Regionalitaet_kaindl_hoenig_die_salzburgerin

Bekenntnis zur Regionalität

Mit der LUNGAUERIN und der BAYERIN punktet die Kaind-Hönig Media bereits seit 2014 mit Regionalität. Jetzt bekommt jeder Salzburger Gau sein eigenes Hochglanzmagazin. Interview mit Stephan Kaindl-Hönig.

Die Zeichen stehen auf Erweiterung im Verlagshaus Kaindl-Hönig. Was genau ist seit diesem Jahr neu?
Stephan Kaindl-Hönig: Richtig,mir geht es vor allem darum, die Regionalität mit den „Gauerinnen“ nochmals zu verstärken und mit gezielten Kontrapunkten aus nationalen Interviews und Themen in der Salzburgerin auch mit manchen Themen über den Tellerrand zu blicken. Der Startschuss für die Einführung regionaler Magazine, deren Inhalte und Ausrichtung von den Menschen, Ereignissen und Sehenswertem in den Gauen, bzw. in Südostoberbayern geprägt sind, fiel bereits 2014. Imvergangenen Herbst sind erstmals die „Lungauerin“ und die „Bayerin für Südostoberbayern“ erschienen. Ab 2015 bekommen mit der Lungauerin, der Pinzgauerin, der Flachgauerin, der Pongauerin und der Tennengauerin alle Salzburger Gaue ihr eigenes Hochglanzmagazin, das postalisch an die Haushalte im Einzugsgebiet zugestellt wird und zudem im Handel erhКltlich ist. Zusammen mit der Salzburgerin und der Bayerin beträgt die Gesamtauflage aller Magazine schließlich für sich selbst sprechende 234.000 Stück pro Erscheinung.

Ist das Bundesland Salzburg groß genug für eine derart umfangreiche Magazinfamilie?
Das Feedback, das wir auf die bislang erschienene Regionalmagazine erhalten haben, bestätigt uns. Sowohl unsere Bucher als auch unsere Leser schКtzen das Service, für ihren jeweiligen Gau ein eigenes hochwertiges Magazinprodukt zu haben. Diese Regionalität, die wir damit bieten können, war schon länger ein vielfacher Wunsch unserer Leser undKunden.

Aber auch beim Stammprodukt, der Salzburgerin hat sich einiges getan?
Mit Anfang dieses Jahres wurde die Auflage des Stammmagazins (ЕAK geprüft) um satte 60 Prozent erhöht. Im Gegenzug wurde die Erscheinungsfrequenz limitiert: Ab 2015 erscheint die Salzburgerin sechs Mal pro Jahr. Damit zeigen wir wieder mehr Exklusivität und können unseren eigenen Qualitätsansprüchen gerecht werden. Und auch unseren Anzeigenkunden kommt die längere Verweildauer von durchschnittlich acht Wochen zugute. Eine weitere Neuerung stellt das Magazin im Magazin „Die Altstadt in Salzburg“ dar, das wir seit heuer gemeinsam mit der Altstadt Salzburg verlegen. Vier Mal im Jahr erscheint „Die Altstadt in Salzburg“ mit Hochglanz- Zwischentitel als Lesezeichen in der Salzburgerin sowie ein Mal jährlich in der Bayerin für Südostoberbayern. Auch vor unseren lange bewährten „Guides“, den regelmäßigen Sonderbeilagen der Salzburgerin, haben die Veränderungen nicht Halt gemacht. Diese erscheinen seit heuer als eigenständige Hochglanzmagazine im Sonderformat – sowohl als Beilage zur Salzburgerin, als auch separat als Kaufmagazin!

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