Wenn das Kongresshaus beinahe aus allen Nähten platzt, Dirndlkleid und Krachlederne das Bild dominieren und Hunderte sich auf der Tanzfläche drängen um zu guter Volksmusik zu tanzen – ja dann ist Edelweißkränzchen. Auch heuer war es wieder so weit und die Organisatoren Heimo Falkensteiner und Reinhold Schmuck von der Bergsteigervereinigung Edelweiss-Club Salzburg verzauberten, gemeinsam mit vielen Freiwilligen die Räumlichkeiten mit 80 Fichten, 30 Kränzen und 1,5 Kilometer Tannengirlanden in eine Oase der Gemütlichkeit. Dort fühlten sich auch Landesrechnungshofdirektor Manfred Müller mit seiner Ehefrau Elke, Anwalt Patrick Thun-Hohenstein mit Dauerfreundin Conny Mayerhofer, Heidi Fellner, Susi Berger, Karin Schaffer und Babsi Leitner sichtlich wohl. We4r sich traute der tanzte so wie die Advokaten Helene Reiterer-Schnöll und Albert Reiterer:“Oasch zam und Oasch wieder ausanander – am liabsten tanzen wir den Siebeschritt, den Boarischen und Almtanz, aber den kann i nicht so guat!“. Als Rumba-Spezialist outete sich Stadtvize Martin Panosch mit seiner Barbara:“Aber hier bevorzuge ich die Polka!“, gestand dieser. Auch Kollege Harald Preuner führte seine Ali aufs Parkett und machte eine gute Figur dabei. Auch Schlossverwalter Theobald Seyffertitz bewies gemeinsam mit Elisabeth Baumgartner sein tänzerisches Können und auch Kripo-Chef Christian Voggenberger schwang das Tanzbein mit seiner Ehefrau Heidi. Nach dem Tanz verwöhnten sich Edith Stallinger, Markus "Bebe" Fuchs und Gabriele Rotter an der legendären Edelweißer Alm mit einem Schnäpschen. Christine Berendt und Jörg Wagner schenkten sich Lebkuchenherzen während Natalie Fuchs von ihrem Stefan Ornig passend zum Abend, ein Edelweiß bekam.
Wenn Stahlplatten auf dem Kopf zertrümmert werden, Eisenstangen wie Streichhölzer knicken, wenn sich Speere in den Körper eines Mönches bohren ohne ihn zu verletzen und ein Nagelbrett zur Schlafstätte wird, dann stehen die Meister des Shaolin Kung Fu stehen auf der Bühne. Diese zeigten ihre Künste im Gusswerk dem Publikum. Besonders der kleine Mönch Wang Jin sorgte mit seinen Darbietungen für tosenden Applaus. Auch PR-Lady Tina Balaun und Gusswerker Andi Mayer beobachtetet das Spektakel staunend und waren von der mentalen Stärke der Kämpfer, die ihre Energie zielgerichtet steuern und diese dort einzusetzen, wo sie gebraucht wird, begeistert.
Bei der Schwarzen Nacht, dem Ball der ÖVP Salzburg, der auch heuer wieder im Kavalierhaus Klessheim stattfand begrüßte Landesvize Wilfried Haslauer, der in Begleitung von Christina Rösslhuber den Eröffnungswalzer tanzte, viele Granden aus Wirtschaft und Politik, darunter IBM-Boss Helmut Kothbauer, die Bürgermeister Harald Preuner,Christian Stöckl und Stuhlfeldens Bürgermeisterin „der Herzen“ Sonja Ottenbacher die in Begleitung ihres Mannes, dem Schengen Fahnder Manfred Ottenbacher nach Salzburg kam. Landesgeschäftsführer Toni Santner rockte zu späterer Stunde im Diskozelt gemeinsam mit seiner Moni ordentlich ab und auch Tanzmuffel Christoph Berghammerwurde neben Landesrätin Doraja Eberle am Parkett gesichtet. Für die Richtige Musik sorgte Sternbräu-Wirt Harald Kratzer der mit seiner Band Dino & Die Saurier gemeinsam mit Sängerin Tina Stadlauer für den richtigen Beat sorgte. Die Tanzcombo Nobulus sorgte um Mitternacht für faszinierte und erstaunte Gesichter, darunter auch Abgeordneter Florian Kreibich, Rektor Josef Sampl und Gemeinderätin Marlene Wörndl, die danach gleich ihren Geburtstag feierte.
Bereits zum zweiten Mal sorgte die Nacht der Vampire im Gusswerk für gruseliges Entsetzen. Die exzentrisch, verführerisch und sexy gestylten Besucher feierten mit Obervampir Berti Mielach, Aktionskünstler Jürgen Fux und Strongman Franz Müllner ein knoblauchfreies Fest. Vampirjäger Stefan Salletmayer,jagte unentwegt hinter Marion Raab und Bettina Gstöttner her und Werner Kals, biss die hübschen Blutsaugerinnen Simone Oberreiter und Melinda Skofitsch genüsslich in den Hals. Den perfekten Sound zu diesem außergewöhnlichen Spektakel lieferten DJ „The Wave“, Tony Davis und RudyMC an den Percussions.
Bereits zum 10. Mal ging heuer die USI Gala, der Ball des Universitäts-Sportinstitutes von statten. In den Räumen der Stiegls Brauwelt drängten sich die Besucher auf den Tanzflächen um zu den Klängen der First Line Band, Carin Cosa Latin Band und Chornetto das Tanzbein zu schwingen. Wer nicht tanzte, kaufte für die großen Tombola Lose, bei der es als Hauptpreis ein Auto zu gewinnen gab. Auch ULSZ –Chef Wolfgang Becker und Landessportdirektor Walter Pfaller versuchten ihr Glück, während Anwalt Robert Pirker mit seiner Michaela eine flotte Sohle auf das Parkett legte. Ruderer Ralf Kreibich stieß mit Organisator Michael Lala und Barbara Zehentner auf die Gala an und alle freuten sich schon auf die Gala 2011.
Wenn sich Anwälte neben Firmenbosse für eine Eintrittskarte brav in einer Warteschlange einreihen, dann ist bald Wüdara Gschnas. Knapp drei Wochen vor dem wohl beliebtesten Salzburger Faschingsgschnas trafen sich die Erlauchten, die eine Einladung zum Kartenverkaufsfest im Stiftskeller St. Pete hatten. „Für dieses Fest stellt man sich gerne an!“, erklärte Headhunter Stefan Müller und auch Arzt Peter Erhard wartete geduldig gemeinsam mit Unternehmensberater Michael Filip und dem verletzten Freund Mario Präauer bis sie ihre ersehnten Karten in Händen halten durften:“Wir sind schon Stammgäste und gehen seit 15 Jahren aufs Wüdara, da dürfen wir heuer beim 20. natürlich auch nicht fehlen!“ schilderte Erhard. Schon in Tracht kamen das Anwaltspärchen Helene und Albert Reiterer. Was die Gäste beim Wüdara Gschnas dann anziehen werden, wollte niemand verraten nur Peter Kober ließ etwas durchblicken: „Unten eine Lederhode oben roter Lack und Leder !“ Dass das passt bestätigte auch Organisator Marc Holzmann :“Das Motto heuer ist Extravaganza. Das soll auch die letzten 20 Jahre wiederspiegeln.“ Mitorganisator Wolfram Ölsböck freute sich schon selber sehr auf den 5. Februar:“Wir sind heuer erstmals in der Panzerhalle der ehemaligen Struberkaserne – eine absolut geniale Location, die kaum jemand kennt.“ Auch Rebecca und Sissy Stieg hatten Glück und konnten für sich und ihre Freunde die heißbegehrten Tickets erhaschen. In weniger als 40 Minuten war alles vorbei und die alle Karten verkauft und dann hatten viele erst die Gelegenheit sich bei Bier , Ripperl und Hendlflügerl und der Musik der begnadigten Pädagogen verwöhnen zu lassen.
Mehr als 560 Teilnehmer, hohe Politik, Top-Touristiker und ausgezeichnete Referenten: der ÖHV-Hotelierkongress war auch dieses Jahr wieder der wichtigste Branchentreff für die österreichische Hotellerie. Landeshauptfrau Mag. Gabriele Burgstaller und Landeshauptmann-Stv. und Landesrat für Tourismus Dr. Wilfried Haslauer wiesen bei der Eröffnung auf die Bedeutung des heimischen Tourismus für die österreichische Wirtschaft hin. Programminhalte wie „Lust auf weniger?“, „Die Renaissance der Sparsamkeit“ oder „Der Finanzierungsdruck steigt“ wurden mit hochkarätigen Referenten wie Prof. Dr. Norbert Bolz, Prof. Dr. Fredmund Malik und Prof.Dr. Holger Rust diskutiert. Mit Bundeskanzler Werner Faymann, Wirtschaftsminister Dr. Reinhold Mitterlehner sowie den Präsidenten der Hotelierverbände Österreichs, Deutschlands, Südtirols und der Schweiz brachte die ÖHV österreichische Spitzenpolitik und internationale Tourismusexperten nach Zell am See, das als Veranstaltungsort von 1.550 zusätzlichen Nächtigungen profitierte.
Kunst, Kultur, Kulinarium, Kongress - unter diesem Mottowurde das Kultur- und Bürgerhaus "K1" in Traunreut am 15. Jänner offiziell seiner Bestimmung übergeben.Nach rund zweijähriger Bauzeit übergab der Traunreuter Bürgermeister Franz Parzingerin einem feierlichen Festakt dem Leiter des K1, Thomas Kazianka, und der KulturreferentinSteffi Gampert den goldenen Schlüssel.Unter den Ehrengästen befanden sich unter anderem der deutsche Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer mit Gattin Susanne, Landrat Hermann Steinmassl und der Regierungspräsident von Oberbayern, Christoph Hillenbrand. Dietrich Sailer, Geschäftsführer des Hofbräuhauses Traunstein und Pächter des Kulinariums zeigte sich mit dem bisherigen Zulauf im hausinternen Restaurant mehr als zufrieden. Kazianka, Leiter des K1, möchte Kunst und Kultur einem breiten Publikum näher bringen, weit über die Grenzen des Landkreises Traunstein hinaus. Angefangen vom Kindertheater, über Schauspiel, Kabarett, Klassik, Pop, Rock, Oper, bis hin zu regionalen Vereinen, die sich im K1 präsentieren können und der Theaterfabrik, dem Theaterchen "O" und dem Kulturkreis 72.
Am 16.12.2009 fand zum 2. Mal der mayindigo Day 09 zugunsten Licht ins Dunkel statt. Myindigo spendete dabei den gesamten Tagesumsatz der 4 Salzburger Filialen an Licht ins Dunkel. Auch die Mitarbeiter unterstützen diese tolle Idee tatkräftig und arbeiteten an diesem Tag unentgeltlich.
Konzentrierte Pokerfaces, gab es zu bewundern als Delmo Chef Oliver Moser zur Poker Night in sein Café lud. Starke Männer wie Franz Müllner und Olympiasieger Thomas Geierspichler kämpften an der Seite von Ex-Eisschnellprofi Michael Hadschieff um viel Geld, das zugunsten von Pro Juventute erspielt wurde. „Ich bin seit Jahren Mitglied im Anifer Pokerclub und spiele jeden Montag - ich hoffe, das ich Chancen habe – aber das wichtigste ist, dass viel Geld für die Kinder zusammenkommt!“ erklärte Künstler Jürgen Fux, dessen Training auch belohnt wurde. Er erreichte Platz 2 und wurde nur von Pokerprofi Markus Golser geschlagen, der zu den weltweit erfolgreichsten Spielern zählt und die mit seinem Projekt Charit4Kids bedürftige Kinder unterstützt. Mit von der Partie war auch der ehemalige schwedische Weltklasse-Skifahrer Johan Brolenius, der seit Mai letzten Jahres ,auch Pokerprofi ist und den Skisport den Rücken gekehrt hat. Pro Juventute Chef Emanuel Freilinger freute sich, nach dem Turnier einen Scheck in der Höhe von 12.070 Euro in Empfang zu nehmen.
Salzburg (13. Jänner 2010) – Über 80 namhafte Gäste aus Wirtschaft und Politik schwelgten zurfeierlichen Eröffnung von Salzburgs erster Ruefa-Lounge am 12. Jänner 2010 bei eisigenTemperaturen in Urlaubsfantasien. Die Verkehrsbüro Group lud nach fünfwöchigem Umbau derRuefa-Filiale Rainerstraße 13 ins loungeartige Ambiente von Salzburgs modernstem Reisebüro.Zahlreiche Prominente – unter ihnen auch Bürgermeister Dr. Heinz Schaden – waren von demneuen Shop-Erlebnis auf 200 Quadratmeter begeistert. „Reisen ist die schönsteNebenbeschäftigung der Welt“, gratulierte Salzburgs Bürgermeister zum neuen Reisebürokonzept.Stolz über den gelungenen Umbau war die versammelte Führungsriege der Verkehrsbüro Group,mit acht Ruefa Standorten im Reisebürovertrieb Branchenprimus im Bundesland Salzburg.Generaldirektor Mag. Harald Nograsek zeigte sich bei der Begrüßung der Gäste vom neuenReisebüro-Konzept absolut überzeugt: „Mit unserer neuen Ruefa-Lounge in Salzburg ist ein starkerlebnisorientiertes und kundenfreundliches Shopkonzept im Einsatz, das die persönlicheReiseberatung und Urlaubsbuchung völlig neu inszeniert und neue Kunden anziehen wird.“
Wer bis dato noch nicht wusste was bayerische Blasmusik auch sein kann, der hatte noch nie die zuckende Offbeats, wummernde Bässe und ungenierte Texte von LaBrassBanda gehört, die sich gleich bei zwei Konzerte in der ARGE Kultur präsentierten. Die fünfköpfige Band aus dem Chiemgau in Oberbayern mit Trompeter Stefan Dettl, Posaunist Manuel Winbeck, Tubist Andreas Hofmeir, Bassist Oliver Wrage und Schlagzeuger Manuel da Coll heizte dem Publikum kräftig ein. „Wir sind seit langem ausverkauft und hätten auch drei Konzerte machen können. Die Jungs gehen mit der Popmusik sehr spielerisch und leicht um, sind authentisch, bleiben dabei aber bayrische Buam!“, erklärte ARGE-Leiter Markus Grüner. Nach ihrer Tour in Afrika, Russland und Europa genossen sie den Gig in Salzburg, wo sie nun schon zum vierten Mal zu Besuch waren. Bis zur letzten Minute genossen Ulrike Gruber, Philipp Mazur, Georg Straub und Sara Heuver den kraftstrotzenden Stilmix aus Funk, Soul, Mariachi, Punk, Dub, Ska, Balkan Beats und Bavarian Style.
Auftakt der Ballsaison und zugleich Höhepunkt für die 1.Große Faschingsgilde Salzburg, übrigens die älteste Österreichs, war auch heuer wieder der traditionelle Krönungsball, der dieses Mal im Arena City Hotel am Messezentrum stattfand. Kurz zuvor übergab Vizebürgermeister Martin Panosch den großen goldenen Stadtschlüssel an seine Tollität Prinz Karl II. vom Untersberg und ihre Lieblichkeit Prinzessin Sandra II von der goldenen Saite, dem diesjährigen Prinzenpaar. Erwin Lehner, Präsident der Gilde freute sich über die vielen Besucher: „Die Narren kommen von Nah und Fern. Wir haben Gäste aus Duisburg, Bayern und Oberösterreich, die mit uns feiern!“ Besondere Bewunderung erfuhren die kleinen Mitglieder der Schlumpfengarde Michelle Schmiderer, Julia Stöllner und als einziges männliches Mitglied Karki Binay. Von verrückten Hühnern aus Bayreuth, bayrischen Hexen bis hin zu orangen Affen, die vom Dschungelbuch inspiriert wurden gab es viele liebevoll gestaltete Kostüme und gut gelaunte Narren zu bewundern. Für den richtigen Sound sorgte die Band Musischwung und sie brachten auch Feuerwehrchef Eduard Schnöll zum tanzen.
Alles Walzer, aber auch Rumba, Salsa und Tango hieß es beim Ball des Tanzsportclubs Blau-Gold Salzburg, der anlässlich des 25. Jährigen Bestehens heuer erstmals in den Räumen des Kongresshauses über die Bühne ging. Präsident Dietmar Gürtler schwang gemeinsam mit Ehefrau und Ballorganisatorin Inge gekonnt das Tanzbein und freute sich, Gemeinderätin Marlene Wörndl begrüßen zu können, die den Vorsatz hatte heuer mehr zu tanzen, was ihren Freund Roman Kaiser freute. „Wir trainieren seit 13 Jahren einmal in der Woche, denn es ist Bewegung und eine Sportart die ich gemeinsam mit meiner Frau Anni ausüben kann – seit dem ich tanze habe ich keine Rückenschmerzen mehr!“, erklärte Oberbank-Direktor Georg Eibl freudestrahlend und legte eine flotte Sohle aufs Parkett. Kaindl-Geschäftsführer Leo Schitter gestand: „Ich tanze nur sehr selten, das letze mal, so glaube ich war es 2009 beim Ball der Feuerwehr Hallwang!“ Besonderen Applaus ernteten das junge Tanzpaar Chantal Thomas und Mario Duda, die dem erstaunten Publikum ihr Können präsentierten. Der kleine aber feine Ball endete in den frühen Morgenstunden und einige Besucher hatten sich auch, trotz mitgebrachter Tanzschule, beim vielen Tanzen Blasen geholt – aber auch das gehört zu einem guten Ball dazu.
"Ich liebe es, mit meinen Fotos Geschichten zu erzählen.“ Schwärmte der amerikanische Fotograf bei der Ausstellungseröffnung seiner Werke in der Leica Galerie am Mirabellplatz. „Die Ausstellung Street Life zeigt seine Werke, die alle spontan entstanden und nicht inszeniert sind – viele der Fotografierten wissen nicht einmal, dass sie teils eines traumhaften Fotos wurden!“, betonte Galeristin Karin Rehn-Kaufmann. Die eindrucksvollen Fotos faszinierten auch den französischen Honorarkonsul Peter Lechenauer, der überraschend, nach einem Afrika- Aufenthalt mit Bart auftauchte. Begeistert bestaunten die s/w-Fotos, die Momente der Freude, Melancholie und Ironie zeigen, Leica-Chef Wolfgang Kaufmann, gemeinsam mit Eventmanager Werner Purkhart, Bankier Philipp Spängler und Johannes Honsig-Erlenburg