Anlässlich der diesjährigen Festspielausstellung im Hangar 7 präsentierte Dosenbaron Dietrich Mateschitz den aus Osttirol stammenden Bildhauer Jos Pirkner, der nicht nur seine monumentalen Skulpturen, sondern auch durch seine malerischen Arbeiten das Publikum in seinen Bann zog. Von den riesigen Bronzestatuen waren auch Privat-Unirektor Herbert Resch und Ehefrau Maria beeindruckt. Bei Bowle und kleinen Häppchen amüsierten sich Skilegenden Fritz Strobl und Hubert Neuper mit Künstler Johann „Hansi“ Weyringer und Heinz Kinigadner rührte gemeinsam mit Sohn Hannes die Werbetrommel für „Wings for Life“ während Jos Pirkner mit Dietrich Mateschitz scherzte. Nur Mateschitz Dauerfreundin Marion Feichtner war wohl weniger zu Scherzen aufgelegt, blieb sie doch - wie gewohnt - dezent im Hintergrund.
Seit 2004 unterstützt Montblanc UNICEF und fördert internationale Bildungsprogramme gegen Analphabetismus. Weiters lancierte Montblanc die exklusive „Signature for Good“-Kollektion, bestehend aus Schreibgeräten, Schmuck, Leder und Accessoires.
Das Steirerfest hat schon Tradition in Salzburg. Alle gebürtigen Steirer,die in Salzburg leben treffen sich im K&K am Waagplatz. Ursprünglich haben Erich Marx und Peter Simonischek, beide Schulkollegen das Fest begründet, das auch nach Jedermanns Abschied ein fixer Bestandteil der festspielsaison bleiben soll. Simonischek ist heuer nur in den ersten Tagen in Salzburg, dann geht es zumBadeurlaub nach Griechenland. Steirer in Salzburg wie Gundi Reibersdorfer, Modeexperte Michael Wanger, Immobilienmaklerin Marlies Muhr freuten sich auch über die echt steirischen Schmankerl, die aufgetischt wurden. Bürgermeister Heinz Schaden kam nur zum Hallo-Sagen vorbei und verschwand schon nach wenigen Minuten.
Zur Premiere von "Sommernachtstraume" im Garten des Schlosses Leopoldskron,in dem einst Max Reinhardt spazierte, öffnete Petrus die Himmelstore und ließ es regnen. Dies tat der guten Stimmung jedoch keinen Abbruch, da die Salzburger Festspiele einen Alternativspielort hatten, der ein Novum in der 90jährigen Festspielgeschichte ist. Kunstgärtner Jörg Doll öffnete seine Glashäuser und so wurde die Gärtnerei zu Bühne. Mit Picknickkörben von Do &Co bewaffnet genossen die Gäste, darunter der PräsidentIndustriellenvereinigung Salzburg Rudolf Zrost und Ehefrau Susanne, Elisabeth Hirnigl mit Ehemann Hans, Galerist Thaddäus Ropac und Ministerin Claudia Schmied den Abend mit Prosecco, Prosciutto, einem Forellensalat mitLachs, gegrilltem Gemüse, Kürbiskernaufstrich und Mousse au Chocolat. Das das alles ihrer perfekten Figur nichts anhaben kann zeigte Schauspielerin Marie Colbin, die im Yoga sitz auf dem Kunstrasen Platz nahm und das Picknick genoss.
Wie der Jedermann am Salzburger Domplatz, so hat sich auch der Jedermann „Jedermann“ auf der Festung Hohensalzburg einen festen Platz in Salzburgs Kultursommer gesichert. Der Jedermann“ auf der Festung geht heuer in seine zwölfte Saison und ist wie sein großer Bruder am Domplatz, ebenfalls eine Neuinszenierung, die Premiere findet am kommenden Freitag. Marc Zimmermann vom Verein Burgspiele: „Das Publikum wird mit unerwarteten Blickwinkeln überrascht. Das traditionelle Konzept von Hugo von Hofmannsthal wird aber trotzdem nicht verlassen.“ Regisseur Ingo Neise, der zugleich den Tod spielt, setzt auf das bewährte Schauspielteam. Neben Bettina Ullrich als Buhlschaft im dunkelroten Kleid,gibt Gerhard Mohr wieder den Jedermann – im dunklen Anzug mit weißem Schal. Zimmermann: „50.000 Menschen haben den ,Festungsjedermann‘ seit 1999 erlebt. Das Schauspiel im Burghof der Festung bringt jene emotionale Nähe, die sein Schöpfer Hugo von Hofmannsthal dem Stück mitgegeben hat.“
Er spielte in Kinohits wie "Top Gun", "Batman forever" oder "Heat". Er spielte auch im Theater Titelrollen wie "Heinrich IV", "Hamlet" oder "Richard III". Nur bei den Salzburger Festpiele "spielte" er nicht so mit, wie er mitspielen hätte sollen. Die Rede ist von US-Schauspieler Val Kilmer, der heurige Stargast beim Auftakt zum heurigen "Young DirectorsProject" des Edelfüllerherstellers im Rahmen der Sommerfestspiele. Das einzige was klappte, war seine Ankunft Montag abends kurz vor Mitternacht im Goldenen Hirschen. Den vormittäglichenPR Termin am Dienstag verschlief er im wahrsten Sinne des Wortes und tafelte nachher mit Galerist Thaddaeus Ropasin seiner Villa in Hellbrunn. Hernach war abermals Ruhe im Hotel Sacher angesagt. Auch sein Auftritt beim Empfang im Goldenen Hirschen lies die Montblanc verantwortlichen wieder ins Schwitzen kommen. Eine Hunderschaft von Gästen, dutzende Kamerateams und Fotografen aber weit und breit kein Val Kilmer. Der kam mit gut einstündiger Verspätung, stand fünf Minuten im Blitzlichtgewitter und zog dann mit den anderen Gästen ins nahe "Repbulic", wo pünktlich die erste Vorstellung des Young Directors Project Stückes "Innenschau" über die Bühne ging.
Am 28.07.2010 ist der Verein brotZeit e.V. mit 400 Kindern aus München zu Gast auf Gut Aiderbichl in Henndorf. Uschi Glas, Vorstandsmitglied von brotZeit e.V., ermöglicht, zusammen mit Michael Aufhauser, Kindern aus sozial schwachen Familien diesen besonderen Besuch. Die Kinder werden einen unvergesslichen Tag auf Gut Aiderbichl erleben!
"Wir können es heuer schon viel gemütlicher angehen, als in den letzten Jahren. Als `Jedermann´hat man in Salzburg ja auch außerhalb der Bühne so seine Verpflichtungen", strahlte Peter Simonischek mit der goldenen DVD Mittwoch früh um die Wette. Nach acht Saisonen Festspieljedermann gab es nun eine besondere Ehrung. Die DVD Produktion des 2004er Jedermann (mit Buhlschaft Veronika Ferres, Jens Harzer als Tod und Tobias Moretti als legendärer Teufel) verkaufte sich mehr als 5.000 Mal und ist damit eine der bestverkauften DVD Bühnenproduktionen in Österreich überhaupt.
So spät startete die jedermannpremierenfeier noch nie. Es war kurz vor Mitternacht als Die Crew in Kutschen eintraf: angeführt von Jedermann Nicholas Ofczarek mit seiner Familie, dahinter Ben Becker und Birgit Minichmayr, Peter Jordan, ..Das Fassl wurde von Nicholas Ofczarek um halb eins angeschlagen. Wobei er zuerst den Krug traf, den Birgit Minichmayr vorsichtshalber unter den Zapfhahn hielt. Erst beim zweiten Mal traf er. Doch Scherben bringen bekanntlich Glück. Ofczarek fühlte sich nach der Premiere erleichtert und genoß den Abend, Ben Becker erzählte von seinem neuen Lieblingsfreund, dem Ofczarek und auch Birgit Minichmayr schien erstmals entspannter. Sie fand Gefallen am Bierausschenken. "Ich glaub ich wechsle den Beruf", scherzte sie.
Zu einem Benefiz-Liederabend mit den Stars der diesjährigen Festspiele, Mojca Erdmann und Christopher Maltman luden Take Five Betreiber Julia Czernin-Chudenitz und Ehemann Alexander in das Mozarteum. Zugunsten des Projektes Sterntalerhof und des Eltern Baby Zentrums kamen auch Oliver und Caroline Attensam, um für den guten Zweck zu spenden und neben den Stars , auch dem Salzburger Festspiele Kinderchor zuzuhören. Leo Hussain dirigiert das Konzert, von dem auch ISA Generalsekretärin Brigitta Pallauf und Sparkassengeneraldirektorin Regina Ovesny-Straka begeistert waren. Ein großes Herz für arme Kinder bewiesen auch Schauspielerin Anja Kruse und Mr. Jazzherbst Johannes Kunze.
Polizei greift im Festspielbezirk rigoros durch. Da nutzt auch der Promifaktor nicht. Rene Pape bekam einen Strafzettel und durfte trotzdem nicht beim Cafe im Triangel sitzen bleiben. Das geht nicht. Die Polizei holte ihn ab und begleitete ihn zum Auto. Sonst wird abgeschleppt. Andere,die nicht in der Nähe ihres Autos gefunden wurden, wurden abgeschleppt.
Europa muss zu einem Symphonieorcheste der ganz besonderen Art werden. Ziel und Aufgabe muss es sein, dass die Völker Europas auf der geistigen Grundlage ihrer vielfältigen Kulturen zu einer Balance finden; der Balance aus dem Wettbewerb der Kreativität und der Kooperation im Sinne eines harmonischen Zusammenspiels im Dienst einer größeren Idee. Diese im besten Sinne europäische Idee soll einzig den Menschen und ihrer freien Entfaltung verpflichtet sein.
Fest zur Festspielzeit:Christa Ludwig rezitierte “die Ludwig” Texte von Hofmannsthal bis Böhm und erzählte Selbsterlebtes. Verbunden wurden die Texte durch Werke von Beethoven, Strauss, u.a., die die Solisten Friedrich Kleinhapel am Cello und Andreas Woyke am Klavier zum Besten gaben. The Philarmonics, ein kammermusikalisches Ensemble aus den Reihen der Wiener Philarmoniker spielten Musik von Brahms über Chick Corea bis Astor Piazzolla.
Anlässlich der Salzburger Festspiele lud Galerist Rudolph Budja zur Vernissage „Femme fatale“ in sein Domizil in der Philharmonikergasse im Herzen der Salzburger Altstadt und wie sollte es anders sein, es regnete in Strömen. Dieser Umstand lies Salzburgkenner jedoch nur müde lächeln, denn wer die Mozartstadt kennt, der kam im richtigen Outfit, wie Clubbesitzerin Julia Czernin-Chudenitz die in schwarzen Gummistiefel den Galerie-Parkett betrat. Gut beschirmt kam auch Mamarazza, Fürstin Manny Sayn-Wittgenstein-Sayn, in Begleitung ihres Enkels Constantin. Sie rührte mit den Worten „Ihr werdet die Bücher lieben – kosten nur 40 Euro!“ die Werbetrommel für ihr neuestes Werk „Mannifeste“, das auch Sohn Peter Sayn-Wittgenstein-Sayn und Tochter Leonille gespannt durchblätterten. Ihre Keramiken präsentierte Künstlerin Nina Levett und nahm auf dem vom Schweizer Künstler Daniel Zimmermann designten Teppich Platz während ihre Kollegen Heidi Popovic und Marco Bolognesi die Werke von Julian Kohl betrachteten.
Gala in Schloss Leopoldskron bildet traditionell das Opening der Festspielempfänge. Gastgeber: ISA Präsident und LH-Stv. Wilfried Haslauer, Brigitta Pallauf, Generalsekretärin der ISA
Das Rupertinum eröffnete am 23.7. die Ausstellung "Elfie Semotan. Künstlerportraits". Unter den zahlreichen Besuchern gaben sich Künstlerkollegen wie Bertram Hasenauer und Daniel Richter die Ehre.
Gerstern Abend präsentierte Familie Vogl in ihrer Edelbrennerei Guglhof in Hallein den ersten Traminer Traubenbrand des Hauses, der in einer limitierten Auflage von 650 Stück von einem kunstvollen Etikett, exklusiv gestaltet vom berühmten österreichischen Maler Hans Staudacher, geziert wird. Eine kleine Sensation, hat doch der bereits 87-jährige Künstler sein kreatives Schaffen bereits 2004 beendet. Gleichzeitig eröffnete man in Kooperation mit der Galerie Frey aus Wien die Sommerausstellung mit 35 Bildern dieses wohl wichtigsten österreichischen Vertreters des Informel , die von 22. Juli bis 31. August in der Brennerei Guglhof zu besichtigen ist. Gefeiert wurde mit rund 150 Gästen im wundervollen Ambiente des Guglhofs.
Die Hoffnung stirbt zuletzt. Und sie starb auch zuletzt. Einige Unentwegte hofften auch Donnerstag noch,dass der Ausflug von Cameron Diaz und Tom Cruise zur Filmpremiere nach München (Mittwoch abends) auch noch einen Abstecher nach Salzburg zugelassen hätte. Vergebens. Als sich in Salzburg die Kinoleinwand mit dem neuesten Film - Knight and Day - der beiden Hollywood-Stars erhellte, waren diese schon längst wieder im Flieger Richtung USA. Wie auch immer, so feierte man in Salzburg die Premiere mit etwas anderen Stars. Nicht mit lokaler Prominenz, sondern mit der Hundertschaft an Salzburger Unternehmen, die am Film mitgewirkt haben.
Die deutsch-französischen Galeristen Bernd Krueger und Armand Dossier eröffneten Donnerstag abends einen neuen Fixpunkt für zeitgenössische Kunst in Salzburg. Die Galerie in der Bayerhammerstrasse wurde in einem typischen Salzburger Altbau eingerichtet und erhielt dadurch ihr ganz eigens Flair. Ihrer Absicht, das Element französisch-mediterranen Lebensausdruckes neben die vielfältigen Formen von Anglizismen in der Kunstszene zu bringen, trägt der Titel ihrer Eröffnungsausstellung „ de la tête au pied „ Rechnung.
Der Wettergott schien kein Freund von Nestroy zu sein und ließ es Freitagabend regnen. So fand im 40. Jahr des Bestehens des Salzburger Straßentheaters die Premiere des Sommers 2010 von Nestroys „Der Zerrissene“ in Stiegls Braugewölbe statt. Landeshauptmann a.d. Dr. Hans Katschthaler, Präsident der Salzburger Kulturvereinigung, unter deren Dach das Salzburger Straßentheater angesiedelt ist, war mit seiner Gattin Brigitte unter den Ehrengästen. Das Publikum im bis auf den letzten Platz besetzten Gewölbe war begeistert von der Schauspielertruppe rund um Regisseur Klaus Gmeiner. Das Stück, dass von Liebe, Geld und zwei Kontrahenten handelt, ist gespickt mit Nestroys Witz und Humor, aber auch Zeitgenössisches wie die Salzburger Altstadtpoller findet seinen Platz in dieser Komödie. Insgesamt 40 Mal wird das Salzburger Straßentheater in diesem Sommer den „Zerrissenen“ an verschiedenen Spielorten in Stadt und Land Salzburg aufführen und hofft, dass der Wettergott wieder gnädiger gestimmt sein wird.
Eine Vokalperformance, die beim Publikum Standing Ovations auslöste, zeigt Bassbariton Thomas Quasthoff, bei der traditionellen Jazz-Galazur Festspieleröffnung, im Salzburg Congress. Gemeinsam mit seiner hochkarätigen Band, die aus Pianist Frank Chastenier, Gitarrist Bruno Müller, Bass-Haudegen Dieter Ilg und Drummer Wolfgang Haffner besteht,präsentierte der Deutsche sein neues Jazz-Programm „Tell It Like It Is“. Beim anschließenden Empfang im Cafe Wernbacher stellte sich auch Sopranistin Mojca Erdmann als Gratulantin ein und Veranstalter Johannes Kunz und Ehefrau Silvia Kunz-Eisenburger huldigten den Star, der mit viel Ironie durch das Konzert führte und Ohrwürmer von Stevie Wonder, Otis Redding oder Randy Newman zum Besten gab. Auch Kunstmäzen Donald Kahn ließ es sich, wie auch Suzanne Harf und Lutz Hochstraate nicht nehmen, dem Abend beizuwohnen und perfekten Soul, Jazz, Blues und Funk zu hören.
Macht ein Hirschknopf schon eine Tracht? Was ist Sportmode, was Trachtenmode? Der Trend ist inbetween. Die Tradition verlor schrittweise Terrain. Zuerst war da nur Michi Klemera mit seiner Luis Trenker Kollektion, der den Platz in den Sportmodeläden beanspruchte, jetzt sind andere Hersteller wie Mell Max oder Sportalm längst mitgegangen. Wenn sich auch Sportalm Chefin Ulli Ehrlich zum traditionellen Dirndl bekennt (es wird auch wieder kürzer) oder Stefanie Schramke von Mothwurf spanisch-mexikanische Einflüsse als Inspitationsquelle verwendete: Die Tracht ist auf sanftem Modernisierungskurs. Die Materialien bleiben traditionell: Leinen, Strick,Leder. Für den kommenden Sommer in sehr leichten materialien. "Wir haben gelernt", so Joseph Payr von Steinbock, "dass die Sommer sehr heiß sein können". So war auch der Branchentreff im Rahmen der Trachtenpremiere aufder Steinterrasse ein lauer Sommerabend. Die beiden Messeveranstalter Antje Schwarz (Brandboxx) und Wilfried Antlinger (Reed) waren sich einig: Eine erfolgreiche Messe - ein perfekter Abend.
Die Konzertreihe „Delirium“ wird vom 17. bis 19. Dezember 2010 im Großen Saal der Internationalen Stiftung Mozarteum vom gebürtigen Salzburger Gustav Kuhn, Dirigent, Regisseur und Festival gründer (Tiroler Festspiele Erl, Festspiele Südtirol, col legno musica lucca) präsentiert, der damit schon 2007 und 2008 im vorweihnachtlichen Salzburg ganz besondere Akzente setzte.
Helga Rabl-Stadler: Die Fürstin ist eine wunderbare Gastgeberin. Bei ihr fühlen sich die Künstler wohl. In dieser natürlichen Umgebung, bei österreichischem Essen. Das tut allen gut.
Thaddaeus Ropac: Mannis Essen sind kein reiner Gesellschaftsevent sondern eine Wiederbelebung des Salongedankens. Thomas Gottschalk: Manni ist wie eine Mutter. Sie befiehlt mir vor dem Essen die Hände zu waschen. Bei ihr habe ich in der Küche gestanden und ihr habe ich einen Teil meiner guten Erziehung zu verdanken.
Von Romantik hat jeder seine eigene Vorstellung und so wunderte sich Europark-Centermanager Ernst Hofbauer nur kurz, als Michael Marinkovic ihn fragte, ob er den Europark für einen Hochzeitsantrag an seine Ursula nutzen dürfe.Die letzten Einkaufsgäste waren noch im Center, als eine weiße Stretchlimo vor dem Eingang hielt und Ursula Knechtel mit Freunden ausstieg. Ihr Michael hatte erzählt, sie werde samt Freunden für einen Event abgeholt. Deshalb wunderte sie sich auch über den Kameramann nicht, der sie in der Limo begleitete. Das gehörte zur Eventinszenierung. Als sie dann durch den Gang an Rosen-Stiehlen direkt zum kerzenbeleuchteten Rosenherz alleine vorgehen sollte, schwante ihr erstmals, dass das alles für sie alleine inszeniert sein könnte. Da trat ihr Michael dann auch schon hinter der Säule hervor, sprach von Liebe für immer und ewig und ob sie ihn heiraten wolle. Eine paar Tränen der Rührung bei ihr, sogar ein paar Tränen bei den Freundinnen hinter ihr und das „Ja“ war bei soviel Romantik nur noch Formsache. Danach ging es zum Dinner for2 weiter in der Strechlimo.
Dass er nicht nur den Tierbändiger in der Oper Lulu, bei den Salzburger Festspielen zum Besten geben kann sondern sich auch als „Bierbändiger“ hervorragend eignet bewies Bariton Thomas Johannes Mayer beim Bieranstich anlässlich des Künstlerfestes der Salzburger Festspiele im Gasthaus Krimpelstätter. Gemeinsam mit Sopranistin Mojca Erdmann und unter fachkundiger Anleitung von Wirt Hannes Bachmann bewies er, dass er nicht nur singen sondern auch zapfen kann. Auch Intendant Jürgen Flimm genoss, gemeinsam mit Ehefrau Susan, ein Glas des edlen Gerstensaftes während sich Eva-Maria Westbroek, die dieses Jahr die Chrysothemis in Elektra spielt, sich liebevoll um ihren Hund Ruby kümmerte, der nach einer Wanderung etwas erschöpft war. Etwas abseits des Trubels hatte auch Peter Stein, Protokollchefin Suzanne Harf und die Leiterin des Yound Singers Project Marjana Lipovsek Zeit für ein wenig Smalltalk. Nach dem offiziellen Teil wurden die Gäste mit Spanferkel mit Knödel und Marillenknödel verwöhnt.
90 Jahre Salzburger Festspiele, dafür haben die Freunde der salzburgerfestspiele zur Ausstellungseröffnung der Jubiläumsausstellung mit einem kleinen Festakt geladen. Hauptsponsor der Ausstellung ist die Berenberg Bank. Freundepräsident ist Bankier Heinrich Spängler (Spänglerbank). Im Anschluss an den festakt wurde Jürgen Flimm ein Ständchen gesungen. Happy Birthday zu seinem 69er. Die meisten wollten das gar nicht glauben, so jung sieht der Intendant der Festspiele aus. Dazu gab es zwei Torten: Eine für 90Jahre Festpiele und eine für Jürgen Flimm ganz alleine. Da ja die festspiele im 90. Jahr im Karl Böhm Saal immer noch keine Klimaanlage haben, griffen die Frauen zu findigen Hilfsmitteln: Susan Flimm hatte eine motorbetriebene Blume die ihr Sunnyi Melles geschenkt hatte und fächerte damit allen nach Luft hechelnden Männern zu. Landeshauptfrau Gabi Burgstaller hatte stilecht zum roten Fächer gegriffen. Den anderen war einfach nur heiß.
Einen unvergesslichen Tag für Groß und klein organisierten Finanzberater Norbert Oberauer gemeinsam mit Rallypilot Michael Schauer und seinem Team für krebskranke Kinder. Die 7. Sportwagenausfahrt ermöglichte krebskranken Kindern und Jugendlichen einen Tag Beifahrer in einem exklusiven Auto zu sein. Start war auf dem Parkplatz der Firma Palfinger in Bergheim wo die Autofans die edlen Karossen wie einen Ferrari F 355 F1 oder eine Dodge Viper besichtigen durften. Rennfahrer Walter Lechner kam im James Bond Auto, einem Aston Martin DB 2. Besonders freute sich Reini Sampl der wie Skirennläufer Hannes Reichelt im Porsche kam und er erklärte lachend: „Es gibt kaum etwas schöneres als für den guten Zweck Benzin zu verbrennen!“ Nach der Besichtigung der Autos ging es mit den Kindern zum Salzburg Ring wo noch einige Runden gedreht wurde und danach durften sich die Kinder im Märchenpark Straßwalchen vergnügen. „Die Sportwagenausfahrt ist ein echter Höhepunkt in unserem Benefiz-Veranstaltungskalender. Unsere kleinen Schützlinge freuen sich jedes Jahr aufs Neue, dass sie in einem tollen Sportwagen mitfahren dürfen. Dieses Erlebnis lässt die Kinder und Jugendlichen ihre Krankheit zumindest einen Tag lang vergessen“, freut sich Heide Janik, Obfrau der Salzburger Kinderkrebshilfe und erhielt von Hannes Palfinger einen Scheck einen Scheck über 20.000 Euro.
Die Omnipräsenz des Waldes hat ihm in unserem Inneren einen unumstrittenen Platz gesichert. Der Wald als Sinnbild des Anderen, des ungezähmt Natürlichen und damit auch Bedrohlichen bestimmt die Märchen ebenso wie unsere Träume: In ihm hausen Räuber und Hexen, aber auch die Elfen und Geister, Zwischenwesen, Irrlichter und Kobolde, die in den Sagen und Bräuchen des Alpenraums eine Rolle spielen.
"Ich bin Comic-Zeichner und mache Comic-Kunst von Malereien, über Installationen bis hin zu ganzen Geschichten!“, erklärte der Hamburger Künstler Thorsten "TeEr" Mächtel bei der Eröffnung seiner Vernissage in der Galerie Eboran. Von seinen Malereien und farbenfrohen Assemblagen waren auch die bekennenden Comic Fans Manuel Haslauer und Snezana Stojinovic begeistert. Organisatorin Veronika Erhart hatten es besonders die kleinen Bilder in unterschiedlichen Formaten an der Comic Wall angetan, die es noch bis 16. August zu bewundern gibt.
Der Teufel im Jedermann auf der Festung ist eine Frau. Eva Röder, die Frau des Regisseurs Ingo Neise hat ihn auf die Idee gebracht. Sie wollte die Figur spielen. Der Teufel ist eine tragikkomische Figur, ein gefallener Engel, und das komme durch eine Frau mit noch mehr Tiefgang heraus“, so Neise. Also hat man den Teufel androgyn angelegt. Und weil die Teufelin gerne auch teuflische Ideen spinnt, hat sie sich für den ersten Fototermin gleich einmal die Poller vorgenommen. „Das ist ja wahrhaft Teufelszeugs“, scherzt sie und dirigiert gleich einmal probehalber den Poller beim rauf- und runterfahren. „Ab in die Hölle“. Die passierenden Fahrzeughalter nehmen das ebenfalls mit Humor. „Das passt!“
Premiere des Jedermann auf der Festung: Verein Burgspiele, 30. Juli, www.jedermann.at
65 Jahre und kein bisschen leiser – beschreibt das Konzert des US-Amerikaners John Fogerty wohl am besten. Der Gitarrist, Songwriter und Sänger zeigte, dass er nicht nur als Frontmann von "Creedence Clearwater Revival" (CCR) ein Star war, sondern noch immer die Massen begeistert und noch lange nicht zum alten Eisen gehört. Gefühlvoll und charismatisch begeistert er mit Hits wie „Susie Q“, „Bad Moon Rising“ und natürlich auch „Deja Vu“, das Publikum. Bei „Have You Ever Seen The Rain“ hielt es keinen mehr auf den Sitzen und auch Anwalt Herbert Margreiter, Barbara Deutinger und Parkettspezialist Josef Schwaiger wippten ausgelassen mit.
Bereits zum fünften Mal lud der Landrat des Berchtesgadener Landes, Georg Grabner, heimische Unternehmer zum Wirtschaftsempfang. Mit rund 600 Gästen konnte in diesem Jahr ein Rekordbesuch verzeichnet werden. Theo Waigel, der deutsche Finanzminister a.D., erläuterte als Gastredner in einer einstündigen aber unterhaltsamen Ausführung den Paradigmenwechsel in der Finanzpolitik unter verschiedensten Aspekten des globalen wie nationalen Finanzmarktes.
Wie in den vergangenen Jahren begeisterte das airchallenge-Team rund um die Organisatoren Peter und Simone Gastberger die Gäste mit einer atemberaubenden Kombination aus Kunst, Fliegerei sowie einem Mix aus Society und Wasserflieger. Neben Highlights wie dem Open Air Konzert von Rainhard Fendrich unter dem Motto „best of 30 Jahre live“, war auch die Fluginszenierung am Samstag ein einzigartiges Highlight dieses Wochenendes bei dem neben unzähligen Wasserflugzeugen auch eine legendären Catalina zu sehen war und Air-Race Weltmeister Hannes Arch mit seiner Zivko Edge 540 die Gäste, darunter Christoph Fälbl mit Freundin Fiorina Doré, Pilot Iren Dornier mit Freundin Rechiel Lobo sowie Microsoft-Chefin Petra Jenner und Anette Schnaitter. Während Pianist Richie Loidl in die Tasten haute und für Stimmung sorgte, versuchte sich Thomas Muster, der mit Ehefrau Caroline Ofner an den See gekommen war, beim Wasserski. Fußballlegende Andi Herzog kommentierte das mit einem lapidaren: „Wasserski, na, na – des is nix für mi!“. Einen kühlen Schnaps bevorzugte Schnapsbrenner Siegfried Herzog den er genüsslich mit den Playboy-Häschen Agnieszka Mendel und Anna-Maria Kagerer verkostete. Im Mittelpunkt stand jedoch die Fluginszinierung „Warrior of the Lights“ von ausgewählten fliegenden Legenden und internationalen Stars der Flugszene. Begleitet von einem Ensemble der Wiener Symphoniker.
Als die sexy Girls und Boys die aktuelle Bademode-Kollektion, wurde der gesamte Intersport Eybl Store in Salzburg zum Laufsteg. „Unsere Models präsentierten die neuesten Farben und Schnitte der Noric-Kollektion nicht wie bei einer klassischen Modeschau auf dem Laufsteg, sie tanzten und bewegten sich im Store zur Musik des DJs. Der Event machte Lust auf Sommer, Sonne und Urlaub – unsere Kunden fühlen sich richtig wohl bei uns“, freut sich Geschäftsleiter Thomas Gassner und während die Kunden mit kühlen Drinks von Barkeeper Stefan Meingassner und heißen Rhythmen von DJ Florian Engl verwöhnt wurden zeigten die Models Sarah Buchner und Nathalie Stürzlbauer was diesen Sommer ein absolutes Must am Strand ist.
Ganz Berchtesgaden und viele prominente Gaeste aus dem benachbarten Salzburg feierten mit Hotelier Peter Hettegger und seiner Tochter Martina, die gemeinsam mit Ehemann Thomas das neue 4 Sterne plus Hotel führt, die offizielle Eroeffnung. Unter den Festgästen waren u.a. der Regierungspraesident von Oberbayern, Christoph Hillenbrand, Landrat BGL Georg Grabner, Berchtesgadens Buergermeister Franz Rasp, alle Bürgermeister des suedlichen Landkreises Berchtesgadener Land, Stiegl Chef Dr. Dieter Kiener, Unternehmerin Martina Moosleitner, Hotelierin Inge Hansen, Andi Goldberger, Thomas Morgenstern und zahlreiche prominente Gaeste aus Wirtschaft, Sport, Politik und Tourismus.
Horst Buchmayer hat den Summershirt Contest 2010, der vom EUROPARK ausgeschrieben wurde, gewonnen. Buchmayer konnte sich unter hunderten Bewerbern durchsetzen. Seitens des EUROPARK Managements war die Vorgabe nur, dass es mit Sommer in Zusammenhang stehen müsse und dass es auf ein T-Shirt druckbar sein müsse. Mit Schulende werden die Shirts gratis im EUROPARK verteilt. Demnächst wird man vermutlich ganz Salzburg im Summershirt Fever sehen. Natürlich wurde die Aktion auch über Facebook und die klassischen Medien begleitet. Auf der Piazza des EUROPARKs hat bis Schulbeginn der Sommer im PARK Saison, das heißt, dass auf der Außenfläche ein überdimensionaler Spielpark (mit kostenlosen Sportgeräten, Riesensandkiste, Geschicklichkeitsspielen, ...) samt Chillout Area aufgebaut ist. Dort gibt es auch die Summershirts zum Abholen. Neu ist im EUROPARK auch das Riesentrampolin, das mit dem heutigen Tag seinen Betrieb aufnimmt.
Monica Ladinig, Österreicherin aus Peru, unterrichtet ab Herbst in der Volkshochschule Peruanische Küche. Peru sei ein Multikulti Land, erzählte sie beim Preevent und so sei auch die Gastronomie ein Mix aus den Migranten Einflüssen. Lima wird als die Hauptstadt der lateinamerikanischen Nouvelle Cousine gesehen. Monica Ladinig lud ein ebenso multikulturelles Team zur Generalprobe für den Kochkurs. Causa rellena con Atún stand als Vorspeise am Plan. Eine gefüllte Püreetorte mit Thunfisch und Avocado und Gemüse, die man kalt isst. Ins Püree kommen auch Limetten, gelbe Chili (aus Peru)-Paste, Salz, Pfeffer und Öl. Die Fülle besteht aus Avocado und Thunfisch (mit Joghurtmayonaise). Zur Deko kann man Gemüse und Blattsalat verwenden. Die jeweiligen Massen werden einfach in kleine Tortenförmchen in Schichten gefüllt und dann ab in den Kühlschrank. Als Hauptspeise tischte Monica Reis mit Huhn auf. Wobei Huhn und Reis in Hühnerfond samt Schwarzbier gekocht werden und mit viel Koriander, gelber Chili und „aji panaca“ verfeinert werden. Die Nachspeise war ein Gelee aus schwarzem Mais mit Milchreis.
Jahrmarktstimmung mit Zuckerwatte, Schießbude und Darts werfen kam bei der elften Netz-Werk-Statt auf. Dem Ruf der Organisatoren der Jungen Wirtschaft Barbara Gramiller, Peter Kober und Hans-Joachim Pichler folgten mehr als 100 Jungunternehmer aus Stadt und Land und vergnügten sich bei Live Musik von Exit 2007, Bier und Würstel und dem Palfinger Action Park, wo jeder die Gelegenheit hatte einen Kran zu steuern oder auf 32 Meter Höhe einen traumhaften Rundumblick zu genießen, was Barbara Gurtner und Regina Steinhagen ohne Höhenangst genossen. „Wir wollen mit dieser Veranstaltungsreihe Jungunternehmer zusammenbringen, um gemeinsam stärker zu sein und das mit viel Spaß!“, erklärte Peter Kober. IKEA-Chefin Nicole Wiesmüller hatte mit ihrem Team das Möbelhaus in ein Veranstaltungszentrum umgewandelt, wo die Jungunternehmer, darunter auch Tanja Gruber mit Ehemann Raimund, Unternehmensberaterin Julia Schelling und IT-Profi Nikolaus Lasser neben dem Binden von Schwedischen Sommerkränzen auch an Workshops zu den Themen „Grenzen überschreiten“ mit Christian Möller oder „Das 1x1 des Unternehmen“ von Peter Bauer teilnehmen konnten.
Mit der Ausstellung „Press Art. Werke aus der Sammlung Annette und Peter Nobel“ widmet sich das MdM Mönchsberg dem Thema Presse und Kunst. Die Sammlung des bekannten Schweizer Medien- und Wirtschaftsanwalts Peter Nobelist mit einer Auswahl von gut 340 Arbeiten erstmalig in Österreich zu sehen. In über 20 Jahren haben Annette und Peter Nobel mehr als 800 Kunstwerke zusammengetragen. Als Sammler oder gar als Sammlerehepaar wollen die beiden jedoch nicht gelten! „Ich kaufe seit Jahren was mir gefällt“, gab Peter Nobel bei der Vernissage Einblick in sein Kunstverständnis, „ich war eines Tages selber erstaunt was und wieviel da zusammengekommen ist“. Das Ergebnisist seit dem Wochenende im Museum der Moderne Mönchsberg zu bestaunen. Eines haben alle Kunstwerke gemeinsam, der Fokus liegt auf dem gedruckten Medium,der Zeitung. „Press Art“ ist Kunst, die im weitesten Sinn mit dem gedruckten Wort und dem gedruckten Bild in Zusammenhang steht, die das billige, jeden Tag erneuerbare Konsumgut zum teuren Einzelstück erhebt. Hier trifft man auf Zeitungscollagen von Georges Braque und Kurt Schwitters, Andy Warhols berühmte „Marilyn“ entstand nach einem Pressefoto und ist ebenfalls in der Ausstellung bewundern, bis hin zu einer eigens für die Ausstellungrealisierten pressformatigen Foto-Installation vom Schweizer Künstler Daniele Buetti. Trotz Badewetter lockte die Vernissage 400 Besucher auf den Mönchsberg, darunter ZIB-Anchorwoman Ingrid Thurnher mit Ehemann und Wüstenrot-Vorstand Andreas Grünbichler, Bankier Heinrich Spängler mit Ehefrau Eva,Festspiel-Schauspiel-Chef Thomas Oberender mit Ehefrau Bettina und SohnemannEdwin, sie ließen sich die Eröffnung und den anschließenden Empfang im m32 nicht entgehen.
Nicht nur in kulinarischer Hinsicht war das legendäre Gipfeltreffen der Spitzenköche auf 1000 Metern wieder ein himmlisches Erlebnis, auch der Charity-Event "9 Löcher-9 Sterne" mit dem Golfturnier und der bereits legendären Open-Kitchen Party stand diesmal ganz im Zeichen der höchsten Berge unter dem Himmelszelt, dem Himalaya-Karakorum. Thomas Huber, einer der weltbesten Bergsteiger, und Peter Fraas, Moderator beim Bayerischen Rundfunk und Sternstunden-Beauftragter, legten sich für die Himalaya-Karakorum-Hilfe beim Spendensammeln richtig ins Zeug: 10.000 Euro kamen für den Unterhalt eines Mädchen-Schulwohnheims zusammen. Die Menschen im Karakorum, der mit bis zu 8.611 hohen Bergen wie dem K2, dem Gasherbrum oder dem Broad Peak zu den höchsten aber ärmsten Regionen der Welt gehört, leben dort unter härtesten Bedingungen. Die Himalaya-Karakorum-Hilfe, die von Bärbel Hirschbichler und den Huber-Buam gegründet wurde, konzentriert ihre Projekte derzeit auf das Gebiet von Baltistan, das zu Pakistan gehört. Die Hälfte der 400.000 Baltis lebt unterhalb der Armutsgrenze, jeder fünfte Bewohner der Gebirgsregion ist stark unterernährt, die Kindersterblichkeit enorm hoch. Nur wenige Kinder erreichen das zweite Lebensjahr. Es gibt weder Strom, eine geregelte Wasserversorgung noch Heizung. Ziel des Vereines ist es, die Bevölkerung in die Lage zu versetzen, ihre Situation aus eigenen Kräften zu verbessern. Die Projekte werden in Zusammenarbeit mit den Einheimischen durchgeführt und entweder von Barbara Hirschbichler selbst oder von ihrem Mann Rasool überwacht, so dass ein Missbrauch von Spendengeldern ausgeschlossen werden kann.
Die genaue Zahl konnte ich vor Ort nicht eruieren, Beobachter sprechen von Pollercrash Nr 9 (der Blaue) und Nr 10 (nur 5 Minuten nach dem Blauen) Problem bei Nr 9: Der Poller war zur Hälfte heraußen, blieb hängen, weil erscheinbar vorher touchiert wurde und fuhr beim Drüberfahr-Versuch doch hoch. Es erwischte einen älteren Salzburger mit Entpollerer Nr10,- war abgelenkt durch die Reperatur, dachte der Einfahrtpoller wäre entschärft zum Aus- und Einfahren. Schaute nicht genau und crashte dran. Die Moral von der Geschicht: Trau einem halb ausgefahrenen Poller nicht :)))
Die Kreativagenturen der WITZANY GRUPPE (Shows&Artists, Protea, Speakeragency) luden zum großen Sommerfest in den „neuen“ Ansitz Wartenfels /Thalgau. Inhaber Thomas Witzany und Geschäftsführer Martin Böhm begrüßten über 250 geladene Gäste. Bei traumhaftem Sommerwetter konnten sie sich über die aktuelle Kreativtrends der Eventbranche informieren. Neben Musikernverschiedener Stilrichtungen, Kabarettisten und innovativen Dekorationensorgte vor allem die Show eines Motordrachenfliegers in Kombination mit moderner Oper für Staunen. Im Rahmen der Veranstaltung wurde auch der neue Festsaal präsentiert. Immodern/barocken Stil bietet er mit knapp 300 qm Fläche nun eine Traumkulissefür Hochzeiten, Incentives oder Produktpräsentationen.
Der Tag der unglaublichen Rekorde lockte Jung und Alt in, wie Landeshauptfrau Gabi Burgstaller den Europark bezeichnete, “Europas schönstes Einkaufszentrum.” Sie selber ist ebenfalls Rekordhalterin – im täglichen Wettlächeln. Der Schweizer “Rohrminator”, alias Marco Hort, stopfte sich 250 Strohhalme in den Mund, kurz darauf zertrümmerte Muhamed Kahrimanovic 98 Kokosnüsse in einer Minute mit seinen Händen. Das Publikum ist begeistert.
Bereits zum 14. Mal trafen sich gut 100 Pinz- und Pongauer beim Sommer-VIPP im Krimpelstätter. Organisiert wurde das treffen wie immer von Fred Kendlbacher und Tom Zezula. Die Bachmann Buam aus Maishofen waren gewohnt gute Gastgeber, Hannes Bachmann braucht dann 3 Schläge, um sein Fass anzuzapfen. Kulinarisches kam aus einer Kiste. Als Überraschung für die very imported pinzgauer und pongauer gabs eine Kistensau.
Männer müssen draußen bleiben, wenn Andrea Kriechhammer zum wow-Fest (world of women) lädt. Außer sie sind Dienstleiter und haben Infos zum Thema Styling, Accessoires, Mode oder Catering etwas beizutragen. Frauenpower pur und Beste-Freundinnen-Gespräche waren angesagt. Der Höhepunkt des Abends: Die Fashionshow. Ein Mix aus Trachtigem (Gössl), Avantgarde (e2 von ErikaEibl) und die Neuinterpretation des Themas Küchenschürze von der Saalfeldnerin Jasmin Stanonik. Medion ließ eigens zum Thema seine Computer customizen (mit Spezialfolien überziehen, die sonst in der Autoindustrie verwendet werden) und das Autohaus Karner stellte Juwelen und Autoträume aus.