Die Salzburgerin
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16. Juli 2010: Theaterpremiere IM WALD am Großen Asitz / Foto: Jürgen Seiwaldstätter
Die Omnipräsenz des Waldes hat ihm in unserem Inneren einen unumstrittenen Platz gesichert. Der Wald als Sinnbild des Anderen, des ungezähmt Natürlichen und damit auch Bedrohlichen bestimmt die Märchen ebenso wie unsere Träume: In ihm hausen Räuber und Hexen, aber auch die Elfen und Geister, Zwischenwesen, Irrlichter und Kobolde, die in den Sagen und Bräuchen des Alpenraums eine Rolle spielen.

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