wer aber mit seinem Dirndl in der kommenden Modesaison total im Trend liegen will, wird an den Farben Türkis und Rot nicht vorbeikommen. Beim Tag der Tracht auf der Salzburger Dult durfte man bei der Modenschau schon einen Blick in die Trachtenmode der nächsten Saison werfen. Freilich ging’s nicht nur auf dem Laufsteg trachtig zu. Wer etwas auf sich hielt, kam natürlich auch im passenden Outfit. Bei zünftiger Musik kam es dann schon vor, dass zünftige Lederhosen-Wadeln und Dirndl-Beine zu späterer Stunde auf den Tischen tanzend zu sehen waren.

12. Juni: "Aussie" begeisterte in Thalgau | Foto: neumayr.cc
Auch der Sieger selbst brauchte eine Viertelstunde, um sich richtig über sein Glanzstück freuen zu können. Mit einer Superleistung (sechs von acht Sprüngen fehlerfrei) sicherte sich der Thalgauer und somit Lokalmatador Christian "Aussie" Auswöger am Sonntag den Sieg beim Fallschirmspringerweltcup in seiner Heimatgemeinde. Nach sieben Sprüngen lag er mit nur drei Zetimeter Abeweichung und einen Zentimeter Vorsprung auf seine Verfolger auf Rang eins. Mit einem grandiosen, von tausenden Zuschauern beklatschten achten Sprung  machte er den Weltcupsieg klar. "Mein bislang sicher schönster Sieg, obwohl die Anspannung beim letzten Sprung für mich wirklich nicht mehr zu überbieten war". Insgesamt war das heurige Springen einmal mehr ein Riesenerfolg für die Veranstalter. Trotz teilweise nicht ganz idealen Wetterbedingungen konnte alle Wertungssprünge durchgeführt werden und das Publikum kam einmal mehr auf seine Rechnung. Nicht zuletzt auch wegen des tollen Rahmenprogrammes wie eines Überfluges einer Saab Draken, einer Autogrammstunde mit Skistars und vor allem der wagemutigen Kunstflugvorführung von Air-Race Weltmeister Hannes Arch.

12. Juni: Die Salzburger Dult – Vergnügungspark | Foto: Wildbild

11. Juni: Die Salzburger Dult – Eröffnung | Foto: Wildbild
Dem Regen knapp entkommen sind die VIP Gäste der Dulteröffnung, die heute vormittag wie üblich bei Stieglbier (es gibt heuer ein eigenes Dultbier, das Braumeister Christian Pöpperl eigens dafür gebraut hat) und Brezen eröffnet. Martin Panosch übernahm das Anschlagen des Dultfassls und erzählte, dass er seit Kindertagen Dultstammgast ist. Die Brauchtumsvereine zogen von der Altstadt zum Messegelände. Die Alpinia versuchten sich als Salzburger Stierwascher. Der Stier blieb übrigens schwarz. Polit-VIPs wie Martin Panosch und Gabi Burgstaller drhten dann am Brakdance mit dem eigenen Dultwagerl nur eine kurze Runde, da es zu regnen begann. In der Stieglhalle ging es mit Dulthenderl und Volksmusik weiter. Die nächste Attraktion ist dann Dienstag der Familientag mit Ermäßigungspreisen bei den Fahrgeschäften.

11. Juni: Vierbeiner statt Gitarre und Klavier | Foto: neumayr.cc
Natürlich streitet sie nicht ab, die Tochter von Musiklegende Bruce Springsteen zu sein. Aber das ist für Jessica Springsteen Nebensache. Am Wochenende, beim Young Rider Cup in Lamprechtshausen bei Salzburg war sie zum ersten Mal bei einem REitturnier in Österreich. "Meine Reitkollegen waren schon letztes Jahr hier, jetzt weiß ich, warum sie so geschärmt haben. Wirklich toll hier in Salzburg", so die junge Reiterin, die mit der 12jährigen Holsteinerstute "Ciniatti La Silla" und dem 13jährigen Wallach "Vornado van den Hoendrik" an den Start ging. Sehr erfolgreich, nach dem ersten Durchgang lag ihr Team klar in Führung. Gar keine Musik im Blut? "Na ja, ich hab jahrelang Klavierstunden genommen, finde die Musik auch gut, aber das Üben war nicht meins". Von Salzburg aus geht es noch nach Frankreich und die Niederlande, bevor es für sie wieder zurück in die Staaten geht. Dort wartet wieder die Schulbank. Vater Bruce Springsteen kam mit Ehefrau Pati Scialfa für einen Kurztripp nach Salzburg. Er landete Samstag mittags mit einem Privatjet am Salzburger Flughafen. "Keine Interviews bitte, die Show hier gehört meiner Tochter", lies er kurz von der Zuschauertribüne aus verlauten.

10. Juni: Festspielwein | Foto: neumayr.cc/MMV
Bei der diesjährigen Präsentation des Festspielweines lieferten zwei absolute Charakterdarsteller ein Gastspiel in Salzburg: Grüner Veltliner und Blaufränkisch. Die beiden Top-Winzer Gernot Heinrich und Fred Loimer präsentierten ihre edlen Tropfen und Stiegl-Braumeister Markus Trinker sein Festspiel-Pils. „“Das Pils hat einen schlanken Auftritt und einen feinen Abgang!“, erklärte er stolz und auch Festspielpräsidentin Helga Rabl-Stadler zeigte sich begeistert. Die beiden Winzerfrauen Heike Heinrich und Birgit Loimer genossen den Rebensaft gemeinsam, während sich die beiden Top-Gastronomen Andi Gfrerer und Sepp Schellhorn den Veltliner in gemütlicher Runde mit Weinflüsterin Elisabeth Eder teilten.

10. Juni: Jetzt ist Eddie Gustafsson noch ein bisschen mehr "Seekirchner" | Foto: neumayr.cc
Seit einem halben Jahr wohnt Red Bull Torwart Eddie Gustafsson mit seiner Frau Karoline bereits in Seekirchen. Seit Freitag ist er noch ein bisschen mehr "Seekirchner", denn da machte er die Lebensgemeinschaft mit seiner schwedischen Frau Karoline am Standesamt der Schloß Seeburg amtlich. Vizebürgermeister Helmut Naderer überbrachte dem frisch getrauten Paar einen süßen Gruß in Form einer Hochzeitstorte der "Sportstadt Seekirchen". Danach ging’s zur Feier mit zahlreichen Spielerkollegen auf den Daxluegg bei Salzburg.

10. Juni: Neue Landesrätin Cornelia Schmidjell | Foto: Wildbild

10. Juni: Premiere die Oper I due Figaro | Foto: neumayr.cc/MMV
Zur Eröffnungspremiere der diesjährigen Pfingstfestspiele präsentierten Jürgen Flimm und Markus Hinterhäuser die Oper I due Figaro unter der Leitung von Riccardo Muti und unter der Regie von Emilio Sagi. Maestro Muti kam, legere mit dem Sakko über die Schulter geworfen zur Premiere und erfüllte auch noch so manchen Autogrammwunsch der Fans. Galerist Nikolaus Leskovar, der mit Freundin Silvia Schuster in die Hofstallgasse kam freute sich auf die Oper: “Ich bin schon sehr gespannt – aber es wird sicherlich toll, wenn der Maestro dirigiert!“ Nach einem kurzen Besuch im Cafe Uni:versum, präsentierten sich auch Egon Baron von Schilgen mit Ehefrau Eva-Maria, die durch ihr selbst kreiertes Collier bestach. Schnellen Schrittes eilte Jürgen Flimm mit seiner Susanne zur Vorstellung, nahm sich aber noch etwas Zeit für einen kurzen Smalltalk mit Doraja Eberle, die ein den lauen Abend genoss und durch den Festspielbezirk schlenderte.

10. Juni: Zentimeterjagd vom Flugzeug aus | Foto: neumayr.cc
Zur Zentimeterjagd aus dem Flugzeug starteten heute knapp 200 Fallschirmspringer aus ganz Europa beim diesjährigen Weltcupbewerb in Thalgau. Beim Absprung aus 1.000 Meter über Grund müssen die Springer den nur zwei Zentimeter Zielkreis treffen. Das wechselhafte Wetter mit Windboen verlangte den Teilnehmern aus 14 Nationen bereits zum Auftakt viel springerisches Können ab. Für den Thalgauer Lokalmatador und einen der derzeit erfolgreichsten heimischen Springer, Christian Auswöger, lief es zu Beginn nach Wunsch. Mit zwei fehlerfreien Sprüngen konnte er sich in der Zwischenwertung an die Spitze setzen.Mit viel Engagement dabei auch das einzige Damenteam des Wettbewerbes, die Springerinnen Bettina Schleicher, Martina Baier, Manuela Reisenbichler, Magdalena Schwertl und Caro Gasser vom HSV Red Bull Salzburg, die zum ersten Mal an einem großen Wettbewerb teilnehmen.Sofern es die Wetterverhältnisse zulassen, werden bis Sonntags acht Durchgegänge gesprungen. Zudem dürfen sich die Zuschauer auf eine umfangreiches Rahmenprogramm am Sportplatz Thalgau freuen.

9. Juni: 50 Jahre Salzburger Festspielfreunde | Foto: Wildbild
Mit einem Gedenkkonzert der Camerata feierten die Salzburger Festspielfreunde in der neu renovierten Felsenreitschule ihr 50. Jubiläum. 1961 initiierte Festspielpräsident Bernhard Paumgartner die Gründung des „Freunde“-Vereins, um die treue Besuchergemeinde noch enger an die Salzburger Festspiele zu binden. Mit-Anlass war die Eröffnung des Großen Festspielhauses 1960: Die Salzburger Festspiele hatten 2.000 Plätze mehr anzubieten und zu füllen. Die „Freunde“ wollen den Festspielgedanken in die Welt hinaustragen und die Salzburger Festspiele ideell und finanziell unterstützen. Eine großartige Idee, die von den Mitgliedern und Förderern mit Leben erfüllt wird und den „Freunde“-Verein zu einer Institution werden ließ, ohne die die Salzburger Festspiele heute schwer denkbar sind. 1.900 Förderer, 3.000 ordentliche Mitglieder und 3.000 Abonnenten sorgen für reges Festspielleben. Während des Jahres findet der Austausch über die „Freunde“-Informationen statt, zu Festspielzeiten treffen sich die Gäste aus aller Welt in Salzburg zu Einführungsvorträgen, Künstlerbegegnungen und Ausstellungsbesuchen. Seit August 1999 ist KR Heinrich Spängler Präsident der Freunde und Förderer. Heinrich Spängler stammt aus einer der ältesten Salzburger Familien – die Spänglerbank ist Österreichs ältestes Bankhaus –, seine Ausbildung in London, Paris und New York prädestiniert ihn zum Vorsitzenden eines internationalen Vereins. Präsident Spänglers Hauptaugenmerk gilt der Gewinnung von Förderern und Unterstützern für die Salzburger Festspiele. Förderer zahlen einen Jahresbeitrag von € 1.000,–. Der Betrag ist in Deutschland, USA und Großbritannien steuerlich absetzbar. Neben Priority Booking, Fördererlounge und Förderergeschenk werden Förderer zu Fördererproben eingeladen. Die „Freunde“ unterstützen die Salzburger Festspiele jährlich mit € 2 Mio. Spielplanzuschuss und einer zusätzlichen Projektförderung und tragen rund 5% zum Festspielbudget bei. Sehr attraktiv ist die Mitgliedschaft im Silver Club und im Golden Club. Silver Club-Mitglieder zahlen € 10.000,– Jahresbeitrag, Golden Club-Mitglieder  € 50.000,– Jahresbeitrag. Sie erhalten dafür alle Vorteile einer Förderschaft und zusätzlich eine Einladung zur Festspieleröffnung, im voraus die Abendprogramme bzw. eine Sitzplatzreservierung bei Aufführungen mit freier Platzwahl. Diese Extraspenden erleichtern es den „Freunden“, zusätzlich zum Spielplanzuschuss Projekte der Festspiele zu fördern: die Festspielchronik, Uraufführungsaufträge, die Klimatisierung von Spielstätten und den Einbau von Übertitelungsanlagen. Auch für Bauprojekte sammeln die Freunde Spenden, so haben die Förderer und Freunde aus aller Welt zum Haus für Mozart € 3,5 Mio. beigetragen. Das neue Dach der Felsenreitschule und den Ausbau eines zusätzlichen Geschoßes mit Arbeitsflächen ermöglichen € 2 Mio. aus „Freunde“-Spenden. Der Verein der „Freunde der Salzburger Festspiele“ ist somit unser größter Sponsor. Tausende Förderer in der ganzen Welt unterstützen uns durch ihr Kommen und ihre finanzielle Leistung. Ihnen allen herzlichen Dank!

9. Juni: Ehrung Alexander Reiner | Foto: neumayr.cc

9. Juni: Eva Habermann - der Gefahr ins Auge gesehen | Foto: neumayr.cc/MMV
130 Km/h auf einem Stahlseil mit 22mm Durchmesser, frei hängend, 143 Meter über dem Boden und das ganze auf 1,6 km Länge – das sind die unglaublichen  Eckdaten des neuen Flying Fox XXL in Leogang im Salzburger Land. Kein geringerer als Eventguru Jochen Schweitzer hat das Schwarzleotal mit einem Stahlseil überwunden und bietet einen ein minütigen Adrenalinkick der Sonderklasse. Der ehemalige Stuntman und Adrenalinjunky Schweizer probierte den Flug, mit einem Höhenunterschied von 270 Meter, mit Rauchkerze am Bein, als erster aus und war begeistert. Gleich danach versuchte es Schauspielerin Eva Habermann und erklärte vor dem Start: „Ich bin eher ein Mensch der gerne alles unter Kontrolle hat und wenn man dann weiß es geht los und man kann nichts mehr machen, dann ist das schon ein komisches Gefühl!“, nach ihrem Flug und der Landung an der anderen Seite des Tales schilderte sie erleichter: "Traumhaft, ein Wahnsinn – ich will sofort wieder. Das macht so richtig Spaß, ich habe während der Fahrt auch versucht die Arme weg zu strecken, aber sofort gemerkt – jetzt wird ich langsamer das fand ich dann auch nicht so prickelnd!" Im Ziel erwartet sie dann schon Jochen Schweizer, der der Schauspielerin ein Küsschen für den bewiesenen Mut gab und sie erwiderte es aus Dank für die tolle Aktion! Danach ging Habermann, die auch schon House-Running ausprobierte glücklich zum zweiten Versuch.

9. Juni: Scharer tritt zurück | Foto: Wildbild

9. Juni: Sommerfest des Vereines Salzburg Süd | Foto: Wildbild
Das erste Sommerfest des Vereines Salzburg Süd fand im fürstlichen Ambiente des Schlosses Hellbrunn statt. Zahlreiche Unternehmerinnen und Unternehmer sowie Politiker erfreuten sich am stimmungsvollen Abend. Die Band Pass Partout verlieh dem Fest einen würdigen Rahmen.

9. Juni: VIPP´s im Haus der Natur | Foto: Wildbild
Über 100 Very Imported Pinzgauer und Pongauer trafen sich im Haus der Natur. Gastgeber Norbert Winding, ein gebürtiger Brucker, lud zu einer Sonderführung und die Organisatoren Tom Zezula und Fred Kendlbacher begrüßten die vielen fröhlichen Innergebirgler auf der Terrasse des Stadtcafes. Die Pongauer Martin Panosch, Manuela Riegler und Thomas Steinlechner schlossen wieder mal ewige VIPP-Freundschaft mit den Pinzgauer Bachmannbrüdern oder Sigi Pichler.
Und der nächste VIPP-Event ist schon in Planung.

9. Juni: Zucchero live | Foto: neumayr.cc/MMV
Er trat schon mit Startenor Luciano Pavarotti auf, stand als Special Guest mit den Rollings Stones auf der Bühne und auch Nelson Mandela erfreute er an dessem 90. Geburtstag mit seiner Musik. Nun kam Zucchero der Superstar der italienischen Balladen mit Gitarre und seiner Band nach Salzburg und begeisterte das Publikum. „Ich bin seit mehr als 15 Jahren Zucchero Fan, weil er ist authentisch – es gibt keinen echteren Künstler als ihn!“, freute sich DJ Ötzi alias Gerry Friedle mit seiner Sonja. Auch Parkettspezialist Andreas Rehrl führte seine Edith zum Konzert aus und war begeistert:“Auf CD ist er schon traumhaft, aber live ist er einfach genial!“. Mit seinen Hits Diamante oder Senza una Donna begeisterte er in der Salzburgarena hunderte Fans, die ihm rasch verziehen, dass er nicht wie geplant am Residenzplatz auftrat.

8. Juni: PK künstlerische Zukunft Osterfestspiele AB 2013 | Foto: Wildbild
Nach dem frühzeitigen, unerwarteten Abgang der Berliner Philharmoniker war es klar, dass eine künstlerische Kombinatination, die uns voller Elan bis zu unserem fünfzigjährigen Jubiläum 2017 – und auch hoffentlich darüber hinaus begleiten sollte, von höchster Wichtigkeit sein würde, so Festspielpräsidentin Helga Rabl-Stadler. Deshalb wurde innerhalb kurzer Zeit mit Christian Thielemann ein weltberühmter Dirigent als neuer Künstlerischer Leiter und  mit der Staatskapelle Dresden eines der traditionsreichsten Opern- und Konzertorchester der Welt gefunden.

8. Juni: Pret-a-Portrait | Foto: neumayr.cc/MMV
„Wir wollen mit unserer Aktion Pret-a-Portrait auf unsere Ausstellung „Das Portrait  - neu im Visier“ aufmerksam machen.“, erklärte die Künstlerin und Kuratorin Christiane Pott-Schlager bei der Begrüßung in der Berchtoldvilla. Rund ein Dutzend Kunstbegeisterte kamen und ließen sich von Künstlern portraitieren und bekamen die Möglichkeit das Werk gleich an Ort und Stelle zu besonders günstigen Konditionen zu erwerben. Da modellierte der in Bayern lebende Bildhauer Stefan Rohrmoser eine perfekte Portraitbüste aus Ton von Ilse Plawenn und Toni Hültner wurde von Künstlerin Traudi Koller aus Großgmain mittels Bleistift skizziert. „Die größte Herausforderung war, es, 20 Minuten still zu sitzen – aber wenn man einen Punkt an der Wand fixiert, dann geht es einfacher!“, erklärte Sozialarbeiterin Katrin Rossmann und Schwester Verena Rossmann freute sich über ein gelungenes Portrait in Rötelkreise von Brigitte Hauck-Delmonte. Auch außergewöhnliche Techniken wie die Rohrfeder-Tusche Zeichnungen von Barbara Kubitschek-Bulian interessierten die kunstbegeisterten Gäste, die danach noch die Möglichkeiten hatten die Ausstellung in der Berchtoldvilla in aller Ruhe zu besichtigen.

8. Juni: Rock vorm Dom | Foto: neumayr.cc/MMV
Zur RocknRoll Aufwärmrunde anlässlich des heurigen NovaRock Festivals in Nickelsdorf lud Red Bull mit seinem Brandwagen auf den Kapitelplatz. Der Brandwagen, ein umgebauter Feuerwehrwagen mit eigener Bühne und einem pompösen Soundsystem brachte den alt ehrwürdigen Kapitelplatz, samt benachbarten Dom zum zittern. Beim Konzert waren der Österreichische Rock ’n’ Roll Export der Extraklasse dabei: The Incredible Staggers, ihres Zeichens wohl bekannteste Garage-Rock ’n’ Roll Combo des Landes. Die Band rund um den charismatischen Frontman „Wild Evel“ füllt mittlerweile Clubs in ganz Europa, teilte in New York mit den Garage-Rock Urvätern The Sonics die Bühne und kehrte erst letzte Woche von ihrer ersten Mexiko-Tour zurück.Unterstützung erhielten sie bei ihrem Konzert von der Salzburger Band The Tangerine Turnpike die mit Drummer Hannes Potocnik und Gitarrist Stefan Wascher das Publikum, darunter auch Tattoo-Künstler Marcus „Jackson“ Holleis und Margit Maurer, unterhielten. Aber auch die Studenten Magda Klima, Tamara Strassl und Edwin Steinitz waren wie auch Groupie Claudia Danler vom Konzert gegeistert.

7. Juni: Beachvolleyball-Open, Europark | Foto: Wildbild
Der Beachvolleyball-Platz auf der Piazza des Salzburger Europarks wurde heute mit einem Medienturnier eröffnet. Unterstützt wurden die Medienteams im harten Wettkampf von Profis – den PSVBG-Sportler/innen.
Bereits ab 16 Uhr wurde munter drauf los gepritscht und gebaggert. Musik, Drinks und die ausgelassene Wettkampfsstimmung ließen selbst bei Regen Urlaubsstimmung aufkommen. Sieger der Beachvolleyball-Open im Europark dieses Jahr: Welle 1! Wir gratulieren!

7. Juni: Europark unterstützt Schulwegsicherheit | Foto: Wildbild
2000 Warnwesten übergaben Ernst Hofbauer und Brigitte Biberger vom Europark heute im Stölzlpark an die Polizei. Im dortigen Verkehrskindergarten werden Schulanfänger auf Gefahren im Straßenverkehr vorbereitet. Anton Steindl (Abteilungsleiter Verkehrserziehung): “Uns sit wichtig, dass die Kinder schon vor Schulanfang mit der Warnweste ihren Schulweg einüben. Es muss selbstverständlich werden, vor dem Schulweg die Warnweste überzustreifen. Daher müssen wir bereits bei den Kindergartenkindern beginnen. Bei der Verkehrserziehung im Stölzlpark erreichen wir die Schulanfänger noch vor dem ersten Schulweg.”
Ernst Hofbauer: “Uns ist es wichtig, dass rechtzeitig für Sicherheit gesorgt wird. Damit kann man nicht früh genug beginnen.”
Bei der Übergabe im Bild: Anton Steindl, Ernst Hofbauer, Brigitte Biberger, Manfred Lindenthaler, Ernst Kröll mit Kindern des Kindergartens Gebirgsjägerplatz und Liefering 1.

6. Juni: "Trophee-Gormet" für Salzburger Kaviar | Foto: neumayr.cc
Was Feinschmecker in mittlerweile ganz Europa zu schätzen wissen, wurde jetzt quasi von höchster Stelle vergoldet. Walter Grüll vom Fischgeschäft Al Pescatore in Grödig wurde bei der diesjährigen Preisverleihung der "Trophee Gourmet" in Wien als einziger Salzburger für seinen schwarzen und weißen Kaviar ausgezeichnet. Mittlerweile hat sich der von ihm produzierte Kaviar (Grüll: Meine Störe wachsen in Salzburg auf und somit ist es ein durch und durch Salzburger Produkt") einen Namen in der Gourmet-Szene gemacht. Viele der Störe müssen bei seiner Methode der Kaviargewinnung gar nicht geschlachtet werden, sondern es werden die Fischeier nur abgestreift. Weltweit gibt es nur zwölf Fischzüchter, die sich erfolgreich mit der Kaviarproduktion befassen. Die Züchtung von weißen Stören und die Gewinnung des sehr seltenen weißen Kaviars - Almas - gelang bislang überhaupt nur ihm.

6. Juni: Behinderung im Alltag | Foto: Wildbild

Wie ist es in Rollstuhl zu sitzen und wie überwinde ich Hindernisse mit ihm?

Wie ist es blind zu sein und wie gelange ich sicher über eine Straße?

Diese Fragen stellte sich die Pädagogische Hochschule Salzburg. Am Salzburger Kapitelplatz könnten man sich selbst davon überzeugen, wie schwierig es immer noch für Menschen mit Behinderung ist, sicher durch unseren Alltag zu kommen. Doch es wird immer mehr dafür getan, um Menschen mit Behinderungen besser zu integrieren und ihnen das Leben einfacher zu gestalten. Mittlerweile ist das Projekt "Integration und Inklusion" für alle Studiengänge im dritten Semester der Ausbildung an der Pädagogischen Hochschule fest verankert.

4. Juni: Kampfsportlehrgang zugunsten der Kinderkrebshilfe | Foto: Wildbild
Kämpfen mit Herz war das Motto eines zweitägigen Benefizlehrganges, der in Salzburg über die Bühne ging. Die Teilnehmer konnten wahlweise in die Kampfsportarten Ninjitsu, Jiu Jitsu, KFM, Karate, Kyusho, Escrima, Wing Chung und Kickboxen schnuppern. Abends wurde im Rahmen einer Gala Kampfkunst der diversen Vereine vorgeführt. Besonders beeindruckt hatte dabei ein Judo Verein aus Hallein, in dem ausschließlich Menschen mit Beeinträchtigung kämpfen. Ob körperlich oder geistig behindert, hier ist jeder willkommen.
Organisiert wurde die Veranstaltung von den Vereinen Kyusho Salzburg (Max Maislinger) und Jiu Jitsu Selbstverteidigung Salzburg (Barbara Mair). Letztendlich konnten an dem Wochenende 2700 Euro an die Kinderkrebshilfe übergeben werden. Der Betrag wird für den Bau der Sonneninsel verwendet.

2. Juni: Gaisbergrennen 2011 | Foto: Wildbild

1. Juni: Fux & Henn | Foto: neumayr.cc/MMV
Er gilt als das Enfant terrible der Salzburger Kunstszene - provoziert er doch mit seinen Werken und Installationen immer wieder. Nun präsentierte Künstler Jürgen Fux in der Miele Galerie seine neuesten Werke unter dem Titel „Fux & Henn“. „Ich habe Hühner zerlegt, danach geröntgt, deren Haut gegerbt und daraus mit bedruckten Folien ein Suppenhühnersackerl mit Hühnerbrühe kreiert!“, erklärte Fux, der auch schon, natürlich nur symbolisch, Festspielgäste für ein Kunstprojekt abschoss. Während Haubenkoch Andreas Kaiblinger, versuchte gemeinsam mit Jürgen Fux und Miele-Chef Josef Vanicek die „Henn“ zuzubereiten genossen viele der Gäste, darunter auch Petra Ummenberger,  Magier Manuel Horeth, Puma Chef Hannes Mur, Miele Prokurist Wolfgang Bell und Gastronom Claus Haslauer die edlen Weine der beiden Winzerinnen Michaela Ehn aus Langenlois und Silvia Heinrich aus Deutschkreutz. Rot-Kreuz PR-Chefin Tanja Reitmeier fütterte derweilen ihren Freund Alfred Winter mit frischer heimischer Rohkost:“Denn die ist sicherlich EHEC-frei“, erklärte sie. Beruflich bedingt genossen Thomas Eisl und Thomas Jansel von der Trumer Brauerei das frisch gezapfte Bier während sich die Zwillinge Michaela und Alexandra Auer und das Ehepaar Elfi und Ernst Blanke mit den Hühnermasken amüsierten. Diese wurden vom Künstler fotografiert und sind demnächst in einem weiteren Kunstwerk zu bewundern. Ebenfalls zur Vernissage  kamen Snowboarderin Manuela Riegler und Susanne Wass die von den Kunstwerken und der neuartigen Idee begeistert waren und auch die Geschäftsführerin der Industriellenvereinigung Irene Schulte genoss den Abend und den Sound des Dudelsackspielers Stefan Janauschek, der neben den Pianisten Richie Loidl, Don Bouchat von den Bahamas und Clemens Vogler für die richtige musikalische Begleitung sorgte.

Mai 2011
31. Mai: Prickelnd und sozial inspiriert | Foto: neumayr.cc/MMV
Lange schon arbeitete der Salzburger Bio-Bier Pionier Reinhold Barta vom Brauhaus Gusswerk an der Rezeptur zu seinem neuesten Meisterwerk, dem Hybrid-Drink Cerevinum: “Seit 1998 auf der Uni denke ich schon daran, so etwas zu brauen und damals habe ich es auch erstmals versucht. Cerevinum beinhaltet die Rohstoffe von Bier und Wein, jung vermählt, in einer stürmischen 7-Tage-Gärung vergoren und in einer langen Lagerung mit Champagnerhefe gereift!“, erklärte Barta. Nicht nur die Gäste, darunter auch die beiden Vollblutgastronomen Andrea Gensbichler und Haubenkoch Harald Huber waren vom Cerevinum, dass in einer Sektflache serviert wird begeistert und genossen das edle Getränk. Auch Daniell Porsche war vom Geschmack fasziniert und freute sich besonders: “Ein Teil des Verkaufserlös kommt der Paracelsusschule Salzburg, einer Bildungsstätte für seelenpflege-bedürftige Kinder und Jugendliche zugute! Diese spritzige, einzigartige Kreation inspiriert zu Genuss, einem sozialen Miteinander und auch Kunst!“. Deshalb wurden auch die Etiketten vom Kärntner Künstlerduo 1000plus, bestehend aus  Martin F. Hahnl und Irmgard Siepmann gestaltet und jeder Flache wurden die poetischen Wortskulpturen am Etikett beigefügt. „Diese Idee ist großartig und der Geschmack ebenso!“, freuten sich die Künstlerinnen Liz Lorraine und Isabella Bogner-Bader, während sie genüsslich ein Bier tranken und im neuesten Buch von Daniell Porsche „Die Kunst zu leben“ schmökerten.

29. Mai: "Fairkehr" in der St. Julienstraße | Foto: Wildbild

29. Mai: 6317 Euro für walk the world in Hellbrunn | Foto: Wildbild
Laufen oder Walken für den guten Zweck: Christa Musger, Präsidentin von SI Club Salzburg Papagena und Conny Hörl, Geschäftsführerin vom vita club und pure life hatten die Initiative ergriffen und sich der internationalen Veranstaltung “walk the world “angeschlossen und in Salzburg die Lauf- und Walkingveranstaltung organisiert. “Der Welthunger betrifft uns alle und auch wenn wir es manchmal nicht wahrhaben wollen, es gibt viel zu viele Menschen auf dieser Welt die Hunger leiden. Kinder sind davon besonders betroffen. Es ist also besonders wichtig, nicht wegzuschauen, sondern  zu helfen”, so Conny Hörl.   Der Charitylauf sollte das Bewusstsein für den „Kinderhunger“ auf der Welt wieder in den Blickpunkt rücken.
Rund 500 Teilnehmer, darunter Prominente wie Festspielpräsidentin Helga Rabl-Stadler, Kabarettist und Schauspieler Fritz Egger, Toni Giger (ÖSV), Fußballprofi Rene Aufhauser (Lask) oder  Dirigentin Elisabeth Fuchs haben diesen Tag genützt und auch ihrerseits, ihre Initiative durch einen Lauf, Walk oder durch Gehen von 5 km manifestiert. Mit viel Freude am Helfen und einer großen Portion Enthusiasmus  starteten alle um 10 Uhr beim Schlosspark in Hellbrunn. So wie viele andere zur selben Ortszeit, am selben Tag auf der ganzen Welt. Das helfen auch richtig Spaß machen kann, konnte man in den Gesichtern der Menschen sehen. So sind am Ende 6.317 Euro für die gute Sache eingenommen worden. Der Erlös wird nun an die Schulkinder in Gambia übergeben um den Zugang zur Bildung für diese Kinder möglich zu machen. Denn nur so werden sie eines Tages in der Lage sein, für ihre Kinder zu sorgen.

29. Mai: Lions erspielen 30.000 Euro | Foto: Astrid Altmann-Heinzl
Spielen für krebskranke Kinder – unter diesem Motto veranstalteten die Lions Clubs der Region LC Traunstein, LC Freilassing-Salzburger Land, LC Prien am Chiemsee und LC Marquartstein/Achental am vergangenen Wochenende das 2. Lions Benefiz-Golfturnier im Golfclub Berchtesgadener Land. Der Reinerlös der Veranstaltung wird dem Projekt „Irmengard-Hof am Chiemsee“, einer Nachsorgeeinrichtung für krebs- und chronisch kranke Kinder der Björn Schulz Stiftung-München zur Verfügung gestellt. Der stolze Betrag setzte sich aus dem Startgeld, Spenden und aus einer Tombola zusammen, bei der es Sachpreise im Wert von 8.000 Euro zu gewinnen gab. An dieser Stelle auch ein herzliches Dankeschön an die vielen großzügigien Sponsoren, ohne die dieser Golf-Charity-Event nicht zustande gekommen wäre. Direktor Gerold Humer,  Dr. Josef Lecheler und Margit Enzersberger konnten Karin Seehofer, der Schirmherrin dieser Einrichtung, einen weiteren symbolischen Baustein für den Irmengard-Hof in Höhe von 30.000 Euro überreichen. Die Frau des Bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer zollte den Lions und den vielen freiwilligen Helfern und Sponsoren großen Respekt für ihr Engagement.

29. Mai: Weltmilchnacht adé | Foto: Wildbild
Zehn Jahre lang war die Weltmilchnacht ein fixer Bestandteil des Salzburger Veranstaltungskalenders. Es war ein Volksfest für Salzburg – immerhin haben über 60.000 Salzburger die Weltmilchnacht in den vergangenen Jahren besucht. Leider gehört dies nun der Vergangenheit an! Deshalb wurde die Öffentlichkeit davon in Kenntnis gesetzt, dass es keine Milchnacht mehr geben wird. Über 30 Akteure in Weiß machten sich auf, um der Magie dieser phantastischen Wesen zu huldigen und sich beim Salzburger Publikum zu verabschieden.

28. Mai: Altöttinger Hofdult | Foto: Baumgartner

28. Mai: Nasse Oldtimerrally mit einer Leichtverletzten | Foto: neumayr.cc/MMV
Zur Arabella Classic Route 2011 lud Unternehmerin Alexandra Schörghuber in ihr Schlosshotel Fuschl bei Salzburg. Bei strömenden Regen startete die knapp 70 Fahrer bei der BMW-Welt in München, über das bayrische Herz Altötting bis in das Salzkammergut und die Steiermark. „Es war der Wahnsinn, ich war Beifahrer und bin wirklich nass geworden – aber es war einfach traumhaft und vor allem lustig!“, freute sich ARD-Moderator Rene Kindermann der mit seinem Fahrer, dem Koch Gerd Kastenmeier aus Dresden, noch im Ziel ein kühles Bierchen genoss. Das machten auch Hendrik te Neues und seine Lebensgefährtin Stephanie Gräfin Bruges von Pfuel, auch sie gönnten sich vor der traumhaften Kulisse des Schlosses am Fuschlsee ein kühles Blondes um ihren Durst zu stillen. Einige der Piloten wollten gar nicht glauben, dass die Fahrt zu Ende ist und drehten noch einige Runden vor dem Schloss. Etwas genauer nahmen es da York Prinz zu Schaumburg-Lippe und Gastgeberin Alexandra Schörghuber die sich nach der Fahrt über die Routenwahl in ihrem Roadbook unterhielten. Am Ziel freute sich besonders Andreas Pfaff , Ehemann von Tagesschau Sprecherin Judith Rakers, der erklärte lachend:“Hurra, wir sind gut angekommen – meine Frau ist gefahren und ich war ihr Co-Pilot – ich freue mich so, dass ich unseren 2. Hochzeitstag noch feiern kann!“ Mehr Ehrgeiz bewies da schon Sportmoderator Waldemar Hartmann, der sich mit Schauspieler Hardy Krüger jun. matchte. Nicht mit dem wunderbaren orangen BMW 2002 tii mit dem sie starteten kamen Christian Neureiter und Rosi Mittermaier zurück. Sie hatten nicht unweit des Schlosses Pichlarn in der Steiermark einen Unfall. „Wir waren auf einer sehr schmalen Straße unterwegs, vor einer unübersichtlichen Kurve – dann kam plötzlich ein Mini entgegen und wir touchierten ihn. Meine Frau schleuderte es trotz des Sicherheitsgurtes gegen die Scheibe – aber Gott sei Dank, es ist niemanden etwas wirklich Schlimmes passiert!“, beruhigte Christian Neureiter. „Ich habe mir nicht getan, nur eine kleine Blessur an der Nase – Hauptsache ist – dass wir alle wohlauf sind!“, erklärte die noch etwas mitgenommene Ex-Skirennläuferin Rosi Mittermaier und Rallysanitäter "Dr. Pille" Reimund Wagenseil freute sich ebenfalls, dass die Karambolage so glimpflich ausgegangen war.

28. Mai: s.Oliver Real Star mit echten Stars in der Brandboxx | Foto: Wildbild
s.Oliver feierte seine besten Teams und Mitarbeiter mit der Verleihung dem Real Star Award in der Brandboxx. Dabei durften natürlich echte Stars nicht fehlen.  Victoria S. (die Chartstürmerin aus der Swarovski-Dynastie), Michaela Dorfmeister oder Alfons Haider, der durch den Abend führte, ließen bei den S.Oliver Mitarbeitern  echte Red Carpet Gefühle aufkommen. Doch an diesem Abend waren die Mitarbeiter  die Stars.  Welcome am Pink Carpet, eigens kreierte S.Oliver Drinks, Einlagen von Stars wie Charlee, und dem taubstummen Supertalent Tänzer Tobias Kramer. Er begeisterte die S.Oliver Mitarbeiter durch seine mitreißende Art und man lernte auch einiges: Dass zum Beispiel österreichische und deutsche Gebärdensprache durchaus unterschiedlich sind und es gäbe sogar Dialekte. Dann bewies Kramer sein Rhythmusgefühl und performte mit seiner Gruppe. “Ich spüre den Beat”, verriet er.

27. Mai: Alpenmilch | Foto: Wildbild
Die Obmänner und Geschäftsführer von Alpenmilch Salzburg und des Käsehofs präsentierten auf einer “Milchreise durch das Salzburgerland” im Freilichtmuseum Großgmain die positive Unternehmensentwicklung im vergangenen Jahr. Ein Highlight des Pressegesprächs war die Ankündigung, dass die Bauern ab Juni mehr für ihre Milch bekommen.

27. Mai: Kaiviertelfest | Foto: Wildbild

27. Mai: Muttersprache bringt's: 200 BesucherInnen bei „Rucksack-Fest“ | Foto: Wildbild
Mit einem bunten Fest feierten am Freitag in der TriBühne Lehen rund 200 beteiligte Kinder, Eltern und Kindergarten-Pädagoginnen den Abschluss des heurigen „Rucksackjahrs“. Das Programm spiegelte die Vielfalt an Kulturen, Sprachen und Religionen in den Kindergärten der Stadt Salzburg wider. „Die strahlenden Gesichter der Kinder bewiesen, dass das Projekt nicht nur wichtig für ihre Zukunft ist, sondern auch Riesenspaß macht“, freute sich Bürgermeister Heinz Schaden. Und weiter: „Seit 2007 gelingt es mit dieser Initiative hervorragend, die Sprachkompetenz von Kindern mit Migrationshintergrund frühzeitig zu stärken.“

26. Mai: Neueröffnung des abc-Basisbildungszentrums | Foto: Wildbild
Im Februar 2011 konnte das abc-Salzburg in neue Räumlichkeiten in der Lastenstraße übersiedeln. "Manches ist jetzt neu, vieles weitaus besser. Es gibt inzwischen neun Mitarbeiter, mehr und hellere Räume, zusätzliche neue Ausstattung für unsere Kursteilnehmer, weniger lange Wartelisten, und der Kursort ist besser zu erreichen, weil zentraler gelegen – eine tolle Basisbildungsstelle, die die Kursteilnehmer und Mitarbeiter gleichermaßen beflügelt", so Bauer.
Das Basisbildungszentrum abc-Salzburg als Initiator und Motor der Basisbildung in Stadt und Land Salzburg steht seit zwölf Jahren für professionelles und engagiertes Handeln in diesem speziellen Bereich der Erwachsenenbildung. Erwachsene können im abc-Salzburg das lernen, was von ihnen täglich erwartet wird: Sie lernen Lesen, Schreiben, Alltagsrechnen und den Umgang mit Informations- und Kommunikationstechnologien. Im Zentrum stehen dabei immer die Bedürfnisse, Wünsche und Möglichkeiten der Kursteilnehmer, die allesamt mindestens eine gescheiterte Lerngeschichte hinter sich gelassen haben und in der Hoffnung auf ein selbstsicheres und selbstbestimmtes Leben mutig einen erneuten Einstieg ins Lernen wagen.
Im Jahr 2010 wurden 101 persönliche Beratungsgespräche geführt, 77 Kursteilnehmer besuchten die Eingangsstufe und 126 Kursteilnehmer den Gruppenunterricht. "Wichtig ist es, den Betroffenen die Angst zu nehmen. Eine zentrale Anlaufstelle ist das Alfa-Telefon Salzburg unter der Nummer 0699/10102020. Hier werden Information und Beratung für Betroffene geboten", sagte Brigitte Bauer.
Warum Alphabetisierung und Basisbildung für Erwachsene?
Wer einfache Arbeitsanweisungen, Wahlzettel, Medikamentenbeipacktexte, Straßenkarten nicht lesen, kurze Notizen oder Arbeitsberichte nicht schreiben und einfache Eingabemasken am PC nicht bedienen kann, ist nicht nur vom gesellschaftlichen Leben, sondern auch von der Teilhabe am Arbeitsprozess großteils ausgeschlossen. Der Zugang zu Schriftlichkeit entscheidet wesentlich über die Chancen auf Beschäftigungsfähigkeit und gesicherte Arbeitsverhältnisse. Geringer qualifizierte Menschen geraten schnell ins Abseits. "Mut ist nötig, um sich diese Schwäche einzugestehen, Überwindung, um sich für die Kurse anzumelden. Im Internet gibt es eine Initiative mit dem Titel ‘Schreib dich nicht ab‘. Genau das ist das Motto. Denn immerhin berichten viele Kursteilnehmer freudestrahlend, dass sich ihr Leben völlig verändert hat", betonte Landeshauptfrau Burgstaller. "Die Politik garantiert durch die Vereinbarung zwischen dem Bund und den Ländern, dass die Basisbildung ausgebaut und abgesichert wird. Das ist für die Menschen wichtig, und es ist auch für den Wirtschaftsstandort Salzburg wichtig", betonte Burgstaller abschließend.

25. Mai: Die Rennlegende Lancia 037 Evo2 Gr.B zur Probefahrt in Salzburg im Struberkasernengelände | Foto: Wildbild
Salzburger Journalisten durften schon vorab mitfahren: im Lancia 037 Evo2 Gr.B . Im Wenn am 27. und 28. Mai 2011 der österreichische Motorsport-Tross in Judenburg Station macht, hat er ein ganz besonderes Highlight für alle Rallye-Fans im Gepäck: Den Lancia 037 Evo2 Gr.B. Das legendäre Weltmeisterauto wird erstmals seit 27 Jahren wieder in der Öffentlichkeit zu sehen sein. Im Rahmen des vierten Laufs der Österreichischen Rallye-Staatsmeisterschaft kommt das laut Pilot Walter Röhrl "beste Rallyeauto aller Zeiten" bei der Castrol Judenburg-Pölstal Rallye noch einmal als Safety Car zum Einsatz - zur Freude der enthusiastischen Lancia-Fangemeinde.

25. Mai: Größter Pufferspeicher im Land Salzburg angeliefert | Foto: neumayr.cc
Der Einsatz von Solarenergie ist mittlerweile zum Stand der Technik im gemeinnützigen Wohnbau geworden. Mit mehr als 10.300 Quadratmetern Kollektorfläche ist die Gemeinnützige Salzburger Wohnbaugesellschaft (gswb) der größte Betreiber von Solaranlagen im Bundesland Salzburg. Auf dem ehemaligen Stadtwerke Areal errichten gswb und Heimat Österreich rund 300 Wohnungen, einen Kindergarten für die Stadt Salzburg, ein Studentenheim sowie Geschäftslokale. Für diese neue Anlage, die Ende 2011 fertiggestellt und übergeben wird, wurde mit der Salzburg AG als Partner ein innovatives Energiekonzept entwickelt, das es in dieser Form und Dimension noch nicht gegeben hat.2.150 Quadratmeter Solar-Kollektorfläche im Vollausbau, Solar-Wärmepumpe, Photovoltaikanlage mit 250 Quadratmeter Fläche, Energymonitoring, Smart Metering - das sind die großen Innovationen in der neuen Anlage von gswb und Heimat Österreich auf dem ehemaligen Stadtwerkegelände. Mit der Anlieferung des Pufferspeichers für die Solaranlage am 25. Mai 2011 wird der erste sichtbare energietechnische Meilenstein gesetzt.

25. Mai: Renngefühle | Foto: neumayr.cc/MMV
Rallylegende Walter Röhl nannte es einst:“Das beste Ralleyauto aller Zeiten!“. Rallyfans und Autoenthusiasten hatten im Gelände der Struberkaseerne erstmals die Möglichkeit das legendäre Weltmeisterauto, den Lancia 037 Evo2 Gr.B nicht nur zu sehen, sondern auch gemeinsam mit Rallypilot und Motorsportexperte Peter Freisinger eine Runde zu drehen. Dieses Angebot ließen sich auch Werber Heinz Pollak, Automobilisti Josef Nußbaumer und Getränkeprofi Robert Weiglhofer nicht nehmen.  Während sie der Gefahr ins Auge sahen präsentierte Spitzenkoch Siegfried Kröpfl Feinstes aus dem Meer und kostete die frischen Austern.

24. Mai: Stille Post Vernissage in der Leiner-Schrannenhalle | Foto: Wildbild
Ziel war, das Spiel "Stille Post" in die Kunst zu übertragen, so FH Studentin Betty Mayer, eine der Projektleiterinnen. 33 FH Studenten haben mitgemacht, 6 waren Projektträger, die das auch als Masterprojekt verwenden. Die Ausstellung ist spielerisch zu erleben.
Dienstag abends wurde die Ausstellung im Beisein der Sponsoren aus Salzburg Süd eröffnet. Eines der Highlights der Multimedia-Schau ist die Licht- und Soundinstallation "Box" von Martin Sachsenhofer und Julia Weithaler. Liegend in einer abgeschlossenen Box und umgeben von sphärischen Klängen erleben die Besucher darin das visuelle Zusammenspiel von Luftballons und Leuchtdioden. Die Ausstellung entstand in Zusammenarbeit mit dem Verein Salzburg Süd und Obmann Karl-Heinz Leitner.

22. Mai: Jubiläums-Gstanzl'n in Kaltenhausen | Foto: neumayr.cc
Was 1992 im bescheidenen Rahmen begann, ist über die Jahre zum Inbegriff der Gstanzl-Veranstaltungen in ganz Österreich geworden. Das "Kaltenhausener-Gstanzl-Singen feiert am Wochenende das 20jährige Jubiläum. Und dabei durften sich die rund 4.000 Besucher über ein selten lustiges Programm freuen. Beginnend vom Bayer Michl Obermeir (seit Jahrzehnten der Gstanzl-Sänger schlechthin) über seinen Landmann Fabian Eibl (er begann vor Jahren als Bub in Kaltenhausen mit dem Gstanzlsingen), über die "Steirische Streich" bis hin zu der "Neuentdeckung", dem Salzburger Dirndl-Dreiklang. Das Trio war sowohl optisch als auch akkustisch ein gehöriger Aufputz für die Jubiläumsveranstaltung. Zuvor gab's für die "Gründerväter" Philipp Meikl und dem früheren Kaltenhausen Direktor Andras Seidl aus der Hand von Verkaufsdirektor Gerhard Leitner und Braumeister Günther Seeleitner den "Kaltenhausener Ehrenbierkrug".

21. Mai: Ballspiel für den guten Zweck | Foto: neumayr.cc/MMV
Bereits zum 8. Mal luden Präsident Bertl Wimmer und Rudi Quehenberger zum Chatity Golf Turnier in den Golfclub am Mondsee. Mehr als 160 Teilnehmer, darunter auch Moderator Rainer Pariasek und Michael Schafflinger vom Medizinischen Zentrum in Bad Vigaun folgten dem Ruf und spielten für den guten Zweck am Green. Auch die drei ehemaligen Politiker Doraja Eberle, Michael Kretz und Toni Santner genossen das Spiel und freuten sich bei der abendlichen Preisverleihung im Restaurant M32, über den einen oder anderen Preis. Über einen ganz besonderen Preis jedoch freute sich Anita Gerhardter, sie erhielt für ihre Stiftung Wings for Life einen stattlichen Scheck im Wert von 22.222,- Euro überreicht. Das Highlight des Abends war der Auftritt des steirischen Entertainers Andi Töfferl, der mit seiner Schwarzenegger-Parodie das Publikum begeisterte. Es war ein gelungener Tag, der auch für Schotterlady Martina Moosleitner, Modespezialist Karl Reyer, Werber Heinz Pollak, Immobilienguru Alexander Kurz und Andrea Kriechhammer mit einem perfekten Fest über den Dächern der Mozartstadt endete.

21. Mai: Georg Imlauer holte „25. Grand Chapitre International“ nach Salzburg | Foto: neumayr.cc/MMV

Bei den Mitgliedern der „Chaîne des Rotîsseurs“, einer internationalen Vereinigung für Feinschmecker, ist das „Grand Chapitre“ ein gesellschaftlicher und kulinarischer Höhepunkt. Georg Imlauer, der amtierende Bailli de Salzbourg, schaffte es, diese Feinschmecker-Treffen der Extra-Klasse für vier Tage nach Salzburg zu holen. Rund 200 Genießer aus dem In- und Ausland tummelten sich am vergangenen Wochenende in der Mozartstadt. Ein besonderes highlight war wohl das Grand Gala Diner. Die Haubenköche Herbert Ranstl (Restaurant IMLAUER im Crowne Plaza Salzburg – The Pitter) und Richard Brunnauer (Restaurant Riedenburg) kredenzten dabei sieben exquisite Gänge. Und so delektierten sich die rund 200 Gäste an einer Gänseleber-Terrine mit Wachtelbrüstchen, einer Suppe von jungen Karotten und rotem Curry, einem Neusiedlersee-Zander mit Tahiti-Vanille, einem Maibock und einem Schwarzfederhuhn im Trüffel-Crepes auf Wildkräutern, einem Rücken vom Tauernlamm im Artischockenboden, einem Filet vom Styria-Beef mit Mai-Morcheln à la creme dazu Saubohnen, einer Araguani-Schokoladentarte mit Thaimango-Chili-Eis und Beeren sowie einem Mocca mit Rhabarberstrudel. Zuvor konnten die Gäste eine besonders feierliche Inthronisation (Aufnahme-Zeremonie neuer Mitglieder) miterleben. Unter ihnen fand sich auch der Salzburger Gastronom Josef Gassner.

Internationale Vereinigung „Chaîne des Rotîsseurs“

Die „Chaîne des Rotîsseurs“ ist eine internationale Vereinigung, die 1248 in Frankreich gegründet wurde. Ihr gehören unter anderem hochkarätige Köche, Restaurantmeister und Hoteliers sowie kenntnisreiche Feinschmecker an. Regelmäßige Treffen der Mitglieder erfüllen einen besonderen Zweck. „Unsere Diners bieten unseren Hoteliers, Köchen und Restaurateuren eine gute Gelegenheit, sich in  der Öffentlichkeit zu präsentieren“, freut sich Georg Imlauer, amtierender „Bailli de Salzburg“, über den regen Zulauf bei den regelmäßigen Chaîne-Treffen, „Und für Gourmets ist unsere Vereinigung eine ideale Plattform, ausgezeichnet zu essen und zu trinken und so auch einiges über die Tischkultur zu erfahren“, ergänzt der Salzburger Hotelier und Haubenrestaurateur.

21. Mai: Tag der offenen Tür im Kunstquartier | Foto: Wildbild
Der Salzburger Pressverein lud am 21. Mai 2011 zum Tag der offenen Tür des KunstQuartiers, der ehemaligen Druckerei in der Bergstraße 12, ein. Am Samstag war das gesamte KunstQuartier von 11 bis 17 Uhr der Öffentlichkeit zugänglich – alle Partner im KunstQuartier – Camerata Salzburg, Gesangsstudio Canta, Universität Mozarteum Salzburg, Paris Lodron Universität Salzburg, Geigenbau Mücke-Elschek, Gute Fahrt Verkehrspsychologie, Kirchenzeitung  Kooperation, Salzburger Amateurtheaterverband, TSB Architekten und Verlag Anton Pustet – stellten sich mit einem reichhaltigen Programm vor: 60 Veranstaltungen, Ausstellungen, Kreativ-Workshops, Lesungen, Proben, Musikalische Programme, Theater u.v.a mehr für Kinder wie auch für Erwachsene zeigten, dass sich mit dem KunstQuartier ein weiteres innerstädtisches Zentrum für Kunst, Wissenschaft und Kultur etabliert.

20. Mai: Held sein auf Probe – Lexus Hybrid Testdrive | Foto: Wildbild
Als spezielles Frühlings-Highlight präsentierte das Team von Lexus Frey in Aigen am 20. Mai 2011 wieder einen Probefahrt-Event der besonderen Art. Lexus-Fans konnten sich nicht nur auf exklusive Testfahrten mit dem neuen Lexus CT 200h – den ersten Luxuskompaktwagen mit Vollhybrid-Antrieb – freuen, sondern auch auf besondere kulinarische Genüsse. Zahlreiche Besucher konnten am Testtag ausgiebig ihren bevorzugen Lexus testen. Die Gelegenheit den neuen Lexus CT 200h bei kulinarischen Köstlichkeiten Probe zu fahren, haben sich auch Lexus-Freunde wie Schauspielerin und Autorin Hera Lind und Fußball-Profi Alexander Zickler nicht nehmen lassen.

20. Mai: Publikumsrennen„Fight for Pink“ | Foto: neumayr.cc
Früher als erwartet trafen die Hobby-Radsportler im Rahmen des Charity-Radrennens „Fight for Pink“ im Vorfeld der Giro-Bergetappe auf der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe ein. Unter den rund 800 Teilnehmern: zahlreiche Prominente wie Franz Klammer, Felix Gottwald, Fritz Strobl oder Armin Assinger. Im Anschluss wurden die Spenden-Schecks übergeben. "Die Veranstaltung war ein voller Erfolg. Die Stimmung unter den Teilnehmern sehr gut und auch das Wetter spielte bis zum Schluss mit,“ so Dr. Johannes Hörl, Vorstand Großglockner Hochalpenstraßen AG. Unter den Spendern: Club Tirol mit Bruderschaft St. Christoph, Großglockner Hochalpenstraßen AG und Salzburger Land Tourismus. Die Einnahmen kommen der Frau des beim diesjährigen Giro verstorbenen Radfahrers Wouter Weylandt zugute und wurden stellvertretend der Radsportlegende Eddy Merckx übergeben.

20. Mai: Ritterliche Weinliebhaber | Foto: neumayr.cc/MMV
Welcher Platz in Salzburg wäre wohl besser für ein Fest von Rittern geeignet, als die Festung Hohensalzburg? Edle Ritter des Ordo Equestris Vini Europae feierten ihr 3. Consulatsfest des Europäischen Weinritterordens in Salzburg. „Der St. Georgsorden wurde durch Herzog Otto dem Fröhlichen 1333 gegründet und Kaiser Friedrich III. führte 1468 diesen Orden weiter. Die Europäische Weinritterschaft, Ordo Equestris Vini Europae, wurde in Eisenstadt im Jahr 1984 durch Erzherzog Otto von Habsburg zur Nachfolge des St. Georgs-Ritterordens legitimiert  und steht in der Tradition der abendländisch-christlichen Ritterorden.“, erklärte Consiliarius und Gastronom Edi Mainoni, der Gemeinsam mit Wüstenrot-Landesdirektor Walter Vogel den Salzburger Ableger des Ritterordens leitet. Nach dem Kirchgang, bei dem auch Magistrats-Personalchef Klaus Pötzelsberger und Oberbank-Chef Erwin Seeauer zu Ritter geschlagen wurden begab sich der herrschaftliche Tross mit den Insignienträgern Alois Haas und Peter Donaubauer in den Wappensaal der Festung wo, selbstverständlich, mit feinsten Weinen diniert wurde. Alle Ritter und Vizekonsul Kurt Steiner, aber auch weibliche „Ritterinnen“ wie Hospita Renate Hagenauer, nahmen an der feinen Tafelrunde Platz und feierten bis in die Abendstunden.

19. Mai: AMG Performance Center | Foto: Wildbild
Gestern Abend fand in der Pappas Konzernzentrale in Salzburg die Eröffnung des AMG Performance Centers statt. Ein Paradies für Freunde von Hochleistungsautomobilen der Marke Mercedes. Stargast war die DTM Rennfahrerin Susie Stoddart und durch den Abend führte Ö3 Moderator Robert Kratky. Ab Mai bietet die Pappas Gruppe in Kooperation mit Mercedes-Benz Österreich und der Performance-Marke AMG ein deutliches Plus an hochqualitativer Beratung für anspruchvolle Kunden. Die neuen AMG Performance Center in Salzburg und Graz bieten höchste Beratungskompetenz für die Hochleistungsautomobile von Mercedes-Benz und AMG. In Salzburg und in Graz stehen speziell ausgebildete AMG Verkaufsspezialisten für eine „individuelle Beratung nach Maß“ bereit. Die Auswahl an Ausstellungs- und Vorführwagen von 6- und 8-Zylinder-Modellen von Mercedes-Benz und AMG wurde deutlich erweitert, so stehen etwa Modelle wie CL 500 4MATIC, CLS 63 AMG, C 63 AMG Coupé oder SLS AMG zur Besichtigung bereit.

19. Mai: Ladies Cup Schloss Pichlarn

19. Mai: PTS Landeswettbewerb | Foto: Wildbild
86 Schüler kämpften heuer zum 6x im Europark um den Sieg beim Landeswettbewerb der Polytechnischen Schulen Salzburgs. In  7 Fachbereichen wurde der Landespreis vergeben: Holz, Bau, Malerei, Elektro, Metall, Tourismus, Handel und Büro. Teilnahmeberechtigt waren die besten Schüler der Polys, die kurz vor dem Abschluss stehen. Die PTS Lehrer Hans Nussbaumer (Mittersill) und Gerhard Wimmer (Salzburg) organisierten den Bewerb mit Unterstützung der AK und WKS Innungen sowie der Landesberufsschulen und der Bauakademie. Der Landesmeister der jeweiligen Branche dürfe zu den Bundesmeisterschaften. Dort hätten die Salzburger bisher immer ganz gut abgeschnitten, so Nussbaumer, was für die Qualität der Salzburger PTS´ spräche. Ziel des Wettbewerbes ist es, sich in den Kernkompetenzen anhand eines Werkstückes zu messen. Die Standards sind dabei bundesweit gleich.
 
1500 PTS Schüler finden im Land derzeit gute Lehrstellenmöglichkeiten.
Nussbaumer nannte die PTS Mittersill  als Beispiel. Von 103 Abgängern wären 101 bereits fix vermittelt. 25 Stellen wären noch offen, dafür habe er keine Leute mehr.
 
 
Die Gewinner des PTS Landeswettbewerbs nach Fachbereichen:
 
Andreas Riedelsberger, PTS Zell, Holz,
Michael Altacher, PTS Taxenbach, Metall,
Bernhard Söllner und Marcel Mörtsch, Bad Gastein, Tourismus,
Marcus Aberger, Zell, Malerei,
Alexander Fedra, PTS Mittelsill, Handel + Büro,
Patrik Hörfarter, PTS Mittersill, Bau,
Manuel Schönegger, Bad Gastein, Elektro

19. Mai: Schulprojekt der PTS Salzburg Stadt | Foto: Wildbild
Orangenmarmelade kochen stand am Stundenplan der Polytechnischen Schule Salzburg Stadt. Mit dem Schulprojekt wurde in diesem Schuljahr Wokokori in Uganda unterstützt. 1.318 Euro konnten die Schüler mit dem Verkauf der Orangenmarmelade erwirtschaften und spenden.

18. Mai: Die Bauarbeiten am Mozartsteg haben begonnen | Foto: Wildbild

17. Mai: Vocalkünstler Bobby McFerrin in Salzburg | Foto: neumayr.cc/MMV
Sehr entspannt und gut gelaunt spazierte der US-amerikanische Musiker und Vokalkünstler Bobby McFerrin zum Soundcheck in das Salzburger Festspielhaus, wo er heute Abend mit seinem Konzert „VOCAbuLarieS“ die Massen begeistern wird. „I love Salzburg“, erklärte der Gesangsvirtuose mit der außerordentlich flexiblen Stimme. „Ich freue mich schon sehr auf das Konzert und hoffe, dass er auch seinen Hit „Don’t Worry, Be Happy“ zum Besten bringen wird!“ freute sich eine Passantin.

15. Mai: AMREF Marathon | Foto: neumayr.cc/MMV
Bereits zum 8. Mal fand der Amrefmarathon in der Salzburger Altstadt statt. Mit knapp 6000 Läufern war das Teilnehmerfeld so groß wie noch nie. Auch Schnapsbrenner Siegfried "Sigi" Herzog lief mit und holte sich bei Polizist Heinz Raffetseder noch letzte Tipps für die Laufstrecke. Dem Regen trotzen auch die Kärntner Andreas Krautzer und Günther Clementschitsch, die die Strecke mit Regenüberwurf angingen. Kabarettist Fritz Egger posierte kurz vor dem Start noch mit dem Kenianer Mica Kemboi, der sich den 3. Platz sicherte. Bester Österreicher mit Platz 2 wurde Günther Weidlinger der vor dem Start noch einige Tipps an LKW-Spezialisten Gerhard Netball weitergab. Den Startschuss gab Bürgermeister Heinz Schaden pünktlich um neun Uhr morgens und erklärte lachend:“Ich bin Radfahrer, kein Läufer!“  Bester Salzburger Marathonläufer wurde Karl Aumayr, der sich noch im Ziel seiner Freundin Martina Hochradl mit einem Küsschen bedankte.  Platz 1 und somit den Gesamtsieg sicherte sich der Kenianer Victor-Bushendich Chelokoi, der mit der sensationellen Zeit von 2:14:49 im Zielbereich vor dem Festspielhaus einlief. Ruhiger gingen es da schon Jessica Ewald, Nicole Johnson und Rosemarie Lombardi die aus den USA zum Lauf nach Salzburg kamen und auch das Team der Grünen mit Ingeborg Haller und Cyriak Schwaighofer freuten sich, den Halbmarathon gut überstanden zu haben.

14. Mai: Prominenter Galaabend | Foto: neumayr.cc/MMV
Zu einem hochkarätig besetzten Galaabend unter dem Motto „Salzburg schützt Kinder“ lud der Präsident des Rotary-Club Salzburg-Nord Dietmar Dworschak in das Salzburger Landestheater. Schauspieler Karl Merkatz las aus Beate Teresa Hanikas Buch „Rottkäppchen muss weinen“ und die Camerata Salzburg spielte gemeinsam mit Geigen-Solistin Marie-Christine Klettner, Vivaldis „Vier Jahreszeiten“. Durch den abwechslungsreichen Abend führte Intendant Carl Philip von Maldeghem. Höhepunkt der Gala war sicherlich der Auftritt von Stephanie zu Guttenberg, der Ehefrau des ehemaligen deutschen Verteidigungsministers Karl-Theodor zu Guttenberg. Sie diskutierte zum Thema Kinderschutz, engagiert sie sich doch schon seit Jahren gegen Kindesmissbrauch und ist Präsidentin des Vereins Innocent in Danger. „Ich unterstütze Projekte überall auf der Welt, wo sich Menschen des Themas Kinderschutz annehmen. Als ich von diesem Projekt in Salzburg hörte war mir klar, da komm ich hin um zu helfen!“, freute sich Stephanie zu Guttenberg und auch das Publikum, darunter Lutz Hochstraate und Peter Trattner vom Kinderschutzzentrum Salzburg waren von diesem exklusiven Abend begeistert.

14. Mai: Vespa Poker-Run | Foto: neumayr.cc/MMV
Salzburgs Vespa-Fans werden täglich mehr, der Kult-Roller freut sich immer größerer Beliebtheit und so lud Salzburgs ungekrönte Vespa-Königin Birgit Ertl vom Paperino Vespa Shop Salzburg ihre Freunde und Kunden zum ersten Salzburger Poker-Run. „Wir fahren fünf Stationen an, dort muss jeder Fahrer eine Spielkarte ziehen, wer am Schluss die höchsten Karten hat, der ist Sieger! Dabei geht es nicht um Zeit, sondern um eine gemütliche und schöne Ausfahrt.“ erklärte Ertl. Knapp 30 Rollerfreunde waren bei der Challenge dabei und fuhren von Hallwang über Elixhausen und Grödig in die Stadt um dort von Weiße Wirt Gustl Absmann eine der begehrten Karten zu bekommen. „Ich fuhr schon in meiner Jugend Vespa und jetzt habe ich mir diesen Traum wieder verwirklicht und ich genieße es in vollen Zügen!“ freute sich Krankenschwester Gabriela Stegmüller, die den zweiten Platz belegte. Sieger wurde der Präsident des Wonder Vespa Club Gerhard Fischer, der sich über eine Nacht in einer noblen Suite freuen durfte. Die wohl ausgefallenste Vespa fuhr Bauleiter Alexander Koller, eine Sammlerstück Baujahr 1957, im Vintage-Design, das auch Vespa-Fan Julia Kreiseder begeisterte.

13. Mai: 35 Jahre Mazda Kriechbaum | Foto: Wildbild
Zum Tag der offenen Tür lud Mazda Kriechbaum anlässlich seines 35 Jahr Jubiläums. Mit Geburtstagsangeboten und Sondermodellen präsentierte Christian Kriechbaum seine Mazda-Palette, die Kinder konnten sich an der Carrera Bahn austoben oder in der Hüpfburg ihre Energie loswerden. Beim Schätzspiel, wieviele Luftballons in einen Mazda passen, konnte ein iPad gewonnen werden. Bei zünftiger Musik, Brathenderl und hausgemachten Kuchen genossen die Besucher die beiden Jubiläumstage.

13. Mai: AMREF – Black & White Party | Foto: neumayr.cc/MMV
Stargast des Abends war neben Model Iris Strubegger sicherlich Schauspielerin Catherina Murino, die im Film Casino Royale die begehrte Rolle des Bond-Girl inne hatte. Sie machte jedoch nicht nur eine gute Figur im Film, sondern zeigte auch ihr großes Herz für Afrika und sich bei Anna-Maria Schwaiger eine Kazuri-Kette um das Projekt zu unterstützen. Zu Beginn zeigte das Musik- und Tanzensemble Diapoo seine traditionelle Rhythmen und Tänze aus Afrika und etwas später kündigten die Moderatoren Conny Hörl und Fritz Egger  den Auftritt von Andy Baum an, der das Publikum, darunter auch Rollstuhl-Olympiasieger Thomas Geierspichler mit sich riss. Schnapsbrenner Siegfried „Sigi“ Herzog verteilte sein "Läuferdoping" an die Marathonläufer Kimaito Risper aus Kenja und Mirach Gidena aus Äthiopien, die aber lieber beim guten Salzburger Wasser blieben. Mehr Bier und Wein genoss da schon Sänger Wolfgang Ambros, der im Gespräch mit dem kenianischen Botschafter Ukur K. Yatani, versuchte mehr über die Kultur der Afrikaner zu erfahren und auch Sponsor Hubert Palfinger und Primar Friedrich Hoppichler bevorzugten an diesem Abend ein Glas Wasser und freuten sich das Projekt “Stand up for African Mothers” zu unterstützen.

13. Mai: AMREF – Black & White Party | Foto: www.kaindl-hoenig.com

13. Mai: Salzburg trifft Bollywood | Foto: neumayr.cc/MMV
Die Salzburg Altstadt ist wieder einmal Ziel von Film-Dreharbeiten. Der Bollywood Film „Badrinath“ mit den indischen Superstars Allu Arjun, der den Held der Geschichte spielt und seiner Heldin Tamanna, wird derzeit am Residenzplatz gedreht. Das Kamerateam ist von der traumhaften Kulisse Salzburgs begeistert und auch die Schauspieler fühlen sich bei den Gesang- und Tanzszenen sichtlich wohl. Der Film, in dem neben Liebesszenen auch Kampf- und Actioneinlagen zu sehen sind, wird voraussichtlich 2012 in Indien präsentiert.

12. Mai: SalzburgerLand Fußball Camps | Foto: Wildbild

Die SalzburgerLand Fußball Camps (SLFC) sind im internationalen Fußballgeschehen eine Erfolgsmarke. Für die optimale Vorbereitung auf zwei Top-Events – die FIFA Frauen-Weltmeisterschaft 2011 sowie die UEFA EURO 2012 – setzen namhafte Fußballteams aus ganz Europa auf die Fußball-Trainingslager im SalzburgerLand. Zu den fußballerischen Highlights in diesem Sommer zählt die Begegnung zweier mehrfacher WM-Teilnehmer im Rahmen eines Freundschaftsspiels in Salzburg. Zudem findet nach der erfolgreichen Erstaustragung des „SalzburgerLand Cup“ im Jahr 2010 in Zell am See heuer nicht nur die zweite Auflage dieses spannenden Turniers mit internationalen Top-Mannschaften statt, es wird auch erstmals der neue „Salzburg Airport Fußball Cup“ ausgetragen.

Mannschaften für Trainingslager in Salzburg: RSC ANDERLECHT, FC Everton, Olympique Lyon, Mainz 05, Kaiserslautern, Besiktas Istanbul, Lokomotiv Moskau und Vereinen aus dewn Vereinigten Arabischen Emirates, Russland und den USA. Am 7 Juni findet ein Länderspiel zwischen Kamerun und Russland statt, mit Top Stars wie Samuel Eto’o, Alex Song (beide Kamerun) Andrei Arshavin Yuri Zhirkov (beide Russland)

12. Mai: „Europäische Union:Vereinigte Staaten von Amerika - Was unterscheidet? Was verbindet?“ | Foto: Wildbild
Die historische Partnerschaft zwischen Europa und den USA ist seit dem Ende des 2. Weltkriegs nicht mehr wegzudenken. Die Menschen dies- und jenseits des Atlantiks haben in großem Maße davon profitiert. Nun müssen sich jedoch beide Partner den neuen globalen Herausforderungen stellen, um ihre Bedeutung als „Global Player“ nicht zu verlieren. Darüber diskutierten William C. Eacho III, MBA, Botschafter der Vereinigten Staaten in Österreich, Abgeordneter zum Europäischen Parlament und Delegationsleiter und Dr. Albert Rohan, Präsident der Österreichisch-Amerikanischen Gesellschaft mit zahlreichen Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik, Diplomatie und Medien. Die Österreichisch-Amerikanische Gesellschaft hatte in Kooperation mit der Industriellenvereinigung Salzburg, der Oberbank und den Salzburger Nachrichten am 12. Mai 2011 zur Podiumsdiskussion „Europäische Union:Vereinigte Staaten von Amerika - Was unterscheidet? Was verbindet?“ ins Oberbank Zentrum Salzburg geladen.

10. Mai: „Döllerer’s Winzerfestival“ im Schloss Fuschl Resort & Spa | Foto: www.kaindl-hoenig.co,
Hervorragende Winzer präsentieren ihre Weine und Schloss Fuschl, Küchenchef Thomas M. Walkensteiner kreierte dazu einen Genuss-Spaziergang durch seine Haubenküche.

8. Mai: Stiegl-Maibaum steht! | Foto: Wilbild
„Maibaum steht!“ hieß es am 8. Mai auf der Festwiese vor der Stiegl-Brauwelt. Bei strahlendem Sonnenschein ließen es sich rund 5000 Besucher nicht nehmen beim bereits zur Tradition gewordenen Stiegl-Maibaum-Fest live dabei zu sein. Heuer hatten die Faistenauer Trachtler die Ehre, den rund 30 Meter hohen Stiegl-Maibaum in die Senkrechte zu hieven. Um 14.45 Uhr hieß es dann „Maibaum steht!“. Launig kommentiert wurde das Ereignis von Kabarett-Lokalmatador Fritz Egger, der zum ersten Mal als „Festlader“ mit von der Partie war. Mit Volkstänzen und Plattlern des Trachtenheimatvereins „Faistenauer“, musikalischen Leckerbissen der Trachtenmusikkapelle Maxglan und der „Bergkräutler Tanzl-Musi“ und den Lauffeuern der Festungsprangerstutzen-Schützen wurde der 16. Stiegl-Maibaum gebührend gefeiert. Weitere highlights waren das große Kinderprogramm und die Kutschenfahrten mit den Stiegl-Norikern. Auch in kulinarischer Hinsicht war das Fest ein richtiger Erfolg: Im Festzelt gab’s traditionell Grillhendl, Leberkäse, Weißwürst’ und Bauernkrapfen. Im Biergarten des Sudhaushofes kredenzte Brauwelt-Küchenchef Ramon Mayer regionale Schmankerl wie einen Ochsen vom Ganzen (400 Portionen gingen über den Tresen) , natürlich von der Stiegl-eigenen Landwirtschaft in Wildshut. Dazu tranken die Gäste  12.000 Halbe Bier außerdem wurden 2300 Portionen Hendl, 200 Stelzen der Metzgerei Santner und 200 Steckerlfische vertilgt. 

7. Mai: Erwin Buchinger: Hochzeitstrio in Tracht | Foto: neumayr.cc
Fünf Monate ist er erst alt, aber am Samstag stahl der Junior von Erwin Buchinger und seiner Marina in Salzburg allen die Show. Im perfekten Trachtenoutfit - Miniaturlederhose - beobachtete er angeregt die Hochzeit seiner Eltern. Der Ex-Sozialminister und nunmehrige Behindertenanwalt Erwin Buchinger heiratete im Marmorsaal des Schloßes Mirabell seine langjährige Lebensgefährtin Marina. Bei Kaiserwetter genoß das jungvermählte Paar noch einen Spaziergang im Mirabellpark und ein gemütliches Essen im Familienkreis, ehe es von dort direkt auf Hochzeitsreise ging. "Zwei Wochen Toskana, nur zu dritt, wir freuen uns riesig", so das Paar. "Papa Buchinger" will dann ab September für fünf Monate in Väterkarenz gehen. "Eine neue Herausforderung, aber ich kann´s kaum noch erwarten, mit Benjamin quasi Tag und Nacht zusammen zu sein".

7. Mai: Neues Gemeindezentrum Hintersee | Foto: neumayr.cc/LPB

6. Mai: Engagement mit Sinn | Foto: neumayr.cc
Die unzähligen freiwilligen Helfer des Salzburger Hilfswerkes habe eine prominente Vorkämpferin. Ingrid Wendl, früher Aushängeschild im österreichischen Eiskunstlauf langjährige Fernsehmoderatorin, engagiert sich ehrenamtlich für diese Organisation. Freitag führte sich beim großen "Hilfswerk-Dankefest" für rund 200 freiwillige Helfer persönlich durch einen unterhaltsamen Abend."Toll, wie man hier Menschen in allen Lebenslagen zur Seite steht. Viele Angebote wären ohne die Freiwilligenarbeit nicht durchführbar", freute sich die Wienerin mit den Hilfswerkmitarbeitern. Auch Hilfserk Präsident Christian Struber war voll des Lobes: "Das freiwillige Engagement hat einen unbezahlbaren Wert". Struber war auch der erste, die das neue "Erkennungszeichen" des Salzburger Hilfswerkes probieren durfte. Eine Kappe mit der Aufschrift "Engagement mit Sinn".

6. Mai: Jubiläum und Premiere | Foto: neumayr.cc
Viele Gründe kräftig zu feiern. Beim Getränkespezialisten Beverworld und Getränkepool in der Salzburger Bachstraße knallten Freitag im wahrsten Sinne des Wortes die Sektkorken. Pünktlich zum 50. Geburtstag von Firmenchef Robert Weiglhofer konnte das großzügig auf über 3.000 Quadratmeter erweiterte Lager in Betrieb genommen werden. "Wir haben 2.500 verschiedene Artikel auf Lager und sind so ein neutraler Anbieter auf dem Getränkemarkt". Gegründet 1963 zum Vertrieb von "Heilwasser" erwirtschaftet Weiglhofer zusammen mit 24 Mitarbeitern heute mit seinen beiden Firmen "Beverworld" und "Getränkepool" 15 Millionen Euro Umsatz im Jahr. Nebst Bauchtanz und Feuerschluckern durften sich die Gäste - unter ihnen Vizebürgermeister Harald Preuner, Wirtschaftskammervize- präsident Peter Unterkofler, WKS Spartenobmann Johann Höflmaier auch über eine besondere Premiere freuen. Künstler Günther Edlinger stattete die neuen Firmenräume nicht nur mit Bildern aus, sondern gab auch erstmals in Österreich eine Kostprobe als Sänger. "I bin, wia i bin" heißt seine erste CD mit leicht kritischen Text im Blues-Stil. "Letzte Woche hab ich in Berlin vor 8.000 Leuten schon ein paar Lieder gesungen, ein Wahnsinn".

5. Mai: Frühling in Salzburg | Foto: Wildbild

5. Mai: KULTurig – Das Salzburger Dinner Concert 
im St. Peter Stiftskeller feiert erfolgreiche Premiere | Foto: Wildbild
In den altehrwürdigen Gemäuern des über 1.200 Jahre alten St. Peter Stiftskeller, der im Jahre 803 zum ersten Mal urkundlich erwähnt wurde, feiert ein neues Dinner Concert seine Premiere:  KULTurig ist Salzburgs sinnlichste Musikformation und überrascht die Ohren mit gekonnten Kontrasten aus alter Salzburger Musik in modernen Arrangements. Eine pure Stimme sorgt für  Gänsehaut – der balancierte Gesamtklang aus Harfe, Harmonika, Hackbrett, Kontrabass und Gitarre berührt das Herz. Es ist ein gelungener Mix aus Traditionellem, einem Hauch Mystik sowie einer guten Prise Jazz. Vor und zwischen den drei Blöcken aus Musik und lyrischen Texten wurden die Zuhörer in der Petrusstube mit einem traditionellen 3-Gänge-Menü aus  österreichischen Produkten verwöhnt. Serviert wurden: Millirahmsuppe mit Erdäpfelpaunzen und Steinpilzen, Rinderroulade vom Salzburger Weideochsen mit Nussnockerl und  Preiselbeerrotkraut sowie Salzburger Nockerl.
 
Beifall und Jubel waren langanhaltend und eindeutig: KULTurig ist eines der neuen Highlights in Salzburg – eine Mischung aus kulinarischem und musikalischem Genuss.

4. Mai: Erich Lessings "Sound of Music" Bilder erstmals in Salzburg zu sehen | Foto: neumayr.cc

Das Jahr, in dem der Schnürlregen ausfiel

Da soll noch einmal einer über den Salzburger Schnürlregen schimpfen. 1964, als der weltberühmte Film "Sound of Music" in Salzburg gedreht wurde (1965 sensationell mit fünf Oscars ausgezeichnet) hoffte man wochenlang vergebens auf schlechtes Wetter. Letztendlich wurde mit unzähligen Gießkannen künstlicher Filmregen geschaffen. Eindrucksvoll zu sehen auf einem Foto von Erich Lessing. Seine Schau "The Making of Sound of Music" ist bis 1. Juni im Kunstpavillon Whithe Noise am Salzburger Mozartplatz zu sehen. Lessing, 88jähriger Doyen der österreichischen Fotografie (sein "Österreich ist frei" Bild mit Leopold Figl auf dem Belvedere Balkon ist eines der berühmtesten Bilder der heimischen Geschichte) war bei der Eröffnung selbst ganz begeistert. "Ich sehe viele dieser Bilder zum ersten Mal in dieser Form, da meine Frau Traudl die Negative erst in den vergangenen Jahren aus den Magnum Archiven in New York und Paris herausgesucht hat". Bei den Dreharbeiten selbst, war Lessing vom Film weniger begeistert: "Ich dachte damals, das ist ein Superkitsch, der bald sang- und klanglos untergehen wird". Mit auch ein Grund, warum er eingestehen musste, den Erfolgsfilm um die singende Familie Trapp, der allein 300.000 Touristen jährlich nach Salzburg bringt, noch nie gesehen zu haben. "Ich denke, jetzt ist wohl die Zeit gekommen, mein Werk von damals zu vollenden". Spätestens im Herbst ist dafür eine perfekte Gelegenheit. Da kehrt das Musical in die Mozartstadt zurück. Mit Uwe Kröger in der Hauptrolle des Baron Trapp ist das Stück erstmals im Salzburger Landestheater zu sehen.

4. Mai: Heimwerkerunfälle – Helden sehen anders aus | Foto: Wildbild
Jährlich verletzen sich in Österreich über 20.000 Menschen bei Heimwerkertätigkeiten. Grund genug für die KfV und Lagerhaus zu zeigen wie man mit den Geräten richtig umgeht und geben Tipps wie die meisten Unfälle vermieden werden können. Ing. Ernst Tischler, Sicherheitsfachkraft, demonstrierte wie die Geräte richtig einzusetzen sind und wie der maximale Schutz gewährleistet ist.

4. Mai: Salzburg: Offizielle Eröffnung der ersten Filiale neuen Typs von BAWAG P.S.K.
| Foto: Wildbild
Mit 4. Mai 2011 wurde die Filial-Offensive von  BAWAG P.S.K. und Post in Salzburg-Stadt Wirklichkeit. Der Standort am Max-Ott-Platz wurde feierlich eröffnet und ist einer der Prototypen für mehr als 500 weitere gemeinsame Filialen, die beide Unternehmen unter einem Dach vereinen werden. Im Zuge der offiziellen Eröffnungsfeier bestätigten Dr. Herbert Götz (Vorstandsdirektor Post) und Byron Haynes (Generaldirektor BAWAG P.S.K.) im Beisein von Landeshauptfrau Mag. Gabi Burgstaller ihre Zielsetzung, die Kooperation von Bank
und Post in ganz Salzburg zu intensivieren. Dass dieses Konzept schon heute aufgeht, wurde von den Kunden seit der Inbetriebnahme Ende März 2011 bereits erfolgreich bewiesen.

4. Mai: Türkischer Staatsbesuch in Salzburg | Foto: neumayr.cc

4. Mai: Verleihung Neptun Wasserpreis / LPB | Foto: neumayr.cc

2. Mai: CarTech München | Foto: www.kaindl-hoenig.com
Tuning vom Feinsten

2. Mai: Clara Louise – Videodreh in Salzburg | Foto: Wildbild
Die Wahlsalzburgerin Clara Lousie, unter dem Musiklabel Uniquearmy, drehte heute ihr Video zu ihrem Song” Happy Birthday (once again)”. Mit dabei ihr Duett Partner Fabian Buch aus Deutschland.

2. Mai: Pk Fest zur Festspieleröffnung | Foto: Wildbild

Über 100 Konzerte, Veranstaltungen und Ausstellungen bei freiem Eintritt!

Die Salzburger Festspiele laden alle Salzburger und Gäste ein, das Eröffnungswochenende gemeinsam mit einem künstlerischen Feuerwerk zu feiern: Aufführungsstätten der Festspiele werden geöffnet und an vielen weiteren Orten wird musiziert und gespielt. Sie können Festspielkünstler erleben und Ensembles aus aller Welt geben sich zum Auftakt die Ehre.

1. Mai: Action am Almkanal | Foto: Wildbild

1. Mai: Truckertreffen in Obertrum | Foto: neumayr.cc/MMV
„Wir begannen 2005 mit 35 Trucks, anlässlich meines 30. Geburtstages - heuer kamen schon 175 LKW´s zu uns!“ strahlte Organisator Martin Bacher vom Verein „D´Soizbuaga Lostwognfoara“ beim Truckertreffen am Firmengeländer von LP-Logistik in Obertrum. Aus aller Herren Länder, sogar aus Belgien, Holland und Luxemburg kamen die Brummies. Den letzten Schliff verlieh Mitorganisator und Spediteur Franz Wallner aus Bürmoos seiner Zugmaschine mit Putzlappen und Spezialreinigern vor der Prämierung der schönsten Trucks. Aber auch Kinder hatten viel zu sehen. Die Mini-Truck-Freunde Berchtesgaden präsentierten ihre ferngesteuerten Modelle und die Geschwister Alina und Gerwin Bacher waren vom Modelltruck des Berchtesgadeners Michael Stingl, der auch noch einen Bagger geladen hatte, besonders fasziniert. Die Anreise von Wien nahmen Nicole Schmiedl und Nikolaus Papousek auf sich um die mit Airbrush-Technik verschönerten Schwerfahrzeuge zu bewundern und es war die Reise wert – erzählten sie freudestrahlend!

1. Mai: Vita Club Radmarathon 1.Mai | Foto: Wildbild
Bereits zum 9. Mal findet  der vita club-Radmarathon in diesem  Jahr statt. Seit dem Jahre 2009 wird diese Veranstaltung unter der Regie  vom vita club durchgeführt!  Die Streckenführung beim 2. vitaclub Radmarathon 2010 bleibt unverändert. 45  oder 100 traumhafte Kilometer erwarten die Teilnehmer und bieten sowohl dem  Einsteiger als auch dem Profis sportliche Herausforderungen und touristische  Attraktionen in der Region Salzkammergut und der Stadtnähe von Salzburg.  Der schwierigste Anstieg ist gleich zu Beginn nach Krispl. Hier ist aber  auch schon der höchste Punkt der Strecke erreicht. 1.350 hm misst die 100 km A-Strecke und 380 hm die 45 km B Fun-Strecke. Der Start erfolgt wie immer um 9.30  Uhr beim Parkplatz vita club Süd in  der Alpenstraße. Wer beim Treten nicht nur die Felgen des Vordermannes im  Visier hat, wird beim vitaclub- Radmarathon wahrlich belohnt: Das breite Talbecken bei Hallein, das phantastische Panorama mit Blick auf den Gaisberg, Schafberg  und das Salzkammergut, die radbegeisterten Zuseher an der Strecke, die die  Sportler zum Durchhalten anfeuern. Mehr als 500 Starter waren gemeldet, unter ihnen auch viele Prominete wie z.B. Franz Müllner, Ludwig Paischer, Claudia Riegler, Wolfgang Fasching und Marlene Wörndl.

April 2011
30. April: Deutsche Wirtschaftsanwälte bauen Feriendorf für Heimkinder am Fuschlsee | Foto: Wildbild
Das war  ein Firmen Incentive der anderen Art: 450 Anwälte der renommierten deutschen Kanzlei Noerr bauten in Thalgau am Fuschlsee ein Feriencamp für benachteiligte Kinder. Anstatt Gesetze zu wälzen, griffen die die Rechtsanwälte, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer zu Säge, Hammer und Pinsel. Professionisten aus der Region hatten gemeinsam mit der Noerr Eventabteilung und den Eventprofis von Protea und deren deutscher Mutteragentur Shows and Artists den Ablauf seit über einem Jahr organisiert. Für die Anwälte war die Mission geheim. Sie wussten nur vom Firmenincentive in Österreich.
Erst vor Ort erfuhren sie, dass es einfache Pensionen statt Nobelherbergen und harte Arbeit statt lustiger Spiele geben werde. Seit Samstagabend stehen jetzt in Thalgau (zwischen Hundsmarktmühle und Hundsmarktkeller) zehn Wagen aus Holz, bemalt, mit Betten und Schränken eingerichtet. Jeweils vier Kinder können darin übernachten. „Die letzten Jahre waren sehr erfolgreich für uns, wir möchten der Gesellschaft etwas zurück geben“, erklärte Dieter Schenk, Sprecher der Kanzlei, die Motivation für die ungewöhnliche Aktion.

30. April: Sturm, Salzburg Land | Foto: Wildbild
Der lebhafte Ostwind bescherte den Kite- und Surffreunden aus dem Salzburger Land heute perfekte Konditions. Auf fast allen Seen wurde gefahren. Bei Windböen von bis zu 55 km hatten allen ihren Spaß und konnten sich austoben. Das schöne Wetter trug das seinige noch dazu bei um diesen Tag zu einem der besten Kite- und Windsurftage dieses Jahres zu machen. 

29. April: 10 Jahre Reindl Bau in Mondsee | Foto: Wildbild

Ein Fest für Partner aus Wirtschaft, Industrie und Architektur

Mit 180 Gästen feierten am Freitag den 29.April 2011die Gastgeber Maria und Matthias Reindl von der Reindl Bau GmbH in Mondsee am Wochenende das 10-jährige Bestehen ihres Bauunternehmens, das auf Hochbau, Holzbau und Baustoffe spezialisiert ist. „Mit diesem Fest wollen wir uns bei unseren Partnern aus Wirtschaft, Industrie und Architektur für die gute Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren bedanken“, sagt Geschäftsführer Matthias Reindl.

29. April: NJoy | Foto: Wildbild
NJoy, das sind vier Mädls aus Wals, Anna Maderegger, Kristina Leo, Natalie Schneider und Sabrina Hanke. Vor 15 Jahren haben die vier ihre Liebe zur Musik entdeckt. Das mit dem Berühmtwerden hat noch nicht ganz so geklappt. Obwohl Sabrina mal Chancen als Profimodel hatte und Natalie bei den Superstars zumindest reinschnuppern konnte, blieben die vier ihrem Traum treu: Nur gemeinsam die Bühnenwelt zu erobern. Neben Hochzeiten und Auftritten bei Firmen- und Geburtstagsfeiern, stand am 29. April 2011 wieder ein öffentliches Konzert in der Bachschmiede am Plan: NJOY mit Band präsentierten ihr neues Showprogramm, einen Mix aus Motown, Soul und Pop. Die vier erwecken altbekannte Klassiker wie „Fever“ oder „I wanna be loved by you“ wieder zu neuem Leben. Dass die Walser und Salzburger, die die Mädels von Anfang an als treue Fans begleiteten da natürlich begeistert mitfeierten war klar. „Unsere Superstars sind sie in jedem Fall.“

28. April: Die Bikinifigur ruft … | Foto: www.kaindl-hoenig.com
M.A.N.D.U. ist die schlaue Kombination aus hoch qualifiziertem Personal Coaching in Kleingruppen bis maximal 4 Personen, extrem effizienten High-Tech-Geräten von miha-bodytec – und das Ganze in außergewöhnlichem Ambiente. An erster Stelle steht der Erfolg jedes einzelnen betreuten Kunden. Diese Erfolgsformel zeigt Wirkung. In nur kurzer Zeit eröffnete M.A.N.D.U. in ganz Österreich neun Shops mit begeisterten Kunden. Kunden, die sich sehen lassen können: Ex-Miss-Austria Silvia Hackl und Playmate Doreen Dietel trainieren ihre Körper mit M.A.N.D.U. Auch Sängerin Jazz Gitti vertraut auf M.A.N.D.U. Sie hat durch das Training ihr Wohlfühlgewicht erreicht und sogar ihre Blutwerte deutlich verbessert. Und Moderatorin Kerstin Ruhri verdankt dem M.A.N.D.U. Workout ihre gute Haltung und dadurch einen starken gesunden Rücken. Besonders stolz ist man auf die Premiere in Salzburg: Hier wurde neben dem M.A.N.D.U. in der Paracelusstraße nun das erste M.A.N.D.U. Lady eröffnet.

27. April: Benzin im Blut | Foto: www.kaindl-hoenig.com
Wer auch nur einen Tropfen Benzin im Blut hat, fiebert bereits der kommenden Rennsaison entgegen. Stark vertreten in der heimischen Rennszene ist die international tätige Unternehmensgruppe protected GROUP mit dem protected RACING Team.

27. April: Findmittelaustausch 2011 der Erzdiözese und dem Salzburger Landesarchiv im Salzburger Landesarchiv | Foto: neumayr.cc
v.l. Thomas Mitterecker, Elisabeth Kandler-Mayr, Landesamtsdirektor Heinrich Christian Marckghott und Oskar Dohle

26. April: Zollwache Grödig | Foto: neumayr.cc
Eröffnung der Ausstellung "180 Jahre Zollwache" im Untersbergmuseum in Grödig

Im Bild Landeshauptmannstellvertreter Wilfried Haslauer mit Organisator Karl Wochermayr sowie Grödigs Bürgermeister Richard Hemetsberger.

25. April: Anti-Atomkraft-Demo | Foto: Wildbild

25. April: Im Laufschritt zu "Salome" | Foto: neumayr.cc
Wie schnell läuft es sich im langen Abendkleid und hohen Schuhen. Sehr schnell, wie man seit Montag abends weiß. Als die gestrengen Saaldiener vor dem Festspielhaus schon die Türen schließen wollten, sprang Gabriela Begum Inaara Aga Khan aus ihrer Limousine, huschte um Laufschritt über den - an sich - goldenen Asphalt vor dem Haus und bekam als Letzte Einlass. Begleitet vom Salzburger Bankierssohn Michael Berger Sandhofer. Nebst der Protokollchefin der Festspiele Suzanne Harf (kam wie immer in Begleitung von Wolfgang Schwarzhaupt), war sie praktisch der einzig farbliche Tupfer im durchgehend schwarz gewandeten Publikum. Darunter auch Bianca Jagger und Thaddaeus Ropac, die sich nach der Premiere letzten Samstag das Stück schon zum zweiten Mal anschauten. Dem Galeristen dürfte im letzten Augenblick ein weiterer Gast abhanden gekommen sein, da er an die Zaungäste eine Karte verschenkte. Ebenfalls unter den Gästen der letzten Aufführung Ian Holländer: "Interessant, jetzt bin ich eigentlich niemand mehr und werde doch fotografiert".

25. April: Osterfestspiele Salzburg | Foto: Wildbild
Zum Osterfestspielfinale mit Salome kam Begum Inaara Aga Kahn in letzter Sekunde und ihr Begleiter, Michael Berger-Sandhofer stand schon ziemlich nervös vor dem Festspielhaus. Thaddaeus Ropac und Bianca Jagger waren dafür überpünktlich und genossen den lauen Aprilabend im Festspielbezirk. Suzanne Harf, Protokollchefin der Salzburger Festspiele fiel mit ihrem neuen farbenprächtigen Mantel auf: “Den habe ich nach eigenen Vorstellungen kreiert und der Stoff ist eigentlich ein Vorhangstoff. Den muss ich jetzt zu Ostern tragen, denn im Sommer ist er zu warm.”

21. April: Litzlberg am Attersee soll restituiert werden | Foto: Wildbild
Das Klimt Gemälde mit dem Namen "Litzlberg am Attersee" soll restituiert werden. Anspruch darauf soll ein Herr "Georges Jorisch" haben, Erbe der 1941 enteigneten, deportierten und ermordeten Eigentümerin. (Amalie Redlich) Haslauer sprach von einem schmerzlichen Abschied für Österreich, der jedoch gerechtfertigt sei, da man sich nicht an gestohlenen Kunstwerken eines Regimes bereichern wolle.

21. April: Salzburgs Supernasen | Foto: neumayr.cc
Kann die Nase im Alter noch wachsen – wenn´s nach dem Henndorfer August Mayr geht schon. Er fährt mit zwanzig weiteren heimischen Nasenbären zur „Nasen-Weltmeisterschaft“ Mitte Juni ins bayrische Langenbruck. Der Vizeweltmeister von 2006 verpasste mit einem Nasenmass von 124,91 Millimeter (Summe aus Breite und Länge) den Titel damals nur knapp. Bei der rot-weiß-roten Vorausscheidung in Henndorf für die heurige WM in Henndorf brachte er es auf knapp 126 Millimeter. „Damit könnte es sich ausgehen“, so der „Nasenbär“. Sein Erfolgsrezept, dass der „Kumpf“ noch ein wenig wächst: „Täglich massieren, viel Schnupftabak und ein bisschen Nasenbohren“. Österreich Präsident Fredi Pech hofft auf jeden Fall auf einen Titel. „Damit wäre die nächste WM im Jahr 2016 bei uns in Salzburg“. Weltpräsident Gottfried Reichart, der die Nasen penibel vermass, warnt allerdings vor starker internationaler Konkurrenz. „Bislang haben sich Supernasen aus zwölf Nationen für die heurige Nasenweltmeisterschaft angemeldet. Das wird eine Supersache, natürlich mit jeder Menge Spass“. Weiters mit dabei Franz „Bimbo“ Stallegger aus Wals (114 Millimeter), die beiden Bad Ausseer Moritz Bergler (seinen Zeichens Präsident des „Big Nose Aussee“) und Manfred Kaltenbacher (jeweils 110 Millimeter). Bei den Damen werden die Neumarkterin Monika Barth und die Mattseerin Waltraud Leobacher (bei 104 Millimeter) um den „Super-Nasen-Titel“ kämpfen. Einen Weltmeistertitel bringen die heimischen Langnasen aber bereits mit zur WM. Walter Sinnhofer, ebenfalls ein  „Nasenclubmitglied“ wird dort die größte Lederhose der Welt präsentieren. Dieser Tage erhielt der Lederschneider die offizielle Guiness-Book-of-Records Urkunde, die ihm bestätigt, dass seine über fünf Meter hohe und aus knapp fünfzig Kilogramm Rindsleder gefertigte Tracht weltweit einzigartig ist.

16. April: Die Segway sind los | Foto: Wildbild
Die Segway sind los. Nun kann man sie auch in Salzburg mieten. Rechtzeitig zu Ostern fuhren die zwei Bunnys Hatice und Alena mit den flotten Segways durch die Altstadt.

16. April: Julian Khol in der Galerie Budja | Foto: Wildbild
Der aufstrebende junge Künstler und Topmodell stellt seine neue Solo-Ausstellung mit dem Thema "Gone and back again" in der Galerie Budja vor. Neben seinen Eltern und seiner Lebensgefährtin Nazan Eckes waren zahlreiche Gäste erschienen und bereits vor der offiziellen Eröffnung waren einige Bilder verkauft. Julian Khol, Sohn des ÖVP Politikers Andreas Khol gilt als aufgehender  Stern unter den jungen Künstlern.

16. April: Palmbuschen auf der Staatbrücke | Foto: Wildbild
Die Vorbereitungen für den morgigen Palmsonntag sind nahezu abgeschlossen. Auch die riesigen Palmbuschen auf der Staatsbrücke sind nun aufgestellt.

16. April: Palmbuschen auf der Staatbrücke | Foto: Wildbild
Die Vorbereitungen für den morgigen Palmsonntag sind nahezu abgeschlossen. Auch die riesigen Palmbuschen auf der Staatsbrücke sind nun aufgestellt.

16. April: Premiere Salome | Foto: neumayr.cc/MMV
Die Salzburger Osterfestspiele starteten dieses Jahr mit der Premiere der Richard Strauss Oper Salome im Großen Festspielhaus. Noch kurz vor Beginn schlenderten Hera Lind und Ehemann Engelbert Laimer durch den Festspielbezirk, wo sich auch Sänger und Oberindianer Waterloo mit Ehefrau Andrea und Hund Max sichtbar wohl fühlten: „Wir waren shoppen und wollten nun zur Premiere, aber mit meinem Hund Max darf ich da wohl nicht hinein!“, scherzte Waterloo alias Johann "Hans" Kreuzmayr. Etwas ruhiger gingen es da Endre Graf Esterhazy und seine Angetraute Christine Grafin Esterhazy an, und der Herr Graf nahm sich auch noch Zeit bei der Malteser Mitarbeiterin Klara Exner etwas Geld in die Blechdose zu werfen. Etwas eiliger hatten es Corinne Flick, im bodenlangen, braunen Valentino Kleid und Ehemann Muck um rechtzeitig zur Vorstellung zu kommen. Egon Baron von Schilgen der wie üblich mit seiner Eva-Maria die Vorstellung besuchte gestand lachend:„Freiwillig schaue ich mir solche unangenehmen Sachen nicht an, aber wenn meine Frau will, dann gehe ich mit!“ Der Österreichische Adel war weiters durch Graf Johannes von Walderdorff mit Ehefrau Sophie und Elisabeth von Auersperg mit Ehemann Alexander von Auersperg-Breunner, die im hellblauen mit Silberperlen bestickten Kleid kam, vertreten. Nicht fehlen durften auch: Bon-Bon-Tycoon Axel Müller-Vivil mit seiner Corry, Stammgast Bianca Jagger und Galerist Thaddäus Ropac und Marietta Andreae und Wolfgang Bierlein der verriet: „Ich schlafe in der Oper immer ein – es gibt keinen schöneren Schlaf als den in der Oper!“ Gerard Mortier kam mit dem Präsidenten des Theaters Madrid Gregorio Maranon und Fürstin Gloria von Thurn und Taxis in Begleitung von Piere Pelegry. Im selben pinken Kleid wie letztes Jahr erschien Elisabeth Schaeffler mit  Sohn Georg um die Premiere des Regisseurs Stefan Herheim mitzuerleben. Janine White, Exfrau von Hitproduzenten Jack White schaute sich die Oper mit Freund Andreas Rüter an und Nadine Schatz kam, wie üblich, mit Ehemann Peer. Im dunklen, schillernden Kleid des Londoner Modeschöpfers Bruce Oldfield, erschien Renate Thyssen-Henne mit Ehemann Ernst Theodor in der Hofstallgasse vor dem Festspielhaus und traf dort auf den Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bank Josef Ackermann mit seiner Ehefrau Pirkko und Uniqa Chef Konstantin Klien mit Freundin Gerda Dujsik. Nach der Vorstellung erklärte Schauspieler Helmuth Lohner kurz aber prägnant: „Wenn ich so etwas sehen will, dann gehe ich nach Las Vegas, vom Musikalischen will ich erst gar nicht erst sprechen!“

15. April: Frauen sind die besseren Bierzapfer | Foto: neumayr.cc/MMV
Ein perfektes Bier zu zapfen ist schwieriger als allgemein geglaubt. Bei der Landesausscheidung der Zipfer-Zapf-Master im Hofbräu Kaltenhausen waren die besten Nachwuchszapfer des Landes angetreten. Die drei Besten der Tourismusschulen Bischofshofen, Klessheim, Bad Hofgastein und der Landesberufschule Obertrum, zeigten wie man ein perfektes Zipfer Pils und Zipfer Urtyp zapft. Die dreiköpfige Jury war mit Zapf-Profi  Gerhard Schrofner, dem regionalen Verkaufsdirektor Gerhard Leitner und Sternbräu-Wirt Harald Kratzer hochkarätig besetzt. Die drei Juroren bewerteten nicht nur die Höhe und Konsistenz der Schaumkrone, sondern auch wie cremig, feinporig und fest und gleichmäßig diese war. Nach mehr als zwei Stunden und einem aufregenden Stechen standen die Gewinner fest: Bernadette Fraisl aus Werfen siegte knapp vor Martina Weichenberger aus Bad Hofgastein und Katharina Weissacher aus Werfenweng. „Salzburgs beste Bierzapfer sind Frauen und alle drei fahren nun zum Österreich-Finale Anfang Mai nach Krems!“ freute sich Marketingprofi Roman Gimpl. Die Siegerin, die sich gegen die männlichen Kollegen durchsetze erklärte freudestrahlend:„ Frauen zapfen einfach besser - zapfen ist Gefühlssache und Frauen haben eben mehr Gefühl!“

14. April: Bilder und Pferdeblut | Foto: neumayr.cc/MMV
Zur Vernissage in seine Weinbar Habsburger lud Eduard Mainoni den serbische Künstler Adam Pakurar. Schon bei der Begrüßung durch den Hausherrn wurden Mielu, wie ihn seine Freunde liebevoll nennen, Rosen gestreut:“Mielu versteht sich als getreuer Chronist der Zeitläufe - die speziell in seiner Heimat mehr als Abwechslungsreich waren!“. Auch die  Serbischen Konsulin Jelica Dimitrijevic kam um ihren Landsmann zur Vernissage zu beglückwünschen und verkostete mit ihm Pferdeblut – einen edlen serbischen Rotwein, während Werbeexpertin Charlotte Weber Projara, eine serbische Maisspezialität verkostete und sich Helmut "Nogerl" Dschulnigg für das aktuellste Werk des Künstlers namens „Fukushima“ begeisterte.

14. April: Gesund durch Ballett | Foto: neumayr.cc/MMV
Fitnesstraining mit Balletttänzern? Richtig gelesen, der Salzburger Fitnessguru Rene Roth lud zur Eröffnungsfeier seines neuen Health Club in der Imbergstrasse und präsentierte ein neues Konzept: Professionelle Ballettänzer trainieren längst vergessene Muskelgruppen. „Aerobic war ein Hype der 80er und 90er – Ballett wird der Hype des 21. Jahrhunderts. Und in Salzburg wird es exklusiv und einmalig bei uns angeboten. Ballett ist ein perfekter Ausgleich für Personen mit sitzenden Berufen. Das Training schult und trainiert Rhythmusgefühl und Körperhaltung und es werden Muskelsysteme trainiert, die im Alltag vernachlässigt werden.“, erklärte Roth. Davon wollte sich auch Museumsdirektor Toni Stooss überzeugen und warf einen begeisterten Blick auf die hübschen Ballerinas Stephanine Ricciardi und Anna Yanchuk. Gastronom Alois Oleschko konnte gar nicht glauben was er da sah:“Bewundernswert – absolut bewundernswert welche Körperbeherrschung diese Damen haben!“ Dass er noch immer Top-Fit ist zeigte auch Ballett-Chef Peter Breuer, der gemeinsam mit Ballerina Kristina Kantsel das Fitnesscenter erforschte. „Ich bereite mich hier auf meine Rolle in der Salome vor – da muss man fit sein, wenn man lange auf der Bühne steht und Rene macht mich fit!“, freute sich Mezzosopranistin Rinat Shaham, die bei den diesjährigen Osterfestspielen den Pagen des Herodias zum Besten gibt.

14. April: Opernmode | Foto: neumayr.cc/MMV
„Nach 33 Jahren auf der Bühne, habe ich mich entschlossen mir einen lange ersehnten Traum zu verwirklichen und eine Modeboutique zu eröffnen! Gemeinsam mit meinem Team schneidern und kreieren wir Mode für Opernsänger, aber auch für das Publikum!“, freute sich die gebürtige US-Amerikanerin und Mozarteum-Professorin Barbara Bonney. Bei der Eröffnung waren selbstverständlich auch viele ihrer ehemaligen Studentinnen anwesend und Harpa Thorvaldsdottir, Julian Urabl und Harladur Gudmundsson brachten der Neo-Kleidermacherin ein Ständchen dar, während ihre Models Isabelle Garlicka und Karin Torbjörnsdottir die edlen Roben präsentierten. Schneidermeisterin Katharina Schattauer und Designer Sebastian Helminger warteten mit einer besonderen Überraschung auf – einer riesigen Geburtstagstorte – denn die Opernsängerin feierte nicht nur Geschäftseröffnung ihrer Boutique Luna, sondern auch ihren 55. Geburtstag!

13. April: Shoppen mit den Stars in Salzburg | Foto: neumayr.cc/MMV
Wenn Society-Lady Jeannine Schiller den weiten Weg aus Wien nach Salzburg auf sich nimmt – dann muss wohl viel Geld rausschauen! Richtig! Bei ihrer Aktion „Shoppen mit den Stars“ brachte sie knapp 20 Promis nach Salzburg um für ihr Jeannine-Schiller-Therapiezentrum in der Republik Moldau Geld zu lukrieren. Ihrem Ruf zu Hämmerle Moden in der Getreidegasse folgten unter anderem Fussballer Michael Konsel, Christina „Mausi“ Lugner, die Sänger Waterloo ein weißes Minikleid mit schwarzen Punkten verpasste, aber sonst die vielen Kunden beim abendlichen Einkauf fachmännisch beriet. Wiens Dompfarrer Toni Faber wurden von Bestsellerautorin Hera Lind, neue, bunte Hemden empfohlen und dieser verriet: „350 Tage im Jahr trage ich meist schwarz oder grau – im Urlaub hingegen wir bunt bevorzugt!“. Eine pinke Tasche begeisterte Kitzbühls singende Wirtin Rosi Schipflinger und Karl Moik, der nach seinen Kundenberatungen von Modespezialistin Petra Bierlinger in die hohe Kunst des richtigen Zusammenlegens von Hemden und T-Shirt eingeführt wurde – denn auch das gehört zum Job eines Modeverkäufers! Auf sieben Etagen wurden die staunenden Gästen von den Prominenten informiert, was ihnen am besten passt. Die drei Missen Silvia Hackl, Tatjana Batinic und Anna Hammel waren im 5. Stock und zeigten welche Abendmoden zur Zeit im Trend sind. Im Untergeschoß im Bereich Trend Fashion gestand Florian Steidl: „Ich bin fast zwei Meter groß – da wird das einkaufen schwierig – darum kaufe ich am liebsten Schuhe –bei Hemden oder Hosen scheitere ich meist kläglich!“ Ballerina Karina Sarkissova freute sich: „Ich bin eine hormongesteuerte Einkäuferin – ich kaufe am liebsten spontan und dann gehe ich in ein Unterwäschegeschäft und nehme mir mit was mir gerade gefällt! Der Trend in diesem Frühjahr sind viel Farben und bunt gemischt!“, was auch Hausherr Robert Kaltenbrunner und Filialleiterin Monika Stöckl nicht bestritten. Während Moderatorin Barbara Karlich nebst Kleidern auch einige Accessoires verkaufte und Regisseur Reinhard Schwabenitzky mit Ehefrau Elfi Eschke versuchten Hosen an den Mann und die Frau zu bringen, bemühten sich Annely Peebo und Ramesh Nair, möglichst viel zu verkaufen um den Kindern im Therapiezentrum zu helfen und ihnen, unter anderem, einen neuen Spielplatz zu finanzieren.

12. April: Fotoprobe Osterfestspiele "Salome" | Foto: neumayr.cc

12. April: Salome Osterfestpiele 2011 | Foto: Wildbild
Foto- und TV-Probe

9. April: Brautkleid-Recycling | Foto: neumayr.cc/MMV
„Ein Brautkleid ist doch viel zu kostbar und edel um es nur einmal anzuziehen und es danach im Schrank verstauben zu lassen – deshalb bieten wir die Gelegenheit beim Brautkleiderball, es nochmals auszuführen!“ freute sich die Wiener Organisatorin und Hochzeitsplanerin Susanne Hummel bei der Eröffnung des ersten Salzburger Brautkleiderballes im Kavalierhaus Klessheim. Das Salzburger Juristenpaar Stefanie und Johannes Neumann, die sich letzten Sommer das Ja-Wort gaben,  genossen den Brautwalzer und die Atmosphäre: „Ich wollte mein Kleid noch einmal ausführen und hier kann ich das und außerdem ist es etwas anderes, das Brautkleid ohne den Stress einer Hochzeit anzuziehen!“, erklärte die Braut lachend. Eine weite Anreise hatte auch Sven Leininger: Er kam mit seiner Ehefrau Sonja aus Hamburg nach Salzburg um sie im Kavalierhaus nochmals über die Schwelle zu tragen.  „Wir sind sozusagen Stammgäste, denn wir waren schon beim Brautkleiderball in Wien und wollten nun sehen wie dieser hier in Salzburg ist und so lange das Brautkleid passt, sollte man es herzeigenm!“, freuten sich Harald und Marina Kabusch aus Villach und schwangen, gemeinsam mit mehr als 50 anderen Brautpaaren das Tanzbein.

9. April: Immendorff / Lüpertz. Sammlung MAP 9.4. – 3.7.2011 im Museum der Moderne Mönchsberg | Foto: Wildbild
Mit der Ausstellung Immendorff / Lüpertz zeigt das MdM Mönchsberg erstmals eine Auswahl von rund 70 Gemälden, Skulpturen und Grafiken aus der umfangreichen Sammlung MAP, die neuerdings dem Museum als Leihgabe langfristig zur Verfügung steht. „Wir sind sehr stolz darauf diese Sammlung in Salzburg präsentieren zu können, sagt MdM Direktor Toni Stooss, „die Auswahl an Werken ermöglicht einen eindrucksvollen und weitreichenden Überblick über das parallele Schaffen und die Entwicklung der beiden international renommierten deutschen Künstler, die bis zum Tod von Jörg Immendorff im Jahr 2007 freundschaftlich verbunden waren.“ In unterschiedlicher Weise, Deutlichkeit und malerischer Radikalität behandeln Jörg Immendorff und Markus Lüpertz u. a. Themen der deutschen Zeit- und Kulturgeschichte und bedienen sich immer wieder zahlreicher Verweise auf die kunsthistorische Tradition. Trotz der zur Zeit ihrer Anfänge international vorherrschenden Richtungen von Informel und abstraktem Expressionismus bleiben beide Künstler in eigenständiger Weise der Figuration verpflichtet.

8. April: Aktion "Handy weg am Steuer" | Foto: Wildbild
Die Stadt Salzburg startet die Aktion Handy weg am Steuer. H-StV. Dr. Wilfried Haslauer; DI Dr. Rainer Kolator, KFV; Oberst Friedrich Schmidhuber und die Verkehrsabteilung Polizei Salzburg stellten heute die Aktion vor. Auch wurden gleich ein paar Sünder darauf aufmerksam gemacht, dass das Telefonieren während des Autofahrens 50 Euro kostet. Heute kamen diese statt mit einer Strafe nur mit einer Verwarnung  und einer Infomappe davon.
Untersuchungen des KFV (Kuratorium für Verkehrssicherheit) haben ergeben: Telefonieren mit dem gehaltenen Handy während der Fahrt wird von den Lenkern selbst als ungefähr gleich gefährlich eingestuft wie der Umgang mit Navigationssystemen, das Lesen einer Straßenkarte, Zeitungslesen oder Bedienen von Diktiergeräten. Verhaltensweisen wie Essen, Trinken, Rauchen, Gespräch mit Beifahrern, Singen oder Radio hören werden als deutlich weniger gefährlich eingeschätzt. Trotzdem ist das Telefonieren am Steuer ohne Freisprecheinrichtung noch immer eine oft anzutreffende Praxis auf Österreichs Straßen. Dabei ist diese Verhaltensweise seit 1. Juli 1999 sogar unter Strafe gestellt.

8. April: Harte Schale, weicher Kern | Foto: neumayr.cc
Da mussten auch Michael Aufhauser und DJ Ötzi w.o geben. Der "harten Schale" von Renate Thyssen Henne gab’s nichts entgegenzusetzen. Beim "Eierpecken" zur Eröffnung des heurigen Ostermarktes auf Gut Aiderbichl zeigte es die Tierfreundin der Männerwelt. "Aber nur hier hab ich eine harte Schale, sonst einen ganz weichen Kern. Auf Ostern freue ich mich immer besonders, da kriegen alle meine Tiere ein Ostergeschenk", so die Milliardärin, die zusammen mit Ehemann Ernst Theodor nach Aiderbichl kam. Aber nicht nur auf Aiderbichl hat DJ Ötzi in Sachen Ostern das Nachsehen: "Ich bin ein Spätaufsteher und meine Tochter Lisa hat dann schon immer alle Osternester eingesammelt. Eierfärben tun wir dafür vorher zusammen. Dafür nehme ich mir immer Zeit". Riesengroß die Freude bei Hausherr Michael Aufhauser. Nicht nur das sein Ostermarkt heuer bis 1. Mai offen hält, sondern zeigtlich wurde auch die Jubiläumsausstellung "10 Jahre Gut Aiderbichl" eröffnet. "Eine Schau vom ersten Ziegelstein bis zu mittlerweile 1000 Tieren hier", verspricht der Tierschützer, der immer noch ein wenig geschockt von seiner Rolle im Attentat von Klosterneuburg ist. "Wir betreuen jetzt die Tiere des Täters in Niederösterreich und wollen sie so bald Platz ist, auf unser Gut nach Henndorf holen".

8. April: Tracht, Wein & Käse | Foto: neumayr.cc/MMV
Eine Trilogie aus Tracht, Wein und Käse zugunsten der Clown Doctors  präsentierten die Mitglieder des Haus der Meister in der Rochusgasse. Schneidermeister Stefan Wimmer und Ehefrau Monika zeigten gemeinsam mit ihren Models Elisabeth Altendorfer und Helmut Lindner ihre neuesten Trachtenkreationen. Weinflüstererin und Sommeliere Elisabeth Eder schenkte dem Obmann der Clown Doctors Helmut Pallasser reinen Wein ein, während Claudia Pallasser eine besonders edle Südseeperlenkette im Wert von 18.000 Euro von Goldschmiedemeister Hartwig Thurner bewundert.

7. April: everyone is different by Barbara Bonney | Foto: Wildbild
Am 14. April 2011 eröffnet die gefeierte Sopranistin Barbara Bonney in Salzburg eine erlesene Modeboutique mit eigener Couture-Linie: LUNA DressDesign bietet individuelle, ausdrucksstarke Abendmode von höchster Qualität und begeistert mit Unikaten aus traumhaften Materialien. Erstmals in Österreich und exklusiv bei LUNA DressDesign werden auch Kreationen der Londoner Jungdesignerin Petra Storrs erhältlich sein.

6. April: CoWorking Salzburg | Foto: Wildbild
CoWorking Spaces sind physische Räume zur Förderung von sozialen und unternehmerischen Netzwerken zwischen Mikrounternehmen mit dem Ziel, Mehrwert durch die Interaktion zu schaffen. Wir arbeiten zusammen – wir sind kreativ zusammen.

5. April: Die Sieger beim Europa-Quiz 2011 | Foto: Wildbild
Diese 6 haben sich heute beim Landesfinale „Quiz Politische Bildung – Europa-Quiz 2011" in der Fachhochschule Puch/Urstein durchgesetzt. An der Vorentscheidung waren rund 7.000 Schülerinnen und Schüler aus 33 Schulen aus dem gesamten Bundesland Salzburg beteiligt. Bei der heutigen Finalentscheidung haben 400 Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihr hohes politisches Wissen unter Beweis gestellt.

5. April: Neubau der Hallen 10 bis 15 im Messezentrum Salzburg hat begonnen | Foto: Wildbild
Der Startschuss für den Neubau der Hallen 10 bis 15 im Messezentrum Salzburg ist jetzt offiziell gefallen. Bürgermeister Dr. Heinz Schaden, Landeshauptmann-Stv. Mag. David Brenner, der Vizepräsident der Wirtschaftskammer Salzburg, KR Mag. Peter Genser sowie der Geschäftsführer des Messezentrums Salzburg, Dfkm. Henrik Häcker gaben am Dienstag, 5. April, grünes Licht für den Abriss der in die Jahre gekommenen alten Hallen. Bis zum Herbst wird ein moderner Neubau errichtet, der auch die Durchführung von Kongressmessen und Großkongressen ermöglicht.

5. April: Rusty rockt! | Foto: neumayr.cc/MMV
„Ich bin schon ewig Rusty-Fan, er verkörpert Elvis wie kein anderer und wenn er singt glaubt man es steht der King selber auf der Bühne!“, freute sich Gundi Reibersdorfer schon vor dem Konzert im Carpe Diem und auch Baumaschinenhändler Günther Kuhn mit Ehefrau Irmgard waren von den 24 dargebrachten Titeln begeistert. Einen genauen Blick auf den „Eagle-Suit“ - einem edlen Original-Kostüm warf auch Optikermeister Marcel Djalili der mit Ehefrau Sabine den Abend genoss. Elvis-Impersonator Rusty alias Rudi Stumbecker freute sich im Carpe Diem zu singen und erklärte dem Hausherrn, Roland Neulinger: "Es ist für mich eine große Ehre, dass ich in diesem Haus spielen darf!" und sang für den Gastgeber und seine Ehefrau Katharina seinen Liebelingssong – In the Ghetto.

5. April: Salzburger Arbeitskreis für Hygiene | Foto: Wildbild
Der Salzburger Arbeitskreis für Hygiene (SAKH) veranstaltete bereits zum 5. Mal die Salzburger Hygienetage, die am 4. und 5. Mai 2011 in der Miele Galerie in Wals bei Salzburg stattfanden. Die Veranstaltung hat sich in den letzten Jahren zum größten Hygienefachkongress des Landes Salzburg etabliert und ist über die Landesgrenzen hinaus bekannt und geschätzt.

3. April: plan b auf der Wohndesign Salzburg | Foto: www.kaindl-hoenig.com

3. April: Weihe des neuen Feuerwehrfahrzeuges in Holzhausen | Foto: neumayr.cc
Ortsfeuerwehrkommandant Hans Vitzthum, Landeshauptmannstellvertreter Wilfried Haslauer, Bürgermeister Fritz Amerhauser und Löschzugkommandant Hannes Hochradl

2. April: Hochzeit in Tracht | Foto: neumayr.cc
Ganz im Zeichen einer Hochzeit in Tracht stand die Frühjahrsmodenschau von Trachten Sinnhofer in Henndorf. Neben einer festlichen Mode für Braut und Bräutigam wurden zahlreiche Trachten- und Dirndlkleider für die Hochzeitsgäste gezeigt. Generell haben Trachten und Dirndlkleider im heurigen Modesommer einmal mehr Hochsaison, egal ob frech, flippig, traditionell oder festlich. Noch bis nächsten Samstag, 9. April, bietet Leder und Tracht Sinnhofer in Henndorf auf alle Dirndlkleider 15 Prozent Aktionsrabatt.

2. April: Snowvolleyball, Cheerleader and Pool am Gipfel in Wagrain | Foto: Wildbild
Strahlend blauer Himmel, noch genug Schnee zum Skifahren und Snowvolleyball-Spielen, Topathlethen, Palmen, Whirlpool und Cheerleader – so präsentierte sich Wagrain auf der Bergstation bei der Flying Mozart zum Snowvolleyball Grand Slam 2011. Martin Kaswurm und Georg Klampfer, die beiden Gründer des Snowvolleyballs in Wagrain konnten auch Promis wie die kälteerprobte Sabrina Grillitsch (Südpolexpedition) (Ich habe mich schnell wieder an die waremn Temperaturen gewöhnt) begrüßen oder Hannes Arch, der mit Germany´s next Topmodel Kandidatin Stuntgirl Miriam Höller den Nachmittag beim Snowvolleyball verbrachte. Hauptsponsor Amway, vertreten durch ein ganzes Fanteam unter der Leitung von Vizeprpäsident Michael Meissner war ebenso begeistert. Als dann mit André Hitzenbichler sogar noch ein Salzburger im Finale stand und dieses auch gewann, kannte der Jubel der Fans keine Grenzen. Gedränge herrschte auch im Whirlpool zwischen den Palmen: Warmes Blubberwasser und milde Frühlingstemperaturen lockten sogar den Osterhasen ins Nass.

1. April: 1. Gesundheitstag im Diakonissen-Krankenhaus voller Erfolg | Foto: Wildbild
„Blutdruck, Blutzucker- und Cholesterinwerte sind in Ordnung!“ Das war wohl der am liebsten gehörte Satz beim ersten Gesundheitstag des Diakonissen-Krankenhauses am Freitag, den 1. April. Zahlreiche vorsorgebewusste Salzburgerinnen und Salzburger nutzten das kostenlose Untersuchungsangebot und informierten sich darüber hinaus über komplementäre Behandlungs- und Pflegemethoden, Bewegungsangebote für Büro und Freizeit oder auch über Aktuelles aus der Welt der Medizin.

Kostenloser Vorsorgetag mit Gesundheits-Checks
Der erste Gesundheitstag war dem großen Thema „Vorsorge“ gewidmet. Bei Gesundheits-Checks konnten wichtige Parameter wie Augendruck, Blutdruck, Blutzucker oder Cholesterin gemessen werden. Auch Bauchumfang, BMI, Körperfett und Gewicht konnten ermittelt und eine Ernährungsberatung in Anspruch genommen werden.
Die zahlreichen Besucher hatten aber auch die Möglichkeit, unter der Anleitung von Physiotherapeuten und UNIQA VitalCoaches Yoga, Galileo-Vibrationstraining, Rückengymnastik für´s Büro oder Nordic Walking auszuprobieren. Ganzheitliche Gesundheitstipps bot das Zentrum für Traditionelle Chinesische Medizin. Von der positiven Wirkung hochwertiger Öle und Pflegeprodukte konnten sich die Besucher am Stand der „Komplimentären Pflege“ überzeugen.
Viele hilfreiche Tipps boten auch die medizinischen Vorträge zu aktuellen Vorsorge-Themen wie Schlaganfall-Vorsorge, Brustgesundheit, Darmkrebs-, Prostata- und Hautkrebsvorsorge.
 
„Gesund durch’s Jahr“
Die Vorsorge-Reihe „Gesund durch’s Jahr mit dem Diakonissen-Krankenhaus“ wird im Herbst 2011 mit zwei weiteren Gesundheits-Thementagen fortgesetzt: Am 14. Oktober 2011 findet anlässlich des Weltherztages der Gesundheitstag zum Thema „Alles, was für Ihr Herz gut ist“ statt. Rechtzeitig zum Weltdiabetestag lädt das Diakonissen-Krankenhaus am 11. November 2011 zum Gesundheitstag unter dem Motto „Das süße Leben“ ein.

1. April: 40-Jahres-Feier im Weinstöckl | Foto: www.kaindl-hoenig.com

1. April: Erfinderisch | Foto: www.neumayr.cc/MMV
Alle die schon einmal bei einem Stehbuffet einen Teller in der einen Hand hatten und in der anderen das Besteck, die wissen, das Glas Prosecco wird dann schwierig zu halten. Bei der Eröffnung des Erfinderladens in Maxglan konnte man auch dafür eine Abhilfe finden – der Trinkfreund – wir um den Hals gehängt und hält das Glas. „Bei uns findet man kreative Erfindungen, Kurioses und nützliches – wie den Dosensafe – in dem man seine Wertgegenstände perfekt verstecken kann.“, erklärten Klaus Weissenbäck und Stefanie Flöck vom Erfinderladen. Aber auch Lustiges wie den Klorollenhalter "Hauptrolle, der aus Langspielplatten gefertigt wird wird angeboten. Eine Weltpremiere präsentierte der Salzburger Enten-Erfinder Rudolph Doppelbauer der neben seiner Mozart-Ente nun auch erstmalig das Imperialentenpaar Franzl und Sissy der Öffentlichkeit zeigte und der verriet: „Das nächste Projekt ist am laufen – es wird eine Siegmund Freud-Ente.“

März 2011
31. März: Goldhirsch Lederene in Salzburg | Foto: neumayr.cc/MMV
„Wir schneidern Trachten in der 9. Generation - seit mehr als 270 Jahren in unserem Stammhaus in Schleedorf. Nun haben wir auch eine eigene Maß-Lederhosenwerkstätte in der Stadt-Salzburg“, erklärte Schneidermeister Stefan Wimmer bei der Eröffnung seiner Verkaufswerkstätte im Rochushof. Natürlich kamen die Gäste, wie sollte es auch anders sein in Tracht. Viel Bein zeigte auch Basejumper Felix Baumgartner, der in der kurzen Ledernen in Begleitung von Assistentin Lisa Fürst, Vater Felix und Mutter Eva Baumgartner, die natürlich ein Wimmer Dirndl trug, nach Maxglan kam. Nach der offiziellen Eröffnung schlenderten die Gäste über die drei Stockwerke und hatten die Gelegenheit mit Lampendesignerin Margit Wimmer-Fröhlich über ihre extravaganten Lampenkreationen zu plaudern oder der Lederhosenschneiderin Verena Stockreiter bei ihrer Arbeit über die Schulter zu sehen. „Das richtige Leder ist das Wichtigste – deshalb verwenden wir nur sämisch gegerbtes Hirschleder für unsere Goldhirsch Lederhosen!“, erklärte Monika Wimmer dem begeisterten Publikum. Laudatorin Doraja Eberle, kam wie auch Ehemann Alexander perfekt in Tracht gewandet und bewunderte die handgefertigte Herztasche von Hartwig Thurner, für deren Herstellung der Goldschmiedemeister mehr als 40 Stunden benötigt.

31. März: Kampf-Essen | Foto: neumayr.cc/MMV
Ein perfektes Spektakel mit chinesischer Kampfkunst und exzellente asiatische Küche - kombiniert mit internationalen Gerichten präsentierte der ehemalige 6-fache österreichische Boxmeister Huai-Huai Hu bei der Eröffnung seines Asia Plalace in der Vogelweiderstrasse. „Von der traditionellen, asiatischen Küche, über Exotisches wie Känguru- und Straussenfleisch,  bis hin zum Steak lassen wir keine Wünsche offen – und dazu gibt es Shaolin Kampfkunst vom Feinsten – da wird das Essen zum Erlebnis!“ strahlte der Wirt. Während sich die Gäste am reichhaltig gedeckten Tisch stärkten, zeigte Shaolin-Mönch Zhang, der auch schon in Wetten Dass sein Können präsentierte, wie man Eisenstangen am Kopf zertrümmert und wozu der menschliche Körper durch viel Konzentration und Training im Stande ist. „Wir bieten nicht nur einmal pro Woche eine Shaolin-Show, wer will, bekommt auch eine original Shaolin-Massage und Kurse gibt es auch, um die Kampfkunst der chinesischen Mönche zu erlernen!“ freute sich Gastgeberin Xiao-Xiao Hu.

31. März: Lukas Resetarits, Oval Europark | Foto: Wildbild
Nachdem bereits vor sechs Tagen sein Bruder Willi Resetarits das ausverkaufte Oval überzeugte, war heute sein Bruder Lukas Resetarits an der Reihe.
Dieser tat es seinen Bruder gleich und spielte ebenfalls vor ausverkauften Haus. Mit viel Witz und aktuellen Themen begeisterte er und jung und alt.

31. März: Oberbank & Leiner luden zum "absoluten Wohnsinn"
| Foto: Wildbild
350 Gäste folgten dem Ruf und informierten sich über die aktuellen Wohntrends. Erwin Seeauer und Karl Heinz Leitner boten den Besuchern interessante Talkgäste. Franz Meingast (Wüstenrot), Heidi Obermeier (Fressnapf Österreich), Bernd Hillebrand (Baufirmengruppe Hillebrand & Habitat) und Brigitte Haider (Oberbank Linz) stellten sich den Fragen von Katrin Prähauser. Zum Abschluss des informativen Abends gab es - mit Anita Köchl und Edi Jäger - viel zu lachen!

31. März: Wohndesign – Residenz Salzburg | Foto: Wildbild
Die Salzburger VIPs standen Schlange als nach einjähriger Pause die Wohndesign wieder in der Residenz Salzburg ihre Pforten öffnete.  Die Möbel-Lifestyle-Messe ist genau das, was die Salzburger in ihren Bann zieht. Der Mix aus kulinarischen Spezialitäten, Wohnaccessoires, Küchen, Betten, Holz und Stein lockte schon zum Pre-Opening hunderte Interessierte, darunter Romanautorin, Schauspielerin und Sängerin Hera Lind, die Schönheitsexpertinnen Iris Porsche und  Elke Antosch, die Rechtsanwälte Andreas Pallauf  und Roman Moser, Werber wie Jimi Gimona oder Thomas Zezula, Weinflüsterer Elisabeth Eder, Martina Moosleitner, Josef und Waltraud Wöhrer, ...
Edith und Rudolf Eberharter hatten ein über 10 Meter geschwungenes Ledersofa als Zentrum ihrer Ausstellung gewählt, bei Plan B kredenzte Tom Wimmer nicht nur Küchenpläne sondern auch gleich das ganze Menü dazu, das die Küchenpiraten unter der Flagge von Gerald Stadler würzten. Claudia Katterbauer sorgte nicht nur für´s Catering sondern war auch mit Wohnaccessoires vertreten.
Der Trend geht zu natürlichen Materialien, war zu erfahren. Holz und Stein waren demnach Messeschwerpunkte. Zur Eröffnung präsentierten Models beim Wohndesign Catwalk Schmuck von Calvin Klein und Sonnenbrillen von Porsche Design.
Veranstalterin Alexandra Graski-Hoffmann ist schon nach dem ersten Abend überzeugt: „Die Messe trifft den Geschmack des Salzburger Publikums auf den Punkt.“

30. März: Eat and Meet im m32 | Foto: Wildbild
Die Küche von morgen. Ansichten und Einsichten eines Berufsessers „Wolfram Siebeck begann seine journalistische Laufbahn als Zeichner bei der WAZ und schrieb dann jahrelang Satiren für den Stern und Glossen für die Humorseite der Zeit. Dann fing er an, Artikel über Essen und Trinken zu schreiben. Aus dem spitteligen und appetitlosen Duisburger Jungen, der mit kalten Schweinekoteletts, Klopsen, fetten Bratkartoffeln und kraftlosen Suppen groß geworden war, wurde nach und nach „Deutschlands feinste Zunge“; der „Fresspapst“ der Nation; der Mann, dem wir hierzulande den „Ausgang des Menschen aus der selbstverschuldeten Mehlschwitze“ verdanken. Ein Volk aus mampfenden Ess-Stieseln hat er in eine Nation von genüsslichen Mitessern, ja: von enthusiastischen Mitkochern verwandelt. Seit 42 Jahren stellt Siebeck seine Kochkunst und Küchenkritik in den Dienst der Zeit“. (Theo Sommer „Die Zeit“)

Die Gäste: Inga Horny, Gerhard Eder und das Altstadt Eat and meet Team, Toni Stooss, Gerhard Sailer, Heinrich und Karin Zehetner, Andreas und Julia Gfrerer, ...

Das  Menü von Sepp Schellhorn und Toni Fritzenwallner:

Huchen auf Sellerie und Apfel

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Suppe von Goldegger Seekrebsen

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Zander mit Dillgurken

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Dreierlei Innereien vom Kalb

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Gedämpftes Lamm auf Blattspinat mit Kren

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Zwetschkenpofesen mit weißem Kaffee-Eis

30. März: Pränatale Diagnostik als „Wellness“ für Mutter und Kind | Foto: Wildbild

Stadt Salzburg: Erstes privates Institut für pränatalen Ultraschall in Westösterreich!

Der Salzburger Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe Dr. Dietmar Moosburger eröffnet mit seinem Institut für pränatalen Ultraschall weit mehr als ein Diagnostikzentrum: Als Zentrum auf höchster Qualitätsstufe bieten Moosburger & Team ihren Patientinnen nicht nur größtmögliche Sicherheit, was den Gesundheitszustand ihres Kindes angeht, sondern auch Betreuung in vollkommen entspannter Umgebung. Der erfahrene Gynäkologe stellt sein Können damit nicht in den Dienst einer Sache, sondern handelt stets im Dienst des Menschen – so auch die „etwas andere“ Philosophie des Instituts.

30. März: Spenden für den guten Zweck | Foto: neumayr.cc/MMV
Zum Get together des „Seraphischen Liebeswerk“ der Kapuziner traf man sich im Kloster am Kapuzinerberg.„Wir sind so zu sagen eine der ersten Nonprofit Organisationen, die schon 1888 von den Kapuzinern gegründet wurde um zu helfen!“, erklärte Geschäftsführer Franz Tichy. „Wir sammeln Spenden für unsere laufenden Projekte – einer Schule für Jugendliche aus sozial schwierigen Verhältnissen und ein Wohnhaus für Behinderte!“ schilderte Schirmherr und Ex-Skirennläufer Harti Weirather begeistert. Nicht nur vom Projekt, sondern auch vom traumhaften Blick über die Altstadt begeisterten sich Marmeladen-Boss Martin Darbo, der extra aus Tirol anreiste, Salzburg-Schokolade Marketing-Chef Wilfried Rogler und Wings vor life – Geschäftsführerin Anita Gerhardter. Sowohl mit dem Panorama als auch mit dem Projekt bestens vertraut freute sich Kapuziner-Provinzial Lech Siebert , seines Zeichens oberster Kapuziner Pater Österreichs, über den Besuch von Matthias Lanzinger, der mit Ehefrau Eva den steilen Weg auf den Berg wagte um wie auch Christa Krista und Marianne Hengl, Geld für den guten Zweck zu lukrieren.

30. März: Villa Carlton - Traditionshaus erstrahlt als Boutiquehotel in neuem Glanz | Foto: www.kaindl-hoenig.com
Nach nur sechsmonatiger Renovierung öffnet das Hotel Villa Carlton am 1. April 2011 seine Pforten. Mitten im Zentrum Salzburgs, in der Markus-Sittikus-Straße, erstrahlt nun ein individuelles Boutiquehotel, das mit detailverliebtem Interieur und individuellem Service die perfekte Destination für den Salzburg-Besucher darstellt. „Wir freuen uns, mit dem Hotel Villa Carlton unser Angebot im Bereich der Städte- und Wochenend-Tourismus noch weiter ausbauen zu können,“ so die Eigentümerin Anna Sunshine Sigl. Exklusiver Service und umfassender Komfort stehen für sie an erster Stelle. Nach diesem Prinzip leitet sie neben dem Hotel Markus Sittikus in Salzburg nun auch das Hotel Villa Carlton, dem sie ihre ganz persönliche, kreative Note verleiht. Nach den intensiven Renovierungsarbeiten der letzten Monate ist von verstaubter Monarchie nichts mehr zu erkennen. Während die Villa äußerlich einer gründlichen Auffrischung unterzogen wurde, blieb im Inneren des historischen Gebäudes kein Stein auf dem anderen. Das charmante Boutiquehotel bietet nun 39 individuell gestaltete Zimmer, von denen jedes mit Telefon, Flat-TV (SAT), iPod-Docking-Station, Badewanne oder Dusche, WC, Schreibtisch, Haartrockner und Safe ausgestattet ist. Einzigartig sind auch die Themen, welche jedem der vier Stockwerke einen eigenen Charakter verleihen: Während im Erdgeschoss alles in königlichem Blau gehalten ist, werden im dritten Stock, dem sogenannten ?Klimbim“-Stock, mit Glitzerdekoren, Pop-Art und exquisiten Möbeln Andy Warhol und Marilyn Monroe wieder zum Leben erweckt. Der traditionelle Baustil und das moderne Interieur bilden eine überraschend harmonische Symbiose und machen die Exklusivität des 4-Sterne Hotels aus, das mit warmen Farben und edlen Stoffen zum Wohlfühlen einlädt. Die persönliche Betreuung der Gäste hat im Hotel Villa Carlton höchste Priorität. Für kulturinteressierte Gäste reserviert die rund um die Uhr geöffnete Rezeption gern Karten für Konzerte, Theateraufführungen oder anderweitige Unternehmungen. Zudem steht den Gästen jederzeit kostenloses Wireless-LAN zur Verfügung, sodass der Planung weiterer Aktivitäten nichts im Wege steht. Sportlichen Gästen bietet das Hotel Villa Carlton die Möglichkeit, die nähere Umgebung mit den hauseigenen Leihfahrrädern zu erkunden. Das mitgebrachte Auto kann solange auf einem der 17 hoteleigenen Parkplätze abgestellt werden. Das Hotel Villa Carlton befindet sich in zentraler Lage, direkt am Eingang zur historischen Altstadt Salzburgs. Das Congress Center, der Mirabellgarten und der Hauptbahnhof sind einfach und schnell zu Fuß erreichbar. Durch die direkte Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel können zudem der Salzburger Flughafen W.A. Mozart, das Messezentrum und die Salzburg Arena erreicht werden. Auch vom preislichen Niveau ist das Angebot im neuen Boutiquehotel äußerst attraktiv. Das Doppelzimmer kostet 110 Euro, die Suite 190 Euro. Für Firmen- und Kongreßgäste bietet Anna Sunshine Sigl zudem spezielle, preislich attraktive Business-Packages an. Die Eigentümerin der Villa Carlton, Anna Sunshine Sigl, bekam die Hotellerie gewissermaßen in die Wiege gelegt. Ihr Vater, Wolfgang Sigl, welcher zu der Eigentümerfamilie der Privatbrauerei Josef Sigl gehört, sammelte bereits in jungen Jahren Erfahrungen in internationalen Hotels bevor er das Salzburger Szene-Lokal "Zum fidelen Affen“ übernahm. Im Jahr 1983 wechselte er von der Gastronomie in die Hotellerie und übernahm zuerst das Hotel Hofwirt als Pachtbetrieb. 1993 kaufte er das Hotel Markus Sittikus, das Haupthaus der Hotel Markus Sittikus Sigl GmbH, zu der auch das neue Boutiquehotel Villa Carlton gehört. Im August 2008 hat er sämtliche Agenden seiner Tochter, Anna Sunshine Sigl, übergeben. Seit dem 01. April 2010 ist nun auch der zweite Betrieb, das Hotel Villa Carlton im Besitz der Hotelfachschulabsolventin, die dem Hotel mit viel Kreativität und Leidenschaft eine persönliche Note verleiht.

29. März: Genusserlebnis | Foto: neumayr.cc/MMV
Toma Piemontese, La Bouse, Cravanzina oder Schwarzer Prinz – noch nie gehört? Diese und viele andere nationale und internationale Käsespezialitäten konnte man bei der Käse- und Weinverkostung von Österreichs Käsesommeliere des Jahres 2011  Christina Nussbaumer im Gasthaus Plainlinde probieren. Unter dem Titel „Unentdeckte Schätze der Käsewelt“ erklärte Nussbaumer, nicht nur die Produktion der einzelnen Sorten sondern servierte dazu die perfekt abgestimmten Weine des Salon 2010. „Es ist ein Freudenfest für den Gaumen – hier kann ich meinen Horizont erweitern und Ideen Sammeln!“, freute sich Käser Franz Pötzelsberger aus Adnet der gemeinsam mit Ehefrau Anna-Maria die feinen Käsesorten probierte. „Massvoller Genuss ist Balsam für die Seele“, erklärte Psychiater und Käsefreund Patrick Weihs, der den Abend mit Ehefrau und Ärztin Isabella Weihs-Felsing genoss. „Der Schmuggler Käse mit der Rotkultur, das ist mein Favorit“, strahlte Annahof-Lehrerin Ulli Bubestinger, die ihr Wissen auch ihren Schülerinnen in der Ernährungslehre weitergeben wird. Bis spät in die Nacht entdeckten die Gäste noch mehr als 10 Sorten der edelsten Weine und ein Dutzend feinster Käsessorten – vom Schnittkäse bis hin zum handgeschöpften Ziegenkäse.

26. März: Alles Violett | Foto: neumayr.cc/MMV
Zur ersten Austria Party seit 1996 lud Präsident Walter Windischbauer in den Stieglkeller und beinahe alle Spieler des SV Austria folgten seinem Ruf. Die Violette Nacht begeisterte Trainer Didi Emich, Ex-Nationalspieler Tomislav Kocijan, Mittelstürmer Marko Vujic und auch ÖWD-Chef Harald Eder genoss den violetten Abend mit Töchterchen Mariella.

26. März: Eat and Meet im Krimplstätter mit Hera Lind  | Foto: Wildbild
Hera Lind trug Anekdoten aus ihrem Leben vor und sang Schmissiges und Bissiges aus selbst getextetem Repertoire.< So durfte man erfahren, wie Hera Lind auf ihren Künstlernamen gekommen war. Denn eigentlich heißt sie Herlind Wartenberg (und ihre Mutter betonte das "r" immer besonders – also Herrlind. Sie wollte immer Frau Lind sein. Also wurde Hera Lind daraus) "Und Herr Lind sagen sie jetzt zu meinem Mann”. Umgetextete Songs, passend auf den Krimpelstätter gab es als besonderes Zuckerl. Denn das hat Hera Lind gemeinsam mit Kollegen des Bachchores als  Seniorenquartett neu im Programm. “Wir sind das ideale Geburtstagsgeschenk. Wir texten kurzfristig passend auf alle Jubilare.”

26. März: Eat and Meet Steingasse | Foto: Wildbild
Eat and Meet, dieses Mal in der Steingasse – unter dem Moto "Weinbauer trifft Steinbauer" luden die Gastgeber in ihre Lokale zum Verkosten und Staunen. In der Texil Kunst Galerie waren Kunstwerke aus Filz und Tischdecken zu bewundern. Die Schnapsbrennerin Maria Steinbauer lud zum Verkosten ihrer Schnäpse ein. Die Galerie Horst lud ein, sich Antiquitäten anzusehen und ein bisschen einzutauchen in die Geschichte der Kunst.
Musikalisch und gab es in der Köchelverzeichniss etwas zu hören Albert Angerer und Reinhard Schadner spielten auf. Auch die Weine  der Familie Hick wurden verkostet. Zum Abschluss von diesem gelungen Fest gab es in der Shrimps Bar noch etwas für den Magen. 

26. März: Eröffnung Alberto Giacometti | Foto: Wildbild
Das Museum der Moderne Mönchsberg präsentiert in Österreich zum ersten Mal nach 15 Jahren Werke von Alberto Giacometti (1901–1966) in einem umfassenden Überblick. Mit rund 50 Skulpturen, 30 Gemälden und ebenso vielen Grafiken aus den letzten 20 Jahren im Schaffen von Alberto Giacometti gibt die Ausstellung einen vielschichtigen Einblick in das faszinierende Werk eines der bedeutendsten Künstler des 20. Jahrhunderts. Dabei werden die reichen Bestände der Fondation Alberto et Annette Giacometti, Paris, durch Plastiken, Gemälde und Druckgrafiken aus internationalen Museen und Privatsammlungen ergänzt. Alberto Giacomettis Lebenswerk verdichtet die Frage nach dem Verhältnis von Raum, Zeit und Figur. Angelpunkt der Ausstellung sind die Skulpturen aus der Zeit von 1945 bis 1965, insbesondere deren Beziehung zum Raum, der sich auch in den gleichzeitig entstandenen Gemälden widerspiegelt.

26. März: Igel-Taufe | Foto: neumayr.cc/MMV
"Der Pavillon soll auf das Unbekannte neugierig machen und zum Betreten und Auseinandersetzten einladen.“, erklärte Architekt Stefan Rutzinger der den Kunstpavillion „white noise“ am Salzburger Mozartplatz gemeinsam mit seinen Kollegen Kristina Schinegger und Martin Oberascher vom Architekturbüro soma kreierte. Bei der offiziellen Eröffnung des im Volksmund als „Igel“  bezeichneten innovativen Pavillions aus Aluminium, der mit einer Kunststoffmembran im Inneren auch Regenwetterfest ist schaute auch Künstler Franz Wolf vorbei und freute sich: “Ein tolles Gebäude – absolut einzigartig hier würde ich gerne eine Ausstellung machen!" und Mozarteums-Rektor Reinhart von Gutzeit stieß in das selbe Horn: „Toll, toll, toll – der Pavillion macht schon von außen sehr neugierig!" Nach einem kritischen Rundgang um den schimmernden Eventtempel, freuten sich auch Werbeprofi Michael Prock mit Ehefrau Elisabeth Prock-Huber über das neue Wahrzeichen am Mozartplatz: "Eine einzigartige Arbeit aus Aluminium – sehr stachelig aber interessant,  – ich könnte mir gut vorstellen, diesen zu nutzen!"

26. März: Schmissiges und Bissiges von Hera Lind | Foto: neumayr.cc/MMV
Unter dem Titel „Zwischen Himmel und Hölle“ präsenteierte Bestsellerautorin Hera Lind im Gasthof Krimpelstätter Schmissiges und Bissiges! Gemeinsam mit den Hera Lind Singers, Stefan Adamski, Josefine Jindra und Wolfgang Schneider sang sie zu den Hits wie Yesterday, Sentinental journey oder mein kleiner grüner Kaktus – jedoch, wie sollte es bei der Autorin anders sein – mit eigenen speziell auf den Abend zugeschnittenen Texten. Die amüsanten Lieder begeisterten nicht nur Wirt Hannes Bachmann, auch Künstlerin Herta Nindl, die ihre Acryl-Werke in der übervollen Augustinerstube zeigte. Dass dieser Abend nicht nur ein Ohrenschmauß bleibt, dafür sorgte Koch Walter Bachmann. Er verwöhnte die Gäste mit feinsten Pinzgauer Spezialitäten – von Erdäpfelnidei mit Sauerkraut über ein Bauernschöpsernes bis hin zu Weinbeerstrizzeln.

26. März: Schmissiges und Bissiges von Hera Lind | Foto: neumayr.cc/MMV
Unter dem Titel „Zwischen Himmel und Hölle“ präsenteierte Bestsellerautorin Hera Lind im Gasthof Krimpelstätter Schmissiges und Bissiges! Gemeinsam mit den Hera Lind Singers, Stefan Adamski, Josefine Jindra und Wolfgang Schneider sang sie zu den Hits wie Yesterday, Sentinental journey oder mein kleiner grüner Kaktus – jedoch, wie sollte es bei der Autorin anders sein – mit eigenen speziell auf den Abend zugeschnittenen Texten. Die amüsanten Lieder begeisterten nicht nur Wirt Hannes Bachmann, auch Künstlerin Herta Nindl, die ihre Acryl-Werke in der übervollen Augustinerstube zeigte. Dass dieser Abend nicht nur ein Ohrenschmauß bleibt, dafür sorgte Koch Walter Bachmann. Er verwöhnte die Gäste mit feinsten Pinzgauer Spezialitäten – von Erdäpfelnidei mit Sauerkraut über ein Bauernschöpsernes bis hin zu Weinbeerstrizzeln.

25. März: DePhazz – wunderbar tanzbar | Foto: Astrid Altmann-Heinzl
Mit dem ersten Vogelgezwitscher von Burghausen nach Salzburg und mit beachtlich vielen Ohrwürmern im Gepäck – DePhazz haben bleibenden Eindruck hinterlassen und den Burghausener Jazzwochen eine ganz besondere Note gegeben. Im brechend vollen GUM lieferte die Formation rund um Mastermind Pit Baumgartner eine Perform...ance der Extraklasse und hat die Location mit Electro-Soul-Nujazz zum Grooven gebracht. Gezählte null Beine standen still.
Seit 12 Jahren gehört die Heidelberger Band DePhazz mit ihrem Beyond-Mainstream-Lounge-Jazz mit südamerikanischem Einfluss zu den wichtigsten Vertretern dieses Genres – weltweit.
Wem DePhazz vom Namen her nicht geläufig sein sollte – in den Clubs werden Songs wie „No Jive“, „Mambo Craze“, „Rat Pack“, „Jazz is the Move“ oder „My Society“ rauf und runter gespielt.

Sängerin Pat Appleton, Tochter einer Deutschen und eines Liberianers, hat die Attitüde einer Diva im besten Sinn. Eine virtuose Jazzstimme, sanft und dominant, exaltiert und schmeichelnd, elegant und nasty - mit einer überragenden Bühnenpräsenz, die große Gesten erlaubt. Der charismatische Sänger Karl Frierson, dessen Stimmlage an Faithless-Sänger Maxwell Alexander Fraser erinnert, zieht souverän mit spielerischer Leichtigkeit das Publikum in seinen Bann. Nicht nur mit Stimme, auch mit seiner Art, die Songs mit Eleganz und Stil zu performen.
Mit Verwunderung stellen selbst renommierte Musikkenner und -redakteure fest, dass DePhazz eine Heidelberger Formation ist, erzählt Produzent Pit Baumgartner, dessen Wurzeln übrigens väterlicherseits in Salzburg liegen.
Die Erklärung liegt darin, dass DePhazz, die „Godfathers of lounge“, diesen Stil entwickelt und weitgehend geprägt haben.
Nach ihrer anstehenden Tournee in Russland, Ungarn, Tschechien und Polen wäre eine
lange DePhazz Nacht in Salzburg doch mehr als wünschenswert.

25. März: Eddie goes Seekirchen | Foto: neumayr.cc/MMV
Einen so berühmten neuen Gemeindebürger muss man auch offiziell willkommen heißen, dachte sich Seekirchens Vizebürgermeister Helmut Naderer und überreichte Douglas Edward Alexander Gustafsson McIntosh, besser bekannt als Eddie Gustaffson, Torwart bei Red Bull Salzburg, die Chronik Seekirchens und ein Bschoadpackerl mit lokalen Spezialitäten aus Seekirchen – vom Honig, über Brot bis hin zu Schnaps. Der Torhüter hatte sich vor kurzem ein Haus in der Nähe des Wallersees gekauft und sich auch schon gut eingelebt: „Es gefällt mir hier sehr gut und auch meine Kinder fühlen sich wohl und sprechen auch schon ein wenig Salzburger Dialekt!“, freute sich der Torwart und Helmut Naderer vereinbarte mit ihm eine Radtour durch Seekirchen:“Dort werden wir dann die Sehenswürdigkeiten und Geheimtipps besichtigen!“

25. März: Willi Resetarits & Stubnblues - Stubnblues 2011 | Foto: Wildbild
Vor ausverkauften Haus spielte Willi mit seiner Band zahlreiche neue glanzvolle Stücke vor. Zwar gab ein noch ein paar Unsicherheiten bei den 17 neuen Songs, doch diese fielem den Publikum durch die hervorragende musikalische Leistung nicht auf. Von der guten Laune der Band ließen sich auch die Zuschauer schnell anstecken und so wurde es ein sehr unterhaltsamer Abend.

Wenn es den Willi nicht schon längst gäbe, müsste man ihn glatt erfinden. Als Vertrauenswürdenträger Wiens, als Vertreter für Haltung und Unterhaltung. Aber wer die Chance hatte, diesen Fachmann für Witz und Wärme, für Soul und Seelenruhe mit seiner einfallsreichen Band in letzter Zeit auf einer Bühne zu erleben, war schlicht und ergreifend berührt von der Kunst, den „Stubnblues“ im Augenblick anheimelnd leuchten zu lassen: „Es gibt nix Bessers ois wos Guads!“, weiß der Altmeister.
Lässig und locker tönt der Sound, manchmal artgerecht hinter Rotweinflaschen und rotweiß-karierter Tischdecke kredenzt, mit herrlichem Weitblick auf die Hausberge der Poeten.  Wenn Resetarits erzählt, schwingt im Charme der Kalorienreichtum einer ganzen Hofkonditorei mit, wenn er schwadroniert und singt in unrasierter Entspanntheit, wärmt die einhüllende Melancholie eines Mannes, der an der Liebe und am Lachen hängt.

Willi Resetarits, Gesang,Poesie
Stefan Schubert, Gesang,Gitarren
Klaus Kircher, Gesang,Bass
Peter Angerer, Gesang,Percussion
Christian Wegscheider, key,Accordion
Herbert Berger, sax,fl,cl,harp
Chris Haitzmann, trp,flh

24. März: Nackte Schokoladenkörper | Foto: neumayr.cc/MMV
Unter dem Titel „Schoko-Art“ präsentierte Fotokünstler Hannes Schneider seine aktuellsten Werke, die er gemeinsam mit Patissier Harry Albel schuf. „Es ist eine Komposition von edlen Körpern und feinster Schokolade“, erklärte der Fotograf bei der Vernissage im Bulthaupt-Küchencenter Salzburg. Lust auf Schokolade verspürten auch die Gastgeber, Renate und Andreas Höcketstaller, die beide ihren Hang zur Schokolade gestanden. „Das Fotoshooting war eine Riesensauerei, aber extrem spaßig und wir kosteten die ganze Zeit!“, erzählte sich Model Maria Eglauer freudestrahlend, die sich gemeinsam mit Kollegin Melanie Aiglstorfer ablichten ließ. „Wir haben pro Shooting rund sechs Kilo feinste belgische Schokolade benötigt und es war eine absolute Herausforderung, die unterschiedlichen Schokoladesorten auf den Körpern unter Kontrolle zu bringen!“, schilderte Dessertprofi Harry Albel. „Da wäre ich zu gerne dabei gewesen!“, freute sich Kleidermacher Christian Wenger gemeinsam mit Haubenkoch Mario Kaltenbacher und beide genossen den Blick auf die süßen Bilder. Der süßen Versuchung konnten  sich auch Honorarkonsul Maximilian Coreth und Ehefrau Vera nicht entziehen und naschten trotz Fastenzeit, ein kleines aber feines Schokoherz.

23. März: eat & meet im Afro Café | Foto: Wildbild

Das Afro Cafe entführt Sie beim diesjährigen eat & meet in eine andere Welt. Als Motto dient das im Nordwesten Afrikas gelegene Königreich Marokko mit seiner Küche und seinen Traditionen. Den Namen und Zauber hat Marokko von der ehemaligen Hauptstadt Marrakesch, dem jetzt wieder entdeckten Hot Spot des Jet Sets der späten 60er Jahre. An diesem Abend werden Sie verzaubert und zwar hauptsächlich im Sitzen und Liegen auf gemütlichen Polstern. Denn die Sessel werden verbannt – in gemütlicher orientalischer Atmosphäre und mit zahlreichen marokkanischen Köstlichkeiten genießen Sie diesen Abend. Die berühmten Shishas (Wasserpfeifen) dürfen natürlich nicht fehlen und den Glücklichen bei unserem Gewinnspiel winkt ein Blick in die Zukunft bei einer außergewöhnlichen Überraschung.

Menü „AFRO GOES MOROCCO“

Dreierlei Dips mit verschiedenen Fladenbroten

Kichererbsensalat mit Oliven

Samosa gefüllt mit Frischkäse

Linsensuppe

Briuats gefüllt mit Faschiertem und Koriander

Tomatensalat mit Arganöl

 

Hauptgänge:

Couscous mit Rosinen

Hühner-Feigen-Tajine

Gefüllte Tintenfische

Tajine mit Gambas und Minze

Gebratene Lammspieße mit marinierten Kräutern

Feine Falafeln mit Ziegenkäse

Verschiedene Beilagen (Gewürzreis, Harissa Dip, Kartoffelecken, Joghurt Dip)

 

Desserts:

Überbackene Feigen mit Honig

Exotische Früchteplatte Zimtpudding mit Papaya Sauce

Süßes Gebäck aus 1001 Nacht

22. März: Schmackhafte Wissens-Bisse | Foto: neumayr.cc/MMV
Von Aldi bis Zwiebel, von Jagatee bis Pizza oder Armer Ritter bis Todsünden – bei der Buchpräsentation des schmackhaft geschrieben Buches „Wissens-Bissen“ von Salzburgs ersten Gastrosophen Prof. Lothar Kolmer blieb keine Frage offen und kein Geheimnis der Gastrosophie ungelüftet, denn er hat Wissenswertes rund um das Thema Essen unterhaltsam und humorvoll aufbereitet. Humoristische Leckerbissen kredenzte Kabarettist Fritz Egger bei seiner Lesung in der Edmunsburg, hoch über den Dächern von Salzburg. „Ein Buch zum Anbeißen!“, scherzten Wiberg-Chef Marcus Winkler und PR-Profi Ursula Wirth bei der Präsentation und auch Verleger Michael Baiculescu genoss die bekömmliche Lesung. Am anschließendem Buffet, erfreuten sich auch Leo Bauernberger und Haubenkoch Jörg Wörther der erklärte: „Genuss ist nicht nur Essen und Trinken – das hat der Autor interessant und vor allem amüsant in seinem Buch dargelegt!“ und während Sonja Henhapl Röhrich und Zahnarzt Harald Wessely noch über Magie, Majoran und Trüffel diskutierten, genoss Bekleidungsproduzent Alfons Schneider, das Büffet der anderen Art mit Ox im Glas, Käsegugelhupf und Sushi zum Dessert!

21. März: Die Manner-Skisprung zu Gast in Salzburg | Foto: neumayr.cc/MMV
„Eine erfolgreiche Skisprung-Saison muss gefeiert werden!“, erklärte Manner-Vorstand Alfred Schrott, Gastgeber der Manner-Party am Salzburger Residenzplatz. Die Shooting-Stars Lukas Müller, Martin Koch, Manuel Fettner und Andreas Kofler, sowie die ihre deutschen Kollegen Severin Freund, Michael Neumayer genossen bei strahlendem Sonnenschein auch die ein oder andere Schoko-Schnitte.“Die Saison ist beendet und überall gibt’s etwas zu naschen – da muss ich zugreifen, denn ohne Schoko geht bei mir gar nix!“, erklärte Andreas Kofler lachend. Bei der anschließenden Autogrammstunde wurden die Stars regelrecht gestürmt und Ex-Springer Andreas Kofler nützte die Zeit um beim leckern Schokobrunnen zu naschen!

18. März: Atil Kutoglus Modeausblick auf den nächsten Winter | Foto: neumayr.cc
Noch ist der heurige Winter nicht vorüber, Freitag abends zeigte Österreichs Modedesigner Aushängeschild Atil Kutoglu bei den Catwalk-Tagen im Salzburger Europark erstmals seine aktuelle Herbst-/Winterkollektion 2011/12. Inspiriert durch seine türkische Herkunft finden sich auch dieses Mal wieder verspielte orientalische Elemente in seinen Kreationen. Teilweise ultrakurz, tiefe Einblicke und dann wieder elegant, in den Farben Schwarz, Orange, Pink, Nude, Saphier-grün oder Anthrazit. Bunt im wahrsten Sinne des Wortes. "Ich hab mich dieses Mal von Alfred Hitchocks Film "Die Vögel" und dessen Frauenbild inspierien lassen", so der Designer, der neben den beiden Austria’s next Topmodell Finanlistinnen Romana und Katharina auch seine Muse Franziska Knuppe auf den Laufsteg schickte. Sie kam extra aus Berlin."Ich geb’s zu, auch wenn es sicher schon die hunderste Modenschau war, am Anfang bin ich immer nervös wie bei der allerersten Präsentation", so Kutoglu. War allerdings umsonst. Von den rund 1000 Besuchern gab’s tosenden Applaus und von Salzburgs Landeshauptfrau ein Küsschen sowie eine Einladung zu den Festspielen. "Ich bin ein Riesen-Fan von ihm", gestand Burgstaller.  Ein obligatorisches Küsschen gab’s dann am Laufsteg auch von Franziska Knuppe für ihn. Die musste dazu aber gehörig in die Knie gehen. "Zusammen mit meinen Schuhen trennen uns wohl knapp 40 Zentimeter", so das Topmodell. Ein Umstand, der Atil nicht unbekannt ist: "Für meine Kundinnen muss ich all die Kleider kürzen, praktisch keine ist so groß wie meine Models".

18. März: Köstliche Fastensuppe | Foto: neumayr.cc/MMV
Eine kräftige Bärlauchsuppe, dazu Laugenbrot mit Ziegenkäse zauberte Haubenköchin Johanna Maier, gemeinsam mit Sohn Tobias und Ehemann Dietmar aus ihren Töpfen und begeisterte beim traditionellen Fastensuppenessen der Katholischen Frauenbewegung die Gäste. Sara Spatzenegger und Natalie Schernthaner von der Landesberufschule Obertrum servierten Erzbischof Alois Kothgasser die feine Suppe, der diese, wie auch Organisatorin Gabi Treschnitzer und Polizeichef Ernst Kröll sichtlich genoss. Das auch Minister fasten bewies Innenministerin Maria Fekter: „Ich faste auch. Ich esse keine Schokolade und trinke keinen Alkohol, lückenhaft!“, lächelte die Ministerin. Auch Caritas-Chef Hans Kreuzeder und LHF Gabi Burgstaller stellten sich in den Dienst der guten Sache und servierten wie auch die Berufschüler Katrin Tschaussnig, Michael Winzig und Irina Steinhofer den Gästen die köstliche Suppe.

17. März: Eat & Meet Demel | Foto: Wildbild
Ein italienischer Abend mit Bernd Landauer, Tenor und Augustin Costilla-Avila, Gitarre und den Köstlichkeiten der Demel-Küche. Filippo Tosini wird seinen berühmten Prosciutto servieren und Küchenchef Daniel Konrad zaubert

Spinatcannelloni
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Mediterrane Muscheln
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Rotwein Risotto mit Kalamat Oliven &Birnen
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Vanille–Mango Panna Cotta

Mit freundlicher Unterstützung von Marchesi Antinori Chianti Classico Reserva DOCG

17. März: Grüne Kleider, dunkles Bier | Foto: neumayr.cc/MMV
Was für Salzburger der heilige Rupert ist, ist für die Iren ihr Nationalheiliger Patrick – der erste christliche Missionar Irlands. Jedes Jahr wird weltweit am 17. März der St. Patrick´s day gefeiert und heuer auch in der Stiegl´s Brauwelt. Passend zum Anlass wurde natürlich ein dunkles Bier – das Monatsbier Extra Stout  ausgeschenkt. „Es ist tiefschwarz, riecht zart nach geröstetem Kaffee und Zartbitterschokolade!“, erklärte Erlebniswelt Braumeister Markus Trinker und gönnte sich gemeinsam mit Jasmin Heisig und Katharina Nigl ein Gläschen des edlen Gerstensaftes. Sänger Olli Becker und Geigerin Monika Mayrock von der Gruppe Cellarfolks brachten mit ihren schrägen, kratzigen irischen Klängen das Publikum zum toben und sorgten für echt irische Inselstimmung. Traditionell in grün kamen auch Stefan „IDoctor“ Stradal (mit grün kariertem Hemd) und Freundin Irene Hartinger, die im grünen Dirndl die Blicke auf sich zog.

17. März: Humor mal vier | Foto: neumayr.cc/MMV
Der eine nahm Consulter, Gurus, Heiler und Glaubensritter auf die Schaufel, der andere formte aus Politikern Österreichs Fußballnationalmannschaft und zwei sympathische Amazonen machten sich auf die Suche nach dem Kernöl, das der Prophezeiung nach neue Manneskraft verleihen soll und somit die Welt vor dem Aussterben bedroht. Für Abwechslung war bei der "1. Walser Kabarettnacht" in jeden Fall gesorgt und letztendlich gab es für alle vier Akteure tosenden Beifall. Neben dem Business-Kabarett des Seekirchners Bernhard Baumgartner ("Der Ernst des Lebens und ich") strapazierten Andreas Ferner und Jürgen Vogel mit ihren Soloprogrammen die Lachmuskeln, ehe die steirisch-griechische Mischung mit Namen "Kernölamazonen" musikalisch Muttersöhnchen, Frauenversteher, Machos und Memmen auf die Schaufel nahmen.

17. März: Schnecken als Thema bei Eat and Meet in der Blauen Gans | Foto: Wildbild

Andreas Gugumuck (Wiener Schneck – Weinbergschneckenzucht) belebt mit seiner Weinbergschneckenzucht eine alte und fast vergessene österreichische Tradition. Rund 100.000 Schnecken residieren auf seinen Bauernhof in Rothneusiedl. Der Ernährungsplan für  Schnecken gestaltet sich simpel: ökologische Freilandhaltung ohne Pestizide und Pflanzenschutzmittel, dafür viele Kräuter, Sonnenblumen, Mangold, Raps und vieles mehr. Neben ihrer Lieblingsbeschäftigung, dem Fressen, sind die Schnecken auch im Liebesspiel besonders aktiv. So entstehen die „Schneckenperlen“ – auch Schneckenkaviar genannt. Die Qualität ist hervorragend, der dezent erdige bis moosige Geschmack nach Kalbfleisch begeistert. Barbara van Melle (Slow Food Wien) studierte an der Universität Wien Publizistik und Politikwissenschaft. 1984 startete sie ihre ORF-Karriere. Sie gestaltete zahlreiche Radiosendungen und wechselte 1988 zum Fernsehen. Von 1989 bis 1995 war Barbara van Melle in der Wissenschaftsredaktion des ORF-Fernsehens beschäftigt. Von Jänner 1995 bis Oktober 2002 war Barbara van Melle Redakteurin und Moderatorin von "Thema". Seit 2006 leitet sie das Slow Food Convivium Wien und setzt sich dafür ein, die Ziele der internationalen Bewegung, die das Geruhsame und Sinnliche gegen die universelle Bedrohung des "Fast Life" verteidigen will, bekannt zu machen. Barbara van Melle ist Mitbegründerin der österreichischen Arche des Geschmacks, in der Nutzpflanzen, Nutztiere und Lebensmittelhandwerk erhalten werden, die vom Aussterben bedroht sind. Blaue Gans Küchenchef Marius Kneyder widmet sein elegantes Menu der Weltmeisterin der Entschleunigung: der Wiener Weinbergschnecke.

Carpaccio vom Kalbskopf mit gebackenen Weinbergschnecken, Kressesalat und Birnen-Linsenvinaigrette
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Klre Ochsenschleppsuppe mit Artischocken-Schnecken-Tascherl und pochiertem Wachtelei
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Gebratener Zander unter seiner Brotkruste auf Tomaten-Lauchgemüse, mit Kräuter-Schnecken und Portweinschaum
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Gebrannte Limonen-Topfen-Crêpe mit Rosmarinparfait

17. März: Vernissage Peter Tomschiczek in der Städtischen Galerie Rosenheim | Foto: Astrid Altmann-Heinzl
In neun Sälen nach Zyklen eingeteilt, auf 500 Quadratmeter pures Leben in Bildern. Die großflächigen, farbintensiven, kraftvollen und opulenten Bilder belebten nicht nur die Wände, sondern auch die Gäste, die über Kunst und das Leben philosophierten. Das Konzept von Galerieleiterin Monika Hauser ist aufgegangen: Bildende Kunst und passende Musikeinlagen von der Wiener Tschuschenkapelle, die mit ihrem Crossover-Balkan-Folk die  Werke klanglich unterstrichen. Der 1940 geborene aus Böhmen stammende Tomschiczek holt sich seine Inspirationen aus den Landschaften und der Natur in Kroatien, wo er auch zeitweise lebt. Die Ausstellung ist noch bis zum 1. Mai zu sehen.

16. März: Fuchs ist stolz auf Fleisch | Foto: neumayr.cc/MMV
„Seit 17 Jahren haben wir unseren eigenen Futteranbau, daher wissen wir was an unsere Tiere verfüttert wird, haben dadurch keine Transportwege und nach der Mast folgt die schonende Schlachtung bei uns im Haus – darauf sind wir stolz!“, freute sich Metzgermeister Stefan Fuchs bei der Präsentation seines Unternehmens in Grödig. „Gemeinsam mit 14 Mitarbeitern produzieren wir feinste Fleisch – und Wurstwaren“, erklärte Ehefrau Viktoria Fuchs. Auch Österreichs stärkster Mann Franz Müllner stärkte sich am Buffet und gestand: „ Ich bin bekennender Fleischliebhaber – 70% auf meinem Teller ist Fleisch und da kann es nicht sein, dass mit Fleisch unverantwortlich umgegangen wird – wie es zum Beispiel Lady Gaga machte, als sie sich mit rohem Fleisch behing!“ – darauf hin zerriss er gemeinsam mit Judoka Patrick Reiter ein Plakat der Pop-Diva und biss genüsslich in sein Speckbrot!

16. März: M32: WEITBLICK MIT STUART PIGOTT | Foto: Wildbild

Gastgeber: Sepp Schellhorn und Stuart Pigott

Wein & Leidenschaft
Lesung Stuart Pigott
Blindverkostung Weinwunder Deutschland & Österreich
4 Weißweine, 2 Rotweine


Menü Sepp Schellhorn & Toni Fritzenwallner
Kleiner Gruß aus der Küche

Attersee Saibling im Sud mit Spinat und Erbsen

Gedämpftes Kalbsfilet auf Pinot Noir und Topinambur Puree

Vanille Punsch Fondue

15. März: Eat and Meet 15.03 Paul Stubn Salzburg | Foto: Wildbild
Eat&Meet dieses mal in der traditionellen Paul Stubn. Die Gastgeber: Bernhard Huemer und Martina Gyoroka erklärten ausführlich die lange tradition des Kartenspiels in Salzburg. Karten spiel gehört zu Salzburg und Karten gespielt ist ein Teil der Wirtskultur. Die beiden machen sich besonders stark dafür, dass wieder vermehrt Karten gespielt wird in den Wirtshäusern. Die Gäste wurden kulinarisch verpflegt durch den Koch Peter Walcher. Nach dem drei Gänge Menu wurde noch fleißig gespielt.

15. März: Weinverkostung im Terminal2 | Foto: Wildbild
Mittlerweile hat sie schon Tradition: Die Weinpräsentation des Weinviertel DAC und Blaufränkischland DAC im Terminal 2. Präsentiert wurden Jahrgänge von Reserve 2008 bis Classic 2010. Wobei 2010 ein schwieriges Jahr für den Weinbau war, so Weinflüsterer Elisabeth Eder. “Durch wenig Sonne, Hagel, und späte reife war es die bisher kleinste Weinernte Österreichs. Die Probleme begannen schon bei der Blüte. Dafür wurden die wenigen Weine, die produziert wurden wie Juwelen behandelt.” Das Ernteminus liegt teilweise bei 50 Prozent bedauern die Winzer dennoch den vorigen Sommer.
Der Laune der Gästen, die die edelen Tropfen verkosteten, tat diese Erkenntnis keinen Abbruch. Jeder wollte seinen persönlichen Lieblingswein herausfinden. So auch Olympionike Thomas Stangassinger, der sich als Weißweinfreund outete. 

14. März: CACCIUCCO RINFORZATO | Foto: Wildbild
Das italienische Dialektwort Cacciucco kommt ursprünglich von dem türkischen Wort „kacukli“ und bedeutet ein Durcheinander oder eine Vermischung. In der Gastronomie hat es freilich eine ganz spezielle Bedeutung, als traditioneller Fischeintopf ist der Cacciucco das Lieblingsgericht der Hafenstadt Livorno.
Das gastrosophische Trio Infernal Paul Renner, Kurt Bracharz und Sepp Schellhorn richtete ein kulinarisches Durcheinander an, freilich ein durchaus strukturiertes, wenn auch die Struktur nicht offensichtlich war.  Unter anderem werden die Lieblingsgerichte der drei Protagonisten auf kreative Weise reloaded (rinforzato), so dass das Publikum in den Genuss gänzlich neuer Aspekte von an sich klassischen Gerichten kam. Paul Renner ist der Begründer des Hell Fire Touring und Dining Clubs, ein Schüler Hermann Nitschs und ein Borderliner in mehrfacher Hinsicht, da er noch in diesem Jahr ein Dinner am Grenzzaun zwischen den USA und Mexiko ausrichten wird. Frühere Höhepunkte grenzgängerischer Kulinarik waren das „Hardcore Diner“ bei Leo König 2006 in New York, das „Theatrum anatomicum“ in und neben dem Kunsthaus Bregenz 2007 oder „Fenghuang Metamorphoses“ 2010 in Shanghai. In Salzburg hatte er 2005 im Restaurant m32 des Museums der Moderne am Mönchsberg mit einer zuletzt stark illuminierten Gästeschar in „120 Tage nach Sodom“ die „Überwindung des Ekels“ (Untertitel) gefeiert, mit Kurt Bracharz als Redner und Sepp Schellhorn als Chef de cuisine.

 il menu


insalata pazza con granseola marinata
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cacciuccio rinforzato
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trippa a la renner
o
capelli d`angelo con cozze
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filetto di pantero da modena in barolo
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delirio dell chocolata
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13. März: Karriere mit Schere | Foto: www.kaindl-hoenig.com

12. März: Alltäglich Außergewöhnliches | Foto: www.kaindl-hoenig.com
Seit 12. März hat die Salzburger Gastronomie-Szene ein neues Highlight. Alltäglich Außergewöhnliches bietet der Kristall-Palast seinen Gästen. Die Eröffnung gab schon einen eindrucksvollen Vorgeschmack auf die tolle Küche und künftige Events.

12. März: eat and meet im Heimatwerk: Die Scharfmacher | Foto: Wildbild

Die Heimatwerk – Genusswelt bot Samsrag vormittag  besondere kulinarische Erlebnisse mit anregenden Ingredienzien wie Chilischoten, Pfeffer, Knoblauch,Safran, Senfkörner oder auch Schokolade, ganz nach dem Motto: Was scharf ist, kann auch scharf machen!
Der kulinarische Scharfmacher: HEIMATWERK – GUSTOTELLER 

Chili-Erlebnisse aus Herrn Brenner’s Gourmetküche, aromatischer Vorarlberger Bergkäse, dezent gesüßt mit Safranhonig, zarter Schinken vom Biohof Labonca, garniert mit himmlischen Genüssen. Eine scharfe Sache: DER MESSER - SCHARFMACHER Ein kostenloser Spezialkurs mit dem bekannten Messerschmied Richard Kapeller für alle, die endlich einmal selbst für die „richtige Schneid“ sorgen möchten.

12. März: Eat and Meet: Gruseldinner im Sternbräu | Foto: Wildbild
Leichter Schauer kroch den Besuchern des Gruseldinners beim Eat and Meet im Sternbräu schon zur Begrüßung in die Knochen. “Ich hoffe, dass wir uns alle beim Dinner wiedersehen. Vielleicht sind ja dann ein paar nicht mehr dabei”, begrüßte die sonst recht umgänglich wirkende Gruselstadtführerin Sabine Rath ihre Gäste. Gemeinsam mit Eva Burgstaller lädt sie zur etwas anderen Stadtführung. Hier erfährt man die dunklen Geheimnisse der Stadt. Wo gefoltert wurde, wo Hexen und Zauberer ihr Unwesen trieben. Wem dann noch nicht nicht der Appetit vergangen ist, der konnte bei der Rückkehr im Sternbräu Schneckenrahmsuppe, geschmorte Fledermaus und gebackene Mäuse zwischen Skeletten, Ratten und dem Maskottchen Un-Gustl genießen.

12. März: Eröffnung Kristallpalast | Foto: www.kaindl-hoenig.com

11. März: 6000 Kilometer für nicht nur ein Kamel – Team "Priscilla" auf humanitärer Fahrt | Foto: neumayr.cc
Der Countdown für das Team "Priscilla" läuft. Paul Stephan aus Mattsee, Johannes Huttegger aus Salzburg und Johann Haslacher aus Thalgau wollen zusammen mit drei weiteren Österreichern bei der "Allgäu-Orient-Rallye" teilnehmen. Start ist am 30. April in Oberstaufen, dann geht es über 6.000 Kilometer nach Jordanien. Tempolbolzerei ist genauso tabu wie die Verwendung von Mautstraßen. "Das ist keine Rallye, sondern eine Abenteuerfahrt", so der Thalgauer Johann Haslacher, der in seiner aktiven Zeit Rennmotorrädern technisch auf die Sprünge half und jetzt quasi auch als reisender Mechaniker mit von der Partie ist. Das besondere an der Rallye ist der gemeinnützige Zweck, dem die Teilnehmer auf besonderer Weise Rechnung tragen. Alle teilnehmenden Fahrzeuge - die "Pricilla-Leute" (der Name kommt übrigens vom australischen Film: "The adventures of Pricsilla - Queen of the desert") sind mit zwei Auto und zwei Motorrädern unterwegs - bleiben dann in Jordanien und werden gemeinnützigen Organisationen vor Ort zur Verfügung gestellt.

11. März: Auto-Messe und VinAustria & FineFoodDays | Foto: neumayr.cc/MMV
Zum 5.Mal findet heuer die Auto-Messe im Messezentrum Salzburg statt. Von den aktuellsten Modellen der Auto-Branche bis hin zu alten Edelkarossen wie eine Mercedes-Benz 600 Pullman-Limousine und ein 300 SL Roadster wird alles gezeigt, was das Herz der Autofans höher schlagen lässt. Das Thema Sicherheit präsentierte ÖAMTC-Chef Erich Lobensommer gemeinsam mit dem gelben Engel Christine Drewing in Form eines Überschlagsimulators, den die beiden Werbeprofis Michi Grassl und Thomas Zezula nicht bestiegen, verliebten sich doch beide in die edlen Rundungen einer Harley-Davidson und auch Messeleiterin Charlotte Reichenspurner testete gemeinsam mit Kollegen Gregor Gritzky einen der heißen Öfen, die bei der Bikers World auf 400 Quadratmeter gezeigt wurden. In der Nebenhalle gingen zeitgleich die VinAustria & FineFoodDays über die Bühne. Dort freute sich Markus Moser aus Hallwang gemeinsam mit  Starkoch Stefan Marquard kochen zu dürfen und Siegfried Herzog präsentierte gemeinsam Barbara Mayr sein neuestes hochprozentiges Baby – den Hogmoar Gin: „Wacholder und 15 auserlesene Gewürze und Quellwasser aus dem Pinzgau – das ist das Geheimnis des Hogmoar Gin!“, verriet der Schnapsbrenner. Auch für das leibliche Wohl war gut gesorgt, so kochten Anna Sperl und Michael Leitner ein original Appenzeller Käsefondue und danach gab es ein Gläschen feinsten Kubanischen Rum am Stand von Maria Auxiliadora Montes und Marilly Bernal. Eher süß liebte es da Messechef Matthias Limbeck – er ließ sich von den edlen Schokokreationen von Silvia Bachhalm verführen und genoss den sättigenden Messerundgang.

11. März: Eat and Meet in der Blauen Gans mit Josef Zotter | Foto: Wildbild
Chocolate-Injektions von Josef Zotter gab es beim 2. Eat and Meet in der Blauen Gans auch in verbaler Form. Der Pionier der kreativen Schokolade erzählte von seinen gewagten Kreationen, seinem neuen Projekt, einem Tiergarten zum Essen und ließ spüren, wie unerschöpfliche Innovationskraft ihn zum Erfolg führte. Das Menü dazu stilecht: Schaumsuppe von jungen Erbsen mit Savarin und weißem Schokolade Espuma oder Kurz Gebratenes vom Rehschlögel mit 75prozentiger Schokolade. Als Dessert: 5x Schokolade mit Ingwersalz, mit Wasabi, mit Trüffel, Chilli Tomate und Balsam von der Actaia Pecoraro. Gastgeber Andreas Gfrerer will mit seinen Kulinarischen Begegnungen Menschen vor den Vorhang bitten, die Werte geschaffen haben. Ein Abend mit Inspiration.

11. März: Salzburger singender Stadtwirt | Foto: neumayr.cc/MMV
Er ist ausgebildeter Opernsänger und nun auch Wirt – der Lungauer Tenor Max Prodinger lässt alte Traditionen auferstehen und eröffnete in der Schwarzstrasse das Restaurant mit Bar nach über 100 Jahren wieder als Stadtwirt für die Salzburgerinnen und Salzburger. „Wir bieten traditionelle österreichische Küche sowie österreichische Spitzenweine und –biere in uriger Atmosphäre.“, freute sich der junge Neowirt gemeinsam mit Kellnerin Lisa Remesch. Das musikalische Highlight des Abends war Jimi Gimona der mit seiner Band „The notorious Barflies“ die Gäste unterhielt. Für alle Sanges- und Musikbegeisterten gibt es jeden Donnerstag ab 21:00 Uhr die Möglichkeit bei „Open Stage“ selbst zu singen und zu musizieren.

11. März: Salzburgs Journalisten helfen | Foto: neumayr.cc
Mehr als 30 Salzburger Journalisten posierten für den diesjährigen Journalistenkalender vor den Kameras der Salzburger Pressefotografen Franz Neumayr und Mike Vogl. Der großformatige Kalender, ist ein Unikat und wurde dieses Jahr vom Halleiner High-Tech Unternehmen ANDATA für 1000,– Euro ersteigert. Den Betrag erhielt die halbseitig gelähmte Margarethe Wagner für die Anschaffung ihres Behindertenhundes "Balu". "Ich wollte wegen einer Schilddrüsenoperation drei Tage ins Krankenhaus gehen - nach 7 Monaten kam ich im Rollstuhl wieder nach Hause!", schilderte die Halleinerin. Die beiden ANDATA-Geschäftsführer Birgit und Andreas Kuhn freuten sich, dass sie helfen konnten: "Wir haben vom Schicksal von Frau Wagner gehört und sofort gewusst – so etwas kann jedem Menschen passieren - da helfen wir gerne!"

11. März: Verteidigung gegen Missbrauchsvorwürfe gegen Domprediger Peter Hofer | Foto: Wildbild

10. März: Nackte Kunst im AMEDIA HOTEL Salzburg | Foto: www.kaindl-hoenig.com
Das AMEDIA HOTEL Salzburg präsentiert im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Kulturblicke 2011“ die Ausstellung HOTEL.ROOM.NUDES des Salzburger Multi-Media-Künstlers H. Rogra. Die Vernissage am 10. März, bei der Künstler und Models anwesend waren, zog zahlreiche Besucher an.

10. März: Short stalks and distant shores – Imaging the Post-Soviet Space – Fotografien von Christoph Grill | Foto: neumayr.cc/MMV
Christoph Grill legt bei seinen Fotografien viel Wert auf Genauigkeit und Authentizität. Der Alltag der Bevölkerung wird dokumentiert ohne jegliche Effekthascherei.“, erklärte Galeristin Karin Rehn-Kaufmann bei der Eröffnung der Fotoausstellung des österreichischen Fotografen und Archäozoologen Christoph Grill in der Leica Galerie am Mirabellplatz.Schon seit 1996 unternimmt Grill  Reisen in die ehemalige Sowjetunion. Eine Auswahl an bedrückenden Aufnahmen einer armen Bevölkerung im Überlebenskampf, aber ebenso die Schönheit eines Landes begeisterte das Publikum, darunter auch der französische Honorarkonsul und Anwalt Peter Lechenauer, der sich von der Tochter des Hauses Laura Kaufmann, sogleich eine Leica-Kamera erklären ließ, war der doch von der Schönheit der Bilder absolut begeistert.

9. März: Musikalischer Aschermittwoch | Foto: neumayr.cc
Musik und Kommunikation standen im Mittelpunkt des "Musikum-Aschermittwoch-Treff". Dabei wurde Partnern, Sponsoren und Freunden der Musikschule in angenehmer "After-Work-Atmosphäre" ein Einkblick in das vielfältige musikalische Schaffen gewährt.Vom Kinderchor des Musikums über Klavierimpressionen (2 Pianos and 2 Hands) über der Darbietungen der Trommelgruppe des Claring House bis zur Big Band des Musikums reichte die musikalische Palette. Dazu gab es noch eine "Olfaktorische Überraschung". Der Salzburger Biersommelier und Bierreisespezialist Michael Stockinger präsentierte passend zur beginnenden Fastenzeit eine Auswahl von "Fastenbieren".

9. März: szene salzburg | Foto: Wildbild
Die szene salzburg erhält die höchste je nach Salzburg vergebene EU-Kulturförderung für performing europe, ein Fünfjahresprojekt des apap Netzwerks.

8. März: Fasching im Europark | Foto: Wildbild

7. März: Narrenkönige als Politiker | Foto: neumayr.cc
Zwei Mal restlos ausverkauft. Plainfelds "Narrenkönige" als Gemeinde- und Weltpoltiker fanden bei der bereits traditionellen Faschingssitzung ihrer Gilde einmal mehr Gefallen. Über 1.500 Besucher beklatschen die Darbietungen der über 30 Laiendarsteller, die einen lustigen Bogen von Berlusconi über Lugner und dem Opernball bis hin zu aktuellen Gemeindepolitik spannten. Beim vierstündingen Programm wurden besonders die anwesenden Politiker kräftig auf die Schaufel genommen.

6. März: Fleischertag 2011 | Foto: neumayr.cc
Am Faschingssonntag fand im St. Peter-Bezirk in der Salzburger Altstadt wieder der traditionelle Fleischerjahrtag statt. Höhepunkte waren einmal mehr der „Metzgersprung“ und das Fahnenschwingen durch 14 neue Fleischergesellen sowie im heurigen Jahr die offizielle Übergabe der Zunfttruhe und Zunftkette von Alt-Landesinnungsmeister Helmut Karl an den nunmehrigen Innungsmeister der Berufsgruppe der Fleischer, Otto Filippi.

Diese Traditionsveranstaltung hat eine wechselvolle Geschichte, die bis ins Jahr 1512 zurückreicht. Aus zahlreichen Metzgerbräuchen haben sich im Laufe der Jahrhunderte zwei bleibende Zunftbräuche herausgebildet, die auch heute noch gepflogen werden: Durch den Metzgersprung in einen Bottich voll Wasser werden die Lehrlinge laut Überlieferung „von den Sünden reingewaschen, die sie während der Lehrzeit begangen haben“. Das Schwingen der 40 Kilogramm schweren Fahne, die die Fleischer in Salzburg seit 500 Jahren führen dürfen, fordert im Anschluss daran die ganze Kraft und Geschicklichkeit der Gesellen.

6. März: Strobler Faschingsumzug | Foto: neumayr.cc
Aktuelle Themen nahmen die Akteure des Strobler Faschingsumzug auf die Schaufel. Von den Problemen der Pisa Studie mit den Kindern des Kindergartens, über Bauer sucht Frau  bis hin zum Plastikackerlverbot, blieb kein aktuelles Thema unberührt. Die festlich dekorierten Wagen mit Schlümpfen, Schulklassen und einigen Musikkapellen, darunter auch die Bürgermusik St. Wolfgang, die sich als "Die letzten Säcke" verkleideten. Angeführt wurde der Faschingszug von Marys Tanzhexen die mit ihren heißen Tänzen das Publikum begeisterten, aber auch die Mini Garde aus Bad Ischl, die ABC-Schützen des Kindergartens Strobl und die heißen Tänzerinnen der Faschingsgarde Pfandl Julia, Yvonne, Iris, Julia und Raphaela ernteten vom Publikum tosenden Applaus.

6. März: „Operette, Wein und Bier“ erstmals bei „Eat & Meet“ im Stadtwirt | Foto: Wildbild
Highlight beim diesjährigen  Kulinarikfestival „eat & meet“ sind zweifellos die im Stadtwirt veranstalteten Operettenabende. Der frisch gebackene Wirt Max Prodinger – selbst auch erfolgreicher Tenor und Opernsänger – erfüllte sich mit der Eröffnung des Stadtwirtes einen weiteren Lebenstraum. Mit dem Programm „Operette, Wein und Bier“ garantiert er für höchsten musikalisch- kulinarischen Genuss  und lädt zu vier unvergesslichen Abenden in die neu adaptierten Räumlichkeiten in der Schwarzstraße 10.
Es singt Cecilia Berglund, begleitet von Adrian Suciu am Klavier bekannte Operettenmelodien aus zum Beispiel der Czardasfürstin, Land des Lächelns, Weisses Rössel  und vielen anderen bekannten Operetten. Unter anderem auch das Auftrittslied „Haia in den Bergen“ sowie das „Schwipslied“, welches auch als Annenpolka bekannt ist.
Jürgen Stiegelmar, erfolgreicher Jungwinzer, präsentiert die edelsten Tropfen aus seinem Keller, Markus Trinker verkostet die Bierspezialitäten aus der Stieglbrauerei Salzburg begleitet von einem herrlichen fünfgängigen Menü von Küchenchef Gerry Schrattenecker.
Für nur EUR  49,- pro Person gibt es die kulinarischen Köstlichkeiten inklusive Begleitung mit österreichischen Spitzenweinen und einer Bierverkostung. Durch eine Kooperation mit der Salzburg-Biennale wird zudem jedem Gast ein Gutschein für ein Konzert nach Wahl um EUR 10,- (statt EUR 20,-) überreicht.

5. März: Die Musikanten als Fachingsnarren | Foto: neumayr.cc
Für einen Abend "parkten" die Mitglieder der "Moosmusik Leopoldskron" ihre Instrumente und schlüpften in die Fachingskostüme. Praktisch "aushilfsweise" unterstützten das "Maxglaner Trio" die Musikanten bei ihrem traditionellen Ball im Musikerheim Leopoldskron und in der Kellebar gab’s statt zünftigen Märschen DJ Musik. Und für die originellsten Masken gab es kulinarische Preise, wie einen Kranz Wurst oder ein Fass Bier.

5. März: Empfang der Nordischen Kombinierer am Salzburger Flughafen | Foto: neumayr.cc
Flughafen Direktor Roland Hermann, Bernhard Gruber, Mario Stecher, David Kreiner, LHStv. David Brenner und Felix Gottwald

5. März: Europäische Akademie für Wissenschaft und Kunst | Foto: www.neumayr.cc

5. März: Faschingssamstag Gschnas der SPÖ Anif | Foto: neumayr.cc/MMV
„Beim Faschingssamstag Gschnas der SPÖ Anif im Kaiserhof in Niederalm sind alle maskiert!“, freute sich SPÖ-Ortsvorsitzender Anton Wallinger gemeinsam mit Hippy Theresa Paschinger und Piratin Gitti Dienhofer. Zur Musik der Neu-Anifer Krawallos tanzten nicht nur Chinese Christian Neureiter und seine Krankenschwester Verena Schartner, auch die Glückspilze Roland Meisl, Petra Kinz, Andrea Schorn, Marion Haiml und Hannes Gumpold machten eine gute Figur am Parkett und freuten sich über die mitternächtliche Feuershow.

5. März: Grenzübergreifender Fasching in Großgmain | Foto: neumayr.dd/MMV
Mit mehr als 20 Wagen und hunderten verkleideten Faschingsfreunden zog der Faschingsumzug in Großgmain bis in den deutschen Nachbarort Bayrisch Gmain. Hoch oben am Wagen verteilte Bürgermeister Sebastian „Wasti“ Schönbuchner Zuckerl, über die sich auch Florian und Carmen Haslinger, die in Polizeiuniform erschienen freuten. Die Haribo-Bande verteilte ebenso Leckereien und marschierte zur Musik der Trachtenmusikkapelle durch den Ort, wo sie von der Tigerfamilie Patricia, Luca und Patrick Schönbuchner schon sehnsüchtig erwartet wurden. Fesche Großgmainer Topmodels, darunter Nici Thuma, Michael(a) Lenz und Melanie Maurer geizten nicht mit ihren Reizen und begeisterten das Publikum. Etwas ruhiger ging es das Prinzenpaar an. Prinzessin Sabine die Erste und Prinz Rüdiger der Erste marschierten erhobenen Hauptes und würdevoll begleitet von den Funkenmariechen bis nach Deutschland.

5. März: Heimkehr der Nordischen Kombinierer | Foto: Wildbild

Die zweifachen Team-WM-Gold Gewinner in der nordischen Kombination landeten heute in Salzburg.

5. März: Rot-Kreuz Ball | Foto: neumayr.cc/MMV
„Erstmals 1959 wurde der Ball der freiwilligen Rettungskolonne Salzburg veranstaltet und seit dem fiel er nur zwei Mal aus – nun feiern wir den 50. Ball!“, erklärte Ballorganisator Martin Huber stolz. Nach der Eröffnung durch die Tanzschule Luger wagten dann auch Landeshauptfrau Gabi Burgstaller mit Ehemann und Landesrettungskommandant Anton „Toni“ Holzer ein Tänzchen. Das inspirierte wohl auch Sparkassengeneraldirektorin Regina Ovesny-Straka und Ehemann Franz und so schwangen beide das Tanzbein neben Wüstenrot Generaldirektorin Susanne Riess-Passer die mit Ehemann Michael Passer zum Ball gekommen war. Derweilen unterhielten sich Rot-Kreuz Präsident Josef Wenger und Ehrenrettungskommandant Gerhard Huber über aktuelle Projekte, während zwei Stockwerke weiter unten die Leiter des Kriseninterventionsteam Peter Gunz, Psychologin Karin Unterluggauer und Ingo Vogl es sich in der Disco zum Sound von Slimusik gemütlich machten – doch um Mitternacht waren alle wieder im Ballsaal und genossen die Tanzdarbietungen der Gruppe Nobulus.

5. März: Trachtig, urig, flott – Ball der uniformierten Schützenkompanie Grödig | Foto: neumayr.cc/MMV
„Wir haben heuer erstmals keinen Maskenball sondern haben unseren Schützenball unter das Motto trachtig, urig, flott gestellt und es gefällt den Gästen!“ freute sich Franz Illinger von der uniformierten Schützenkompanie Grödig. Im Gasthaus Schorn wurde gefeiert und getanzt bis sich die Balken bogen. „Hier ist immer eine gute Stimmung und wir genießen den Ball in vollen Zügen!“ waren sich Christina Högl, Astrid Huttacher und Julia Hinterkirchner einig. Auch Bürgermeister Richard Hemetsberger zeigte sich von seiner besten Seite und zeigte auf dem Tanzparkett gemeinsam mit Marion Fuchs und zur Musik der Brixenthaler Buam aus Tirol eine gute Figur. Ein Schnapserl ge oss Schützenhauptmann Johann Brunnauer gemeinsam mit Christa Wiesbauer und Hilde Edelbacher während sich Kurt Wimmer bei den hübschen Marketenderinnen Steffi Wiesbauer und Sonja Gehmacher mit Losen für die Tombola eindeckte.

4. März: Die Schlagernacht des Jahres 2011 | Foto: neumayr.cc/MMV
Das Hitfeuerwerk mit den Superstars des deutschsprachigen Schlagers präsentierte Moderator Marco Ventra in der Salzburgarena. Große Emotionen waren dem Publikum garantiert, als Stars wie Semino Rossi, G. G. Anderson, Simone, Die Paldauer, Nik P. und die Tirolerin Petra Frey die Bühne betraten. „Wir sind Schlagerfans und extra aus Friedburg angereist!“ freuten sich Bernhard Allisat und Freundin Conny Zarfl vor dem Konzert und auch die Semino Rossi Fans Petra und Josef Schösswendter genossen den Abend mit ihren Schlagerstars.

4. März: Schlagernacht des Jahres in der Salzburgarena | Foto: Wildbild
Knapp 4000 Besucher freuten sich auf Nacht der Schlager in der Salzburgarena. Es spielten Semino Rossi, G.G. Anderson, Die Paldauer, Nik P, Petra Frey und Simone. Für super Stimmung wurde gesorgt und jeder Song fleißig mitgesungen.

4. März: Trauma Gschnas 2011 im Petersbrunnhof | Foto: neumayr.cc/MMV
Unter dem Motto: „Pack die Badehose ein, nimm das kleine Schwesterlein!“ veranstaltete die Ärzteband The Surgeons mit Johannes Leimgruber, Christian Primavesi, Gernot Schulz, Gerhard Thalmaier, Christiam Hauch und Josef Schauer das 17. Traumagschas, das diesen Fasching im Petersbrunnhof über die Bühne ging. „Es ist primär ein Faschingsfest für Krankenschwestern, Ärzte und Freunde – deshalb erfolgte der Kartenverkauf auch nur in der Chirurgie West des LKH und im Unfallkrankenhaus und der Reinerlös kommt wohltätigem Zweck zu Gute!“, erklärte Unfallchirurg und Bassist Josef Schauer. Mit Hits von REM, Carlos Santana und Bruce Springsteen brachten die Surgeons das Publikum zum toben und auch die Badenixen Nina Ritter, Maria Berchtaler und Augenärztin Anita Ritter schwangen das Tanzbein.  Kurz vor Mitternacht rockte die Band Schaumbad den Saal, während Krankenschwester Michaela Brandlehner ihrem Gerhard Maier erste Hilfe leistete und Polizist Ferdinand Wegscheider die strenge Leibesvisitation bei Nonne Claudia Wallner durchführte. Teuflisch gut feierten auch Wolfgang Beinhart und Manuela Ziecz sowie Landestheater Schauspielerin Britta Bayer, die von Anästhesist Michael Reschen auf Händen getragen wurde.

1. März: Eat and Meet – Auftakt in der Blauen Gans | Foto: Wildbild
Einfach Essen war das Motto zum Auftakt des Kulinarik Festivals in Salzburg. Ein Monat lang versuchen Salzburgs Gastronomen der Fastenzeit auf diese  Art ein Schnippchen zu schlagen. “Für uns ist die Fastenzeit die blanke Horrorvorstellung. Dem Altstadt Marketing hat mit dieser Veranstaltung eine gute Möglichkeit gefunden, die für uns triste Zeit zu überbrücken.” So wird nämlich der März zur High Season in Salzburgs Gastronomiebetrieben. Täglich locken Veranstaltungen  in den Betrieben. Mit einem internen Kick off, zu dem die Gastronomen geladen wurden startete man in das Festival: Reinhard P. Gruber, Schriftsteller ließ alle an seinen Gedanken über Einfach Essen teilhaben. Bei Krautfleckerl und Paprikahenderl wurde von Gästen wie Michaela Frey, Renate Bienert, Andreas Windischbauer, Lotte Ranft, Suzanne Harf, Hans Köhl der Politikerriege, angeführt von Heinz Schaden, Harry Preuner und Claudia Schmidt über leckeres aus heimischen Gefielden philosophiert und Altstadtmarketingchefin Inga Horny wusste schon am ersten Abend: Das Festival wird wieder ein Erfolg.

1. März: Neue Festungsbahn | Foto: Wildbild
Auswechslung der Festungsbahn – Aushebung der alten Garnitur und Einhebung der neuen Garnitur.

Februar 2011
28. Februar: Hilfe durch den EU-Förderdschungel | Foto: neumayr.cc/MMV
„Wir zapfen die Fördertöpfe der EU an und helfen Gemeinden, Unternehmen und Vereinen durch den Förderdschungel, knüpfen Auslandskontakte um Salzburger Unternehmen zu unterstützen in ausländischen Märkten Fuß zu fassen!“, erklärte Büroleiterin Gritlind Kettl bei der Eröffnung des Büros für EU-Sonderprojekte und Internationale Strategien in der Michael-Pacher-Straße. Die Open-house Party ließ sich auch Chinabeauftragter Wolfgang Eisl und Landesamtsdirektor Christian Marckhgott nicht entgehen und stieß mit der Frauenbeauftragten Romana Rotschopf auf den Erfolg des Büros an. Natürlich waren auch Unternehmer vor Ort: So sah man Hypo-Vorstand Clemens Werndl, Atomic-Vize Josef Neureiter und Commend-Prokurist Georg Winkler.

28. Februar: ÖSFA Winter Sportmesse | Foto: Wildbild
Im Rahmen der "ÖSFA Winter Sportmesse", Österreichs größter Sportfachmesse, die vom 27.02. bis 01.03.2011 in der Brandboxx Salzburg stattfand, beschäftigte sich eine hochkarätige Expertenrunde mit dem Zusammenhang von Wirtschaft und Winter. „Wintersport 2020: Wohin geht die Reise?” war der Titel einer Podiumsdiskussion, die im Foyer der Brandboxx veranstaltet wurde. Schon vor mehr als 50 Jahren hat man erkannt, dass der Urlaubsgast nicht einfach zu halten ist. Heutzutage wird sehr viel getan, um den potentiellen Winterurlaubsgast für sich zu gewinnen und ihn optimaler Weise zu einem Stammgast zu machen. Experten sind sich einig, dass Österreich auch in Zukunft eines der führenden Wintersport-Destinationen sein wird. Stellvertretend dazu Mag. Markus Graf, Direktor Olympiaregion Seefeld: „Wir sind eine Wintersportnation und werden es auch immer bleiben, alleine schon aufgrund der vielen Möglichkeiten, die dem Urlaubsgast bei uns geboten werden.& Sicherheit war  bei den Produkten einmal mehr großes Thema der diesjährigen ÖSFA in der Brandboxx. Helme und Protektoren gehören zu jedem Skioutfit.  Das andere Thema ist Farben. Bunt heißt die Devise auch bei der Hardware. Die Funktion der Sportswear ist in den Vordergrund gerückt. Taschen für die Lieblingsspielzeuge ipod und Handy müssen sein.

Natürlich waren auch etliche Sportstars auf der Messe: Rainer Schönfelder, Hans Knaus, Benjamin Karl, Snowboarddoppelweltmeister, Gerrit Glomser, Ex Radprofi

26. Februar: Ball der Fleischerjugend | Foto: neumayr.cc/MMV
Mit einem Sektempfang startet der Ball der Fleischerjugend Salzburg in Stiegl’s Brauwelt und Innungsmeister Otto Filippi begrüßte die Granden der Salzburger Metzgerszene, darunter auch Paul Santner und Gabriele Karl. „Wir freuen uns den Salzburger Fleischerjugend Kalender erstmals präsentieren zu dürfen!“ freute sich Ballorganisator Stefan Auernig. „Der Kalender zeigt hübsche Mädchen bei der Arbeit in Salzburger Metzgereien – und die erotischen Fotos haben es auch in sich!“, erklärte Metzgerstochter Kathrin Mache die den Kalender gemeinsam mit Schwester Michaela ganz genau begutachtete und auch Kerstin Gugganig, Silvia Mühlbgerger und Christine Auernig gefiel, was sie da sahen. Nur Augen für seine Freundin Melanie Gebetsroither hatte Fleischermeister Florian Rödleitner, der nach dem Menü mit Rindsbraten vom Biorind, zur Musik von Sepp Mattlschweigers Quintett Juhee, die zugeführten Kalorien wieder wegtanzte.

26. Februar: Empfang des deutschen Bundesministers des Innern, Dr. Thomas de Maizière – Bob- und Skeleton WM am Königssee | Foto: Astrid Altmann-Hein
Mit einem Medaillenregen für die deutschen Bob- und Skeleton-PilotInnen ging heute die Bob-und Skeleton Weltmeisterschaft am Königssee zu Ende. Zehntausende Zuschauer säumten die erst kürzlich eingeweihte Eisbahn, um die High-Speed-Bewerbe hautnah zu verfolgen. Zahlreiche Side-Events, u.a. eine spektakuläre Flugshow des Red Bull Air Race Weltmeister von 2008, Hannes Arch und Publikumsfahrten mit dem Bob, rundeten die WM ab. Am Samstagabend wurden im Intercontinental Berchtesgaden Resort Cheftrainer Raimund Bethge und Rekord-Olympiasieger André Lange offiziell durch den BSD in den leistungssportlichen Ruhestand verabschiedet. Unter den Gästen: Georg Hackl, legendärer Rennrodler und mehrfacher Olympiasieger, Helmut Weinbuch, ehem. Generalsekretär und Sportdirektor des DSV, Thomas Schwab, Landrat Georg Grabner, Generalsekretär und Sportdirektor des Bob- und Schlittenverbandes für Deutschland, Günther Lommer, Präsident des Bayerischen Landessportverbandes, Hans Wolf von Schleinitz, Präsident des BBSV, Rodellegende Sepp Lenz, Hannes Schneider, Vorstand WSV-Königssee, Stephan Kurz, Bürgermeister Schönau, Josef Stangassinger, Geschäftsführer Hofbräuhaus Berchtesgaden, Christian Köller, Direktor der Steigenberger Akademie Bad Reichenhall, Stephan Köhl, Geschäftsführer der Berchtesgadener Land Tourismus, Staatsminister Siegfried Schneider, Leiter der Bayerischen Staatskanzlei,  der  russische Vizepremierminister  Alexander Zhukov, BSD-Pressechefin Margit Dengler-Paar,  die Skeleton Weltmeisterin und Vize-Weltmeisterin Marion Thees und Anja Huber, Bayerns Finanzminister Georg Fahrenschon und Bob-Bundestrainer Christoph Langen.

26. Februar: Neueröffnung rund – na und | Foto: www.kaindl-hoenig.com

26. Februar: Sportlerball des USC Eugendorf | Foto: neumayr.cc/MMV
„Der Sportlerball des USC Eugendorf ist schon ein Traditionsball und immer sehr gut besucht“, freute sich Obmann Eduard "Edi" Hatzl und stieß gemeinsam mit Tochter Jenny und ihren Freundinnen Laura und Chiara Wagner auf den gelungenen Ballabend an. USC-Urgestein und Ehrenobmann Anton Herzog war begeistert, dass so viele junge Sportler den Ball besuchten. Zur Musik von Jimmy Rogers und Straight Up schwangen Patricia Haigermoser und Caroline Rieser, während Stefanie Cebis, Christina Spann und Eva Auinger gespannt auf die Mitternachtseinlage hin fieberten, denn da gab es eine große Playbackshow fürs Publikum zu sehen und zu hören!

26. Februar: Wilder Sportlerball in Berndorf | Foto: neumayr.cc/MMV
„Wir präsentieren voller Stolz das Flachgauer Pendent zum Wüdara Gschnas in der Stadt“, erklärte der Event Manager des Sportlerballes des USV 1660 Berndorf Erwin Müllner der gemeinsam mit Kollege Wolfgang Wagner die Organisation des Spektakels in der Mehrzweckhalle Berndorf übernommen hatte. Perfekt verkleidet hüpften die süßen Häschen Maria Rohrmoser, Daniela Alzner und Markus Rohrmoser neben Oberjäger Andreas Rohrmoser umher, wurden sie doch durch die charmanten Tierschützerinnen Silvia Weigand, Carina Struber und Sandra Struber beschützt. „Wir suchen unsere Großmutter und fürchten uns vorm bösen Wolf!“ lachten die Rotkäppchen Carola Kersten, Susanne Kellner und Sabrina Russinger, die es bei so vielen Wüderern schwer hatten auf dem rechten Weg zu bleiben.

26. Februar: Österreichs erfolgreiches Hit-Duo Luttenberger*Klug im SCA | Foto: neumayr.cc/MMV
Chrissi Klug und Michelle Luttenberger vom erfolgreichen Popduo Luttenberger und Klug aus der Steiermark, präsentieren anlässlich eines Kurzkonzertes im SCA ihr neues Album "Unsere Zeit".

25. Februar: Wüdara | Foto: Wildbild
Viel Poesie wollten die Veranstalter des Wüdara, der Bent Club Salzburg unter der Leitung von Erich Holzmann, heuer mit ihrem Motto Fantasia und genau das bekamen sie auch. Zwerge, Feen, Elfen zogen zu tausenden ins Himmelreich. Der dort mit Lichtprojektionen in ein Feenland verwandelte leerstehende Baumarkt war als Partylocation perfekt geeignet. Die Mystik, die man mottogemäß erwartet hätte kam trotzdem nicht rüber. Dafür Party bis zum Abwinken mit Exit 207, die einemal mehr ihrem Ruf gerecht wurden, die Stimmungsmacher schlechthin zu sein. Dazwischen schunkelte man zu den Saubartln. Eine perfekte Mischung. Im Untergeschoß war Disco angesagt. Postbuschef Gernot Hubner mit grüner Waldkoboldperücke, Dietmar Grillhofer mit seinen Bodypainting-Girls, die den neuen Powersnack Indio verteilten, Michaela Frey, Franz Müllner (war das T-Shirt schon Verkleidung genug?), Andrea und Roman Moser gefiel es. Alles in allem: Eine gelungene Maskenparty, die man den Salzburger gar nicht zutrauen würde. Die Wüdara sind zahm geworden und schafften ein buntes Faschingsmärchen, mitten in Salzburg.

25. Februar: Wüdara-Gschnas | Foto: www.kaindl-hoenig.com

25. Februar: Wüdarasaison | Foto: neumayr.cc/MMV
Es war sicherlich das best besuchteste Faschingsgschnas in Salzburg – das Wüdara Gschnas, das heuer erstmalig in den Räumlichkeiten des alten Baumax in Wals-Himmelreich über die Bühne ging! Zur Begrüßung standen, wie schon Tradition, Ernst Zdrazil und Sabine Zöns beim Eingang und verwöhnten, die Gäste mit einem Begrüßungsobstler, den auch Harry Potter - Michael Strobl und Elfe Astrid Scheidler nicht ausschlugen. Danach überraschten Anna Yanchuck und  Daniel Asher Smith vom Salzburger Landestheater das staunende Publikum mit einer Balletteinlage. Das diesjährige Motto Fantasia - Zauberer, Hexen, Elfen, Trolle&  Wüdara inspirierte die Gäste zu kreativen Höchstleistungen bei der Kostümwahl: Da sah man Luzifer Thomas Pichler mit Teufelsbraut Michaela Linshalm, die heißen Feen Andrea Gitsels und Danilea Kecht  und viele dunkle Gestalten wie Marco Marco Nobre de Andrade, Günther Nemetz und Fritz Heu beim wüdern. Nur der böse Wolf Richard Absenger war ganz brav und wüderte nicht, kam er doch mit Ehefrau und Rotkäppchen Sabine nach Wals. „Viele unserer Gäste verkleiden sich nur einmal im Jahr – und das bei unserem Gschnas – dabei stecken sie all ihre Kreativität in die Kostüme!“, freute sich Organisator Marc Holzmann und Vater Erich Holzmann ergänzte: „Es steckt viel Arbeit hinter dieser Veranstaltung wir haben 9 Tage auf- und umgebaut – jetzt wurde aus einem leer stehenden ehemaligen Heimwerkermarkt eine perfekte Eventlocation!“ Für die Richtige Stimmung sorgten nicht nur mehr als 80 Videoprojektoren, die die kahlen Wände in ein Lichtermeer hüllten, sondern auch der Richtige Sound: Exit 207, Die Saubartln und DJ Peter heizten dem meist leicht bekleideten Publikum kräftig ein. Da schwangen auch die Autoladies Michaela und Elisabeth Frey  in der eigenen Lounge das Tanzbein und auch Hubert Palfinger rockte als Zwerg verkleidet, mit  Sandra Wöss, Ingrid Reschreiter Susanne Romanseder und Ehefrau „Hexe“ Petra. Fitnesstrainer Rene Roth zeigte seine Muskeln und trug Schönheitschirurgin Elke Antosch auf Händen – das toppte Strong Man Franz Müllner dann auch mit Wüdara - Erfinder Erich Holzmann und nahm kurzerhand auf den Arm. Während um Mitternacht Sängerin Sassy Holzinger von den Seern die Stimmung zum kochen brachte, erteilte Künstler und Kardinal Jürgen Fux Hotelier Josef Klingler die Absolution. PR Profi Ursula Wirth erschien im kurzen Schwarzen was ihren  "Grosswildjäger" und Zahnarzt Harald Wessely entzückte, während die Piraten Germana und Otto Konrad die „Almhütte Hexenloch“ und DJ Peter einen Besuch abstatteten. Sparkassengeneraldirektorin Regina Ovesny Straka und Ehemann Franz  kamen wie auch Mr. Poller Christian Morgner und Freundin Esada Mulic züchtig gekleidet während sich andere halbnackt räkelten. Aber genau das macht das Wüdara wohl aus – der richtige prickelnde Mix aus Stimmung, Erotik und dem perfekten Sound in einer unvergesslichen Location.

24. Februar: Aktion „Zahngold“ bringt Spendenrekord für die Sonneninsel | Foto: Wildbild
Dank der Aktion „Zahngold“ der Salzburger Zahnärztekammer konnte heute, Donnerstag, in Seekirchen am Wallersee die bis dato größte private Spendensumme für den Bau des ersten psycho-sozialen Nachsorgezentrums für krebskranke Kinder und Jugendliche in Österreich, der Sonneninsel, übergeben werden. Dreieinhalb Jahre lang wurde dazu bei rund 30 Zahnärzten in Stadt und Land Salzburg Feingold und andere Metalle in den Zahnarztpraxen gesammelt.

24. Februar: Denzel und ElectroDrive Salzburg präsentierten den Mitsubishi i-MiEV | Foto: Wildbild
Denzel und ElectroDrive Salzburg luden am Donnerstag, 24.2.2010, in die Kavernen 1595 zur großen Elektroauto-Präsentation. Rund 100 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Industrie bestaunten den neuen Elektroflitzer und die meisten nutzen auch die Möglichkeit für eine ausgiebige Probefahrt. Sänger Manuel Ortega war aber der Glücklichste des Abends, bekam er doch von Denzel und ElectroDrive Salzburg das Elektroauto für ein halbes Jahr zur Verfügung gestellt.
Im Bild von links: Friedrich Sommer (Pressesprecher Denzel Österreich), Manuel Ortega, Alois Schößwendter (Geschäftsführer ElectroDrive Salzburg)

24. Februar: Kann denn so etwas Sünde sein? | Foto: Kolarik/austria-pressefoto.at
Unter dem Titel „Völlerei“ präsentierte der Salzburger Aktionskünstler Jürgen Fux am Donnerstagabend eine Vernissage der besonderen Art. Die wohl köstlichste Todsünde, verarbeitet auf 16 bislang unveröffentlichten Bildern, wurden im Gasthaus Zoos ausgestellt. Dabei wurde den Gästen wie Hotlier Markus Friesacher, Juwelier Schneider Geschäftsführer Peter Wallek, sowie Beauty Expertin Elke Antosch, nicht nur was fürs Auge geboten wurde. Neben den neuen Werken, von denen bereits am frühen Abend das ein oder andere einen neuen Besitzer fand, galt ein „lebendiges Früchteparadies“, auf das man(n) vor allem, ungern verzichtet hätte, als großes Highlight. Eine junge Dame, garniert mit Obst und Schokosauce, sorgte für ausreichend Vitamine und einen besonders großen Ansturm auf das Buffet.

23. Februar: Triester Gastronomie-Ikone Ami Scabar im Sheron Salzburg | Foto: neumayr.cc
Das Restaurant des Sheraton Salzburg Hotels verwandelt sich bis 8. März 2011 in das „Ristorante Scabar". Hier kocht die Triestiner Spitzenköchin Ami Scabar auf. Ami Scabar ist eine italienische Ikone. Laut Stern komponiert sie die "aufregendste" Fischküche weit und breit. Sheraton Salzburg Generaldirektor Herbert Mosbruck ist es gelungen, die italienische Spitzenköchin bereits zum dritten Mal für ein 14-tägiges Koch-Gastspiel in Salzburg zu gewinnen. Zusammen mit ihrem Lebensgefährten, dem Schöpfer des Triestiner- Commissars Proteo Laurenti, dem Krimischriftsteller Veit Heinichen, wird sie auch ihre kulinarischen Freunde, Edi Kante, den berühmten Winzer aus dem Karst, die Top-Olivenöl-Produzenten Paolo und Roberto Starec und den Käser Dario Zidaric mitbringen. Dies zeigt sich dann in so interessanten Kreationen wie Kaffee-Tagliatelle mit Garnelen, Wolfsbarsch mit Ingwer, Orange und Kaffee oder Tintenfischlaibchen im Haselnussmantel.

23. Februar: Wissenschafts- und Forschungsbeirat/LPB | Foto: www.neumayr.cc
Konstitution Wissenschafts- und Forschungsbeirat Salzburg

19. Februar: Fiesta de Carnaval | Foto: neumayr.cc/MMV
Unter Mitorganisation des Salsa Club Salzburg fand im Stieglkeller die Fiesta da Carnaval – eine brasilianische Nacht statt. Auf zwei Ebenen spielen die Tango Liveband „Tango 3“ und die Salsaband „Cuba Libre“. Zusätzlich begeistern die 10-12 Sambistas der Sambaschule „Arcoiris“ und auch Samba-Schönheiten in Originalkostümen das Publikum darunter auch Hausherr Georg Imlauer. Anwesend war auch die Grazerin Anke Obermayer, die einzige österreichische Salsa Wm Teilnehmerin. "Am meisten gefällt mir, dass man bei diesem Abend merkt, dass alle Tänzer, ob Salsa, Tango oder Samba eine große Familie sind", erklärte die Profi-Tänzerin. Nach den beiden großen Showblöcken des Amphitheatrum Salzburg und der Salsa Show hielt es den Organisator Georg Imlauer nicht mehr auf dem Sessel und wer wagte den heißen Tanz mit Edith Homoki vom Salsa Club.

19. Februar: Güldene Schlagernacht | Foto: neumayr.cc/MMV
Die schönste Glockenhose, die schicksten Plateauschuhe oder doch einfach die Rex Gildo-Perücke. Das zeigten die Gäste der Academy Bar bei der Güldenen Schlagernacht, die von „Dieter“ Thomas Schmiedle moderiert wurde. „Es ist eine satirische Veranstaltung zum Deutschen Schlager“, erzählte Mitorganisator Michi Grassl. Beim Schlagerquiz zeigten auch Günther Martl und Jacky Maier ihr Können, wobei Letzterer beim Gesellschaftsspiel „Reise nach Jerusalem“, zum Hit Mendocino, sogar den fünften Platz erreichte! Martin Wautischer und Nadine Maaßer hatten sichtlich Spaß und bewiesen, dass sie bei den alten Hits immer noch textsicher waren. „Ein gelungener Abend, der Anderen Art – der aber perfekt in den Fasching passt“, fand PR-Profi Karl Auer der stilecht im gelben Pullunder und mit Schlaghose auftauchte.

19. Februar: Notenspiel | Foto: neumayr.cc/MMV
„Der Musikerball ist Pflicht, weil es immer eine Bombenstimmung ist, und ein Wahnsinns Faschingstreiben!“ freuten sich Elisabeth Herbst und Katharina Pichler. „Unseren Ball gibt es schon seit dem Krieg – also verdammt lang, der hat Tradition!“ erklärte der Obmann der Trachtenmusikkapelle Thalgau Stefan Grubinger stolz. Auch die Wirtsleut des Santnerwirtes Christian und Dagmar Santner genossen dien Abend und freuten sich auf die Mitternachtseinlage „Braukunst auf höchster Stufe“ – dabei wurde ein Lied gespielt und passend zu den Noten ein Getränk gemixt, für Halbtöne gab es eine Halbe Bier, für Viertelnoten ein Vierterl Wein. Unter den mehr als 350 Gästen sah man auch Bürgermeister Martin Greisberger mit seiner Elisabeth und die jungen Wilderer Martin Haas, Lukas Thalhammer, Stefan Grubinger und Fabian Ziegler.

18. Februar: Finanzball | Foto: neumayr.cc/MMV
„Unser Finanzball findet schon zum 5. Male hier im Kavalierhaus statt und wir haben wie jedes Jahr ein reichhaltiges Showprogramm!“, erklärte Organisator Ingo Zadrazil. Damit hatte er auch nicht übertrieben. Zur Eröffnung tanzte der Tanzsportclub Team 7 mit Florian Gschaider, von dem sich auch die Vorständin des Finanzamt Salzburg-Land Dagmar Singer und Anwalt Manfred Nessmann inspirieren ließen und danach zum Sound von Exit 207 einen heißen Twist auf das Tanzparkett legten. Gemütlicher gingen es da Sparkassen Landesdirektor Markus Sattel mit Ehefrau Margit an, sie genossen die Showeinlage der Percussion-Gruppe Salsador und die Parodie-Show der „Parodeiser“ um Mitternacht. Während sich Künstler Günther Edlinger mit Daniela Szasz und Steuerberater Ferdinand Bernhard im Raucherbereich unterhielt, rockten die drei brave Steuerzahlerinnen Sabine Pfeifenberger, Rita Dengg und Margit König zum Sound von DJ Tom Selmer im Discozelt, wohin es auch Steuerberater Patrick Zeppezauer mit Freundin Alexandra Schrattenecker zog.

17. Februar: Erika Pluhar im Oval | Foto: Wildbild
Gestern Abend gab Erika Pluhar im ausverkauften Oval einen Liederabend. Die Künstlerin nahm ihr begeistertes Publikum mit auf eine Reise durch ihre 40-jährige Gesangskarriere. Iaon Holender interviewte sie für seine Sendung "kulTOUR" auf Servus TV vorab auf der Bühne und adelte dabei die Spielstätte im Europark mit dem Prädikat "wundervoll"! Ein Ritterschlag für den Veranstaltungsort, wenn man bedenkt, wie kritisch der ehemalige Wiener Staatsoperndirektor mit Salzburg ist. Holender wollte von ihr wissen, ob sie auch die Festspiele besuchen werde. Pluhar verneinte. Sie wolle einfach keinen Trubel mehr haben.

17. Februar: Marina Schmid und Klaus Mayrhofer in der Kanzlei Weißauer, Gmeiner und Partner in Bad Reichenhall | Foto: Astrid Altmann-Heinzl
Marina Schmid und Klaus Mayrhofer sind die diesjährigen Künstler, die das kulturelle Jahr 2011 in der Kanzlei Weißauer, Gmeiner und Partner in Bad Reichenhall gemeinsam eingeläutet haben. Unter dem Motto "wild" und "Szenen aus Carmen" schmücken nun etwa 60 Exponate verschiedenster Größen die großräumige Kanzlei. Beim abendlichen Get Together, bei der nicht nur die Tiger Rag Hot Band für gute Stimmung sorgte, waren u.a. der Präsident des Landesgerichts Salzburg, Dr. Hans Rathgeb, dabei, Walter Angerer der Jüngere, die Malerinnen Elisabeth Standl, Ilona Dudas, Heidi Lobensommer, Herbert und Anna Lackner uvm.

17. Februar: Schwarz oder Weiß | Foto: neumayr.cc/MMV
„Der Dresscode ist klar – entweder schwarz oder weiß!“, erklärten die Veranstalter Florian Eder, Roland Causero und Hubert Fürtsch bei der ersten Black & White Party im Steinlechner. „Eine Gruppe von Stammgästen hat das Fest aus einer Laune heraus organisiert!“ schilderte Wirt Berti Mielach, während er mit der schwarzen Anna Schmidlechner und der weißen Karin Höller zu den Hits von DJ Harry mitgrölte. Sichtlich wohl in Schwarz fühlten sich auch Postbus-Chef Gernot Hubner und Jessica Moharitsch. Nur wenige erschienen in Weiß, der Großteil der Gäste, darunter auch Birgit und Alex Gell bevorzugten Schwarz – nur für Anwalt Andreas Reischl, der mit seinem Herzblatt Sandra Wieflingseder den Abend genoss, gab es auch Grau – zumindest beim Hemd.

15. Februar: Gitta Saxx hilft | Foto: neumayr.cc/MMV
Soeben dem Dschungelcamp entsprungen ist Playmate Gitta Saxx wieder voller Tatendrang. Zugunsten der Österreichischen Krebshilfe Salzburg übergab die Pink Ribbon Botschafterin einen Scheck in Höhe 2500 Euro an Geschäftsführer Stephan Spiegel. Über den Dächern der Mozartstadt verriet sie ihre nächsten Pläne – von ihrer Fotografenausbildung, die sie derzeit forciert, über ihr Engagement für Krebsopfer und die Suche nach einem neuen Partner: "Mein neuer Partner muss mich so nehmen wie ich bin – als Mensch – nicht nur als Playmate. Von der Optik kann ich mich nicht festlegen, denn meine bisherigen Freunde waren sehr unterschiedlich. Er muss mit sich und seinem Leben zufrieden sein und soll eine gewisse Reife haben, aber jung geblieben sein – wenn er jung geblieben ist, dann kann er ruhig auch über 40 sein!“, erklärte sie lachend. Über ihren neuen Lebensmittelpunkt in der Stadt Salzburg freute sich das Model ebenfalls:“Es ist so traumhaft hier – wenn ich in der Früh aufwache sehe ich den Untersberg – das inspiriert für den ganzen Tag!“

13. Februar: Fashion Premiere in der Brandboxx. Trends am Catwalk. | Foto: Wildbild
Seinem Ruf als Modemekka Österreichs wurde am 13.02.2011 die Brandboxx Salzburg gerecht. Bei der abendlichen Modenschau “Spotlight on fashion” wurde in die Zukunft geblickt und die Trends der kommenden Wintersaison exklusiv für ein ausgewähltes Publikum auf den Laufsteg geschickt. Die Veranstaltung gilt als Highlight der “Fashion Premiere”, Österreichs größter Modefachmesse, die vom 13. bis 15. Februar in den Hallen der Brandboxx stattfindet. Hier traf sich die Modebranche um neue Trends zu sondieren und Kontakte zu intensivieren. Messeaussteller, Mieter der Brandboxx oder Textileinkäufer fanden sich zahlreich ein und verfolgten gespannt die fashion show. Auch Andrea Kriechhammer mit Schwester Klaudia Gründl de Keijzer, Gernot Hubner und Günther Edlinger bekannten sich als fashion victims und genossen den Blick aus der front row. Alessandra Ludwig-Brunner zog für die Brandboxx alle Register und sorgte mit den Models ihrer Agentur Classic Models für einen stylischen Auftritt. A-Zone, Cutti Ballmode, Frieda & Freddies, Kali Orea, Modis, Umberto Rizzato, Sinéquanone und s.Oliver konnten die Gäste mit Ihren Kreationen überzeugen.

13. Februar: Zipfelbobrennen | Foto: Jenny Winkler
Trotz aufgeweichter Strecke beim 1. St. Kolomaner Zipelbobrennen, kam es zu spannenenden Rennen! Durch den starken Regen am Nachmittag kamen in der Kinderklasse nur einzelne Teilnehmer auf die Piste. Umso mehr Begeisterung war am Abend bei Flutlicht in den Burschen und Mädchenklassen angesagt. Die Finalrennen wurden dann mit 16 Burschen (auch älteren Geschlechts) und 12 Mädchen durchgeführt. Sieger und damit Gewinner eines Bungeesprunges von der Europabrücke in Tirol, wurde Lokalmatador Patrick Wallinger. Danach wurde bei Siegerehrung und Aftershowparty bis in den Morgen gefeiert.

12. Februar: Brand aus | Foto: neumayr.cc/MMV
„Wir sind eine große Feuerwehrfamilie!“ und dabei meinte Ballorganisator und  Wachekommandant Günther Scherfl nicht nur die Gäste des Balles der Freiwilligen Feuerwehr Itzling im Kolpinghaus, sondern auch seine eigene Familie. Bis auf Ehefrau Brigitte sind alle begeisterte Feuerwehrfrauen und das strahlten seine Töchtern Caroline, Evelin und Bianca auch aus. Salzburgs Feuerwehrchefs, Eduard Schnöll - Chef der Berufsfeuerwehr und Kollege Michael Leprich - Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr genossen den Ball, der seit mehr als 60 Jahren ein Fixpunkt in der Ballsaison ist. Für die passenden Unterhaltung sorgten die Gruppe Piratensound und in der Disco DJ Bob, wo auch Bürgermeister Heinz Schaden du sein Vize Harald Preuner gesichtet wurden. Gemütlicher ging es Lisa Mitterecker an und  gönnte sich ein Tänzchen mit ihrem Feuerwehrmann Andreas. Zur Tradition des Balles gehört auch, dass sich in den früher Morgenstunden die Gäste im Gasthof zum Guten Hirten zu Würstl mit Saft trafen und dort den Abend Revue passieren ließen.

12. Februar: Gelb-Blaues Sportlergschnas des SAK | Foto: neumayr.cc/MMV
Bombenstimmung herrschte im Gasthof Krimplstätter beim zweiten Gelb-Blauen Sportlergschnas des SAK. Zur Musik der „Gewaltlosen“ aus Maishofen tanzten nicht nur Nonne Jasmin Erlacher und ihr Mittelfeldspieler Daniel Berger, sondern auch die Organisatoren Wirt Hannes Bachmann und der sportliche Leiter des SAK Hermann Roitner, während die Franziskanermönche Brunni, Klaus, Andy, Hans, Peter und Feldi es sich an der Bar gemütlich machten und von DJ Sakler unterhalten wurden. Die süßen Mäuschen Claudia Bohl und Veronika Eder tanzten mit Bienchen Barbara Brandstätter, während Evelyn Karbach und "Macker" Philipp Geringer auf den Abend anstießen. Trainer Rene „Ritter“ Pessler versuchte vergeblich die losverkaufenden Glücksfeen Christina Rodmaier und Corina Seeburger zu bezirzen um das Gewinnerlos für die Tombola zu ergattern. Das Gschnas, dass auch von vielen Freunde anderer Sportclubs besucht wurde, beflügelte auch die Teuferl Gerlinde Altmann und Edith Müller mit dem schwarzen Engerl Nina Baminger bis zum Morgengrauen zu tanzen.

11. Februar: Alumni Ball im Schloss Urstein | Foto: neumayr.cc/MMV
„Bei diesem Ball treffen sich unsere ehemaligen Studenten und feiern für einen guten Zweck, heuer für das Projekt Not vor der Türe des Rotary Clubs Salzburg!“, erklärte Petra Schober, Marketingverantwortliche der SMBS – der Salzburg Management Business School. Unter dem Motto Nacht in Tracht und dem legendären Sound von Boogie Piano Entertainer Richie Loidl feierten selbst Direkor Gerhard Aumayr und Bernhard Lutz bis in die frühen Morgenstunden. Zur Mitternachteseinlage präsentierten sich die Schnalzergruppe aus Wals und der Trachtenverein D`Puachstoana aus Puch, die mit ihren Schuhplattelkünsten das internationale Publikum begeisterten. An der Bar, im Erdgeschoss des alt ehrwürdigen Schloss Urstein trafen sich dann auch die ehemaligen Studentinnen Ingrid Mareckova und Petra Muckenhumer und tanzten gemeinsam  mit Professor Wolfgang Asteker in den Morgen.

11. Februar: Andrea im Märchenwald | Foto: neumayr.cc/MMV
An die 10.000 wollten Tickets für das Andrea Berg Konzert ihrer derzeitigen Tour "Tausend und eine Nacht" in der Salzburgarena, knapp 5.000 waren dann unter den Glücklichen, die zwei Stunden lang ein Hitfeuerwerk der derzeit wohl populärsten und zugleich erfolgreichsten deutschen Schlagersängerin erlebten. Bei ihrer „Märchenreise“ durch ihren Hits bebte die Halle vom ersten Takt  an. „Ich freue mich jedesmal in Salzburg zu sein. Heute mit meinen Fans und ansonsten auf Urlaub“ lies die Sängerin ihren  Fans ihre Liebe zu Salzburg wissen.

11. Februar: Hochzeit mit Stars | Foto: neumayr.cc
Im Marmorsaal des Schloss Mirabell Salzburg gaben sich Bühnenbildner Rolf Langenfass und seinem Freund Michael Eibl das Ja-Wort. „Die eingetragene Partnerschaft ist uns sehr wichtig!“, erklärte der international tätige Theaterprofi, der schon in München, Wien und New York tätig war. Trauzeugen, wie sollte es anders sein, waren auch Granden des Schauspieles. Keine geringeren als Otto Schenk und Helmuth Berger fungierten als Trauzeugen und genossen die Zeremonie, die Salzburg Bürgermeister Heinz Schaden leitete. „Wir haben vor 30 Jahren auch hier geheiratet!“ erzählte Harald Serafin und stieß mit Ehefrau Ingeborg "Mausi" auf das Brautpaar an – „In diesen 30 Jahren sind wir uns noch näher gekommen – meine Frau ist jung geblieben und ich gealtert!“, lächelte der Charmeur.

11. Februar: Pyramidenübergabe Holzbau | Foto: Wildbild

11. Februar: Sabrina Hank: Konzert und CD Präsentation im Oval | Foto: Wildbild

Im Oval/Europark präsentierte gestern Sabina Hank ihre neue Cd “Liebesfarben”. Das Konzert war bis auf den letzten Platz ausverkauft. Hubert von Goisern produzierte den neuesten Tonträger der salzbuger Musikerin.

"Ich bin fasziniert von Sabinas außergewöhnlicher Musikalität - ihre Lieder erzählen Geschichten, mit Tönen spürt sie in die Seele hinein, legt Gefühle frei und lässt in leuchtenden, manchmal dunklen, aber nie düsteren Farben, Klangbilder entstehen. Fasziniert auch von ihrer kompromisslosen Art Musik zu leben, habe ich mich der Neugier nicht entziehen können und auf dieses Abenteuer eingelassen. Es war spannend- und jeden Augenblick wert."(Hubert von Goisern)

10. Februar: Bitte warten … | Foto: neumayr.cc
„Der Andrang ist so groß, da mussten wir schon beim Einlass Nummernbons vergeben – wie beim Metzger!“, schilderten die Veranstalter des Wüdara Gschnas Erich und Marc Holzmann. Das diesjährige Karten-Vorverkaufsfest im Stiftkeller St. Peter wurde von den Wüdarafreunden regelrecht gestürmt und so waren die ersten Gäste schon 90 Minuten vor Beginn vor Ort. „Gott sei Dank hatten wir eines dieser Fleischmarkerl und somit auch, die Chance eine Karte zu ergattern!“, freuten sich Michael und Lisi Bäck, die als einer der Wenigen, in Tracht kamen. Perfekt gewandet erschienen auch die Advokaten Albert und Helene Reiterer, die wie jedes Jahr das Fest besuchten und heuer durch ihre Hüte mit Fuchs und Jagdhund brillierten. „Die Karten waren nach 50 Minuten alle weg – der Andrang war viel zu groß, aber wir hatten das Glück vier Stück zu ergattern!“, erklärten Mediziner Hans Sprinz und Freundin Cornelia Pöschl stolz. Überpünktlich kam auch Uhrmachermeister Markus Nowak, freute sich nicht nur über die Karten für das Wüdara Gschnas, dass am 25. Februar in Wals-Himmelreich stattfindet, sondern auch das er nach dem Trubel Zeit hatte, genüsslich mit Freundin Caroline Färber ein Bierchen zur Musik von Wilde Open zu genießen.

9. Februar: Besichtigung der Baustelle Felsenreitschule | Foto: Wildbild
Neue Tribühne, verbesserte Sichtbedingungen des Publikums, verbesserte Akustik, neue Lüftung und Klimatechnik. Das war schon im Zuge des Neubaus des Hauses für Mozart verbessert worden. Jetzt ist die neue Dachkonstruktion dran. Gelagert auf 5 Teleskopträgern. In sechs Minuten ein- und ausfahrbar.  Dazu wird im 4. Obergeschoß ein neuer Raum unterm Dach gewonnen. Das alles soll schon zu Probenbeginn im Juni 2011 fertig sein.  Das erste Konzert ist für 9.Juni 2011 anberaumt.

9. Februar: Felsenreitschule Baustellenbesichtigung | neumayr.cc

8. Februar: Spende Lions Club Amadea
Mit einer Spende von EUR 12.000,– konnte der Ausbau unserer Außenstelle in Zell am See finanziert werden. Im Bild: Vorstands-Vorsitzende Dr. Verena Schrems (2.v.l.) freut sich über die  großzügige Spende, die den Ausbau der Kinderschutzzentrum-Außenstelle in  Zell am See ermöglicht. Lions Club Salzburg Amadea-Präsidentin Dr. Daniela Werndl, Past-Präsidentin Mag. Sonja Henhapl-Röhrich und  Vizepräsidentin Mag. Hannelore Prack (v.l.n.r.) überreichen den symbolischen Spendenscheck.

6. Februar: Kunst in Lederhose und Abendkleid | Foto: neumayr.cc
"Von der Lederhose bis zum Abendkleid ist alles vertreten", freute sich Juliane Breyer vom Landestheater über 300 Gäste beim heurigen Theaterball. Viele Künstler der Spielstätte in der Schwarzstraße waren dabei gleich in doppelter Funktion am Ball. Zum einen wurde ein großer Teil des Programmes von den Künstlern selber bestritten, zum anderen Teil durften sich diese "nach getaner Arbeit" ins Ballgeschehen werfen. Dementsprechend vielfältig war das Programm: Operngala des Mozarteumorchesters, Konzert des Kinderchores der Landestheaters und bei "Dancing trough the night" machte des Landestheaterballett einen bunten Streifzug durch das aktuelle Programm von Romeo und Julia bis hin zu Dornröschen. Tanzend unterwegs auch natürlich auch "Hausherren" Carl Philipp von Maldeghem, Ballettchef Peter Breuer und der kaufmännische Direktor Stefan Bammer.

5. Februar: Bei der Feuerwehr tanzte auch der Pfarrer mit | Foto: neumayr.cc
Über 500 Besucher und noch bevor die Jungfeuerwehrmänner in Uniform zur Eröffnung einzogen war der Platz Mangelware. "Unser Ball ist sicher auch heuer wieder das Ballhighlight in Eugendorf", freute sich Ortfeuerwehrkommandant Martin Winklhofer beim traditionellen Feuerwehrball in Eugendorf und gönnte dabei seinen beiden feschen Marketenderinnen Daniela Ebner und Daniela Krimpelstätter jeweils einen Tanz. Das tat auch Eugendorfs Pfarrer Dechant Josef Lehenauer und zeigte seine Tanzkünste. Und Wirtschaftsbundobmann und Metzgermeister Raimund Kohlbauer hatte für die Verlierer der Tombola nach Mitternacht noch eine besondere Überaschung. Aus allen Nieten zog man letztendlich noch zwei Gewinner, die sich über ein Spanferkelessen aus der Kohlbauer´ischen Küche freuen dürfen.

5. Februar: Das FBI am Polizeiball | Foto: neumayr.cc/MMV
Mit zünftiger Marschmusik der Polizeimusik eröffnete Kripo-Chef Andreas Huber den diesjährigen, 64. Polizeiball, im Salzburg Congress. Nach der Tanzeinlage durch die Tänzer der Tanzschule Niki Seifert zog es dann auch Sicherheitsdirektor Franz Ruf mit seiner Uschi und Polizeidirektor Gottfried Mayr, die leitenden Staatsanwältin Christina Chalupsky und Militärkommandant Karl Berktold aufs Parkett. Heuer erstmals kam auch ein FBI-Agent nach Salzburg um mitzufeiern. Robert  Andrews genoss den Abend mit Freundin Marie-Christine Looser und freute sich:“ It´s great here – I love it!“. Landepolizeikommandant Ernst Kröll mit Ehefrau Annemarie und auch Sparkassengeneraldirektorin Regina Ovesny-Straka und Ehemann Franz freuten sich über einen gelungenen Ballabend. Einen Stock tiefer, an der legendären Kiebererbar, verwöhnten die Kriminalbeamten Fritz Eben, Martina Petrischor und Christian Haidenberger die Gäste mit ihrem Kieberer-Cocktail. Den genossen auch MOT-Chef Peter Oberweger mit Freundin Susanne und Salzburg längst dienender Polizeimusikant Armin Fallwickl, der seit fast 60 Jahren eifrig mitspielt. Um Mitternacht bewies die Rockabilly Band Rockabulls ihr können und begeisterten das Publikum, darunter auch Stadtpolizeikommandant Manfred Lindenthaler mit Freundin Tanja Strasshofer.

5. Februar: In Hof hatten die Narren Saison | Foto: neumayr.cc/MMV

4. Februar: Alle Macht der Tracht | Foto: neumayr.cc/MMV

„Wir haben den Ball unter das Motto Tradition trifft Emotion gestellt, bei uns gibt es drei Dancefloors – von Woodstock, über traditionelle Musik bis hin zu aktuellen DJ-Hits!“, erklärte Mitveranstalter Florian Deinhamer der den Wildschütz Trachtenball gemeinsam mit Freund Lorenz Forstenlechner ins Leben gerufen hatte. Stieglkeller Hausherr Georg Imlauer spendierte zur Eröffnung ein Fass Bier, dass er gemeinsam mit Ehefrau Ingrid mit nur vier Schlägen, gekonnt anzapfte. Karin Masoner tanzte zur Musik der Pucher mit ihrem Zoo, Kuh Flo Pohl und Schaf Martin Erhartt, während sich nicht unweit an der Bar zwei trachtige Damen in ihren ganz persönlichen Jägermeister verliebten. Nina Beck und Friseurin Daniela Lagoja setzten Wolfgang Wenger-Oehn Hörner auf und auch Sophie-Pauline Brunnert und Anna-Lena Körner fanden an den Geweihen gefallen. Stramme Wadeln in knackigen Krachledernen fanden auch Corinne Cocron und Alexandra Kiener, die zum Sound von DJ Felice, bis in die frühen Morgenstunden tanzten.

4. Februar: Harte Jungs, ganz weich | Foto: neumayr.cc/MMV
Normalerweise glühen sie auf ihren heißen Eisen durch die Gegend, am Schräglagenball ließen die wilden Kerle vom Motorradclub MC Plainlinde ihre Bikes zu Hause und kamen kostümiert. „Das ist unser 25. Ball und der hat es in sich!“, erklärte Clubpräsident Reinhold "Mausi" Maislinger währen ihn Teufelchen Lena Berger und Engerl Aloisia Burggasser umringten. Ohne ihren schweren Maschinen aber trotzdem ziemlich gewichtig erschienen die Sumoringer Irene Buchner und Harald Wiedlroither im Petersbrunnhof und feierten gemeinsam mit Judith Reichetseder und ihrem Bikerfreund Mario Maislinger, während DJ Beppo die Gäste mit guter Musik unterhielt. In Schräglage kamen auch die süßen Bienchen Jaqueline Forsthuber, Eveline Mayer und Roswitha Mayerhofer und holten sich vom „faulen Willi" Roland Eckinger Unterstützung, der ihnen - wahrscheinlich die Geschichte von den Bienchen und den Blümchen ins Ohr flüsterte.

2. Februar: Chinensisches Neujahrfest | Foto: Wildbild
Das Chinesische Neujahr ist dieses Jahr auf den 2 Februar gefallen. Es beginnt das Jahr im Zeichen des Hasen. Ehrengäste wie Heinz Schaden, Siegfried Pichler, David Brenner und Thomas Walkensteiner kamen auf Einladung von Cooking Khan Chefin Ying Qiu-Zhang um gemeinsam ins Neuejahr zu starten.Neben den zahlreichen Showeinlagen, wie traditionelle Tänze, einer Modenschau oder den Löwen Aufmarsch, gab es natürlich auch viel gutes  Essen. Neben dem ganzen feiern und Einlagen, erhielt David Brenner gleich eine spontanen Kochlehrgang im Maultaschen backen von Ying Qui Zhang und Koch Thomas Walkensteiner. 

1. Februar: Aufnahmezeremonie der Stipendiaten/innen | Foto: Wildbild

1. Februar: Gitta Saxx - zurück in der Zivilisation | Foto: neumayr.cc/MMV
„Ich freue mich am meisten auf Kasnocken und danach Salzburger Nockerl oder eine Sachertorte“, freute sich Gitta Saxx nach ihrem Auftritt im Dschungelcamp als sie nach 26 Stunden aus Australien am Flughafen Salzburg an kam. Am Flughafen erwarteten sie und ihre Freundin Andrea Dorfner, die sie begleitete, Freunde und Fans. „Ich habe aufgrund des grauenhaften Essen sieben Kilo abgenommen, da es nur Reis und Bohnen gab und das Ganze ungewürzt, darum brauch ich jetzt was Deftiges!“, erklärte das Playmate des Jahrhunderts. Die größte Belastung war für Saxx der Dauerregen, der alles aufgeweicht hatte. Sie hätte auch gerne eine Prüfung gemacht, da das aber nicht sein sollte war sie, nach eigenen Angaben, unterfordert. In Zukunft will sie sich mehr auf ihre Fotografieausbildung konzentrieren und erst mal ausspannen.

1. Februar: Gitta Saxx – Ankunft in Salzburg | Foto: Wildbild
Mit fast fünf Stunden Verspätung, erreichte Gitta Saxx heute um 14:45 denn Salzburger Flughafen. Der Grund für ihre Verspätung war ein Triebwerksdefekt in Singapur. Nach fast 22 Stunden Flug ist sie sehr erschöpft und freut sich jetzt Salzburger Nockerln mit ihren Freunden zu Essen. Gitta, die 7kg abgenommen hat im Cschungelcamp wird die nächsten Tage wieder genüsslich Essen gehen. Als sie ihre Freunde wiedersah, lies Gitta einen lauten Freudenschrei los. Denn ihre Freunde hätte sie am meisten in im Dschungelcamp vermisst. Ihr Absolutes Highlight war, ihren Geburtstag im Dschungelcamp zu feiern. Dies sei eine Geburtstagsparty die nicht jeder haben kann und so etwas besonderes. 

1. Februar: International viel beachtete Sport-Innovation aus Salzburg | Foto: Wildbild
(LK)  Erfolgreiche Produkt-Neuentwicklung aus Salzburg: Die Antheringer Firma Airstreeem.com gewann mit ihrem "Airstreeem Profi-Ergometer 3000" den ISPO Brand New Award Fitness 2011 und setzte sich damit gegen hochkarätige Konkurrenz-Produkte aus aller Welt durch. Die ISPO in München ist die weltweit wichtigste Fachmesse der Sport-Branche. "Diese Auszeichnung ist ein Salzburger Erfolg, zu dem man nur gratulieren kann", so Sportreferent Landeshauptmann-Stellvertreter Mag. David Brenner heute, Dienstag, 1. Februar, in einem Informationsgespräch. "Was Stefan Probst im Jahr 2008 als Start-Up-Unternehmen am Dachboden der Schwiegereltern ins Leben rief, hat sich mittlerweile enorm weiterentwickelt. Solche Sport-Innovationen sind gut für das Sportland Salzburg, aber auch für den Wirtschaftsstandort, zeigen sie doch, welches Kreativitäts-Potenzial es hier bei uns gibt. Besonders positiv ist es, dass wir nun mit der Firma Airstreeem im Olympiazentrum Rif kooperieren. Denn schon in Kürze werden wir dort einen solchen Profi-Ergometer zur Verfügung stellen. Damit können unsere Rad-Profis wie etwa Lisa Mitterbauer oder Franz Höfer Praxistests durchführen und so das Trainingsprogramm entscheidend erweitern und verbessern."

Jänner 2011
29. Jänner: Edelweisskränzchen | Foto: Wildbild
Das Edelweißkränzchen findet in der Regel jährlich am Freitag vor dem letzten Samstag im Jänner statt. Wir dürfen nur 2500 Eintritte verkaufen und können nicht einmal alle Wünsche unserer langjährigen Stammgäste befriedigen. Seit einigen Jahren müssen wir auch das Datum des Poststempels in der Reihung der Bestellungen berücksichtigen. Ein flotter Marsch der Maxglaner Musik - der Auftanz - eine kurze Rede - und das Kränzchen ist mit einem Walzer des Ehrenpaars eröffnet. Bereits im ersten Jahr nach der Gründung des Edelweiß-Clubs wurde 1882 im Gasthaus Ofenloch in der Riedenburg gefeiert. Mit Ausnahme der beiden Kriege fand das Kränzchen jedes Jahr statt. Seit 1950 liegt der Schwerpunkt auf Volksmusik und Volkstanz und dies macht wohl den Erfolg aus. Herrvorragend ist die Mischung der Besucher: von jung bis alt und von einfach bis nobel. Jeder kann mitmachen. Wesentlich trägt zu dieser guten Stimmung auch die Dekoration mit großen Bildern der Berge vom Maler Walter Boschan und viel Tannengrün in Kränzen, Girlanden und Bäumen bei. Dabei ist es nur durch die fleißige und tatkräftige Mitarbeit aller Mitglieder möglich, positiv abzuschneiden. Wir brauchen den Ertrag ganz wichtig zur Erhaltung unserer Hütten und mancher bergsteigerischen Aktivität. 

29. Jänner: Fischerball | Foto: www.neumayr.cc/MMV
„Ich habe mir einen Fischer geangelt!“, erzählte Isabel Thaler mit einem breiten Grinsen im Gesicht, als sie mit Freund Matthias Pichler über das Tanzparkett im Gasthaus Hartl Wirt in Liefering fegte. Fischmeister Josef Franz und seine Kollegen der Fischerinnung Liefering luden zum 51. Fischerball und mehr al 200 Gäste und Freunde folgten dem Aufruf. Auch die Chefitäten des Kuratorium der Peter Pfenninger Schenkung Peter Iwanoff, Ursula Schupfer und Obmann Bernd Scheichl vergnügten sich  zur Musik der Band  „Die Zwei“. Bürgermeister Heinz Schaden, kam stilbewusst mit schwarzem Fischerkappe und freute sich über die gute Stimmung. Nadine Fedunik und Alexandra Riedl angelten sich an diesem Abend keinen Fischer, hatten aber Spaß bis in die frühen Morgenstunden, denn so lange versorgten Hartl Wirt Johann Grillitsch und die gute Seele des Hauses Marianne Klingseis die Gäste mit feinen Speisen und Getränken.

29. Jänner: Rotkreuz Ball im Ferry Porsche Congress Center | Foto: www.kaindl-hoenig.com

29. Jänner: Salzburger Künstlerin Ilse Haider mit dem Otto Breicha-Preis für Fotokunst 2011 ausgezeichnet | Foto: Wildbild
Heute um 11 Uhr wurde im MdM Rupertinum die gebürtige Salzburger Künstlerin Ilse Haider mit dem Otto Breicha-Preis für Fotokunst 2011 ausgezeichnet. Toni Stooss begrüßte, Margit Zuckriegl hielt die Laudatio.Gleichzeitig wurde die Ausstellung der Preisträgerin eröffnet: Ilse Haider. Objekte und Fotografien 29.1. – 10.4.2011

Die Ausstellung mit Objekten und Fotografien der Preisträgerin zeigt die Künstlerin als Grenzgängerin zwischen Bild und Skulptur, zwischen Fotografie und Inszenierung. Ihre Thematik kreist um die Kritik an festgelegten Rollenbildern von „weiblich“ und „männlich“, von Stereotypen in Werbung und Alltag und das mit Humor und einem Augenzwinkern. Spannend sind die Materialien mit denen Ilse Haider arbeitet. Da finden sich Fotodrucke auf Wattestäbchen und Peddigrohr. Porträts von Stars aus der Glamourwelt oder antike Ikonen werden so zu plastischen Objekten die sich beim Vorbeischlendern aus immer anderen Blickwinkeln neu präsentieren. Das auffälligste Kunstwerk ist wohl Mr. Big, ein über 5 m langer und 2,60 m hoher nackter, liegender und begehbarer Mann. Der schöne, kraftvolle, nackte männliche Körper steht in Marmor gemeißelt seit Jahrhunderten für das Idealbild des Menschen. Ilse Haider ironisiert und löst dieses überhöhte Männer-Bild auf.

28. Jänner: Das Heer tanzt | Foto: neumayr.cc/MMV
„Ein Tänzchen in Ehren, kann doch niemand verwehren!“, das dachte sich wohl auch Österreichs derzeit bekanntester Militär – General Helmut Entacher beim Besuch des Salzburger Offiziersballs in der Schwarzenbergkaserne in Wals-Siezenheim. Gemeinsam mit seiner Begleiterin Sonja Ellmer, bewies er, dass er nicht nur am politischen Parkett eine gute Figur macht und so fegte er gemeinsam mit Eduard Paulus, dem Präsidenten der Österreichischen Offiziersgesellschaft durch den Tanzsaal des Offizierskasinos. Die Begrüßungsrede zur Balleröffnung - mit aktuellen wehrpolitischen Themen - hielt Salzburgs Militärkommandant Karl Berktold, der zum Schluss seines Vortrages General Entacher mit einer guten Flasche Wein überraschte. Der Kommandant des Streitkräfteführungskommandos Günter Höfler wagte in seiner schicken weißen Uniform, das ein oder andere Tänzchen am Ball mit Ehefrau Elisabeth  und auch Wirtschaftsbund Generalsekretär Peter Haubner, Polizeichef Ernst Kröll, Stadtrat Martin Panosch, die Landtagsabgeordneten Andrea Eder-Gitschthaler, Brigitta Pallauf und Josef Schöchl genossen den Ball und die Tanzeinlagen von Katharina Bucsitz, Jasmin Daringer und Jasmin Schneider aus der Tanzschule Niki Seifert.

28. Jänner: Ehrung Leonhard Santner/GSWB | Foto: neumayr.cc

28. Jänner: Offiziersball | Fotos: Wildbild
Der Offiziersball lockte wieder viele ranghohe Potiker und Beamte in die Schwarzenbergkaserne. Auch für Klatsch wurde wie immer gesorgt, so behauptet etwa Landespolizeikommandant Ernst Kröll, dass Günter Makinger der neu ÖBB Boss werden wird.

28. Jänner: Tracht macht Sexy | Foto: www.neumayr.cc/MMV
„Griaß eich Gott, olle miteinand zum 115. Edelweißkränzchen, im schnesten Gwand“, so begrüßte Kränzchenchef Reinhold Schmuck die 2500 Besucher im Salzburger Kongresshaus. Das Kränzchen war wie jedes Jahr – jedoch mit einer großen Ausnahme: Erstmals in der 130-jährigen Geschichte hielt einen Frau Einzug in den Club: Martina Pannagl durfte den Zug der der Prominenten und Tanzlustigen bei der Eröffnung anführen und mit ihrem Freund Alexander Mazur offiziell eröffnen, danach folgten Politiker von Bgm. Heinz Schaden über seinen Vize Harald Preuner, der wie immer seinen Rotwein mit heißem Wasser verdünnte, bis hin zu Stadträtin Claudia Schmidt und Gemeinderätin Marlene Wörndl die mit Freundin Nina Bauernfried und Herbert Schmutzer tanzte. Kriminalpolizist Christian Voggenberger bewies sein tänzerisches Können mit Ehefrau Heidi und Heimatwerkchef Hans Köhl genoss den Abend mit Ehefrau Gudrun. Eher im Bereich der Bar fand man die Stammgäste Helene und Albert Reiterer, sowie Cornelia Mayrhofer, Richter Franz Mittermayr mit Ehefrau Kristin Eskevik, die den Schnaps an der Edelweisser Bar verkosteten. Die illustre Mädchenrunde bestehend aus Birgit Glück, Gabriele Rotter, Edith Stallinger und Sibylle Rachbauer-Zoglauer genossen den freien Blick auf die vielen feschen Männerwadeln. Wie jedes Jahr war der Herzerlstand der Treffpunkt und dort schenkte auch SAZ-Chef Henrik Häcker seiner liebsten Christine ein Lebkuchenherz. Im Erdgeschoss rockten zu späterer Stunde auch Hoteldirektor Roland Engler mit seiner Rebecca und GROHAG-Chef Johannes Hörl mit seinem Herzblatt Katherina zum Sound von Dino & Die Saurier ab. 

27. Jänner: Ausdrucksstark | Fotos: neumayr/MMV
„Er fängt mit humanistischem Blick die Geschichte ein und ist einer, der weltweit an allen Brennpunkten der Geschichte war!“ so begrüßte Galeristin Karin Rehn-Kaufmann den mehrfach ausgezeichneten Pressefotografen Thomas Höpker in der Leica Galerie. Die Vernissage präsentierte unter dem Titel „Heartland – An American roadtrip in 1963“ berührende Fotos des Reportagefotofgrafen. Makler Alexander Kurz bestaunte die ausdruckstarken Werke des Deutschen, gemeinsam mit seiner Frau Heideswinth, während Architekt Hans Scheicher und Schlossverwalter Theobald Seyffertitz begeistert im Fotobuch des 75-jährigen Künstlers schmökerten.

27. Jänner: Caritas verstärkt Freiwilligenarbeit in den Regionen | Foto: Wildbild
Zum Start des Europäischen Jahres der Freiwilligentätigkeit eröffnet die Caritas in Zell am See, Bischofshofen und Tamsweg neue Vermittlungsstellen für Freiwillige. Diese stehen ab sofort als Ansprechstelle für engagierte Salzburger und Salzburgerinnen zur Verfügung. Ermöglicht wurde dieses Projekt durch den Dreyer Charity Fund. Mit 16.000 Euro werden die neuen Vermittlungsstellen zu 100% finanziert. Die Beratung und Vermittlung von Freiwilligen in die Caritas und in andere Sozialorganisationen ist Hauptaufgabe der neuen regionalen Stellen.

27. Jänner: Mercedes CLS Präsentation der Pappas Gruppe | Foto: Wildbild
Die Fire Dancers als Symbol der neuen Sinnlichkeit. Sie durften den CLS entdecken. Christian Ausweger (Pappas Gruppe) präsentierte gemeinsam mit Peter Pixner (Mercedes Benz Österreich) die heißesten Details: Atemberaubendes Design, konsequenter Leichtbau, sportlich abgestimmtes Fahrwerk, leistungsgesteigerte und effizientere Motoren sowie höchste Fahrsicherheit. Man hat aus dem Vorsprung alle Vorteile gezogen: Der CLS ist die zweite Generation des viertürigen Coupés. Etwas frecher formulierten es die Kunden: "Geiles Heck", so Anwalt Roman Moser, "toller Blick", verliebte sich Werberin  Elfi Sinz gleich in den Mercedes. "Coole Schnauze", so Heideswinth Kurz. Alexander Pappas konnte sich vor allem für die Effizienzsteigerung und die perfekte Designlinie begeistern.

27. Jänner: Von rebellischen Tyrolern und mutigen Bayerinnen | Foto: Astrid Altmann-Heinzl
Was sich im tyroler Passeiertal zur Zeite des sagenumwobenen Rebellen Andreas Hofer abspielte, erzählt das historische Drama "Bergblut" mit der Lebensgeschichte der bayerischen Arzttochter Katharina Egger, die mit ihrem tyroler Ehemann Franz von Augsburg auf dessen Bauernhof im Passeier Tal flüchten musste. Der Film feierte am vergangenen Donnerstag mit der Premiere in Berchtesgaden seinen offiziellen Einzug in die Kinos in Deutschland und Österreich. "Bergblut" ist die Abschlussarbeit für die Hochschule für Film und Fernsehen in München des jungen Südtiroler Regisseurs und Drehbuchautors Philipp J. Pamer. Der Film lief bereits auf zahlreichen internationalen Festivals und erhielt u.a. den Publikumspreis des Filmfests München und die Auszeichnung als bester historischer Film auf dem Filmfest Lessinia in Italien. Der klassische Stoff "kleines Land lehnt sich gegen Großmacht auf" wurde von Pamer an Originalschauplätzen und im Originaldialekt umgesetzt und verdankt seine Authentizität nicht zuletzt den überwiegend aus Tirol stammenden Schauspielern und der sorgfältigen Recherche der Geschichte des Aufstandes im Jahre 1809. Pamer selbst stammt ebenso aus dem Passeier Tal und fand im Laufe der Recherche heraus, dass die Familie Hofer zu seinen Vorfahren gehört.  "Bergblut" begeisterte das Berchtesgadener Publikum vor allem durch die grandiose schauspielerische Leistung von Wolfgang Menardi, Verena Buratti, Anton Algrang, Martin Maria Abram und Inga Birkenfeld. Unter den Premierengästen waren Alexander und Thomas Huber, Caro Scheiter vom Nationalpark Berchtesgaden, Paulina Schwab (Filmtochter von Hardy Krüger jun. in der Serie Forsthaus Falkenau) und Hotelier Thomas Hettegger, der gemeinsam mit Kinobetreiber Hans Klegraefe zur After-Show Party ins "Edelweiß" lud, wo Rodelolympiasieger Alexander Resch, Peter Hettegger und Landrat Georg Grabner auf die Feierrunde stießen.

25. Jänner: Messeduo HOT1 und Trachtenpremiere zeigt erste Wintertrends für 2011/12 | Foto: Wildbild
Salzburg wird seinem Ruf als Modemekka wieder gerecht. Seit heute sind in der Brandboxx Highlights des alpinen Lifestyles zu bewundern. Einerseits zeigen die Trachtenanbieter ihre neuesten Trends, andererseits sind die Boarder mit bunten Ski- und Schneebrillen, nach wie vor jeder Menge Tattoo- und Totenkopfsymbolen vertreten und dann wieder spaziert man in den HOT 1 Hallen zwischen wertiger Herrenmode und pelzverbrämten Damenjacken und Kleidern. Hier ordern Salzburgs Boutiquenbesitzer und auch so mancher Promi schaut vorbei. Wie etwa Günter Edlinger, dessen Tochter am Empfang die Boutiqueneinkäufer begrüßt. Klar, dass es sich die beiden nicht nehmen ließen, die bunten Skibrillen anzuprobieren.

25. Jänner: Trachten-Modenschau über den Dächern Salzburgs | Foto: www.neumayr.cc/MMV
Anlässlich der Messe „Tracht & Country Premiere“ in der brandboxx Salzburg präsentierten Models bei der „Magic fashion winter night“  einen Vorgeschmack auf die trachtigen Wintertrends der kommenden Saison. „Tracht ist in und hat immer Saison“ erklärte Messeleiter Wilfried Antlinger im Beisein der verschneiten und frierenden Models  Katrin Schaur und Stephanka Pucalkova, die ihrer Roben bei starkem Schneefall und Temperaturen unter dem Gefrierpunktram Laufsteg präsentierten. Dabei begann der Abend auf der Steinterasse ganz heiß, mussten sich doch alle Gäste aufgrund der beiden ausgefallenen Aufzüge zu Fuß in den siebten Stock quälen. Den Schneefall genossen auch Thomas Lüftenegger, Centermanager der Brandboxx Salzburg und Sportalm Chef-Designerin Ulli Ehrlich, denn sie hüllten sich wie auch Messe Boss Johann Jungreithmair mit seiner Ehefrau Helga Thekla in warme Decken und erfreuten sich an der Mode, die am Laufsteg über den Dächern präsentiert wurde. Model und Schauspieler Peter Windhofer, Daniela Rockenschaub und Trachtenproduzent Markus Meindl hatten sich gut vorbereitet, denn in ihren warmen Jacken und gut behütet trotzten sie dem eisigen Wetter.

25. Jänner: Trachtenpremiere mit Fashion Night | Foto: Wildbild
Gestern Abend ging die Pre-Show für alpinen Lifestyle auf der Salzburger Steinterrasse über die Bühne: Die von Reed Exhibitions Messe Salzburg veranstaltete „Tracht & Country Premiere“ in der brandboxx Salzburg liefert einen ersten Vorgeschmack auf die Wintertrends der kommenden Saison. Dass die Tracht „in“ ist, beweist der starke Auftritt von 40 Ausstellern in der restlos ausverkauften Halle b1 in der brandboxx. Den Ausstellerabend beging man traditionell im Freien. Heftiger Schneefall passte ganz zur gezeigten Winterware. Reed Exhibitions-Messeleiter Mag. Wilfried Antlinger: „Österreich mitten im Winter gilt weit über die Grenzen hinweg als „winter-wonderland“, Ambiente und Feeling eignen sich daher wunderbar für die Planung und Disposition für die kommende Herbst-/Wintersaison.“ Die „Tracht & Country Premiere“ als Pre-Show für den alpinen Lifestyle gilt mittlerweile seit fast zehn Jahren als der Startschuss für die Verkaufssaison. Designer und Hersteller gewähren dem Fachhandel bzw. den Einkäufern nicht nur einen Blick auf ihre neuesten Kreationen, sondern sorgen für zwei Tage Ordererlebnis. Um die kulinarische Genusswelt kümmert sich an beiden Messetagen in bewährter Weise die Salzburger Bauernschaft mit einem Mittagsbuffet, jeweils am Nachmittag gibt es hausgemachte Mehlspeisen „Magic fashion winter night“ über den Dächern Salzburgs Bereits zur viel gestürmten Tradition geworden ist die prominent besetzte Abendveranstaltung als krönender Abschluss des ersten Messetages. Die neuesten Schöpfungen von Luis Trenker, Meindl, Mellmax, Mothwurf, Schneiders, Sportalm, Steinbock und Wallmann werden im Rahmen einer Modeschau präsentiert. Besonderes Highlight: Der aus der täglichen TV-Serie „Anna und die Liebe“ (SAT1, ORF) bekannte Schauspieler Peter Windhofer („Steve“), der viele Jahre als Model tätig war, gab exklusiv für die „Tracht & Country Premiere“ seine Abschiedsvorstellung vom Laufsteg. Der gebürtige Salzburger hat neben seiner Modeltätigkeit in Wien die Schauspielschule absolviert und wird demnächst auch in einer internationalen englischen Produktion zu bewundern sein. Ganz nebenbei konnten die Gäste der Branche am Abend des 25. Jänner 2011 von der Terrasse des Hotel Stein im Herzen der Salzburger Altstadt den Blick über die Dächer der Stadt genießen. Ein wahrer Winterzauber also, für den sich die beiden Veranstalter Reed Exhibitions Messe Salzburg und brandboxx den passenden Titel „Magic fashion winter night“ ausgesucht hatten.

23. Jänner: Empfang Claudia Riegler | Foto: Wildbild
Um Punkt 18 Uhr landete der Flieger von Claudia Riegler am Salzburger Airport. Neben ihren Eltern Victoria und Heinz Riegler und ihrer Schwester Manuela waren auch zahlreiche Freunde anwesend. Die Trachtenmusikkapelle aus Flachau spielte der zweifachen Medaillen Gewinnerin ein Ständchen. Das Geheimnis der 36 Jahre alten Claudia Riegler, wie sie ihre jüngeren Konkurrenten besiegte, liegt laut Claudia an ihrer Erfahrung und Verständnis für den Sport.

22. Jänner: Sportlerball Obertrum | Foto: Wildbild
Traditionell fand am 22.01.2011 im Braugasthof Sigl der Obertrumer Sportlerball statt. Neben einer Live Band gab es auch tolle Preise bei der Tombola zu gewinnen. Der Obmann des USK Obertrums, Andreas Angerer, und der Vizebürgermeister von Obertrum, Bernhard Seidl, freuten sich über die zahlreichen Gäste und die tolle Stimmung. Neben dem feierlichen Ball wurde auch noch ein eine sehr erfolgreiche Herbstmeisterschaft  aller Mannschaften des USK Obertrums gefeiert.

21. Jänner: Ball der Unteroffiziere | Foto: neumayr.cc/MMV
In der UO-Messe der Schwarzenbergkaserne fand auch heuer wieder der, wie immer gut besuchte, Ball der Unteroffiziere statt. In seiner Galauniform bewies Offizier-Stellvertreter Alfred Rieder seiner Freundin Kamila Bittner zur Musik der „Tennengauer“, dass er auch ein begnadeter Tänzer ist. Auch Polizei-Oberstleutnant Karl Wochermayr schwang gekonnt das Tanzbein, während Kripo-Chef Andreas Huber entspannt mit Kollege Hans Lutsch plauderte. Sound zum shaken brachte DJ Franz in das Untergeschoss. Dort genossen Stabswachmeister Markus Bernadi mit Freundin Pia Neurater, Michaela Kremslehner und Bettina Leithner den Ball bis in die frühen Morgenstunden.

21. Jänner: Buntes Treiben in schwarzer Nacht | Foto: neumayr.cc
Farbig und schrill ging’s in "Salzburgs schwärzester Nacht", dem ÖVP Ball Freitag im Kavalierhaus Kleßheim zu. Pünktlich um Mitternacht zogen Samba-Tänzerinnen mit bunten Kostümen in den Ballsaal und versprühten eine gehörige Portion Karnevalsfeeling. Gastgeber Wilfried Haslauer musste hier als Tanzpartner ebenso passen wie beim traditionellen Eröffnungswalzer. "Tanzen geht mit Krücke halt beim besten Willen nicht, aber sonst geht´s mir schon wieder sehr gut", zeigte er sich knapp drei Wochen nach seinem schweren Skiunfall mit dem Heilungsfortschritt zufrieden. Der Rest der ÖVP Riege und die rund 300 Gäste hatten dafür was Tanzen und Musik betrifft die Qual der Wahl. Im Ballsaal sorgten "Exit 207" für Tanzmusik, im Oberstock gab’s die traditionelle Jazz-Bar und im Disco-Zelt sorgte "Mister Poller" Christian Morgner für Partystimmung. Für den Neo-Grohag Generaldirektor Johannes Hörl und seine Ehefrau Kathi gab’s auf der Ballnacht  einen besonderen Grund zum Feiern: "Auf den Tag genau vor fünf Jahren haben wir im Kavalierhaus unsere Hochzeit gefeiert", so die beiden. Weiters mit dabei: Sparkassengeneraldirektorin Regina Ovesny-Straka, das Wirtschaftskammerduo Julius Schmalz und Johann Bachleitner und Hypo General Reinhard Salhofer.

21. Jänner: Die Echten im Oval | Foto: Wildbild
Volles Haus  am Freitag im Oval, der Bühne im Europark. A capella Kabarett zum Mitsingen. Die Echten reisten auf die Verhörer Inseln.  Wie immer ging es bei Renate Reich, Stephan Gleixner, Franz Alexander Langer und Alexander Wartha äußerst turbulent zu. "Abba ordentlich. Ein abenteuerlicher Ritt auf dem Pony M endet in einer Smokie-Bar, in der sich alle mit verstaubten Ohrwürmern anstecken. Da leih’n sie sich ein Lama und verschwinden ganz plötzlich in einem finsteren Gassenhauer. Zum Glück senden uns die fast schon verschollen geglaubten vier Sangeskünstler klingende Urlaubsgrüße per STS." Gleich in der ersten Runde verkleideten sich die Männer als Frauen, was Backstage für bissige Kommentare untereinander sorgte: Franz Alexander Langer, übrigens Salzburger mit Mozarteum Ausbildung, hatte den weiblichen Gang nicht ganz so drauf wie Alexander Wartha im eng anliegenden Kleinen Roten samt Highheel Pumps. Mit dem Schminken waren die drei dann doch schneller fertig als ihre Kollegin Renate Reich.

21. Jänner: Fotovortrag – "Abenteuer Albanien mit dem Motorrad" | Foto: neumayr.cc/MMV
Die vier Benzinbrüder Thomas Grannesberger, Rudi, Holzner, Peter Buttinger und Michael Stock wollten etwas anderes sehen und wagten mit ihren Motorrädern das letzte Abenteuer Europas – eine Reise durch Albanien. „Diese Fotos muss man herzeigen und so kam die Idee des Vortrages!“, schilderte Peter Buttinger und erzählte mit leuchtenden Augen: "Albanien ist schnell erklärt: Traumhafte Landschaften, extrem umgängliche Leuten, noch nie zuvor erfahrene Gastfreundschaft, fast unbesiedelte alpine Bereiche, wunderschöne Nationalparks mit beachtenswerter Fauna und Flora, hervorragende Verpflegung und Straßen in schlechtestem Zustand, wie es sie bei uns gar nicht mehr gibt – aber eben das haben wir gesucht und auch gefunden!“ Die vier Motorradfahrer begeisterten knapp 100 Gäste im Gewölbe der Main-Bar in Oberndorf und erzählten von Flussdurchfahrten, kleineren Stürzen und perfekten Enduro-Routen, die sie während ihrer 12-tägignen Tour vom Süden in den Norden des Landes erlebten.

21. Jänner: XVIII. Eurocarneval & Guggemusik-Festival | Foto: Wildbild
Das XVIII. Eurocarneval & Guggemusik-Festival zieht mit allerlei bizarren Gestalten und schrägen Tönen nach Salzburg: Am 21. und 22. Jänner 2011 werden 1.800 Gäste aus der Schweiz und anderen Ländern ihr turbulentes Festival in der Mozartstadt veranstalten. Die originellen Faschingsmusiker und Maskengestalten haben die schräge "Guggemusik" und allerlei Mummenschanz im Gepäck. Die Guggemusiker bringen temperamentvollen Wirbel in die Stadt. Allein wegen ihrer verschiedenen, kunstvoll und aufwändig gefertigten Kostüme ziehen sie die Aufmerksamkeit auf sich. Die Akteure tragen zudem fantasievolle Masken, meist aus Holz, oder sind vermummt. Ihre Gewänder werden zum Teil von Generation zu Generation weitervererbt. Bei ihren Umzügen geben die Guggemusiker stets ein pittoreskes Bild ab. Ihre verwegen klingende "Guggemusik" ist ein zentrales Element vor allem der Schweizer Fasnacht. Im alemannischen Raum hat jedes Dorf seine "Guggemusik".  Sie ist äußerst vielfältig und wird von Blechbläsern und Musikern mit Schlagwerken gespielt. Die mitreißenden Rhythmen laden zum Mittanzen ein. Inzwischen hat es die "Guggemusik" zu weltweiter Berühmtheit gebracht. Jedes Jahr findet an wechselnden Orten der Euro-Carnevalmit dem Europäischen Guggemusik-Festival statt. Und im Jänner 2011 ist nach Städten wie Prag, Verona, Paris, Berlin und Rom zum zweiten Mal Salzburg an der Reihe. Guggemusiken, Fanfarenzüge, Fasnacht- und Karnevalsgruppen aus Österreich, der Schweiz, Liechtenstein, Italien und Deutschland vereinen sich zum einheitlichen Ziel: Es gilt, dem Winter den Garaus zu machen!

17. Jänner: Neue Pächter im Restaurant Gwandhaus | Foto: neumayr/MMV
Mit der Musik der Bergknappenmusik Dürrnberg und einem Glücksbringer von Glücksfee Johanna Stampfl wurden die Gäste zur Neueröffnung des Restaurant im Gwandhaus begrüßt. Andrea Gensbichler und Harald Huber, der seine Sporen im Pfefferschiff und im Hubertushof verdiente, wagten den Sprung in die Selbstständigkeit. „Zum Feiern braucht man auch ein gutes Bier!“, erklärte Brauereibesitzer Bernhard Sailer vom Hofbräu Traunstein und spendierte zum Einstand ein 200 Liter Holzfass, dass von Hausherr Gerhard Gössl mit einem Dutzend Schlägen angezapft wurde. Autorin Hera Lind, die in Begleitung von Ehemann Engelbert Laimer kam, genoss den edlen Gerstensaft und stieß mit Schnapsbrenner Siegfried Herzog auf den Erfolg der neuen Restaurantchefs an. Halleins Bürgermeister Christian Stöckl genoss, wie auch Edelweiss-Club-Chef Reinhold Schmuck und Georg Schätzl das saftige Spanferkelund ein fest das bis in die Nacht dauerte.

15. Jänner: Bunt, schrill & farbenfroh | Foto: neumayr.cc/MMV
Bunt und schrill ging es am ersten Ball der Perchtoldvilla zu. Unter dem Motto „Artists in Wonderland“ veranstaltete die Berufsvereinigung der Künstler diesen aufsehenerregenden Künstlerball. Das Organisationsteam bestehend aus den Künstlern Bina Winkler als Freigeist, Herzkönigin Sarah Bubna, Liz Lorraine als Weiße Königin und Peter Wiener alias Der Hutmacher bewiesen viel Kreativität und die 300 Besucher dankten es mit perfekter Stimmung,  guter Laune und einzigartigen Verkleidungen wie Janette zu Bismark und Hannah von Hohenzollern bewiesen. Den richtigen Sound brachte die Reggae-Truppe Unity Band mit ins Nonntal und DJ Lord Sinclair alias Stootsie Steinitz sorgte an den Turntables für den richtigen Mix. Da fühlte sich auch Kulturreferent David Brenner wohl und genoss den Abend mit Freundin Romy Seidl und Caroline Meixner. Lisa Bayerl und Ingrid Steinacher präsentierte ihre farbenfrohen Kostüme und genossen den Smalltalk mit Fotokünstler Harry Wiesleitner der sich trotz großem Filmprojekt, Zeit für Entspannung am Ball nahm.

15. Jänner: Die Dorfpartie | Foto: neumayr.cc/MMV
Bereits zum 8. Mal luden Elixhausens Bürgermeister und sein Team zu Dorfpartie – dem Elixhausener Dorfball. Jung und Alt kamen um das Highlight des Abends auf keine Fall zu versäumen: Der Live-Auftritt von Austria Drei zu Mitternacht. Bürgermeister Markus Kurcz schlüpfte in die Rolle von Reinhard Fendrich und trällerte zu Beginn den Hit Macho Macho und erntete dafür „Wir lieben Dich – Zurufe“  aus dem Publikum. Danach trat er gemeinsam mit Wirt Thomas Schröter alias Georg Danzer und Künstler Gerhard Oberholzner alias Wolfgang Ambros auf und alle drei präsentierten den Hit „I am from Austria“. Da hielt es auch Daniela Piepenborn, Markus Huber und Sabine Kreuzberger nicht mehr auf den Stühlen und der ganze Saal tanzte mit. Auch Hotelier Fritz Hirnböck wagte gemeinsam mit seiner Michaela Hirnböck-Gmachl ein Tänzchen. Währen DJ Peter für den richtigen Sound sorgte, zeigte der Tanzclub Stardance Elixhausen eine perfekte Showeinlage mit Staatsmeister Florian Gschaider. Eher ruhiger ging es da Kopierprofi Ludwig „Luki“ Klein an – er versorgte die Gäste mit Weißbier und genoss den Abend mit Ehefrau Anni.

15. Jänner: For Ladies only | Foto: www.kaindl-hoenig.com
Am 15.1. lud die Pappas Gruppe zum Winterdriving in die Faistenau. Gut gelaunt testeten die Damen die neuen Modelle und lernten die Fahrzeuge unter verschärften Bedingungen kennen.

15. Jänner: Snow Polo World Cup in Kitzbühel | Foto: Wildbild
Mit 8 teilnehmenden Teams und über 100 Pferden hat sich das  IX. Valartis Bank Snow Polo World Cup in Kitzbühel zu einem der größten und wichtigsten seiner Art entwickelt. Neben den sportlichen Höhenpunkten kommt auf der Münichauer Wiese in Reith bei Kitzbühel aber auch der gesellschaftliche Faktor nie zu kurz. So zog die Polo Player Night am Samstag auch heuer wieder zahlreiche Prominenz aus dem In- und Ausland an. Stammgast und auch Player des Snow Polo Turniers ist Heino Ferch, der sich verliebt wie am ersten Tag mit seiner Frau Marie Janette zeigte. Sie spielt im gleichen Team wie ihr schauspielernder Mann, nur mit mehr Reiterfahrung. Ihre Spielstärke konnte sie am ersten Tag beim Penalty-Schießen nicht ganz zeigen. Mangels Schnee wurde die Vorausscheidung im KO-Penalty ausgetragen. Der Stimmung bei der abendlichen Gala im VIP-Zelt tat das keinen Abbruch. Veranstalter Tino Gaudenzi, selbst Spieler, konnte Valartis Bank Chef Andreas Insam und Tom Tailer Chef Uwe Schröder begrüßen. Vizekanzler a.D. Hubert Gorbach hatte eine Abordnung russischer Gäste eingeladen. Immobilienmaklerin Marlies Muhr ließ sich mit Anja Kruse die neueste Nespresso Kreation Kaminfeuer schmecken, welche eigens für diesen Anlass kreiert wurde.  Begeistert von den bisherigen Leistungen des Nespresso Teams, welches heuer bereits zum 2. Mal beim Tunier spielte, und 2010 den Kitzbühel Cup für sich entscheiden konnte, zeigten sich auch Thomas Reuter, Geschäftsführer von Nespresso Österreich und Catharina Riess, Marketing und PR-Direktorin. Die finalen Ergebnisse des Snow Polo Turniers 2011 werden für Sonntag spät nachmittags erwartet.

15. Jänner: Snow Polo World Cup in Kitzbühel | Foto: Wildbild
Mit 8 teilnehmenden Teams und über 100 Pferden hat sich das  IX. Valartis Bank Snow Polo World Cup in Kitzbühel zu einem der größten und wichtigsten seiner Art entwickelt. Neben den sportlichen Höhenpunkten kommt auf der Münichauer Wiese in Reith bei Kitzbühel aber auch der gesellschaftliche Faktor nie zu kurz. So zog die Polo Player Night am Samstag auch heuer wieder zahlreiche Prominenz aus dem In- und Ausland an. Stammgast und auch Player des Snow Polo Turniers ist Heino Ferch, der sich verliebt wie am ersten Tag mit seiner Frau Marie Janette zeigte. Sie spielt im gleichen Team wie ihr schauspielernder Mann, nur mit mehr Reiterfahrung. Ihre Spielstärke konnte sie am ersten Tag beim Penalty-Schießen nicht ganz zeigen. Mangels Schnee wurde die Vorausscheidung im KO-Penalty ausgetragen. Der Stimmung bei der abendlichen Gala im VIP-Zelt tat das keinen Abbruch. Veranstalter Tino Gaudenzi, selbst Spieler, konnte Valartis Bank Chef Andreas Insam und Tom Tailer Chef Uwe Schröder begrüßen. Vizekanzler a.D. Hubert Gorbach hatte eine Abordnung russischer Gäste eingeladen. Immobilienmaklerin Marlies Muhr ließ sich mit Anja Kruse die neueste Nespresso Kreation Kaminfeuer schmecken, welche eigens für diesen Anlass kreiert wurde.  Begeistert von den bisherigen Leistungen des Nespresso Teams, welches heuer bereits zum 2. Mal beim Tunier spielte, und 2010 den Kitzbühel Cup für sich entscheiden konnte, zeigten sich auch Thomas Reuter, Geschäftsführer von Nespresso Österreich und Catharina Riess, Marketing und PR-Direktorin. Die finalen Ergebnisse des Snow Polo Turniers 2011 werden für Sonntag spät nachmittags erwartet.

14. Jänner: BZI spendet für das Projekt Sonneninsel | Foto: neumayr.cc/MMV
Dass das BZI – die Bioenergetische Zahnistitution in Seekirchen nicht nur ein Herz für ihre Patienten, sondern auch für Kinder hat bewiesen Geschäftsführer Christian Hauser, Kollegin Andrea Kriechhammer und viele Freunde, Kunden und Sponsoren. Sie veranstalteten Mitte Dezember einen Adventmarkt zugunsten der Sonneninsel, dem aktuellen Großprojekt der Kinderkrebshilfe Salzburg. Obfrau Heide Janik freute sich, im Beisein von Seekirchens Vize-Bürgermeister Helmut Naderer einen Scheck in der Höhe von 5.904 Euro entgegennehmen zu können. „Ich bin überwältigt, was das BZI da auf die Beine gestellt hat!“, bedankte sie sich freudestrahlend bei den Organisatoren.

14. Jänner: Habsburger in Salzburg | Foto: neumyr.cc/MMV
„Wir präsentieren ausgezeichnete Weine und Prosecci aus Italien und Österreich zu moderaten Preisen!“, so erklärte Gastronom Eduard „Edi“ Mainoni bei der Eröffnung seines neuen Lokales „Habsburger“ in Salzburg Lehen. Mitinitiator und Ex-Physiker Wolfgang Thury verwöhnte die Gäste gemeinsam mit Mirella Mainoni mit Spezialitäten des Hauses, den „HabsBurgern“, kleine gefüllte Fleischlaibchen und Piccolos – speziell gefertigte Mini-Würstchen. „Edi hat eine Weinbar im pulsierenden Stadtteil Lehen, die nicht nur durch Qualität, sondern auch durch günstige Preise überzeugt!“, erklärte Werbeprofi Dieter Deller, der die Marke und den Auftritt für das Lokal konzipierte. Von den Weinen war auch Steuerberater Klaus Friedl begeistert und so schenkte er seiner zukünftigen Braut Monika reinen Wein ein. Anwalt Christian Egger und Andrea  Kriechhammer genossen den Prosecco, während die Sängerinnen Anna Katharina Landgraf und Stephanka Pucalkova die Gäste mit ihren Stimmen beeindruckten. Farbe ins Geschehen brachte Künstler Adam "Mielu" Pakurar. Er schenkte dem Team des Habsburg eines seiner farbenprächtigen Werke, von dem auch Helmut "Nogerl" Dschulnigg und Bergheims Postenkommandant Helmut Naderer begeistert waren.

14. Jänner: HAK me I'm famous | Foto: neuymayr.cc/MMV
Unter dem Motto „HAK me I'm famous“ ging dieses Jahr der Maturaball der beiden Salzburger Handelsakademien, HAKI und HAK II in der Brandboxx Bergheim über die Bühne. Schulsprecherin Carina Weingast und ihr Stellvertreter Dejan Dosenovic führten das Publikum durch den Abend und präsentierten, unter anderem, eine perfekte Tanzeinlage der Maturaklassen. Das Tanzen, zu den heißen Rhythmen der Band Exit 07, konnten auch die beiden Direktoren Britta Becker und Manfred Hofer nicht lassen und legten, wie die Schülerinnen Alisa Schartner und Veronica Prosser, eine heiße Sohle aufs Parkett. Dass auch Lehrer richtig feiern können, bewiesen Klassenvorstand Christian Ferstl mit Freundin Simone Pichler, denn beide tanzen bis in die frühen Morgenstunden und vergnügten sich wie auch die Schülerinnen Verena Hauser, Lisa Pohn und Katrin Hauser am Ball.

14. Jänner: Heimat Österreich | Foto: www.kaindl-hoenig.com
Am 14.1. lud Heimat Österreich zur Lifteinweihung in die Franz-Wallack-Straße. Gemeinsam mit den Bewohnern, den beteiligten Unternehmen sowie Vertretern aus der Politik wurde der aufwendige Einbau des Lifts gefeiert.

13. Jänner: Neujahrsempfang  der Stadt Bad Reichenhall und der Gebirgsjägerbrigade 23 | Foto: Astrid Altmann-Heinzl
Gemeinsam mit Oberst Peter Utsch, stellvertretender Kommandeur der Gebirgsjägerbrigade 23 Bad Reichenhall, lud der Bad Reichenhaller Oberbürgermeister Dr. Herbert Lackner rund 400 Vertreter  aus Wirtschaft, Politik, den Vereinen, Sport und Kultur zum Neujahrsempfang ins Königliche Kurhaus. Themen wie die Eröffnung des Sport- und Erlebnisbades im September diesen Jahres, die Olympiabewerbung Münchens 2018, bei der das Berchtesgadener Land als Schauplatz für die Bob-, Rodel- und Skeletonbewerbe vorgesehen ist, sowie die Neustrukturierung der Bundeswehrstandorte standen bei den Ansprachen Utschs, Grabners und Lackners im Mittelpunkt. Aus Berlin war der deutsche Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer mit  Gattin Susanne  angereist.

11. Jänner: Impressionen Weltcup Flachau | Foto: Wildbild

11. Jänner: Pressebrunch im Dampfkessel | Foto: Wildbild
Bei herrlich mildem Winterwetter luden die Veranstalter des Weltcups Flachau zum Pressebrunch im Dampfkessel von Thomas Weitgasser. Richie Loidl griff mit seinem Trio in die Tasten und Damentrainer Herbert Mandl bewies, dass er auch Eierspeise kochen kann. Selbst beim Zwiebelschneiden machte er eine perfekte Figur. Bürgermeister Thomas Oberreiter und Bergbahnenchef Ernst Brandstätter sehen dem heutigen Nachtslalom mit Freude entgegen und hoffen auf einen neuen Besucherrekord. Atle Skardal bestätigte: Die Piste ist in perfektem Zustand und durch die leichten Wellen noch spannender geworden.

11. Jänner: Raiffeisen Neujahrsempfang  | Foto: neumayr/MMV
Der Einladung von Raiffeisen Generaldirektor Günther Reibersdorfer zum traditionellen Neujahrsempfang ins Salzburger Kongresshaus folgten mehr als 1500 Kunden. Das Thema des Abends hieß: „Tradition trifft Zukunft – goethe:faus_2.0“ und so präsentierte Autor Josef Bertl und Regisseurin Daniela Gnoycke ein neu arrangiertes Bühnenstück von Goethes Faust, dass vom Publikum, darunter auch Erzbischof Alois Kothgasser, Landes-Vize Wilfried Haslauer (mit nur mehr einer Krücke) und Stadt-Vize Martin Panosch mit tosendem Applaus goutiert wurde. Vom Künstler, Johann Weyringer, über Landesamtsdirektor Christian Marckhgott bis hin zu Sicherheitsdirektor Franz Ruf war alles Vertreten was in Salzburg Rang und Namen hat. Auch Rennfahrer Ralf Schumacher ließ sich den Empfang nicht entgehen, kam jedoch ohne seine Cora, unterhielt sich aber prächtig mit Raiffeisen Obmann Sebastian Schönbuchner und PR-Profi Gundi Reibersdorfer. Worüber? Das blieb deren Bank-Geheimnis!

10. Jänner: Die ersten Aufbauarbeiten für den Skiweltcup der Damen in Flachau haben begonnen. | Foto: Wildbild

10. Jänner: Häupl zu Gast beim Weltcup Flachau | Foto: Wildbild
Mit seiner Freundin Barbara Hörnlein ist Bürgermeister Michael Häupl Gast beim Weltcup Flachau. Er wohnt im Lacknerhof und durfte auch gleich die neueste Attraktion, die Rodelbahn Lucky Flitzer ausprobieren. Herunterfahren ließ er allerdings seine Freundin und die Gastgeber Geog Lackner und Christine Pitschi alleine. Beim anschließenden Apres Ski war er wieder dabei. Mit einem eigens für Personentransport umgebauten Ratrak holte Lisa Alm Chef Erich Tiefenbacher seinen Ehrengast ab. Die Lisa Alm ist eine ganz spezielle Hütte. Hier wird frisch gekocht, das Ambiente entspricht dem neuen alpinen Lifestyle. Morgen wird der Wiener Bürgermeister das rennen von der VIP Tribühne aus verfolgen.

10. Jänner: kistars in Flachau | Foto: Wildbild
Autogrammstunde und Startnummernauslosung 

9. Jänner: 8 Hauben in 9 Gängen | Foto: neumayr.cc/MMV
Zum Jahresempfang des „Chaîne des Rotîsseurs“, einer internationalen Vereinigung, der unter anderem hochkarätige Köche, Restaurantmeister und Hoteliers sowie kenntnisreiche Feinschmecker angehören, lud Georg Imlauer ins Crowne Plaza. Vier Salzburger Haubenköche, die es zusammen auf acht  Hauben bringen, Johann Kögl vom Restaurant Alt Salzburg, Andreas Kaiblinger vom Restaurant Esszimmer, Richard Brunnauer vom Restaurant Riedenburg und Herbert Ranstl vom Restaurant Imlauer kredenzten dabei neun exquisite Gänge. Auch die Gründer der K+K Hotels, Josef und Waltraud Koller, wie auch Baumeister Senator Karl-Heinz Müller mit Ehefrau Irmtraud ließen sich die Köstlichkeiten wie Beef-Tartare mit Nussbuttermayonnaise oder auch  Brust & Haxerl von der Taube auf der Zunge zergehen. Dazu wurden feinste Weine kredenzt von denen auch Makler Alexander Kurz und Sohn Clemens begeistert waren.

4. Jänner: Glöcklerlauf Thalgau | Foto: neumayr.cc
Jubiläumsglöcklerlauf in Thalgau – bereits zum 20. Mal liefen Dienstag abends in Thalgau die Glöckler. Die Männer mit ihren bunten Lichterkappen als Schönperchten vertreiben das Böse und bringen der Bevölkerung Glück fürs neue Jahr.

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